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	<title>Screening Movies - Filmblog</title>
	
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		<title>Olympus Has Fallen – Actionkracher im klassischen Die Hard Prinzip</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:01:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Antoine Fuqua ein Film dreht, dann ist die Action nie weit weg. Mit seinem neusten Film &amp;#8220;Olympus Has Fallen&amp;#8221; widmet er sich dem klassischen &amp;#8220;ein Mann rettet die Welt (Amerika)&amp;#8221; Genre. Die Story ist sehr dünn, da muss die Action her halten und die ist ganz gut gemacht. Mike Banning (Gerard Butler) arbeitet seit Jahren beim Secret Service. Er beschützt nicht nur den Präsidenten von Amerika (Aaron Eckhart) sondern ist auch der beste Freund dessen Sohn Connor (Finley Jacobsen). Als bei einem tragischen Autounfall die First Lady (Ashley Judd) ums leben kommt, wird Mike hinter den Schreibtisch verdonnert. Mehrere Monate später wird das Weisse Haus von Nordkoreanischen Truppen angegriffen. Die Angreifer schaffen es den Präsidenten gefangen zu nehmen und sich in seinem Hochsicherheitsbunker zu verschanzen. Da Mike&amp;#8217;s Büro neben dem Weissen Haus ist, kriegt er das Geschehen direkt mit. Ohne zu zögern greift er ein und ist der einzige überlebende im Weissen Haus. Somit die einzige Hoffnung um die Attentäter zu stoppen und den Präsidenten zu retten. Von der Struktur her wäre der Film wohl eine bessere &amp;#8220;Die Hard&amp;#8221; Fortsetzung gewesen, doch dazu fehlt der Witz. Knallhart und brutal geht es hier zur Sache. Das die Geschichte sehr sekundär ist, wird in wenigen Sekunden des Filmes klar. Da bräuchte es auch keine Nordkoreaner die hier die Amerikaner verantwortlich machen, dass sie hungern … Die Geschichte wird sehr geradlinig erzählt. Der Held Mike wird sympathisch eingeführt, damit man später besser mit leidet. Neben her wird immer wieder erwähnt wie Stark Amerika solche Anschläge macht. So entstehen die Helden, welche die Nation zusammen hält. Dabei fällt auf, dass seit 9/11 immer mehr die Nation für einen Actionfilm her halten muss. &amp;#8220;Olympus Has Fallen&amp;#8221; ist ein klassischer Actionfilm. Nichts bewegendes und nichts neues. Somit kann man gespannt sein was Roland Emmerich mit &amp;#8220;White House Down&amp;#8221; aus der Geschichte macht, denn sein Film hat fast die Identische Story. Für den Moment würd ich das gute Wetter geniessen, man hat sicher mehr davon … Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/9RUn2ZK6GIQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>The Hangover Part III – Die Komödie ist als Actionfilm zurück …</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 06:45:20 +0000</pubDate>
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		<description>Es war doch eher Überraschung als Todd Phillips ankündigte, mit Hangover in die 3. Runde zu gehen. Konnte doch der Buddy Film mit dem 2. Teil nicht mehr ganz zu überzeugen. Nun ist der 3. Teil &amp;#8220;The Hangover Part III&amp;#8221; in den Kinos angelaufen. Die Spannung war gross, ob nun das Konzept ein drittes mal aufgehen würde. Hier kurz zum Polt: Als der Vater von Alan (Zach Galifianakis) überraschend stirbt, scheint dieser von seinen Depressionen heimgesucht zu werden. Er verhält sich wie ein Kind und nervt die ganze Familie. Seine Freunde Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Doug (Justin Bartha) schauen nur ungern zu, wissen aber nicht wie sie helfen können. Bis die Mutter von Alan eine Idee hat. Seine besten Freunde sollen Alan zu einem Wochenende mit nehmen und mit ihm zusammen eine Kur für schwer Erziehbare zu durchleben. Wiederwillig machen alle mit. Auf dem Weg begegnen sie jedoch dem Marshall (John Goodman) welcher Gold im Wert von 20Mio$ an Chow (Ken Jeong) verloren hat. Da Alan der einzige ist der Kontakt mit Chwo hat, sollen nun die 4 Freunde sich auf der Suche nach Chow machen um diesem das Gold abzunehmen. Der Film bewegt sich weg von den ersten beiden Teilen. Mehr Action, weniger Komödie, Alkohol, Filmriss und Drogen sind dabei. Sicher macht es Sinn das Konzept zu überarbeiten. Die Radikale Art wie dies geschehen ist überrascht jedoch sehr. Das ganze ist auch etwas zu klar zu durchschauen. War der Überraschungseffekt ja immer Teil der Reihe, wird es hier etwas zu klar, wo die Geschichte hin geht. Ab und zu wird auf die ersten beiden Teile verwiesen, was dann mit Einstellungen einer Rückblende gezeigt wird. Sicherlich gut wenn man diese Teile kennt, ist aber kein muss. Die Witze im Film, welche sehr spärlich vorkommen, bleiben jedoch witzig und leben von der Situation der 4 Freunde. Jedoch bleibt das extreme hier auf der Strecke. Nichts mit Tattoo im Gesicht oder Tiger im Hotelzimmer … Die Schauspieler spielen ihre Rolle mir ihren bekannten Stereotypen, was genial rüber kommt und dem Film den nötigen Halt gibt. Alles in allem eine solide Actionkomödie die sicherlich für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/CqdL7vfH02c" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Star Trek Into Darkness – Ein logischer Film über die menschliche Freundschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:33:15 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem letzten &amp;#8220;Star Trek&amp;#8221; Film hat J.J. Abrams wieder Leben in die Trekkie Welt eingehaucht. Er schaffte es, wie Christopher Nolan mit der Batman Serie, diese in die heutigen Zeit zu transportieren. Mit &amp;#8220;Star Trek Into Darkness&amp;#8221; folgt der zweite Teil des erfolgreichen Neustarts. Auch hier erkennt man J.J. Abrams Handschrift, So sind seine Lichtreflexe genau so Teil wie ein neuer Soundtrack. Die Geschichte ist solide, wenn auch nicht überraschend. Wir sind in einer weiten Zukunft. Die Erde lebt in Frieden und Einklang mit seiner Umwelt. Die Crew des Raumschiff Enterprise ist eben von einer Mission zurück gekommen. In dieser hat Kapitän Kirk (Chris Pine) seine erste schnelle Entscheidungen fällen müssen um sein Freund Spock (Zachary Quinto) aus einer brenzligen Situation zu retten. Das gelingt ihm auch, jedoch nicht ohne Kritik. Sein Manöver wird von der Sternenflotte scharf kritisiert und sein Kapitän Status enthoben. Von nun an soll er als erste Offizier an der Seite von Kapitän Pike (Bruce Greenwood) beweisen, was er wirklich kann. Zur gleichen Zeit explodiert überraschend in einem Archiv in London eine Bombe. Alle Mitglieder der Sternenflotte werden zu einer Krisensitzung gebeten. Kaum haben sie alle versammelt, fällt diese einem Attentat zum Opfer. Der gesuchte Bombenleger (Benedict Cumberbatch) will die ganze Sternenflotte auslöschen. Warum weiss noch niemand richtig. Dies misslingt jedoch. Kirk kann den Attentäter stoppen, nicht jedoch ohne der Attentäter zu fassen, dieser beamt sich in Klingonisches Territorium. Kapitän Pike fällt jedoch dem Attentat zum Opfer und Kirk will Rache. Er fordert, dass er wieder die Enterprise bekommen soll und mit seiner Crew in das feindliche Gebiet einzudringen um den Attentäter zu vernichten, was im gewährt wird. Auf der Reise dahin erfährt Kirk immer neue Hintergrundberichte über das was wirklich geschehen ist und wer der Attentäter ist. Diese Informationen können das Handeln der Crew massgeblich beeinflussen. Der Film ist gespickt mit Action, Witz und vielen Anspielungen auf die alten Kinofilme der Star Trek Serie. Allen voran der 1982 gedrehte &amp;#8220;Star Trek II: The Wrath of Khan&amp;#8221;. Die Geschichte ist demnach sehr schnell zu durchschauen. Doch um diese geht es wieder einmal nicht gross. Diesmal steht (wieder) die Freundschaft zwischen Spock und Kirk im Vordergrund. Der Vulkanier zeigt sich dabei mehr menschlich als in allen bisherigen Filmen je gezeigt wurde. Was im Film immer wieder auffällt sind die kleinen Details, welche die Schauspieler versuchen ihre &amp;#8220;Original&amp;#8221; Charakteren aus der ersten TV Serie zu imitieren. So ist das Schräge grinsen von Kirk genau so mit dabei, wie die ängstliche Art von Pille/Bones dem Arzt. Der heimliche Star jedoch ist klar Benedict Cumberbatch. Der aus der Serie &amp;#8220;Sherlock&amp;#8221; bekannte Schauspieler spielt die Rolle des Bösewichten einfach genial. Jede Stimmungslage kauft man ihm ab und leidet mit seiner Rolle mit. Alles in allem ein solider Star Trek Film, wenn er auch an den ersten von J.J. Abrams nicht anknüpfen kann. Für Unterhaltung und Action ist jedoch reichlich gesorgt. Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/qMEMEflYlyg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Gangster Squad – L.A. Noir oder zu viel Splatter?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>Lange wurde der Film mit dem bombastischen Casting ersehnt: &amp;#8220;Gangster Squad&amp;#8221; von Regisseur Ruben Fleischer (Zombieland), mit den Hollywood-Superstars Ryan Gosling, Josh Brolin, Sean Penn, Nick Nolte und Emma Stone (unter anderen) in den Hauptrollen, sollte eigentlich schon im Jahre 2012 in den Kinos erscheinen. Weil im Film aber eine Massaker-Szene war, die den realen Begebenheiten in einem Amoklauf in einem amerikanischen Kino im Sommer 2012 bei einer Filmpremiere zu ähnlich war, musste der Start von &amp;#8220;Gangster Squad&amp;#8221; um ein halbes Jahr verschoben werden. Das Warten brachte auch höhere Erwartungen mit sich, an denen &amp;#8220;Gangster Squad&amp;#8221; laut Kritiken allerdings wohl scheiterte. Statt einem L.A. Noir Film &amp;#8211; im Stile von &amp;#8220;L.A. Confidential&amp;#8221; oder &amp;#8220;Drive&amp;#8221; &amp;#8211; wurde aus Gangster Squad ein oberflächlicher Splatter-Action-Film. Los Angeles der 50er Jahre. Der Mafiaboss Mickey Cohen (Sean Penn) erweitert seine kriminellen Aktivitäten von der Ostküste an die Westküste. Er übernimmt die Stadt mit seinen Machenschaften. Egal ob illegale Wettspiele in Hinterzimmer-Casinos, Drogen- und Waffenschmuggel, Prostitution oder pure Gewalt aus sadistischem Spass heraus, die Stadt der Engel gehört ihm. Weil er vorsorglich die ganze Justiz und natürlich auch einen großen Teil der Polizei geschmiert hat, scheint er unverwundbar zu sein. Der Polizeichef des LAPDs will sich damit nicht mehr zufrieden geben. Er organisiert eine Undercover-Einheit, die ohne Marken und ohne Gebundenheit an das Gesetz agieren darf. Seine besten und integersten Seargents John O’Mara (Josh Brolin) und Jerry Wooters (Ryan Gosling) sind die Anführer dieses Gangster Squads. Mit einem melancholischen Unterton und Einblicken in die persönlichen inneren Tumulte der Protagonisten wird der Film zu einem explosiven Action-Schauspiel aus brutaler Gewalt. Viel Blut und Schrecken wird zum Mittelpunkt der Erzählung, natürlich nicht ohne auch eine Liebesaffäre zu integrieren. Emma Stone, die Mickey Cohens Freundin spielt, verliebt sich in Jerry Wooters. Der politische Konflikt wird plötzlich auch persönlich, noch mehr Gewalt steht auf dem Plan. Mehr über diesen Film kann man auch hier nachlesen. Der überstilisierte Film und seine blutigen Szenen lenken dabei aber vom Wesentlichen ab. Statt den grossartig gespielten Charaktären Raum und persönliche Tiefe zu geben, entscheidet sich Ruben Fleischer für das Entertainment auf Kosten des Tiefgangs. Das mag vielen Zuschauern ganz Recht sein, die sich mit spektakulär und aufwendig produzierten Szenen vergüngen können; jedoch, ein L.A. Noir, wie es das Genre vorgibt, ist Gangster Squad nicht geworden. Der Film läuft seit Januar 2013 in den Deutschen Kinos und wird bald auf DVD erhältlich sein. &amp;#160; Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/jsY8S-qBzAw" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Side Effects – Der letzte Thriller von Steven Soderbergh</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:30:05 +0000</pubDate>
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		<description>Als Steven Soderbergh angekündigt hat, dass er sich als Regisseur zur Ruhe setzten will, glaubte ihm niemand recht. Nun ist es jedoch so weit, sein letzter Film &amp;#8220;Side Effects&amp;#8221; kommt in die Kinos. Ein gut gemachter Thriller welcher der Pharmaindustrie mit Samthandschuhen eines auswischen will. Emily Taylor (Rooney Mara) ist etwas nervös, denn heute kommt ihr Mann Martin (Channing Tatum) aus dem Gefängnis frei. Er kam wegen Finanzbetrug für längere Zeit hinter Gitter. Es war eine lange und harte Zeit für Emily. Nun wird sich das wieder ändern. Doch Emily hat so ihre Mühe mit der Situation umzugehen. Sehr zu schaffen machte ihr die Umstellung von all dem Reichtum auf den totalen finanziellen Verlust. Jetzt ist zwar Martin wieder da, aber alles andere hat sich nicht geändert für Emily. Nach einem missglückten Selbstmordversuch, drängt sich Dr. Jonathan Banks (Jude Law), ein Psychologe, bei Emily auf sie zu behandeln. Eine Studie ihrer Akte bringt Dr. Banks auf die früherer behandelnde Ärztin Dr. Victoria Siebert (Catherine Zeta-Jones) welche ihm zu einem Produkt empfiehlt, was für Emily passen würde. Aus der Werbung kenn Emily die Pille, welche sie glücklich machen soll und fragt bei Dr. Banks nach dieser. Ein paar Wochen später scheint alles besser zu laufen, bis sie aufwacht und Martin tot neben ihr liegt. Was ist geschehen? Warum hat Dr. Banks das nicht kommen sehen? Zunehmend gerät der Arzt in die Medien ins Kreuzfeuer und verliert alles was er aufgebaut hat. Doch es scheint, dass er nur ein Teil des Spieles ist … Steven Soderbergh hat eine steile Kariere hinter sich. Er gewann als einer der jüngsten Regisseure in Cannes die goldene Palme mit dem Film &amp;#8220;Sex, Lies and Videotapes&amp;#8221;. Später gewann er mit &amp;#8220;Traffic&amp;#8221; einen Oscar. Zu seinen berühmtesten Werke gehören &amp;#8220;Out of Sight&amp;#8221;, &amp;#8220;Erin Brockovich&amp;#8221; oder &amp;#8220;Ocean’s Eleven&amp;#8221;. Er gehört zu den wichtigsten Filmschaffender unserer Zeit aus Hollywood. Soderbergh schafft es immer wieder in seine Filmen eine Wendung hin zu bekommen die man so nicht vorhergesehen hätte. Auch bei &amp;#8220;Side Effects&amp;#8221; ist dies der Fall. Eine Wende die spannender nicht hätte erzählt werden können. Zwar ist sein letzter Film nicht der beste von Soderbergh. Zum Teil zieht sich die Handlung sehr in die Länge. Bei den Schauspieler sind sicher Jude Law und Rooney Mara genial. Die beiden spielen ihre Rollen sehr gekonnt. Die Handlung ist etwas oberflächig gehalten. Es geht zwar um den Vorwurf, dass Psychologen zu schnell ein Medikament verschreiben, jedoch den Patienten noch gar nicht genau kennen. Die Folgen davon jedoch verheerend sein können. Leider bleibt diese Geschichte trotz Dramatik etwas auf der Streke. Der Film ist eher unterhaltsam und als spannender fiktiver Thriller angelegt. So ist der letzte Film von Steven Soderbergh ein spannender Thriller, jedoch kein Meisterwerk. Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/wZyfg7Sy-6E" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Iron Man 3 – Mit viel Witz und Action ist der stählerne Held zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 05:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>Seit &amp;#8220;The Avengers&amp;#8221; haben viele darauf gewartet, dass Iron Man wieder in einem eigenem Film zurück ist. Nun kommt der Film &amp;#8220;Iron Man 3&amp;#8243; in die Kinos. Wie immer mit viel Action und Witz verkörpert Robert Downey Jr. die Rolle des Helden. Für Unterhaltung ohne Tiefgang ist also gesorgt. Seit New York und dem Einsatz von Iron Man zusammen mit den Avengers ist viel geschehen bei Tony Stark (Robert Downey Jr.). Er hat sich zurück gezogen und dies nicht nur aus seiner Firma. Nun widmet er sich seinem Hobby, an seinem Iron Man bauen und diesen verbessern. Doch die Welt ist nicht stehen geblieben. Pepper (Gwyneth Paltrow) leitet weiterhin die Firma von Tony und die Welt scheint mehr und mehr von Terroristen umgeben zu sein. Eben aufgetaucht ist der Mandarin (Ben Kingsley) welcher Amerika den Krieg erklärt hat. Das alles berührt Tony nicht gross bis sein Freund Happy Hogan (Jon Favreau) bei einem Attentat fast ums Leben kommt. Das bedeutet Krieg für Tony und er fordert den Mandarin heraus, welcher nicht lange auf sich warten lässt. Um seine Pepper zu schützen muss Tony nun im Alleingang gegen den grossen Mandarin antreten. Ein Unterfange, was nicht so einfach ist. Der Film ist wieder da wo der erste Teil war und lebt von dem sarkastischen Humor der Hauptfigur. Daneben steht die Action klar im Vordergrund. An diese hat man sich schon etwas gewöhnt, doch macht auch weiterhin im 3. (oder mit Avangers bereits 4.) Teil Spass. Neues ist nicht viel dazu gekommen. Bekanntes wurde einfach in einem guten Rezept aufpoliert und mit einer passablen Story versehen. Überraschend genial ist jedoch Ben Kingsley der hier klar der heimliche Star des Filmes ist. Das Marvel 2009 von Disney gekauft wurde, merkt man nicht gross. Die  Strategie von Disney ist klar, ein Hit nach dem anderen der Superhelden zu produzieren. Bei &amp;#8220;The Avengers&amp;#8221; hat das geklappt und wird wohl auch mit dem 3. Teil von Iron Man aufgehen. Denn schon jetzt läuft der Film in Amerika genau so erfolgreich wie die Avengers. Wir dürfen also gespannt sein, welche Superhelden wieder und wieder eine Fortsetzung erfahren. Spannend dabei ist, dass Robert Downey Jr. für 3 Iron Man&amp;#8217;s unterzeichnet hat und wie es da weiter geht ist wohl noch unklar. Für die Fans ist jedoch ein Iron Man ohne Robert Downey Jr. nicht zu denken. Also geniess das Action geladenen Spektakel, denn es könnte das letzte in dieser Besetzung sein … Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/Cav6kl0fvtw" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>iSteve – Der erste inoffiziell Film über Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 20:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mee</dc:creator>
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		<description>Das über die Legende Seve Jobs und seiner Arbeit bei Apple schon mehrere Filme gedreht wurden und werden, ist kein Geheimnis. Die erste Komödie mit dem Titel &amp;#8220;iSteve&amp;#8221; wurde von der Plattform Funny or Die produziert. Die Plattform ist bekannt dafür, dass sie manch bekannte Filmszenen gedreht haben und das mit sehr grossen Schauspielern. Der fast 80min lange Film ist gespickt mit Anspielungen und Tatsachen, die sehr zum lustigen gedreht wurden. Steve Jobs war eine sehr schillernde Persönlichkeit. Oft eckte er mit seinen extremen an und provozierte die Menschen um so grösseres zu erreichen. Ein Unterfangen, was nicht immer gelang. Ganz im Gegensatz zu &amp;#8220;jOBS&amp;#8221;, mit Ashton Kutcher, will &amp;#8220;iSteve&amp;#8221; sich nicht an die Tatsachen halten. Die Komödie steht im Vordergrund und so wird eher den Personenkult etwas auf die Schippe genommen als von der wahren Geschichte zu erzählen. Das gelang den Machern sichtlich. Und wer könnte Steve Jobs besser darstellen als Justin Long? Er hat ja mit den Werbespots schon für ein Schmunzeln gesorgt. Sicher eine gute Wahl. Wer die Geschichte von Steve Jobs kennt und den Film sieht muss sicher hie und da schmunzeln denn die Anspielungen sind sehr gut gelungen. Alles in allem ist der Kurzfilm sicher was für Apple Fans. Der Film kann bei Funny or Die direkt angeschaut werden. Meine Bewertung &amp;#160; Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/NgMK1veHaJs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>A Good Day to Die Hard – Bruce Willis jagt in Russland, grosse Action und eine dünne Story</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:19:45 +0000</pubDate>
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		<description>Bruce Willis wieder in seine Paraderolle als New Yorker Polizist John McClane, der wie immer zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort ist. &amp;#8220;A Good Day to Die Hard&amp;#8221; ist mit Action gespickt, doch der Zusammenhang zu den ersten Die Hard Filmen fehlt irgendwie komplett. Der russische Politiker Viktor Chagarin (Sergei Kolesnikov) plant, den inhaftierten und früheren Weggefährten Yuri Komorov (Sebastian Koch) zu töten, da dieser über Informationen verfügt, die ihn belasten. John McClane (Bruce Willis) erfährt, dass sich sein ihm fremdgewordenen Sohn Jack (Jai Courtney) in Russland in Schwierigkeiten befindet, weil er in Komorovs Auftrag ein Attentat ausgeführt hat, und entschliesst sich, ihm zu helfen. In Moskau angekommen muss er mit ansehen, wie auf das Gerichtsgebäude ein Anschlag verübt wird, um Komorov zu töten. Jack kann mit Komorov fliehen, wobei ihm sein Vater in die Quere kommt. Es stellt sich heraus, dass Jack nicht der von John erwartete Waschlappen, sondern ein kaltschnäuziger CIA-Agent ist, der ebenso hart im Nehmen ist wie sein alter Herr. Gemeinsam sieht sich das taffe Vater-Sohn-Duo mit Unterstützung von Komorov der russischen Unterwelt gegenüber. Zusammen kämpfen sie gegen die Zeit, um einen gefährlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern. Dabei stellen sie fest, dass sie gar nicht so unterschiedlich und im Doppelpack unschlagbar sind. Wilde Verfolgungsjagden, Schiessereien, Explosionen und ein paar wenige faule Sprüche &amp;#8211; der Film hätte durchaus Potenzial, doch spätestens mit dem Zielort Tschernobyl wird der Film recht unglaubwürdig. Die Story bleibt flach, vorhersehbar und die Vater-Sohn-Kiste kommt irgendwie etwas bemühend daher. Den Plots fehlt es teilweise an Logik und Konsequenz, was insgesamt zu einem eher enttäuschenden Gesamteindruck führt. Die alten Filme waren besser&amp;#8230; Meine Bewertung Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/VuSKl8zLn2s" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Oscar 2013 – Keine grossen Überraschungen an den 85. Oscar Verleihungen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 05:33:58 +0000</pubDate>
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		<description>In der Nacht vom Sontag auf heute Montag fanden die 85. Oscar Verleihung statt. Wie immer waren zum grössten Event des Filmbusiness alle grossen Starts zusammen. Bei den Auszeichnungen gab es keine grossen Überraschungen. &amp;#8220;Argo&amp;#8221; galt als grosser Favorit, welcher auch als bester Film gewann. Beste Schauspielerin ging an Jennifer Lawrence und als bester Schauspieler wurde Daniel Day-Lewis Ausgezeichnet. Alles in allem gewann &amp;#8220;Life of Pi&amp;#8221;, &amp;#8220;Argo&amp;#8221; und &amp;#8220;Les Misérables&amp;#8221; am meisten Auszeichnungen. Hier alle Gewinner: Bester Film Argo Beste Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence (Silver Linings Playbook) Bester Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis (Lincoln) Beste Regie Ang Lee (Life of Pi) Bester Nebendarsteller Christoph Waltz (Django Unchained) Beste Nebendarstellerin Anne Hathaway (Les Misérables) Bestes Drehbuch Quentin Tarantino (Django Unchained) Bestes adaptiertes Drehbuch Argo Bester animierter Kurzfilm Paperman Bester animierter Film Brave Beste Kamera Life of Pi Beste visuelle Effekte Life of Pi Bestes Kostümdesign Anna Karenina Bestes Make-up und beste Frisuren Anna Karenina Bester Kurzfilm Shawn Christensen Bester Dokumentar-Kurzfilm Inocente Bester Dokumentarfilm Searching for Sugar Man Bester fremdsprachiger Film Amour Bester Ton Les Misérables Bester Tonschnitt Zero Dark Thirty und Skyfall Bester Schnitt Argo Bestes Szenenbild Lincoln Bester Soundtrack Life of Pi Bester Song Skyfall von Adele Adkins und Paul Epworth Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/12rcpN2wRko" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>BAFTA 2013, die Gewinner</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>Letztes Wochenende ging wieder ein weiterer Event über die Bühne, die BAFTA (British Academy Film Awards) 2013. Diesmal überraschte es nicht, dass &amp;#8220;Argo&amp;#8221; als bester Film ausgezeichnet wurde. Leer ausgegangen ist &amp;#8220;Les Misérables&amp;#8221;, &amp;#8220;Life Of Pi&amp;#8221;, &amp;#8220;Lincoln&amp;#8221; und &amp;#8220;Zero Dark Thirty&amp;#8221;. Etwas überraschend war, dass James Bond mit &amp;#8220;Skyfall&amp;#8221; eine Auszeichnung in Soundtrack und bester Englischer Film bekommen hat. Nun warten alle auf den Oscar. Hier alle Gewinner der BAFTA 2013. Bester Film Argo Bester Britischer Film Skyfall Bester Britischer Regisseure Bart Layton (Director), Dimitri Doganis (Producer) The Imposter Bester Ausländischer Film Amour Beste Dokumentation Searching For Sugar Man Bester Animationsfilm Brave Beste Regier Ben Affleck (Argo) Bestes Drehbuch Quentin Tarantino (Django Unchained) Bester Schauspieler Daniel Day-Lewis (Lincoln) Beste Schauspielerin Emmanuelle Riva (Amour) Bester Nebendarsteller Christoph Waltz (Django Unchained) Beste Nebendarstellerin Anne Hathaway (Les Misérables) Bester Soundtrack Skyfall (Thomas Newman) Beste Spezialeffekte Life Of Pi (Bill Westenhofer, Guillaume Rocheron, Erik-Jan De Boer) Bester Schnitt Argo (William Goldenberg) Share/Save&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScreeningMovies/~4/vy1tqEmUsp0" height="1" width="1"/&gt;</description>
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