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	<title>Manuel Andracks Wanderblog Rheinland-Pfalz</title>
	
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	<description>Unterwegs – Eindrücke – Erlebnisse – Gedanken</description>
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		<title>Todesangst an der Mosel</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das direkt aufzuklären. Kein Wanderer muss an der Mosel wirklich um sein Leben fürchten. Es gibt nur sehr feine und steile Felspartien in der Nähe von Bremm, und die haben eben Namen, die es in sich haben &#160; Ich war an die Mosel zum steilsten Weinberg Europas gefahren, dem Calmont. Zwischen Bremm und Eller [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das direkt aufzuklären. Kein Wanderer muss an der Mosel wirklich um sein Leben fürchten. Es gibt nur sehr feine und steile Felspartien in der Nähe von Bremm, und die haben eben Namen, die es in sich haben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9748.jpg" rel="lightbox[5318]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5308" title="Eller Todesangst" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9748.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich war an die Mosel zum steilsten Weinberg Europas gefahren, dem Calmont. Zwischen Bremm und Eller erstreckt er sich dieses Bergungetüm. Dort findet man auch den Klettersteig Calmont, ich wollte mich dort fit machen für eine größere alpine Unternehmung. Der Klettersteig ist kein Rundweg, wie ich zunächst dachte, sondern ein Strecken-Steig zwischen den Weinorten Bremm und Eller. Zwischen Rebstöcken hindurch schlängelt sich der Weg, immer wieder sieht man die Transporthilfen der Winzer. Man kann sich vorstellen, wie die Kiepen mit den Trauben dort während der Lese hinabflitzen. Das ist eine geilere Traubenachterbahn als das Ding am Nürburgring.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9746.jpg" rel="lightbox[5318]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5306" title="Achterbahn" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9746.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Klettersteig ist nicht durchmarkiert, wie man das von den Premiumwegen oder Qualitätswegen kennt. Manchmal muss auch ein etwas hemdsärmeliger Hinweis wie dieser reichen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9747.jpg" rel="lightbox[5318]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5307" title="hier gehts lang" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9747.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Am Ende des Klettersteigs in Eller angekommen, habe ich für den Rückweg einen kleinen alpin-sportiven Umweg über die oben erwähnte Eller Todesangst genommen. Vor wem oder was man Todesangst haben muss, erschließt sich, wenn man sich langsam an die deutsche Hoheitsfahne heranschleicht, die dort lustig über der Mosel flattert. Lebensgefahr durch Deutschland-Fahnen! Und das außerhalb von WM-Jubel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9750.jpg" rel="lightbox[5318]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5309" title="Fahne dreht sich" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9750.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich bin dann nach dem Klettersteig noch mehrmals zum Gipfelkreuz des Calmonts hinaufgestiegen (wie gesagt, Training für große alpine Aufgaben) Immer wieder hatte ich tolle Ausblicke auf die Mosel, und wer die großartige Moselschleife bei Bremm sieht, weiß gar nicht mehr, was die Saarländer für ein Bohei um ihre Saarschleife machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9751.jpg" rel="lightbox[5318]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5310" title="Moselschleife" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9751.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Urwald rockt</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2012/02/10/der-urwald-rockt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nördlichsten Ausläufern des Hunsrücks, die Mosel bei Mehring ist schon nah, lockt an der Kleinen Dhron der Premiumweg Rockenburger Urwaldpfad. Gestartet bin ich am Forellenhof, es gibt dort einen Zuweg zum eigentlichen Premiumweg, und dann sollte man direkt steil hoch gehen, gegen den Uhrzeigersinn, das ist wegedramaturgisch gesehen das Schärfste. Denn dann steht [...]<p><hr />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nördlichsten Ausläufern des Hunsrücks, die Mosel bei Mehring ist schon nah, lockt an der Kleinen Dhron der Premiumweg Rockenburger Urwaldpfad. Gestartet bin ich am Forellenhof, es gibt dort einen Zuweg zum eigentlichen Premiumweg, und dann sollte man direkt steil hoch gehen, gegen den Uhrzeigersinn, das ist wegedramaturgisch gesehen das Schärfste. Denn dann steht man direkt im herrlichsten Urwald</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9769.jpg" rel="lightbox[5303]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5313" title="Urwald" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9769.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Während man aber schon Urschreie ausstoßen will und die Lianen sucht, wird man schon brutal mit zivilisatorischen Errungenschaften wie einer LEITER belästigt. Eine LEITER! Neumodischer Kram! Anstatt sich mit der puren Manneskraft am Felsen nach oben zu hangeln, werde ich genötigt, eine LEITER zu benutzen. Aber man beachte den Handlauf, der fürwahr den Händen schmeichelt. Das ist Leitergenuss in Vollendung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9772.jpg" rel="lightbox[5303]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5314" title="Leiter" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9772.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Irgendwann geht man an einer lauschigen Fischerhütte vorbei. Die urigen Urwald-Fischer (sie heißen Jane und Tarzan) betreiben dieses lauschige Etablissement und freuen sich auf Euren Besuch. Freitags, Samstags und Sonntags. Nach Urwald sieht es hier nun wirklich aus, diesen Teil der Bezeichnung ROCKENBURGER <strong>URWALD</strong>PFAD habe ich kapiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9774.jpg" rel="lightbox[5303]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5315" title="Weiher" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9774.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Aber was es mit diesem oder dieser Rockenburg auf sich hat, das habe ich bis heute nicht kapiert. Es gibt weder einen Ort diesen Namens, der von dem Premiumweg tangiert wird, noch bin ich an einer Ruine gleichen Namens vorbeigewandert. Rockenburg, was soll das sein? Auch die niedlichen Tiere des Urwalds konnten mir keine Auskunft geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9778.jpg" rel="lightbox[5303]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5316" title="Wildschweine" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9778.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zum krönenden Abschluss des Rundwegs habe ich mich noch in der regionalen Gourmetküche gestärkt. Nein, ich war nicht im Forellenhof, sondern anderthalb Kilometer weiter Richtung Mosel in Rüssels Landhaus St.Urban. Einen Michelin-Stern hat Harald Rüssel, und zur Belohnung darf er mit mir beim Saarländischen Rundfunk in der Sendung “Zwei Mann für alle Gänge” kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9764.jpg" rel="lightbox[5303]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5311" title="Rüssel" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9764.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wenn ihr jetzt denkt: Ist das nicht etwas überkandidelt, nach dem Wandern in der Sterneküche zu essen, mag ich das nicht verdenken. Aber man muss keineswegs einen Kredit aufnehmen, um dort zu speisen. Ich verzehrte zum Beispiel das regionaltypische Gericht Rehbratwürstchen mit Wirsing, Spiegelei und Pfifferlingen von der Bistrokarte, Kostenpunkt 12,80 €: Der ABSOLUTE HAMMER! Die Kombi müsst ihr auch probieren: Premiumwandern und Gourmetküche, das rockt wirklich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><hr />
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		<title>Burgfieber: Drei Pfälzer Burgen auf einen Streich</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2012/02/09/burgfieber-drei-pfalzer-burgen-auf-einen-streich/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[An Rhein und Mosel gibt es unzählige Burgen, nicht zuletzt der Rheinburgenweg führt an vielen mittelalterlichen und neumodischen Burgen vorbei. Aber auch die Pfalz hat burgenmäßig einiges zu bieten. Nummer Eins ist dort natürlich die Burg Trifels, zur Stauferzeit DIE Burg in Deutschland, dort wurden Reichszepter, Reichskrone, Reichsschwert, Reichsapfel, Reichsbirne usw. aufbewahrt. Das ganze Zeug [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Rhein und Mosel gibt es unzählige Burgen, nicht zuletzt der Rheinburgenweg führt an vielen mittelalterlichen und neumodischen Burgen vorbei.</p>
<p>Aber auch die Pfalz hat burgenmäßig einiges zu bieten. Nummer Eins ist dort natürlich die Burg Trifels, zur Stauferzeit DIE Burg in Deutschland, dort wurden Reichszepter, Reichskrone, Reichsschwert, Reichsapfel, Reichsbirne usw. aufbewahrt. Das ganze Zeug kann ja kein Kaiser ernsthaft immer mit herumschleppen, also lagerte man den Plunder auf der Trifels. Und was so eine ordentliche Super-Burg wie Trifels ist, müssen auch zwei Begleitburgen her, die auf den beiden Hügeln nebenan platziert wurde. Der Annweilerer Burgenweg führt den Wanderer dramaturgisch geschickt über alle drei Burgen mit der Trifels als Finale. Zunächst geht es aber von Annweiler hoch zur Burg Scharfenberg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9340.jpg" rel="lightbox[5289]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5291" title="Scharfenberg/Münz" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9340.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Interessant: diese Burg, eine Schutz- und Vorburg des Trifels, wurde nicht &#8211; wie so viel Pfälzer Burgen &#8211; von den Franzosen platt gemacht. Nein, Pfälzer Bauern stürmten im 16. Jahrhundert die Burg und zerstörten sie. Kein Wunder, hieß Burg Scharfenberg doch im Volksmund die „Münz“, weil dort Geld geprägt und aufbewahrt wurde. Daher sieht der erhaltene Bergfried auch aus wie ein Geldspeicher von Dagobert Duck</p>
<p>An tollen Felsen vorbei geht‘s von der Münz runter, den nächsten Anstieg hoch zur Burg Anebos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9358.jpg" rel="lightbox[5289]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5295" title="Mauern Anebos" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9358.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dort gilt das Prinzip: „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts“. Ein Fels steht da rum, ‘ne Burg hatte man sich eigentlich immer anders vorgestellt. Die Lösung des Burgenrätsels: Burg Anebos ist nur noch archäologisch nachweisbar, ein paar Fundamente erinnern noch an Anebos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den kümmerlichen Resten der Anebos-Burg hat man aber immerhin einen gigantischen Blick auf die Trifels. Man beachte &#8211; Premiumwege-Fans aufgepasst &#8211; die perfekte NAHRAHMUNG durch Zweige und Sträucher beim Fernblick!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9360.jpg" rel="lightbox[5289]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5292" title="Trifels Nahrahmung- " src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9360.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und dann ist man endlich auf der Trifels und wähnt sich im falschen Film, springen doch auf einer Stele am Eingang direkt drei Löwen ins Auge. Mitnichten sind die die baden-württembergischen Löwen gemeint (die Staufer kommen ja aus dem Badischen, das zu Zeiten der Staufer schwäbisch war), sondern die Three Lions des englischen Königreichs. Dies alles zu Ehren von Richard Löwenherz, der ganz unlöwenherzig schmachvoll auf der Trifels gefangen war. Zwischen drei Wochen und zwei Jahren lauten die Schätzungen über die Länge des Gefängnis-Aufenthalts. Wenn das keine präzisen Angaben sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9364.jpg" rel="lightbox[5289]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5293" title="3 Lions" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9364.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Licht und Schatten wie auf diesem Umgang liegen auf Burg Trifels. Nach den erfolgreichen Jahren im 12. Jahrhundert ging es rasant bergab, bis die Burg zum Steinbruch verkam. Und das die Burg wieder so schön errichtet ist, dafür haben die Nazis gesorgt. Wegen der „historischen“ Verbindung vom ersten zum sogenannten dritten Reich und diesem ganzen Scheiß. Das Nazi-Umfeld verdirbt einem kurz die Stimmung, aber wie gesagt nur kurz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9369.jpg" rel="lightbox[5289]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5294" title="Umgang" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/02/dscf9369.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Das deutsche Wanderinstitut hat den Annweilerer Burgenweg mit 72 Punkten bewertet, damit ist dieser Weg mit den drei Pfälzer Burgen und was von ihnen übrig blieb einer der schönsten Premiumwege Deutschlands, wenn nicht der Welt (denn nur in Deutschland gibt es Premiumwege!) Daumen hoch für diesen Top-Wanderweg. Gefällt mir!!!</p>
<p><hr />
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		</item>
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		<title>Darf ich vorstellen: Mein Wanderhund</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2012/01/13/darf-ich-vorstellen-mein-wanderhund/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Falls es noch nicht bekannt war: Ich habe am 26. April letzten Jahres meinen Führerschein gemacht. Meinen ERSTEN Führerschein, das muss ich immer dazu sagen. Nach 45 Jahren ohne Fahrerlaubnis, bin ich jetzt ganz scharf &#8211; aufs Auto fahren. Daher greife ich zu jedem Lenkrad, das ich zu fassen bekomme, wie hier in den [...]<p><hr />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong>Falls es noch nicht bekannt war: Ich habe am 26. April letzten Jahres meinen Führerschein gemacht. Meinen ERSTEN Führerschein, das muss ich immer dazu sagen. Nach 45 Jahren ohne Fahrerlaubnis, bin ich jetzt ganz scharf &#8211; aufs Auto fahren. Daher greife ich zu jedem Lenkrad, das ich zu fassen bekomme, wie hier in den Moselweinbergen am Hatzenporter Laysteig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8956.jpg" rel="lightbox[5278]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5283" title="Weinbergautofahren" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8956.jpg" alt="" width="299" height="224" /></a></p>
<p>Aber das sollte gar nicht Thema meines Blogeintrags sein. Ich fand nämlich kürzlich beim Wandern im Westerwald dieses kaputte Ei. Was war da wohl passiert? Küken einfach geschlüpft, Wanderer hatte Hunger und hat sich ein Spiegelei gebraten, Kunstinstallation? Und vor allem, wer weiß, um was für ein Ei es sich handeln könnte?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8961.jpg" rel="lightbox[5278]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5284" title="Kaputtes Ei" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8961.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Aber auch das sollte gar nicht Thema meines Blogeintrags sein. Denn jetzt mal ehrlich: Einen Wanderhund sollte jeder haben. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass mir das Wandern mit Hund gefällt, aber dann ging ich mit Michael Sänger, dem Chefredakteur des Wandermagazins, auf den Traumpfaden, und der hatte seinen Köte… seinen Hund dabei. Das fand ich zunächst nur halb super, aber im Laufe der Wanderung war ich immer begeisterter. Seht nur, wie treu der Hund an einer kleinen Kletterstelle auf mich wartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dsc_7958.jpg" rel="lightbox[5278]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5280" title="Hund wartet auf mich" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dsc_7958.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Den größten Nachteil des Wanderns mit Hund muss man natürlich klar benennen: Wenn man gerade schön daher schreitet, bleibt plötzlich der kleine Vierbeiner vor Dir stehen und versperrt den schmalen Weg: schlimme Stolper- und Bänderrissgefahr!!! Aber wenn man ein wenig aufpasst, passiert weder Wanderhund noch Wanderer etwas. Unsere symbiotische Beziehung gelang am Ende des Tages so perfekt, dass ich sogar das Tier angefasst habe. Ein Bild mit Seltenheitswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dsc_8103.jpg" rel="lightbox[5278]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5281" title="Ich traue mich sogar anzufassen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dsc_8103.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Und so wurden wir zu einer Einheit: Mensch und Tier, Zweibeiner und Vierbeiner, Bestie und Homo Sapiens. Es wurde sogar noch romantisch. Wir schauten beide versonnen in den Sonnenuntergang an der Mosel. Wer jetzt nicht weint, hat echt kein Herz. Echt nicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dsc_8106.jpg" rel="lightbox[5278]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5282" title="Sehnsuchtsblick" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dsc_8106.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wander-Hunde-Fotos by N.Glatter <a title="Wandermagazin" href="http://www.wandermagazin.de">www.wandermagazin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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		<item>
		<title>Wie grün ist es auf unseren Wanderwegen</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2012/01/03/wie-grun-ist-es-auf-unseren-wanderwegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wanderwunder.info/?p=5268</guid>
		<description><![CDATA[Grün ist die Partei und die Modefarbe des Jahres 2011, ganz klar. In Baden-Württemberg gibt es den ersten grünen Ministerpräsidenten, grüne Themen sind en vogue, die Energiewende kommt. Da muss man doch mal fragen dürfen, wie grün es sich auf den Wanderwunder-Wanderwegen wandern lässt. Nehmen wir doch diese herrliche Waldidylle im Hunsrück: Alles moosgrün, alles [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grün ist die Partei und die Modefarbe des Jahres 2011, ganz klar. In Baden-Württemberg gibt es den ersten grünen Ministerpräsidenten, grüne Themen sind en vogue, die Energiewende kommt. Da muss man doch mal fragen dürfen, wie grün es sich auf den Wanderwunder-Wanderwegen wandern lässt.</p>
<p>Nehmen wir doch diese herrliche Waldidylle im Hunsrück:</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8732.jpg" rel="lightbox[5268]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5270" title="Ein Meer aus Moos" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8732.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Alles moosgrün, alles öko, oder? Aaaaber, könnte man einwenden, hier handelt es sich doch eindeutig um einen bösen Fichtenwald. Dass die Fichte böse ist, weiß doch jedes Kind: Sie macht mit ihren Nadeln den Boden sauer, bietet nicht die gleiche Artenvielfalt wie ein Mischwald und ihre Wurzel haben sich nur oberflächlich ins Erdreich eingegraben, so dass sie bei jedem Windhauch umfällt. Alles richtig, aber mal ehrlich: es gibt doch nichts Geileres, als im Sommer durch einen Fichtenwald zu wandern, das Licht fällt in Streifen durch die Bäume, die Bäume bieten optimalen Schatten und der Schritt auf dem nadelig-weichen Pfad. Fichtenwald rockt!</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8748.jpg" rel="lightbox[5268]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5273" title="Hier überqueren Sie…" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8748.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Die Grünen haben sich imagemäßig etwas von den sehr übertriebenen Naturschützern entfernt, sind pragmatischer geworden. Früher würde doch jedem Grünen nachgesagt, er würde höchstpersönlich Kröten über die Straße tragen. Heute wird eher ökologisch sinnvoll darauf hingewiesen, dass nicht Kröten, sondern ein Steig die Straße kreuzt. Die Grünen könnten dann einzelne Wanderer über die Strasse tragen. Nur so eine Idee.</p>
<p>Viele denken immer noch, ein Wald wäre ein Stück Natur. Für andere ist es einfach ein Wirtschaftsraum, in dem etwas sehr Wertvolles herumsteht: Holz. Und natürlich sind Naturmöbel aus Holz, und die Holzheizung gilt auch als umweltschonende alternative zu Gas, Öl oder gar Kohle. Aber wie bekommt man das schöne Holz aus dem Wald?</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8745.jpg" rel="lightbox[5268]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5272" title="Waldschlepper" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8745.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Zum Beispiel mit solchen dezenten, niedlichen Wald-Traktoren. Jedes Rad alleine könnte schon eine Wandergruppe des Eifelvereins erschlagen. So geht das nicht, das ist nicht grün! Warum nicht, wie es immer öfter gehandhabt wird, wieder auf Pferde zurückgreifen, die die Baumstämme aus dem Wald ziehen?</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8955.jpg" rel="lightbox[5268]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5274" title="Totenkopf" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8955.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ziemlich erschrocken war ich, als ich las, wie unsensibel in der Pfalz an der Lauter die Felsen genannt werden. Das könnte doch nun wirklich Wanderer und Naturfans abschrecken, oder?</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8740.jpg" rel="lightbox[5268]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5271" title="Wanderer. Du befindest Dich jetzt im Forst der Waldinteressentenschaft Heupelzen " src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2012/01/dscf8740.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schließlich noch das Schild einer grünen Splittergruppe aus dem Westerwald: Die Waldinteressentenschaft Heupelzen. Es muss sich um eine Art Volkshochschulkurs handeln, die sich grün-ökologisch bewegt für den Wald interessieren. Wo gibt es Anmeldebögen für die Waldinteressentenschaft? Ich möchte sofort Mitglied werden! Was mich nur gestört hat, ist dieses Geduze: „Wanderer, DU befindest dich…“ und so weiter &#8211; ist das der neue grüne Umgangston, alles wird gnadenlos weggedutzt? Du, da müssen wir aber noch mal drüber reden!</p>
<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein All-Time-Favorites-Wanderweg</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/12/19/ein-all-time-favorites-wanderweg/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifelsteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Wanderer hat einige All-Time-Favorites-Wanderwege, Wege, die ihn früh begeisterten, nicht losließen und auf die er immer wieder zurückkommt. Einer meiner All-Time-Favorites ist der Hauptwanderweg 1 des Eifelvereins zwischen Monreal und Moselkern. Diesen Weg habe ich schon immer geliebt, ich kannte ihn schon, als mir der Lieserpfad noch fremd war. Der Pfad entlang des Elzbachs, [...]<p><hr />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Wanderer hat einige All-Time-Favorites-Wanderwege, Wege, die ihn früh begeisterten, nicht losließen und auf die er immer wieder zurückkommt. Einer meiner All-Time-Favorites ist der Hauptwanderweg 1 des Eifelvereins zwischen Monreal und Moselkern. Diesen Weg habe ich schon immer geliebt, ich kannte ihn schon, als mir der Lieserpfad noch fremd war. Der Pfad entlang des Elzbachs, das verträumte Städtchen Monreal, die Burg Pyrmont samt Pyrmonter Mühle und als Höhepunkt des Ganzen die Burg Eltz, das ergibt einen Weg, der jeden Wanderer glücklich machen muss! Merkwürdigerweise heißt dieser Weg Jakobsweg (und das schon seit über einem Jahrhundert, weit vor der aktuellen „Jakobsweg„-Mode), obwohl ich nicht finde, dass Moselkern auf dem Weg nach Santiago de Compostella liegt.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8944.jpg" rel="lightbox[5254]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5257" title="Jakobsweg" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8944.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es war natürlich klar, dass im Tal des Elzbachs am HW1 des Eifelvereins einer der famosen Traumpfade eingerichtet wurde, getauft auf den Namen „Eltzer Burgpanorama“ Und so kann man als Traumpfade-Wanderer einen der großartigsten deutschen Wanderglücksmomente erleben. Auf einem schmalen Pfad biegt man um einen Felsen, der sich wie ein Theatervorhang hebt, so empfinde ich das zumindest, und dann steht sie in aller Pracht dort, die 500-Mark-Schein-Burg, die schönste Burg Deutschlands (ich geize heute nicht mit Superlativen, aber kennt ihr ‘ne schönere Burg?) &#8211; die Burg Eltz.</p>
<p>Aber seht selbst:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kmiGygJg62g"><img src="http://img.youtube.com/vi/kmiGygJg62g/2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kmiGygJg62g">Click here</a> to view the video on YouTube.</p>

<p>Leider, leider ist zur Zeit die Burg eingerüstet. Muss auch mal sein, so eine Burgenkomplettsanierung, ist aber natürlich für das Betrachter-Auge nicht wunderschön. Aber man muss sich mal vergegenwärtigen, wie lange die Burg eingerüstet war, als sie erbaut wurde. Und der Kölner Dom war gar 600 Jahre eingerüstet. Na, da wird man doch auch die Baugerüste an der Eltzer Burg überleben.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8950.jpg" rel="lightbox[5254]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5258" title="Burg eingerüstet" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8950.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>An der Ringelsteiner Mühle vor Moselkern kehrte ich ein, wie sich das gehört. Passend zum Traumpfad gab es ein kulinarisches Angebot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8954.jpg" rel="lightbox[5254]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5259" title="Traumpfadangebot" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8954.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nun kommt und seht, was sich an Köstlichkeit hinter den dürren Worten der Tafel verbarg. Gerade in diesem Moment, wenn ich diese Blogzeilen in die Tasten hämmere, ist es zwar noch Vor-Frühstückszeit &#8211; 07.26 Uhr &#8211; aber mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich diese Spielgeleier sehe. Ich möchte sofort wieder an den Elzbach in die Ringelsteiner Mühle und das Traumpfadangebot (das im Übrigen Gott sei Dank nicht täglich wechselt, sondern immer das Gleiche bleibt) verschlingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8955.jpg" rel="lightbox[5254]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5260" title="Gericht" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/12/dscf8955.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><hr />
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		<title>Das Kreuz mit der Trage auf dem Annweilersten Wanderweg der Welt</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/11/08/das-kreuz-mit-der-trage-auf-dem-annweilersten-wanderweg-der-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich bin ich in der Pfalz gewandert. In Annweiler. Annweiler ist momentan vielen Autofahrern wohlbekannt, die von Pirmasens nach Landau auf der B 10 fahren wollen. Oder umgekehrt von Landau nach Pirmasens. Denn der Tunnel von Annweiler ist gesperrt, so dass sich der ganze Schwer- und Leichtlastverkehr auf einer Umleitung durch den Ort wälzt. Die [...]<p><hr />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich bin ich in der Pfalz gewandert. In Annweiler. Annweiler ist momentan vielen Autofahrern wohlbekannt, die von Pirmasens nach Landau auf der B 10 fahren wollen. Oder umgekehrt von Landau nach Pirmasens. Denn der Tunnel von Annweiler ist gesperrt, so dass sich der ganze Schwer- und Leichtlastverkehr auf einer Umleitung durch den Ort wälzt. Die Annweiler Bürger haben daraus eine Tugend gemacht und werben mit dem Slogan „Tunnel zu, Innenstadt offen“ dafür, doch mal in Annweiler anzuhalten und zu shoppen.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9317.jpg" rel="lightbox[5248]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5243" title="Schild" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9317.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Ich war in Annweiler nicht shoppen, sondern wandern, ist doch klar. In dem Ort am Trifels lockt seit kurzem der „Annweilerer Burgenweg“. Ein etwas sperriger Wanderweg-Name, wie ich finde. „Warst du auch zuletzt auf dem Annweilerer Burgenweg unterwegs?“, diese Frage könnte für so manchen Knoten in der Zunge sorgen. Ich kann es mir nur so erklären: der Name ist wahrscheinlich Teil einer Steigerungsform: Annweiler, Annweilerer, am Annweilersten, am Allerannweilersten. So muss es sein.</p>
<p>Ich wanderte aber keineswegs alleine auf dem Annweilerer Burgenweg, mitnichten, die Familie durfte mit. Auch Baby Andrack.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9320.jpg" rel="lightbox[5248]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5244" title="Baby in Trage" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9320.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nach dem etwas missglückten Versuch des Kinderwagen-Wanderns (siehe Wanderwunder-Blogeintrag <strong>Ohne Schweiß kein Maikur-Hinweis</strong>) hatte ich den Nachwuchs nun vor meinen Bauch in eine Trage, einen sogenannten Ergo-Carrier geschnallt. Um es kurz zu machen, auch dieser Wandern-mit-Baby-Versuch scheiterte kläglich, zumindest was meine Person anging. Das Baby schrie fast die ganze Zeit, nur wenn ich laut keuchte, weil es den Berg hoch ging, dann fing es an zu lachen. Ich habe ganz einfach mit meinem Bauch dem Kind die Luft abgeschnürt, dieser Ergo-Carrier ist eindeutig für schlankere Menschen gemacht. Nach anderthalb Kilometern und 170 Höhenmetern gab ich Trage samt Baby entnervt/entkräftet an meine Frau weiter, dann ging es besser. Mir und dem Baby. Das nächste Mal wandere ich mit Kiepe, ich werde berichten, wie das geklappt hat. Wenn Ihr auch Babywandererfahrungen habt, könnt ihr ja gerne schreiben oder Tipps geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9336.jpg" rel="lightbox[5248]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5245" title="Münz" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9336.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Unsere Kleinfamilie kam dann an der ersten Burg des Annweilerer Burgenwegs vorbei. Burg Scharfenberg.</p>
<p>Kleiner Geheimtipp von mir (das Schöne an Geheimtipps ist: wenn man sie verrät, sind sie gar nicht mehr so doll geheim): Man sollte unbedingt unterhalb der Burg Scharfenberg nach den tollen Beeren Ausschau halten, zuckersüß und prall, einfach traumhaft!</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9354.jpg" rel="lightbox[5248]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5247" title="Beeren" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9354.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und vom Plateau der Münz konnte ich dann entspannt auf die berühmte Trifels schauen. Mit locker in die Hüfte gestemmter Hand. So schön wandert es sich eben ohne Babytrage auf dem Oberannweilersten Wanderweg der Pfalz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9343.jpg" rel="lightbox[5248]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5246" title="Ich im Trifels" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/11/dscf9343.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Schock! Schauder! Schluchz!</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/08/08/schock-schauder-schluchz/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nacht hatte ich einen Alptraum. Ich träumte, ich wäre Boulevard-Journalist, und könnte auch meinen Wanderblog nur noch mit reißerischen Überschriften schreiben. Das hörte sich dann so an: &#160; WANDER-WAHNSINN AN DER MOSEL Hatzenport, Mosel. An der Mosel geht die Post ab. Hiltrud B. lässt die Puppen tanzen! Und alle Kinder hören zu. „Sie ist [...]<p><hr />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nacht hatte ich einen Alptraum. Ich träumte, ich wäre Boulevard-Journalist, und könnte auch meinen Wanderblog nur noch mit reißerischen Überschriften schreiben. Das hörte sich dann so an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WANDER-WAHNSINN AN DER MOSEL</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8573.jpg" rel="lightbox[5224]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5226" title="Bild" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8573.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Hatzenport, Mosel. An der Mosel geht die Post ab. Hiltrud B. lässt die Puppen tanzen! Und alle Kinder hören zu. „Sie ist eine richtig strenge Tante“ sagt Grundschüler Felix N. Kein Wunder, arbeitete Hiltrud B. doch jahrzehntelang beim Fähnlein Fieselschweif. Aber was ist das für eins komisches Ding in Hiltruds Hand? GPS-Gerät, Taschenwärmer, Fernbedienung? WANDERBLOG bleibt dran und informiert Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>UNGLAUBLICHER MASSENMORD!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8579.jpg" rel="lightbox[5224]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5228" title="Sonnenuntergang" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8579.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an Friedhelm Z., 100 Euro gewonnen! Friedhelm Z. fotografierte einen unglaublichen Massenmord. Vor Aufregung und Abscheu drehte er sich allerdings mit dem Rücken zum Geschehen und schickte uns dieses Foto. Schade, schade, schade! Trotzdem ein wunderbarer Sonnenuntergang, da kann die Toskana einpacken. Bye, bye Toskana!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SKANDAL: WEGWEISENDER WEGWEISER</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8578.jpg" rel="lightbox[5224]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5227" title="Schöner Wegweiser" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8578.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Rentner Josef H: ist erbost: „So eine Sauerei, ich habe eigentlich immer etwas zu meckern und zu nörgeln und melde auch alle Falschparker sofort der Polizei. Aber diese Schilder an den Premiumwegen in Rheinland-Pfalz zeigen immer in die richtige Richtung. Ich bin so sauer, dass ich nicht sauer sein darf, ich könnte platzen.“ WANDERBLOG kämpft für Josef H.!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIE 100 BESTEN FREIZEITTIPPS</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8580.jpg" rel="lightbox[5224]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5229" title="Finsterer Hochstand" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/08/dscf8580.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die 100 besten Freizeittipps. Heute: Die Jagd. WANDERBLOG meint: Es gibt einfach nichts Schöneres, als Tier zu töten! Machen Sie auch diese Erfahrung! Das Tollste an der Jagd ist der Hochstand. Sparen Sie sich den Blick auf eine der schönsten Flusslandschaften der Welt an der Mosel! Schöne Ausblicke braucht kein Mensch! Es ist tausend Mal geiler, in so einem schwarzen Ding zu sitzen und im Sommer bei 40 Grad im Schatten stundenlang auf Wild zu warten. Die restlichen, noch geileren Freizeittipps gibt es ab morgen täglich in: WANDERBLOG</p>
<p><hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Marienthal kann einiges</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/07/11/marienthal-kann-einiges/</link>
		<comments>http://blog.wanderwunder.info/2011/07/11/marienthal-kann-einiges/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westerwald- Steig]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute muss ich mal etwas beichten: Ich gehöre nicht zu den Weitwanderern. Jetzt ist es endlich raus. Ich käme nie auf die Idee, den Rheinsteig, den Westerwaldsteig oder den Eifelsteig in einem Rutsch, Etappe für Etappe zu gehen. Mir ist sogar zuletzt aufgefallen, dass ich noch nie länger als drei Tage am Stück gewandert bin. [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute muss ich mal etwas beichten: Ich gehöre nicht zu den Weitwanderern. Jetzt ist es endlich raus. Ich käme nie auf die Idee, den Rheinsteig, den Westerwaldsteig oder den Eifelsteig in einem Rutsch, Etappe für Etappe zu gehen. Mir ist sogar zuletzt aufgefallen, dass ich noch nie länger als drei Tage am Stück gewandert bin. Ich bin eben ein fauler Sack, euphemistisch verbrämt nennt man das Genusswanderer.</p>
<p>Weil das alles so ist, muss ich mir bei Weitwanderwegen immer Gedanken machen, wo ich am besten in eine Etappe einsteige. Es gibt nämlich einige Etappenziele und Startpunkte in der Pampa. Es gibt aber auch die Edel-Startpunkte, richtige Fünf-Sterne-Etappenorte. Ein solcher idealer Startpunkt in einen Weitwanderweg ist Kloster Marienthal am Westerwaldsteig. .</p>
<p>Das liegt zunächst einmal an dem wohl schönsten Wanderbahnhof der Welt. Obwohl, es handelt sich wohl eher um einen Haltepunkt. Aber dieser Haltepunkt verfügt sogar über ein winziges Wartehäuschen und ist derart idyllisch mitten im Wald gelegen, dass jedem Wanderer direkt das Herz aufgeht, wenn man aussteigt. Und die Anbindung an die Siegstrecke aus Richtung Köln ist pünktlich und stündlich, was will man mehr.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8721.jpg" rel="lightbox[5213]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5216" title="&quot;Bhf&quot;" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8721.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Man kann dann direkt loswandern, kein Meter trennt einen zwischen Bahnhof und Wandervergnügen. Diese Markierung fotografierte ich ungelogen drei Meter vom Bahnsteig entfernt.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8722.jpg" rel="lightbox[5213]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5220" title="Spitzenzuweg" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8722.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für mich ist das Wanderbahnsteigweltrekord. Oder hat einer von Euch Wanderfreaks schon mal einen wanderwegnäheren Bahnhof/Haltepunkt gesehen?</p>
<p>Jetzt bin ich etwas vom Thema abgekommen, warum Kloster Marienthal so ein Super-Startpunkt ist.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8725.jpg" rel="lightbox[5213]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5217" title="Kloster" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8725.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es natürlich immer gut, wenn man sich geistlich-spirituellen Beistand für die Wandertour holen kann. Mönche sind zwar seit den 1970er Jahren nicht mehr in Marienthal zu finden, aber dennoch boomt das spirituelle Wandern. Man kann zum Beispiel von Kloster Marienthal nach Kloster Marienstatt gehen. Im Westerwald mögen sie eben die Mutter Gottes. Und es wird eine Familienwallfahrt von Kloster Marienthal angeboten.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8727.jpg" rel="lightbox[5213]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5218" title="Wallfahrt" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8727.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Direkt hinter dem Kreuzweg von Kloster Marienthal sah ich dann die Markierungen K für Kölner Weg und W für den Westerwaldsteig.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8729.jpg" rel="lightbox[5213]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5219" title="(A)K W" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/07/dscf8729.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Man stelle sich vor, es gäbe dort noch ein A für den Andachtsweg, dann stünde da AKW! Um Gottes Willen, dann müsste man alle drei Wanderwege schnellstmöglich still legen.</p>
<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Tick: Ich schreibe mir selber Zuschauerpost</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/06/24/ein-neuer-tick-ich-schreibe-mir-selber-zuschauerpost/</link>
		<comments>http://blog.wanderwunder.info/2011/06/24/ein-neuer-tick-ich-schreibe-mir-selber-zuschauerpost/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 07:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pfälzer Weinsteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Wanderkollege Andrack, &#160; mit großem Vergnügen habe ich Ihren Artikel „Schoppen im Wald“ in der ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2011 (PDF-Datei) gelesen. Nach der Lektüre bin ich sofort die Etappe des Pfälzer Weinsteigs von Neustadt nach Deidesheim gewandert. Zur ergötzenden Ergänzung habe ich noch einige Fotos aus  meiner privaten Fotoschatulle beigefügt. [...]<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Wanderkollege Andrack,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mit großem Vergnügen habe ich Ihren <a href="http://pdf.zeit.de/2011/21/Pfaelzer-Weinsteig.pdf">Artikel „Schoppen im Wald“ in der ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2011</a> (PDF-Datei) gelesen. Nach der Lektüre bin ich sofort die Etappe des Pfälzer Weinsteigs von Neustadt nach Deidesheim gewandert. Zur ergötzenden Ergänzung habe ich noch einige Fotos aus  meiner privaten Fotoschatulle beigefügt.</p>
<p>Zunächst muss man festhalten, dass der Weg wirklich glänzend markiert ist.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9016.jpg" rel="lightbox[5192]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5195" title="glänzende Markierung" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9016.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Ich konnte natürlich meine Pfoten nicht bei mir halten und berührte mit meinem „ET-will-nach-Hause-telefonieren-Finger“ die glänzende Oberfläche des Baumstamms. Und siehe, da, die Markierung war frisch gestrichen, vielleicht gerade mal vor ein bis zwei Stunden angebracht. Den rot-weißen Fleck auf der Fingerkuppe trage ich als Erinnerung an den Wandertag noch heute mit mir herum.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9017.jpg" rel="lightbox[5192]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5196" title="Farbe am Finger" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9017.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Von einer Klage gegen die Pfalz-Touristik habe ich dann doch abgesehen. Da hätte man doch zumindest ein „Frisch-gestrichen“-Schild an den Baum hängen können, oder wie siehst Du das?</p>
<p>Allerliebst fand ich nun wirklich die Passagen durch die Weinfelder vor Deidesheim. Dort wird einem ziemlich warm bis heiß an Herz und Kopf beim Durchwandern.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9030.jpg" rel="lightbox[5192]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5197" title="Weinreben" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9030.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und dann habe ich natürlich auch noch Saumagen gegessen. Hier der historische Augenblick der „ersten Gabel“.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9041.jpg" rel="lightbox[5192]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5198" title="essen saumagen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9041.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Lecker, lecker, lecker. Nur dieser Leberknödel, ich weiß nicht, ich weiß nicht, da muss ich Dir aber so was von recht geben, der schmeckt wirklich derart scheußlich, da helfen auch zehn Schoppen Pfalzwein nicht.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9042.jpg" rel="lightbox[5192]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5199" title="reste" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9042.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Knaller am Schluss der Wanderung war aber der Geißbockbrunnen von Deidesheim. Eine Kultstätte für Fans des 1.FC Köln, und das quasi vor der Haustür des 1.FC Kaiserslautern.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9047.jpg" rel="lightbox[5192]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5200" title="gäsbockbrunnen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF9047.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Klarer Plan für die nächste Bundesligasaison: Beim Auswärtsspiel von Köln in K’lautern wandere ich zunächst mit meinen Kumpels nach Deidesheim, dann feiern wir am Brunnen, anschließend mit dem Zug ins Fritz-Walter-Stadion und den Auswärtssieg der Kölner genießen. Das wird geil!</p>
<p>Weitermachen und wieder hinlegen.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manuel Andrack</p>
<p><hr />
<p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steinreich auf dem Vulkanpfad</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/06/17/steinreich-auf-dem-vulkanpfad/</link>
		<comments>http://blog.wanderwunder.info/2011/06/17/steinreich-auf-dem-vulkanpfad/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eifelsteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man über einen Mensch behauptet, er sei steinreich, geht man normalerweise davon aus, dass es bei ihm im Geldspeicher aussieht wie bei Dagobert Duck: Münzen, Scheine, Diamanten – aber keine Steine. In der Osteifel ist das anders, dort leben immer noch viele Menschen von Abbau und Weiterverarbeitung des dort zu findenden Vulkangesteins. Ich ging [...]<p><hr />
<p>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man über einen Mensch behauptet, er sei steinreich, geht man normalerweise davon aus, dass es bei ihm im Geldspeicher aussieht wie bei Dagobert Duck: Münzen, Scheine, Diamanten – aber keine Steine. In der Osteifel ist das anders, dort leben immer noch viele Menschen von Abbau und Weiterverarbeitung des dort zu findenden Vulkangesteins.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8592.jpg" rel="lightbox[5178]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5180" title="Schild Steiniger Acker" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8592.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich ging kürzlich auf dem wunderbaren, wegen seiner Länge und Vielfalt sehr gut für Wanderungen mit Kindern geeigneten Vulkanpfad in und um Ettringen herum. Ungefähr einen Kilometer hinter dem Parkplatz, an dem meine Rundtour startete, traf ich auf einen bizarren Felsen im Wald, den sogenannten Junkerstein.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8600.jpg" rel="lightbox[5178]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5188" title="Junkerstein" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8600.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Den Junker = Ritter sah ich auf der rückwändigen Seite sofort. Schon etwas genauer muss man hinschauen, wenn man entdecken will, dass der Junker ein tolles Geschenk bekommt: Ein Vasall (Leute die devot vor Junkern knien, nennt man unter allen Umständen Vasallen), ein Vasall also kniet vor dem Junker und schenkt ihm – einen Wald. Genau, drei Bäume symbolisieren einen Wald, und so ein Forst war zu allen Zeiten (genau wie die Steine) ganz schön was wert in der Eifel</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8601.jpg" rel="lightbox[5178]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5182" title="Waldgeschenk" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8601.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im weiteren Verlauf des Vulkanpfad kann man sehr anschaulich auf Bildtafeln  einiges über die frühere steinreiche Produktion lernen. Besonders schön fand ich den Ausdruck „Brechwerk“.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8602.jpg" rel="lightbox[5178]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5183" title="Brechwerk" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8602.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Begriff „Brechwerk“ erweckt natürlich auch andere Assoziationen als den Abbau und das Brechen“ von Steinen. So könnte man ja auch durchaus, wenn jemand zum Beispiel zu viel getrunken hat, und sich über der Kloschüssel noch einiges durch den Kopf gehen lassen muss, dieses Resultat also könnte man mit einiger Berechtigung als  „Brechwerk“ bezeichnen.</p>
<p>Der Steinreichtum der Osteifel wird aber mittlerweile auch von der Freizeitindustrie genutzt. Ich hatte mich schon auf dem Parkplatz gewundert, wie viele Autos dort standen. Die einen waren Wanderer, unterwegs auf dem Vulkanpfad. Die anderen Kletterer, die sich an den spektakulären Felsen zu schaffen machten.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8608.jpg" rel="lightbox[5178]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5184" title="Kletterer" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8608.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Ich habe die größte Hochachtung vor den Kletteren. Es sieht alles so leicht aus, wie sie behende spidermanhaft die Felsen empor gleiten. Ich habe es selber mal ausprobiert. Oh, Gott, Desaster! Sau-anstrengend, Höhenangst ohne Ende. Und man hätten mir sagen sollen, dass man besser mit dreiviertellangen Hosen klettert, und nicht mit kurzen Hosen. So viele Schürfwunden am Bein habe ich noch nie in meinem Leben gehabt. Deswegen bleibe ich lieber am Boden und wandere statt zu klettern.</p>
<p><hr />
<p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Mosel – ein Gedicht</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/06/07/die-mosel-%e2%80%93-ein-gedicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landschaft an der Mosel ist ein Gedicht. Schon wenn ich auf dem Fahrplan der Deutschen Bahn  die Mosel-Orte lese, an der denen die Regionalbahn von Koblenz Richtung Trier hält, ist das Musik in meinen Ohren: Güls Willingen Kobern-Gondorf Lehmen Wer hier noch nie war, sollt‘ sich was schämen … Kattenes Löf Hatzenport Wir gehen [...]<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaft an der Mosel ist ein Gedicht. Schon wenn ich auf dem Fahrplan der Deutschen Bahn  die Mosel-Orte lese, an der denen die Regionalbahn von Koblenz Richtung Trier hält, ist das Musik in meinen Ohren:</p>
<p><em>Güls</em></p>
<p><em>Willingen</em></p>
<p><em>Kobern-Gondorf</em></p>
<p><em>Lehmen</em></p>
<p><em>Wer hier noch nie war, sollt‘ sich was schämen …</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Kattenes</em></p>
<p><em>Löf</em></p>
<p><em>Hatzenport</em></p>
<p><em> Wir gehen immer weiter fort…</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Moselkern</em></p>
<p><em>Müden</em></p>
<p><em>Treis-Karden</em></p>
<p><em>Davon schwärmten schon die alten Barden…</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Pommern</em></p>
<p><em>Klotten</em></p>
<p><em>Cochem</em></p>
<p><em>Hier gefällt es nicht nur Ute und Jochen…</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Und durch den  langen Tunnel nach</em></p>
<p><em>Ediger-Eller</em></p>
<p><em>Von dort kommen wir immer schneller </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Nach</em></p>
<p><em>Bullay</em></p>
<p><em> Das war die Mosel-Jubelei! </em></p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8576.jpg" rel="lightbox[5165]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5168" title="Traumpfad" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8576.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch die Wanderwege an der Mosel sind naturgemäß ein Gedicht, heißen aber nicht Gedicht-Pfade, sondern Traumpfade, denn sie sind nicht nur ein Gedicht, sondern auch ein Traum, der Realität wurde.</p>
<p>Das große Thema an der Mosel ist natürlich der Wein. Vor hundert Jahren war der Moselwein der beliebteste und teuerste Wein der Welt, da hatten die französischen Tropfen nix zu melden. Dann machte der Moselwein in den 1970er Jahren eine Krise durch, ist jetzt aber schon seit Jahren zurück auf der Spur Richtung Weltspitze.</p>
<p>Weinberg heißt im mosellanischen Dialekt Wingert, also Weingarten. Am Traumpfad Hatzenporter Leysteig sah ich diese kleine Bude:</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8569.jpg" rel="lightbox[5165]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5167" title="Wingatshäisje" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8569.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das ist beziehungsweise war ein sogenanntes Wingatshäisje. Dort erholten sich die Weinberg-Arbeiter regensicher von ihrer anstrengenden Arbeit. Und haben vielleicht schon mal einen Tropfen vom guten Tropfen gekostet…</p>
<p>Weil es an der Mosel so schön ist, machen dort auch viele Menschen Urlaub, einige von ihnen im Campingwagen. Individualurlaub, wie er schöner nicht sein kann…</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8584.jpg" rel="lightbox[5165]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5169" title="Campingplatz" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8584.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und zum Schluss zwei Bilder, die ihr euch entweder als Fototapete herunterladen könnt, oder die man auch problemlos zu einem kleinen Panoramabild zusammenkleben kann. Zunächst der Blick vom Hatzenporter Leysteig  moselabwärts Richtung Koblenz…</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8585.jpg" rel="lightbox[5165]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5170" title="Ausblick West" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8585.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dann der Blick moselaufwärts Richtung Cochem, Trier, Frankreich …</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8586.jpg" rel="lightbox[5165]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5171" title="Ausblick Ost" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/06/DSCF8586.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch die Aussichten an der Mosel – einfach ein Gedicht…</p>
<p><hr />
<p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die lustigste Wanderung der Welt</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/05/23/die-lustigste-wanderung-der-welt/</link>
		<comments>http://blog.wanderwunder.info/2011/05/23/die-lustigste-wanderung-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westerwald- Steig]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich las ich in der ZEIT über den Wissenschaftszweig der Gelotologie, zu deutsch bedeutet das Lachforschung. Dort wurde festgestellt, dass die Menschen in den 50er Jahren noch 18 Minuten am Tag gelacht haben, heute allerdings nur sechs Minuten. Ein Skandal! Ich bin dann kritisch in mich gegangen und habe festgestellt, dass ich auf meinen Wanderungen [...]<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich las ich in der ZEIT über den Wissenschaftszweig der Gelotologie, zu deutsch bedeutet das Lachforschung. Dort wurde festgestellt, dass die Menschen in den 50er Jahren noch 18 Minuten am Tag gelacht haben, heute allerdings nur sechs Minuten. Ein Skandal! Ich bin dann kritisch in mich gegangen und habe festgestellt, dass ich auf meinen Wanderungen viel zu wenig lache. Daher heute der totale Westerwaldsteig-Ablach-Blogeintrag.</p>
<p>Zunächst etwas zum Schmunzeln: Ich war auf dem Westerwaldsteig zwischen Kloster Marienthal und Weyerbusch unterwegs und sah in der Nähe von Hilgenroth diesen freundlichen Gruß an alle Wanderer:</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8736.jpg" rel="lightbox[5153]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5155" title="Hilgenroth" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8736.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Man muss dazu wissen, dass der Westerwaldsteig so richtig am Arsch von Hilgenroth vorbei geht, den Ort komplett ignoriert. Trotzdem haben die Bewohner den Humor, diesen netten Gruß zu entbieten. Und wer weiß, vielleicht entscheiden sich die Westerwaldsteigplaner ja demnächst, den Steig doch durch den Ort der freundlichen Hilgenrother zu führen. Wer zuletzt lacht, lacht am besten.</p>
<p>Dann kam ich zur Kohlstraße.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF87411.jpg" rel="lightbox[5153]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5159" title="DSCF8741" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF87411.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zunächst dachte ich an einen Helmut-Kohl-Gedächtnis-Weg und lachte schon mal herzlich. Gibt es doch haufenweise diese herrlichen Kohl-Witze.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Kohl und Clinton sitzen in einer Kneipe in Amerika. Kohl trinkt ein Bier, Clinton ein Dunkelbier. Clinton: „To your health“ Kohl :“&#8217;To your dunkels!“</em><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Oder war der Weg doch eher dem Gemüse gewidmet, welches naturgemäß auch oft für Heiterkeit sorgt, dann nämlich, wenn nach dem Kohlgenuss jemand einen fahren lässt. Kicher, prust! Jetzt aber die Pointe: Mit Kohlweg ist tatsächlich ein Kohlenweg gemeint, also eine alte Straße zum Transport für Kohlen. Herrlicher Schenkelklopfer, die Westerwäller haben einfach ein „E“ und ein „N“ unterschlagen!</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8749.jpg" rel="lightbox[5153]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5158" title="Schuhputzgitter" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8749.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein guter Witz war auch dieses Schuhputzgitter im Vorgarten einer Restauration direkt am Steig. Hatte ich doch wegen anhaltend schönem Wetter blitzblankes Schuhwerk, hingegen aber einen Riesenhunger zur Nachmittagszeit. Allein: Die hochgelobte Restauration verfügte zwar über ein astreines und urkomisches Schuhputzgitter, aber über keine Speisekarte für den kleinen und großen Nachmittagshunger des Wanderers. Ich lachte stundenlang lauthals, verfüge ich doch über einen ausgeprägten Sinn für schwarzen und absurden Humor.</p>
<p>Jetzt kommt aber die beste und lustigste Filmszene, seit jemand auf einer Bananenschale ausrutschte, eine Torte ins Gesicht bekam oder einen Dachbalken vor die Stirn gehämmert bekommen hat: Halten Sie sich fest, denn das folgende Filmdokument hat Qualitäten, die durchaus mit dem Sack-Reis-in-China-Umfaller gleichzusetzen sind. Stellen Sie sich vor, dass der Wind im Westerwald so heftig bläst, dass … aber sehen Sie selber.</p>
<p>VORSICHT! Ich übernehme keine Verantwortung, sollten Sie sich totlachen:</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8744.avi"></a><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8744.avi">FILM Pfosten fällt um</a></p>
<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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		<title>Wanderwunderliches</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sitzgruppe am Wanderweg mit ein bis zwei Bänken gehört zum Standard-Repertoire des Waldmobiliars. Bei einer Wanderung im Naheland sah ich nun diese Wanderwegmöblierung Auf diese Bank passen maximal zwei Menschen. Voraussetzung: beide sind sehr dürre und kennen sich entweder sehr gut oder haben sich so gerne, dass beide keinen Körperkontakt scheuen. Aber der Tisch [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sitzgruppe am Wanderweg mit ein bis zwei Bänken gehört zum Standard-Repertoire des Waldmobiliars. Bei einer Wanderung im Naheland sah ich nun diese Wanderwegmöblierung</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8520.jpg" rel="lightbox[5142]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5144" title="Einzeltisch" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8520.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auf diese Bank passen maximal zwei Menschen. Voraussetzung: beide sind sehr dürre und kennen sich entweder sehr gut oder haben sich so gerne, dass beide keinen Körperkontakt scheuen. Aber der Tisch signalisiert eindeutig: Hier ist nur Platz für einen oder eine. Das ist ein Sitzensemble für die Mono-Pause. Ein Mahnmal unserer Singlegesellschaft, ein Fanal des einsamen Wanderns. Mehr Tisch, mehr Bank brauchen die meisten anscheinend nicht beim Wandern 2011. Wirklich wanderwunderlich.</p>
<p>Beim Wandern ist es üblich, viele Bäume zu sehen. Wie der weise Konfuzius schon sagte. Bäume, Bäume, und dazwischen Zwischenräume, das ergibt ein Wald. Aufmerksamen Wald-Wanderern entgeht nicht, dass viele Bäume markiert sind, mit Zeichen, mit Namen, oft mit schreienden Neonfarben. Damit kennzeichnet der Förster, welche Bäume gefällt werden, welche nicht, und vor allem, wessen Eigentum dieser oder jener Stamm ist.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8523.jpg" rel="lightbox[5142]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5145" title="Staatsbaum" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8523.jpg" alt="" width="296" height="222" /></a></p>
<p>Nun sah ich im Naheland diesen Staatsbaum. Der gehört weder Hinz noch gehört er Kunz, sondern dem Staat. Man unterscheidet ja auch zwischen Staatsforst und Privatwald. Und damit den Baum keiner umhaut und begehrt, was der Angie oder dem Kurt gehört, hat der eifrige Förster STAAT auf den Baum gesprüht. Denn wenn dies Holz fehlt, könnte das schlimme Lücken in Schäubles Haushalt reißen. Und das will nun wirklich keiner.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8625.jpg" rel="lightbox[5142]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5147" title="BH am Baum" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8625.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Die Frage ist allerdings, wem der Baum gehört, an dem ich diesen BH in der Osteifel sah. Wobei in diesem Fall die Fragestellung falsch ist, weil es eindeutig interessanter ist, wem der BH gehört, nicht der Baum. Die erste Assoziation ist natürlich: Heißer Sex am Premiumweg, dem Vulkanpfad. Aber macht man es sich nicht mit dieser Primitiv-Interpretation zu leicht? Denn wie leicht hat man so einen BH einfach mal verloren, oft hängen ja auch verlorene Handschuhe an Ästen. Oder der Dame war es ganz einfach heiß vom Berghochsteigen und sie wollte sich etwas Luft verschaffen. Oder aber es war einfach ein Jux, damit der Andrack und alle Wanderer mit ihm sich wundern.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8527.jpg" rel="lightbox[5142]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5146" title="Volkssternwarte" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8527.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Am Wildgrafenweg schließlich sah ich dieses Gebäude, eine Volkssternwarte. Ich habe schon die eine oder andere Sternwarte gesehen, aber dieser Ort, fernab den Lichtern der Großstädte, die den sauberen Blick ins All verschmutzen, schien mir äußerst geeignet zu sein für die Beobachtung der Himmelskörper. Beeindruckend fand ich alleine, dass es eine Sternwarte des Volkes war. Ich kannte bisher den Volkswagen, die Volkshochschule, das Volksbegehren, das Volksempfinden, ob gesund oder ungesund, aber von einer Volkssternwarte hatte ich noch nie gehört. Nun denn. Im Namen des Volkes, wartet die Sterne!</p>
<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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		<title>„Betreten auf eigene Gefahr“ und staatliches Mineral-Wasser an der Lahn</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/05/05/%e2%80%9ebetreten-auf-eigene-gefahr%e2%80%9c-und-staatliches-mineral-wasser-an-der-lahn/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lahnwanderweg]]></category>

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		<description><![CDATA[“Lahnsinn! Da gehen wir auch hin” dichte ich mal in Anlehnung an einen alten Song der kölschen Rock-Combo BAP. Angelehnt, nicht zitiert, dass muss man ja betonen, ich will ja nicht der Guttenberg der Wanderblogger sein. Lahnsinn bezieht sich natürlich auf den neuen Lahnwanderweg von Diez nach Lahnstein. Und in eben diesen Diez bin ich [...]<p><hr />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Lahnsinn! Da gehen wir auch hin” dichte ich mal in Anlehnung an einen alten Song der kölschen Rock-Combo BAP. Angelehnt, nicht zitiert, dass muss man ja betonen, ich will ja nicht der Guttenberg der Wanderblogger sein.</p>
<p>Lahnsinn bezieht sich natürlich auf den neuen Lahnwanderweg von Diez nach Lahnstein. Und in eben diesen Diez bin ich kürzlich losgewandert, ein wunderschönes Schloss thront über der Lahnstadt.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8544.jpg" rel="lightbox[5130]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5134" title="Schloss von Diez" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8544.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Lahn kannte ich, da ich mich als Schüler in Köln in einem Ruderverein körperlich betätigt habe, vor allem als Wassersport-Revier. Und tatsächlich sah ich am Lahnufer sofort Hinweise auf möglichen Wasserspaß, gemütlich tretbootend oder schon sportlicher kantend. Eine interessante Alternative zum Wandern, wenn man auf einer mehrtägigen Lahnwandertour mal etwas Abwechslung sucht.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8543.jpg" rel="lightbox[5130]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5133" title="Kanuverleih" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8543.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zunächst musste ich mich aber in der Diezer Einkaufsstraße, die mich vom Bahnhof zum Lahnwanderweg führte, schön auf meine Füße konzentrieren, denn der Bürgersteig wurde zur Straße hin von einer mittelalterlich anmutenden Rinne abgegrenzt.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8540.jpg" rel="lightbox[5130]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5132" title="Rinne in Diez" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8540.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Die Rinne führte allerdings sauberes Wasser, nicht wie den in mittelalterlichen Städten Unrat und Abwässer. Aber warum so eine Rinne? Ich habe das im letzten Jahr  auch schon im fränkischen Forchheim gesehen, Rinnen-Architektur scheint in deutschen Mittelstädten Konjunktur zu haben. Mir scheinen diese Rinnen vor allem ein Job-Beschaffungs-Programm für Orthopäden und Chirurgen zu sein, denn  Bänderdehnungen- und risse sind in der Diezer Innenstadt – nur so eine Vermutung mal – nicht ganz so selten.</p>
<p>Ich ging auf dem Lahnwanderweg auf die Höhe und in dem Zusammenhang muss ich mal ein klein wenig nörgeln. Denn der Anfang des Lahnwanderwegs glänzte eigentlich nur mit Asphalt. Irgendwann geht es dann an einer Landstraße sogar auf einem Fußpfad entlang, aber eben immer noch neben der Straße.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8549.jpg" rel="lightbox[5130]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5136" title="Pfad an Straße" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8549.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Wandersituation ist so prekär, dass man sogar extra ein Schild aufgestellt hat, um auf die Gefahren auf diesem wilden, unglaublich naturwüchsigen Weg hinzuweisen.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8548.jpg" rel="lightbox[5130]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5135" title="! Fußweg, betreten auf eigene Gefahr" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8548.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Aber schon sehr bald ist man doch versöhnt mit dem Lahnwanderweg. Dann geht es in hübschen Kehren hinab nach Fachingen, und dort gibt es das weltberühmte Mineralwasser mit staatlichem Qualitätssiegel. Ich habe diese Wässerchen vom Geschmack als sehr sehr gesund in Erinnerung. Ich glaube, wenn man das trinkt, wird man garantiert 120 Jahre alt.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8553.jpg" rel="lightbox[5130]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5137" title="Staatl. Fachingen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/05/DSCF8553.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>1740 wurde in Fachingen die berühmte heilende Quelle entdeckt. Und wurde ziemlich schnell zum sehr gefragten Elixier. Teuer war das Fachinger auch. Ein Krug kostete 1748 fünf Kreutzer, was dem Tageslohn eines Arbeiters entsprach. Auch der alte Goethe fand das Lahnwasser wunderbar: “… ich wünsche aber mit Fachinger Wasser und weisem Wein begünstigt zu werden, das eine zur Befreyung des Geistes, das andere zu dessen Anregung…“</p>
<p>Ich habe mich nur gefragt. Warum ist das Fachinger Wasser staatlich? Nun, zum einen war der Betrieb ab 1870 im Besitz des preußischen Fiskus, später dann, von 1945 bis 1990, war das Land Rheinland-Pfalz Eigentümer.</p>
<p>Rheinland-Pfalz ist eben nicht nur ein Wanderwunderland, sondern auch ein Mineralwasserwunderland. Ob in Gerolstein, Dreis oder Daun in der Eifel, ob in Brohl oder Sinzig am Rhein, ob bei Apollinaris an der Ahr, oder eben in Fachingen an der Lahn (und flußabwärts kommt auch noch Selters dazu!!!), überall sprudelt und quillt das heilende und leckere Wasser aus der Erde. Prost Rheinland-Pfalz, prost Wanderer. Ein echter Lahnsinn!</p>
<p><hr />
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		<title>Hundetragen auf dem Wildgrafenweg</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/04/20/hundetragen-auf-dem-wildgrafenweg/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soonwaldsteig]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Nahe, genauer in der Nähe von Kirn, gibt es einen brandneuen Premiumweg, den Wildgrafenweg Wildgrafen, das hört sich zunächst mal ganz toll an. Trieben die es so wild, diese Grafen, wie die meisten Ritter? Oder hatten die Adligen sich nach Hirsch und Reh, dem Wild im Wald, benannt? Zunächst hilft mal wieder das [...]<p><hr />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Nahe, genauer in der Nähe von Kirn, gibt es einen brandneuen Premiumweg, den Wildgrafenweg</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8500.jpg" rel="lightbox[5120]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5117" title="Schild Wildgrafenweg" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8500.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wildgrafen, das hört sich zunächst mal ganz toll an. Trieben die es so wild, diese Grafen, wie die meisten Ritter? Oder hatten die Adligen sich nach Hirsch und Reh, dem Wild im Wald, benannt? Zunächst hilft mal wieder das Internet/wikipedia weiter. Dort lernt man: Das Jahr der Jahre war 1113. Denn 1113 entsprang das Geschlecht der Wildgrafen aus dem Hause der Nahegaugrafen.</p>
<p><em>1113, dieses eminent wichtige Datum der mittelalterlichen Geschichte, kann man sich übrigens ganz einfach merken: ELF &#8211; EINS &#8211; DREI, Wildgraf schlüpft aus dem Ei!</em></p>
<p>Diese Wildgrafen herrschten über die Kyrburg in Kirn, die Schmidtburg (am Soonsteig gelegen und von mir schon in früheren Wanderblogs beschrieben) und sie herrschten auch über die Burg Dhaun, die am Wildgrafenweg liegt.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8529.jpg" rel="lightbox[5120]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5119" title="Schloss" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8529.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Vorname des ersten Wildgrafen ist toll: Emicho VII, Sohn von Emicho VI. Emicho ist mein ganz heißer Favorit, wenn ich noch einen Sohn bekommen sollte. Emicho Andrack, hört sich wirklich spitzenmäßig an!</p>
<p>Es gab aber auch einen Wildgrafen Konrad, der wurde 1154 wegen einer Missetat verurteilt. Seine Strafe. Hundetragen. Hundetragen genau, eine leider völlig vergessene mittelalterliche Strafe. Dabei wurden Adelige, wenn sie ihre Kompetenzen überschritten hatten, tatsächlich dazu verurteilt, Hunde von einem Bezirk in einen anderen zu tragen. Meistens wurde nach dem Hundetragen noch die Todesstrafe verhängt. Hart, aber gerecht. Hundetragen, das wäre doch vielleicht auch eine Idee für Gaddafi, oder?</p>
<p>In der Nähe des Schlosses Dhaun traf ich auf einen Hund, der unfassbare Angst vor mir hatte. Nervös tänzelte das Riesenvieh ohne Leine auf und ab, bis er sich rasch an mir vorbei schob. Der hatte hundertprozentig Angst davor, von mir zum Hundetragen missbraucht zu werden.</p>
<p>Wesentlich zutraulicher waren da aber die Rehe auf einer Weide am Wildgrafenweg.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8516.jpg" rel="lightbox[5120]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5118" title="Rehe" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8516.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Von den Rehen komme ich noch mal auf Wild, und zwar auf die Wildgrafen. Warum hießen denn die WILDgrafen nun WILD? Ganz einfach, eigentlich hießen sie Waldgrafen, was in dieser Nahe-Gegend ja auch Sinn macht. Aber man hat sich da schnell ein “I” für ein “A” vormachen lassen und so wurde der GRAF zum “WILD”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8494.jpg" rel="lightbox[5120]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5116" title="Schloss nah" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8494.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Und wo ihr nun alles über die Wildgrafen, den Emicho und das Hundetragen wisst, wandert es sich noch mal doppelt so schön auf dem Wildgrafenweg.</p>
<p><hr />
<p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohne Schweiß kein Maikur-Hinweis</title>
		<link>http://blog.wanderwunder.info/2011/04/07/ohne-schweis-kein-maikur-hinweis/</link>
		<comments>http://blog.wanderwunder.info/2011/04/07/ohne-schweis-kein-maikur-hinweis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfälzer Höhenweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war ich auf dem Pfälzer Höhenweg unterwegs. In und um Wolfstein, einem wunderschönen kleinen Ort an der Lauter mit tollen historischen Immobilien &#160; &#160; Die Etappe von Wolfstein nach Lauterecken ist die erste oder letzte des Pfälzer Höhenwegs, alles eine Sache der Betrachtungsweise. Das Schöne ist, dass es um Wolfstein herum der Pfälzer [...]<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war ich auf dem Pfälzer Höhenweg unterwegs. In und um Wolfstein, einem wunderschönen kleinen Ort an der Lauter mit tollen historischen Immobilien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8665.jpg" rel="lightbox[5104]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5106" title="Haus Wolfstein" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8665.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Etappe von Wolfstein nach Lauterecken ist die erste oder letzte des Pfälzer Höhenwegs, alles eine Sache der Betrachtungsweise. Das Schöne ist, dass es um Wolfstein herum der Pfälzer Höhenweg eine große Schleife macht, so dass man den Weg auch als Rundweg gehen kann, was ich genauso gewandert bin. Wolfstein war dereinst mit zwei Burgen gesegnet, von der einen ist mehr, von der anderen weniger übrig geblieben. Ruine nennt man das dann</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8666.jpg" rel="lightbox[5104]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5107" title="Neu-Wolfstein" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8666.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der Ruine Neu-Wolfstein sah ich die ersten Hinweisschilder zur Maikur. Das hört sich toll an, nach der Märzkur und der Aprilkur kommt eben die Maikur, ist doch klar. Dabei handelt es sich um eine Wanderung am Pfingstmontag, startend an der Ruine Neu-Wolfstein mit jeder Menge Bewirtung am Wege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8669.jpg" rel="lightbox[5104]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5108" title="Maikur" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8669.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht zu verwechseln ist die Volkswanderung Maikur mit dem Wermut-Trunk Maikur. Den soll man Montags-, Mittwochs- und Freitagsmorgens jeweils vor dem Frühstück zu sich nehmen. Prost, hicks! Hildegard von Bingen höchstpersönlich hat den Maikur-Trunk empfohlen: „Diesen Trank nimm nüchtern von Mai bis Oktober [danach ist man ja auch eindeutig <strong>nicht</strong> mehr nüchtern] Er unterdrückt die Nierenschwäche und die Melancholie in Dir [Depressionen mit Alkohol bekämpfen, ich weiß nicht] macht Deine Augen klar, stärkt Dein Herz, wärmt den Magen, reinigt die Eingeweide und bereitet eine gute Verdauung.“ [Das Zeug ist ein echtes Allheilmittel]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8676.jpg" rel="lightbox[5104]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5110" title="Schweiß" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8676.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen solchen Maikur-Schnaps hätte ich sehr gut nach dem Aufstieg auf die Höhen des Pfälzer Höhenwegs gebrauchen können. Im Schweiße meines Angesichts. Schmale Pfade, tolle Aussichten, alles wunderbar, hätte ich nur nicht den Kinderwagen dabei gehabt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8670.jpg" rel="lightbox[5104]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5109" title="Mit Kinderwagen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/DSCF8670.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kind in dem Wagen ist leider noch zu klein, um selber den tollen Weg abzuwandern, aber das mit dem Kinderwagen war auch keine gute Idee, eher eine Schnaps-Idee, um nicht zu sagen Maikur-Idee. So ein Kinderwagen ist eben nichts für das Wandern auf schmalen Pfaden. Das nächste Mal kommt der Nachwuchs in die Trage, ganz klare Sache. Darauf noch einen Maikur. Einen letzten. Ein Hoch auf Hildegard von Bingen!!!</p>
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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		<title>Traumstart, der 1. Mai und geschrumpfte Täler</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ziemlich viel auf sogenannten Premiumwegen unterwegs, und da wird man mit der Zeit ein rechter Wanderfeinschmecker. Und man bekommt eine Vorstellung davon, was ein Traumweg alles vorweisen muss. Zuletzt träumte ich von einem Wanderweg, der direkt nach dem Start wunderschön, abenteuerlich, aussichtsreich ist. Und siehe, kurze Zeit später wurde mein Traum wahr. Ich [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ziemlich viel auf sogenannten Premiumwegen unterwegs, und da wird man mit der Zeit ein rechter Wanderfeinschmecker. Und man bekommt eine Vorstellung davon, was ein Traumweg alles vorweisen muss. Zuletzt träumte ich von einem Wanderweg, der direkt nach dem Start wunderschön, abenteuerlich, aussichtsreich ist. Und siehe, kurze Zeit später wurde mein Traum wahr. Ich stieg in Hatzenport an der Mosel aus der Regionalbahn und nach 30 Metern, schon nach DREISSIG (!!!) Metern startete ein Traum von einem Wanderweg: Der Hatzenporter Laysteig. Die folgende Bildstafette verdeutlicht die tollen Kehren, Stufen, Treppen, alles mitten durch die Weinberge mit atemraubenden Blicken auf die Mosel. Das ist wirklich ein Traumpfad!!!</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/Hatzenpfad1-4.jpg" rel="lightbox[5081]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5096" title="Hatzenpfad 1-4" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/04/Hatzenpfad1-4.jpg" alt="" width="400" height="384" /></a></p>
<p>Nach ungefähr zwei Kilometern auf dem Hatzenporter Laysteig erreicht man die Rabenlay mit einer einladenden Wanderhütte. Merken sie sich schon mal mit rotem Stift einen Termin in ihrem Wanderkalender vor: Am 1. Mai ist diese Hütte bewirtschaft!</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8572.jpg" rel="lightbox[5081]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5088" title="Ankündigung 1. Mai" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8572.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es gibt nun vielleicht Nörgler, die an die Hütten des Pfälzer Wald Vereins erinnern, welche in den meisten Fällen täglich bewirtschaftet sind, zumindest aber am Wochenende. Nun gut, aber eine Bewirtschaftung auf der Rabenlay-Hütte am Tag der Arbeit ist doch schon mal ein guter Anfang. Und wenn genug Wanderer dort sind, wird das Bewirtschaftungs-Experiment mit Sicherheit wiederholt. Außerdem ist es das alte Leid mit der Begrifflichkeit. Hütte ist nicht gleich Hütte. Die einen verstehen unter einer Hütte eine veritable Einkehrmöglichkeit (wie im Pfälzer oder im Bayerischen Wald), manchmal sogar mit Übernachtungsmöglichkeiten (wie in den Alpen), für andere ist eine Hütte ein einfacher, überdachter Holzbau. Wie an der Rabenlay. Wie dem auch sei, man sollte nach der 1.Mai-Parade sich noch etwas Zeit nehmen, um die Leckereien an der Rabenlay-Hütte zu genießen.</p>
<p>Hinter der Rabenlay verläuft der Hatzenporter Laysteig an Waldrändern und Feldern entlang auf der Moselhöhe. Man kann die Streckenführung als 3-D-Fluganimation (wie immer bei den Traumpfaden) auf der Internetseite <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.traumpfade.info/">www.traumpfade.info</a></span> sich anschauen. Dort sieht man aber nicht die wunderlichen Bäume oberhalb des Schrumpftals.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8574.jpg" rel="lightbox[5081]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5089" title="Krüppeleichen?" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8574.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich hatte in der Wegbeschreibung etwas davon gelesen, dass es im, an und oberhalb des Schrumpftals Krüppeleichen gebe. Dann müssen das da auf dem Foto wohl Krüppeleichen sein. Und keine Angst, trotz des Namens wirkt das Schrumpftal nicht zu heiß gewaschen (“Liebling, ich habe die Täler geschrumpft!”), sondern wie ein normales Seitental der Mosel.</p>
<p>Nach knapp zwölf traumhaften Kilometern hatte ich schon wieder den Bahnhof von Hatzenport im Visier und freute mich schon auf ein Belohnungsbier. Aber auf den letzten dreihundert Metern dreht der Hatzenporter Laysteig noch mal so richtig auf, mit einem Klettersteig, der es in sich hat, und den üblichen Warntafeln, dass also nur geübte Wanderer mit dem richtigen Schuhwerk dort gehen sollten. Es war aber keine Warnung zu erkennen, dass man den Weg möglichst bei Tageslicht gehen sollte. Die Dämmerung war nämlich bei meiner Wanderung schon angebrochen, und man konnte die Füße vor Augen schon fast nicht mehr sehen.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8590.jpg" rel="lightbox[5081]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5090" title="Dunkler Klettersteig" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8590.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Deshalb mein Tipp. Bitte den Hatzenporter Laysteig immer bei Tageslicht gehen, man hat mehr von den Aussichten und kommt heil in Hatzenprt an. Damit auf den Traumstart nicht ein Albtraum-Ende mit gebrochenen Haxen folgt.</p>
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		<title>Es war einmal in der Osteifel</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal eine Wandertruppe in der Osteifel, genauer in Ettringen, genauer am traumhaften Vulkanpfad. Diese Wandertruppe sah, dass am Traumpfad eine große Immobilienkrise herrschte. Viele ältere Bewohner wollten ihre Häuser verkaufen und auch die lustigen sieben Zwerge waren fortgezogen, um fortan ein Leben als Groupies und Stalker eines gewissen Schneewittchens zu führen. Über diese [...]<p><hr />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal eine Wandertruppe in der Osteifel, genauer in Ettringen, genauer am traumhaften Vulkanpfad. Diese Wandertruppe sah, dass am Traumpfad eine große Immobilienkrise herrschte. Viele ältere Bewohner wollten ihre Häuser verkaufen und auch die lustigen sieben Zwerge waren fortgezogen, um fortan ein Leben als Groupies und Stalker eines gewissen Schneewittchens zu führen. Über diese merkwürdige Beziehung zwischen sieben Kleinwüchsigen und einer wunderschönen jungen Frau wollen wir nicht den Stab brechen,  das ist mittlerweile Schnee von gestern. Fakt war aber: Nun standen die Stuben der sieben Zwerge leer und harrten neuer Besitzern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8610.jpg" rel="lightbox[5068]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5070" title="Schild Sieben Stuben" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8610.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Da kamen viele Interessenten  von nah und fern, auch unsere Wandertruppe, die aber feststellen mussten, das die Elektrizitätswerke mittlerweile den Strom in den Höhlenstuben abgestellt hatten, so dass man nur mit Stirnlampe überhaupt etwas in den sieben Stuben sehen konnte.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8614.jpg" rel="lightbox[5068]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5071" title="Höhlenkind" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8614.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Außerdem waren die Decken der Stuben so niedrig, dass nur Zwerge, auch Kinder genannt, die sieben Stuben betreten konnten. Ein klarer Grund zur Mietkürzung!!!</p>
<p>Es begab sich aber auch, dass die Wasserqualität der Gegend am Vulkanpfad sehr diskussionswürdig war, schmeckte doch das Wasser aus dem nahegelegenen Brunnen sehr eisenhaltig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8595.jpg" rel="lightbox[5068]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5072" title="Harbornbrunnen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8595.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Entweder lag das an den verrosteten Rohren, oder das Wasser war schweinegesund. Wahrscheinlich, wenn der Erzähler länger drüber nachdenkt,  war das Wasser einfach schweinegesund. Dafür  spricht der Name des Brunnens.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8596.jpg" rel="lightbox[5068]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5073" title="Schrift Brunnen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8596.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nur die hart Geborenen, das war klar, sollten das Wasser trinken. Oder, wie der Volksmund sagt: Nur die Harten kommen in den Garten</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8621.jpg" rel="lightbox[5068]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5074" title="Rast" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8621.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Erschöpft machten die Wohnungssuchenden Rast oberhalb der sieben Stuben.</p>
<p>Der Tisch war gar manierlich gedeckt mit einem feinen Decklein und vielen gesunden und ungesunden Speisen.</p>
<p>Nach dem Mahle warfen die gesättigten Wanderfreunde die biologischen Abfälle des Mahles, insbesondere viele Kohlrabi-Reste, in den Abgrund über die Absperrung.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8619.jpg" rel="lightbox[5068]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5075" title="Aussicht" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8619.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Doch oh weh und ach: unterhalb des Rastplatzes gingen andere Wanderer einher, die mit einem regen von Kohlrabistücken bedacht wurden und darob gar sehr wütend wurden. Zu recht. Denn hier ist die Moral von der Geschicht?: Wirf an den sieben Stuben mit dem Kohlrabi nicht!</p>
<p><hr />
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		<title>Winter Ade an der Nahe</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-& Rundtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterwandern hat Vorteile. Weitgehende Einsamkeit auf den Wegen, klare kalte Luft, weiße, märchenhafte Schneepracht. Aber dann ist auch irgendwann gut und Mensch sehnt sich nach wärmenden Sonnenstrahlen und bunten knospenden Blüten. Winter ade, scheiden tut weh, aber es gibt ja noch eine Art Übergangszeit. Nun haben wir schon März, die Temperaturen klettern an die Zehn-Grad-Grenze [...]<p><hr />
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Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Winterwandern hat Vorteile. Weitgehende Einsamkeit auf den Wegen, klare kalte Luft, weiße, märchenhafte Schneepracht. Aber dann ist auch irgendwann gut und Mensch sehnt sich nach wärmenden Sonnenstrahlen und bunten knospenden Blüten. Winter ade, scheiden tut weh, aber es gibt ja noch eine Art Übergangszeit. Nun haben wir schon März, die Temperaturen klettern an die Zehn-Grad-Grenze heran. Andererseits ist es nachts noch frostig kalt und das Grün der Blätter lässt noch auf sich warten. Es ist eben schon meteorologischer Frühling, aber noch kein kalendarischer.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8494.jpg" rel="lightbox[5055]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5058" title="Schloss nah" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8494.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Ich war Anfang März auf dem Wildgrafenweg unterwegs. Der Wildgrafenweg ist ein nigelnagelneuer Premiumweg im Naheland, zu preisen wegen seiner landschaftlichen Schönheiten, aber auch wegen seiner historischen Bauwerke, allen voran dem Schloss Dhaun. Dhaun mit “H”, nicht zu verwechseln mit Daun ohne “H” in der Vulkaneifel, die haben dort kein Schloss, sondern “nur” eine Burg. Was heißt “nur”, die haben eben eine Burg, eine tolle übrigens, da habe ich auch schon genächtigt und geschmaust und geschwommen, alles sehr empfehlenswert, aber es soll ja nun um Dhaun und nicht um Daun gehen.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8505.jpg" rel="lightbox[5055]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5059" title="Ruine" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8505.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wenige hundert Wander-Meter hinter dem Schloss Dhaun befindet sich die Ruine Brunkenstein. An dem Anblick des Gemäuers lässt sich schön der erste Vorteil des Winter-Ade-Wanderns beobachten. Ein so gestochen scharfes Licht lässt sich im Sommer nur in den frühen Morgenstunden zwischen 5:00 und 5:12 beobachten. Das Noch-Winterlicht allerdings gibt der Ruine eine Schärfe, dass man denkt, man sei in Ägypten.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8525.jpg" rel="lightbox[5055]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5060" title="Aussicht" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8525.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch auf die Aussichten hat das klare, kalte Vorfrühlingswetter eine positive Auswirkung. Man kann weit schauen, Dunst ist ein Fremdwort. Und an Aussichten ist der Wildgrafenweg nicht arm, entweder man schaut über das Nahetal oder weit in den Soonwald hinein über das Simmertal hinweg.</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8513.jpg" rel="lightbox[5055]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5061" title="Maiglöckchen" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8513.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und dann erwacht natürlich auch noch die Flora. Obwohl das knapp war, denn vor lauter Aussichten- und Ruinen- und Schloss-Gucken wäre ich beim Wandern fast über die Blümchen gelatscht und hätte um Haaresbreite alles platt gemacht. Heißen die nun SCHNEEglöckchen oder MAIglöckchen? Egal, irgendwelche Glocken eben, oh Mann; da ist sie wieder, meine verdammte Flora-Legasthenie, wer kann weiterhelfen?</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8514.jpg" rel="lightbox[5055]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5062" title="Kapelle durch Äste" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8514.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Was auch noch (meistens) schön ist bei diesem Winter-Wander-Wunder-Wetter: Dass das Grün an den Bäumen fehlt. Man stelle sich vor, alles wäre “schön” grün, dann würde man die Kapelle des Örtchens St. Johannisberg oberhalb der Nahe gar nicht sehen können, müsste die Äste wegschneiden für den Blick und so weiter und so fort.</p>
<p>Winter Ade, scheiden tut weh, aber dein Scheiden macht, dass mir das Herzen lacht und weil das alles so schön war auf dem Wildgrafenweg, habe ich mir zur Feier des Tages das erste Eis des Jahres in Kirn genehmigt. Der Sommer kann kommen!!!</p>
<p><a href="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8537.jpg" rel="lightbox[5055]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5063" title="Erstes Eis" src="http://blog.wanderwunder.info/wp-content/uploads/2011/03/DSCF8537.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><hr />
<p>
Vielen Dank f&uuml;r's Mitlesen! Mit wander-freundlichen Gr&uuml;ssen von Manuel Andrack. <a href="http://blog. .wanderwunder.info">blog.www.wanderwunder.info</a></p>
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