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	<title>ak22 - Affiliate Marketing</title>
	
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	<description>Internet Entrepreneur &amp; Search Marketer</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Jul 2010 10:36:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Adwords setzt die Messlatte für Affiliate Landingpages höher</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PPC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Juni 2010 scheint Google Adwords eine erweiterte Großoffensive gegen Affiliate Landingpages oder sogenannte &#8220;Thin Affiliate&#8221; Seiten zu fahren. Das Thema &#8220;Thin Affiliate&#8221; gibt es schon seit 2005, doch in den letzten Monaten wurde Google offenbar deutlich besser darin, solche Seiten algorithmisch zu entdecken. Außerdem wurde die Messlatte höher angesetzt. Ein kleiner Ausschnitt möglicher Definitionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Juni 2010 scheint Google Adwords eine erweiterte Großoffensive gegen Affiliate Landingpages oder sogenannte &#8220;Thin Affiliate&#8221; Seiten zu fahren. Das Thema &#8220;Thin Affiliate&#8221; gibt es schon seit 2005, doch in den letzten Monaten wurde Google offenbar deutlich besser darin, solche Seiten algorithmisch zu entdecken. Außerdem wurde die Messlatte höher angesetzt. Ein kleiner Ausschnitt möglicher Definitionen für solche Webseiten:<br />
<span id="more-144"></span><br />
<strong>A) Die Ultra Thin Affiliate Page</strong></p>
<p>Hier handelt es sich um eine einzelne Landingpage auf einer möglicherweise noch nicht indizierten Domain. Das heißt der Besucher bekommt keine Hintergrundinfos und wird so schnell wie möglich zum Advertiser weitergeleitet. Typisches Beispiel von früher wäre eine Ringtone Seite auf der die 10 Logos der beliebtesten Carriers anzeigt werden und beim Klick auf eines der Logos landet man bereits auf der Advertiser Landingpage von z.B. Jamba. Hier wird dem Besucher tatsächlich kein Fünkchen Mehrwert geboten. </p>
<p><strong>B) Die Thin Affiliate Page</strong></p>
<p>Dieses Modell beinhaltet in der Regel einen WordPress Blog auf der Startseite. Hier werden unique oder nicht-so-unique Texte veröffentlicht um den Anschein zu vermitteln, dass es sich hier um eine &#8220;echte&#8221; Seite handelt. Im Subfolder dann die PPC Landingpage die in der Regel auch so schnell wie möglich zum Advertiser weiterleitet, ohne einen konkreten Mehrwert zu bieten. Beliebte Unterseiten der Landingpage sind eine Kontakt Seite, ein Disclaimer, eine Seite für Datenschutz und natürlich das Impressum. An einer unpopulären Stelle verlinkt man auch noch den Blog auf der Startseite oder einzelne Artikel.</p>
<p><strong>C) Die Affiliate-Vergleichs-Seite</strong><br />
Im Prinzip das gleiche Konzept wie B) nur mit einer Vergleichsseite als Landingpage, die unterschiedliche Angebote untereinander vergleicht. Hier wird ja tatsächlich ein Mehrwert für den Benutzer geboten. Doch mittlerweile gilt auch eine Vergleichsseite bei Adwords als Thin Affiliate Page. Besonders in den letzten Monaten wurden hier etliche Vergleichsseiten in Adwords abgestraft.</p>
<p>Ob die Abstrafung einer C) Seite berechtigt ist, sei mal dahingestellt. Hier spielen sicherlich noch einige andere Faktoren eine Rolle, z.B. um welche Angebote es sich handelt und wie intensiv verglichen wurde. Vergleichsseiten für Usenet Provider oder Ringtones sind z.B. bei Adwords sehr unbeliebt, da die Angebote an sich grenzwertig sind und in der Regel in eine <em>Abofalle</em> münden, auch wenn mittlerweile mehr als offensichtlich auf diesen Umstand hingewiesen wird.</p>
<p>Eine gängige Praxis war damals, die abgestrafte Seite, im Klartext also Qualityscore 1, zu duplizieren. Das heißt einfach den Blog und alle Landingpages auf eine andere Domain schieben, in den meisten Fällen konnte man es sogar im selben Adwords Account lassen. Doch auch hier ist Google aufmerksamer geworden, wenn eine Thin Affiliate Seite abgestraft wurde ist der Adwords Account nun erstmal damit &#8220;gebranded&#8221;, bei weiteren Vergehen zieht Google schnell die Reißleine und verschickt eine letzte Warnung die z.B. so aussehen könnte:</p>
<blockquote><p>
Letzte Warnung: Für Ihr Google AdWords-Konto liegen mehrere Richtlinienverstöße vor<br />
mit diesem Schreiben teilen wir Ihnen mit, dass Ihr Google  AdWords-Konto möglicherweise deaktiviert wird, da mehrere Verstöße gegen unsere Werberichtlinien, einschließlich der Richtlinien zur Zielseite und zur Qualität von Websites, vorliegen. Die folgende Liste enthält Beispiele von angezeigten URLs der Websites, die nicht im Einklang mit diesen Richtlinien stehen. Bitte prüfen Sie die vorhandenen Anzeigen in Ihrem Konto, um sicherzustellen, dass diese mit den Richtlinien übereinstimmen. Beachten Sie, dass dies eine letzte Warnung ist. Bei weiteren Verstößen gegen die Richtlinien zur Zielseite und Qualität von Websites wird Ihr Konto unverzüglich deaktiviert.</p>
<ul>
<li>www.thinurl1.com</li>
<li>www.thinurl2.com</li>
<li>www.thinurl3.com</li>
</ul>
<p>Im Zuge unserer Verpflichtung, die Sicherheit und Effektivität von AdWords für unsere Nutzer und Kunden zu gewährleisten, überprüfen wir routinemäßig die Zielseiten, die unsere Kunden über unsere Such- und Content-Werbenetzwerke bewerben. Falls wir feststellen, dass ein Kunde Zielseiten von geringer Qualität übermittelt hat, die nicht unseren Werberichtlinien, einschließlich der Richtlinien zur Zielseite und zur Qualität von Websites, entsprechen, behalten wir uns das Recht vor, Maßnahmen auf Kontoebene zu ergreifen.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass diese Maßnahme mit Websites in Zusammenhang steht, die kürzlich über Ihr Konto beworben wurden. Bei einer Überprüfung Ihres Kontoprotokolls haben wir festgestellt, dass über Ihr Konto mehrere Websites mit schlechter Bewertung der Zielseitenqualität übermittelt wurden. Kunden, die in der Vergangenheit mehrfach Zielseiten von geringer Qualität beworben haben, unterliegen einer möglichen Konten-Deaktivierung.
</p></blockquote>
<p>Interessant wird es bei den erweiterten Spezifizierungen von Thin Affiliate Sites:</p>
<p><em>* Websites zur Datenerfassung, auf denen kostenlose Artikel angeboten werden, um persönliche Informationen zu sammeln</em><br />
Also im Prinzip Listbuilding Seiten die z.B. ein kostenloses eBook anbieten um den Benutzer in die E-Mail Liste zu locken, damit man später die passenden Affiliate Angebote versenden kann.</p>
<p><em>* Arbitrage-Websites ohne relevanten und originär erstellten Content, die ausschließlich zur Schaltung von Anzeigen dienen</em><br />
Das ist eigentlich schon lange vorbei, vor etlichen Jahren war AdSense Arbitrage über PPC richtig in, doch heutzutage findet man derartige Modelle eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Oder nennt sich das heute Postview? *hust*</p>
<p><em>* Affiliate-Websites ohne relevanten und originär erstellten Content mit dem primären Zweck, Traffic auf Websites einer anderen Domain zu leiten</em><br />
Trifft so ziemlich die Thin Affiliate Seite A) oder B).</p>
<p><em>* &#8220;Werden Sie reich&#8221;-Websites mit unrealistischen Versprechungen</em><br />
Die typischen Make Money Online Webseiten.</p>
<p><em>* Betrügerische Websites</em><br />
Von denen es leider immer noch viel zu viele gibt.</p>
<p><em>* Websites, die Malware oder Spyware verbreiten</em><br />
Erklärt sich von selbst.</p>
<p><em>* Websites mit extrem missverständlichen/nicht nachprüfbaren oder ungenauen Behauptungen</em><br />
Dazu zählt auch die Aussage &#8220;Jetzt kostenlos anmelden&#8221; wenn es sich später doch noch in ein Abo verwandelt.</p>
<p>Wer eine derartige E-Mail von Adwords erhält, sollte schnell handeln und v.a. auf diese E-Mail mit den ergriffenen Maßnahmen antworten. Denn ein Adwords Ban ist vergleichbar mit einem AdSense Ban, es ist nicht einfach ohne neue Identität bzw. Firma hier wieder ein Konto freigeschaltet zu bekommen.</p>
<p>Fakt ist, dass auch Vergleichsseiten in vielen Fällen nicht mehr ausreichen, den Qualitätsstandard von Adwords gerecht zu werden. Trotz dessen, dass hier im Prinzip ein Mehrwert geboten wird. Diese Maßnahmen betreffen überwiegend Affiliate Programme die per Lead vergüten. Bei CPS Programmen ist in der Regel ohnehin mehr zu leisten, z.B. ein gutes Presell Konzept und ein ausführlicher informativer Background. Doch auch hier gibt es Ausnahmen wenn man sich beispielsweise das Gutschein Spektakel in Deutschland ansieht.</p>
<p>Was ist also nötig um auch in Zukunft erfolgreich Lead Programme über Adwords zu bewerben? </p>
<ul>
<li>Seriöse Lead Programme ohne ein automatisches Abo</li>
<li>Seiten mit einem guten Maß an Hintergrundinformationen zu dem jeweiligen Angebot</li>
<li>Die Seite sollte schon im Google Index sein und etwas Trust vorweisen können</li>
<li>Vergleichsrechner oder angebotene Tools die dem Besucher einen tatsächlichen Mehrwert geben. Wie z.B. ein Stromvergleichsrechner oder Tagesgeldrechner</li>
<li>Look like a Pro. Kein hingeschmiertes Standard WordPress Design mit gebrochenem Deutsch und einem fetten Call To Action Button der schnellstmöglich zum Advertiser weiterleitet. Das ist übrigens auch ein Conversion Faktor</li>
</ul>
<p>Generell wird es deutlich schwieriger Lead Programme zu bewerben, da oftmals die Qualität von den Programmen selbst grenzwertig ist. In den USA ist letztes Jahr die Rebill Geschichte gekippt. Es gibt zwar immer noch Leute die damit gut Geld verdienen, doch mittlerweile sind nur noch die Pro&#8217;s aktiv, kleinere &#8220;Zugaufspringer&#8221; mit &#8220;sloppy&#8221; Affiliate Seiten haben keine Chance mehr. Aus diesem Grund haben auch in den USA viele Affiliates wieder angefangen stärker CPS Programme zu bewerben. Doch hier ist in der Regel deutlich mehr Kapital erforderlich. Das Risiko ist größer und der Weg bzw. die Schwierigkeit einer Conversion ist nicht vergleichbar mit der eines Leads.</p>
<p>In diesem Zusammenhang werden natürlich auch alternative Traffic Quellen wieder interessanter. Leider kommen wir in Deutschland was die reine Suche betrifft nicht wirklich an Google vorbei.</p>
<p>Man könnte sich fragen warum Google nun überhaupt auf dieses Geld verzichten möchte, schließlich hat es sie früher auch nicht gestört. Dabei geht es hauptsächlich um die gestiegenen Qualitätsstandards und die Popularität von Adwords bei Merchants. Wenn unerfahrene Online Nutzer auf Google nach etwas Suchen, Adwords Anzeigen anklicken und am Ende in einer Abofalle landen wirkt sich das selbstverständlich auch auf den Ruf von Google aus. </p>
<p>Letztendlich sei noch anzumerken, dass sich Qualität im Affiliate Marketing deutlich besser auszahlt als früher. Wer in solchen Zeiten nicht abgestraft wird und mit seinem Konzept im Rennen bleibt, darf sich über erheblich günstigere Klickpreise freuen.
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		<title>A4U Munich Rocked</title>
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		<comments>http://ak22.de/a4u-munich-rocked/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch steckt es mir in den Knochen: 3 Tage furioses Networking, Sessions &#038; Party in München. Am Montag Abend begann die A4U mit der Pre-Party im Vice, mitten im Herzen von München. Dort konnte man bereits viele bekannte Gesichter entdecken und in angenehmen Ambiente networken. Intelligent organisiert: Snacks, gute Auswahl an Drinks, eine überschaubare Location [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/05/a4u.jpg" alt="a4u" title="a4u" width="238" height="80" style="float:right;padding: 0 0 5px 5px;" />Noch steckt es mir in den Knochen: 3 Tage furioses Networking, Sessions &#038; Party in München. Am Montag Abend begann die A4U mit der Pre-Party im Vice, mitten im Herzen von München. Dort konnte man bereits viele bekannte Gesichter entdecken und in angenehmen Ambiente networken. Intelligent organisiert: Snacks, gute Auswahl an Drinks, eine überschaubare Location und die Musik war nicht zu laut. Hier konnten also erste Gespräche geführt werden und Connections aufgefrischt bzw. geknüpft werden. Wir haben die Pre Party schließlich um ca. 1 Uhr verlassen um am nächsten Tag nicht ganz hinüber zu sein.<span id="more-137"></span></p>
<p>Dienstag Morgen hat gleich um 9 Uhr mit einer von <a href="http://www.davidnaylor.co.uk/">Dave Naylors</a> Sessions begonnen, Analysing and Increasing Organic Search Traffic. Er hat ein paar ganz nette Tools vorgestellt und Tipps gegeben um SEO Traffic besser analysieren zu können. Großes Thema der Konferenz war außerdem das Google May Update, das bei vielen Webseiten den Long Tail Traffic eliminiert hat. Eine der möglichen Ursachen scheint zu sein, dass z.B. bei einer Suche nach &#8220;3er BMW mit pinken Felgen&#8221; seit dem Update bmw.com ranked anstatt eine brand-fremde Seite, auch wenn man dort womöglich keinen 3er BMW mit pinken Felgen findet. Es könnte also sein, dass Google bei Long Tail Suchanfragen bestimmte Teile der Query wegschneidet und v.a. die enthaltenen Brands in einer Query bevorteilt. </p>
<p><a href="http://www.distilled.co.uk/blog/seo/a4uexpo-munich-data-feed-seo-advanced-information-architecture/">Tom Critchlow</a> hat ein paar richtig coole Sessions zur Univeral Search &#038; DataFeeds gegeben.</p>
<p>Die Session Google Adsense Optimisation hat v.a. deswegen mein Interesse geweckt, weil ich mich schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr um meinen AdSense Account gekümmert habe. Hier ging es hauptsächlich um Opinion vs Fact Based Decisions und wie man AdSense u.a. in großen Firmen mit mehreren Verwaltungsebenen intelligent etablieren kann, teilw. sehr interessante Case Studies! </p>
<p>Die Mittagssession Embracing Micro–niches within Europe war leider sehr entäuschend und konnte nicht mehr als die Basics vermitteln.</p>
<p>Extreme SEO – The Debate Returns! &#8211; Klar, wie immer eine must-see presentation <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Am Abend gings zur Breakout Party im Münchner Rennverein. Super geile Party mit vorherigem Barbecue, coolem DJ und optimaler Stimmung. Hier wurde bis spät in den Morgen gefeiert. Dennoch schaften es am nächsten Morgen viele in die erste Session von <a href="http://www.mediadonis.net">Marcus</a>, Jonas und Andre: SEO Update – What&#8217;s happening in the Market and Where Should Your Focus Be? Auch hier, interessante Facts &#038; Insights optimal verpackt. Wer die Präsentationen &#038; Slides von Marcus kennt weiß sicherlich was ich meine.</p>
<p>Die meiner Meinung nach beste Session (für Affiliates) der A4U war <strong>Social Media : An Affiliates Guide</strong> von <a href="http://www.youcanjustcallmebob.com/">Bob Rains</a>. Coole Insights,witzig und amüsant verpackt, top gelungene Session!</p>
<p>Doch was viel wichtiger ist: Es gab mal wieder exzellentes Networking, das ist mit Abstand der größte Gain bei solchen Sessions. Allein deswegen sollte man normalerweise auch keine der Parties verpassen, den hier liegen die eigentlichen Gems vergraben.</p>
<p>Die A4U Munich war für mich die bis dato beste A4U &#8211; noch besser als Amsterdam &#8211; und würde zu recht den Preis für die beste europäische Affiliate Konferenz verdienen. Rock on &#038; see you all again next time!</p>
<p>Recaps (bitte gerne via <a href="http://twitter.com/andreaskraus">twitter</a> weitere einsenden):<br />
<a href="http://www.daily-online.de/online/a4u-munich,129">A4U Munich Recap: It was good, very good!</a> by Markus Ostertag<br />
<a href="http://blog.100partnerprogramme.de/2010/05/19/bericht-und-statements-von-der-a4u-expo-2010-in-muenchen/">Karsten</a><br />
<a href="http://www.mediadonis.net/gr8-a4u-w00t/">GR8 A4U – w00t!</a> by Mediadonis
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		<item>
		<title>Split Testing via Javascript mit Genetify</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/3vMG2diQQUE/</link>
		<comments>http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gestern schon darüber schreiben, bin aber erst jetzt dazu gekommen. Mittlerweile gibts auch einen kurzen Post von Dillsmack über Genetify bei Shoemoney. Nachdem durch die Refund Policy von Clickbank offenbar einige Mitglieder bereits abgesprungen sind hat Jeremy gestern erneut die Anmeldeseite für sein Shoemoney System online gestellt. Generell lohnt es sich immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich gestern schon darüber schreiben, bin aber erst jetzt dazu gekommen. Mittlerweile gibts auch einen kurzen Post von Dillsmack über Genetify bei <a href="http://www.shoemoney.com/2010/03/03/split-testing-with-a-genetic-algorithm/" target="_blank">Shoemoney</a>.</p>
<p>Nachdem durch die Refund Policy von Clickbank offenbar einige Mitglieder bereits abgesprungen sind hat Jeremy gestern erneut die Anmeldeseite für sein Shoemoney System online gestellt. Generell lohnt es sich immer derartige Seiten zu inspizieren und ein kurzer Blick in den Sourcecode hat mich auf Genetify aufmerksam gemacht. Bei jedem Reload der Seite wurden bestimmte Elemente ausgetauscht:</p>

<a href='http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/attachment/1/' title='1'><img width="150" height="150" src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/03/1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="1" title="1" /></a>
<a href='http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/attachment/2/' title='2'><img width="150" height="150" src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/03/2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2" title="2" /></a>
<a href='http://ak22.de/split-testing-via-javascript-mit-genetify/attachment/3/' title='3'><img width="150" height="150" src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/03/3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3" title="3" /></a>

<p>In diesem speziellen Fall wurde nur noch die Anzahl der verfügbaren Plätze geändert, vorher wurde v.a. auch die Farbe &#038; Position des CTA Buttons variiert. David hat in seinem Artikel verraten, dass der orangene CTA Button eine 2% bessere Conversion Rate als der grüne Button hatte. Das zeigt wiedermal wie wichtig es ist verschiedene Landingpages und Eigenschaften zu testen. </p>
<p>Hier kam ein Tool Namens <a href="http://wiki.github.com/gregdingle/genetify/" target="_blank">Genetify</a> zum Einsatz. Man kann es ein wenig mit dem Google Website Optimizer vergleichen. Ist jedoch im Gegensatz zum populären Google Tool ein OpenSource Script das man auch auf der eigenen Seite hosten kann. Es lohnt sich definitiv mal ein wenig damit rumzuexperimentieren.
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		<item>
		<title>Neue Regeln für direkte Personalisierung bei Facebook Ads</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/NmZD0Ubbc84/</link>
		<comments>http://ak22.de/neue-regeln-fur-direkte-personalisierung-bei-facebook-ads/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PPC]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mich heute gewundert, warum eine ganze Reihe meiner aktiven Facebook Anzeigen disapproved wurden. Nachdem ich ein wenig recherchiert habe bin ich auf folgende Ankündigung gestoßen, die ich wohl übersehen haben muss: Ad quality and user feedback are extremely important to Facebook. We’ve received significant negative feedback about ads that call out users’ personally [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/02/wrinkles.gif"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/02/wrinkles.gif" alt="" title="wrinkles" width="203" height="235" style="float:right;padding: 0 0 5px 5px;" /></a>Ich hab mich heute gewundert, warum eine ganze Reihe meiner aktiven Facebook Anzeigen disapproved wurden. Nachdem ich ein wenig recherchiert habe bin ich auf folgende Ankündigung gestoßen, die ich wohl übersehen haben muss:<br />
<span id="more-124"></span></p>
<blockquote><p>
Ad quality and user feedback are extremely important to Facebook. We’ve received significant negative feedback about ads that call out users’ personally identifiable information, especially when the information is not directly relevant to the ad’s offer. We take this feedback very seriously and are taking an active role in removing ads that are detrimental to the user experience. Some of your ads have been disabled for this reason.</p>
<p>Please delete any ads using this tactic that may still be running and do not submit new ads that call our user attributes unnecessarily and that are not directly relevant to the offer (including, but not limited to, age, gender, location or interest). This practice is prohibited by Facebook’s Ad Guidelines (http://www.facebook.com/ad_guidelines.php). Advertisers who continually engage in advertising practices that generate strong negative feedback will find that their ads are less likely to be shown to users and may have their ads disabled or face account penalties up to and including the permanent loss of advertising privileges.
</p></blockquote>
<p>Erst war ich ziemlich verägert über diese Nachricht, doch nachdem ich ein wenig länger darüber nachgedacht habe macht diese Änderung durchaus Sinn. Etliche FacebookAds Werbetreibende haben gezielte Anzeigen geschaltet die bestimmte Eigenschaften eines Facebook-Benutzers angesprochen haben, obwohl es sich eigentlich um ein sehr generisches Angebot gehandelt hat. Ein Benutzer klickte also auf die Anzeige und fragte sich dann, was die Landingpage überhaupt mit der angesprochen Eigenschaft zu tun hat. Selbstverständlich will Facebook als seriöses Social Network die Nutzer nicht verägern und hat aufgrunddessen diese neue Regel eingeführt. </p>
<p>Wer sich also zukünftig wundert warum eine Anzeige dauernd disapproved wird sollte diesen neuen Umstand mit berücksichtigen.</p>
<p>Es gibt jetzt übrigens auch ausdruckbare &#8220;Rechnungen&#8221; bei FacebookAds <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .
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		<item>
		<title>SEMSEO 2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/1GhcBtKTwwY/</link>
		<comments>http://ak22.de/semseo-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ak22.de/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Am 26.02.2010 findet die SEMSEO 2010 statt. Wie der Name schon sagt werden Themen von SEM bis SEO behandelt. Interessante Sessions sind z.B. Linkaufbau mit Prof. Dr. Mario Fischer, &#8220;Wie ticken Suchmaschinen?&#8221; mit Google und Bing, Black Hat SEM und die SEO Klinik bei der einige Größen der deutschen SEO Szene vertreten sind. Wie jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.02.2010 findet die <a href="http://semseo.abakus-internet-marketing.de/">SEMSEO 2010</a> statt. Wie der Name schon sagt werden Themen von SEM bis SEO behandelt. Interessante Sessions sind z.B. Linkaufbau mit Prof. Dr. Mario Fischer, &#8220;Wie ticken Suchmaschinen?&#8221; mit Google und Bing, Black Hat SEM und die SEO Klinik bei der einige Größen der deutschen SEO Szene vertreten sind.</p>
<p>Wie jedes Jahr findet danach die berühmte Pubcon statt, eine Pflichtveranstaltung für jeden SEO, hier kann man networken was das Zeug hält. Für aufmerksame SEOs gibt es immer 100 kostenlose Tickets zur Pubcon und hier lässt sich auch ganz klar die Beliebtheit dieses Events feststellen:</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/01/pubcontickets.jpg"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2010/01/pubcontickets-300x149.jpg" alt="" title="pubcontickets" width="300" height="149" class="alignnone size-medium wp-image-122" /></a></p>
<p>Wenn diese 100 kostenlos Tickets weg sind kommt man nur noch mit einem Ticket der SEMSEO auf die Pubcon.</p>
<p>Ich muss gestehen ich war bis dato noch nie auf der SEMSEO oder Pubcon. Das liegt zum einen daran, dass ich zwar mit SEO angefangen habe und diese Kunst immer noch gut beherrsche, doch ich bin lang nicht so tief in der Materie wie z.B. <a href="http://twitter.com/loewe23">SEO Insider Löwenherz</a>. Mein Fokus liegt mittlerweile zu 80%+ auf PPC, PPV und Social Media Marketing. Zum anderen habe ich damals überwiegend US Events besucht, da ich in den Staaten als Affiliate deutlich aktiver war bzw. bin als in Deutschland. Doch das soll sich dieses Jahr ändern, SEMSEO, SMX München, A4U München, etc. &#8211; ich freue mich auf neue &#038; interessante Kontakte <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wer also ebenso wie ich noch nie teilgenommen hat sollte das Event definitiv für die Zukunft einplanen, hier kann man sicherlich einiges mitnehmen was man sonst nicht direkt über Twitter oder den Feedreader erfährt. Karten für die SEMSEO sind noch verfügbar und kosten 357 EUR pro Ticket. Bis 23.01. gibts bei der <a href="http://www.seo-scene.de/szene/abakus-pubcon-ticket-bei-seo-scene-zu-gewinnen-681.html">seo-scene.de noch die Möglichkeit ein Ticket kostenlos zu gewinnen</a>!
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		<item>
		<title>Fennec auch für Affiliates interessant</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/RqM1JR3nRrA/</link>
		<comments>http://ak22.de/fennec-auch-fur-affiliates-interessant/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment wird sehr viel Pressewirbel um den mobilen Firefox Browser Fennec gemacht. Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, hat diesen Hype angestoßen und bezeichnet Fennec als den zukünftigen App-Store Killer. Ohne sich in eine bestimmte Smartphone-Plattform einarbeiten zu müssen, können Programmierer mit Kenntnissen in JavaScript und HTML Anwendungen für Fennec entwickeln. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/fennec-logo-e1261394824935.jpg"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/fennec-logo-e1261394824935.jpg" alt="" title="fennec logo" width="200" height="123" style="float:right;padding:0 0 5px 5px;" /></a>Im Moment wird sehr viel Pressewirbel um den mobilen Firefox Browser <strong>Fennec</strong> gemacht. Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, hat diesen Hype angestoßen und bezeichnet Fennec als den zukünftigen <strong>App-Store Killer</strong>.</p>
<p>Ohne sich in eine bestimmte Smartphone-Plattform einarbeiten zu müssen, können Programmierer mit Kenntnissen in <strong>JavaScript</strong> und <strong>HTML</strong> Anwendungen für Fennec entwickeln. Laut Mozilla kommt bei der mobilen Ausführung des Firefox-Browsers die schnellste JavaScript-Engine aller Handy-Browser zum Einsatz. </p>
<blockquote><p>Alle Applikationen müssen abhängig von der Plattform separat entwickelt werden. Auch wenn es einige Zeit dauern werde, könnten die Entwickler ins Web abwandern.</p></blockquote>
<p>Das muss man natürlich ein wenig differenzierter betrachten. Die Web Anwendungen werden z.B. keine Möglichkeit haben direkt auf Funktionen des Smartphones zuzugreifen. Das typische iPhone Interface im Web nachzubauen ist zwar dank heutiger Javascript Technik mehr oder weniger möglich, doch die Anwendung soll ja nun auf allen Geräten gleichermaßen laufen. Vor allem bei mobilen Spielen wird es schwierig sein, mit Geräte-spezifischen Apps mitzuhalten. Denn besonders die Motorik bzw. das Gameplay bei iPhone-Spielen ist das, was hier den Reiz ausmacht.</p>
<p>Doch zurück zum Thema, auch wenn ich Fennec nicht als App Store Killer bezeichnen würde, könnten sich dadurch interessante Möglichkeiten ergeben. Web-typische Apps zu entwickeln, die auf allen gängigen Smartphones laufen eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Erstmals spielt dann z.B. auch Nokia, Samsung, Blackberry, etc. eine Rolle, und was das bedeutet wissen wir alle: <strong>Traffic</strong> &#8211; und zwar nicht zu knapp.</p>
<p>Für uns Affiliates heißt das, wir können mit bekannten Web-Techniken, also Javascript &#038; HTML, kinderleicht &#8220;Apps&#8221; für Smartphones erstellen. Ich könnte mir vorstellen, das in diesem Zusammenhang auch AdSense-For-Mobile sehr interessant werden könnte. Seit dem Akquirieren von AdMob wird es hier sicherlich noch etliche Verbesserungen und Synergien geben. </p>
<p>Fennec hat also durchaus Potential, dem <a href="http://ak22.de/der-mobile-affiliate/">mobilen Affiliate</a> Thema neuen Wind einzuhauchen. Man sollte die Entwicklung von Fennec schonmal ein wenig im Auge behalten, denn der frühe Vogel..</p>
<p>Wenn sich das alles so durchsetzen würde, nimmt natürlich Mozilla dank Promotionvorteile durch die starke Marke <strong>Firefox</strong> eine unheimliche Machtposition ein, ob sich z.B. Apple so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird sei mal dahingestellt.</p>
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		<item>
		<title>CJ’s Publisher Weihnachtsbox</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/p3l6ehWz5Q4/</link>
		<comments>http://ak22.de/cjs-publisher-weihnachtsbox/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam ein Weihnachtspäckchen von CJ und ich muss sagen, tolle Idee! Von einer TuneUp 2010 Vollversion über ein Hemd von Rebook, einem &#8220;Eco-Button&#8221;, einer Wrangler Cap bis hin zum Fußball und vielen anderen netten Geschenken. Für die Advertiser die gleichzeitig teilw. als Sponsoren auftreten eine nette Promo. Von jedem Advertiser ist nämlich ein kleines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam ein Weihnachtspäckchen von CJ und ich muss sagen, tolle Idee!</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj1.JPG"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj1-300x261.jpg" alt="cj1" title="cj1" width="300" height="261" class="alignnone size-medium wp-image-112" /></a></p>
<p>Von einer TuneUp 2010 Vollversion über ein Hemd von Rebook, einem &#8220;Eco-Button&#8221;, einer Wrangler Cap bis hin zum Fußball und vielen anderen netten Geschenken.</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj2.JPG"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj2-259x300.jpg" alt="cj2" title="cj2" width="259" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-113" /></a></p>
<p>Für die Advertiser die gleichzeitig teilw. als Sponsoren auftreten eine nette Promo. Von jedem Advertiser ist nämlich ein kleines Factsheet an dem jeweiligen Geschenk angehängt, welches Auskunft über Provision, Cookie Laufzeit und die erlaubten Bewerbungsmethoden gibt. So wird man auf die Partnerprogramme aufmerksam und bewirbt sie u.U. in Zukunft.</p>
<p><a href="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj3.JPG"><img src="http://ak22.de/wp-content/uploads/2009/12/cj3-225x300.jpg" alt="cj3" title="cj3" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-114" /></a></p>
<p>Vielen Dank an Flo und das <a href="http://www.cj.com/">CJ</a> Team! Vielen Dank auch an die Advertiser/Sponsoren: PC Tools, Burner / inflammable, Jeanswelt, UseNext, IHG International, Nero, Panda, Shirtinator, Polylooks, Roxio, 1000Bälle, KLM, Air France, Rebook und DMM. Hoffe ich habe niemanden vergessen! Selbstverständlich findet ihr all diese Programme bei CJ <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Außerdem an dieser Stelle nochmal vielen Dank an <a href="http://www.100partnerprogramme.de/">Karsten</a> für das Nürnberger Lebkuchenpaket!</p>
<p><em>Blog Sidenode: Ich habe hier tatsächlich schon länger nichts mehr gepostet, twitter ist daran nicht ganz unschuldig. Doch in Kürze wirds wieder ein paar neue und interessante Artikel geben, gibt einiges zu berichten aus der Affiliate Marketing Welt! <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em>
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		<title>Affiliate Netzwerke von Agenturen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/Q2YQhVi7wMc/</link>
		<comments>http://ak22.de/affiliate-netzwerke-von-agenturen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vertikale Netzwerke ein gewisses Potential haben dürfte mittlerweile keine Neuigkeit mehr sein. Doch auch spezielle Agentur Netzwerke nehmen deutlich zu (die nicht selten vertikal aufgestellt sind). Ich bekomme in letzter Zeit sehr häufig Anfragen von kleineren Netzwerken hinter denen oftmals eine Agentur steckt. Als Backend wird in den meisten Fällen das populäre Netslave verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vertikale Netzwerke ein gewisses Potential haben dürfte mittlerweile keine Neuigkeit mehr sein. Doch auch spezielle Agentur Netzwerke nehmen deutlich zu (die nicht selten vertikal aufgestellt sind).  Ich bekomme in letzter Zeit sehr häufig Anfragen von kleineren Netzwerken hinter denen oftmals eine Agentur steckt. Als Backend wird in den meisten Fällen das populäre Netslave verwendet und die Payouts sind im Durchschnitt bis zu 20% höher. Die betreuende Agentur kann den Geldpool beidseitig vorteilhafter verteilen als wenn das ganze über ein Netzwerk läuft, immerhin fällt ein komplettes Unternehmen in der &#8220;Kette&#8221; weg.</p>
<p>Dennoch ist das nicht immer eine positive Entwicklung. Manche gehen das wirklich sehr professionell an und bieten auch den nötigen Mehrwert um sowas attraktiv zu machen (z.B. nicht nur den höheren Payout sondern auch Whitelabeling, Pixel Setzung etc.). Doch es gibt genügend die den Anforderungen in keinster Weise gewachsen sind und sich damit fast schon ein wenig übernehmen. Netslave ist z.B. nicht optimal, aber es erfüllt zumindest technisch alle Standard Anforderungen an ein Affiliate Netzwerk.  Es gibt auch einige Agentur Netzwerke die exklusiv große Brands unter Vertrag haben und die dann nur über das interne Netzwerk zu promoten sind. In so Fällen führt dann kaum ein Weg daran vorbei.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen sind hingegen wenn ich z.B. lediglich ein paar etracker Links zu Landingpages geschickt bekomme und v.a. die Transparenz fehlt. Es gibt auch genügend Systeme da draussen die noch nichtmal SubID Tracking unterstützen. Da will meiner Meinung nach die Agentur nur noch mehr davon profitieren und u.U. einen größeren Einblick in die Bewerbungstechnik des Affiliate erhalten. Nicht zuletzt bindet sie damit den Kunden, also den Advertiser, fester an sich wenn genügend Traffic durch das interne Affiliate Netzwerk läuft.</p>
<p>Ach ja, ein vorbildliches Beispiel für ein kleineresdeutsches Netzwerk ist z.B. das schon etwas populärere <a href="https://www.financeads.net/" target="_blank">FinanceAds Netzwerk</a>, basiert sogar auf einer Eigententwicklung und läuft sehr <em>smooth</em>. Hier handelt es sich abgesehn davon um ein vertikales Netzwerk.</p>
<p>Die großen Netzwerke müssen also definitiv wachsam sein. Ich persönlich promote in vielen Fällen immer noch lieber über große Netzwerke, denn da weiß man was man hat. Doch die höheren Payout sind für viele schon der richtige Trigger um zu wechseln.</p>
<p>In den USA hingegen ist das Problem was wir hier haben gar nicht so relevant. Die ganzen CPA Networks lassen Agenturen nicht selten komplett außen vor. Außerdem gibt es etliche Affiliate Netzwerke hinter denen <strong>Affiliates</strong> anstatt wie bei uns <strong>Agenturen</strong> stecken. Die geben ihre höheren Payouts (durch viel Volumen) an ihre &#8220;eigenen&#8221; Affiliates weiter und profitieren davon. Zudem bieten sie direkteren Support und können teilw. gute Hilfestellungen leisten, immerhin waren bzw. sind sie selbst Affiliates. Solche Netzwerke gibt es bei uns hier in DE auch, also von Top Affiliates die versuchen eigene Affiliates für sich zu gewinnen, doch die Umsetzung geht deutlich mehr in Richtung Agentur.</p>
<p><a href="http://q48.de/797-zukunft-des-affiliate-marketings-in-deutschland/">Pascal</a> fragt wo es mit dem Affiliate Marketing in Deutschland hingeht. Schwer zu sagen, ich selbst würde mir wünschen wenn sich auch hier das CPA Modell besser durchsetzen würde. Meiner Meinung nach ist Deutschland in einigen Punkten noch ziemlich konservativ eingestellt. Man hat auch oft das Gefühl, man muss richtig dafür kämpfen bestimmte Advertiser profitabel zu bewerben. Nicht weil das Produkt oder die Werbemaßnahmen schlecht sind, sondern weil die Agentur oder der Advertiser sich quer stellen. </p>
<p>Ich vermute also es geht noch mehr in Richtung vertikale Netzwerke, diese werden zunehmend professioneller und &#8220;Newbies&#8221; werden es in Zukunft deutlich schwerer haben einen Einstieg zu finden. Das ist einerseits gut für Top-Affiliates, doch es rottet u.U. die kleineren komplett aus. Um jetzt gut einsteigen zu können muss man überwiegend auf neue Kanäle &#038; Technologien setzen, wie z.B. mobile.
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		<title>US Affiliate Marketing Strategie Teil #1</title>
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		<comments>http://ak22.de/us-affiliate-marketing-strategie-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 15:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist es schwer den ersten Schritt in Richtung USA/Canada zu machen, der Markt unterscheidet sich in einigen Faktoren deutlich vom deutschen Markt. Doch die zahlreichen CPA Offers bieten lukrative Einnahmequellen für die es sich lohnt ein wenig tiefer in die Materie einzudringen. Nachdem ich schon einige deutsche Bekannte zu erfolgreichen Kampagnen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist es schwer den ersten Schritt in Richtung USA/Canada zu machen, der Markt unterscheidet sich in einigen Faktoren deutlich vom deutschen Markt. Doch die zahlreichen CPA Offers bieten lukrative Einnahmequellen für die es sich lohnt ein wenig tiefer in die Materie einzudringen. Nachdem ich schon einige deutsche Bekannte zu erfolgreichen Kampagnen in den Staaten verholfen habe, möchte ich nun eine kleine Beitragsreihe diesbzgl. hier auf meinem Blog starten. </p>
<h3>Schritt 1 &#8211; Die richtige Vertikale</h3>
<p>Zuerst sollte man sich eine Vertikale (Vertical) raussuchen. Es ist ungeheur wichtig, sich erstmal nur auf eine bestimmte Vertikale zu beschränken, denn nur so könnt ihr langfristig den maximalen Profit erzielen. Wer von Offer zu Offer hüpft und am Ende nichts richtig funktioniert hat nur wertvolle Zeit vergeudet. Was ist also im Moment <em>hot</em> in den USA?</p>
<ul>
<li>Weight Loss</li>
<li>Business Opportunity</li>
<li>Sleep</li>
<li>Anti-aging</li>
<li>Grants</li>
</ul>
<p>Das wurde erst vor kurzem in einem ziemlich interessanten Beitrag veröffentlicht: <a href="http://www.oooff.com/php-affiliate-seo-blog/affiliate-marketing/why-do-certain-verticals-work-so-well-and-how-to-take-those-ideas-to-the-next-big-niche/" target="_blank">Hier</a>. Klar, bei all diesen Verticals handelt es sich um Offers die einen gewissen &#8220;Schmerz&#8221; beseitigen sollen. Menschen die in derartigen Situation sind neigen selbstverständlich dazu, schneller zu konvertieren, die Hemmschwelle ist einfach deutlich geringer.</p>
<p>Natürlich sind all diese Nischen sehr umkämpft, doch genau hier liegt das Geld auf der Strasse und mit der passenden Strategie wirst auch du davon profitieren können.</p>
<p>Schau dir jede Nische ein wenig genauer an, google it, und entscheide dich am Ende für eine.</p>
<h3>Schritt 2 &#8211; Hosting</h3>
<p>Gut, die Nische steht also fest. Jetzt benötigen wir erstmal einen basic Hosting Account. Für den Anfang würde ich schlichtwegs <a href="http://ak22.de/g/hg.php" rel="nofollow" target="_blank">Hostgator</a> empfehlen. Billig und relativ komfortabel. Riesen Vorteil: Kein Domain Limit, man kann also soviele Domains über den Webspace laufen lassen wie man möchte. Bei GoDaddy und vielen anderen ist das in der Regel immer begrenzt. Für Domains verwende ich <a href="http://www.moniker.com/" target="_blank">Moniker</a>.</p>
<p>Also einen passenden Hosting Account wählen, ein paar nischen-spezifische Domains registrieren und schon ist es an der Zeit Content zu produzieren.</p>
<h3>Schritt 3 &#8211; Content</h3>
<p>Content is King, yea right. Hier gibts es eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten. Ich starte in der Regel mit WordPress und baue spezielle Landingpages für die SEM Kampagnen um WordPress herum &#8211; also in WP unabhängigen Subfolders. Die Content Generierung mit WP kann entweder manuell oder automatisiert statt finden. Für den Anfang würde ich vorschlagen, man besorgt sich ein paar Schreiberlinge auf DP oder gibt selbst 10-12 Artikel zum besten. Eine Möglichkeit wäre natürlich auch ein sogenannter Fake-Blog &#8211; doch dafür muss man die Nische sehr gut kennen. Hier ein relativ populäres Beispiel, die Dame auf dem Bild wird von so ca. jedem zweiten Affiliate verwendet: <em>-die Seite gibts leider nicht mehr-</em>, was nicht heißen soll, dass du sie auch verwenden sollst! <img src='http://ak22.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt, spray and paint!</p>
<h3>Schritt 4 &#8211; PPC &#038; Zahlung</h3>
<p>Nachdem genügend Content auf der Seite ist, Adwords Account für die USA registrieren. Ich stelle in der Regel gleich $ als Währung ein, das erleichtert schonmal die Währungsproblematik. Generell bietet es sich an eine <a href="http://ak22.de/g/amex.php" rel="nofollow">AMEX</a> zu beantragen. Dort bekommt man mit z.B. der Gold Card für die Umsätze Bonuspunkte gutgeschrieben und kann sich dann je nach Höhe des Umsatzes ganz nette Sachen aussuchen (HiFi, PS3, Möbel, Reisen, ..). Die Karte hat kein direktes Limit wie z.B. bei Visa/Mastercard, eignet sich also wunderbar für z.B. Adwords. Wer jedoch mal in einem Monat signifikant mehr Umsatz macht, sollte vorsichtshalber mit American Express telefonieren um zu vermeiden, dass die Karte am Ende noch gesperrt wird. Bei mir hat das bis jetzt immer wunderbar geklappt, die AMEX lies sich super &#8220;scalen&#8221;. Ich bin aufgrund der Bonus Punkte nicht zur Google-Rechnungs-Methode gewechselt. Das geht natürlich nur, wenn man die Zeit zwischen Ausgaben und Einnahmen finanziell überbrücken kann.</p>
<p>Soviel zum Teil #1, wer Fragen hat darf sie gerne posten. Teil #2 geht dann weiter mit einem passenden Affiliate Network, Tracking, etc. Hope you enjoyed it.
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		<item>
		<title>Vorsicht bei privaten Affiliate Programmen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ak22/~3/Tu73Lcobvvw/</link>
		<comments>http://ak22.de/vorsicht-bei-privaten-affiliate-programmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wird sicherlich die Affiliate Netzwerke erfreuen, denn positives habe ich leider nicht zu berichten. In vielen Fällen bietet ein Merchant ein privates Affiliate Programm an, das über eine eigene Software läuft und in der Regel höhere Provisionen bietet, da die Netzwerkgebühren wegfallen. Nicht selten fehlen hier wichtige technische Voraussetzungen wie z.B. SubID Tracking, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag wird sicherlich die Affiliate Netzwerke erfreuen, denn positives habe ich leider nicht zu berichten.</p>
<p>In vielen Fällen bietet ein Merchant ein privates Affiliate Programm an, das über eine eigene Software läuft und in der Regel höhere Provisionen bietet, da die Netzwerkgebühren wegfallen. Nicht selten fehlen hier wichtige technische Voraussetzungen wie z.B. SubID Tracking, doch wenn die <em>Kohle stimmt</em> drückt man auch gerne mal ein Auge zu.</p>
<p>Ich habe das Thema aus aktuellem Anlass aufgegriffen, unser Fallbeispiel ist das Partnerprogramm von MusicFlat.FM. Am 15.01.09 gab es eine Promotion zu diesem privaten Affiliate Programm über verschiedene Kanäle. Auf <a href="http://www.affiliatepr.de/news/item1824.shtml" rel="nofollow" target="_blank">affiliatepr.de</a> gibts einen kleinen Überblick: Top Provisionen (gestaffelt), kostenlose Support Hotline und sogar stornofreie Leads. Na wenn das mal nicht verlockend klingt. Abgewickelt wird alles über das interne Affiliate Programm was damals über musicflat.fm/partner gelaufen ist, unter www.musicflat.fm/partner/affiliate/ sieht man sogar noch wie es ausgesehen hat. Mittlerweile leiten die meisten Links auf megaclix.de weiter. Damals war MusicFlat ein Angebot der PayPlus GmbH, jetzt ist es eine eigene GmbH, zu der jedoch auch jegliche Kontaktversuche scheitern.</p>
<p>Es gab viele Affiliates die für MusicFlat vier bis fünfstellige Provisionen generiert haben, vor allem die attraktive Staffelung der Leads brachte viel Potential mit sich. Doch wo ist der Haken?</p>
<p><strong>MusicFlat.FM zahlt nicht</strong>. Mittlerweile leitet sogar musicflat.fm/partner/affiliate/login.php auf &#8220;megaclix.de&#8221; weiter. Die Telefonnummer hat noch nie wirklich funktioniert und Support Tickets wurden gegen &#8220;Ende&#8221; ebenso nicht beantwortet. Auch Kontaktversuche mit der PayPlus GmbH scheitern. Und Megaclix? Natürlich auch keine Reaktion.</p>
<p>Genau solche Fälle rechtfertigen z.B. die Netzwerkgebühren. Bei Zanox, CJ, Affili.Net, FinanceAds, etc. weiß ich, dass ich meine Provision pünktlich erhalte. Höhere Provisionen bei privaten Networks sind zwar verlockend doch man kann damit am Ende deutlich mehr Stress haben. Vor allem wenn man auch noch selbst aktiv Geld via z.B. PPC investiert hat und dann die Zahlung schlichtwegs zu platzen droht. Bei den Networks muss ich mir weder Gedanken über die Zahlungsfähigkeit machen, noch muss ich meinem Geld hinterher rennen. Und wenn ich Fragen hab gibts auch eine Telefonnummer die funktioniert.</p>
<p>Was mich nicht wundert, bei Abakus gibts schon ein ganzes Thema darüber: <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-71876.html" target="_blank">Megaclix und MusicFlat.FM Betrug</a>.</p>
<p><strong>Finger weg von MegaClix und MusicFlat.FM!</strong></p>
<p>Das soll nicht heißen, dass private Affiliate Programme grundsätzlich schlecht sind, doch man sollte gründlich recherchieren bevor man tatsächlich Umsätze dafür generiert. Ein positives Gegenbeispiel wäre z.B. das <a href="https://partner.baur.de/" target="_blank"> direkte Partnerprogramm von BAUR</a>. Große Marke, seriöses Partnerprogramm, direkter Kontakt, man weiß mit wem man es zu tun hat.</p>
<p>Ein kleiner Leitfaden für private Partnerprogramme:</p>
<ul>
<li>Holt euch wenn ihr die Möglichkeit dazu habt Auskünfte über die Firma ein, auch finanzieller Art</li>
<li>Welche Rechtsform hat die Firma? Wenn es eine LTD ist sollte schonmal gründlicher recherchiert werden</li>
<li>Überprüft, ob das Programm auch über seriöse Affiliate Netzwerke läuft (positiv)</li>
<li>Wie lange gibt es das Partnerprogramm schon?</li>
<li>Funktioniert die Kontakt E-Mail bzw. die Telefonnummer?</li>
<li>Erscheinen negative Ergebnisse wenn man nach dem Partnerprogramm in Google sucht?</li>
<li>Überprüft die technischen Gegebenheiten der Software</li>
<li>Macht einen Test-Lead oder Sale um zu checken, ob die Software überhaupt funktioniert</li>
<li>Wann gibt es eine Auszahlung, wie wird ausgezahlt?</li>
<li>Erstmal nur soviel Provisionen generieren, bis der Mindestauszahlungsbetrag erreicht ist, z.B. 100€. Wenn die Auszahlung klappt ist das schonmal ein gutes Zeichen</li>
<li>Ist das Partnerprogramm rechtlich in Ordnung? (Wer erinnert sich an NetArena?)</li>
</ul>
<p>Letztendlich kann ich nur sagen, meldet euch nicht bei jedem X beliebigen privaten Partnerprogramm an. Der zusätzliche Aufwand lohnt sich meistens nur in wenigen Fällen und umso ärgerlicher ist es, wenn man seinem Geld hinterher rennen muss.
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