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	<title>blogmanufaktur</title>
	
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	<description>Web, Business, IT, Gadgets, Alles - stets subjektiv</description>
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		<title>Dr. Web Magazinbeiträge KW 19/2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Beiträge der letzten Woche: CSS3 Toolkit – GUI für Mac OSX derzeit kostenlos 7 ungewöhnliche Freebies für Photoshop und Fireworks Placehold.it – Passgenaue Bildplatzhalter für Weblayouts WebPutty – CSS-Liveeditor zum Selberhosten erleichtert das Seitendesign Welcher Font ist das? 10+ &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2012/05/14/dr-web-magazinbeitrage-am/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Beiträge der letzten Woche:</p>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/css3-toolkit-gui-fur-mac-osx-derzeit-kostenlos/" rel="external">CSS3 Toolkit – GUI für Mac OSX derzeit kostenlos</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/7-ungewohnliche-freebies-fur-photoshop-und-fireworks/" rel="external">7 ungewöhnliche Freebies für Photoshop und Fireworks</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/placehold-it-passgenaue-bildplatzhalter-fur-weblayouts/" rel="external">Placehold.it – Passgenaue Bildplatzhalter für Weblayouts</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/webputty-css-liveeditor-zum-selberhosten-erleichtert-das-seitendesign/" rel="external">WebPutty – CSS-Liveeditor zum Selberhosten erleichtert das Seitendesign</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/welcher-font-ist-das-10-dienste-die-schriftarten-identifizieren-helfen/" rel="external">Welcher Font ist das? 10+ Dienste, die Schriftarten identifizieren helfen</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/7-kostenlose-photoshop-aktionen-fur-instagram-freunde/" rel="external">7 kostenlose Photoshop-Aktionen für Instagram-Freunde</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/8-kostenlose-tools-von-css-zu-less-und-wieder-zuruck/" rel="external">8 kostenlose Tools: Von CSS zu LESS und wieder zurück</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/3-frische-jquery-plugins-fur-die-arbeit-mit-bildern/" rel="external">3 frische jQuery-Plugins für die Arbeit mit Bildern</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/5-kostenlose-iconsets-mit-dem-gewissen-etwas/" rel="external">5 kostenlose Iconsets mit dem gewissen Etwas</a></li>
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		<item>
		<title>Twitter und der saudische Prinz: Schluss mit freier Kommunikation</title>
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		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/27/twitter-und-der-saudische-prinz-schluss-mit-freier-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik/Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[photo credit: Al Jazeera English Es war kein großes Thema in den Techmedien der Welt, als Mitte Dezember 2011 bekannt wurde, dass der saudische Prinz Walid Bin Talal mit seiner Investmentfirma Kingdom (sic) Holding 300 Millionen Dollar in Twitter investiert &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/27/twitter-und-der-saudische-prinz-schluss-mit-freier-kommunikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/32834977@N03/4125473997/" title="A packed house" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2677/4125473997_3b620b6243.jpg" alt="A packed house" border="0" /></a><br /><small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" title="Attribution-ShareAlike License" target="_blank"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" border="0" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/32834977@N03/4125473997/" title="Al Jazeera English" target="_blank">Al Jazeera English</a></small></p>
<p>Es war kein großes Thema in den Techmedien der Welt, als Mitte Dezember 2011 bekannt wurde, dass der saudische Prinz Walid Bin Talal mit seiner Investmentfirma Kingdom (sic) Holding 300 Millionen Dollar in Twitter investiert hatte. Wenn überhaupt darüber berichtet wurde, dann positiv nach dem Motto &#8220;gut für Twitter&#8221;. Jetzt zeigt sich, dass das Investment des saudischen Prinzen möglicherweise ganz offensichtliche andere Hintergründe haben könnte. Hintergründe, die man als kritisches Techmedium bereits zum Zeitpunkt des Investments hätte recherchieren können.</p>
<p>Vermutlich galt der Prinz bislang als unverdächtig. Immerhin ist er nur ein Neffe des saudischen Königs und immerhin investiert er ohnehin stets und ständig in der Medienbranche. So hält er namhafte Anteile an Murdochs News Corp. und ist an Apple und General Motors beteiligt. Er ist einer der Topaktionäre der ehemaligen Citigroup. Sein Privatvermögen wird <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804600,00.html">laut Spiegel Online</a> auf fast 20 Milliarden Dollar geschätzt. Twitter selbst wurde im Sommer 2011 bereits mit 7 Milliarden bewertet, wobei sich natürlich jemand finden müsste, der diesen buchmäßigen Schätzwert zu zahlen bereit ist, um diese definitiv zu hohe Bewertung realisieren zu können. Will sagen: Wollte Bin Talal, so könnte er Twitter sicherlich zu einem geringeren Preis komplett übernehmen. Warum sollte er ein Interesse daran haben?</p>
<p><span id="more-3665"></span></p>
<h2>Saudi Arabiens Angst vor dem Frühling</h2>
<p>Die Saudis sind die weltweit größten Öl-Exporteure. Allein im letzten Jahr kauften sie den Amerikanern Rüstungstechnologie im Wert von 60 Milliarden Dollar ab. Trotz des massiven Reichtums einer Minderheit der Saudis liegt die Arbeitslosigkeitsrate bei rund 25% der männlichen Bevölkerung. Ein Drittel der Bevölkerung ist jünger als 15 Jahre, zwei Drittel sind jünger als 25. Das Durchschnittsalter liegt bei 21,4 Jahren. Und der im gesamten arabischen Raum vorhandene explosive Mix aus Sunniten (rd. 85%) und Schiiten (rd. 15%) ist auch im saudischen Königreich anzutreffen. Frauen dürfen in Saudi-Arabien weder wählen, noch gewählt werden, wobei Wahlen ohnehin nur auf einer kommunalen Ebene stattfinden. Nach wie vor dürfen Frauen in Saudi-Arabien nicht einmal Auto fahren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/52583044@N06/5675599264/" title="BBC 1 South @063603_02APR2011" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5061/5675599264_d04370a3d1.jpg" alt="BBC 1 South @063603_02APR2011" border="0" /></a><br /><small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" title="Attribution-NoDerivs License" target="_blank"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" border="0" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/52583044@N06/5675599264/" title="Emitron_68" target="_blank">Emitron_68</a></small></p>
<p>Nach dem Tode des Königs Fahd 2005 wurde dessen Bruder Abdullah inthronisiert. Abdullah ist 88 Jahre alt. Nach saudischer Tradition kann nur ein Mitglied der Familie Abd al-Aziz König werden. Da alle noch lebenden Mitglieder dieser Familie als betagt bezeichnet werden können, steht Saudi Arabien in näherer Zukunft vor mehreren Wechseln an der Staatsspitze.</p>
<p>Bin Talal gilt als führender Berater der Herrscherfamilie. Ihm wird einiger Einfluss auf die Führung der Amtsgeschäfte zugetraut. Insofern muss man ihm auch eine Mitschuld an den undemokratischen Zuständen in seinem Land beimessen. Nun sieht Bin Talal Anfang 2011, wie rund um Saudi Arabien ein Flächenbrand ausbricht, der später als arabischer Frühling in die Geschichte eingehen wird. Ein undemokratischer arabischer Staat nach dem anderen fällt unter dem Druck der Bevölkerung in sich zusammen.</p>
<p>Das wichtigste Kommunikationsmedium der Demokratiebewegung war: Twitter</p>
<p>Auch in Saudi Arabien gibt es eine Demokratiebewegung, die vom Staat unterdrückt wird. Parteien und andere Formen politischer Beteiligung, etwa Gewerkschaften sind verboten. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst seit Jahren. Es ist nicht weit hergeholt, zu vermuten, dass sich spätestens mit dem nächsten Herrscherwechsel die Bevölkerung nicht mehr damit zufrieden geben werden wird, den nächsten Greis auf dem Thron zu akzeptieren.</p>
<p>Die Lage für die saudischen Herrscher und die davon unmittelbar profitierenden Milliardäre wird schwieriger. Was also läge näher, einen der wichtigsten Kommunikationskanäle wenn nicht zu kappen, so doch maßgeblich zu beeinflussen. Genau dieses Ziel könnte hinter der 300 Millionen Dollar Einzahlung auf dem Twitter-Konto gesteckt haben. Immerhin kann Twitter bis zum heutigen Tage nicht mit einem Geschäftsmodell aufwarten. Insofern passt das Unternehmen im Grunde überhaupt nicht in Bin Talas Beuteschema, denn Geld zu verdienen ist mit dem Investment auf absehbare Zeit nicht&#8230;</p>
<h2>Bin Talals Investition trägt politische Früchte, lecker</h2>
<p>Gestern dann machte Twitter Nägel mit Köpfen und postulierte unter dem euphemistischen Aufmacher &#8220;<a href="http://blog.twitter.com/2012/01/tweets-still-must-flow.html">Tweets still must flow</a>&#8221; eine tiefgreifende Änderung der eigenen Geschäftspolitik. Ausgerechnet mit Deutschland und Frankreich als Beispiel begründet Twitter einen Schritt, der den Dienst als Kommunikationsmedium für einen etwaigen arabischen Frühling Part 2 völlig unbrauchbar machen wird.</p>
<p>So wird Twitter künftig Tweetinhalte in Ländern filtern, in denen diese Tweetinhalte nicht den dort geltenden Gesetzen entsprechen würden. Dieser Schritte sei für die internationale Expansion unerlässlich, so heißt es. Immerhin dürfe man in Deutschland oder Frankreich keine nationalsozialistischen Inhalte posten. Tue man dies doch, so verstoße man gegen Gesetze. Letztlich könne Twitter in solchen Ländern nicht existieren.</p>
<p>Bislang habe man lediglich die Option gehabt, rechtswidrigen Content global zu entfernen. Die neue Geschäftspolitik sei da weit weniger restriktiv. Immerhin würde man künftig derartige Inhalte nicht mehr weltweit sperren, sondern lediglich in den Lamnd, in dem sie nicht zulässig seien.</p>
<p>Soweit auszugsweise Twitters Post. WTF? Wo und wann hat Twitter denn bislang global Inhalte gesperrt? Mir ist kein Fall bekannt. Ausnahmen stellen lediglich die Sperrungen nach dem DMCA dar. Dieses amerikanische Gesetz verpflichtet Dienstbetreiber, Inhalte offline zu nehmen, wenn jemand glaubhaft versichert, dass sie seine Urheberrechte verletzen. </p>
<p>Die ganze Argumentation ist ansonsten vollkommen hanebüchen. Natürlich sind in Deutschland nationalsozialistische Inhalte verboten, der Poster solcher Inhalte muss mit Strafverfolgung rechnen. Der amerikanische Dienstleister kann sich wegen völlig anderer amerikanischer Rechtslage zurück lehnen, müsste höchstens in einem für den Verfolger aufwändigen Verfahren irgendwann Accountdaten offenlegen. Kein Wort entweicht dem Hause Twitter zum Impact dieser Änderung auf die freie Meinungsäußerung in arabischen Staaten, etwa Syrien oder dem Jemen&#8230;</p>
<p>Das Investment des saudischen Prinzen Bin Talal hat sich bereits ausgezahlt. Twitter ist ein Dead Man Walking.</p>
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		<title>Samsung Galaxy Ace – Preiswert im besten Sinne</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 329 Tagen findet sich das Android-Smartphone Samsung Galaxy Ace bereits in Amazons Top 100 der Elektronik-Beststeller. Seit geraumer Zeit belegt es den zweiten Rang direkt hinter dem Amazon Kindle und zwei Plätze vor dem Samsung Galaxy S2. Ich bekam &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/10/samsung-galaxy-ace-preiswert-im-besten-sinne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-24.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3659" title="Samsung Galaxy Ace Front" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-24-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Seit 329 Tagen findet sich das Android-Smartphone Samsung Galaxy Ace bereits in Amazons Top 100 der Elektronik-Beststeller. Seit geraumer Zeit belegt es den zweiten Rang direkt hinter dem Amazon Kindle und zwei Plätze vor dem Samsung Galaxy S2. Ich bekam es heute eher zufällig in die Finger und nahm den Zufall zum Anlass, die Alltagstauglichkeit des Geräts zu beurteilen.</p>
<p><span id="more-3657"></span></p>
<p>Zu einem Preis von unter 200 Euro erhalten Ace-Käufer ein vollwertiges Andropid-Smartphone auf Basis von Gingerbread 2.3.3. Das Gerät bringt eine 5 Megapixel Kamera mit Fotolicht mit, auch ein Steckplatz für SD-Karten ist an Bord. Der 3,5 Zoll Bildschirm bietet mit 320 x 480 Pixel eine dem iPhone 3GS ebenbürtige Auflösung und kann zusätzlich durch höhere Leuchtkraft den Eindruck einer brillanteren Darstellung erwecken.</p>
<p>Der wechselbare Akku liefert mit 1.350 mAh ausreichend Power. Das Ace verlangt wie alle Samsung-Geräte nach Sim-Karten im normalen Format, Besitzer einer Micro-Sim benötigen entsprechend einen Adapter. Der Einsteckplatz für eine Mini-SD-Karte befindet sich an der rechten Seite des Gerätes und ist somit ohne Abnahme des Akkufachdeckels und Entfernung des Akkus erreichbar. S2-Benutzer würden sich freuen, wäre es beim deutlich größeren Bruder ebenso.</p>
<p>Samsung liefert eine 2 GB SD-Karte inklusive Adapter aus eigenem Hause direkt mit. Das ist verständlich, vor allem aber zwingend erforderlich in Anbetracht des extrem kleinen Telefonspeichers von lediglich 150 MB. Immerhin nimmt der SD-Slot Speicherkarten bis zu einer Größe von 32 GB auf. Im Zusammenspiel mit einer der diversen App-To-Sd-Lösungen lässt sich der deutlich zu kleine interne Speicher jedoch verschmerzen.</p>
<p>Der Prozessor ist wie derjenige des iPhone 3GS mit 800 MHz getaktet. Wer die Geschwindigkeit der neuen Dual-Core-Smartphones gewohnt ist, wird eine leichte Gemächlichkeit in der Handhabung des Ace spüren. Wer hingegen noch nie ein Dual-Core in Aktion gesehen hat, wird die Geschwindigkeit des Ace als vollkommen befriedigend empfinden.</p>
<p>Das Highlight des Gerätes stellt unzweifelhaft die Kamera. Mit 5 Megapixeln und LED-Fotolicht ausgestattet liefert sie eine sehr überzeugende Bildqualität. Hätte das Galaxy Nexus solche Bilder geschossen, ich hätte es nicht zurück gegeben. Die Fotoqualität reicht schon wegen der geringeren Auflösung von 5 Megapixeln zwar nicht an die des S2 heran, gehört jedoch zum Besten, das ich bislang von einem Smartphone gesehen habe. Hier einige im Laufe des Tages handgeschossene Beispiele:</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-15-35.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3661" title="Kamera: Samsung Galaxy Ace 5 MP" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-15-35-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-18-36.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3662" title="Kamera: Samsung Galaxy Ace 5 MP" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-18-36-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-16-32-06.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3660" title="Kamera: Samsung Galaxy Ace 5 MP" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-16-32-06-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Weniger überzeugend ist die Videoqualität. Mit mageren 320 x 240 Pixeln (QVGA) bei 15 Frames pro Sekunde machen die Aufnahmen wenig Freude. Wer also viel und gern mit seinem Smartphone filmt, muss die Finger vom Ace lassen. Im höheren Preissegment ist mittlerweile bekanntlich HD-Video eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Neben dem Smartphone finden sich im Paket des Ace zwei Akkufachdeckel, einer in weiß, einer in schwarz, ein Ladegerät und ein Datenkabel. Kopfhörer werden nicht mitgeliefert, eine 3,5mm Klinkenbuchse ist jedoch vorhanden.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-57.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3658" title="Samsung Galaxy Ace Rückseite" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-57-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Samsung versieht auch das Ace mit der bekannten TouchWiz-Oberfläche und den dazu gehörigen Apps, etwa den guten Musikplayer. Funktional muss der Ace-Käufer keine Kompromisse eingehen. Mit Wi-Fi, Bluetooth und GPS bietet das Ace die gängigen Anschlüsse zur Außenwelt, mobil gefunkt wird im HSPA-Standard. Durch das Vorhandensein eines GPS-Moduls kann das Ace auch als Navigationslösung eingesetzt werden.</p>
<p>Aktuell liegt das Ace im Preisbereich zwischen 185 und 200 Euro und damit in etwa auf halber Höhe der unverbindlichen Preisempfehlung. Für diesen Preis macht man keinen Fehler, wenn man sich für das kleine Galaxy entscheidet.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/WP_000116.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3663" title="Größenvergleich Ace zu S2" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/WP_000116-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Das derzeit ausgelieferte Android 2.3.3 ist voll updatefähig und kann per OTA-Softwareaktualisierung auf Stand gehalten werden. Hierzu ist ein Samsungkonto erforderlich, das kostenlos vom Device aus eröffnet werden kann. Eine Verwaltung des Smartphones über das berühmt-berüchtigte Kies ist ebenfalls möglich. Per USB kann das Ace als Wechseldatenträger eingebunden werden. Nach dem Anschluss eines USB-Kabels befindet es sich automatisch im Kies-Modus.</p>
<p>Übrigens: Via Kies führte ich soeben ein Update auf die Android-Version 2.3.6 durch. Damit ist das Ace extrem aktuell. Neuer wäre nur noch die Version 2.3.7. Mein eigenes Galaxy S2 läuft unter der Version 2.3.5 und ein Update bietet mir Kies dafür nicht an. Hmm&#8230;</p>
<p>Fazit: Das Ace verdient sich eine ganz eindeutige Kaufempfehlung, besonders, aber nicht nur bei kleinem Budget</p>
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		<item>
		<title>Warum Android-Tablets nicht mit dem iPad konkurrieren können, obwohl sie es könnten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogmanufaktur/~3/pmT6DF8XE6k/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/08/warum-android-tablets-nicht-mit-dem-ipad-konkurrieren-konnen-obwohl-sie-es-konnten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmanufaktur.de/?p=3654</guid>
		<description><![CDATA[Es ist auf den ersten Blick verwunderlich. Android-Tablets schaffen es nicht, mit dem iPad zu konkurrieren. Smartphones gelingt das deutlich besser, allen voran denen aus dem Hause Samsung. Zu den Gründen wird viel geschrieben. So liege es am Preis, am &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/08/warum-android-tablets-nicht-mit-dem-ipad-konkurrieren-konnen-obwohl-sie-es-konnten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auf den ersten Blick verwunderlich. Android-Tablets schaffen es nicht, mit dem iPad zu konkurrieren. Smartphones gelingt das deutlich besser, allen voran denen aus dem Hause Samsung. Zu den Gründen wird viel geschrieben.</p>
<p>So liege es am Preis, am Format oder an der fehlenden Unterstützung durch Geschäftskunden. Das ist alles richtig, aber nicht hinreichend, um den Misserfolg Androids auf Tablethardware erklären zu können. Ein Misserfolg übrigens, der mit ernsthafter Zuwendung praktisch sofort in eine Erfolgsgeschichte umgeschrieben werden könnte.</p>
<p><span id="more-3654"></span></p>
<p>Erforderlich wäre ein stärkeres Engagement Googles. Nach wie vor ist der Android Market eine ganz schwache Kopie des App Store. Die redaktionelle Betreuung lässt immer noch stark zu wünschen übrig. Die Auffindbarkeit interessanter Apps gleicht einem Glücksspiel. Das motiviert Entwickler schon als erster Punkt eher weniger zur Programmierung entsprechender Apps.</p>
<p>Das führt direkt zum zweiten Punkt, der fehlenden Verfügbarkeit von Tablet-Apps. Während sich Smartphones auf Androidbasis mittlerweile mit der iPhone-App-Vielfalt messen können, sieht das auf Tablets noch ganz anders aus. Nicht einmal Google fühlt sich berufen, die eigenen Apps, etwa Google+ für den Einsatz auf Tablets zu optimieren.</p>
<p>Schaut man auf die vermeintlich optimierten Apps, so fragt man sich, worin die Optimierung besteht. Android Tabletapps sind in der Regel rudimentäre Umsetzungen mehr oder weniger guter Konzepte, denen es jedoch zumeist an vernünftigen Konfigurationsmöglichkeiten fehlt. Schon die Veränderung der Schriftgröße ist bisweilen eine nicht bedachte Option. Die wenigen guten Umsetzungen reißen das Ruder nicht herum.</p>
<p>Dann fehlt es an Apps, die das Interesse der Nutzer treffen. Dazu gehören sicherlich soziale Magazine wie Zite oder FlipBoard, aber auch die Verlagsangebote. Nichts von alledem kann Android bieten. Mittlerweile bessert sich die Situation. So ist der Spiegel auf Android erhältlich, AutoBild ebenso. Hier ärgert mich allerdings, dass die Verlage den Market umgehen, so dass ich nicht aus dem Market mit den hinterlegten Zahlungsarten erwerben kann. Ich möchte aber nicht bei jedem Verlag ein separates Konto anlegen, bloß weil ich eventuell alle paar Wochen eine Zeitschrift kaufen will. Auf dem iPad muss ich das nicht.</p>
<p>Will ich Filme, Bücher oder Musik kaufen, unterstützt mich das Android-Tablet überhaupt nicht. Es bietet die Möglichkeit schlichtweg nicht, jedenfalls in den meisten Länder der Erde nicht. Auf dem iPad kann ich ein Jahresgehalt und mehr ausgeben, um genau diese Medientypen zu erwerben.</p>
<p>Wenn also die Rede vom Misserfolg der Android-Tablets ist, dann ist es nicht so, dass man vom Scheitern des Konzeptes der Hard- und Software spricht. Vielmehr handelt es sich um ein Problem, das sehr leicht zu beheben wäre, wenn man es denn wollte.</p>
<p>Google könnte etwas tun, tut es aber derzeit nicht. Warum?</p>
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		<item>
		<title>What´s so social about So.cl?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 20:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[After having moved back and fourth throughout the new social network from Redmond, it´s time for a conclusion. Of course this conclusion is nothing more than a snapshot of the status quo. So.cl is an extension to your Facebook-account and &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/29/what%c2%b4s-so-social-about-so-cl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After having moved back and fourth throughout the new social network from Redmond, it´s time for a conclusion. Of course this conclusion is nothing more than a snapshot of the status quo. So.cl is an extension to your Facebook-account and thus extends the possibilities of the big blueish network from Palo Alto. It´s necessary to keep that in mind while looking at the feature set Microsoft´s FUSE Labs rolled out.</p>
<p><span id="more-3650"></span></p>
<h2 id="isso.clreallyfocussingatstudentsandtheiracademicneeds">Is So.cl really focussing at students and their academic needs?</h2>
<p>Microsoft has been quick to say that So.cl is not intended to be a replacement of Facebook or any other of the bigger social networks. The need to log into the new network using your Facebook-account might well have been established just to prove this. In fact, as Microsoft holds shares of Facebook, it might even be an act of demilitarization, look i carry no weapons. Nobody intends to build a wall. Germans will well remember that historical sentence, spoken just moments before exactly that was done.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/socl-microsofts-netzwerk.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/socl-microsofts-netzwerk.png" alt="" title="socl-microsofts-netzwerk" width="778" height="803" class="alignnone size-full wp-image-3651" /></a></p>
<p>Having looked closer into the new network I cannot find any terrifying killerfeatures that could threaten competitors, intended or not. What So.cl delivers is a kind of twitterish, facebooky Google+ with a much lesser range of possibilities. What you can do is limited to the core. You can perform a websearch and then decide which parts of your search-results shall be posted in your name. You can post a status-update. You cannot post videos other than in the form of a link picked up from a search-result. You can of course post pictures, but also only using those from a search-result. And you can start or join video-parties, all of which I found where some kind of manually invoked MTV-substitutes. I for sure am not interested in watching music videos with other So.cls. </p>
<p>There are some, few nice ideas in So.cl, that I miss in other places, namely on Google+. The best feature I´d like to see on Google+ is called &#8220;my conversations&#8221;. This special stream allows you to see all of your activity in one place. Not only your posts are shown here but also comments you placed under other peoples posts. This stream aggregates yourself in So.cl. The UI is good, too. Post simply by pressing Enter, see some nice animations  beautifying up the news-stream. Then find out that you cannot unlike once, maybe accidentally, liked posts and you´re back to reality.</p>
<p>There hasn´t been one shared search that I found interesting. There hasn´t been one shared search that I could recognize as referring to something academic. Thinking further I can´t even imagine where the academic usecases should lie. Share your search-results? That doesn´t sound very academic to my ears. Even if you disregard the currently searched subjects in the like of &#8220;asian girls&#8221; there is not a lot of potential to the academic worker. Wouldn´t there be a need of a few more collaboration-tools than just being able to share some public results generated by more or less generic research?</p>
<p>It´s probably me. Maybe I look at So.cl with a sight too narrow. But it´s definitely up to So.cl to make it´s usecases clear enough for a wider audience to see them. </p>
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		<item>
		<title>Internet der Dinge wächst rasant: Durchbruch in 2012</title>
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		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/19/internet-der-dinge-wachst-rasant-durchbruch-in-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet der Dinge ist wohl das faszinierendste Zukunftsthema unserer Tage, jedenfalls soweit es den technologischen Fortschritt betrifft. Seit Jahren wird orakelt, es werde unseren Alltag komplett verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen. Die New York Times &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/19/internet-der-dinge-wachst-rasant-durchbruch-in-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet der Dinge ist wohl das faszinierendste Zukunftsthema unserer Tage, jedenfalls soweit es den technologischen Fortschritt betrifft. Seit Jahren wird orakelt, es werde unseren Alltag komplett verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen. <a href="http://www.nytimes.com/2011/12/18/sunday-review/the-internet-gets-physical.html">Die New York Times hat sich am Wochenende die Zeit genommen</a>, den Status Quo zu prüfen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass bereits im nächsten Jahr spürbare Einflussnahmen zu erwarten sein könnten.</p>
<p><span id="more-3647"></span></p>
<p>Allein die Firma Nest Labs, <a href="http://t3n.de/news/vater-ipod-iphone-hat-neues-startup-338716/">die ein eher unscheinbares Produkt</a>, nämlich ein IT-gesteuertes Thermostat entwickelt, stellte über 100 Mitarbeiter in der Entwicklung ein. Neben etlichen Startups bewegen sich aber auch die Branchenriesen, allen voran die altehrwürdige IBM in diesem Sektor. Bei der IBM entstanden inzwischen rund 2.000 Projekte, die sich dem Thema industrielles Internet, wie das Internet der Dinge auch gern genannt wird, zuordnen lassen. IBM bevorzugt allerdings die Bezeichnung &#8220;Smarter Planet&#8221; und weist damit in die Richtung, in die der technologische Fortschritt gehen soll.</p>
<div id="attachment_3648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/internet-der-dinge.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/internet-der-dinge-584x1024.jpg" alt="" title="" width="450" height="789" class="size-large wp-image-3648" /></a><p class="wp-caption-text">(Grafik von Paul Sahre für die New York Times)</p></div>
<p>Den Konsumenten als erstes erreichen dürfte die breite Markteinführung der SmartTVs, die es in Ansätzen bereits jetzt zu kaufen gibt, die aber mit dem für das Frühjahr erwarteten Markteintritt Apples nochmal völlig neu definiert werden dürften. Dabei sind es nicht die auf Unterhaltung ausgerichteten Entwicklungen, die den größten Einfluss auf unseren zukünftigen Alltag nehmen werden.</p>
<p>Das wird eher Produkten wie dem Nest-Thermostat, das die Raumtemparaturen intelligent steuert, indem es etwa auf das Kommen und Gehen der Hausbewohner reagiert, vorbehalten bleiben. Gerade die effiziente Ressourcenverwaltung ist ein Thema, dass einerseits den Menschen helfen wird, weniger Geld zum Fenster hinaus zu werfen, andererseits der Umwelt durch geringe Schadstoffimissionen zugute kommen kann. </p>
<p>Im Rahmen eines Pilotprojekts in Iowa wurden in 151 Häusern intelligente Wassermessstationen verbaut. Die Messeinrichtungen hielten den Verbrauch nicht nur absolut fest, sondern ermittelten regelrechte Verbrauchsmuster, auf deren Basis sie den Bewohnern dann Vorschläge für sparenderen Umgang mit dem wertvollen Nass unterbreiteten. Zudem waren die Stationen in der Lage, auf potenzielle Lecks hinzuweisen. Im Ergebnis wurde im Versuchszeitraum ein Wasserminderverbrauch von 7 % erreicht.</p>
<p>Andere Projekte befassen sich mit selbststeuernden Fahrzeugen und weiteren, heute noch utopisch anmutenden Szenarien. Klar ist jedoch, dass das industrielle Internet näher daran ist, in unseren Alltag einzudringen als wir das bislang vermuten.</p>
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		<title>Mobile Facebook-Nutzung: Android schlägt iOS</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogmanufaktur/~3/ty6tWFlyL_k/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/18/mobile-facebook-nutzung-android-schlagt-ios/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 22:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[AppData rechnet vor, dass Android Apples iOS in der mobilen Facebook-Nutzung mittlerweile in den Schatten stellt, jedenfalls soweit es die täglich aktiven Nutzer betrifft. Inzwischen kann Facebook 58,3 Millionen Mobilnutzer mit Android-Geräten verzeichnen, iOS liefert &#8220;nur noch&#8221; 57,4 Millionen tägliche &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/18/mobile-facebook-nutzung-android-schlagt-ios/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.appdata.com/compare/apps?compare_type=applications&amp;compare1_name=Facebook+for+iPhone&amp;compare1_id=&amp;compare2_name=Facebook+for+Android&amp;compare2_id=&amp;compare3_name=&amp;compare3_id=&amp;compare4_name=&amp;compare4_id=&amp;compare5_name=&amp;compare5_id=&amp;commit=Compare+!">AppData rechnet vor</a>, dass Android Apples iOS in der mobilen Facebook-Nutzung mittlerweile in den Schatten stellt, jedenfalls soweit es die täglich aktiven Nutzer betrifft. Inzwischen kann Facebook 58,3 Millionen Mobilnutzer mit Android-Geräten verzeichnen, iOS liefert &#8220;nur noch&#8221; 57,4 Millionen tägliche Nutzer. Der Blackberry-Client liefert AppDatas Statistik zufolge noch immerhin 29,9 Millionen Nutzer, Windows Phone magere 360.000. Der iPad-Client ist mit 5,5 Millionen täglich aktiven Facebook-Usern ebenfalls stark.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-android.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3644" title="facebook-android" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-android.jpg" alt="" width="307" height="512" /></a></p>
<p>Sowohl der <a href="https://market.android.com/details?id=com.facebook.katana">Android</a>-, wie auch der iPhone-Client unterstützen in der aktuellen Version die Timeline-Ansicht. Der iPad-Client steht noch in der Warteschleife, soll aber kurzfristig ebenfalls die Timeline integrieren.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogmanufaktur/~4/ty6tWFlyL_k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bejeweled 2 für iOS zur Zeit kostenlos im App Store</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogmanufaktur/~3/qzXX3TmFr8Y/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/17/bejeweled-2-zur-zeit-kostenlos-im-app-store/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple scheint der Promoaktion des Androidmarkets wenigstens ein bisschen was entgegensetzen zu wollen. So verschenken die Cupertinos derzeit das iPhone-Spiel Bejeweled 2 an ihre Facebook-Fans. Um in den Genuss des kostenlosen Spiels zu gelangen, ist es also erforderlich, einen Facebook-Account &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/17/bejeweled-2-zur-zeit-kostenlos-im-app-store/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free.png" alt="" title="apple-bejeweled-free" width="620" height="285" class="alignnone size-full wp-image-3641" /></a></p>
<p>Apple scheint der Promoaktion des Androidmarkets wenigstens ein bisschen was entgegensetzen zu wollen. So verschenken die Cupertinos derzeit das iPhone-Spiel Bejeweled 2 an ihre Facebook-Fans. Um in den Genuss des kostenlosen Spiels zu gelangen, ist es also erforderlich, einen Facebook-Account zu haben und <a href="https://apps.facebook.com/freeonappstore/">diese Apple-Fanpage</a> zu liken. Das Liken kann übrigens im Laufe des Prozesses, der mit Klick auf &#8220;Get your free app&#8221; gestartet wird, problemlos mit erledigt werden.</p>
<p>Verläuft alles nach Plan, erhaltet ihr einen entsprechenden Download-Code, den ihr nur noch in iTunes pasten müsst, um den Download zu initiieren. Es empfiehlt sich aus Gründen der einfachen Handhabung, die Aktion über den Rechner abzuwickeln, auf dem ihr iTunes installiert habt. Denn dann wird iTunes automatisch gestartet und der Code wird vom Browser nach iTunes übergeben. Da kann man nichts falsch machen.</p>
<div align=center"><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free-2.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free-2.png" alt="" title="apple-bejeweled-free-2" width="317" height="470" class="aligncenter size-full wp-image-3640" /></a></div>
<p>Bejeweled ist ein Klassiker. Bei diesem Spiel müssen Reihen aus gleichen Spielsteinen gebildet werden, indem man die Positionen zweier Steine vertauscht. Das Prinzip ist einfach, aber fesselnd. Zwar kostet das Game auch regulär nur 79 Cent, wenn man es allerdings für noppes erhalten kann, warum nicht?</p>
<p>Es lohnt sich übrigens, die obengenannte Fanpage gelegentlich zu besuchen. Apple kündigt an, weitere Apps auf diesem Wege zu verschenken.</p>
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		<item>
		<title>Wikipedia: Neue Autoren durch einfachere Tools?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogmanufaktur/~3/fzZW7x179mc/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/wikipedia-neue-autoren-durch-einfachere-tools/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmanufaktur.de/?p=3636</guid>
		<description><![CDATA[Die Wikipedia beklagt sich seit längerer Zeit über mindestens stagnierende, wenn nicht gar rückläufige Kontributorenzahlen. Wer schon mal als relativer Normalnutzer versucht hat, einen Wikipedia-Eintrag zu schreiben, kann sich vorstellen, woran der Service krankt. Der Standard-Wiki-Editor bedingt einen Einarbeitungsaufwand, den &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/wikipedia-neue-autoren-durch-einfachere-tools/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia beklagt sich seit längerer Zeit über mindestens stagnierende, wenn nicht gar rückläufige Kontributorenzahlen. Wer schon mal als relativer Normalnutzer versucht hat, einen Wikipedia-Eintrag zu schreiben, kann sich vorstellen, woran der Service krankt.</p>
<p>Der Standard-Wiki-Editor bedingt einen Einarbeitungsaufwand, den nur Enthusiasten oder Menschen, die ohnehin stets mit Wiki-Syntax umgehen, zu leisten bereit sind. Auf Dauer sind das nicht genug. Daher ist es nicht verwunderlich, <a href="http://blog.wikimedia.org/2011/12/13/help-test-the-first-visual-editor-developer-prototype/">dass die Wikimedia-Foundation an einem Wysiwyg-Editor</a>, einem visuellen Editor für das Verfassen neuer Wikipedia-Einträge arbeitet. Verwunderlich ist höchstens, dass dieser Schritt so spät kommt.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/visual-editor-demo-w600.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/visual-editor-demo-w600.png" alt="" title="visual-editor-demo-w600" width="600" height="380" class="alignnone size-full wp-image-3638" /></a></p>
<p><a href="http://www.mediawiki.org/wiki/Special:VisualEditorSandbox">Die ersten Screenshots</a> versprechen eine wirklich komfortable Bearbeitungsmöglichkeit. Schön wäre es, wenn auf diese Weise das weitere Wachstum der Wikipedia als weltgrößte Crowdsourcing-Enzyklopädie gesichert werden können&#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogmanufaktur/~4/fzZW7x179mc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Scrivener: Das Schriftsteller-Tool kommt für iOS</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogmanufaktur/~3/TlD8ViqENz4/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/scrivener-das-schriftsteller-tool-kommt-fur-ios/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Perez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmanufaktur.de/?p=3633</guid>
		<description><![CDATA[Scrivener ist ein, wenn nicht das Tool für Schriftsteller fiktionaler Texte auf der Mac-Plattform. Herzstück der Software ist eine Art Notizbrett, auf dem man visuell seine Storyline oder die Charakterzeichnungen der einzelnen Darsteller arrangieren kann. Seit einigen Monaten gibt es &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/scrivener-das-schriftsteller-tool-kommt-fur-ios/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-w560.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-w560.jpg" alt="" title="scrivener-w560" width="560" height="264" class="alignnone size-full wp-image-3635" /></a></p>
<p><a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.php">Scrivener</a> ist ein, wenn nicht das Tool für Schriftsteller fiktionaler Texte auf der Mac-Plattform. Herzstück der Software ist eine Art Notizbrett, auf dem man visuell seine Storyline oder die Charakterzeichnungen der einzelnen Darsteller arrangieren kann. Seit einigen Monaten gibt es eine, mich allerdings wenig überzeugende Version für <a href="http://www.literatureandlatte.com/blog/?p=142">Windows</a>.</p>
<p>Wer mehr oder weniger komplexe Romane schreiben will, sollte zwar Scrivener wählen, dabei aber die Mac-Plattform bevorzugen. <a href="http://www.literatureandlatte.com/blog/?p=250">Jetzt kündigt der Hersteller die baldige Verfügbarkeit einer iOS-Version an</a>. Und in der Tat kann ich mir Scrivener auf dem iPad sehr gut vorstellen. Auf dem Notizbrett wird kreative Arbeit geleistet und es kann nur positiv sein, wenn diese Arbeit künftig unproblematisch an inspirierenden Orten erfolgen kann.</p>
<p>Scrivener auf dem iPad klingt für mich nach der perfekten Lösung für den Bestsellerautor in spe.</p>
<div id="attachment_3634" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-ipad.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-ipad.jpg" alt="" title="scrivener-ipad" width="500" height="375" class="size-full wp-image-3634" /></a><p class="wp-caption-text">Scrivener für das iPad: Erster Entwurf</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogmanufaktur/~4/TlD8ViqENz4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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