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	<title>Beratung - Tourismus | Tourismuszukunft: Institut für eTourismus</title>
	
	<link>http://www.tourismuszukunft.de</link>
	<description>SMO, SMM, Social Media, Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels, Reisebüros, etc.)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Nov 2009 18:18:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Countdown fürs Hotelcamp läuft!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuscamp]]></category>
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		<description><![CDATA[N&#228;chstes Wochenende ist es soweit: das weltweit erste Hotelcamp wird im Mittelrheintal stattfinden. Experten aus der Hotelbranche treffen sich um rund um das Thema Internet/Web2.0/Social Media f&#252;r die Hotellerie auszutauschen. Ein Experiment, da dieses Hotelcamp ein Barcamp ist.  Was ist das besondere an Barcamps &#8211; hierzu findet sich ein ausf&#252;hrlicher Artikel auf der Hotelcamp-Seite! Kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>N&#228;chstes Wochenende ist es soweit: das weltweit erste <strong><a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Hotelcamp</a> wird im Mittelrheintal</strong> stattfinden. Experten aus der Hotelbranche treffen sich um rund um das Thema Internet/Web2.0/Social Media f&#252;r die Hotellerie auszutauschen. Ein Experiment, da dieses Hotelcamp ein Barcamp ist.  Was ist das besondere an Barcamps &#8211; hierzu findet sich ein ausf&#252;hrlicher <a href="http://www.hotelcamp.de/index.php/%C3%9Cber_Barcamps" target="_blank">Artikel auf der Hotelcamp-Seite</a>! Kurz gesagt, Barcamps sind was <strong>komplett Neues f&#252;r die Hotelbranche</strong> und wir sind sehr gespannt, wie die Branche diese Innovation adaptiert!</p>
<p>Nat&#252;rlich waren einige Hotelliers, Berater und Unternehmen bereits bei unseren Tourismuscamps in Eichst&#228;tt. Trotzdem ist das Hotelcamp, das wir in Kooperation mit der HSMA durchf&#252;hren, eine neue Veranstaltungsform, die f&#252;r die manchmal eher steife Hotelbranche eine Revolution darstellt. Eine Konferenz <strong>ohne vorher definierten Tagungsplan, kein Kleiderzwang</strong> sondern ein <strong>zwangloser Austausch auf Augenh&#246;he</strong> &#8211; das ist neu und definitiv innovativ!  70 Personen &#8211; deutlich mehr als beim ersten Tourismuscamp in Eichst&#228;tt werden vor Ort sein! Wir freuen uns auf das Experiment und auf tolle Gespr&#228;che!</p>
<p>Was meint Ihr? Welches Gef&#252;hl habt Ihr? Werdet Ihr alle schon Freitags vor Ort sein? Habt Ihr Eure Vortr&#228;ge schon fertig?</p>
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		<item>
		<title>Destination ohne eigene Webseite!</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/destination-ohne-eigene-webseite/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein tolles Foto passend zur h&#246;chst spannenden Diskussion der Thematik bei Reinhard.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolles Foto passend zur h&#246;chst spannenden Diskussion der Thematik bei <a href="http://workersonthefield.wordpress.com/2009/11/06/tourismusregion-lost-webpage-auf/" target="_blank">Reinhard</a>.</p>
<p><img title="Webpr&#228;senz" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2009/11/Webpr&#228;senz.jpg" alt="" width="470" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tourismuszukunft/~4/cDapakrMqxg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media Strategien bestehen nicht aus 9 Tipps</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/social-media-strategien-bestehen-nicht-aus-9-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 10:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele gro&#223;e Agenturen (im Tourismus kaum) besch&#228;ftigen sich mit dem Thema Social Web inzwischen. Darunter sind wenige, die das auch wissenschaftlich tun. &#220;berhauupt habe ich oft das Gef&#252;hl, dass viele Social Media Tipps eher pragmatisch als strategisch langfristig angelegt sind bzw. viel zu toolorientiert konzipiert werden.
Im Folgenden eine ganz nette Liste von Morris Sim, CEO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele gro&#223;e Agenturen (im Tourismus kaum) besch&#228;ftigen sich mit dem Thema Social Web inzwischen. Darunter sind wenige, die das auch wissenschaftlich tun. &#220;berhauupt habe ich oft das Gef&#252;hl, dass viele Social Media Tipps <strong>eher pragmatisch als strategisch langfristig angelegt sind bzw. viel zu toolorientiert konzipiert werden</strong>.</p>
<p>Im Folgenden eine ganz nette Liste von Morris Sim, CEO of Circos Brand Karma<strong>, </strong>wie man mit sozialen Medien umgehen kann &#8211; nichts weltbewegend neues eigentlich, oder? Und durchaus der oben genannten Problematik zuzuordnen&#8230;<strong><br />
</strong></p>
<ol>
<li>Es ist wichtig zu &#252;berwachen was &#252;ber einen gesprochen wird. Dass Gesprochen wird, steht au&#223;er Frage, aber es ist besser dabei im gleichen Raum zu sein.</li>
<li>Da Social Web, im Gegensatz zu Werbung, langlebig ist und alle &#196;u&#223;erungen dauerhaft gefunden werden k&#246;nnen, kann ein Wechsel der Unterscheidungsmerkmale eines Unternehmens die Zielgruppe verwirren.</li>
<li>Das Zentrum des sozialen Netzwerkes sollte da gebildet werden, wo die eigene Zielgruppe ist. Empfehlenswert ist mindestens ein Auftritt in Facebook, da dieses Netzwerk mit mehr als 300 Millionen Nutzern das gr&#246;&#223;te ist und einen hohen Traffic vorweist.</li>
<li>Besondere Inhalte sollten als “landing lights” genutzt werden und interessierte Kunden ins Zentrum des Netzwerkes locken.</li>
<li>Schlie&#223;e Freundschaften, finde Fans auf Facebook und Followers auf Twitter, damit Nutzer erlauben mit ihnen Neuigkeiten zu teilen und ihre Loyalit&#228;t zu belohnen.</li>
<li>F&#252;r mehr Power im Social Web ist es ratsam sich mit Gleichgesinnten zu verb&#252;nden.</li>
<li>Reisen beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Komponenten, die durch verlinkte Partner gemeinsam angeboten werden.</li>
<li>Auf negative Beitr&#228;ge sollte sofort reagiert werden. Beschwerden k&#246;nnen, auch wenn sie unerfreulich sind, M&#246;glichkeiten sein zu gl&#228;nzen. Wenn es kein permanentes Problem ist, werden andere Fans die Beschwerde wahrscheinlich ignorieren oder das Unternehmen verteidigen. In allen F&#228;llen wird anerkannt, wenn etwas getan wurde.</li>
<li>Auch f&#252;r die Mitarbeiter sollte eine Social Media Policy festgelegt werden. Die Chancen sind gro&#223;, dass einige Mitarbeiter bereits Nutzer von Facebook sind. Angestellte k&#246;nnen gro&#223;e Bef&#252;rworter sein, oder nat&#252;rlich auch ungewollte Gegner.</li>
</ol>
<p><strong>Wir sehen hier einen MASSIVEN Bedarf nach einer strategischen Auseinandersetzung mit dem Thema, nach langfristigen Ideen und Projekten von tiefgehender sturktureller Bedeutung f&#252;r die entsprechenden Unternehmen und Destinationen. Social Media ist kein Thema f&#252;r 9 Tipps oder das 3 Seiten Kompaktbuch Twitter. Social Media ist ein unternehmensrelevantes und grundlegendes Thema, welches die Strukturen und Qualifikationen von Unternehmen ver&#228;ndern wird bzw. deren Ver&#228;nderungen erfordert.</strong> <strong>Und deshalb kostet eine Social Media Strategie auch Geld. Und braucht Knowhow. Alles andere, das toolorientiert, kurzfristig etc. ist &#8211; vergessen Sie es. *provokant* <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><strong>Social Media Strategien sind individuell f&#252;r jede Destinationsorganisation und jedes Unternehmen. Und Sie fokussieren auf langfristigen Prozessen der Unternehmensentwicklung und mittelfristig nat&#252;rlich auf &#246;konomischen Nutzen. Nicht aber, ich wiederhole mich, auf einzelnen Werkzeugen. Das sind dann nur die Ma&#223;nahmen, der letzte Schritt in einer langen Kette zuvor.<br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Deutscher Tourismustag 2009 – Innovationsmanagement statt Krisenszenario</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/O3Y9u4lK8fM/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/deutscher-tourismustag-2009-innovationsmanagement-statt-krisenszenario/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anwesend am Tourismustag sind vor allem Destination Management Organisationen, die oftmals Feuerl&#246;scher Funktion f&#252;r die aus der Krise entstehenden Probleme in touristischen Regionen &#252;bernehmen m&#252;ssen und meistens auch unter massiven Druck geraten, wenn es dem Tourismus in der Region nicht gut geht. Angesichts der Krise der Wirtschaft im Jahre 2008 / 2009, die sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anwesend am Tourismustag sind vor allem Destination Management Organisationen, die oftmals Feuerl&#246;scher Funktion f&#252;r die aus der Krise entstehenden Probleme in touristischen Regionen &#252;bernehmen m&#252;ssen und meistens auch unter massiven Druck geraten, wenn es dem Tourismus in der Region nicht gut geht. Angesichts der Krise der Wirtschaft im Jahre 2008 / 2009, die sich auch auf den Tourismus durchpauste, stand der diesj&#228;hrige Tourismustag unter dem Motto „Innovation statt Krise“ – Statt Jammern w&#228;re die Konzentration auf eine innovative Marktdurchdringung und Produktentwicklung viel hilfreicher, so meine subjektive Interpretation des Themas. Im Folgenden meine Eindr&#252;cke von der Veranstaltung&#8230;</p>
<p><span id="more-4466"></span><strong>Get Together im Sophienkeller &#8211; Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Performance Marketing</strong></p>
<p>Der Start des deutschen Tourismustages gestern im Sophienkeller – einem Paradebeispiel f&#252;r Erlebnisgastronomie – lieferte die richtige Atmosph&#228;re f&#252;r informelle Gespr&#228;che und ein erstes Kennenlernen. Thema eines der Gespr&#228;che, das ich mit den Vertretern einer Landestourismusorganisation gef&#252;hrt habe, war die m&#246;gliche Einf&#252;hrung eines Performancemarketings. Was versteckt sich hinter diesem Begriff? Letztendlich bestand der Ausgangspunkt des Gespr&#228;ches in der Frage, ob Social Media Ma&#223;nahmen f&#252;r Tourismusregionen als Marketinginstrument &#252;berhaupt sinnvoll sind. Meine provokative Gegenfrage war: Sind denn Messeauftritte wie die ITB mit Budgets von 200 000 bis 2 000 000 Euro sinnvoll? Die Frage nach dem „sinnvoll“ l&#228;sst sich eigentlich nur anhand des Return on Investment beantworten. Nicht immer l&#228;sst sich dieser direkt als monet&#228;re Gr&#246;&#223;e messen. Jedoch lassen sich – mitunter in einem hochkomplexen Konzeptionsprozess – Ziele definieren und mit monet&#228;ren Betr&#228;gen gleichsetzen. Ein Beispiel k&#246;nnte sein, einen Kommentar durch einen Gast auf einer Facebook Fanpage mit einem Betrag X Euro gleichzusetzen. Dieses Spiel l&#228;sst sich zu einer beliebigen Tiefe durchspielen und so l&#228;sst sich infolge auch ein bereichs&#252;bergreifendes Controlling im Tourismusmarketing verwirklichen. Nat&#252;rlich bedeutet das aber auch die Bereitschaft, im Nachlauf vieles Bestehende umzuwerfen – denn eines wei&#223; ich sicher – mehrere hunderttausend Euro f&#252;r einen Messeauftritt sind woanders besser angelegt…?</p>
<p><strong>Die Tagung am Donnerstag</strong></p>
<p>Nach einem wundersch&#246;nen Spaziergang mit Sonne und Wind entlang der Elbe und mit Blick auf die sch&#246;ne Altstadt von Dresden (Semperoper usw.) bin ich am stylisch-futuristischen Kongresscenter angelangt. Die Tagung zum deutschen Tourismusag begann mit den &#252;blichen politischen Gru&#223;w&#246;rtern, teils leicht wahlkampforientiert, teils sehr politisch, teils Versprechungen, teils Worth&#252;lsen, teils deutschlandweite Tourismustrends, aber nichts au&#223;erordentlich Ungew&#246;hnliches.</p>
<p>Danach folgte ein l&#228;ngerer Vortrag von Herrn Steinle, Zukunftsinstitut (das sind NICHT wir <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  – wir hei&#223;en Tourismuszukunft – Institut f&#252;r eTourismus, nur weil das heute verwechselt wurde!). Der Vortrag hat mich nicht vom Hocker gerissen, obwohl er einige interessante Grundaussagen enthielt:</p>
<ul>
<li>Die wirtschaftliche Entwicklung des Tourismus ist selbst aktuell nicht so schlecht, trotz der Krise. Und zuk&#252;nftig werden Steigerungen der europ&#228;ischen Ank&#252;nfte von aktuell 334 Mio auf 717 Mio im Jahr 2020 erwartet.</li>
<li>Die aktuelle Wirtschaftskrise ist eine H&#228;utung – in Boomphasen zuvor brachte der Markt viele Innovationen und Innovationsvariationen hervor, die nur aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage existieren konnten. Unter dem Druck der Krise findet nun eine Konsolidierung auf die funktionierenden und starken Gesch&#228;ftsmodelle statt. Die Komplexit&#228;t des touristischen Angebots wird also reduziert im Verlauf einer Wirtschaftskrise.</li>
<li>Krisen bestehen in der Regel aus 2 Phasen: In der ersten Phase verteilt sich die Nachfrage einiger weniger ressourcenstarker Kunden auf das Luxussegment und der Rest der Kunden fragt billige Produkte nach. Im weiteren Verlauf, also Phase zwei einer Krise, bildet sich dann aber eine gesunde Mitte heraus. Kunden wollen weder &#252;bertriebenen Luxus noch zu starke preisbedingte Qualit&#228;tseinbu&#223;en hinnehmen und suchen folglich Produkte, die ihren Preis wert sind und einer gewissen Sinnsuche des Reisenden entsprechen – vom Redner als die „neue Bodenst&#228;ndigkeit“ bezeichnet.</li>
<li>Fazit: Netter Vortrag mit sehr vielen Beispielen, aber nicht wirklich neues Wissen und ich h&#228;tte mir eine fundiertere wissenschaftliche Herleitung gew&#252;nscht. Aber andererseits war das Publikum auch sehr breit gestreut und damit der Vortrag sicherlich im Sinne der Veranstaltung.</li>
</ul>
<p><strong>Nach der Mittagspause folgten weitere 3 Impulsreferate verschiedener Referenten. Hier ein paar Key-Learnings…</strong></p>
<ul>
<li>Im Internet geht es zuk&#252;nftig um Beziehungen, Beziehungen und noch mal Beziehungen. Beziehungen sind das Gut im Internet, welches die Handlungsweise eines Marketingtreibenden mehr und mehr bestimmen wird.</li>
<li><strong>Ideenfindung </strong>besteht aus drei Phasen: 1. Offenes Brainstorming / Spinnen ohne jede Begrenzung – Realit&#228;t und Umsetzung wird ausgeblendet. Es gilt m&#246;glichst viele (mehrere hundert) Ideen zu sammeln. Dazu braucht es die notwendige Zeit und einen geeigneten, inspirierenden Raum. Der Raum sollte sich optimal in den Spannungsfeldern aus Entspannung &amp; Konzentration sowie aus Sicherheit &amp; Stimulation bewegen…  2. Verdichten – Topideen werden herausgearbeitet und konkretisiert – 3. Ideen werden zur Pl&#228;nen umgesetzt und Next Steps mit festen Todos ausgearbeitet.</li>
<li><strong>Innovationen </strong>hei&#223;t Fehler machen („Edison hat nicht nur die Gl&#252;hbirne erfunden, er wei&#223; jetzt auch, wie eine Gl&#252;hbirne NICHT funktioniert…“) und Routinen zu durchbrechen.</li>
<li><strong>Kreativtechniken </strong>k&#246;nnen sein, sich in jemand anderes zu versetzen und dessen Sicht auf die Dinge bzw. dessen Anforderungen zu verstehen und dementsprechend das eigene Angebot zu gestalten. Beispiel: Winnetou besucht ein Kaufhaus… er braucht vor dem Kaufhaus einen Pferdestellplatz =&gt; Transferiert auf den eigenen Fall des Kaufhauses k&#246;nnte das die Frage sein: „Brauchen wir Pl&#228;tze vor dem Kaufhaus, wo Lebewesen (=Ehemann) auf die Eink&#228;ufer (=Ehefrau <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) warten k&#246;nnen? Eine weitere Kreativtechnik: Was machen andere, v&#246;llig branchenfremde Akteure gut? Kann man solche Dinge adaptieren? Ikea beispielsweise bietet Essen und M&#246;bel kaufen am selben Ort… wie w&#228;re ein Museum mit Gastronomie… oder ein Freizeitpark mit Abholservice… oder…</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Spannende Veranstaltung, aber das Thema Innovation h&#228;tte durchaus fundierter angegangen werden k&#246;nnen. Auf wirklich zentrale Aspekte des ambitionierten Veranstaltungstitels „Innovationsmanagement“ wurde GAR NICHT eingegangen. Beispielsweise das Thema Innovationsdiffusion, also letztendlich die Frage wie sich Innovationen im Tourismus verbreiten und was die Hindernisse sind. Es war aber sch&#246;n alte und neue Bekannte hier zu treffen!</p>
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		<item>
		<title>Rechtliche Rahmen: Spam Versand in sozialen Netzwerken</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/rechtliche-rahmen-spam-versand-in-sozialen-netzwerken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich bereits ein rechtliches Thema zu Twitter und der Impressumspflicht dargelegt. Dieser Artikel widmet sich der Problematik von Spam in sozialen Netzwerken. Auch hier gilt wieder, dass wir keine Experten auf diesem Gebiet sind und die Diskussion und Inhalte so gut es geht versuchen wiederzugeben. Diese Diskussion habe ich auf dem Blog von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich bereits ein rechtliches Thema zu <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/rechtliche-rahmen-twitter-und-impressumspflicht/" target="_blank">Twitter und der Impressumspflicht</a> dargelegt. Dieser Artikel widmet sich der Problematik von Spam in sozialen Netzwerken. Auch hier gilt wieder, dass wir keine Experten auf diesem Gebiet sind und die Diskussion und Inhalte so gut es geht versuchen wiederzugeben. Diese Diskussion habe ich auf dem<a href="http://rechtzweinull.de" target="_blank"> Blog von Dr. Carsten Ulbricht</a> gefunden.</p>
<p><strong>Spam Versand in sozialen Netzwerken</strong></p>
<p>Viele kennen die Einschr&#228;nkungen bzgl. des Email Versandtes. Dieser darf zu werblichen Zwecken nur dann erfolgen, wenn man vorher die Einwilligung des Empf&#228;ngers erhalten hat. (Opt-In Verfahren) Wie sieht diese Fragestellung z.B. in Twitter (direct messages) aus oder darf ein Unternehmen allen Xing Kontakten eine Botschaft schicken?</p>
<p><a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/118-Rechtliche-Beurteilung-von-Spam-Versand-in-sozialen-Netzwerken.html" target="_blank">In seinem Artike</a>l kommt er klar zu dem Ergebnis, dass Nachrichten in Netzwerken ebenso dem Gesetz des unlauteren Wettbewerbs unterliegen und daher die vorherigen Zustimmung des Empf&#228;ngers ben&#246;tigen. Bei Twitter differenziert er zwischen dem Folgen und einer direct message. W&#228;hrend beim Folgen der Empf&#228;nger sich bewusst f&#252;r die Nachrichten entscheidet und somit von einem Opt-In ausgegangen werden kann, sieht der Fall anders aus, wenn man als Unternehmen direct messages verschickt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kommt eine weitere spannende Frage auf: <a href="http://rechtzweinull.de/index.php?/archives/102-Virales-Marketing-Recht-Dos-and-Donts-fuer-rechtssichere-Werbung-im-Web-2.0-Teil-1.html" target="_blank">Ab wann ist eine Nachricht als Werbung einzustufen</a>. Gerade Videos oder Botschaften, die sich viral verbreiten sollen, verschleiern ihren werblichen Charakter. Als Beispiel f&#252;hrt er an, dass die Viral-Kampagne von Horst Schl&#228;mmer zu VW rechtswidrig war, da hier bewusst die Werbebotschaft verschleiert wurde.</p>
<p>Als L&#246;sung schl&#228;gt er vor, am Ende eines Viral-Videos kurz die Information einzubauen, dass dieses Video eine Werbung darstellt, so dass jedem User diese Information zur Verf&#252;gung steht.</p>
<p>Auch in dieser Fragestellung ist es so, dass es noch keine Rechtsurteile gibt und daher noch keine Rechtssicherheit. Die hier vorstellten &#220;berlegungen sind Argumentationen, die von einem Gericht noch nicht best&#228;tigt wurden.</p>
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		<item>
		<title>Änderung des Facebook Newsfeed – Auswirkung für den Tourismus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat am 23. Oktober den Newsfeed, also den Nachrichtenfluss auf der Startseite jedes Nutzers, ge&#228;ndert. Auf der &#8220;normalen&#8221; Startseite werden die Neuigkeiten nicht mehr in Echtzeit angezeigt, sondern zuerst werden die Beitr&#228;ge aufgelistet, von denen Facebook annimmt, dass sie die Highlights sind. Der offizielle Kommentar von Facebook dazu ist:
News Feed picks stories that we [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat am 23. Oktober den Newsfeed, also den Nachrichtenfluss auf der Startseite jedes Nutzers, ge&#228;ndert. Auf der &#8220;normalen&#8221; Startseite werden die Neuigkeiten nicht mehr in Echtzeit angezeigt, sondern zuerst werden die Beitr&#228;ge aufgelistet, von denen Facebook annimmt, dass sie die Highlights sind. Der offizielle Kommentar von <a href=" http://blog.facebook.com/blog.php?post=162536657130" target="_blank">Facebook </a>dazu ist:</p>
<blockquote><p>News Feed picks stories that we think you&#8217;ll enjoy based on a variety of factors including how many friends have liked and commented on it and how likely you are to interact with that story.</p></blockquote>
<p><strong>Die Beitr&#228;ge bei denen die h&#246;chste Interaktivit&#228;t stattfindet bzw. stattgefunden hat werden also weiter oben angezeigt.</strong></p>
<p>Eine weitere &#196;nderung betrifft die Anzeige der Fanpage im Newsfeed, die abh&#228;ngig ist von der Kategorie der Seite. Bei der Erstellung einer Fanpage hat man die Auswahl zwischen drei Kriterien: Lokales / Marke, Produkt oder Organisation / K&#252;nstler, Band oder &#246;ffentliche Person. <strong>Die Fanpages, die unter Kategorie Lokales angelegt worden sind, werden nicht mehr bei den Neuigkeiten im Newsfeed angezeigt. </strong>Das betrifft im Bereich Tourismus besonders die Sparten Hotel/Unterkunft, Museum/Attraktion und Reiseb&#252;ro. F&#252;r diese Seiten ist die bei Facebook die bisher so gesch&#228;tzte Viralit&#228;t ab sofort erheblich eingeschr&#228;nkt!</p>
<p>Fraglich ist, ob diese &#196;nderung den lokalen Seiten auf Dauer schaden, da sie nicht mehr von selbst angezeigt werden. Die Frage ist auch, wieviele Nutzer, den unten beschriebenen Schritt zur Wiederherstellung des alten Newsfeed, gehen werden. Dadurch werden den betroffenen Fanpages viele Leser verloren gehen, die nur den Newsfeed gelesen haben, ohne direkt auf der Fanpage zu sein.<br />
<strong>Neu ist auch, dass der Newsfeed anzeigt, wenn ein Freund/Freundin neue Freunde hat, oder er/sie Fan von einer Seite ist. </strong>Dies verst&#228;rkt die Viralit&#228;t von Fanpages wieder.</p>
<p>Gleichzeitig bietet Facebook die M&#246;glichkeit an, sich trotzdem die Live-Meldungen anzuschauen. Hierzu ist allerdings ein Klick auf den Link &#8220;Live- Meldungen anzeigen&#8221; notwendig. Damit werden die Neuigkeiten von allen Applikationen, Fanpages und Freunden angezeigt.</p>
<p><strong>Es gibt eine M&#246;glichkeit, wie man sich seine Startseite wieder in den alten Zustand zur&#252;cksetzen kann</strong>:</p>
<p>In der Navigationsleiste (links) auf &#8220;Mehr&#8221; klicken, dann &#8220;Neue Liste erstellen&#8221;. Im erscheinenden Fenster links oben einen Namen eingeben und alle Freunde und Fanpages dazuf&#252;gen, von denen man Neuigkeiten erfahren m&#246;chte. Durch den Klick auf Liste erstellen erscheint diese jetzt auch in der linken Navigation. Jetzt noch diese ganz nach oben ziehen und der gewohnte Nachrichtenfluss wird wieder nach dem Einloggen angezeigt.</p>
<p>Die &#196;nderungen scheinen vielen Facebook Nutzern auch nicht zu gefallen, denn in der Gruppe &#8220;CHANGE FACEBOOK BACK TO NORMAL&#8221; sind bereits &#252;ber 1,7 Mio Mitglieder und t&#228;glich werden es mehr. Spannend ist die Frage, ob die Mitgliederzahl weiter steigt und ob diese Gruppe ernsthaft Wirkung zeigen wird.</p>
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		<title>News der Woche</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/news-der-woche-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar Neuigkeiten der Woche&#8230;

F&#252;r Facebook wird ein explosives Wachstum der Ums&#228;tze / Gewinne progonostiziert. Grund f&#252;r ein zuk&#252;nftiges Wachstum der Einnahmen ist Facebooks Potenzial in Bezug auf drei Eigenschaften: location based Informationen und eine hoch aktive Nutzerschaft sowie die kontinuierliche Innovationsf&#252;hrerschaft (via).
Applikationsplattform auf FlickR &#8211; &#196;hnlich zum Appstore des Iphones gibt es seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar Neuigkeiten der Woche&#8230;</p>
<ul>
<li>F&#252;r Facebook wird ein explosives Wachstum der Ums&#228;tze / Gewinne progonostiziert. Grund f&#252;r ein zuk&#252;nftiges Wachstum der Einnahmen ist Facebooks Potenzial in Bezug auf drei Eigenschaften: location based Informationen und eine hoch aktive Nutzerschaft sowie die kontinuierliche Innovationsf&#252;hrerschaft (<a href="http://www.allfacebook.com/2009/11/why-facebooks-revenue-is-poised-to-explode/" target="_blank">via</a>).</li>
<li>Applikationsplattform auf FlickR &#8211; &#196;hnlich zum Appstore des Iphones gibt es seit einigen Tagen auf FlickR einen Applikationsgarten (<a href="http://www.flickr.com/services/" target="_blank">via</a>). &#8211; Touristiker k&#246;nnen hier nach spannenden Widgets zur Umsetzung einer Contentstrategie st&#246;bern&#8230;</li>
<li>Twitter hat vor einiger Zeit eine Listenfunktion eingef&#252;hrt, in der man seine Followings nach Listen organisieren kann. Die Tweets aus diesen Listen lassen sich seit heute p Widget auf der eigenen Seite einblenden &#8211; interessantes Feature f&#252;r Destinatonswebseiten, um Gespr&#228;che der G&#228;ste im G&#228;stebereich, Gespr&#228;che der PR Follower im PR Bereich usw. einzublenden&#8230; (<a href="http://netzwertig.com/2009/11/04/linkwertig-yahoo-flickr-twitter-lists-google/" target="_blank">via</a>).</li>
<li> <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Eigener Webbrowser f&#252;r Frauen&#8230; <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Erster-Webbrowser-fuer-Frauen" target="_blank">via</a>)</li>
<li>Interessantes Zitat in der Nachlese der M&#252;nchner Medientage:<em> &#8220;Wir m&#252;ssen bei der Werbung weg von der Reichweite, hin zu den Konversionen. Dann erledigt sich auch das Problem mit dem Gesch&#228;ftsmodell.&#8221; Die Branche m&#252;sse beherzt nach vorne gehen. &#8220;Die Nutzer sind das neue Leitmedium&#8221; </em>(via).</li>
<li>Toller Artikel zum Thema <a href="http://de.blog.qype.com/2009/07/01/bewertungsportale-effektiv-als-unternehmer-nutzen/" target="_blank">Bewertungsplattformen bei Qype</a>&#8230;</li>
</ul>
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		<title>Rechtliche Rahmen: Twitter und Impressumspflicht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/dAAa6l_vJuI/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/rechtliche-rahmen-twitter-und-impressumspflicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen beobachte ich ein wenig die Diskussionen um rechtliche Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;Web 2.0&#8243;. Dabei zeigt sich, dass f&#252;r einen Laien, wie wir das sind, diese Welt gar nicht so einfach zu verstehen ist. Zwei Themen habe ich dazu in der letzten Zeit im Netz entdeckt, von denen ich in diesem Beitrag eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Wochen beobachte ich ein wenig die Diskussionen um rechtliche Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;Web 2.0&#8243;. Dabei zeigt sich, dass f&#252;r einen Laien, wie wir das sind, diese Welt gar nicht so einfach zu verstehen ist. Zwei Themen habe ich dazu in der letzten Zeit im Netz entdeckt, von denen ich in diesem Beitrag eines darstellen will. Da ich kein Experte auf dem Gebiet bin, versuche ich die Diskussionen und die Beitr&#228;ge so gut es geht wiederzugeben und die Quellen dazu zu nennen.</p>
<p><strong>Thema: Twitter und Impressumspflicht</strong></p>
<p>Unter diesem Stichwort hat Henning Krieg eine vierteilige Serie zu der Fragestellung verfasst. Zu finden ist diese auf <a href="http://www.kriegs-recht.de" target="_blank">seinem Blog</a>.</p>
<p>Als Zwischenergebnis seiner ersten zwei Eintr&#228;ge h&#228;lt Henning Folgendes fest:</p>
<ul>
<blockquote>
<li> (zumindest bestimmte) Nutzer von Twitter ein Impressum f&#252;r Ihre Profile ben&#246;tigen , und</li>
<li> insbesondere all diejenigen, die gesch&#228;ftlich twittern, sich ein Impressum zulegen sollten</li>
</blockquote>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.kriegs-recht.de/shocking-impressumspflicht-fur-twitter-profile-teil-3-die-umsetzung/" target="_blank">Kriegs-recht.de</a></p>
<p>Er kommt zu diesem Ergebnis, da Twitter seiner Meinung nach ein selbst&#228;ndiges Telemedium sei, das nach der gesetzlichen Grundlage der Impressumspflicht unterliege. Dies trifft vor allem dann zu, wenn man nicht zu pers&#246;nlichen und familien Zwecken twittert.</p>
<p>Da auf Twitter nicht so ohne weiteres eine vollst&#228;ndiges Impressum angelegt werden kann und auch die Einbindung in der Hintergrundgraphik nicht als gesetzeskonform angesehen werden kann, schl&#228;gt er folgende L&#246;sung vor:</p>
<p><strong>Der BGH hat f&#252;r die Impressumspflicht eine Zwei Klick Regel eingef&#252;hr</strong>t. D.h. eigentlich m&#252;sste wohl jede Seite mit einem Impressum versehen sein, da dies nicht oder nur wenig praktikabel ist, wurde die Regel eingef&#252;hrt, dass der Leser mit Zwei Klicks zu einem Impressum gelangt.<strong> So k&#246;nnte es z.B. ausreichen den Link im Feld &#8220;Web&#8221; auf die Startseite des Internetauftritts zu setzen, wenn auf der Startseite gut sichtbar das Impressum verlinkt ist</strong>. Fraglich an dieser Umsetzung ist, ob das Gericht anerkennt, dass der Leser weiss, dass er &#252;ber diesen Link zu einem Impressum gelangen kann. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, k&#246;nnte in der Bio einen Hinweis schreiben, dass das Impressum &#252;ber den Link erreicht werden kann. Allerdings bleibt dann kein Platz f&#252;r die eigentlich Bio mehr. Da es noch keine Rechtsurteile zu dieser Thematik gibt, ist noch unklar, wie das Gericht im Falle eines Rechtsstreits entscheiden wird.</p>
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		<item>
		<title>Sechs Social Media Trends</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/Nf7reL0PuEc/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/sechs-social-media-trends/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[MaFo/ Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal auf die Schnelle ein paar Entwicklungen, die sich in letzter Zeit so im Internet abzeichnen (mit Fokus auf Web2.0/ Social Web):
1. Neue soziale R&#228;ume und neue soziale Praktiken
Vor einigen Jahren noch fand sozialer Austausch fast ausschlie&#223;lich offline statt. Menschen wollen miteinander sprechen, gegenseitig Emotionen austauschen &#8211; uralte gesellschaftliche Ph&#228;nomene von naezu unbegrenzter Haltbarkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal auf die Schnelle ein paar Entwicklungen, die sich in letzter Zeit so im Internet abzeichnen (mit Fokus auf Web2.0/ Social Web):</p>
<p><strong>1. Neue soziale R&#228;ume und neue soziale Praktiken</strong></p>
<p>Vor einigen Jahren noch fand sozialer Austausch fast ausschlie&#223;lich offline statt. Menschen wollen miteinander sprechen, gegenseitig Emotionen austauschen &#8211; uralte gesellschaftliche Ph&#228;nomene von naezu unbegrenzter Haltbarkeit. <strong>Mittlerweile entstehen durch die Plattformen des Web2.0 auch online soziale R&#228;ume</strong> &#8211; Beziehungen zu anderen Menschen, Kommunikation und Emotionalit&#228;t geschehen nun auch online.<strong> Es gibt heute v&#246;llig neue Sozialpraktiken</strong>, angefangen vom Smilie aus  Interpunktionszeichen und Klammern &#252;ber die Facebook-ich-gebe-dir-eine-Rose-Anwendung bis hin zum Kn&#252;pfen von &#8220;Freundschaften&#8221; per Freundesliste in Facebook.</p>
<p><strong>2. Das Grundrauschen macht das Social Web unsozialer</strong></p>
<p>Je mehr das Social Web jetzt genutzt wird, desto gr&#246;&#223;er wird das Grundrauschen darin. Der Artikel von dem ich heute inspiriert wurde (<a href="http://blogs.harvardbusiness.org/cs/2009/11/six_social_media_trends.html" target="_blank">Harvard Business</a>) formuliert, dass <strong>das Social Web nun weniger sozial wird</strong> &#8211; Begr&#252;ndung: Angesichts des hohen Grundrauschens wenden die User Filter an und versuchen bestimmte Personen auszublenden, aus ihrem sozialen Raum auszuschlie&#223;en. Diese Entwicklung k&#246;nnte man aber als v&#246;llig normal bezeichnen, sie passiert genauso auch in der Realit&#228;t.</p>
<p><strong>3. Unternehmen nutzen Social Web</strong> <strong>professionell und umfassend</strong></p>
<p>Dieses Grundrauschen und die st&#228;ndig steigende, heute bereits sehr hohe Nutzungsintensit&#228;t machen sich Unternehmen nun auch mehr und mehr zu Nutze &#8211; <strong>Social Media wird vermehrt professionell f&#252;r gesch&#228;ftliche Interessen genutzt</strong>. Ein Beispiel sei die ausf&#252;hrliche Twitterstrategie von Dell f&#252;r verschiedene Gesch&#228;ftsbereiche, Kundensegmente und M&#228;rkte. Oder die Konzeption einer kompletten langfristigen <strong>Social Media Strategie inklusive Krisenmanagement, Themen-Community-Manager</strong>, etc. bei einer Destination im deutschsprachigen Europa. Grundlage f&#252;r alle touristischen Destinationen sollte sobald wie m&#246;glich zumindest eine Social Media Guideline sein, die Angestellte und Akteure aus dem Destinationsnetzwerk bef&#228;higt, soziale Medien richtig zu nutzen.</p>
<p><strong>4. Die Pionierchance zieht vor&#252;ber</strong></p>
<p>Bald haben selbst touristische Unternehmen im Social Web keinen Vorteil mehr, wenn sie Pioniere sind, denn langsam aber sicher wird das Social Web in der Breite von Destinationen genutzt, es kommt zur Konkurrenz. Wer jetzt noch nicht mitspielt, muss einen gro&#223;en Innovationsgap aufholen und verliert damit Chancen und erh&#246;ht die Kosten.</p>
<p><strong>5. Mobile Technologien sind wesentlich f&#252;r das Social Web</strong></p>
<p>Kommunikation und sozialer Austausch im Social Web und auch die Reiseerfahrung mit Social Media lebt von der Synchronit&#228;t &#8211; also der zeitlich dichten Abfolge von Reaktionen verschiedener Akteure (live Aspekt) &#8211; und von der digitalen N&#228;he &#8211; diese entsteht dann, wenn ich meine sozialen Netzwerke in den Social Media von &#252;berall teilhaben lassen oder ansprechen kann. Zudem besch&#228;ftigt man sich vom mobilen Endger&#228;t viel eher mit Social Media, unterwegs in der Bahn hat man Zeit&#8230; Au&#223;erdem: Foto + Video sind fast von jedem Smartphone aus m&#246;glich und tragen damit zu einer hohen Emotionalit&#228;t in den Social Media bei &#8211; die begeistert aufgenommen und mehr und mehr nachgefragt wird. Ein weiterer Grund f&#252;r die steigender Beliebtheit mobiler Endger&#228;te: Am Arbeitsplatz sind Social Networks oftmals auf dem Computer blockiert, weil der Arbeitgeber diese Ablenkung vermeiden will.</p>
<p><strong>6. Das Prinzip der peer to peer gerichteten Email wird erweitert</strong></p>
<p>N&#228;mlich durch das f&#252;r viele / alle sichtbare &#8220;Teilen&#8221; und &#8220;Posten&#8221; von Inhalten auf Twitter und Facebook und so weiter&#8230; Kommunikation wird sichtbarer, die Privatsph&#228;re weicht weiter und weiter zur&#252;ck.</p>
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		<item>
		<title>Nachlese zum Semantic Meet-up in Köln</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/-Rr3SAQ0iFs/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2009/11/nachlese-zum-semantic-meet-up-in-koeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Semantic web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der diesj&#228;hrigen TravelExpo in K&#246;ln haben sich einige Tourisitiker und Techniker in lockerer Atmosph&#228;re getroffen, um &#252;ber semantische Entwicklungen in der Branche zu sprechen.  Der &#252;berschaubare Kreis von 10 Teilnehmern war genau passend, um sich in den 4 Stunden gut auszutauschen und kennenzulernen. Alle Teilnehmer haben sich im Anschluss an das Treffen positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der diesj&#228;hrigen <a href="http://www.travelexpo.de" target="_blank">TravelExpo</a> in K&#246;ln haben sich einige Tourisitiker und Techniker in lockerer Atmosph&#228;re getroffen, um &#252;ber semantische Entwicklungen in der Branche zu sprechen.  Der &#252;berschaubare Kreis von 10 Teilnehmern war genau passend, um sich in den 4 Stunden gut auszutauschen und kennenzulernen. Alle Teilnehmer haben sich im Anschluss an das Treffen positiv ge&#228;u&#223;ert und fanden den Rahmen, sowie die Gespr&#228;che sehr gut und interessant. Organisiert wurde das Treffen zum einen von uns und zum anderen von <a href="http://www.netresearch.de/blog/2009/08/10/semantic-meet-up-bei-der-travel-expo-2009-in-koln/" target="_blank">Netresearch</a>.</p>
<p>R&#252;ckblickend auf die Veranstaltung sind folgende Statements und Gedanken bei den Teilnehmern h&#228;ngen geblieben. Oliver: &#8220;<strong>Die Wissenschaft ist ein St&#252;ck praktischer geworden und die Aufgabenstellung, die damit zu l&#246;sen sind, vielz&#228;hlig</strong>.&#8221; Ohne Frage war in der Vergangenheit das Thema Semantic Web noch sehr stark forschungsgetrieben, aber so langsam zeigen diese Arbeiten Fr&#252;chte. Dennoch scheint der Einsatz von Semantic Web in der Tourismusbranche noch etwas unklar zu sein. Das liegt nicht an der Technik, sondern daran, dass die &#220;bertragung der neuen Entwicklungen auf die Branche nur schleppend funktioniert. Noch werden die Einsatzm&#246;glichkeiten der neuen Technik von den Touristikern nicht adaptiert und es fehlen anscheinend realistische Ideen f&#252;r den Einsatz, Zeit oder Geld f&#252;r Neuentwicklungen.  Michael: &#8220;<strong>Das Treffen war f&#252;r mich sehr informativ. Mein Eindruck vor dem Hintergrund touristischer Dom&#228;nen ist, dass die Technik sehr interessante Bausteine bereith&#228;lt, jedoch irgendwie die Fragen nach Einsatzm&#246;glichkeiten aus einem zu engen Blickwinkel gestellt werden. Trotzdem halte ich eine verst&#228;rkte Anwendungsforschung auf dem Gebiet f&#252;r geboten und w&#252;rde mich gerne daran beteiligen.</strong>&#8221;</p>
<p>Was werden wir machen? Wir werden versuchen, das Thema regelm&#228;&#223;ig auf die Tagesordnung zu heben und Diskussionen dazu anzusto&#223;en. Wer weitere Ideen hat bzw. M&#246;glichkeiten sieht &#252;ber Semantic Web und Tourismus zu sprechen oder sich auszutauschen, kann sich gerne melden. Wir k&#246;nnen die Termine ver&#246;ffentlichen, &#252;ber Fortschritte oder Ideen berichten.</p>
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	</channel>
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