Ramin Peymani / 19.02.2018 / 14:00 / Foto: Andrius Petrucenia / 0

Faustrecht: Polizei schaut zu, Medien applaudieren

Am Wochenende war die Polizei in Berlin nicht in der Lage oder Willens, das legitime Demonstrationsrecht friedlicher Bürger gegen einen gewalttätige Störer durchzusetzen. Faktisch entscheiden ultralinke Gruppierungen darüber, wer in diesem Land für seine legitimen Interessen auf die Strasse gehen darf und wer nicht. Und die meisten Berichte in den Medien sympathisieren auch noch mit der Rückkehr des Faustrechts. Ein Bericht vom "Marsch der Frauen"./ mehr

Wolfgang Röhl / 19.02.2018 / 06:20 / Foto: Pixabay / 0

Dänemark: Hygge hat Grenzen

Hygge ist ein Lebensgefühl, das Geborgenheit, Harmonie, Friedfertigkeit, Gleichartigkeit und ähnlich Schönes verströmt. Der Hype um dieses Lebensgefühl ist mächtig nach Deutschland geschwappt. Doch jetzt reiben sie sich hier ein wenig die Augen. Während wir vor’m Bollerofen in dänischer Glückseligkeit versinken wollen, wirds in Dänemark ungemütlich. Besonders schlimm finden es manche Deutsche, wie die Dänen darauf reagieren. Sie sichern beispielsweise ihre Grenzen, um illegale Einwanderung zu stoppen. / mehr

Gastautor / 19.02.2018 / 06:15 / Foto: Tim Maxeiner / 0

Politisches Handeln gegen die eigenen Interessen

Von Johannes Eisleben. Der Staat ist dazu da, Institutionen bereitzustellen, die von einzelnen Individuen nicht verfügbar gemacht werden können, obwohl die Bürger sie benötigen. Ihnen verdanken wir den Ordnungsstaat, den Rechtsstaat und den Sozialstaat. Alle drei erodieren aufgrund der aktuellen Politik. Eine Bestandsaufnahme./ mehr

Claudio Casula / 18.02.2018 / 15:00 / Foto: Tim Maxeiner / 18

Flucht aus der Lausitz

Das TV-Erziehungsdrama „Aufbruch ins Ungewisse“, das vergangene Woche in der ARD ausgestrahlt wurde, war ganz sicher gut gemeint, entbehrte jedoch eines wirklich nachvollziehbaren, realitätsnahen Plots. Im folgenden skizzieren wir eine modifizierte Storyline, die dem Zuschauer hilft, alltäglich erlebte Realität einmal im Perspektivwechsel zu betrachten. / mehr

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heute
19.02.2018
Ramin Peymani, Gastautor / 19.02.2018 / 14:00 / 0

Faustrecht: Polizei schaut zu, Medien applaudieren

Am Wochenende war die Polizei in Berlin nicht in der Lage oder Willens, das legitime Demonstrationsrecht friedlicher Bürger gegen einen gewalttätige Störer durchzusetzen. Faktisch entscheiden ultralinke Gruppierungen darüber, wer in diesem Land für seine legitimen Interessen auf die Strasse gehen darf und wer nicht. Und die meisten Berichte in den Medien sympathisieren auch noch mit der Rückkehr des Faustrechts. Ein Bericht vom "Marsch der Frauen"./ mehr

Die Lösung: Statt Tornados besser Möhren fliegen lassen. Dann ist alles Bio. / Link zum Fundstück
Wolfram Ackner / 19.02.2018 / 12:00 / 0

Besuch im KiKa-Kummerkasten

Natürlich wollte ich meine Töchter nicht ohne ein kurzes Medienkompetenztraining unbeaufsichtigt ins world wide web entlassen. In meiner Ahnungslosigkeit hielt ich den KiKA für ein kindergerechtes Medienangebot. Habt ihr eigentlich auch nur die leiseste Ahnung, wie man sich als Eltern von zwei, bald drei Töchtern im KiKA-Zielgruppenalter fühlt, wenn man entdeckt, was da so läuft. Eure ostentative „Unverklemmtheit“ ist in Wahrheit nur eines – peinlich. / mehr

Wolfgang Röhl / 19.02.2018 / 06:20 / 0

Dänemark: Hygge hat Grenzen

Hygge ist ein Lebensgefühl, das Geborgenheit, Harmonie, Friedfertigkeit, Gleichartigkeit und ähnlich Schönes verströmt. Der Hype um dieses Lebensgefühl ist mächtig nach Deutschland geschwappt. Doch jetzt reiben sie sich hier ein wenig die Augen. Während wir vor’m Bollerofen in dänischer Glückseligkeit versinken wollen, wirds in Dänemark ungemütlich. Besonders schlimm finden es manche Deutsche, wie die Dänen darauf reagieren. Sie sichern beispielsweise ihre Grenzen, um illegale Einwanderung zu stoppen. / mehr

Gastautor / 19.02.2018 / 06:15 / 0

Politisches Handeln gegen die eigenen Interessen

Von Johannes Eisleben. Der Staat ist dazu da, Institutionen bereitzustellen, die von einzelnen Individuen nicht verfügbar gemacht werden können, obwohl die Bürger sie benötigen. Ihnen verdanken wir den Ordnungsstaat, den Rechtsstaat und den Sozialstaat. Alle drei erodieren aufgrund der aktuellen Politik. Eine Bestandsaufnahme./ mehr

18.02.2018
Gastautor / 18.02.2018 / 15:56 / 11

Benjamin Netanyahus Münchner Rede auf Deutsch

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat heute auf der Münchner Sicherheitskonferenz gesprochen, und er zeigte ein Wrackteil der iranischen Drohne, die am 10. Februar von Israel abgeschossen wurde. Netanyahu erinnerte das Publikum an das unselige Münchner Abkommen von 1938, dessen Appeasement-Politik sich als verhängnisvoller historischer Irrtum herausstellte. Dann sprach er den iranischen Außenminister direkt an und warnte ihn vor einer Konfrontation. Lesen sie die komplette Rede hier auf Deutsch./ mehr

Claudio Casula / 18.02.2018 / 15:00 / 18

Flucht aus der Lausitz

Das TV-Erziehungsdrama „Aufbruch ins Ungewisse“, das vergangene Woche in der ARD ausgestrahlt wurde, war ganz sicher gut gemeint, entbehrte jedoch eines wirklich nachvollziehbaren, realitätsnahen Plots. Im folgenden skizzieren wir eine modifizierte Storyline, die dem Zuschauer hilft, alltäglich erlebte Realität einmal im Perspektivwechsel zu betrachten. / mehr

Vera Lengsfeld / 18.02.2018 / 14:03 / 15

Zweierlei Schwarz-rot-gold

Im Bundestagswahlkampf 2009 verteilte der grüne Direktkandidat von Friedrichshain-Kreuzberg Christian Ströbele das Grundgesetz im Miniformat. Ein Exemplar davon ist bis heute in meinem Besitz. Er pflegte nach Podiumsdiskussionen die in Schwarz-Rot-Gold gebundenen Büchlein zu signieren. Der Anwalt und Bundestagsabgeordnete, der sich so als wahrer Hüter des Grundgesetzes präsentierte, scheint es jedoch nicht gelesen zu haben. Das zeigte sich am Wochenende, als er mit Gesinnungsgenossen gegen den "Marsch der Frauen" in Berlin zu Felde zog./ mehr

Rainer Grell / 18.02.2018 / 12:57 / 3

„Zivilisierte Verachtung” – kann es das geben?

„Zivilisierte Verachtung ist die Fähigkeit, zu verachten, ohne zu hassen oder zu dehumanisieren. Dies ist das Prinzip der Menschlichkeit.“ Nach der mehrfachen Lektüre des Satzes habe ich mich gefragt, warum der Autor des gleichnamigen Buches derart auf dem Begriff der „Verachtung“ beharrt und sich nicht einfach mit „Ablehnung“ begnügt. Wenn es das unschätzbare Verdienst der Aufklärung ist „Die Mentalität der Unterwerfung ... durch den Geist der Kritik abgelöst“ zu haben, sollte man sich nicht auf das verminte Terrain der Verachtung begeben./ mehr

Dirk Maxeiner / 18.02.2018 / 06:20 / 12

Der Sontagsfahrer: Wohnhaft U9, Wagen 4

Die deutsche Verkehrspolitik besteht im Wesentlichen aus Entschleunigung und Stilllegung. Kostenlose öffentliche Verkehrsmittel sind beispielsweise eine großartige Idee, um die grassierende Wohnungsnot und Obdachlosigkeit zu bekämpfen. Wer kein Dach über dem Kopf hat, kann künftig in den Linien des Berliner S-Bahn-Rings wohnen, er muss nur so tun, als wolle er irgendwo hin. Aber wohin will die deutsche Verkehrspolitik?/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.02.2018 / 06:15 / 15

Das Antidepressivum: Wie heißt das Zauberwort?

Seit Tagen suche ich nach einem Thema, und wenn mir diesmal nicht, wie sonst stets zuverlässig, eines über die Wochentage zugeflogen kam, liegt es an dem gleichen Phänomen wie dem, das seinerzeit den Geiger auf der Titanic besorgt hinter seinem Notenpult herschauen ließ, als es der Schwerkraft folgend davon rutschte. Wie man hört, hat der Mann trotzdem tapfer weitergespielt./ mehr

17.02.2018
Jesko Matthes, Gastautor / 17.02.2018 / 17:32 / 3

Die neue Zeit durch eine alte Linse betrachten

Weder im Leben noch in der Fotografie soll jemand für mich entscheiden. Scharf stellen will ich selbst, die Blende wählen auch, wie früher. Die lustige neue Technik, die mir das Denken abnimmt, soll auf das reduziert bleiben, was ich will: das Ergebnis selbst bestimmen. Das rate ich auch allen Freunden der Politik wie denen der klassischen Fotografie: Die neue Zeit durch eine alte Linse betrachten. Solche Aufnahmen werden einfach schöner. Und plausibler./ mehr

Alexander Wendt / 17.02.2018 / 15:00 / 17

Die SPD und der Staat der Juden

Von Alexander Wendt. Sigmar Gabriel stellt die deutsche Unterstützung für Israel offen in Frage. Wahrscheinlich darf er diese Politik als Außenminister fortsetzen. Aber selbst wenn er nicht weitermachen darf: Der Kurs der gesamten SPD ist mittlerweile israelfeindlich. So sehr, dass sogar die SZ staunen muss./ mehr

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Norbert Bolz: Das NetzDG und die Lüge

Seit einigen Wochen ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft und kaum jemand protestiert noch. Von der nächsten GroKo ist garantiert keine Änderung zu erwarten. Warum hört man von den Journalisten so wenig, die doch eigentlich die ersten sein müssten, die aufschreien, wenn es auch nur nach Zensur riecht. Der Medienwissenschaftler Professor Norbert Bolz hat sich mit einem Zwischenruf zu Wort gemeldet.

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