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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>t3n News</title><link>http://t3n.de/</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/aktuell/feeds/rss" /><description>Open. Web. Business.</description><language>en</language><managingEditor>noemail@noemail.org (t3n Redaktion)</managingEditor><lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 07:00:20 PDT</lastBuildDate><feedburner:info uri="aktuell/feeds/rss" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Faktuell%2Ffeeds%2Frss" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/aktuell/feeds/rss" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Faktuell%2Ffeeds%2Frss" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Faktuell%2Ffeeds%2Frss" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Faktuell%2Ffeeds%2Frss" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Faktuell%2Ffeeds%2Frss" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><item><title>Was den Bitcoin-Durchbruch verhindert</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/-wFgZvRHmnU/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" /><pubDate>Sun, 19 May 2013 07:00:20 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/bitcoin-durchbruch-verhindert-465790/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>Bitcoins sind eine virtuelle Währung im Internet, deren Mengenwachstum technisch begrenzt ist. Die Währung wird nicht zentral ausgegeben, sondern von sogenannten „Bitcoin Minern" mittels Software und meist Grafikkarten-Prozessoren errechnet. Je mehr Bitcoins errechnet wurden, desto mehr Rechenkraft muss für neue Bitcoins aufgewendet werden. <span id="more-465790"></span></p>
<p>Das Prinzip einer solchen dezentralen Währung ist auch für Wirtschaftswissenschaftler interessant, weshalb der Wirtschaftsinformatiker Professor Rainer Böhme in Münster das vermutlich erste deutschen Uni-Seminar zu dem Thema für Wirtschaftswissenschaftler anbietet.</p>
<p><strong>Sie bieten an der Uni Münster Ihren Studenten einen Kurs über Bitcoins an. Glauben Sie, dass Bitcoins die dominante virtuelle Währung werden?</strong></p>

<figure id="attachment_465859" class="caption alignleft">
	<img class="size-full wp-image-465859" alt="rainer boehme" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/rainer-boehme.jpg" width="150" height="200" title="" />
	<figcaption>Rainer Böhme ist Juniorprofessor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere IT-Sicherheit an der Uni Münster. (Bildquelle: <a href="https://www.wi.uni-muenster.de/de/institut/gruppen/security/personen/rainer-boehme">Uni Münster</a>)</figcaption>
</figure>

<p>Wenn es eine virtuelle Währung geben wird, die dominant ist, dann werden es Bitcoins sein. Das kann man sagen, zumindest für die nächsten Jahre. Die Frage ist allerdings, wie man eine virtuelle Währung eingrenzt. Wenn sie Miles &amp; More oder Linden Dollar als virtuelle Währung einbeziehen, dann haben sie natürlich andere, die sehr dominant sind. In Korea gibt es auch Spielecommunitys, die spezielle extrem populäre virtuelle Währungen haben, die ich nicht einmal aussprechen kann. Aus europäischer Sicht aber, wo auch Linden Dollar nicht so relevant sind, sind Bitcoins sicher das, was bleibt.</p>
<p><strong>Es haben sich in jüngster Zeit auch zahlreiche Alternativen gebildet, die die Bitcoin-Technik nutzen aber anders heißen und nach anderen Prinzipien funktionieren: Litecoin, Xcoin, Freicoin, Litecoin, PPCoin oder Namecoin, um einige Beispiel zu nennen. Die haben keine Chance?</strong></p>
<p>Das ist immer ein Koordinierungsspiel – so erkläre ich das meinen Studierenden. Es kann immer nur einer gewinnen. Bitcoin hat hier einen ganz klaren First-Mover-Vorteil und hat am meisten auf sich gezogen. Da ist es ganz schwer für die Alternativen Boden gut zu machen – zumal die Konsumenten auch nicht differenzieren können: Was ist nun Bitcoin, was ist jetzt Xcoin und was ist der nächste Coin? Und dann passiert eben etwas bei einem dieser anderen „Coins", die zum Teil auf betrügerischen Prinzipien aufbauen – und es wird negativ darüber berichtet. Das färbt das wieder auf Bitcoin ab. Aber irgendwann hat Bitcoin eine Art Marke aufgebaut – auch mit dem ganzen Ökosystem, das darum entsteht, also die für die Nutzer wichtiger Wechselstuben oder Exchanges.</p>
<p><strong>Von welchen betrügerischen Prinzipien sprechen Sie?</strong></p>
<p>Auf dem Erfolg von Bitcoin wurden eine Reihe ähnlicher Währungen propagiert. Die Idee ist natürlich, dass man am Anfang als erster die Stellschraube an der Geldschöpfung stellen kann. Das führt dazu, dass derjenige, der beginnt, den Löwenanteil bekommt – und dann auch kein Interesse mehr daran hat, dass die Währung stabil bleibt.</p>
<p><strong>Das war ja bei Bitcoin vermutlich auch nicht anders. Der Erfinder ist wahrscheinlich Multimillionär geworden, weil er am Anfang relativ einfach die Bitcoins berechnen konnte.</strong></p>
<p>Das ist natürlich auch passiert, klar. Aber bei Bitcoins konnte man bisher noch nicht nachweisen, dass das gezielt betrügerisch war und dass etwas verheimlicht wurde. Es gab aber ein paar andere in den vergangenen zwei, drei Jahren, die auf der gleichen Idee aufgebaut haben, wieder in der Versenkung verschwanden und bei denen die Staatsanwaltschaft eingeschritten ist.</p>
<p><strong>Ein Argument für Alternativen könnten ja gewisse technische Schwächen bei Bitcoin sein. Die Authentifizierung bei Überweisungen dauert recht lange und dann gibt es diese ständig wachsende Datei, in die sämtliche Überweisungen geschrieben werden. Sind diese Schwächen lösbar?</strong></p>
<p>Sie sprechen die richtigen Probleme an, eines werde ich gleich noch hinzufügen. Das erste ist in den Griff zu bekommen. Nicht, indem man die Transaktionen von Bitcoins schneller macht, sondern, indem man Bitcoins als Reservewährung für einen schnelleren Ersatz nutzt – sogenannte Tokens. Dann würden die Konsumenten am Ende nur noch mit diesen schnelleren Tokens handeln.</p>
<p><strong>Das wäre also das Prinzip, wie man es mal mit Gold am Anfang gemacht hat: Man gibt Scheine aus, auf denen drauf steht, wie viel Gold sie entsprechen.</strong></p>
<p>Genau. Leverage gegen Bitcoin ließe sich kryptografisch absichern. Und es gibt noch weitere Vorteile. Man könnte die alte Idee aufgreifen, die David Chaum schon 1985 hatte: digitale Münzen, die dann auch wirklich Anonymität herstellen, die Bitcoins überhaupt nicht liefert. Für kleine Einkäufe, bei denen Datenschutz relevant ist, könnte man sich das wünschen – für größere Transaktionen vermutlich nicht, wegen Steuerbetrug und Terrorismusfinanzierung.</p>
<p>Damit ist in Teilen auch schon Ihre zweite Frage beantwortet: Wenn jetzt die kleinen Endkonsumenten-Transaktionen durch von Bitcoin gedeckte Währungen ersetzt würden, dann würde ja die Bitcoin-Blockchain – das ist die große Datei, von der Sie gesprochen haben – nicht so stark wachsen. Das, glaube ich, kann der Fortschritt der Rechentechnik auf jeden Fall noch handhaben. Dort kann man mit technischen Änderungen dafür sorgen, dass nicht immer die gesamte Blockchain auf jedem einzelnen Knotenpunkt zu liegen hat.</p>
<p>Man kann das zum Teil auch lösen, indem man die Clients verändert und nicht das Protokoll. Das Protokoll ist das, was in Stein gemeißelt ist, die Clients können sich jederzeit ändern. Es wird hoffentlich auch noch bald alternative Clients geben, weil wir nicht alle dem einen vertrauen wollen, der derzeit im Umlauf ist</p>
<p><strong>Was ist das dritte Problem?</strong></p>
<p>Das Problem, bei dem ich glaube, dass Bitcoin daran scheitern könnte, ist die Tatsache, dass der Proof-of-Work-Mechanismus – also das Berechnen einer schweren Funktion, um ein Stimmgewicht in diesem Konsensprozess festzustellen – extrem energieverschwendend und teuer ist. Wir haben das mal hochgerechnet: Wenn wir allein den moderat geschätzt Zahlungsverkehr, der heutzutage stattfindet, in Bitcoin abwickeln würden, würden wir ungefähr das Bruttosozialprodukt von Finnland für die Transaktionen verbrauchen. Wir würden dabei selbst mit umweltfreundlichen Rechenzentren genauso so viel CO2 in die Luft blasen, wie der kommerzielle Luftverkehr. Der Gegenspieler ist dabei immer der Angreifer, der <a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Weaknesses">51 Prozent der Rechenleistung aufbringen kann</a>. Und selbst dann hätten wir keinen riesengroßen Sicherheitsabstand zu einem Angreifer, der diese Rechenleistung kurzfristig aufbringen kann.</p>
<p><strong>Und dieses Problem lässt sich nicht lösen?</strong></p>
<p>Da habe ich noch keine Lösung vor Augen. Es erscheint mir jedenfalls wesentlich schwieriger als die ersten beiden.</p>
<p><strong>Es gibt ja aber beispielsweise Litecoin, wo die Verteilung der virtuellen Coins etwas großzügiger läuft. Dort lohnt es sich derzeit auch noch mit normaler PC-Hardware zu rechnen. Könnte es sein, dass doch noch mal eine Alternative wie Litecoin an Fahrt gewinnt, wenn sich der Rechenaufwand bei Bitcoins nicht mehr lohnt?</strong></p>
<p>Das ist ja wieder eine Frage des Koordiniationsspiels: Natürlich kann jetzt der nächste herkommen und sagen: Bei mir ist es einfacher. Bitcoins waren am Anfang ja auch einfach. Aber wir brauchen eine gewisse Schwierigkeit, einfach um den Abstand vor möglichen Angreifern zu haben. Wenn ich meine eigene Währung herausgebe – das Extrembeispiel – dann kann ich sagen: Bei mir kostet es gar nichts, das ist superumweltfreundlich – und wenn alle mir Vertrauen, dann kann ich auch alles autorisieren.</p>
<p>Aber dann sind wir eben genau wieder da, was eigentlich vermieden werden soll: Schwachstellen durch Zentralisierung oder einen Angreifer, der nur etwas mehr rechnen kann als ich. Um Vertrauen in die Währung herzustellen, müssen permanent große Ressourcen eingesetzt werden – es ist sozusagen ein Vertrauensbeweis, dass diese Ressourcen eingesetzt werden. Wenn das weniger wird, sinkt die Sicherheit und das Vertrauen – das eine bedingt das andere, das lässt sich nicht entkoppeln.</p>
<p><strong>Dann gibt es ja noch das Prinzip von PPCoin: Coins per Losverfahren …</strong></p>
<p>Das hat natürlich auch einen Pferdefuß: Bitcoin ist im Grunde auch nichts anderes als ein Losverfahren. Die Frage, ob man eine mathematische Lösung für die Funktion findet. Da man davon ausgeht, dass es keine analytische Lösung gibt, ist es im Grunde Raten und Ausprobieren und die Wahrscheinlichkeit, wie oft man gewinnt, hängt davon ab, wie oft man würfelt – so kann man sich das bei Bitcoin vorstellen.</p>
<p>Jetzt kommen andere an und sagen: Wir machen das per Losverfahren. Aber beim Losverfahren stellt sich einfach die Frage, was die Einheit ist, die ein Los bekommt. Und es gibt ja den Spruch: Im Internet kann man sich so viele Identitäten schaffen, wie man Strom und Rechenleistung zur Verfügung hat. Diesem Prinzip ist bei einem reinen Losverfahren ja überhaupt nicht Einhalt geboten.</p>
<p>Jetzt kann man wieder sagen: Dann müssen wir die Identitäten überprüfen – aber dann haben wir wieder genau das, was wir nicht wollen, nämlich eine zentrale Instanz, die die Identitäten überprüft.</p>
<p><strong>Bei PPCoin haben sie es so umgesetzt, dass man mit einer Coin am Losverfahren teilnimmt.</strong></p>
<p>Das ist letztlich eine Umverteilung von den Armen zu den Reichen. Wer schon reich ist, bekommt noch mehr – der Matthew-Effekt. Das Problem ist außerdem: Es besteht kein Anreiz, seine Coins einzusetzen, denn sobald man sie verwendet und gegen Ware tauscht, verliert man die Möglichkeit, dass man weitere bekommt. Geld hat ja verschiedene Funktionen: Recheneinheitsfunktion – das haben sie alle. Es gibt aber noch Zahlungsmittelfunktion und Wertaufbewahrungsfunktion. Und diese Mechanismen – auch bei Bitcoin – stören die Zahlungsmittelfunktion und die Wertaufbewahrungsfunktion.</p>
<p><strong>Ich habe auch bei Bitcoins das Gefühl, dass sie momentan in erster Linie Spekulationsobjekt sind und nicht Zahlungsmittel …</strong></p>
<p>Richtig, genau. Das ist auch meine Ansicht. Im Moment ist es so, dass die Wertaufbewahrungsfunktion bei Bitcoin nicht funktioniert. Im Gegenteil: Wir haben eine Wertsteigerungsfunktion eingebaut – und das führt dazu, dass wir nicht gut damit rechnen können – die Rechenmittelfunktion ist gestört. Wir müssen ständig Preise umstellen und wir hemmen eben die Tauschmittelfunktion, weil es den Anreiz gibt, das Geld zu halten und nicht auszugeben.</p>
<p><strong>Glauben Sie, dass sich das noch ändern wird?</strong></p>
<p>Ich glaube nicht. Aber es ist ganz schwer zu sagen in welche Richtung das eskaliert. Es spielen auch noch externe Faktoren eine Rolle, die man heute nicht vorhersagen kann. Was Bitcoin vermutlich früher oder später trifft, ist eine Regulierung.</p>
<p><strong>Dann gibt es noch die Freicoin, die nach dem Schwundgeldprinzip konstruiert wurden. Da ist der Anreiz zum Ausgeben durch Wertverlust eingebaut. Kann Freicoin zeigen, ob dieses Prinzip funktioniert?</strong></p>
<p>In diesem Fall haben wir ganz normal eine künstliche Inflation. Das ist das, was wir überall haben. Im Endeffekt zerstören Sie da auch die Wertaufbewahrungsfunktion – nur in die umgekehrte Richtung wie es bei Bitcoin momentan der Fall ist. Wenn man es nur als schnelles Tauschmittel verwendet, kann es funktionieren – aber das Schöne an Geld ist eben, dass beides geht. Dass es eben intertemporal funktioniert: Ich kann heute arbeiten und morgen meine Rente dafür bekommen.</p>
<p>Wenn ich jetzt ein Geldmittel schaffe, dass das nicht leistet, bedeutet das ja nur, dass sich die Gesellschaft wieder andere Wertanlagen finden muss, in die sie dann investiert – seien es Aktien oder seien es Immobilien. Wenn man das Spekulative aus Zahlungssystem genommen hat, hat man es also nur woanders hingeschoben. Und in Japan hatten wir das tatsächlich in der jüngeren Vergangenheit: Negative Zinssätze, weil man wollte, dass der durch die Deflation bedingten Stagnation begegnet wird. Trotzdem haben die Leute weiter gehortet, sodass es immer noch zur Deflation kam. Nominal hatten wir Schrumpfgeld – aber kombiniert mit der Entwicklung der Wirtschaftsleistung hatten wir Deflation.</p>
<p><strong>Viele sagen ja, dass Deflation bei Bitcoin unvermeidlich ist, weil die Geldmenge begrenzt ist.</strong></p>
<p>Das stimmt natürlich – aber das Argument der begrenzen Menge ist viel zu einfach. Selbst, wenn wir die Menge nicht begrenzen würden: So lange wir Wirtschaftswachstum haben, muss die Geldmenge proportional zum Wirtschaftswachstum zunehmen. Nehmen wir an, die Umlaufgeschwindigkeit bleibt konstant, dann ist es wichtig für die Wertstabilität, dass der Quotient aus Geldmenge und Wirtschaftswachstum konstant ist. Das ist ja das, was wir mit viel Aufwand versuchen, an unabhängige Zentralbanken zu delegieren.</p>
<p>Die Zentralbanken müssen eben eine realwirtschaftliche Analyse machen und müssen eine Erwartung darüber bilden und dem Markt auch kommunizieren, wie es mit der Wirtschaft weitergeht. Ein festes Geldmengenwachstum, um sich die teuren Zentralbanker zu sparen – wie es Milton Friedman mal vorgeschlagen hat – funktioniert natürlich nicht. Wir können nicht sagen, dass das Wirtschaftswachstum dann auch im entsprechenden Größenverhältnis dazu steht.</p>
<p><strong>Sehen Sie Bitcoins und seine Alternativen als ökonomisches Experiment? Lassen sich daraus ökonomische Erkenntnisse ableiten?</strong></p>
<p>Ich denke schon. Ich denke auch, dass dieser Schatz noch nicht gehoben ist, weil die Ökonomen erst langsam verstehen, wie das funktioniert und was sie daran überprüfen können. Das Interessante an Bitcoins wird aber nicht sein, die großen Geldtheorien neu zu schreiben – denn die sind alle schon da. Es wird eher auf der Mikroebene Erkenntnisse geben, wo man sieht wie sich Agenten verhalten. Mit Bitcoins sind wir erstmals in der Lage, wirklich alle Transaktionen in einem Zahlungssystem öffentlich zu verfolgen. Wir sehen erstmals wie Agenten wirklich Entscheidungen treffen – wer, wo, wie viel hin transferiert.</p>
<p><strong>… wobei das alles nur Pseudonyme sind …</strong></p>
<p>… aber, dass man die Pseudonyme sehr einfach wieder zu Identitäten zusammenführen kann, das ist ja jetzt hinreichend bewiesen. Es ist eine große Urban Legend, die auf der Bitcoin-Seite leider steht, dass Bitcoin anonym ist. Überwachern kann nichts bessere passieren als Bitcoin.</p>
<p><strong>Der größte behauptete Vorteil ist also gar keiner?</strong></p>
<p>Ich weiß nicht, ob es der größte behauptete Vorteil ist – aber Bitcoin ist nicht anonym, das kann man so sagen. Doch die behaupteten Vorteile von Bitcoin sind ja verschiedene Dinge: Manche behaupten, dass die Transaktionskosten sehr gering sind, andere behaupten, dass es dezentral und damit demokratischer ist. Wenn nur Anonymität das Ziel gewesen wäre, dann könnte man ja auch Chaums Münzen nehmen, die sind in den 80er Jahren erfunden worden.</p>
<p><strong>Welche konkreten wissenschaftlichen Erkenntnisse erwarten Sie sich von Bitcoin?</strong></p>
<p>Durch Bitcoin können wir Hypothesen, die seit Jahrzehnten in der Accouting-Wissenschaft oder in der Finanzmarkttheorie herumgeistern, und die hier oder da mal an mehr oder weniger geeigneten Daten überprüft worden sind, in der Bitcoin-Modellökonomie überprüfen. Wobei die wieder etwas völlig anderes ist als die reale Ökonomie. Ich erwarte nicht, dass der große Durchbruch kommt – aber es werden alles sehr schöne kleine Einzelergebnisse sein. Dafür haben wir harte Daten, weil es uns Bitcoin so einfach macht, mit harten Daten zu arbeiten.</p>
<p><strong>Nutzen Sie Bitcoin bereits konkret in der Forschung?</strong></p>
<p>Natürlich, das ist ja auch ein Ziel von der Lehrveranstaltung. Unsere Studierenden bekommen da zum Beispiel kleine Aufgaben, die aus meiner Sicht noch nicht an Bitcoin untersucht sind. Das ist dann natürlich noch nicht reif für ein Forschungsergebnis – aber es geht darum, Leute heranzubilden, die ökonomisch wie informatisch den Hintergrund haben, dass sie einfach an die Blockchain herangehen und sich die Daten herausziehen können, die sie brauchen.</p>
<p>Bildquelle für die News-Übersicht: ulifunke.com / bitcoin.de</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://t3n.de/news/bitcoins-digitale-wahrung-455831/">Bitcoins: Eine digitale Währung auf dem Vormarsch</a> – t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/3-bitcoin-alternativen-litecoin-459549/">3 Bitcoin-Alternativen: Litecoin, PPCoin und Namecoin im Überblick</a> – t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/bitcoins-e-commerce-einfuhrung-457202/">Bitcoins im E-Commerce: Eine Einführung für Online-Händler</a> – t3n News</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><a class="btn primary big" href="http://www.wallstreetjournal.de/public/page/technologie.html"><span><span>Mehr Technologie-News auf wsj.de</span></span></a></p>
<p><em>Von Stephan Dörner</em></p>
<p><a href="http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323582904578486772517550396.html"><em>Ursprünglich publiziert bei wsj.de.</em></a>
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/a4a2039d56d04b26b208a3b81dd789a2" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/-wFgZvRHmnU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            Bitcoins sind eine virtuelle Währung im Internet, deren Mengenwachstum technisch begrenzt ist. Die Währung wird nicht zentral ausgegeben, sondern von sogenannten „Bitcoin Minern' mittels Software. ...         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/bitcoin-durchbruch-verhindert-465790/</feedburner:origLink></item><item><title>YouTube: Einblicke in die größte Online-Videoplattform der Welt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/9kLb_FjrYbE/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Bertram Gugel</dc:creator><pubDate>Sun, 19 May 2013 05:14:43 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/magazin/einblicke-groste-online-videoplattform-welt-funktioniert-232711/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>YouTube verfolgt heute eine ähnliche Wachstumsstrategie, wie sie die US-amerikanischen Kabelfernsehbetreiber in den 1980ern anwendeten – nur dass heute alles viel schneller geht. Innovative und gut vernetzte Produzenten und orginärer Content spielen dabei eine wesentliche Rolle und werden entsprechend gefördert. Ein Einblick in das YouTube-Ökosystem.</p>
<p><span id="more-232711"></span></p>
<p>Momentan wiederholt sich TV-Geschichte – allerdings im Zeitraffer: Die größte Online-Videoplattform der Welt <a class="contentTagLink" title="Weitere News zu YouTube" href="http://t3n.de/tag/youtube">YouTube</a> setzt seit Jahren auf eine Strategie, die die US-amerikanischen Kabelnetzbetreiber bereits in den 1980er Jahren erfolgreich angewandt haben: Damals stellte sich heraus, dass allein die bessere Empfangsqualität der Kabelanschlüsse Zuschauer nicht davon überzeugt, ein entsprechendes Abonnement abzuschließen. Deshalb fingen sie an, spezialisierte Nischenprogramme anzubieten, um Abonnenten anzulocken. So begann damals der Aufstieg des US-amerikanischen Sportsenders ESPN mit Tischtennis-Übertragungen. Aus einstigen Nischensendern entstanden große Sendermarken und sogar Entertainment Konzerne wie Liberty Media.</p>
<p>Wenn man heute YouTube betrachtet, gibt es viele Parallelen. Auch YouTube kann eine bessere Übertragung der Inhalte sicherstellen, als es der klassische Rundfunk kann: Man kann Videos auf beliebigen Geräten jederzeit on demand abrufen – und zwar in Auflösungen bis zu 4K. Doch dies allein sorgt noch nicht dafür, dass die Nutzer scharenweise zu YouTube wechseln. Dazu bedarf es alternativer Inhalte. Und genau deshalb möchte YouTube ein neues Content-Angebot jenseits des Fernsehens aufbauen. Um das zu erreichen, fördert YouTube einerseits existierende Produzenten. Andererseits sorgt die Plattform dafür, dass neue Inhalte exklusiv für YouTube produziert werden. Damit verfolgt die Video-Plattform genau die <a title="YouTubes Wachstumsstrategie ähnelt der der Kabelnetzbetreiber in den 1980er Jahren" href="http://t3n.me/VSGbWQ" >Strategie der Kabelnetzbetreiber</a>, die in ihrer Anfangszeit die TV-Cable-Networks förderten, damit diese attraktive Inhalte für die neuen Kabelanschlüsse produzierten.</p>
<h2>Erfolgsfaktor: Orginärer Content</h2>
<p>YouTubes Strategie geht auf – zumindest im Internet: Die Plattform dominiert den deutschen Online-Video-Markt sowohl was die Anzahl der Videoabrufe und User betrifft, als auch was die Sehdauer anbelangt. Selbst die Privatsender mit ihren Videoportalen MyVideo und Clipfish sowie den jeweiligen Mediatheken erzielen nur einen Bruchteil der Abrufe, die <a title="Videomarkt zwischen Angebotsvielfalt und Konzentration" href="http://t3n.me/ZH15OU" >YouTube</a> vorweisen kann.</p>
<p>Maßgeblich beteiligt an diesem Erfolg ist ein neues <a title="Das Ökosystem YouTube" href="http://t3n.me/10eVMYe" >Ökosystem, das auf YouTube</a> entsteht. Einen schönen Einblick in dieses System gab der Videoday 2012 auf der Gamescom. Dort trafen sich zirka 4.300 YouTube-Produzenten, die sich austauschten und ihre Stars treffen konnten. Die Schlangen für Autogramme von AlexiBexi, Y-Titty oder Coldmirror gingen zum Teil durch die ganze Halle. Diese Produzenten bilden YouTubes Rückgrat. Sie sind mit der Plattform gewachsen und heute die Stars der Video-Community.</p>
<p>
<figure id="attachment_233614" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-233614" title="Beim Videoday auf der Gamescom 2012 trafen sich YouTube-Produzenten zum Austausch und für Interviews." alt="bus youtube DSC02299 Neu" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2013/02/bus_youtube_DSC02299_Neu-596x396.jpg" width="596" height="396" />
	<figcaption>Beim Videoday auf der Gamescom 2012 trafen sich YouTube-Produzenten zum Austausch und für Interviews.</figcaption>
</figure>
</p>
<h2>Die deutschen Top-Kanäle</h2>
<p>Eine Analyse der bekanntesten deutschen Kanäle gibt einen tieferen Einblick in dieses Ökosystem. Eine richtige Top-10-Liste zu erstellen ist angesichts der verschiedenen Dimensionen (Abonnenten, Gesamtabrufe, Abrufe letzter Monat et cetera) etwas schwierig. Deshalb ist die folgende Liste eine subjektive Auswahl, die verschiedene Genres abdeckt und Werbekanäle, Markenkanäle sowie Musikkanäle ausschließt. Die Liste umfasst journalistische Formate (MovieManiacsDE, vipmagazin, www16barsde), Letsplay-Angebote (Gronkh, PietSmittie), Comedy (Y-Titty, DieAussenseiter, albertoson) und Videoblogs beziehungsweise Mischkanäle (Coldmirror, JuliensBlog). Interessant an dieser Top-Liste ist, dass mit Ausnahme von JuliensBlog alle Kanäle breits 2008 oder früher eingerichtet wurden. Die Anbieter haben also schon einige Jahre YouTube-Erfahrung.</p>
<table class="table">
<tbody>
<tr>
<td class="table_header" colspan="3" valign="top mceVisualAid">Die deutschen Top-Ten-Kanäle bei YouTube</td>
</tr>
<tr>
<td class="table_header" valign="top mceVisualAid">Channel Name</td>
<td class="table_header" valign="top mceVisualAid">Total Subscribers</td>
<td class="table_header" valign="top mceVisualAid">Total Views</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">Gronkh</td>
<td valign="top mceVisualAid">915.622</td>
<td valign="top mceVisualAid">503.525.861</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">DieAussenseiter</td>
<td valign="top mceVisualAid">945.483</td>
<td valign="top mceVisualAid">373.350.528</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">MovieManiacsDE</td>
<td valign="top mceVisualAid">88.122</td>
<td valign="top mceVisualAid">370.624.731</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">Ytitty</td>
<td valign="top mceVisualAid">1.026.981</td>
<td valign="top mceVisualAid">310.651.130</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">PietSmittie</td>
<td valign="top mceVisualAid">419.694</td>
<td valign="top mceVisualAid">268.911.967</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">vipmagazin</td>
<td valign="top mceVisualAid">122.504</td>
<td valign="top mceVisualAid">205.726.633</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">albertoson</td>
<td valign="top mceVisualAid">718.770</td>
<td valign="top mceVisualAid">181.810.091</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">www16barsde</td>
<td valign="top mceVisualAid">227.544</td>
<td valign="top mceVisualAid">152.110.429</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">JuliensBlog</td>
<td valign="top mceVisualAid">491.322</td>
<td valign="top mceVisualAid">125.413.577</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top mceVisualAid">Coldmirror</td>
<td valign="top mceVisualAid">365.891</td>
<td valign="top mceVisualAid">76.352.815</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine genauere Betrachtung eines 30-tägigen Zeitraums (August 2012) zeigt den Wert des Archivs für YouTube-Kanäle. Bei fast allen Top-Kanälen entfallen über 50 Prozent der Abrufe auf Videos, die nicht in dieser Zeit hochgeladen wurden. Es gibt sogar Kanäle, die trotz neuer Uploads fast nur vom Archiv leben. Das vereinfacht es zwar, das Abrufniveau zu halten, jedoch lässt sich nur durch eine gute Performanz der neuen Uploads auch ein Wachstum des Kanals insgesamt erzielen. PietSmittie und JuliensBlog haben das im letzten Jahr gezeigt. Während JuliensBlog über wenige erfolgreiche Videos innerhalb eines Jahres zu einem der populärsten deutschen Kanäle wurde, stammt das Wachstum von PietSmittie aus der schieren Menge an neuen Inhalten. Er hat 413 neue Videos mit einer Gesamtdauer von über 134 Stunden im Monat Dezember veröffentlicht – das sind immerhin 4,5 Stunden neues Programm pro Tag.</p>
<p>Genaue Aussagen zu den Umsätzen der Kanäle sind schwierig, da YouTube seinen Partnern verbietet, über die Werbepreise und die verhandelten Anteile zu sprechen. Man kann jedoch exemplarisch einen effektiven Tausender-Kontakt-Preis von 2,50 Euro annehmen und diesen mit den Gesamtabrufen des letzten Monats verrechnen, um sich einem Wert zu nähern – auch wenn die tatsächlichen Umsätze deutlich über oder unter dieser Schätzung liegen können. Dabei zeigt sich, dass es auch in Deutschland den einen oder anderen Kanal gibt, dem YouTube sechsstellige Summen pro Jahr überweist. Es zeigt sich aber auch, dass man immer noch massive Abrufzahlen braucht, um von YouTube leben zu können. Somit machen momentan hauptsächlich Formate und Kanäle (kommerziellen) Sinn, die jeden Monat Millionen von Abrufen realisieren. Bei dieser Betrachtung darf man natürlich nicht vergessen, dass die meisten Top-YouTube-Produzenten jahrelang ohne Entlohnung in die Inhalte und Plattform investiert haben. Investitionen, die gerade erst beginnen, sich auszuzahlen.</p>
<p>Um ihre Vermarktungschancen zu steigern, sind viele der etablierten Channels mittlerweile in so genannten YouTube-Netzwerken organisiert. Diese bündeln die Reichweite von mehreren Kanälen und vermarkten diese – im Idealfall zu höheren Tausender-Kontakt-Preisen. Zudem entdecken und fördern die Netzwerke Talente auf YouTube, helfen bei der Produktion und Pressearbeit und promoten sie auch außerhalb der Videoplattform.</p>
<div><img class="vgWortPixel" style="border: none;" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/c9134c28b3fe42bfa3493da0f1518b14" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div><div class="smartPagerR"><a href="http://t3n.de/magazin/einblicke-groste-online-videoplattform-welt-funktioniert-232711/2/">weiterlesen &#187;</a></div>

       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/9kLb_FjrYbE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            YouTube verfolgt heute eine ähnliche Wachstumsstrategie, wie sie die US-amerikanischen Kabelfernsehbetreiber in den 1980ern anwendeten – nur dass heute alles viel schneller geht....         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/magazin/einblicke-groste-online-videoplattform-welt-funktioniert-232711/</feedburner:origLink></item><item><title>Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Google Maps, SEO-Prognosen, Nokia Lumia 925</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/-b50Byy_7sk/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Lars Budde</dc:creator><pubDate>Sun, 19 May 2013 02:00:54 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-465795/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>Ein Thema dominierte diese Woche: die Google I/O. Sie brachte an vielen Fronten spannende Neuerungen, vor allem für Entwickler. Doch auch abseits des Events diskutierte das Netz – über Prognosen von Matt Cutts, die „Drosselkom“ und das Lumia 925. Mehr Informationen zu all diesen Themen findet ihr in unserem Rückblick.</p>
<p><span id="more-465795"></span></p>
<h2>1. Google Easteregg: Spiel Atari Breakout in der Google Bildersuche</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-464590" alt="easterbreakout" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/easterbreakout-230x129.png" width="230" height="129" title="" />Ein neues Easteregg, warum auch nicht? Google hat mit der Adaption des Klassikers Atari Brekout einen schönen Zeitfresser für Nostalgiker, Gamer oder gelangweilte Büroarbeiter in der Bildersuche versteckt.</p>
<p>Unser Artikel: <a title="Google Easteregg: Spiel Atari Breakout in der Google Bildersuche" href="http://t3n.de/news/google-easteregg-spiel-atari-464575/">Google Easteregg: Spiel Atari Breakout in der Google Bildersuche</a></p>
<h2>2. 10 SEO-Prognosen von Google-Guru Matt Cutts [Video]</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/Matt-Cutts-SEO-Prognosen-230x126.jpg" alt="Matt Cutts SEO Prognosen" width="230" height="126" class="alignright size-medium wp-image-465421" title="" />Woran arbeitet das Webspam-Team von Google? Was erwartet die SEO-Szene in den kommenden Monaten? Diese und ähnliche Fragen beantwortete Matt Cutts am vergangenen Montag in einem rund siebenminütigen Video.</p>
<p>Unser Artikel: <a title="10 SEO-Prognosen von Google-Guru Matt Cutts [Video]" href="http://t3n.de/news/10-seo-prognosen-google-guru-matt-465408/">10 SEO-Prognosen von Google-Guru Matt Cutts [Video]</a></p>
<h2>3. Samsung Galaxy S4 „Google Edition“ mit Stock-Android in Anmarsch</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-test-500-230x129.jpg" alt="samsung galaxy s4 test 500" width="230" height="129" class="alignright size-medium wp-image-463435" title="" />Es kam wie vermutet: Im Zuge der Google I/O hat Google ein Samsung Galaxy S4 mit „Stock-Android“ angekündigt. Der Verkauf startet am 26. Juni, vorerst allerdings nur in den USA.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/samsung-galaxy-s4-google-edition-465022/" title="Samsung Galaxy S4 „Google Edition“ mit Stock-Android in Anmarsch [Google I/O | Update]">Samsung Galaxy S4 „Google Edition“ mit Stock-Android in Anmarsch [Google I/O | Update]</a></p>
<h2>4. Google Hangouts: WhatsApp-Konkurrenz für Android, iOS und Chrome</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-19.42.02-230x127.jpg" alt="Bildschirmfoto 2013 05 15 um 19.42.02" width="230" height="127" class="alignright size-medium wp-image-465220" title="" />Wie bereits im Vorfeld vermutet, hat Google im Rahmen der I/O-Keynote die Messenger-Applikation Google Hangouts enthüllt. Sie positioniert sich auf Android, iOS und Chrome als Konkurrenz zum Facebook-Messenger und WhatsApp.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/google-hangouts-465213/" title="Google Hangouts: WhatsApp-Konkurrenz für Android, iOS und Chrome">Google Hangouts: WhatsApp-Konkurrenz für Android, iOS und Chrome</a></p>
<h2>5. Das neue Google Maps: So sieht es aus, so fühlt es sich an</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/google_maps2-230x129.jpg" alt="google maps2" width="230" height="129" class="alignright size-medium wp-image-465729" title="" />Kaum wurde das Redesign der Google Maps angekündigt, sind wir mit einem Test am Start: Was die auffälligsten Neuerungen sind und wie auch ihr zum neuen Look wechseln könnt, erklären wir in unserem Arrtikel.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/neue-google-maps-sieht-aus-465546/" title="Das neue Google Maps: So sieht es aus, so fühlt es sich an">Das neue Google Maps: So sieht es aus, so fühlt es sich an</a></p>
<h2>6. Nokia Lumia 925 ist offiziell – Alu-Rahmen, 8,7 Megapixel-PureView-Kamera</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-925-ftrd-230x128.jpg" alt="nokia lumia 925 ftrd" width="230" height="128" class="alignright size-medium wp-image-464741" title="" />Nicht nur Google ließ von sich hören, auch Nokia präsentierte in dieser Woche ein neues Top-Modell: Das Nokia Lumia 925 zeichnet sich durch hochwertige Gehäusematerialien und eine bessere PureView-Kamera aus.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/nokia-lumia-925-offiziell-464737/" title="Nokia Lumia 925 ist offiziell – Alu-Rahmen, 8,7 Megapixel-PureView-Kamera">Nokia Lumia 925 ist offiziell – Alu-Rahmen, 8,7 Megapixel-PureView-Kamera</a></p>
<h2>7. t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch</h2>
<p>
<figure id="attachment_464776" class="caption alignright">
	<img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/t3n-32-teaser-230x129.jpg" alt="t3n 32 teaser" width="230" height="129" class="size-medium wp-image-464776" title="" />
	<figcaption>t3n 32 Teaser</figcaption>
</figure>
Ausgabe 32 des t3n Magazins ist fertig. Wir thematisieren aktuelle Trends im UI-/UX-Design, sprachen mit Xing-Gründer Lars Hinrichs und geben jede Menge praktische Gestaltungstipps. Mehr Informationen zum neuen Heft liefert unser Artikel.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/t3n-32-fertig-xing-grunder-lars-464482/" title="t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch">t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch</a></p>
<h2>8. 5 clevere und skurrile iPhone-Ladegeräte für unterwegs</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2012/07/iphone-5-mockup-500x281-170x95.jpg" alt="iphone 5 mockup" width="170" height="95" class="alignright size-medium wp-image-404443" title="" />Stromausfälle sind daheim zum Glück eine Ausnahme. Unterwegs kann es schon eher passieren, dass einem der Saft ausgeht – zumindest wenn es um die eigenen Gadgets geht. Wir haben fünf clevere und zum Teil auch ziemlich skurrile Ladegeräte gesammelt, die dir im Notfall zur Seite stehen.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/iphone-ladegerate-unterwegs-465439/" title="5 clevere und skurrile iPhone-Ladegeräte für unterwegs">5 clevere und skurrile iPhone-Ladegeräte für unterwegs</a></p>
<h2>9. Google Glass: So sehen Twitter, Google+ und Youtube aus [Konzept]</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/izzy-plus-230x161.png" alt="izzy plus" width="230" height="161" class="alignright size-medium wp-image-464707" title="" />Wie sehen Dienste wie Twitter, Google+ oder YouTube mit Google Glass aus? Dieses UI-Konzept zeigt, wie sich die Nutzung beliebter Netzwerke im Alltag gestalten könnte.</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/google-glass-sehen-twitter-464615/" title="Google Glass: So sehen Twitter, Google+ und Youtube aus [Konzept]">Google Glass: So sehen Twitter, Google+ und Youtube aus [Konzept]</a></p>
<h2>10. Die Telekom pfeift auf die Netzneutralität – Interview mit Nico Lumma</h2>
<p><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/echtes-netz-230x121.jpg" alt="echtes netz" width="230" height="121" class="alignright size-medium wp-image-465358" title="" />Nico Lumma ist Mitglied im Gesprächskreis Netzpolitik des SPD-Parteivorstandes und hat 2011 den Verein „D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt“ mitgegründet. Im Interview mit t3n redet er über die Notwendigkeit der Netzneutralität, den Drosselungsplänen der Deutschen Telekom AG und der Kampagne "echtesnetz.de".</p>
<p>Unser Artikel: <a href="http://t3n.de/news/telekom-netzneutralitat-465311/" title="Die Telekom pfeift auf die Netzneutralität – Interview mit Nico Lumma">Die Telekom pfeift auf die Netzneutralität – Interview mit Nico Lumma</a></p>
<p><em>Quelle des Vorschaubildes: © Stauke - Fotolia.com</em>
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/9d9e7558ab474440a764f47e9551773c" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/-b50Byy_7sk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            Ein Thema dominierte diese Woche: die Google I/O. Sie brachte an vielen Fronten spannende Neuerungen, vor allem für Entwickler. Doch auch abseits des Events diskutierte das Netz – über Prognosen.. ...         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-465795/</feedburner:origLink></item><item><title>Mentor App: Lass dich von deinen Freunden motivieren</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/SaY5XGQM2Sw/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" /><pubDate>Sat, 18 May 2013 02:00:34 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p dir="ltr">Das Berliner Startup Mentor bietet mit seiner gleichnamigen App einen Social-Media-Motivationstrainer für die Hosentasche an. Mentor ist eine App, die dich durch die Motivation deiner Freunde dazu bringen soll deine persönlichen Ziele zu erreichen.<span id="more-465582"></span></p>
<p dir="ltr">Irgendwie kennen wir das doch alle: Eigentlich sollte man sich längst mal wieder aufrappeln und das nächste Fitnessstudio aufsuchen. Und außerdem bei der Gelegenheit gleich die Ernährung umstellen, weniger Fett, weniger Kohlenhydrate. Irgendwann, irgendwann, nur nicht heute: Heute müsste man mal wieder den Speicher ausräumen. Nur noch kurz relaxen, dann geht es los. Wer meinem Leidensweg bis hierhin folgen konnte, ist vielleicht auch schon reif für den persönlichen Motivationstrainer. Oder besser gleich für eine ganze Sammlung von Motivationstrainern: Den eigenen Freundeskreis. Das jedenfalls hat sich das Berliner Startup Mentor gedacht und eine App entwickelt die notorischen Auf-Morgen-Verschiebern wie mir auf die Sprünge helfen soll. Wir haben die App flugs installiert und bieten euch einen kurzen Blick auf die Funktionsweise von Mentor.</p>

<figure id="attachment_465775" class="caption aligncenter">
	<a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/mentor/" rel="attachment wp-att-465775"><img class="size-large wp-image-465775" alt="mentor" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/mentor-595x376.jpg" width="595" height="376" title="" />
	<figcaption></a> Mentor - Die Motivationsapp (Screenshot: Mentor)</figcaption>
</figure>

<h2 dir="ltr">Mentor: So will die App motivieren</h2>
<p dir="ltr">Der motivationsbedürftige Nutzer sucht sich etwas aus, das erledigt werden soll und  tut dies mit einem Post seinen Freunden bei Mentor kund. Diese können die geplante Aufgabe dann kommentieren und die potentielle Schlafmütze an die eigenen Ziele erinnern. Sobald die Tätigkeit vollzogen ist, kann man das wieder dem Netzwerk mitteilen und sich Motivation für die nächste Aufgabe abholen. Mentor ist gestalterisch an bekannte soziale Netzwerke angelehnt: Ein News-Stream, es gibt die von Twitter „Follower“, überhaupt lässt sich ein kleiner Vergleich mit Twitter wagen, denn die App arbeitet nicht mit geschlossenen Benutzergruppen: Der Dienst ähnelt eher einer Micro-Blogging-Plattform - die Posts sind von allen „Mentoren“ lesbar. Über Privatsphäre braucht man sich keine Gedanken machen: Es gibt schlichtweg keine. Schade eigentlich, denn ich persönlich mag nicht jede motivationsbedürftige Tätigkeit in die Öffentlichkeit hinausposaunen.</p>

<figure id="attachment_465820" class="caption alignleft">
	<a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/mentor-collage/" rel="attachment wp-att-465820"><img class="size-large wp-image-465820" alt="mentor collage" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/mentor-collage-595x278.jpg" width="595" height="278" title="" />
	<figcaption></a> So sieht die Mentor-App aus (Screenshots: Mentor)</figcaption>
</figure>

<h2 dir="ltr">Mentor vor dem offiziellen Marktstart ausprobieren</h2>
<p dir="ltr">Mentor geht offiziell am 24. Mai 2013 an den Start, iOS-Nutzer können die neue App aber bereits jetzt in der Beta-Version ausprobieren. Einfach mit dem iPhone die <a title="Mentor Beta auf dem iPhone installieren" href="http://www.mentor-beta.com">Website der Mentor-Beta</a> besuchen und den Download mit einem Klick direkt im Browser auslösen. Ob eine Android-Version geplant ist scheint unklar, eine Sequenz aus dem Promotion-Video der Beta könnte zumindest daraufhindeuten.</p>
<p dir="ltr">
<div class="videoEmbed"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/62422306?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=333333" width="595" height="345" seamless></iframe></div>
</p>
<h3 dir="ltr"><section id="gallery-1" class="t3nGallery">
		<div class="t3nGalleryInfo"><h2>Bildergalerie</h2> <span><a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/mentor/">Alle 22 Bilder</a> &#x25BA;</span></div>
<div class="t3nGalleryImages">
<a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/mentor/" title="mentor"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/mentor-139x139.jpg" width="139" heigt="139" alt="mentor"  title="" /></a><a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/foto-1-10/" title="Foto 1"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/Foto-12-139x139.png" width="139" heigt="139" alt="Foto 12"  title="" /></a><a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/foto-3-7/" title="Foto 3"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/Foto-32-139x139.png" width="139" heigt="139" alt="Foto 32"  title="" /></a><a href="http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/foto-4-5/" title="Foto 4"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/Foto-4-139x139.png" width="139" heigt="139" alt="Foto 4"  title="" /></a>	</div>
</section>
</h3>
<h3 dir="ltr">Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a title="Mentor App - Homepage" href="http://www.mentor-app.com">Mentor</a> - Homepage</li>
<li><a title="Mentor Beta für iOS" href="http://www.mentor-beta.com">Mentor Beta</a> - Download für iOS</li>
<li><a title="Das neue Google Maps: So sieht es aus, so fühlt es sich an" href="http://t3n.de/news/neue-google-maps-sieht-aus-465546/">Das neue Google Maps: So sieht es aus, so fühlt es sich an </a>- t3n News</li>
<li><a title="Google Glass: Neue Apps von Facebook, Twitter, Tumblr und Evernote" href="http://t3n.de/news/google-glass-neue-apps-facebook-465587/">Google Glass: Neue Apps von Facebook, Twitter, Tumblr und Evernote </a>- t3n News</li>
<li><a title="Google Hangouts: WhatsApp-Konkurrenz für Android, iOS und Chrome" href="http://t3n.de/news/google-hangouts-465213/">Google Hangouts: WhatsApp-Konkurrenz für Android, iOS und Chrome </a>- t3n News</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p dir="ltr">
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/e69c08d3c88a454b903620fcd71a2497" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/SaY5XGQM2Sw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            Das Berliner Startup Mentor bietet mit seiner gleichnamigen App einen Social-Media-Motivationstrainer für die Hosentasche an. Mentor ist eine App, die dich durch die Motivation deiner Freunde dazu...         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/mentor-app-lass-dich-deinen-465582/</feedburner:origLink></item><item><title>Copy bietet kostenlos 15 Gigabyte in der Cloud</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/7EQ3RTWo59w/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" /><pubDate>Fri, 17 May 2013 08:27:48 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/copy-bietet-kostenlos-15-gigabyte-465826/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>Der noch recht junge Cloud-Dienst Copy aus dem Hause Barracuda bietet im Rahmen einer Kampagne seit neuestem 15 Gigabyte zusätzlichen Speicherplatz kostenlos an. Wie das genau funktioniert erfahrt ihr im Artikel.<span id="more-465826"></span></p>
<h2>Copy mit guten Bewertungen gestartet</h2>
<p>Der Cloud Dienst Copy ist seit seinem Start recht positiv aufgenommen worden, auch unser Redakteur Andreas Weck hat den Dienst kürzlich unter die Lupe genommen und überwiegend <a title="Tooltipp: Neuer Cloud-Dienst „Copy“ mit reichlich Bonus-Speicher" href="http://t3n.de/news/tooltipp-neuer-cloud-dienst-copy-454604/">nur gute Worte</a> für den Dienst gefunden. Grundsätzlich glänzt Copy durch ein minimalistisches und gut durchdachtes User-Interfaces und ist leicht zu bedienen. Besonders aufgefallen ist Copy durch seine Referral-Marketing-Strategie: Melden sich Freunde über einen Referral-Link an, wird der Speicherplatz jeweils um 5GB aufgestockt, selbst das Twittern über Copy bringt schon 2 Gigabyte mehr Speicherplatz. Jetzt kann der interessierte Nutzer im Rahmen der neuesten Marketing-Aktion bereits mit 15 GB Speicherplatz rechnen, wie Caschys Blog vermeldet. Wir erklären euch nachfolgend wie es funktioniert.</p>

<figure id="attachment_454630" class="caption aligncenter">
	<a href="http://t3n.de/news/tooltipp-neuer-cloud-dienst-copy-454604/copycom-screenshot-4/" rel="attachment wp-att-454630"><img class="size-large wp-image-454630 " alt="copy.com screenshot 4" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/04/copy.com-screenshot-4-595x240.png" width="595" height="240" title="" />
	<figcaption></a> Das Copy-Dashboard teilt sich in der Standard-Ansicht in zwei Bereiche. Ein dritter Bereich gibt Informationen zur Datei. Alles in allem glänzt der Cloud-Dienst in einem cleanen UI.</figcaption>
</figure>

<h2>Copy: So bekommt man 15 GB zusätzlichen Speicher</h2>
<p>Den Begriff Fair Storage nutzt Copy für die Möglichkeit gemeinsam einen Ordner zu nutzen. Schließen sich vier Freunde beispielsweise zusammen, steht jedem ein 20 Gigabyte Speicher zur Verfügung der im eigenen Copy-Account aber nur mit 5 GB zu Buche schlägt. Shared Folders sind keine Neuheit, aber die Abrechnungsmethode für den Speicherverbauch ist ungwöhnlich, normalerweise würden 20 GB anfallen. So sind 15 Gigabyte mehr nutzbar, als eigentlich laut Quota berechnet wird. Das untenstehende Video erklärt die Methode nochmal detaillierter.</p>
<div class="videoEmbed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/m36ZMdE-vro" width="595" height="365" seamless></iframe></div>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a title="Copy" href="http://www.copy.com">Copy</a> - Homepage</li>
<li><a href="http://stadt-bremerhaven.de/cloud-speicher-copy-mit-15-gigabyte-freiem-speicher-und-fair-storage-plaenen/">Cloud-Speicher Copy mit 15 Gigabyte freiem Speicher und Fair Storage-Plänen</a> - Caschys Blog</li>
<li><a title="Tooltipp: Neuer Cloud-Dienst „Copy“ mit reichlich Bonus-Speicher" href="http://t3n.de/news/tooltipp-neuer-cloud-dienst-copy-454604/">Tooltipp: Neuer Cloud-Dienst „Copy“ mit reichlich Bonus-Speicher</a> - t3n News</li>
<li><a title="Google führt Cloud-Speicher zusammen – jetzt 15 GB für alle [Google I/O]" href="http://t3n.de/news/google-fuhrt-cloud-speicher-464559/">Google führt Cloud-Speicher zusammen – jetzt 15 GB für alle [Google I/O]</a> - t3n News</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/7EQ3RTWo59w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            Der noch recht junge Cloud-Dienst Copy aus dem Hause Barracuda bietet im Rahmen einer Kampagne seit neuestem 15 Gigabyte zusätzlichen Speicherplatz kostenlos an. Wie das genau funktioniert erfahrt. ...         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/copy-bietet-kostenlos-15-gigabyte-465826/</feedburner:origLink></item><item><title>t3n Magazin 32: Einblicke ins Heft [Video]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/Ks5zAssHQ88/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Luca Caracciolo</dc:creator><pubDate>Fri, 17 May 2013 06:27:34 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/t3n-magazin-32-einblicke-ins-465763/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>t3n Magazin 32 ist fertig – Print-Redaktionsleiter Luca Caracciolo gibt in einem Video Einblicke ins Heft und stellt den Ausgabenschwerpunkt und die weiteren Highlights vor.<span id="more-465763"></span></p>
<p><a href="http://t3n.de/magazin/t3n-nr-32-neuesten-trends-ui-ux-design/">Xing-Gründer Lars Hinrichs ziert das Cover von t3n 32:</a> Der Xing-Gründer fördert mit HackFwd junge Entwickler bei der Umsetzung ihrer Ideen. „Programmierer sind die Künstler des 21. Jahrhunderts“, sagt er. Wir sprachen mit dem Urgestein der deutschen Startup-Szene über talentierte Programmierer, die deutsche Startup-Szene und sein HackFwd-Projekt.</p>
<p>In unserem UI/UX-Schwerpunkt präsentieren wir aktuelle Trends im User-Interface-Design und sprachen mit Design-Koryphäe Oliver Reichenstein über zeitgenössisches Digital-Design. Darüber hinaus zeigen unsere Autoren, was Flat Design, UI-Design für iOS und Android auszeichnet und geben unter anderem Tipps, wie sich die User-Experience auf mobilen Geräten und in Online-Shops verbessern lässt. </p>
<h2>t3n 32 jetzt bestellen</h2>
<p>Neugierig geworden? Du kannst t3n 32 ab dem 29. Mai in ausgewählten Zeitschriftenläden und im Bahnhofsbuchhandel kaufen. Oder bestell jetzt die neue Ausgabe versandkostenfrei in unserem Shop – dann erhältst Du das Heft bereits ab dem 23. Mai. Wenn du ein Abo abschließt, bekommst Du vier Ausgaben für 35 Euro und es gibt einen exklusiven t3n-Jutebeutel dazu.</p>
<p style="text-align: left;"><a class="btn primary big" href="https://t3n.de/app/shop/showAbosNewAbo/"><span><span>t3n Magazin 32 versandkostenfrei bestellen!</span></span></a></p>
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/6b09c391370a4986a40efa96862e8a89" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/Ks5zAssHQ88" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            t3n Magazin 32 ist fertig – Print-Redaktionsleiter Luca Caracciolo gibt in einem Video Einblicke ins Heft und stellt den Ausgabenschwerpunkt und die weiteren Highlights vor.         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/t3n-magazin-32-einblicke-ins-465763/</feedburner:origLink></item><item><title>Marktüberblick App-Builder: Mobile Apps aus dem Baukasten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/57ZPNA2MLZo/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Diego Wyllie</dc:creator><pubDate>Fri, 17 May 2013 05:50:27 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/magazin/marktuberblick-app-builder-mobile-apps-baukasten-233354/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>App-Builder, mit denen Laien Applikationen für iPhone, Android und Co. erstellen können, sind stark im Kommen. Wer glaubt, damit ließen sich keine „echten“ Apps bauen, der täuscht sich. Mittlerweile liefern einige der zahlreich verfügbaren Dienste professionelle Ergebnisse.</p>
<p><span id="more-233354"></span></p>
<p>In absehbarer Zeit wird wahrscheinlich keine Firma um die eigene Präsenz auf den mobilen Plattformen herumkommen. Denn mit dem Siegeszug von <a class="contentTagLink" title="Weitere News zu Mobile" href="http://t3n.de/tag/mobile">Mobile</a> Computing wird der klassische Web-Auftritt, wie wir ihn heute kennen, immer unwichtiger werden.</p>
<p>Laut einer aktuellen Untersuchung vom Marktforschungsunternehmen Gartner, das seit Jahrzehnten den PC-Markt genau beobachtet, sind die Tage des Desktop-PCs schon gezählt. In drei Jahren, so die Analysten, werden erstmals mehr <a title="Analyse zur Zukunft der Tablets (Die Welt)" href="http://t3n.me/YpdF55" >Tablet-Computer</a> als PCs verkauft. Die Bedürfnisse des Otto-Normal-Verbrauchers nach digitaler Interaktion, Information, Entertainment und Kommunikation würden dann mehrheitlich durch iPad und Co. abgedeckt.</p>
<p>
<figure id="attachment_233596" class="caption aligncenter">
	<a href="http://t3n.de/magazin/media/pageflip/32/index.html"><img class="size-large wp-image-233596" alt="Bildschirmfoto 2013 05 17 um 14.56.55" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-17-um-14.56.55-596x225.png" width="596" height="225" title="" />
	<figcaption></a> Dieser Artikel stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Deisgn</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Gleichzeitig werden Smartphones immer allgegenwärtiger. Diese verfügen zwar über einen leistungsstarken Mobile-Browser, der jedoch, so scheint es, immer weniger genutzt wird. Das belegt zum Beispiel eine neulich veröffentlichte <a title="Der Siegeszug mobiler Apps (VentureBeat)" href="http://t3n.me/12OAxd6" >Studie von der Firma Flurry</a>, einem Analytics-Startup aus dem Valley, das eine Milliarde mobile Geräte und über 300.000 <a class="contentTagLink" title="Weitere News zu Apps" href="http://t3n.de/tag/apps">Apps</a> auf den relevanten Plattformen analysiert. Demnach verbringen die Amerikaner 80 Prozent der Zeit, die sie ihren mobilen Geräten widmen, mit Apps. Und die haben sie nicht im Internet, sondern in den App-Stores von Google, Apple und Co. gefunden.</p>
<h2>Jedes Unternehmen braucht eine App</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund wird die Tendenz deutlich: Firmen, die den Dialog mit ihren Kunden weiterhin fördern möchten, müssen früher oder später mit einer eigenen App in den App-Stores vertreten sein. Hier bieten sich App-Builder, die die Erstellung plattformübergreifender Apps nach dem Baukastenprinzip ermöglichen, als eine zunehmend attraktive Alternative an. Zu den Hauptvorteilen, die für diese Variante sprechen, zählen vor allem niedrigere Realisierungskosten, schnelle Entwicklungszeiten, Plattformunabhängigkeit und eine intuitive Bedienung, die keine Fachkenntnisse voraussetzt.</p>
<p>Im Gegenzug muss der Anwender allerdings viele Kompromisse in Sachen Funktionalität und Design eingehen. Denn für ein breites Publikum konzipiert, arbeiten App-Builder auf der Basis von generischen Modulen, die sich zwar anpassen, aber nicht grundlegend verändern lassen. Zu deren Must-have-Funktionen zählen unter anderem die Integration von sozialen Netzwerken und populären Online-Diensten wie YouTube, Flickr oder Instagram, RSS-Feeds, Kontaktformulare, Audio- und Video-Streams sowie beliebige HTML-Seiten – also im Prinzip alles, was man für eine mobile Präsenz braucht. Weitere Integrationsmöglichkeiten, etwa zu E-Commerce- oder CMS-Systemen, User-Analytics sowie spezielle Widgets (Wetter, Mailing-Listen, PDF-Viewer) runden das Funktionsspektrum ab.</p>
<p>In der Regel werden die App-Seiten (Views) auf Basis von HTML5 realisiert und in native Komponenten der jeweiligen Betriebssysteme integriert. Mit diesem „hybriden" Ansatz versprechen die Hersteller das Beste aus zwei Welten: Die Usability und die App-Store-Präsenz einer nativen App, aber ebenso die Flexibilität und Einfachheit, die mit den Web-Standards verbunden sind.</p>
<h2>Mobile Roadie</h2>
<p>Einer der Top-Anbieter aus den USA ist „<a title="Mobile Roadie" href="http://mobileroadie.com/" >Mobile Roadie</a>“. Das 2009 in Los Angeles gegründete Startup bietet eins der fortgeschrittensten Produkte in diesem Bereich und hat sich mit einigen Celebrity-Apps – etwa Madonna, Fussball-Spieler Cristiano Ronaldo und Sängerin Adele – einen Namen gemacht. Wie bei den meisten Services üblich, begleitet Mobile Roadie den User Schritt für Schritt durch den kompletten Erstellungsprozess. Zunächst wird der App-Name angegeben und eine passende App-Kategorie ausgewählt. Im zweiten Schritt geht es ums Design. Der Anwender kann aus einer Reihe vorgegebener Templates und Layout-Optionen auswählen und das Theme an seine eigenen Anforderungen anpassen. Dabei lassen sich Farben, Schriftarten sowie weitere grafische Elemente wie das Firmenlogo, Hintergrundbilder oder die Navigation personalisieren.</p>
<p>
<figure id="attachment_233585" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-233585" alt="bus apps baukasten 1. Mobile Roadie CMS" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2013/05/bus_apps_baukasten_1.-Mobile-Roadie-CMS-596x386.png" width="596" height="386" title="" />
	<figcaption>Mobile Roadie bietet ein Online-CMS, mit dem Anwender ihre Apps zentral verwalten können.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Danach geht es um den Content. Hier sind populäre Online-Dienste wie Facebook, Twitter, Flickr, Instagram, und RSS-Feeds als Content-Lieferanten leicht integrierbar. Mit der App „Mobile Roadie Connect“ kann der Nutzer seine App im gesamten Entstehungsprozess auf dem eigenen Gerät testen. Um die App zu verwalten, steht ein Online-CMS bereit. Hier lassen sich die App-Sektionen definieren, der Content managen und das Erscheinungsbild weiter anpassen. Darüber hinaus können Anwender von hier aus ihre Apps in die App-Stores von Apple und Google einreichen.</p>
<h2>Shouthem</h2>
<p>Mit einigen High-Profile-Apps wie etwa der vom Branchenmagazin „<a title="The Next Web-App" href="http://t3n.me/TheNextWeb_App" >The Next Web</a>“ präsentiert sich „<a title="Shoutem" href="http://www.shoutem.com/" >Shouthem</a>“ als ein weiterer leistungsfähiger App-Builder. Mit einer ansprechenden und durchdachten Anwendungsoberfläche und viel Liebe zum Detail macht der aus New York stammende Service in Sachen Usability eine sehr gute Figur. Der App-Erstellungsprozess gestaltet sich ähnlich wie bei Mobile Roadie und den meisten anderen Konkurrenten. Die Software bietet eine Reihe branchenspezifischer App-Vorlagen, die einen einfachen Einstieg erlauben. Beispielsweise gibt es ein spezielles Starter-Kit, das auf die Bedürfnisse von Radiosendern zugeschnitten ist.</p>
<p>In Bezug auf den Content überzeugt die Plattform mit viel Flexibilität. Neben den üblichen Integrationsmöglichkeiten kann man jede beliebige HTML-Seite in einer Web-Ansicht einbauen. Eine Besonderheit besteht dabei in der Möglichkeit, In-App-Käufe in die App zu integrieren. Weitere nennenswerte Content-Module, die man nicht bei jedem Anbieter findet, sind etwa Deals oder Restaurant-Menüs. Punkten kann Shouthem zudem mit Plugins für WordPress und Drupal, die spezifische Inhalte automatisch in die App bringen und synchronisieren.</p>
<p>
<figure id="attachment_233586" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-233586" alt="bus apps baukasten 5. AppMachine CMS" src="http://t3n.de/magazin/wp-content/uploads/2013/05/bus_apps_baukasten_5.-AppMachine-CMS-596x399.jpg" width="596" height="399" title="" />
	<figcaption>So wie AppMachine bieten alle App-Builder Design-Vorlagen zur grafischen Individualisierung der App. Die Möglichkeiten sind in der Regel aber sehr eingeschränkt.</figcaption>
</figure>
</p>
<div><img class="vgWortPixel" style="border: none;" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/1f309953dd1b48fab79d82f9fb82ebb1" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div><div class="smartPagerR"><a href="http://t3n.de/magazin/marktuberblick-app-builder-mobile-apps-baukasten-233354/2/">weiterlesen &#187;</a></div>

       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/57ZPNA2MLZo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            App-Builder, mit denen Laien Applikationen für iPhone, Android und Co. erstellen können, sind stark im Kommen. Wer glaubt, damit ließen sich keine „echten“ Apps bauen, der täuscht sich....         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/magazin/marktuberblick-app-builder-mobile-apps-baukasten-233354/</feedburner:origLink></item><item><title>Marissa Mayer will Tumblr kaufen, meldet AllThingsD</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/VJgUoaa1VQs/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Lars Budde</dc:creator><pubDate>Fri, 17 May 2013 05:21:44 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/yahoo-gesprach-tumblr-kaufpreis-465721/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>Yahoo ist in „ernsthaften Gesprächen“ mit Tumblr, berichten interne Quellen. Durch die Übernahme der Social-Blogging-Plattform wolle man Nutzer jüngerer Altergruppen gewinnen. Sie sind die größte Schwachstelle des Mediengiganten unter Leitung von Marissa Mayer, erklärte Yahoo-Finanzchef Ken Goldman.</p>
<p><span id="more-465721"></span></p>
<p>Die Gespräche zwischen Marissa Mayer, Chefin des Internetgiganten Yahoo, und David Karp, CEO von Tumblr, sind in vollem Gange, <a href="http://allthingsd.com/20130516/will-yahoo-try-to-get-its-cool-again-by-doing-a-deal-for-tumblr/">berichtete AllThingsD am gestrigen Donnerstag</a>. Vieles deutet daraufhin, dass die beiden Verhandlungspartner eine Übernahme diskutieren. Verschiedene Quellen melden, der Verkaufspreis könne bei bis zu einer Milliarde US-Dollar liegen. Und auch Facebook zeigt offenbar Interesse.</p>
<h2>Yahoo und Tumblr: Ein Versuch die Nutzerschaft zu verjüngen?</h2>
<p>Anfang dieser Woche erklärte Ken Goldman, Chief Financial Officer von Yahoo, man müsse versuchen, mehr Nutzer im Alter von 18 bis 24 Jahren anzusprechen. Es sei wichtig, wieder „cool“ zu werden. Nach Meldung von AllThingsD könnte dieser Versuch in einer „strategischen Zusammenarbeit“ mit Tumblr resultieren. Ob eine Übernahem ansteht, bleibt allerdings unklar. Interne Quellen bestätigen jedoch, man stünde in „sehr ernsthaften“ Verhandlungen.</p>

<figure id="attachment_284394" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-284394" alt="Die größten Fehler von Google MarissaMayer" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Die-größten-Fehler-von-Google_MarissaMayer-595x439.jpg" width="595" height="439" title="" />
	<figcaption>Yahoo-CEO Marissa Mayer steht in Verhandlungen mit Tumblr.</figcaption>
</figure>

<p><div class="relatedPostsForKeyword"><h3><a href="http://t3n.de/tag/yahoo/">Mehr zum Thema <b>Yahoo!</b></a></h3><ul><li class=""><a href="http://t3n.de/news/seo-funf-haufigsten-fehler-456026/">SEO: Die fünf häufigsten Fehler mit dem Canonical-Tag</a></li><li class="alt"><a href="http://t3n.de/news/yahoo-kauft-summly-macht-453079/">Yahoo kauft Summly und macht 17-jährigen Entwickler zum Multimillionär</a></li><li class=""><a href="http://t3n.de/news/yahoo-mail-marissa-mayer-432156/">Yahoo Mail: Marissa Mayer präsentiert großes Redesign</a></li></ul></div>Tumblr hat seit 2007 in mehreren Investitionsrunden insgesamt 125 Millionen US-Dollar Kapital bei einer Bewertung von 800 Millionen US-Dollar aufgenommen. Der Social-Blogging-Dienst arbeite derzeit an einer weiteren Finanzierungsrunde – für Yahoo der ideale Zeitpunkt einer größeren Beteiligung. <a href="http://gigaom.com/2013/05/16/yahoo-wants-to-buy-tumblr-will-facebook-swoop-in-at-the-last-minute/">Wie GigaOm vor wenigen Stunden schreibt</a>, deutet die enge Beziehung zwischen Tumblr-CEO David Karp und Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf Facebook als zweiten Interessenten hin.</p>
<h2>Tumblr 2013: Bis zu 100 Millionen US-Dollar Umsatz</h2>
<p>Tumblr zählt laut Unternehmensangaben derzeit rund 108 Millionen Blogs und rund 50 Milliarden Beiträge. Comscore meldet für April weltweit 117 Millionen Besucher. Der Traffic über Desktop-Geräte beträgt 37 Millionen, also etwas unterhalb der Zahlen von LinkedIn und Twitter. Die Umsätze liegen währenddessen auf einem verhältnismäßig niedrigen Niveau: Im letzten Jahr generierte der Webdienst 13 Millionen US-Dollar. Für dieses Jahr prognostiziert Tumblr Umsätze in Höhe von bis zu 100 Millionen US-Dollar.</p>
<p><strong>Was würdet ihr von einer Übernahme halten? Ist Yahoo der richtige Investor für Tumblr?</strong></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<ul>
<li><a title="Anleitung: Wie funktioniert eigentlich tumblr?" href="http://t3n.de/news/anleitung-funktioniert-2-457561/">Anleitung: Wie funktioniert eigentlich tumblr?</a> – t3n News</li>
<li><a title="Phänomen Tumblr: Jetzt mehr Pageviews als Wikipedia" href="http://t3n.de/news/phanomen-tumblr-mehr-pageviews-wikipedia-333025/">Phänomen Tumblr: Jetzt mehr Pageviews als Wikipedia</a> – t3n News</li>
<li><a title="Yahoo Mail: Marissa Mayer präsentiert großes Redesign" href="http://t3n.de/news/yahoo-mail-marissa-mayer-432156/">Yahoo Mail: Marissa Mayer präsentiert großes Redesign</a> – t3n News</li>
</ul>
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/10b265973fa544938994eef00d2d2e81" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/VJgUoaa1VQs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            Yahoo ist in „ernsthaften Gesprächen“ mit Tumblr, berichten interne Quellen. Durch die Übernahme der Social-Blogging-Plattform wolle man Nutzer jüngerer Altergruppen gewinnen....         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/yahoo-gesprach-tumblr-kaufpreis-465721/</feedburner:origLink></item><item><title>Android 4.3 Jelly Bean und weißes Nexus 4 sollen am 10. Juni kommen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/XYyCIVvTD_4/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" /><pubDate>Fri, 17 May 2013 04:10:56 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/android-43-jelly-bean-weises-465709/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>Auf der der Google I/O, die vergangenen Mittwoch stattfand, wurden einige Neuheiten präsentiert. Jetzt wurde bekannt, dass auch ein weißes Nexus 4 auf den Markt gebracht wird und ein Update des Android-Betriebssystems ansteht.<span id="more-465709"></span></p>
<h2>Die Gerüchte um ein weißes Nexus 4 sind bestätigt</h2>
<p>Der Veröffentlichungstermin soll der 10. Juni sein – das berichtet jedenfalls <a href="http://androidandme.com/2013/05/news/white-nexus-4-and-android-4-3-coming-june-10th/">androidandme</a>. Der Techblogger Taylor Wimberly soll bereits vorab ein solches Geräte sowie entsprechende Informationen erhalten haben. Schon länger machten <a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/">Bilder des weißen Nexus 4</a> inoffiziell die Runde. Android 4.3 wurde indes <a href="http://t3n.de/news/android-43-developer-website-465162/">bereits am Mittwoch bestätigt</a>. Glaubt man Gerüchten, dann wird man wohl mit Bluetooth Smart und OpenGL ES 3.0 rechnen dürfen.</p>

<figure id="attachment_465710" class="caption aligncenter">
	<a href="http://t3n.de/news/android-43-jelly-bean-weises-465709/white-nexus-4-630/" rel="attachment wp-att-465710"><img class="size-large wp-image-465710" alt="white nexus 4 630" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/white-nexus-4-630-595x342.jpg" width="595" height="342" title="" />
	<figcaption></a> Ein weißes Nexus 4 mit Android 4.3 Jelly Bean erscheint am 10. Juni.</figcaption>
</figure>

<p>Taylor Wimberly schreibt weiter, dass er vermute dass das Update auf allen Nexus-Geräte übertragen wird. Insofern könnt ihr eventuell damit rechnen, dass sich am 10. Juni vielleicht die ein oder andere Sache auf eurem mobilen Gerät verändern wird – wenn auch nur geringfügig.</p>
<section id="gallery-1" class="t3nGallery">
		<div class="t3nGalleryInfo"><h2>Nexus 4 in weiß: Komplette Fotoserie aufgetaucht</h2> <span><a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/nexus4_weiss_500x281/">Alle 16 Bilder</a> &#x25BA;</span></div>
<div class="t3nGalleryImages">
<a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/nexus4_weiss_500x281/?parent=465709" title="Nexus4_weiss_500x281"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/01/Nexus4_weiss_500x281-139x139.jpg" width="139" heigt="139" alt="Nexus4 weiss"  title="" /></a><a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/nexus4_weiss_1/?parent=465709" title="Nexus4_weiss_1"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/01/Nexus4_weiss_1-139x139.jpg" width="139" heigt="139" alt="Nexus4 weiss 1"  title="" /></a><a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/nexus4_weiss_2/?parent=465709" title="Nexus4_weiss_2"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/01/Nexus4_weiss_2-139x139.jpg" width="139" heigt="139" alt="Nexus4 weiss 2"  title="" /></a><a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/nexus4_weiss_3/?parent=465709" title="Nexus4_weiss_3"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/01/Nexus4_weiss_3-139x139.jpg" width="139" heigt="139" alt="Nexus4 weiss 3"  title="" /></a>	</div>
</section>

<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://androidandme.com/2013/05/news/white-nexus-4-and-android-4-3-coming-june-10th/">White Nexus 4 and Android 4.3 coming June 10th</a> - androidandme.com</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/google-baut-aus-weiteres-454977/">Google baut aus: Weiteres Nexus-4-Zubehör im Play Store</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/nexus-4-google-mai-lte-version-459379/">Nexus 4: Google soll im Mai LTE-Version mit 32 GB bringen</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/android-43-developer-website-465162/">Android 4.3 durch Developer-Website bestätigt [Google I/O]</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/nexus-4-weis-komplette-fotoserie-439769/">Nexus 4 in weiß: Komplette Fotoserie aufgetaucht </a>- t3n News</li>
</ul>
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/959ceb94db5947dabf29662064ea73b9" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
      <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aktuell/feeds/rss/~4/XYyCIVvTD_4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&#xD;
         &lt;div&gt;&#xD;
            Auf der der Google I/O, die vergangenen Mittwoch stattfand, wurden einige Neuheiten präsentiert. Jetzt wurde bekannt, dass auch ein weißes Nexus 4 auf den Markt gebracht wird und ein Update des...         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/android-43-jelly-bean-weises-465709/</feedburner:origLink></item><item><title>Schadsoftware für Mac hebelt Gatekeeper aus und verschickt Screenshots</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/aktuell/feeds/rss/~3/JC0rWsAh-Lw/</link><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Sébastien Bonset</dc:creator><pubDate>Fri, 17 May 2013 03:30:58 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/schadsoftware-mac-hebelt-465671/</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
       <div>
            <p>Eine neue Schadsoftware für Mac OS X umgeht die offiziellen Schutzmechanismen und erstellt auf infizierten Computern aus dem Hause Apple Screenshots, die sie dann an zwei Server versendet. Bei dem Schädling handelt es sich um eine Backdoor, die mit einer Entwickler-ID signiert ist und den Gatekeeper von OS X umgehen kann.<span id="more-465671"></span></p>
<p>Laut Cult of Mac wurde die Schadsoftware auf dem Rechner eines afrikanischen Aktivisten auf dem Oslo Freedom Forum entdeckt – einer jährlichen Veranstaltung, bei der es um den Umgang mit autoritären Systemen geht.</p>

<figure id="attachment_465697" class="caption aligncenter">
	<a href="http://t3n.de/news/schadsoftware-mac-hebelt-465671/schadsoftware-mac-2/" rel="attachment wp-att-465697"><img class="size-large wp-image-465697" alt="schadsoftware mac 2" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2013/05/schadsoftware-mac-2-595x292.png" width="595" height="292" title="" />
	<figcaption></a> Die kürzlich entdeckte Schadsoftware für Mac erstellt Screenshots, speichert und versendet sie. (Screenshot: F-Secure)</figcaption>
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<h2>Schadsoftware für Mac umgeht Gatekeeper</h2>
<p>Insgesamt gelten Macs als verhältnismäßig sicher. Dafür ist in großen Teilen der Gatekeeper verantwortlich. Dieser Sicherheitsmechanismus erlaubt lediglich die Installation von Software, die von Entwicklern mit einer Registrierung bei Apple erstellt wurde. Möchte man als Nutzer andere Programme auf seinem Mac installieren, muss man den Gatekeeper explizit in den Systemeinstellungen deaktiveren. Die nun entdeckte Schadsoftware verfügt kurioserweise über eine Entwickler-ID und umgeht damit den Schutzmechanismus des Mac.</p>
<p>Die Malware mit dem Namen „Backdoor OSX/KitM.A.“ installiert sich als „macs.app“, erstellt laut F-Secure Screenshots, speichert diese in dem Ordner „MacApp“ und sendet sie an fremde Server. Damit besteht die Gefahr, dass vertrauliche Informationen wie Kreditkarten-Daten oder persönliche Dokumente ausgelesen werden.</p>
<h2>Schadsoftware für Mac noch nicht weit verbreitet</h2>
<p>Nach Einschätzung von F-Secure ist „Backdoor OSX/KitM.A.“ noch nicht besonders weit verbreitet. Das Sicherheitsunternehmen prüft derzeit unter anderem, wie die Schadsoftware überhaupt auf den Mac gelangt ist und warum diese mit einer Entwickler-ID signiert ist.</p>
<p><em>Bildnachweis für die News-Übersicht: <a title="Die externe Seite „miniyo73 “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="http://www.flickr.com/people/38284869@N06/" >miniyo73 <i></i></a> / flickr.com, Lizenz: <a title="Die externe Seite „CC-BY-SA “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" >CC-BY-SA <i></i></a></em></p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.cultofmac.com/227658/new-mac-malware-takes-screenshots-and-uploads-them-without-permission/">Schadsoftware für Mac: New Mac Malware Takes Screenshots And Uploads Them Without Permission</a> – Cult of Mac</li>
<li><a href="http://www.f-secure.com/weblog/archives/00002554.html">Schadsoftware für Mac: Mac Spyware Found at Oslo Freedom Forum</a> – F-Secure</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/facebook-schadling-kapert-464197/">Facebook-Schädling kapert Accounts über den Browser</a> – t3n News</li>
</ul>
<div id="vgWortPixel" style="height:1px;overflow:hidden"><img class="vgWortPixel" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/d701fa6c01eb43848f085fe2b72ac903" width="1" height="1" alt=""  title="" /></div>       </div>
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            Eine neue Schadsoftware für Mac OS X umgeht die offiziellen Schutzmechanismen und erstellt auf infizierten Computern aus dem Hause Apple Screenshots, die sie dann an zwei Server versendet....         &lt;/div&gt;&#xD;
       &lt;/div&gt;</description><feedburner:origLink>http://t3n.de/news/schadsoftware-mac-hebelt-465671/</feedburner:origLink></item></channel></rss>
