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	<title>Doch, so meine ich es.</title>
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		<title>Ach ja.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 13:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist übrigens nichts mehr los. Die Beiträge ziehe ich in Kürze um. Auf den neuen Blog. Kommst du mit? blog.buttlies.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist übrigens nichts mehr los. Die Beiträge ziehe ich in Kürze um. Auf den neuen Blog. Kommst du mit? <a href="http://blog.buttlies.de">blog.buttlies.de</a></p>
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		<title>Vegetarisch</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Boecken schrieb; Aber vielleicht ist das auch der Trick. Keine große Sache daraus machen. Nicht bei jedem damit hausieren gehen und sich besser als andere fühlen. Erst recht nicht versuchen, andere vom Vegetarismus zu überzeugen oder sie für ihre Nahrungsaufnahme zu kritisieren. Es einfach nur mit sich selbst ausmachen. Als ich vor ein paar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Boecken schrieb;</p>
<blockquote><p>Aber vielleicht ist das auch der Trick. Keine große Sache daraus machen. Nicht bei jedem damit hausieren gehen und sich besser als andere fühlen. Erst recht nicht versuchen, andere vom Vegetarismus zu überzeugen oder sie für ihre Nahrungsaufnahme zu kritisieren. Es einfach nur mit sich selbst ausmachen.</p></blockquote>
<p>Als ich vor ein paar Jahren, so genau weiß ich es gar nicht mehr, einfach komplett auf Fleisch und Fisch &#8211; wobei die Unterscheidung seltsam ist &#8211;  verzichtete, dachte ich zwar nicht genau das, setzte es seitdem aber ungefähr so um.</p>
<p>In der ersten Zeit aß ich einfach kein Fleisch mehr, was auch vorher eher selten vorkam, da ich die meisten Verarbeitungen gar nicht mag. Es schmeckt mir einfach nicht. Daher war es für mich wohl auch sehr einfach ersatzlos zu verzichten. Mittlerweile entwickelte ich eine kleine Vorliebe für Soja in verschiedensten Formen. Und ja auch paniert und mit dem Aufdruck Schnitzel. Wobei es meiner Erinnerung nach nicht wirklich wie ein Schnitzel schmeckt, sondern einen völlig anderen Geschmack und eine andere Konsistenz. Etwas was ich bei Fleisch immer eklig fand.</p>
<p>Auf die Nerven gehen damit, will ich eigentlich keinem aktiv. Nur wenn mich jemand bewusst ärgern will, erzähle ich mal was von der Fleischverarbeitung, gibt ja genug Widerliches dabei. Und verwerfliches. Trotzdem muss ich keinen dahin prügeln bloß kein Fleisch zu essen. Macht es ruhig, nur versucht auch nicht mich davon zu überzeigen.</p>
<p>Denn obwohl diesen schlimmen Veganern und Vegetariern immer dieses krampfhafte überzeugen wollen nachgesagt wird, bin ich eher genervt davon, immer wieder mit Sprüchen wie &#8222;Aber so eine Wurst zwischen durch, passt doch immer.&#8220; oder ganz plump &#8222;So ein saftiges Stück Fleisch ist doch herrlich&#8220; (Ich merke gerade wie unkreativ die Sprüche sind), konfrontiert zu werden.</p>
<p>Was ich allerdings wirklich nicht verstehen will, ist wenn Leute nur um jeden Tag Fleisch essen zu könne, das billigste auffindbare kaufen. Wieso reicht es nicht einmal in der Woche beispielweise etwas teureres, dafür aber „totgestreicheltes“ Fleisch zu essen?</p>
<p>Ich verfalle in dieses seltsame Schema, daher Schluss und noch einen guten Appetit. Mahlzeit.</p>
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		<title>Vorfreude</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 08:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ShortMessage]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, das ist sie jetzt also, die Vorfreude auf eine neue Stadt, die mir gar nicht so neu ist, aber doch auch nicht vertraut. Wobei, neu ist diesmal schon etwas, ich werde dort wohnen, wo ich arbeite. Zumindest vom Namen der Stadt her. Doch der Weg ist so kurz wie noch nie. Also jedenfalls wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Na, das ist sie jetzt also,<br />
die Vorfreude auf eine neue Stadt,<br />
die mir gar nicht so neu ist,<br />
aber doch auch nicht vertraut.</p>
<p style="text-align: left;">Wobei, neu ist diesmal schon etwas,<br />
ich werde dort wohnen, wo ich arbeite.<br />
Zumindest vom Namen der Stadt her.<br />
Doch der Weg ist so kurz wie noch nie.</p>
<p style="text-align: left;">Also jedenfalls wie noch nie zur Arbeit.<br />
Denn zur Schule war er eine zeitlang kürzer.<br />
Eine halbe Stunde zur Arbeit,<br />
eine Vierteltunde zur Schule.</p>
<p style="text-align: left;">Jedenfalls wenn die Bahn pünktlich ist.<br />
Obwohl das auch egal ist,<br />
es fahren genug oder zumindest mehr.<br />
Mehr als drei in der Stunde,<br />
ungefähr ziemlich genau zwölf.</p>
<p style="text-align: left;">Doch was noch interessanter ist,<br />
ich werde eine neue Gegend erkunden.<br />
Ich werde mich wieder verlaufen<br />
und durch das verlaufen lernen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich werde mal nicht im Erdgeschoss wohnen,<br />
ich werde meinen Einkauf tragen müssen,<br />
tragen über vier Stockwerke.<br />
Oder ich nehme den Aufzug.<br />
Wobei der klein ist. Sehr klein.</p>
<p style="text-align: left;">Im Gegensatz zur Wohnung,<br />
die ist nicht klein.<br />
Zumindest im Gegensatz zur jetzigen,<br />
denn die ist nur halb so groß.</p>
<p style="text-align: left;">Die Waschmaschine wird in meinem Bad stehen,<br />
und die Küche auf der gleichen Ebene.<br />
Es klingt zwar seltsam aber es ist besser.<br />
Zum Waschen nicht mehr vor die Tür,<br />
zum Kochen keine Stufen herabsteigen.</p>
<p style="text-align: left;">Und wenn ich mal auf nichts Lust habe,<br />
gibt es immer noch den Balkon,<br />
den Balkon mit Blick über die Stadt.<br />
Das wird was, und wenn nicht,<br />
dann bin ich eben wieder weg.</p>
<p style="text-align: left;">Aber noch ist di Vorfreude da.</p>
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		<title>Veränderung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ShortMessage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lebe jetzt seit drei Jahren und fünf Monaten in meiner ersten wirklich eigenen Wohnung. Von anfangs weiß über blau/braun/rot zu blau und Mustern als Farben der Wände hat sich auch die Umgebung der Wohnung etwas verändert. Zum Beispiel gab es vor drei Jahren noch einen kleinen Imbiss, bei dem ich anfangs fast täglich etwas [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe jetzt seit drei Jahren und fünf Monaten in meiner ersten wirklich eigenen Wohnung. Von anfangs weiß über blau/braun/rot zu blau und Mustern als Farben der Wände hat sich auch die Umgebung der Wohnung etwas verändert.</p>
<p>Zum Beispiel gab es vor drei Jahren noch einen kleinen Imbiss, bei dem ich anfangs fast täglich etwas mein Essen kaufte. Eine große Portion Fritten für drei Euro oder eine Pizza Margherita für das gleiche Geld fand ich damals ziemlich genial. Gesund war es ganz sicher nicht, aber ohne Küche erstmal ziemlich praktisch. Dann zog der Imbiss in ein größeres Lokal, verlor den coolen Imbisscharakter und schloss bereits nach wenigen Wochen.</p>
<p>Geschlossen hat auch die benachbarte Videothek. Betreten habe ich diese nur zwei oder dreimal um Pakete dort abzuholen. Wahrscheinlich ging es dabei den meisten ähnlich und vor zwei Jahren schloss also auch dieses Geschäft.</p>
<p>Aus zweimal dem gleichen Supermarkt &#8211; einmal kleiner, einmal riesig &#8211; wurden zwei verschiedene Supermärkte. Andere Läden zogen weiter in die Stadt und ließen leere Lokale zurück. Neu wird hier nichts gegründet, außer Kindergärten.</p>
<p>Eine wirkliche Aussage hat das ganze nicht, es fiel mir nur auf wieviel sich in meiner kurzen Zeit hier veränderte und trotzdem alles gewohnt weiterlebte.</p>
<p>Bald bin ich dann auch weg.</p>
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		<title>Level 2</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 07:15:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[abitur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2014/01/20140130-081405.jpg"><img src="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2014/01/20140130-081405.jpg" alt="20140130-081405.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Ich besichtigte Wohnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 11:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Mittwochabend, kurz nach siebzehn Uhr. Eigentlich müsste ich gleich in der Schule Sitzen, diese fällt dank Erkrankung mehrerer Lehrer aus und ich nutze den freien Abend um eine Wohnung zu besichtigen. Ausgemacht war, dass ich um siebzehn Uhr beim bisherigen Mieter klingeln soll und er mir darauf die Wohnung kurz zeigt. Wie bereits [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Mittwochabend, kurz nach siebzehn Uhr. Eigentlich müsste ich gleich in der Schule Sitzen, diese fällt dank Erkrankung mehrerer Lehrer aus und ich nutze den freien Abend um eine Wohnung zu besichtigen. Ausgemacht war, dass ich um siebzehn Uhr beim bisherigen Mieter klingeln soll und er mir darauf die Wohnung kurz zeigt. Wie bereits erwähnt, es ist kurz nach siebzehn Uhr und ich stehe knapp fünfhundert Hausnummern entfernt von der Wohnung. Die sonst wirklich gute und verlässliche App <a href="http://www.nextr.info/">nextr</a> schickte mich zu früh aus der Bahn, wodurch ich nun so schnell wie möglich versuche den Weg hinter mich zu bringen.</p>
<p>Mit nur einer Viertelstunde Verspätung stehe ich dann vor einem großen Haus, welches recht neu aussieht und in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle steht. Na super. Ich klingele und ein leises Summen ertönt. Der Flur ist dunkel, einen Lichtschalter entdecke ich erst im zweiten Stockwerk, ebenso wie den Aufzug. Das Licht schalte ich an, den Aufzug ignoriere ich, es ist einer der geschlossen Art. Ich mag keine geschlossenen Aufzüge. Außerdem ist der restliche Weg nicht mehr weit, die letzten beiden Stockwerke schaffe ich auch noch zu Fuß. Mit meiner Ankunft im vierten Stock, öffnet sich eine Tür, ein Mann steht vor mir, streckt seine Hand in meine Richtung und sagt: &#8222;Tom&#8220;. Ich stocke ein paar Sekunden, greife dann seine Hand und stelle mich ebenfalls vor. &#8222;Max. Bin leider etwas später als geplant.&#8220; Tom zuckt mit den Schultern und stellt den ersten Raum als Diele vor, den nächsten als Schlafzimmer und so weiter. Höhepunkte der Wohnung sind die Fußbodenheizung, das dreißig Quadratmeter große Wohnzimmer mit offenem Anschluss zu Küche und Essbereich und der Balkon. Dieser ist nicht überdacht, wodurch es erlaubt wäre auf diesem zu grillen. Insgesamt gefällt mir die Wohnung sehr gut, auch wenn der Preis mit ungefähr 750,00 Euro warm nicht wenig ist.</p>
<p>Nächster Versuch, Samstag, diesmal um dreizehn Uhr. Ich bin pünktlich, der Vermieter nicht. Die derzeitige Mieterin stellt sich als Isabell vor und zeigt mir die einzelnen Räume. Das Schlafzimmer ist etwas größer, das Wohnzimmer um einiges kleiner und die Küche ist eine dunkle Nische. Das Badezimmer besitzt leider kein Fenster, wobei auch keines geöffnet werden sollte. Die Wohnung ist fünfzig Meter von einigen Bahngleisen entfernt. Wie viele Züge vorbeifahren weiß ich nicht, zu laut ist es mir trotzdem und insgesamt gefällt mir die Wohnung nicht. Einziger Vorteil ist die zentrale Lage und die Menge an Einkaufsmöglichkeiten.</p>
<p>ALs der Vermieter erscheint sind wir mit der Wohnung durch, es geht in den Keller, wo sich auch kein Höhepunkt versteckt. Mit dem Erscheinen des nächsten Bewerbers verabschiede ich mich und stelle nach kurzem Überlegen fest, mich nicht auf diese Wohnung zu bewerben.</p>
<p>Beworben habe ich mich allerdings auf die erste Wohnung und mittlerweile auch einen Termin bei der Hausverwaltung. Wenn alles klappt, ziehe ich im April nach Köln. Das ging schnell.</p>
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		<title>Von Anfragen und Bezügen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 07:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnungssuchen sind eine interessantere Angelegenheit, als ich bisher immer schätzte. Zwar ist mir bewusst gewesen, auf was ich mich damit einlasse, besonders wenn ich nach Köln ziehen möchte, die bisherigen Resultate sind allerdings schon recht merkwürdig. Letzten Freitag schrieb ich zum Beispiel mehrere Vermieter und derzeitigen Mieter mit der Bitte um einen Besichtigungstermin an. Standardmäßig [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungssuchen sind eine interessantere Angelegenheit, als ich bisher immer schätzte. Zwar ist mir bewusst gewesen, auf was ich mich damit einlasse, besonders wenn ich nach Köln ziehen möchte, die bisherigen Resultate sind allerdings schon recht merkwürdig.</p>
<p>Letzten Freitag schrieb ich zum Beispiel mehrere Vermieter und derzeitigen Mieter mit der Bitte um einen Besichtigungstermin an. Standardmäßig verwendete ich den Satz &#8222;&#8230; hätten Sie an einem Montag- oder Dienstagabend für eine Besichtigung Zeit?&#8220;. Sprachlich bestimmt kein Meisterwerk, jedoch übermittelt er die Botschaft. Resonanz der angeschriebenen: Keine.</p>
<p>Gestern schrieb ich wieder einige Personen an, diesmal formulierte ich es allerdings etwas anders. &#8222;&#8230; über einen Besichtigungstermin würde ich mich sehr freuen.&#8220; Es dauerte nicht lange, bis ein Großteil der Angeschriebenen in irgendeiner Weise geantwortet hatte. Es könnte natürlich Zufall sein, jedoch finde ich es doch etwas auffällig.</p>
<p>Auffällig finde ich auch die Termine, zu denen die Wohnungen bezogen werden können, beziehungsweise eher sollten. Denn, wie ich gestern lernte, welcher Vermieter verzichtet einen Monat auf seine Miete? Optimistisch dachte ich, vielleicht einer, der froh ist danach einen Mieter zu haben, der die Miete dank fester Arbeitsstelle regelmäßig bezahlen kann. Dabei bin ich wohl etwas zu optimistisch oder die angeschriebene Person unglücklich mit ihrem Vermieter. Da ich sowieso keinen grundsätzlich mies gelaunten Vermieter möchte, sehe ich es als Warnung an, die Suche geht weiter.</p>
<p>Es ist jedoch seltsam wie viele Wohnungen im Januar noch für einen Bezug ab Dezember, Januar oder Februar angepriesen werden. Wer soll denn dort einziehen, wenn eine Vermietung zu einem späteren Zeitpunkt nicht möglich sein soll. Meinem derzeitigen Vermieter werde ich sicher nicht erklären, dass ich die letzten zwei Monate nicht bezahlen werde, ich hätte eine neue Wohnung, die müsste ich nun bezahlen. Wobei die letzten zwei Monate in etwa der Kaution entsprechen müssten. Ich sehe einen Zusammenhang.</p>
<p>Wie dem auch sei, am Mittwochabend besuche ich die erste Wohnung. Ich bin gespannt. Bezugsfrei ab März.</p>
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		<title>Gras</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 07:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[shortpicture]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maxbuttlies.de/2014/01/gras/"><img class="aligncenter size-full wp-image-886" alt="P1120124" src="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2014/01/P1120124.png" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Ich nehme mir nichts vor</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2014/01/ich-nehme-mir-nichts-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 12:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey, es ist 2014, ich habe immer noch diesen Blog und sogar ein wenig Lust zu schreiben. Das passt doch alles ziemlich gut zusammen und da es bestimmt ziemlich hip ist über das kommende Jahr zu schreiben, werde ich es einmal versuchen und nicht meine Vorsätze sondern meine Pläne in eine ausgeschriebene Form bringen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, es ist 2014, ich habe immer noch diesen Blog und sogar ein wenig Lust zu schreiben. Das passt doch alles ziemlich gut zusammen und da es bestimmt ziemlich hip ist über das kommende Jahr zu schreiben, werde ich es einmal versuchen und nicht meine Vorsätze sondern meine Pläne in eine ausgeschriebene Form bringen und im Nachhinein durchführen. Denn wie bereits in der Überschrift erwähnt, ich nehme mir nichts vor. Ich plane etwas. Die letzten Worte sind mit hochgestreckter Nase, sowie einem leicht anmaßendem Ton zu lesen.</p>
<p>Fange ich also mit dem größten aller Pläne, einem Umzug nach Köln, an. Ich arbeite hier und besuche das Abendgymnasium. Besonders letzteres endet erst spät und mit voraussichtlicher Erweiterung der Fächer später. Da ich bisher schon genervt von langen Fahrten in überfüllten Zügen bin, möchte ich ab Mitte des Jahres kürzere Fahrten in überfüllteren Straßenbahnen verbringen. Schlafen möchte in einer mindestens zwanzig Quadratmeter größeren Dachgeschosswohnung mit Balkon, bei der die erweiterte Fläche in ein Zimmer verbaut wurde und in nicht allzu weiter Ferne zu einem Bahnhof liegt, jedoch weit genug davon entfernt um nicht jedem Zug bei der Einfahrt lauschen zu müssen.</p>
<p>Mein Abitur werde ich natürlich weiterhin anstreben und manchmal sogar etwas lernen, ansonsten wird sich hierbei aber bestimmt nichts ändern.</p>
<p>Der <a href="http://knuspermagier.de/">Knuspermagier</a> führte im letzten Jahr den Punkt zwölf Bilder machen zu wollen auf seiner Liste der Vorsätze für 2013, welchen ich einfach mal klaue und entscheide jeden Monat eines davon in einen Ordner namens &#8222;Zwölf großartige Bilder des Jahres 2014 &#8211; Eindrücke aus einem Jahr&#8220; abzuspeichern.</p>
<p>Insgesamt sollte ich mich mehr bewegen, genialerweise verpflichtete mich ein Arzt das Thema Sport anzugreifen, womit ich demnächst anfangen werde.</p>
<p>Wenn irgendeines meiner kurzweiligen Spaßprojekte die Phase der Entwicklung einmal verlassen würde, wäre dies von meiner Seite aus nicht zu beklagen.</p>
<p>Weitere Punkte sind nicht mehr hinzuzufügen.</p>
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		<title>wibbly wobbly time-y wimey stuff</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/11/wibbly-wobbly-time-y-wimey-stuff/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 10:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit ist doch etwas sehr interessanteres. Entweder habe ich zu viel oder gar keine. Meistens das letztere. Ähnlich wie mit Geld. Bei beiden Dingen gibt es das gleiche Phänomen, irgendwie passt es immer. Wenn ich weniger habe, komme ich irgendwie damit aus, wenn ich mehr habe komme ich kaum damit aus. Für beide Probleme gibt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist doch etwas sehr interessanteres. Entweder habe ich zu viel oder gar keine. Meistens das letztere. Ähnlich wie mit Geld. Bei beiden Dingen gibt es das gleiche Phänomen, irgendwie passt es immer. Wenn ich weniger habe, komme ich irgendwie damit aus, wenn ich mehr habe komme ich kaum damit aus.</p>
<p>Für beide Probleme gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sie zu lösen und für jeden die passende. Hoffentlich. Bei der Zeit beispielsweise habe ich angefangen Listen zu führen, die fast alles beinhalten was ich an einem Tag tun muss. Aufstehen, duschen, anziehen, arbeiten und ähnliches habe ich weggelassen. Rasieren, Brote schmieren und Getränke kaufen aber zum Beispiel nicht. Die Unterscheidung ist recht einfach und genauso dämlich. Den Tag ohne aufstehen, duschen und arbeiten hinter mich zu bringen könnte kompliziert werden. Auf das Rasieren, Brote schmieren und Getränke kaufen könnte ich aber auch verzichten, theoretisch. Ich könnte tagelang mit meinem „Nennen-wir-es-mal-Bart“ rumlaufen, mir jeden Morgen etwas beim Bäcker und Getränke nur im letzten Moment kaufen. Daher muss ich es also einplanen. Genauso wie aufräumen, Hausaufgaben machen und andere mich begleitende Aufgaben, die ich gerne auch einmal vergesse.</p>
<p>Anfangs machte ich mir dazu Listen in Evernote, die ich mir immer wieder kopierte und für den entsprechenden Tag anpasste. Zu den wiederholenden Aufgaben, kann immer wieder etwas dazu stoßen. Diese Arbeitsweise ist es natürlich eher unbefriedigend, besonders wenn ich mir anschaue wie &#8222;verschmutzt&#8220; es nun aussieht. Seit ich wieder ein iPhone habe, benutze ich daher Clear.</p>
<p><a href="http://realmacsoftware.com/clear">Clear </a>hat ein paar Vorteile, die für mich wirklich grandios sind. Es ist wirklich einfach gehalten, ich habe trotzdem Listen, ich kann sehr einfach Aufgaben zwischen Listen verschieben und es hält sich an die Systemschriftgröße. Yeah. Momentan gibt es für jeden Verein, für die Schule, den Eikauf und eine für heute eine Liste. Vielleicht lege ich mir demnächst noch eine mit Vorsätzen an.<br />
Die ersten drei Arten sollten selbsterklärend sein. Bei den Vereinen steht drin für was ich wieder alles nicht nein sagen konnte, bei der Schule für was ich alles nicht nein sagen sollte und beim Einkaufszettel für was ich alles nicht nein sagen will. Klingt doch fast perfekt.</p>
<p>In der Liste für heute, was jedem heute das es je geben wird entspricht, stehen die täglichen oder regelmäßigen Aufgaben, welche ich immer wieder abhake und, das ist ebenfalls ein Punkt den ich an Clear zierlich genial finde, wieder reaktivieren kann, sobald es nötig wird. Dadurch lege ich Aufgaben nicht immer wieder an, was wirklich dämlich wäre.</p>
<p>Außerdem kann ich aus den anderen Listen etwas in diese Liste verschieben, so dass ich nicht alle Aufgaben vor mir habe, sondern nur einige wenige die ich für den heutigen Tag bestimmt habe. Dadurch sieht es nicht so viel aus. Denn wie sagte bereits Beppo Straßenfeger im Buch Momo:</p>
<blockquote><p>&#8222;Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man. Und dann fängt man an, sich zu beeilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen. Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten. Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.&#8220;</p></blockquote>
<p>Kurze Anmerkung, Die Sätze sind nicht ganz genau übernommen, ich habe nur die wörtliche Rede und nicht den Zwischenteil genommen. Aber mit dem was er sagt, stimmt es wohl. Wenn ich alle Aufgaben betrachten würde, erscheint es als zu viel und ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Nehme ich aber erst einmal kleinere Aufgaben, die ich schnell erledigen kann, macht es mehr Spaß, denn die Liste wird schnell kürzer.</p>
<p>Das bringt mich zum nächsten Punkt. Das Abhaken von Aufgaben ist wichtig. Wenn ich etwas abhake, ist es ein kleiner Erfolg. Ich hab etwas geschafft und kann mit der nächsten Aufgabe weitermachen, bis die Planung für den heutigen Tag durchgearbeitet ist.</p>
<p>Was dabei natürlich nicht zu vergessen ist, die Aufgaben sollten priorisiert sein. Es bringt mir nichts, jeden Tag einfache Aufgaben zu erledigen, wenn es aufwändigere gibt, die viel früher erledigt sein sollten. Die leichten sind gut zum Anfang, aber nicht das einzige was erledigt sein will. Mich aber an einer schweren Aufgabe aufhalten während noch andere Aufgaben warten, sehe ich genauso wenig ein, weshalb ich nach ich zwischendurch einfachere Aufgaben einschiebe, welche fast wie eine Pause sind und etwas Bewegung reinbringen. Wie zum Beispiel rasieren.</p>
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		<title>Die feigen Künstler</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 10:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder lese ich über Künstler, die ihre Musik wieder von Streaming-Diensten wie Spotify entfernen oder gar nicht dort veröffentlich. Der Grund ist zunächst nachvollziehbar, überlege ich allerdings kurz darüber nach, empfinde ich es her als feige. Die Künstler sorgen sich darüber kein Geld mehr zu verdienen. Berichte über zu geringe Auszahlungen seitens Spotify häufen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder lese ich über Künstler, die ihre Musik wieder von Streaming-Diensten wie Spotify entfernen oder gar nicht dort veröffentlich. Der Grund ist zunächst nachvollziehbar, überlege ich allerdings kurz darüber nach, empfinde ich es her als feige. Die Künstler sorgen sich darüber kein Geld mehr zu verdienen. Berichte über zu geringe Auszahlungen seitens Spotify häufen sich, diese widerlegen diese und so weiter.</p>
<p>Doch müssen sich Musiker mit Spotify finanzieren? Ist es nicht vielmehr so, dass über Spotify ein Album erst richtig bekannt wird? Ich selbst höre viel über Spotify und bin einer der bösen Menschen die das Telekom-Spotify-Streaming-Angebot nutzen. Jedoch mag ich es ein Album in der Hand zu halten und eine große CD-Sammlung im Regal stehen zu haben. Ob ich ein Album kaufe oder nicht, entscheide ich nachdem ich ein Album auf Spotify gehört habe. Dadurch ist Spotify für mich ein super Werbemittel.</p>
<p><img alt="" src="http://farm3.staticflickr.com/2648/3842506241_efd3f395b7_b.jpg" width="1024" height="768" /><span style="font-size: xx-small;">Ganz so groß ist meine CD-Sammlung leider nicht, gefunden habe ich <a href="http://www.flickr.com/photos/evafreude/3842506241/sizes/l/in/photolist-6RxReB-9oRSC-7Zgtz8-6kG9Tf-7AU7n-7AV1q-c9YqHf-7G6qrX-5QJzDa-8Up2SP-6gTKfF/">dieses Bild auf Flickr</a>.</span></p>
<p>Früher wurde Musik in dunklen Foren  zum Download angepriesen, heute ist sie auf Spotify zu hören. Bei den illegalen Downloads bekam der Künstler kein Geld für seine Ware, nun erhält er immerhin die Erlöse des Streamings. Wie viel ist hierbei doch egal. Es reicht vielleicht nicht zum Leben, doch gibt es immer noch die CD-Verkäufe und Konzerte.</p>
<p>Genau diese sind doch das wirkliche Mittel um Geld zu verdienen. Wenn ein Künstler seine Fans mit einem Album begeistern kann, möchte diese ihn wahrscheinlich auf live sehen. Preise für Tickets für Konzerte sind dann wiederum zu einem Anteil vom Künstler beinflussbar.</p>
<p>Das Interessante an der ganzen Sache ist, nicht kleinere Bands die auf Einnahmen angewiesen wären, sondern große „alte Hasen“ fürchten sich davor kein Geld zu verdienen. Also genau die, die in den letzten Jahren genug Geld verdient haben müssten um die nächsten Jahre ohne Probleme leben zu können. Vielleicht ist es etwas einfacher gesagt als getan, doch sollte es doch genau für diese möglich sein das Experiment zu wagen.</p>
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		<title>Die lange Reise meines iPhones</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 10:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen „s“ oder „c“ und „gold“ oder „silber“ musste ich mich nicht lange entscheiden. Für mich stand seit Wochen zuvor fest „s“ in „spacegrey“. Vielleicht nicht seit Wochen, aber seit Tagen. So bestellte ich also am Freitag der Erscheinung früh morgens im Zuge meiner Vertragsverlängerung das neue iPhone 5s in „spacegrey“. Den Tag lang verfolgte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen „s“ oder „c“ und „gold“ oder „silber“ musste ich mich nicht lange entscheiden. Für mich stand seit Wochen zuvor fest „s“ in „spacegrey“. Vielleicht nicht seit Wochen, aber seit Tagen. So bestellte ich also am Freitag der Erscheinung früh morgens im Zuge meiner Vertragsverlängerung das neue iPhone 5s in „spacegrey“.</p>
<p>Den Tag lang verfolgte ich gespannt die Tweets über Glückliche die ihr neues Smartphone bereits in Händen hielten, ärgerte mich ein bisschen keine Reservierung  unternommen zu haben und prüfte immer wieder den Lieferstatus. Von anfangs übermorgen wechselte der voraussichtliche Liefertermin, wie die Telekom es so schön offen  formuliert, auf zwei Wochen.</p>
<p>Diese musste ich zum Glück nicht warten, denn mit der Lieferung am letzten Mittwoch erreichte auch mein iPhone die Hallen der Telekom und kurz danach auch das Paket, in dem es mich erreichen sollte. Doch ganz so transparent zeigte es die Übersicht der Bestellungen innerhalb des Telekom Kundencenters leider nicht. Statt eines Status „Wird verpackt“, zeigte mir das Kundencenter einen Tag lang „Wurde dem Paketdienst übergeben“, was mich irgendwann doch etwas wunderte. Die Vorstellung wie das Paket zwölf Stunden lang übergeben wird, also ein Telekom Mitarbeiter einem Paketdienst Mitarbeiter immer wieder mein Paket übergab, war zwar lustig aber doch eher merkwürdig. Auf meine Nachfrage bei Twitter erhielt ich eine eher wohlwollende Antwort. Vielleicht war das Team dort schon etwas genervt von vielen Ungeduldigen.</p>
<p>Ich nahm es ihnen nicht übel , denn  am gleichen Abend noch stand in der Spalte der Verfolgungsnummer die ersehnte Ziffernfolge und ich konnte endlich nachschauen wo das Paket steckte um abzuschätzen wann ich es in Händen hielt.</p>
<p><a href="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/10/83d7ebc029e911e3856c22000ae8112f_7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-861" alt="83d7ebc029e911e3856c22000ae8112f_7" src="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/10/83d7ebc029e911e3856c22000ae8112f_7.jpg" width="612" height="612" /></a></p>
<p>Bereits am nächsten Morgen wurde das Paket in das Zustellfahrzeug verfrachtet und ich bekam Hoffnung einer meiner Nachbarn würde es annehmen und für mich den Tag lang verwahren. So lud ich die Informationsseite der DHL immer wieder neu, bis sie irgendwann wegen Wartungsarbeiten nicht mehr verfügbar war. Ich sehe keine Zusammenhänge. Da ich irgendwann zur Schule musste, konnte ich erst später wieder nachschauen, die Seite war mittlerweile gewartet, doch ich musste weiter warten, denn das Paket lag nun in einer Filiale.</p>
<p>Zu dieser kann ich allerdings erst am Montag,  das Wochenende verbrachte ich in der Nähe von Frankfurt, doch auf die zwei Tage kam es auch nicht mehr an. Vielleicht war es aber auch nur eine Verschwörung von Telekom und DHL, mir das Paket erst an meinem Geburtstag überreichen zu wollen. Mit einem zu schwungvollen Griff knallte die Dame das Paket auf den Schalter, offenbar überschätzte sie das Gewicht. Dem iPhone selbst passierte dabei nichts, wie ich wenig später nach dem Einschalten des Geräts feststellte.</p>
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		<title>Wegschild</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 12:27:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder etwas in Farbe. Dieses Bild entstand im Urlaub vor ein paar Wochen, als wir zum nächstliegenden Dorf wanderten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1120056.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-850" alt="P1120056" src="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1120056.png" width="1500" height="1125" /></a>Heute mal wieder etwas in Farbe. Dieses Bild entstand im Urlaub vor ein paar Wochen, als wir zum nächstliegenden Dorf wanderten.</p>
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		<title>Bücher (s/w)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 11:50:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie mag ich momentan schwarz/weiß Bilder.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1040914.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-844" alt="P1040914" src="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1040914.png" width="1500" height="1125" /></a></p>
<p>Irgendwie mag ich momentan schwarz/weiß Bilder.</p>
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		<title>Flaschen s/w</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 12:34:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1040936.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-839" alt="P1040936" src="http://maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1040936.png" width="1500" height="1125" /></a></p>
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		<title>Zeeland Sommer 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 12:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1120598.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-836" alt="P1120598" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/09/P1120598.jpg" width="1500" height="1125" /></a></p>
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		<title>Der Anfang ist geschafft</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Klick auf „erste_Übuingen.doc“ lade ich meine ersten Englisch-Hausaufgaben herunter. Es sind sogar ganz allgemein die ersten. Mit einem kurzen Blick in das Dokument erkenne ich, dass es wohl alles etwas ruhiger startet. Die Aufgaben handeln von der Bildung des Plural, des Genitiv, von to be und to have. Sollte alles nicht schwer zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Klick auf „erste_Übuingen.doc“ lade ich meine ersten Englisch-Hausaufgaben herunter. Es sind sogar ganz allgemein die ersten. Mit einem kurzen Blick in das Dokument erkenne ich, dass es wohl alles etwas ruhiger startet. Die Aufgaben handeln von der Bildung des Plural, des Genitiv, von to be und to have. Sollte alles nicht schwer zu meistern sein, für den Anfang wohl genau das richtige.</p>
<p>Denn der Anfang liegt nun hinter mir. Mittlereile besuchte ich an zwei Abenden das Abendgymnasium Köln, der vierte lässt nicht mehr lange auf sich warten. Am Dienstag ging es mit der Einführung in die Webplattform Fronter los. Die Idee hinter diesem System ist nicht schlecht, die Umsetzung leider schon. Kurz gesagt: Es ist eine in PHP geschriebene, mit Frames überhäufte und gezwungenem JavaScript implementierte Plattform. Doch was ist auch anderes zu erwarten von einer staatlichen Software. Wie dem auch sei, mit ein wenig Geduld lässt sich mit dieser Software irgendwie arbeiten, scheinbar funktioniert dies schon einige Jahre.</p>
<p>Am Mittwoch begann es dann wirklich, die Einschulung. Eine große Anzahl Schüler versammelte sich pünktlich vor dem Schulgebäude, um in eine wohl genau passend gebaute Aula eingelassen zu werden. Nach ein wenig Wartezeit begrüßte uns der neue Schulleiter am Abendgymnasium Hagen, worauf direkt einige Köln zischten. Er fand noch ein  paar sehr interessante Worte, betonte immer wieder ein Fortbleiben vom Unterricht wäre keine Lösung und gab schließlich das Mikrofon an die stellvertretende Schulleiterin ab. Diese schien etwas geübter in der Begrüßung zu sein, stellte einige wichtige Personen der Schule vor, reichte ihnen teilweise das Mikrofon und gab  es nach einiger Zeit dem ersten Klassenlehrer. Nun begannen die Einteilungen der einzelnen Klassen und der Marsch in den Klassenraum. Der Rest dieses Abends lässt sich ähnlich wie der des nächsten Schulabends am Freitag mit einem Wort beschreiben: Unterricht.</p>
<p>Jedoch muss ich sagen, diesmal fällt mir der Unterricht nicht so schwer. Vielleicht liegt es an meiner Neigung zu abendlicher Arbeit oder die freiwillige Atmosphäre ist einfach angenehmer. Die Stunden sind auf jeden Fall entspannter als bisher.</p>
<p>Wenn es weiter so verläuft stehe ich dem Abitur 2016 glücklich entgegen.</p>
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		<title>Von der Organisation im Unterricht</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/08/von-der-organisation-im-unterricht/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche beginnt es also. Meine dritte Schulzeit. Vielleicht auch die vierte, allerdings nur wenn ich Grund- und Realschule einzeln zähle. Das waren die ersten beiden Schulen, die ich besuchte um mich zu langweilen bilden. Danach ging es viel zu früh morgens zur Berufsschule, was meist eher eine Umbettung  als eine Beschäftigung war. Zur Einschulung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche beginnt es also. Meine dritte Schulzeit. Vielleicht auch die vierte, allerdings nur wenn ich Grund- und Realschule einzeln zähle. Das waren die ersten beiden Schulen, die ich besuchte um mich zu <span style="text-decoration: line-through;">langweilen</span> bilden. Danach ging es viel zu früh morgens zur Berufsschule, was meist eher eine Umbettung  als eine Beschäftigung war.</p>
<p>Zur Einschulung an der Grundschule bekam ich damals natürlich eine Schultüte von meinen Eltern. Wobei das vielleicht auch nicht ganz so natürlich ist. Meine zweite Schultüte war allerdings mit ziemlicher Sicherheit eher ungewöhnlich. Am Tag vor meinem ersten Berufsschultag schenkten mir meine Arbeitskollegen eine Schultüte. Diesmal werde ich wohl darauf verzichten müssen.</p>
<p>Ab Mittwoch bin ich dann also wieder Schüler, nach einem Jahr Auszeit von diesem mehr als langweiligen System, nur um am Ende einen Zettel zu besitzen, der mir bescheinigt auch die Erweiterung dieses Systems besuchen zu dürfen.  Daher musste ich mir Gedanken machen wie ich während der aktiven Schulzeit (so wird es beim abi-online Prinzip genannt wenn Schulstunden in der Schule und nicht online stattfinden) zu organisieren.</p>
<p>Zuerst wollte ich es ähnlich wie in der Ausbildung mit einem Ordner und Abtrennungen für jedes Fach probieren. Dann überlegte ich mir wie ungern ich diesen Ordner mit rumtragen würde.</p>
<p>Eine andere Idee wäre es alles direkt auf dem iPad zu schreiben. Wahlweise auf der Tastatur oder mit einem Stift. Doch die Tastatur birgt die Gefahr mich zu vertippen und ein von iOS falsch korrigiertes Wort vorzufinden, welches ich dann berichtigen müsste um auch Wochen später noch zu wissen was ich meinte. Mit einem Stift auf dem iPad zu schreiben wäre daher wohl die bessere Wahl, jedoch ist meine Schrift eher unschön, die glatte Oberfläche des iPads verschönert sie natürlich auch nicht.</p>
<p>Daher wählte ich ein anderes System, ich schreibe in der Schule alles in ein Heft, schreibe in eine Ecke welches Fach betroffen ist und fotografiere es ab um es in ein Evernote Notizbuch zu speichern. <a href="https://twitter.com/maxfriedrich">@maxfriedrich</a> erzählte bereits in <a href="http://konferenz28.de/">Konferenz28</a> häufiger, dass er sein Studium ähnlich bewältigt und es bisher gut funktionierte. Ein Heft statt eines Schreibblocks wählte ich, da es mir die Ordentlichkeit erleichtert, ein Schreibblock zerstört sich meist selbst bei mir. Allerdings werde ich für Klausuren wohl doch einen benötigen.</p>
<p>Da ein Großteil des Unterrichts im Eigenstudium über ein Webportal funktioniert, kann ich dort bereitgestellte Dokumente auch direkt im Notizbuch speichern und habe so alles an einer Stelle, von vielen Orten erreichbar. Klingt doch erstmal nicht schlecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Volles Auto und Schlammstrand</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/08/volles-auto-und-schlammstrand/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 11:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auto bepackt mit Kinderwagen, Kleidung, einem Schirm und vielem mehr, dazu noch mein Bruder, meine Schwester, deren Mann und Kind. Mich selbst natürlich auch nicht zu vergessen. Dies alles zusammengewürfelt ergibt  das Bild, welches sich am Sonntagmorgen abzeichnete. Die Abfahrt in unseren Urlaub. Eigentlich mag ich Autofahrten nicht, ein vollbepacktes Auto noch weniger. Mein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auto bepackt mit Kinderwagen, Kleidung, einem Schirm und vielem mehr, dazu noch <a href="https://twitter.com/buttlies">mein Brude</a>r, <a href="https://twitter.com/Schaefchen0803">meine Schwester</a>, deren Mann und Kind. Mich selbst natürlich auch nicht zu vergessen. Dies alles zusammengewürfelt ergibt  das Bild, welches sich am Sonntagmorgen abzeichnete. Die Abfahrt in unseren Urlaub. Eigentlich mag ich Autofahrten nicht, ein vollbepacktes Auto noch weniger. Mein Neffe mag mit seinen zwei Monaten auch keine langen Autofahrten, wodurch wir stündlich einen Rastplatz aufsuchten, wodurch die Fahrt um einiges angenehmer wurde.</p>
<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/08/P1110709.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-824" alt="P1110709" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/08/P1110709.jpg" width="1500" height="1125" /></a></p>
<p>Auf einem dieser Rastplätze durften wir dann eine sehr interessante Reisegruppe sehen. Aus einem recht kleinen Auto stiegen vier Menschen aus und es war immer noch voll mit Gepäck. Aus Neugier fuhren wir erst ab, nachdem wir sehen konnten wie sie dies vollbrachten. Das Gepäck auf der Rückbank wurde ausgeladen, zwei setzten sich auf die Bank und bekamen Gepäck auf die den Schoß. Nicht unbedingt die bequemste Art zu reisen wie ich schätze.</p>
<p>Durch eine etwas zu frühe Abfahrt erreichten wir Goes, die nächst größere Stadt scheinbar zu Scheldeoord unserem Campingplatz, zwei Stunden zu früh, wodurch wir uns die Innenstadt noch anschauen und sie dank des Sonntag nachmittags ohne großes Menschenaufkommen betrachten konnten.</p>
<p>Unser Plan war es eigentlich in Goes einen geöffnet Supermarkt zu finden, welcher sich an diesem Tag allerdings noch versteckte, am nächsten Tag fanden wir ihn dann ein Stückchen weiter. Zunächst fuhren wir allerdings zum Campingplatz in der Hoffnung das Chalet bereits betreten zu dürfen. Dort angekommen packten wir zügig aus um schleunigst zum Strand gehen zu können.</p>
<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/08/P1110745.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-823" alt="P1110745" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/08/P1110745.jpg" width="1500" height="1125" /></a></p>
<p>Naja, Strand. Wir erreichten ihn bei Ebbe und er war eher eine Schlammlandschaft. Nach einem kurzen Rundgang, bekamen wir doch etwas Hunger und kehrten zurück zum Chalet um zunächst etwas zu essen.</p>
<p>Der Tag endete mit einem weiteren Spaziergang am Meer, diesmal auch mit eingetauchten Füßen und dem Plan am Montag einen Supermarkt aufzusuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vom Betreff und seiner Leere</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/08/vom-betreff-und-seiner-leere/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 08:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist zuerst zu sehen, wenn Mails aufgelistet werden? Meistens der Absender und der Betreff. Durch den Absender weiß ich wer mich belästigen benachrichtigen  möchte, durch den Betreff womit. Dieses Bikld stellt Postfächer dar, ziemlich passend zu diesem Thema und wurde von hier geklaut. Doch wieso wird der Betreff von vielen einfach leer gelassen? Ein paar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist zuerst zu sehen, wenn Mails aufgelistet werden? Meistens der Absender und der Betreff. Durch den Absender weiß ich wer mich <span style="text-decoration: line-through;">belästigen</span> benachrichtigen  möchte, durch den Betreff womit.</p>
<p><img alt="Postfächer" src="http://farm3.staticflickr.com/2783/4500783172_99dd9f8a2d_b.jpg" width="1024" height="683" /><span style="font-size: x-small;">Dieses Bikld stellt Postfächer dar, ziemlich passend zu diesem Thema und wurde von <a href="http://www.flickr.com/photos/eole/4500783172/sizes/l/in/photolist-7RHG2S-8z3sPJ-8iQmy1-9dGgFu-ajGLZJ-8xmzj7-8xmxQA-aTV9UK-8e4ngo-85sFVx-dpmeqy-f9Jp4k-faoerH-f9YEkw-f9Jq7D-f9JqBK-f9YELG-f6H9cF-f6H9mp-f6Xpou-f6Xq7J-aFcM7U-7DmK2Q-bvtXeA-duVNSR-7YMP5V-cXWJTE-7CJftu-7ReRnx/">hier</a> geklaut.</span></p>
<p>Doch wieso wird der Betreff von vielen einfach leer gelassen? Ein paar  Theorien in alter Manier dazu.</p>
<p><strong>Faulheit</strong></p>
<p>Der Absender nimmt an, dass ich als Empfänger die Mail auch ohne Betreff lese. Dadurch braucht er sich keine Mühe machen sich einen Betreff auszudenken, geschweige denn den schweren Weg in das betreffende Feld zu bewältigen und dann auch noch den zuvor erdachten Betreff in dieses Feld zu tippen. Diese sekundenlange Prozedur ist ein ganz schöner Aufwand und wichtige Sekunden eines Lebens werden dadurch verschwendet.</p>
<p><strong>Ideenlos</strong></p>
<p>Aber was soll in diesem Betreff auch drin stehen? Ein paar Worte die einen  ganzen Text beschreiben? Das ist doch eine viel zu schwere Aufgabe, nicht jeder ist dem gewachsen. Was könnte alles von diesen Worten abhängen? Der Empfänger könnte sie missverstehen und erst gar nicht lesen. Unter Umständen fühlt sich der Absender gar nicht kreativ genug eine passende Beschreibung seines Anliegens in wenigen Worten zu erfassen.</p>
<p><strong>Trotz</strong></p>
<p>Vielleicht aber will der Absender auch gar keinen Betreff einfügen, vielleicht will er den Empfänger einfach nur ärgern. Oder er will die Mail durch einen falschen Betreff nicht eine falsche Schublade schieben. Überhaupt Schubladen, ein Betreff ist doch vollkommen ungeeignet um einen ganzen Text zu beschreiben.</p>
<p><strong>Es kann doch nicht so schwer sein</strong></p>
<p>Ein Betreff erleichtert die Arbeit mit Mails, darin muss nicht unbedingt eine Beschreibung des Textes stehen, sondern eher mit welchem Thema sich die Mail befasst. So kann ich als Empfänger schon beim Überfliegen meiner Mails sehen zu welchem Thema mehrere Mails im Postfach sind. Das spart mit dann ein paar Sekunden.</p>
<p>Danke schön.</p>
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		<title>Leben im Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 09:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloginternes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Versuch diesen Blog am Leben zu halten indem ich über mein Leben schreibe, ist bisher nicht ganz geglückt. Versuche ich es eben noch einmal. Mein Problem dabei ist, wen interessiert es was ich schreibe? Doch wieso muss es mich interessieren wen es interessiert. Es ist doch eigentlich mein Blog. Da Kann ich dann schreiben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versuch diesen Blog am Leben zu halten indem ich über mein Leben schreibe, ist bisher nicht ganz geglückt. Versuche ich es eben noch einmal. Mein Problem dabei ist, wen interessiert es was ich schreibe? Doch wieso muss es mich interessieren wen es interessiert. Es ist doch eigentlich mein Blog. Da Kann ich dann schreiben was ich will.</p>
<p>Ich könnte zum Beispiel von den Aktionen als Jugendleiter beim Spielmannszug oder SAJ berichten oder auch nur ein paar Bilder zeigen. Bilder fehlen auf dieser Seite sowieso. Das folgende habe ich mir übrigens <a href="http://www.flickr.com/photos/22909045@N02/3876882349/in/photolist-6UA348-6VDDpD-7b7pAP-7b7ytM-7b7AyM-7b7W1z-7bbkWm-7bbo9d-7jowA2-7tZ4c1-7wk8j8-bLNt2T-8HAjCE-bRToue-ahpixf-ahpifw-8mVTsV-d9g9RS-bsLTT7-dNMLsc-dMZMQ2-dNMLY8-bxTLX1-byWpHB-c12PxS-c2Mms3-c12PmL-c12PbJ-c12QxC-c12Qcm-c12PNU-c12PYN-c12Qnf-8kTHSh-dbGp7z-dbGnHi-dbGmSt-dbGoWD-dbGqJC-dQoWSG-dN7ix9-feK7X9-dMBp8T-dN4mpn-dxUCgX-dbGpZS-dbGpkm-dbGp99-dbGnua-dNMLHr-dPXT6i">hier</a> geklaut.</p>
<p><img alt="Bild von test" src="http://farm3.staticflickr.com/2546/3876882349_74274197d0_b.jpg" width="1024" height="768" /></p>
<p>Vielleicht wäre auch der nahende Beginn der Abendschule, an der ich angenommen wurde, für manch einen interessant. Auch mein Urlaub nächste Woche interessiert vielleicht irgendwen. Auch wenn es nur drei Leute wären, ich hätte immerhin in zehn oder zwanzig Jahren etwas in dem ich lesen könnte was ich damals so tat.</p>
<p>Eine andere Idee wäre es, Musik, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt gut finde zu verbloggen, egal wie bekannt oder unbekannt die Band in dem Fall ist.</p>
<p>Wovon ich allerdings auf jeden Fall weg will ist dieses seltsame Konstrukt WordPress. Es ist mir viel zu groß, zu viele Funktionen die ich nie benutze. Mit dem Schnitzelpress welches ich bei meinem neuen Blog Zwischenablage bereits verwende, bin ich viel zufriedener. Mal sehen ob ich es demnächst mal schaffe umzuziehen und auch diesen Blog auf Uberspace verlagere.</p>
<p>Ach ja, umziehen will ich auch. Nicht nur digital von einem Webspace zum anderen, auch von einer Wohnung in eine andere. Davon werde ich bestimmt auch noch berichten. Wenn ich es diesmal schaffe mein Vorhaben nicht nur vorzuhaben. Guter Witz zum Ende. Yeah!</p>
<p>Nachtrag: Ich habe jedes Mal der Blog geschrieben. Also theoretisch den falschen Artikel verwendet. Was bin ich nur für ein Punk.</p>
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		<title>Abitur &#8211; Die Anmeldung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 07:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wann hatten sie den Termin?“ Die Sekretärin blickt mich böse an und auch die Frage lässt durchblicken, dass ihr Feierabend nicht in weiter Ferne liegen sollte.  „Vor einer viertel Stunde“, gebe ich kleinlaut zu. „Dann hätten Sie auch hier sein sollen“, keift Sie nun schon, worauf ich „Dachte ich mir auch“ murmele in der Hoffnung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Wann hatten sie den Termin?“ Die Sekretärin blickt mich böse an und auch die Frage lässt durchblicken, dass ihr Feierabend nicht in weiter Ferne liegen sollte.  „Vor einer viertel Stunde“, gebe ich kleinlaut zu. „Dann hätten Sie auch hier sein sollen“, keift Sie nun schon, worauf ich „Dachte ich mir auch“ murmele in der Hoffnung die Situation etwas zu entspannen.</p>
<p>„Na dann schauen wir mal ob draußen noch wer sitzt“, sagt sie noch während sie in den leeren Flur tritt. „Scheint nicht so. Dann gehen sie mal da vorne durch die offene Tür in den Raum daneben.“ „Das schaffe ich“, antworte ich noch und gehe los ohne wirklich zu wissen wo lang ich muss. Da es aber nur einen Gang gibt sollte ich die offene Tür jedoch finden. Es gibt zum Glück wirklich nur eine offene Tür und im daherfliegenden Raum nur eine weitere Tür, an welche ich kurz klopfe und gleichzeitig noch öffne. Im Raum sitzen drei Personen, zwei Frauen und ein, die mich nun allesamt anblicken und auf eine Erklärung meiner Störung waten. „Ich hatte einen Termin, vor einer viertel Stunde, Buttlies mein Name.“ „Dann kommen sie mal rein, setzen Sie sich und tragen Sie sich erst mal in die Liste ein.“ „Kein Problem, kriege ich hin.“, meine  ich und merke augenblicklich welchen Nachteil das rein digitale Arbeiten unterwegs mit sich bringt. Ich habe keinen Stift dabei.</p>
<p>„Ok, damit habe ich Ihnen alles Wichtige erzählt. Herr Buttlies sollten sie noch Fragen haben klären wir diese im Einzelgespräch. Beginnen wir mit der einzigen Frau, die Herren einigen sich draußen wer danach  dran kommt.“ „Ich lasse gerne den Vortritt, kam schließlich zu spät.“, biete ich höflich an und verschwinde mit dem Mitbewerber nach draußen. Wo ich erst mal meine Unterlagen ordne. Diese wollte ich eigentlich in einer schicken Bewerbungsmappe präsentieren, welche ich gerade besorgen wollte, als mein Handy mir verkündete, dass ich die falsche Uhrzeit im Kopf hatte und mein Termin gerade begann, woraufhin ich raschen Schrittes durch die Kölner Innenstadt eilte.</p>
<p>Allerdings vermute ich durch den verstörten Blick des Mitbewerbers auch mehr mitgebracht zu haben als nötig, aber ich versuche mich nicht aus meiner noch zu suchen enden Ruhe zu bringen. „Der nächste bitte!“, schallt es aus dem Vorstellungsraum und ich sitze kurz danach alleine im Foyer und schaue mir die Bilder an. Manche Schulen sind wirklich hässlich, denke ich noch, doch dann ist meine Wartezeit auch schon rum und ich darf mich vorstellen.</p>
<p>Vorstellen ist hierbei allerdings etwas zu hoch angesetzt. Die Liste an benötigten Unterlagen wurde abgehakt und überprüft. Glücklicherweise muss ich keine zweite Fremdsprache mehr lernen, meine vier Jahre Französisch Unterricht auf der Realschule genügen vollkommen. Zwar möchte ich nicht behaupten mein Französisch wäre gut, aber wieder einmal zählt was auf einem Papier steht.</p>
<p>Nachdem die Überprüfung ergab, dass ich geeignet bin, werde ich gefragt wieso ich das Abitur überhaupt machen will und was ich damit erreichen möchte. “Ehrlich gesagt, genügt es mir es erst mal es zu haben und dann mal zu schauen. Mal sehen worauf ich in drei Jahren Lust habe.”, gebe ich zu und überlege noch ob diese Antwort klug war. Scheinbar war sie es, denn die Lehrerin blickt mich erfreut an und bestätigt mir die ungenaue Planung sei richtig. In den drei Jahren kann viel passieren, neue Interessen werden durch neue Lehrinhalte geweckt. Zwar glaube ich nicht, dass ich so viel Neues erfahren werde, aber ich lasse mich gerne überraschen.</p>
<p>Trotz allem kann sie mir bisher nicht fest Zusagen. Ich bin natürlich nicht der Einzige der sich anmeldet und auch nicht einer von wenigen, sondern von vielen. Doch ich stehe nun fest auf der Warteliste und die Chancen stehen gut dieses Jahr noch anfangen zu können. Denn in jedem Jahr gibt es Leute die kurzfristig absagen aus privaten Gründen oder zum ersten Unterricht nicht erscheinen. Wer nicht erscheint, fliegt raus. Strenge Regel.</p>
<p>Ich darf nun wieder ins Sekretariat, wo die nette Dame von vorhin sich wirklich für den Feierabend bereit macht und werde von der nächsten Schicht bearbeitet. Diese ist noch recht neu in der Schule und kennt den Ablauf der Anmeldung nicht komplett. Auch sie schaut wieder meine Unterlagen durch, kopiert noch ein paar der anderen mitgebrachten Dokumente und entlässt mich schließlich, nachdem sie mir die fünf Euro Kopiergeld abnahm.</p>
<p>Das ganze dauerte knapp eine Stunde und ist nun fünf Tage her, bisher erreichte mich noch keine Meldung, ich bin gespannt wie lange es dauert.</p>
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		<title>Lastschriften aus Thailand</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Abbuchung aus Bangkok. Von meinem Konto. Interessant, ich wusste nichts davon letzte Nacht kurzzeitig in Thailand geweilt zu haben. Ungefähr das dachte ich, als ich die beiden Lastschriften auf meinem Kontoauszug sah. Das war am Samstag, heute besuchte ich in der Mittagspause eine Filiale meiner Bank. Nun bin ich etwas über die mäßig vorhandene [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Abbuchung aus Bangkok. Von meinem Konto. Interessant, ich wusste nichts davon letzte Nacht kurzzeitig in Thailand geweilt zu haben. Ungefähr das dachte ich, als ich die beiden Lastschriften auf meinem Kontoauszug sah. Das war am Samstag, heute besuchte ich in der Mittagspause eine Filiale meiner Bank. Nun bin ich etwas über die mäßig vorhandene Kenntnis, wie in einem solchen Fall vorzugehen ist verwundert.</p>
<p>Vorab, alle Personen waren freundlich und gaben wohl ihr bestes mir zu helfen. Abgesehen von den Menschen, die das Geld abbuchten, die nicht. Es konnte mir auch geholfen werde und ich erhalte die Summe zurück. Seltsam war mein Besuch trotzdem.</p>
<p>Ich betrat also die Filiale, freute mich nur fünf andere Kunden in der Warteschlange sehen zu müssen und wurde bald bedient. Kurz erklärte ich den Sachverhalt, zwei nicht bekannte Lastschriften aus dem Ausland, sowie eine vorgemerkte. Die Beraterin nickte und meinte schon, dass es sich wahrscheinlich um eine Manipulation des Geldautomaten handeln müsste. Nun wäre meine Vermietung gewesen, sie klickt auf einen Knopf namens „Dem Kunden wurde Geld vom Konto geklaut, wir sperren die Karte, geben ihm eine neue und das Geld zurück“. Vielleicht nicht genau so, aber ähnlich. Leider dachte ich ein wenig zu einfach.</p>
<p>Dass die Bank mir ohne weiteres das Geld nicht zurückgeben kann, dachte ich mir schon vorher. Die Versicherung muss zunächst beauftragt werden und der Bank den Schaden erstatten, so dass diese mir den Schaden erstattet.</p>
<p>Hierzu werden natürlich, wie es deutsche Bürokratie vorschreibt, ein paar Formulare benötigt. Genau diese müssten die Berater doch kennen oder per Knopfdruck bereitgestellt bekommen. Nein.</p>
<p>Denn nachdem ich mit der Beraterin sprach, ging sie zu einer Kollegin und erkundigte sich wie sie vorgehen muss. Diese rief bei einer Hotline an und fragte dort nach, während zwei andere Kolleginnen nach den Formularen suchten. Währenddessen stand ich noch am Schlatter und behinderte die Versorgung weiterer Kunden. Zumindest dieser Umstand fiel nach einer Weile auf und ich wurde gebeten Platz an einem der Schreibtische zu nehmen.</p>
<p>Die Besetzerin dieses Schreibtisches telefonierte bereits mit den Filialen, in denen ich zuletzt Geld abhob. Doch wieso tat sie dies jetzt und ging mit mir nicht die einzelnen Formulare durch, welche bereits zusammen gesucht wurden? Dann müsste ich nicht länger warten, sie nicht stören und wir beide wären glücklicher. Nachdem sie erfolglos aufgab den betroffenen Automaten zu finden, begann sie die einzelnen Formulare zu beschauen, verlangte in paar Unterschriften, eine Stellungnahme, welche beinhaltet, dass ich wirklich nicht in Thailand war und erklärte mir noch kurz wie es nun weiter geht.</p>
<p>Nun darf ich die nächsten zwei Wochen warten, eine neue EC-Karte zu erhalten und auf eine schnelle Abwicklung mit der Versicherung hoffen. Was ich lernte? Bevor ich irgendwo Geld abhebe schaue ich  mir den Automaten mehrmals an. Vielleicht zerlege ich ihn auch um sicher zu gehen.</p>
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		<title>Es ist ein Rucksack</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 11:27:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit suchte ich bereits nach einer neuen Tasche, meine bisherige Umhängetasche einer großen Firma für Rucksäcke die nicht 4You heißt, ist zwar erst vier Jahre alt, musste in dieser Zeit jedoch ein wenig leiden und dieser Satz ist eigentlich schon viel zu lang. Nachdem ich merkte, dass mir die meisten Taschen entweder nicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit suchte ich bereits nach einer neuen Tasche, meine bisherige Umhängetasche einer großen Firma für Rucksäcke die nicht 4You heißt, ist zwar erst vier Jahre alt, musste in dieser Zeit jedoch ein wenig leiden und dieser Satz ist eigentlich schon viel zu lang.<br />
Nachdem ich merkte, dass mir die meisten Taschen entweder nicht gefallen oder zu teuer sind, fasste ich kurzerhand den Entschluss in einem Kaufhaus zuschauen, vielleicht erlebe ich dabei diesen besonderen Moment, welcher mich zum Kauf veranlasst. Dabei fiel mir auf, wie praktisch es doch sein könnte einen Rucksack statt einer Umhängetasche zu tragen.<br />
Zum einen würde mein Rücken entlastet sein, meine Wirbel könnten quasi vor Freude Tango tanzen. Des Weiteren bietet ein Rucksack mehr Platz, ich könnte theoretisch meine Jacke, mein iPad meine Kamera, etwas zu trinken und essen und weiteres darin verstauen und hätte nicht eine seltsame Kugel an einem Gurt, sondern eine seltsame Kugel an zwei Gurten. Ein unfassbarer Vorteil.<br />
Wie dem auch sei, ich fand nach einiger Zeit diesen Rucksack, besitze ihn nun seit zwei Tagen und bin bisher zufrieden. Bisher sind Inhalte trocken geblieben und ich schätze den Vorteil spontan einkaufen zu können und nicht eine Tüte kaufen zu müssen.</p>
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		<title>Kein Frühaufsteher</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne ist kein Frühaufsteher, ihr leuchtend gelber Schimmer erstrahlt nicht immer früh, mach dir nicht die Müh‘ dich um sechs Uhr zu beschweren, lasse dich lieber belehren, die Sonne ist kein Frühaufsteher, sie erstrahlt erst später.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Die Sonne ist kein Frühaufsteher,</p>
<p style="text-align: center;">ihr leuchtend gelber Schimmer</p>
<p style="text-align: center;">erstrahlt nicht immer früh,</p>
<p style="text-align: center;">mach dir nicht die Müh‘</p>
<p style="text-align: center;">dich um sechs Uhr zu beschweren,</p>
<p style="text-align: center;">lasse dich lieber belehren,</p>
<p style="text-align: center;">die Sonne ist kein Frühaufsteher,</p>
<p style="text-align: center;">sie erstrahlt erst später.</p>
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		<title>[ˈmaːtəkaʁtə]</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Pascal Jungblut schrieb: Die Matekarte sammelt Adressen von Mate Händlern und deren Bestände auf der ganzen Welt. Je nach Gegend kann es schwierig sein einen Ort in der Nähe zu finden, an dem man Mate kaufen kann. Wenn du eine Bezugsquelle kennst, die noch nicht eingetragen ist, bist du herzlich dazu eingeladen sie einzutragen. Ohne [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pascal Jungblut schrieb:</p>
<blockquote><p>Die Matekarte sammelt Adressen von Mate Händlern und deren Bestände auf der ganzen Welt.</p>
<p>Je nach Gegend kann es schwierig sein einen Ort in der Nähe zu finden, an dem man Mate kaufen kann. Wenn du eine Bezugsquelle kennst, die noch nicht eingetragen ist, bist du herzlich dazu eingeladen sie einzutragen. Ohne Anmeldung.</p></blockquote>
<p>Seit ein paar Wochen bin auch ich der Cluib Mate verfallen und suche ständig Geschäfte bei denen es dieses Getränk zu erwerben gibt. Als ich gestern auf Twitter fragte, wo es Händler in Deutz gibt, machte mich <a dir="ltr" href="https://twitter.com/trockenasche"><s>@</s><b>trockenasche</b></a> auf die Matekarte aufmerksam. Eine Website auf der eine große Anzahl an Mate Händlern zu finden ist und mit Verfügbarkeitstatus versehen.</p>
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		</item>
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		<title>SlowCarbDiet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport/Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[An Karneval wog ich noch 85 Kilogramm, jetzt sind es knapp 74 Kilogramm und die Differenz nahm ich in nur fünf Wochen ab. Menschen, die nicht an so etwas glauben  müssen nicht weiterlesen. Die, die sich nicht dafür interessieren besser auch nicht. Vor längerer Zeit erzählte der @schlingel bei Bits und so etwas darüber wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An Karneval wog ich noch 85 Kilogramm, jetzt sind es knapp 74 Kilogramm und die Differenz nahm ich in nur fünf Wochen ab. Menschen, die nicht an so etwas glauben  müssen nicht weiterlesen. Die, die sich nicht dafür interessieren besser auch nicht.</p>
<p>Vor längerer Zeit erzählte der <a href="https://twitter.com/schlingel">@schlingel</a> bei <a href="http://www.bitsundso.de/">Bits und so</a> etwas darüber wie er vierzig Kilogramm im letzten Jahr abnahm ohne sich wirklich dafür anzustrengen. Das klang für mich recht beindruckend und dank meiner <a href="http://blog.maxbuttlies.de/2012/01/apfel-haferflocken-und-wasser/">Begeisterung für seltsame Verhaltensweisen bei der Ernährung</a> erkundigte ich mich mehr darüber. Der gute schlingel begann zufällig zeitgleich mit dem Podcast <a href="http://4hourgeeks.com/">4HourGeeks</a>, dem die Website vorausging und bis zu dem Zeitpunkt noch auf Englisch geschrieben war. Schnell wurde mir klar, ich sollte es einmal ausprobieren.</p>
<p>Was dann in der ersten Woche passierte war unglaublich und wirklich seltsam. Ich verlor fünf Kilogramm nur durch den Verzicht auf schnelle Kohlenhydrate!  Denn kurz erklärt, es geht um die SlowCarb- Ernährung, wobei auf schnelle Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffeln und jegliche Weizenprodukte verzichtet wird. Vielleicht war es einfach nur Glück in der ersten Woche, denn in den folgenden Wochen ging es nicht so rasant.</p>
<p>Doch dank des Schummeltages hielt ich die Zeit bis Ostern recht gut durch und die Erfolge waren täglich zu sehen. An Ostern selbst wurde es dann schwierig, es wurde viel gegessen und auch danach kam ich nicht mehr in den Rhythmus. Doch verfiel ich nicht in alte Verhaltensweisen, viel mehr esse ich nun bewusster. Wenn ich Hunger habe, trinke ich erst einmal etwas. Wenn das nicht hilft, suche ich mir zunächst etwas Nahrhaftes wie ein Brötchen, welches natürlich kein bisschen SlowCarb ist, jedoch besser als Süßigkeiten und wirklich lange sättigt. Das hilft bereits um das Gewicht zu halten.</p>
<p>Allerdings wollte sich dieses Prinzip nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Glücklicherweise ist es mittlerweile wärmer und ich begann täglich mindestens dreizehn Kilometer Inline Skates zu fahren. Die Zahl entstand einfach nur durch die Anfangsstrecke, von mir zum Rhein, über die Konrad-Adenauer-Brücke, Richtung Kennedybrücke, wieder rüber und zurück nach Hause. Dabei läuft die <a href="http://www.runtastic.com/de/benutzer/Maximilian-Buttlies">Runtastic</a> App mit, was natürlich durch Statistiken den Ehrgeiz weiter stärkt.  Dazu mache ich bei jeder Fahrt ein Foto am Rhein für <a href="http://instagram.com/maxbuttlies">Instagram</a>.</p>
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		<title>Abitur</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast einem Jahr habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker AE abgeschlossen. Seitdem bin ich jeden Tag ziemlich glücklich darüber, nicht mehr in eine Schule gehen zu müssen. Irgendwie bin ich nicht der Typ der gerne eine Schule besucht, ich mag es nicht jemandem zuhören zu müssen, der mir etwas erzählt das ich schon längst [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Jahr habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker AE abgeschlossen. Seitdem bin ich jeden Tag ziemlich glücklich darüber, nicht mehr in eine Schule gehen zu müssen. Irgendwie bin ich nicht der Typ der gerne eine Schule besucht, ich mag es nicht jemandem zuhören zu müssen, der mir etwas erzählt das ich schon längst kenne, weil es mich interessiert oder, was ich noch schlimmer finde, mir etwas erzählt das mich nicht interessiert.</p>
<p>Allerdings reift in mir der Gedanke, dass es bestimmt recht nützlich sein könnte das Abitur zu haben. Es gibt schließlich Menschen, die sich mehr für Qualifikationen auf Papier interessieren und Erfahrungen aus der Praxis und das dadurch erlangte Wissen nicht wertschätzen. Vielleicht kommt mir auch noch der Gedanke wirklich zu studieren, was ohne ein Abitur schwierig wäre.</p>
<p>Natürlich könnte ich nun ein Fach-Abitur machen, um die bevorstehende Schulzeit etwas zu verkürzen. Mir persönlich ist es allerdings nicht wichtig, ob ich zwei oder drei Jahre ein wenig mehr Arbeit ist. Wenn ich den Plan schon angehe, möchte ich es auch richtig machen.  Das Abitur klingt für mich einfach schöner, womit ich natürlich niemanden der sich anders entscheidet verurteilen will.</p>
<p>Damit steht es nun fest, ich werde versuchen ab nächstem Schuljahr den abi-online Kurs des Kölner Abendgymnasiums zu besuchen. Versuchen bedeutet in diesem Fall, ich muss noch angenommen werden. Sollte das Abendgymnasium meine vier Jahre Französisch Unterricht auf der Realschule nicht akzeptieren muss ich noch ein Jahr warten und ab nächstem Frühjahr den zugehörigen Sprachkurs besuchen.</p>
<p><i>Aus der Kategorie “Ich blogge etwas, um mich mit dem Wissen der Öffentlichkeit unter Druck zu setzen.”</i><i></i></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einsteigen.</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/04/einsteigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=752</guid>
		<description><![CDATA[Wie sie doch alle rennen, zu den geschlossenen Türen. Können nicht abwarten, Mit dem Einstieg zu starten. Wollen sich nicht gedulden, dass die Menschen aufsteigen. Bilden eine geschlossene Mauer, blicken meist noch etwas sauer. Gehetzt drängen sie sich hinein. Ach Menschen, lasst es doch sein. Lasst die Anderen erst aussteigen. Drängler kann doch keiner leiden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Wie sie doch alle rennen,<br />
zu den geschlossenen Türen.<br />
Können nicht abwarten,<br />
Mit dem Einstieg zu starten.</p>
<p style="text-align: center;">Wollen sich nicht gedulden,<br />
dass die Menschen aufsteigen.<br />
Bilden eine geschlossene Mauer,<br />
blicken meist noch etwas sauer.</p>
<p style="text-align: center;">Gehetzt drängen sie sich hinein.<br />
Ach Menschen, lasst es doch sein.<br />
Lasst die Anderen erst aussteigen.<br />
Drängler kann doch keiner leiden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Waldspaziergang mit Fotos (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 19:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040106.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-727" alt="P1040106" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040106.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040123.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-728" alt="P1040123" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040123.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040124.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-729" alt="P1040124" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040124.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040137.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-730" alt="P1040137" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040137.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040138.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-731" alt="P1040138" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040138.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040139.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-732" alt="P1040139" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040139.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040142.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-733" alt="P1040142" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040142.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040146.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-734" alt="P1040146" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040146.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040150.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-735" alt="P1040150" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040150.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040154.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-736" alt="P1040154" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040154.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040155.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-737" alt="P1040155" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040155.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040157.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-738" alt="P1040157" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040157.jpg" width="700" height="525" /></a> <a 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href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040183.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-743" alt="P1040183" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040183.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040185.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-744" alt="P1040185" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040185.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040187.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-745" alt="P1040187" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040187.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040189.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-746" alt="P1040189" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040189.jpg" width="700" height="525" /></a> <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040191.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-747" alt="P1040191" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2013/03/P1040191.jpg" width="700" height="525" /></a></p>
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		<title>Ich habe es getan.</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 15:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[buttli.es]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: xx-large;"><a href="http://buttli.es">buttli.es</a></span></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Nicht mehr alle Brownies im Schrank</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/01/nicht-mehr-alle-brownies-im-schrank/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 21:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Batterie meiner Küchenwaage in dem ewigen Schlaf  versank, musste ich einen anderen Weg finden den meinen Lieblings-Brownies-Rezept umzusetzen. Um in Zukunft unabhängig von der Waage arbeiten zu können ermittelte ich von zu messenden Zutaten den Tassenfaktor, alle Zutaten die in  Gramm angegeben sind, waren vom Packungsinhalt her passend. Zutaten: 1 ½ Tassen Zucker [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Batterie meiner Küchenwaage in dem ewigen Schlaf  versank, musste ich einen anderen Weg finden den meinen Lieblings-Brownies-Rezept umzusetzen. Um in Zukunft unabhängig von der Waage arbeiten zu können ermittelte ich von zu messenden Zutaten den Tassenfaktor, alle Zutaten die in  Gramm angegeben sind, waren vom Packungsinhalt her passend.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>1 ½ Tassen Zucker</li>
<li>1 ½ Tassen Kakao</li>
<li>½ Tasse Mehl</li>
<li>500g Butter</li>
<li>200g gehackte Mandeln</li>
<li>8 Eier</li>
<li>1 Butter-Vanille-Aroma</li>
<li>Puderzucker</li>
</ul>
<p>Die Butter wird in einem Topf zerschmolzen und mit allen anderen Zutaten, außer dem Puderzucker zu einer Masse braunen Schleimes verrührt. Diese wird auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech verteilt und gelangt mit diesem bei 180° für etwa eine halbe Stunde in den Ofen.</p>
<p>Das Ergebnis wird mit Puderzucker bestreut und in beliebig große Stückle zum Hinrichten geschnitten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Draft 1 – Kapitel 1</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 13:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Diekmeier schrieb: Hi. Ich bin Adam. Ich bin dreiundzwanzig, müde, und in den schlimmsten Momenten halte ich fast die Zeit an. Daniel schreibt ein Buch und lässt uns alle mitlesen. Hier und da finden sich ein paar auffällige Rechtschreibfehler, schließlich ist es ein Entwurf, gehört sich deshalb so. Ansonsten finde ich den Schreibstil und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Diekmeier schrieb:</p>
<blockquote><p>Hi. Ich bin Adam. Ich bin dreiundzwanzig, müde, und in den schlimmsten Momenten halte ich fast die Zeit an.</p></blockquote>
<p>Daniel schreibt ein Buch und lässt uns alle mitlesen. Hier und da finden sich ein paar auffällige Rechtschreibfehler, schließlich ist es ein Entwurf, gehört sich deshalb so. Ansonsten finde ich den Schreibstil und die Idee des Buches wirklich gut!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Geschenk.</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2013/01/ein-geschenk/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 07:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich brauche ein Geschenk, wie wäre ein Hüftgelenk oder‘ ne Thrombosespritze ach ich mach nur Witze. Ich brauche was Mit ganz viel Spaß und viel Humor, vielleicht ein Tumor? Wenn dann von der guten Sort‘, das Böse, das muss fort! Ich überleg‘ mal weiter, notfalls gibt’s den goldenen Reiter!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ich brauche ein Geschenk,</p>
<p style="text-align: center;">wie wäre ein Hüftgelenk</p>
<p style="text-align: center;">oder‘ ne Thrombosespritze</p>
<p style="text-align: center;">ach ich mach nur Witze.</p>
<p style="text-align: center;">Ich brauche was</p>
<p style="text-align: center;">Mit ganz viel Spaß</p>
<p style="text-align: center;">und viel Humor,</p>
<p style="text-align: center;">vielleicht ein Tumor?</p>
<p style="text-align: center;">Wenn dann von der guten Sort‘,</p>
<p style="text-align: center;">das Böse, das muss fort!</p>
<p style="text-align: center;">Ich überleg‘ mal weiter,</p>
<p style="text-align: center;">notfalls gibt’s den goldenen Reiter!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein iPad auf Reisen</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2012/12/ein-ipad-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 09:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2012/12/post27122012.png"><img class="aligncenter  wp-image-684" title="post27122012" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2012/12/post27122012.png" alt="" width="600" height="1000" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Etwas zwischen Keks und Pfannkuchen.</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2012/12/etwas-zwischen-keks-und-pfannkuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 14:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit ging ich immer wieder bei einem uns allen bekannten Franchise Unternehmen für belegte Brote essen nur um eines zu bekommen: den Double Chocolate Chip Cookie! Da dieser Weg auf Dauer doch etwas teuer wird, dachte ich mir schon vor längerer Zeit diesen einfach selber zu erstellen. Soviel ich weiß kann ich backen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit ging ich immer wieder bei einem uns allen bekannten Franchise Unternehmen für belegte Brote essen nur um eines zu bekommen: den Double Chocolate Chip Cookie!<br />
<img class="aligncenter  wp-image-661" title="P1020155" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2012/12/P1020155.jpg" alt="" width="597" height="448" /><br />
Da dieser Weg auf Dauer doch etwas teuer wird, dachte ich mir schon vor längerer Zeit diesen einfach selber zu erstellen. Soviel ich weiß kann ich backen, daher suchte ich mir ein Rezept und hielt mich wie immer nicht an das Rezept, wodurch etwas entstand, was schmeckt aber nicht das Ergebnis erbringt welches ich wollte.<br />
Da ich natürlich weiß welch begeisterte Bäcker diesen Text lesen werden, stelle ich nun das rezept hier vor.<br />
Es wird benötigt:</p>
<ul>
<li>200g Schokolade</li>
<li>Knapp drei Tassen Mehl</li>
<li>Eine Tasse brauner Zucker</li>
<li>Knapp 150g Butter</li>
<li>Zwei Eier</li>
<li> Smarties</li>
<li>Halbe Tasse Milch</li>
</ul>
<p>Beginnen wir mit dem Mischen der Zutaten:<br />
Butter und Schokolade im Topf zum Schmelzen bringen, die restlichen Zutaten außer der Smarties zusammenschütten und verrühren, die zerlaufene Butter/Schokolade dazugeben, nochmals verrühren und schließlich auch noch die Smarties einrühren.<br />
Während des Backens merkte ich, dass der Teig zunächst ein paar Minuten alleine in der Ecke stehen sollte. Diese Zeit ist nutzbar um den Backofen auf 180° vorzuheizen.<br />
Sobald der Backofen warm genug sein sollte, wird ein Backblech mit Backpapier belegt. Mithilfe eines Soßenlöffels wird dem teig etwas entnommen und mit viel Platz auf dem Backblech verteilt. Jedes Blech verweilt nun circa 10 Minuten im Backofen.</p>
<p><em>Dieser Beitrag ist der erste Versuch diesen Blog etwas privater zu gestalten, beziehungsweise mit Inhalt zu füllen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Türsteher.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 20:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit schrieb ich von Wettkämpfen an Bahntüren, welche ich immer noch beobachten kann. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen einfach einen Meter zurückzutreten und mir einen Spaß aus dem Spektakel zu machen. Nun gibt es aber auch noch eine besondere Spezies in diesem Kampf: die Türsteher. Erreicht eine Bahn die Haltestelle stellt sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einiger Zeit <a href="http://blog.maxbuttlies.de/2012/07/einstieg-vs-austieg/">schrieb ich von Wettkämpfen an Bahntüren</a>, welche ich immer noch beobachten kann. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen einfach einen Meter zurückzutreten und mir einen Spaß aus dem Spektakel zu machen.<br />
Nun gibt es aber auch noch eine besondere Spezies in diesem Kampf: die Türsteher. Erreicht eine Bahn die Haltestelle stellt sich der Türsteher, wie eben sein Name beschreibt, vor die Tür und versperrt damit den Durchgang. Doch wieso tun sie es?</p>
<p>Nach reiflicher Überlegung habe ich eine Möglichkeit gefunden, sie wollten eigentlich Türsteher werden. Hiermit meine ich nun diese Menschen deren Beruf mittlerweile meist auch Security-Mann genannt wird. Seit Kindestagen blickten sie wohl auf diese hochgewachsenen, meist schwarz bekleideten Wesen herauf. Vielleicht gab es einen Grund wieso sie ihren Traum nicht erfüllen konnten, vielleicht stand ihr Vater vor ihnen und sagte nur: ¨Lern etwas anständiges¨ Und deshalb müssen wir sie nun alle ertragen. Wir sollten sie nicht anrempeln, wir sollten ihnen die Hand geben, vielleicht noch in den Arm nehmen und bedauernd sagen: „Wir haben alle Träume, auch deiner wird sich noch erfüllen.“</p>
<p>Aber mal ganz ehrlich: die Tür ist knapp anderthalb Meter breit, mit einer Person darin bleibt nicht mehr viel Platz. Wieso stellt sich jemand dorthin ohne die Absicht wegzurücken?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feel UX for Sharp AQUOS</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2012/09/feel-ux-for-sharp-aquos/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 12:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/43224490?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=00aad0" frameborder="0" width="480" height="280"></iframe></p>
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		<title>Des Nachbarn Leuchte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 16:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein lieber Nachbar, neben ihrer Haustür brachten Sie vor einiger Zeit eine shicke Außenbeleuchtung an. Diese ist im passiven Zustand sehr dezent, im aktiven dient sie ihrem Zweck und spendet ihrem Parkplatz Licht. Auf diesem parken Sie ihr Auto, welches beachtlicheScheinwerfer besitzt, diese sind allerdings leutkrafttechnisch nur um wenige Tacken stärker als ihre Außenbeleutung.  Knapp [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Nachbar,<br />
neben ihrer Haustür brachten Sie vor einiger Zeit eine shicke Außenbeleuchtung an. Diese ist im passiven Zustand sehr dezent, im aktiven dient sie ihrem Zweck und spendet ihrem Parkplatz Licht. Auf diesem parken Sie ihr Auto, welches beachtlicheScheinwerfer besitzt, diese sind allerdings leutkrafttechnisch nur um wenige Tacken stärker als ihre Außenbeleutung.  </p>
<p>Knapp neben ihrem Auto, etwa fünf Meter nord-östlich von  diesem besitze ich eine Wohnung. Wahrscheinlich wollte mein Vermiter Geld einsparen bei dr Entscheidung keine Rolladen anzubrigen. Dieser zustand ist an sich nicht schrecklich, mein einziges Problem an dieser Tatsache ist mein Desinteresse an dicken, lichtundurchlässsigen Gardinen, weshalb ich dünne Gardinen anbrachte. Diese sind genau so dick, dass neugierige Blicke durchbrochen werden sollten, meine Wohnung jedoch nicht stockduster ist. Tagsüber habe ich nunmal gerne Licht in meiner Wohnung. Tagsüber.</p>
<p>Damit zurück zu Ihrer Außenbeleuchtung. Diese funtioniert, meistens richtig und erwacht nur wenn sich etwas im Bereich des Sensors regt. Von Zeit zu Zeit scheint sie aber an Schlafstörungen zu leiden, welche sie scheinbar mit mir teilen möchte. Dies signalisieert sie durch ein konstantes  Leuchten durch die Nacht. Doch nicht nur die Nacht ist durch diese Tat um eine Erleuchtung reicher, auch meiner Wohnung lässt sie in voller Pracht erscheinen. Zwar vollbringt ihre Beleichtung keine Festtagsstimnmung, jedoch ist die Helligkeit kräftig genug um ein Einschlafen  meinerseits zu erschweren.</p>
<p>Somit möchte ich mich für alle schlaflosen Stunden die ich mit ihrer Laterne verbrachte bedanken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Digital trifft Analog.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 20:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kaufen Musik-Alben oder Bücher? Richtiger Weg, ich bezahle auch gerne Künstler deren Ergebnisse  mir gefallen. Doch ich möchte nicht darüber argumentieren, ob diese Lösung des Erwerbs der Richtige ist, ich will meine Gedanken zum Thema digital oder analog loswerden. Alben kaufe ich immer noch am Liebsten als analoges Medium im Musikhandel meines Vertrauens, manchmal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sie kaufen Musik-Alben oder Bücher? Richtiger Weg, ich bezahle auch gerne Künstler deren Ergebnisse  mir gefallen. Doch ich möchte nicht darüber argumentieren, ob diese Lösung des Erwerbs der Richtige ist, ich will meine Gedanken zum Thema digital oder analog loswerden.</em></p>
<p>Alben kaufe ich immer noch am Liebsten als analoges Medium im Musikhandel meines Vertrauens, manchmal auch online. Jedoch möchte ich kein Geld für ein paar dämliche MP3 Dateien ausgeben. Irgendwie fehlt mir dabei etwas, Musik möchte ich anfassen. Ich will die CD aus dem Regal heraussuchen, einfach nur mal stöbern und schauen welche CDs es im Sonderangebot gibt. CDs kaufen und auf dem Weg mach hause mir in der Straßenbahn das Booklet anschauen.</p>
<p>Booklet, gutes Stichwort. Denn bei Büchern ist es anders. Bücher lese ich gerne digital. Auch wenn große Bücherwände beeindruckend sind haben eBooks zwei Vorteile für mich: ich kann die Schrittgröße und selbst dicke Wälzer schmerzen meinem Rücken nicht. Ich brauche keine schweren Bücher mit in den Zug nehmen, ich nehme einfach mein leichtes Kindle und genieße es die Seiten per Knopfdruck zu wechseln.</p>
<p>Ich selbst bin natürlich nicht das Maß aller Dinge, jedoch vernehme ich diese Art und Weise des Konsums häufiger, wodurch das Aussterben des Buches aus Papier meiner Meinung nach früher geschehen wird als der von Musik auf Tonträgern. Zumindest  fände ich eine solche Reihenfolge verkraftbarer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einstieg vs. Austieg</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 17:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jeden Morgen das gleiche Phänomen. Der Zug fährt ein und der Kampf beginnt. Die Massen stehen sich gegenüber und keiner gedenkt zu weichen. Team Ausstieg gegen Team Einstieg. Erst Sekunden später merkt Team Einstieg wie sehr es im Weg steht und bildet der gegenüberstehen Masse einen Gang. Durch diese eher schmale Gasse muss [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jeden Morgen das gleiche Phänomen. Der Zug fährt ein und der Kampf beginnt. Die Massen stehen sich gegenüber und keiner gedenkt zu weichen. Team Ausstieg gegen Team Einstieg. Erst Sekunden später merkt Team Einstieg wie sehr es im Weg steht und bildet der gegenüberstehen Masse einen Gang. Durch diese eher schmale Gasse muss sich nun Team Ausstieg schlängeln. Mitsamt Gepäck. Am schlimmsten trifft es die letzten zehn Prozent. Zurückgelassen von den anderen müssen sie gegen die nun schon einsteigende Masse ankämpfen und durch letzte Löcher in der Menge den Weg nach draußen finden.</p>
<p>Doch wieso ist es so schwer einfach Raum zu bieten und die Menschen ruhig aufsteigen zu lassen?</p>
<p>Sind es morgendliche Zombies die ihre Umgehung nicht wahrnehmen, ihr Ziel im Blick, von einem Gedanken getrieben: „Ich muss da rein!“. Erst wenn sie Kaffee in ihre untoten Kehlen schütten kehren sie zur Vernunft zurück. Klingt plausibel, birgt aber ein Problem. Es ist kein Problem des Morgens, sondern des gesamten Tages.</p>
<p>Vielleicht sind es aber auch nur von Gedächtnisschwund geplagte Personen, die zunächst vergessen, dass es bei einem einfahrenden Zug auch meistens Aufsteigende gibt. Sobald sie dies wiedererkennen treten sie drei Zentimeter zurück um nicht als Egoisten abgestempelt zu werden. Von anderen Egoisten versteht sich. Doch schon Sekunden später, besser gesagt in dem Moment in dem der starke Strom nachlässt vergessen sie das eben erlangte Wissen und versuchen so schnell wie möglich dem Zug zu stürmen. Es könnte kein Platz mehr frei sein.</p>
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		<title>Twelysen &#8211; Tweets analysieren</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 16:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Donnerstag, ich dachte an nichts Böses, mein einziges Problem bestand aus liegen gebliebenen Zügen und dem entsprechenden Inhalt in einem Linienbus. Nachdem ich diese Plagen erfolgreich durchstand, vibrierte meine mobile Schnittstelle zum Internet um mir zu signalisieren, dass Jakob mich auf Twitter erwähnte. Inhalt  dieser in Fachkreisen als Tweet bezeichneter Nachricht ist folgender. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Donnerstag, ich dachte an nichts Böses, mein einziges Problem bestand aus <a href="https://twitter.com/maxbuttlies/status/218394245998981120">liegen gebliebenen Zügen</a> und dem entsprechenden Inhalt in einem Linienbus. Nachdem ich diese Plagen erfolgreich durchstand, vibrierte meine mobile Schnittstelle zum Internet um mir zu signalisieren, dass <a href="http://jakobd.de/">Jakob</a> mich auf Twitter erwähnte. Inhalt  dieser in Fachkreisen als <a href="https://twitter.com/jakobd/status/218406664318107648">Tweet bezeichneter Nachricht</a> ist folgender.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Idee: <a href="https://twitter.com/maxbuttlies"><s>@</s><strong>maxbuttlies</strong></a> Tweet-Hörbuch! <a href="https://twitter.com/search/%23fallsichmalnichtszutunhabe">‪<s>#</s><strong>fallsichmalnichtszutunhabe</strong></a></em></p>
<p>Nach einigem nachfragen verstand ich seine Idee, zusammenfassend meinte er: Nemhe einen Tweet von diesem <a href="https://twitter.com/#%21/maxbuttlies">@maxbuttlies</a> und erfinde eine Geschichte hierzu.<br />
Gesten bekam ich dann etwas in der Art eines sogenannten Geistesblitzes: Ein Podcast in ungefähr dieser Form, ein paar Leute skypen miteinander, abwechselnd wird ein Tweet zitiert und sich ein wenig darüber unterhalten. Wie genau dieses Gespräch gegliedert wäre ist nicht spezifiziert.<br />
Gibt es nun Menschen, die sich zu einem solchen Podcast berufen fühlen? Bitte auf den gewohnten Wegen bei mir melden.</p>
<p>Achja: Der Name muss nicht bleiben.</p>
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		<title>QuoteDroid &#8211; QUOTE.fm Android App</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich eben den Aufruf twitterte, dass ich Tester für eine QUOTE.fm Android App suche dachte ich zunächst an zwei, drei Leute die antworten. Dann retweetete mich @maxfriedrich, daraufhin @uarrr und @_martinwolf und schon meldeten sich ein  paar mehr die es testen wollten. Daher stelle ich das Ganze hier vor. Also hier könnt ihr die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich eben den Aufruf twitterte, dass ich Tester für eine QUOTE.fm Android App suche dachte ich zunächst an zwei, drei Leute die antworten. Dann retweetete mich <a href="https://twitter.com/#!/maxfriedrich">@maxfriedrich</a>, daraufhin <a href="https://twitter.com/#!/UARRR">@uarrr</a> und <a href="https://twitter.com/#!/_martinwolf">@_martinwolf</a> und schon meldeten sich ein  paar mehr die es testen wollten. Daher stelle ich das Ganze hier vor.</p>
<p>Also<a href="http://maxbuttlies.de/quotedroid/QuoteDroid.apk"> hier könnt ihr die APK-Datei</a> runterladen und auf eurem Android-Smartphone installieren. Sobald ihr dies erfolgreich erledigt habt und die App öffnet (hässliches kleines QD Icon, wer mir ein schöneres machen will bitte melden) lädt es eine Weile mit dem Standard-Account (meinem) die Followinglist.</p>
<p>Unter dem Menüpunkt „Preferences“ gibt es den Punkt „Your username“ wo der eigene Benutzername eingetragen werden sollte. Die restlichen Funktionen/Optionen sind hoffentlich selbst erklärend.</p>
<p>Rückmeldungen bitte per <a href="https://twitter.com/#!/maxbuttlies">Twitter </a>oder Mail (quotedroid[at]buttlies.de)</p>
<p>Zum Schluss noch die Known Bugs:</p>
<ul>
<li>Fehler beim Encoding (Sonderzeichen werden nicht alle richtig dargestellt)</li>
<li>Avatare etwas zu groß</li>
</ul>
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		<title>Quote.fm Java Wrapper</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[JavaAPI]]></category>

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		<description><![CDATA[Quote.fm – die meisten sollten es kennen.  Plattform um Texte anhand von Zitaten empfehlen. Mittlerweile hat diese auch eine kleine RESTful API, welche bislang nur einen reinen  Lese-Zugriff erlaubt. Für genau diese schrieb ich einen Java-Wrapper. Die enthaltenen Funktionen sollten überall denselben wie Namen wie in der API sein, dokumentiert sind sie auch größtenteils. Wer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://quote.fm/">Quote.fm</a> – die meisten sollten es kennen.  Plattform um Texte anhand von Zitaten empfehlen. Mittlerweile hat diese auch eine kleine RESTful API, welche bislang nur einen reinen  Lese-Zugriff erlaubt. Für genau diese schrieb ich einen Java-Wrapper.</p>
<p>Die enthaltenen Funktionen sollten überall denselben wie Namen wie in der API sein, dokumentiert sind sie auch größtenteils. Wer sich das ganze einmal anschauen will kann sich <a href="http://www.maxbuttlies.de/jQuote/jQuote.jar">hier die Jar-Datei runterladen</a> und <a href="http://www.maxbuttlies.de/jQuote/doc/">hier die JavaDoc beschauen</a>.</p>
<p>Sollten Fragen auftauchen, <a href="https://twitter.com/#!/maxbuttlies">einfach per Twitter melden.</a></p>
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		<title>Knapp zwei Tage&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[… läuft mein kleines Experiment nun schon und bisher – lebe ich noch. Seit Samstag Abend habe ich nichts anderes mehr zu mir genommen außer Äpfeln, Haferflocken und Wasser. Die drei Lebensmittel habe ich auf verschiedene Arten verarbeitet und verdaut. Da wäre zum Beispiel die Apfelsaft-Haferflocken-Pampe zum Frühstück. Sieht eklig aus, ist süß und seltsam [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>… läuft mein kleines Experiment nun schon und bisher – lebe ich noch.<br />
Seit Samstag Abend habe ich nichts anderes mehr zu mir genommen außer Äpfeln, Haferflocken und Wasser. Die drei Lebensmittel habe ich auf verschiedene Arten verarbeitet und verdaut. Da wäre zum Beispiel die Apfelsaft-Haferflocken-Pampe zum Frühstück. Sieht eklig aus, ist süß und seltsam sättigend. Nut sollte ich nicht zu viel davon essen, denn auf Dauer könnte es doch wirklich abstoßend werden.<br />
Andere Ideen waren Apfelscheiben zu backen und Apfelstücke mit Haferflocken in Apfelsaft zu braten. Beides missglückte etwas, hatte aber gute Ansätze.<br />
Mal sehen wie lange ich noch durchhalte bei den Dreien zu bleiben, eine kurze Versuchung das Obstspektrum zu erweitern gab es heute schon, wurde jedoch erfolgreich verschoben.</p>
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		<title>Äpfel, Haferflocken und Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan lese ich die Biografie von Steve Jobs, ein bisher übrigens sehr beeindruckendes Buch. Jedenfalls las ich in eben jenem ein recht interessantes Detail über ihn. Dieses Detail ist nicht klein und unbedeutend sondern eher mächtig, weshalb ich es ihm gleichtun möchte. Oder versuchen. Die Sache um die es sich handelt, sind die absurden Diäten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan lese ich die Biografie von Steve Jobs, ein bisher übrigens sehr beeindruckendes Buch. Jedenfalls las ich in eben jenem ein recht interessantes Detail über ihn. Dieses Detail ist nicht klein und unbedeutend sondern eher mächtig, weshalb ich es ihm gleichtun möchte. Oder versuchen.</p>
<p>Die Sache um die es sich handelt, sind die absurden Diäten des Herrn Jobs. Wochenlang nur Äpfel essen beispielweise. Finde ich sehr beeindruckend. Daher probiere ich nun aus Lust und Laune, solange beides vorhanden ist meine Essgewohnheiten ebenso auf wenige Nahrungsmittel zu beschränken. Meine Auswahl fiel auf Äpfel (in jeder Variante), Haferflocken und Wasser. Zunächst, sollte es mir jedoch zu langweilig werden nur diese drei Produkte zu verzehren erweitere ich die Palette wieder. Möglichkeiten zur Erweiterung wären beispielweise statt nur Äpfel auch andere Obstsorten zu essen.</p>
<p>Einen verständnisvollen Sinn und Zweck verstecke ich dahinter nicht, es ist reine Neugierde wie lange ich mich selbst beherrschen kann und wie mein Körper darauf reagiert. Seit ca. zwei Jahre (oder eher 1 ½ oder irgendwas dazwischen) verzichte ich bereits auf Fleisch, das hat mein Körper ohne weiteres verkraftet und auch mein Verlangen nach tierischer Nahrung hielt sich gering bis gar nicht (wobei zu wissen ist, dass ich auch vorher kein wirklicher Liebhaber von Fleisch war).</p>
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		<title>Wer ein Kind(le) hat braucht keine Umlaute.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 19:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie manchmal? Schoen fuer Sie. Ich tue es. Vorgemommen habe ich mir Klassiker wie Hamlet und Faust. Gut trifft sich bei diesem Vorhaben, dass diese umd andere Werke Werke aus jener Zeit bei einem grossen Onlinebuchhaemdler als eBook fuer seine Software kostenlos anbietet. Natuerlich auch fuer sein Hardwarekind(le). Genau dieses halte ich in den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie manchmal? Schoen fuer Sie. Ich tue es. Vorgemommen habe ich mir Klassiker wie Hamlet und Faust. Gut trifft sich bei diesem Vorhaben, dass diese umd andere Werke Werke aus jener Zeit bei einem grossen Onlinebuchhaemdler als eBook fuer seine Software kostenlos anbietet.<br />
Natuerlich auch fuer sein Hardwarekind(le). Genau dieses halte ich in den Haenden und schreibe diesen Text.<br />
Zum Lesen ist das Geraet wirklich super und auch das bloggen scheint moeglich zu sein. Nur ohne deutsche Umlaute. Aber wer braucht die schon. Es lebe das Kind(le), nieder die Umlaute. </p>
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		<title>Wieso das Schreiben von Büchern für Schulhefte sorgt.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[einfach so]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal ein Buch schreiben wollen? Schön für Sie, ich auch. Einmal tat ich dies auch, es ist schon ein paar Jahre her, thematisieren tat es die Abenteuer eines Kindergartenkindes. Die erste Version war nicht besonders gut, daher schickte ich es auch nie zu einem Verlag. Veröffentlicht wurde es trotzdem, jedenfalls zu Teilen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal ein Buch schreiben wollen? Schön für Sie, ich auch. Einmal tat ich dies auch, es ist schon ein paar Jahre her, thematisieren tat es die Abenteuer eines Kindergartenkindes. Die erste Version war nicht besonders gut, daher schickte ich es auch nie zu einem Verlag. Veröffentlicht wurde es trotzdem, jedenfalls zu Teilen und in stark veränderter  Form. Erscheinungsmedium war die Vereinszeitung eines, wer hätte das gedacht, Vereines der Art Musik.</p>
<p>Ideen für grobe Abhandlungen steigen mir ständig zu Kopfe. Das Leben auf der falschen Bahn eines Jugendlichen oder eine Art Tagebuch eines Fachinformatiker Auszubildenden über die Gespräche im Büro.  Doch eine solche Idee über eine Handlung zu einem Text beziehungsweise zu zusammenhängenden Texten oder zumindest Kurzgeschichten zu verfassen  bedarf eine Ausdauer und eine zeitliche Aufwendung derer ich bisher nicht unterliegen durfte.</p>
<p>Jedoch kitzeln mich Blutbahnen in meinen Fingern wohl auch weiterhin literarische Arbeit zu vollstrecken und die Papierverwertungsanlagen dieser Welt  mit weiterem Futter zu versorgen. So werden auch in Zukunft unfreiwillige Besucher einer Schuleinrichtung auf recyceltem Paper schreiben. Ein hoch auf die Papierverwertungsanlagen!</p>
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		<title>Wieso das Wetter egal ist.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 06:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[einfach so]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind  Sie schon einmal mit einem Zug gefahren? Schön für Sie! Ich sitze gerade in einem dieser fahrbaren Metallrohre. In einem der regionalen Sorte. Mit Farbe Rot, im Besitz einer Firma dessen Logo dreimal den Buchstaben D darstellt. Heute stieg ich extra in einen früheren ein. Eine ganze viertel Stunde früher. Wieso ich dies tat? [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sind  Sie schon einmal mit einem Zug gefahren? Schön für Sie! Ich sitze gerade in einem dieser fahrbaren Metallrohre. In einem der regionalen Sorte. Mit Farbe Rot, im Besitz einer Firma dessen Logo dreimal den Buchstaben D darstellt.</p>
<p>Heute stieg ich extra in einen früheren ein. Eine ganze viertel Stunde früher. Wieso ich dies tat? Um pünktlich anzukommen. Das würde ich laut Plan auch mit dem nachfolgenden Zug. Planmäßig. Doch das besagte Unternehmen dachte sich es könnte sich nicht auf schlechtes Wetter verlassen und sorgte daher selbst für Verspätungsgründe. Odereinen Grund. Dieser nennt sich Gleisstörungen.</p>
<p>Ausgelöst durch das Revolutionieren der Gleisanlagen. In den vergangenen Monaten wurde diese komplett neu aufgebaut, weg von analog hin zu digital. Noch ist das System nicht vollständig umgesetzt, jedoch hält das die Störungen nicht davon ab aufzutreten. Auf einen weiteren Winter voller Verspätungen, ein hoch auf das Unternehmen mit den drei Ds. Dumm, dümmer, am dümmsten.</p>
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		<title>WIeso Lappen die Welt retten werden.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 21:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[einfach so]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie eine Küche? Schön für Sie, ich besitze auch eine. Eine der Art „Einbau“, erstanden in einem in einem recht bekannten Möbelhaus aus einem recht schönen Land mit großen Seen und dem Namen Schweden. Komplett aufgebaut besäße sie die Form eines Buchstabenmit mit einem rechten Winkel und zwei Seiten. Buchstabe erraten? Nein? Pech gehabt, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie eine Küche? Schön für Sie, ich besitze auch eine. Eine der Art „Einbau“, erstanden in einem in einem recht bekannten Möbelhaus aus einem recht schönen Land mit großen Seen und dem Namen Schweden.</p>
<p>Komplett aufgebaut besäße sie die Form eines Buchstabenmit mit einem rechten Winkel und zwei Seiten. Buchstabe erraten? Nein?</p>
<p>Pech gehabt, es ist ein L.  Momentan ist es eher ein I und ein Punkt. Das I besteht aus mehreren Hängeschränken, einem Herd/Backofen und einem Hochschrank mit eingebautem Kühlschrank. Den Punkt stellt eine Spülmaschine dar.</p>
<p>Spülmaschine. Schon mal eine solche ohne eine Spüle in Betrieb genommen? Ich nun schon. Mithilfe einer interessanten Konstruktion aus einem Eimer, dem Abwasserschlauch einer Spüle und einem leeren Bierkasten einer der besten Sorten dieses Getränkes  von einer Firma mit einem deutschen Männernamens als Firmennamen und Flaschen der „Plopp“-Art.</p>
<p>Zurück zur Konstruktion: Der Abwasserschlauch der Spülmaschine ist auf gewöhnlicher Weise an den Abflussschlauch der Spüle befestigt. Dieser ist allerdings mangels Spüle etwas in der Luft hängend. Da er leider der Schwerkraft unterliegt und nicht von selbst fliegen kann ist er an dem besagten Kasten mittels eines Kabelbinders befestigt.</p>
<p>Sobald die Spülmaschine nun das Wasser abpumpt würde in diesem Zustand das Wasser ungebremst gegen die Wand spritzen (hihi, ich habe spritzen geschrieben). Dadurch würde die Wand schimmeln, ich würde sterben, die Welt würde untergehen. Doch verhindere ich dies alles durch das perfekte Weltrettungsmittel: ein Lappen!</p>
<p>Dieses Wunderstück der Putztechnologie ist in die offene Öffnung des Spülenabwaasersschlauches gepresst und vollbringt so seine Heldentaten. Sollte der ungewöhnliche Fall der nicht vollständigen Vollrichtung des Waaserzurückhaltens einkehren steht  der beste Freund des Lappens hinter ihm. Beziehungsweise unter dem schwebenden Abwasserschlauch: der Eimer:</p>
<p>Der Eimer fängt alle Durchbrecher auf und sammelt sie in seinen Volumen.</p>
<p>Dank diesem Wunder der Konstruktionskunst  kann ich trotz in Prozent nur zu 75 aufgebauter Küche meine Spülmaschine verwenden! Ein Hoch auf den Lappen!</p>
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		<title>Swype.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 17:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ShortMessage]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Test-Artikel. Geschrieben von meinem Handy und der Swype Tastatur. Bisher macht das ganze noch Spaß und scheint gut zu funktionieren. Nur zu empfehlen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Test-Artikel. Geschrieben von meinem Handy und der Swype Tastatur. Bisher macht das ganze noch Spaß und scheint gut zu funktionieren. Nur zu empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doc Brown.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ShortMessage]]></category>

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		<title>3D.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 15:16:50 +0000</pubDate>
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		<title>Eine Farbe wäre langweilig</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:39:56 +0000</pubDate>
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		<title>Zahnputzbecher</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:08:45 +0000</pubDate>
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		<title>Vorratsdatenspeichering</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:26:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist es nicht irgendwie lächerlich bei jeder Gelegenheit gescheiterte Pläne auszugraben und ohne sie zu überdenken erneut einzufordern? Mein Handy kennt das Wort nicht, die Politik sollte es auch vergessen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht irgendwie lächerlich bei jeder Gelegenheit gescheiterte Pläne auszugraben und ohne sie zu überdenken erneut einzufordern?<br />
Mein Handy kennt das Wort nicht, die Politik sollte es auch vergessen.</p>
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		<title>Huch, der Blog erstrahlt ja in einem ganz neuem Glanz.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:47:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Huch, der Blog erstrahlt ja in einem ganz neuem Glanz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, der Blog erstrahlt ja in einem ganz neuem Glanz.</p>
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		<title>Ein kleiner Test.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:07:55 +0000</pubDate>
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		<title>Ab 18&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 14:56:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bietet der Staat gratis Anwälte für alle kleinen Blogger oder muss ich die Minderjährigen aus Gesetzesgründen aussperren, denn selbst werde ich meine bisherigen Artikel nicht nach Altersstufen einteilen können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bietet der Staat gratis Anwälte für alle kleinen Blogger oder muss ich die Minderjährigen aus Gesetzesgründen aussperren, denn selbst werde ich meine bisherigen Artikel nicht nach Altersstufen einteilen können.</p>
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		<title>Geschriebene Dialekte</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 07:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon neulich schrieb ich einen Satz, gefüllt mit meiner Meinung über Menschen, die Sätze auf Plattformen wie Facebook und Twitter verfassen um ein Fünkchen Aufmerksamkeit ihrer Freunde zu erhaschen. Dies im Einzelfall und darauf beschränkt wäre akzeptabel und bräuchte keinen weiteren Satz, doch meist kommt zu diesem Missstand eine kleine Eigenschaft hinzu, welche das symbolische [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/2010/11/die-tagesweisheit/">Schon neulich schrieb ich einen Satz</a>, gefüllt mit meiner Meinung über Menschen, die Sätze auf Plattformen wie Facebook und Twitter verfassen um ein Fünkchen Aufmerksamkeit ihrer Freunde zu erhaschen. Dies im Einzelfall und darauf beschränkt wäre akzeptabel und bräuchte keinen weiteren Satz, doch meist kommt zu diesem Missstand eine kleine Eigenschaft hinzu, welche das symbolische Fass zum Überlaufen bringt.</p>
<p><strong>„boa ey, wa dat langweilig“</strong></p>
<p>Der, nennen wir es einmal Dialekt, einer uns allen bekannten Altersgruppe, welcher mit vielen, sagen wir „Vereinfachungen“, den Jugendlichen das Kommunizieren unter einander einfacher zu gestalten versucht, ist für manch einen schaurig genug. Ich persönlich finde dies noch verträglich, schließlich wird vielen Dialekten eine Daseinsberechtigung erteilt, warum nicht auch diesem?. Doch möchte ich insgesamt, Dialekte nur akustisch vernehmen müssen, einen solchen schriftlich sehen zu müssen, wird meiner Person ein so großer Graus, dass ich einen ganzen Text nur diesem Thema widme.</p>
<p><strong>Umgangssprache</strong></p>
<p>Denn Dialekte sollten meiner Meinung für den Sprachgebrauch, auch  Umgangssprache genannt, legitim sein, im Schriftgebrauch aber nichts zu suchen haben. Leider glaube ich aber bin ich mit dieser Meinung fast einsam, da ich immer wieder auf den oben genannten Plattformen solche Sätze mit Verzicht auf Grammatik und Rechtschreibung erblicken muss. Etwas seltsam ist hierbei, das es auf Facebook häufiger geschieht als bei Twitter. Da sag noch einer Twitter sei für Dumme.</p>
<p><strong>Nicht persönlich nehmen</strong></p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch eines anhängen: Dies ist meine Meinung, niemand muss sich angesprochen fühlen, schön wäre es wenn die Betroffenen es trotzdem tun. Beleidigen möchte ich niemanden, was ich meinem Empfinden nach auch nicht getan habe. Gibt es denn noch Mitmenschen mit ähnlicher Meinung?</p>
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		<title>Messenger&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell passiert, aber es ist passiert, doch wird es wohl leider keine große Wirkung haben, nicht die Wirkung, die Hoffnung bringen können, denn zu viele nutzen die direkte Software. Wo von die Rede ist? Na von ICQ, denn dieses hat anscheinend einen weiteren Schritt Richtung ewiges Fegefeuers des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell passiert, aber es ist passiert, doch wird es wohl leider keine große Wirkung haben, nicht die Wirkung, die Hoffnung bringen können, denn zu viele nutzen die direkte Software. Wo von die Rede ist? Na von ICQ, denn dieses hat anscheinend einen weiteren Schritt Richtung ewiges Fegefeuers des WEB 2.0 beschritten, doch war dieser Schritt meiner Meinung nach, nicht wirklich groß und wird den Dienst (leider) nicht umbringen.</p>
<p><strong>Ohne Moos nix los</strong></p>
<p>Ungefähr das müssen die ICQ Betreiber zur Firma dem Multimessenger Nimbuzz gesagt haben. Denn wie BasicThinking berichtet, soll diese für die Verbindung zu ICQ fortan zahlen. Nimbuzz zieht die Konsequenz und schmeißt ICQ raus, So viel dazu. Jedoch bin ich eigentlich nicht derjenige der über irgendeinen Quatsch zwischen zwei Firmen berichtet oder irgendwelche News berichtet, wer genau ich bin weiß ich gar nicht, auf jeden Fall nicht solch einer. Doch darüber soll es in diesem Beitrag nicht gehen, auch über das Ausscheiden von ICQ in Nimbuzz nicht, vielmehr über ICQ insgesamt.</p>
<p><strong>Wieso nutzen den überhaupt welche?</strong></p>
<p>Im ersten Absatz schrieb ich  bereits das ICQ einen  bösen Schritt tat, doch dieser wohl der Todesstoß war, denn so viel ich weiß nutzen immer noch viele diesen grottenschlechten ICQ Client. Ich persönlich mochte ihn nie, zu viel Bling Bling und nervige Geräusche. Ich habe noch nie verstanden, was Menschen an so etwas finden, ich selbst nutzte als ich zu hause noch Internet besaß und ICQ benutze Pidgin, der für mich beste Multimessenger überhaupt. Zwar gibt es keine direkte Skype Unterstützung, doch gibt es eine Verbindung mit Skype über ein PlugIn. Reichte mir immer aus.</p>
<p><strong>Multimessenger – die Zukunft?</strong></p>
<p>Irgendwann hab ich aufgegeben Menschen von besserer Software bekehren zu wollen, sie glauben es ja doch nicht. Außerdem besitzt jeder Gewohnheiten, manch einer braucht für die eben schlechte Software, jedem das seine. Doch ob Multimessenger jemals den großen Mainstream Durchbruch haben werden? Was glaubt ihr?</p>
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		<title>Die Tagesweisheit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 14:58:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Menschen, die ein wenig Text schreiben, von dem sie denken er wäre cool und sie würden den gleichen Status durch diese Tat erreichen, ohne dabei zu überlegen ob das geschriebene noch einen mittelgroßen Sinn ergibt, sollten überlegen ob es nicht mehr Sinn ergebe sich in die Ecke zu setzen und am Daumen zu nuckeln, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Menschen, die ein wenig Text schreiben, von dem sie denken er wäre cool und sie würden den gleichen Status durch diese Tat erreichen, ohne dabei zu überlegen ob das geschriebene noch einen mittelgroßen Sinn ergibt, sollten überlegen ob es nicht mehr Sinn ergebe sich in die Ecke zu setzen und am Daumen zu nuckeln, dies gilt aber nicht für Leute, die sich mit einer solchen Tat nicht verstellen, sondern sich selbst veräußern, es gilt viel mehr für Menschen, welche versuchen ihrer jämmerlichen Persönlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, wodurch die Persönlichkeit noch etwas jämmerlicher wird, was nun mal ein gekonnter Schuss in den Ofen wäre.</p>
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		<title>Nimm was du willst, aber zensier mich!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:49:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist zwar eigentlich breitgetreten genug und langsam nicht mehr zeitgemäß, doch möchte auch ich meinen Senf dazu abgeben: Google Street View (ab jetzt immer nur GSV genannt).  Die Idee hinter diesem Dienst sollte allen bekannt sein, ebenso wie die Kritik. Meine Meinung zu diesem Thema ist wahrscheinlich die zu meinem Beruf passende: ich bin [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar eigentlich breitgetreten genug und langsam nicht mehr zeitgemäß, doch möchte auch ich meinen Senf dazu abgeben: Google Street View (ab jetzt immer nur GSV genannt).  Die Idee hinter diesem Dienst sollte allen bekannt sein, ebenso wie die Kritik. Meine Meinung zu diesem Thema ist wahrscheinlich die zu meinem Beruf passende: ich bin ein Befürworter des Dienstes, es ist doch eigentlich eine klasse Idee, ganze Städte abzulichten und online sichtbar zu machen. Einsatzgebiete gibt nicht zu wenig: Alte Wohnorte beschauen, den nächsten Urlaubsort online betrachten oder einfach mal das andere Ende der Welt anstarren. Ich finde diesen Dienst folglich nicht sonderlich schlecht und finde dementsprechend die Kritik aus deutschem Lande wenig nachvollziehbar. Diese Meinung verstärkt sich sobald eine Ironie im Streit um den Google‘schen Dienst betrachtet wird.</p>
<p>Das sehen doch nur meine Freunde</p>
<p>Seit Jahren nutzen viele Menschen Social Networks. Auch Deutsche. Was sie dabei alles in die Welt schreiben ist allgemein bekannt. Die Partyfotos des letzten Wochenendes (welch kitschiges Beispiel) oder… Ach ich hab keine Lust weitere Beispiele zu nennen, da sie eigentlich jeder kennt. Sie wurden immer wieder genannt, zitiert und umgedichtet. Dass es diese Beispiele gibt ist nicht schlimm, dass es Menschen gibt die der Grund für diese Beispiele sind, ist auch nicht schlimm, das diese Leute nicht wissen das es mehr als nur die Freunde sehen können, das ist schlimm. Das diese Leute denken durch einen Widerspruch bei GSV ihre Privatsphäre zu schützen ist noch viel schlimmer.</p>
<p>Nimm was du brauchst</p>
<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/2010/06/keinen-bock-auf-den-schutz-der-daten/">Vor einiger Zeit schrieb ich einen kleinen Artikel zum Thema Datenschutz</a>, spezifiziert hatte ich mich damals auf Facebook. Damals wie heute bin ich der Meinung das Netzwerke zwar aufpassen müssen das ihnen keine Daten geklaut werden, die Nutzer aber selber ihre Daten schützen müssen. Dazu muss natürlich eine gewisse Aufklärung seitens der Betreiber kommen und von den Nutzern freudig angenommen werden. Denn zurzeit stimmen diese freudig den Datenkraken zu, wenn diese sie nach  Berechtigungen für verschiedene Datensätze bitten. Das es solche Leute gibt ist schlimm. Das diese Leute denken durch einen Widerspruch bei GSV ihre Privatsphäre zu schützen ist noch viel schlimmer.</p>
<p>Schließlich…</p>
<p>Es steckt folglich eine Ironie in der ganzen Geschichte. Doch diese lässt sich noch ein wenig verfeinern. Sich vor seinem Haus fotografieren lassen und sich <a href="http://www.streetviewfun.com/2010/fail-germans-complain-about-google-street-view-in-newspaper-with-a-photo-of-them-standing-outside-their-home-full-names-published/">namentlich nennen lassen in einem Artikel über GSV Widersprüch</a>e – ach Leute schaltet euren Verstand ein!</p>
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		<title>The closed web &#8211; Willkommen im geschlossenen Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:16:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[2015/Bonn Herr Meyer schließt das Browserfenster mit einem Seufzer. Immer noch gibt es keine neuen Startups, bzw. immer noch keine, die er finden kann. Sein Provider lässt es nicht zu, dafür hätten sie bezahlen müssen. Doch welches Startup kann das schon, das dürftig vorhandene Startkapital muss in die Technik des Angebots gesteckt werden. Seit nun [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2015/Bonn</strong> Herr Meyer schließt das Browserfenster mit einem Seufzer. Immer noch gibt es keine neuen Startups, bzw. immer noch keine, die er finden kann. Sein Provider lässt es nicht zu, dafür hätten sie bezahlen müssen. Doch welches Startup kann das schon, das dürftig vorhandene Startkapital muss in die Technik des Angebots gesteckt werden.</p>
<p>Seit nun schon fast fünf Jahren geht das so. Dabei hatten die internetaffinen Bürger des deutschen Staates Anfang 2010 noch Hoffnung. Hoffnung auf ein weiteres Internet in seiner natürlichen Form. Einer Form ohne Zensur. Einer Form, die den Gedanken des freien Internets inne hielt und ihn auf immer bewahrte. Sie gäbe es wohl, gäbe es da nicht die Gier. Die Gier nach Geld und nach Macht.</p>
<p>Bye bye, Netzsperre</p>
<p>Ende 2009 schaffte die neu gewählte schwarz-gelbe Regierung die vom Vorgänger eingeführte Netzsperre unter den Jubelschreien des Webvolkes ab. Es gab wieder die Hoffnung, vielleicht gäbe es wirklich Politiker mit Verstand für das Netz. Denn sie schafften es mit der Entdeckung besserer Möglichkeiten im Kampf gegen die Kinderpornografie ab. Vorläufig schien es, als wäre die Gefahr der Internetzensur gebannt.</p>
<p>Tschüss, Netzneutralität</p>
<p>Doch wenige Wochen später kam ein großer Provider auf die Idee Geld von Internetportalen zu fordern. Je nach Besucherzahlen sollten sie für die bereitgestellte Übertragung der Angebote löhnen. Diese Forderung begründete der Provider, durch die entstehenden Kosten der Übertragung von großen Datensätzen wie z.B. Video– oder Musikstreams.</p>
<p>Sollten sie nicht der Forderung nachkommen, würden Sanktionen in Form von Geschwindigkeitsdrosselung bei den entsprechenden Diensten folgen. Die Gleichbehandlung gegenüber einem jeden Internetdienst, auch Netzneutralität genannt, schien gefährdet.</p>
<p>Verschiedene andere Provider schlossen sich der Idee an und arbeiteten an diesem Projekt zusammen.</p>
<p>Grüß Gott, Netzsperre 2.0</p>
<p>Das Filtern der Dienste bewerkstelligten die Provider mit einer längst erfundenen Technik, welche die übertragenen Daten untersuchte und je nach Angebot die Daten über verschieden schnelle Leitungen sendete. Dadurch wurden Dienste mit bisher hoben Besucherzahlen quasi zum Zahlen gezwungen, würden sie es nicht tun, würden die Kunden, durch den nun langsamen Seitenaufbau bei der Benutzung des Dienstes gestört, zum zahlenden Konkurrenten wechseln.</p>
<p>Später kamen die Provider auf eine weitere Idee. Sie nahmen allen nichtzahlenden Diensten, egal wie stark sie benutzt wurden, die Geschwindigkeit weg, bis sie nicht mehr erreichbar waren. Sollte ein Browser versuchen sie aufzurufen, brach er dies nach einer Weile ab und gab die Meldung aus, der Server brauchte zu lange für die Antwort. Durch diesen Vorgang konnten sie einen Vorwurf der Zensur von sich weisen.</p>
<p>Durch die dadurch entstandene Macht wurden die Provider übermütig. Sie drosselten willkürlich. Mal hier, mal da, nahmen sie die Geschwindigkeit weg, nur um ihre Wichtigkeit und Macht unter Beweis zu stellen. Und wenn ihnen eine Seite nicht gefiel, packten sie sie auf die Liste der gedrosselten Seiten.</p>
<p>Die Provider konnten nun nach Lust und Laune zensieren.</p>
<p>Macht das unter euch aus</p>
<p>Längst hätte die Politik eingreifen müssen, auf das Grundgesetz und das Zensurverbot hinweisen müssen. Doch sie taten es nicht. Sie sahen weg, winkten ab und sagten nur, die Portale und Provider müssen das unter sich ausmachen, die schaffen das schon. Sie schafften es auch, zumindest teilweise. Denn die Provider bekamen ihren Willen. Sie lebten ihre Macht über das Internet in vollen Zügen aus.</p>
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		<title>Politik und Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende ist in Duisburg eine Tragödie geschehen. Was passiert ist, sollte allgemein bekannt sein, ich möchte auch nicht einen verspäteten Mitleidsbrief oder ähnliches schreiben. Nein, ich möchte über etwas anderes nachdenken und dies bezieht sich auf mehr. Ich möchte über manches Geschehen der Politik und dem Denken Gesellschaften berichten. im speziellen der deutschen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende ist in Duisburg eine Tragödie geschehen. Was passiert ist, sollte allgemein bekannt sein, ich möchte auch nicht einen verspäteten Mitleidsbrief oder ähnliches schreiben. Nein, ich möchte über etwas anderes nachdenken und dies bezieht sich auf mehr. Ich möchte über manches Geschehen der Politik und dem Denken Gesellschaften berichten. im speziellen der deutschen Politik und der deutschen Gesellschaft.</p>
<h4>Mensch, ist das schrecklich</h4>
<p>Der Mensch ist, so ist es allseits bekannt, verdammt sensations-bzw. katastrophengeil. Ist so direkt auch nix gegen einzuwenden. Dahinter steckt nun mal eine lobenswerte Wissbegierde. Jedoch ist die Reaktion auf diese Ereignisse recht unterschiedlich und seltsamerweise ortsspezifisch. Aus irgendeinem Grund ist es für den Deutschen schlimm wenn er von einem Amoklauf im fernen Amerika hört, sobald aber einer im Lande geschieht, geht für ihn fast die Welt unter. Gut, das ist wahrscheinlich nix neues, jedoch möchte ich mir auch nicht anmaßen Neuigkeiten zu berichten Übrigens gibt es zu diesem, ein zweites, noch seltsameres, Merkmal:</p>
<h4>Promis sind immer wichtiger als andere.</h4>
<p>Obwohl in unserem Grundgesetz eine Klausel über Gleichbehandlung aller besteht, hält sich kein Mensch daran. Denn ganz Deutschland heult um den Tod eines Menschen, welcher im öffentlichen Leben wirkte, obwohl es den verstorbenen aber nie kannte.  Sollte nun aber Oma Liese von Fritz sterben, der natürlich um diese trauert, ist dieses Ereignis für seinen Freund Hans nix besonders. Dieser begründet es mit dem schlichten Satz: „Ich kannte sie zwar, aber nicht so richtig.“</p>
<h4>Katastrophe beseitigen wir mit Gesetzten</h4>
<p>Ohne besondere Überleitung , kommt nun ein neuer Gedanke ins Spiel: Nach ziemlich jedem negativen Ereignis in Deutschland setzen sich die Damen und Herren in Berlin zusammen und überlegen mit welchem Gesetz sie das Problem vorerst aus der Welt schaffen können, Ob dieses Gesetz auch nur jegliche Logik besitzt oder vielleicht sogar größere Probleme nach sich zieht &#8211; egal, merkt doch eh kein Deutscher. Und falls doch:</p>
<h4>Wir brauchen  ‘nen Skandal</h4>
<p>Sobald auch nur ein kleiner Teil der Menge aufwacht und merkt: „Hey, hier läuft was falsch“, berichtet die Lieblings Zeitung der Nation über etwas Schreckliches. Ob Frau Merkel im Bundestag popelt oder Herr Westerwelle vor Jahren mal kein Englisch konnte, Hauptsache keiner denkt an die richtige Politik. Notfalls haben wir noch das Fernsehen, da gibt’s ausreichend zum Dramatisieren.</p>
<h4>Schlusssätze</h4>
<p>Das ist natürlich nur ein kleiner Anschnitt an viele seltsame Verhaltensweisen in Politik und Gesellschaft. Jedoch ist in einem Blogartikel schnell der Zeitpunkt erreicht, an dem es nicht mehr ein Blogartikel, sondern mehrere sind. Vielleicht gehe ich auf das ein oder andere in diesem Artikel noch einmal genauer ein. Wir werden sehen.</p>
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		<title>Zapfsäulen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:28:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da mein Bus sich um etwa zehn Minuten verspätete, stand ich etwa zwanzig Minuten an einer Bushaltestelle, welche an eine kleine Dorftankstelle grenzte. Durch diesen Umstand bekam ich die Gelegenheit mir ein reges Treiben auf dem Platz dieses Gebäudes anzuschauen und den wundervollen Geruch, welcher einzig an einer solchen Stelle zu finden ist, einzuatmen. Welch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da mein Bus sich um etwa zehn Minuten verspätete, stand ich etwa zwanzig Minuten an einer Bushaltestelle, welche an eine kleine Dorftankstelle grenzte. Durch diesen Umstand bekam ich die Gelegenheit mir ein reges Treiben auf dem Platz dieses Gebäudes anzuschauen und den wundervollen Geruch, welcher einzig an einer solchen Stelle zu finden ist, einzuatmen. Welch Erlebnis ich hierbei machte, möchte ich euch nun, meine werten Leser, erzählen:.</p>
<p>Welch langer Schlauch!</p>
<p>Eine Dame fuhr mit ihrem Kleinwagen an die freie Zapfsäule, stieg aus, nahm den Zapfhahn und bemerkte etwas Unglückliches. Vielleicht kannte sie ihr Auto noch nicht so gut, vielleicht vergaß sie es einfach wie ihr Auto aussah, oder vielleicht war es ihr egal und sie nahm es in Kauf. Wie dem auch sei, die Frau nahm den Zapfhahn und verwendete den komplett verfügbaren Schlauch und ging damit einmal um den hinteren Teil des Autos rum um nun an das „Tankloch“zu gelangen. Was war passiert? Manch einer wird es längst erkannt haben, der Zapfhahn befand sich auf der rechten Seite des Autos, das zu benutzende Loch jedoch auf der linken.</p>
<p>Es wäre doch so einfach</p>
<p>Wäre es nicht beim Erblicken des Missgeschicks, das einzig sinnvolle gewesen, den Zapfhahn zurück an die Zapfsäule zu stecken, sich wieder ins Auto zu setzen und den Pkw kurz umzupacken? Ich persönlich hätte dies logischer und zudem auch sicherer gefunden, als das was ich zu sehen bekam. Die oben genannte Dame stand nun an ihrem Auto und versuchte mit aller Kraft den Schlauch so zu halten das er bis zum Loch reichte. Es war ein recht seltsamer Anblick!</p>
<p>Schlusswort</p>
<p>Was haltet ihr von dieser Aktion? Würdet ihr ähnlich wie ich einfach um parken oder es der Dame gleich tun?</p>
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		<title>Des Maklers Pünktlichkeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich grade  etwa eine Stunde auf einen Makler wartete, welche sich auf jeweils eine halbe Stunde vor und nach dem Termin aufteilen lässt, stelle ich eine Sache für mich fest: Makler haben etwas gegen Pünktlichkeit. Das ist vielleicht eine gewagte Aussage, jedoch stelle ich diese erst nach meinem dritten Besichtigungstermin in die Welt. Da [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich grade  etwa eine Stunde auf einen Makler wartete, welche sich auf jeweils eine halbe Stunde vor und nach dem Termin aufteilen lässt, stelle ich eine Sache für mich fest: <strong>Makler haben etwas gegen Pünktlichkeit.</strong></p>
<p>Das ist vielleicht eine gewagte Aussage, jedoch stelle ich diese erst nach meinem dritten Besichtigungstermin in die Welt. Da ich wie gesagt eine Stunde relativ nutzlos in der Gegend rumstand, machte ich mir einige Gedanken, wieso der Makler wohl diesmal zu spät käme.</p>
<h4>Möglichkeit 1</h4>
<p>Da sich die zu besichtigende Wohnung fast im Stadtkern befand, könnte er einige Schwierigkeiten haben einen Parkplatz zu finden. Dies zeigte sich immer wieder, wenn ein Auto Déjà-vu mäßig an mir vorbeifuhr und sobald eine Parklücke gesichtet war eingeparkt wurde. Bei einem dieser wiederkehrenden Fahrzeuge bekam ich sogar Hoffnung, es könnte das des Maklers sein. Ein recht dekadenter PKW mit Bonner Kennzeichen (der Makler hat seinen Sitz in dieser wundervollen Stadt) , fuhr insgesamt dreimal an mir vorbei (so oft hab ich es zumindest mitbekommen). Dann parkte es ein, ich erblickte schon Licht am Ende des Tunnels, welches jedoch mit dem Aussteigen und anschließendem Betreten eines anderen Hauses sofort erlosch. Weiter warten…</p>
<h4>Möglichkeit 2</h4>
<p>Obwohl ich mich offensichtlich in einer von Studenten bewohnten Gegend befand, könnte der Makler sich beim Blick auf mein noch junges Alter folgendes gedacht haben. 17 Jahre? Pünktlichkeit ist in dem Alter nicht grade das wichtigste, da kann ich auch mal später kommen. Was er bei diesem Gedanken wahrscheinlich nicht bedachte, war das die Wohnung momentan noch bewohnt wird und dadurch nicht nur ich als Besichtiger warte, sondern auch die noch dort lebende Studentin. Diese kam übrigens nach einer halben Stundezu mir und bot mir an kurz reinzukommen um mir ohne Makler die Wohnung anzuschauen.</p>
<p>Wahrscheinlich stimmt keine der beiden Theorien, Möglichkeit 2 hoffentlich weniger als 1, sondern ein Stau oder ähnliches. Mal sehen, wie‘ weitergeht…</p>
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		<title>Der Fussball und seine Fans&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:24:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WM ist Sonntag zu Ende, was bedeutet, dass nur noch wenige Tage ein  ganzes Land verrückt spielt. Doch solange dies noch geschieht  möchte ich euch, meine werten Leser, erzählen in welche drei Typen sich das deutsche Volk während des letzten Monats einteilen ließ. Typ 1 Dieser Typ des Deutschen ist der klassische Fußball Fan. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die WM ist Sonntag zu Ende, was bedeutet, dass nur noch wenige Tage ein  ganzes Land verrückt spielt. Doch solange dies noch geschieht  möchte ich euch, meine werten Leser, erzählen in welche drei Typen sich das deutsche Volk während des letzten Monats einteilen ließ.</p>
<h4>Typ 1</h4>
<p>Dieser Typ des Deutschen ist der klassische Fußball Fan. Während des ganzen Jahres dreht sich für ihn alles um drei Dinge: der Ball, der Rasen und was alles in 90 Minuten passieren kann. Er kennt alle Vereine, weiß wer wo spielt und lebt frei nach dem Motto: das Runde muss ins Eckige. Schon als kleines Kind spielte er im heimischen Fußballverein und als er dafür die Zeit verlor, trat er  aus den Aktiven aus und trat dem Fanclub bei. Nun besuchte er  die Spiele nicht mehr als Spieler,  sondern als Zuschauer auf der Tribüne. Dieser Typ trifft wahrscheinlich auf 50% des Deutschen Volkes zu.</p>
<h4>Typ 2</h4>
<p>Der zweite Typ Deutscher, während der WM, verwandelt sich erst kurz vor Beginn des Weltspektakels zu einem Fan. Bei diesem Typ ist eine hohe Frauen Quote zu bemerken, welche den oben erklärten Typ 1 beglücken dürfte. Durch sein relativ spontanes Umdenken  besitzt dieser Typ wenig Erfahrung über Taktiken, Namen oder gar grobe Fehler in der Fußball Welt, dies hält ihn allerdings nicht davon ab, trotzdem in die Welt zu posaunen wie toll dieser Sport doch sei und was für ein Gefühl es ist mit zu fiebern. Dieser Typ umfasst schätzungsweise 40% der Deutschen während einer WM.</p>
<h4>Typ 3</h4>
<p>Dieser Typ ist der ziemliche Anti-Fan und interessiert sich nicht für Fußball. Allerdings kann man ihn in zwei Gruppen aufteilen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">a)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diese Gruppe interessiert sich nicht für Fußball als solches, sondern vielmehr für die Statistik. Sie möchte das Ergebnis des Spiels wissen, mehr aber auch nicht. Das Spiel selbst ist für ihn langweilig. Was hat sie  davon wenn 10 Mann mit irgendeinem System hinter einem Ball rumlaufen. Richtig- nix.</p>
<p style="padding-left: 30px;">b)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diese Gruppe ist der vollkommene Fußball Ignorant. Im Gegensatz zu Gruppe a ist nicht einmal das Ergebnis wichtig für ihn. Nein, er ist nach einer Weile sogar leicht genervt durch die seltsame Faszination seiner Mitbürger für diesen bekloppten Sport</p>
<p>Wer nun mitgerechnet hat, weiß längst das dieser Typ nur 10%  einnimmt, welche sich vielleicht noch auf 6% und 4% aufteilen lassen.</p>
<p>Schlusswort</p>
<p>Dies sind die drei Typen, in die ich Deutschland während der WM einteilen konnte. Mich selbst zähle ich zu Gruppe 3a. Und ihr?</p>
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		<title>Wohnungsbesichtigungen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 20:47:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Stunden besichtigte ich eine Wohnung, welche, das nur nebenbei, mir klar zeigte, dass bestimmte Gegenden und Wohnungen nicht ganz in meinen Geschmack fallen. Auf dieser Besichtigung traf ich drei Mitbewerber, welche sich in zwei Typen aufteilen lassen. Ich nenne diese beiden Gruppen zur Vereinfachung zunächst einmal Typ 1 und Typ 2.Im Folgenden möchte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Stunden besichtigte ich eine Wohnung, welche, das nur nebenbei, mir klar zeigte, dass bestimmte Gegenden und Wohnungen nicht ganz in meinen Geschmack fallen. Auf dieser Besichtigung traf ich drei Mitbewerber, welche sich in zwei Typen aufteilen lassen. Ich nenne diese beiden Gruppen zur Vereinfachung zunächst einmal Typ 1 und Typ 2.Im Folgenden möchte ich allerdings euch, meine werten Leser, nicht alleine lassen mit diesen beiden Begriffen und werde aus diesem Grund nun kleine Erläuterungen geben.</p>
<p><strong>Typ 1</strong></p>
<p>Dieser Typ hat folgende Eigenschaften: vor dem Besichtigungstermin wird das Internet durchforstest nach einer To-Do-Liste für Besichtigungstermine. Dieses steckt er auf ein Klemmbrett, wodurch er versucht Ordnung und Kompetenz auszustrahlen, wobei letzteres in einem solchen Zusammenhang wenig Sinn ergibt. Wie auch immer, mit dieser Ausstattung trifft er beim geplanten Besichtigungstermin ein und erlangt dafür wenige Sekunden ein Fünkchen Respekt seitens der Mitbewerber. Dieser erlischt schnell, sobald diese bemerken, dass es recht sinnlos ist für eine Wohnung dieser Größe (bzw. kleine) .</p>
<p><strong>Typ 2</strong></p>
<p>Dieser Typ Mitbewerber stammt meist aus dem nahen bis fernen Osten, beherrscht  grade ausreichendes Deutsch, welches er durch seinen vorbildlichen Schnäuzer und seinem höchstens 2 mm weit geöffneten Mund der Welt vorbringt. Vorbereiten für eine Besichtigung – nein danke. Meist bemerkt er dann kurz vor dem Termin, sein schon fast verschollenes Deutschland-Trikot, dass seinen Ursprung in einem Internet Gewinnspiel findet.</p>
<p><strong>Abschluss</strong></p>
<p>Diese zwei Typen der Mitbewerber könnte man nun also bei einem Besichtigungstermin antreffen. Wie sie sich verhalten dürft ihr euch nun selbst denken. <span style="text-decoration: line-through;">Oder ich werde es in einem weiteren Beitrag schreiben. Wir werden sehen.</span></p>
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		<title>Etwas größer bitte&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben nutzte ich ein weiteres Mal einen Zweig des ÖPNV, um genau zu sein ich saß in einer Straßenbahn. Doch bevor ich diese betrat, dufte ich eine schon oft gesichtete Szene erleben, welche mich bei diesem Male aber dazu brachte länger darüber nachzudenken. Tür defekt! Ein Schild dieser Art werdet ihr, meine werten Leser,  sicher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben nutzte ich ein weiteres Mal einen Zweig des ÖPNV, um genau zu sein ich saß in einer Straßenbahn. Doch bevor ich diese betrat, dufte ich eine schon oft gesichtete Szene erleben, welche mich bei diesem Male aber dazu brachte länger darüber nachzudenken.</p>
<p><strong>Tür defekt!</strong></p>
<p>Ein Schild dieser Art werdet ihr, meine werten Leser,  sicher auch schon einmal gesehen haben. Sie kleben von Zeit zu Zeit immer wieder an verschiedenen Türen, ob in der Straßenbahn, im Bus, im Zug oder vielleicht auch mal im Supermarkt (wobei ich an diesem Ort nicht allzu häufig eines erblickte). Wie dem auch sei, immer wenn ein solches Schild auftaucht, gibt es Menschen, die trotz des Schildes wie wild auf die Tür einhauen oder immer wieder auf den Knopf  drücken, bis sie plötzlich bemerken „Oh, da ist ja ein Schild und, oh, da steht ja was von defekt“ Doch wieso müssen die betroffenen Personen zuerst diese Erfahrung machen, obwohl sie theoretisch direkt zu einer anderen Tür könnten? Im Folgenden möchte ich euch meine verschiedenen Theorien vorstellen.</p>
<p><strong>Da</strong> <strong>will</strong> <strong>mich</strong> <strong>wer</strong> <strong>ärgern</strong>!</p>
<p>Vielleicht sind die Betroffenen sehr pessimistisch gestimmt und glauben, dass die ganze Welt ihnen böses will. Dies könnte die Folge haben das ihnen das „Tür defekt“-Schild folgendes assoziiert: „Die &lt;FirmaDesÖPNV&gt; will mich ärgern und hängt deshalb genau an diese Tür, welche ich grade verwenden möchte, dieses Schild, damit ich, ja genau ich, rüber rennen muss zur nächsten. Doch das lass ich nicht zu, ich drücke trotzdem auf diesen Knopf.“</p>
<p><strong>Das ist bestimmt längst repariert!</strong></p>
<p>Meine zweite Theorie obliegt dem Gedanken, dass manche Menschen vielleicht an die Faulheit mancher Menschen appellieren. Dadurch könnte der Irrglaube entstehen, dass die Tür schon repariert, das Schild aus Faulheit aber noch an der Tür belassen. Bei dieser Idee könnte folgender Gedanke im Hirn der Betroffenen schwirren: „Mh, ob das Schild noch aktuell ist, nein sicher nicht, der Elektriker war doch bestimmt nur zu faul es zu entfernen, also wird die Tür funktionieren, deshalb drücke ich trotzdem auf den Knopf“</p>
<h4>Schild? Ich sehe kein Schild!</h4>
<p>Meine dritte und vorerst letzte Theorie ist folgende: Die Menschen sind vielbeschäftigte Wesen. Dadurch werden sie so gut wie blind für ihre Umwelt. Sie gehen stur die gewohnten Wege. Das läuft dann wohl wie folgt ab im Kopf des Vielbeschäftigten: „Wichtiger Gedanke&#8212;&#8212;-oh Bahn&#8212;&#8212;-muss zu Tür&#8212;&#8212;-Tür&#8212;&#8212;-wichtiger Gedanke&#8212;&#8212;-Tür&#8212;&#8211;Knopf&#8212;&#8212;-Knopf drücken&#8212;&#8212;-Tür auf&#8212;&#8212;-geh auf&#8212;&#8212;-wieso geht die Tür nicht auf&#8212;&#8212;-oh Schild</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Es kann verschiedene Gründe für dieses Phänomen geben, dies sind meine drei Theorien. Mit welchen ich übrigens niemanden beleidigen will. Sollte sich trotzdem jemand beleidigt fühlen meldet er sich bitte bei ichbringdichum@max-buttlies.de</p>
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		<title>Ich denke manchmal im Zug&#8230;</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/07/ich-denke-manchmal-im-zug/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle die meinen Blog lesen aus Interesse an Themen des Webs oder ähnlichem, hier der Hinweis, dass der folgende Beitrag nahezu 0% der üblichen Themen des Blogs enthält und sich viel mehr mit meinen Gedanken im Zug befasst. Mein allgemeiner Zugaufenthalt Vor wenigen Stunden saß ich wie so oft im Zug, welcher zu mittelspäter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die meinen Blog lesen aus Interesse an Themen des Webs oder ähnlichem, hier der Hinweis, dass der folgende Beitrag nahezu 0% der üblichen Themen des Blogs enthält und sich viel mehr mit meinen Gedanken im Zug befasst.</p>
<p><strong>Mein allgemeiner Zugaufenthalt</strong></p>
<p>Vor wenigen Stunden saß ich wie so oft im Zug, welcher zu mittelspäter Stunde fuhr. Durch dieses häufige Ereignis komme ich immer wieder in den Genuss eines seltsames Geschehnis zwischen verschiedenen Jugendlichen, dessen Alter meinem schätzungsweise nicht weit sein müsste.</p>
<p>Häufig zweifle ich dann nur am IQ der gesichteten Personen und überlege ob diese einem von etwa 30 auch nur annährend nahe kommen.</p>
<p><strong>Eine neue Art des Widerstands oder nur schlechtes Verhalten?</strong></p>
<p>Auch an diesem Abend kam zuerst dieser Gedanke, welcher nach einer Weile durch einen anderen ersetzt wurde. Plötzlich kam mir folgende Idee:</p>
<p>Mit ihrem meist unmenschlichen Verhalten  tuen die entsprechenden Jugendlichen eigentlich nur eine einzige Sache, welche sie womöglich ohne ihr Wissen tätigen, doch dies nur nebenbei.</p>
<p>Sie verüben eine Art Widerstand. Indem sie randalieren, beleidigen oder rumpöbeln verweigern sie sich dem System. Vielleicht sind sie wirklich nur eine neue Art des Punks, ja ok ihre Art ist weit entfernt des üblichen Punks, allerdings ähnelt es meiner Meinung nach ziemlich  dem allgemeinem Protest.</p>
<p><strong>Wie du mir so ich dir!</strong></p>
<p>Rein theoretisch könnte man diesen Gedanken sogar weiterführen und auf die allgemeine Politikverdrossenheit beziehen. Auch dies ist vielleicht nur eine neue Form des Widerstands. Frei nach dem Motto: Hörst du nicht auf mich hör ich nicht auf dich, du dumme Kuh!</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Und für alle die nun noch nicht bemerkten, welch Unsinn ich schrieb, weise ich hiermit darauf hin.</span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"> </span></p>
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		<title>Opera &#8211; Was kennt ihr für Plugins?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:19:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Stunden teste ich für meinen Gebrauch den netten Browser aus Norwegen namens Opera. Bsher habe ich noch nicht allzu viele Veränderungen betrieben, jediglich änderte ich das Theme und fügte eine AdBlock Liste hinzu. Nun stellt sich mir aber die Frage, ob es beim Opera ähnlich wie beim Firefox einige &#8222;Must-Have&#8220;-Plugins gibt. Diese Frage [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Stunden teste ich für meinen Gebrauch den netten Browser aus Norwegen namens Opera. Bsher habe ich noch nicht allzu viele Veränderungen betrieben, jediglich änderte ich das Theme und fügte eine AdBlock Liste hinzu. Nun stellt sich mir aber die Frage, ob es beim Opera ähnlich wie beim Firefox einige &#8222;Must-Have&#8220;-Plugins gibt.</p>
<p>Diese Frage möchte ich nun an meine lieben Leser weitergeben, welche Opera nutzen.</p>
<p>Welche Plugins setzt ihr ein?</p>
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		<title>Keinen Bock auf den Schutz der Daten?</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/06/keinen-bock-auf-den-schutz-der-daten/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:34:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Anschauen meiner Facebook-Startseite fallen mir immer wieder verschiedene Apps auf, welche von Freunden und Bekannten verwendet wurden. Manchmal klicke ich diese aus Neugierde an und verfalle meist in Schrecken beim Anblick der geforderten Berechtigungen. Da fordert eine App doch wirklich mir e-mails schreiben, auf meine Pinnwand,  auf die Daten meiner Freunde zugreifen und/oder auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Anschauen meiner Facebook-Startseite fallen mir immer wieder verschiedene Apps auf, welche von Freunden und Bekannten verwendet wurden. Manchmal klicke ich diese aus Neugierde an und verfalle meist in Schrecken beim Anblick der geforderten Berechtigungen.</p>
<p>Da fordert eine App doch wirklich mir e-mails schreiben, auf meine Pinnwand,  auf die Daten meiner Freunde zugreifen und/oder auf meine Daten zugreifen.</p>
<p>Der einzige Gedanke der mir bei einem solchen Anblick kommt ist: das hat jemand wirklich akzeptiert? Ich weiß ja, dass Datenschutz  im Internet meist nicht das am größten Geschriebene ist, doch ein bisschen Verstand wird doch noch vorhanden sein im deutschen Volke.</p>
<p>Ich möchte hiermit niemandem zu nahe treten, doch wird bei dem Formular überhaupt noch nachgedacht? Da kann Facebook doch gleich eine Funktion in die Einstellungen packen mit der man Apps grenzenlosen Zugriff auf die eigenen Daten gibt.</p>
<p>Wie denkt ihr darüber? Ist meine Meinung seine Daten wenigstens ein bisschen für sich zu behalten zu spießig oder sind andere doch zu freizügig?</p>
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		<title>Programmierer &#8211; Blogs</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Überfliegen meiner abonnierten Blogs in meinem Reader (welch dämlich klingender Satz), fiel mir auf, dass ich Blogs zu verschiedenen Themen, wie z.B. Comicblogs, Nachrichten, Web 2.0, Technik, jedoch so gut wie keinen zum Thema Programmierung. Nun möchte ich meine werten Leser bitten mir ihre Lieblingsblogs zu diesem Thema zu nennen. Egal ob allgemein zur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Überfliegen meiner abonnierten Blogs in meinem Reader (welch dämlich klingender Satz), fiel mir auf, dass ich Blogs zu verschiedenen Themen, wie z.B. Comicblogs, Nachrichten, Web 2.0, Technik, jedoch so gut wie keinen zum Thema Programmierung.</p>
<p>Nun möchte ich meine werten Leser bitten mir ihre Lieblingsblogs zu diesem Thema zu nennen. Egal ob allgemein zur Programmierung, gezielt zu einer Sprache oder einer Programmierart, zeigt was ihr zu diesen Themen liest.</p>
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		</item>
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		<title>jTweeter &#8211; neue Ideen</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/05/jtweeter-neue-ideen/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[jTweeter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine ganze Weile her das ich über jTweeter geschrieben bzw. daran gearbeitet habe. Doch möchte ich dies ändern und neue Ideen für dieses Programm veröffentlichen. Zu erst einmal möchte ich mich wieder von der Idee lösen mit jTweeter einen kompletten Twitter-Client auf Java-Basis zu schreiben und wieder zum Grundprinzip, dem einfachen twittern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine ganze Weile her das ich über jTweeter geschrieben bzw. daran gearbeitet habe. Doch möchte ich dies ändern und neue Ideen für dieses Programm veröffentlichen.</p>
<p>Zu erst einmal möchte ich mich wieder von der Idee lösen mit jTweeter einen kompletten Twitter-Client auf Java-Basis zu schreiben und wieder zum Grundprinzip, dem einfachen twittern zurückkehren.</p>
<p>Neue Funktionen in einer kommenden Version sollen allerdings das Verwenden von mehreren Accounts sein und das Kürzen von Links.</p>
<p>Dazu kommt noch ein jTweeter Mobile, welcher für Handys mit Java-Unterstützung bestimmt ist.</p>
<p>In naher Zukunft wird jTweeter inkl. Source  zudem auf Google Code verfügbar sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag bei Caschy</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloginternes]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich über das Wochenende unterwegs war, bemerkte ich erst vor wenigen Minuten,  dass mein Gastbeitrag über AIOS bei Caschy&#8217;s Blog am Samstag veröffentlicht wurde. Für mich und meinen Blog hat es sich relativ stark gelohnt, am Samstag zeigte der Zähler eine Tages-Besucherzahl von 205 Leuten an. Die Feedleser sind leider nicht gestiegen, was aber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="browsershot mshot"><a href="http://stadt-bremerhaven.de/gastbeitrag-verschiedene-firefox-funktionen-in-einer-sidebar/#comment-110649"><img src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fstadt-bremerhaven.de%2Fgastbeitrag-verschiedene-firefox-funktionen-in-einer-sidebar%2F%23comment-110649?w=540" alt="http://stadt-bremerhaven.de/gastbeitrag-verschiedene-firefox-funktionen-in-einer-sidebar/#comment-110649" width="540" /></a></div>
<p>Da ich über das Wochenende unterwegs war, bemerkte ich erst vor wenigen Minuten,  dass <a href="http://stadt-bremerhaven.de/gastbeitrag-verschiedene-firefox-funktionen-in-einer-sidebar/#comment-110649">mein Gastbeitrag über AIOS </a>bei Caschy&#8217;s Blog am Samstag veröffentlicht wurde.</p>
<p>Für mich und meinen Blog hat es sich relativ stark gelohnt, am Samstag zeigte der Zähler eine Tages-Besucherzahl von 205 Leuten an. Die Feedleser sind leider nicht gestiegen, was aber vielleicht auch an den seltsamen Zahlen die FeedBurner ausspuckt liegen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie mein Wunsch Apple Produkte zu besitzen schwand (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine recht lange Überschrift ist es schon, welche diesen Beitrag anführt. Doch sagt sie auch dementsprechend die gewollte Botschaft aus. Diese lautet, dass mein Plan ein MacBook bzw. ein anderes Produkt der Firma Apple zu erwerben, mittlerweile so gut wie ausgelöscht ist. Woran dies liegt, werde ich in diesem Beitrag erklären, bzw. es versuchen es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine recht lange Überschrift ist es schon, welche diesen Beitrag anführt. Doch sagt sie auch dementsprechend die gewollte Botschaft aus.</p>
<p>Diese lautet, dass mein Plan ein MacBook bzw. ein anderes Produkt der Firma Apple zu erwerben, mittlerweile so gut wie ausgelöscht ist. Woran dies liegt, werde ich in diesem Beitrag erklären, bzw. es versuchen es zu erläutern.</p>
<p>Da ich verschiedene Apple Produkte auf meine virtuelle Wunschliste schrieb, welche jedoch mit unterschiedlichen Argumenten schwanden, werde ich jeweils, relativ konsequent und einzeln, auf die Geräte eingehen.Danach werde ich noch einige Dinge, die mich an Apple insgesamt stören erwähnen.</p>
<p>Zuerst werde ich auf das iPhone, sowie seinen dicken Bruder, dem iPad eingehen. Dessen OS soll zwar furchtbar intuitiv funktionieren und mit seinen vielen <span style="text-decoration: line-through;">unsinnigen </span>wunderbaren Apps ein wundervolles &#8222;Handy&#8220; sein, jedoch stören mich verschiedene Dinge hieran:</p>
<ul>
<li>der momentan noch vorhandene      Telekom Zwang (ja, ich weiß es gibt Möglichkeiten zum Umgehen und auch      legale Varianten, doch gedacht ist der Zwang)</li>
<li>das schreckliche &#8222;Walled-Garden&#8220;-Prinzip</li>
<li>die Komplettausschöpfung des      Systems nur mithilfe eines MacOS X fähigen Rechners</li>
</ul>
<p>Zuerst einmal der Telekom-Zwang: wie oben schon gesagt, ich weiß das dieser umgangen werden kann, jedoch ist es bisher in Deutschland so vorgesehen, dass ein iPhone inklusive eines Telekom-Vertrags erworben wird. Ich habe allerdings nicht allzu schöne Erfahrungen mit diesem Betrieb machen müssen und habe deshalb für mich entschieden, nicht  noch einmal mit dieser Firma einen Vertrag abzuschließen.</p>
<p>Dann das &#8222;Walled -Garden&#8220;-Prinzip. Dies ist ca. auf der gleichen Dämlichkeitsstufe, wie Kopierschutz bei DVD&#8217;s etc.. Ich habe dafür bezahlt mit diesem Gerät zu machen was ich will und nicht auf die Willkür eines amerikanischen Betriebs zu vertrauen, bei der Auswahl von installierbaren Programmen.</p>
<p>Der dritte Punkt ist das komplette ausschöpfen aller beim iPhone verwendbaren Funktionen, welche zu einem Teil nur mit MacOS X funktionieren. Es ist theoretisch noch zu verkraften, jedoch würde ich gerne auch für mein Gerät programmieren bzw. dies mal ausprobieren. Dafür würde ich jedoch wiederum erst mal einen MacOS X fähigen Rechner brauchen, Dies ist zwar für Apple ein tolles Marketing, für mich jedoch ein großer Verlust von Geld.</p>
<p>Da dieser Artikel grade nicht vorausgesehene Weiten annimmt, werde ich den Rest dieses Berichts in einer Fortsetzung schreiben. Versprochen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: line-through;">Und nun beginnt mich mit Beschimpfungen vollzumüllen.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>maxbuttlies.de</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Könnte demnächst auch mal neu gestaltet werden&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="browsershot mshot"><a href="http://maxbuttlies.de/"><img src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fmaxbuttlies.de%2F?w=540" alt="http://maxbuttlies.de/" width="540" /></a></div>
<p>Könnte demnächst auch mal neu gestaltet werden&#8230;</p>
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		<title>weTab</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein solches Gerät würde ich gerne mein Eigen nennen. Weshalb dies so ist, werde ich einem weiteren Beitrag schreiben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/05/wepad.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-319" title="wepad" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/05/wepad.png" alt="" width="540" height="228" /></a>Ein solches Gerät würde ich gerne mein Eigen nennen. Weshalb dies so ist, werde ich einem weiteren Beitrag schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie sich eine Idee formiert</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/05/wie-sich-eine-idee-formiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor längerer Zeit schrieb ich einen Artikel über die immer wiederkehrende Ideenvielfalt über Projekte in meinem Kopf. Damals schrieb ich, dass viele dieser Ideen schnell verworfen werden, da ich zu wenig und manchmal auch zu wenig Lust eine solche Idee umzusetzen. Es kommt aber auch vor, dass eine Idee, die eigentlich verworfen ist, sich in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor längerer Zeit schrieb ich einen Artikel über die<a href="http://blog.maxbuttlies.de/2010/03/07/das-problem-mit-der-zeit/"> immer wiederkehrende Ideenvielfalt über Projekte</a> in meinem Kopf. Damals schrieb ich, dass viele dieser Ideen schnell verworfen werden, da ich zu wenig und manchmal auch zu wenig Lust eine solche Idee umzusetzen.</p>
<p>Es kommt aber auch vor, dass eine Idee, die eigentlich verworfen ist, sich in meinem Kopf festsetzt und nicht mehr verschwinden will. Wenn etwas solches vorkommt, halte ich die spontane Idee, für etwas wofür es sich lohnt Arbeit aufzuwenden (bspw. jTweeter oder GeldPlanR, wird übrnigens bald Neuigkeiten geben).</p>
<p>Meine momentane Idee handelt um MP3 Dateien und deren Tags. Sobald weitere Planungen und eine feste Beschreibung über eine erste Version gefestigt sind, werde ich schreiben worum es geht. Wer Lust hätte mit zuarbeiten darf sich gerne melden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Infografik über dich</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Caschy fand neulich ein tolles Tool, mit dem man eine Infografik über sich selbst erstellen kann. Dazu forderte er seine Leser auf dies mal auszuprobieren. Mein Ergebnis seht ihr hier:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stadt-bremerhaven.de/infografik-ueber-dich/">Caschy </a>fand neulich ein tolles Tool, mit dem man eine Infografik über sich selbst erstellen kann. Dazu forderte er seine Leser auf dies mal auszuprobieren.</p>
<p>Mein Ergebnis seht ihr hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/05/wallpaper_ionz_1280x1024.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-310" title="wallpaper_ionz_1280x1024" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/05/wallpaper_ionz_1280x1024.jpg" alt="" width="538" height="430" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datensicherheit im Netz &#8211; meine Meinung</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/05/datensicherheit-im-netz-meine-meinung/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das leidige Thema der Datensicherheit im Internet ist momentan wieder einmal in aller Munde. Jemand bekam Langeweile und dachte sich, der Welt mal auf die Nerven zu gehen und das schuelerVZ zu crawlen. Nun schreien wieder alle: Hilfe, meine Daten sind im schuelerVZ nicht sicher. Haben sie wohl recht, doch viel ändern können die VZ-Netzwerke [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das leidige Thema der Datensicherheit im Internet ist momentan wieder einmal in aller Munde. Jemand bekam Langeweile und dachte sich, der Welt mal auf die Nerven zu gehen und das schuelerVZ zu crawlen. Nun schreien wieder alle: Hilfe, meine Daten sind im schuelerVZ nicht sicher.</p>
<p>Haben sie wohl recht, doch viel ändern können die VZ-Netzwerke daran wohl auch nicht. Denn es gibt immer Menschen mit Langeweile und etwas Grips. Und selbst wenn diese Daten händisch kopieren müssten &#8211; was beiläufig gesagt, jedoch wirklich dämlich wäre &#8211; würden sie dies tun.</p>
<p>Doch mal im Ernst: Datensicherheit im Netz: die Pflicht der Datensicherheit liegt doch nicht beim Betreiber, sondern beim Nutzer. Er muss wissen was er im Netz verteilt und was nicht. Die einzige Pflicht die der Betreiber hierbei ist &#8211; besonders Schüler-Netzwerke wie schuelerVZ &#8211; den Nutzer darüber aufzuklären, das im Netz keine Sicherheit besteht.</p>
<p>Alles was einmal ium Netz ist, bleibt dort. Ob im Google Cache oder irgend ein anderer Dienst, der speichert. Nutzer von Social Networks und eigentlich auch jedes anderen Online Dienstes sollten dies wissen.</p>
<p>Das ist meine Meinung dazu: Datensicherheit beim Nutzer, die Aufklärung darüber beim Betreiber.</p>
<p><strong>Wie seht ihr das? Sollten Netzwerke mehr aufklären? Oder sollten Nutzer sich selbstständig informieren?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heute wird gebartet!</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/04/heute-wird-gebartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen doch alle so cool, wie der Jan sein!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/04/barten1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-301" title="barten" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/04/barten1.png" alt="" width="560" height="356" /></a>Wir wollen doch alle so cool, wie der <a href="http://elektrospanier.de/blog/2010/04/wir-alle-barten/">Jan </a>sein!</p>
<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/04/barten.png"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute probiere ich: WP-Syntax</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/04/heute-probiere-ich-wp-syntax/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute probiere ich...]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht habt ihr es schon gemerkt: ich benutze mal wieder ein neues Plugin. Dieses trägt den selbsterklärenden Namen WP-Syntax und formatiert Code. Dies tut es auf eine ziemlich einfache Weise: &#60;pre lang=&#8220;java&#8220;&#62; System.out.println(&#8222;Hallo Welt&#8220;); &#60;/pre&#62; Wenn man diesen Code einbindet, entsteht folgende Ausgabe: System.out.println&#40;&#34;Hallo Welt&#34;&#41;; Ihr findet das Plugin genau hier.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht habt ihr es schon gemerkt: ich benutze mal wieder ein neues Plugin. Dieses trägt den selbsterklärenden Namen WP-Syntax und formatiert Code.</p>
<p>Dies tut es auf eine ziemlich einfache Weise:</p>
<p>&lt;pre lang=&#8220;java&#8220;&gt;</p>
<p>System.out.println(&#8222;Hallo Welt&#8220;);</p>
<p>&lt;/pre&gt;</p>
<p>Wenn man diesen Code einbindet, entsteht folgende Ausgabe:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #003399;">System</span>.<span style="color: #006633;">out</span>.<span style="color: #006633;">println</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;Hallo Welt&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Ihr findet das Plugin genau <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-syntax/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>POST via Java ME</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/04/post-via-java-me/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Momentan spiele ich etwas mit Java ME und zugehörigen API&#8217;s. Stumpf gesagt ist es wohl normales Programmieren in Java, bis auf ein dämliches Detail: man ist etwas eingeschränkt. Gewohnte Funktionen heißen anders, beliebte Vereinfachungen fehlen. Zeigen möchte ich dies an einem kleinen Beispiel. Da ich neulich einen Bericht über das POST-Verfahren in Java schrieb möchte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan spiele ich etwas mit Java ME und zugehörigen API&#8217;s. Stumpf gesagt ist es wohl normales Programmieren in Java, bis auf ein dämliches Detail: man ist etwas eingeschränkt.</p>
<p>Gewohnte Funktionen heißen anders, beliebte Vereinfachungen fehlen. Zeigen möchte ich dies an einem kleinen Beispiel. Da ich neulich einen Bericht über das <a href="http://blog.maxbuttlies.de/2010/04/24/post-via-java/">POST-Verfahren in Java schrieb</a> möchte ich dies nun in Java ME zeigen.</p>
<p>Dies sieht wie folgt aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">HttpConnection c <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #003399;">InputStream</span> is <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #003399;">PrintStream</span> out <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000066; font-weight: bold;">int</span> rc<span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">try</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
c <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>HttpConnection<span style="color: #009900;">&#41;</span> Connector.<span style="color: #006633;">open</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>url<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
c.<span style="color: #006633;">setRequestMethod</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>HttpConnection.<span style="color: #006633;">POST</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
c.<span style="color: #006633;">setRequestProperty</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;Content-Type&quot;</span>,
<span style="color: #0000ff;">&quot;application/x-www-form-urlencoded&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
c.<span style="color: #006633;">setRequestProperty</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;User-Agent&quot;</span>, <span style="color: #0000ff;">&quot;GeldPlanRApp&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
out <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">PrintStream</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>c.<span style="color: #006633;">openOutputStream</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
out.<span style="color: #006633;">print</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;zu sendender Text&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
out.<span style="color: #006633;">flush</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
rc <span style="color: #339933;">=</span> c.<span style="color: #006633;">getResponseCode</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>rc <span style="color: #339933;">!=</span> HttpConnection.<span style="color: #006633;">HTTP_OK</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">throw</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">IOException</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;HTTP response code: &quot;</span> <span style="color: #339933;">+</span> rc<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
is <span style="color: #339933;">=</span> c.<span style="color: #006633;">openInputStream</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
<span style="color: #000066; font-weight: bold;">int</span> ch<span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #003399;">StringBuffer</span> b <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">StringBuffer</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">while</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>ch <span style="color: #339933;">=</span> is.<span style="color: #006633;">read</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">!=</span> <span style="color: #339933;">-</span><span style="color: #cc66cc;">1</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
b.<span style="color: #006633;">append</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000066; font-weight: bold;">char</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> ch<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #003399;">System</span>.<span style="color: #006633;">out</span>.<span style="color: #006633;">println</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>b.<span style="color: #006633;">toString</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">catch</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #003399;">ClassCastException</span> e<span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">throw</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">IllegalArgumentException</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;Not an HTTP URL&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">finally</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>is <span style="color: #339933;">!=</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>
is.<span style="color: #006633;">close</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>out <span style="color: #339933;">!=</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>
out.<span style="color: #006633;">close</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>c <span style="color: #339933;">!=</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>
c.<span style="color: #006633;">close</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Sieht wohl jeder selbst, dass es bedeutend länger ist. Diesmal stimme ich <a href="http://julian32.wordpress.com/">Julian </a>auch zu, dass es etwas seltsam umständlich ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>POST via Java</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden Beispiel möchte ich zeigen, wie mittels weniger Codezeilen in Java Daten über das POST-Verfahren  an einen Server gesendet werden. Zuerst legen wir ein URL-Objekt an: URL url = new URL&#40;&#34;http://www.domain.de/pfad/zur/datei.php&#34;&#41;; Als nächstes öffnen wir eine Verbindung zu Datei und öffnen den Output-Stream. HttpURLConnection httpCon = &#40;HttpURLConnection&#41; &#40;url&#41;.openConnection&#40;&#41;; httpCon.setDoOutput&#40;true&#41;; Nun setzen wir die Verbindungsart [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Beispiel möchte ich zeigen, wie mittels weniger Codezeilen in Java Daten über das POST-Verfahren  an einen Server gesendet werden.</p>
<p>Zuerst legen wir ein URL-Objekt an:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #003399;">URL</span> url <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">URL</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;http://www.domain.de/pfad/zur/datei.php&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Als nächstes öffnen wir eine Verbindung zu Datei und öffnen den Output-Stream.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #003399;">HttpURLConnection</span> httpCon <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #003399;">HttpURLConnection</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>url<span style="color: #009900;">&#41;</span>.<span style="color: #006633;">openConnection</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
httpCon.<span style="color: #006633;">setDoOutput</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000066; font-weight: bold;">true</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Nun setzen wir die Verbindungsart auf POST und öffnen einen PrintStream zum Senden.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">httpCon.<span style="color: #006633;">setRequestMethod</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;POST&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #003399;">PrintStream</span> out <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">PrintStream</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>httpCon.<span style="color: #006633;">getOutputStream</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Wir senden unseren Text und schließen den OutputStream.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">out.<span style="color: #006633;">print</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;zu sendender Text&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
out.<span style="color: #006633;">close</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Häufig sendet der Server eine Nachricht zurück, welche wir mit folgendem Code auffangen.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #003399;">BufferedReader</span> in <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">BufferedReader</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">InputStreamReader</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>httpCon.<span style="color: #006633;">getInputStream</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">while</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>in.<span style="color: #006633;">ready</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
<span style="color: #003399;">String</span> s <span style="color: #339933;">=</span> in.<span style="color: #006633;">readLine</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
&nbsp;
<span style="color: #339933;">&lt;</span>pre lang<span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #0000ff;">&quot;java&quot;</span><span style="color: #339933;">&gt;</span><span style="color: #003399;">System</span>.<span style="color: #006633;">out</span>.<span style="color: #006633;">println</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>s<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Langsam wird&#8217;s wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 20:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloginternes]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam schwindet meine Lustlosigkeit und ich strahle schon fast wieder in altem Eifer, auch wenn dieser schwere Weg nach oben zur Spitze des Ehrgeizes ein langer ist und häufig mit kleinen Streitereien Hindernisse vorweist, ich werde es wohl schaffen. Dieser schöne lange Satz dort oben, soll eigentlich nur eine winzige, aber vielleicht nicht ganz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam schwindet meine Lustlosigkeit und ich strahle schon fast wieder in altem Eifer, auch wenn dieser schwere Weg nach oben zur Spitze des Ehrgeizes ein langer ist und häufig mit kleinen Streitereien Hindernisse vorweist, ich werde es wohl schaffen.</p>
<p>Dieser schöne lange Satz dort oben, soll eigentlich nur eine winzige, aber vielleicht nicht ganz unwichtige Information mit sich bringen: ich fange wieder an meine Freizeit für das Programmieren zu <span style="text-decoration: line-through;">verschwenden</span> nutzen.</p>
<p>Das bedeutet für euch, meine verehrten Leser, mit ein bisschen Glück, baldige neue Beiträge, welche sich ziemlich sicher um Themen wie Java ME und API&#8217;s handeln werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sie sind zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 17:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Max und Daniel gründeten letztes Jahr ein Blog names StalkToday. Dieser befasste sich anfangs mit dem Web und ähnlichem. Das Thema wechselte und irgendwann war das Projekt StalkToday tot. Wie dem auch sei: StalkToday ist zurück. Kleiner, bunter, allgemeiner als je zuvor. Die neuen Themen sind Dinge, die die beiden Autoren auf ihrer täglichen Runde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maxfriedrich.de/">Max </a>und <a href="http://daydrawing.de">Daniel </a>gründeten letztes Jahr ein Blog names StalkToday. Dieser befasste sich anfangs mit dem Web und ähnlichem. Das Thema wechselte und irgendwann war das Projekt StalkToday tot.</p>
<p>Wie dem auch sei: StalkToday ist zurück. Kleiner, bunter, allgemeiner als je zuvor.</p>
<p>Die neuen Themen sind Dinge, die die beiden Autoren auf ihrer täglichen Runde durch&#8217;s Netz finden.</p>
<p>Schaut vorbei auf <a href="http://stalktoday.de">StalkToday</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hätte, wenn und aber.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde ich eine Kamera besitzen, würde ich vielleicht mit dieser Bild schießen, welche ich dann in einem FotoBlog der Welt zeigen könnte und deren Neid über mein Talent deren Buh-Rufe zu dem mist den ich fabrizieren würde empfangen. Dieser Blog würde höchst wahrscheinlich ButtliesPictures heißen, ein ensetzlich schlechtes Design haben und niemals mehr Feedleser als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Würde ich eine Kamera besitzen, würde ich vielleicht mit dieser Bild schießen, welche ich dann in einem FotoBlog der Welt zeigen könnte und deren <span style="text-decoration: line-through;">Neid über mein Talent</span> deren Buh-Rufe zu dem mist den ich fabrizieren würde empfangen.</p>
<p>Dieser Blog würde höchst wahrscheinlich ButtliesPictures heißen, ein ensetzlich schlechtes Design haben und niemals mehr Feedleser als 30 haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ODKR</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/03/odkr/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Coming soon&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-246" href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/03/odkr.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-246" title="odkr" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/03/odkr.png" alt="" width="540" height="400" /></a>Coming soon&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Problem mit der Zeit</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/03/das-problem-mit-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das auch? Ihr sitzt im Zug oder geht spazieren, denkt über Gott und die Welt nach und plötzlich passiert es: Ihr habt die Idee für ein neues Projekt. Ungefähr so enstanden sind meine Projekte GeldPlanR, jTweeter und ähnliches. Ich muss natürlich zugeben, dass diese Ideen nicht vom Kern her neu sind, sondern in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das auch? Ihr sitzt im Zug oder geht spazieren, denkt über Gott und die Welt nach und plötzlich passiert es: Ihr habt die Idee für ein neues Projekt.</p>
<p>Ungefähr so enstanden sind meine Projekte GeldPlanR, jTweeter und ähnliches. Ich muss natürlich zugeben, dass diese Ideen nicht vom Kern her neu sind, sondern in irgendeiner Art und Weise schon längst vorhanden sind.</p>
<p>Allerdings haben beide oben genannten Projekte eine Idee, welche in dieser Form noch nicht vorhanden ist.</p>
<p>Der GeldPlanR zum Beispiel verfolgt nämlich nicht das Ziel ein vollwertiges Haushaltsgeld-Planungsprogramm zu sein, sondern ein kleiner Helfer für Jugendliche einen Überblick über das Taschengeld zu behalten. Momentan liegt dieses Projekt aus Zeitgründen im Ruhestand.</p>
<p>Das zweite Projekt, der jTweeter, beinhaltet den Gedanken einen Twitter-Client in Java zu erstellen. Doch auch dieses Projekt ist momentan nicht großartig aktiv.</p>
<p>Immer wieder geschieht es, dass mir Ideen für Pojekte kommen, ich diese aber schleunigst wieder verwerfe, da ich nicht noch ein Projekt haben möchte, welches nur halb fertig erscheint.</p>
<p>Geht es nur mir so oder kennt ihr dieses Problem auch?</p>
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		<title>Das Problem mit den gekürzten Feeds</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[Durch die Entscheidung der BasicThinking-Redaktion ihren RSS-Feed nur noch gekürzt anzubieten, ist dieses Thema wieder einmal in aller Munde. Ein Großteil der Leser verabschieden sich und sagen nicht einmal Danke für über ein Jahr exzellente Berichterstattung über die Web 2.0-Welt. Doch ich möchte mich nicht über solch ignorante Menschen aufregen, denn davon habe ich selbst [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Entscheidung der <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/">BasicThinking-Redaktion ihren RSS-Feed nur noch gekürzt anzubieten</a>, ist dieses Thema wieder einmal in aller Munde. Ein Großteil der Leser verabschieden sich und sagen nicht einmal Danke für über ein Jahr exzellente Berichterstattung über die Web 2.0-Welt.</p>
<p>Doch ich möchte mich nicht über solch ignorante Menschen aufregen, denn davon habe ich selbst nicht viel. Auch möchte ich nicht weiter auf den Schritt des BT-Teams eingehen, denn deren Begründung finde ich absolut nachvollziehbar. Die Jungs bieten wirklich einen guten Service in Sachen Berichterstattung.</p>
<p>Ich möchte allerdings auf eine Idee eingehen, die mir beim Lesen der Kommentare gekommen ist.</p>
<p>Meine Idee ist es zwei Feeds anzubieten:</p>
<ul>
<li>einen kostenlosen, mit gekürztem Feed</li>
<li>und einen kostenpflichigen, mit kompletten Feed</li>
</ul>
<p>Für einen guten Inhalt wären doch sicherlich die meisten bereit ein wenig Geld herzugeben, wie bei einer Zeitung auch. Die erste Idee wäre natürlich reinen Paid-Content einzuführen, jedoch schreckt dies meist stark ab.</p>
<p>Es im Gegenzug aber komplett gratis mit allem Komfort des Feeds anzubieten, bringt allerdings auch wenig, da hierbei keine Einahmequelle vorhanden ist.</p>
<p>Den Komfort des kompletten Feeds könnte man, deshalb gegen Bezahlung erhalten. Luxus kostet eben etwas.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nur rechts beschallt</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 14:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Wer schon einmal, wie zum Beispiel Max und Jakob, bei mir zu Besuch war, weiß das ich zwar ein kleines Zimmer, aber eine größere Anlage besitze, welche übrigens komplett von einem befreundeten Gebrauchtwarenhändler kommt und daher nur knapp 100€ kostete. Ehemals standen alle fünf Lausprecher (nein es ist kein vorgefertigtes System) in meinem Zimmer stehen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-214" href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/02/boxen_zimmer.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-214" title="boxen_zimmer" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/02/boxen_zimmer.png" alt="" width="504" height="504" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wer schon einmal, wie zum Beispiel <a href="http://maxfriedrich.de/">Max </a>und <a href="http://www.jakobd.de/">Jakob</a>, bei mir zu Besuch war, weiß das ich zwar ein kleines Zimmer, aber eine größere Anlage besitze, welche übrigens komplett von einem befreundeten Gebrauchtwarenhändler kommt und daher nur knapp 100€ kostete.</p>
<p style="text-align: left;">Ehemals standen alle fünf Lausprecher (nein es ist kein vorgefertigtes System) in meinem Zimmer stehen, mittlerweile steht eine in der Küche und eine im Wohnzimmer, wodurch in meinem Zimmer nur noch drei Stück vorhanden sind.</p>
<p style="text-align: left;">Und da liegt das Problem: vier Ecken, aber nur drei Lautsprecher.</p>
<p style="text-align: left;">Eigentlich ist das kein Problem, normale Menschen kommen mit zweien aus. Hier kommt nun die obere Grafik ins Spiel.</p>
<p style="text-align: left;">Um es besser erklären zu können, erläutere ich diese kurz:</p>
<ul>
<li>alles schwarze sind Möbel,</li>
<li>die drei blauen Rechtecke stellen die Lautsprecher dar</li>
<li>und die roten Striche die Schallwellen.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Wie mehr oder weniger gut zu erkennen ist verlaufen die Schallwellen alle stark auf der rechten Seite des Schreibtisches ( schwarzes Rechteck links oben), wodurch ich sobald ich am Schreibtisch sitze nur einseitig beschallt werde.</p>
<p style="text-align: left;">Die Lösung: vierter Lautsprecher, links vom Schreibtisch.</p>
<p style="text-align: left;">Wieso ich so etwas aufschreibe? Ich bekam grade Lust darauf.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manchmal muss man nur mal nachfragen</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/02/manchmal-muss-man-nur-mal-nachfragen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern schickte mir eine Freundin obiges Video,  mit der Frage, ob ich zufällig wisse von wem dieses Lied sei.  Ich dachte erst sie hätte plötzlich das lesen verlernt, bis ich merkte, dass das Lied nicht mit dem Titel übereinstimmte. Also begab ich mich auf die Suche: Liedtext bei Google eingeben: Ergebnis: nix. verschiedene Musikerkennungstools testen: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yqANuQPNXr8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/yqANuQPNXr8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center><br />
Gestern schickte mir eine Freundin obiges Video,  mit der Frage, ob ich zufällig wisse von wem dieses Lied sei.  Ich dachte erst sie hätte plötzlich das lesen verlernt, bis ich merkte, dass das Lied nicht mit dem Titel übereinstimmte.</p>
<p>Also begab ich mich auf die Suche:</p>
<ul>
<li>Liedtext bei Google eingeben: Ergebnis: nix.</li>
<li>verschiedene Musikerkennungstools testen: wieder nix.</li>
</ul>
<p>Gut, wir leben im 21. Jahrhundert, der Mensch besitzt die Fähigkeit zu kommunizieren und im Web 2.0 ist sich keiner mehr fremd. Also Nachricht an die Video Einstellerin geschrieben, mit der Bitte mir den Namen des Liedes zu veraten.</p>
<p>Und siehe da, heute morgen sah ich schon eine Antwort. Manchmal ist es doch besser einfach mal nachzufragen, kostet nix und über das Internet kann auch niemand beißen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter Timeline aufräumen</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/02/twitter-timeline-aufraumen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde ich durch den Tweet von RobGreen aufmerksam auf das Twitter-Tool ManageTwitter. Mithilfe diesem ist es möglich herauszufinden wer nicht zurückfolgt, wer inaktiv ist, wer häufiger als fünf mal am Tag twittert und wer höchstens einmal pro Tag etwas schreibt. Jeweils können diese Leute per Klick entfolgt werden, und zwar alle auf einmal. Wahlweise [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="browsershot mshot"><a href="http://managetwitter.com/"><img src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fmanagetwitter.com%2F?w=560" alt="http://managetwitter.com/" width="560" /></a></div>
<p>Gestern wurde ich durch den <a href="http://twitter.com/RobGreen/status/9642938788">Tweet von RobGreen</a> aufmerksam auf das Twitter-Tool <a href="http://managetwitter.com/start.php">ManageTwitter</a>.</p>
<p>Mithilfe diesem ist es möglich herauszufinden wer nicht zurückfolgt, wer inaktiv ist, wer häufiger als fünf mal am Tag twittert und wer höchstens einmal pro Tag etwas schreibt.</p>
<p>Jeweils können diese Leute per Klick entfolgt werden, und zwar alle auf einmal. Wahlweise können auch die Leute, denen weiterhin gefolgt werden soll, ausgehakt werden.</p>
<p>Ich habe dadurch gestern knapp 80 Leute entfolgt, größtenteils Leute, die nicht zurückfolgen. Das klingt wahrscheinlich nun etwas seltsam, genauer etwas stark auf große Followerzahlen erpicht, allerdings habe ich nur Leute entfolgt, dessen Tweets für mich relativ unwichtig sind.</p>
<p>Es gibt natürlich Menschen denen ich folge, sie mir zwar nicht, ich aber trotzdem an dessen Tweets interessiert bin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kann der maxbuttlies eigentlich so?</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/02/was-kann-der-maxbuttlies-eigentlich-so/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nun seit ca.  2006 im Internet unterwegs und habe seitdem verschiedene Bereiche in der IT, sowie unterschiedliche Skript-/Beschreibungs- und Programmiersprachen kennen gelernt und teilweise auch erlernt. Anfangs war es HTML und CSS, welches ich mir mit der Anleitung von Tanja Böhringer aneignete. Etwa ein Jahr fummelte ich dann mit diesen beiden &#8222;Sprachen&#8220; herum, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nun seit ca.  2006 im Internet unterwegs und habe seitdem verschiedene Bereiche in der IT, sowie unterschiedliche Skript-/Beschreibungs- und Programmiersprachen kennen gelernt und teilweise auch erlernt.</p>
<p>Anfangs war es HTML und CSS, welches ich mir mit der Anleitung von <a href="http://tanja-boehringer.de/">Tanja Böhringer</a> aneignete. Etwa ein Jahr fummelte ich dann mit diesen beiden &#8222;Sprachen&#8220; herum, hatte aber ständig den Reiz etwas Größeres bzw. Aufwendigeres zu erlernen.</p>
<p>Ende 2007 entdeckte ich dann die Skriptsprache PHP, welche ich mithilfe von <a href="http://www.schattenbaum.net/">ClaudiaUnkelbachs</a> Anleitung erlernte. Natürlich durfte bei PHP eine Kenntnis über MySQL nicht fehlen.</p>
<p>Mit diesen drei (bzw. vier) Sprachkenntnissen, begann ich 2008 ein zweiwöchiges Praktikum bei eben der Firma wo ich heute meine Ausbildung durchführe.</p>
<p>Diese trat ich im August 2009 an und nun erlang ich Kenntnisse in verschiedenen Sprachen und Gebieten: Java, C/C++, XSLT, JavaScript, SOAP, GeoMapping und verschiedene andere Bereiche.</p>
<p>Ganz perfekt kann ich wohl keines dieser Bereiche, doch muss man perfekt sein, solange man weiß wo es Hilfe gibt um sich zu perfektionieren?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heute probiere ich: BM Shots</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/02/heute-probiere-ich-bm-shots/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heute probiere ich...]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorhin fand ich per Zufall das WordPress Plugin BM Shots. Mithilfe dessen ist es möglich Screenshots von Webseiten automatisch zu erstellen. Der einzig benötigte Code ist: [ browsershot url=&#8220;http://maxbuttlies.posterous.com/hoch-ausgezeichnet/&#8220; width=&#8220;400&#8243;] Das Leerzeichen hinter der &#8222;[&#8220; wegnehmen und die gewünschte Adresse einfügen &#8211; fertig!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="browsershot mshot"><a href="http://maxbuttlies.posterous.com/hoch-ausgezeichnet/"><img src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fmaxbuttlies.posterous.com%2Fhoch-ausgezeichnet%2F?w=560" alt="http://maxbuttlies.posterous.com/hoch-ausgezeichnet/" width="560" /></a></div></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Vorhin fand ich per Zufall das WordPress Plugin <a href="http://www.binarymoon.co.uk/projects/bm-shots-automated-screenshots-website/">BM Shots</a>. Mithilfe dessen ist es möglich Screenshots von Webseiten automatisch zu erstellen.</p>
<p style="text-align: left;">Der einzig benötigte Code ist:</p>
<blockquote><p>[ browsershot  url=&#8220;http://maxbuttlies.posterous.com/hoch-ausgezeichnet/&#8220; width=&#8220;400&#8243;]</p></blockquote>
<p>Das Leerzeichen hinter der &#8222;[&#8220; wegnehmen und die gewünschte Adresse einfügen &#8211; fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>MacBook</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/02/macbook/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit hegt der Wunsch in mir ein MacBook mein Eigen zu nennen. Nun habe ich eine Chance dies in die Tat umzusetzen. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen Blogs zum Thema Apple bzw. Mac zu lesen. Hat jemand Vorschläge?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-115" href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-03_1031.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-115" title="2010-02-03_1031" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-03_1031.png" alt="" width="550" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Schon seit einiger Zeit hegt der Wunsch in mir ein MacBook mein Eigen zu nennen. Nun habe ich eine Chance dies in die Tat umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen Blogs zum Thema Apple bzw. Mac zu lesen.</p>
<p style="text-align: left;">Hat jemand Vorschläge?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Fundgrube</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/02/meine-fundgrube/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloginternes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr findet es hier.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-126" href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-05_1059.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-126" title="2010-02-05_1059" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-05_1059.png" alt="" width="622" height="504" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://maxbuttlies.posterous.com/">Ihr findet es hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>jTweeter &#8211; Manuelles Update</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-manuelles-update/</link>
		<comments>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-manuelles-update/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[jTweeter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Gestern erschien eine neue Version von jTweeter und so war eín Update durchzuführen. Dies kann zurzeit auf zwei Arten durchgeführt werden: Alte Profildatei kopieren oder komplett neu konfigurieren. Beim zuletzt genannten wird einfach die neue jTweeter-Version gestartet und es öffnet sich das jTweeter-Konfigurationsfenster, sofern sich jTweeter nicht im gleichen Verzeichnis wie die Profildatei &#8222;jTweeter_User.xml&#8220; befindet. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-111" href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-22_1006.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-111" title="2010-01-22_1006" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-22_1006.png" alt="" width="538" height="356" /></a></p>
<p>Gestern erschien eine neue Version von jTweeter und so war eín Update durchzuführen.</p>
<p>Dies kann zurzeit auf zwei Arten durchgeführt werden: Alte Profildatei kopieren oder komplett neu konfigurieren.</p>
<p>Beim zuletzt genannten wird einfach die neue jTweeter-Version gestartet und es öffnet sich das jTweeter-Konfigurationsfenster, sofern sich jTweeter nicht im gleichen Verzeichnis wie die Profildatei &#8222;jTweeter_User.xml&#8220; befindet. Sollte dies der Fall sein ist eine weitere Konfiguration nicht erforderlich und es kann direkt los getwittert werden.</p>
<p>Sollte jTweeter nicht im gleichen Verzeichnis wie die Profildatei liegen und auch keine neue Authentifizierung gewünscht sein, wird die alte Profildatei in das gleiche Verzeichnis wie jTweeter kopiert/verschoben. Nun kann jTweeter gestartet werden mit den alten Einstellungen.</p>
<p>Diese beiden Möglichkeiten gibt es zurzeit zum Updaten. In einer der nächsten Versionen wird es ein Auto-Update geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>jTweeter &#8211; Version 0.2</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-version-0-2/</link>
		<comments>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-version-0-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[jTweeter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Und da erblickt sie schon das Licht des Internets: jTweeter Version 0.2! An neuen Funktionen sind folgende zu nennen: Programm in Systemtray minimieren Warnmeldungen Abstand im Textfeld (extra für maxfriedrich) Das war es erstmal an Neuerungen. Die nächste wird wahrscheinlich ein Auto-Update sein. Vielleicht auch die Anzeige einer Timeline. Oder doch die Lizenzänderung zu OpenSource? [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-101" href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-21_2318.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-101" title="2010-01-21_2318" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-21_2318.png" alt="" width="491" height="326" /></a></p>
<p>Und da erblickt sie schon das Licht des Internets:<strong> jTweeter Version 0.2!</strong></p>
<p>An neuen Funktionen sind folgende zu nennen:</p>
<ul>
<li>Programm in Systemtray minimieren</li>
<li>Warnmeldungen</li>
<li>Abstand im Textfeld (extra für <a href="http://maxfriedrich.de">maxfriedrich</a>)</li>
</ul>
<p>Das war es erstmal an Neuerungen. Die nächste wird wahrscheinlich ein Auto-Update sein. Vielleicht auch die Anzeige einer Timeline. Oder doch die Lizenzänderung zu OpenSource?</p>
<p>Wir werden sehen. Hier nun erstmal der <a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/software/jTweeter0_2.jar">Download zur Version 0.2</a> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>jTweeter &#8211; Die Zukunft</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-die-zukunft/</link>
		<comments>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[jTweeter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Gestern erschien die erste Version meiner Java-App &#8222;jTweeter&#8220;. Bisher besitzt es nur eine Funktion: Tweet abschicken. Bei dieser Aufzählung ist die oAuth-Unterstützung nicht bedacht, allerdings sehe ich diese als selbstverständlich an. Doch bei dieser einen Funktion soll es nicht bleiben. Geplant ist zum Beispiel der der Einbau einer Timeline-Anzeige. Mit diesem Einbau ist es zwar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://content.screencast.com/users/maxbuttlies/folders/Jing/media/3bcdb97b-f766-45fa-8651-4bffe3023b4b/2010-01-18_2235.png"><img class="aligncenter" title="jTweeter" src="http://content.screencast.com/users/maxbuttlies/folders/Jing/media/3bcdb97b-f766-45fa-8651-4bffe3023b4b/2010-01-18_2235.png" alt="" width="522" height="420" /></a></p>
<p>Gestern erschien die erste Version meiner Java-App &#8222;jTweeter&#8220;. Bisher besitzt es nur eine Funktion: Tweet abschicken. Bei dieser Aufzählung ist die oAuth-Unterstützung nicht bedacht, allerdings sehe ich diese als selbstverständlich an.</p>
<p>Doch bei dieser einen Funktion soll es nicht bleiben. Geplant ist zum Beispiel der der Einbau einer Timeline-Anzeige. Mit diesem Einbau ist es zwar kein Pendant mehr zu &#8222;WAYD?&#8220;, jedoch sind meine Planungen für &#8222;jTweeter&#8220; nicht ein solcher zu bleiben, sondern einen kompletten Twitter-Client in Java zu erstellen.</p>
<p><strong>Was sollte eurer Meinung nach ein vollfertiger Twitter-Client beinhalten?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>jTweeter &#8211; Twittern mehr nicht</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-twittern-mehr-nicht/</link>
		<comments>http://maxbuttlies.de/2010/01/jtweeter-twittern-mehr-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[jTweeter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.maxbuttlies.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht kennen einige von euch den speziell für Mac entwickelten Twitterclient &#8222;WAYD?&#8220; von maxfriedrich. Mithilfe dieser kleinen App kann man nur eins; twittern. Und mehr nicht, keine Timeline oder ähnliches. Der Sinn dieser App ist fragwürdig, maxfriedrich selbst setzt folgenden: Das Problem: während Apple-Events und -Keynotes schirme ich mich vom Internet ab, schalte also meinen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-19_2243.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-86" title="2010-01-19_2243" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-19_2243.png" alt="" width="611" height="436" /></a></p>
<p>Vielleicht kennen einige von euch den speziell für <a href="http://maxfriedrich.de/blog/wayd-download">Mac entwickelten Twitterclient &#8222;WAYD?&#8220;</a> von <a href="http://maxfriedrich.de/">maxfriedrich</a>. Mithilfe dieser kleinen App kann man nur eins; twittern. Und mehr nicht, keine Timeline oder ähnliches.</p>
<p>Der Sinn dieser App ist fragwürdig,<a href="http://maxfriedrich.de/blog/what-are-you-doing-app"> maxfriedrich selbst setzt folgenden</a>:</p>
<blockquote><p>Das Problem: während <a href="http://www.apple.com/quicktime/guide/appleevents/">Apple-Events</a> und -Keynotes schirme ich mich vom Internet ab, schalte also meinen <a href="http://www.google.com/reader/">Feedreader</a> und meinen <a href="http://www.atebits.com/tweetie-mac/">Twitter-Client</a> aus. Wenn dann irgendwann der Videostream verfügbar ist, macht mich jemand darauf aufmerksam und ich schaue ich ihn mir an.</p>
<p>Nunja. Wenn ich jetzt aber in der Zeit zwischen Apple-Event-Beginn und Verfügbarkeit des Streams (ungefähr 12-24 Stunden) auch irgendwas twittern möchte, dann ist das sehr schlecht. Tweetie und alle andere Twitter-Clients laden die Tweets der Leute, denen ich folge – sehr schlecht, weil <em>alle</em> nur über das Apple-Event schreiben, das gerade stattfindet oder stattgefunden hat.<br />
Die Lösung: <strong>What are you doing?</strong>. Startet schnell und zentriert auf dem Bildschirm und kann Tweets posten. Und eben keine Timelines, Profile oder Suchen anzeigen. Und weil die Login-Daten direkt im Quelltext stehen, fällt sogar das lästige Einloggen weg.<br />
Netter Nebeneffekt: man muss auch den ganzen Dreck, den andere Leute so im Twitter posten, nicht lesen – Entspannung pur, genau das richtige für gestresste Netzbürger.</p></blockquote>
<p>Da <a href="http://twitter.com/maxfriedrich">maxfriedrich </a>aber Mac-User ist und nicht an die armen Windows-User denkt, die auch alle ihre Ruhe möchten, gibt es nun eine Version für alle. Beziehungsweise für alle die von <a href="http://de.sun.com/">Sun </a>mit einer <a href="http://www.java.com/de/download/manual.jsp">Java-Version</a> für ihr OS bedacht wurden.</p>
<p>Kurzbeschreibung jTweeter:</p>
<p>Version: 0.1</p>
<p>Sprache: Java</p>
<p>Funktion: GUI zum einfachen twittern, ohne Timelineanzeige.</p>
<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/software/jTweeter0_1.jar">Download</a></p>
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		<title>Warum ich Java mag</title>
		<link>http://maxbuttlies.de/2010/01/warum-ich-java-mag/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder muss ich meine Vorliebe für Java rechtfertigen, daher möchte ich nun einmal für alle schreiben wieso ich Java mag. Zum einen wäre da die betriebssystemübergreifende Funktionalität. Egal welches Betriebssystem es ist, solange es eine Javaversion für dieses OS gibt, funktionieren sämtliche Java Anwendungen. Was die einen versuchen schlecht zu reden ist ,eigentlich der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/r0_x/status/7683751201">Immer wieder</a> muss ich meine Vorliebe für Java rechtfertigen, daher möchte ich nun einmal für alle schreiben wieso ich Java mag.</p>
<p>Zum einen wäre da die betriebssystemübergreifende Funktionalität. Egal welches Betriebssystem es ist, solange es eine Javaversion für dieses OS gibt, funktionieren sämtliche Java Anwendungen. Was die einen versuchen schlecht zu reden ist ,eigentlich der Grund für die Entstehung für Java.</p>
<p>Natürlich ist das Lernen von Java nicht allzu schwer, ich hab&#8217;s ja auch geschafft. Zwar sind HTML, CSS und PHP einfacher zu lernen, dafür bekommt man mit Java einen Einblick in beispielsweise OOP, bei PHP zwar auch, nur ist es bei Java zwingend, anders als bei PHP. Auch der spätere Umstieg auf C++ ist nicht allzu schwer, da Java auf C++ aufbaut.</p>
<p>Vergessen darf man natürlich nicht die unendlichen Weiten an fertigen JavaAPI&#8217;s für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Ob für <a href="http://www.winterwell.com/software/jtwitter.php">Twitter</a>,<a href="http://code.google.com/p/lastfm-java/"> Last.FM</a>, <a href="http://jexcelapi.sourceforge.net/">Excel</a>, <a href="http://geotools.org/">GIS </a>oder <a href="http://code.google.com/p/facebook-java-api/">Facebook</a>, es gibt etwas fertiges zum einbinden.</p>
<p>Nun wisst ihr wieso ich Java mag.  Was ich aber niemals sagen will ist, dass Java die beste Sprache der Welt ist. Ich denke bei  Programmiersprachen ist es ähnlich wie bei Betriebsysstemen: alles hat Vor-und Nachteile.</p>
<p>PS.: Hätte maxfriedrich seinen Tweet nicht gelöscht hätte es einen Link mehr gegeben. Seine Beschreibung von Java war nicht schlecht und ein Lächeln wert.</p>
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		<title>Presseausweis für die CeBIT</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maxbuttlies]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Notes: 1 This image contains notes, please open the website directly Wie einige von euch vielleicht wissen, kann man sich bei der Firma &#8222;Deutsche Messe&#8220; einen Presseausweis beantragen. Dies tat ich kurz vor Weihnachten und erhielt nun Post. Darin befindet sich ein kleiner Pappzettel mit ausstanzbarem Presseausweis. Wer von euch ist noch da? Irgendwer Lust [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/cebit_presse.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-77" title="cebit_presse" src="http://blog.maxbuttlies.de/wp-content/uploads/2010/01/cebit_presse.png" alt="" width="640" height="480" />	<p class="numberOfNotes">Notes: 1</p>        <script type="text/javascript">
jQuery(function() {
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</script><p>This image contains notes, please open the website directly</p></a></p>
<p>Wie einige von euch vielleicht wissen, kann man sich bei der Firma &#8222;<a href="http://www.messe.de/homepage_d">Deutsche Messe</a>&#8220; einen P<a href="http://www.cebit.de/7563">resseausweis beantragen</a>. Dies tat ich kurz vor Weihnachten und erhielt nun Post.</p>
<p>Darin befindet sich ein kleiner Pappzettel mit ausstanzbarem Presseausweis.</p>
<p>Wer von euch ist noch da? Irgendwer Lust sich mit mir dort zu treffen?</p>
]]></content:encoded>
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