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	<title>Oliver Beckenhaub</title>
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	<description>Web Design &#38; Konzeption aus Frankfurt</description>
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		<title>OS X Mountain Lion</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 14:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[mountainlion]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 2 Tagen erschien Apples neues OS X Mountain Lion. Die Neuerungen klangen für mich alle nicht wirklich spektakulär. Mein Macbook Pro ist mit über 4 Jahren auch nicht mehr das jüngste. Wozu also updaten, wenn in naher Zukunft wahrscheinlich der Kauf eines neuen Macs ansteht? Eher aus Spaß schaute ich mir die technischen Anforderungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 2 Tagen erschien Apples neues OS X Mountain Lion. Die Neuerungen klangen für mich alle nicht wirklich spektakulär. Mein Macbook Pro ist mit über 4 Jahren auch nicht mehr das jüngste. Wozu also updaten, wenn in naher Zukunft wahrscheinlich der Kauf eines neuen Macs ansteht? Eher aus Spaß schaute ich mir die <a title="technischen Anforderungen für Mountain Lion" href="http://www.apple.com/de/osx/specs/">technischen Anforderungen für Mountain Lion</a> noch einmal genauer an und stellte fest, dass bei meinem Macbook Pro von Anfang 2008 eigentlich nur 3 Features nicht unterstützt werden: AirDrop, AirPlay Mirroring &amp; Power Nap.</p>
<p>AirDrop wurde bei meinem Mac bereits in Lion nicht mehr unterstützt, auf die Power Nap Funktion kann ich verzichten, nur AirPlay Mirroring hätte ich gerne zusammen mit meinen Apple TV genutzt. Zu guter letzt noch der Preis: 15,99 EUR! Viel falsch machen kann man damit eigentlich nicht und so entschloss ich mich trotz der oben genannten Gründe dann doch letztendlich für das Update. Ob es die richtige Entscheidung war, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.</p>
<p>Wer sich selbst noch nicht sicher ist und zuerst gerne einen Test zu Mountain Lion lesen möchte, dem empfehle ich die <a title="ArsTechnia Review von John Siracusa" href="http://arstechnica.com/apple/2012/07/os-x-10-8/">ArsTechnia Review von John Siracusa</a>.<span id="more-544"></span></p>
<h2>Mein Weg zu OS X Mountain Lion</h2>
<ul>
<li>
<h3>Technische Anforderungen</h3>
<p><a title="" href="http://www.apple.com/de/osx/specs/">Technische Anforderungen bei Apple</a> nachschauen, um zu sehen welche Features vom eigenen Mac unterstützt werden.</li>
<li>
<h3>Kompatibilität testen</h3>
<p>Auf der <a title="Website RoaringApps" href="http://roaringapps.com/">Website RoaringApps</a> kann man schauen, ob alle verwendeten Programme mit Mountain Lion kompatibel sind.</li>
<li>
<h3>Backup(s) erstellen!!</h3>
<p>Der wichtigste Schritt von allen: <strong>Ein bootfähiges Backup erstellen!</strong></p>
<ul>
<li>Am einfachsten und schnellsten lässt sich ein bootfähiges Backup mit <a title="" href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html">SuperDuper!</a> erstellen. Wenn das Backup erstellt wurde, Mac neustarten und die Option-Taste (Alt) gedrückt halten, dann vom gerade erstellten Backup booten und testen ob dieses funktioniert. Sollte bei der Mountain Lion Installation später etwas schief gehen, kann man so ohne Probleme schnell wieder auf das alte Betriebssystem zurückspringen.</li>
<li><strong>Sicher ist sicher!</strong> Deshalb besser zusätzlich noch ein 2. Backup erstellen, z.B. mit TimeMaschine.</li>
</ul>
<p>Das erstellen der beiden Backups hat bei mir ca. 2,5 Stunden gedauert.</li>
<li>
<h3>Updates installieren</h3>
<ul>
<li>Softwareaktualisierung durchlaufen lassen, so dass auch alle Betriebssystem-Updates installiert sind.</li>
<li>Mac App Store öffnen und schauen, ob dort neue Updates verfügbar sind.</li>
<li>Alle restlichen Programme manuell auf ein Update überprüfen.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>Zugriffsrechte und Volumen reparieren</h3>
<p>Zugriffsrechte und Volumen der Festplatte über das Festplatten Dienstprogramm überprüfen und gegebenenfalls reparieren:</p>
<p>Festplatten Dienstprogramm aufrufen &gt; Festplatte auswählen &gt; Zugriffsrechte des Volumens überprüfen/reparieren.</li>
<li>
<h3>Mountain Lion aus dem Mac App Store laden</h3>
<p>Mountain Lion über der Mac App Store kaufen. Preis 15,99€! Mich würde es nicht überraschen, wenn Apple das nächsten OS X Update kostenlos verteilt, genau wie auch bei iOS 6.</p>
<p>Der Download aus dem Mac App Store ist stolze 4,05 GB groß. Dank meinem neuen 50 Mbit/s DSL Anschluss dauerte der Download lediglich knapp 30 Minuten! ;)</li>
<li>
<h3>Installation starten und abwarten</h3>
<p>Die gesamte Installation hat bei mir knapp 1h 30min gedauert und damit gut eine Stunde länger als mir das Installationsprogramm zu Beginn der Installation versprochen hat. Dies war mir allerdings bereits von der Lion Installation im letzten Jahr bekannt. Die Zeit der Installation kann man sich mit der wirklich <a title="OS X 10.8 Mountain Lion Review von ArsTechnica" href="http://arstechnica.com/apple/2012/07/os-x-10-8/">ausführlichen OS X 10.8 Mountain Lion Review von ArsTechnica</a> vertreiben.</li>
<li>
<h3>Spotlight Indizierung abwarten</h3>
<p>Nach der erfolgreichen Installation beginnt Spotlight damit, die Festplatte neu zu indizieren. Dies dauerte bei mir dieses mal ca. 30 Minuten und legte meinen Mac mehr oder weniger lahm. Kann aber auch am Alter liegen. ;)</li>
<li>
<h3>Mountain Lion testen</h3>
<p>Nach erfolgreicher Installation kann man sich nun durch Mountain Lion klicken und schauen, was sich geändert hat und ob alle benötigten Programme auch wirklich laufen. Wenn nicht, springt man einfach wieder zurück auf die zuvor erstellte Backup Version. Dies war bei mir glücklicherweise nicht notwendig.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt hat mein Weg zu Mountain Lion vom Erstellen des ersten Backups, über den Download aus dem App Store, die Installation sowie der anschließende Test ca. 5-6 Stunden gedauert.</p>
<p>Mein erster Eindruck: Viel schneller als Lion zuvor läuft Mountain Lion auf meinem fast 4 Jahre alten Macbook Pro nicht, langsamer allerdings auch nicht.</p>
<p>Ein netter Nebeneffekt nach der Installation: Mein freier Festplatten Speicher stieg von ca. 10 GB auf fast 17 GB an. Ob das letztendlich wirklich an Mountain Lion lag oder daran, dass ich seit längerem mal wieder ein TimeMachine Backup erstellt habe, kann ich nicht sagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Worin liegt bei einer normalen Website der Vorteil von Retina-Displays?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 12:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign & Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[hd]]></category>
		<category><![CDATA[retina]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer meiner Kollegen fragte vor kurzem auf Twitter, worin denn für eine &#8220;normale&#8221; Website der Vorteil von Retina-Displays liegt, der den Mehraufwand / die Mehrkosten bei mir als Webdesigner/Webentwickler und vor allem auf Seite des Kunden rechtfertigt? Nachdem die Frage bei uns eine kleine Diskussion entfacht hat, ob sich der Mehraufwand für Retina-Displays denn nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Kollegen fragte vor kurzem auf Twitter, worin denn für eine &#8220;normale&#8221; Website der Vorteil von Retina-Displays liegt, der den Mehraufwand / die Mehrkosten bei mir als Webdesigner/Webentwickler und vor allem auf Seite des Kunden rechtfertigt?</p>
<p>Nachdem die Frage bei uns eine kleine Diskussion entfacht hat, ob sich der Mehraufwand für Retina-Displays denn nun lohnt oder nicht, hier einmal meine Sichtweise der Dinge.<span id="more-525"></span></p>
<p>Der Hauptvorteil von Retina-Displays ist, wie könnte es auch anders sein: Alles sieht schärfer und besser aus. Auf einer Website werden Texte und Vektorgrafiken (SVG) vom System her automatisch skaliert und wirken somit ohne Mehraufwand bereits gestochen scharf. Bei Fotos und Bildern ist dies leider nicht der Fall. An diesem Punkt entstehen die größten Mehrkosten. Bilder müssen in der doppelten Auflösung vorliegen, damit sie schärfer dargestellt werden können. D.h. ein Bild, dass auf einer Website mit einer maximalen Breite von 1200 Pixeln und einer maximalen Höhe von 500 Pixeln angezeigt werden soll, muss in einer Auflösung von mindestens 2400&#215;1000 Pixel vorliegen.</p>
<p>Dies erzeugt natürlich auch eine sehr große Datenmenge und sorgt bei einer langsamen Internetverbindung für deutlich längere Ladezeiten. Hier sind technische Lösungsansätze gefragt! Welche Qualitätsstufe des Bildes geladen wird, sollte beispielsweise nicht nur von der möglichen Displayauflösung, sondern ebenfalls von der verfügbaren Internetgeschwindigkeit abhängig sein. Unabhängig davon, ob der Zugang zum Internet immer schneller wird, sei es durch LTE oder 50-100 Mbit/s DSL Anschlüsse, die Geschwindigkeit beim Aufruf einer Website bleibt immer ein wichtiger Performance-Faktor, und nicht jeder hat immer Zugriffe zu einem Highspeed-Internetanschluss.</p>
<p>Dadurch, dass Texte und Vektorgrafiken allerdings automatisch skaliert werden, wird der Unterschied zu den &#8220;normalen&#8221; und nicht optimierten Bildern auf Retina-Displays deutlich sichtbar. Bilder dienen oft dazu, bestimmte Emotionen beim Betrachter zu erwecken. Ist das Schlüsselbild / Keyvisual einer Website dabei allerdings als einziges Element unscharf, so verfehlt es seine Wirkung, und kann unterbewusst zu einem negativen Erlebnis (User-Experience) führen.</p>
<p>Als Vergleich hierzu ein Beispiel aus der TV Welt. Wer einmal einen Film auf Blueray in HD gesehen hat, kann sich danach keinen Film mehr auf DVD in normaler SD Qualität anschauen, ohne sich (wenn auch vielleicht nur innerlich) über die Bildqualität zu beschweren. Natürlich geht es wie bei einer Website auch primär um die Inhalte, allerdings ist das Gefühl, das bei mir als Betrachter erweckt wird, nicht zu unterschätzen. So ist mir persönlich schon aufgefallen, dass ich beim &#8220;Zappen&#8221; durch das TV Programm deutlich häufiger bei den HD Kanälen bleibe und die Sender mit normaler SD Qualität eher vermeide, unabhängig vom Inhalt der Sendungen, die im SD Programm laufen.</p>
<p>Aber zurück zum Thema Website. Man sollte stets abwägen, wie wichtig Bilder generell für die betreffende Website sind und anhand dessen entscheiden, ob sich der Mehraufwand lohnt. Handelt es sich lediglich um ein paar wenige Bilder, so hält sich der Aufwand für die Optimierung der Website sehr wahrscheinlich in Grenzen. Gerade bei Logos sollte man stets über eine Optimierung nachdenken, da sie meist etwas kleiner sind und dadurch etwas unschärfer wirken können. Und was gibt es schlimmeres, als das eigene Logo so unscharf zu zeigen, dass man es im schlimmsten Fall noch nicht einmal lesen kann?! Gerade bei kleingeschrieben Claims, die Bestandteil des Logos sind, kann so etwas schnell passieren.</p>
<p>Wie sieht es dagegen bei größeren und bildreicheren Websites oder zum Beispiel bei Online-Shops aus? Bei einer großen Menge an Bildern, beispielsweise bei vielen Produktfotos, kann ein deutlicher Mehraufwand und dadurch Mehrkosten entstehen, die sich aus finanzieller Sichtweise nicht unbedingt lohnen müssen. Bei Online-Shops könnte man hierfür zum Beispiel durch A/B-Tests versuchen herauszufinden, ob Benutzer eher Produkte mit schärferen Produktfotos kaufen oder nicht. Abhängig davon kann man dann entscheiden, ob sich der Mehraufwand derzeit rechnet oder nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Endeffekt muss man es von Fall zu Fall entscheiden, ob sich der Mehraufwand für die Retina-Optimierung rechnet oder nicht. Erwähnen sollte man allerdings auch, dass die Anzahl der Besitzer von retina-fähigen Geräten wie iPhones, iPads, Retina Macbook Pro &amp; co. prozentual noch deutlich in der Minderheit sind, aber täglich steigen. Dazu reicht ein Blick in die Apple Quartalszahlen und der Gedanke, dass in der Zukunft immer mehr Hersteller hochaufgelöste Geräte verkaufen werden.</p>
<p>Natürlich kostet die Retina-Optimierung mehr Zeit und Geld als nichts zu tun, aber meiner Meinung nach sind hochaufgelöste Displays mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit die Zukunft. Auch im TV Bereich hat es Jahre gedauert, bis sich HDTV in der breiten Masse durchsetzen konnte.</p>
<p>Jeder möchte ein schärferes Bild sehen und spätestens, wenn die direkte Konkurrenz ihre Website für Retina-Displays optimiert hat, wird es Zeit nachzuziehen!</p>
<p>Da in diesem Falle die Letzten aber nicht die Ersten sein werden: Go Retina! :)</p>
<h2>Weitere Artikel und Links zum Thema</h2>
<ul>
<li><a title="net magazine Interview: Developers foresee Retina War" href="http://www.netmagazine.com/news/developers-foresee-retina-war-122086">.net magazine Interview: Developers foresee Retina War</a></li>
<li><a title="Marco Arment – Web designers: you need a Retina MacBook Pro" href="http://www.marco.org/2012/07/05/web-designers-need-retina">Marco Arment – Web designers: you need a Retina MacBook Pro</a></li>
<li><a title="An Example of Photography on the Retina Display" href="http://duncandavidson.com/blog/2012/03/photography_on_retina">An Example of Photography on the Retina Display</a></li>
<li><a title="Flowchart: How to retinafy your Website" href="http://mir.aculo.us/2012/06/26/flowchart-how-to-retinafy-your-website/">Flowchart: How to retinafy your Website</a></li>
<li><a title="How Apple.com will serve retina images to new iPad" href="http://blog.cloudfour.com/how-apple-com-will-serve-retina-images-to-new-ipads/">How Apple.com will serve retina images to new iPads</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel kostet Responsive Webdesign?</title>
		<link>http://beckenhaub.de/wie-viel-kostet-responsive-webdesign?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-viel-kostet-responsive-webdesign</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 15:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign & Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[responsive]]></category>
		<category><![CDATA[rwd]]></category>
		<category><![CDATA[translation]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Gemeinschaftsblog “Things We Learned” habe ich zusammen mit meinen Kollegen Holger Bartel und Tom Arnold einen ziemlich guten englischen Artikel mit Genehmigung des Autors Brad Frost ins deutsche übersetzt. Wie viel kostet Responsive Webdesign? Hier ein kleiner Ausszug: In der Tat kostet Responsive Webdesign mehr als … gar nichts zu tun. Natürlich könnte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Gemeinschaftsblog “<a href="http://welearned.net/">Things We Learned</a>” habe ich zusammen mit meinen Kollegen <a href="http://twitter.com/foobartel">Holger Bartel</a> und <a href="http://twitter.com/webrocker">Tom Arnold</a> einen ziemlich guten <a title="How much does a responsive Webdesign cost?" href="http://bradfrostweb.com/blog/web/how-much-does-a-responsive-web-design-cost/">englischen Artikel</a> mit Genehmigung des Autors <a href="http://twitter.com/brad_frost">Brad Frost</a> ins deutsche übersetzt.</p>
<p><a href="http://welearned.net/2012/07/wie-viel-kostet-responsive-webdesign/">Wie viel kostet Responsive Webdesign?</a></p>
<p>Hier ein kleiner Ausszug:</p>
<blockquote><p>In der Tat kostet Responsive Webdesign mehr als … gar nichts zu tun. Natürlich könnte man weiterhin Websites erstellen wie bisher und dabei die Unmenge an Geräten ignorieren, die bereits heute oder in naher Zukunft Zugang zum Internet haben. Aber wir schreiben das Jahr 2012, und heutzutage sollte eine Website zumindest ein kleinwenig die mobile Benutzung berücksichtigen, bestenfalls sollte man sie sogar komplett dafür optimieren.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>webEdition Admin Kennwort vergessen und zurücksetzen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign & Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[webEdition]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell kann es mal passieren, dass man ein Passwort vergisst. Normalerweise nutze ich zur Verwaltung und Organisation meiner gesamten Weblogins und Passwörter das Mac Tool Yojimbo. In diesem Fall hatte ich allderings wohl das Passwort im CMS geändert, aber nicht bei mir. Peinlich, das es sich dabei um das &#8220;Admin Kennwort&#8221; gehandelte, und ich somit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell kann es mal passieren, dass man ein Passwort vergisst. Normalerweise nutze ich zur Verwaltung und Organisation meiner gesamten Weblogins und Passwörter das Mac Tool <a href="http://www.barebones.com/products/yojimbo/">Yojimbo</a>. In diesem Fall hatte ich allderings wohl das Passwort im CMS geändert, aber nicht bei mir. Peinlich, das es sich dabei um das &#8220;Admin Kennwort&#8221; gehandelte, und ich somit keinen vollen Zugriff mehr auf das CMS <a href="http://webedition.org">webEdition</a> hatte.</p>
<h3>Passwort zurückzusetzen:</h3>
<ol>
<li>über phpmyadmin in der Datenbank eingeloggen</li>
<li>in die Tabelle tblUser wechseln</li>
<li>dort den betroffenen Admin-Benutzer auswählen und bearbeiten</li>
<li>im Feld &#8220;passwd&#8221; ein neues Passwort vergeben und mit der Funktion md5 verschlüsseln</li>
<li>das Feld &#8220;UseSalt&#8221; auf 0 setzen</li>
<li>den Datensatz speichern.</li>
</ol>
<p>Damit sollte der Login in webEdition wieder wie gewohnt funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Weg zu Mac OS Lion</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[lion]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich dann endlich auch das Mac OS Lion Update auf meinem Rechner eingespielt. Im folgenden eine kurze Zusammenfassung, wie ich vorgegangen bin. Da trotz der besten Planung bei einem Betriebssystemwechsel/-update immer etwas schief laufen kann, das wichtigste zuerst: BOOTFÄHIGES BACKUP erstellen!!! Kompatibilität testen Zuerst habe ich alle Programme, die ich täglich bzw. sehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich dann endlich auch das Mac OS Lion Update auf meinem Rechner eingespielt. Im folgenden eine kurze Zusammenfassung, wie ich vorgegangen bin. Da trotz der besten Planung bei einem Betriebssystemwechsel/-update immer etwas schief laufen kann, das wichtigste zuerst: <strong>BOOTFÄHIGES BACKUP erstellen!!!</strong><span id="more-401"></span></p>
<ol>
<li><strong>Kompatibilität testen</strong><br />
Zuerst habe ich alle Programme, die ich täglich bzw. sehr häufig benutze auf Kompatibilität getestet. Hierzu bietet sich die Website <a href="http://roaringapps.com/">http://roaringapps.com/</a> an. Die allermeisten Programme sind hier bereits gelistet. Es besteht natürlich keine Garantie, dass alle Programme dann auch wirklich unter Lion funktionieren. Man bekommt allerdings einen guten Überblick darüber, ob ein Update des Betriebssystems zu diesem Zeitpunkt wirklich sinnvoll ist. Wenn bei den meisten und/oder wichtigsten Programme bekannte Probleme auftreten, ist es wahrscheinlich besser noch ein wenig zu warten. Musiker sollten beispielsweise zurzeit besser noch nicht updaten, <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Software-Hersteller-raten-Musikern-vom-Upgrade-auf-Lion-ab-1283034.html">Details hierzu findet man bei &#8220;Mac &amp; i&#8221;</a>.</li>
<li><strong>Vorhandene Updates installieren</strong>
<ol>
<li>Mac OS 10.6.8 Update, da es &#8220;Snow Leopard&#8221; auf &#8220;Lion&#8221; vorbereitet.</li>
<li>Alle Programme updaten, die man aus dem Mac App Store geladen hat.</li>
<li>Alle restlichen Programme manuell auf ein Update überprüfen.</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Power PC Programme überprüfen</strong><br />
Alte Power PC Programme werden unter Mac OS Lion nicht mehr funktionieren. Ob man selber welche benutzt, findet man am schnellsten wie folgt heraus: Links oben in der Menüleiste auf den Apfel gehen &gt; Über diesen Mac &gt;  Weitere Informationen… &gt; auf den Punkt Software  und dort auf Programme gehen. Alle Programme, die in der Spalte &#8220;Art&#8221; PPC stehen haben, werden unter Lion nicht mehr laufen. Bei mir waren es glücklicherweise nur ein paar wenige, die ich sowieso wenig bis nie benutz habe.</li>
<li><strong>Zugriffsrechte der Festplatte überprüfen und reparieren</strong><br />
Festplatten Dienstprogramm aufrufen &gt; Festplatte auswählen &gt; Zugriffsrechte des Volumens reparieren.</li>
<li>Der wichtigste Schritt von allen: <strong>BOOTFÄHIGES BACKUP ERSTELLEN</strong>
<ol>
<li>Am einfachsten und schnellsten lässt sich ein bootfähiges Backup mit <a href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html">SuperDuper!</a> erstellen. Wenn das Backup erstellt wurde, Rechner neustarten und die Option-Taste (Alt) gedrückt halten, dann vom gerade erstellten Backup booten und testen ob dieses funktioniert. Sollte bei der Lion Installation später etwas schief gehen, kann man so ohne Probleme schnell wieder auf das alte Betriebssystem zurückspringen.</li>
<li>Zusätzlich habe ich noch ein TimeMaschine Backup erstellt. Lieber ein Backup zuviel machen! Man weiß ja nie.</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Lion Update aus dem Mac App Store laden</strong><br />
Der Download hat bei mir (DSL 16Mbit) ca. 1 Stunde gedauert.</li>
<li><strong>Installation starten und abwarten</strong><br />
Die gesamte Installation hat bei mir mit fast 1 Stunde deutlich länger gedauert als erwartet. Die Zeit der Installation kann man sich mit einer wirklich <a href="http://arstechnica.com/apple/reviews/2011/07/mac-os-x-10-7.ars">ausführlichen Mac OS 10.7 Lion Review</a> vertreiben, sofern man einen 2. Rechner, iPad oder Co hat. ;)</li>
<li><strong>Spotlight Indizierung abwarten</strong><br />
Nach der erfolgreichen Installation beginnt Spotlight damit, die Festplatte neu zu indizieren. Dies dauerte bei mir erneut ca. 1 Stunde.</li>
<li><strong>Lion testen</strong><br />
Nun kann man sich einmal durch Lion klicken und schauen, was sich alles so geändert hat und ob alle benötigten Programme auch wirklich laufen. Wenn nicht, springt man einfach wieder zurück auf die zuvor erstellte Backup Version. Dies war bei mir glücklicherweise nicht notwendig.</li>
<li><strong>Erneut nach Updates suchen</strong><br />
Zuletzt sollte man dann noch einmal die Softwareaktualisierung aufrufen. Dort gibt es ein Update von iTunes auf die Version 10.4.</li>
</ol>
<p><strong>Fazit</strong>: Es sind zwar insgesamt nur wenig Schritte bis zu einer fertigen Installation von Mac OS Lion nötig. Diese können allerdings ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.</p>
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		</item>
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		<title>Video: Mobile Year in Review 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[


]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6mCkbrYKQyI?fs=1&#038;hl=de_DE&#038;rel=0&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/6mCkbrYKQyI?fs=1&#038;hl=de_DE&#038;rel=0&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></param></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesamtes Facebook Profil herunterladen</title>
		<link>http://beckenhaub.de/gesamtes-facebook-profil-herunterladen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesamtes-facebook-profil-herunterladen</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man unter Konto > Kontoeinstellungen seine Sprach auf Englisch (US) stellt, bekommt man unter dem Punkt Account > Account Settings unter dem Reiter Settings den Punkt “Download Your Information “. Hierüber kann man sein komplettes Profil inkl. aller bei Facebook gespeicherten Daten in Form einer ZIP Datei herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.makeuseof.com/tag/download-entire-facebook-history-data-downloader/" >Ein paar weitere Details dazu gibts hier.</a></p>
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		<title>Video: Social Media Revolution</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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<object width="449" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2_Ig0ClYlmM?fs=1&#038;hl=de_DE&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/2_Ig0ClYlmM?fs=1&#038;hl=de_DE&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="449" height="278"></embed></param></object></p>
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		<title>Eigene Website vs. Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 19:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigene Website vs. Social Media: Sehr schöner Artikel über die Gefahren, die Facebook, Twitter oder Google für Unternehmen bergen.

Wer sein Online-Business hauptsächlich auf dem Rücken von Facebook, Twitter, Google oder Apple aufbaut, baut sein E...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Artikel über die Gefahren, die Facebook, Twitter oder Google für Unternehmen bergen.</p>
<blockquote>
<p>Wer sein Online-Business hauptsächlich auf dem Rücken von Facebook, Twitter, Google oder Apple aufbaut, baut sein Eigentum auf einem gemieteten Grundstück auf, dessen Kontrolle der Grundstücksbesitzer hat.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://t3n.de/news/fanpage-statt-domain-welche-gefahren-facebook-google-279819/">Den ganzen Artikel findet man hier.</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Man sollte stets auf seine eigene Website setzen und sich nicht von anderen Anbietern abhängig machen. Erster Anlaufpunkt sollte also immer die eigene Website bleiben, und nicht die Facebook Fan Seite. Facebook besitzt nebenbei auch alle Rechte an den dort veröffentlichen Daten. Das sollte man nie vergessen.</p>
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		<title>Lesepflicht: Web ≠ Print</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Beckenhaub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign & Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[printdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesepflicht: Web ≠ Print: 
Als Webentwickler bekomme ich oft Anfragen von Agenturen oder Firmen,  die bereits einen Entwurf haben, der umgesetzt werden soll. Sobald am  Telefon oder in der Mail diese magischen Worte “wir haben hier ein  Design, das...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Als Webentwickler bekomme ich oft Anfragen von Agenturen oder Firmen,  die bereits einen Entwurf haben, der umgesetzt werden soll. Sobald am  Telefon oder in der Mail diese magischen Worte “wir haben hier ein  Design, das umgesetzt werden…” fallen, läuft es mir kalt über den  Rücken. Nicht, weil da draußen keine talentierten Designer sind und  sicher auch nicht, weil ich immer unbedingt alles selbst machen muss.  Das Problem, was die meisten eben nicht verstehen, ist: <strong>Gestaltung für das Web ist nicht gleich Printgestaltung</strong>.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.mademyday.de/web-ist-nicht-print.html">Unbedingt den GANZEN Artikel lesen…</a></p>
]]></content:encoded>
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