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	<title>Solar Blog - News zum Thema Solaranlagen</title>
	
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	<description>Blog zum Thema Photovoltaik und Solarthermie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 13:33:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Solarförderung: Welche Konsequenzen hat die Anrufung des Vermittlungsausschusses?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 11. Mai beschlossen, zu dem „Gesetz zur Änderung des Rechtsrahmens für Strom aus solarer Strahlungsenergie und zu weiteren Änderungen im Recht der erneuerbaren Energien“ den Vermittlungsausschuss mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes anzurufen. Das ist zunächst ein Erfolg für die Solarbranche, da diese durch die Kürzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Solarförderung: Welche Konsequenzen hat die Anrufung des Vermittlungsausschusses?" href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/solarforderung-welche-konsequenzen-hat-die-anrufung-des-vermittlungsausschusses/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4739" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/Solarfoerderung-Welche-Konsequenzen-hat-die-Anrufung-des-Vermittlungsausschusses_Foto_149654_original_R_K_by_Henrik-G.-Vogel_pixelio.de_-300x214.jpg" alt="Solarfoerderung Welche Konsequenzen hat die Anrufung des Vermittlungsausschusses_Foto_149654_original_R_K_by_Henrik G. Vogel_pixelio.de" width="240" height="171" /></a>Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 11. Mai beschlossen, zu dem „Gesetz zur Änderung des Rechtsrahmens für Strom aus solarer Strahlungsenergie und zu weiteren Änderungen im Recht der erneuerbaren Energien“ den Vermittlungsausschuss mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes anzurufen. Das ist zunächst ein Erfolg für die Solarbranche, da diese durch die Kürzungen der Solarförderung deutliche Absatzrückgänge erlebt. Doch wie geht es nun weiter, wenn der Vermittlungsausschuss tagt? Welche Konsequenzen sind zu erwarten?<span id="more-4738"></span></p>
<p><strong>Was sollten interessierte Hausbesitzer und Investoren jetzt beachten?</strong></p>
<p>Grundsätzlich besteht nun die Möglichkeit, dass das Gesetz je nach Ergebnis des Vermittlungsverfahrens sowie den anschließenden Abstimmungen in Bundesrat und Bundestag noch geändert, aufgehoben oder unverändert bestätigt werden. Faktisch hat sich damit am jetzigen Gesetz nichts geändert. Da das jetzt folgende Vermittlungsverfahren die wirtschaftlichen Bedingungen für die Installation einer Photovoltaik-Anlage nur verbessern kann, sollten Hausbesitzer und Investoren trotzdem auf Nummer sicher gehen und mit der <a title="Einspeisevergütung für Photovoltaik in 2012" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung" target="_self">Einspeisevergütung gemäß 1. April 2012</a> kalkulieren, die im nun abgelehnten Gesetz vorgesehen waren. Rückwirkend können sich die gesetzlichen Bedingungen der Solarförderung nicht verschlechtern. Alle Tipps zum richtigen Vorgehen von der Planung bis zur Installation einer Photovoltaik-Anlage finden Sie zudem in unserer <a title="Photovoltaik-Checkliste" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/checkliste" target="_self">Photovoltaik-Checkliste</a>.</p>
<p><strong>Welche Chancen bieten sich durch den Vermittlungsausschuss?</strong></p>
<p>&#8220;Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass der Bundesrat am vergangenen Freitag die Änderungen zur Photovoltaik-Förderung abgelehnt und in den Vermittlungsausschuss verwiesen hat. Der Schnellschuss der Minister Rösler und Röttgen kann jetzt neu verhandelt werden, um der Photovoltaik in Deutschland eine Zukunft zu geben. Den beiden angeschlagenen Ministern wird es jetzt schwerer sich durchzusetzen. Damit bietet sich die Chance Vergütungssätze festzulegen, für die sich noch PV-Anlagen in allen Größenordnungen lohnen, regelmäßige Absenkungen festzulegen, um weitere Zubau-Rallyes, wie z.B. Ende Dezember 2011, zu vermeiden, Anreize für Speicher einzubauen und um eine funktionierende Marktintegration zu schaffen, die auch funktioniert. Sind das zu viel Erwartungen? Eigentlich ist es erst einmal wichtig, die Verunsicherung des Marktes zu beenden. Es gibt zwar jetzt Vergütungssätze, mit denen man rechnen kann, aber durch die unsichere Gesetzeslage zögern Banken bei der Finanzierung und blockieren neue Investitionen. Diese Zustand ist momentan das größte Hindernis, daher dürfen die Verhandlungen nicht zu lange dauern, um Ruhe in die Branche zu bringen&#8221;, so Andreas Kühl von <a title="Zur Webseite energynet.de" href="http://www.energynet.de" target="_blank">energynet.de</a>.</p>
<p><strong>Was soll konkret im Vermittlungsausschuss erreicht werden?</strong></p>
<p>Der Umweltausschuss und der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hatten in ihren Sitzungen vom 26. April 2012 dem Bundesrat empfohlen, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Der Umweltausschuss hatte in erster Linie empfohlen, den Vermittlungsausschusses mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes anzurufen. Andernfalls empfahl er, im Vermittlungsausschuss konkrete Änderungen an den Zubaukorridoren und Vergütungsklassen für Solarstrom, zumindest aber die Beibehaltung der Vergütungsklasse bis 100 KW, sowie die Abschaffung des Marktintegrationsmodells zu erreichen. Der Wirtschaftsausschuss hatte empfohlen, durch das Vermittlungsverfahren das Inkrafttreten des Gesetzes vom 1. April auf den 1. Juni 2012 zu verschieben.</p>
<p>Foto: Henrik G. Vogel &#8211; pixelio.de</p>
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		<title>Neue Chance für Solarförderung: Bundesländer rufen Vermittlungsausschuss an</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat heute beschlossen, das erst im März verabschiedete Gesetz zur Kürzung der Solarstromförderung in einem Vermittlungsausschuss weitergehend zu behandeln. Dabei sollen insbesondere die Regelungen der Förderkürzung neu diskutiert werden, die in den letzten Wochen zu massiven Auftragseinbußen und auch Arbeitsplatzverlusten in der Solarbranche führten. Ob wirklich Resultate erzielt werden können und, ob sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Neue Chance für Solarförderung: Bundesländer rufen Vermittlungsausschuss an" href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/neue-chance-fur-solarforderung-bundeslander-rufen-vermittlungsausschuss-an/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4733" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/Neue-Chance-fuer-Solarfoerderung-Bundeslaender-rufen-Vermittlungsausschuss-an_Foto_HaeMKa_Fotolia_4744349-300x214.jpg" alt="Neue Chance fuer Solarfoerderung Bundeslaender rufen Vermittlungsausschuss an_Foto_HaeMKa_Fotolia_4744349" width="240" height="171" /></a>Der Bundesrat hat heute beschlossen, das erst im März verabschiedete Gesetz zur Kürzung der Solarstromförderung in einem Vermittlungsausschuss weitergehend zu behandeln. Dabei sollen insbesondere die Regelungen der Förderkürzung neu diskutiert werden, die in den letzten Wochen zu massiven Auftragseinbußen und auch Arbeitsplatzverlusten in der Solarbranche führten. Ob wirklich Resultate erzielt werden können und, ob sich diese wieder positiv auf die Branche auswirken können, ist dabei völlig offen.<span id="more-4732"></span></p>
<p>Das Gesetz zur Kürzung der Solarstromförderung galt zunächst als sicher. Die direkt nach der <a title="Solarförderung: Alle Details zur Photovoltaik-Kürzung" href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/solarforderung-alle-details-zur-photovoltaik-kurzung/" target="_self">Kürzung der Solarförderung</a> eingetretenen massiven wirtschaftlichen Konsequenzen für die Solarbranche ließen jedoch schnell weitere Kritik aufkommen. In dieser Folge empfahl der Umweltausschuss der Länderkammer am 26. April die Einberufung eines Vermittlungsausschusses mit dem Ziel einer grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes. Der Umweltausschuss sah insbesondere die Arbeitsplätze in der deutschen Solarindustrie gefährdet und forderte daher eine Abschwächung der geplanten Kürzungen. Zudem forderte der Umweltausschuss die Streichung des Marktintegrationsmodells aus dem Gesetz. Dieses setze laut Umweltausschuss keine Anreize und sei lediglich ein Mittel für eine zusätzliche Absenkung des Förderniveaus.</p>
<p>&#8220;Mit der Anrufung des Vermittlungsausschusses haben die Bundesländer demonstriert, dass sie nicht bereit sind wie Röttgen und Rösler die Solarindustrie im Stich zu lassen. Die Länder haben damit unterstrichen, dass die derzeitige Insolvenzwelle in der Branche unter anderem auch auf die verfehlte schwarz-gelbe Solarpolitik zurückzuführen ist und dass an der Novelle Korrekturen dringend notwendig sind. Dass auch sechs unionsgeführte Länder für einen Vermittlungsausschuss gestimmt haben zeigt, dass sie nicht bereit sind zum Schutz ihres CDU-Spitzenkandidaten in Nordrhein-Westfalen die vielen Tausend Arbeitsplätze in der Solarbranche aufs Spiel zu setzen. Nur Bayern, Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein wollten die Solarreform durchwinken &#8220;, so Hans-Josef Fell, Sprecher für Energiepolitik von Bündnis 90/ Die Grünen.</p>
<p>Zahlreiche Firmen verzeichneten nach einer in dieser Woche veröffentlichten Umfrage des Bundesverband Solarwirtschaft bereits jetzt einen starken Auftragsrückgang. Die befragten Handwerker, Großhändler und Produktionsunternehmen verdeutlichten die Ausmaße der geplanten Kürzungen: Über 50 Prozent der Solarunternehmen haben in den letzten Wochen bereits Stellen abgebaut. Bis Jahresende werden es 65 Prozent sein, wenn die <a title="Aktuelle Einspeisevergütung 2012" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung" target="_self">Kürzungen der Solarförderung</a> so wie vom Bundestag beschlossen umgesetzt werden. Ob diese Folgen noch abgewendet werden können, ist jedoch offen. Bund und Länder müssen nun im Vermittlungsverfahren nach einem Kompromiss suchen. Wird keine Einigung erreicht, kann der Bundesrat einen Einspruch gegen das Gesetz einlegen. Dieser kann jedoch vom Deutschen Bundestag zurückgewiesen werden und das Gesetz dann trotzdem in Kraft treten.</p>
<p>Foto: HaeMKa &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Innovative Photovoltaik Befestigung ermöglicht PV-Installation auf Memminger Flachdach</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flachdächer bieten sich für die Installation von Photovoltaik-Anlagen geradezu an. Bei einer nachträglichen Installation eines Photovoltaik-Systems sind herkömmliche Befestigungen in Kombination mit der Photovoltaik-Anlage jedoch oftmals zu schwer für die Statik des Daches oder müssen das Dach durchdringen und können somit spätere Folgeschäden am Dach verursachen. Die REM GmbH hat nun ein neues Montagesystem entwickelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Innovative Photovoltaik Befestigung ermöglicht PV-Installation auf Memminger Flachdach" href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/innovative-photovoltaik-befestigung-ermoglicht-pv-installation-auf-memminger-flachdach/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4724" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/Innovative-Photovoltaik-Befestigung-ermoeglicht-PV-Installation-auf-Memminger-Flachdach_Foto_Nuding-GmbH-300x214.jpg" alt="Innovative Photovoltaik Befestigung ermoeglicht PV-Installation auf Memminger Flachdach_Foto_Nuding GmbH" width="240" height="171" /></a>Flachdächer bieten sich für die Installation von Photovoltaik-Anlagen geradezu an. Bei einer nachträglichen Installation eines Photovoltaik-Systems sind herkömmliche Befestigungen in Kombination mit der Photovoltaik-Anlage jedoch oftmals zu schwer für die Statik des Daches oder müssen das Dach durchdringen und können somit spätere Folgeschäden am Dach verursachen. Die REM GmbH hat nun ein neues Montagesystem entwickelt, das genau diese Probleme vermeidet. Ein erstes Projekt hat jetzt die Nuding GmbH mit dieser innovativen Aufständerung in Memmingen erfolgreich umgesetzt.<span id="more-4723"></span></p>
<p>Flachdächer sind für die Installation von Photovoltaik-Anlagen ideal: Große, zusammenhängende Flächen ermöglichen eine einfache und kostengünstige Montage der Photovoltaik-Anlage. Zudem können die Module ohne weiteren Aufwand mit der optimalen Neigung und Himmelsrichtung aufgestellt werden. Und auch die spätere Wartung ist wesentlich einfacher als auf Spitzdächern. Ein für Flachdächer typisches Problem bei einer nachträglichen <a title="Aufständerung für Photovoltaik auf Flachdach" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/betrieb/aufstaenderung" target="_self">Aufständerung einer Photovoltaik-Anlage</a> ist jedoch die Statik. Es muss detailliert geprüft werden, ob die bestehende Dachkonstruktion das zusätzliche Gewicht der Photovoltaik-Installation tragen kann. Für die nötige Beschwerung bei konventionellen Aufständerungen sind die meisten bestehenden Dächer jedoch nicht ausgelegt. Sind z. B. Betonsockel zu schwer, muss die Photovoltaik-Anlage dann auf der Dachunterkonstruktion mit einer entsprechenden Dachdurchdringung befestigt werden. Hier besteht jedoch infolge der Montage wiederum die Gefahr von Undichtigkeiten.</p>
<p>Die in Bayern ansässige REM GmbH aus Rottenburg an der Laaber jetzt ein neues Montagesystem entwickelt und auf den Markt gebracht, das genau diese Probleme vermeidet. Das Befestigungssystem DELTA WING wurde speziell für <a title="Dacharten für Photovoltaik" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/voraussetzung/dach" target="_self">Flachdächer</a> mit geringer statischer Tragkraft sowie für Foliendächer und flache Trapezblechdächer entwickelt. Durch die gegenseitig geneigten Module treten unter Windeinwirkung nur geringe Sogkräfte auf. Dadurch kommt das System mit einem Bruchteil der Ballastierung im Vergleich zu konventionellen Montagesystemen aus. Somit entfällt ein Durchdringen der Dachhaut und auch solche Flachdächer können mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet werden, die bisher aufgrund der problematischen Statik als ungeeignet eingestuft wurden.</p>
<p>Das DELTA WING System zeichnet sich durch vielseitige architektonische Gestaltungsmöglichkeiten aus. Zum einen ist die Gesamthöhe unter 30 cm, daher bleibt die Photovoltaik-Anlage hinter einer Attika vom Boden aus unsichtbar. Zum anderen ergibt sich durch die geschlossene Modulfläche im Gegensatz zu herkömmlichen aufgeständerten Anlagen ein wesentlich harmonischeres Gesamterscheinungsbild. Durch die Tatsache, dass beide Seiten der Konstruktion mit Modulen belegt werden, vergrößert sich die installierte Modulfläche gegenüber der üblichen 30° Aufständerung. Somit wird ein erhöhter Energieertrag von bis zu 60% möglich. Zusätzlich fungiert die Photovoltaik-Anlage als UV-Schutz und verlängert somit die Lebensdauer der Dachfolien.</p>
<p>Die innovative Photovoltaik Befestigung hat die <a title="Zur Webseite der Nuding GmbH" href="http://www.nuding-synergie.de/" target="_blank" rel="nofollow">Nuding GmbH</a> nun auf einem Flachdach in Memmingen genutzt, das vor denselben Problemen stand: Auf dem 3000 m² großen Flachdach erlaubte die Statik des Daches nur eine sehr geringe zusätzliche Last und eine Durchdringung der Dachhaut kam für den Besitzer der Immobilie aufgrund der möglichen Risiken nicht in Frage. Das System der REM GmbH und die jahrelange Erfahrung des Photovoltaik-Spezialisten Nuding GmbH ermöglichten es trotzdem, auf dem sonst ungenutzt gebliebenen Flachdach eine 302 kWp große Photovoltaik-Anlage zu installieren. Damit ist das Projekt in Memmingen ein gelungenes Beispiel für die Innovationskraft mittelständischer Unternehmen, die sich der Energiewende verschrieben haben.</p>
<p>Foto: Nuding GmbH</p>
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		<title>Solarwärme effizienter als Dämmung</title>
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		<comments>http://www.solaranlagen-portal.com/blog/solarwarme-effizienter-als-dammung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Heizsysteme mit Solarwärme machen ein Haus um bis zu 67 Prozent energieeffizienter als Häuser mit maximal optimierter Gebäudehülle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Sonnenhaus-Institut e.V. und des Ingenieurbüro Econsult Studie im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft, in der erstmals die Effizienz von Dämmung und Solarthermie umfassend verglichen wurde. Die Untersuchung stellte fest, dass Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Solarwärme effizienter als Dämmung" href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/solarwarme-effizienter-als-dammung/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4716" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/Solarwaerme-effizienter-als-Daemmung_Grafik_BSW-Solar-300x214.jpg" alt="Solarwaerme effizienter als Daemmung_Grafik_BSW-Solar" width="240" height="171" /></a>Heizsysteme mit Solarwärme machen ein Haus um bis zu 67 Prozent energieeffizienter als Häuser mit maximal optimierter Gebäudehülle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Sonnenhaus-Institut e.V. und des Ingenieurbüro Econsult Studie im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft, in der erstmals die Effizienz von Dämmung und Solarthermie umfassend verglichen wurde.<span id="more-4715"></span></p>
<p>Die Untersuchung stellte fest, dass Gebäude mit einem hohen Deckungsanteil an Solarwärme dadurch deutlich klimaschonender sein können. So stößt ein Effizienzhaus 70 mit einer kombinierten Pellet- und Solarheizung nur 2 Kilogramm pro Quadratmeter Nutzfläche im Jahr aus. Voraussetzung ist allerdings, dass die Solarwärme-Anlage mindestens 60 Prozent des Raumwärme- und Warmwasserbedarfs abdeckt. Der CO2-Ausstoß von einem Passivhaus vergleichbarer Größe mit Gasbrennwerttherme und einer <a title="Solarthermie zur Warmwasserbereitung" href="http://www.solaranlagen-portal.com/solarthermie/nutzung/warmwasser" target="_self">Solarwärmeanlage, die nur das Brauchwasser erhitzt</a> liegt bei 6 Kilogramm. Das ist dreimal soviel. An diesen Beispielen wird deutlich, dass es sich gerade bei sehr gut gedämmten Neubauvorhaben lohnen kann, anstatt einer maximalen Dämmung lieber eine größere Solaranlage zu installieren.</p>
<p>Die Studie untersucht dabei insbesondere das Zusammenspiel von Gebäudehülle und Anlagentechnik innerhalb eines Gesamtsystems. Untersucht wurden drei Gebäudestandards: Das Effizienzhaus 70, das Effizienzhaus 55 sowie das Passivhaus, die unter die Fördersystematik der KfW-Bankengruppe für Effizienzhäuser fallen. Jeder dieser Gebäudestandards wurde in Verbindung mit jeweils vier unterschiedlichen Anlagetechniken untersucht. Berücksichtigt wurden dabei Fußbodenheizung mit Gas-Brennwert und Standard-Solaranlage, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Solaranlage mit Standard-Deckungsanteil und Pelletheizung sowie Solaranlage mit 60 Prozent Deckungsanteil und Pelletofen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie könnten auch Einfluss auf die Förderpolitik im Neubau haben. Diese setzt immer noch deutliche Schwerpunkte bei der Förderung des baulichen Wärmeschutzes, obwohl regenerative Heiztechnikkonzepte mit hohem Solarwärmeanteil ein großes CO2-Einsparpotenzial bergen. Eine Chance auf Eingang der Studienergebnisse in die zukünftigen energetischen Vorschriften beim Neubau besteht allerdings: Aktuell wird daran gearbeitet, die EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht umzusetzen. Dies wäre eine gute Gelegenheit, der Bauherren mit Hilfe von Solarwärme mehr Gestaltungsspielräume einzuräumen und gleichzeitig die hohen Klimaschutzanforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Grafik: BSW-Solar</p>
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		<title>Photovoltaik-Checkliste: Von der Anlagenplanung bis zur Inbetriebnahme</title>
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		<comments>http://www.solaranlagen-portal.com/blog/photovoltaik-checkliste-von-der-anlagenplanung-bis-zur-inbetriebnahme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich für eine Photovoltaikanlage interessiert, weiß oft nicht genau, welche Kriterien zu beachten sind, um Schritt für Schritt von einem individuellen Solarkonzept bis zur vollfunktionsfähigen Solaranlage zu kommen. Neben der Technik gibt es Versicherungs- und Steuerfragen zu lösen, Wirtschaftlichkeitsrechnungen anzustellen, baurechtliche Anforderungen zu beachten, Angebote müssen eingeholt werden und auch die Bank will von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Photovoltaik-Checkliste: Von der Anlagenplanung bis zur Inbetriebnahme" href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/photovoltaik-checkliste-von-der-anlagenplanung-bis-zur-inbetriebnahme/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4704" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/Photovoltaik-Checkliste-Von-der-Anlagenplanung-bis-zur-Inbetriebnahme-300x214.jpg" alt="Photovoltaik-Checkliste Von der Anlagenplanung bis zur Inbetriebnahme" width="240" height="171" /></a>Wer sich für eine Photovoltaikanlage interessiert, weiß oft nicht genau, welche Kriterien zu beachten sind, um Schritt für Schritt von einem individuellen Solarkonzept bis zur vollfunktionsfähigen Solaranlage zu kommen. Neben der Technik gibt es Versicherungs- und Steuerfragen zu lösen, Wirtschaftlichkeitsrechnungen anzustellen, baurechtliche Anforderungen zu beachten, Angebote müssen eingeholt werden und auch die Bank will von der Finanzierung überzeugt werden. Unsere <a title="Kostenlose Photovoltaik-Checkliste" href="http://www.paywithatweet.com/pay/?id=a2740db993c6baaaa39d88cec800a5e4" target="_self">kostenlose Photovoltaik-Checkliste</a> gibt auf alle Fragen konkrete Antworten und führt detailliert durch den Planungs- und Bauprozess.<span id="more-4703"></span></p>
<p>Die Photovoltaik-Checkliste erklärt Schritt für Schritt alle Details von der Anlagenplanung bis zur Inbetriebnahme. Am Anfang steht dabei die Prüfung der Immobilie auf grundsätzliche Eignung für eine Photovoltaikanlage. Bereits hier können grobe Fehler passieren, die entweder die Installation erschweren, die späteren Baukosten erhöhen oder den Solarertrag reduzieren. Baut man dann auf solchen Annahmen eine Finanzierung auf, so kann das Photovoltaikprojekt bereits zu Beginn scheitern. Alles Wissenswerte wie man ein Photovoltaikprojekt richtig startet findet sich in Teil 1 unserer Photovoltaik-Checkliste zur Machbarkeit einer Photovoltaikanlage.</p>
<p>Ist ihr Dach für eine Photovoltaik-Anlage geeignet, so gilt sich zunächst über die wichtigsten wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Hier hilft es, grundsätzlich zunächst eine grobe Anlagenplanung durchzuführen und für dieses Konzept Angebote anzufordern. Dabei hilft zum Beispiel unser <a title="Solarrechner" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik-rechner" target="_self">Solarrechner</a>. Hier können mit wenigen Angaben bereits detaillierte wirtschaftliche und technische Daten zur Photovoltaikanlage ermittelt werden und unkompliziert mehrere kostenlose Angebote von Solarteuren aus Ihrer Nähe angefordert werden. Haben Sie diese Informationen zusammen, haben Sie schon ein großes Stück auf dem Weg zu einer Photovoltaikanlage geschafft.</p>
<p>Alle weiteren Schritte können detailliert in unserer Photovoltaik-Checkliste nachgelesen werden. Auch wer sich zum ersten Mal mit Photovoltaik beschäftigt, bietet die Checkliste einen sehr guten Einstieg ins Thema. Er bündelt die Essenz zur Anschaffung einer Photovoltaikanlage und verweist jeweils auf weiterführende Informationen. Die komplette Photovoltaik-Checkliste kann direkt <a title="Kostenlose Photovoltaik-Checkliste" href="http://www.paywithatweet.com/pay/?id=a2740db993c6baaaa39d88cec800a5e4" target="_self">hier als Printversion heruntergeladen werden</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umgebaute Digitalkamera ermöglicht preiswerte Fehlererkennung in Solarmodulen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
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		<category><![CDATA[Kontaktfehler]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer umgebauten Digitalkamera, entwickelt von Thomas Stegemann und Tobias Stöppel vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Münster, können Mikrorisse oder Kontaktfehler von Solarmodulen erkannt werden. Im Gegensatz zu anderen Techniken können mit der Digitalkamera diese so genannten Elektrolumineszenz-Messungen wesentlich preiswerter durchgeführt werden. Liefern Solarmodule nicht die entsprechende Photovoltaik-Leistung, kann eine Elektrolumineszenz-Messung helfen, Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/umgebaute-digitalkamera-ermoglicht-preiswerte-fehlererkennung-in-solarmodulen/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4699" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/Umgebaute-Digitalkamera-ermoeglicht-preiswerte-Fehlererkennung-in-Solarmodulen_hier_Thomas-Stegemann-und-Tobias-Stoeppel-praesentierten-ihr-Poster-zur-preisguenstigen-Testmethode-fuer-Solarmodule_Foto_Prof.-Dr.-Konrad-Mertens-300x214.jpg" alt="Umgebaute Digitalkamera ermoeglicht preiswerte Fehlererkennung in Solarmodulen_hier_Thomas Stegemann und Tobias Stoeppel praesentierten ihr Poster zur preisguenstigen Testmethode fuer Solarmodule_Foto_Prof. Dr. Konrad Mertens" width="240" height="171" /></a>Mit einer umgebauten Digitalkamera, entwickelt von Thomas Stegemann und Tobias Stöppel vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Münster, können Mikrorisse oder Kontaktfehler von Solarmodulen erkannt werden. Im Gegensatz zu anderen Techniken können mit der Digitalkamera diese so genannten Elektrolumineszenz-Messungen wesentlich preiswerter durchgeführt werden.<span id="more-4698"></span></p>
<p>Liefern Solarmodule nicht die entsprechende <a title="Leistung von Photovoltaikanlagen" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/leistung" target="_self">Photovoltaik-Leistung</a>, kann eine Elektrolumineszenz-Messung helfen, Fehler wie Mikrorisse oder Kontaktfehler in Solarmodulen zu erkennen. Bei der Elektrolumineszenz-Messung nimmt eine hochempfindliche Kamera ein Infrarotbild des „bestromten&#8221; Moduls auf und macht diese Fehler sichtbar. Hierfür ist allerdings eine ausgesprochen teure Kamera nötig. Daher bieten nur wenige Prüflabore diese Messung an.</p>
<p>Stegemann und Stöppel, die die Digitalkamera innerhalb ihrer Masterarbeit entwickelten, bewiesen damit, dass auch eine herkömmliche Digitalkamera, die sie speziell für dieses Verfahren umgebaut hatten, gute Fotos der Fehler liefert. Die Qualität der Bilder ist dabei fast genauso gut wie die der sehr viel teureren Spezialkameras. Dass an ihrer Entwicklung großes Interesse herrscht, erfuhren die Masterstudenten bei einer Photovoltaik-Konferenz in Süddeutschland. „Viele Teilnehmer drängten sich um unser Poster und wollten Details zu der neuen Methode wissen&#8221;, berichtet Stegemann.</p>
<p>Foto: Thomas Stegemann und Tobias Stöppel präsentierten ihr Poster zur preisgünstigen Testmethode für Solarmodule (Quelle: Prof. Dr. Konrad Mertens)</p>
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		<item>
		<title>Professionelle Stromhändler übernehmen Direktvermarktung von Solarstrom</title>
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		<comments>http://www.solaranlagen-portal.com/blog/professionelle-stromhandler-ubernehmen-direktvermarktung-von-solarstrom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<category><![CDATA[EEG]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem zum Jahresbeginn eingeführten EEG-Marktprämienmodell, das eine alternative Selbstvermarktung des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms vorsieht, interessieren sich auch immer mehr Betreiber von Photovoltaik-Anlagen für eine Direktvermarktung. Diesen Trend haben professionelle Stromhändler erkannt, die nun auch Solarstrom im Kundenauftrag an der Strombörse handeln. Seit Januar 2012 gilt die sogenannte optionale Marktprämie, die die direkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/professionelle-stromhandler-ubernehmen-direktvermarktung-von-solarstrom/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4687" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/04/Professionelle-Stromhaendler-uebernehmen-Direktvermarktung-von-Solarstrom_Foto_557766_original_R_K_by_s.media_pixelio.de_-300x214.jpg" alt="Professionelle Stromhaendler uebernehmen Direktvermarktung von Solarstrom_Foto_557766_original_R_K_by_s.media_pixelio.de" width="240" height="171" /></a>Seit dem zum Jahresbeginn eingeführten EEG-Marktprämienmodell, das eine alternative Selbstvermarktung des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms vorsieht, interessieren sich auch immer mehr Betreiber von Photovoltaik-Anlagen für eine Direktvermarktung. Diesen Trend haben professionelle Stromhändler erkannt, die nun auch Solarstrom im Kundenauftrag an der Strombörse handeln.<span id="more-4686"></span></p>
<p>Seit Januar 2012 gilt die sogenannte optionale Marktprämie, die die direkte Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien anreizen soll. Das Marktprämienmodell sieht vor, dass Anlagenbetreiber eine zusätzliche Zahlung vom Netzbetreiber erhalten, wenn sie ihren Solarstrom anstatt zur festgelegten <a title="Einspeisevergütung für Photovoltaik 2012" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung" target="_self">Einspeisevergütung</a> an der Strombörse zum Marktpreis verkaufen. Für den einzelnen Anlagenbetreiber einer Photovoltaik-Anlage bedeutet dies jedoch einen hohen Aufwand, sodass immer mehr professionelle Stromhändler die Direktvermarktung des Solarstroms anbieten. Die Stromhändler bündeln dabei die Strommengen vieler Photovoltaik-Anlagen und können so den Direktvermarktungsaufwand reduzieren.</p>
<p>Ein Anbieter am Markt ist die <a title="Grünstromwerk GmbH" rel="nofollow" href="http://www.gruenstromwerk.de" target="_blank">Grünstromwerk GmbH</a>, die für Strom aus Photovoltaik-Anlagen ab 1 Megawatt Leistung ein besonderes Angebot bereithält: Das Unternehmen vermarktet den Solarstrom an der Börse und garantiert dabei eine höhere Vergütung als es der Einspeisetarif nach EEG vorsieht. Um eine solche Garantie geben zu können, reicht die Grünstromwerk GmbH den Anlagenbetreibern einen Teil der sogenannten Managementprämie weiter. Diese Managementprämie wird dem Anlagenbetreiber bzw. Stromvermarkter als Ausgleich für den Aufwand zur Prognose seiner Einspeisemengen gezahlt.</p>
<p>Ein weiterer Stromhändler für Solarstrom ist die <a title="Next Kraftwerke GmbH" rel="nofollow" href="http://www.next-kraftwerke.de" target="_blank">Next Kraftwerke GmbH</a>. Diese setzt auf die intelligente Vernetzung von Photovoltaik-Anlagen mit anderen Erzeugern. Die Anlagen werden dabei zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschlossen, um den maximalen Preis auf den verschiedenen Strombörsen zu erzielen. Die Optimierung des Preises fußt dabei auf verschiedenen Optionen, für die sich der Anlagenbetreiber entscheiden kann. So kann allein durch eine Direktvermarktung des produzierten Stroms innerhalb des Marktprämienmodells ein Preisaufschlag erzielt werden. Darüber hinaus ergibt sich durch die Vernetzung der Anlagen die Möglichkeit, den produzierten bzw. zurückgehaltenen Strom als Flexibilitätsreserve auf dem Regelenergiemarkt anzubieten.</p>
<p>Auch die <a title="Energy2market GmbH" rel="nofollow" href="http://www.energy2market.de" target="_blank">Energy2market GmbH</a> aus Leipzig bietet als Energiehandelshaus eine Direktvermarktung von Solarstrom an. Auch hier werden die Photovoltaik-Anlagen mit anderen Erzeugern in einem virtuellen Kraftwerk physisch verknüpft. Energy2market garantiert innerhalb des Produkts EEG-Plus für PV-Anlagen einen sicheren und planbaren Mehrerlös. Vorteil: Die Energy2market bietet ihre Vermarktungsleistungen bereits für Photovoltaik-Anlagen ab einer Leistung von 500 kW an und übernimmt ebenfalls wie die anderen Anbieter auch alle mit der Vermarktung verbundenen Aufgaben.</p>
<p>Foto: s.media &#8211; pixelio.de</p>
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		<title>Powerbridge integriert Photovoltaikanlagen in virtuelle Kraftwerke</title>
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		<comments>http://www.solaranlagen-portal.com/blog/powerbridge-integriert-photovoltaikanlagen-in-virtuelle-kraftwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<description><![CDATA[Siemens hat einen neuen Prototyp entwickelt, mit dem sich auch Photovoltaikanlagen in ein virtuelles Kraftwerk integrieren lassen. Mit der dezentralen Kommunikationseinheit Powerbridge können sich Betreiber einer Photovoltaikanlage über das Internet an einem virtuellen Kraftwerk anmelden. Die Anlagenbetreiber können dabei selbstständig entscheiden, welcher Anteil ihrer Photovoltaikanlage dem virtuellen Kraftwerk zur Verfügung gestellt werden soll. In Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/powerbridge-integriert-photovoltaikanlagen-in-virtuelle-kraftwerke/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4681" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/04/Powerbridge-integriert-Photovoltaikanlagen-in-virtuelle-Kraftwerke_Grafik_Siemens-AG-300x214.jpg" alt="Powerbridge integriert Photovoltaikanlagen in virtuelle Kraftwerke_Grafik_Siemens AG" width="240" height="171" /></a>Siemens hat einen neuen Prototyp entwickelt, mit dem sich auch Photovoltaikanlagen in ein virtuelles Kraftwerk integrieren lassen. Mit der dezentralen Kommunikationseinheit Powerbridge können sich Betreiber einer Photovoltaikanlage über das Internet an einem virtuellen Kraftwerk anmelden. Die Anlagenbetreiber können dabei selbstständig entscheiden, welcher Anteil ihrer Photovoltaikanlage dem virtuellen Kraftwerk zur Verfügung gestellt werden soll.<span id="more-4680"></span></p>
<p>In Deutschland gibt es mittlerweile unzählige Photovoltaikanlagen, die auch Teil eines virtuellen Kraftwerks werden könnten. Zudem nimmt durch neu installierte Photovoltaikanlagen die Zahl täglich zu. Experten erwarten, dass regionsübergreifende virtuelle Kraftwerke in Deutschland künftig tausende Windkraftanlagen, Solarparks, Geothermieanlagen und andere Energieerzeuger bündeln. Auch Gebäude und Elektroautos als flexible Energieressourcen werden hinzukommen und die Zahl der Anlagen in die Millionen steigen lassen. Die Powerbridge kann diese Anlagen automatisch koordinieren, verwalten und ermöglicht den Datenaustausch zwischen den einzelnen Stromerzeugern und dem virtuellen Kraftwerk.</p>
<p>Die PowerBridge setzt dabei ganz auf standardisierte Protokolle und Datenmodelle und erfasst dadurch alle wichtigen Daten der Photovoltaikanlage. Auf diesem Wege erkennt die PowerBridge, welche Potenziale zur Verschiebung von Last oder Erzeugung bestehen und welche Möglichkeiten vorhanden sind, auf die fluktuierende Erzeugung zu reagieren. Auf Grund dieser Daten und der Vorgaben des Anlageneigentümers übernimmt die PowerBridge das <a title="Einspeisemanagement und Regelung für Photovoltaikanlagen" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik-grossanlage/betrieb/einspeisemanagement" target="_self">Einspeisemanagement</a>, indem sie eine abstrakte Repräsentation der Flexibilität und Variabilität der Photovoltaikanlage bildet und diese in einer einheitlichen Weise dem Smart Grid zur Verfügung stellt.</p>
<p>Foto: Siemens AG</p>
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		<item>
		<title>Hessen stellt erste Kommunen im Solardachkataster vor</title>
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		<comments>http://www.solaranlagen-portal.com/blog/hessen-stellt-erste-kommunen-im-solardachkataster-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[In Hessen wurde heute eines der zukünftig größten Solardachkataster freigeschaltet. Im Solardachkataster können sich hessische Bürger und Bürgerinnen unabhängig und neutral informieren, inwieweit ihr Dach für die Gewinnung von Solarstrom und Solarwärme geeignet ist und ob eine eventuelle Investition wirtschaftlich ist. Das Solardachkataster umfasst momentan jedoch nur 32 Kommunen. Die Grünen drängen daher auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/hessen-stellt-erste-kommunen-im-solardachkataster-vor/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4675" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/04/Hessen-stellt-erste-Kommunen-im-Solardachkataster-vor_Grafik_Land-Hessen-300x214.jpg" alt="Hessen stellt erste Kommunen im Solardachkataster vor_Grafik_Land Hessen" width="240" height="171" /></a>In Hessen wurde heute eines der zukünftig größten Solardachkataster freigeschaltet. Im Solardachkataster können sich hessische Bürger und Bürgerinnen unabhängig und neutral informieren, inwieweit ihr Dach für die Gewinnung von Solarstrom und Solarwärme geeignet ist und ob eine eventuelle Investition wirtschaftlich ist. Das Solardachkataster umfasst momentan jedoch nur 32 Kommunen. Die Grünen drängen daher auf eine rasche Ausweitung des Solardachkatasters auf ganz Hessen.<span id="more-4674"></span></p>
<p>Aktuell sind im hessischen Solardachkataster der gesamte Main-Taunus-Kreis, ein großen Teil der Stadt Frankfurt sowie Gemeinden aus den Landkreisen Hoch-Taunus, Main-Kinzig, Rheingau-Taunus, Gießen, Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill vertreten. Das Informationsportal soll für den Hausbesitzer einen Anreiz schaffen, sich mit dem Thema einer eigenen Solaranlage auseinanderzusetzen. Auch der Datenschutz spiele bei dem Pilotprojekt eine wichtige Rolle. Bürgerinnen und Bürger, deren Dachflächen nicht in dem Kataster sichtbar sein sollen, erhalten die Gelegenheit sich zu melden.</p>
<p>Im Solardachkataster können für jedes einzelne Dach der aufgeführten Kommunen die Eignung des Daches für Photovoltaik und Solarthermie, die Größe der geeigneten Dachfläche, der passende Modultyp, der potenzielle Stromertrag, die CO2-Einsparung sowie das Investitionsvolumen abgefragt werden. Die Berechnung des Solarpotenzials bestehender Dachflächen basiert auf hochaufgelösten Laserscan-Daten, die bei einer Befliegung des Gebiets gewonnen wurden. Die Befliegung der gesamten Landesfläche wird voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Landtagsfraktion der Grünen fordert, dass das Pilotprojekt „Solardachkataster“ so schnell wie möglich auf ganz Hessen ausgeweitet wird. „Leider ist das Kataster bisher auf 32 Kommunen beschränkt. Es ist sinnvoll, diese Informationen allen hessischen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen. Ein Kataster mit den notwendigen Informationen senkt die Hemmschwelle, in eine Solaranlage zu investieren, so die energiepolitische Sprecherin der Grünenfraktion, Ursula Hammann.</p>
<p>Das Solardachkataster für das hessische Pilotgebiet steht unter <a title="Zum hessischen Solardachkataster" rel="nofollow" href="http://www.solardach.hessen.de" target="_blank">» solardach.hessen.de</a> zur Verfügung. Wer sich über diese Gebiete hinaus informieren möchte, ob eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Hausdach rentabel ist, der sollte unseren <a title="Zum deutschlandweiten Photovoltaik-Rechner" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik-rechner" target="_self">» Photovoltaik-Rechner</a> nutzen.</p>
<p>Grafik: Solardachkataster Hessen (Quelle: Land Hessen)</p>
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		<title>Solarkollektoren: Quartalsabsatz von Solarwärme-Kollektoren steigt um 7,3 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkollektor]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkollektorfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Solarwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Solarwärme-Kollektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Quartal 2012 ist der Absatz von Solarwärme-Kollektoren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent gestiegen. Der Wachstumstrend, der sich bereits Ende 2011 mit einem Absatzplus von knapp elf Prozent abzeichnete, setzt sich damit fort. Das geht aus der heute veröffentlichten Marktstatistik des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/solarkollektoren-quartalsabsatz-von-solarwarme-kollektoren-steigt-um-73-prozent/" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-4668" src="http://www.solaranlagen-portal.com/blog/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/04/Solarkollektoren-Quartalsabsatz-von-Solarwaerme-Kollektoren-steigt-um-73-Prozent_Grafik_BSW-Solar-300x214.jpg" alt="Solarkollektoren Quartalsabsatz von Solarwaerme-Kollektoren steigt um 7,3 Prozent_Grafik_BSW-Solar" width="240" height="171" /></a>Im ersten Quartal 2012 ist der Absatz von Solarwärme-Kollektoren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent gestiegen. Der Wachstumstrend, der sich bereits Ende 2011 mit einem Absatzplus von knapp elf Prozent abzeichnete, setzt sich damit fort. Das geht aus der heute veröffentlichten Marktstatistik des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) hervor.<span id="more-4667"></span></p>
<p>Laut aktueller Marktstatistik für <a title="Weitere Informationen über Solarwärme-Kollektoren" href="http://www.solaranlagen-portal.com/solarthermie/thermische-solaranlage/kollektor" target="_self">Solarwärme-Kollektoren</a> stieg der Absatz im ersten Quartal um 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Demnach wurden von Januar bis März dieses Jahres knapp 219.000 Quadratmeter Solarkollektorfläche verkauft. Im ersten Quartal 2011 wurden hingegen nur 204.000 Quadratmeter Solarkollektorfläche verkauft. Betrachtet man nur den März, betrug der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresmonat allein 18 Prozent.</p>
<p>Der deutliche Zuwachs ist aber auch saisonal bedingt, da typischerweise im Frühjahr die Nachfrage nach Solarkollektoren steigt: Nach dem Ende der Heizperiode beginnt jetzt die optimale Zeit zur Heizungsmodernisierung. Immer mehr Menschen setzen dabei auf die <a title="Kombinationen von Solarkollektoren und Heizungen" href="http://www.solaranlagen-portal.com/solarthermie/nutzung" target="_self">Kombination von Solarkollektoren und einer neuen Heizung</a>. Begünstigt wird die Anschaffung eines Solarkollektors auch durch einen Zuschuss über das Marktanreizprogramm von 10 Prozent.</p>
<p>Grafik: Quartalsabsatz von Solarwärme-Kollektoren (Quelle: BSW-Solar)</p>
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