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	<title>Social Media Beratung und Agentur | Tourismuszukunft: Institut für eTourismus</title>
	
	<link>http://www.tourismuszukunft.de</link>
	<description>Beratung und Agentur für Social Media / Web2.0 im Tourismus (Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels etc.)</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:56:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kundenseminare 2012 in Eichstätt – Facebook, Google+ &amp; Co. erfolgreich nutzen I + II</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/02/kundenseminare-2012-in-eichstatt-facebook-google-co-erfolgreich-nutzen-i-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Im M&#228;rz 2012 ist es wieder soweit und wir bieten Ihnen hier im wundersch&#246;nen Eichst&#228;tt unsere Kundenseminare an! Dieses Mal mit folgenden Themen: Facebook, Google+ &#38; Co. erfolgreich nutzen I Erste Schritte und Grundlagen der betrieblichen Nutzung a)     &#220;berblick &#252;ber soziale Netzwerke – Nutzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Tourismus b)     Kommunikation von touristischen Leistungen in den wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im M&#228;rz 2012 ist es wieder soweit und wir bieten Ihnen hier im wundersch&#246;nen Eichst&#228;tt unsere <strong>Kundenseminare</strong> an! Dieses Mal mit folgenden Themen:</p>
<p><strong>Facebook, Google+ &amp; Co. erfolgreich nutzen I</strong></p>
<p>Erste Schritte und Grundlagen der betrieblichen Nutzung</p>
<p>a)     &#220;berblick &#252;ber soziale Netzwerke – Nutzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Tourismus</p>
<p>b)     Kommunikation von touristischen Leistungen in den wichtigsten sozialen Netzwerken: Facebook, Google+, Flickr, Panoramio, Youtube.</p>
<p>c)     Best Practices, Diskussion, Fragen</p>
<p>Im ersten Seminar geht es haupts&#228;chlich darum, sich mit den <strong>Grundlagen von Sozialen Netzwerken</strong> vertraut zu machen und erste Schritte kennenzulernen, wie Sie diese f&#252;r sich nutzen k&#246;nnen. Anhand von einigen Best Practice Beispielen werden wir erl&#228;utern, wie touristische Leistungen am besten sozial im Netz kommuniziert werden. Selbstverst&#228;ndlich bleibt ausreichend Zeit f&#252;r Ihre pers&#246;nlichen Fragen und f&#252;r interessante und spannende Diskussionen mit Ihnen! Dieses Seminar startet am <strong>Montag, 19. M&#228;rz 2012</strong> um 12.00 Uhr und endet am <strong>Dienstag, 20. M&#228;rz 2012</strong> um 12.30 Uhr. Genauere Angaben finden Sie <a title="hier" href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/02/Kundenseminare-Tourismuszukunft-Akademie-f&#252;r-eTourismus-M&#228;rz-2012.pdf" target="_blank">hier</a>!</p>
<p><strong>Facebook, Google+ &amp; Co. erfolgreich nutzen II</strong></p>
<p>Social Media f&#252;r und in meinem Unternehmen</p>
<p>a)     Was ist eine Social Media Strategie?</p>
<p>b)     Vernetzung der Social Media Kan&#228;le und Integration in die Webseite</p>
<p>c)     Messung der Social Media Aktivit&#228;ten</p>
<p>d)     Monitoring der Social Media Aktivit&#228;ten</p>
<p>e)     Aktuelle Entwicklungen</p>
<p>Im zweiten Seminar geht es um eine <strong>tiefere Verankerung der sozialen Netzwerke im Unternehmen</strong>. Hier geben wir Antworten auf die Fragen, wie man Social Media im Unternehmen vernetzen, messen, kontrollieren und bei Bedarf entsprechend reagieren kann. Zudem geben wir Ihnen einen &#220;berblick &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich Social Media. Selbstverst&#228;ndlich bleibt auch in diesem Seminar ausreichend Zeit f&#252;r Ihre pers&#246;nlichen Fragen und f&#252;r interessante und spannende Diskussionen! Dieses Seminar startet am <strong>Dienstag, 20. M&#228;rz 2012</strong> um 13.30 Uhr und endet am <strong>Mittwoch, 21. M&#228;rz 2012</strong> um 13.00 Uhr. Genauere Angaben finden Sie <a title="hier!" href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/02/Kundenseminare-Tourismuszukunft-Akademie-f&#252;r-eTourismus-M&#228;rz-2012.pdf" target="_blank">hier</a>!</p>
<p><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/02/kundenseminare-2012-in-eichstatt-facebook-google-co-erfolgreich-nutzen-i-ii/logo_akademie_rgb-5/" rel="attachment wp-att-12004"><img src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Akademie_RGB-300x67.jpg" alt="" title="Logo_Akademie_RGB" width="300" height="67" class="aligncenter size-medium wp-image-12004" /></a></p>
<p>F&#252;r eine Teilnahme an Seminar II ist die Teilnahme an Seminar I nicht zwingend erforderlich, es werden jedoch gewisse Grundlagen voraus gesetzt. So kann auf Fragen zu den Inhalten von Seminar I in Seminar II leider nicht eingegangen werden.</p>
<p>Die <strong>Teilnahmegeb&#252;hr</strong> betr&#228;gt 399 EUR zzgl. MwSt. pro Teilnehmer und Seminar. F&#252;r unsere Betreuungskunden mit Stundenpaket entspricht das einem Stunden&#228;quivalent von vier Stunden. F&#252;r unsere Kunden mit Flatrate-Vertrag ist das Seminar kostenlos. Ggf. &#220;bernachtung und Rahmenprogramm gehen auf eigene Kosten. Die Seminare finden ab einer <strong>Mindestteilnehmerzahl von vier Personen</strong> statt.</p>
<p>Unsere <strong>Referenten</strong> sind <a title="Tim Sch&#252;trumpf" href="http://www.tourismuszukunft.de/tim_schuetrumpf/" target="_blank">Tim Sch&#252;trumpf</a>, Consultant, Tourismuszukunft und <a title="Isabelle von Alvensleben" href="http://www.tourismuszukunft.de/isabelle_vonalvensleben/" target="_blank">Isabelle von Alvensleben</a>, Bereichsleiterin Community Management, Tourismuszukunft. Der Seminarraum hat folgende Anschrift: <a title="Tourismuszukunft Vortragsraum Naturpark Altm&#252;hltal" href="http://maps.google.de/maps?q=Notre+Dame+1,+Eichst%C3%A4tt&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.891774,11.188266&amp;spn=0.000891,0.002642&amp;sll=48.891908,11.188073&amp;sspn=0.001781,0.005284&amp;hnear=Notre+Dame+1,+85072+Eichst%C3%A4tt,+Oberbayern,+Bayern&amp;t=m&amp;z=19" target="_blank">Vortragsraum Naturpark Altm&#252;hltal, Kardinal-Preysing-Platz 14, 85072 Eichst&#228;tt</a>. Der Seminarraum verf&#252;gt &#252;ber keine Computer,<strong> gerne d&#252;rfen Sie Ihre eigenen Laptops mitbringen</strong>, W-LAN ist vorhanden!</p>
<p>Bei Interesse k&#246;nnen Sie sich gerne bis <strong>13. M&#228;rz</strong> anmelden. Anmeldungen sowie weitere Informationen erhalten Sie unter p.ferber[at]tourismuszukunft.de oder Tel: 08421/70743-23</p>
<p>Wir freuen uns auf drei informative und spannende Tage mit Euch/Ihnen!</p>
<p>Peter Ferber</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Messung des Online-Erfolgs von Destinationen anhand von Key Performance Indicators (KPI)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/lwQIcJGi65g/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/messung-des-online-erfolgs-von-destinationen-mit-kpi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Destination]]></category>
		<category><![CDATA[DMO]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Key Performance Indicator]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachgang zu einer Session beim diesj&#228;hrigen nunmehr f&#252;nften Tourismuscamp (#tc12) zum Thema „Vom Messen zum Steuern“, m&#246;chten wir an dieser Stelle noch einmal darauf eingehen, wie wichtig f&#252;r DMOs eine Gesamt­messung ist, die die KPI aller Onlinemarketing-Kan&#228;le einbezieht, damit Destinationen die Entwicklung ihres Online-Erfolgs absch&#228;tzen und den Einsatz von Ressourcen f&#252;r die genutzten Kan&#228;le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zu einer Session beim diesj&#228;hrigen nunmehr f&#252;nften <a title="Tourismuscamp (#tc12)" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Tourismuscamp (#tc12)</a> zum Thema „Vom Messen zum Steuern“, m&#246;chten wir an dieser Stelle noch einmal darauf eingehen, <strong>wie wichtig f&#252;r DMOs eine Gesamt­messung ist, die die KPI aller Onlinemarketing-Kan&#228;le einbezieht</strong>, damit Destinationen</p>
<ul>
<li>die Entwicklung ihres Online-Erfolgs absch&#228;tzen und</li>
<li>den Einsatz von Ressourcen f&#252;r die genutzten Kan&#228;le koordinieren k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p>Die Session (siehe Video unten) hat <a title="Xing-Profil von Olaf Nitz" href="https://www.xing.com/profile/Olaf_Nitz" target="_blank">Olaf Nitz</a> von der <a title="&#214;sterreich Werbung B2B-Website" href="http://www.austria.info/de_b2b" target="_blank">&#214;sterreich Werbung</a> gehalten, mit der zusammen <strong>wir diese Messung konzipiert und durchgef&#252;hrt haben</strong>. Sie f&#252;hrt die KPI aus allen genutzten Kan&#228;len mit Hilfe einer Gewichtung zusammen, um diese mit den aufgewendeten Ressourcen zu vergleichen. So kann ein <strong>Gesamterfolg der Onlinemarketing-Aktivit&#228;ten in verschiedenen M&#228;rkten </strong>abgeleitet werden.</p>
<p><iframe style="border: 0px none transparent;" src="http://www.ustream.tv/embed/recorded/19906099" frameborder="0" scrolling="no" width="470" height="270"></iframe></p>
<p><strong>Warum ist diese Methode gerade f&#252;r Destinationen relevant?</strong></p>
<p>Ein Problem f&#252;r DMOs in Bezug auf das Thema Erfolgsmessung ist die Tatsache, dass das gew&#252;nschte Ziel des Marketings, n&#228;mlich die <strong>Entscheidung eines Gastes f&#252;r die Reise in die Tourismusregion, an der DMO vorbei stattfindet</strong>. Denn die Hauptaufgabe einer Destinationsorganisation ist das „Verkaufen“ von Bildern in den K&#246;pfen potentieller G&#228;ste, die die Markenwerte der Destination spiegeln, und die zu guter Letzt zu einer Reiseentscheidung beitragen sollen. Die eigentliche Transaktion aber, die diese Entscheidung abbildet, geschieht entweder direkt mit dem Leistungstr&#228;ger oder mit einem Intermedi&#228;r. Der Erfolg des Online-Marketings einer Destination (im Sinne eines ROI) kann also nicht in Geldeinheiten ausgedr&#252;ckt werden.</p>
<p>Deshalb m&#252;ssen andere Indikatoren herangezogen werden, welche einerseits die Aufmerksamkeit beschreiben, die die Marketing-Aktivit&#228;ten auf sich ziehen k&#246;nnen. Hier drehen wir uns um die Bestimmung der Reichweite und Sichtbarkeit einer Destinationsmarke im Netz &#8211; konkret, wie oft Nutzer mit den Inhalten in Kontakt kommen. Wichtiger noch ist aber andererseits, <strong>wie die Leute auf diese blo&#223;en Sichtkontakte reagieren</strong> und ob sie das &#252;berhaupt tun. Das Engagement der User mit der Marke ist demnach h&#246;her zu gewichten als die blo&#223;e Reichweite.</p>
<p><a title="Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest = ..." href="http://www.google.de/#hl=de&amp;cp=6&amp;gs_id=bm&amp;xhr=t&amp;q=the+answer+to+life+the+universe+and+everything&amp;pq=erfolgsmessung+destination&amp;pf=p&amp;sclient=psy-ab&amp;source=hp&amp;pbx=1&amp;oq=the+an&amp;aq=0&amp;aqi=g4&amp;aql=&amp;gs_sm=&amp;gs_upl=&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=5627cf1a2a59535a&amp;biw=1440&amp;bih=775" target="_blank"><strong>Die Frage nach ‚dem [digitalen] Leben, dem Universum und dem ganzen Rest‘: Wie wichtig ist welche Plattform?</strong></a></p>
<p>Dass die markenbezogene Aktivit&#228;t eines Users wichtiger ist, als dass dieser nur einen Facebook-Post oder eine Anzeige sieht, ist noch relativ einfach. Schwieriger ist es, <strong>die Bedeutung der einzelnen Kan&#228;le zu bewerten</strong> &#8211; angefangen bei der Destinationswebsite &#252;ber Newsletter, Prospekte, Ads bis hin zu Youtube, Facebook und Co. Um eine Gewichtung f&#252;r die einzelnen Kan&#228;le herzustellen, haben wir folgende Einflussgr&#246;&#223;en einbezogen:</p>
<ul>
<li>Anhand der <strong>Aktionen</strong>, die ein User ausf&#252;hren muss, um einen Inhalt zu bekommen, wurde ein erster Gewichtungswert berechnet.</li>
<li>Eine zweite Gr&#246;&#223;e bilden die M&#246;glichkeiten zum <strong>Branding</strong> von Inhalten auf einem Kanal, wie u. a. das Vorhandensein von Bildern oder Logos.</li>
<li>Die dritte Einflussgr&#246;&#223;e ist das <strong>Vertrauen </strong>in das jeweilige Medium. Dieses wurde aus der <a title="Nielsen-Studie Deutschland 2011: Handel, Verbraucher, Werbung" href="http://nielsen.com/de/de/insights/reports-downloads/2011/deutschland-2011.html" target="_blank">Nielsen-Studie „Handel &#8211; Verbraucher &#8211; Werbung, Deutschland 2011“</a> abgeleitet.</li>
</ul>
<p>Aus diesen Werten konnten wir einen Gewichtungsfaktor je KPI bilden, der dessen<strong> Relevanz f&#252;r das Unternehmensziel der DMO repr&#228;sentiert</strong> &#8211; n&#228;mlich eine bestimmte Imagination beim m&#246;glichen Gast hervorzurufen. Dies wiederum erm&#246;glichte es, eine Aussage &#252;ber den Gesamterfolg des Online-Marketings &#8211; &#252;ber alle Kan&#228;le hinweg &#8211; treffen zu k&#246;nnen. Mit einer solchen Messung bekommen <strong>DMOs also das Werkzeug an die Hand</strong>, mit dem sie (a) die Entwicklung ihres Erfolgs im Internet abbilden, (b) die Relevanz der einzelnen Kan&#228;le und die Effizienz ihrer Aktivit&#228;ten in diesen absch&#228;tzen, sowie (c) ihre Ma&#223;nahmen auch in Bezug auf verschiedene Incoming-M&#228;rkte steuern k&#246;nnen.</p>
<p>In der Quintessenz dient die Messung als <strong>Steuerungstool zur optimalen Koordinierung des Ressourceneinsatzes</strong> in den verschiedenen Plattformen, weil die Verantwortlichen damit sehen, wie viel in einen bestimmten Kanal investiert werden soll, und inwiefern der Nutzen dieser Investition durch die Fokussierung auf einen effizienteren Kanal kompensiert bzw. &#252;bertroffen werden kann.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Jens und Julian</p>
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		<item>
		<title>Servicedesign im Tourismus – Grundlagen zum Ansatz und dessen Methodik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/JApnAJ3sloo/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/servicedesign-im-tourismus-grundlage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Servicedesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourismuszukunft.de/?p=11877</guid>
		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich einer Session am #TC12 = Tourismuscamp Nummer 5 (Jahrgang 2012) zum Thema Service Design, die Daniel Sukowski und ich ausgerufen haben, habe ich heute beschlossen etwas mehr zu diesem Thema zu schreiben und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Sicherlich werde ich in der n&#228;chsten Zeit hierzu noch mehr schreiben&#8230; unten gibt es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich einer Session am <a title="Tourismuscamp 2012 mit hashtag #tc12" href="http://www.tourismuscamp.de" target="_blank">#TC12 = Tourismuscamp Nummer 5</a> (Jahrgang 2012) zum <a title="Session zu Service Design am #TC12 (Tourismuscamp12)" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Service-Design" target="_blank">Thema Service Design</a>, die <a title="Daniel Sukowski - Profilseite bei Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/daniel_sukowski/" target="_blank">Daniel Sukowski</a> und <a title="Daniel Amersdorffer - Profilseite auf Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/daniel_amersdorffer/" target="_blank">ich</a> ausgerufen haben, habe ich heute beschlossen etwas mehr zu diesem Thema zu schreiben und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Sicherlich werde ich in der n&#228;chsten Zeit hierzu noch mehr schreiben&#8230; unten gibt es auch noch einige offene Fragen zur Diskussion.</p>
<p><strong>Warum ist Service Design zuk&#252;nftig so wichtig?</strong></p>
<p>Die Transparenz von Produkten in Social Media, die Relevanz von UGC und Bewertungen f&#252;r die Validierungsphase im Vorlauf einer Reiseentscheidung von Endkonsumenten und der steigende Anspruch von Kunden f&#252;hrt dazu, dass das touristische Produkt und seine tats&#228;chliche Konzeption und Qualit&#228;t im Vordergrund stehen. Klassische Werbung schafft es nicht mehr, diese Einfl&#252;sse zur&#252;ckzudr&#228;ngen. Nur gute und besondere Produkte werden zuk&#252;nftig per Word of Mouth (WoMA) in Social Networks ohne das Zutun der Leistungstr&#228;ger und DMOs besprochen und weitererz&#228;hlt werden.</p>
<p>Der Eindruck und die Aufmerksamkeit eines Produktes beim touristischen Endkunden definiert sich in den digitalen Medien heute &#252;ber drei Faktoren:</p>
<ul>
<li>Welche inhaltliche Aussage erzeugt die Summe der Geschichten &#252;ber ein Produkt beim Endkunden?</li>
<li>Wer sind die Autoren dieser Geschichten und welches Vertrauen genie&#223;en diese Autoren beim entsprechenden Gast?</li>
<li>&#220;ber welche Kan&#228;le gelangen diese Geschichten zum Kunden und welches Vertrauen genie&#223;en diese Kan&#228;le beim Kunden?</li>
</ul>
<p>Die Geschichten &#252;ber ein Produkt sind hier sicher der wichtigste der drei Faktoren bzw. derjenige Faktor, den eine Destinationsorganisation / ein Tourismusverband am besten beeinflussen kann. Welchen Kanal der Gast letztendlich w&#228;hlt, die Geschichte zu erz&#228;hlen &#8211; das bestimmt er und gro&#223;e Unternehmen, die entsprechende Plattformen bereitstellen. Die wenigsten Destinationen machen sich &#252;ber diesen zweiten und dritten Faktor wirklich systematisch und umsetzungsorientiert Gedanken (unser Kunde Rheinland-Pfalz setzt aktuell eine Themenstrategie um, die genau dieses Ziel hat). Um die Geschichten &#252;ber das Produkt und dessen Service optimal beeinflussen zu k&#246;nnen, bietet sich Service Design im Tourismus wirklich als Methode der systematischen Konzeption von touristischen Ageboten an.</p>
<p>Im Folgenden m&#246;chte ich beleuchten, was Servicedesign ist, welche Phasen es in einem Servicedesignprozess gibt, welche Erfolgsfaktoren relevant sind, welche Methoden sich hinter Service Design verstecken und gerne m&#246;chte ich auch eine Diskussion einl&#228;uten. Und vorweg: der Artikel ist ein &#220;berblick, keine vollst&#228;ndige wissenschaftliche Publikation <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p><span id="more-11877"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Aller Anfang zum Service Design&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;passierte auf Juist im Rahmen des EU-Projektes an dem wir partizipieren und dessen Lead Partner das MCI Tourismus ist. <strong></strong>Morgen werden wir dieses Projekt auch nochmals ausf&#252;hrlich auf dem Nordsee Tourismustag vorstellen. Alles zum <strong>Projekt Service Design im Tourismus &#8211; Fallstudie Juist</strong> findet ihr im <a title="Servicedesign Projekt Juist - &#220;berblick &#246;ffnen" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/07/eu-service-design-pilotprojekt-auf-nordseeinsel-juist/" target="_blank">&#220;bersichtsartikel zur Servicedesign-Fallstudie</a> oder im <a title="Urlaubstester Juist" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/08/was-jeder-schon-einmal-machen-wollte-werde-im-rahmen-unseres-eu-projekts-service-design-im-tourismus-urlaubstester-auf-der-nordseeinsel-juist/" target="_blank">Artikel zu unserer eingebetteten Urlaubstester Kampagne auf Juist</a> oder in meinem etwas wirren ersten <a title="Customer Journey im Tourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/2011/03/customer-journey-als-instrument-im-service-design/" target="_blank">Artikel zur Customer Journey</a> im Tourismus. Nun aber zum eigentlichen Thema&#8230;</p>
<p><strong>Was ist Servicedesign eigentlich?</strong></p>
<p>Service Design ist ein holistischer Prozess aus verschiedenen Stufen und mit spezifischen Methoden, um Produkte und Services bestm&#246;glich f&#252;r die Konsumenten zu gestalten (<a title="Service Design Definition Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Service_Design">zur Definition auf Wikipedia</a>). Dabei fallen vor allem drei Phasen auf:</p>
<ul>
<ul>
<li><strong>Explorationsphase:</strong> in dieser Phase geht es darum, Probleme in der Customer Journey aufzudecken und bereits ein erstes Verst&#228;ndnis f&#252;r das Problem aufzubauen. Bisher wurden dazu h&#228;ufig klassische Kundenbefragungen per Onlinefragebogen oder Erhebung vor Ort mit Interviews genutzt. Die App MyServiceFollow, die wir ihm Rahmen des EU Projektes Servicedesign in Tourism getestet haben, vermag dies viel besser abzubilden &#8211; der Gast kann direkt in dem Moment wo er auf ein Problem st&#246;&#223;t, dieses abspeichern und beschreiben. Es gibt kaum Verzerrungen durch das Erinnerungsverm&#246;gen oder durch die Fragestellungen einer Befragung. Nat&#252;rlich gibt es noch weitere (touristische) Servicedesign Methoden, die in dieser Phase anwendbar sind.</li>
</ul>
</ul>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11915" title="software_myservicefellow_f&#252;r_servicedesign" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/software_myservicefellow_f%C3%BCr_servicedesign-300x116.jpg" alt="" width="468px" /></p>
<p>Bild: Backend der Software MyServiceFellow zum Durchf&#252;hren der Explorationsphase von Servicedesign im Tourismus</p>
<ul>
<li><strong>Prototyping bzw. Creation Phase:</strong> in dieser Phase werden die Inputs aus dem ersten Schritt genutzt, um beispielsweise in einer Gruppe aus passenden Personen einen oder mehrere kritische Touchpoints in der Customer Journey zu analysieren und den Service zu verbessern (Planung). Wichtig bei der Bildung der Gruppe bzw. dem Einsatz der Cocreation Methode ist, m&#246;glichst verschiedene Personen mit an Bord zu haben: Fachleute f&#252;r materielle Strukturen eines touristischen Produktes, Erlebnisp&#228;dagogen, verschiedene Kundentypen, Leistungsanbieter vor Ort etc. Anhand verschiedener Techniken wird nun der Service, der verbessert werden soll, in einzelne Sequenzen zerlegt (z.B. Durch Customer Journey Diagramm, Szenariotechnik, Ecosystem-Map eines Unternehmens, &#8230;) und jeweils durch fortschreitende Anpassungen in vielen Interationen st&#252;ckweise und unter Zusammenarbeit der gesamten oben genannten Gruppe perfektioniert. Es k&#246;nnen also auch durchaus mehrere Methoden in einer der 3 Hauptphasen angewendet werden.</li>
<li><strong>Service Design Phase:</strong> der letzte Schritt hin zu einem verbesserten Produkt oder Serviceangebot, ist das tats&#228;chliche Umsetzen der in der Planungsphase geschaffenen Ans&#228;tze und Vorgehensweisen. Dazu kann es verschiedene Methoden geben, je nachdem in welchem Umfeld und mit welchem Standardisierungsgrad hier zu rechnen ist. Entweder werden Handb&#252;cher verfasst und vor Ort entsprechende einf&#252;hrende Workshops veranstaltet, Bereiche der Unternehmenskultur ver&#228;ndert oder, im Idealfall, die betroffenen Mitarbeiter bereits in der Planungsphase eingebunden oder &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Mit welchen Methoden arbeitet Servicedesign?</strong></p>
<p>Im Servicedesign gibt es ein ganzes B&#252;ndel an Methoden, die sich zudem in einem stetigen Erweiterungs- und Entwicklungsprozess finden. Einen guten &#220;berblick findet man unter anderem im Buch &#8220;<a title="Buch This is Servicedesign Thinking kaufen" href="http://thisisservicedesignthinking.com/" target="_blank">This is Servicedesign Thinking</a>&#8221; von <a title="Marc auf XING besuchen" href="https://www.xing.com/profile/Marc_Stickdorn3" target="_blank">Marc Stickdorn</a>.<strong></strong></p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren von Servicedesign im Tourismus</strong></p>
<p>Es lassen sich verschiedene Erfolgsfaktoren zusammenfassend auflisten:</p>
<ul>
<li>Herstellung einer geeigneten Gruppendynamik w&#228;hrend des Cocreation-Prozesses. Servicedesign muss Spass machen, darf keine reine Kopfarbeit bleiben, sondern sollte nicht nur mit der emotionalen und der rationalen Gehirnh&#228;lfte arbeiten, sondern sogar motorische Elemente enthalten &#8211; nur so k&#246;nnen Menschen zur Bestform auflaufen, wenn sie ganzheitlich gefordert werden.</li>
<li>Zusammensetzung einer geeigneten Gruppe w&#228;hrend der Cocreation &#8211; nur eine heterogene Gruppe mit Teilnehmer aus verschiedenen Wissensnetzwerken theoretischer und praktischer Natur kann optimale Ergebnisse erzielen.</li>
<li>Methodische Sicherheit: Cocreation ist ein orchestrierter Prozess, der nach einem dramaturgischen Schema, nach einem sequentiellen Ablauf verschiedener Gruppenarbeitsmethoden erfolgt.</li>
<li>Ein serviceorientiertes Verst&#228;ndnis und Interesse von Seiten der Urheber bzw. Auftraggeber eines Servicedesignprozesses: ein Produkt wird im Rahmen des Servicedesign nicht nur als Produkt gesehen, sondern aus einer Kette von menschlichen oder physischen Interaktionsprozessen von G&#228;sten mit Personal und physischer Infrastruktur. Gleichzeitig wird das Produkt fast IMMER als Dienstleistung verstanden, auch wenn es sich nur um eine Tasse Kaffee handelt. Diese Sichtweise erm&#246;glicht es, selbst bei einfachen Produkten dem Kunden ein optimales Erlebnis zu designen. Solange dies und die Notwendigkeit einer entsprechenden sp&#228;teren Umsetzung durch den Auftraggeber oder die Leistungstr&#228;ger vor Ort nicht verstanden wird, scheitert der Urgedanke von Servicedesign.</li>
<li>Kundensicht als inh&#228;rente Denkweise im Servicedesign &#8211; der Kunde steht im Mittelpunkt der &#220;berlegungen.</li>
<li>Speziell im Destinationstourismus erscheint eine Einbettung dieser Denkweise in das Projekt ServiceQ Deutschland absolut notwendig, kann sie und ihre Methoden doch einen tollen Beitrag und Mehrwert im Rahmen dieses sowieso vorbildlichen Projektes leisten!</li>
</ul>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema, zu einzelnen Servicedesignmethoden, zu Projekten, bei denen wir mit Cocreation arbeiten, etc. werden hier auf dem Blog folgen. N&#228;chste Woche besteht zudem die M&#246;glichkeit Daniels Vortrag zum Thema Service Design auf dem Nordsee Tourismus Tag zu lauschen!</p>
<p><em><strong>Welche Erfahrungen habt ihr mit Servicedesign? Welche inhaltlichen Aspekte fehlen eurer Meinung nach hier im Artikel?</strong></em></p>
<p><strong>Mich treiben noch einige Kernfragen um:</strong></p>
<p>1. <strong>Welcher Nutzen in Bezug auf die regionale Wertsch&#246;pfung l&#228;sst sich aus Servicedesign Projekten ziehen</strong> bzw. wie kann der Nutzen von Servicedesign Projekten in der Rechnung einer Destination messbar gemacht werden? Oder anders gefragt: auf welcher Grundlage ist es m&#246;glich, aufwendige Servicedesign Projekte in Destinationen politisch zu verargumentieren, wenn es bereits eine Initiative ServiceQ Deutschland gibt? (siehe auch letzter Punkt bei Erfolgsfaktoren)</p>
<p>2. Wir versuchen es zwar im Rahmen des EU Projektes als Nebenfrage zu erforschen, aber Projektvolumen und Projektdauer lassen es nicht wirklich zu:<strong> inwieweit ver&#228;ndert sich die Reputation von Destinationen im Social Web durch solche Projekte und wie kann dies messbar gemacht werden?</strong> (mal einen entsprechend definierten Reputationsbegriff vorausgesetzt, der festschreibt, welche Reputationsdimensionen gemessen werden sollen&#8230;)</p>
<p>3. Wir suchen einen Studenten der bei uns Masterarbeit zu diesem Thema schreiben will&#8230; mehr Informationen findest du hier im <a title="Diplomarbeit zu Servicedesign im Tourismus bei Tourismuszukunft" href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/aktuelle-diplomarbeitsthemen-im-bereich-etourismus/">Artikel zu aktuellen Themen f&#252;r deine Masterarbeit oder Diplomarbeit.</a></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel Amersdorffer</p>
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		<item>
		<title>Social TV – oder wie sich das Fernsehen verändern wird</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/social-tv-oder-wie-sich-das-fernsehen-verandern-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Gottstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/ Web & Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen der Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Google TV]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Social TV]]></category>
		<category><![CDATA[X-Box 360 Kinect]]></category>

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		<description><![CDATA[Bill Gates ist der Meinung, dass das Fernsehen dem Tode geweiht ist. Aber ist das tats&#228;chlich so? Ich glaube: Nein! Allerdings bin ich der &#220;berzeugung, dass es das Fernsehen in der Art wie wir es heute kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. Interaktivit&#228;t, Multifunktionalit&#228;t und Personalisierung treten in den Vordergrund, kurz gesagt: das Fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Gates ist der Meinung, dass das <strong>Fernsehen dem Tode</strong> geweiht ist. Aber ist das tats&#228;chlich so? Ich glaube: Nein! Allerdings bin ich der &#220;berzeugung, dass es das Fernsehen in der Art wie wir es heute kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. <strong>Interaktivit&#228;t, Multifunktionalit&#228;t und Personalisierung</strong> treten in den Vordergrund, kurz gesagt: das Fernsehen wird zum „<strong>Social TV</strong>“! Aber wie k&#246;nnte das zuk&#252;nftige Social TV aussehen?</p>
<p><span id="more-11861"></span></p>
<p>Ans&#228;tze dieser neuen Art von fernsehen gibt es bereits. Einige Webseiten wie <a href="http://www.getglue.com">getglue.com</a> bieten beispielsweise die M&#246;glichkeit, sich bei Filmen oder Serien, die gerade im Fernsehen laufen – &#228;hnlich wie bei Foursquare – einzuchecken und dies zeitgleich seinen Freunden via Facebook mitzuteilen und dar&#252;ber zu diskutieren. Wer sich Sonntag abends den Tatort anschaut und w&#228;hrenddessen bei Twitter die Tweets mit dem Hashtag #tatort verfolgt wird feststellen, dass dort eine rege Diskussion stattfindet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11862" title="Twitter_Tatort" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Twitter_Tatort.jpg" alt="" width="460" /></p>
<p>Auch gibt es (zumindest f&#252;r englischsprachige Sender) bereits heute die M&#246;glichkeit sich sein <strong>individuelles TV-Programm</strong> zusammenstellen zu lassen. Seine personalisierte Programmzeitschrift sozusagen. Webseiten wie <a href="http://www.clicker.com">Clicker</a> geben einem mit Hilfe seiner Facebook-Likes, seiner Angaben auf der Seite, sowie der Vorlieben seiner Freunde Hinweise zu aktuell oder in naher Zukunft laufenden Sendungen und Filmen. Auch das deutsche Start-Up <a href='http://www.tweek.tv'>Tweek</a> soll sowas k&#246;nnen, ist aber noch in der Beta-Phase und konnte von mir (leider) noch nicht getestet werden.</p>
<p>Google hat in Zusammenarbeit mit Sony (und eine Zeit lang mit Logitec) mit <a href="http://www.google.com/tv">Google TV</a> den ersten Schritt in Richtung Social TV gemacht. Auch Samsung ist auf einem guten Weg, hat das Unternehmen aus Japan doch inzwischen mehr als 1000 Apps f&#252;r ihre neuen Fernseher entwickelt, darunter nat&#252;rlich auch soziale Apps wie Facebook, Twitter und Co. Das Thema ist also definitiv auf dem Vormarsch.</p>
<p>Ein Problem an der ganzen Sache ist jedoch das leidige Thema Fernbedienung. Zum einen ist man die H&#228;lfte der Zeit auf der Suche nach ihr, da sie wieder mal in die Sofaritze gerutscht ist oder von der Freundin AUF den Fernseher gelegt wurde (sorry, f&#252;r das Mitteilen dieser kleinen pers&#246;nlichen Erfahrung <img src='http://www.tourismuszukunft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), zum anderen kann man mit den paar Tasten, die ja urspr&#252;nglich nur f&#252;r das Umschalten konzipiert wurden, mehr schlecht als recht URLs oder gar l&#228;ngere Texte eingeben. Gl&#252;cklicherweise gibt es hier die M&#246;glichkeit eine Fernbedienung in Form einer Computertastatur zu nutzen oder den TV &#252;ber das Smartphone oder Tablet zu steuern. Letztere Variante muss sich aber die Frage gefallen lassen, warum ich Apps auf dem TV nutzen soll und damit mein Bild(-erlebnis) am TV kleiner wird, wenn ich Facebook, Twitter &amp; Co. auch am Tablet checken kann, das ich ja sowieso zur Bedienung brauchen w&#252;rde?</p>
<p>Naja, gehen wir doch noch mal einen Schritt weiter: Im Spielkonsolen-Bereich wird die fernbedienungslose Interaktion des Nutzers mit dem Ger&#228;t schon sehr gut umgesetzt. Die X-Box 360 Kinect, mit der man ohne Fernbedienung aber daf&#252;r mit Gesten- oder Sprachsteuerung und im Duell mit anderen Web-Nutzern zocken kann, nutzen die bisher vorhandenen technischen M&#246;glichkeiten recht gut. Die X-Box 360 Kinect von Microsoft ist als erste bereits einen Schritt weiter gegangen als ihre gro&#223;e Konkurrenten Nintendo Wii oder Playstation Move: Sie erm&#246;glicht es dem Nutzer das TV-Programm nur &#252;ber seine Sprache zu w&#228;hlen. Warum sollte man so nicht auch kurz w&#228;hrend des Films Statusupdates oder Tweets verfassen? Durchaus im Bereich des M&#246;glichen. Und wer wei&#223;, vielleicht hat hier Apple mit dem Spracherkennungsprogramm Siri einen gro&#223;en Vorteil!? &#220;ber einen eigenen TV von Apple wird ja oft genug <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,861704/iTV-Apple-geht-in-den-TV-Markt-kommt-das-Aus-fuer-Apple-TV/Multimedia/News/">spekuliert</a>.</p>
<p>Weiter oben im Artikel habe ich bereits &#252;ber das personalisierte TV-Programm geschrieben. Noch ist es nicht ganz ausgereift, aber die Idee, die dahinter steckt, hat durchaus Potenzial. Wie w&#228;re es denn, wenn ich mich am TV &#252;ber Facebook-Connect anmelde und daraufhin automatisch meine Lieblingssendungen und –filme oder gar zu diesen &#228;hnliche Serien und Blockbuster, die aktuell laufen, aufgelistet werden? Oder automatisch der Sender eingeschalten wird, auf dem &#8220;meine&#8221; Serie gerade l&#228;uft? In meinen Augen durchaus denkbar.</p>
<p>Daraus ergibt sich f&#252;r mich eine weitere M&#246;glichket: Die X-Box 360 Kinect arbeitet mit einer Kamera, die Bewegungen einzelner Personen wahrnimmt. Wenn diese Kamera nun anhand der Bewegungen oder gar der Gesichtsz&#252;ge erkennen kann WER sich vor dem TV befindet und der TV sich dann automatisch mit dem passenden Facebook-Profil vernetzt…</p>
<p><a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-11866" title="Hype Cycle Gartner" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Hype-Cycle-Gartner.gif" alt="" width="460" /></a></p>
<p>Auf dem <a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif">Hype Cycle von Gartner</a> 2011 wird das Social TV noch als <strong>Technology Trigger</strong> eingestuft. Wir befinden uns also erst ganz am Anfang der Entwicklung(en). Ich bin also gespannt welche Entwicklungen sich bei unserer Lieblingsbesch&#228;ftigung im Wohnzimmer ergeben, ob einige meiner Spekulationen Wirklichkeit werden und wie wir in f&#252;nf bis zehn Jahren unseren Fernsehabend verbringen. Und welche Konsequenzen dies f&#252;r den Reisebereich (Kontext Reiseinspiration; virtuelles Reisen; etc.) hat?  Was meint Ihr?</p>
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		<item>
		<title>Ohne tourismusbewusste Wähler keine Zukunftchancen für DMOs?</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/ohne-tourismusbewusste-wahler-keine-zukunftchancen-fur-dmos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht oft, aber hin und wieder begegnet uns in unserer strategischen Betreuung von Destinationen das Problem, dass die Mitarbeiter und Entscheider einer DMO genau wissen, was sie wollen, strategisch fit sind und einen Plan vor Augen haben. Einen guten Plan. Diese Organisationen versuchen sich im Bereich digitale Strategien nicht gegen die gro&#223;en Haie des touristischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht oft, aber hin und wieder begegnet uns in unserer strategischen Betreuung von Destinationen das Problem, dass die Mitarbeiter und Entscheider einer DMO genau wissen, was sie wollen, strategisch fit sind und einen Plan vor Augen haben. Einen guten Plan. Diese Organisationen versuchen sich im Bereich digitale Strategien nicht gegen die gro&#223;en Haie des touristischen Internets zu positionieren, sondern ihre eigene Position in diesem Haifischbecken zu finden. Eine Position, die vielleicht oftmals sehr ungewohnt ist f&#252;r Leistungstr&#228;ger und Lokalpolitik einer Tourismusregion. Und damit nicht auf Akzeptanz st&#246;&#223;t. Und folglich keine Budgets zur Umsetzung vorhanden sind, oder es viele Reibungsverluste zum Durchsetzen eines deutlich abgesteckten und damit teils nicht mehr sinnvollen Ma&#223;nahmenpaketes gibt.</p>
<p><span id="more-11888"></span></p>
<p>Bremsend, und das ist beileibe kein Vorwurf, sind an dieser Stelle Lokalpolitiker und Entscheider der &#246;ffentlichen Hand, die kein touristisches Fachwissen besitzen und zudem mit einer F&#252;lle an zu betreuenden Branchen in ihrer Region schwer inhaltlich sinnvolle Entscheidungen treffen k&#246;nnen. Zumeist ist diesen Personen nicht einmal wirklich bekannt welche krasse Bedeutung der Tourismus mancherorts hat, wenn man die direkte UND die indirekt induzierte Wertsch&#246;pfung (ein Schreier der ein Hotel ausstattet&#8230;) berechnet. Nicht einmal die Bewohner Wiener Region wissen um diese Bedeutung des Tourismus f&#252;r das gesamte wirtschaftliche Funktionieren ihres Umfeldes. Genau diese Einwohner sind es aber, welche &#252;ber Wahlkampf und politische Diskussion den Gang politischer Entscheidungen beeinflussen, beeinflussen, was ueberhaupt zum Wahlkampfthema avanciert.</p>
<p>Und wenn es beispielsweise um die Qualifikation hunderter touristischer Leistungstr&#228;ger durch Ausbildungsoffensiven geht (Onlinebuchbarkeit, Servicedesign, &#8230;), dann ist dies alleine aufgrund der hohen erforderlichen Budgets kein reines Tourismusthema mehr, sondern ein teilweise politisches Thema. </p>
<p>Nun gibt es in einigen, im deutschsprachigen Bereich f&#252;hrenden Destinationen bereits tolle Bestrebungen politische Leistungstr&#228;ger durch entsprechende Wissensvermittlung zu qualifizieren. Dies ist ein guter und lobenswerter Schritt, der sehr viel Geduld und Kommunikationsarbeit ben&#246;tigt, Fingerspitzengef&#252;hl ist dabei unabdingbar.</p>
<p>Ein anderer Ansatz w&#228;re jedoch, wenn eine DMO durch entsprechende Informationskampagnen innerhalb ihrer Region den w&#228;hlenden B&#252;rgern die Bedeutung des Tourismus klar macht. Sobald der Tourismus und bestimmte touristische Strategien dann ein Wahlkampfthema sind, sieht die Lage ganz anders aus &#8211; pl&#246;tzlich steht die Politik dann in der Notwendigkeit, Tourismus mehr zu w&#252;rdigen, mehr Fachleute anzuh&#246;ren und entsprechende Schritte zu erm&#246;glichen. </p>
<p>Dies ist nat&#252;rlich eine sehr vereinfachte Sichtweise, aber dennoch steckt ein Kern Wahrheit darin, Tourismuspolitik von DMO Seite als B&#252;rgerthema aufzufassen. Was denkt ihr?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel </p>
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		<item>
		<title>Ich bin der neue alte im Bereich Market Research…</title>
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		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/ich-bin-der-neue-alte-im-bereich-market-research/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Gottstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Keywordanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[KWA]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Market Research]]></category>
		<category><![CDATA[Markforschung]]></category>
		<category><![CDATA[PA]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und hei&#223;e Benjamin Gottstein. Warum der neue alte? Nunja, eigentlich bin ich schon seit Mitte M&#228;rz 2010 im Unternehmen. Erst f&#252;r ein halbes Jahr als Praktikant im Rahmen meines Studiums zum B. Sc. Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Kath. Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt, dann ab Januar 2011 als Werksstudent und nun schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Benjamin_Gottstein_Tourismuszukunft" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Benjamin_Gottstein_Tourismuszukunft_kleiner-200x300.jpg" alt="" width="220" />&#8230;und hei&#223;e <a href='http://www.tourismuszukunft.de/benjamin_gottstein'>Benjamin Gottstein</a>. Warum der neue alte? Nunja, eigentlich bin ich schon seit Mitte M&#228;rz 2010 im Unternehmen. Erst f&#252;r ein halbes Jahr als Praktikant im Rahmen meines Studiums zum B. Sc. Geographie mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt an der Kath. Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt, dann ab Januar 2011 als Werksstudent und nun schon seit Anfang Oktober als Account Manager im Bereich Market Research. Zwischen meinen ersten zwei T&#228;tigkeiten f&#252;r Tourismuszukunft war ich f&#252;r drei Monate im <a href="http://www.salzkammergut.at">Salzkammergut</a> beim <a href="http://www.dachstein-salzkammergut.at">Tourismusverband Dachstein-Salzkammergut</a> als Social-Media-Praktikant angestellt.</p>
<p><span id="more-11686"></span></p>
<p>W&#228;hrend meines Praktikums konnte ich in alle Bereiche von Tourismuszukunft reinschnuppern und blieb dann im Bereich <a href='http://www.tourismuszukunft.de/forschung/'>Market Research</a> bei den Keywordanalysen, Potentialanalysen, Markenleitbildentwicklungen, etc. h&#228;ngen. Zudem drehe und schneide ich Filme f&#252;r <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ywf7vsUVS64">uns</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T77j12agMzY">unsere Kunden</a>. Au&#223;erdem habe ich mich im Rahmen meiner Bachelorarbeit n&#228;her mit dem Thema Produktentwicklung von Events mittels Crowdsourcing besch&#228;ftigt.</p>
<p>Noch kurz zu meiner Person: Ich komme urspr&#252;nglich aus der N&#228;he von Frankfurt am Main, f&#252;hle mich aber als Schwabe, da ich in Baden-W&#252;rttemberg auf der Ostalb in dem kleinen St&#228;dtchen Bopfingen aufgewachsen bin. Mein Bachelor-Studium absolvierte ich, wie bereits erw&#228;hnt, an der <a href="http://www.ku-eichstaett.de">Kath. Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt</a> im Fach <a href="http://www.ku.de/mgf/geographie">Geographie</a> mit Schwerpunkt Freizeit, Tourismus und Umwelt. Sollte ich mal nicht im B&#252;ro oder im Namen von Tourismuszukunft unterwegs sein, bin ich sicherlich auf einem der vielen Fu&#223;ballpl&#228;tze Deutschlands oder Europas anzutreffen. Neben Meinem Fu&#223;ballverein <a href="http://www.djk-eichstaett-preith.de">DjK Eichst&#228;tt-Preith</a>, bei dem ich die Position des Torwarts innehabe, bin ich zudem Co- und Torwart-Trainer bei der U19/1 der <a href="http://www.jfg-eichstaett.de">JFG Region Eichst&#228;tt</a>. Und sollte ich neben diesen zwei Nebenbesch&#228;ftigungen noch etwas Zeit finden, reise ich der (einzig wahren) Borussia aus Dortmund durch Deutschland und ganz Europa hinterher.</p>
<p>Ich freue mich darauf in diesem <a href="http://www.tourismuszukunft.de/ueber-uns">Team</a> und mit unseren <a href="http://www.tourismuszukunft.de/referenzen">Kunden</a> zuk&#252;nftig viele Projekte im Bereich Keywordanalysen, Potentialanalysen und Markenentwicklung durchf&#252;hren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Ben(jamin) Gottstein</p>
<p>P.S.: In Twitter bin ich &#252;brigens als <a href="http://www.twitter.com/ben_gottstein">@ben_gottstein</a> unterwegs. Au&#223;erdem kann man mich selbstverst&#228;ndlich auch bei <a href="http://www.facebook.com/benjamin.gottstein">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/107295919685796591546/posts">Google+</a> oder <a href="http://www.xing.com/profile/benjamin_gottstein">Xing</a> finden.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tourismuszukunft/~4/SIZrpweEBCs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Von Abhängigkeit, Schockstarre und Lethargie in der Hotellerie</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/7wlV06YWyvo/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/von-abhangigkeit-schockstarre-und-lethargie-in-der-hotellerie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Intermediäre]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Direktvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hotellerie schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. HRS, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von gefangen sein und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hotellerie</strong> schreit auf. Da hat es doch gar nicht lange gedauert bis der Paukenschlag gekommen ist. <strong>HRS</strong>, der Gigant, zieht, nach der &#220;bernahme der Mehrheit bei Hotel.de, die Preise an. 15%! Bumm! Nun liest man von <strong><a title="Out of reach? Blog von Markus Luthe zur Online-Distribution vom 17. Januar 2012" href="http://www.hotellerie.de/home/page_sta_6697.html">gefangen sein</a></strong> und von der Marktmacht des Marktf&#252;hrers. Man ist w&#252;tend und sogar ein Boykott, ein Streik, geistert durch so machen Hotelierskopf.<br />
Sicherlich ist die Preiserh&#246;hung ein &#196;rgernis. Frustrierend k&#246;nnte man es auch noch nennen. Aber nun in einer <strong>Schockstarre zu verharren ist sicherlich nicht der richtige Weg</strong>.</p>
<p><span id="more-11745"></span></p>
<p>Sprechen wir von der Online-Vermarktung m&#252;ssen wir festhalten, dass man als Gastgeber immer auf die <strong>Unterst&#252;tzung</strong> von Partnern angewiesen ist. In welcher Form auch immer. Einer einzigen Plattform muss man aber <strong>nicht per se ausgeliefert</strong> sein. Dass, was man als Hotelier wissen muss, ist doch ob es ohne den Vertriebspartner X geht oder es ohne Ihn nicht geht. Sprich: <strong>was bringt mir Vertriebspartner X und was kostet mich das?</strong> Doch wer weis das schon? Im vergangenen Jahr haben wir beim HSMA Pricing &amp; Distribution Day einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. Ein einziger Zuh&#246;rer war in der Lage zu beziffern, was der Gast &#252;ber einen bestimmten Kanal wirklich kostet. Nur diese Gewissheit l&#228;sst uns doch einsch&#228;tzen <strong>was die Preiserh&#246;hung &#252;ber HRS &#252;berhaupt bedeutet</strong> . Abh&#228;ngig ist man vertriebsm&#228;&#223;ig in jeden Fall. Es geht doch nur darum die <strong>profitabelsten Abh&#228;ngigkeiten</strong> zu identifizieren! Ich sch&#228;tze mal, dass das in anderen Branchen zur Tagesordnung geh&#246;rt.<br />
Sch&#228;tze ich aber die Abh&#228;ngigkeit nicht mehr als akzeptabel ein, dann muss ich anfangen meine Hausaufgaben zu machen: Denn dann hei&#223;t es, alle M&#246;glichkeiten nutzen, den Direktvertrieb zu steigern. Sicherlich geh&#246;rt dazu auch eine <strong>Social Media Strategie</strong>. Das Thema bringt den Kunde. Dazu geh&#246;rt aber auch <strong>die Herstellung der Auffindbarkeit und der Sichtbarkeit</strong> meiner Website. Dazu geh&#246;rt aber auch die <strong>Optimierung der Usability der Website und die Auswahl eines Buchungssystems, welches den Nutzer nicht nach wenigen Minuten verzweifeln l&#228;sst</strong>. Dazu geh&#246;rt aber auch, sofern ein Gast per Telefon eine Reservierung vornehmen m&#246;chte, <strong>auch Preise zu nennen, die nicht erheblich teurer sind als die Preise die dem Nutzer auf den Portalen angeboten werden</strong>. Da haben viele sicherlich ziemlich gro&#223;en Nachholbedarf. Danach kann ich dann immer noch schreien.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Tim</p>
<p>P.S: Wir haben beim Programm des eMarketingDay darauf reagiert und freuen uns auf die <a href="http://www.emarketing2012.hsma.de/go/emarketingday2012_programm">Diskussion </a>mit HRS und der Hotellerie! Seid Ihr mit dabei?</p>
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		<item>
		<title>Tourismusverband Nordsee und Nordsee GmbH geben Social Media Guideline für ihre Gastgeber heraus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/PhUva9LHwuA/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sukowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Destination]]></category>
		<category><![CDATA[die Nordsee GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal wird eine Social Media Guideline, die aus unserer Feder stammt,  in Gro&#223;serie herausgegeben. Wie schon vergangenes Jahr die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH einen Social Media Leitfaden f&#252;r ihre touristischen Partner herausgebracht hat, bringen nun die Nordsee GmbH und der Tourismusverband Nordsee e.V. gemeinsam den Social Media Ratgeber &#8220;Gastgeber 2.0&#8243;  f&#252;r ihre Leistungstr&#228;ger heraus, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wieder einmal wird eine <strong>Social Media Guideline</strong>, die aus unserer Feder stammt,  in Gro&#223;serie herausgegeben. Wie schon vergangenes Jahr die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH einen <strong><a title="Social Media Guideline RPT" href="http://extranet.rlp-info.de/3892.0.html" target="_blank">Social Media Leitfaden</a></strong> f&#252;r ihre touristischen Partner herausgebracht hat, bringen nun die <strong><a title="Die Nordsee GmbH" href="http://www.die-nordsee.de/" target="_blank">Nordsee GmbH </a></strong>und der <strong><a href="http://www.tourismusverband-nordsee.de/" target="_blank">Tourismusverband Nordsee e.V.</a></strong> gemeinsam den Social Media Ratgeber <strong>&#8220;Gastgeber 2.0&#8243;</strong>  f&#252;r ihre Leistungstr&#228;ger heraus, den wir auch konzipieren durften.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Social Media Guideline richtet sich  diesesmal an die Gastgeber der Nordseeregion &#8211; die Nordsee GmbH hat bereits 2011 eine Social Media Guideline f&#252;r ihre Gesellschafter von uns erstellen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/tourismusverband-nordsee-und-nordsee-gmbh-geben-social-media-guidline-fur-ihre-gastgeber-heraus/samsung/" rel="attachment wp-att-11756"><img class="aligncenter size-large wp-image-11756" title="Social Medie Guideline Nordsee" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Media-Guideline-Nordsee-768x1024.jpg" alt="Ratgeber Gastgeber 2.0 Nordsee" width="473" height="575" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Social Media Ratgeber <a href="http://www.die-nordsee.de/socialweb" target="_blank">&#8220;Gastgeber 2.0&#8243; </a>wird im Rahmen der <strong>gemeinsamen Initiative</strong> <a title="Fit im Social Web" href="http://www.die-nordsee.de/socialweb" target="_blank">&#8220;Fit im Social Web&#8221; </a>herausgegeben. Parallel  dazu  findet n&#228;chste Woche  ein Fortbildungsseminar  <strong>&#8220;Social Media Coach&#8221;</strong> f&#252;r Vertreter der <strong>Kurverwaltungen</strong> und <strong>&#246;rtlichen Tourismusverb&#228;nde </strong> im Rahmen der Inititative statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Seminars ist es, dass das erlernte Wissen der Social Media Coaches &#8211; in Verbindung mit der Social Media Guideline  &#8211; m&#246;glichst viele Vermieter und Leistungstr&#228;ger erreicht und in die Regionen der Nordsee getragen wird. Mit dieser Kampagne m&#246;chten beide Organisationen ihren Gastgebern den Einstieg ins Social Web erleichtern und KnowHow rund um das Thema Social Media und Co in die Nordseeregion geben. Dieses Beispiel zeigt uns einmal wieder sch&#246;n, wie sich die Aufgaben einer <strong>Destination</strong> &#228;ndern &#8211; n&#228;mlich weg vom <strong>blanken Vertrieb</strong> hin zum <strong>&#8220;KnowHow-Geber&#8221;</strong> und Koordinator -  und wie wichtig es ist als Destinationsorganisation seine (in der Regel sehr hilflosen) Leistungstr&#228;ger an die Hand zu nehmen und zu unterst&#252;tzen!</p>
<p style="text-align: justify;">Was denkt ihr?</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Gr&#252;&#223;e euer Daniel S.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tourismuszukunft/~4/PhUva9LHwuA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>E-Marketing Day 2012 in München – 13. Februar 2012</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/8-92iWsRBdI/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/e-marketing-day-2012-in-munchen-13-februar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
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		<category><![CDATA[Akademie für eTourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 13. Februar 2012 findet in M&#252;nchen der 4. E-Marketing Day statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Hospitality Sales &#38; Marketing Association (HSMA) und Tourismuszukunft &#8211; Institut f&#252;r eTourismus. Bei diesem eint&#228;gigen Zusammentreffen von hochkar&#228;tigen Experten aus den Bereichen Hotellerie, Tourismus und Marketing geht es darum, wie die Hotellerie das Medium Internet erfolgreich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 13. Februar 2012 findet in M&#252;nchen der <strong><a title="4. E-Marketing Day" href="http://www.emarketing2012.hsma.de" target="_blank">4. E-Marketing Day</a></strong> statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Hospitality Sales &amp; Marketing Association (HSMA) und <a href="http://www.tourismuszukunft.de" target="_blank">Tourismuszukunft &#8211; Institut f&#252;r eTourismus</a>. Bei diesem eint&#228;gigen Zusammentreffen von hochkar&#228;tigen Experten aus den Bereichen Hotellerie, Tourismus und Marketing geht es darum, wie die Hotellerie das Medium Internet erfolgreich f&#252;r sich nutzen kann. Im Fokus stehen hierbei die Themen <strong>Web 2.0</strong>, <strong>Online Marketing</strong> und <strong>Online Distribution</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><a style="text-align: left;" href="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/f064e7b1215acd307a028a33da783ef0_7351.jpg"><img class="size-full wp-image-11658" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="f064e7b1215acd307a028a33da783ef0_735" src="http://www.tourismuszukunft.de/wp-content/uploads/2012/01/f064e7b1215acd307a028a33da783ef0_7351.jpg" alt="" width="438" height="98" /></a></p>
<div>
<div style="text-align: left;">Am Morgen und am fr&#252;hen Nachmittag stehen spannende Vortr&#228;ge auf dem Programm, darunter z.B.: <strong>Near Field Communication (NFC)</strong>, die Wichtigkeit von<strong> Google</strong> im Hinblick auf die <strong>Customer Journey</strong> und ob <strong>Facebook</strong> als Vertriebskanal wirklich relevant ist. Zudem wird ein Ausblick in die Zukunft gewagt, wie sich die Technologie und somit das Kundenverhalten der Reisenden ver&#228;ndern wird.</div>
<p>Im weiteren Verlauf des Nachmittags werden parallel drei Foren mit Beitr&#228;gen á  45 Minuten angeboten, wobei die Teilnehmer jeweils Ihr spezielles Interessengebiet ausw&#228;hlen k&#246;nnen. Es werden dabei zum Beispiel Tipps &amp; Tricks aus dem Bereich <strong>Social Media</strong> f&#252;r Hotels gegeben, das Thema der <strong>Deal-Seiten</strong> kritisch beleuchtet und die Auswirkungen des <strong>InternetTV</strong> aufgezeigt.<br />
Zum Abschluss wird auf dem Podium zu folgendem Thema diskutiert: „Wenn G&#228;ste zu Hoteltestern werden &#8211; wo liegt hier der Mehrwert?“<br />
Freuen Sie sich auf den Austausch mit Experten? Seien Sie mit dabei! Die Anmeldung und weitere Informationen sowie das genaue Programm zum 4. E-Marketing Day sind auf der <a title="Website" href="http://www.emarketing2012.hsma.de/" target="_blank">Website</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie/Euch!</p>
<p>Peter &amp; Katrin</p>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tourismuszukunft/~4/8-92iWsRBdI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Letzte Infos zum Tourismuscamp 5</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tourismuszukunft/~3/WWzh-G5pwYY/</link>
		<comments>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/letzte-infos-zum-tourismuscamp-5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Ferber</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[eTourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuscamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorfreude steigt – in einer Woche geht es endlich los! Das Tourismuscamp 2012 &#246;ffnet seine Pforten. Von 20. – 22. Januar hei&#223;t es dann wieder: Diskutieren, neue Ideen entwickeln und verschiedene Sichtweisen in den Bereichen eTourismus, Internet und neue Medien kennenlernen. Auch f&#252;r ein sch&#246;nes Rahmenprogramm ist nat&#252;rlich wie in den vergangenen Jahren bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorfreude steigt – in einer Woche geht es endlich los!<br />
Das <a title="Tourismuscamp 2012" href="http://www.tourismuscamp.de/" target="_blank"><strong>Tourismuscamp 2012</strong></a> &#246;ffnet seine Pforten. Von <strong>20. – 22. Januar</strong> hei&#223;t es dann wieder: Diskutieren, neue Ideen entwickeln und verschiedene Sichtweisen in den Bereichen <strong>eTourismus, Internet und neue Medien</strong> kennenlernen. Auch f&#252;r ein sch&#246;nes <a title="Rahmenprogramm" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Abendgestaltung" target="_blank">Rahmenprogramm</a> ist nat&#252;rlich wie in den vergangenen Jahren bereits gesorgt, um ein entspanntes Kennenlernen und Netzwerken zu erm&#246;glichen. Wir d&#252;rfen an dieser Stelle schon mal den &#8220;Googlehupf 2012&#8243; in der Trompete ank&#252;ndigen&#8230;</p>
<p>Die meisten Vorbereitungen f&#252;r das Tourismuscamp 5 sind von unserer Seite bereits abgeschlossen und wir freuen uns schon auf Euch!</p>
<p>Hier noch ein paar letzte<strong> Infos und Erinnerungen</strong> f&#252;r Euch, damit auch wirklich alles glatt l&#228;uft:<br />
Generell d&#252;rfen wir edem Teilnehmer noch einmal den Punkt „Organisatorisches“ in unserer <a title="Tourismuscamp- Wiki" href="http://www.tourismuscamp.de/" target="_blank">Tourismuscamp-Wiki</a> ans Herz legen, einige Dinge m&#246;chten wir jedoch nochmal gesondert herausgreifen:</p>
<p>Zur Anreise <strong>mit dem Auto</strong>:<br />
<strong>Von Norden</strong> her kommend fahrt Ihr von der A9 an der Anschlussstelle Altm&#252;hltal ab. Von dort aus sind es noch ca. 20 km bis nach Eichst&#228;tt. Die Strecke ist ausgeschildert.<br />
<strong>Von S&#252;den</strong> her fahrt Ihr am besten die A9 bis Ingolstadt Nord und folgt ab hier der Beschilderung noch ca. 25 km bis Eichst&#228;tt.<br />
<strong>Aus anderen Richtungen</strong> kommend, nutzt Ihr f&#252;r eure Routenplanung am einfachsten <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a>.<br />
Genauere Wegbeschreibungen findet Ihr bei Bedarf im Wiki unter dem Punkt „<a title="Anreise und &#220;bernachtung" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Anreise_%2B_%C3%9Cbernachtung" target="_blank"><strong>Anreise und &#220;bernachtung</strong></a>“.</p>
<p>Bei der Anreise <strong>mit der Bahn</strong> gilt es zu beachten, dass Ihr nach <strong>Eichst&#228;tt Stadt</strong>, nicht Eichst&#228;tt Bahnhof m&#252;sst. Sonst sitzt Ihr am &#8220;tollen Wildwest-Bahnhof weit drau&#223;en&#8221; fest (Zitat Prof. Dr. Hopfinger vom ersten Tourismuscamp).</p>
<p>Die <strong>wichtigsten Adressen</strong> auf einen Blick:</p>
<ul>
<li><a title="Tourismusinformation Eichst&#228;tt" href="http://www.eichstaett.info/" target="_blank">Tourismusinformation Eichst&#228;tt</a>: Domplatz 8, 85072 Eichst&#228;tt, Tel: +49 8421 / 6001 &#8211; 400 (Treffpunkt Stadtf&#252;hrung)</li>
<li><a title="Gasthof Krone" href="http://www.krone-eichstaett.de/" target="_blank">Gasthof Krone</a>: Domplatz 3, 85072 Eichst&#228;tt, Tel: +49 8421 / 4406 (Freitagabend)</li>
<li><a title="Braugasthof Trompete" href="http://www.braugasthof-trompete.de/" target="_blank">Braugasthof Trompete</a>: Ostenstr. 3, 85072 Eichst&#228;tt, Tel: +49 8421 / 98170 (Samstagabend)</li>
<li>Kollegiengeb&#228;ude, Bau A der <a title="KU Eichst&#228;tt- Ingolstadt" href="http://www.ku-eichstaett.de/" target="_blank">KU Eichst&#228;tt-Ingolstadt</a>: Ostenstr. 26, 85072 Eichst&#228;tt (Veranstaltungsort)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss habe ich noch zwei kleine Bitten an Euch. Bitte tragt Euch bei Interesse an einer <strong>Stadtf&#252;hrung</strong> am ersten Abend zum Thema &#8220;Ohne Bier d&#252;rfen die Brauer die Stadt nicht lassen&#8221; einfach in die <a title="Liste im Wiki" href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/2012_Abendgestaltung" target="_blank">Liste im Wiki</a> ein. Und pr&#252;ft bitte alle noch einmal ob <strong>wirklich jeder gemeldete Teilnehmer auch kommen kann</strong>. Falls nicht, schickt bitte einfach kurz eine Mail an mich (<a title="p.ferber@tourismuszukunft.de" href="mailto:p.ferber@tourismuszukunft.de" target="_blank">p.ferber@tourismuszukunft.de</a>) , damit Leute nachr&#252;cken k&#246;nnen. Danke!</p>
<p>Wir, <a title="Tourismuszukunft – Institut f&#252;r eTourismus" href="http://www.tourismuszukunft.de/" target="_blank">Tourismuszukunft – Institut f&#252;r eTourismus</a> und der <a title="Lehrstuhl Kulturgeographie" href="http://www.ku.de/mgf/geographie/kulturgeographie/" target="_blank">Lehrstuhl Kulturgeographie</a> der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt als Veranstalter, freuen uns schon darauf, Euch kommende Woche hier in Eichst&#228;tt begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!</p>
<p>Bis bald</p>
<p>Johannes &amp; Peter</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tourismuszukunft/~4/WWzh-G5pwYY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourismuszukunft.de/2012/01/letzte-infos-zum-tourismuscamp-5/feed/</wfw:commentRss>
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