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	<title>Tegget.de | Get it?</title>
	
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		<title>Java Update</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Java handelt es sich um eine moderne Technologie, die die Interaktivität im Internet fördert. So können zum Beispiel Fotos hochgeladen, Onlinechats aufgerufen oder Online-Banking genutzt werden. Kurzum ist Java eine Anwendung, die es ermöglicht viele interaktive Prozesse zu steuern. Ohne eine korrekte Installation dieses Tools ist eine korrekte Anzeige und fehlerfreie Darstellung der meisten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Java </strong>handelt es sich um eine moderne Technologie, die die Interaktivität im Internet fördert. So können zum Beispiel Fotos hochgeladen, Onlinechats aufgerufen oder Online-Banking genutzt werden. Kurzum ist Java eine Anwendung, die es ermöglicht viele interaktive Prozesse zu steuern. Ohne eine korrekte Installation dieses Tools ist eine korrekte Anzeige und fehlerfreie Darstellung der meisten modernen Internetseiten kaum noch möglich. <span id="more-3289"></span>Gerade aus diesem Grund ist es umso wichtiger, stets dafür Sorge zu tragen, dass immer eine aktuelle Version dieses Programms auf dem Computer installiert ist. Java wird auf dem Betriebssystem installiert, so dass es unabhängig von dem jeweiligen Browser ist und somit übergreifend funktioniert. Bei der ersten Installation eines Systems ist die neueste Version von Java herunterzuladen und zu installieren. Erst dann können die Seiten optimal angezeigt werden.</p>
<h2>Java Update – immer erforderlich</h2>
<p>Aufgrund der Schnelllebigkeit des Internets und der immer komplexer werdenden Anwendungen ist ein regelmäßiges Java Update erforderlich, durch das die bereits installierte Version immer auf dem neusten Stand gehalten wird. Die letzten Versionen des Java Updates zeigten erhebliche Sicherheitslücken, vor allem in den aktuellen Versionen Java 6 sowie Java 7 und den damit verbundenen Updates 41 bzw. 15. Java stellte somit zum ersten Mal einen Unsicherheitsfaktor dar, der nur durch regelmäßige und vor allem schnelle Updates gelöst werden kann. Die Sicherheitslücke selbst konnte sehr schnell erkannt und mit der Einstellung der neusten Updates von Java gelöst werden.</p>
<h2>Java Update – ein Muss</h2>
<p>Ein Java Update ist somit unabdingbar. Es gibt zwei Wege, dieses Update durchzuführen. Zum Einen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, sich stets die neuste Version direkt von der Herstellerseite herunterzuladen. Dies erfordert natürlich, dass man sich regelmäßig informiert und den Download nebst Installation möglichst zeitnah durchführt. Da dies nicht immer möglich ist, empfiehlt sich ein Java Autoupdate. Dabei handelt es sich um ein automatisches Update, was immer dann aktiviert ist, sobald die automatischen Updates auf dem jeweiligen Computer installiert sind. Sobald eine neuere als die bislang installierte Version gefunden wird, wird diese vollkommen automatisch heruntergeladen. Die Installation selbst ist noch einmal per Mausklick zu bestätigen. Da ältere Versionen automatisch gelöscht werden, wird auch kein Speicherplatz auf dem Computer belegt.<br />
Gerade dieses automatische Update sorgt dafür, dass <strong>Sicherheitslücken</strong>, die grundsätzlich bei jeder Software auftreten können, automatisch und zügig gefixt werden, um Angreifern keine Chancen zu lassen. Java ist unter aktuellen Windows Plattformen, aber auch unter XP und Win2000 Systemen einsatzbereit. Es wird zudem ein Plan zur Verfügung gestellt, durch den einstellbar ist, in welchen Zyklen nach Java Updates gesucht werden kann.</p>
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		<title>Android Flash</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich war die Unterstützung von Flash eines der Top-Argumente für die Nutzung von Android, da Konkurrenten wie Apples iPhone solche Plugins damals wie heute nicht unterstützen. Flash wird dennoch auch heute immer noch für Online-Videos, Spiele und teils sogar für ganze Webseiten verwendet. Mit Android 4.1 wurde Flash allerdings für einen Großteil der am Markt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich war die Unterstützung von Flash eines der Top-Argumente für die Nutzung von Android, da Konkurrenten wie Apples iPhone solche Plugins damals wie heute nicht unterstützen. Flash wird dennoch auch heute immer noch für Online-Videos, Spiele und teils sogar für ganze Webseiten verwendet. Mit Android 4.1 wurde Flash allerdings für einen Großteil der am Markt im Umlauf befindlichen Smartphones nicht mehr verfügbar.<span id="more-3228"></span></p>
<h2>Android Flash war zu fehlerhaft</h2>
<p>Flash konsumierte auf unterstützten Geräten schon immer besonders viel Arbeitsspeicher und Batterieleistung. Da besonders Letzteres in mobilen Geräten nur begrenzt verfügbar ist, wurde die Nutzung zu einem Problem. Zusätzlich war der Flash Player für zahlreiche <strong>Sicherheitslücken </strong>anfällig, nicht zuletzt auch wegen seiner großen Verbreitung, die zahlreiche böswillige Programmierer auf Flash aufmerksam machte. Aufgrund dieser Tatsachen wurde auch die Weiterentwicklung des World Wide Webs aufgehalten, sodass sich der Entwickler Adobe entschloss, neuen Web-Technologien die Bahn frei zu machen und mit der Veröffentlichung von Android 4.1 durch Google die Unterstützung einzustellen.</p>
<h2>Änderungen für den Nutzer nach Android Flash</h2>
<p>Zahlreiche Desktop-Betriebssysteme unterstützen Flash jedoch weiterhin, sodass Flash im Internet immer noch stark präsent ist – somit können Smartphone-Nutzer eine beachtliche Menge an Inhalten im Web nicht mehr auf offiziell unterstütztem Weg abrufen. Die Anzeige von Webvideos ist hierbei allerdings noch das geringere Problem, da mittlerweile alle größeren Videoportale – darunter etwa YouTube, Vimeo oder Dailymotion – <strong>HTML 5</strong>, eine Weiterentwicklung des Web-Standards HTML, zusammen mit den neuen Videocodec-Technologien wie H.264 oder WebM unterstützen, wenn sie nicht bereits sogar nativ über eine eigene App durch den jeweiligen Dienstleister auf den Smartphones dargestellt werden können.</p>
<h2>HTML 5 – eine Alternative zu Flash auf Android</h2>
<p>Die Einstellung der offiziellen Unterstützung von Android Flash führte zu mehr Unabhängigkeit für Internet-Nutzer und zu größeren Chancen für neuartige, dynamische Web-Technologien wie HTML 5. Mit HTML 5 wird es möglich, Inhalte wie Videos, Musik und 3D-Grafiken direkt im Browser darzustellen, ohne auf Flash zurückgreifen zu müssen. Laut Flash-Entwickler Adobe können inzwischen gut zwei Drittel der Inhalte, die in dieser Form sonst nur in Flash erstellt werden könnten, auf HTML 5 portiert werden. Um das restliche Drittel braucht man sich als Nutzer keine Sorgen zu machen, da HTML 5 für Programmierer und Nutzer ganz neue Möglichkeiten eröffnet und somit zu erwarten ist, dass die Darstellung von Webinhalten nun noch interaktiver und damit besser werden kann.</p>
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		<title>Java Sicherheitslücke – a totally secure sandbox?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tegget/~3/CESQ7h0UI1Q/3239_java-sicherheitslucke-a-totally-secure-sandbox.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[AlleBeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die objektorientierte Programmiersprache Java ist seit 1995 im Einsatz. Sie wurde von Oracle, einem Tochterunternehmen von Sun Microsystems, als einfache, kompakte, sichere, leistungsfähige und dynamische Programmiersprache entworfen, die nicht so umfangreich und komplex gehalten ist wie andere Programmiersprachen wie zum Beispiel C++ oder C#. Vor allem Sicherheit war seit der ersten Stunde ein wichtiger Punkt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>objektorientierte Programmiersprache Java</strong> ist seit 1995 im Einsatz. Sie wurde von Oracle, einem Tochterunternehmen von Sun Microsystems, als einfache, kompakte, sichere, leistungsfähige und dynamische Programmiersprache entworfen, die nicht so umfangreich und komplex gehalten ist wie andere Programmiersprachen wie zum Beispiel C++ oder C#.<span id="more-3239"></span></p>
<p>Vor allem Sicherheit war seit der ersten Stunde ein wichtiger Punkt für die Entwicklung von Java. Allerdings galt die zu Beginn vertretene These &#8220;Java is a totally secure sandbox&#8221; nie wirklich. Seit Java 1.0 wurden viele Java Sicherheitslücken entdeckt und behoben. Trotzdem ist Java nach wie vor anfällig, was sich auch darin bemerkbar macht, dass man vor jeder Java-Implementierung als User gefragt wird, ob man dieser Website vertraue, da Java nicht sicher sei.</p>
<h2>Update 21 schließt 42 Java Sicherheitslücken</h2>
<p>Mit dem letzten Update, dem Java 7 Update 21, wurden nun erneut eine große Zahl an Java Sicherheitslücken von Sun Microsystems bzw. Oracle behoben. 42 Sicherheitslücken gar sollen von nun an der Vergangenheit angehören. 39 von ihnen werden als besonders kritisch angesehen, die es bisweilen erlauben, einen Computer aus der Ferne ohne Anmeldung zu übernehmen und zu benutzen.</p>
<p>Außerdem wird die Kommunikation mit Usern erhöht. User werden nach wie vor gefragt, bevor sie eine veraltete Version von Java nutzen möchten bzw. darauf aufmerksam gemacht, wenn sie eine Website ohne gültiges Sicherheitszertifikat betreten und dort Java aktivieren müssen. Außerdem wird die Sicherheitsstufe niedrig am Schieberegler von Java abgeschafft auf dem Benutzer bisher manuell einstellen konnten, ab wann sie gewarnt werden würden. Von nun an erfolgt eine Warnung automatisch ab einer mittleren Sicherheitsstufe.</p>
<h2>Java Update: benutzerfreundlich</h2>
<p>Die Installation des Updates ist einfach und erfordert kaum Kenntnisse. Eigentlich führt Java Updates von selbst aus, das heißt, von Zeit zu Zeit überprüft Java ob Updates verfügbar sind. Ist dies der Fall, wird nachgefragt ob man das Update vollziehen möchte. Sollte Java bislang nicht auf der letzten Stufe sein, oder möchte man einfach überprüfen, ob sich Java auf dem letzten Stand befindet, kann man dies leicht machen. Man wählt Java in den Systemprogrammen aus und öffnet die Eigenschaften von Java. Sofort kann man auf &#8220;Jetzt updaten&#8221; klicken und sollte Java nicht auf dem letzten Stand sein, wird ein Download des Updates initiiert, der nach Abschluss vollautomatisch eine Installation einleitet.</p>
<p>Das Java 7 Update 21 ist unumgänglich, wenn man beim Internet surfen maximale Sicherheit genießen möchte.</p>
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		<title>Linkaufbau durch Social Bookmarks</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tegget/~3/suyA7LynFak/588_linkaufbau-durch-social-bookmarks.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[linkaufbau durch social bookmarks]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Bookmarks stellen Online-Lesezeichen dar, die im Internet auf Social-Bookmark-Netzwerken gespeichert und abgerufen werden können. Bekannte Social-Bookmark-Netzwerke sind Delicious (englisch), Digg (englisch) sowie Mister Wong (englisch). Da jede Person einen Bookmark innerhalb von kurzer Zeit abspeichern kann und diese in der Regel öffentlich gemacht werden können, stellen Social Bookmarks eine interessante Methode zur Gewinnung von]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Bookmarks stellen Online-Lesezeichen dar, die im Internet auf Social-Bookmark-Netzwerken gespeichert und abgerufen werden können. Bekannte Social-Bookmark-Netzwerke sind <a href="http://delicious.com/" target="_blank" rel="nofollow">Delicious</a> (englisch), <a href="http://digg.com/" target="_blank" rel="nofollow">Digg</a> (englisch) sowie <a href="http://www.mister-wong.de/" target="_blank" rel="nofollow">Mister Wong</a> (englisch). Da jede Person einen Bookmark innerhalb von kurzer Zeit abspeichern kann und diese in der Regel öffentlich gemacht werden können, stellen Social Bookmarks eine interessante Methode zur Gewinnung von Backlinks beim Linkaufbau dar.<span id="more-588"></span></p>
<h2>Ist Linkaufbau durch Social Bookmarks sinnvoll?</h2>
<p>Backlinks aus Social-Bookmark-Netzwerken sind meiner Meinung nach durchaus interessant.</p>
<ul>
<li><strong>Die Masse machts:</strong> Qualitativ nicht so hochwertig, dafür aber relativ schnell online.</li>
<li><strong>Sie sind zügig generiert:</strong> Nach wenigen Minuten erstellt</li>
<li><strong>… und sie sind gratis:</strong> Social Bookmarks sind kostenlos, aber eben nicht umsonst.</li>
</ul>
<h2><strong> </strong>Der Zeitaufwand beim Linkaufbau durch Social Bookmarks</h2>
<p>Der Zeitaufwand ist akzeptabel: als erstes müssten Sie sich beim jeweiligen Social-Bookmark-Netzwerk mit ihrer E-Mailadresse registrieren. Anschließend müssten Sie jedem Backlink einen Titel, eine Beschreibung und mehrere Tags zuordnen. Nach einem Klick auf den „Speichern“-Button ist der Social-Bookmark-Link aber auch schon generiert und online.</p>
<h2><strong>Wichtige Hinweise zum Generieren von Social-Bookmark-Links</strong></h2>
<p>Damit die entsprechende Linkpower eines Netzwerkes vererbt werden kann, müssen die Links auf <em>dofollow</em> gestellt sein. Damit wird festgelegt, dass Suchmaschinen den Link als Link und somit als Empfehlung bewerten. Allerdings können auch große Social-Bookmark-Netzwerke wie Mister-Wong trotz <em>nofollow</em> angebracht sein; solche vererben zwar nicht die gewünschte Linkpower, erzeugen dafür aber lukrativen Traffic.</p>
<p>Außerdem möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass der eigentliche Sinn der Social Bookmarks durch den Linkaufbau über solche Netzwerke missbraucht wird. Denn eigentlich sind Social-Bookmark-Netzwerke darauf angelegt, abseits von mathematisch festgelegten Algorithmen zur Bewertung von Websites interessante Internet-Angebote herauszufiltern und somit eine Alternative zu Suchmaschinen wie Google darzustellen. Meiner Meinung nach müssen Sie eine gesunde Mischung finden, damit Social Bookmarks eine gewisse Qualitäts-Grenze nicht überschreiten.</p>
<h2>Einige Social-Bookmark-Netzwerke mit dofollow</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.1a-bookmark.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.1a-bookmark.com</a></li>
<li><a href="http://www.linksilo.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.linksilo.de</a></li>
<li><a href="http://linkarena.com/" target="_blank" rel="nofollow">linkarena.com</a></li>
<li><a href="http://www.mcbookmark.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.mcbookmark.de</a></li>
<li><a href="http://www.meinbookmark.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.meinbookmark.de</a></li>
</ul>
<p>mehr Internet-Angebote, auf denen Sie Bookmarks speichern können, finden Sie <a href="http://www.konzept-welt.de/promotion/social-bookmark.html" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tegget/~4/suyA7LynFak" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flash Update</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tegget/~3/HVRabLoS8-M/3201_flash-update.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer viel im Internet unterwegs ist, wird in den meisten Fällen auch schon von Flash gehört oder gelesen haben. Spätestens bei dem ersten Blick auf Youtube stolpert der alltägliche Nutzer über die Software aus dem Entwicklerhaus Adobe Systems. Doch wozu sie genau benutzt wird und wieso es wichtig ist, Flash immer mit einem Flash Update]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viel im Internet unterwegs ist, wird in den meisten Fällen auch schon von <strong>Flash</strong> gehört oder gelesen haben. Spätestens bei dem ersten Blick auf Youtube stolpert der alltägliche Nutzer über die Software aus dem Entwicklerhaus <strong>Adobe</strong> Systems. Doch wozu sie genau benutzt wird und wieso es wichtig ist, Flash immer mit einem Flash Update auf dem aktuellsten Stand gehalten wird, ist nicht jedem bewusst.<span id="more-3201"></span></p>
<h2>Was ist Flash und wieso kann es gefährlich sein?</h2>
<p>Flash ist eine Software, die zur Entwicklung und Darstellung von interaktiven Inhalten eingesetzt wird. Gerade im Internet wird sie häufig für die einfache Übertragung von Video- und Audiodaten benutzt, wie etwa auf Websites oder für Games. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es die Software und sie erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Das jedoch nicht nur unter den normalen Internetgängern, sondern auch unter Hackern, die oft über Sicherheitslücken im Programm ihre eigene Software auf fremden Computer einschleusen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie funktioniert das Hacking bei Flash?</h2>
<p>Flash bietet eine Menge Möglichkeiten, um die Interaktion zwischen Endnutzer und Webanwendung zu gestalten. Das ist auf der einen Seite eine komfortable Angelegenheit, da sich sowohl Anwender als auch Entwickler so weniger Gedanken darüber machen müssen, wie sie ihren Zugriff auf einer Website gestalten. Der Nachteil daran ist allerdings, dass gerade durch diese hohen Interaktionsmöglichkeiten auch ein erhöhtes <strong>Sicherheitsrisiko</strong> herrscht. Denn Flash funktioniert nur, wenn es auch auf dem eigenen Rechner läuft und dort seine Dateien hinterlegen kann. Das ist ein selbstverständliches Verhalten für eine Software, doch in diesem Fall kann es auch zu Problemen führen. Denn die Schnittstelle zwischen Webanwendung und Heimrechner kann es Angreifern ermöglichen, ihre eigene Software auf fremde Computer zu schmuggeln und dort auszuführen. Im schlimmsten Fall haben die unerwünschten Programme Zugriff auf sämtliche abgespeicherten Dateien und können sogar die Kontrolle über den Computer übernehmen.</p>
<h2>Flash Update gegen Sicherheitslücken</h2>
<p>Flash wird vom Entwickler Adobe regelmäßig mit Flash Updates versorgt, die die Sicherheit der Software erhöhen und den Zugriff von Fremden in den meisten Fällen verhindert. Wer darauf achtet, regelmäßig ein Flash Update zu machen, ist vor den schlimmsten Sachen gefeit. Am sichersten wird das Flash Update direkt von der Hersteller-Website adobe.com bezogen. Dort gibt es im Download-Bereich eine Kategorie &#8220;Adobe Flash Player&#8221;, wo nach einfachen Anweisungen der Download und die Installation der neuesten Version von Flash erfolgen kann. Wer sich also vor Angreifern einfach schützen möchte, ist hier an der richtigen Stelle.</p>
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		<title>Volkswagen Polo: die Kleinwagenlegende</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[AlleBeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schock am Anfang: Der erste VW Polo war ein Audi &#8211; und zwar die Sparvariante des Audi 50, der im Sommer 1974 auf den Markt kam. Die Kleinwagenära bei Audi wurde Mitte 1978 für die folgenden 20 Jahre schon wieder beendet, während sich der Polo zum Erfolgsmodell bis heute bewährt und ähnlich erfolgreich wie]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schock am Anfang: Der erste <a title="Markenportrait: VW" href="http://www.tegget.de/2755_markenportrait-vw.html">VW</a> Polo war ein <a title="Markenportrait: Audi" href="http://www.tegget.de/2606_markenportrait-audi.html">Audi</a> &#8211; und zwar die Sparvariante des Audi 50, der im Sommer 1974 auf den Markt kam. Die Kleinwagenära bei Audi wurde Mitte 1978 für die folgenden 20 Jahre schon wieder beendet, während sich der Polo zum Erfolgsmodell bis heute bewährt und ähnlich erfolgreich wie der VW Golf den Kleinwagenklassenmaßstab darstellt. Der Polo I hatte bei 40 PS ganze 685 kg zu bewegen. Nach dem Ende des Audi 50 wurde er langsam aufgewertet, dann u. a. mit einem 60-PS-Motor.<span id="more-3139"></span></p>
<h2>VW Polo: Modellreihe 86C/2F</h2>
<p>1981 wurde der Polo I durch seinen Nachfolger Polo II abgelöst, der als stark modellgepflegte Variante &#8220;2F&#8221; bis 1994 gebaut wurde. Von den 1,7 Millionen produzierten Fahrzeugen waren im Februar 2007 noch über 400.000 Exemplare in Deutschland zugelassen. Die Motoren leisteten als Benziner bis zu 115 PS, auch Dieselmotoren mit bis zu 48 PS waren erhältlich. Der Polo II hatte immer eine Heckklappe, mit der er als Steilheck eher wie ein Kombi aussah. Mit deutlich schräger stehendem Heck als Coupé sprach er den sportlichen Geschmack der Käufer an. Der sportliche GT G40 (115 PS) verfügte über den umstrittenen G-Lader, der als sehr pflegebedürftig galt. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass auch ein Stufenheck verfügbar war, anfangs Derby, später Polo Classic genannt. Viele Sondermodelle sind erkennbar am Namen der Reihe auf dem hinteren Kotflügel vor der Heckleuchte.</p>
<h2>VW Polo: Modellreihe 6N/6N2</h2>
<p>Von 1994 bis 2001 wurde der Polo III produziert. Durch gestiegene Komfortansprüche und Sicherheitsausstattung brachte er schon bis zu 1.100 kg auf die Waage. Entsprechend stärkere Motoren kamen zum Einsatz. 45 bis 125 PS als Benziner und 57 bis 110 PS als Diesel waren erhältlich. Er wurde zum beliebten Tuning-Fahrzeug. Zum Stufenheck Classic kam bei dieser Baureihe der Variant als Kombi dazu. Ein Caddy genannter Kastenaufbau war für Kleinunternehmer und Handwerker ein erschwinglicher Transporter. Als Schwestermodell wurde der <a title="Markenportrait: Seat" href="http://www.tegget.de/2823_markenportrait-seat.html">Seat</a> Ibiza bzw. Cordoba in Spanien gebaut, auch in Brasilien und Mexiko wurde der Polo III in einfacherer Ausführung für den dortigen Markt produziert. Das spektakulärste Modell war sicher das Sondermodell Harlekin, welches bunt gemischte Karosserieteile in grün, gelb, rot und blau besaß.</p>
<h2>VW Polo: Modellreihe 9N/9N3</h2>
<p>Der von 2001 bis 2009 produzierte Polo IV war schon auf die Größe eines VW Golf II angewachsen. Äußerlich unterscheidet er sich vom Vorgänger hauptsächlich durch die runden Scheinwerfer. Das sonstige Erscheinungsbild wurde größtenteils beibehalten. Zu den Seat-Modellen auf gleicher Basis gesellte sich noch der Konzernbruder Škoda Fabia. Die Stufenheckausführung nannte sich nun Polo Limousine und wurde aus Brasilien importiert. Der sportliche Charakter wurde vernachlässigt, beim 100-PS-Benziner war Schluss. Der TDI-Diesel leistete dagegen bis zu 130 PS. Erst in der überarbeiteten 9N3-Ausführung gab es ab 2006 wieder einen GTI mit 150 PS, in der Cup Edition sogar mit 180 PS. Weitere interessante Ausführungen waren der CrossPolo, der in Geländewagenoptik &#8211; allerdings ohne Allradantrieb &#8211; auf erhöhtem Fahrwerk stand, sowie der Polo BlueMotion, der alle technisch umsetzbaren Spartechniken in sich vereinte und damit nur 3,8 Liter Diesel auf 100 km verbrauchte. Der Hochdachkombi Caddy war übrigens der Poloplattform entwachsen und steht seit 2003 auf Basis des VW Golf/Touran.</p>
<h2>VW Polo: Modellreihe 6R</h2>
<p>Seit 2009 wird aktuell der VW Polo V produziert. Das Design ist deutlich kantiger als beim Vorgänger. Das Gewicht stieg auf bis zu 1.270 kg. Die Benzinmotoren leisten 60 bis 180 PS (GTI). Bezüglich des neuen Engagements von VW in der Rallye-Weltmeisterschaft wurde das Sondermodell Polo 2.0 R WRC mit 220 PS im Dezember 2012 vorgestellt. Dieselmotoren gibt es bis 105 PS. Ausnahme-Baureihen bleiben auch hier der GTI sowie der BlueMotion, aber auch der CrossPolo ist noch dabei. Auf Basis des Polo V wird seit 2012 der Škoda Rapid angeboten, der als geräumiges Fließheck (in Stufenheckoptik) fast die Maße des ersten Škoda Octavia erreicht.</p>
<h2>Klassenprimus VW Polo?</h2>
<p>Letztlich beherrscht der Polo den Markt der hochwertigen Kleinwagen schon seit Jahrzehnten als Maßstab, an dem es sich zu orientieren gilt. Er gilt als vergleichsweise teuer, dabei recht nüchtern im Design &#8211; innen wie außen. Aber ähnlich wie der VW Golf wird er eher behutsam gepflegt, so dass er immer den breiten Durchschnittsgeschmack trifft. Als Gebrauchtwagen ist der Polo als sehr robust und langlebig beliebt und häufig der Einstieg nach dem Führerscheinerwerb.</p>
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		<title>HTML5 – “Reinventing HTML” (?)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Tegget/~3/LEvR48Gcq5Y/3218_html5.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sogenannte Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist eng mit der Entwicklung des World Wide Web verbunden und wurde erstmals 1992 der Öffentlichkeit vorgestellt. Zuvor war es nicht möglich, digitale Informationen auf einfache Weise zwischen mehreren Nutzern auszutauschen. Sowohl das World Wide Web als auch die Seitenbeschreibungssprache HTML wurden in einem Projekt 1989 von Mitarbeitern]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannte <strong>Hypertext Markup Language</strong>, kurz HTML, ist eng mit der Entwicklung des World Wide Web verbunden und wurde erstmals 1992 der Öffentlichkeit vorgestellt. Zuvor war es nicht möglich, digitale Informationen auf einfache Weise zwischen mehreren Nutzern auszutauschen. Sowohl das World Wide Web als auch die Seitenbeschreibungssprache HTML wurden in einem Projekt 1989 von Mitarbeitern der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) entwickelt, um ihre Forschungsergebnisse zwischen den beiden Standorten in der Schweiz und in Frankreich austauschen zu können.<span id="more-3218"></span> Grundvoraussetzung war ein Webbrowser, der die Informationen von einem Server abrufen und dann auf dem Bildschirm des Nutzers darstellen konnte. Mit HTML war man in der Lage, Texte, Bilder und sogenannte Hyperlinks in Dokumenten einzubinden. Sie stellen bis heute die Grundlage des World Wide Web dar. Neben den reinen Informationen, die über HTML auf dem Monitor dargestellt werden, enthält diese Beschreibungssprache noch zusätzliche <em>META-Descripions</em> (Informationen). Hierin ist nicht nur die verwendete Landessprache enthalten, sondern auch weitere Informationen über den Autor, sowie eine Zusammenfassung des Textes. Heute wird HTML von der Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) und vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Neben der letzten aktuellen Version 4.01 wurde vor Kurzem auch schon die fertiggestellte HTML5 Version vorgestellt. Parallel hierzu gibt es aber auch noch die XHTML-Version, eine Extensible Hypertext Markup Language.</p>
<h2>Die Vorzüge von HTML5</h2>
<p>Um anspruchsvolle Webseiten zu erstellen, ist HTML die erste Wahl. In Verbindung mit den Techniken von CSS, der Cascading Style Sheets, können <strong>Formulare</strong>, Bilder, Tabellen und auch Texte individuell gestaltet werden. Lediglich bei der Darstellung von Animationen und Videos war man bisher auf Plugins diverser Hersteller angewiesen. Das bekannteste Plugin für Videodarstellungen ist der Flash-Player von Adobe. Er stellt heute den Standardplayer im Web dar. HTML5 ist die letzte Weiterentwicklung der Seitenbeschreibungssprache und kann nun ohne zusätzliche Plugins Musik, Videos und Webspiele korrekt im Browser darstellen. Sämtliche benötigten Funktionen sind in der Sprache formuliert. Videos können im H.264- und Ogg-Format wiedergegeben werden. Noch sind nicht alle aktuellen Browser auf diese Formate umgestellt, so dass es hier zu Schwierigkeiten kommen kann. Firefox unterstützt das Video-Format Ogg Theora, während Apple Safari und Chrome auf das H.264-Format setzen. Im Audiobereich kann HTML5 das bekannte Wiedergabeprogramm WinAmp problemlos mit eigenen Funktionen realisieren. Mit der Zeichenfläche Canvas können über HTML5 <strong>Browserspiele</strong> ohne weitere Plugins erstellt werden. Für grafische Effekte kann JavaScript- und <strong>CSS-Code problemlos in HTML5-Code implementiert werden</strong>. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass sämtliche neuen Funktionen unter dem weitverbreiteten Internet Explorer noch nicht lauffähig sind.</p>
<p>Bild- Logonachweis: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:HTML5-logo.svg?uselang=de#" rel="nofollow">W3C</a></p>
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		<title>Autozubehör – wo bekommt man es günstig?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autozubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unumstritten, dass nirgendwo anders auf der Welt Autos derart sorgsam gepflegt und in Schuss gehalten werden wie in Deutschland. Für manche Autoliebhaber ist es die Leistung oder die Karosserie einer bestimmten Automarke, für andere das Image ihres favorisierten Autoherstellers. Oftmals ist das Auto lediglich Fortbewegungsmittel, aber eines steht fest – deutsche Autobesitzer reparieren,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unumstritten, dass nirgendwo anders auf der Welt Autos derart sorgsam gepflegt und in Schuss gehalten werden wie in Deutschland. Für manche Autoliebhaber ist es die Leistung oder die Karosserie einer bestimmten Automarke, für andere das Image ihres favorisierten Autoherstellers. Oftmals ist das Auto lediglich Fortbewegungsmittel, aber eines steht fest – deutsche Autobesitzer reparieren, polieren und tunen mehr als der Rest der Welt.<span id="more-3147"></span><br />
Autofahren wird aber auch immer teurer. Einen großen Anteil daran haben hohe Spritpreise, aber auch die Anschaffungskosten, Werkstattkosten und Ausgaben für Autozubehör gehen ins Geld. Jeder, der selbst an seinem Auto schraubt oder pflegt, ist deshalb auf bezahlbare, aber dennoch qualitativ einwandfreie Ersatzteile etc. angewiesen. Aber woher bekommt er die?</p>
<h2>Ersatzteilhandel im Internet</h2>
<p>Es ist mittlerweile beinahe zur Philosophie geworden, dass Einkäufe im Internet immer preiswerter als im Einzelhandel oder anderswo sind. Stimmt das?<br />
Tatsächlich, viele namhafte Internetshops bieten Autoersatzteile und Autozubehör zu erstaunlich günstigen Preisen an. Die Rechnung wird aber erst an der Kasse gemacht, denn dort tauchen plötzlich teils erhebliche Fracht- und Versandkosten im Zahlbetrag auf. Sie gleichen oftmals den Ladenpreis aus. Ein weiterer Nachteil ist die Bezahloption Vorkasse. Diese Reaktion der Anbieter ist zwar verständlich, denn sehr viele Internetkunden bezahlen leider ihre Rechnungen nicht. Diese Option ist jedoch mit zusätzlicher Wartezeit verbunden, bis die Zahlung beim Händler eingegangen ist. Für jeden, der ein Ersatzteil dringend benötigt, birgt der Einkauf im Internet deshalb immer das Risiko der langen Wartezeit.<br />
Dennoch kann der Ersatzteilkauf im Internet sehr günstig sein und die großen Anbieter erleichtern die Auswahl, indem sie in ihrer Suchmaske zielgerichtet die Angaben aus der Kfz-Zulassung abfragen.</p>
<h2>Ersatzteile von der Werkstatt</h2>
<p>Werkstätten oder der Direktbezug vom Hersteller werden fast immer als teuer angesehen. Stimmt das?<br />
Wer sein Auto lediglich zur vorgeschriebenen Hauptuntersuchung in die Werkstatt bringt, ist dort ein Unbekannter. Für die Werkstattinhaber ist jedoch vor allem die Dauerkundschaft überlebensnotwendig. Dauerkunden sind es, die bei der Preisgestaltung von Ersatzteilen und Autozubehör bevorzugt werden. Den günstigen Preis vom Einkauf beim Großhandel geben die Werkstätten manchmal sogar fast komplett an ihre Stammkundschaft weiter. Außerdem kann man sicher sein, einwandfrei geeignete Teile zu erhalten.</p>
<h2>Ersatzteile und Zubehör vom Schrottplatz</h2>
<p>Ohne Zweifel ist es bedenklich, Ersatzteile und Zubehör von einem Schrotthändler zu kaufen, der sogar zehn Jahre alte Reifen noch verhökert. Finger weg!<br />
Es gibt aber auch etliche Fahrzeugverwertungsfirmen, die Alt- und Unfallwagen ausschlachten und diese Teile dem Wiederverkauf zuführen. Viele dieser Wagen hatten nicht einmal zehntausend Kilometer auf dem Tacho, bevor sie in einen Unfall mit Totalschaden verwickelt wurden. Alle Teile, die nicht vom Unfall beeinträchtigt worden sind, befinden sich in einem tadellosen Zustand. Sie sind oft eine preisgünstige Alternative zum Neukauf.</p>
<h2>Originalteile und Sicherheitsrelevanz</h2>
<p>Mit dem preiswerten Einkauf und Einbau von Zweitware bei Ersatzteilen und Autozubehör kann es sein, dass der entsprechende Autohersteller zukünftige Gewährleistungsansprüche ablehnt. Z. B. Bremsbeläge gibt es für jeden Autotyp als Originalware vom Hersteller oder als Zweitware, meist aus Fernost. Nicht selten sind diese preiswerten Angebote von schlechter Qualität.<br />
Ausgeschlossen vom Einkauf gebrauchter Ersatzteile oder solcher aus unbekannter Produktion sind alle Bauteile, die die Sicherheit betreffen. An den Bremsen und der Lenkung dürfen nur neue und zertifizierte Ersatzteile eingebaut werden.</p>
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		<title>Mercedes Citan – Rückrufaktion</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[AlleBeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange im Vorfeld wurde das neue Modell aus dem Hause Mercedes promotet, doch der Verkaufsstart des Stadttransporter Mercedes Citan (W 415) scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Der 80er Jahre Star Richard Dean Anderson  wurde in seiner Paraderolle als Technik- und Tüftlergenie MacGyver reaktiviert, um den jüngsten Spross der Mercedes Benz Familie im Rahmen]]></description>
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<p>Lange im Vorfeld wurde das neue Modell aus dem Hause <a title="Markenportrait: Mercedes-Benz" href="http://www.tegget.de/2727_markenportrait-mercedes-benz.html">Mercedes </a>promotet, doch der Verkaufsstart des Stadttransporter <strong>Mercedes Citan</strong> (W 415) scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Der 80er Jahre Star Richard Dean Anderson  wurde in seiner Paraderolle als Technik- und Tüftlergenie MacGyver reaktiviert, um den jüngsten Spross der Mercedes Benz Familie im Rahmen einer hollywoodreifen Miniserie zu präsentieren.<span id="more-3255"></span></p>
<p>Es ist eine Ironie des Schicksals, dass nun ausgerechnet technische Mängel dafür sorgen, dass der Mercedes Citan in die Schlagzeilen gerät – allerdings in negativer  Form. Getreu dem aktuellen Firmenslogan „Das Beste oder nichts“ werden nun zur Zeit 3.500 Fahrzeuge in ganz Europa zurückbeordert &#8211; Grund dafür ist das schlechte Abschneiden im Crash Test des ADAC, bei dem der Citan nur 3 von 5 Sternen erhielt. Ziel ist es wohl nun, bei den zurückgerufenen Modellen die Fensterairbags auszutauschen, welche sich als größtes Sicherheitsrisiko herausgestellt haben.</p>
<h2>Mercedes hat kein Glück</h2>
<p>Dass Mercedes jahrzehntelang als unverwüstliches deutsches Auto galt, welches in den Bereichen Zuverlässigkeit und Sicherheit Marktführer war, scheint langsam der Vergangenheit anzugehören. Der Fall erinnert ein wenig an den berühmten „<strong>Elchtest</strong>“ von 1997, bei dem die „Mercedes Benz Baureihe 168“, besser bekannt als A-Klasse, traurige Berühmtheit erlangte. Das war damals bereits ein riesiger Imageschaden für den Automobilhersteller, jedoch war man der Ansicht, aus vergangenen Fehlern gelernt zu haben.</p>
<p>Dass jetzt mehr als ein Drittel der bereits in Europa zugelassenen Citan wieder in die Werkstatt geholt werden, wird die Fahrer des Wagens nicht freuen &#8211; auch wenn es letztlich der eigenen Sicherheit dient. Wie ein Sprecher von Mercedes am 6. Mai 2013 mitteilte, sind die restlichen Modelle der Baureihe ohne die bekannten Sicherheitsmängel ausgeliefert worden.</p>
<p>Besonders pikant: Insider behaupten, diese Mängel seien intern bereits einige Zeit bekannt gewesen, ein durchschnittliches Testergebnis wäre wohl zu erwarten gewesen. Dies sei aber bewusst ignoriert worden, da der Citan eher Firmenkunden als Zielgruppe habe, welche weniger Wert auf Sicherheit legten als Privatkunden.</p>
<h2>Sicherheitshalber anrufen und nachfragen</h2>
<p>Wer sich jedoch unsicher ist, ob sein Fahrzeug ebenfalls betroffen ist, sollte auch bei Mercedes nachfragen, längere Wartezeiten in der Hotline sollten hierbei einkalkuliert werden. Denn man geht davon aus, dass nicht nur betroffene Kunden anrufen werden sondern auch viele Personen und Firmen, welche einen Mercedes Citan bestellt haben und nicht wissen, ob ihr Modell ebenfalls betroffen ist.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-yvCCVJHep8" height="350" width="425" frameborder="0"></iframe></p>
</div>
<p>Beitragsbild von <a title="User:Gustavhalfling (page does not exist)" href="http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Gustavhalfling&amp;action=edit&amp;redlink=1">Gustavhalfling</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Tegget/~4/kz4BnmJ9b6U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Glass</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[AlleBeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Stillstand nur allzu schnell Rückschritt bedeutet, weiß der amerikanische Google-Konzern so gut wie kaum ein anderer Platzhirsch des derzeitigen Mobilfunk- und Unterhaltungssektors. Mit der „Augmented Reality“ (also mit der „erweiterten Realität“) wagt Google jedoch einen besonders großen Sprung in die Zukunft, der sich von den „normalen“ Fortschritten spürbar abgrenzt: Via Brille mit Internetanschluss soll]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Stillstand nur allzu schnell Rückschritt bedeutet, weiß der amerikanische Google-Konzern so gut wie kaum ein anderer Platzhirsch des derzeitigen Mobilfunk- und Unterhaltungssektors. Mit der „<strong>Augmented Reality</strong>“ (also mit der „erweiterten Realität“) wagt Google jedoch einen besonders großen Sprung in die Zukunft, der sich von den „normalen“ Fortschritten spürbar abgrenzt: Via Brille mit Internetanschluss soll der Benutzer spätestens ab 2014 völlig ohne Maus, Tastatur und Monitor seinen gewohnten Arbeits- und Unterhaltungsgewohnheiten aber auch zahlreichen neuen Extrafunktionen nachgehen können. „<strong>Google Glass</strong>“ wird die neue Brillentechnik lauten und dem Benutzer sowohl in beruflichen als auch privaten Bereichen zahlreiche Vorteile zu bieten haben. Was bis zum heutigen Tag bereits alles über Google Glass bekannt ist, verraten die folgenden Zeilen.<span id="more-3248"></span></p>
<h2>Google Glass: Design &amp; Optik</h2>
<p>Wie die Hightech-Brille von Google letzten Endes tatsächlich aussehen wird, ist noch geheim, beziehungsweise selbst unter den Entwicklerteams noch nicht ganz sicher. Fest steht jedoch, dass Google Glass im Grunde genommen einer unscheinbaren Brille gleichen soll: Ein unauffälliger, dezenter Rahmen, der wohl entweder in Weiß oder in Schwarz zu haben sein dürfte, soll den Mitmenschen des Trägers keinesfalls auf die High-End-Technik aufmerksam machen, sodass der „<strong>Head-Computer</strong>“ auch ganz unbemerkt durch den Alltag getragen werden darf. Aufgrund einer seitlich angebrachten Sonderleiste, in der CPU, Kamera und weitere Elemente Unterschlupf finden, dürfte die Unterscheidung zwischen Google Glass und 08/15-Sehhilfe allerdings recht leicht fallen. Dabei verfügt die Brille jedoch nicht über zwei Gläser, sondern an der rechten Seite über einen kleinen Projektor. Dieser projeziert das Bild, komplett ungefährlich (!), direkt in einer Auflösung von 640 x 360 auf das rechte Auge. Google Glass kommt also ganz ohne „glasses“ aus.</p>
<h2>Google Glass: Bedienung &amp; Konzept</h2>
<p>Der Benutzer wird laut Google mithilfe von unscheinbaren Kopfbewegungen sämtliche Menü- und Auswahlhilfen betätigen können. Eine zweiseitig, sprich nach vorn und nach hinten ausgerichtete, Kameralinse (5 Megapixel) registriert zudem nicht nur das Sichtfeld des Trägers, sondern auch dessen Augenbewegung. So soll auch ein intensiveres Blinzeln für die Bedienung von Google Glass genutzt werden können. Neben dieser Gestenerkennung, die sich bereits beim Galaxy S4 aus dem Hause Samsung finden lässt, offenbaren bisherige Testversionen allerdings noch eine weitere Eingabeplattform: ein <strong>in die Seitenleiste integriertes Touchpad</strong>. Wobei die Bezeichnung Touchpad in Anbetracht der Größe von rund 1 x 3 Zentimetern etwas unpassend gewählt zu sein scheint. Dennoch soll die Mini-Berührungsoberfläche dank Micro-Touch-Sensor-Technik ein recht feinfühliges navigieren erlauben: Von außen betrachtet sieht es dann so aus, als ob sich der Benutzer durch die Haare streicht – in Wirklichkeit wird jedoch eine umfangreiche Luxus-Brille bedient.</p>
<h2>Google Glass: Technik &amp; Funktionen</h2>
<p>Auf, beziehungsweise in, der ersten Version des Google Glass Modells kommen sämtliche Hardwareelemente im Miniformat zum Einsatz. Ausgestattet mit Elementen wie einem 1 GHz starken Prozessor, einem 512 MB großen Arbeitsspeicher und einem wahlweise 16 oder 32 GB großen internen Speicher bietet die derzeitige Testversion namens Google Glass Explorer also einen eher gemäßigten Mittelklassen-Smartphone-Spaß. Zusatzinformationen sollen über die Umgebung (zum Beispiel beim Navigieren), Mobile-TV und soziale Umfeldanwendungen mit der Brille zugänglich gemacht werden. So könnten beim Fußballspiel Zusatzinformationen über Tordistanz etc. eingeblendet oder in Spielfilmen immer wieder Steckbriefe zu den einzelnen Charakteren aufgerufen werden – auch komplexere Blockbuster ließen sich somit von eher aufmerksamkeitsschwachen Gelegenheitscineasten recht leicht verfolgen.</p>
<h2>Google Glass: Ein Fazit</h2>
<p>Als Betriebssystem wird selbstverständlich Android zum Einsatz kommen – in welcher Version ist derweil allerdings noch unklar. Glasklar ist jedoch, dass Google Glass keine klassischen Lautsprecher besitzen, sondern sämtliche Geräusche über seine Bügel mitten in das Innenohr des Trägers transferieren soll. Des Weiteren wird sich die Brille durch einen Höchstleistungsakku auszeichnen, einen klassischen WLAN- und Bluetooth-Zugangspunkt bieten sowie einen Micro-USB-Anschluss aufweisen: Das Brillenvergnügen könnte also durchaus einige interessante Anwendungen bereithalten. Während die Entwicklerversion von Google Glass für 1500 Dollar an ausgewählte Testpersonen verteilt wurde, soll die Massenproduktion wesentlich geringere Preise ermöglichen. Dazu sind jedoch noch keine Informationen verfügbar.</p>
<p>Beitragsbild von <a href="http://www.flickr.com/photos/azugaldia/7457645618" target="_blank">Zugaldia.</a></p>
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