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	<title>SCHWEIZ BIZ NEWS</title>
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	<description>Primärinformationen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft der Schweiz. SCHWEIZ.BIZ NEWS - SINCE 2007</description>
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	<title>SCHWEIZ BIZ NEWS</title>
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	<item>
		<title>ABB übernimmt Høglund und stärkt Portfolio für Schiffsautomation</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/26/abb-uebernimmt-hoglund-und-staerkt-portfolio-fuer-schiffsautomation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Industry]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[ABB-Division Marine & Ports]]></category>
		<category><![CDATA[Eitzen Group]]></category>
		<category><![CDATA[Høglund]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Morsbach]]></category>
		<category><![CDATA[Rune Braastad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ABB hat heute die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von Høglund AS bekannt gegeben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul class="wp-block-list">
<li><code><strong>Übernahme erweitert ABB-Angebot an Automatisierungslösungen für die maritime Industrie</strong></code></li>



<li><code><strong>Transaktion ergänzt Automatisierungsangebot von ABB um skalierbare Lösung, die bereits auf über 600 Schiffen eingesetzt wird</strong></code></li>
</ul>



<p><strong>ABB</strong> hat heute die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von <strong>Høglund AS</strong> bekannt gegeben. Das Unternehmen mit Sitz im norwegischen Tønsberg entwickelt <strong>Automatisierungslösungen für die Schifffahrtsindustrie</strong>. Mit der Akquisition baut ABB ihr Angebot an Automatisierungslösungen für <strong>Kunden aus der maritimen Industrie</strong> aus und unterstützt das weitere Wachstum in zahlreichen Schiffssegmenten. Die Transaktion wird voraussichtlich im dritten Quartal 2026 abgeschlossen und unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen. Sie umfasst die weltweiten Aktivitäten von Høglund mit mehr als 80 Mitarbeitenden in Norwegen, Polen, Rumänien und China. <strong>Høglund</strong> ist derzeit Teil der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eitzen_Group" target="_blank" rel="noopener" title="">Eitzen Group</a> und wird nach Abschluss der Transaktion in die ABB-Division Marine &amp; Ports integriert. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.</p>



<p><strong>Høglund</strong> bietet ein integriertes Automatisierungssystem (Integrated Automation System, IAS), das auf der Prozessreglerfamilie 800M und dem I/O-System S800 von ABB basiert. Das modulare und skalierbare System wurde speziell für die Anforderungen moderner Schiffe entwickelt und übernimmt Automatisierungs-, Überwachungs- und Steuerungsaufgaben an Bord. Durch die Zusammenführung von Daten aus Antriebs-, Energieerzeugungs- und Ladungssystemen trägt es zu mehr Sicherheit, höherer Energieeffizienz und einer verbesserten Betriebsleistung bei. Die Lösung ist bereits auf mehr als 600 Schiffen weltweit im Einsatz. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von nahezu 30 Millionen Euro.</p>



<p>Nach Abschluss der Übernahme werden Høglund-Kunden von der globalen Präsenz, der umfassenden Automatisierungs- und Serviceexpertise und dem weltweit verfügbaren Support- und Servicenetz von ABB profitieren.</p>



<p><em>«Diese Vereinbarung markiert einen wichtigen Meilenstein für unsere Mitarbeitenden und unsere Technologien»</em>, sagte <strong>Peter Morsbach, Chief Executive Officer von Høglund</strong>. <em>«Unser Unternehmen ist seit jeher eng mit der maritimen Industrie verbunden. Wir sind stolz auf unser profundes Know-how, unsere langjährige Erfahrung und die Lösungen, die wir entwickelt haben. Unser System basiert auf ABB-Technologie. Wir freuen uns darauf, Teil von ABB zu werden und die Automatisierung der Schifffahrt im Sinne unserer Kunden gemeinsam weiter voranzutreiben.»</em></p>



<p><em>«Die bewährten und skalierbaren Automatisierungslösungen von Høglund erweitern unser Angebot für die maritime Industrie und unterstützen unsere Wachstumsambitionen»</em>, sagte <strong>Rune Braastad, Leiter der Division Marine &amp; Ports von ABB</strong>. <em>«Gemeinsam mit unserer globalen Präsenz und unseren weltweiten Servicekapazitäten schaffen wir damit eine starke Grundlage für langfristigen Erfolg. Wir freuen uns darauf, die erfahrenen Fachkräfte von Høglund in unserem Unternehmen willkommen zu heissen.»</em></p>



<p class="has-small-font-size">&#8212;<br>ABB ist ein führendes globales Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automation, das eine nachhaltigere und ressourceneffizientere Zukunft ermöglicht. Durch die Verbindung von technischer Expertise und Digitalisierung sorgt ABB dafür, dass Industrien hohe Leistungen erbringen und gleichzeitig effizienter, produktiver und nachhaltiger werden, um ihre Ziele zu übertreffen. Bei ABB nennen wir das «Engineered to Outrun». Das Unternehmen blickt auf eine über 140-jährige Geschichte zurück und beschäftigt rund 110 000 Mitarbeitende weltweit. <br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br>Quelle:<br>ABB<br>abb.com<br></p>



<p></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/26/abb-uebernimmt-hoglund-und-staerkt-portfolio-fuer-schiffsautomation/">ABB übernimmt Høglund und stärkt Portfolio für Schiffsautomation</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Überzeichnete 17. Kapitalerhöhung für den Akara Swiss Diversity Property Fund PK</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/26/ueberzeichnete-17-kapitalerhoehung-fuer-den-akara-swiss-diversity-property-fund-pk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Akara Fund]]></category>
		<category><![CDATA[Akara Swiss Diversity Property]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Jockers]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfonds Akara Swiss Diversity Property Fund PK]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz.biz]]></category>
		<category><![CDATA[SPS]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Prime Site Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Prime Site Solutions AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Immobilienfonds Akara Swiss Diversity Property Fund PK (Akara Fund) hat die vom 18. Mai bis 12. Juni 2026 durchgeführte 17. Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/26/ueberzeichnete-17-kapitalerhoehung-fuer-den-akara-swiss-diversity-property-fund-pk/">Überzeichnete 17. Kapitalerhöhung für den Akara Swiss Diversity Property Fund PK</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erfolgreicher Abschluss der ersten Kapitalerhöhung im Jahr 2026</strong></li>



<li><strong>Emission überzeichnet – angestrebtes Gesamtvolumen von CHF 215 Millionen übertroffen</strong></li>



<li><strong>Liberierung der Anteilsscheine am 26. Juni 2026</strong></li>
</ul>



<p>Der <strong>Immobilienfonds Akara Swiss Diversity Property Fund PK</strong> (<strong>Akara Fund</strong>) hat die vom 18. Mai bis 12. Juni 2026 durchgeführte 17. Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die Emission wurde überzeichnet, das angestrebte Volumen von CHF 215 Millionen übertroffen. Der Ausgabepreis lag bei CHF 1&#8217;155.10 (netto) pro Anteil. Neu sind 2&#8217;218&#8217;557 Anteile im Umlauf. Die Liberierung der neuen Anteile erfolgt am Freitag, 26. Juni 2026.</p>



<p><em>«Der erfolgreiche Abschluss der 17. Kapitalerhöhung unterstreicht einmal mehr das anhaltend hohe Vertrauen unserer Investorinnen und Investoren in unsere Strategie. Die Überzeichnung zeigt, dass unser fokussierter und qualitativ ausgerichteter Ansatz überzeugt. Wir werden die zusätzlichen Mittel konsequent einsetzen, um das Portfolio weiter zu stärken und nachhaltige Wachstumschancen zu realisieren»</em>, erklärt <strong>Christoph Jockers, Chief Investment Officer</strong> (<strong>Akara Fund</strong>).</p>



<p>Die aufgenommenen Mittel werden im laufenden Geschäftsjahr gezielt für Akquisitionen sowie zur Finanzierung bestehender Projekte eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem strategiekonformen Ausbau des Portfolios, wobei bereits exklusive Transaktionsopportunitäten gesichert werden konnten.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fondsportrait Akara Diversity PK</h2>



<p>Der <strong>Akara Diversity PK</strong> mit einem Gesamtanlagevermögen von über CHF 3.0 Mrd. steht in der Schweiz domizilierten, steuerbefreiten Vorsorgeeinrichtungen sowie Sozialversicherungs- und Ausgleichskassen offen. Zudem können Anlagefonds investieren, sofern deren Anlegerkreis ausschliesslich aus den genannten, in der Schweiz domizilierten, steuerbefreiten Einrichtungen besteht. Die Bewertung der Anteile basiert auf dem NAV, ohne Bildung von Agios / Disagios, was die Volatilität reduziert. Investiert wird in Bestandsliegenschaften sowie in Entwicklungs- und Bauprojekte mit den Nutzungsarten Wohnen und Kommerz (je 50 %, ±15 Prozentpunkte) in der ganzen Schweiz. Es wird eine konstante und ansprechende Ausschüttung, ein langfristiges Wertsteigerungspotenzial und eine breite Diversifikation angestrebt. Die Liegenschaften werden vorwiegend direkt gehalten.</p>



<p>>> Die Fondsunterlagen sind auf www.swissfunddata.ch bzw. www.spssolutions.swiss verfügbar.<br>VALOR / ISIN: 33 349 032 / CH033 349 032 1</p>



<p class="has-small-font-size">&#8212;<br><strong>Swiss Prime Site Solutions AG</strong><br>Swiss Prime Site Solutions ist eine Gruppengesellschaft der börsenkotierten Swiss Prime Site AG. Der Real Estate Asset Manager verfügt über rund CHF 14 Mrd. Assets under Management sowie eine Entwicklungspipeline von CHF 1.5 Mrd. und entwickelt massgeschneiderte Dienstleistungen und Immobilienlösungen für Kunden. Die Swiss Prime Site Solutions AG verfügt über eine Zulassung der FINMA als Fondsleitung nach Art. 2 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 5 Abs. 1 FINIG.</p>



<p class="has-small-font-size">THIS PRESS RELEASE IS NOT BEING ISSUED IN THE UNITED STATES OF AMERICA AND SHOULD NOT BE DISTRIBUTED TO UNITED STATES PERSONS OR PUBLICATIONS WITH A GENERAL CIRCULATION IN THE UNITED STATES. THIS DOCUMENT DOES NOT CONSTITUTE AN OFFER OR INVITATION TO SUBSCRIBE FOR OR PURCHASE ANY SECURITIES. IN ADDITION, THE SECURITIES OF SWISS PRIME SITE AG HAVE NOT BEEN REGISTERED UNDER THE UNITED STATES SECURITIES LAWS AND MAY NOT BE OFFERED, SOLD OR DELIVERED WITHIN THE UNITED STATES OR TO U.S. PERSONS ABSENT FROM REGISTRATION UNDER OR AN APPLICABLE EXEMPTION FROM THE REGISTRATION REQUIREMENTS OF THE UNITED STATES SECURITIES LAWS.<br><br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br>Quelle:<br>Swiss Prime Site Solutions AG<br>spssolutions.swiss</p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/26/ueberzeichnete-17-kapitalerhoehung-fuer-den-akara-swiss-diversity-property-fund-pk/">Überzeichnete 17. Kapitalerhöhung für den Akara Swiss Diversity Property Fund PK</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Greentech in der Schweiz 2026: Markt, Schlüsselbranchen, führende Unternehmen und Zukunftsperspektiven</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/24/greentech-in-der-schweiz-2026-markt-schluesselbranchen-fuehrende-unternehmen-und-zukunftsperspektiven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Greentech]]></category>
		<category><![CDATA[Must see]]></category>
		<category><![CDATA[Other]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon Removal]]></category>
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		<category><![CDATA[Greentech Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[greentech.de]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable Food]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftechnologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Schweiz zu einem der führenden Greentech-Standorte Europas wurde</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/24/greentech-in-der-schweiz-2026-markt-schluesselbranchen-fuehrende-unternehmen-und-zukunftsperspektiven/">Greentech in der Schweiz 2026: Markt, Schlüsselbranchen, führende Unternehmen und Zukunftsperspektiven</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die Schweiz zu einem der führenden Greentech-Standorte Europas wurde</strong></p>



<p>Die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft zählt zu den größten wirtschaftlichen Herausforderungen und Chancen des 21. Jahrhunderts. Während viele Länder ihre Innovationsökosysteme für nachhaltige Technologien noch aufbauen, hat sich die Schweiz längst als e<strong>iner der weltweit führenden Standorte für Greentech, Climate Tech und Cleantech</strong> etabliert.<br><br>Getrieben durch exzellente Forschungsinstitutionen, hohe Innovationskraft, ein starkes Deep-Tech-Ökosystem und ambitionierte Klimaziele entstehen in der Schweiz Lösungen für zentrale Herausforderungen der Energiewende, der Dekarbonisierung und der Ressourceneffizienz.<br><br>Insbesondere in den Bereichen Carbon Removal, Wasserstoff, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien gehört die Schweiz heute zu den innovativsten Märkten Europas. Zahlreiche Schweizer Unternehmen entwickeln Technologien, die weltweit eingesetzt werden und erhebliches Wachstumspotenzial besitzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was versteht man unter Greentech?</strong></h2>



<p>Greentech umfasst Technologien, Produkte und Dienstleistungen, die dazu beitragen, Umweltbelastungen zu reduzieren, Emissionen zu vermeiden und natürliche Ressourcen effizienter zu nutzen.<br>Zu den wichtigsten Teilbereichen zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erneuerbare Energien</li>



<li>Energieeffizienz</li>



<li>Energiespeicherung</li>



<li>Wasserstofftechnologien</li>



<li>Kreislaufwirtschaft</li>



<li>Recycling und Ressourceneffizienz</li>



<li>Nachhaltige Mobilität</li>



<li>Wasser- und Umwelttechnologien</li>



<li>Carbon Capture und Carbon Removal</li>



<li>Digitale Nachhaltigkeitslösungen</li>



<li>Sustainable Food und Agritech</li>
</ul>



<p>Die Grenzen zwischen Greentech, Climate Tech und Clean Tech verschwimmen dabei zunehmend. Moderne Unternehmen kombinieren Software, künstliche Intelligenz, Materialwissenschaften und industrielle Technologien zu integrierten Nachhaltigkeitslösungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wirtschaftliche Bedeutung des Schweizer Greentech-Sektors</strong></h2>



<p>Die Schweiz verfügt über eines der innovationsstärksten Greentech-Ökosysteme Europas. Besonders bemerkenswert ist die hohe Dichte an technologieorientierten Unternehmen, die internationale Märkte bedienen.<br><br><strong>Schweizer Greentech-Markt auf einen Blick (2026)</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Kennzahl</strong></td><td><strong>Wert</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Unternehmen im Cleantech- und Umwelttechnologiesektor</td><td>rund 1.800</td></tr><tr><td>Beschäftigte</td><td>über 60.000</td></tr><tr><td>Exportanteil</td><td>ca. 60 %</td></tr><tr><td>Mitglieder im Wirtschaftsverband swisscleantech</td><td>rund 700</td></tr><tr><td>Bedeutende Innovationszentren</td><td>Zürich, Lausanne, Basel, Zug</td></tr><tr><td>Wachstumsstarke Segmente</td><td>Carbon Removal, Wasserstoff, Sustainable Aviation, Kreislaufwirtschaft</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Die Schweiz profitiert dabei von mehreren strukturellen Vorteilen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hohe Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen</li>



<li>Weltweit führende Hochschulen</li>



<li>Starke Exportorientierung</li>



<li>Politische und wirtschaftliche Stabilität</li>



<li>Hohe Patentdichte</li>



<li>Zugang zu internationalem Risikokapital</li>
</ul>



<p>Diese Faktoren machen die Schweiz insbesondere für technologieintensive Greentech-Unternehmen attraktiv.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigsten Greentech-Wirtschaftsbereiche</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Carbon Removal und CO₂-Management</h3>



<p>Kaum ein Bereich wächst derzeit dynamischer als Technologien zur Entfernung von CO₂ aus der Atmosphäre.</p>



<p>Internationale Klimastudien gehen davon aus, dass negative Emissionen künftig notwendig sein werden, um globale Klimaziele zu erreichen. Die Schweiz gehört in diesem Bereich zu den weltweit führenden Innovationsstandorten.</p>



<p><strong>Climeworks</strong><br>Das Zürcher Unternehmen gilt als globaler Pionier im Bereich Direct Air Capture (DAC). Die Technologie filtert Kohlendioxid direkt aus der Umgebungsluft und speichert es dauerhaft im Untergrund.</p>



<p>Climeworks zählt zu den international bekanntesten Climate-Tech-Unternehmen Europas und arbeitet mit zahlreichen multinationalen Konzernen zusammen.</p>



<p><strong>Synhelion</strong><br>Das ETH-Spin-off entwickelt solare Treibstoffe für die Luftfahrt und den Schwerverkehr. Ziel ist die Herstellung klimaneutraler Kraftstoffe mithilfe konzentrierter Sonnenenergie.</p>



<p>Die Technologie gilt als vielversprechender Baustein für die Dekarbonisierung schwer elektrifizierbarer Verkehrssektoren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme</h3>



<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien bleibt ein zentraler Wachstumstreiber des Schweizer Greentech-Marktes.</p>



<p>Besonders relevant sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Photovoltaik</li>



<li>Energiespeicher</li>



<li>Smart Grids</li>



<li>Netzstabilisierung</li>



<li>Wasserstoffinfrastruktur</li>



<li>Gebäudeeffizienz</li>
</ul>



<p>Die Schweizer Energiestrategie fördert Investitionen in nachhaltige Energiesysteme und schafft langfristig attraktive Marktbedingungen.</p>



<p><strong>Die Lehren aus Meyer Burger</strong><br>Der Niedergang von <a href="https://www.schweiz.biz/?s=meyerburger" title="">Meyer Burger</a> gehört zu den bedeutendsten Ereignissen der europäischen Solarindustrie der vergangenen Jahre.</p>



<p>Das Unternehmen galt lange als Hoffnungsträger für eine europäische Solarproduktion. Trotz technologischer Stärke konnte sich Meyer Burger jedoch nicht gegen die massive Konkurrenz asiatischer Hersteller behaupten. Nach Insolvenzen wichtiger Tochtergesellschaften und Restrukturierungsverfahren wurde die Gruppe faktisch abgewickelt. Der Fall verdeutlicht die <strong>Herausforderungen europäischer Industriepolitik</strong>: Technologische Innovation allein genügt nicht, wenn Skaleneffekte und internationale Wettbewerbsbedingungen fehlen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserstoffwirtschaft</h2>



<p>Die Wasserstoffwirtschaft entwickelt sich zu einem strategischen Zukunftsmarkt. Die Schweiz setzt insbesondere auf Anwendungen in:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schwerverkehr</li>



<li>Industrie</li>



<li>Energiespeicherung</li>



<li>Logistik</li>



<li>Infrastruktur</li>
</ul>



<p><strong>H2 Energy</strong><br>H2 Energy gehört zu den bekanntesten Schweizer Wasserstoffunternehmen. Das Unternehmen entwickelt integrierte Wasserstofflösungen für Transport und Energieversorgung und treibt den Aufbau entsprechender Wertschöpfungsketten voran.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltige Mobilität und Aviation Tech</strong></h2>



<p>Der Verkehrssektor steht weltweit unter erheblichem Transformationsdruck.</p>



<p>Neben Elektromobilität gewinnen insbesondere neue Technologien für Luftfahrt und Schwerverkehr an Bedeutung.</p>



<p><strong>H55</strong><br>Das Unternehmen entwickelt elektrische Antriebssysteme für Flugzeuge und gilt als einer der innovativsten Akteure im Bereich Sustainable Aviation. <br><br>Die Elektrifizierung regionaler Flugverbindungen könnte künftig einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten.</p>



<p>Weitere Wachstumsfelder umfassen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ladeinfrastruktur</li>



<li>Batteriesysteme</li>



<li>Wasserstoffmobilität</li>



<li>Leichtbau</li>



<li>Smart Mobility</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz</strong></h2>



<p>Die Kreislaufwirtschaft entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen Wachstumsmotor.</p>



<p>Wichtige Anwendungsfelder sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kunststoffrecycling</li>



<li>Materialeffizienz</li>



<li>Wiederaufbereitung industrieller Rohstoffe</li>



<li>Circular Manufacturing</li>



<li>Ressourcenschonende Produktionsprozesse</li>
</ul>



<p>Steigende Rohstoffpreise, regulatorische Anforderungen und Nachhaltigkeitsziele erhöhen die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen kontinuierlich.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sustainable Food und Agritech</strong></h2>



<p>Nachhaltige Ernährung wird zunehmend als Bestandteil der Greentech-Wirtschaft verstanden.</p>



<p><strong>Planted</strong><br>Das ETH-Spin-off gehört zu den erfolgreichsten Food-Tech-Unternehmen Europas. Das Unternehmen entwickelt pflanzenbasierte Proteinprodukte und trägt zur Reduktion der Umweltbelastungen der Lebensmittelproduktion bei. Die Kombination aus Lebensmitteltechnologie, Materialwissenschaft und Nachhaltigkeit macht diesen Bereich zu einem der spannendsten Wachstumsmärkte der kommenden Jahre.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die führenden Greentech-Unternehmen der Schweiz 2026</strong></h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Unternehmen</strong></td><td><strong>Schwerpunkt</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Climeworks</td><td>Direct Air Capture</td></tr><tr><td>Synhelion</td><td>Solare Treibstoffe</td></tr><tr><td><a href="https://h55.ch/en/" target="_blank" rel="noopener" title="">H55</a></td><td>Elektrische Luftfahrt</td></tr><tr><td>H2 Energy</td><td>Wasserstoff</td></tr><tr><td>Insolight</td><td>Agrivoltaik</td></tr><tr><td><a href="https://eatplanted.com/" target="_blank" rel="noopener" title="">Planted Foods </a></td><td>Sustainable Food</td></tr><tr><td>HeiQ</td><td>Nachhaltige Materialien</td></tr><tr><td>Sika</td><td>Nachhaltige Baustoffe</td></tr><tr><td>Medusoil</td><td>CO₂-arme Bodenstabilisierung</td></tr><tr><td>DePoly</td><td>Chemisches Kunststoffrecycling</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Diese Unternehmen zeigen die technologische Bandbreite des Schweizer Greentech-Sektors – von Deep-Tech-Lösungen bis hin zu industriell skalierbaren Nachhaltigkeitsinnovationen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum die Schweiz international erfolgreich ist</strong></h2>



<p>Die ETH Zürich und die EPFL zählen zu den weltweit führenden Technologieuniversitäten und bringen kontinuierlich neue Spin-offs hervor.</p>



<p><strong>Deep-Tech-Kompetenz</strong><br>Die Schweiz verfügt über eine außergewöhnlich hohe Dichte technologieintensiver Start-ups mit globalem Skalierungspotenzial.</p>



<p><strong>Innovationskultur</strong><br>Regelmäßig belegt die Schweiz Spitzenplätze in internationalen Innovationsrankings.</p>



<p><strong>Zugang zu Kapital</strong><br>Investoren betrachten Climate Tech zunehmend als attraktiven Zukunftsmarkt. Schweizer Unternehmen profitieren von einem gut entwickelten Venture-Capital-Ökosystem.</p>



<p><strong>Internationale Vernetzung</strong><br>Die Exportorientierung der Schweizer Wirtschaft erleichtert die globale Skalierung neuer Technologien.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die digitale Sichtbarkeit des Schweizer Greentech-Ökosystems</strong></h2>



<p>Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor ist die internationale Sichtbarkeit des Innovationsstandorts.<br>Auffällig ist, dass viele Länder bislang keine klar erkennbare digitale Dachmarke für ihre Greentech-Branche etabliert haben. Stattdessen entstehen Netzwerke aus Verbänden, Clustern und Förderorganisationen.<br>Die Schweiz verfügt über mehrere etablierte Plattformen, die Unternehmen, Investoren, Wissenschaft und Politik miteinander vernetzen.<br><br><strong>Wichtige Greentech- und Cleantech-Domains der Schweiz</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Domain</strong></td><td><strong>Funktion</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>swisscleantech.ch</td><td>Führender Wirtschaftsverband für klimataugliche Wirtschaft</td></tr><tr><td>cleantechalps.com</td><td>Innovationsplattform der Westschweiz</td></tr><tr><td>s-ge.com</td><td>Internationale Vermarktung des Wirtschaftsstandorts Schweiz</td></tr><tr><td>innosuisse.ch</td><td>Innovationsförderung und Start-up-Unterstützung</td></tr><tr><td>energy-cluster.ch</td><td>Netzwerk für Energie- und Gebäudetechnologien</td></tr><tr><td><a href="https://swissenviro.ch/" target="_blank" rel="noopener" title="">swissenviro.ch</a></td><td>Schweizer Umwelt- und Nachhaltigkeitsplattform</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Bemerkenswert ist, dass die Schweizer Greentech-Wahrnehmung nicht von einer einzelnen nationalen Marke geprägt wird, sondern von einem eng vernetzten Innovationsökosystem aus Verbänden, Hochschulen, Investoren und Unternehmen.</p>



<p>„Auffällig ist, dass Deutschland bislang keine international sichtbare, zentrale Branchenplattform unter den Domains <strong><a href="https://www.greentech.de" target="_blank" rel="noopener" title="">greentech.de</a></strong> oder <strong><a href="https://www.fruits.co/de/domain/greentechgermany.com" target="_blank" rel="noopener" title="">greentechgermany.com</a></strong> etabliert hat. Im Gegensatz dazu verfügt die Schweiz über mehrere etablierte Organisationen, Netzwerke und Plattformen, die das Cleantech- und Greentech-Ökosystem international repräsentieren.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Herausforderungen für den Standort</strong></h2>



<p>Trotz der positiven Entwicklung bestehen mehrere Herausforderungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hohe Produktionskosten</li>



<li>Fachkräftemangel</li>



<li>Internationale Konkurrenz aus China und den USA</li>



<li>Begrenzte industrielle Skalierung</li>



<li>Regulatorische Unsicherheiten in internationalen Märkten</li>



<li>Kapitalintensive Entwicklungszyklen vieler Deep-Tech-Unternehmen</li>
</ul>



<p>Der Fall Meyer Burger hat gezeigt, dass selbst technologisch führende Unternehmen erhebliche Schwierigkeiten haben können, wenn globale Marktbedingungen ungünstig sind.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick bis 2030</strong></h2>



<p>Die langfristigen Perspektiven des Schweizer Greentech-Sektors bleiben ausgesprochen positiv.<br>Besonders stark wachsen dürften:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Carbon Removal</li>



<li>Wasserstoffwirtschaft</li>



<li>Sustainable Aviation</li>



<li>Energiespeicher</li>



<li><a href="https://www.zh.ch/de/umwelt-tiere/energie/pilotprojekt-energie/flexdata/agri-pv.html" target="_blank" rel="noopener" title="">Agrivoltaik</a></li>



<li>Kreislaufwirtschaft</li>



<li>Industrielle Dekarbonisierung</li>



<li>Climate-Tech-Software</li>
</ul>



<p>Die Schweiz wird dabei voraussichtlich weniger als Massenproduktionsstandort auftreten, sondern vielmehr als globaler Innovations- und Technologielieferant. Genau darin liegt ihre größte Stärke: Forschung, Entwicklung und die Skalierung hochinnovativer Technologien mit weltweiter Relevanz.</p>



<p class="has-small-font-size">&#8212;<br>Greentech hat sich in der Schweiz zu einem strategisch wichtigen Zukunftssektor entwickelt. Während traditionelle Industrieunternehmen unter wachsendem internationalem Wettbewerbsdruck stehen, entstehen gleichzeitig neue Weltmarktführer in Bereichen wie Carbon Removal, Wasserstoff, nachhaltige Mobilität und Climate Tech.<br><br>Mit Unternehmen wie Climeworks, Synhelion, H55, H2 Energy, DePoly oder Planted verfügt die Schweiz über einige der innovativsten Greentech-Akteure Europas. Unterstützt durch Spitzenforschung, ein starkes Investitionsumfeld und eine ausgeprägte Innovationskultur besitzt die Schweiz beste Voraussetzungen, ihre Rolle als führender Greentech-Standort Europas bis 2030 weiter auszubauen.<br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br>Quelle:<br>Redaktion SCHWEIZ.BIZ NEWS<br></p>



<p><br></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/24/greentech-in-der-schweiz-2026-markt-schluesselbranchen-fuehrende-unternehmen-und-zukunftsperspektiven/">Greentech in der Schweiz 2026: Markt, Schlüsselbranchen, führende Unternehmen und Zukunftsperspektiven</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>LLB Schweiz verleiht ersten LLB Business Award an Hostpoint </title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/23/llb-schweiz-verleiht-ersten-llb-business-award-an-hostpoint/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Eggenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Roeckle]]></category>
		<category><![CDATA[Hostpoint]]></category>
		<category><![CDATA[llb]]></category>
		<category><![CDATA[LLB Business Award]]></category>
		<category><![CDATA[LLB Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Gebert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die LLB (Schweiz) AG hat am Wirtschaftsforum Obersee in Rapperswil erstmals den LLB Business Award verliehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die LLB (Schweiz) AG hat am Wirtschaftsforum Obersee in Rapperswil erstmals den LLB Business Award verliehen. Die Auszeichnung ging an Hostpoint AG und würdigt unternehmerische Exzellenz, Kundennähe, Innovationskraft und regionale Verantwortung.</strong></p>



<p>Die <strong>LLB Schweiz</strong> hat im Rahmen des <strong>Wirtschaftsforums Obersee</strong> erstmals den<strong> LLB Business Award</strong> vergeben. Preisträgerin ist Hostpoint, ein erfolgreicher Cloud-Provider für Hosting, Domains und E-Mails. Das Unternehmen aus Rapperswil ist schweizweit tätig, eigentümergeführt und zeichnet sich durch eine starke, regionale Verankerung aus.</p>



<p>Die Nominierungen erfolgten unter Einbezug der Öffentlichkeit. Die Vielzahl qualitativ hochstehender Eingaben machte die Entscheidungsfindung für die Jury entsprechend anspruchsvoll.</p>



<p><strong>Hostpoint</strong> überzeugte durch ihre ausgeprägte Kundenorientierung, ihre Innovationskraft sowie durch ihr klares Bekenntnis zum Standort Schweiz. Seit rund 25 Jahren steht das Unternehmen für nachhaltiges Wachstum und unternehmerische Kontinuität.</p>



<p><em>«Unternehmen wie Hostpoint zeigen eindrücklich, wie langfristiger Erfolg entsteht: durch Innovationskraft, unternehmerische Verantwortung, hohe Kundenorientierung und eine klare Identität»</em>, sagt <strong>Adrian Eggenberger, Leiter Firmenkunden der LLB Schweiz</strong>.</p>



<p>Ein besonderes Merkmal des<strong> LLB Business Award</strong> ist die künstlerische Gestaltung der Auszeichnung selbst. Der Award ist ein Unikat der international tätigen <strong>Künstlerin Hanna Roeckle</strong> (Vaduz/Zürich). Die Skulptur «<strong>Green Gold Star</strong>» zeichnet sich durch ihre spiegelnde Oberfläche und die changierenden Farbverläufe aus, die Betrachterinnen und Betrachter in die Wahrnehmung einbeziehen und die Auszeichnung mit ihrem Umfeld verbinden.</p>



<p>Die kristalline Form des Awards ist von Roeckles «Protostar»-Serie inspiriert und symbolisiert einen entstehenden Stern. Die mehrschichtige Farbgebung in verschiedenen Grüntönen greift das Erscheinungsbild der LLB auf und steht sinnbildlich für die kontinuierliche Entwicklung und Innovationsfähigkeit erfolgreicher Unternehmen.</p>



<p><em>«Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. Sie bestätigt unseren Weg, den wir seit 25 Jahren konsequent verfolgen. Der Award ist zugleich eine Anerkennung für unsere Mitarbeitenden, die mit ihrem täglichen Einsatz diesen Erfolg überhaupt erst möglich machen»</em>, erklärte <strong>Markus Gebert, Co-Founder und CEO von Hostpoint</strong>.</p>



<p class="has-small-font-size">Mit dem <strong>LLB Business Award</strong> zeichnet die LLB Schweiz Unternehmen aus, die als Vorbilder für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wirtschaften stehen.<br><br>&#8212;<br><strong>Über die LLB</strong><br>Die LLB (Schweiz) AG ist seit Ende 2022 eine hundertprozentige Tochter der LLB-Gruppe. Sie ist eine regional verankerte Schweizer Bank mit Schweizer Banklizenz. Mit ihrem Hauptsitz in Uznach sowie Niederlassungen in Rapperswil, Sargans, Lachen, Winterthur, Frauenfeld, St. Gallen und Zürich ist sie fest in der Ostschweiz und im Wirtschaftsraum Zürich verankert. Sie verbindet ihre starken regionalen Wurzeln mit den modernen Lösungen der LLB-Gruppe und stärkt so ihre Position im Finanzsektor. Stabilität, Sicherheit und Kontinuität bilden dabei zentrale Prinzipien. Auf Basis ihres starken Direktkundengeschäfts richtet die LLB (Schweiz) AG ihren Fokus gezielt auf die Wachstumsmärkte Private Banking und Firmenkunden. Ihren Kundinnen und Kunden bietet sie nicht nur erstklassigen, ganzheitlichen Service, sondern begleitet sie ebenso beratend und als verlässliche Sparring-Partnerin in allen finanziellen Anliegen.<br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br>Quelle:<br>LLB (Schweiz) AG<br>llb.ch</p>



<p></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/23/llb-schweiz-verleiht-ersten-llb-business-award-an-hostpoint/">LLB Schweiz verleiht ersten LLB Business Award an Hostpoint </a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Investing in Climate Chaos 2026: Grösste fossile Investoren weltweit enthüllt</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/23/investing-in-climate-chaos-2026-groesste-fossile-investoren-weltweit-enthuellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:43:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Greentech]]></category>
		<category><![CDATA[Other]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas Asset Management]]></category>
		<category><![CDATA[Heffa Schücking]]></category>
		<category><![CDATA[Joanne Kellerman]]></category>
		<category><![CDATA[Klima-Allianz Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordea Asset Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ofi Invest]]></category>
		<category><![CDATA[PFZW]]></category>
		<category><![CDATA[SVVK-ASIR]]></category>
		<category><![CDATA[urgewald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie von urgewald und 25 NGO-Partnern zeigt die Rolle tausender institutioneller Investoren bei fossilen Aktivitäten auf.</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/23/investing-in-climate-chaos-2026-groesste-fossile-investoren-weltweit-enthuellt/">Investing in Climate Chaos 2026: Grösste fossile Investoren weltweit enthüllt</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienmitteilung der Klima-Allianz Schweiz<br><br>Eine neue <strong>Studie von urgewald und 25 NGO-Partnern</strong> zeigt die Rolle tausender institutioneller Investoren bei fossilen Aktivitäten auf. <a href="https://investinginclimatechaos.org/" target="_blank" rel="noopener" title="">Die Investing-in-Climate-Chaos-Webseite</a> offenbart, welche <strong>Vermögensverwalter, Pensionsfonds, Staatsfonds, Versicherungsgesellschaften, Stiftungen und Hedgefonds</strong> weiterhin in Kohle-, Öl- und Gasunternehmen investiert sind, die die Klimakrise vorantreiben. Es ist <strong>die umfassendste, öffentlich zugängliche Analyse</strong> zu den institutionellen Investitionen in Unternehmen mit fossilen Aktivitäten und zeigt auf, dass globale institutionelle Investoren derzeit Aktien und Anleihen von Unternehmen aus fossilen Industrien im <strong>Wert von über 6,5 Billionen US-Dollar</strong> halten. <strong>Mehr als 95 Prozent</strong> dieser Investitionen fliessen in Unternehmen, die fossile Aktivitäten ausweiten, zum Beispiel solche, die neue Öl- und Gasquellen erschliessen oder den Bau neuer fossiler Infrastruktur vorantreiben, darunter Pipelines, LNG-Terminals oder Kohle- und Gaskraftwerke. “Investing in Climate Chaos” erfasst die Aktien- und Anleihen-bestände von mehr als 8.400 institutionellen Investoren in Unternehmen, die in den anerkannten urgewald-Datenbanken zu fossilen Industrien aufgelistet sind: der <a href="https://www.coalexit.org/" target="_blank" rel="noopener" title="">Global Coal Exit List (GCEL)</a>, der <a href="https://www.coalexit.org/MCEL" target="_blank" rel="noopener" title="">Metallurgical Coal Exit List (MCEL)</a> und der <a href="https://gogel.org/" target="_blank" rel="noopener" title="">Global Oil &amp; Gas Exit List (GOGEL)</a>. Hunderte Finanzinstitute weltweit nutzen diese Datenbanken. Dank ihrer umfassenden Kennzahlen zu den Expansions- sowie den Dekarbonisierungsplänen fossiler Unternehmen können Investoren erkennen, welche Unternehmen ihre fossilen Aktivitäten verstärken und welche diese zurückfahren.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Anleihelaufzeiten bis ins 22. Jahrhundert</h2>



<p>Unternehmen aus fossilen Industrien beschaffen einen Grossteil ihrer Finanzierung durch die Emission von Anleihen. Ihre Hauptabnehmer sind institutionelle Investoren wie Investmentfonds, Pensionsfonds, Versicherer und Hedgefonds. Die urgewald-Studie identifiziert institutionelle Investitionen in Höhe von <strong>64 Milliarden US-Dollar in Anleihen fossiler Unternehmen, die erst nach dem Jahr 2050 fällig werden</strong>, also von ihren Emittenten zurückgezahlt werden müssen. Mehr als 240 Investoren halten fossile Anleihen mit Laufzeiten bis 2080 und darüber hinaus.<br>Die fossile Anleihe mit der längsten Laufzeit wurde von Brasiliens staatlichem Ölkonzern <strong>Petrobras</strong> herausgegeben und läuft <strong>bis ins Jahr 2115</strong>. Petrobras plant, seine Ölförderung über das Jahr 2050 hinaus auszuweiten, was auf Kosten von Brasiliens empfindlichsten Ökosystemen und Gemeinden geht. Vergangenen Herbst hat das Unternehmen mit Bohrungen vor der Amazonas-Küste begonnen und es kündigte kürzlich an, seine Bohrarbeiten im Amazonas-Regenwald wieder aufzunehmen. Zu Petrobras‘ langfristigen Anleihengläubigern gehören <strong>Franklin Resources (USA)</strong>, <strong>Manulife Financial (Kanada)</strong>, die <strong>Royal London Group (Grossbritannien)</strong>, <strong>BlackRock (USA)</strong>, die <strong>OTP Bank Group (Ungarn)</strong> und die <strong>UBS (Schweiz)</strong>.</p>



<p><strong>Camille Delgrange von BreakFree Suisse</strong> sagt:<em> „Die UBS ist in Petrobras-Anleihen investiert, während Petrobras für ein weiteres Jahrhundert Ölförderung in einem der empfindlichsten Ökosysteme der Erde und indigenem Gebiet plant. Das widerspricht komplett ihrer eigenen Netto-Null Ausrichtung bis 2050. Wie lässt sich das rechtfertigen?”</em><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswertung zu Schweizer Investoren</h2>



<p>Die Schweiz liegt auf Platz 8 der 10 wichtigsten Investorenländer. Die grössten fossilen Investoren in der Schweiz sind die <strong>UBS</strong> (71,7 Mrd. USD), <strong>Pictet</strong> (15,2 Mrd. USD) und die <strong>Schweizer Nationalbank SNB</strong> (9,3 Mrd. USD). <strong>Mit 71,7 Mrd. USD befindet sich die UBS auf Platz 14 der weltweit grössten institutionellen Investoren in fossile Brennstoffe, sowie auf Platz 2 von Europas grössten Investoren.</strong></p>



<p>Der bei weitem grösste Anteil der Summen ist in Aktien investiert: Bei UBS sind dies 64,8 Mrd. US-Dollar, bei Pictet 11,5 Mrd. US-Dollar und bei der Schweizer Nationalbank das komplette Volumen. Die grössten Beteiligungen der UBS sind <strong>ExxonMobil</strong> (5,1 Mrd. USD), <strong>Shell</strong> (3,6 Mrd. USD) und <strong>Chevron</strong> (3,5 Mrd. USD). Bei Pictet sind dies die <strong>britische SSE plc</strong> (3,1 Mrd. USD), <strong>Siemens</strong> (685 Mio. USD) und <strong>RWE</strong> (677 Mio. USD). Die Schweizer Nationalbank hat als grösste fossile Positionen die US-Konzerne <strong>ExxonMobil</strong> (1,8 Mrd. USD), <strong>GE Vernova</strong> (652 Mio. USD) und <strong>ConocoPhillips</strong> (388 Mio. USD).</p>



<p>Ein etwas anderes Bild zeigt sich beim <strong>Blick auf die Anlagen von Schweizer Investoren in besonders langlaufende Anleihen</strong> fossiler Unternehmen. Sämtliche analysierte Schweizer Investoren haben 1,2 Milliarden US-Dollar in fossile Anleihen mit Laufzeiten bis mindestens 2051 investiert. Auch hier belegt die <strong>UBS</strong> mit Abstand den negativen Spitzenplatz: Sie hält solche Anleihen mit einem Gesamtwert von 467 Millionen US-Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen die <strong>Zürcher Kantonalbank</strong> (171 Mio. USD) und <strong>Vontobel</strong> (121 Mio. USD).</p>



<p><strong>Asti Roesle von der Klima Allianz Schweiz</strong> kommentiert: <em>„Während die Schweiz ein gesetzlich verankertes Klimaziel von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050 hat, scheinen grosse Schweizer Investoren, insbesondere die UBS, weiter auf eine fossile Zukunft zu wetten. Bei der UBS fallen ausserdem <a href="https://www.urgewald.org/presse/neuer-banken-bericht-mehr-900-mrd-us-dollar-fuer-fossile-brennstoffe-2025" target="_blank" rel="noopener" title="">die krassen Widersprüche</a> zwischen ihrem Banken- und ihrem Anlagegeschäft auf. Kürzlich veröffentlichte Daten zeigen, wie stark die UBS ihre Finanzierung für fossile Konzerne in den vergangenen Jahren zurückgeschraubt hat. Sie verkennt, dass auch Investitionen, insbesondere in Anleihen fossiler Konzerne, solche zerstörerischen Geschäfte am Leben halten.“</em><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Es gibt einen besseren Weg</h2>



<p>Dabei gibt es gerade in der Schweiz positive Entwicklungen im Anlagebereich. Im Juni 2026 sprach der <strong>Schweizer Verein für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen (SVVK-ASIR)</strong>, in dem zwölf grosse Schweizer Pensionskassen und Versicherer mit einem verwalteten Gesamtvermögen von über 350 Milliarden US-Dollar zusammengeschlossen sind, eine Empfehlung an seine Mitglieder aus: <a href="https://mailchi.mp/f51b28dbb5f4/updated-list-for-recommendations-for-exclusion-14769676?e=2fa2081aa6" target="_blank" rel="noopener" title="">Diese sollten den Erwerb von Anleihen der Unternehmen ExxonMobil, Chevron, Marathon Petroleum, Saudi Aramco, PBF Energy, Phillips 66 und Valero Energy Corporation einstellen.</a> Dies ist das erste Mal, dass der SVVK-ASIR eine solche Empfehlung ausspricht. <a href="https://www.ethosfund.ch/de/fossile-energien-ethos-praezisiert-ihre-ausschlusskriterien" target="_blank" rel="noopener" title="">Auch Ethos präzisierte vor kurzem ihre Ausschlusskriterien</a>, um Unternehmen, die neue Erdgas- und Erdölprojekte entwickeln, künftig von den Ethos-Anlagelösungen auszuschliessen.</p>



<p><strong>Amandine Favier vom WWF Schweiz</strong> meint dazu: <em>“Die jüngsten Ankündigungen von SVVK und Ethos sind ein wichtiges und positives Signal an den Markt: Die Zeit ist abgelaufen für Unternehmen im fossilen Sektor, die nicht bereit zum nachhaltigen Wandel sind. Investoren wie auch die Schweizer Politik sind jetzt gefordert, dafür zu sorgen, dass die Beschlüsse von SVVK und Ethos im Finanzmarkt Beachtung finden und zum Mainstream werden.”</em></p>



<p>Andere institutionelle Anleger gehen noch weiter. Das skandinavische <a href="https://www.nordea.com/en/news/nordea-updates-sector-target-and-clarifies-position-on-oil-and-gas-extraction" target="_blank" rel="noopener" title="">Nordea Asset Management</a> beteiligt sich nicht länger an Anleiheemissionen von Unternehmen, die ihre Öl- und Gasförderung ausweiten. Europas drittgrösster Vermögensverwalter <a href="https://www.reuters.com/business/finance/bnp-paribas-fund-arm-exclude-new-oil-gas-bonds-2024-11-27/" target="_blank" rel="noopener" title="">BNP Paribas Asset Management</a> schliesst Investitionen in neue Anleihen von Öl- und Gasförderern sogar generell aus. Frankreichs viertgrösster Vermögensverwalter <a href="https://www.ofi-invest-am.com/pdf/principes-et-politiques/investment-policy_sectorial-and-norms-based-exclusions.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Ofi Invest</a> schliesst den Kauf von Unternehmensanleihen aus, wenn Firmen an der Förderung unkonventioneller fossiler Brennstoffe, an fossilen Expansions- oder Explorationsprojekten sowie an LNG-Exporten beteiligt sind.</p>



<p>Der französische Rückversicherer <strong>SCOR</strong>, eines der führenden Unternehmen seiner Branche, investiert nicht länger in Aktien und Anleihen von Öl- und Gasunternehmen mit Expansionsplänen im Upstream-Bereich (SCOR-Nachhaltigkeitsrichtlinie, Mai 2025). <strong>PFZW</strong> aus den Niederlanden – unter den weltweit grössten Pensionsfonds auf Rang 14 – hat im Jahr 2024 <strong>Investitionen in 310 globale Öl- und Gasproduzenten veräussert</strong>, darunter Shell, BP und TotalEnergies. Nur noch sieben Öl- und Gasförderer sind nach wie vor Teil des PFZW-Portfolios.<br><br><strong><a href="https://www.esgtoday.com/dutch-pension-giant-pfzw-divests-98-of-oil-and-gas-companies-over-lack-of-climate-action/" target="_blank" rel="noopener" title="">Joanne Kellerman, Vorstandsvorsitzende von PFZW</a></strong>, erklärte dazu: <em>„Der intensive Dialog mit dem Öl- und Gassektor zu Klimathemen in den vergangenen zwei Jahren hat uns klargemacht, dass die meisten fossilen Unternehmen nicht bereit sind, ihre Geschäftsmodelle an das Pariser Abkommen anzupassen.“</em> Im Jahr 2025 stellte PFZW zudem Investitionen in von BlackRock verwaltete Aktienfonds ein und begründete dies mit mangelnder Übereinstimmung in Klimafragen.<br><br>&#8212;</p>



<p>Zusammenfassend sagt <strong>Heffa Schücking, Geschäftsführerin von urgewald</strong>: „<em>Während einige Institutionen bedeutende Fortschritte erreicht haben, zeigt unsere Studie, dass die meisten institutionellen Investoren sowohl unseren Klimazielen als auch ihrer langfristigen treuhänderischen Pflicht nicht gerecht werden. Investitionen in die alte Energiewelt machen in der Regel weniger als 5 Prozent des Portfolios eines Investors aus, aber sie schüren eine Krise, die 95 Prozent der Investitionen gefährdet. In einer Welt im Klimakollaps gibt es keine sicheren Renten, keine sicheren Ersparnisse und keine sicheren Renditen.“</em></p>



<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br>Quelle:<br><em>Klima-Allianz Schweiz</em><br>klima-allianz.ch</p>



<p></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/23/investing-in-climate-chaos-2026-groesste-fossile-investoren-weltweit-enthuellt/">Investing in Climate Chaos 2026: Grösste fossile Investoren weltweit enthüllt</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SNB adjusts remuneration of sight deposits</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/22/snb-adjusts-remuneration-of-sight-deposits/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Nationalbank (SNB)]]></category>
		<category><![CDATA[SNB]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss National Bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Swiss National Bank is lowering the threshold factor for the remuneration of sight deposits of account holders subject to minimum reserve requirements from 15 to 13.5, effective as of 1 August 2026.</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/22/snb-adjusts-remuneration-of-sight-deposits/">SNB adjusts remuneration of sight deposits</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lowering of threshold factor from 15 to 13.5</p>



<p>The <strong>Swiss National Bank</strong> is lowering the threshold factor for the remuneration of sight deposits of account holders subject to minimum reserve requirements from 15 to 13.5, effective as of 1 August 2026. The basis for calculating the threshold remains unchanged: for sight deposit account holders subject to minimum reserve requirements, the threshold corresponds to the moving average of the minimum reserve requirements over the preceding three years, multiplied by the applicable threshold factor; the other sight deposit account holders continue to have a fixed threshold.<sup>1</sup></p>



<p>Sight deposits up to the threshold are remunerated at the SNB policy rate, while sight deposits above the threshold are remunerated at the SNB policy rate minus a discount. Sight deposits which are held to meet minimum reserve requirements are not remunerated.</p>



<p>The lowering of the threshold factor counteracts the increase in thresholds due to the raising of the minimum reserve requirement as of 1 July 2024,<sup>2</sup> thereby ensuring that the implementation of monetary policy remains effective and supporting an active money market. The adjustment of the factor has no impact on the current monetary policy stance. The SNB regularly reviews the remuneration of sight deposits and makes adjustments if necessary.</p>



<p>&#8212;<br><sup>1</sup> Cf. I<a href="https://www.snb.ch/en/the-snb/mandates-goals/monetary-policy/implementation#sichtguthaben" target="_blank" rel="noopener" title="">nstruction sheet governing interest on sight deposits</a>.<br><sup>2</sup> Cf. press release on the <a href="https://www.snb.ch/en/publications/communication/press-releases/2026/pre_20260126" target="_blank" rel="noopener" title="">most recent factor adjustment in March 2026</a> and the press release <a href="https://www.snb.ch/en/publications/communication/press-releases/2024/pre_20240422" target="_blank" rel="noopener" title="">SNB raises minimum reserve requirement for banks</a>.</p>



<p><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br>Source:<br>Swiss National Bank, Zurich<br>snb.ch</p>



<p></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/22/snb-adjusts-remuneration-of-sight-deposits/">SNB adjusts remuneration of sight deposits</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Platzierung eines Green Bonds über CHF 100 Mio.</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/19/erfolgreiche-platzierung-eines-green-bonds-ueber-chf-100-mio/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Other]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Kantonalbank]]></category>
		<category><![CDATA[Green Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Green Bonds]]></category>
		<category><![CDATA[Green Finance Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Luzerner Kantonalbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zug Estates]]></category>
		<category><![CDATA[Zug Estates Holding AG]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Kantonalbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zug Estates Holding AG hat heute erfolgreich einen weiteren Green Bond über CHF 100 Mio. am Schweizer Kapitalmarkt platziert.</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/19/erfolgreiche-platzierung-eines-green-bonds-ueber-chf-100-mio/">Erfolgreiche Platzierung eines Green Bonds über CHF 100 Mio.</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Zug Estates Holding AG</strong> hat heute erfolgreich einen weiteren <strong>Green Bond</strong> über CHF 100 Mio. am Schweizer Kapitalmarkt platziert. Die festverzinsliche Anleihe hat einen Coupon von 1.35% und eine Laufzeit von sieben Jahren. Die Liberierung erfolgt am 30. Juni 2026. Die Emissionserlöse werden zur Refinanzierung von nachhaltigen Projekten gemäss dem <strong>Green Finance Framework</strong> von Zug Estates verwendet. Die <strong>Zürcher Kantonalbank</strong>, <strong>Basler Kantonalbank</strong> und <strong>Luzerner Kantonalbank</strong> agieren als <strong>Joint Lead Managers</strong> der Transaktion. Die Zulassung zum Handel an der SIX Swiss Exchange wird beantragt.</p>



<p class="has-small-font-size">&#8212;<br><strong>Über Zug Estates</strong><br>Die Zug Estates Gruppe konzipiert, entwickelt, vermarktet und bewirtschaftet <strong>Liegenschaften</strong> in der Region Zug. Dabei konzentriert sie sich auf zentral gelegene Areale, die vielfältige Nutzungen und eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Das <strong>Immobilienportfolio</strong> setzt sich aus den zwei Arealen in Zug und Risch Rotkreuz zusammen. Ergänzend betreibt die Gruppe in Zug ein City Resort mit den führenden Businesshotels Park Hotel Zug und City Garden und einem ergänzenden Gastronomieangebot. Der Gesamtwert des Portfolios betrug per 31. Dezember 2025 CHF 1.94 Mrd. Die Zug Estates Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange, Zürich, kotiert (Tickersymbol ZUGN, Valorennummer 14 805 212).</p>



<p class="has-small-font-size"><strong>Rechtlicher Hinweis</strong><br>Diese Medienmitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gebracht oder übertragen werden oder an US-amerikanische Personen (einschliesslich juristischer Personen) sowie an Medien mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder übertragen werden. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoss gegen US-amerikanisches Wertpapierrecht begründen. Diese Obligationenanleihe wird ausserhalb der Schweiz nicht öffentlich zum Kauf angeboten. Diese Medienmitteilung ist kein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren und ist kein Emissionsprospekt im Sinne von Art. 35 FIDLEG.<br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br>Quelle:<br>Zug Estates Holding AG<br>Baarerstrasse 18 | CH-6300 Zug<br>zugestates.ch<br><br></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/19/erfolgreiche-platzierung-eines-green-bonds-ueber-chf-100-mio/">Erfolgreiche Platzierung eines Green Bonds über CHF 100 Mio.</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>HWZ-Studie: Gen Z über klassische Kanäle schwer erreichbar</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/16/hwz-studie-gen-z-ueber-klassische-kanaele-schwer-erreichbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Bruno Wüest]]></category>
		<category><![CDATA[Gen Z]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für Wirtschaft Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[HWZ]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute wissen will, was junge Menschen denken, steht vor einer Herausforderung: Gen Z antwortet nicht mehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer heute wissen will, was junge Menschen denken, steht vor einer Herausforderung: Gen Z antwortet nicht mehr. Eine aktuelle Studie der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich belegt: 83 % der 16- bis 24-Jährigen in der Schweiz sind über klassische Rekrutierungskanäle wie E-Mail für die Markt- und Sozialforschung nur eingeschränkt erreichbar – das sind rund eine Million Menschen. Das gefährdet repräsentative Forschungsergebnisse und untergräbt die Grundlage für Entscheidungen in Wirtschaft und Politik.</strong></p>



<p>Repräsentative Stichproben sind das Fundament der Markt- und Sozialforschung. Nur wer alle Bevölkerungsgruppen erreicht, erhält aussagekräftige Ergebnisse. Genau das wird zunehmend schwieriger. Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich analysierte für die Untersuchung die Nutzung sowie das Vertrauen der Schweizer Bevölkerung in verschiedene Kommunikationsmittel, darunter E-Mail, Messenger-Dienste und soziale Netzwerke. Die repräsentative Studie zeigt, dass insgesamt 69 % der Schweizerinnen und Schweizer Kontaktaufnahmen über klassische Kanäle skeptisch gegenüberstehen. Bei der Gen Z ist die Ablehnung mit 83 % besonders ausgeprägt. Vier von fünf 16- bis 24-Jährigen reagieren kaum oder gar nicht.</p>



<p><em>«Wenn eine ganze Generation in Studien nicht mehr vorkommt, werden Entscheidungen in Wirtschaft und Politik im Blindflug getroffen»</em>, sagt <strong>Dr. Bruno Wüest, Leiter der Studie und wissenschaftlicher Mitarbeiter der HWZ</strong>.</p>



<p class="has-medium-font-size"><br>Neue Wege für die Markt- und Sozialforschung</p>



<p>Die Studie zeigt einen Ausweg: Messenger-Dienste oder soziale Netzwerke erreichen Gen Z dort, wo sie tatsächlich kommunizieren. Dabei stechen vor allem WhatsApp und Instagram hervor. Die Studie empfiehlt deshalb, klassische Rekrutierungsversuche gezielt mit diesen Kanälen zu ergänzen. So liesse sich die Aussagekraft und Zuverlässigkeit von Studien langfristig sichern und das Risiko verringern, dass die Perspektiven einer ganzen Generation in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen unterrepräsentiert bleiben.</p>



<p><em>«Die Erkenntnisse sind direkt anwendbar: Unternehmen, die ihre Rekrutierungsstrategien jetzt anpassen, sichern den Anschluss an eine Generation, die morgen die Hauptzielgruppe ist»</em>, so <strong>Dr. Bruno Wüest</strong>.</p>



<p class="has-medium-font-size"><br>Über die Studie</p>



<p>Nebst Aufträgen für Unternehmen oder die öffentliche Hand bemüht sich die HWZ auch immer um eigenständige Forschungsprojekte. Die Idee für die vorliegende Studie entstand an der HWZ während der Arbeit an klassischen Befragungsprojekten und wurde als Innovationsscheck-Projekt der Innosuisse in Zusammenarbeit mit Expert:innen aus der Markt- und Sozialforschung durchgeführt. Die Ergebnisse beruhen auf einer repräsentativen Stichprobe von 1’218 Interviews mit Personen aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin.</p>



<p>Weitere <a href="https://fh-hwz.ch/de/news/forschung/wie-marktforschung-jene-erreicht-die-heute-kaum-teilnehmen" target="_blank" rel="noopener" title="">Informationen zur Studie</a></p>



<p>&#8212;<br><em><strong>HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</strong><br>​Mit rund 3&#8217;000 Studierenden und 800 Dozierenden aus der Praxis ist die HWZ die grösste Hochschule mit ausschliesslich berufsbegleitenden Studiengängen im Bereich Wirtschaft der Schweiz. Sie offeriert ein breites Angebot an Studiengängen auf Bachelor- und Master-Stufe, über 150 Diplom- und Zertifikatslehrgänge, mehr als 100 Seminare, die Möglichkeit zum Doktorat sowie massgeschneiderte Firmentrainings. Die HWZ ist institutionell akkreditiert durch den Schweizerischen Akkreditierungsrat.</em></p>



<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br>Quelle:<br>HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich<br>fh-hwz.ch</p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/16/hwz-studie-gen-z-ueber-klassische-kanaele-schwer-erreichbar/">HWZ-Studie: Gen Z über klassische Kanäle schwer erreichbar</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Avolta enhances financial position with successful refinancing initiative</title>
		<link>https://www.schweiz.biz/2026/06/16/avolta-enhances-financial-position-with-successful-refinancing-initiative/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Annual reports / Key figures]]></category>
		<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Avolta]]></category>
		<category><![CDATA[Avolta AG]]></category>
		<category><![CDATA[refinancing]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Gerster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Avolta AG has successfully completed the partial refinancing of its 2027 bond maturity, further enhancing its financial flexibility by extending its average debt maturity.</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/16/avolta-enhances-financial-position-with-successful-refinancing-initiative/">Avolta enhances financial position with successful refinancing initiative</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Avolta AG has successfully completed the partial refinancing of its 2027 bond maturity, further enhancing its financial flexibility by extending its average debt maturity.</strong></p>



<p>Avolta has successfully completed the partial refinancing of its EUR 750 million Senior Notes due 2027 with the placement of EUR 400 million Senior Notes due 2033 and a cash tender offer of up to EUR 400 million to the existing bondholders. The tender offer resulted in bondholders tendering 47.2%, or EUR 354 million. The remaining outstanding Senior Notes due 2027 will be either refinanced later in 2026 or kept until maturity and repaid in cash.</p>



<p>Following the transaction, Avolta’s debt structure remains well balanced with a mix of fixed/floating rate debt of 64%/36% and an average interest rate of 3.1%. The current available liquidity position ensures flexibility for any future financing needs of the company.</p>



<p>Commenting on this, <strong>Yves Gerster, Avolta’s Chief Financial Officer</strong>, said: <em>“We are very pleased to announce this successful refinancing, which significantly extends our debt maturity and enhances our financial flexibility. Indeed, the spread vs. the 7-Year Bund of 185bps represents the lowest in our company’s history and underscores investor confidence in Avolta.&#8220;</em></p>



<p>&#8212;.<br><em><strong>About Avolta</strong><br>Avolta AG (SIX: AVOL) is a global leader at the intersection of travel retail and food &amp; beverage, delivering integrated shopping and dining experiences across airports, motorways, cruise lines, ferries, rail and other high-traffic travel locations worldwide.</em></p>



<p><strong>Avolta’s global workforce operates in more than 70 countries and across nearly 1,000 locations, managing around 5,100 points of sale. Its traveler-centric strategy is built on digital, data and continuous innovation, while its scale and reach, across multiple travel environments, strengthens resilience and underpins consistent operational and financial performance</strong><br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br>Source:<br>Avolta AG<br>avoltaworld.com<br><br><br><br></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/16/avolta-enhances-financial-position-with-successful-refinancing-initiative/">Avolta enhances financial position with successful refinancing initiative</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zuger Stimmbevölkerung sagt Ja zum Bebauungsplan Metalli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweiz.biz (pas)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Other]]></category>
		<category><![CDATA[Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan Metalli]]></category>
		<category><![CDATA[City Garden]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensraum Metalli]]></category>
		<category><![CDATA[Metalli]]></category>
		<category><![CDATA[Park Hotel Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Patrik Stillhart]]></category>
		<category><![CDATA[Zug Estates]]></category>
		<category><![CDATA[Zug Estates Holding AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmbevölkerung der Stadt Zug hat heute den Bebauungsplan Metalli mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 57.8 Prozent deutlich gutgeheissen.</p>
<p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/16/zuger-stimmbevoelkerung-sagt-ja-zum-bebauungsplan-metalli/">Zuger Stimmbevölkerung sagt Ja zum Bebauungsplan Metalli</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmbevölkerung der Stadt Zug hat heute den Bebauungsplan Metalli mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 57.8 Prozent deutlich gutgeheissen. Damit erreicht das Projekt Lebensraum Metalli nach mehrjährigem Planungsprozess mit städtebaulichem Wettbewerb und diversen Mitwirkungsverfahren einen wichtigen Meilenstein. <br><br><strong>Patrik Stillhart,</strong> <strong>CEO der Zug Estates Holding AG</strong>, freut sich über das Abstimmungsergebnis: <em>«Das Resultat stellt einen wichtigen Schritt zur qualitätsvollen Weiterentwicklung der Stadt Zug dar. Mit dem Projekt Lebensraum Metalli wollen wir einen wertvollen Beitrag zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum leisten und die Aussenraum- und Aufenthaltsqualitäten der Einkaufs-Allee Metalli deutlich steigern. Wir danken der Zuger Stimmbevölkerung für das entgegengebrachte Vertrauen.»</em></p>



<p>Mit dem Projekt Lebensraum Metalli entstehen 130 zusätzliche Wohnungen, 64 davon preisgünstig gemäss den Anforderungen des kantonalen Wohnraumförderungsgesetzes. Aufgewertete und attraktiv gestaltete grüne Aussenräume schaffen Orte der Begegnung und neue Treffpunkte. Unter anderem entsteht eine öffentliche, parkähnliche Dachterrasse. Der neue, einladende Metalliplatz nimmt die veränderte städtische Durchwegung auf und verbessert die Anbindung zum Bahnhof Zug. Nicht zuletzt steigern die gezielte Aufwertung und sanfte Modernisierung der Infrastruktur die Attraktivität der Einkaufs-Allee Metalli. Weitere Informationen unter <a href="http://www.lebensraum-metalli.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.lebensraum-metalli.ch</a>.</p>



<p>Nach dem positiven Abstimmungsergebnis wird <strong>Zug Estates</strong> die weiterführende Planung des <strong>Lebensraums Metalli </strong>umgehend aufnehmen. Im nächsten Schritt ist die Durchführung eines Architekturwettbewerbs für das Hochhaus und die angrenzenden Aussenräume vorgesehen. Die Genehmigung des Bebauungsplans durch den Kanton Zug wird frühestens Ende 2026 erwartet. <br><br>&#8212;<br><em><strong>Über Zug Estates</strong><br>Die Zug Estates Gruppe konzipiert, entwickelt, vermarktet und bewirtschaftet Liegenschaften in der Region Zug. Dabei konzentriert sie sich auf zentral gelegene Areale, die vielfältige Nutzungen und eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Das Immobilienportfolio setzt sich aus den zwei Arealen in Zug und Risch Rotkreuz zusammen. Ergänzend betreibt die Gruppe in Zug ein City Resort mit den führenden Businesshotels <strong>Park Hotel Zug</strong> und <strong>City Garden</strong> und einem ergänzenden Gastronomieangebot. Der Gesamtwert des Portfolios betrug per 31. Dezember 2025 CHF 1.94 Mrd. Die <strong>Zug Estates Holding AG</strong> ist an der SIX Swiss Exchange, Zürich, kotiert (Tickersymbol ZUGN, Valorennummer 14 805 212).</em><br><br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br>Quelle:<br>Zug Estates Holding AG<br>Baarerstrasse 18 | CH-6300 Zug<br>zugestates.ch<br></p>



<p><br></p>



<p></p><p>The post <a href="https://www.schweiz.biz/2026/06/16/zuger-stimmbevoelkerung-sagt-ja-zum-bebauungsplan-metalli/">Zuger Stimmbevölkerung sagt Ja zum Bebauungsplan Metalli</a> first appeared on <a href="https://www.schweiz.biz">SCHWEIZ BIZ NEWS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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