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	<title>Das Buchhörnchennest</title>
	
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	<description>Buchen musst du suchen ... Zeugs, Bücher, Videospiele und  sonst so</description>
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		<title>52 Games #10 Übernatürlich</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 11:43:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[52 Games, Thema 10, Übernatürlich. Ein Thema wo ich tatsächlich längere Zeit nachdenken musste. Ich mag eigentlich nicht gerne Spiele wo Geister drin vorkommen. Genauso wenig wie ich Zombies und Vampiere in Videospielen mag. Ich mag auch ungerne diese Psycho-Horror-Spiele. So etwas kaufe und spiele ich eher nicht. Aber es gibt ja auch viele andere [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>52 Games, Thema 10, <a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-10-uebernatuerlich/">Übernatürlich</a>. Ein Thema wo ich tatsächlich längere Zeit nachdenken musste. Ich mag eigentlich nicht gerne Spiele wo Geister drin vorkommen. Genauso wenig wie ich Zombies und Vampiere in Videospielen mag. Ich mag auch ungerne diese Psycho-Horror-Spiele. So etwas kaufe und spiele ich eher nicht. </p>
<p>Aber es gibt ja auch viele andere Spiele wo Geister und ähnliches vorkommen, ohne das sie das eigentliche Spiel prägen. Die <a href="http://de.mario.wikia.com/wiki/Buu_Huu">Buu Huu</a> Level in den Mario Hüpfspielen oder die Geisterstrecken bei Mario Kart.</p>
<p>Ein Spiel was ich ebenfalls mit übernatürlichem verbinden ist das Spiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Legend_of_Zelda:_Twilight_Princess">The Legend of Zelda: Twilight Princess</a>. Das Spiel hat schon etwas mystisches. Das fängt eigentlich schon mit Midna an. Oder das wir streckenweise ein Wolf sind. Zudem ist das Spiel auch in dieser dunklen unheimlichen Atmosphäre gehalten. Da finde ich den letzten Zelda Teil <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Legend_of_Zelda:_Skyward_Sword">Skyword Sword</a> eigentlich &#8230; heller offener fröhlicher. Wobei beide Spiele ja durchaus ihre Seiten haben.</p>
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		<title>Have a save trip (oder: Von L.A. nach San Francisco)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 21:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Monterey]]></category>
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		<description><![CDATA[Tag 4. Los Angeles nach Santa Barbara (&#8220;Im Dunkeln ist gut munkeln&#8221;) Nachdem wir das eher langweilige L.A. nun zwei Tage erkundet hatten sollte es weiter Richtung Norden gehen. Vorher schauten wir allerdings noch einmal in Downtown Disney in Anaheim vorbei. Downtown Disney ist so etwas wie eine kleine teure Einkaufsmeile vor den eigentlichen Themeparks. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 4. Los Angeles nach Santa Barbara (&#8220;Im Dunkeln ist gut munkeln&#8221;)</strong> </p>
<p>Nachdem wir das eher <a href="http://buchhoernchennest.de/2012/04/markt-und-strasen-stehn-verlassen-oder-welcome-to-l-a/">langweilige L.A.</a> nun zwei Tage erkundet hatten sollte es weiter Richtung Norden gehen. Vorher schauten wir allerdings noch einmal in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Downtown_Disney_%28Disneyland_Resort%29">Downtown Disney</a> in Anaheim vorbei. Downtown Disney ist so etwas wie eine kleine teure Einkaufsmeile vor den eigentlichen Themeparks. Zeitlich hat es leider nicht mehr für den Park gereicht, was ich sehr schade fand, aber vielleicht habe ich ja noch mal die Möglichkeit in den Disney Park in Paris zu kommen. Downtown Disney muss man (insbesondere ohne Kinder im geeigneten Alter) nicht unbedingt gesehen haben. Aber das Eis dort war auf alle Fälle lecker.</p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1726.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1726-300x225.jpg" alt="" title="Downtown Disney" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1789" /></a></p>
<p>Von Anaheim ging es dann 200 Kilometer hoch nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Barbara_%28Kalifornien%29">Santa Barbara</a>, unserem nächsten Ziel. </p>
<p>Auf dem Weg dorthin machten wir allerdings einen Stop in einem Outlet Center in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camarillo">Camarillo</a>. Gekauft haben wir dort allerdings nichts, was nicht an unserem mangelnden Interesse, der Auswahl oder dem Geld lag, sondern dass auf einmal der Strom ausgefallen war. Und heutzutage geht ja nichts, wirklich gar nichts ohne Strom. Wir mussten also das Geschäft in dem wir aktuell waren verlassen (denn die Sicherheitskontrolle ging ja so auch nicht) und konnten auch die T-Shirts die wir noch in der Hand hatten nicht mehr erwerben (denn kassieren ging auch nicht, egal ob in Bar oder mit anderen Zahlungsmitteln). Draußen standen wir erst einmal dumm rum, später, als es dunkel blieb, sind wir dann auch weiter gefahren. Ohne Strom ist halt nix los. </p>
<p>In Santa Barbara angekommen suchten wir unser Hotel auf. Das war klein und niedlich und zwischen 16 und 18 Uhr gab es kostenlos Wein mit Käse und Crackern. Was für ein fantastisches Hotel! Nein, es war wirklich gut.</p>
<p><em>Tipp des Tages: Shopping-Center nur besuchen wenn Licht brennt.</em></p>
<p><strong>Tag 5. Santa Barbara (&#8220;Heute mal gemütlich&#8221;)</strong></p>
<p>Santa Barbara ist ein kleiner verschlafener Ort mit einer Einkaufstraße und einem hübschen kleinen Pier. Viel mehr kann man dazu auch gar nicht sagen. Der Tag eignete sich gut dazu es mal ruhig angehen zu lassen. Ich habe ein wenig nach Deutschland geskypt/telefoniert, das ging ja nur Vormittags. Ansonsten bin ich mal zum lesen und spazieren gehen gekommen. Sehr entspannend. Das Wetter war auch wieder fantastisch, nicht zu warm, nicht zu kalt, Sonnenschein pur bei blauen Himmel und einer leichten Brise vom Pazifik aus.</p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1742.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1742-300x225.jpg" alt="" title="Santa Barbara" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1785" /></a></p>
<p><strong>Tag. 6 Monterey (&#8220;Das Golfhandicap&#8221;)</strong></p>
<p>Am nächsten Tag ging es von Santa Barbara ca. 380 Kilometer nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monterey_%28Kalifornien%29">Monterey</a>. </p>
<p>Bevor wir weiter fuhren lernten wir in Santa Barbara beim Frühstück ein nettes älteres Ehepaar aus L.A. kennen die uns erzählten, das sie manchmal Austauschschüler aus Deutschland aufnehmen und auch schon mehrmals in Deutschland gewesen sind. Das Wetter in Deutschland ist immer schlecht, sie mögen Angela Merkel und auch sonst gefällt ihnen Deutschland (abgesehen vom Wetter) ganz gut. Zum Schluss wünschten Sie uns noch &#8220;a save trip&#8221;. Das kannten wir, denn in den Hotels wünschte man uns das auch zum Abschied. </p>
<p>Die Strecke lässt sich gut mit dem Adjektiv &#8220;Beeindruckend&#8221; beschreiben. Wir fuhren direkt an der Pazifikküste entlang. Allerdings, wenn man sie fährt, weiß man auch warum die Amerikaner einem einen &#8220;save trip&#8221; wünschen und nicht ein warmes Essen bei der Ankunft oder blauen Himmel. </p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/USA2-Kueste.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/USA2-Kueste-300x179.jpg" alt="" title="USA2-Kueste" width="300" height="179" class="alignnone size-medium wp-image-1791" /></a></p>
<p>Denn der Weg an der Küste entlang führte manchmal wirklich direkt an den steilen Klippen vorbei und auf Leitplanken oder einen Meter Sicherheitsabstand wurde aus undefinierbaren Gründen auf der Straße auch gerne mal über weite kurvenreiche Strecken verzichtet. Gut angekommen sind wir natürlich trotzdem.</p>
<p>Monterey selbst ist ein eher kleiner Ort und bekannt für sein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monterey_Bay_Aquarium">Aquarium </a> in dem auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Trek_IV:_Zur%C3%BCck_in_die_Gegenwart">Star Trek IV</a> spielte (das habe ich zugegebenermaßen erst in San Francisco bemerkt). Da wir erst relativ spät ankamen, haben wir das aber leider auch nicht gesehen. Unser Hotel war ein Hotel mit Golfplatz, das erste in dem ich jeweils war. Ich habe dann auch auch spontan Lust auf <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mario_Golf:_Advance_Tour">Mario Golf Advance Tour</a> bekommen habe, ein Spiel das ich zwar besitze, was aber zuhause in Deutschland lag. Man kann halt nicht alle Spiele mithaben. Da wir alle aber nicht Golf spielten, hatten wir recht wenig von der Lokalität. Aber wir waren ja eh nicht lange da, am nächsten Tag sollte es nämlich schon weiter nach San Francisco gehen.</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchhrnchennest/~4/ifGuT9Whf9M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast anyone?!?! (Lesbischen-Lese-Guck-Zirkel-Podcast SUCHT ….)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:31:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich höre gerne Podcasts. Ich mag das Konzept von Podcast. Ich finde es gut wenn &#8220;Laien&#8221; einfach so aus Spaß an der Freude diskutieren, informieren, quatschen und das dann veröffentlichen. Derzeit höre ich meistens Videospielpodcasts, ich bin aber immer wieder auf der Suche nach neuen guten Podcasts. Manchmal finde ich welche, die hören sich gut [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre gerne Podcasts. Ich mag das Konzept von Podcast. Ich finde es gut wenn &#8220;Laien&#8221; einfach so aus Spaß an der Freude diskutieren, informieren, quatschen und das dann veröffentlichen. Derzeit höre ich meistens Videospielpodcasts, ich bin aber immer wieder auf der Suche nach neuen guten Podcasts. Manchmal finde ich welche, die hören sich gut an, sind aber oft nicht mehr aktuell. Und Folgen vor fünf Jahren will ich eigentlich nicht mehr anhören. Ich würde auch gerne mehr queere oder mal einen lesbischen Podcast hören, aber auch hier die die Auswahl ja begrenzt, bzw. im deutschsprachigen Raum fast nicht vorhanden.</p>
<p>Und irgendwann ist in mir der Gedanke gereift, dass es auch Spaß machen könnte selbst einen Podcast zu machen. Auch wenn ich jetzt vielleicht nicht die Traumstimme habe und am Anfang vermutlich viel &#8216;Äh&#8217; und &#8216;Hmm&#8217; sagen werde. Okay, ich finde meine Stimme selbst zum Abgewöhnen und das vernünftige Artikulieren fällt mir in den entscheidenden Momenten plötzlich schwer, aber was macht das schon! Und da ich gerne Bücher lese und darüber spreche dachte ich, ich hätte gerne so etwas wie einen &#8220;Lesbischen-Lese-Guck-Zirkel-Podcast&#8221; der in regelmäßigen Abständen alle paar Wochen (ich dachte so an 3 bis 4) aufgenommen wird. Und da Bücher lesen ja nicht immer so fix geht, kann man ja zwischenzeitig auch über Serien/Filme/Spiele reden. So meine Idee.</p>
<p>Schön fände ich es, wenn man vor dem nächsten Podcast ankündigen würde, was als nächstes besprochen wird, so dass die Hörer dann die Möglichkeit haben, das Buch vorher zu lesen (bzw. die Serie zu gucken oder den Film zu leihen) und dann vielleicht auch vorher ihre Kommentare dazu schreiben könnten. Dabei soll es sowohl um alte, als auch um neue Bücher/Serien/Filme gehen. Dummerweise bin ich bisher alleine mit der Idee. Und alleine macht es natürlich wenig Spaß.</p>
<p><strong>Deswegen suche ich jemanden, der Lust hat mit mir ein kleines Podcast-Projekt zu starten und mit mir (und vielleicht ein paar anderen) über lesbische Literatur und anderen sapphischen Medien zu diskutieren</strong>.  </p>
<p>Über Podcast-Tipps würde ich mich übrigens auch sehr freuen!</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchhrnchennest/~4/WMsJbbNGJjY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Markt und Straßen stehn verlassen (oder: Welcome to L.A.)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 19:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weit weit wech]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywodd]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit. Ich hatte Urlaub. Drei Wochen am Stück! Keine (naja, sagen wir lieber wenige) Gedanken an die Arbeit oder anderen Dinge mit denen ich in Deutschland zu tun hatte. Es ging in die Vereinigten Staaten von Amerika, an die Westküste. Geplant war eine Tour von Los Angeles die Küste entlang über Santa [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich war es soweit. Ich hatte Urlaub. Drei Wochen am Stück! Keine (naja, sagen wir lieber wenige) Gedanken an die Arbeit oder anderen Dinge mit denen ich in Deutschland zu tun hatte. Es ging in die Vereinigten Staaten von Amerika, an die Westküste. Geplant war eine Tour von Los Angeles die Küste entlang über Santa Barbara und Montery nach San Francisco. Von dort aus sollte es weiter gehen durch den Yosemite Nationalpark, Death Valley, den Zion Nationalpark, Bryce Canyon und nach Las Vegas. Und von dort aus zurück nach Deutschland.</p>
<p>Und wenn eine eine Reise tut, dann hat er auch was zu erzählen und das tue ich hier.</p>
<p><strong>Tag 1. Flug (oder: „Was nochmal 5 Stunden“)</strong></p>
<p>Wir flogen also an einem Donnerstag morgen los. Da das Reisebüro ja alles geplant hatte, stellten wir schnell fest, dass wir ein wenig uninformiert und unvorbereitet waren. Das ging bereits beim Flug los. Wir flogen 10 Stunden nach Atlanta und sollten von dort aus in eine Maschine nach Los Angeles steigen. Da wir uns dummerweise auch keine Gedanken darüber gemacht dass zwischen den Ost- und der Westküste unterschiedliche Zeitzonen liegen und dass das Land ja auch nicht so schmal war und wir hatten es so nicht wirklich auf dem Schirm dass wir ganze 5 Stunden noch einmal zusätzlich von Antlanta nach Los Angeles benötigen würden. Mussten wir durch. Ansonsten verlief der Hinflug aber entspannt und ohne Turbulenzen.</p>
<p>Zwischenfrage: Weiß jemand zufälligerweise wieso an der Sicherheitskontrolle am Flughafen von den Händen Abstriche genommen werden? Hatte ich nicht so ganz verstanden.</p>
<p>In Los Angeles ging es dann nur noch zur Autovermietung und ins Hotel. Das Hotel war nett, nur die Toilette war leider etwas verstopft. Das System amerikanischer Toiletten habe ich um ehrlich zu sein auch nicht ganz verstanden. Und Klobürsten kennt man dort wohl auch nicht. Wieso die Amerikaner keine vernünftigen Daunendecke zu haben scheinen und stattdessen das Bettzeug auch immer am Fußende festklemmen werde ich wohl auch nie ganz begreifen.</p>
<p><i>Erkenntnis des Tages: Bei Flugzeiten Zeitverschiebung mit beachten</i></p>
<p><strong>Tag 2. Los Angeles &#8211; Hollywood (oder: „Wessen Haus ist das?“)</strong></p>
<p>Wenn man in L.A. ist, wo geht man als Tourist als erstes hin? Vermutlich Hollywood, denn dort haben wir uns als erstes hin begeben. Das Wetter war fantastisch, angenehm sonnig, klarer Himmel, nicht zu warm. Dank Jetlag waren wir früh dran und frühstückten erst einmal in der Nähe des Hotels.<br />
<i>Spezialtipp:  Keine 6 Pfannkuchen bestellen. Wirklich nicht. Ich habe eigentlich einen sehr gesunden Appetit, aber das war echt zu viel. </i></p>
<p>Als nächstes ging es mit dem Auto zum Hollywood Blv, Ziel Kodak Theater und Walk of Fame. Viel los war nicht, wir schossen ein paar Fotos und buchten dann für so eine Touristenbusreise ein, mit der wir ein bisschen was von Hollywood und Beverly Hills sehen sollten. Die Tour war auch recht nett, wir hatten die Gelegenheit den Hollywood Schriftzug zu sehen, haben zig Häuser und Vorgärten von Stars und Sternchen gesehen („Und das ist das Haus von George Clooney, das ist das von Lindsey Lohan, die hat niedrige Nebenkosten, da sie nie da ist &#8230;“). Wirklich was gesehen hat man allerdings nicht. Auffällig war &#8211; und das war eigentlich fast überall in L.A. der Fall &#8211; das die Fußwege immer leer waren, ab und zu sah man mal einen Jogger, aber ansonsten hatte man immer ein wenig das Gefühl man führe durch eine wenig belebte Stadt.  </p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/usala1.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/usala1-300x192.jpg" alt="" title="Zum Mullholland Drive" width="300" height="192" class="alignnone size-medium wp-image-1763" /></a></p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/usala2.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/usala2-300x164.jpg" alt="" title="Hollywood Schrifzug" width="300" height="164" class="alignnone size-medium wp-image-1762" /></a></p>
<p><strong>Tag 3. Los Angeles &#8211; Santa Monica (oder: &#8220;Ja, das Meer &#8230;. brrr ist das kalt!&#8221;)</strong></p>
<p>Am nächsten Tag ging es nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Monica">Santa Monica</a>. Dort sind wir durch die <em>Third Street Promenade</em>, einer der wenigen Fußgängerzonen geschlendert und durch die Geschäfte gebummelt. Das Wetter war wieder fantastisch, sogar einen tucken wärmer als am Vortag. </p>
<p>Nach der Promande ging es zum Stand, bzw. zum Pazifik. Der war kalt. Richtig kalt. Bbbbr. Mehr als kurz die Zehen reinhalten war leider nicht drin. Dafür konnten wir aber gemütlich zum Pier schlendern. Dem Pier an dem auch die Route 66 endete. Insgesamt ein hübsches Stück Erde, aber so gibt es das natürlich öfters in der Welt. Könnte auch die Ostsee gewesen sein.</p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/usala4.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/04/usala4-300x134.jpg" alt="" title="Santa Monica" width="300" height="134" class="alignnone size-medium wp-image-1760" /></a></p>
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		<title>52 Games #09 Klang</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 11:50:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Für die Ohren]]></category>
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		<category><![CDATA[Final Fantasy VI]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neunte Thema von 52 Games beschäftigt sich mit dem &#8220;Klang&#8220;. Also Mukke im Sinne von Soundtracks oder Soundsampler. Was halt auf die Ohren geht. Musik in Videospielen ist für mich ja immer sehr wichtig. Ich selbst besitze auch mehrere Soundtrack-CDs. Am liebsten mag ich dabei eigentlich Orchestrale Musik ala Zelda oder Final Fantasy. Daher [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neunte Thema von 52 Games beschäftigt sich mit dem &#8220;<a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-09-klang/">Klang</a>&#8220;. Also Mukke im Sinne von Soundtracks oder Soundsampler. Was halt auf die Ohren geht. </p>
<p>Musik in Videospielen ist für mich ja immer sehr wichtig. Ich selbst besitze auch mehrere Soundtrack-CDs. Am liebsten mag ich dabei eigentlich Orchestrale Musik ala Zelda oder Final Fantasy. </p>
<p>Daher verweise ich in meinem Beitrag einfach mal auf einen <a href="http://buchhoernchennest.de/2010/10/wenn-ich-einmal-heirate/">älteren Blogpost</a> von mir, den ich mal über mein absolutes Lieblingsstück im Videospielbereich geschrieben habe. Nämlich der Opernszene  “<strong>Aria Di Mezzo Carrattere</strong>” (oder auch „Maria und Draco“) aus dem Best.Final.Fantasy.Ever <strong>Final Fantasy VI</strong> für den GBA u.a. Komponiert von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nobuo_Uematsu">Nobuo Uematsu</a> ist das a) ein tolles Stück und b) ist es auch fantastisch ins Spiel eingebunden. Ich würde das Stück auch gerne mal live sehen. Man sollte sich davon auf Youtube unbedingt die fantastische <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6pSGj4SYTXQ&#038;feature=related">Orchesterversion</a> anhören bzw. noch besser kaufen und genießen. Final Fantasy hat natürlich auch so sehr gute Stücke raus gebracht, aber das ist definitiv mein Liebling.</p>
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		<title>Empathie is missing (gelesen: “Marie anderswie”)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 18:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buecherkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisches Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Schairer]]></category>
		<category><![CDATA[Marie anderswie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit, als die Tage noch kürzer und kälter waren, habe ich ein Buch durchlesen können, das ich jetzt vorstellen möchte. „Marie anderswie“ heißt das Stück lesbischer Gegenwartsliteratur und wurde geschrieben von der österreichischen Autorin Carolin Schairer (Ellen, Die Spitzenkandidatin, Lass keine Fremde ins Haus). Die rund 300 Seiten sind im März 2010 im [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit, als die Tage noch kürzer und kälter waren, habe ich ein Buch durchlesen können, das ich jetzt vorstellen möchte. „Marie anderswie“ heißt das Stück lesbischer Gegenwartsliteratur und wurde geschrieben von der österreichischen Autorin Carolin Schairer (Ellen, Die Spitzenkandidatin, Lass keine Fremde ins Haus). Die rund 300 Seiten sind im März 2010 im Ulrike Helmer Verlag erschienen und im (sehr) gut sortierten Buchhandel zu finden. </p>
<p>Kurz zum Inhalt: Sarah baut mit Vatis Auto einen Unfall. Als Wiedergutmachung muss die Studentin dafür der Molekulargenetikerin Dr. Marie Felder die Stadt zeigen, damit diese den Vertrag im Institut ihres Vaters unterschreibt. Keine leichte Aufgabe denn Marie glänzt trotz ihrer hohen Intelligenz nicht durch Kommunikation und Wortgewandtheit, sondern eher durch eine ausgeprägte Introvertiertheit. Ganz im Gegenteil zu Sarah, die Kunstgeschichte studiert, in der Galerie ihrer Tante arbeitet und am liebsten mit ihren Freunden Abends feiern geht. Doch schnell merkt Sarah das mehr hinter der Schüchternheit von Marie steckt. Und auch das Marie mehr für sie ist, als nur ein Gefallen den Sie ihrem Vater schuldet.</p>
<p>Im Grunde dreht sich die Geschichte um zwei wichtige Punkte. Einmal das Coming-Out von Sarah und die Verbindung zwischen der unter Autismus leidenden Marie (das wird bereits im Klappentext verraten, deswegen tue ich es hier auch) und der jungen lebhaften Sarah. Wie eigentlich von Carolin Schairer gewohnt ist der Roman gut geschrieben und schön zu lesen. Trotzdem wurde ich nicht so richtig warm mit der Geschichte. Ich habe das Buch zwar gerne gelesen, aber so richtig gepackt hat es mich und ich brauchte auch einen Moment um zu erkennen woran es lag.</p>
<p>Wirklich gut gefallen hat mir die Annährung von Marie und Sarah und der Kontrast zwischen den Wünschen der unerfahren und recht romantischen Sarah und der verschlossenen Marie. Eine Konstellation die mal neu war und die auch ein höheres ‚eindenken‘ von der Leserin verlangte. War jedenfalls bei mir so. Meine Freundin fand die Verbindung etwas ‚einseitig‘, wo ich ihr jetzt auch zustimmen würde, allerdings fand ich das weniger störend. Die Liebe ist halt nicht immer leicht und unbeschwert. Das man sich im Verlauf der Geschichte an manchen stellen wünscht, die beiden würden doch irgendwie anders handeln, ist natürlich eine andere Sache.</p>
<p>Weniger gefallen &#8211; und das ist auch mit ein Grund weswegen ich keine 10 Punkte mit Sternchen vergeben würde &#8211; hat mir die Coming Out Story. Gefühlt beinhalten derzeit 3 von 4 Büchern der Kategorie Lesbische Literatur eine Coming Out Story und in der Regel laufen Sie auch alle nach einem ähnlich vorhersehbaren Schema ab &#8211; da kann man im Prinzip an manchen Stellen ‚mitreden‘ weil man das so oft gelesen oder gesehen hat. Und das Buch reiht sich da nahtlos ein. Das ich generell genervt bin von Comig Out Geschichten, da kann das Buch natürlich nichts für, aber aus meiner Sicht hätte es dem Buch deutlich besser getan das Potenzial dieser frischen unverbrauchten und interessanten Idee allein zu nutzen. Zumal bei der Coming-Out Story auch recht viel in die alt bekannte Klischeekiste gegriffen wird.</p>
<p><a href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay(document.getElementById('SID1333571900'), this, 'Show &#9660;', 'Hide &#9650;');">Show &#9660;</a></p>
<div id='SID1333571900' style='display:none;'>
<p>Die junge Frau die nie so richtig mit Männern konnte &#8211; ohne dafür eine Erklärung zu haben- und der es auf einmal wie Schuppen von den Augen fällt dass das neue Magenziehen nichts mit Völlegefühl sondern mit Gefühlen für eine Frau zu tun hat. Wieso das immer der große ‚Aha‘ Moment seien muss, der gerne auch mit einem Unverständnis für das Verliebtsein einher geht ist mir unverständlich.<br />
Der Freundeskreis der sich als oberflächlich und letztendlich auch intolerant herausstellt &#8211; und wo auch kein Platz für mehr als nur wöchentliche Kneipenabende. Schön wäre es sicherlich gewesen wenn die ein oder andere Person da gewesen wäre, an die sich Sarah hätte wenden können. Auch wenn ich zugeben muss dass die selbstgewählte Isolation schon ein interessanter Part war.<br />
Der scheinbar verständnissvolle neue Freund der sie letztendlich auch nur ins Bett bekommen will, auch gerne ohne ihre Zustimmung. Eine unschöne Szene, die zweifellos (und mit einem großen Leider versehen) realistiche Züge hat, wo mir aber dann doch eine Reflektion fehlte. Das Sarah da den einfachen Weg wählt und es einfach auf sich beruhen lässt und auch der Anschein erweckt wird, sie empfindet es auch irgendwie als ihre eigene Schuld, ist zwar verständlich, wäre aber schön, wenn das vielleicht in einem Gespräch mit ihrer Tante oder einer etwas verständnisvolleren Freundin &#8211; oder einfach der pragmatisch praktisch denkenden Marie &#8211; vielleicht noch mal aufgearbeitet worden wäre. Ich hätte ihr ja gerne zugerufen: „Es ist nicht deine Schuld und das dumme Schiff hättest du ruhig aus dem Fenster schmeißen düfen, mindestens das hätte er verdient.&#8221;<br />
Insgesamt fand ich, hätte Sarah etwas mehr Emanzipation verdient, auch gerade im Hinblick auf Marie. Das Ende empfand ich auch eher als ein „Auweia“, gepaart mit der Hoffnung dass Sarah mit dieser Bürde und den selbst auferlegten Einschränkungen und verpassten Karrierechance auch klar kommt.<br />
Das merkwürdige Verhalten von Tante und Vater hat man auch 100 Seiten vor der Protagonistin durchblickt. Zeige aber schön die eigersüchtige und unleidliche Seite von Sarah, als sie es endlich heraus fand.  </p>
</div>
<p>Empfehlen würde ich das Buch trotzdem, da es einfach eine gute und vor allen Dingen auch schön erzählte Geschichte ist. Fans von leichten und seichten Liebesromanzen könnten etwas enttäuscht auch, denn auch wenn das Buch manchmal versucht ein wenig so zu sein, schneidet es doch sehr viele ernste Themen an. Das entdecken der ersten (schwierigen) Liebe, (fehlende) Empathie, dem zurückstellen und erkennen eigener Bedürfnisse und vieles mehr wird angeschnitten. Insgesamt habe ich auch sehr viel über das Buch nachgedacht &#8211; auch nach dem lesen beschäftige es mich noch.</p>
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		<title>52 Bücher – Quadro – Satz</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buecherkiste]]></category>
		<category><![CDATA[52 Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[J. M. Redmann]]></category>
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		<description><![CDATA[#04 &#8220;Der schönste Satz.&#8221; Ich lande wieder bei J. M. Redmann und ihrer Micky Knight Serie. Dieses mal allerdings beim zweiten Buch &#8220;Stirb, Jokaste!&#8220;. Im nachfolgenden Abschnitt geht es um eine Unterhaltung von Micky mit einer Nonne Namens Schwester Ann. Die Nonnen haben eine Gruppe in dem Gebäude in dem auch die Klinik von Cordelia [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>#04 &#8220;Der schönste Satz.&#8221;</strong></p>
<p>Ich lande wieder bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jean_M._Redmann">J. M. Redmann</a> und ihrer <a href="http://www.thrillingdetective.com/knight_micky.html">Micky Knight</a> Serie. Dieses mal allerdings beim zweiten Buch &#8220;<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/j-m-redmann-stirb-jokaste.html">Stirb, Jokaste!</a>&#8220;. </p>
<p>Im nachfolgenden Abschnitt geht es um eine Unterhaltung von Micky mit einer Nonne Namens Schwester Ann. Die Nonnen haben eine Gruppe in dem Gebäude in dem auch die Klinik von Cordelia (Mickeys späterer Freundin) ist und Schwester Ann merkt an, dass Micky und Cordelia wohl ein Paar sind, was Micky aber verneint, zum einen weil dies zu diesem Zeitpunkt auch nicht ganz zutreffend ist, zum anderen aber auch um Cordelia zu schützen, da sie unterstellt, dass dies das Missfallen von der Nonne errregen würde.</p>
<p><em>&#8220;Ich war immer der Überzeugung&#8221;, antwortete sie, &#8220;daß, falls Gott bei irgend etwas Strenge zeigen wird, es die Regeln sein werden, die denn Haß betreffen, und nicht die der Liebe Und wenn sich zwei Menschen lieben, dann muß das besser sein, als wenn zwei Menschen sich hassen.&#8221;</em></p>
<p>Ich fand den Satz eigentlich immer ganz schön, weil er so in etwa auch das widerspiegelt was ich darüber denke. Zudem stimmt es Micky in dem Buch ein wenig versöhnlicher hat man das Gefühl, mit der Institution Kirche.</p>
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		<title>52 Games #08 Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daddeln]]></category>
		<category><![CDATA[52 Games]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Theft Auto: Chinatown Wars]]></category>
		<category><![CDATA[GTA]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 8 Woche von 52 Games beschäftigt sich mit der &#8220;<strong><a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-08-stadt/">Stadt</a></strong>&#8221; in Videospielen.</p>
<p>Die Stadt &#8230; da fällt mir eigentlich relativ schnell die GTA-Reihe ein. Eigentlich hege ich keine besonders große Sympathie für die Reihe, die meisten Teile habe ich bisher auch immer nur kurz angerissen, wenn ich sie denn überhaupt gespielt habe. Einen GTA-Teil habe ich aber tatsächlich sehr gerne gespielt und es tatsächlich auch bis zu den Credits geschafft. Und das ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Theft_Auto:_Chinatown_Wars"><strong>Grand Theft Auto: Chinatown Wars</strong></a> für den Nintendo DS.</p>
<p>Huang Lee, so der Name des Protagonisten, ist ein zynischer junger Mann der eigentlich nur das hiesige Familienschwert nach Liberty City bringen soll. Das tut er auch, dumm ist nur, dass er das Schwert gleich am Anfang von den falschen abgenommen bekommt, die ihn dann auch gerne zu Fischfutter verarbeiten wollen. Und so geht es dann auch weiter, Huang Lee darf sich durch die kriminellen Geflechte von Liberty City arbeiten und erhält Aufträge. Nebenbei darf er sich auch noch seinen Lebensunterhalt durch Handel mit nicht ganz legalen Substanzen aufbessern.</p>
<p>Das Spiel war wieder in der Vogelperspektive. Ich mochte den Humor von Huang und die Steuerung des DS. Auch wenn diese speziell beim Autoknacken manchmal etwas zu viel des Guten war, passte sie wirklich sehr gut zum Spiel. Der Handel machte Spaß und durch die Perspektive und die fehlenden grafischen Details, finde ich, hat man eher eine gewisse Distanz, was ich als angenehmer empfand.</p>
<p>Wie auch in anderen Teilen der Reihe, darf man hier die Vorzüge der Großstadt genießen. Es gibt eine Menge Autos, einen guten Radioempfang, viele Gebiete die man erkunden kann, unterschiedliche Läden in allen Ecken der Stadt. Ich glaube in nur wenig anderen Spielen fühlt man sich als Teil einer großen Stadt wie bei GTA.</p>
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		<title>52 Games #07 Sex</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daddeln]]></category>
		<category><![CDATA[52 Games]]></category>
		<category><![CDATA[Biing!]]></category>

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		<description><![CDATA[52 Games. Urlaubsbedingt habe ich ja #05 und #06 ausgesetzt und mache deswegen erst einmal mit #07 weiter. Die anderen hole ich dann irgendwann nach. Das Thema der siebten Woche ist Sex. Als ich noch jünger war und viel am PC gespielt habe, mochte ich gerne Wirtschaftssimulationen. Wirtschaftssimulationen aller Art. Die gab es damals auch [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>52 Games. Urlaubsbedingt habe ich ja #05 und #06 ausgesetzt und mache deswegen erst einmal mit #07 weiter. Die anderen hole ich dann irgendwann nach. Das Thema der <a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-07-sex/">siebten Woche</a> ist <strong>Sex</strong>. </p>
<p>Als ich noch jünger war und viel am PC gespielt habe, mochte ich gerne Wirtschaftssimulationen. Wirtschaftssimulationen aller Art. Die gab es damals auch noch in großem Umfang. Da habe ich dann virtuell Fuhrparks, Urlaubsgebiete, Weltmetropolen, neue Inselreiche und antike Städte gebaut und erweitert. Ich habe hanseatische Familien und Flughäfen geführt, Erkundungsreisen gemacht und Diplomatie betrieben. </p>
<p>Am liebsten aber war ich im Krankenhaus. Also als Simulation. Noch heute ist eines meiner Lieblingsspiele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theme_Hospital">Theme Hospital</a>. Davon möchte ich aber nicht sprechen.</p>
<p>Damals spielte ich nicht nur gerne Wirtschaftssimulationen, ich kaufte auch gerne Game-Bundles. Und auf so einem Bundle &#8211; der Spielesammlung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gold_Games#Gold_Games_3_.281998.29">Gold Games 3</a> um genau zu sein &#8211; befand sich das Spiel <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biing!">Biing!</a></strong>. Skurielle Wirtschaftssimulation, im Krankenhaus, mit einer &#8220;interessanten&#8221; (naja, sagen wir lieber fragwürdig, aber es ist ja ein Spiel) Sicht auf das Gesundheitswesen und einer Optik, dass man hofft die eigene Mutter kommt nicht ins Zimmer. Oder irgend jemand sonst. Das Spiel vermittelt auch kein besonders gutes Frauenbild, so dass ich zugeben muss dass ich ein geradezu schlechtes Gewissen dabei hatte Biing! zu spielen und dabei sogar noch Spaß zu haben. Wobei die Männer zwar generell bekleideter sind, aber auch nicht gut weg kommen.</p>
<p>Bei Biing! dürft ihr Grundstücksparzellen für ein Krankenhaus anmieten, &#8220;qualifiziertes&#8221; Personal einstellen, für Patienten &#8220;sorgen&#8221; und diese behandeln. Dafür gibt es dann natürlich Kohle mit der man dann sein Krankenhaus erweitern kann, so dass man dann z.B. eine Station (anfangs behandelt ihr nur stationär), einen OP (bringt mehr Kohle), eine Pathologie (kommt besser und mit den Organen kann man ja auch was anfangen), eine Küche (günstiger) und gemütliche Personalaufenthaltsräume (zum verbessern des Goldhandicaps) sein eigen nennen darf. Die Qualifikation bezieht sich dabei allerdings weniger auf Berufserfahrung sondern wird eher am Holz vorm Schuppen der Damen festgemacht. Das wird scheinbar benötigt, weil die Patienten im Wartezimmer mal zu lange warten müssen, kann man so durch Offenlegung der genannten Qualifikation noch etwas bei Laune halten. Anwerben (oder eher selbst generieren) tut man seine Patienten übrigens auch gerne durch eine sehr rüde Berufsgruppe im Haus. Die auch gerne mal bei der Konkurrenz vorbei schaut. Das die Behandlungsmethoden natürlich auch mehr als fraglich sind, versteht sich von selbst.</p>
<p>Als Simulation finde ich Biing! sehr gelungen. Es ist zwar recht schwer, aber man kann sich dabei durchaus eine Zeit lang beschäftigen, ohne schnell frustriert zu sein, wenn man ein paar Dinge beachtet. Man muss ordentlich verwalten und das Geld beisammen halten um über die Runden zu kommen und dabei gleichzeitig noch attraktiv für Patienten zu wirken. </p>
<p>Nicht so gelungen und auch recht kritisch finde ich allerdings die Aufmachung des ganzen. Ich empfand die Darstellung eigentlich weniger als erotisch, denn mehr als sexistisch. Da mit das Paket dahinter aber gefallen hat und Krankenhaussimulationen auch rar gesäht sind, habe ich darüber hinweg gesehen. Den Ton hab ich auch recht schnell ausgemacht, da muss man dann allerdings etwas aufmerksamer sein, denn dann fällt das namensgebende biing für neue Nachrichten weg.<br />
Durch die überzogene Darstellung hat es leider auch wieder viel von seinem bissigen Charme verloren, den es sonst schon gehabt hätte, allein schon für die doch recht ausgefallenen Krankheitsanzeichen. Aber Biing! ist halt leider auch ein Spiel was es mit &#8220;Sex&#8221; dann doch übertreibt. Deswegen habe ich das Spiel auch bisher nur einmal im meinem Leben weiterempfohlen (oder darüber gesprochen), obwohl es wie gesagt, im Kern sehr gut war.</p>
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		<title>Über eine Brücke musst du gehen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 17:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bioschokolade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weit weit wech]]></category>

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<strong><br />
Nachricht an ich selbst:</strong></p>
<p>Liebe Bioschokolade, </p>
<p>wenn du das nächste mal auf die Idee kommen solltest mit dem Fahrrad über eine Brücke zu fahren, erkundige dich bitte erst einmal ob direkt neben dem Radweg Autos fahren. Auf 2 &#8211; 3 Spuren. In jede Richtung. Denn entspannt fahren ist anders. Auch solltest du beachten dass die Brücke nicht so ein großer Publikumsmagnet ist das <em>jeder</em> auf die selbe Schnapsidee kommt wie du selbst und du mit dem Fahrrad kaum voran kommst, bzw. immer halb von anderen angefahren wirst. Bedenke auch, bevor du das wieder machst, dass es kalt, windig und ungemütlich seien wird und du so sehr viel auch nicht sehen wirst. Außerdem liegt eine Brücke normalerweise etwas weiter oben, da muss man auch erst einmal hin kommen.</p>
<p>Schöne Grüße,</p>
<p>deine Bioschokode</p>
<p>P.S. Natürlich wird es trotzdem ein Erlebnis gewesen sein, das dir im nachhinein auch wieder Spaß gemacht hat und das man nicht so schnell vergisst und schöne Fotos konntest du auch machen, aber sage trotzdem hinterher nicht ich hätte dich nicht gewarnt.</p>
<p><a href="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2077.jpg"><img src="http://buchhoernchennest.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2077-300x225.jpg" alt="" title="Golden Gate 1" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1710" /></a></p>
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