Rainer Grell / 26.03.2017 / 06:00 / Foto: Andrius Petrucenia / 3

Sieg oder Niederlage – das ist hier die Frage

Von Rainer Grell. Was ist der Unterschied zwischen Fußballern und Politikern? Wenn Fußballer verlieren, verlassen sie den Platz wie geprügelte Hunde. Wenn Politiker eine Wahl verlieren, machen sie daraus in aller Regel einen Sieg. Falls das absolut nicht geht, muss der Wähler dran glauben: Es sei nicht gelungen, ihm die gute eigene Politik zu vermitteln. Fortsetzung heute abend./ mehr

Dirk Maxeiner / 26.03.2017 / 06:25 / Foto: Kuebi / 0

Der Sonntagsfahrer: Rot sehen oder schwarz fahren?

Von Dirk Maxeiner. Heute ist im Saarland Wahl. Und es wird immer schwieriger, das Ergebnis vorauszusagen. Wer tendiert zu welcher Farbe? Wer wählt schwarz, rot, gelb, grün oder blau? In Ermangelung dieser Erkenntnisse werden im Folgenden gewisse Rückschlüsse aus der Farbe der deutschen Autos auf die politische Einstellung ihrer Besitzer gezogen./ mehr

Gastautor / 25.03.2017 / 18:00 / Foto: Tim Maxeiner / 9

Eine Nachlese zum „Fall“ des Piloten Andreas L.

Von Jesko Matthes. Vor zwei Jahren steuerte der Pilot Andreas L. sich selbst, sowie die Crew und die Paasigere an Bord seines Flugzeugs gezielt in den Tod. Wieder wurde viel über die Ursachen der Tat geschrieben. Dabei wird immer wieder von Depressionen berichtet, aber niemand sollte glauben, von Depressiven oder Depressionen in dieser Weise bedroht zu sein. Persönlichkeitsstörungen sind viel gefährlicher./ mehr

Oliver Zimski / 25.03.2017 / 06:15 / Foto: Pressens bild / 29

Ideal und Realität: Zeit für ein Rendezvous

Von Oliver Zimski. In der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Die andere ergibt sich aus der Kenntnis von Polizeibeamten, Richterinnen, Lehrern, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitikern. / mehr

heute
26.03.2017
Von Gunter Weißgerber. Die CDU konnte sich zurücklehnen und die SPD für sich arbeiten lassen. Das Konzept ging auf. Die pro-Union-Wählerstimulierung funktionierte, weil: - Die SPD seit Jahren Linksaußen aufpumpt und mit Rot-Blutigrot-Grün heftig blinkt. Auch die Geheimtreffen mit Lafontaine, Wagenknecht und Gysi erfüllten ihren Zweck, das Wahlvolk wurde wach. Die Wählermehrheit will keine SPD, die mit Linksaußen koaliert! Vorm Baum bist du, liebe SPD schon lange mit dem Thema, durch den Baum kommst Du auch jetzt nicht. - Die Frage der Gerechtigkeit tatsächlich eminent ist, diese aber eingebettet in die Diskussion um die EU-Außengrenzensicherheit stattfinden muß.  Freiheit, Demokratie, soziale Marktwirtschaft und Gerechtigkeit bedürfen der äußeren und inneren Sicherheit. Gerade in Wahlkämpfen muss das klar und nachvollziehbar sein. - Der Trick mit dem Familiennachzug der Syrer nicht klappen konnte. In Damaskus gibt es keine saarländischen Wahllokale. / Link zum Fundstück
Gastautor / 26.03.2017 / 18:00 / 0

Eine explosive Studie: Warum junge Muslime sich radikalisieren

Von Alex Jost. Zum ersten mal, und überraschenderweise, scheinen offizielle französische Regierungsstatistiken zu belegen, dass die oft bemühte Erzählung von Diskriminierung und Chancen-Ungleichheit als Hauptgründe für die Radikalisierung von jungen Muslimen nicht ausreicht. Es ist unabhängig davon vor allem die Religion, die Parallelgesellschaft und Radikalisierung befördert./ mehr

Peter Grimm / 26.03.2017 / 12:30 / 5

Aufforderung zur Denunziation von Gewerkschaftsführung abgesagt?

Von Peter Grimm. „Achtung: Aufpassen, dass Rechtspopulisten nicht als Opfer oder Märtyrer wahrgenommen werden!“ Die Warnung aus der jetzt zurückgezogenen „Handlungshilfe“ eines ver.di-Landesverbandes zu Beobachtung, Isolation und ggf. Ausschluss von „Rechtspopulisten“ gilt vielleicht noch. Frank Bsirske, der ver.di-Chef, sagt, Gesinnungsschnüffelei sei für ihn nicht „handlungsleitend“./ mehr

Dirk Maxeiner / 26.03.2017 / 06:25 / 0

Der Sonntagsfahrer: Rot sehen oder schwarz fahren?

Von Dirk Maxeiner. Heute ist im Saarland Wahl. Und es wird immer schwieriger, das Ergebnis vorauszusagen. Wer tendiert zu welcher Farbe? Wer wählt schwarz, rot, gelb, grün oder blau? In Ermangelung dieser Erkenntnisse werden im Folgenden gewisse Rückschlüsse aus der Farbe der deutschen Autos auf die politische Einstellung ihrer Besitzer gezogen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 26.03.2017 / 06:15 / 1

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: What’s New Pussycat?

Video. Von Archi Bechlenberg. Es ist in dieser Woche eine besonders schwere Aufgabe, die Schachtel mit den entspannten Themen zu öffnen und aus dieser ein angenehm mundendes Antidepressivum zu verabreichen. Mein persönlicher Eskapismus bestand ab Wochenmitte darin, die Filmsammlung durchzustöbern, um dort ein paar Abstandhalter zur Draußenwelt zu finden. Mit Erfolg. / mehr

Rainer Grell, Gastautor / 26.03.2017 / 06:00 / 3

Sieg oder Niederlage – das ist hier die Frage

Von Rainer Grell. Was ist der Unterschied zwischen Fußballern und Politikern? Wenn Fußballer verlieren, verlassen sie den Platz wie geprügelte Hunde. Wenn Politiker eine Wahl verlieren, machen sie daraus in aller Regel einen Sieg. Falls das absolut nicht geht, muss der Wähler dran glauben: Es sei nicht gelungen, ihm die gute eigene Politik zu vermitteln. Fortsetzung heute abend./ mehr

25.03.2017
Gastautor / 25.03.2017 / 18:00 / 9

Eine Nachlese zum „Fall“ des Piloten Andreas L.

Von Jesko Matthes. Vor zwei Jahren steuerte der Pilot Andreas L. sich selbst, sowie die Crew und die Paasigere an Bord seines Flugzeugs gezielt in den Tod. Wieder wurde viel über die Ursachen der Tat geschrieben. Dabei wird immer wieder von Depressionen berichtet, aber niemand sollte glauben, von Depressiven oder Depressionen in dieser Weise bedroht zu sein. Persönlichkeitsstörungen sind viel gefährlicher./ mehr

Von Henryk M.Broder. Gewalt gehört zum Islam, sie ist im Koran angelegt und wurde von Mohammed vorgelebt. Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit dem Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer: Der Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen, was im Koran steht. Die Haltung gegenüber Ungläubigen, die Haltung gegenüber Gewalt – das ist eine Umsetzung des politischen Auftrags des Islams. Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren. Es gibt einen Geburtsfehler des Islams, nämlich die Vermischung von Glaube, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung, und zwar seit der ersten Stunde. / Link zum Fundstück
Peter Grimm / 25.03.2017 / 14:34 / 6

Verzwickte Symbolik: Wenn kein Licht aufgeht

Von Peter Grimm. Darf man sich an schöner Illumination erfreuen oder muss man, um das Klima zu retten, für eine Stunde das Licht ausmachen? Die SPD-Generalsekretärin erfreute sich an der Schönheit eines Lichtspiels, das dem Gedenken an die Opfer eines islamistischen Anschlags gewidmet ist und erntete prompt Empörung für ihre ehrliche Freude. Da ist dann wohl doch die folgende Verdunkelung besser. Man nennt das auch Nullsummenspiel./ mehr

Von Dirk Maxeiner. Unter dem Label  „Constructive Journalism“ soll endlich wieder das Positive in die Welt kommen. Das ist sehr wünschenswert, allerdings nicht Aufgabe des Journalismus. Der soll berichten, was ist, und den Mächtigen auf die Finger schauen. Hasso Mansfeld hat auf diese schlichte Selbstverständlichkeit hingewiesen mit so wunderschönen Sätzen wie diesem: "Eines der wesentlichen Prinzipien in der Demokratie ist nicht Vertrauen, sondern Misstrauen." Jetzt kriegt er von denjenigen mächtig Haue, die ihr eigenes Weltbild als das absolut Positive festschreiben wollen. Wie sagte einmal der langjährige ZDF-Intendant Dieter Stolte: „Ich fürchte Weltverbesserer.“ / Link zum Fundstück
Henryk M. Broder / 25.03.2017 / 10:00 / 8

Die Antifa bedroht eine Weinbar

Von Henryk M. Broder. Eine Düsseldorfer Bürgerinitiative ("Nachbarschaft ohne Rassismus") will eine Lesung mit Thilo Sarrazin verhindern. Sie werde einen Auftritt des Autors „nicht ohne Widerspruch hinnehmen“. Soll heißen: Ein Rollkommando macht sich schon für den Einsatz bereit. / mehr

Von Vera Lengsfeld. Ein Beitrag in DIE ZEIT vom 18.Juli 2013, ist heute wieder tagesaktuell. Titel: Der Spion nebenan“. Zitat: „Die Denunziation aus Pflichtgefühl war Ausdruck volksgemeinschaftlicher Öffentlichkeit, in der abweichendes Verhalten und Aussehen, abweichende Herkunft und Gesinnung gemaßregelt wurden. Der Nationalsozialismus schuf die Gelegenheit – und er schuf die Institutionen, welche die neue Moral einübten. Dazu gehörte die Deutsche Arbeitsfront genauso wie die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt. Alle ihre Funktionäre sahen sich in der Pflicht, Anschuldigungen nachzugehen und sich in den Prozess der Denunziation einzuschalten. Angst und Terror prägten das "Dritte Reich", aber es bot eben auch die Gelegenheit zum Mitmachen, zur kleinen Mitmacht.“ Der Zeit-Beitrag passt recht gut zu meinem Text von gestern: Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix. Ver.di-Chef Bsirske soll sich inzwischen von dem Schnüffel-Aufruf distanziert haben. / Link zum Fundstück
Oliver Zimski / 25.03.2017 / 06:15 / 29

Ideal und Realität: Zeit für ein Rendezvous

Von Oliver Zimski. In der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Die andere ergibt sich aus der Kenntnis von Polizeibeamten, Richterinnen, Lehrern, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitikern. / mehr

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