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	<title>Starke Vorsorge</title>
	
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		<title>Geld, Recht und Versicherungen – Online-Abschluss oder Makler zu Rate ziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge & Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Online Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Makler sind Vermittler einer Gelegenheit, wie zum Beispiel von Immobilien oder Versicherungen, zum Abschluss von Verträgen. Soweit so gut!? Im Gegenteil hierzulande haben Versicherungsvertreter eher ein schlechtes Image. Eine Vielzahl der Deutschen ist der Ansicht, dass Versicherungsvertreter dazu da sind Interessenten „über das Ohr zu hauen“. Daher entscheiden sich viele auch gegen einen Makler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2010/07/makler.jpg" alt="" title="makler" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-262" /><strong>Makler sind Vermittler einer Gelegenheit</strong>, wie zum Beispiel von <strong>Immobilien oder Versicherungen</strong>, zum Abschluss von Verträgen. Soweit so gut!? Im Gegenteil hierzulande haben Versicherungsvertreter eher ein schlechtes Image. Eine Vielzahl der Deutschen ist der Ansicht, dass Versicherungsvertreter dazu da sind Interessenten „über das Ohr zu hauen“. Daher entscheiden sich viele auch gegen einen Makler und ziehen ihr Ding alleine durch. Was aber leider auch schief gehen kann, wenn das Kleingedruckte nicht richtig verstanden wird und sich dadurch weitere Probleme ergeben.<br />
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Geld sparen ist nicht immer nur zum Vorteil der Verbraucher. So scheint es zumindest, wenn es um den Abschluss von wichtigen und langfristigen Versicherungen geht. Es gibt zwar eine Reihe von Versicherungen die keine persönliche Beratung erfordern, wie <strong>KfZ-Versicherung</strong>, <strong>Reise- oder Hausratsversicherungen</strong>, aber wie schon erwähnt sollten Längerfristige  wie Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherungen oder Kapitalbildende Lebensversicherungen mit einem Makler abgeschlossen werden. Für alle anderen bieten <strong>Online-Versicherungen</strong> eine gute Wahl, wenn man sich vorher intensiv mit dem Thema beschäftigt hat. Grob gesagt: beratungsintensive Versicherungen bedürfen die Hilfe eines Maklers und vielfach bekannte Versicherungen können ruhig online abgeschlossen werden.</p>
<p>Adressen findet man relativ schnell im Internet, auch für die unterschiedlichsten Städte: Beispielsweise <a href="http://www.branchenbuchsuche.de/geld-recht_versicherungen-in-duisburg">Makler in und um Duisburg</a> findet man hier.</p>
<h3>Vor- und Nachteile einer Online-Versicherung</h3>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Preiswerter da keine Provision gezahlt werden muss.</li>
<li>Keine Rücksicht auf Bürozeiten.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul>
<li>Keine Hilfe beim Ausfüllen eines Schadenformulars.</li>
<li>Man sollte die unterschiedlichsten Beratungsmodelle kennen.</li>
</ul>
<h3>Vor- und Nachteile eines Maklers</h3>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Unterstützung beim Vertragsabschluss.</li>
<li>Geringe Vorbereitungszeit. Makler sollten jede Frage beantworten können.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul>
<li>Makler erhält Provision bei Vertragsabschluss.</li>
<li>Man ist an Sprechstunden des Maklers gebunden.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen bieten das Portal der Verbraucherzentrale, aber auch der <a href="http://www.bundderversicherten.de/">Bund der Versicherten</a>.</p>
<p>Bild: &copy; Thorben Wengert/Pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Werden Versicherungen die neuen Banken?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StarkeVorsorge/~3/H9fEoLU6YEk/werden-versicherungen-die-neuen-banken.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge & Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[MAXI Zins]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Zeitalter wo sich jedermann schon sehr genau überlegen muss, welche Versicherungen man abschließt und vor allen Dingen bei welchem Versicherer man seine Versicherung abschließt. Ein guter (und neutraler) Versicherungsberater des Vertrauens ist da sicherlich schon mal nicht die schlechteste Wahl. Da sich der Trend abzuzeichnen scheint, dass Anleger nach Ablauf einer Lebensversicherungspolice sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Zeitalter wo sich jedermann schon sehr genau überlegen muss, welche Versicherungen man abschließt und vor allen Dingen bei welchem Versicherer man seine Versicherung abschließt.</strong><br />
Ein guter (und neutraler) <strong>Versicherungsberater</strong> des Vertrauens ist da sicherlich schon mal nicht die schlechteste Wahl. Da sich der Trend abzuzeichnen scheint, dass Anleger nach Ablauf einer Lebensversicherungspolice sich nicht dafür entscheiden beim selben Anbieter eine Wiedereinlage der Summe zu tätigen, müssen die Versicherer zunehmend alternative und gleichzeitig für den Kunden attraktive Produkte anzubieten.<br />
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<img src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2010/04/ergodirekt.jpg" alt="" title="ergodirekt" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-253" />Die <a href="https://ergodirekt.de/start">ERGO Direkt</a> bedient mit Ihrem Produkt MAXI-Zins Monatsgeldanlage eine dankbare Nische und reagiert auf eine vermehrte Popularität, sein Geld relativ zinssicher, aber dennoch mit deutlich kundenfreundlichen Leistungsumfängen. So sind an die Angebote der MAXI-ZINS Geldanlage keinerlei Gebühren gebunden und der Kunde hat alle Vorteile einer flexiblen Anlage: so kann der Anleger Guthaben jeweils zum Monatsende abrufen. Auch die <strong>Laufzeiten sind relativ flexibel</strong> gestaltet. Nach einer Mindestablaufzeit von einem Monat und einer anfänglichen Mindesteinzahlungen von 500 Euro ist es dem Kunden überlassen, wie viel und wie regelmäßig er auf seine Anlage einzahlt. Ab einem Betrag von 50 Euro sind alle höher angelegten Zahlungen möglich, entweder individuell je nach Bedarf oder in Form einer monatlichen Sparrate. Die ERGO Direkt garantiert dabei einen <strong>festen Zinssatz für jeweils ein Quartal</strong>, momentan sind es 2,0 Prozent in diesem Quartal (Q2/2010). Sofern keiner der beiden Vertragspartner kündigt, verlängert sich die Monatsgeldanlage jeweils um ein Quartal.<br />
Fazit: man hat als Anleger also bei dem <strong>MAXI-ZINS Produkt den Vorteil</strong>, eine <strong>sichere Verzinsung</strong> UND eine <strong>gewisse Liquidität</strong> jederzeit zu haben. Solange der Restbetrag der Anlage die 500 Euro nicht unterschreitet, wird das Konto fortgeführt.<br />
So haben Versicherer wie die ERGO Direkt sich mit lukrativen <strong>Festgeldanlagen</strong> ein gutes Nebengeschäft aufgebaut, das den schwächelnden bzw. stagnierenden Lebensversicherungsmarkt ein wenig zu kompensieren vermag.<br />
Die ERGO Direkt Versicherungen sind übrigens mit über 4,3 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche <strong>Direktversicherer</strong>. Das Versicherungs-Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf vieler Privathaushalte gehören wie beispielsweise Zahnzusatzversicherungen, Pflegetagegeldversicherungen, die Risikolebensversicherung sowie die Sterbegeldabsicherung.</p>
<p>Bild: &copy; by Rainer Sturm/Pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Rürup Rente: Riester-Alternative für Selbständige</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StarkeVorsorge/~3/BvqxJRxFk44/rurup-rente-riester-alternative-fur-selbstandige.html</link>
		<comments>http://www.starkevorsorge.de/rurup-rente-riester-alternative-fur-selbstandige.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Verträge für die Rürup Rente sind in erster Linie für Selbständige und Freiberufler gedacht, die nicht gesetzlich rentenversichert sind. Sie können mit der sogenannten privaten Basisrente steuerbegünstigt eine Altersvorsorge aufbauen, da die Beiträge steuerlich absetzbar sind. In der Regel ist die Rürup Rente eine kapitalgedeckte Altersvorsorge und der Vertrag muss die Voraussetzungen für den besonderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verträge für die <strong>Rürup Rente</strong> sind in erster Linie <strong>für Selbständige und Freiberufler gedach</strong>t, die nicht gesetzlich rentenversichert sind. Sie können mit der sogenannten privaten Basisrente steuerbegünstigt eine <strong>Altersvorsorge</strong> aufbauen, da die Beiträge steuerlich absetzbar sind.<br />
In der Regel ist die Rürup Rente eine <strong>kapitalgedeckte Altersvorsorge</strong> und der Vertrag muss die Voraussetzungen für den besonderen Sonderausgabenabzug nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. B EStG erfüllen.<br />
<strong>Vorrausetzungen für eine Förderung nach dem Rürup-Modell sind folgende</strong>:<br />
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<ul>
<li>das aufgebaute Kapital muss als monatliche Rente ausgezahlt werden,</li>
<li>die Rentenzahlungen dürfen nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres beginnen,</li>
<li>Vertragsansprüche dürfen nicht beliehen und nicht verkauft werden und dürfen nicht vererbbar sein.</li>
</ul>
<p><img src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2010/04/ruerup-rente.jpg" alt="" title="ruerup-rente" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-246" />Vorteilhaft bei der <a href="http://www.basisrente-rechner.de/ruerup-rente/">Rürup Rente</a> ist die nachgelagerte Besteuerung. Das Ansparen des Kapitals ist steuerfrei. Die Auszahlung der Rente wird besteuert, allerdings zu einem geringeren Steuersatz als das Einkommen während der normalen Berufstätigkeit. <strong>Nachteilig ist, dass die steuerfreien Beträge begrenzt sind</strong>. Denn außer den Einzahlungen in die Rürup Rente, müssen auch die Abgaben zur gesetzlichen Rentenversicherung in den steuerbegünstigten Betrag eingerechnet werden. Da dies bei Selbständigen entfällt, ist die private Basisrente für sie besonders interessant. Sie haben die Möglichkeit den Freibetrag voll auszuschöpfen.<br />
Die Rürup Rente wird auch <strong>nicht auf Hartz IV-Zahlungen angerechnet</strong> und ist sicher bei Insolvenz. Und auch wenn die Ansprüche aus Rürup-Verträgen nicht vererbbar sein dürfen, ist seit Kurzem eine gesetzliche Ausnahmeregelung in Kraft. Beim Tod des Vertragsinhabers kann ein noch vorhandenes Guthaben als monatlicher Rentenbetrag an Ehepartner oder Kinder, die noch kindergeldberechtigt sind, ausgezahlt werden. Durch eine Zusatzversicherung ist es auch möglich, den Hinterbliebenenschutz zu erweitern.</p>
<p>Bild: &copy; by Rainer Sturm/Pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Zahnzusatzversicherung ein Muss?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StarkeVorsorge/~3/D9fKk8qbTTI/zahnzusatzversicherung-ein-muss.html</link>
		<comments>http://www.starkevorsorge.de/zahnzusatzversicherung-ein-muss.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge & Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[tag der zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[zahnvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[zahnzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Zähne begleiten uns ein Leben lang. Ohne sie könnten wir unsere Nahrung nicht aufnehmen und zerkleinern. Und wären ohne Zähne nicht dauerhaft überlebensfähig. Aus diesem Grund sollten wir besonders sorgvoll mit ihnen umgehen. Sie täglich, am besten nach jeder Mahlzeit, hegen und pflegen. Im Jahr 1990 beschloss eine Gruppe der Zahnärzteschaft und Krankenkassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Zähne begleiten uns ein Leben lang. Ohne sie könnten wir unsere Nahrung nicht aufnehmen und zerkleinern. Und wären ohne Zähne nicht dauerhaft überlebensfähig. Aus diesem Grund sollten wir besonders sorgvoll mit ihnen umgehen. Sie täglich, am besten nach jeder Mahlzeit, hegen und pflegen.</strong><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-233" title="zahnzversicherung" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/10/zahnzversicherung-150x150.jpg" alt="zahnzversicherung" width="150" height="150" />Im Jahr 1990 beschloss eine Gruppe der Zahnärzteschaft und Krankenkassen sich einmal im Jahr bundesweit dem Thema Mundgesundheit zu widmen und entsprechende Maßnahmen und Aktionen durchzuführen. Dieser Tag &#8211; Tag der Zahngesundheit &#8211; wurde auf den 25. September der nun kommenden Jahre gelegt.<br />
Wie steht es denn nun um unsere Zähne? Gibt es Unterstützung von den Krankenkassen in Form einer Zahnzusatzversicherung oder ähnlichem? Wie sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung? Was empfehlen Zahnärzte um Karies und Paradontis nicht erst entstehen zu lassen bzw. diese zu bekämpfen? Im folgenden ein paar Antworten zu den Fragen.</p>
<h2>Was ist eine Zahnzusatzversicherung?</h2>
<p>Neben der normalen Krankenversicherung können wir Bürger eine <a href="http://www.mv-zahnzusatzversicherung.de/">private Zahnzusatzversicherung</a> abschließen. Alle Kosten die über denen einer normalen Zahnbehandlung liegen werden von der Zahnzusatzversicherung abgedeckt. Muss dem Patient beispielsweise ein Zahn ersetzt werden, so kann die Versicherung dies bezuschussen. Manche private Zahnzusatzversicherungen bezuschussen den Zahnersatz voll. Es gibt aber auch solche Versicherungen, die den Zuschuss der Krankenversicherung einfach verdoppeln. Allerdings sollte man vorher die Angebote auf Leistungen und Prämien hin genau vergleichen um dann das bestmögliche Angebot abzuschließen.<br />
Wer eine Zahnzusatzversicherung abschließt, muss die Kosten dafür selber übernehmen. Eine Bezuschussung seitens des Arbeitgebers kann nicht erwartet werden. Der Vorteil zur Wahl der richtigen Zahnzusatzversicherung zeigt sich darin, dass diese auch eine jährliche, gründliche und professionelle Zahnreinigung übernimmt. Die Selbstbeteiligung bei Zahnersatz dürfte in der Regel weitaus geringer ausfallen als ohne Zahnzusatzversicherung.<br />
In der Vergangenheit gab es wohl schon schlechte Erfahrungen. Daher hat man die Wartezeit auch bei Zahnzusatzversicherungen eingeführt, um zu verhindern, dass Kunden die ein konkretes Zahnproblem haben, die Kosten durch die Versicherung decken zu lassen. Innerhalb dieser Wartezeit darf sich der Kunde keine Behandlungskosten vom Zahnarzt zu &#8220;schulden&#8221; kommen lassen. Es gibt aber wohl auch Ausnahmen. Am besten fragt man hier bei der eigenen Krankenkasse, egal ob gesetzlich oder privat, nach. Dank einiger Kooperationen bieten Krankenkassen die Möglichkeit, Zahnzusatzversicherungen auch ohne Wartezeit abzuschliessen.</p>
<h2>Was empfehlen Zahnärzt zur Vorsorge?</h2>
<p>Die Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde (GPZ) führt anlässlich des &#8220;Tages der Zahngesundheit&#8221; ein offizielles Siegel &#8220;Empfohlen von Experten&#8221; für anerkannt wirksame Produkte zur häuslichen Vorsorge ein. Einen Orden erhielten dabei die fortschrittlichen Produkte von Oral-B und blend-a-med!<br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-234" title="zahnzversicherung2" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/10/zahnzversicherung2-150x150.jpg" alt="zahnzversicherung2" width="150" height="150" />Die Erkrankungen von Paradontitis, neben Karies, sind noch immer die häufigste Ursache von Zahnverlust und beeinträchtigen dadurch auch den Allgemeingesundheitszustand wie z. B. die Förderung von Frühgeburten, Zuckerkrankehiten oder Herzerkrankungen. Schon eine regelrechte Anwendung der oben genannten Produkte mit dem Siegel, reichen aus um die Mundgesundheit nachweislich zu fördern. Die Produkte stellen den derzeitgen Stand der Forschung für eine effiziente und sicher Mundpflege für zuhause dar.<br />
Im Bereich der richtigen Mundhygiene darf die entsprechende Zahnbürste auch nicht fehlen. Hier wird die elektrische Zahnbürste von Oral-B &#8211; vom Einsteigermodell bis zur Premium-Ausführung &#8211; empfohlen. Die &#8220;rotierend-oszillierenden&#8221; Reiningungs-Technologien sind hier klar im Vorteil, ersetzen aber nicht den zusätzlich empfohlenen Einsatz von Zahnseide, beispielsweise von Oral-B.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Pflegemitteln der beiden renommierten Marken, wie zum Beispiel Handzahnbürsten, Mundspüllösungen oder spezielle Produkte für Kinder und Prothesenträger, finden Sie bei www.medicalpress.de.</p>
<p>Bilder: &copy; by Oral-B</p>
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		<item>
		<title>Verbraucheränderungen zum 1. Juli</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StarkeVorsorge/~3/7s9kCpbMK0M/verbraucheraenderungen-zum-1-juli.html</link>
		<comments>http://www.starkevorsorge.de/verbraucheraenderungen-zum-1-juli.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge & Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Beginn des zweiten Halbjahres erhalten viele Rentner und Arbeitslose wieder mehr Geld. Im Folgenden ein Überblick über das was sich zum 1. Juli 2009 alles geändert hat. Angefangen bei einer neuen Kfz-Steuer bis hin zu Telefonaten mit dem Handy ins Ausland. EINLAGENSICHERUNG Vor dem 1. Juli: Sparguthaben waren gesetzlich nur bis 20.000 Euro versichert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des zweiten Halbjahres erhalten viele Rentner und Arbeitslose wieder mehr Geld. Im Folgenden ein Überblick über das was sich zum 1. Juli 2009 alles geändert hat. Angefangen bei einer neuen Kfz-Steuer bis hin zu Telefonaten mit dem Handy ins Ausland.</p>
<p><strong>EINLAGENSICHERUNG</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Sparguthaben waren gesetzlich nur bis 20.000 Euro versichert.<br />
Seit dem 1. Juli: Sparguthaben kann bis zu 50.000 Euro sein. Der Selbstbehalt von zehn Prozent ist abgeschafft worden.<br />
Effekt: Eine schnellere Auszahlung</p>
<p><strong>ENERGIEAUSWEIS</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Nicht-Wohngebäude brauchten keinen Energieausweis. Es gab nur eine Pflicht für Wohngebäude.<br />
Seit dem 1. Juli: Nicht-Wohngebäude, wie Büroimmobilien oder Behördensitze, müssen einen Energieausweis haben</p>
<p><strong>HANDY-AUSLANDSTARIFE</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Handy-Auslandstarife unterschieden sich von Anbieter zu Anbieter und waren um einiges höher.<br />
Seit dem 1. Juli: Rund 51 Cent pro Minute kostet ein Anruf vom deutschen Handy im Ausland. Für eine SMS bezahlt man etwa 13 Cent. Anrufannahme soll nur noch bis zu 22,6 Cent kosten und Internetsurfen wird auch billiger.</p>
<p><strong>HANDY-NOTRUFE</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Handys ohne SIM-Karte konnten trotzdem Notruf absetzen. Jedoch wurde dies häufig missbraucht.<br />
Seit dem 1. Juli: Um einen Notruf (Polizei oder Feuerwehr) abzusetzen braucht ein Handy mit funktionierender SIM-Karte.</p>
<p><strong>HARTZ IV</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Der Regelsatz betrug 351 Euro pro Monat.<br />
Seit dem 1. Juli: Der Regelsatz wurde um 8 Euro auf 359 Euro im Monat erhöht. Davon profitieren Bezieher von Grundsicherung im Alter bzw. Sozialhilfe.<br />
<strong><br />
HAUSARZTMODELL</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Die gesetzlichen Krankenkassen stand frei den Versicherten ein Hausarztmodell anzubieten oder nicht.<br />
Seit dem 1. Juli: Alle gesetzlichen Krankenkassen müssen nun ein Hausarztmodell anbieten. Die Versicherten verpflichten sich damit im Fall eines Arztbesuches zuerst zum Hausarzt zu gehen. Dafür kann ihnen beispielsweise die Praxisgebühr erlassen werden.</p>
<p><strong>HOTLINES</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Eine Angabe der Kosten für Handys beim Anruf Telefon-Hotline (0180) musste nicht gemacht werden.<br />
Seit dem 1. Juli: Künftig müssen die Kosten bei einer Vorwahl von 0180 auch für Handys angegeben werden. Des Weiteren gibt es eine Grenze bei der Minutenabrechnung (nicht mehr als 28 Cent) bzw. beim Anruf (40 Cent pro Anruf).<br />
<strong><br />
KFZ-STEUER</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Die Kfz-Steuer richtete sich nach der Größe des Hubraums.<br />
Seit dem 1. Juli: Die Kfz-Steuer richtet sich nun nicht mehr allein nach der Größe des Hubraums. Berücksichtigt wird auch der CO2-Ausstoß des Autos, dem Spritverbrauch. Dies gilt aber nur für Autos die ab dem 1. Juli neu zugelassen werden.</p>
<p><strong>KRANKENVERSICHERUNG</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung betrug 15,5 Prozent.<br />
Seit dem 1. Juli: Der neue einheitliche Beitragssatz sinkt auf 14,9 Prozent. Dafür wird der Steuerzuschuss des Gesundheitsfonds erhöht.</p>
<p><strong>KURZARBEITERGELD</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Die Bundesagentur für Arbeit zahlte weniger als 24 Monate Kurzarbeitergeld.<br />
Seit dem 1. Juli: Die Bundesagentur für Arbeit zahlt nun bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld. Ferner übernimmt sie ab dem siebten Monat auch die kompletten Sozialversicherungsbeiträge für die Kurzarbeiter.<br />
<strong><br />
MEISTER-BAFÖG</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Meister-Bafög wird nur in bestimmten Fortbildungsrichtungen gefördert.<br />
Seit dem 1. Juli: Die Förderung von Meister-Bafög wird auf die Fortbildungsbereiche Erzieher, Altenpfleger und Existenzgründer verstärkt ausgeweitet. Es findet eine Darlehnsteilerlassung bei erfolgreichem Abschluss statt.</p>
<p><strong>RENTE</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Geringe Rentenbeträge.<br />
Seit dem 1. Juli: Etwa 20 Millionen Rentner aus Deutschland erhalten mehr Geld. Die Altersbezüge im Westen steigen um 2,41 Prozent. Im Osten sogar um 3,38 Prozent. Solch einen hohen Anstieg gabe es letztmals vor zehn Jahren.</p>
<p><strong>TELEFONVERTRÄGE</strong><br />
Vor dem 1. Juli: Telefonkunden mussten der Preselection nicht schriftlich zustimmen, was es den Anbietern leichter machte, den Kunden Verträge unterzuschieben.<br />
Seit dem 1. Juli: Telefonkunden müssen künftig Preselection schriftlich zustimmen. Preselection ist die automatische Vorauswahl eines Telefonanbieters.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jc9QSgc0nWAAS2B_pJKpnHTmUH-A" target="_blank">AFP</a></p>
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		<item>
		<title>Gesundheitsvorsorge – HIV Neuinfektionen weitgehend stabil</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hiv test]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist HIV? Das Humane Immundefizienz-Virus, kurz HIV, ist ein Virus das nach einer Inkubationszeit zu AIDS führt, einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit. Es wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Blut, Sperma, Vaginalsekret, Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit und Muttermilch übertragen. Bluttransfusionen waren früher auch eine mögliche Infektionsquelle. Doch seit Anfang 2002 werden in Deutschland alle Blutspenden auch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-187" title="hiv" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/05/hiv-150x150.png" alt="hiv" width="150" height="150" />Was ist HIV?</h3>
<p>Das Humane Immundefizienz-Virus, kurz HIV, ist ein Virus das nach einer Inkubationszeit zu AIDS führt, einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit.<br />
Es wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Blut, Sperma, Vaginalsekret, Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit und Muttermilch übertragen. Bluttransfusionen waren früher auch eine mögliche Infektionsquelle. Doch seit Anfang 2002 werden in Deutschland alle Blutspenden auch auf die Anwesendheit des PCR (Polymerase Chain Reaction) Virus getestet. Das Risiko einer Infektion bei einer Schwangerschaft ohne Behandlung liegt in etwa bei 15 bis 30 Prozent.</p>
<h3>Wo können HIV-Tests durchgeführt werden?</h3>
<p>Wir alle sollten über die Risiken von HIV bescheid wissen und wie hoch die Ansteckungsgefahr ist. Denn was gibt es schlimmeres als nach einem Test erfahren zu müssen, dass man sich infiziert hat?!<br />
Solche Tests kann man schnell und einfach bei AIDS-Beratungsstellen oder Gesundheitsämtern durchführen lassen. Erst kürzlich warnte das baden-württembergische Sozialministerium vor HIV-Internet-Schnellstests. Beim angebotenen HIV-Bluttest „ImmunoCheck HIV 1 &amp; HIV 2 Rapid Test&#8221; konnte nicht sichergestellt werden, dass dieser auch zu einem verlässlichen Ergebnis führe. In Europa müssen nämlich solche Tests ein CE-Kennzeichen für Medizinprodukte haben, bevor sie verkauft und angewendet werden dürfen.</p>
<h3>HIV-Neuinfektionen weitgehend stabil</h3>
<p>Eine erfreuliche Meldung konnte das Robert-Koch-Institut jetzt mitteilen. In Deutschland ist seit 2001 die Zahl der HIV-Neuinfektionen erstmals beständig geblieben. Nach wie vor ist der Hauptinfektionsweg Sex zwischen Männern (65 Prozent). Die Benutzung von Kondomen ist aber mehr verbreitet denn je, so dass das Gesundheitsministerium die Mittel für eine Vorbeugung im kommenden Jahr aufstockt. Zurückzuführen ist dies nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ein verbessertes Schutzverhalten der Deutschen. So wurde auch im vergangenen Jahr ein neuer Verkaufsrekord (215 Millionen) von Kondomen aufgestellt.<br />
Der Kampf ist jedoch noch nicht gewonnen. Er muss gerade jetzt erst weitergeführt werden um eine weitere HIV-Ausbreitung zu stoppen. Nicht nur im eigenen Sinne sondern auch im Interesse der Bevölkerung.<br />
Unterstützung erhält Deutschland nicht nur vom Bundesgesundheitsministerium, sondern auch vom Verband der privaten Krankenversicherung für die AIDS-Prävention.</p>
<h3>Verspricht Grüner Tee Abhilfe?</h3>
<p>Eine Wissenschaftlerin, Ilona Hauber vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg, hat kürzlich herausgefunden, dass in grünem Tee eine Substanz enthalten ist, die einen wirksamen Schutz bietet vor der Ansteckung mit AIDS-Erregern. Der Teewirkstoff (EGCG) verhindert die Bildung von Fibrillen und baut vorhandene SEVI binnen mehrerer Stunden ab. Nun darf man aber nicht falsche Schlüsse daraus ziehen. Wer glaubt, dass man durch viel Trinken von grünem Tee vor HIV geschützt ist, hat sich getäuscht. Der Wirkstoff EGCG muss in größerer Menge mit Samen in Berührung kommen. Die Wissenschaftlerin ist der Ansicht, dass für den afrikanischen Markt, wo AIDS noch ein größeres Thema ist als in Deutschland, eine verbesserte Variante der Vaginalcreme als kostengünstige Prophylaxe sehr sinnvoll erscheint.</p>
<p>Quelle: <a title="Zahl der HIV-Neuinfektionen stabil" href="http://www.welt.de/die-welt/article3802940/Zahl-der-HIV-Neuinfektionen-stabil.html" target="_blank">Welt Online</a> / <a title="HIV-Infektion: Grüner Tee schützt Frauen vor AIDS" href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/hiv-infektion-gruener-tee-schuetzt-frauen-vor-aids_aid_400552.html" target="_blank">Focus Online</a><br />
Bild: © by Gerd Altmann geralt Frank C. Moore AIDS Schleife / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></p>
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		<title>Hygiene-Vorsorgemaßnahmen bei Pandemie – Schweinegrippe weiterhin ungestoppt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[epidemie]]></category>
		<category><![CDATA[influenza virus]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[vorsorgemaßnahmen schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweinegrippe &#8211; oder besser gesagt der Influenza A-Grippevirus des Typs A/H1N1 &#8211; sollte ja mittlerweile jedem bekannt sein. Inzwischen hat der neue Erreger laut der WHO (World Health Organisation) knapp 8500 Erkrankte in 39 Ländern und 72 Todesfälle geordert. Ein Ende oder eine Kontrolle über die Ausbreitung ist derzeit noch nicht in Sicht. Gerade deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-180" title="pandemie" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/05/pandemie-150x150.png" alt="pandemie" width="150" height="150" /><strong>Schweinegrippe &#8211; oder besser gesagt der Influenza A-Grippevirus des Typs A/H1N1 &#8211; sollte ja mittlerweile jedem bekannt sein.</strong></p>
<p>Inzwischen hat der neue Erreger laut der WHO (World Health Organisation) knapp 8500 Erkrankte in 39 Ländern und 72 Todesfälle geordert. Ein Ende oder eine Kontrolle über die Ausbreitung ist derzeit noch nicht in Sicht.</p>
<p>Gerade deshalb ist es wichtig zu wissen, wie er übertragen wird und welche Vorsorgemaßnahmen jeder von uns ergreifen kann der in einem tendenziellen Ansteckungsgebiet sich befindet.<br />
Der Schweinegrippe-Virus überträgt sich vor allem durch Händeschütteln, Niesen und Husten. Und obwohl der Erreger ursächlich von Schweinen abstammt sieht man von der WHO keine Bedenken im Verzehr von Schweinefleisch, da Erreger bei 70 Grad Celsius abgetötet wird.</p>
<h3>Welche Vorsorge-Maßnahmen gegen eine Ansteckung mit Schweinegrippe kann man also treffen?</h3>
<p>Öffentliche Plätze sind jetzt schon in Ansteckungsgebieten geschlossen: Schulen, Theater, Bars &amp; Restaurants, Kirchen und Kinos sind in Mexiko-Stadt so gut wie lahmgelegt.</p>
<p>Es gibt einen wirklich einfach zu verstehenden Schulungs-Beitrag im Internet, der von Infraserv Höchst speziell jetzt im Angesicht einer drohenden Pandemie durch den Schweinegrippe Virus entwickelt wurde und online auf  der Lernplattform Zeus anzugucken ist: die elektronische Schulung ist in 5 Minuten durch und wirklich in einfach verständlichen Bildern und Erklärungen gehalten.<br />
Man kann das Modul „<a href="http://www.zeus-portal.de/pandemie-modul" target="_blank">Pandemie-Vorsorge und Hygienemaßnahmen&#8221; hier</a> aufrufen.<br />
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Kurz noch zur Begriffserklärung: eine <strong>Pandemie</strong> ist laut Wikipedia „&#8230;eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im engeren Sinn einer Infektionskrankheit. Im Gegensatz zur <strong>Epidemie</strong> ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.&#8221;</p>
<p>Bild: © by www.lizenzfreie-bilder.at / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></p>
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		<title>Die Betriebliche Altersvorsorge – Fakten, Infos und Grundlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrente]]></category>
		<category><![CDATA[private rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab sei gesagt: das ist ein schwieriges Thema, dem wir uns nun widmen werden. Deshalb werde ich bei Details auf verlässliche Quellen wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales verweisen. Rente ein weiterhin brandheißes Thema bei fast jedem, der derzeit arbeitet, demnächst in Rente geht oder seit einiger Zeit Rentenbezüge bekommt. Nach einem langen Arbeitsleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-168" title="betriebliche-av" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/05/betriebliche-av-150x150.png" alt="betriebliche-av" width="150" height="150" />Vorab sei gesagt: das ist ein schwieriges Thema, dem wir uns nun widmen werden.<br />
Deshalb werde ich bei Details auf verlässliche Quellen wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales verweisen.</p>
<h3>Rente</h3>
<p>ein weiterhin brandheißes Thema bei fast jedem, der derzeit arbeitet, demnächst in Rente geht oder seit einiger Zeit Rentenbezüge bekommt.<br />
Nach einem langen Arbeitsleben ist endlich die Zeit für etwas mehr ruhe, reisen, Gartenarbeit oder auch nur Muße angekommen. Zumindest war das früher so.<br />
Menschen, die wie ich noch ca. 30 Jahre arbeiten müssen, fällt anno 2009 eher dazu spontan die Sorge um die noch in weiter Ferne liegenden Bezüge ein. Der jährliche Brief der Bfa (Deutscher Rentenversicherungsbund) bestätigt mir nur noch einmal in schriftlicher Form, was viele noch nicht wahrhaben wollen: mein Anspruch auf gesetzliche Rente sinkt mit jedem Jahr, derzeit liegt er bei gut 600 Euro. Dass das auch und gerade in 30 Jahren nicht im Ansatz ausreicht, sollte eigentlich jedem klar sein, speziell wenn man möglicherweise in einer Stadt mit hohem Mietspiegel und hohen Lebenshaltungskosten wohnt.<br />
Dazu kommen noch andere, demographisch begründete, Schwierigkeiten hinzu:<br />
•	Rein statistisch gesehen werden die Menschen immer älter.<br />
•	Gleichzeitig sinkt die Geburtenrate.<br />
•	Was zur Folge hat, dass den zahlreicher werdenden Rentnern immer weniger Rentenbeitragszahler gegenüberstehen.<br />
•	Zusätzlich fand und findet ein Wandel in der Beständigkeit der Arbeitsplätze statt: wo mein Vater noch eine Urkunde zu seinem 30jährigen Firmenzugehörigkeit bekam, ist das unter den „Jungen&#8221; heutzutage eher die Seltenheit. Die Biographien ändern sich. Arbeitsplatzwechsel sind durchaus normal. Dazu kommen Auslandaufenthalte, auch selbständige Erwerbstätigkeit oder das Betreiben eines Gewerbes sind heutzutage weitaus beliebter als früher. Oftmals laufen auch mehrere dieser Faktoren parallel nebeneinander her. Dazu wird der Lebenslauf auch ab und an durch Arbeitslosigkeit, Kindererziehung oder Weiterbildungen unterbrochen.<br />
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Alles Faktoren die eine konstante Rentenabsicherung beeinflussen. Und ihr schlimmstenfalls negativ zusetzen.</p>
<h3>Was kann man also tun für seine Rente?</h3>
<p>Fakt ist, selbst wenn man bis zum Renteneintritt alle Kredite abbezahlt hat, ein Eigenheim möglicherweise besitzt, so wird die Finanzierung des Lebensabends nur und ausschliesslich mit der gesetzlichen Rente sehr schwierig werden. Aber es gibt ja 3 Säulen im Rentenmodell:</p>
<p>1.	Die Gesetzliche Rentenversicherung: die weiterhin wichtigste Absicherung für den Lebensabend funktioniert in Form des Umlageverfahrens. Das bedeutet: die jetzigen Arbeiter und Einzahler der Gesetzlichen Rentenversicherung finanzieren direkt die jetzigen Rentner durch ihre Rentenbeiträge. Pflicht für alle Angestellten.<br />
2.	Die Private Rentenvorsorge. Riester sagt ja mittlerweile bestimmt den Meisten was. Um den Lebensstandard auch im Rentenalter weiterhin aufrecht halten zu können, ist es heutzutage unerlässlich, zusätzliche private Rentenvorsorgemaßnahmen zu treffen. Diese sind aber freiwillig.<br />
3.	Die Rentenvorsorge über eine Betriebliche Rentenabsicherung. Diese wird, genau wie die Privaten Rentenversicherungen, teilweise gut vom Staat gefördert.</p>
<h3>Welche Vorteile bietet die betriebliche Altersvorsorge?</h3>
<p>Obwohl man deutliche Steuervorteile und auch Sozialabgaben spart, nutzen erst ca. 47 Prozent aller Arbeitnehmer die Möglichkeiten einer bAV, einer betrieblichen Altersvorsorge.<br />
Seit 2002 besteht die Möglichkeit und das Recht auf Entgeltumwandlung. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer auf Teile seines Bruttogehaltes verzichtet du diese stattdessen in eine Betriebsrente eingezahlt werden. Hat den absoluten Vorteil, und zwar sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber, dass diese Gelder steuer- und sozialabgabenfrei sind.<br />
Für den Arbeitgeber gibt es neben den Steuereinsparungen und niedrigeren Lohnnebenkosten noch einen weiteren Vorteil: durch eine Betriebsrenten-Zusage bindet sich der Arbeitnehmer in gewisser Weise an sein Unternehmen.</p>
<h3>Was passiert im Falle eines Jobwechsels?</h3>
<p>Hier kommt es darauf an, wann der Vertrag abgeschlossen wurde, vor oder nach 2005.<br />
In einem Bericht von Focus Money Online heißt es hierzu:<br />
„Natürlich könnte der Vertrag privat weitergeführt werden, aber dann entfallen die Steuer- und Sozialabgabenersparnisse.<br />
Deshalb ist es vorteilhafter, die Rentenanwartschaften mit zum neuen Arbeitgeber zu nehmen. Allerdings gibt es dafür keinen allgemeinen Rechtsanspruch. Nur wer seinen Vertrag nach dem 1. Januar 2005 abgeschlossen und in eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder eine Direktversicherung eingezahlt hat, hat laut Gesetz ein Recht auf Portabilität. Die erworbene Anwartschaft wird in einen Kapitalbetrag umgerechnet und in die Altersvorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers eingezahlt.&#8221; „Bei Altverträgen (Abschluss vor 2005) sind Arbeitnehmer auf die Gunst des alten und neuen Arbeitgebers angewiesen. Denn einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Mitnahme der bAV haben sie nicht. Häufig ruht der Altvertrag, das bisher angesammelte Kapital wird verzinst und im Rentenalter ausgezahlt. Beim neuen Arbeitgeber kann ein neuer bAV-Vertrag abgeschlossen werden.&#8221;<br />
Nachteile hierbei: es muss ein neuer Vertrag geschlossen werden beim Arbeitgeberwechsel. Dadurch sinken die Rentenansprüche in der Regel. Deshalb gibt es in dem Focus Beitrag einen guten Tipp: „Die Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung&#8221; (DGbAV) hat eine Clearing-Stelle geschaffen. Der Arbeitnehmer vereinbart mit dem neuen Arbeitgeber, dass zur Fortführung des bisherigen bAV-Vertrags die DGbAV-Clearing-Stelle eingeschaltet wird. Diese führt gegen eine geringe Gebühr &#8211; 2,50 Euro pro Monat &#8211; den alten, günstigeren bAV-Vertrag nach Absprache beim neuen Arbeitgeber weiter.&#8221;<br />
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<h3>Welche Arten der betrieblichen Altersvorsorge gibt es?</h3>
<p>Vorab sei gesagt, dass nicht der Arbeitnehmer, sondern nur der Arbeitgeber bestimmen kann, welche Art von Betriebsrente er anbietet. Es gibt fünf verschiedene Möglichkeiten:<br />
•<em> Direktzusagen</em><br />
Dies ist die häufigste Form. Der Arbeitgeber verpflichtet sich direkt, also ohne den Umweg über einen Versorgungsträger, seinem Arbeitnehmer Vorsorgeleistungen zu gewähren. Träger der Leistungen ist also der Arbeitgeber direkt. Bei einer Insolvenz des Arbeitgebers sind die Leistungen weiterhin gewährleistet, und zwar tritt dann der Pensions-Sicherungs-Verein als Leistungserbringer ein.<br />
•	<em>Pensionskasse</em><br />
Die Pensionskasse ist eine selbständig haftende juristische Person. Eine Pensionskasse kann von einem oder mehreren Arbeitnehmern gegründet werden. Interessant ist diese Art der betrieblichen Altersvorsorge daher eher für Großunternehmen denn für Klein- und Mittelständische Betriebe.<br />
•	<em>Direktversicherung</em><br />
Der Arbeitgeber schließt eine Direktversicherung, eine Lebensversicherung, für den Arbeitnehmer ab. Sie ähnelt, was den Leistungsanspruch und die steuerliche Seite angeht, den Pensionskassen. Leistungen werden an die Beschäftigten oder im Todesfall an ihre Hinterbliebenen ausgezahlt.<br />
•	<em>Unterstützungskasse</em><br />
Die Unterstützungskasse ist ähnlich wie der Pensionsfond eine rechtlich selbständige Versorgungseinrichtung, meistens eine GmbH oder ein e.V.<br />
In diese Unterstützungskasse zahlt dann der Arbeitgeber die Vorsorgesumme ein.<br />
Einen Rechtsanspruch auf die Leitungen hat der Arbeitnehmer in diesem Falle nicht gegenüber der Unterstützungskasse, sondern nur gegenüber dem Arbeitgeber. Geht dieser in Insolvenz, übernimmt hier der Pensions-Sicherungs-Verein.<br />
•<em> Pensionsfond</em><br />
Ist ebenfalls, wie die Unterstützungskasse, eine rechtlich selbständige Einrichtung. Der Arbeitgeber zahlt Beiträge an den Pensionsfond, und diese können von &#8211; und darin unterscheiden sie sich von Direktversicherungen und Pensionskassen &#8211; dem Fond frei angelegt werden am Kapitalmarkt. Da dieses aber auch risikoreicher ist, übernimmt im Insolvenzfall ebenfalls der Pensions-Sicherungs-Verein die Leistungen.</p>
<p>Das sind noch nicht alle Details zum Thema „<strong>Betriebliche Altersvorsorge</strong>&#8220;, aber so die Basics dazu. Detailinformationen findet man hier:<br />
<a title="Artikel bei Focus.de über Betriebliche Altersvorsorge" href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/betriebsrente/tid-11620/betriebliche-altersvorsorge-chancen-optimal-nutzen_aid_327918.html" target="_blank">Ein Artikel bei Focus.de über die Betriebliche Altersvorsorge</a></p>
<p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine sehr übersichtliche Downloadbroschüre zum Thema „<a title="Zusätzliche Altersvorsorge" href="http://www.bmas.de/coremedia/generator/21214/property=pdf/a817__zusaetzliche__altersvorsorge.pdf" target="_blank">Zusätzliche Altersvorsorge</a>&#8221; bereitgestellt.</p>
<p>Das Informationsportal Soziale Altersvorsorge bietet detaillierte Informationsseiten zu allen Themen rund um <a title="Rente, Betriebsrente, Private Rente" href="http://www.rententips.de/rententips/betrieb/index.php" target="_blank">Rente, Betriebsrente, Private Rente</a> und weitere an.<br />
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Bild: © S. Hofschläger / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></p>
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		<title>Das Dilemma mit der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat es zu Tage gefördert &#8211; die Rentenlücke wird immer größer und es wird immer schwerer diese Altersvorsorge-Lücke zu schließen. Noch vor der Finanzkrise war die Erwartung, dass sich die Lücke zwischen Lebenstandard und staatlicher Rente später durch die zu Hilfenahme von privater Vorsorge leicht schließen lässt. Nun ist es jedoch amtlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-139" title="dilemma-altersvorsorge-copy" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/04/dilemma-altersvorsorge-copy-150x150.png" alt="dilemma-altersvorsorge-copy" width="150" height="150" />Die Finanzkrise hat es zu Tage gefördert &#8211; die Rentenlücke wird immer größer und es wird immer schwerer diese Altersvorsorge-Lücke zu schließen. Noch vor der Finanzkrise war die Erwartung, dass sich die Lücke zwischen Lebenstandard und staatlicher Rente später durch die zu Hilfenahme von privater Vorsorge leicht schließen lässt. Nun ist es jedoch amtlich und die Vorsorger bekommen es schwarz auf weiß: Verbraucher die auf eine Altersvorsorge in Form einer Fond-Lebensversicherung gesetzt haben bekommen in den letzten Tagen oft Post ihrer Versicherung: Hohe Verluste &#8211; die Ernüchterung ist groß!</strong></p>
<p>Nicht nur die Privatversicherten trifft es hier, auch die vielen Riester-Rentner können anstelle von guten Erträgen nun nur noch eine Null-Rendite erwarten. Viele Selbstständige Rürup-Anleger müssen auch sehen, dass sie erst im Alter das heraus bekommen, was sie eingezahlt haben.</p>
<p><strong>Studie &#8211; private Rentenversicherung lohnt sich immer weniger</strong><br />
Eine aktuelle Studie zum Thema private Rentenversicherung vergleicht 80 Anbieter von Produkten zum Thema Rentenversicherung und Altersvorsorge. Der sog. MAP-Report präsentiert Ergebnisse von Unternehmen die Vorsorgern eine lebenslange Rente garantieren (Garantiebetrag) plus einem Überschussanteil der zustande kommen kann. Hierbei kann das Kapital entweder monatlich eingezahlt bzw. gespart werden oder in einer großen, einmaligen Zahlung bereitgestellt werden.</p>
<p>Der MAPs-Report kommt zu dem Ergebnis, das Menschen mit privaten Rentenversicherungen nun aufgrund der aktuellen Niedrigzinsen mit sinkenden monatlichen Rentenzahlungen zu rechnen haben. Auch die steigende Lebenserwartung sorgt für fallende Auszahlbeträge. Konsequenz für die Verbraucher: Es muss deutlich mehr eingezahlt werden. Manfred Poweleit, Autor des MAP-Reports: &#8220;<em>Unsere Analyse zeigt, welche Folgen die Finanzkrise für die private Vorsorge hat.</em>&#8221;</p>
<p>Poweleit hat ein Beispiel berechnet. Zugrunde liegt ein Angestellter, 64 Jahre alt, Nichtraucher, welcher einmalig 50.000 Euro in eine private Rentenvorsorge einzahlt. Für diesen Fall wurde eine Rentenversicherung gewählt, welche mit einer Rentengarantie über 10 Jahre ausgestattet ist. Die Garantie bedeutet, dass die Zahlungen auch dann erfolgen, wenn der Versicherungsinhaber vorzeitig ableben sollte. Der fiktive Vertrag wurde zur Jahrtausendwende angeschlossen &#8211; Anfangs bekommt der Muster-Angestellte noch durchschnittlich 330 Euro Rente pro Monat &#8211; aktuell würde der Versicherungsnehmer nur noch ca. 290 Euro monatlich ausgezahlt bekommen.</p>
<p><strong>Vorsorge gestern und heute &#8211; Kostenexplosion um über 100%</strong><br />
Rechnet man die Ansparanforderung von gestern und heute gegeneinander, kommt man zu einem fast schockierendem Ergebnis: Lag der Durchschnittszins jahrelang bei 6,6%, reichten 44 Euro über 40 Jahre um auf einen Rentenbetrag von insges. 100.000 Euro zu kommen. Aktuell liegt der Durchschnittszins bei 3,1% &#8211; das bedeutet eine monatliche Zahlung von bereits 106 Euro, wenn man in 40 Jahren auf das gleiche Ansparvolumen kommen möchte &#8211; dies ist eine satte Steigerung von 141%!</p>
<p>Das Dilemma  mit der Vorsorge wird der Endverbraucher also nicht so ohne Weiteres lösen können. Der Großteil der Rentenvorsorge-Produkte sind nach den Maßstäben der &#8220;alten&#8221; Finanzwelt konzipiert &#8211; zu einer Zeit als Aktien auf die Zeit noch 8% &#8211; 10% p.a. abgeworfen haben und Anleihen mit 4%-5% daherkamen. Die Schwankungen auf dem aktuellen Finanzmarkt sind derzeit so groß, dass sich Renditegarantie nicht mehr zu vertretbaren Kosten anbieten lassen.</p>
<p>Schlägt man dieser Tage Zeitungen auf, springen einem die Schreckensmeldungen meist direkt ins Gesicht &#8211; es ist also nicht absehbar, wie sich der Rentenvorsorgemarkt verhalten wird. Momentan heisst es abwarten, bis das Konjunkturpaket I und II endlich seine Wirkung entfaltet&#8230;</p>
<p>Bild: &copy; by jzlomek / <a href="http://www.sxc.hu" target="_blank">www.sxc.hu</a></p>
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		<title>Deutsche sind immer noch Gesundheitsvorsorge-Muffel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StarkeVorsorge/~3/J5ePsqYbiDQ/deutsche-sind-immer-noch-gesundheitsvorsorge-muffel.html</link>
		<comments>http://www.starkevorsorge.de/deutsche-sind-immer-noch-gesundheitsvorsorge-muffel.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 15:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vorsorger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[prostataspezifisches antigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Männern ist Prostatakrebs die häufigste bösartige Tumorerkrankung. Jedes Jahr gibt es 58.000 Neuerkrankungen in Deutschland und etwa 11.000 sterben an Prostatakrebs. Dabei kann ein sogenanntes PSA Screening die an Prostatakrebs gestorbenen Männer von jährlich ca. 11.000 um ungefähr 1/5 senken. Was genau das ist ein PSA-Screening? Dabei wird im Rahmen eines Bluttestes ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-212" title="vorsorgemuffel" src="http://www.starkevorsorge.de/wp-content/uploads/2009/04/vorsorgemuffel-150x150.png" alt="vorsorgemuffel" width="150" height="150" />Bei den Männern ist Prostatakrebs die häufigste bösartige Tumorerkrankung. Jedes Jahr gibt es 58.000 Neuerkrankungen in Deutschland und etwa 11.000 sterben an Prostatakrebs.<br />
Dabei kann ein sogenanntes PSA Screening die an Prostatakrebs gestorbenen Männer von jährlich ca. 11.000 um ungefähr 1/5 senken.<br />
Was genau das ist ein PSA-Screening? Dabei wird im Rahmen eines Bluttestes ein prostataspezifisches Antigen (PSA) bestimmt. Es piekst also nur mal eben kurz, sei hiermit allen Männern versichert.<br />
Da gibt es nur 2 Haken an der Sache: dazu muss „Mann&#8221; sich erst mal zur Krebsvorsorge bequemen und dann noch dem PSA Test zustimmen. Dieser muss im Rahmen der IGEL-Leistungen selber bezahlt werden, aber die Kosten sind mit 15 bis 40 Euro völlig überschaubar.<br />
Die Regelleistungen bei Krebsvorsorgetests bei Männern sehen nur ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich eine Tastuntersuchung. Ein PSA Screening könnte die Sterblichkeitsrate um ungefähr 20% senken, so schätzen Experten.<br />
Bei Frauen ist eine der häufigsten bösartige Krebsarten der Gebärmutterhalskrebs.<br />
Seit der Einführung der Gebärmutterhalskrebsimpfung bei Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren vor 2 Jahren hat sich die Impfmoral als erfreulich positiv gezeigt. Bereits über die Hälfte aller 15 -bis 17-jährigen Mädchen seien geimpft worden, bei den 12- bis 14-jährigen läge die Quote bei 39 Prozent.<br />
Seit dem Frühjahr 2007 können sich junge Mädchen gegen die besonders gefährlichen Typen von Warzenviren auf Kosten der Krankenkassen impfen lassen, diese Virenarten sind die häufigste Ursache von Gebärmutterhalskarzinomen.<br />
Überhaupt ist die Vorsorgemoral bei den Frauen insgesamt besser als bei den Männern. Was daran liegen mag, dass die Krebsvorsorgeuntersuchungen bei den Frauen in einem wesentlich jüngeren Alter von den Krankenkassen übernommen werden (ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich), bei den Männern dagegen wesentlich später (ab dem 45. Lebensjahr).<br />
Überhaupt sind die Frauen da wahrscheinlich weniger scheu, wenn es um Vorsorgeleistungen beim Arzt geht.</p>
<p>Bild: © by Jutta Anger / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></p>
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