Ich vermisse Willy Brandt

Der Kniefall von Willi Brand in Warschau wurde zur ikonografischen Geste. Inzwischen gefällt sich das SPD-Spitzenpersonal darin, Polen und auch Repräsentanten andere Länder zu beschimpfen oder als "Hetzer" zu verunglimpfen. So etwas hätte sich vor ein paar Jahren noch verboten. Die SPD scheut sich noch nicht einmal, die Gedankenfreiheit über Bord zu werfen. Wie werden diese Leute denn weiter regieren, wenn sie sich dazu entschließen? Und wie könnten diese Leute je Opposition machen? / mehr

Thilo Sarrazin / 21.01.2018 / 06:25 / Foto: Pixabay / 11

Der Vogel Strauß, das neue Wappentier der Berliner Republik

Von Thilo Sarrazin. Formal werden zwar auch die Grünen in der Opposition sein, wenn es erneut zu einer schwarz-roten Koalition kommt. Tatsächlich sind sie aber bereits heute nicht nur eine Regierungspartei im Wartestand. Vielmehr beherrscht ihr geistiges Gedankengut längst große Teile von CDU und SPD. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 21.01.2018 / 06:25 / 0

Das Antidepressivum zum Sonntag: Sturm und Anmut

Video. War das eine stürmische Woche? Sagen Sie nichts. Ich hasse Sturm. Schon Wind kann mich fuchsig machen. Offenbar geht es vielen Menschen so, selbst denen, die mit Sturm vertraut sein sollten. Dass Stürme in Kunst und Kultur eine wichtige Rolle spielen, dürfte nicht überraschen, schließlich lässt dieses Wetterphänomen in seiner Bedrohlichkeit wohl niemanden kalt, und das nicht nur physisch, sondern auch emotional./ mehr

Dirk Maxeiner / 21.01.2018 / 06:15 / Foto: Pixabay / 0

Der Sonntagsfahrer: Badewanne über dem Reichstag

Es ist so wunderbar, wenn junge Leute etwas machen wollen, statt etwas kaputt machen zu wollen. Hiermit möchte ich drei Jungs vom Lande meinen persönlichen Verdienstorden überreichen. Ihre fliegende Badewanne ist für mich ein humorvolles Symbol für jenen Teil Deutschlands, der den Laden am Laufen hält. Diese Badewanne sollte über dem Reichstag kreisen, um zu zeigen, wer dieses Land ausmacht. Leider besteht dort ein Flugverbot./ mehr

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heute
21.01.2018
Klaus Leciejewski, Gastautor / 21.01.2018 / 16:30 / 0

Ein zündender Gedanke und ein glückliches Land

Vier Monate sind seit der Wahl vergangen und keine neue Regierung. Die deutschen Parteien ringen intensiv um die Lösung der großen Probleme unseres Landes. Die zahllosen kleinen müssen warten. Nehmen wir uns deshalb ein Beispiel an Kuba. Die großen Probleme sind alle gelöst, jetzt kann sich die Regierung um die kleinen kümmern. Beispielsweise um kubanische Streichhölzer./ mehr

Eugen Sorg, Gastautor / 21.01.2018 / 15:00 / 0

Das Scheitern der muslimischen Integration

Längst haben sich in europäischen Großstädten, in Brüssel, London, Paris, Berlin, ethnoreligiöse Gettos gebildet, archaische Enklaven mit schattenhaften, verhüllten Frauen und Männern in arabischer Tracht, ganze Stadtteile, kontrolliert von Drogenhändlern und radikalen muslimischen Predigern. Sie sind der augenfällige Beweis für das Scheitern der europäischen Migrationspolitik. / mehr

Thomas Rietzschel / 21.01.2018 / 14:05 / 0

Martin Schulz deckt die Karten auf

Ganz gleich, wie die Abstimmung ausgehen wird, pro oder contra Groko, Martin Schulz hat die Katze schon während seiner Antrittsrede auf dem heutigen Sonderparteitag der SPD aus den Sack gelassen. Demokratie war gestern, heute steht ihre sozialistische Weiterentwicklung auf der Agenda./ mehr

Jesko Matthes, Gastautor / 21.01.2018 / 12:00 / 11

Ich vermisse Willy Brandt

Der Kniefall von Willi Brand in Warschau wurde zur ikonografischen Geste. Inzwischen gefällt sich das SPD-Spitzenpersonal darin, Polen und auch Repräsentanten andere Länder zu beschimpfen oder als "Hetzer" zu verunglimpfen. So etwas hätte sich vor ein paar Jahren noch verboten. Die SPD scheut sich noch nicht einmal, die Gedankenfreiheit über Bord zu werfen. Wie werden diese Leute denn weiter regieren, wenn sie sich dazu entschließen? Und wie könnten diese Leute je Opposition machen? / mehr

Archi W. Bechlenberg / 21.01.2018 / 06:25 / 0

Das Antidepressivum zum Sonntag: Sturm und Anmut

Video. War das eine stürmische Woche? Sagen Sie nichts. Ich hasse Sturm. Schon Wind kann mich fuchsig machen. Offenbar geht es vielen Menschen so, selbst denen, die mit Sturm vertraut sein sollten. Dass Stürme in Kunst und Kultur eine wichtige Rolle spielen, dürfte nicht überraschen, schließlich lässt dieses Wetterphänomen in seiner Bedrohlichkeit wohl niemanden kalt, und das nicht nur physisch, sondern auch emotional./ mehr

Thilo Sarrazin / 21.01.2018 / 06:25 / 11

Der Vogel Strauß, das neue Wappentier der Berliner Republik

Von Thilo Sarrazin. Formal werden zwar auch die Grünen in der Opposition sein, wenn es erneut zu einer schwarz-roten Koalition kommt. Tatsächlich sind sie aber bereits heute nicht nur eine Regierungspartei im Wartestand. Vielmehr beherrscht ihr geistiges Gedankengut längst große Teile von CDU und SPD. / mehr

Dirk Maxeiner / 21.01.2018 / 06:15 / 0

Der Sonntagsfahrer: Badewanne über dem Reichstag

Es ist so wunderbar, wenn junge Leute etwas machen wollen, statt etwas kaputt machen zu wollen. Hiermit möchte ich drei Jungs vom Lande meinen persönlichen Verdienstorden überreichen. Ihre fliegende Badewanne ist für mich ein humorvolles Symbol für jenen Teil Deutschlands, der den Laden am Laufen hält. Diese Badewanne sollte über dem Reichstag kreisen, um zu zeigen, wer dieses Land ausmacht. Leider besteht dort ein Flugverbot./ mehr

20.01.2018
Martin Schulz, der ja in einer neuen Bundesregierung eine tragende Rolle ergattern will, erweist sich heute als Meister der Diplomatie, der Höflichkeit und des gepflegten Umgangstons. In einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite bezeichnet er den amerikanischen Präsidenten am Jahrestag von dessen Ernennung als "Hetzer". Originalzitat: "Wir können ihm und den anderen Hetzern die größte Demokratiengemeinschaft der Welt entgegensetzen: Europa." Einfach irre. / Link zum Fundstück
Susanne Baumstark, Gastautor / 20.01.2018 / 17:30 / 9

Jetzt kommt der Drogennachzug

Während die Kritik am geplanten Familiennachzug gerne als inhuman abgestempelt wird, werden die Probleme in den betroffenen Städten und Gemeinden immer virulenter. Die Flüchtlingsindustrie baut ständig neue Abteilungen auf und richtet sich auf viele neue von ihr mitgeschaffene Probleme ein, die sie bis ans Lebensende kurieren kann. / mehr

Thilo Spahl, Gastautor / 20.01.2018 / 15:56 / 5

30.665 Kohlekraftwerke und der deutsche Wille

Auch die neue, alte GroKo oder wie auch immer sich das nennen wird, was kommt, will den Klimaschutzzielen treu verbunden bleiben. Da ist der Planet ja schon halb gerettet. Oder nicht? Bedauerlicherweise wird es immer schwerer, Wunder zu verkaufen. Es könnte ja jemand die Zahlen nachschlagen und ein bisschen nachrechnen. Inzwischen hat man aber einen Anfall von Realitätssinn offenbar in gemeinsamer Kraftanstrengung überwunden./ mehr

Das LG München I hat entschieden, dass die Chefin der Israelitischen Kultusgemeinde Charlotte Knobloch behaupten darf, der jüdische Publizist Abraham Melzer sei "für seine antisemitischen Äußerungen regelrecht berüchtigt". [...] Maßgebend hierfür war insbesondere die Teilnahme des Klägers als Gastredner auf einer Veranstaltung "Palestinians in Europe Conference" und seine dort gehaltene Rede. Der Kläger hatte in dieser Rede auf vorangegangene Demonstrationen Bezug genommenen, auf denen von Demonstranten Parolen wie "Jude, Jude feiges Schwein, komm´ heraus und kämpf´ allein!", "Scheiß-Juden, wir kriegen euch!" und "Hamas, Hamas, Juden ins Gas" gebrüllt worden waren. In Bezug u.a. auf diese Parolen führte der Kläger in seiner auf dieser Veranstaltung gehaltenen Rede Folgendes aus: "(...) Die Parolen waren aber nicht "judenfeindlich" sondern schlimmstenfalls antiisraelisch, anti-zionistisch und ein Ausdruck von Wut, des Zorns und Verzweiflung angesichts des Massenmordes an ihren Freunden und Verwandten in Gaza. […] Eine durchaus verständliche Reaktion, für die sich keiner entschuldigen muss. (...)" Damit rechtfertigte der Kläger nach Auffassung des Landgerichts u.a. den Aufruf zur Tötung oder Schädigung von Juden im Namen einer radikalen Ideologie oder einer extremistischen Religionsanschauung und brachte eine (extrem) feindselige Gesinnung Juden und dem jüdischen Volk gegenüber zum Ausdruck. / Link zum Fundstück
Burkhard Müller-Ullrich / 20.01.2018 / 13:58 / 0

Gepünzeltes Trüffeldüdelü - Zum Tod von Paul Bocuse

Er war gegen Frauen am Herd und gegen Mehlschwitze in der Küche: Bocuse versus Béchamel. Er war ein Starkoch oder Kochstar, zu dem die Leute pilgerten. Er war auch eine Rampensau, tanzte auf Tischen und machte sich zum Affen, wenn es der Bekanntheit nützte. Manchen ging er mit seinem Bling-bling-Gehabe auf die Nerven, aber er hat der französischen Kochkunst auf geradezu übermenschliche Weise gedient. Jetzt ist Paul Bocuse, das Gesicht der „Nouvelle Cuisine", im Alter von 91 gestorben./ mehr

Roger Letsch / 20.01.2018 / 12:29 / 8

Ein Jahr schrille Oberwelle der Verachtung

Ein Jahr ist es nun her, dass Trump vereidigt wurde und das deutsche Feuilleton Tag für Tag eine Breitseite nach der anderen in Richtung Amerika feuert, ohne dass es zu Wirkungstreffern gekommen wäre. Die Journalos wetteifern um die zügelloseste und verletzendste Beleidigung. Doch es gibt eine Art Respekt, den die Höflichkeit erzwingt. Vergisst man diesen und sondert haltlose Beschimpfungen ab, wird es schnell widerlich./ mehr

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„Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten“

Eva Quistorp, die Mitbegründerin der Grünen, hat als Helferin in einem Flüchtlingsheim konkrete Erfahrungen gesammelt. Sie nahm sich eines kleinen afghanischen Mädchens an, das allein mit seinem Vater nach Deutschland gekommen war. Mit Achgut.com spricht sie über ihre Erlebnisse und fordert eine grundsätzlich neue Zuwanderungspolitik.

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