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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 09:04:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Neuer EU-Plan – weil die USA unsere Digitalsysteme lahmlegen könnten</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/09/eu-plan-gegen-us-abhaengigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/09/eu-plan-gegen-us-abhaengigkeit/">Neuer EU-Plan – weil die USA unsere Digitalsysteme lahmlegen könnten</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Seit Trump 2.0 wird Europas Tech-Abhängigkeit von den USA und China nicht mehr nur als Wirtschaftsproblem gesehen, sondern als Sicherheitsrisiko. In Brüssel wächst die Sorge, dass Cloud-Dienste, Chips oder KI-Infrastruktur im Ernstfall zum geopolitischen Druckmittel werden könnten. Die EU-Kommission will deshalb mit einem neuen Souveränitäts-Paket gegensteuern, von Halbleitern über Cloud bis Open Source. Entscheidend ist, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/09/eu-plan-gegen-us-abhaengigkeit/">Neuer EU-Plan – weil die USA unsere Digitalsysteme lahmlegen könnten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/eu-us-software-paket.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="EU Europa China USA Tech Paket zur technologischen Souveränität Europas Chip-Verordnung 2.0" decoding="async" /></p>
<p><strong>Seit Trump 2.0 wird Europas Tech-Abhängigkeit von den USA und China nicht mehr nur als Wirtschaftsproblem gesehen, sondern als Sicherheitsrisiko. In Brüssel wächst die Sorge, dass Cloud-Dienste, Chips oder KI-Infrastruktur im Ernstfall zum geopolitischen Druckmittel werden könnten. Die EU-Kommission will deshalb mit einem neuen Souveränitäts-Paket gegensteuern, von Halbleitern über Cloud bis Open Source. Entscheidend ist, ob daraus echte Alternativen entstehen oder nur neue Fördertöpfe mit großen Überschriften. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319831089"></span></p>
<h2>EU schnürt Paket zur technologischen Souveränität Europas</h2>
<ul>
<li>Ob Künstliche Intelligenz, Chips oder Cloud-Infrastrukturen: Die EU und Europa sind technologisch in vielen Bereichen <strong>von ausländischen Tech-Konzernen und deren Regierungen abhängig</strong>. Spätestens seit Trump 2.0 geht deshalb vielerorts die Sorge um, dass fremde Mächte uns schaden könnten, indem sie diese Abhängigkeit als Druckmittel ausnutzen. Noch größer ist die Angst vor einem möglichen „kill switch“. Sprich: Vor aus dem Ausland gesteuerten Abschaltmechanismen, mit denen Stromnetze, Verwaltungen und digitale Funktionen aller Art gestört oder lahmgelegt werden könnten.</li>
<li>Die Europäische Kommission hat nun ein <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_1187" target="_blank" rel="noopener">Paket zur technologischen Souveränität Europas</a> präsentiert, um sich von solchen Risiken, vor allem aus China und den USA, freimachen zu können. Das neue Gesetzespaket sieht vor, dass mehr Halbleiter und Computerchips innerhalb Europas produziert werden. Unternehmen sollen dazu <strong>mit günstigem Strom und weniger Bürokratie gelockt werden</strong>. Die EU-Kommission will außerdem ihr altes Halbleitergesetz um Notstandsbefugnisse erweitern. Kritische Bereiche wie die Waffenindustrie und Medizintechnik sollen bei Engpässen vorrangig beliefert werden.</li>
<li>Die EU-Kommission will zudem den <strong>Ausbau europäischer Cloud-Strukturen massiv beschleunigen</strong>. Der Grund: Aktuell werden in Europa vor allem US-amerikanische Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Google Cloud und Microsoft Azure genutzt. Eine weitere Stellschraube für mehr digitale Souveränität: eine europäische Open-Source-Strategie. Unternehmen und Verwaltungen sollen weniger US-Software wie Microsoft Office verwenden. Europäische Rechenzentren sollen zudem genutzt werden, um modernste KI-Modelle in Europa zu trainieren – und nicht in Asien und Amerika.</li>
</ul>
<h2>Was das EU-Paket bringt – und wo es hakt</h2>
<p>Europas Abhängigkeit von amerikanischen Cloud-Konzernen und asiatischen Chip-Lieferketten ist kein neues Problem. Neu ist aber eine <strong>gewisse politische Dringlichkeit</strong>, diese Abhängigkeit zu reduzieren oder zumindest insofern vorbereitet zu sein, dass diese nicht als Druckmittel missbraucht werden kann.</p>
<p>Denn: Spätestens seit Trump 2.0 ist aus einer industriepolitischen Debatte eine Sicherheitsfrage geworden. Das klingt nüchtern, könnte aber weitreichende Folgen haben. Wer nämlich digitale Infrastrukturen kontrolliert, <strong>kontrolliert im Zweifel auch die Handlungsspielräume anderer</strong>.</p>
<p>Die größere Herausforderung ist aber weniger der europäische Wille als das ewige Thema Geld. Schon der 2024 veröffentlichte <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/bericht-eu-wirtschaft-100.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">Draghi-Bericht</a> zur Wettbewerbsfähigkeit in Europa hatte für diesen Bereich <strong>enorme Summen parat</strong>. Europa brauche demnach jährlich rund 800 Milliarden Euro zusätzlich, um technologisch und wirtschaftlich mit China und den USA mithalten zu können.</p>
<p>Das neue Paket der Europäischen Kommission will dafür <strong>privates Risikokapital mobilisieren</strong> und setzt auf einen neuen EU-Fonds für Wettbewerbsfähigkeit im nächsten Haushalt. Ob daraus tatsächlich eine europäische Investitionswelle entsteht oder nur ein weiterer Fördertopf mit ambitioniertem Etikett, ist aber offen.</p>
<p>Hinzu kommt ein gewisses strukturelles Dilemma, da <strong>Souveränität nicht dasselbe wie Autarkie</strong> ist. Europa kann nämlich nicht über Nacht einen vollständigen Ersatz für AWS, Azure, Google Cloud oder Nvidia aus dem Boden stampfen. Der entscheidende Punkt wird daher sein, ob die EU strategische Abhängigkeiten reduziert, ohne sich in kostspieligen Symbolprojekten zu verlieren. Und dennoch: Die grundsätzliche Stoßrichtung stimmt.</p>
<h2>Was Industrie und Politik sagen</h2>
<ul>
<li><strong>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen</strong> <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1187" target="_blank" rel="noopener">erklärte</a>: „Wir können es uns nicht leisten, bei den Technologien, die den Betrieb unserer Krankenhäuser, die Stabilität unserer Energienetze und die Sicherheit unserer Dienste gewährleisten, von anderen abhängig zu sein. Es geht darum, unsere Bürgerinnen und Bürger zu schützen, unsere Interessen zu verteidigen und unsere eigenen Entscheidungen zu treffen. Europa hat die Talente, die Exzellenz in der Forschung, die industrielle Basis und den Binnenmarkt. Gemeinsam müssen wir diese Stärken in technologische Souveränität umwandeln.“</li>
<li><strong>Ralf Wintergerst, Präsident des Digitalverbands Bitkom</strong>, <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-zum-EU-Tech-Sovereignty-Package" target="_blank" rel="noopener">in einem Statement</a>: „Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob Europa die digitale Welt selbst gestalten kann &#8211; wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Das Tech Sovereignty Package der EU-Kommission setzt dafür wichtige Akzente. Wir begrüßen, dass die EU-Kommission nicht nur einzelne Technologien in den Blick nimmt, sondern die gesamte digitale Wertschöpfungskette von Halbleitern und Rechenzentren über Cloud- und KI-Infrastrukturen bis hin zu Open Source und besseren Investitionsbedingungen. Entscheidend ist nun, dass es nicht bei Ankündigungen bleibt. Europa braucht Tempo.“</li>
<li><strong>Wolfgang Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI)</strong>, begrüßt die Stoßrichtung der EU-Pläne, <a href="https://www.zvei.org/presse-medien/pressebereich/zvei-zum-eu-tech-sovereignty-package" target="_blank" rel="noopener">gibt aber zu bedenken</a>: „Wir brauchen leistungsstarke KI-Chips aus Europa. Das geht aber nicht mit der Brechstange. Wir müssen strategisch klug vorgehen und Europas Stärken bei Leistungselektronik, Photonik Quantencomputing geschickt einsetzen.“ <strong>Achim Weiß, CEO des deutschen Cloud-Anbieters Ionos</strong>, schlägt in eine <a href="https://www.reuters.com/legal/litigation/europes-tech-liberation-day-computer-says-not-yet-2026-06-04/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">ähnliche Kerbe</a>: „Wir werden bei GPUs weiterhin auf Nvidia und AMD setzen und müssen bei bestimmten KI-Modellen mit internationalen Partnern zusammenarbeiten. Das ist keine Schwäche, sondern Realismus. Es muss klar sein, dass Souveränität nicht gleichbedeutend mit Selbstversorgung ist.“</li>
</ul>
<h2>Schafft Europa den digitalen Wandel?</h2>
<p>Die Verhandlungen zum geplanten Gesetzespaket dürften sich laut EU-Parlament bis 2027 ziehen. Eine endgültige Verabschiedung des Pakets wird deshalb frühestens für Ende nächsten Jahres erwartet. Allerdings sind die vorgeschlagenen Regelungen noch<strong> längst nicht in Stein gemeißelt</strong>. Sprich: Hier und da könnte es noch Anpassungen, Änderungen oder Streichungen geben.</p>
<p>All das ist politisch normal. Technologisch betrachtet ist der Zeitplan aber <strong>durchaus riskant</strong>. Denn: KI-Modelle, Cloud-Infrastrukturen und Chip-Generationen entwickeln sich derzeit im Rhythmus von Monaten weiter, nicht in Legislaturperioden. Europa läuft deshalb Gefahr, einen Bahnhof zu regulieren, während der Tech-Zug bereits die nächste Station erreicht haben wird.</p>
<p>Gleichzeitig muss man sich <strong>von der Illusion verabschieden</strong>, US-Anbieter kurzfristig verdrängen zu können. Dazu sind Amazon, Microsoft und Google in Europa zu dominant – und werden es vorerst auch bleiben. Der Erfolg der Pläne wird sich daher weniger daran messen, ob Europa die globalen Platzhirsche ersetzt, sondern ob es belastbare Alternativen schafft, kritische Daten besser absichert und strategische Verhandlungsmacht gewinnt.</p>
<p>Denn: Wer nur von der einen Abhängigkeit in die nächste rutscht, hat die Aufgabe nicht gelöst. Wohlgleich andere Partner zumindest eine kurzfristige Alternative oder auch ein Druckmittel sein können. Langfristig braucht Europa aber einen<strong> breiteren Souveränitätsbegriff</strong>. Nicht nur Software und Halbleiter sind nämlich strategisch, sondern auch Biotechnologie, Energietechnologien, Batterien, Quantentechnologien und digitale Infrastrukturen.</p>
<p>Entscheidend wird vor allem sein, in Bereiche zu investieren, in denen Europa echte Wettbewerbsvorteile oder zumindest -chancen hat. Gleichzeitig gilt es verlässliche Partnerschaften mit demokratischen Staaten auszubauen. Denn: Souveränität <strong>darf am Ende nicht Abschottung sein</strong>, sondern die Fähigkeit, sich wirtschaftlichem und geopolitischem Druck zu widersetzen, ohne jedes Mal den Stecker in der eigenen Hand zu suchen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/werbung-in-streaming-pausen/">Werbung jetzt sogar in Streaming-Pausen – Nutzer stehen drauf</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/05/verbrenner-in-elektroauto-umbauen/">Verbrenner in Elektroauto umbauen: Bis zu 47 % weniger Emissionen als Neukauf</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/04/energy-sharing-solarstrom-mit-dem-nachbarn-teilen/">Energy Sharing: Solarstrom vom Nachbarn kaufen spart mehrere Cent pro kWh</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/03/youtube-verpasst-videos-jetzt-automatisch-ki-label/">YouTube verpasst Videos jetzt ein KI-Label – Nutzer fürchten Fehlalarme</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Natrium-Akkus aus Singapur: Eine Lithium-Alternative für Heimspeicher?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/09/natrium-akkus-singapur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 03:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Lithium-Akkus gelten als Standard für Energiespeicher. Sie sind aber relativ teuer, brandgefährlich und geopolitisch heikel. Ein Forscherteam aus Singapur hat jetzt eine Natrium-Ionen-Batterie entwickelt, die alle drei Probleme lösen soll. Die Zellen überstehen mehr als 30.000 Ladezyklen und könnten Heimspeicher sowie Rechenzentren deutlich sicherer machen. Was die Technologie kann, wo sie an Grenzen stößt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/09/natrium-akkus-singapur/">Natrium-Akkus aus Singapur: Eine Lithium-Alternative für Heimspeicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/natrium-ionen-batterien.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Natrium-Ionen-Batterien Natrium-Akkus Sigapur Alternative Lithium Heimspoeicher" decoding="async" /></p>
<p><strong>Lithium-Akkus gelten als Standard für Energiespeicher. Sie sind aber relativ teuer, brandgefährlich und geopolitisch heikel. Ein Forscherteam aus Singapur hat jetzt eine Natrium-Ionen-Batterie entwickelt, die alle drei Probleme lösen soll. Die Zellen überstehen mehr als 30.000 Ladezyklen und könnten Heimspeicher sowie Rechenzentren deutlich sicherer machen. Was die Technologie kann, wo sie an Grenzen stößt und wann sie auf den Markt kommt.</strong><br />
<span id="more-319777434"></span></p>
<p>Die Erzeugung von Strom durch Solarzellen oder Windkraftanlagen schwankt je nach Wetterbedingungen. Für eine verlässliche Energieversorgung werden deshalb leistungsstarke industrielle Speichersysteme benötigt. Herkömmliche Lithium-Akkus bergen jedoch Risiken, da sie bei Beschädigungen leicht in Brand geraten können. Zudem ist die globale Lieferkette stark von einzelnen Ländern abhängig, die die Verarbeitung kontrollieren.</p>
<p>Ein Forscherteam um Palani Balaya von der nationalen Universität Singapur <a href="https://cde.nus.edu.sg/news/safer-cheaper-batteries-for-renewable-energy-storage/" target="_blank" rel="noopener">sucht deshalb nach Alternativen</a> und setzt auf Natrium. Das Element ist chemisch ähnlich zu Lithium, aber weltweit reichlich vorhanden und deutlich preiswerter. Eine neu entwickelten Natrium-Ionen-Zellen soll das Risiko einer unkontrollierten Überhitzung massiv verringern. Sie würde sich vor allem für stationäre Energiespeicher in Wohngebäuden eignen.</p>
<h2><strong>30.000 Ladezyklen: Was Tests des Natrium-Akkus zeigen</strong></h2>
<p>Die Forscher verwenden als Elektrolyt das Lösungsmittel Glyme mit einem hohen Flammpunkt, das deutlich weniger feueranfällig ist als die in traditionellen Lithium-Ionen-Batterien genutzten, leicht entflammbaren organischen Flüssig-Elektrolyte.</p>
<p>Zusätzlich entwickelte das Team eine neuartige positive Elektrode mit einem Zink-Zusatz. Diese Modifikation soll die Kapazität verbessern und ein schnelles Laden sowie Entladen ermöglichen. In Tests überstand die Batterie mehr als 30.000 Ladezyklen, wobei sie eine Restkapazität von 50 Prozent behielt.</p>
<p>Ein Nachteil besteht darin, dass Natrium-Akkus bezogen auf ihr Gewicht etwas größer ausfallen. Für den stationären Einsatz in Wohnhäusern wäre dieser Faktor jedoch meist zweitrangig. Viele Betreiber von Rechenzentren zögern zudem beim Einsatz von Lithium-Speichern wegen potenzieller Brandrisiken. Die vermeintlich sicherere Natrium-Variante dürfte diese Bedenken entkräften und die Energiewende beschleunigen.</p>
<h2><strong>Wann kommt die Natrium-Batterie auf den Markt?</strong></h2>
<p>Zur Marktreife gründete der Wissenschaftler bereits das Spin-off-Unternehmen SgNaPlus. Aktuell erreichen die Prototypen eine Energiedichte von 90 bis 100 Wattstunden pro Kilogramm. Ziel des Unternehmens ist eine Steigerung auf mindestens 125 bis 150 Wattstunden pro Kilogramm. Damit würde die Natrium-Technologie die Kapazität robuster Lithium-Ionen-Batterien geringfügig übertreffen.</p>
<p>Palani Balaya betont die Wichtigkeit einer krisensicheren Lieferkette für die weltweite Energiewende. Das neue System soll daher darauf abzielen, Komponenten, die entweder geografisch eingeschränkt oder potenziell toxisch sind, zu minimieren oder sogar vollständig zu entfernen. Der Forscher sieht in der Technologie eine tragfähige Basis für den weltweiten Markt:</p>
<blockquote><p>Wir wollen eine sicherere Batterie herstellen, die für den industriellen Einsatz geeignet ist, aber sie muss auch nachhaltig sein und darf keine Probleme in der Lieferkette aufweisen. Es hat schließlich keinen Sinn, ein Material, das geopolitische Herausforderungen mit sich bringt, durch ein anderes Material mit ähnlichen Problemen an einem anderen Ort zu ersetzen.</p></blockquote>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/14/wie-funktioniert-ein-windrad-2/">Einfach erklärt: Wie funktioniert eigentlich ein Windrad?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/10/biosprit-super-e20-benzin/">E20: Was du über den neuen Bio-Sprit wissen musst</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/02/laermbelastung-windparks-gesundheitsrisiken/">Pseudo-Lärm und Infraschall: Keine Belege für Windrad-Mythen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/01/batterie-technologien-im-vergleich/">Batterie-Technologien im Vergleich: Lithium, Natrium, Festkörper und Redox Flow</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/09/natrium-akkus-singapur/">Natrium-Akkus aus Singapur: Eine Lithium-Alternative für Heimspeicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die meistverkauften Elektroautos in Deutschland – im Mai 2026</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/meistverkauften-elektroautos-im-mai-2026/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/meistverkauften-elektroautos-im-mai-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Auf den ersten Blick stagniert die deutsche Automobilbranche. Doch auch wenn sich bei den Gesamtzahlen nicht viel tut, findet unter der Oberfläche eine Umwälzung statt. Die Elektromobilität schreitet voran und E-Autos stellen inzwischen jeden vierten neu zugelassenen Wagen. Wir verraten, welche Modelle mit Elektromotor sich im Mai 2026 am besten verkauft haben. Die Automobilbranche in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/meistverkauften-elektroautos-im-mai-2026/">Die meistverkauften Elektroautos in Deutschland – im Mai 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/meistverkauften-elektroautos-mai-2026.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="meistverkauften Elektroautos im Mai 2026 E-Autos Neuzulassungen beleibtesten" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Auf den ersten Blick stagniert die deutsche Automobilbranche. Doch auch wenn sich bei den Gesamtzahlen nicht viel tut, findet unter der Oberfläche eine Umwälzung statt. Die Elektromobilität schreitet voran und E-Autos stellen inzwischen jeden vierten neu zugelassenen Wagen. Wir verraten, welche Modelle mit Elektromotor sich im Mai 2026 am besten verkauft haben.</strong><span id="more-319816420"></span></p>
<p>Die Automobilbranche in Deutschland kommt derzeit nur schleppend voran. Nach einem überraschend starken März folgten zuletzt zwei Monate mit einem leichten Rückgang bei den Verkaufszahlen. 239.448 Neuzulassungen im Mai 2026 bedeuten ein Minus von 3,9 Prozent gegenüber dem April (249.163 Pkw). Im Jahresvergleich liegt der Mai mit einem Plus von 0,1 Prozent dagegen praktisch auf dem Vorjahresniveau.</p>
<h2>Diese Elektroautos haben sich im Mai 2026 am meisten verkauft</h2>
<p>Während <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/07/neuzulassungen-im-mai-2026/">der Gesamtmarkt also schwächelt</a>, befindet sich ein Segment unaufhaltsam auf dem Weg nach oben. Reine Elektroautos kommen im Mai auf 59.969 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,0 Prozent. Das ist ein sattes Plus von 39,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit fährt inzwischen jeder vierte Neuwagen rein elektrisch. Befeuert wird der Trend von der wiederbelebten staatlichen Kaufförderung sowie von teils üppigen <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/e-auto-foerderung-hersteller-rabatte/">Rabatten der Hersteller</a>.</p>
<p>Wo es Gewinner gibt, gibt es natürlich auch Verlierer. Autos mit Verbrennermotor fallen mit 51.806 Einheiten weiter zurück. Hybride bleiben mit 67.545 Zulassungen im vergangenen Monat weiterhin das stärkste Einzelsegment. Der Wandel hin zur Elektromobilität macht sich auch beim CO2-Ausstoß bemerkbar: Dieser sinkt kontinuierlich und beträgt inzwischen 97,2 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>An der Spitze der deutschen Charts befinden sich noch immer traditionelle Marken wie Volkswagen, Mercedes und BMW, die alle auch Verkaufsschlager im Bereich der E-Autos zu bieten haben. Auf den hinteren Plätzen ist aber klar auszumachen, dass Spezialisten in dem Bereich, wie Tesla und BYD, immer mehr Boden gut machen. In der folgenden Galerie präsentieren wir die zehn Elektromodelle, die sich im Mai 2026 am besten verkaufen konnten (via <a href="https://www.kba.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener">KBA</a>).</p>
<h3>Platz 10: VW ID.4 und ID.5</h3>
<p>Den Auftakt in unserer Top Ten machen die beiden Modelle VW ID.4 und ID.5, die vom Kraftfahrt-Bundesamt gemeinsam gezählt werden und auf <strong>1.453</strong> Neuzulassungen kommen. Die beiden SUVs unterscheiden sich hauptsächlich in der Karosserieform. Volkswagen ist der einzige Hersteller mit drei Vertretern in diesem Ranking.</p>
<figure id="attachment_313125165" aria-describedby="caption-attachment-313125165" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-313125165" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/08_vw.jpg" alt="günstigsten Autos Mittelklasse, ADAC, Test, Ranking, Gesamtkosten, Wertverlust, Material, Verbrauch, Leistung, Ölwechsel" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/08_vw.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/08_vw-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-313125165" class="wp-caption-text">Bild: VW</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/meistverkauften-elektroautos-im-mai-2026/">Die meistverkauften Elektroautos in Deutschland – im Mai 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>EcoFlow STREAM Ultra X Bundles mit Sunpro 480Wp Full Black bei Powerness</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/ecoflow-stream-ultra-x-bundles-mit-sunpro-480wp-full-black-bei-powerness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>Powerness bringt Tempo in die Energiewende: Dank acht Abholpunkten in Deutschland können Balkonkraftwerk-Systeme sofort mitgenommen werden, ohne Wartezeit und ohne Versandrisiko. Besonders spannend sind die neuen Bundles rund um den All-in-One-Speicher EcoFlow STREAM Ultra X in Kombination mit den leistungsstarken Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen, die einen stabilen Lagerbestand und attraktive Konditionen bieten. Powerness [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/ultra-x-kv-1200x675-2.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="EcoFlow STREAM Ultra X bei Powerness" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Powerness bringt Tempo in die Energiewende: Dank acht Abholpunkten in Deutschland können Balkonkraftwerk-Systeme sofort mitgenommen werden, ohne Wartezeit und ohne Versandrisiko. Besonders spannend sind die neuen Bundles rund um den All-in-One-Speicher <a href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&amp;slotId=29295&amp;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-by-powerness" target="_blank" rel="nofollow noopener">EcoFlow STREAM Ultra X</a> in Kombination mit den leistungsstarken Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen, die einen stabilen Lagerbestand und attraktive Konditionen bieten.</strong></p>
<p><span id="more-319675391"></span></p>
<p>Powerness hat sich als Spezialist für Balkonkraftwerke, Solarspeicher und hochwertige Solarmodule etabliert. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal: die Möglichkeit zur Selbstabholung an insgesamt acht Standorten in Deutschland. Wer nicht auf den Paketdienst warten möchte oder schwere Glas-Glas-Module ungern dem Versand überlässt, kann seine Ware direkt vor Ort übernehmen, etwa in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München oder Westerkappeln.</p>
<p>Hinzu kommt: Die neuen EcoFlow STREAM Ultra X Bundles sind mit stabil bestätigter Verfügbarkeit geplant. So lassen sich Investitionen besser timen und die nächsten Stromabrechnungen gezielt mit eigenem Solarstrom entlasten. Powerness bündelt hochwertige Komponenten zu klar kalkulierbaren Paketen: von der Einzelvariante des EcoFlow STREAM Ultra X bis hin zum Komplett-Set mit Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen.</p>
<h2>Powerness: Abholung oder Versand, immer schnell verfügbar</h2>
<p>Alle EcoFlow STREAM Ultra X Bundles sind aktuell auf Lager und entweder zur Abholung (nach Reservierung) oder zum schnellen Versand verfügbar. Wer einen der acht Abholpunkte in seiner Nähe hat, profitiert doppelt: attraktive Bundle-Preise und direkte Mitnahme ab Lager nach Reservierung. Alternativ stehen alle Pakete natürlich auch bequem per Versand zur Verfügung, was sich besonders für Nutzer anbietet, die kein passendes Fahrzeug für den Transport der Glas-Glas-Module haben.</p>
<p>Für alle, die ihre Stromkosten zügig senken und noch vor der nächsten Abrechnung mit eigenem Solarstrom starten wollen, ist diese Kombination aus Lagerware, Abholmöglichkeit nach Reservierung und durchdachten Bundles besonders interessant. Der EcoFlow STREAM Ultra X ist als All-in-One-Speicher speziell für Balkonkraftwerke konzipiert und fügt sich nahtlos in moderne Setups ein.</p>
<p>Über den Produktbereich von Powerness lässt sich der <a href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&amp;slotId=29295&amp;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-by-powerness" target="_blank" rel="nofollow noopener">EcoFlow STREAM Ultra X</a> gezielt auswählen und mit den passenden Modulen kombiniert bestellen. So entsteht aus wenigen Klicks ein kompletter Einstieg in die eigene Stromproduktion.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&#038;slotId=29295&#038;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-by-powerness" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Jetzt den EcoFlow STREAM Ultra X reservieren</a>
<h2>Sunpro 480Wp BC Full Black: Premium-Panel für moderne Balkonkraftwerke</h2>
<p>Mit dem Sunpro 480Wp BC Bifazial Full Black Solarmodul ergänzt Powerness sein Portfolio um ein besonders effizientes und optisch überzeugendes Modul. Die BC-Back-Contact-Technologie sorgt für eine vollständig schwarze Moduloberfläche ohne sichtbare Leiterbahnen. Das macht die Module besonders interessant für Balkone, Fassaden und sichtbare Dachflächen, bei denen die Optik eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Technisch setzt das Panel auf eine bifaziale Glas-Glas-Bauweise: Neben der Vorderseite kann auch die Rückseite einfallendes Licht nutzen, was je nach Montageumgebung für einen spürbar höheren Energieertrag sorgt. Gleichzeitig schützt die Glas-Glas-Struktur die Zellen besonders gut vor Witterungseinflüssen und Alterung. So bleibt die Leistung über viele Jahre stabil.</p>
<p>Durch die 480 Watt Spitzenleistung pro Modul lassen sich mit nur wenigen Panels bereits sehr leistungsfähige Balkonkraftwerk-Konfigurationen aufbauen. In Verbindung mit einem flexiblen Speicher wie dem EcoFlow STREAM Ultra X entsteht so ein kompaktes, aber sehr ertragreiches System, das optimal auf den täglichen Strombedarf abgestimmt werden kann.</p>
<ul>
<li>Vollständig schwarze Optik dank BC-Back-Contact-Technologie</li>
<li>Bifaziale Glas-Glas-Konstruktion für zusätzlichen Ertrag über die Modulrückseite</li>
<li>Hohe Leistung von 480 Watt pro Modul auf vergleichsweise kleiner Fläche</li>
<li>Robuste Bauweise für lange Lebensdauer und stabile Erträge</li>
</ul>
<h2>EcoFlow STREAM Ultra X: All-in-One-Speicher mit integriertem Wechselrichter</h2>
<p>Herzstück der Bundles ist der EcoFlow STREAM Ultra X. Der All-in-One-Speicher vereint einen leistungsstarken LFP-Akku und einen integrierten Mikro-Wechselrichter in einem kompakten Gehäuse. Statt mehrere Einzelkomponenten zu kombinieren, kommt hier eine abgestimmte Lösung zum Einsatz, die PV-Energie speichert und direkt ins Hausnetz einspeist.</p>
<p>Der <a href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&amp;slotId=29295&amp;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-by-powerness" target="_blank" rel="nofollow noopener">STREAM Ultra X</a> bietet eine hohe nutzbare Speicherkapazität und ist modular erweiterbar. So wächst das System mit dem eigenen Verbrauchsprofil mit. Mehrere MPPT-Eingänge ermöglichen den Anschluss verschiedener Solarmodule, etwa mehrerer Sunpro 480Wp BC Full Black Panels, und sorgen für eine optimale Ausnutzung der verfügbaren Einstrahlung auch bei wechselhaftem Wetter.</p>
<p>Über die EcoFlow-App lässt sich der Speicher komfortabel überwachen und steuern. Intelligente Funktionen zur Optimierung von Eigenverbrauch und Einspeisung helfen dabei, den erzeugten Solarstrom dann zu nutzen, wenn er finanziell am meisten bringt, etwa zur Abdeckung typischer Lastspitzen im Haushalt. In Kombination mit den Self-Pickup-Optionen von Powerness entsteht ein System, das sowohl bei der Anschaffung als auch im täglichen Betrieb effizient ausgelegt ist.</p>
<ul>
<li>All-in-One-Design mit integriertem Mikro-Wechselrichter</li>
<li>LFP-Akkutechnologie für hohe Sicherheit und lange Lebensdauer</li>
<li>Mehrere MPPT-Eingänge für flexible Modulkonfigurationen</li>
<li>App-Anbindung zur Steuerung und Überwachung in Echtzeit</li>
</ul>
<h2>EcoFlow STREAM Ultra X Bundles bei Powerness im Überblick</h2>
<p>Powerness bietet den EcoFlow STREAM Ultra X sowohl einzeln als auch im Kombi-Bundle mit vier Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen an. Wichtig: Beide Varianten sind aktuell auf Lager, sofort versandbereit oder an den acht Abholpunkten verfügbar.</p>
<ul>
<li><strong>EcoFlow STREAM Ultra X – ab 999 € (Abholung) / 1.099 € (Versand)</strong><br />
Ideal für Haushalte, die bereits Solarmodule besitzen und ihren Bestand mit einem leistungsstarken Speicher ergänzen wollen. Der EcoFlow STREAM Ultra X eignet sich, um den Eigenverbrauch konsequent zu erhöhen und Reserven für Abendstunden sowie Schlechtwettertage aufzubauen. Das Produkt ist direkt bei Powerness verfügbar unter: <a href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&amp;slotId=29295&amp;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-by-powerness" target="_blank" rel="nofollow noopener">EcoFlow STREAM Ultra X bei Powerness</a>.</li>
<li><strong>EcoFlow STREAM Ultra X + 4 × 480Wp Sunpro BC Full Black – ab 1.299 € (Abholung) / 1.439 € (Versand)</strong><br />
Das Komplettpaket mit einem STREAM Ultra X Speicher und vier hochwertigen 480Wp-Solarmodulen ist perfekt, um direkt ein leistungsstarkes Balkonkraftwerk mit Speicher aufzubauen. Die Kombination aus All-in-One-Speicher und bifazialen Glas-Glas-Modulen schafft eine starke Basisleistung und macht einen großen Teil der erzeugten Energie zeitversetzt nutzbar. Das Bundle ist hier zu finden: <a href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&amp;slotId=29295&amp;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-mit-4-sunpro-bc-bifazial-full-black-solarmodul-by-powerness" target="_blank" rel="nofollow noopener">EcoFlow STREAM Ultra X + Sunpro 480Wp Bundle</a>.</li>
</ul>
<h2>Welches EcoFlow STREAM Ultra X Bundle passt zu welchem Einsatz?</h2>
<p>Wer bereits Solarmodule besitzt und vor allem die Speicherkapazität erweitern möchte, ist mit der Einzelvariante des EcoFlow STREAM Ultra X gut beraten. Der Speicher lässt sich flexibel in bestehende Balkonkraftwerk-Setups integrieren und hilft dabei, tagsüber erzeugte Energie in die Abend- und Nachtstunden zu verschieben. Besonders interessant ist das für Haushalte, die tagsüber viel erzeugen, aber abends und nachts hohe Lasten haben, etwa durch Küche, Unterhaltungselektronik oder Home-Office.</p>
<p>Das Bundle mit zusätzlich vier Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen richtet sich an alle, die ein neues Balkonkraftwerk mit Speicher aufbauen oder bestehende, kleinere Anlagen auf ein neues Niveau heben wollen. Vier 480Wp-Module liefern eine starke Basisleistung, während der STREAM Ultra X dafür sorgt, dass ein Großteil dieser Energie zeitversetzt genutzt werden kann. So lassen sich typische Alltagsverbräuche wie Kühlschrank, Router, Beleuchtung oder Büro-Setup gezielt mit selbst erzeugtem Solarstrom abdecken.</p>
<p>Dank der Abholmöglichkeit in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln können Kunden ihre Wunschkombination direkt vom Lager mitnehmen und noch am selben Tag installieren. Wer lieber den Versand nutzt, profitiert von der Tatsache, dass beide Bundles sofort lieferbar sind und ohne lange Wartezeiten eintreffen. So wird aus der Kombination aus EcoFlow STREAM Ultra X und Sunpro 480Wp BC Full Black ein zukunftsfähiges Setup für die eigene Energiewende.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=357588&#038;slotId=29295&#038;param0=https%3A%2F%2Fwww.powerness.de%2Fcollections%2Fecoflow-stream-ultra-x%2Fproducts%2Fecoflow-stream-ultra-x-all-in-one-speicher-fur-balkonkraftwerke-mit-4-sunpro-bc-bifazial-full-black-solarmodul-by-powerness" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Zum EcoFlow STREAM Ultra X + Sunpro 480Wp Bundle</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/ecoflow-stream-ultra-x-bundles-mit-sunpro-480wp-full-black-bei-powerness/">EcoFlow STREAM Ultra X Bundles mit Sunpro 480Wp Full Black bei Powerness</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Neues KIT-Modell zeigt, wie KI unsere Stromnetze steuert</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/ki-steuert-stromnetze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/ki-steuert-stromnetze/">Neues KIT-Modell zeigt, wie KI unsere Stromnetze steuert</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Künstliche Intelligenz entscheidet zunehmend, wann Strom fließt, was er kostet und wann Elektroautos laden. Doch bisher bleiben die Entscheidungen der Algorithmen oft undurchsichtig. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben mit dem SHAPformer eine Methode entwickelt, die KI-Vorhersagen im Energiesystem erstmals direkt nachvollziehbar macht. Was dahintersteckt und warum das auch für Verbraucher relevant ist. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/ki-steuert-stromnetze/">Neues KIT-Modell zeigt, wie KI unsere Stromnetze steuert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/ki-steuert-stromnetze/">Neues KIT-Modell zeigt, wie KI unsere Stromnetze steuert</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/ki-im-energiesystem.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI Stromnetze Künstliche Intelligenz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz entscheidet zunehmend, wann Strom fließt, was er kostet und wann Elektroautos laden. Doch bisher bleiben die Entscheidungen der Algorithmen oft undurchsichtig. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben mit dem SHAPformer eine Methode entwickelt, die KI-Vorhersagen im Energiesystem erstmals direkt nachvollziehbar macht. Was dahintersteckt und warum das auch für Verbraucher relevant ist.</strong><br />
<span id="more-319787983"></span></p>
<p>Das Management der Energieversorgung gestaltet sich zunehmend komplexer. Wind- und Solarstrom schwanken wetterabhängig, während Elektroautos, Batteriespeicher und Wärmepumpen die Verbrauchsmuster verändern. Netzbetreiber und Energieversorger setzen Künstliche Intelligenz ein, um ihre Systeme effizient und stabil zu betreiben.</p>
<p>Um die Stromerzeugung und den Verbrauch präzise aufeinander abzustimmen, müssen viele Faktoren gleichzeitig berücksichtigt werden. Dazu gehören Wetterprognosen, Lastvorhersagen, Netz- und Verteilerkapazitäten sowie das Verhalten von Verbrauchern. In diesen kritischen Infrastrukturen darf Künstliche Intelligenz jedoch keine Blackbox bleiben. Zudem ist die menschliche Aufsicht durch den AI-Act der Europäischen Union eine regulatorische Vorgabe.</p>
<h2>Wie KI unsere Stromnetze steuert</h2>
<p>Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben eine <a href="https://www.kit.edu/kit/pi_2026_051_erklaerbare-ki-fuer-energiesysteme.php" target="_blank" rel="noopener">Methode namens SHAPformer</a>, die die Entscheidungen von KI transparenter machen soll. Sie wurde speziell für Zeitreihenvorhersagen auf Basis aufeinanderfolgender Daten wie Stromverbrauch oder Strompreisen entworfen. Die Methode kombiniert Transformer-Modelle, bekannt aus modernen Sprachmodellen, mit Verfahren der erklärbaren Künstlichen Intelligenz.</p>
<p>Der Ansatz nutzt Konzepte der Spieltheorie, um den Einfluss einzelner Faktoren wie Temperaturen, Feiertage, Windprognosen oder frühere Verbrauchsdaten sichtbar zu machen. Beim Training des Modells blendete die Arbeitsgruppe gezielt einzelne Informationen aus.</p>
<p>Dadurch lässt sich der Beitrag einzelner Einflussgrößen zu einer Vorhersage nachvollziehen. Das Team trainierte das System mit realen Daten des Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW. Ziel war es, den Stromverbrauch und die Strompreise über Zeiträume von bis zu einer Woche vorherzusagen und gleichzeitig die einflussnehmenden Faktoren anzuzeigen.</p>
<h2>Warum der KIT-Ansatz effizienter als bisherige Verfahren ist</h2>
<p>Viele bisherige Verfahren bieten erst nachträglich Erklärungen und benötigen dafür zusätzliche Rechenleistungen. Die Neuentwicklung aus Karlsruhe integriert die Erklärbarkeit dagegen direkt in den Trainingsprozess. Die Genauigkeit der Vorhersagen bleibt so erhalten, während die Effizienz der Analyse steigt. Mit dieser Arbeit schaffen die Wissenschaftler methodische Grundlagen, um solche Ansätze künftig in die Praxis zu übertragen.</p>
<p>Neben der technischen Präzision spielen die Vertrauenswürdigkeit und die Akzeptanz bei den Anwenderinnen und Anwendern eine Rolle. Das betrifft beispielsweise intelligente Systeme für das Laden und Entladen von Elektroautos oder Heimspeicher. Tenure-Track-Professor Benjamin Schäfer vom Institut für Automation und Angewandte Informatik des KIT erklärte dazu:</p>
<blockquote><p>Nutzerinnen und Nutzer haben wahrscheinlich eine größere Akzeptanz gegenüber einem intelligenten Ladesystem, wenn klar nachvollziehbar ist, warum sich ein Elektroauto nachts später geladen hat als gewöhnlich – zum Beispiel, weil die Strompreise zwischenzeitlich besonders hoch waren und so Kosten eingespart werden konnten.</p></blockquote>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/cloud-edge-enhancement-wolken-effekt-solaranlagen/">Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung</a></li>
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</ul>
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		<item>
		<title>Werbung jetzt sogar in Streaming-Pausen – Nutzer stehen drauf</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/werbung-in-streaming-pausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Erxleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[ENTERTAIN]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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<p>Wer bei Joyn auf Pause drückt, sieht künftig kein eingefrorenes Bild mehr, sondern eine Werbeanzeige. Was nach einem Ärgernis klingt, kommt bei Zuschauern erstaunlich gut an: Laut einer Emarketer-Auswertung bevorzugen 63 Prozent der Konsumenten Pausenwerbung gegenüber einem Standbild. Der Grund liegt in der Psychologie. Warum das neue Werbeformat die Streaming-Branche verändern könnte. Eine kommentierende Analyse. [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/streaming-pause-werbung.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Werbung in der Pause Joyn Streaming pausieren" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wer bei Joyn auf Pause drückt, sieht künftig kein eingefrorenes Bild mehr, sondern eine Werbeanzeige. Was nach einem Ärgernis klingt, kommt bei Zuschauern erstaunlich gut an: Laut einer Emarketer-Auswertung bevorzugen 63 Prozent der Konsumenten Pausenwerbung gegenüber einem Standbild. Der Grund liegt in der Psychologie. Warum das neue Werbeformat die Streaming-Branche verändern könnte. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319822607"></span></p>
<h2>Werbung in der Streaming-Pause: Was sind Pause Ads?</h2>
<ul>
<li>Seven.One Media ist der Vermarkter von ProSiebenSat.1 – also die Firma, die die Werbeplätze bei ProSieben, Sat.1, Joyn und allen dazugehörigen Plattformen vertreibt. Mitte Mai 2026 wurde ein <a href="https://www.prosiebensat1.com/presse/pause-gedrueckt-marke-im-fokus-sevenone-media-fuehrt-neue-streaming-werbeformpause-ad-auf-joyn-ein-cosmosdirekt-ist-firstmover-607980" target="_blank" rel="noopener">neues Werbeformat</a> vorgestellt: die Pause-Ads. Will heißen: Immer, wenn du beim Streaming auf den Pauseknopf drückst, siehst du wenige Sekunden später eine Vollbildwerbeanzeige, die so lange bleibt, bis du weiterschaust. <strong>Primescreen-Werbung</strong> also.</li>
<li>Was in Deutschland eine Neuheit ist, gibt es in den USA schon seit Jahren: Streaming-Plattformen wie Hulu, Roku und auch YouTube setzen schon lange auf Werbung, die genau dann erscheint, wenn wir aufs Klo gehen oder uns am <strong>Süßigkeitenschrank bereichern</strong>. Mit Erfolg: <a href="https://www.marketingbrew.com/stories/2024/04/26/streamers-pay-attention-to-these-viewing-trends-report" target="_blank" rel="noopener">Rund die Hälfte</a> der Zuschauer hat nach der Rückkehr auf die Couch mit den Pause-Ads interagiert.</li>
<li>Kurioserweise freuen sich die Fernsehzuschauer sogar über die Werbung auf dem Pausenbildschirm – wir Menschen sind halt doch Gewohnheitstiere. Eine <a href="https://research.mountain.com/trends/pause-ads-ai-and-interactivity-whats-next-for-ctv/" target="_blank" rel="noopener">Auswertung</a> der Marketing-Plattform Emarketer hat ergeben, dass 63 Prozent der Konsumenten lieber Werbung für Chips und Damenbinden auf dem Bildschirm sehen als <strong>eingefrorene Fratzen von drittklassigen Schauspielern</strong>. Netter Nebeneffekt für Chio und Co: Die Werbeerinnerung steigt um mehr als ein Drittel.</li>
</ul>
<h2>Pausenwerbung treibt ein psychologisches Spielchen mit uns</h2>
<p>Zugegebenermaßen sind diese <strong>Erkenntnisse doch ein wenig überraschend</strong>. Wer schaut schon gern Werbung an, wenn man nicht dazu gezwungen wird? Mit gefesselten Armen und Beinen und geweiteten Augen lässt es sich nicht ganz so gemütlich einen Film oder eine Serie schauen.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis ist der Grund, dass Werbung im linearen Fernsehen nicht funktioniert. Denn was passiert, wenn die Werbung beginnt oder sich die Spieler beim Fußball in die Halbzeitpause verabschieden? Richtig: Wir erheben uns vom Sofa und schlürfen ins Bad oder in die Küche. <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/wasser-verbrauch-karlsruhe-em-2024-fussball-euro-100.html" target="_blank" rel="noopener">Bei der EM 2024</a> haben die Stadtwerke Karlsruhe die Wasserbehälter vor Spieltagen mit deutscher Beteiligung sogar extra gefüllt, weil <strong>in den Pausen der (Blasen-)Andrang so gigantisch ist</strong>.</p>
<p>Was ist also der Unterschied bei den Pause-Ads? Ganz einfach! Die Pausenwerbung treibt ein <strong>psychologisches Spielchen</strong> mit uns. Während uns plötzlich aufploppende Werbung beim Streaming oder vor dem Start vom Anbieter aufgezwungen wird, entscheiden wir uns aus eigenem Antrieb dazu, auf den Pauseknopf zu drücken – weil wir es möchten.</p>
<p>Wir werden in spannenden Szenen also nicht mutwillig aus dem Kontext gerissen, sondern sind entspannt. Wir entscheiden: Jetzt ist Pause. Und <strong>aufgrund der Selbstbestimmtheit</strong> und der positiven Grundstimmung sind wir offener für Werbung, weil sie nicht aggressiv in unser privates Fernseherlebnis eindringt.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Frank Färber, Chief Sales und Marketing Officer im Vorstand bei CosmosDirekt</strong>, dem ersten Werbepartner, der die Pause-Ads von Seven.One Media nutzt, sieht im neuen Werbeformat vor allem eine Möglichkeit, <a href="https://www.prosiebensat1.com/presse/pause-gedrueckt-marke-im-fokus-sevenone-media-fuehrt-neue-streaming-werbeformpause-ad-auf-joyn-ein-cosmosdirekt-ist-firstmover-607980" target="_blank" rel="noopener">junge Menschen anzusprechen</a>: „Wir wollen unsere Marke auch digital weiter stärken und insbesondere jüngere Zielgruppen erreichen. Mit Seven.One Media haben wir dafür einen starken Partner an unserer Seite, der uns über Joyn ein hochwertiges Streaming-Umfeld mit großer digitaler Reichweite bietet.“</li>
<li>Die Nutzererfahrung zeichnet ein anderes Bild. In einem <a href="https://www.reddit.com/r/youtube/comments/1rlgmhn/youtube_now_puts_ads_on_the_side_of_your_video_as/" target="_blank" rel="noopener">Reddit-Forum</a> zu den YouTube-Pause-Ads findet sich kein gutes Wort. Statt Videos anzuschauen, wird man vor, während und nach dem Schauen mit Anzeigen penetriert. <strong>Nutzer Jashiko</strong> schreibt: „Ich habe vor kurzem ein 30-minütiges Video geschaut und alle vier Minuten Midrolls (Unterbrecherwerbung) bekommen, zusätzlich zu einer Pre-Roll am Anfang, einer Ad am Ende und diesen nervigen Pop-ups, die die ganze Zeit zwischen den Midrolls auftauchten. Im Grunde wird man also alle zwei Minuten mit Werbung zugespamt. Normalerweise blockiere ich alles, aber ich habe ein neues Gerät benutzt, auf dem ich noch nicht alles eingerichtet hatte. Ich weiß nicht, wie Leute das aushalten.“</li>
<li>Letztendlich geht es darum, Ads Fatigue – also Werbemüdigkeit – zu verhindern. Pause-Ads scheinen in die richtige Richtung zu zielen. <strong>Labinot Gashi, Digital Transformation Specialist bei der Agenture Oneline</strong>, <a href="https://digital-commerce.post.ch/de/pages/blog/2024/wie-ads-fatigue-ihre-kampagnen-schaedigt" target="_blank" rel="noopener">erklärt</a>: „Ads Fatigue ist ein ernstzunehmendes psychologisches Phänomen, das die Effektivität Ihrer Werbeanzeigen und Kampagnen negativ beeinträchtigt. Durch regelmäßige Anpassungen der Anzeigen und kreative Ansätze lässt sich diesem Problem jedoch wirksam lösen. So bleibt Ihre Werbung interessant und wirkungsvoll, und Sie können weiterhin eine hohe Performance und gute Ergebnisse erzielen.“</li>
</ul>
<h2>Pausenwerbung als Chance – um aufs Klo zu gehen</h2>
<p>Wohin führt uns dieser Weg? Fest steht: Sobald Werbung stört und wir davon genervt sind, verlieren alle: die Nutzer, die Werbenden und die Streaming-Plattformen. Zur Wahrheit gehört aber auch: <strong>Ohne Werbung geht es nicht</strong>. Das zeigen Social-Media-Netzwerke und digitale Plattformen wie Facebook, Instagram oder auch <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/09/11/werbung-bei-chatgpt-monetarisierung-ki/">ChatGPT</a>.</p>
<p>Zuerst werden neue Formate wie Reels vorgestellt und mit Werbefreiheit beworben, nur damit <strong>wenige Monate später die ersten vorsichtigen Anzeigen einfließen</strong>. Nur mit Werbung lassen sich Produkte im Digitalen monetarisieren.</p>
<p>Denn auch <strong>Abomodelle reichen nicht</strong>, um die Produktion von Inhalten (gewinnbringend) zu refinanzieren. Nicht ohne Grund haben Netflix, Disney Plus und sogar kleinere Anbieter wie WOW Premium die werbefreien Abomodelle abgeschafft. Der Deal ist einfach: Entweder du zahlst horrende Abopreise wie bei DAZN oder Sky oder du akzeptierst, dass du Werbung siehst – dafür aber einen deutlich humaneren Preis zahlst.</p>
<p>Da fällt die Wahl einfach. Denn wie heißt es so schön? Geld regiert die Welt – und wenn wir alle ein bisschen Geld auf die schwäbische Art sparen können, sagt niemand nein. Warum also nicht der neuen Pausenwerbung eine Chance geben? Wir <strong>können ja trotzdem aufs Klo gehen</strong>.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/05/verbrenner-in-elektroauto-umbauen/">Verbrenner in Elektroauto umbauen: Bis zu 47 % weniger Emissionen als Neukauf</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/04/energy-sharing-solarstrom-mit-dem-nachbarn-teilen/">Energy Sharing: Solarstrom vom Nachbarn kaufen spart mehrere Cent pro kWh</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/03/youtube-verpasst-videos-jetzt-automatisch-ki-label/">YouTube verpasst Videos jetzt ein KI-Label – Nutzer fürchten Fehlalarme</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/02/ki-supermarkt-ladendetektiv/">KI beobachtet dich im Supermarkt – und zwar nicht nur als Ladendetektiv</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/werbung-in-streaming-pausen/">Werbung jetzt sogar in Streaming-Pausen – Nutzer stehen drauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Löhne hinken hinterher: Autos werden immer teurer – doch SUV boomen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/autos-immer-teurer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 03:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Ein Neuwagen kostet heute im Schnitt 34 Prozent mehr als noch 2018. Die Löhne sind im selben Zeitraum aber nur um 24 Prozent gestiegen. Trotzdem greifen viele Käufer vermehrt zu teureren SUV-Modellen, während günstige Einstiegsfahrzeuge vom Markt verschwinden. Selbst der Gebrauchtwagenmarkt bietet kaum noch Entlastung. Was das für die Mobilität der Mittelschicht bedeutet und welche [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/autos-teuer.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Autos immer teurer Preissteigerung Kosten" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Ein Neuwagen kostet heute im Schnitt 34 Prozent mehr als noch 2018. Die Löhne sind im selben Zeitraum aber nur um 24 Prozent gestiegen. Trotzdem greifen viele Käufer vermehrt zu teureren SUV-Modellen, während günstige Einstiegsfahrzeuge vom Markt verschwinden. Selbst der Gebrauchtwagenmarkt bietet kaum noch Entlastung. Was das für die Mobilität der Mittelschicht bedeutet und welche Auswege Experten sehen. </strong></p>
<p><span id="more-319761064"></span></p>
<p>Viele Verbraucher klagen über die kontinuierlich steigenden Kosten für die eigene Mobilität. Gleichzeitig dokumentiert eine <a href="https://www.jato.com/resources/news-and-insights/rising-car-prices-a-deep-dive-into-the-european-car-market" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Marktuntersuchung</a> von JATO Dynamics ein deutliches Paradoxon auf dem Automarkt. Der Anteil von SUV im privaten Automarkt ist über die vergangenen Jahre insgesamt deutlich gestiegen, wenngleich es bei Kompakt-SUV im Jahr 2020 einen leichten Rückgang gab.</p>
<p>Sprich: Viele Konsumenten greifen trotz gestiegener Preise vermehrt zu Modellen aus höheren Preisklassen. Denn in fast allen gängigen Fahrzeugklassen im europäischen Raum lässt sich eine Preissteigerung erkennen.</p>
<p>Die <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_N007_61.html" target="_blank" rel="noopener">durchschnittlichen Endkundenpreise</a> kletterten zwischen 2018 und 2024 im gesamten Kleinwagen-Segment um rund 34 Prozent und im Kompakt-SUV-Segment um 36 Prozent. Diese parallele Preisentwicklung über die Segmente hinweg legt nahe, dass ein branchenweiter Kostendruck und Maßnahmen zur Profitsicherung die Steigerungen angetrieben haben.</p>
<h2>Autos werden immer teurer: Die wirtschaftliche Schere trifft die Mittelschicht</h2>
<p>Die Entwicklung entkoppelt sich zunehmend von den realen Einkommen der breiten Bevölkerung. Die Strategieberatung Oliver Wyman <a href="https://www.oliverwyman.de/presse/2025/may/bezahlbarkeit-unter-druck---autopreise-steigen--verkaeufe-sinken.html" target="_blank" rel="noopener">belegt</a>, dass die Nettogehälter in Deutschland von 2019 bis 2024 zwar um 24 Prozent anstiegen. Im selben Zeitraum verringerte sich die Bezahlbarkeit von Neuwagen jedoch um elf Prozent. Als Hauptursachen gelten das schwindende Angebot an günstigen Einstiegsmodellen sowie der beschleunigte Wechsel zu kostenintensiven Antrieben.</p>
<p>Der wirtschaftliche Druck auf die Automobilhersteller dürfte sich durch das schrumpfende Kundensegment künftig weiter verschärfen. Viele Käufer weichen mangels bezahlbarer Alternativen auf Finanzierungsangebote oder den Gebrauchtwagenmarkt aus. Steffen Rilling von Oliver Wyman forderte daher umgehend strategische Maßnahmen:</p>
<blockquote><p>Die zunehmende Erschwinglichkeitskrise in der Automobilindustrie erfordert sofortige und strategische Maßnahmen von OEMs und Händlern. Durch die Überarbeitung ihrer Produktportfolios, Angebotsstrukturen, Preisstrategien und Finanzierungsmodelle können Hersteller die Herausforderungen, die durch steigende Preise und sinkende Verkaufszahlen entstehen, effektiv angehen.</p></blockquote>
<h2>Warum auch Gebrauchtwagen keine günstige Alternative mehr sind</h2>
<p>Der Ausweichkanal über den Gebrauchtwagenmarkt entlastet die privaten Verbraucher momentan kaum. Denn: Ein spürbarer Mangel an jungen Gebrauchten traf im Jahr 2022 auf eine anhaltend hohe Nachfrage. <a href="https://www.dat.de/news/anschaffungspreise-gebrauchtwagenkauf/" target="_blank" rel="noopener">Laut dem DAT-Report</a> kletterten die durchschnittlichen Gebrauchtwagenpreise im Vorjahresvergleich deshalb deutlich um 19 Prozent.</p>
<p>Auf dem privaten Markt verzeichneten die Experten sogar eine Preissteigerung von 40 Prozent. Für weite Teile der Bevölkerung könnte die individuelle Mobilität dauerhaft zu einer sozialen Frage werden. Im Jahr 2022 wechselten weniger als ein Viertel aller Gebrauchtwagen für unter 10.000 Euro den Besitzer.</p>
<p>Erstkäufer müssen erhebliche Summen investieren, um überhaupt ein fahrbereites Einstiegsmodell zu erhalten. Zusätzliche Belastungen durch deutlich steigende Kfz-Versicherungen dürften diese finanzielle Barriere weiter vergrößern.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/29/akku-elektroauto-hitze-im-sommer/">Elektroauto in der Sommerhitze: 5 Tipps, um deinen Akku zu schonen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/04/methanol-brennstoffzelle-auto/">Methanol-Brennstoffzelle im Auto: Chancen, Risiken und Funktionsweise im Überblick</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/01/2026-spritkosten-vergleich/">Spritpreise auf Rekordhoch: So viel kosten E-Autos und Verbrenner pro 100 km</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/10/biosprit-super-e20-benzin/">E20: Was du über den neuen Bio-Sprit wissen musst</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/08/autos-immer-teurer/">Löhne hinken hinterher: Autos werden immer teurer – doch SUV boomen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>25 Prozent Elektroautos im Mai 2026 – aber weniger Neuzulassungen als im April</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/07/neuzulassungen-im-mai-2026/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/07/neuzulassungen-im-mai-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 04:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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<p>Mehr als jeder vierte im Mai 2026 in Deutschland verkaufte Pkw läuft komplett elektrisch. Allerdings gehen die Absatzzahlen von Elektroautos leicht zurück und der Markt als Ganzes entwickelt sich eher schleppend. In unserem Überblick siehst du die wichtigsten Trends: Gewinner und Verlierer bei Marken und Modellen, die Verschiebung bei den Antriebsarten und den aktuellen CO2-Wert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/07/neuzulassungen-im-mai-2026/">25 Prozent Elektroautos im Mai 2026 – aber weniger Neuzulassungen als im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/07/neuzulassungen-im-mai-2026/">25 Prozent Elektroautos im Mai 2026 – aber weniger Neuzulassungen als im April</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/neuzulassungen-mai-2026.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Neuzulassungen Mai 2026 Elektroautos Autos meistverkauften Autos" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Mehr als jeder vierte im Mai 2026 in Deutschland verkaufte Pkw läuft komplett elektrisch. Allerdings gehen die Absatzzahlen von Elektroautos leicht zurück und der Markt als Ganzes entwickelt sich eher schleppend. In unserem Überblick siehst du die wichtigsten Trends: Gewinner und Verlierer bei Marken und Modellen, die Verschiebung bei den Antriebsarten und den aktuellen CO2-Wert. </strong><span id="more-319799145"></span></p>
<ul>
<li>Neuzulassungen insgesamt: 239.448 Pkw</li>
<li>Zum Vorjahr: +0,1 Prozent</li>
<li>Zum April 2026: -3,9 Prozent (rund 9.700 Pkw weniger)</li>
<li>Reine E-Autos: 59.969 Zulassungen (25,0 Prozent Marktanteil)</li>
<li>CO2-Ausstoß Neuwagen: 97,2 g/km (-10,8 Prozent zum Vorjahr)</li>
</ul>
<p>Insgesamt wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) im letzten Monat 239.448 Pkw in Deutschland neu zugelassen. Das entspricht einem minimalen Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Markt ist also stabil, einen wirklichen Aufschwung gibt es momentan aber nicht. Das gilt auch für E-Autos. Wir werfen einen Blick auf die Gewinner, Verlierer und allgemeinen Trends.</p>
<p>Schon im April lagen die Verkaufszahlen knapp über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum direkten Vormonat ist allerdings zum zweiten Mal in Folge ein leichter Rückgang zu beobachten. Im April waren es noch 249.163 Neuzulassungen, im Mai sind es jetzt rund 9.700 Fahrzeuge weniger. Das entspricht einem Minus von 3,9 Prozent. Der starke März scheint also eine Ausnahme gewesen zu sein.</p>
<h2>Neuzulassungen im Mai 2026: Wer dominiert und wer verliert Marktanteile?</h2>
<p>Bei den Herstellern sind nur geringe Bewegungen auszumachen. Volkswagen verteidigt mit 45.576 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 19,0 Prozent souverän die Spitzenposition, und baut die Führung im Vergleich zum Vormonat sogar leicht aus. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Mercedes (19.846 verkaufte Pkw, 8,3 Prozent Marktanteil) und BMW (19.665 Pkw, 8,2 Prozent). Beide Premium-Marken lassen im Vergleich zum April Federn und verlieren Marktanteile. Audi rutscht ebenfalls leicht ab und kommt mit 17.288 Neuzulassungen auf 7,2 Prozent.</p>
<p>Bei den Importmarken setzt Skoda seinen starken Lauf fort. Die tschechische VW-Tochter landet mit 19.625 Neuzulassungen und 8,2 Prozent Marktanteil auf dem vierten Platz und könnte sich noch in diesem Sommer auf das Treppchen schieben. Damit ist Skoda weiterhin die beliebteste Importmarke der deutschen Autofahrer.</p>
<p>Auf den Rängen dahinter folgen mit deutlichem Abstand Seat (12.408 Pkw, 5,2 Prozent) und Opel (11.501 Pkw, 4,8 Prozent). Hyundai (7.342), Ford (6.889) und Renault (6.336) komplettieren die Top Ten im Mai. Nicht ganz gereicht hat es für Fiat (6.241), den chinesischen E-Auto-Spezialisten BYD (6.168), Dacia (5.797), Tesla (5.111) und Kia (4.982).</p>
<h2>E-Autos bei 25 Prozent: Abstand zu Benzinern wieder kleiner</h2>
<p>Reine Elektroautos kommen im Mai auf 59.969 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,0 Prozent. Damit verzichtet jeder vierte Wagen inzwischen auf fossile Brennstoffe. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem deutlichen Plus von 39,3 Prozent.</p>
<p>Klassische Benziner fallen mit 51.806 Einheiten weiter zurück und kommen nur noch auf einen Anteil von 21,6 Prozent. Die <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/09/mehr-elektroautos-als-benziner-neuzulassungen-maerz-2026/">im März eingeläutete Wende</a> wird sich vermutlich nicht mehr umkehren, auch wenn der Vorsprung der Stromer im Vergleich zum April leicht geschrumpft ist. Statt rund 11.000 Fahrzeugen liegen jetzt nur noch etwa 8.000 verkaufte Autos zwischen den beiden Antriebsarten.</p>
<p>An der Spitze stehen weiterhin die Hybrid-Fahrzeuge mit 67.545 Neuzulassungen und einem Anteil von 28,2 Prozent. Diesel-Pkw kommen auf 30.547 Einheiten (12,8 Prozent), Plug-in-Hybride bilden mit 27.921 Zulassungen (11,7 Prozent) das Schlusslicht der relevanten Antriebsarten. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Neuwagen sinkt weiter und liegt jetzt bei 97,2 Gramm pro Kilometer. Das entspricht einem Minus von 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im April lag der Wert noch bei 97,6 Gramm.</p>
<h2>Top-Modelle im Mai 2026: Golf vorn, Elroq führt bei E-Autos</h2>
<p>Bei den beliebtesten Modellen führt der VW Golf mit 7.183 Neuzulassungen wie immer das Feld an, gefolgt vom VW T-Roc (6.397) und dem VW Tiguan (4.542). Damit sichert sich der Hersteller aus Wolfsburg alle Plätze auf dem Podium. Auf Platz vier landet der Opel Corsa (4.482), dahinter fahren der BMW X1 (3.781), der Mini (3.660) und der Skoda Octavia (3.455) ein. Der BMW X3 (3.410), der VW T-Cross (3.362) und der VW Passat (3.304) komplettieren die Top Ten der beliebtesten Modelle.</p>
<p>Bei den reinen Elektroautos behauptet sich der Skoda Elroq mit 3.083 Neuzulassungen erneut als Spitzenreiter, knapp vor dem VW ID.3 (3.050) und dem Skoda Enyaq (2.770). Tesla folgt mit dem Model 3 (2.664) und dem Model Y (2.410) auf den Plätzen vier und fünf. Damit dominieren zwei Skoda-Modelle die deutschen E-Auto-Charts. Der Cupra Born sowie der VW ID.4 und ID.5 schließen die Liste ab.</p>
<h2>Pkw-Bestand in Deutschland: So hoch ist der E-Auto-Anteil</h2>
<p>Werfen wir abschließend einen Blick auf den Gesamtbestand der Autos auf den deutschen Straßen. Am 1. Januar 2026 waren in der BRD laut KBA rund 49,5 Millionen Pkw zugelassen, der gesamte Kraftfahrzeugbestand beträgt 61,3 Millionen Fahrzeuge. Knapp 88,3 Prozent aller Pkw befinden sich in privater Hand, beim Rest handelt es sich um Geschäftswagen.</p>
<p>Bei den Antriebsarten dominieren weiterhin die klassischen Verbrenner. Knapp 60 Prozent der Pkw fahren mit Benzin (59,3 Prozent), weitere 27,0 Prozent mit Diesel. Reine Elektroautos kommen trotz der inzwischen besseren Verkaufszahlen lediglich auf einen Anteil von 4,1 Prozent (2024 waren es noch 3,3 Prozent). Plug-in-Hybride machen 2,3 Prozent und sonstige Hybride 6,5 Prozent aus.</p>
<p>Insgesamt sind die aktuellen <a href="https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Nr1Segmente/2026/pm22_2026_nr1_seg_05_26_komplett.html" target="_blank" rel="noopener">Zahlen des KBA</a> eher ernüchternd. Zwar kann die Elektromobilität ihre starke Position behaupten und der CO2-Ausstoß sinkt weiter, doch der Gesamtmarkt schwächelt nach zwei Monaten mit rückläufigen Neuzulassungen. Zudem befindet sich Deutschland in Sachen <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/13/laender-meisten-elektroautos/">Elektromobilität im weltweiten Vergleich</a> noch immer im Hintertreffen.</p>
<p>Dass E-Autos im Mai bereits 25 Prozent der Neuzulassungen ausmachen, im gesamten Pkw-Bestand aber erst bei 4,1 Prozent liegen, zeigt: Der Wandel passiert gerade vor allem bei den Neuwagen, im Straßenbild kommt er wegen des großen Bestands aber nur langsam an.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
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</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/07/neuzulassungen-im-mai-2026/">25 Prozent Elektroautos im Mai 2026 – aber weniger Neuzulassungen als im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die meistverkauften Autos in Deutschland – im Mai 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 18:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Im Mai 2026 wurden in Deutschland 239.448 Pkw neu zugelassen. Der Markt tritt damit auf der Stelle. Gleichzeitig kommen reine E-Autos auf 25 Prozent Marktanteil. Entscheidend ist aber die Frage, welche Modelle sich trotz schwankender Nachfrage wirklich durchsetzen. Wir zeigen dir die Top Ten der meistzugelassenen Autos im Mai 2026, basierend auf den offiziellen KBA-Zahlen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/meistverkauften-autos-im-mai-2026/">Die meistverkauften Autos in Deutschland – im Mai 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/vw-tiguan-plug-in-hybrid.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="VW Tiguan Plug-in-Hybrid Auto Straße Volkswagen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Im Mai 2026 wurden in Deutschland 239.448 Pkw neu zugelassen. Der Markt tritt damit auf der Stelle. Gleichzeitig kommen reine E-Autos auf 25 Prozent Marktanteil. Entscheidend ist aber die Frage, welche Modelle sich trotz schwankender Nachfrage wirklich durchsetzen. Wir zeigen dir die Top Ten der meistzugelassenen Autos im Mai 2026, basierend auf den offiziellen KBA-Zahlen.<br />
<span id="more-319806310"></span></strong></p>
<p>Die Automobilbranche in Deutschland entwickelt sich momentan eher schleppend. Nach dem überraschend starken März folgten zuletzt zwei Monate, in denen bei den Neuzulassungen ein leichter Rückgang verzeichnet werden musste. 239.448 neu angemeldete Pkw im Mai bedeuten ein Minus von 3,9 Prozent gegenüber dem April (249.163 Pkw). Im Jahresvergleich liegt der vergangene Monat mit einem Plus von 0,1 Prozent dagegen ziemlich genau auf dem Niveau von 2025.</p>
<h2>Diese Autos haben sich im Mai 2026 am besten verkauft</h2>
<p>Laut den aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) verteidigt Volkswagen mit einem Marktanteil von 19,0 Prozent souverän seine Spitzenposition und baut den Vorsprung gegenüber dem April weiter aus. Dahinter folgen die Marken Mercedes (8,3 Prozent) und BMW (8,2 Prozent), die jedoch beide gegenüber dem Vormonat Anteile verloren haben. Skoda bleibt mit ebenfalls 8,2 Prozent die erfolgreichste Importmarke und den fünften Rang belegt Audi (7,2 Prozent).</p>
<p>Bei den Antriebsarten bilden Hybride mit 67.545 Zulassungen weiterhin das stärkste Segment. Reine Elektroautos kommen auf 59.969 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,0 Prozent. Das ist ein Plus von 39,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, aber ein leichter Rückgang im Vergleich zum April. Klassische Benziner fallen mit 51.806 Einheiten weiter zurück.</p>
<p>An dieser Stelle interessieren uns aber weder Automarken noch Antriebsarten. Wir wollen wissen, welche konkreten Modelle sich im Mai 2026 am besten verkauft haben. Unser Ranking basiert auf den offiziellen Zahlen des <a href="https://www.kba.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener">KBA</a>.</p>
<h3>Platz 10: VW Passat</h3>
<p>Den Auftakt unserer Top Ten macht der VW Passat mit <strong>3.304</strong> Neuzulassungen. Die Mittelklasse-Limousine beziehungsweise der Kombi ist ein Dauerbrenner in den deutschen Charts und vor allem bei Vielfahrern und Familien beliebt. Volkswagen dominiert dieses Ranking und ist gleich mit fünf Modellen vertreten.</p>
<figure id="attachment_313222433" aria-describedby="caption-attachment-313222433" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-313222433" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/03_vw-passat-1.jpg" alt="sparsamsten Diesel, ADAC, Verbrauch, Kosten, Gesamtkosten, Grundpreis, CO2-Ausstoß, Kraftstoff, Auto, Mobilität, Fahrzeug, Automobil-Industrie, Autos" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/03_vw-passat-1.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/05/03_vw-passat-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-313222433" class="wp-caption-text">Bild: Martin Meiners</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/meistverkauften-autos-im-mai-2026/">Die meistverkauften Autos in Deutschland – im Mai 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit Wasserstoff und Solar: Schwimmendes Kraftwerk senkt Hafen-Emissionen um 77 Prozent</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/schwimmendes-kraftwerk-schiffe/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/schwimmendes-kraftwerk-schiffe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 04:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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<p>Schiffe im Hafen laufen oft stundenlang mit Dieselgeneratoren, weil der Landstrom fehlt. Ein britisches Konsortium will das mit einer schwimmenden Plattform ändern, die Wasserstoff-Brennstoffzellen, Batterien und Solarenergie kombiniert. Das System soll die Hafen-Emissionen um 77 Prozent senken und den jahrelangen Netzausbau an Land überflüssig machen. Erste Gespräche für Einsätze von Großbritannien bis Australien laufen bereits. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/schwimmendes-kraftwerk-schiffe/">Mit Wasserstoff und Solar: Schwimmendes Kraftwerk senkt Hafen-Emissionen um 77 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/schwimmendes-kraftwerk-schiffe/">Mit Wasserstoff und Solar: Schwimmendes Kraftwerk senkt Hafen-Emissionen um 77 Prozent</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/schwimmendes-kraftwerk.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="schwimmendes Kraftwerk" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Schiffe im Hafen laufen oft stundenlang mit Dieselgeneratoren, weil der Landstrom fehlt. Ein britisches Konsortium will das mit einer schwimmenden Plattform ändern, die Wasserstoff-Brennstoffzellen, Batterien und Solarenergie kombiniert. Das System soll die Hafen-Emissionen um 77 Prozent senken und den jahrelangen Netzausbau an Land überflüssig machen. Erste Gespräche für Einsätze von Großbritannien bis Australien laufen bereits.</strong><br />
<span id="more-319778746"></span></p>
<p>Die Dekarbonisierung von Schiffshäfen scheitert oft an fehlenden Netzkapazitäten vor Ort. Ein Ausbau der traditionellen landseitigen Strominfrastruktur dauert meist zwischen drei und sieben Jahren. Ein Konsortium <a href="https://www.iom3.org/resource/world-first-grid-independent-hydrogen-power-hub-for-ports.html" target="_blank" rel="noopener">entwickelte deshalb</a> im Rahmen eines britischen Innovationsprogramms ein komplett netzunabhängiges Stromzentrum auf dem Wasser.</p>
<p>Die neue schwimmende Plattform soll die bürokratischen und technischen Hürden an Land vollständig umgehen. Das modulare System besteht aus drei sechseckigen Plattformen mit einer Gesamtfläche von 1.200 Quadratmetern. Die Anlage kombiniert eine Batteriekapazität von 45 Megawattstunden mit modularen Brennstoffzellen.</p>
<p>Zudem speisen bordeigene Solaranlagen bis zu 146 Kilowatt an erneuerbarer Energie direkt in das System ein. Durch diese Kombination soll die Plattform wöchentlich etwa 91 Megawattstunden Strom liefern können. Zum Vergleich: Damit ließen sich rund 1.400 Haushalte pro Woche versorgen.</p>
<h2>Ohne Netzanschluss: Schwimmendes Kraftwerk für Schiffe soll 5 Megawatt Strom liefern</h2>
<p>Die modularen Brennstoffzellen arbeiten mit einer Leistung von 1,3 Megawatt kontinuierlich über die gesamte Woche. Sie laden die bordeigenen Batterien langsam auf und geben die Energie bei der Ankunft eines Schiffs schnell ab. In der maximalen Konfiguration kann das System eine kontinuierliche Leistung von fünf Megawatt bereitstellen. Damit ließe sich die Stromversorgung von mittelgroßen Kreuzfahrtschiffen oder anderen großen Schiffen garantieren.</p>
<p>Für den Betrieb benötigt die schwimmende Infrastruktur wöchentlich zwischen 7.500 und 8.000 Kilogramm Wasserstoff. Dieser lagert in sieben speziellen, ISO-kompatiblen Niederdrucktanks direkt auf der schwimmenden Plattform. Die Betankung fände etwa zweimal pro Woche statt, wodurch Häfen die neue Technologie schrittweise einführen könnten. Permanente Wasserstoff-Infrastrukturen an Land wären für den Anfang der Nutzung nicht erforderlich.</p>
<h2>77 Prozent weniger Emissionen – aber zu welchem Preis?</h2>
<p>Eine erste Analyse zeigt, dass das System die Emissionen von Schiffen am Liegeplatz um rund 77 Prozent senken könne. Dabei sind die Produktion, der Transport sowie die betrieblichen Verluste des Wasserstoffs bereits vollständig eingerechnet.</p>
<p>Das Konsortium schätzt den weltweiten Markt für diese netzunabhängigen Lösungen auf jährlich 62 Terawattstunden. Da die Infrastruktur transportabel ist, würde sich das Risiko von Fehlinvestitionen für die Hafenbetreiber deutlich verringern.</p>
<p>Momentan liegen die Energiekosten mit 0,25 bis 0,50 Pfund pro Kilowattstunde noch über dem traditionellen Landstrom. Der kommerzielle Wert liege laut den Entwicklern jedoch vor allem in der schnellen Einsatzbereitschaft und der hohen Flexibilität.</p>
<p>Künftige Skaleneffekte und optimierte Fertigungsprozesse dürften die preisliche Wettbewerbsfähigkeit im Laufe der Zeit verbessern. Erste Gespräche für größere Einsätze von Großbritannien bis nach Australien laufen bereits.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/14/wie-funktioniert-ein-windrad-2/">Einfach erklärt: Wie funktioniert eigentlich ein Windrad?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/10/biosprit-super-e20-benzin/">E20: Was du über den neuen Bio-Sprit wissen musst</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/02/laermbelastung-windparks-gesundheitsrisiken/">Pseudo-Lärm und Infraschall: Keine Belege für Windrad-Mythen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/01/batterie-technologien-im-vergleich/">Batterie-Technologien im Vergleich: Lithium, Natrium, Festkörper und Redox Flow</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/schwimmendes-kraftwerk-schiffe/">Mit Wasserstoff und Solar: Schwimmendes Kraftwerk senkt Hafen-Emissionen um 77 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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