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	<title>Always Internet - das mobile Web mit UMTS, HSDPA, LTE</title>
	
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	<description>Willkommen im mobilen Internet</description>
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		<title>UMTS-Flatrate zum Dauersurfen, ohne Limits</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zum Alltag geworden: das Telefonieren und Surfen unterwegs. Egal ob bei der Arbeit, während der Zugfahrt oder beim Camping überall gehen Menschen online und telefonieren miteinander. Flatrates sind deshalb umso beliebter. Sie bieten meistens die Flexibilität die man braucht, und das zu einem monatlichen festen Preis. Die E-Plus Marke BASE bietet jetzt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/05/umts-flat-base-stick.jpg"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/05/umts-flat-base-stick-150x150.jpg" alt="umts-flat-base-stick" title="umts-flat-base-stick" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3661" /></a>Es ist zum Alltag geworden: das Telefonieren und Surfen unterwegs. Egal ob bei der Arbeit, während der Zugfahrt oder beim Camping überall gehen Menschen online und telefonieren miteinander. Flatrates sind deshalb umso beliebter. Sie bieten meistens die Flexibilität die man braucht, und das zu einem monatlichen festen Preis. Die E-Plus Marke BASE bietet jetzt eine UMTS Flatrate an. Wählen Sie unter verschiedenen Flat-Typen oder wählen Sie die praktische BASE Flat mit der SMS Allnet Flat für nur 10 € im Monat.<span id="more-3660"></span></p>
<p>Sie wollen überall UMTS nutzen können? Und dabei so wenig wie möglich zahlen? Dann überlegen Sie sich ob eine Flatrate nicht viel lohnender für Sie wäre? Selbstverständlich gibt es auch bei der großen Anbietervielfalt Unterschiede in der Qualität. Die <a href="http://www.base.de/Mobiles-Internet/UMTS-Flatrate?WT.ac=base/mobiles-internet/meta/base-vertrag/umts-flatrate/20111107">preiswerte UMTS Flatrate, bspw. von base.de</a> bietet ihnen eine flächendeckende Verfügbarkeit damit Sie immer mobil sind. Im Gegensatz zu normalen Angeboten gibt es bei dieser Flat kein Volumen- oder Zeittarif. Ebenfalls gibt es keine Obergrenzen, Sie können Ihre UMTS Flat so viel beanspruchen wie Sie wollen. Auch beim Netz wurde zugelegt, nachdem <a href="http://www.test.de/Mobilfunknetze-Schlusslicht-E-Plus-4259672-4259674/" rel="nofollow">Stiftung Warentest</a> ein nicht so positives Urteil fällte.</p>
<p>Mit der neuen und wesentlich schnelleren Technologie HSPA, auf der die UMTS Flatrate von BASE nun basiert, profitieren Sie von bestmöglichen Voraussetzungen zur Nutzung des mobilen Internets. Sie können, je nach Ihren persönlichen Ansprüchen, Ihre Flat monatlich ändern. Wählen eine aus insgesamt acht verschiedenen Angeboten, und machen sie sich flexibler denn je. Damit zahlen Sie nämlich nur für das was Sie wollen und auch brauchen. Und für mehr auch nicht. So bieten wir z. B. eine Auslandsflat an, mit der Sie problemlos Angebote im Ausland nutzen können.</p>
<p>Wenn Sie ein Laptop unterwegs nutzen, kann Ihnen die BASE UMTS Flat nur Vorteile garantieren. Sie haben nämlich Zugriff auf den besten Internetempfang. Ohne Mehrkosten. Dadurch können Sie in Zukunft ganz entspannt im Web surfen. Sie brauchen keine Angst haben vor versteckten Kosten oder Tarifschwankungen. Sie werden immer aktuell und gut informiert sein, weil Sie immer die Möglichkeit haben auf die Informationen der Welt zuzugreifen. Durch die UMTS Flat, immer und überall. Und eine solche Flat bekommen Sie schon ab gerade einmal 10 € im Monat.</p>
<p>Überzeugen Sie sich jetzt und wählen Sie Ihren Favoriten aus dem großen Angebot an Flats. Für jeden ist etwas dabei. Und sollte Sie feststellen dass eine Flat doch nicht zu Ihnen passt, dann haben Sie überhaupt kein Problem. Unsere Flexibilität garantiert: wechseln Sie in diesem Fall am Ende des Monats die Flat. Problemlos und ganz einfach. Wir finden die passende Flatrate für Sie, damit Sie dank UMTS voll und ganz mobil sind. Rund um die Uhr. Informieren Sie sich über die verschiedenen Angebote auf BASE.de und wählen Sie Ihren Tarif.</p>
<p>Tipp: Es lohnt sich den Twitter Account von Base bzgl. Sonderangeboten zu verfolgen: <a href="http://twitter.com/#!/BASE">http://twitter.com/#!/BASE</a>.</p>
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		<title>So findet man Handyverträge mit Studentenrabatt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Handyverträge sind allgemein sehr teuer. Wer zur Zeit studiert wird wissen wie schwer es ist mit BAföG und Co. Auszukommen. Da kommen günstigere Handytarife für Studenten gerade recht oder? Doch wie günstig sind sie wirklich und lohnt es sich überhaupt? Bei allen renommierten Mobilfunkanbietern findet man reduzierte Handyverträge für Studenten. Sie bieten jungen Menschen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/studenten-300x186.gif" alt="studenten" title="studenten" width="300" height="186" class="alignright size-medium wp-image-3656" />Handyverträge sind allgemein sehr teuer. Wer zur Zeit studiert wird wissen wie schwer es ist mit BAföG und Co. Auszukommen. Da kommen günstigere Handytarife für Studenten gerade recht oder? Doch wie günstig sind sie wirklich und lohnt es sich überhaupt?</p>
<p>Bei allen renommierten Mobilfunkanbietern findet man reduzierte Handyverträge für Studenten. Sie bieten jungen Menschen die gerade studieren vergünstigte Tarife an. Schließlich weiß ja jeder: Ein Studium ist alles andere als billig. Und wessen Eltern nicht alles zahlen, die müssen zwangsläufig überlegen ob sie auf eines dieser Angebote eingehen sollen.</p>
<p>Für den Studenten sind die Kosten die monatlich anfallen wichtig. Das bedeutet, wie hoch ist der Grundbetrag? Es kann nämlich äußerst wichtig sein die Kosten dafür zuverlässig zu bezahlen. Ähnlich wie bei einem Bankkredit bedeuten ausfallende Zahlungen automatisch eine Schufa-Auskunft. Dies könnte dann sehr hinderlich bei der Aufnahme eines z.B. Studienkredits sein.<span id="more-3655"></span></p>
<p>Wenn man schon vorher weiß wie viel man ungefähr telefoniert und SMS schreibt dann lässt sich auch einfacher einen passenden Vertrag aussuchen. O2 bietet zum Beispiel verschiedene Tarife an. Je nach deinem Telefon- oder SMS-Verhalten kannst du dir hier den für dich passenden Vertrag aussuchen. Bei einem Angebot stehen die Freiminuten bei dem Anderen die Frei-SMS im Vordergrund. Wiederum ein anderer ist für den Vielsurfer ausgelegt. Wählbar sind hier drei verschiedene Angebote zwischen 9,99 und 39,99 € im Monat. Interessant ist in diesem Zusammenhang das Angebot von <a href="http://www.studenten-spartipps.de/handy-vertraege/o2-genion-tarife-fuer-studenten.htm">o2</a>.</p>
<p>Man sollte auch auf weitere Kostenfaktoren achten. Meist wird nämlich eine Anschlussgebühr verlangt, die einen monatlichen Grundbetrag übersteigt. Vorsicht! Manche Angebote locken mit dem  Wegfall der Anschlussgebühr sind dafür aber meist etwas teurer. Das lohnt sich meistens nicht und die Gebühr wäre dann günstiger gewesen. Ähnlich ist es bei dem Preis des Handys. Die neuesten Modelle kosten zwischen 300 und 500 € und sie gelten nach kurzer Zeit schon als total veraltet. Deshalb auch darauf achten wenn man zum Vertrag ein Handy kauft. Meist lohnt sich der teurere Preis fürs Handy. Dadurch spart man nämlich bei der Grundgebühr. Es zahlt sich aus.</p>
<p><a href="http://www.studenten-spartipps.de/handy-vertraege">Hier</a> gibt es eine schöne Übersicht aktueller Studententarife.</p>
<p>Im Grunde beschäftigten sich Studenten bei Abschluss eines Handyvertrags mit den selben Dingen wie alle anderen auch. Das besondere etwas ist die Ermäßigung die sich wirklich lohnen könnte &#8211; vorausgesetzt man achtet auf alle Kostenfaktoren.          </p>
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		<title>Handytarife vom Discounter</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/handytarife-vom-discounter/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Internet Tarife]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit längerer Zeit setzen Eltern Hoffnungen in Mobilfunkverträge vom Discounter. Doch diese sind meist nicht so günstig wie sie auf den ersten Blick scheinen. Meist teurere Gesprächszeiten und teurer Service. Handys gehören heutzutage zum Alltag der meisten Jugendlichen. Doch wie fast alles andere kostet auch das Geld. Und das Telefonieren und SMS-Schreiben ist meist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit längerer Zeit setzen Eltern Hoffnungen in Mobilfunkverträge vom Discounter. Doch diese sind meist nicht so günstig wie sie auf den ersten Blick scheinen. Meist teurere Gesprächszeiten und teurer Service.</strong></p>
<p>Handys gehören heutzutage zum Alltag der meisten Jugendlichen. Doch wie fast alles andere kostet auch das Geld. Und das Telefonieren und SMS-Schreiben ist meist ein teurer Spaß. Deshalb entscheiden sich Eltern oftmals für einen Handy-Vertrag vom Discounter. In der Hoffnung hier durch günstige Angebote Geld sparen zu können.</p>
<p>Doch meistens liegen sie falsch. Am Ende wartet nämlich eine böse Überraschung. Was Discounter an günstigen SMS versprechen dass holen sie meist durch teurere Gesprächszeiten wieder rein. Wie weit lohnt sich also der Griff zum Billig-Vertrag? Und wie billig ist dieser denn überhaupt?</p>
<p>Am besten ist es wenn man sich vorher genauestens darüber informiert bei wem man einen Vertrag abschließt und zu welchen Konditionen. Dadurch kann man eine Menge Geld sparen. Und sich vielleicht auch einiges an Ärger ersparen.<span id="more-3621"></span></p>
<p>Die Hauptanbieter bieten Kurznachrichten für mittlerweile schon 19 Cent an. Das ist für viele Jugendliche und deren Eltern zu viel. Günstig-Anbieter locken ihre Kunden mit Günstig-SMS von gerade einmal 9 Cent pro Textnachricht. Ein unglaublicher Preis? Ja das ist es, aber nur wenn man von folgender Tatsache absieht. Im Gegenzug verlangen genau die selben Anbieter im Durchschnitt 25 Cent pro Gesprächsminute. Ein Wert der als Wucher bezeichnet werden könnte.</p>
<p>Dadurch zahlen Jugendliche die beide Kommunikationsmethoden nutzen häufig drauf. Sollten Sie planen nur für Notfälle Ihren Kindern ein Handy mitzugeben, dann müssen Sie aufpassen. Wenn man sein Handy kaum benutzt können versteckte Kosten auftreten. Kosten mit denen man eigentlich nicht gerade rechnet.</p>
<p>Bei einigen Billig-Mobilfunkanbietern verfällt nämlich das Guthaben nach einiger Zeit. Wird das neu gekaufte Guthaben nach dem Aktivieren (sprich: das Kaufen an der Kasse) nicht benutzt verfällt es häufig. Und kleine Restbeträge auf der Karte lassen sich manchmal nur dadurch reaktivieren in dem neues Geld nachgeladen wird.</p>
<p>Andere Anbieter haben dagegen wieder ganz andere Methoden. So kann es vorkommen dass zwar ihr Guthaben nicht verfällt, aber nach Nichtbenutzung eine Art „Kontoführungsgebühr“ erhoben wird. Nutzen Sie also Ihr Gesprächsguthaben nicht kann Ihnen bis zu einem Euro abgezogen werden. Diese Werte werden monatlich für die letzten drei Monate berechnet. Bei solchen Anbietern empfiehlt es sich, wenigstens alle drei Monate mal zu telefonieren.</p>
<p>Und sollte das Handy oder die Karte Ihres Sprösslings mal geklaut werden dann machen Sie logischerweise das einzig Richtige. Sie lassen die Karte sperren. Dadurch verhindern Sie einen eventuellen Missbrauch. Doch manchmal kosten das Sperren einer Karte mehr als man überhaupt telefonieren könnte. Discounter verlangen im Durchschnitt zwischen 17 und 20 Euro. Normale Anbieter schon für 5 Euro. Und wollen Sie sich Ihre Karten ersetzen lassen dann zahlen Sie bei Discounter ziemlich viel. Eine Ersatzkarte ist für ca. 20 Euro zu bekommen. Ein Standartanbieter verlangt dafür meist nur die Hälfte.</p>
<p>Und sollten Sie Beratung Ihres Mobilfunkanbieters wünschen, so können Sie meist über die Kundenhotlines hohe Telefonkosten zahlen. Hier kann es sogar passieren dass der Anruf mit bis zu 1,79 pro Minute zu Buche schlägt. Jugendliche laden zudem gerne Klingeltöne oder Spiele aus dem Internet. Hier ist besondere Vorsicht geboten. Die voreingestellten GPRS-by-Call-Tarife sind extrem teuer. Pro 10 KB verlangen Discounter im Durchschnitt 9 Cent plus den selben Betrag als Tagesnutzungspreis. Bei einem täglichen Gebrauch von 50 KB wären das mehr als 16 Euro im Monat. Leider neigen viele Jugendliche dazu sehr viel mehr aus dem Internet zu laden als finanziell gut wäre. T-Mobile bietet 5 MB für 5 Euro an.</p>
<p>Alles in Allem lauern viele Gefahren beim Abschluss eines Handyvertrages. Und oftmals sind die Discounter nicht billiger als die Standartanbieter. Ganz im Gegenteil. Meist kommt es Sie durch hohe Gesprächs- und Zusatzkosten teurer. Am besten Sie reden mit Ihrem nachwuchs über die Gefahren solcher Verträge und wählen einen Handyvertrag der sich für Sie lohnt.</p>
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		<title>Apple iTV</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/apple-itv/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple ist zur Zeit ein sehr erfolgreiches Unternehmen. Jetzt möchte das Unternehmen aus Cupertino in den USA das iTV auf den Markt bringen. Das Fernsehgerät von Apple. Nach dem bekannten Analysten Gene Munster geht Apple dieses Jahr vielleicht einen Schritt in Richtung Sortimenterweiterung. Mit dem iTV möchte Apple nun damit auch Fernsehgeräte verkaufen. Die Gerüchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple ist zur Zeit ein sehr erfolgreiches Unternehmen. Jetzt möchte das Unternehmen aus Cupertino in den USA das iTV auf den Markt bringen. Das Fernsehgerät von Apple.</strong></p>
<div id="attachment_3606" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-itv/itv2/" rel="attachment wp-att-3606"><img class="size-medium wp-image-3606" title="itv2" src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/itv2-300x218.png" alt="" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Wann kommt das iTV auf den Markt?</p></div>
<p>Nach dem bekannten Analysten Gene Munster geht Apple dieses Jahr vielleicht einen Schritt in Richtung Sortimenterweiterung. Mit dem iTV möchte Apple nun damit auch Fernsehgeräte verkaufen. Die Gerüchte dafür kursieren schon seit Jahren und selbst in der Biographie über Steve Jobs (von Walter Isaacson) stehen Passagen über dieses mögliche Vorhaben.</p>
<p>Erste Erfahrungen in dem TV-Sektor machte das Unternehmen bereits mit mit Apple-TV. Mit diesem Gerät konnte man bisher verschiedene zusätzliche Medieninhalte wiedergeben. Über das iTV wäre es den Benutzer, laut Munster, möglich auf aktuelle Apple-Dienste wie iTunes zuzugreifen. Und das über das Fernsehgerät.<span id="more-3605"></span></p>
<p>Interessant ist die Möglichkeit mit dem iPhone, dem iPad oder dem iPod touch den Fernseher zu steuern. Wahrscheinlicher ist jedoch Siri, eine Spracherkennungssoftware von Apple. Zudem wurde die Vermutung geäußert dass die Fernsehgeräte in verschiedenen Größen angeboten werden sollen. Damit könnten Kunden gewonnen werden die sich kein großes TV-gerät leisten können.</p>
<p>Verschiedenen Berichten zufolge soll der Softwareriese aus den USA, bereits einen Prototypen gebaut haben. Diese Anzeichen lassen verlauten dass es nicht mehr allzu lange dauern kann bis ein solches Gerät vielleicht auf den Markt kommt.</p>
<p>Aber damit würde Apple auf einen bereits vorhandenen riesigen Markt vorstoßen. Somit hätte das Unternehmen enorme Konkurrenz. Eine ähnliche Ausgangssituation wie zuvor bei den Smartphones. Aber Apples Firmenmotto lautet ja „Think Different“. Und mit einem komplett überarbeiteten Konzepts eines Fernsehgerätes könnte es in geraumer Zeit zu einer sensation kommen.</p>
<p>Im Buch von Walter Isaacson steht dass Steve Jobs die perfekte Benutzer-Oberfläche für ein Apple-TV zusammengestellt hätte. Benutzer- und Zukunftsorientiert. So stellt man sich dieses Gerät vor. Wann und ob das Gerät erscheint dass wird sich in Zukunft zeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drakensang Online: nominiert für den Computerspielpreis 2012</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/drakensang-online-nominiert-fur-den-computerspielpreis-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Games]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kostenlose Online-Rollenspiel Drakensang Online wurde für den Deutschen Computerspielpreis 2012 nominiert. Insgesamt 140 Spieleproduktionen und Konzepte aus ganz Deutschland wurde eingereicht. Die letztendlichen Nominierten wurden nun bekannt gegeben. Das Browsergame Drakensang Online dass auf dem 2008 veröffentlichten „Das Schwarze Auge: Drakensang“ basiert gehört zu dieser Auswahl an preisträchtigen Computerspielen aus Deutschland. Nachdem zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das kostenlose Online-Rollenspiel Drakensang Online wurde für den Deutschen Computerspielpreis 2012 nominiert.</strong></p>
<p>Insgesamt 140 Spieleproduktionen und Konzepte aus ganz Deutschland wurde eingereicht. Die letztendlichen Nominierten wurden nun bekannt gegeben. Das Browsergame Drakensang Online dass auf dem 2008 veröffentlichten „Das Schwarze Auge: Drakensang“ basiert gehört zu dieser Auswahl an preisträchtigen Computerspielen aus Deutschland.</p>
<p>Nachdem zu dem ursprünglichen Computerspiel ein Prequel namens „Drakensang: Am Fluss der Zeit“ veröffentlicht wurde, startete im August 2011 das online-konzipierte Rollenspiel dazu. Drakensang Online. Bei diesem Fantasyspiel muss der Nutzer einen Charakter erstellen der sich durch verschiedene Aufgaben bewegen muss.<span id="more-3602"></span></p>
<p>Der Deutsche Computerspielpreis wird von dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) organisiert. Er wird zusammen mit den Deutschen Game Awards -LARA – vergeben. Der BIU vertritt die Interessen der Computerspielindustrie in Deutschland und führt auch verschiedene Studien zum Thema Gaming durch.</p>
<p>Neben Drakensang Online sind noch die Spiele Diamond Dash und Trauma nominiert. Diamond Dash, ist ein Spiel aus der Pallette der Social Community Facebook. Traume dagegen ist eine Independant-Produktion und mit wenigen Mitteln erstellt worden.</p>
<p>Der Preis ist insgesamt mit einer Summe von fast 400.000 Euro. Sie werden an Spiele verliehen die durch ihre wertvollen Inhalte herausstechen. Die Verleihung wird Ende April in Berlin stattfinden.</p>
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		<item>
		<title>Windows 8: neun verschiedene Versionen?</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/windows-8-neun-verschiedene-versionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>
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		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manche war die Versionsvielfalt von Windows 7 schon zu unübersichtlich. Doch nun kommt bald der Nachfolger des Betriebssystems auf den Markt. Windows 8. Angeblich mit neun verschiedenen Versionen. Es ist laut Microsoft noch nicht entschieden wie viele Versionen letztendlich auf den Markt kommen. Doch nach dem Internetblog windows8beta kamen jetzt erste Gerüchte auf dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für manche war die Versionsvielfalt von Windows 7 schon zu unübersichtlich. Doch nun kommt bald der Nachfolger des Betriebssystems auf den Markt. Windows 8. Angeblich mit neun verschiedenen Versionen.</strong></p>
<div id="attachment_3591" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><a href="http://alwaysinternet.de/windows-8-neun-verschiedene-versionen/windows8-2/" rel="attachment wp-att-3591"><img class=" wp-image-3591 " title="windows83" src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/windows81-300x172.png" alt="Windows 8 könnte in neun verschiedenen Versionen verkauft werden." width="147" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Windows 8 könnte in neun verschiedenen Versionen verkauft werden.</p></div>
<p>Es ist laut Microsoft noch nicht entschieden wie viele Versionen letztendlich auf den Markt kommen. Doch nach dem Internetblog windows8beta kamen jetzt erste Gerüchte auf dass Windows 8 mit bis zu neun verschiedenen Varianten auf den Markt kommen könnte. Bisher war von drei die Rede.</p>
<p>Da die neue Software wahrscheinlich zusammen mit dem größten Teil der neuen PC-Systeme und Notebooks verkauft werden sollten sich zukünftige Käufer dieser Geräte auf Windows 8 einstellen. mDie beste Wahl für Privatkunden wird wahrscheinlich die Home-Premium-Version darstellen.<span id="more-3582"></span></p>
<p>Erst vor kurzer Zeit stellte Microsoft das offizielle Windows 8- Logo vor. Unmittelbar darauf folgten die ersten empörten Kommentare. Man muss zugeben, es ist ein schlichtes blaues Logo. Doch einige Internetnutzer ließen ihrer Verwunderung freien Lauf. Es sei mit ebenfalls betriebseigenen Microsoft Paint erstellt worden.</p>
<p>Besonders auffällig ist die Anlegung der Anwendungen in Kacheln. Das macht Ihre Benutzeroberfläche übersichtlicher. Dadurch soll vor allem das Bedienkonzept den Tablet-PCs mit Touch-Screen angepasst werden. Damit wird der diese Funktion weiterhin unterstützt. Windows 7 war zwar ebenfalls auf die Bedienung mit einem Touch-Screen angepasst, aber mit Windows 8 rückt es jetzt in den Fokus.</p>
<p>Für alle Windows 7 Benutzer die sich wahrscheinlich Sorgen machen. Keine Sorge. Alle Programme die auf Windows 7 laufen laufen auch auf Windows 8. Dafür gibt es nämlich speziell eine Anwendung die ihre Anwendungen installiert und ausführt.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Überarbeitung des Taskmanagers. Dabei wurde er komplett geändert. Auf den ersten Blick wirkt er viel aufgeräumter und strukturierter. Bei genauerem Betrachten stellt man allerdings fest dass einige Features dazu gekommen sind. Anwendungen die besonders viel Leistung in Anspruch nehmen sind nun farblich gekennzeichnet. Die gerade ausgeführten Prozesse sind nun übersichtlich aufgelistet und sortiert nun auch nach System-, Metro-, und normalen Anwendungen.</p>
<p>Super ist es auch dass man als Benutzer eines Windows 8-Systems seine Daten, Programme und Einstellungen auf einen USB-Stick übertragen kann. Das bedeutet dass wenn man an einem fremden Rechner ist, sein eigenes System quasi mit dabei hat. Das erleichtert einem die Arbeit oft um ein enormes Stück. Möchte man seine Daten nun wieder von diesem fremden PC trennen, dann fährt man ihn herunter, zieht den Stick und man hinterlässt keine Spur zurück. Ein schneller USB-Stick wäre hier allerdings von Vorteil.</p>
<p>Mit Windows 8 kommt auch der Internet Explorer 10. HTML 5 und CSS 3, die mittlerweile schon Standard sind, sollen besser unterstützt werden. Der Explorer gewinnt somit zusätzlich an Leistung und ist zudem auch noch viel flexibler einsetzbar. Der Internet Explorer wurde eigens für Windows 8 programmiert und wird als App ins System eingefügt. Es bleibt abzuwarten ob es eine Variante dieses Explorers für Windows 7 noch geben wird.</p>
<p>Es soll auch speziell für Windows 8 einen eigenen Internet-Shop geben. In diesem Windows Store gibt es Apps für das Betriebssystem zu kaufen. Eine gekaufte App darf dann auf insgesamt fünf Rechners genutzt werden, sofern sie Windows 8 haben. Der Shop ähnelt dem aktuellen Shop für Smartphones. Zu den einzelnen App sind Beschreibungen , Screenshots und Nutzerbewertungen angegeben.</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen dass Windows 8 vielversprechende Neuerungen verspricht. Wie gut diese Neuerungen tatsächlich sind, dass wird sich noch zeigen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Android-App: Erlernen von japanischen Schriftzeichen</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/android-app-erlernen-von-japanischen-schriftzeichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuerdings kann man mit Android Kana lernen. Kana, das ist die Sammelbezeichnung für die japanischen Arten des Schreibens. Die beiden großen Schriften sind Hiragana und Katakana. Japanische Schriftarten zu erlernen ist mit Sicherheit nicht einfach, aber kostenlose Apps können dir dabei helfen. Durch die kostenlosen Apps Hiragana Cards und Obenkyo ist es jetzt möglich japanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuerdings kann man mit Android Kana lernen. Kana, das ist die Sammelbezeichnung für die japanischen Arten des Schreibens. Die beiden großen Schriften sind Hiragana und Katakana. Japanische Schriftarten zu erlernen ist mit Sicherheit nicht einfach, aber kostenlose Apps können dir d<a href="http://alwaysinternet.de/android-app-erlernen-von-japanischen-schriftzeichen/japan2/" rel="attachment wp-att-3574"><img class=" wp-image-3574 alignright" title="japan2" src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/japan2-300x196.png" alt="" width="210" height="137" /></a>abei helfen.</strong></p>
<p>Durch die kostenlosen Apps Hiragana Cards und Obenkyo ist es jetzt möglich japanische Schriftzeichen zu erlernen. Die Software ist nahezu komplett ins Deutsche übersetzt. Jeder der so auf seinem nächsten Urlaub im fernöstlichen Inselstaat etwas angeben möchte (oder blamieren je nachdem wie viel man geübt hat).</p>
<p>Hiragana Cards ist die einfachere der beiden Apps. Sie beinhaltet viele Übungssets. Man kann sich jederzeit selbst zusammen stellen über welche Schriftzeichen man gefragt wird und welche speziell wiederholt werden sollen. Es wird aufgezeichnet welche Wörter wie gut gekonnt worden sind. Wie oft sie wiederholt wurden, und wie viele Versuche nötig waren. Nützlich ist es dass wahlweise die gekonnten Zeichen nicht mehr abgefragt werden und bei Bedarf können sie wieder dazu genommen werden.<span id="more-3573"></span></p>
<p>Die andere App mit dem Namen Obenkyo hat einen etwas höheren Schwierigkeitsgrad. Es enthält zusätzlich auch noch japanische Zahlen und eine größere Vielzahl an Romaji, japanische Schriftzeichen in lateinischen Buchstaben. Die App wurde unterteilt in Lernen und Testen und es gibt vier verschiedene Testvarianten.</p>
<p>In der ersten Testvariante kann man seine Fertigkeiten beim Übersetzen von Hiragana zu Romaji unter Beweis stellen. Man bekommt hier ein Schriftzeichen und muss die passenden lateinischen Buchstaben und vorgegebenen Auswahlmöglichkeiten auswählen. Auch hier kann man einzelne Kana ein und ausschalten und so viel besser lernen. Bei einer anderen Funktion wird die Tastatur integriert um Romaji-Zeichen (also lateinische Schriftzeichen) eintippen zu können.</p>
<p>Was ebenfalls noch bei dieser App dazu kommt ist die Möglichkeit die Schriftzeichen zu zeichnen. Einzelne Kana kann man mit einem Klick vergrößern um sie sich besser ansehen zu können. Dann gibt das Programm eine kleine Hilfestellung beim Zeichnen des Schriftzeichens.</p>
<p>Diese beiden Apps gibt es kostenlos im Android Market und sind eine gute Hilfestellung.</p>
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		<title>Das Handy als neues Gutscheinheft?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Coupons auf dem Handy&#8221; ist die neue Idee des Payback Gründers Alexander Rittweger. Wenn man an Payback denkt, fällt einem sicherlich gleich die nette Dame vom Drogeriemarkt DM ein wie sie gerade freundlich nach einer vorhandenen Payback-Karte fragt, oder? Doch die neue Payback-App soll die Plastikkarte keinesfalls ablösen. Statt Gutscheine auszuschneiden und die Papierzettel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Coupons auf dem Handy&#8221; ist die neue Idee des Payback Gründers Alexander Rittweger. Wenn man an Payback denkt, fällt einem sicherlich gleich die nette Dame vom Drogeriemarkt DM ein wie sie gerade freundlich nach einer vorhandenen Payback-Karte fragt, oder? Doch die neue Payback-App soll die Plastikkarte keinesfalls ablösen. Statt Gutscheine auszuschneiden und die Papierzettel mit in den Laden zu nehmen soll man künftig mit dem Smartphone und einem Fingerstreich den Gutschein einlösen können. Damit nicht genug. Die App soll sogar Ortsbezogen Gutscheine auf das Handy streamen, je nachdem wo man sich gerade findet. Ist man z.B. in der Nähe von einem real-Store wird automatisch geprüft ob es verfügbare Gutscheine gibt. Denkbar ist auch: Sobald es z.B. in Frankfurt regnet, gibts über die Paypback-App spezielle Gutscheine für Regenschirme.<span id="more-3636"></span></p>
<h3>Gefahr der Reizüberflutung?</h3>
<p>Wenn ich bei jedem nahgelegenen Geschäft eine Nachricht über einen potentiellen Gutschein bekomme könnte das schnell lästig werden. Doch man bietet bewusst keine Push-Funktion an. Man muss direkt in die App gehen um neue Gutscheine sichten zu können.</p>
<h3>Mobile Gutscheine noch in den Kinderschuhen</h3>
<p>Das Konzept ist nicht unbedingt neu. Auch diverse Location-based Apps wie z.B. Foursquare versuchen nahegelegene Gutscheine einzublenden. Man kann davon ausgehen, dass sich v.a. die <a href="http://www.gutscheinrabatt.eu/gutschein-zalando.htm" target="_blank">Online Rabattcodes</a> noch eine ganze Weile behaupten werden. Mittlerweile bietet jeder zweite E-Commerceshop einen Gutscheincode an um zusätzliche Kaufanreize zu bieten. Wer ein wenig nach Gutscheinen googelt, wird v.a. über zahlreiche <a href="http://www.gutscheinrabatt.eu/heine-gutschein.htm" target="_blank">Schnäppchen</a> für Modeshops stolpern. Hier scheint die Marge gut genug zu sein um hochpreisige Gutscheine auszugeben.</p>
<p>Wir dürfen die Entwicklung gespannt verfolgen. Doch der Durchbruch mobiler Gutscheine wird wohl erst dann kommen, wenn die Leute auch mehr über das Smartphone online einkaufen. Bis das soweit ist, werden noch einige Jahre vergehen. Bis jetzt bieten die wenigsten Online Shops komfortable Möglichkeiten mobil einzukaufen.</p>
<p><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/mobile_gutschein.jpg" alt="Mobiler Gutschein" title="Mobiler Gutschein" width="320" height="282" class="alignnone size-full wp-image-3637" /></p>
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		<title>iPad 3 in Deutschland ohne LTE</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland zieht den Kürzeren: In den USA wird das von AT&#038;T angebotene iPad &#8220;3&#8243; bereits mit LTE verkauft. Die unterstützten Frequenzen bewegen sich zwischen 700 und 2100 MHz. Für Deutschland wären jedoch 800, 1800 und 2100 MHz erforderlich. Das lässt sich laut Apple leider auch nicht mit einem Firmware Update beheben. Das heißt der LTE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland zieht den Kürzeren: In den USA wird das von AT&#038;T angebotene iPad &#8220;3&#8243; bereits mit LTE verkauft. Die unterstützten Frequenzen bewegen sich zwischen 700 und 2100 MHz. Für Deutschland wären jedoch 800, 1800 und 2100 MHz erforderlich. Das lässt sich laut Apple leider auch nicht mit einem Firmware Update beheben. Das heißt der LTE Chip ist zwar an Bord, kann aber bei uns nicht genutzt werden.<span id="more-3626"></span></p>
<p>Der einzige Trost ist: Die dritte iPad Generation wird zumindest HSPA+ unterstützen, was immerhin eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 42MBit bietet, sofern diese Technik im jeweiligen Tarif möglich ist.</p>
<p><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/ipad-3.jpg" alt="ipad-3" title="ipad-3" width="500" height="380" class="alignnone size-full wp-image-3628" /></p>
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		<title>Outdoor-Handys</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/outdoor-handys/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[outdoor-handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie auch ein besonderes Hobby? Ein Hobby, bei dem Sie viel in der Natur sind? Und wäre es nicht eine Katastrophe wenn Ihnen Ihr Handy während ihres Ausflugs in der Prärie runterfallen würde? Kein Internet. Wie will man denn ohne Handy im Niemandsland seine E-Mails checken? Was mache ich beim Bergsteigen nur ohne Facebook? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie auch ein besonderes Hobby? Ein Hobby, bei dem Sie viel in der Natur sind? Und wäre es nicht eine Katastrophe wenn Ihnen Ihr Handy während ihres Ausflugs in der Prärie runterfallen würde?</strong></p>
<p>Kein Internet. Wie will man denn ohne Handy im Niemandsland seine E-Mails checken? Was mache ich beim Bergsteigen nur ohne Facebook? Einige Hersteller von Handys haben sich diese Frage gestellt. Da Handys für gewöhnlich dazu neigen runter zufallen oder auf andere sehr ärgerliche Weisen kaputt zu gehen, gibt es jetzt so genannt Outdoor-Handys.</p>
<p>Outdoor-Handys, wie das Motorola DEFY+ sin<a href="http://alwaysinternet.de/outdoor-handys/bergsteigen2/" rel="attachment wp-att-3553"><img class="alignright size-full wp-image-3553" title="bergsteigen2" src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/bergsteigen2.png" alt="" width="254" height="201" /></a>d im wahrsten Sinne des Wortes unkaputtbar. Oder zumindest nah dran. Sie sind ziemlich robust. Im Gegensatz zu den meisten Smartphones, vertragen diese Handys neben Feuchtigkeit und Staub auch größere Unfälle. Sie haben ein extra verstärktes Gehäuse. Damit erfüllen sie teilweise Standards der Industrie.</p>
<p>Diese Handys haben weniger Funktionen wie andere herkömmliche Handys. Aber für diejenigen die sie benötigen sind diese Mobiltelefone ein wahres Wunder. Der Akku hält sehr lange. Das ist bei längeren Abstechern in die Natur wichtig. Vor allem wenn etwas passieren sollte. Dank dieser Offroad-Wunder sind Sie hoffentlich immer noch in der Lage Hilfe zu rufen.</p>
<p>Offroad-Handys werden für gewöhnlich mit einer IP versehen. Dabei steht das IP nicht für „Internet Protocol“, wie man es aus dem täglichen Gebrauch beim Surfen kennt. Es steht für „International Protection“. Es gibt Aufschluss darüber wie Wasser- und Schmutz-resistent ein Handy ist. Die IP besteht aus zwei Zahlen. Die eine Zahl steht für die Wasserverträglichkeit. Die andere für die Resistenz gegen Schmutz. Umso höher die Zahl ist desto höher ist der Schutzfaktor. Dabei beträgt der Maximalwert acht.<span id="more-3552"></span></p>
<p>Der bereits angesprochene Industriestandart ist IP57. Das bedeutet das Handy ist mit fünf vor Wasser, und mit sieben vor Schmutz geschützt. Das macht Ihr Telefon zu einer guten Wahl für den Ausflug in den Abflug. Sollte Ihnen oder Ihrem Handy mal wirklich etwas passieren.</p>
<p>Eines dieser Handys ist das Takwak TW 700. Neben des Schutzfunktionen bietet dieses Smartphone eine eingebaute GPS-Navigation. Es kann Sie also durch Ihren Alltag navigieren. Diese Funktion ist bereits vorinstalliert. Vor allem deshalb ist es mittlerweile sehr beliebt. Der Preis liegt ohne Vertrag aktuell bei rund 550 €.</p>
<p>Sollte man sich tatsächlich ein Apple iPhone zulegen, lohnt es sich einen Blick hierauf zu werfen: <a href="http://outdoorcamp.de/die-3-besten-outdoor-apps-fur-ihr-iphone/">Die drei besten Outdoor Apps fürs iPhone</a>.</p>
<p>Ein dagegen etwas günstigeres Handy ist das XP 3300 Force, des kalifornischen Herstellers Sonim. Es wird zur Zeit als das Handy angepriesen mit der weltweit längsten Sprechzeit. Bis zu 24 Stunden am Stück soll man damit telefonieren können. Das ist wirklich unglaublich. Sollten Sie also an Logorrhoe, oder umgangssprachlich Redesucht leiden und Sie sind gerade wieder einmal im Outback unterwegs. Dann können Sie sich über lange Telefongespräche freuen, und zwar mit egal wem – außer dem Handyreperaturservice.</p>
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