<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">
	<channel>
		
		<title>yellowmed - Medizintechnik</title>
		<link>http://yellowmed.com/nachrichten/</link>
		<description>Aktuelle Informationen aus dem medizintechnischen Bereich.</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>copyright by yellowmed UG (haftungsbeschränkt)</copyright>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Wed, 11 Nov 2009 00:08:34 +0100</lastBuildDate>
		<generator>http://typo3.org/, TYPO3 with crud</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/Yellowmed-News-Medizintechnik" type="application/rss+xml" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item>
			<title><![CDATA[Film über die Lage der Medizintechnik-Branche in Deutschland]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) stellt jetzt seinen Informationsfilm „MedTech-Branche 2010“  im Internet zum Download bereit. Darin geht es um die gegenwärtige Situation der Unternehmen in der Branche der Medizintechnologie.&lt;h4&gt;Selbstgestellter Informationsauftrag ernstgenommen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der Verband, der nach eigenen Angaben über 200 Unternehmen aus der Branche vertritt, unternimmt viel für die Information seiner Mitglieder und der Öffentlichkeit über Themen und Probleme aus der Branche. So betreibt er mit der Veranstaltungsreihe MedInform zum Beispiel einen eigenen Informations- und Seminarservice, der Veranstaltungen zu allen Fragen rund um die Medizintechnologie anbietet. Nun hat er in Auswertung seines Medienseminars vom 4. November 2009 in Berlin einen Film erstellt, der auch die Erwartungen der Branche an die neue Bundesregierung darstellt. 
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;10-Punkte-Plan für die Patienversorgung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der Film informiert über den 10-Punkte-Plan für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie. Eine Verbandforderung ist z.B. die Aufnahme von Homecare und Telemedizin in die Regelversorgung der Patienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Details und weitere Informationen finden Sie unter den unten angebenen Links.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/aGFSMrtcqXA" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:21:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/aGFSMrtcqXA/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/film-ueber-die-lage-der-medizintechnik-branche-in-deutschland/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Welthandelsanteil deutscher Medizintechnik bei 10 Prozent]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) zur Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft, Medizintechnik und Pharmaindustrie bestätigen die Exportkraft der Gesundheitsbranche, zeigen aber auch unerschlossene Potentiale.&lt;h4&gt;Deutsche Medizintechnik weltweit erfolgreich&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Exportquote von Medizintechnik und Pharmaindustrie lag 2008 bei etwa 60% bei einem Volumen von 46 Mrd. Euro. Mit 10% Anteil am Welthandel nimmt deutsche Medizintechnik hinter den USA und Japan den dritten Platz ein. Das sind die Ergebnisse aktueller Untersuchungen des &lt;a href="http://www.iatge.de/index.php?article_id=1&amp;amp;clang=0" title="Institut Arbeit und Technik (IAT" target="_blank" &gt;Instituts Arbeit und Technik&lt;/a&gt; (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) zur Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Neue Bereiche erschließen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein Großteil des Exports geht in andere Industrieländer und nur ein geringer Prozentsatz in sog. Schwellen- und Entwicklungsländer. Hier liegt ein enormes Entwicklungspotential, dessen Erschließung allerdings auch mit Schwierigkeiten verbunden ist. In diesen Ländern nämlich fehlen oft die infrastrukturellen Voraussetzungen im Gesundheitswesen für die Einführung und den Betrieb moderner und innovativer Medizintechnik. Für die deutsche Medizintechnikbranche gebe es da besondere Chancen: Sie könne Systemlösungen entwickeln und sie Partnern aus diesen Ländern anbieten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/vrN7Lh2EO-8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:03:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/vrN7Lh2EO-8/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/welthandelsanteil-deutscher-medizintechnik-bei-10-prozent/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Sectra kooperiert mit Emitac Healthcare]]></title>
			<author><![CDATA[G. Böhme]]></author>
			<category />
			<description>Sectra treibt die Expansion im Mittleren Osten durch Kooperation mit der Firma Emitac Healthcare weiter voran.&lt;p&gt;Laut einer Pressemitteilung des schwedischen Medizintechnikherstellers Sectra, konnte eine Kooperation mit dem vor allem in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Qatar tätigen Unternehmen Emitac Healthcare geschlossen werden. Mit der schon zuvor getätigten Kooperation in Saudi Arabien&amp;nbsp;ergänzt dieser Schritt die weitere Erschließung des Mittleren Ostens.&lt;br /&gt;Emitac Healthcare, einer der führenden Anbieter von Produkten für das Gesundheitswesen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Qatar, ist mit der Zusammenarbeit der Fachhändler für die medizintechnischen Produkte der schwedischen Firma in der Region - speziell der digitalen Mammographien wie auch der IT-Lösungen. Mit der Modernisierung des Gesundheitssystems in den Vertriebsgebieten von Emitac Healthcare, verspricht man sich einen steigenden Absatz der Sectra Produkte.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/UBIWusWRoao" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:38:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/UBIWusWRoao/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/sectra-kooperiert-mit-emitac-healthcare/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[iPhone für Mediziner]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Die Zahl der für von Medizinern nutzbaren Anwendungen für das iPhone steigt stetig. Viele Ärzte steigen deshalb komplett auf das iPhone um.&lt;h4&gt;Mobiler Alleskönner&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Von der Darstellung von Röntenbildern bis zur Arzneimnitteldatenbank&amp;nbsp; – das iPhone scheint Medizinern nahezu unbegrenzte mobile Anwendungsmöglichkeiten sowie Zugang zu Informationen zu bieten. Mobilität entspricht dem Trend zur Telemedizin; Patienten müssen den Weg zu verschieden Ärzten oder ins Krankenhaus nicht mehr machen, sondern können zu Hause betreut werden. Zeit und Kosten werden gespart, ein Effekt, der in Zeiten notwendiger Einsparungen im Gesundheitswesen den Trend zu eHealth befördern dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Medizinische Anwendungen gezielt ausgebaut&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Apple baut den Bereich der medizinischen Anwendungen für das iPhone gezielt aus und auch andere entwickeln medizinische Anwenderprogramme für das Gerät. Das Angebot ist inzwischen nahezu unüberschaubar geworden. An prominenter Stelle ist sicher das OsiriX-Programm zu nenen, mit dem die DICOM-Dateien, die Röntgen-, CT- und MR-Geräte ausgeben, vom Betriebssystem Mac OS X (Apple) dargestellt und verarbeitet werden können und das es seit kurzem auch für das iPhone gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen und einen Überblick über die medizinischen Anwendungen für das iPhone finden Sie unter auf folgenden Websites:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/SRwgqr78Nfs" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:14:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/SRwgqr78Nfs/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/iphone-fuer-mediziner/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Gute Stimmung in der Medizintechnik-Branche]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) befragte 110 MedTech-Unternehmen: die Branche zeigt sich vorsichtig optimistisch.&lt;h4&gt;Gut durch die Wirtschaftskrise&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der BVMed stellt die Ergebnisse seiner Herbstumfrage&amp;nbsp; auf seinem 10. Medienseminar „Die MedTech-Branche in der neuen Legislaturperiode“ am 4. November 2009 in Berlin vor. Wichtigstes Ergebnis: die Branche ist trotz der Wirtschaftskrise um 4% gewachsen und hat neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Stimmung hat sich gegenüber dem Frühjahr verbessert, und viele Unternehmen erwarten von der neuen Bundesregierung zum einen eine stärkere Wettbewerbsorientierung und zum anderen die Unterstützung einer schnelleren Einführung von innovativer Medizintechnik in Praxen und Krankenhäusern.&lt;br /&gt;Für das kommende Jahr sind die Prognosen der Unternehmen allerdings getrübt. Die Absatzsituation im Inland könnte sich aufgrund der Mittelbeschränkung im Gesundheitsfonds verschlechtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Orientierung auf Qualitätsprodukte gefordert&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Besonders wichtig ist den befragten Unternehmen die Förderung innovativer und qualitativ hochwertiger Medizintechnik. Im Gesundheitswesen müsse die Qualität der Patientenversorgung unbedingten Vorrang vor der Preisfrage haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausführlichere Informationen finden Sie unter: &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/53rerZCzKqU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:44:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/53rerZCzKqU/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/gute-stimmung-in-der-medizintechnik-branche/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Fresenius im Aufwind]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Der Medizintechnik- und Gesundheitskonzern Fresenius konnte seinen Umsatz im dritten Quartal steigern und rechnet für das Jahr 2009 insgesamt mit einem Umsatzplus von 10%.&lt;h4&gt;Alle Konzernbereiche verzeichnen Zuwachs&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wie der Konzern mitteilt, konnten alle vier Unternehmensbereiche&amp;nbsp; Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed zum Umsatzwachstum beitragen. Fresenius Medical Care ist mit 58% am stärksten am Gesamtergebnis des Konzerns beteiligt. 
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Fresenius wächst&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Unternehmen investierte nach eigenen Angaben in den ersten drei Quartalen 442 Mio. Euro in Sachanlagen und beschäftigte in diesem Jahr 6% mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weltweit waren es am 30.September insgesamt&amp;nbsp; 129.218.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/FzYHrT8gGzk" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:06:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/FzYHrT8gGzk/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/fresenius-im-aufwind/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Einsparpotenziale innovativer Medizintechnik]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Pünktlich zum dritten Innovationsforum Medizintechnik, das am 29. Oktober in Berlin stattfand, ging ein Informationsportal zum Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik online.&lt;h4&gt;Potenzial in Milliardenhöhe&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das neue Portal möchte mit dem Vorurteil aufräumen, dass moderne, innovative Medizintechnik notwendig die Kosten im Gesundheitswesen in die Höhe triebe. Die Ergebnisse dreier Studien, die der &lt;a href="http://www.spectaris.de/" title="SPECTARIS -  der Verband der Hightech-Industrie" target="_blank" &gt;Industrieverband SPECTARIS&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.zvei.de/" title="ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V." target="_blank" &gt;Fachverband für Elektromedizinische Technik des ZVEI&lt;/a&gt; in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Marc Kraft vom Fachgebiet Medizintechnik der &lt;a href="http://www.tu-berlin.de/" title="Technische Universität Berlin" target="_blank" &gt;Technischen Universität Berlin &lt;/a&gt;und der &lt;a href="http://www.droege-international.com/de/" title="Unternehmerberatung Droege &amp; Comp." target="_blank" &gt;Unternehmerberatung Droege &amp;amp; Comp.&lt;/a&gt; erarbeitet haben, belegen, dass durch den Einsatz innovativer Technologien vielmehr Kosten in Milliardenhöhe eingespart werden können.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Konkrete Beispiele&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Studien beziehen sich auf&amp;nbsp; 30 konkrete Beispiele aus den Jahren 2006-2008 sowie auf drei neue Beispiele aus diesem Jahr. Das errechnete Einsparpotential für diese Produkte liegt bei etwa 2,8 Mrd. Euro.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Durch Information bürokratische Hürden abbauen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Betreiber des neuen Portals „&lt;a href="http://www.einsparpotenzial-medizintechnik.de/index.php" title="Einsparpotenzial Medizintechnik" target="_blank" &gt;Einsparpotenzial Medizintechnik&lt;/a&gt;“ möchten informieren sowie mentale und bürokratische Hürden im System abbauen. Jeder Arzt und jeder Entscheider im Krankenhaus kann sich anhand der Produktbeispiele nun selbst ein Bild machen, auf welche Weise mit innovativer Technik Kosten gespart werden können. Die Produktbeispiele sind übersichtlich nach einzelnen Fachbereichen geordnet und können von der Website als PDF herunter geladen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/Rr51bBZcHWQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:35:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/Rr51bBZcHWQ/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/einsparpotenziale-innovativer-medizintechnik/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Jobs der Woche in der Medizintechnik]]></title>
			<author><![CDATA[G. Böhme]]></author>
			<category />
			<description>yellowmed führt den spezialisierten Stellenmarkt für die Medizintechnik ein. Firmen können gezielt medizintechnisches Fachpersonal ansprechen. Genauso können Absolventen aus den Studienrichtungen der Medizintechnik Jobgesuche kostenfrei veröffentlichen. &lt;p&gt;Die weiter wachsende Medizintechnikbranche benötigt spezialisiertes und qualifitziertes Fachpersonal. Mit dem Stellenmarkt können Jobs in der Medizintechnik gezielt ausgeschrieben werden. Die Reichweite von yellowmed spricht potentielle Mitarbeiter an und verweist auf das jeweilige Unternehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Job-Gesuche von Absolventen der Medizintechnik&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Seit kurzer Zeit führt yellowmed auf, &lt;a href="de/studium-medizintechnik/" &gt;wo in Deutschland 'Medizintechnik' studiert werden kann&lt;/a&gt;. Medizintechnik gilt derzeit als Trendstudium in einem Wachstumsmarkt. Unternehmer haben so einen Überblick an welchen Orten sie neue Mitarbeiter rekrutieren können. Absolventen dieser Studienrichtung bietet yellowmed die Möglichkeit, kostenfrei Job-Gesuche zu veröffentlichen - unabhängig davon, ob es sich um ein Praktikum, eine Abschlussarbeit oder eine Festanstellung im Bereich der Medizintechnik handelt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Angebote finden Sie derzeit bei yellowmed:
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Jobs in der Medizintechnik&lt;/h4&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="de/personal/stellenangebote/job/absolvent-in-medizintechnik-oder-elektrotechnik-gesucht/" &gt;Absolvent/in aus dem Bereich Medizintechnik oder Elektrotechnik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="de/personal/stellenangebote/job/vertriebsleiter-in-ab-sofort/" &gt;Vertriebsleiter/in für bildgebende Diagnostik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="de/personal/stellenangebote/job/praktikantin-eventmanagement/" &gt;Praktikant/in Eventmanagement Medizinprodukteindustrie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h4&gt;Job-Gesuche in der Medizintechnik&lt;/h4&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Abschlussarbeit (Bachelor) Medizintechnik im Raum Hamburg&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="de/personal/stellengesuche/gesuch/wirtschaftsingenieur/" &gt;Festanstellung eines Wirtschaftsingenieurs im Bereich R&amp;amp;D&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/d2qPl90ejw4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:02:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/d2qPl90ejw4/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/jobs-der-woche-in-der-medizintechnik/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Nervensonographie ermöglicht differenzierte Diagnosen]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Die Ultraschalldiagnostik erweist sich zunehmend als sicherstes Diagnoseverfahren bei Erkrankungen des peripheren Nervensystems.&lt;h4&gt;Genauere Diagnosen mit Hilfe des Ultraschalls&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Beschwerden im Bereich des peripheren Nervensystems (z.B. das Karpaltunnelsyndrom) können sehr unterschiedliche Ursachen haben, deren Diagnose oft schwierig ist. Nur eine genaue und differenzierte Diagnostik kann zur korrekten Befundung führen. Bislang stand die sonografische Darstellung von Nervengewebe eher im Schatten anderer Untersuchungsmethoden. In der letzten Zeit jedoch gewinnt sie an Boden. Die Qualität der Ultraschallbilder ist inzwischen sehr hoch, und moderne Entwicklungen wie spezielle Oberflächen-Schallköpfe erlaubt nicht nur die Darstellung eines Nervs, sondern auch die der ihn umgebende Strukturen.&amp;nbsp; Auf diese Weise sind Nerventumore, -entzündungen, -verletzungen oder -kompressionen genau zu erkennen und zu lokalisieren. Für den im Umgang mit dem Ultraschallgerät erfahrenen Neurologen kann die Sonografie der Nerven die Diagnosemethode der ersten Wahl werden: Sie liefert schneller, unaufwändiger und auch kostengünstiger Ergebnisse als andere Verfahren und hat sich bereits in schwierigen Fällen als genauestes Mittel erwiesen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauere Informationen finden Sie auf folgenden Websites:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/ZQ7oAKfzbRg" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:22:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/ZQ7oAKfzbRg/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/nervensonographie-ermoeglicht-differenzierte-diagnosen/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Anwenderzentrum Medizintechnik für die FH Gießen-Friedberg]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>In Gießen wird jetzt ein Anwenderzentrum Medizintechnik gebaut, das auf 1333 Quadratmetern Fläche Büros und Labore für junge Unternehmen aus der Medizintechnikbranche und für gemeinsame Projekte der Fachhochschule und der Wirtschaft zur Verfügung stellen wird.&lt;h4&gt;Schnittstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Anwenderzentrum Medizintechnik soll die Kooperation zwischen der Forschung an der &lt;a href="de/studium-medizintechnik/hochschule/fachhochschule-giessen-friedberg/" title="Studium der Medizintechnik an der FH Gießen-Friedberg" target="_top" &gt;FH Gießen-Friedberg&lt;/a&gt;, die auch einen Studiengang Biomedizinische Technik anbietet, und medizintechnischen Unternehmen aus Hessen stärken. Besonders mittelständische Unternehmen sind eingeladen, das Angebot zur Zusammenarbeit anzunehmen und sich nach Fertigstellung des Zentrums voraussichtlich im Jahre 2011 dort niederzulassen. Kleinere Unternehmen können sich keine teueren eigenen Forschungseinrichtungen leisten und so von solchen Modelle der Kooperation mit&amp;nbsp;Hochschuleinrichtungen sehr profitieren.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Anregung der Forschungsaktivitäten&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Auch der Hochschule soll die künftige enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zugute kommen. Man erhofft sich an der FH in Gießen eine Stimulation der Forschungstätigkeit durch gemeinsame Projekte.  Zudem sind medizintechnische Studiengänge notwendig interdisziplinär angelegt und ihre Qualität hängt sowohl von attraktiven Forschungsprojekten als auch von der Praxisnähe der Ausbildung ab.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Finanzmittel aus Hessen und von der EU&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Gebäude des Anwenderzentrums wird etwa 8,5 Mio. Euro kosten. Die Mittel kommen aus dem hessischen Hochschulbauprogramm Heureka, aus Fördermitteln des Hessischen Wissenschaftsministeriums und von der Europäischen Union.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/K-wWjVSPq58" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:01:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/K-wWjVSPq58/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/anwenderzentrum-medizintechnik-fuer-die-fh-giessen-friedberg/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[BVMed begrüßt Koalitionsvertrag]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>In einer Pressemitteilung hat sich der Bundesverband Medizintechnologie  (BVMed) positiv zu den Plänen der neuen Regierungskoalition zu Umstrukturierungen im Gesundheitswesen geäußert.&lt;h4&gt;„Gut für die Versorgung von Patienten mit moderner Medizintechnologie“&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die von der Koalition vorgesehene Stärkung des Wettbewerbes um Qualität, Preise und beste Versorgung der Patienten sei förderlich für eine hochwertige, innovative Krankenhausversorgung und für die Innovationsbereitschaft der medizintechnischen Unternehmen in Deutschland. So werde im Koalitionsvertrag&amp;nbsp; auch ausdrücklich betont, dass deren Innovationskraft gestärkt werden solle.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entkopplung der Arbeitskosten von den Krankheitskosten durch Einfrieren des Arbeitgeberbeitrages wird vom BVMed als richtiger Schritt gewertet. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://www.bvmed.de/Start/" title="Bundesverband Medizintechnologie e.V." target="_blank" &gt;BVMed&lt;/a&gt; vertritt nach eigenen Angaben als Wirtschaftsverband über 220 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche der Medizintechnologiebranche.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/3qUJi9OD5iY" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:47:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/3qUJi9OD5iY/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/bvmed-begruesst-koalitionsvertrag/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Innovationsforum Medizintechnik 2009]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Am 29. Oktober findet in Berlin das 3. Innovationsforum Medizintechnik statt. Anliegen  des Forums ist die Förderung der Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.&lt;h4&gt;Hochinnovative Branche 'Medizintechnik' unterstützen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Kaum ein Wirtschaftszweig in Deutschland hat eine so hohe Innovationsrate wie die Medizintechnologie. Und Innovation ist der Schlüssel zu einem Ausbau der Position deutscher Medizintechnikfirmen auf dem Weltmarkt. Damit sie so stabil und konkurrenzfähig bleiben wie bislang, wurde das &lt;a href="de/kalender/termin/innovationsforum-medizintechnik-2009/?events%5Baction%5D=retrieve" &gt;Innovationsforum Medizintechnik&lt;/a&gt; ins Leben gerufen. Auf der Veranstaltung sollen Wissenschaftler mit Vertretern aus medizintechnischen Unternehmen ins Gespräch gebracht werden. Dafür ist insbes. das &lt;a href="http://www.innovationsforum-medizintechnik.de/matchmaking/index.php" title="Innovationsforum Medizintechnik 2009 Matchmaking" &gt;Matchmaking&lt;/a&gt; unter dem Motto „Forschung trifft Industrie trifft Forschung“ geeignet.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Innovation als Kostensenker&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein zentrales Thema des Forums sind die Möglichkeiten der Kosteneinsparung, die sich durch den Einsatz neuer Medizintechnik ergeben. Im Gegensatz zum Vorurteil, dass neue Technologien stets höhere Kosten verursachen, ist es ein willkommener Effekt innovativer Technologien, dass sie zu Kostensenkungen im Gesundheitswesen beitragen können, ohne dass darunter die Qualität der Versorgung der Patientinnen und Patienten leidet.&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstalter des Innovationsforums Medizintechnik sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Bundesverband Medizintechnologie e.V., der Medizinische Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland (MFT), SPECTARIS, der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V. sowie der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e. V. (ZVEI).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine &lt;a href="http://www.innovationsforum-medizintechnik.de/anmeldung/index.php" title="Innovationsforum Medizintechnik 2009 Anmeldung" target="_blank" &gt;Anmeldung&lt;/a&gt; kann online erfolgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter: &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/4d-HN-xXcqc" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:08:00 +0100</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/4d-HN-xXcqc/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/innovationsforum-medizintechnik-2009/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Einsatz der Magnetresonanztomographie (MRT) bei Patienten mit Herzschrittmacher]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Damit die MRT mit ihren scharfen Abbildungen auch bei Patienten mit Herzschrittmachern zum Einsatz kommen kann, haben Forscher an der Uni Würzburg eine Herzschrittmacherelektrode entwickelt, die den Einfluss des Magnetfeldes ohne Schaden übersteht.&lt;h4&gt;Genauere Bilder mit dem MRT&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;MRT-Scans liefern kontrastreichere Bilder von Organen und Körpergewebe als das Röntgenaufnahmen vermögen. Deshalb wird dieses bildgebende Verfahren auch bevorzugt in der Kardiologie eingesetzt. Doch können&amp;nbsp; Patienten mit Herzschrittmacher nicht im MRT untersucht werden, weil die die aus Metall bestehende Elektrode des Herzschrittmachers sich erhitzen und dabei Schaden nehmen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Neue Elektrode an Uniklinik in Würzburg entwickelt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Kardiologen und Physiker der Uni Würzburg haben nun eine Elektrode entwickelt, die nicht vom starken Magnetfeld des MRT beeinflusst wird. Für Träger von Herzschrittmachern zeichnet sich damit die Möglichkeit ab, dass auch sie in Zukunft per MRT untersucht werden können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt wurde von der Bayrischen Forschungsstiftung gefördert und bereits mehrfach ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/nwLndKrsr7c" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:22:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/nwLndKrsr7c/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/einsatz-der-magnetresonanztomographie-mrt-bei-patienten-mit-herzschrittmacher/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Ultraschall-Gerät im Taschenformat ]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Mit dem Vscan  hat GE Healthcare ein Ultraschall-Gerät auf den Markt gebracht, das bequem in jede Arzttasche passt und dem Arzt trotzdem eine Fülle von Funktionen in hoher Qualität bietet.&lt;h4&gt;Trend zur Mini-Technologie bei voller Funktionalität&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Nach GE Healthcares eigenen Angaben ist Mobilität ein zentrales Anliegen bei der Neuentwicklung von medizintechnischen Produkten. Der neue Mini-Ultraschall-Scanner &lt;strong&gt;Vscan&lt;/strong&gt; erfüllt das selbst gestellte Ziel perfekt. Jeder Arzt kann das kleine Gerät ohne Aufwand immer bei sich führen und mit seiner Hilfe schnell und genau Patienten untersuchen. Z.B. kann er bei einer Person mit Herzbeschwerden auf der Stelle die Durchblutung der Herzkranzgefäße per Ultraschall prüfen und in kritischen Fällen eine sofortige Einweisung ins Krankenhaus vornehmen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle wichtigen Funktionen eines Ultraschall-Gerätes stehen dem Nutzer des &lt;strong&gt;Vscan&lt;/strong&gt; zur Verfügung. Die Bildqualität wird als sehr hochwertig beschrieben.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Kostensenkung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres erklärtes Anliegen von GE Healthcare ist die Reduktion von Kosten. Auch hier punktet das &lt;strong&gt;Vscan&lt;/strong&gt;. Indem jeder Hausarzt schon eine Ultraschalluntersuchung vorzunehmen imstande ist, können teure Besuche beim Spezialisten überflüssig werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter und detailliertere Informationen über das &lt;strong&gt;Vscan&lt;/strong&gt; finden Sie im Originalvideo von GE Healthcare und auf folgenden Websites:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/crINwi9uryM" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:48:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/crINwi9uryM/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/ultraschall-geraet-im-taschenformat/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Informatik spielt entscheidende Rolle in der Medizintechnik]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Entwicklung und Fertigung sowie Steuerung und Betrieb der meisten Geräte in der modernen Medizintechnik laufen computergesteuert ab. Ohne Informatiker geht heute in der Medizintechnik gar nichts mehr. &lt;h4&gt;IT im Gesundheitswesen auf dem Vormarsch&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;In seiner Studie „Medtech 2020“ kommt der &lt;a href="http://www.vde.com/de/Seiten/Homepage.aspx" title="Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE)" target="_blank" &gt;Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE)&lt;/a&gt;&amp;nbsp; zu dem Ergebnis, dass die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien ins Gesundheitswesen ein besonders dynamisches Innovationsfeld in der Medizintechnik ist. Zum einen kommen die komplexen Produkte der modernen Medizintechnik nicht ohne IT aus und zum anderen ist die Verwaltung der großen Datenmengen, die im Gesundheitswesen anfallen, nur noch mit Hilfe hoch entwickelter Informationsverarbeitender System möglich. 
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Das Aufgabenfeld der Medizininformatiker&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Spezialisten für Medizininformatik sind überall im Gesundheitsbereich einsetzbar. Sie entwickeln z.B. medizinische Informations- und Dokumentationssysteme, Software für bildgebende Therapie- und Diagnoseverfahren oder computerunterstützte Operationstechniken. Jobs bieten sich sowohl bei Herstellern von Medizintechnik als auch in Kliniken, Forschungseinrichtungen oder Krankenkassen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung innovativer Medizinprodukte braucht unbedingt gut ausgebildete Spezialisten. Fachleute werden gesucht, und die Absolventen mit der Spezialisierung Medizininformatik können sich aussuchen, wo sie arbeiten wollen.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Ausbildung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Fachhochschulen und Universitäten bieten Medizininformatik z.T. als eigenen Studiengang in Verbindung mit Biomedizintechnik oder als Schwerpunkt innerhalb von Informatik-Studiengängen an. An den Fachhochschulen Brandenburg und Stralsund sowie an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Informatik Heilbronn kann man z.B. Medizininformatik als Bachelor-Studiengang studieren und dann z.T. noch ein vertiefendes Masterstudium anschließen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/YGmUcNVGgbU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:53:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/YGmUcNVGgbU/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/informatik-spielt-entscheidende-rolle-in-der-medizintechnik/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgsfaktor Mensch]]></title>
			<author><![CDATA[Frank Sitta]]></author>
			<category />
			<description>Ansätze und Strategien für nachhaltige Mitarbeitermotivation. In einer Woche findet das Herbst-Spezial der Veranstaltungsreihe PERSONAL | inform in Leipzig statt. Moderiert von Sami Sokkar (SAP) steht das Thema Mitarbeitermotivation auf der Tagesordnung.&lt;p&gt;Personalverantwortliche und Geschäftsführer erhalten Anregungen und Handlungsanleitungen für eine effektive Mitarbeitermotivation in Ihren Unternehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Erfolgsfaktor Mensch wird zu einer immer wichtigeren und entscheidenden Ressource im Unternehmen. &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte sind der Schlüssel zum Erfolg in Unternehmen von heute und morgen. Wem es gelingt Mitarbeiter und Führungskräfte aktiv zu fördern und zu motivieren schafft die Voraussetzungen für zufriedene Kunden und einen langfristigen Unternehmenserfolg.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Fallbeispielen aus der Region und einer grundlegenden Sensibiliserung für das Thema wird eine weltweite Studie zum Thema Mitarbeiter-Engagement vorgestellt. Außerdem erfahren die Teilnehmer von einem Steuerrechtsanwalt alles über Anreizsysteme neben dem Lohn und worauf bei der deren Anwendung geachtet werden muss. Im Rahmen eines abschließenden Get-togethers wird auch dem regionale Netzwerkgedanken der Veranstaltung Rechnung getrage
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;PERSONAL | inform spezial wird am 28. Oktober 2009 auf folgende Fragen Antworten suchen: &lt;/h4&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Was ist ein motivierter Mitarbeiter?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was bewegt Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg beizutragen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie motiviert man Mitarbeiter gerade in unsicheren Zeiten (Lohnnebenleistungen, Incentives, Anreizsysteme)?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Strategien haben sich bewährt (Best Practice aus der Region)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welchen rechtlichen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das Programm  sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/ZefYA2rPLA0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/ZefYA2rPLA0/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/erfolgsfaktor-mensch-ansaetze-und-strategien-fuer-nachhaltige-mitarbeitermotivation/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Kampagne für „Information & Communication Technologies“ (ITC)]]></title>
			<author><![CDATA[G. Böhme]]></author>
			<category />
			<description>Information &amp; Communication Technologies (ICT) sollen mit einer neuen Kampagne stärker in den Vordergrund gerückt werden. &lt;p&gt;eHealth meint die elektronisch gestützte Gesundheitsversorgung, welche in Deutschland häufig mit dem Begriff 'Telemedizin' gleichgesetzt wird.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;eHealth ist einer der wachsenden Zukunftsmärkte die auch durch die Europäische Kommission als 'Lead Market' definiert wurde. Mit einer aktuellen Kampagne soll die Forschung und Entwicklung im eHealth-Bereich voran getrieben werden. Die Vorteile und politischen Initiativen zur Verbreitung von eHealth sollen durch die Berliner Kommunikationsagentur 'so2say' stärker nach aussen transportiert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Engere Kooperation mit Journalisten&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Um eine höhere Reichweite zu erzielen werden Journalisten über das hierfür eingerichtete Portal&amp;nbsp;'HealthTech Wire' zentral über die laufenden Aktivitäten im Bereich Forschung und Politik informiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden sie über die unten angegebenen Links. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/iDk5mIvyJfY" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:55:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/iDk5mIvyJfY/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/kampagne-fuer-information-communication-technologies-itc/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Neues Studienangebot Medizintechnik an der FH Amberg-Weiden]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Eine weitere deutsche Hochschule führt den Trend-Studiengang Medizintechnik ein: Ab dem Sommersemester 2010 können Interessierte im oberpfälzischen Weiden ein Studium in dieser Fachrichtung aufnehmen.  &lt;h4&gt;Sudienabschluss „Bachelor of Engineering“&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href="de/studium-medizintechnik/hochschule/hochschule-amberg-weiden/" title="Studiengang Medizintechnik" target="_top" &gt;Bachelor-Studiengang 'Medizintechnik'&lt;/a&gt; ist an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen angebunden und führt nach erfolgreichem Studium zum Abschluss &amp;quot;Bachelor of Engineering&amp;quot;. 
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Breites Angebot an Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Studium vermittelt die Fähigkeit, in national und international tätigen Unternehmen der Medizintechnik Aufgaben in verschiedenen Tätigkeitsbereichen zu übernehmen. Zu den Tätigkeitsbereichen gehören:&lt;br /&gt;• Entwicklung, Erprobung und Applikation von medizintechnischen Systemen, wie z.B. Instrumente zur minimal-invasiven Chirurgie, Röntgengeräten und Systemen zur medizinischen Bildverarbeitung.&lt;br /&gt;• Produktmanagement, Beratung, Vertrieb.&lt;br /&gt;• Service von Diagnose- und Therapiesystemen.&lt;br /&gt;• Qualitätssicherung unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und Regelungen.&lt;br /&gt;• Entwicklung und Überprüfung medizintechnischer Sicherheitsvorschriften.&lt;br /&gt;• Integration medizinischer und technischer Gesichtspunkte bei der Konzeption, Anwendung und Auswahl medizintechnischer Geräte.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Anmeldung ab sofort&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Studieninteressenten für einen Studienbeginn im Sommersemester 2010 können sich ab sofort an der Hochschule Amberg-Weiden anmelden. Die Anmeldung erfolgt online über die &lt;a href="http://haw-aw.de/" title="Hochschule Amberg-Weiden" target="_blank" &gt;Homepage der Hochschule&lt;/a&gt; in der Rubrik &amp;quot;Interessenten, Online-Bewerbung&amp;quot;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/U4xWRSUZk8Q" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:28:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/U4xWRSUZk8Q/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/neues-studienangebot-medizintechnik-an-der-fh-amberg-weiden/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Magnetresonanztomografen im Visier des EU-Arbeitsschutzes]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Die EU-Arbeitsschutz-Richtlinie elektromagnetische Felder soll überarbeitet werden, um Gefährdungen am Arbeitsplatz auszuschließen oder zu minimieren. Medizinisches Personal an MRT-Geräten könnte betroffen sein.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Überarbeitung der EG-Richtlinie 2004/40/EG&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mitteilte, hat eine Expertengruppe des Ministeriums ein neues Konzept für Grenzwerte zum Schutz von Beschäftigten am Arbeitsplatz bei Tätigkeiten mit Einwirkungen durch elektromagnetische Felder erarbeitet. „Die Ergebnisse dienen als wissenschaftlicher Beitrag für eine mögliche Überarbeitung der EG-Richtlinie 2004/40/EG über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen.“
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Einfluss auf die menschliche Gesundheit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Wirkung stärkerer elektromagnetischer Felder auf die menschliche Gesundheit wird seit längerem kontrovers diskutiert. In der EU sieht man jetzt Handlungsbedarf und plant die Überarbeitung der entsprechenden Arbeitsschutzlinie aus dem Jahre 2004. 
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Sorge um eines der wichtigsten bildgebenden Verahren&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das medizinische Personal, das Magnetresonanztomografen bedient, ist starken Magnetfeldern ausgesetzt. Werden die Grenzwerte verschärft, bedeutet das möglicherweise,&amp;nbsp; dass&amp;nbsp; MRT-Geräte nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr verwendet werden dürfen. Mediziner fürchten den Verlust eines der wichtigsten Bildgebungsverfahren. Die Radiologen drängen daher auf eine Sonderregelung für medizinische Anwendungen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/rmd6mY_ZcpY" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:50:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/rmd6mY_ZcpY/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/magnetresonanztomografen-im-visier-des-eu-arbeitsschutzes/</feedburner:origLink></item>

		<item>
			<title><![CDATA[Sonographie-Highlights auf dem Dreiländertreffen Ultraschall 2009]]></title>
			<author><![CDATA[M. Heukenkamp]]></author>
			<category />
			<description>Neue Ultraschalltechnologien  eröffnen viel versprechende neue Untersuchungsmöglichkeiten in der Brust- und in der Leberdiagnostik. Siemens Healthcare stellt entsprechende Anwendungen und Geräte vor.&lt;p&gt;Das&amp;nbsp; &lt;a href="de/kalender/termin/ultraschall-2009-33-dreilaendertreffen/?events%5Baction%5D=retrieve" &gt;33. Dreiländertreffen Ultraschall 2009&lt;/a&gt; findet derzeit im österreichischen Salzburg statt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ARFI-Bildgebung (Acoustic Radiation Force Impulse) und 3D-Brustscanner Acuson S2000 ABVS (Automated Breast Volume Scanner) heißen die beiden von Siemens dort präsentierten Ultraschallinnovationen.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;ARFI-Bildgebung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Diese Technologie ermöglicht im Zusammenspiel mit den speziellen Softwarelösungen „Virtual Touch Tissue Imaging“ und „Virtual Touch Tissue Quantification“ eine genauere Bestimmung der Gewebselastizität. Ein akustischer Druckimpuls komprimiert Gewebebereiche und liefert so Informationen über den Zustand und mögliche Veränderungen des Gewebes. Mit der Softwaremethode der Quantifizierung lassen sich sogar Aussagen über die Schwere einer Erkrankung gewinnen. Insbesondere bei der Untersuchung tiefer liegender Organe wie der Leber und der Nieren hat sich die Methode bereits bewährt.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;3D-Brustscanner Acuson S2000 ABVS&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Dass die per Mammographie durchgeführte Brustuntersuchung viele Nachteile hat, ist lange schon ein offenes Geheimnis. Magnetresonanztomographie (MRT) und seit neuestem auch die Mammasonographie ergänzen das röntgenbasierte Untersuchungsverfahren und bringen sogar oft genauere Ergebnisse bei der Tumordiagnose. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der von Siemens Healthcare jetzt vorgestellte 3D-Brustscanner Acuson S2000 leistet eine automatische Volumendarstellung der weiblichen Brust und liefert besonders gute Ergebnisse beim tumoranfälligeren dichten Brustgewebe, was nach Statistiken immerhin mehr als ein Drittel der Frauen in Westeuropa betrifft. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gerät ist multifunktional konzipiert, so dass auch konventionelle Untersuchungen per Hand damit durchgeführt werden können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgenden Websites: &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~4/L5f04P4BowE" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:21:00 +0200</pubDate>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Yellowmed-News-Medizintechnik/~3/L5f04P4BowE/</link>
			<source />
		<feedburner:origLink>http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/sonographie-highlights-auf-dem-dreilaendertreffen-ultraschall-2009/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>
