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	<title>beziehungsweise leben</title>
	
	<link>http://beziehungsweise-leben.de</link>
	<description>Inspirationen zum Leben und Handeln im Einklang mit Gott und Menschen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 08:18:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kontemplation</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/11/27/kontemplation/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[bzwBETEN]]></category>
		<category><![CDATA[ef10]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende fand in Essen das Emergent Forum statt. Dort bot Yotin eine Experimentier-Werkstatt Meditation an. In dieser Werkstatt ging es darum anhand einiger &#220;bungen mit Meditation zu Experimentieren. Yotin legte den Schwerpunkt hier bewusst nicht auf die Reflexion, sondern das Erleben der Meditation. In einer kurzen Zeit der Erl&#228;uterung sprach er dar&#252;ber, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende fand in Essen das <a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/emergent-forum-2010" title="Informationsseite zum Emergent Forum 2010">Emergent Forum</a> statt. Dort bot <a href="http://kellion.wordpress.com/" title="Kellion - das Blog von Yotin">Yotin</a> eine Experimentier-Werkstatt Meditation an. In dieser Werkstatt ging es darum anhand einiger &#220;bungen mit Meditation zu Experimentieren. Yotin legte den Schwerpunkt hier bewusst nicht auf die Reflexion, sondern das Erleben der Meditation. </p>
<p>In einer kurzen Zeit der Erl&#228;uterung sprach er dar&#252;ber, dass ein besonderer Aspekt von Meditation darin besteht genau eine Sache zu machen. Dieser Aspekt wird des &#214;fteren davon begleitet, wieder zu der einen Sache zur&#252;ck zu kommen. </p>
<p>Ich freue mich, dass wir heute Yotins Kapitel aus dem bzwLEBEN-Buch hier ver&#246;ffentlichen k&#246;nnen. Ab jetzt kannst Du das Kapitel <a href="http://beziehungsweise-leben.de/up/bzwLEBEN_Kontemplation.pdf" title="Kontemplation | PDF 1.7MB | bzwLEBEN.de" >Kontemplation &#8211; keine Bedienungsanleitung</a> als PDF hier herunterladen, und somit noch etwas an Reflexion zu Kontemplation und Meditation aufnehmen. </p>
<p>In einem Blogeintrag, den ich im M&#228;rz hier ver&#246;ffentlicht habe, war die Rede von einem Wort, das sich im Prozess des Lektorats in das Buch geschlichen hatte: <a href="http://beziehungsweise-leben.de/2010/03/31/verweilen-bei-dem-was-ist/" title="Verweilen bei dem was ist - bzwLEBEN.de" >Verweilen bei dem was ist</a>. Bei der Version, die wir dir hier anbieten, handelt es sich um den urspr&#252;nglichen Text ohne »ER«. </p>
<p>Nun aber genug der Vorrede. Ich w&#252;nsche eine inspirierende Lekt&#252;re des Kapitels und gute Zeiten der Kontemplation:</p>
<p><a class="weiter" href="http://beziehungsweise-leben.de/up/bzwLEBEN_Kontemplation.pdf" title="Kontemplation | PDF 1.7MB | bzwLEBEN.de" >&rsaquo; Kontemplation &#8211; keine Bedienungsanleitung</a></p>
<p>Falls du das komplette Buch noch nicht in deinem Regal stehen hast, kannst du es dir gerne &#252;ber die Seite des Verlags bestellen: <a href="http://www.francke-buch.de/0-0-1499-0@-beziehungsweise-leben.html" title="francke-buch.de - Beziehungsweise Leben">Beziehungsweise Leben</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Alternative Gottesdienstgestaltung</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/07/26/alternative-gottesdienstgestaltung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[bzwORGANISIEREN]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann eine alternative Gottesdienstveranstaltung aussehen? Dieser Frage geht Mike Bischoff anhand des »SundayPlaza« nach. »SundayPlaza« ist eine gottesdienstliche Veranstaltung im »Netzwerk«, einer Bewegung im Raum Thun/Schweiz. Ab jetzt kann das komplette Kapitel von Mike Bischoff hier heruntergeladen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann eine alternative Gottesdienstveranstaltung aussehen? Dieser Frage geht <a href="http://lifenavigator.typepad.com/" title="lifenavigator - das Blog von Mike Bischoff">Mike Bischoff</a> anhand des »SundayPlaza« nach. »SundayPlaza« ist eine gottesdienstliche Veranstaltung im »<a href="http://www.netzwerk.be" title="netzwerk.be - eine Bewegung in Thun/Schweiz">Netzwerk</a>«, einer Bewegung im Raum Thun/Schweiz. </p>
<p>Ab jetzt kann das komplette Kapitel von Mike Bischoff <a href="http://bzwleben.de/up/bzwLEBEN_Bischoff.pdf" title="bzwLEBEN - Kapitel - Gottesdienst(-liche) Veranstaltungen von Mike Bischoff [PDF]">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuere Rezensionen</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/04/03/neuere-rezensionen/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten vor einiger Zeit Reaktionen auf unser Buch gesammelt. Vorhin stolperte ich wieder &#252;ber eine solche, und m&#246;chte hiermit auf zwei neuere Reaktionen hinweisen: Eine Rezension auf Amazon G. J. Matthia hat eine Rezension zu unserem Buch auf Amazon.de geschrieben, daraus m&#246;chte ich einen Abschnitt zitieren: Das Buch beleuchtet haupts&#228;chlich drei Themenbereiche. »Beziehungsweise beten«, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten vor einiger Zeit Reaktionen auf unser Buch gesammelt. Vorhin stolperte ich wieder &#252;ber eine solche, und m&#246;chte hiermit auf zwei neuere Reaktionen hinweisen:</p>
<h3 class="zweite" >Eine Rezension auf Amazon</h3>
<p>G. J. Matthia hat eine Rezension zu unserem Buch auf Amazon.de geschrieben, daraus m&#246;chte ich einen Abschnitt zitieren:</p>
<blockquote><p>Das Buch beleuchtet haupts&#228;chlich drei Themenbereiche. »Beziehungsweise beten«, »beziehungsweise handeln« und »beziehungsweise organisieren«. Das klingt erst mal recht theoretisch, aber die Lekt&#252;re zeigt schon auf den ersten Seiten, dass hier Frauen und M&#228;nner aus ihren pers&#246;nlichen Erfahrungen heraus schreiben, Misserfolge und Irrwege eingeschlossen. Nur wer gar nichts wagt, ist einigerma&#223;en sicher vor Fehlern, doch ein solch langweiliges Leben ist das Anliegen dieses Buches nicht. Sondern ein Leben in Beziehungen &#8211; g&#246;ttlichen wie menschlichen. </p></blockquote>
<p><a class="weiter" href="http://www.amazon.de/review/R1C6UQPRZE3NFR/ref=cm_cr_rdp_perm" title="Rezension auf Amazon von G.J. Matthia" >&rsaquo; hier geht’s zur Rezension</a>  </p>
<h3 class="zweite" >Ein Blogeintrag</h3>
<p>Albi schreibt in seinem Blog, dass er das Buch durchgelesen hat, und ich m&#246;chte seinen letzten Abschnitt hier zitieren:</p>
<blockquote><p>das buch ist insgesamt sehr praxisbezogen, und durch die 172 seiten auch f&#252;r leute geeignet die nicht ganz so viel lesen, aber trotzdem neues frisches futter wollen. in kleinen artikel-h&#228;ppchen kann man so gen&#252;sslich durch das buch streifen. was mich etwas gest&#246;rt hat, das s&#228;mtliche fu&#223;noten am ende des buches sind. aber sonst sehr lesenswert, und schon rein optisch einen kauf wert.</p></blockquote>
<p><a class="weiter" href="http://albisblog.wordpress.com/2010/04/03/fertig-gelesen-beziehungsweise-leben/" title="Fertig gelesen: bzwLEBEN in Albi's Blog" >&rsaquo; hier geht’s zum Blogeintrag</a></p>
<p>Vielen Dank f&#252;r eure Reaktionen.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir weiter durch das Buch inspirieren k&#246;nnen und freuen uns von euren Erfahrungen zu h&#246;ren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verweilen bei dem was ist</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/03/31/verweilen-bei-dem-was-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 23:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[bzwBETEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Im beziehungsweise BETEN Teil des Buches findet sich ein Artikel mit dem Titel »Kontemplation &#8211; Keine Bedienungsanleitung« von Yotin Tiewtrakul. Als ich Yotin vor Kurzem im Ansverus Haus traf und er aus seinem Kapitel las, erw&#228;hnte er, dass im Zuge des Lektorats ein Wort zu seinem Artikel hinzugef&#252;gt worden war, das den Sinn der Aussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im beziehungsweise BETEN Teil des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868271236?ie=UTF8&amp;tag=depo03-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868271236" title="beziehungsweise leben bei Amazon.de (affiliate Link)">Buches</a> findet sich ein Artikel mit dem Titel »Kontemplation &#8211; Keine Bedienungsanleitung« von Yotin Tiewtrakul. Als ich <a href="http://beziehungsweise-leben.de/2010/03/07/bzwleben-im-ansverus-haus/" title="bzwLEBEN im Ansverus Haus">Yotin vor Kurzem im Ansverus Haus</a> traf und er aus seinem Kapitel las, erw&#228;hnte er, dass im Zuge des Lektorats ein Wort zu seinem Artikel hinzugef&#252;gt worden war, das den Sinn der Aussage ver&#228;nderte, jedoch so klein ist, dass es kaum auff&#228;llt. Dort im Ansverus Haus baten wir alle ihr Buch auf Seite 37 aufzuschlagen und ein Wort durchzustreichen, doch bisher fehlten mir die rechten Worte dies auch hier aufzugreifen. Nun hat Yotin einen Eintrag in sein Blog getippt, in dem er genau auf diesen Zusammenhang zu sprechen kommt, und da er selbst am besten darstellen kann, um was es ihm hier geht, m&#246;chte ich etwas aus seinem Eintrag hier zitieren:</p>
<blockquote><p>In meinem Manuskript beschrieb ich die Haltung eines Menschen, der in die Kontemplation gezogen wird, so:</p>
<p>“Und so ist das, was man gemeinhin ‘kontemplatives Gebet’ nennt, vom Wesen her eine &#220;bung des Zustimmens. Deshalb h&#246;ren wir bei dieser Art des Betens auf, Gott um konkrete Dinge zu bitten oder &#252;ber ‘geistliche Dinge’ nachzudenken. Die innere und &#228;u&#223;ere Haltung sind die eines absichtslosen Verweilens bei Gott oder dem, was ist.”</p>
<p>Das Lektorat f&#252;gte im letzten Satz das Personalpronomen “er” hinzu. Darum steht nun gedruckt in “beziehungsweise LEBEN“:</p>
<p>“Die innere und &#228;u&#223;ere Haltung sind die eines absichtslosen Verweilens bei Gott oder dem, was er ist.”</p>
<p>Leute, ich interessiere mich nicht f&#252;r “Gott”. Wirklich. So lange wir noch in unseren abgegriffenen Geschichten und Phrasen herumstochern, ob noch etwas Frisches zu finden ist, wird uns der Gott, der kommt, niemals begegnen k&#246;nnen. Denn so erlauben wir ihm nur das zu sein, was wir aussagen k&#246;nnen. Und das ist zu wenig.</p></blockquote>
<p>Etwas weiter unten schreibt er:</p>
<blockquote><p>Wenn wir uns der Meditation widmen, einer &#220;bung, um “bereit zu sein” und “zuzustimmen”, dann m&#252;ssen wir auch bereit sein, einem “Gott” zu begegnen, den wir (noch) nicht kennen. Dann m&#252;ssen wir auch bereit sein, “Gott” nicht zu begegnen. Wir k&#246;nnen nicht das “Ergebnis” von Meditation vorher schon festlegen.</p></blockquote>
<p>Bevor ihr jedoch den Artikel und die Kommentare dazu lest, bitte ich euch das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868271236?ie=UTF8&amp;tag=depo03-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868271236" title="beziehungsweise leben bei Amazon.de (affiliate Link)">Buch</a> zur Hand zu nehmen, es auf Seite 37 aufzuschlagen, und das Wort »er« in der siebten Zeile zu streichen. Vielen Dank. Und nun der Link zu Yotins Blogeintrag: </p>
<p><a class="weiter" href="http://kellion.wordpress.com/2010/03/24/ich-interessiere-mich-nicht-fur-gott/" title="kellion.wordpress.com - ich interessiere mich nicht f&#252;r gott" >&rsaquo; Ich interessiere mich nicht f&#252;r Gott</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt auf den Kopf stellen</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/03/30/die-welt-auf-den-kopf-stellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beziehungsweise-leben.de/2010/03/30/die-welt-auf-den-kopf-stellen/</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r die aktuelle Ausgabe des Magazins THE RACE durfte ich in der Rubrik »quergedacht« einen Artikel zu relationalen Gedanken beitragen. Dank der freundlichen Genehmigung der Herausgeber, ist der Artikel nun auch f&#252;r uns alle im Web les- und kommentierbar. In diesem Sinne empfehle ich die Lekt&#252;re, und wer mag, darf gerne einen Kommentar dort lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/up/bzwKopf_Beleg.jpg" width="474" height="356" alt="Die Welt auf den Kopf stellen" /></p>
<p>F&#252;r die aktuelle Ausgabe des Magazins <a href="http://therace-online.de" title="Link zu Webseite des Magazins" >THE RACE</a> durfte ich in der Rubrik »quergedacht« einen Artikel zu relationalen Gedanken beitragen. Dank der freundlichen Genehmigung der Herausgeber, ist der Artikel nun auch f&#252;r uns alle im Web les- und kommentierbar.</p>
<p>In diesem Sinne empfehle ich die Lekt&#252;re, und wer mag, darf gerne einen Kommentar dort lassen, oder den Artikel anderen weiterempfehlen:  </p>
<p><a class="weiter" href="/die-welt-auf-den-kopf-stellen/" title="Den Artikel lesen" >&rsaquo; zum Artikel: Die Welt auf den Kopf stellen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>bzwLEBEN im Ansverus Haus</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/03/07/bzwleben-im-ansverus-haus/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag vor einer Woche fand im Ansverus-Haus in Aum&#252;hle bei Hamburg eine besondere Veranstaltung mit unserem Buch statt. Yotin Tiewtrakul organisierte gemeinsam mit Anja Neu-Illg und Kirsten Faupel-Drevs eine Veranstaltung die unter dem Namen »Lesung &#124; Gespr&#228;ch &#124; Schweigen« stand. Die Verbindung aus Begegnung, Lesung, Gespr&#228;ch und Schweigen in der Krypta des Hauses haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=3595611&#038;id=332598293310" title="Dieses Bild im facebook-Album ansehen" ><img src="/up/bzwAH1.jpg" alt="Blick in die Runde" width="474" height="251" /></a></p>
<p>Am Sonntag vor einer Woche fand im Ansverus-Haus in Aum&#252;hle bei Hamburg eine besondere Veranstaltung mit unserem Buch statt. <a href="http://kellion.wordpress.com/" title="kellion.wordpress.com / Yotins Blog" >Yotin Tiewtrakul</a> organisierte gemeinsam mit Anja Neu-Illg und Kirsten Faupel-Drevs eine Veranstaltung die unter dem Namen »Lesung | Gespr&#228;ch | Schweigen« stand. Die Verbindung aus Begegnung, Lesung, Gespr&#228;ch und Schweigen in der Krypta des Hauses haben mir sehr gut gefallen. </p>
<p><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=5034343&#038;id=94563279114" title="Dieses Bild im facebook-Album ansehen" ><img class="alignleft" src="/up/bzwAH2.jpg" alt="Yotin liest" width="220" height="294" /></a><a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=3595635&#038;id=332598293310" title="Dieses Bild im facebook-Album ansehen" ><img src="/up/bzwAH3.jpg" alt="Daniel liest" width="220" height="294" /></a></p>
<p>Da <a href="http://schleichwege.wordpress.com/" title="schleichwege.wordpress.com / Martins Blog">Martin</a> einen ausf&#252;hrlichen Eintrag zu der Veranstaltung geschrieben hat, werde ich keine weiteren Worte mehr verlieren und euch die Lekt&#252;re seines Eintrages empfehlen:</p>
<p><a class="weiter" href="http://schleichwege.wordpress.com/2010/03/04/ein-besuch-im-anverus-haus-in-aumuhle/" title="schleichwege.wordpress.com / Martins Blog">&rsaquo; Ein Besuch im Ansverus-Haus in Aum&#252;hle.</a></p>
<p>Einige weitere Bilder der Veranstaltung finden sich in einem Album der facebook-Seite des Ansverus-Hauses:</p>
<p><a class="weiter" href="http://www.facebook.com/album.php?aid=151147&#038;id=332598293310" title="Link zum Album der Veranstaltung in facebook" >&rsaquo; Album: Lesung | Gespr&#228;ch  | Schweigen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Missionaler Aufbruch</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/02/13/missionaler-aufbruch/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[bzwHANDELN]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto »Es geht ja doch! &#8211; missionaler Aufbruch in „ganz normalen“ Gemeinden« wird vom 12. bis 14. M&#228;rz 2010 in Erlangen ein Wochenende mit Alan Roxburgh (Vancouver) stattfinden. Wir empfehlen allen, die die missionalen Ans&#228;tze und Andeutungen im Buch anregend fanden, an diesem Wochenende mit Alan Roxburgh teilzunehmen. Auch gerade dann, wenn du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/es-geht-ja-doch/" title="emergent-deutschland.de - Es geht ja doch!" ><img src="http://emergent-deutschland.de/herunterladen/ed_roxburgh_flyer.jpg" alt="Es geht ja doch!" width="200" height="344" class="alignleft" /></a>Unter dem Motto <strong>»Es geht ja doch! &#8211; missionaler Aufbruch in „ganz normalen“ Gemeinden«</strong> wird vom <strong>12. bis 14. M&#228;rz 2010 in Erlangen</strong> ein Wochenende mit <a href="http://roxburghmissionalnet.com/" title="Link zur Webseite von Alan Roxburgh">Alan Roxburgh</a> (Vancouver) stattfinden. </p>
<p>Wir empfehlen allen, die die missionalen Ans&#228;tze und Andeutungen im Buch anregend fanden, an diesem Wochenende mit Alan Roxburgh teilzunehmen. Auch gerade dann, wenn du diese Ahnung hast, dass sich diese Ans&#228;tze nicht mit deiner Gemeinde vertragen, oder dass eine solche Ausrichtung nur in so genannten Neugr&#252;ndungen m&#246;glich ist. Alan Roxburgh hat viel Erfahrung mit missionalen Ans&#228;tzen in Verbindung mit „normalen“ Gemeinden. Weitere Infos und die M&#246;glichkeit dich anzumelden, findest du auf <a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/es-geht-ja-doch/" title="emergent-deutschland.de - Es geht ja doch! Erlangen ">dieser Seite zur Veranstaltung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>beziehungsweise MOBIL</title>
		<link>http://beziehungsweise-leben.de/2010/02/02/mobile-kommunikation-von-den-beziehungen-her-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[bzwLEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich mir einen TED-Vortrag von Stefana Broadbent angesehen. Darin spricht sie dar&#252;ber wie die mobile Kommunikation Intimit&#228;t f&#246;rdert. Es ist immer wieder davon zu h&#246;ren, dass die M&#246;glichkeiten der mobilen Kommunikation Menschen eher isolieren, als dass sie Beziehungen f&#246;rdern. Broadbent weist in ihrem Vortrag darauf hin, dass mobile Kommunikation Intimit&#228;t erm&#246;glicht. Hierbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich mir einen <a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/stefana_broadbent_how_the_internet_enables_intimacy.html" title="ted.com - Stefana Broadbent">TED-Vortrag von Stefana Broadbent</a> angesehen. Darin spricht sie dar&#252;ber wie die mobile Kommunikation Intimit&#228;t f&#246;rdert. </p>
<p>Es ist immer wieder davon zu h&#246;ren, dass die M&#246;glichkeiten der mobilen Kommunikation Menschen eher isolieren, als dass sie Beziehungen f&#246;rdern. Broadbent weist in ihrem Vortrag darauf hin, dass mobile Kommunikation Intimit&#228;t erm&#246;glicht. Hierbei geht sie zun&#228;chst auf den Aspekt der Zerstreuung ein und spricht dann &#252;ber die Umst&#228;nde in denen Menschen mittels mobiler M&#246;glichkeiten kommunizieren.</p>
<h3>Kommunikationsverhalten in Zahlen</h3>
<p>Ihre Meinung, dass mobile Kommunikation nicht unbedingt zur Zerstreuung f&#252;hrt und Menschen trotz hoher „Freundeszahlen“ isoliert werden, erl&#228;utert sie anhand einiger Zahlen: W&#228;hrend der durchschnittliche Facebook-Nutzer 120 Freunde hat, pflegt er dennoch, nach Angaben von Facebook, lediglich mit 4 &#8211; 6 Kontakten regelm&#228;&#223;igen Austausch. &#196;hnliche Zahlen treffen auch auf Benutzer von Chat-Programmen zu. Viele haben um die 100 Kontakte, chattet jedoch nur mit 2 &#8211; 5 Personen regelm&#228;&#223;ig. Ein besondere 80-20 Regel stellte sie auch in der Handynutzng fest, 80% der Anrufe verteilen sich auf 4 Leute. &#220;ber Skype telefonieren die meisten Nutzer wohl lediglich mit 2 Personen regelm&#228;&#223;ig. Sie sieht darin ein Indiz, dass mobile Kommunikation nicht zur Zerstreuung und Vereinsamung f&#252;hrt, sondern dass die M&#246;glichkeiten vor allem dazu genutzt werden, Beziehungen zu pflegen.</p>
<h3>Orte der mobilen Kommunikation</h3>
<p>Den zweiten Schwerpunkt ihres Vortrages sehe ich in der Darstellung der Umst&#228;nde in denen Menschen mobile Kommunikationswege nutzen. Hier f&#252;hrt sie eine ganze Reihe von Menschen an, die ihre Beziehungen auf diese Weise pflegen. Sie sieht hier vor allem die Kontaktm&#246;glichkeiten in den Pausen bei der Arbeit, in Schule oder Univerit&#228;t als bedeutend an. Menschen mit Migrationserfahrung oder solche, deren Freunde oder Verwandte weit entfernt wohnen, nutzen mobile Kommunikationswege zur Pflege ihrer Beziehungen. Auf diese Weise geben sie einander beispielsweise per Videochat Anteil an ihrem Leben und erfahren dabei N&#228;he. &#196;hnliches gilt f&#252;r Freunde die w&#228;hrend der Aufmerksamkeitspausen im Laufe des Arbeitstages miteinander chatten oder sich per SMS an ihrem Leben Anteil geben.</p>
<h3>Was denkt ihr?</h3>
<p>Welche Rolle spielt die mobile Kommunikation bei euch?<br />
Was denkt ihr zu den hier ge&#228;u&#223;erten Gedanken?</p>
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		<title>Lesung | Gespräch | Schweigen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Februar wird von 16 &#8211; 21 Uhr eine besondere Veranstaltung zu unserem Buch im Ansverus-Haus stattfinden. Yotin und ich werden aus unseren Kapitel lesen, wir werden ins Gespr&#228;ch kommen und in die Krypta, den Raum der Stille, eintreten. Falls du also aus dem Gro&#223;raum Hamburg kommst, oder eine Gelegenheit f&#252;r eine kleine Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://beziehungsweise-leben.de/up/bzwHAMBURG.jpg" alt="Flyer bzwLEBEN im Ansverus-Haus" width="200" height="284" class="alignleft" /> </p>
<p>Am <strong>28. Februar</strong> wird von <strong>16 &#8211; 21 Uhr</strong> eine besondere Veranstaltung zu unserem Buch im <strong><a href="http://ansverus-haus.de/" title="ansverus-haus.de">Ansverus-Haus</a></strong> stattfinden. Yotin und ich werden aus unseren Kapitel lesen, wir werden ins Gespr&#228;ch kommen und in die Krypta, den Raum der Stille, eintreten.</p>
<p>Falls du also aus dem Gro&#223;raum Hamburg kommst, oder eine Gelegenheit f&#252;r eine kleine Reise suchst, laden wir dich herzlich ein am 28. Februar dort hin zu kommen. Wir werden hier in K&#252;rzere n&#228;here Infos bekanntgeben. Du kannst dich bereits jetzt &#252;ber den passenden <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=170423318348" title="28.02.2010 › Lesung | Gebet | Schweigen › Ansverus Haus">Facebook-Eintrag</a> anmelden, informieren und allen deinen Freunden davon erz&#228;hlen. F&#252;r weitere Infos oder deiner Anmeldung kannst du dich auch schon jetzt an Yotin (cantor (at) ansverus-haus.de) wenden.</p>
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		<title>Gemeinsame Werte</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[bzwORGANISIEREN]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hielt ich ihm Rahmen eines Kaffeekr&#228;nzchens zu Strukturen und einer positiven F&#252;hrungskultur ein kurzes Impulsreferat. Darin bezog ich mich auf den Artikel »erm&#246;glichende Strukturen« aus dem dritten Teil des Buches. In der Vorbereitung dazu fiel mir auf, dass im letzten Teil des Artikels (Rahmenbedingungen schaffen) neben positiver F&#252;hrungskultur, Umgang mit Informationen und echten Beteiligungsstrukturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hielt ich ihm Rahmen eines Kaffeekr&#228;nzchens zu Strukturen und einer positiven F&#252;hrungskultur ein kurzes Impulsreferat. Darin bezog ich mich auf den Artikel »erm&#246;glichende Strukturen« aus dem dritten Teil des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868271236?ie=UTF8&amp;tag=depo03-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868271236" title="beziehungsweise leben bei Amazon.de (affiliate Link)">Buches</a>. In der Vorbereitung dazu fiel mir auf, dass im letzten Teil des Artikels (Rahmenbedingungen schaffen) neben positiver F&#252;hrungskultur, Umgang mit Informationen und echten Beteiligungsstrukturen ein wesentlicher Aspekt ungenannt bleibt: gemeinsame Werte. Die gemeinsamen Werte erschienen uns wohl zu selbstverst&#228;ndlich als dass wir sie erw&#228;hnt h&#228;tten, oder aber ich habe sie einfach vergessen.</p>
<p>Wenn wir jedoch eine Organisation leben wollen, die auf ein direktives F&#252;hrungsorgan verzichtet, die M&#246;glichkeiten der Selbstorganisation des Systems aussch&#246;pft und kreative Mitgestaltung aller Beteiligten wertsch&#228;tzt, dann k&#246;nnen wir auf gemeinsame Werte nicht verzichten. Sie bilden vielmehr die Grundlage unseres Handelns, und erm&#246;glichen uns als dezentraler Organisation unsere gemeinsam gesteckten Ziele zu erreichen. </p>
<p>In ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527503455?ie=UTF8&amp;tag=depo03-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3527503455" title="Der Seestern und die Spinne bei Amazon.de (affiliate Link)">»Der Seestern und die Spinne«</a> schreiben Ori Brafman und Rod A. Beckstr&#246;m &#252;ber die Bedeutung des gemeinsamen Wertesystems einer dezentralen Organisation. Sie bezeichnen die gemeinsamen Werte als verbindendes Element einer solchen Organisation und weisen damit &#252;ber Zusammengeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl, Freiheit und Vertrauen hinaus (Vgl. Seite 83). Die gemeinsamen Werte erm&#246;glichen gemeinsames Handeln und bilden dabei die Grundlage, die es erm&#246;glicht in Freiheit, ohne st&#228;ndige Absprachen im Sinne der Organisation zu handeln. In diesem Sinne stellen gemeinsame Werte auch den N&#228;hrboden des Vertrauens dar.</p>
<p>Verstehen wir Leitung also mehr im Sinne verbindenden Elemente einer Organisation, und nicht als direktives oder gar kontrollierendes Organ, k&#246;nnen wir auf gemeinsame Werte nicht verzichten. Diese Werte, sollten meiner Ansicht nach &#8211; analog zu den im Artikel erw&#228;hnten Zielen und Perspektiven &#8211; unter Einbeziehung der gesamten Organisation entwickelt werden.</p>
<p>_</p>
<p>In diesem Sinne schlage ich vor, dass du dein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868271236?ie=UTF8&amp;tag=depo03-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868271236" title="beziehungsweise leben bei Amazon.de (affiliate Link)">beziehungsweise leben-Buch</a> zur Hand nimmst, es auf Seite 172 aufschl&#228;gst und die &#220;berschrift »GEMEINSAME WERTE« hinzuf&#252;gst. Unter diese &#220;berschrift kannst du dann ja einfach den Link zu diesem Eintrag vermerken und deine Gedanken hier in den Kommentaren hinterlassen &#8211; auf diese Weise schreiben wir gemeinsam an den Gedanken zur Realisierung erm&#246;glichender Strukturen in unseren Organisationen weiter&#8230;</p>
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