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        <title>Projekt21II e.V.</title>
        <description><![CDATA[Im August 2009 gründete sich in Possendorf bei Dresden der Verein  Projekt 21 II e.V. zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und  Förderung der demokratische Kultur in Sachsen. In seiner Satzung hat  sich der Verein zum Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung  nach Art. 21 II GG verpflichtet.]]></description>
        <link>https://www.projekt21ii.de/</link>
        <lastBuildDate>Mon, 24 Oct 2016 02:40:07 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Toleranz-Projekte an der Trützschler-Oberschule</title>
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            <description><![CDATA[<h2>Toleranz-Projekte an der Trützschler-Oberschule NPD-Aussteiger im Gespräch mit unseren Neuntklässlern</h2>
<h3>Falkensteiner Anzeiger vom 26.05.2016</h3>
<p>Mehrere Toleranz-Projekte des Bildungswerks Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. waren im April an der Trützschler-Oberschule zu Gast. Bei den Workshops „Ausgegrenzt und abgestempelt“, die am 25. April in beiden 5. Klassen durchgeführt wurden, ging es um Sozialkompetenz sowie um Mobbing-Prävention. Zwei Tage später kamen Michael Ankele, Sozialarbeiter im Aussteigerprojekt „ad acta“ des Vereins „Projekt 21 II“ e.V., und Maik Scheffler, NPD-Aussteiger, an die Schule, um in einer vierstündigen Veranstaltung mit den Neuntklässlern ins Gespräch zu kommen. <br />Es ging im Workshop, an dem die Jugendlichen mit großem Interesse teilnahmen, vor allem um Rechtsradikalismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen sowie um die Folgen, mit denen Aussteiger aus der rechten Szene in ihrem neuen Leben fertig werden müssen. Beide Gäste betonten, dass es ihnen wichtig ist, bei den Jugendlichen eigene Denkprozesse in Gang zu setzen.</p>
<p><br />Bei der Auseinandersetzung mit der rechten Szene muss man, so betonten die Referenten, unbedingt zwischen der rechten Straßen-Szene und der intellektuellen Polit-Szene unterscheiden. Herr Ankele konnte mit bewegenden Storys seiner Klienten, die er nach dem Ausstieg aus der Skinhead-Szene begleitet, aufwarten. Solch ein Ausstieg ist nämlich keine einfache Angelegenheit. Vertraute soziale Beziehungen hat man in der Regel bereits beim Einstieg hinter sich gelassen. Meist ist man dann (mitunter auch mehrfach) mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Da ein Ausstieg in der Szene „Verrat“ bedeutet, muss man mit massiven Bedrohungen rechnen. Oftmals ist deshalb die Suche nach einem neuen Wohnumfeld nötig. Die Suche nach einer
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            <pubDate>Wed, 25 May 2016 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Der Aussteiger als offenes Fenster in die Organisation</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/117-der-aussteiger-als-offenes-fenster-in-die-organisation</link>
            <description><![CDATA[<h2>Positionspapier: Der Aussteiger als offenes Fenster in die Organisation</h2>
<h3>Ein Beitrag von Maik Scheffler,  Kreisrat im Stadtrat der Großen Kreisstadt Delitzsch</h3>
<p>Hinter dem Kampf gegen „Rechts“ verortet man für gewöhnlich drei Säulen einer Strategie in der Zerschlagung rassistischer, chauvinistischer als auch antisemitischer Strömungen und Organisationen.</p>
<p> </p>
<p>Der zivilgesellschaftliche Aufstand gegen jegliche rechte Plattformen ist eine dieser Säulen, Aufklärung und Bildung über rechte Ideologie und Weltanschauung eine weitere, das Herauslösen von Aktivisten/innen und die Wiedereingliederung in die demokratische Gesellschaft sollte als dritte Säule auch eine der wichtigsten sein, wenn man nicht nur bekämpfen sondern auch nachhaltig reintegrieren will.</p>
<p> </p>
<p>Leider findet ein Einbeziehen rechter Aussteiger in die Prozesse zu wenig bzw. mit zu wenig taktischer Notwendigkeit statt. Der Prozess selbst deklariert sich somit zum bloßen Aktionismus und schwächt oftmals unbewusst gar den Ausstiegswillen der Zweifler.</p>
<p> </p>
<p>Gerade bei Schülern und Jugendlichen, welche für extreme Parteien das fruchtbarste Rekrutierungsklientel darstellen gilt, „verbotene Früchte schmecken am besten“. Das bloße Warnen und Verbieten wird somit niemals ausreichend den Effekt erzielen, den sich Ämter, Organisationen und Parteien wünschen.</p>
<p> </p>
<p>Die Propaganda der NPD, ihrer Jugendorganisation als auch der „Freien Kräfte“ ist zudem auf die Vorgehensweise im Kampf gegen rechts eingestellt und integriert diese Methoden entsprechend nachhaltig und oft erfolgreich in die Rekrutierung ein. Die Zivilgesellschaft kann plausibel darstellen, warum eine politische Strömung bekämpft werden muss. Im Gegenzug kann aber auch jede selbsternannte Opposition ebenso plausibel machen, warum sie bekämpft werden soll. Die Für und Wider gegeneinander logisch aufzuwiegen, vermag weder der Jugendliche noch der orientierungslose „Wutbürger“ und somit folgt in der Konsequenz -In dubio pro
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/117-der-aussteiger-als-offenes-fenster-in-die-organisation">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 11 May 2016 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>2. Symposium zum Thema: Politik und Sprache der Dresdner Spaziergänge</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/116-2-symposium-zum-thema-politik-und-sprache-der-dresdner-spaziergaenge</link>
            <description><![CDATA[<h2>Unser 2. Symposium zum Thema "Politik und Sprache der Dresdner Spaziergänge"</h2>
<h3>Dresden Verändert Pegida die Gesellschaft? Was bewirken dumpfe Parolen und kann man historische Vergleiche ziehen?</h3>
<p>Am 30. November fand in den Räumen der Landeszentrale für politische Bildung unser 2. Symposium zum Thema "Politik und Sprache der Dresdner Spaziergänge" statt.<br <br />Nach der Eröffnung und kurzen einleitenden Worten durch Rechtsanwalt Bürger hielt der Soziologe Dr. Erhardt Cremers von der Technischen Universität Dresden ein detailreiches Referat zur Problematik.</p>
<p>Ein Ergebnis hat Cremers gleich an den Anfang seines Referats gestellt. Es gebe bisher keine wissenschaftlich fundierte Erklärung für das Phänomen Pegida und er wisse auch nicht, warum sich tausende Bürger versammeln und gleich einer feierlichen Prozession durch die Straßen ziehen, insbesondere was da zu Grabe getragen werden soll.</p>
<p>Besonders problematisch sieht Cremers, die all umfassende Themenbesetzung durch Pegida. Es sei dadurch nahezu unmöglich geworden zu einem Thema Stellung zu beziehen, ohne dass man befürchten müsse, dass die falsche Seite Beifall klatscht.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Provokante-These-Ist-Pegida-eine-staatstragende-Bewegung" target="_blank">Eine Kurzbetrachtung von der DNN</a></p>
<p> </p>
<p>Im Anschluss an die Pause war ein Video über die Wahrnehmung von Pegida im Ausland zu sehen. Wichtig war zu beobachten, dass die französischen Journalisten ohne weitere Differenzierung Beiträge zu Pegida und Rechtsextremismus zusammengeschnitten hatten.</p>
<p> </p>
<p>Sehr kurzweilig aber dafür inhaltlich punktgenau war die Lesung dreier Texte durch den freien Autor <a href="https://www.projekt21ii.de/http:/www.michaelbittner.info" target="_blank" style="font-size: 12.16px; line-height: 1.3em;">Michael Bittner</a>. Mehr zur Person und natürlich zu seinen philosophisch, stilvollen Texten auf seinem <a href="https://www.projekt21ii.de/http:/www.michaelbittner.info" target="_blank">Blog</a>.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 12.16px; line-height: 1.3em;"><strong>Zwar zum Schluß, aber nicht weniger wichtig, die Verleihung unseres diesjährigen Bürgerpreises.</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 12.16px;
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/116-2-symposium-zum-thema-politik-und-sprache-der-dresdner-spaziergaenge">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Aussteiger aus der rechten Szene sprocht vor Krostitzer Schülern</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/115-aussteiger-aus-der-rechten-szene-sprocht-vor-krostitzer-schuelern</link>
            <description><![CDATA[<h2>Zum 10. mal der Workshop zum Thema "Aussteiger aus der rechten Szene berichten" an der Krostitzer Oberschule</h2>
<h3>Das waren vier spannende Stunden gegenseitigen Austauschs!</h3>
<p>So aufregend der erste Projekttag endete, so spannend setzte sich der zweite Projekttag fort. Hierzu wurde ein Workshop für die 10. Klassen zum Thema „Aussteiger aus der rechten Szene berichten“organisiert.  Als Besucher begrüßten wir den Sozialarbeiter, Herrn Michael Ankele vom Verein Projekt 21 II e.V., der bereits seit vielen Jahren Menschen hilft, aus der rechten Szene auszusteigen. Mitgebracht hat er seinen sich noch im Ausstieg befindenden „Schützling“ Christoph Sorge. Viele waren zunächst skeptisch, ob es sich hier um einen „echten“ Aussteiger handelt, doch die Vorurteile verflogen schnell. Denn als Christoph Sorge begann, über seine „Karriere in der Kameradschaft“ zu berichten, umgab die Schüler eine gewisse Betroffenheit, die sich zunächst in Stillschweigen und dann in interessierten Fragen äußerte. ...</p>
<p><a href="https://oberschule-lossatal-de.prossl.de/aktuelle-beitraege/508-aussteiger-berichten.html" target="_blank" style="font-size: 12.16px; line-height: 1.3em;">Mehr zum Workshop bei oberschule-lossatal-de.prossl.de</a></p>
<p> </p>
<p style="border: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; text-align: center;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/lvz-artikel-7.11-001_opt.jpg" border="0" /></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&amp;quot;Rechts Aussteigen&amp;quot; ein multimediales Theaterprojekt vpn Projekt 21ii e.V.</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/114-qrechts-aussteigenq-ein-multimediales-theaterprojekt-vpn-projekt-21ii-ev</link>
            <description><![CDATA[<h2>"Rechts Aussteigen" ein multimediales Theaterprojekt von Projekt 21ii e.V.</h2>
<h3>NS bedeutet nicht Freiheit sondern Gefängnis, nicht Liebe, sondern HASS! NS bedeutet, alles zu verlieren, was du liebst!  NS ist niemals die Antwort auf den Sinn des Lebens! »</h3>
<h3>Christoph Sorge, REX-Aussteiger</h3>
<p>Am 18.05.2015 wurde im Militärhistorischen Museum Dresden (MHMD) unser Theaterprojekt "Rechts Aussteigen" erfolgreich uraufgeführt.</p>
<p> </p>
<p>« Rechts Aussteigen » ist ein experimentelles Kunsterlebnis, ein multimediales Theaterstück aus selbstreflektierten Lebenserfahrungen eines Aussteigers und seiner Umwelt.</p>
<p>Persönliche Erfahrungen, Wünsche, Meinungen und Werte werden zum zentralen  und künstlerisch geprägten Inhalt des Theaterspiels.</p>
<p>4 Szenen in mehreren Akten Vorstellung, Kameraden, Aktionskreis &amp; Rekrutierung bilden mit jeweils einer Hintergrund- &amp; Live Aktion das Kernelement des Stücks.</p>
<p>Jede künstlerische Hintergrundaktion zeigt die Auseinandersetzung der Darsteller mit sich und der Umwelt.</p>
<p>Die Aktionen tragen und begleiten sich im Wechselspiel. Handlungen und Gedanken sind visuell gleichgeschaltet und ermöglichen so dem Rezipienten ein vielschichtiges Erlebnis.</p>
<p> </p>
<p>Die Vorlage und Idee zu diesem Theaterstück stammen von Christoph Sorge, einem Aussteiger aus der Rechten Szene.</p>
<p>Die Umsetzung der Vorlage übernahm der Verein Centro Arte Monte Onore e.V. unter der künstlerischen Leitung von Pier Giorgio Furlan.</p>
<p>Das Theaterstück wurde dokumentarisch begleitet und wird in Zukunft in Präventionsveranstaltungen an Schulen einfließen.</p>
<p>Wir danken dem LAP Bautzen, dem LAP Mittelsachsen und dem MHMD für die enge Zusammenarbeit, Unterstützung und Förderung des Projektes.</p>
<p> </p>
<p style="border: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; text-align: center;"><a href="http://www.mdr.de/mediathek/themen/sachsen/video272168_zc-3595804e_zs-5cf04862.html" target="_blank"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/mdr.jpg" border="0" style="border: 0;" /></a></p>
<p style="border: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; text-align: center;"><a href="http://www.mdr.de/mediathek/themen/sachsen/video272168_zc-3595804e_zs-5cf04862.html" target="_blank">Zum Filmbeitrag</a></p>
<p style="border: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; text-align: center;"> </p>
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/114-qrechts-aussteigenq-ein-multimediales-theaterprojekt-vpn-projekt-21ii-ev">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 20 May 2015 10:44:15 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/114-qrechts-aussteigenq-ein-multimediales-theaterprojekt-vpn-projekt-21ii-ev</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die proVal GbR evaluiert das Präventionsprogramm von Projekt 21II e.V. mit Bestnoten</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/113-die-proval-gbr-evaluiert-das-praeventionsprogramm-von-projekt-21ii-ev-mit-bestnoten</link>
            <description><![CDATA[<h2>Erfreuliches Evaluationsergebnis des Präventionsprojektes "Authentische Prävention"</h2>
<h3>Die proVal GbR evaluiert das Präventionsprogramm von Projekt 21II e.V. mit Bestnoten</h3>
<p>Vom August 2013 bis April 2014 fand im Auftrag des Sächsischen Ministerium des Innern (SMI), eine Wirkungsevaluation unseres Präventionsprojektes statt.</p>
<p>Die Evaluation war nicht unbrisant, erfolgte sie doch unter dem Hintergrund jahrelanger hartnäckiger Angriffe auf das Projekt. <a href="https://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/86-demokratie-ag-ostsachsen">mehr hier</a></p>
<p> </p>
<p style="border: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; text-align: center;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/klasse.jpg" border="0" style="border: 0;" /></p>
<h4>Auszüge aus den Evaluationsergebnissen</h4>
<ul>
<li><span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">Auf Grund der hohen Akzeptanz der Maßnahme sind gute Wirkungsvoraussetzungen gegeben. Beste Werte brachte die Rubrik: Der Aussteiger hat einen sehr ehrlichen Eindruck auf mich gemacht.</span></li>
<li><span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">Das Präventionsprojekt ist ein Sensibilisierungsprojekt im Rahmen sachorientierter Demokratieentwicklung. Das Projekt bietet einen sinnvollen Anfangsimpuls und eignet sich besonders für die Etablierung einer sinnvollen Präventionskultur. Es fordert durch seine Art Handlungsabsichten heraus...</span></li>
<li><span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">Das Projekt schafft es signifikant nachweisbar steigendes Wissen über NS zu bewirken. Das ist für ein Präventionsprojekt eine wichtige Funktion.</span></li>
<li><span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">Die Kosten welche gezahlt werden, entsprechen nur bedingt den tatsächlichen Kosten für die Durchführung einer Maßnahme, wenn die Vor- und Nachbereitungszeit einbezogen sind. Nach eigenen Berechnungen kostet die Veranstaltung ca. das Doppelte.</span></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Die Evaluation orientierte sich auch an den Vorwürfen der Ostsachsen AG und die Zusammenfassung des Gutachtens endete mit :</p>
<p>„Die Bedenken der eingangs geschilderten Ostsachsen AG werden vom Gutachter nach teilnehmenden Beobachtungen nicht geteilt.“</p>
<p> </p>
<p>Evaluator: proVal GbR <a href="http://www.proval-services.de" target="_blank" style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">http://www.proval-services.de</a></p>
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/113-die-proval-gbr-evaluiert-das-praeventionsprogramm-von-projekt-21ii-ev-mit-bestnoten">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/113-die-proval-gbr-evaluiert-das-praeventionsprogramm-von-projekt-21ii-ev-mit-bestnoten</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Washington | The White House Countering Violent Extremism Summit</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/111-washington--the-white-house-countering-violent-extremism-summit</link>
            <description><![CDATA[<h2>Austausch zwischen internationalen Experten auf dem Gebiet der Radikalisierung und Deradikalisierung</h2>
<h3>Washington | The White House Countering Violent Extremism Summit</h3>
<p> </p>
<p style="border: 0; float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px; margin-top: 10px; margin-bottom: 0px;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/white_house_summit_bernd_wagner.jpg" border="0" style="border: 0;" /></p>
<p>US Präsident Barack Obama und Außenminister John Kerry laden zu einem Expertenhearing am 18. und 19.02.2015 ins Weiße Haus nach Washington ein. Ziel der Veranstaltung mit dem Titel „The White House Countering Violent Extremism Summit“ ist es, den Austausch zwischen internationalen Experten auf dem Gebiet der Radikalisierung und Deradikalisierung zu fördern und Ansätze der Begegnung und Prävention von Extremismus und Terrorismus aufzuzeigen.</p>
<p>Eingeladen sind anerkannte staatliche und nicht-staatlichen Akteure und Initiativen aus den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Die ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH, und hier insbesondere die Initiative HAYAT-Deutschland, wurde aufgrund ihrer zahlreichen Erfahrungen und Kenntnisse eingeladen, die Veranstaltung fachlich zu unterstützen.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurde EXIT-Deutschland, am 19.02.2015 als eines von drei positiven Beispielen beim ‘The White House Summit on Countering Violent Extremism’ mit dem Video der Initiative „Im Zweifel“ vorgestellt. Geleitet wurde das Panel von US Außenminister John Kerry.</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mittelsachsen | Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche 2015</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/112-mittelsachsen-wettbewerbe-fuer-kinder-und-jugendliche-2015</link>
            <description><![CDATA[<h2>Ein Mensch wie Du und Ich | V(er)orurteile selbst</h2>
<h3>Mittelsachsen | Wettbewerbe für Jugendliche und Kinder</h3>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="border: 0px; margin: 10px 20px 0px 0px; text-align: center;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/ifd_Jugend_flyerA6_print-freigabe-1.jpg" border="0" style="border: 0;" /> <img src="https://www.projekt21ii.de/images/ifd_Jugend_flyerA6_print-freigabe-2.jpg" border="0" style="border: 0;" /> <img src="https://www.projekt21ii.de/images/ifd_Kinder_flyerA6_print-freigabe-1.jpg" border="0" style="border: 0;" /> <img src="https://www.projekt21ii.de/images/ifd_Kinder_flyerA6_print-freigabe-2.jpg" border="0" style="border: 0;" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bundesverdienstkreuz für Bernd Wagner, Mitbegründer der Aussteigerinitiative EXIT</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/108-bundesverdienstkreuz-fuer-bernd-wagner-mitbegruender-der-aussteigerinitiative-exit</link>
            <description><![CDATA[<h2>Bundesverdienstkreuz für Bernd Wagner</h2>
<h3>Verdienstkreuz am Bande für Bernd Wagner, Mitbegründer der Aussteigerinitiative EXIT. Wir gratulieren.</h3>
<p>Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 6. Oktober 16 Frauen und 21 Männer aus allen Bundesländern in Schloss Bellevue mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus.</p>
<p style="border: 0; float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px; margin-top: 10px; margin-bottom: 0px;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/Pressekonferenz_Hardy_Krüger_-Gemeinsam_gegen_rechte_Gewalt-,_Köln-7832.jpg" border="0" <br /><small>© Raimond Spekking / <a class="external text" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" rel="nofollow">CC BY-SA-3.0</a></small></p>
<p>Bernd Wagner war einer der ausgezeichneten Persöhnlichkeiten.</p>
<p>In der Begründung zur Auszeichnung, ist auf www.bundespraesident.de zu lesen:</p>
<p>"Bernd Wagner ist ausgewiesener Experte für Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus. Im Jahr 2000 war er Mitgründer der Initiative "Exit-Deutschland", über die er vielen Rechtsextremisten zum Ausstieg aus der Szene verholfen hat. Die Initiative unterstützt auch Menschen, die von Rechtsextremismus betroffen sind, vor allem Familienangehörige. Exit-Deutschland ist bis heute mit seinem bundesweiten Angebot und Wirkungsbereich vorbildhaft für lokale Initiativen. Im Jahr 2010 hat Bernd Wagner zudem die Arbeitsstelle Islamismus und Ultranationalismus gegründet, die sich mit extremistischen Ideologien und Bewegungen beschäftigt. Außerdem hat er mehrere Handbücher und zahlreiche Aufsätze zum Thema Rechtsextremismus publiziert."</p>
<p>Der Verein Projekt21 II e.V. gratuliert zu dieser verdienstvollen Auszeichnung und wünscht Bernd Wagner weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.</p>
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/108-bundesverdienstkreuz-fuer-bernd-wagner-mitbegruender-der-aussteigerinitiative-exit">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2014 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/108-bundesverdienstkreuz-fuer-bernd-wagner-mitbegruender-der-aussteigerinitiative-exit</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Symposium | Rechtsextremistische Rhetorik und Strategie im Umgang mit  ihren politischen Gegner</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/109-symposium-rechtsextremistische-rhetorik-und-strategie-im-umgang-mit-ihren-politischen-gegner</link>
            <description><![CDATA[<h2>Rechtsextremistische Rhetorik und Strategie im Umgang mit ihren politischen Gegner</h2>
<h3>Meißen Symposium vom 25.09.2014</h3>
<p>Am 25.09.2014 fand unser Symposium in der Evangelischen Akademie Meißen zum Thema "Rechtsextremistische Rhetorik und Strategie im Umgang mit ihren politischen Gegner" statt.</p>
<p style="border: 0; float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px; margin-top: 10px; margin-bottom: 0px;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/symposium.jpg" border="0" style="border: 0;" /></p>
<p style="border: 0; float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px; margin-top: 10px; margin-bottom: 0px;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/symposium2.jpg" border="0" style="border: 0;" /></p>
<p>Nach der Begrüßung der Teilnehmer und einer kurzen Einführung in das Thema wurde von Daniel Köhler (Direktor des Institute for the Study of Radical Movements) ein höchst interessantes Impulsreferat zum Thema "Rechte Rethorik" gehalten. Dieser Vortrag war ein wirklicher Gewinn für all jene, die sich an diesem Nachmittag Zeit für das Symposium genommen hatten.</p>
<p>Im Anschluss folgte das nicht weniger interessante Impulsreferat zum Thema "Ausstieg und Nachwehen" von Dr. Harald Lamprecht.(Pfarrer/Sektenbeauftragter der Landeskirche Sachsen/Mitglied des Arbeitsreises gegen Rechtsextremismus) Auch dieses Referat war inhaltlich hervorragend ausgestaltet.</p>
<p>Nach einer Pause erfolgte eine Podiumsdiskussion mit allen Anwesenden.</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung wurde durch OLKR Brettschneider Jugendpfarrer i.R. der Bürgerpreis des Vereins Projekt 21 II e.V. verliehen.</p>
<p>Im Ergebnis ist festzuhalten, dass dieses Symposium inhaltlich auf sehr hohem Niveau verlief. Für das nächste Mal ist aber eine höhere Teilnehmerzahl wünschenswert, um mehr Impulse auffangen und damit mehr Breitenwirkung erzielen zu können.</p>
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/109-symposium-rechtsextremistische-rhetorik-und-strategie-im-umgang-mit-ihren-politischen-gegner">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2014 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/109-symposium-rechtsextremistische-rhetorik-und-strategie-im-umgang-mit-ihren-politischen-gegner</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberschule Weißenberg - Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/107-oberschule-weissenberg-schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage</link>
            <description><![CDATA[<h2>Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage</h2>
<h3>Auszeichnung der freien Oberschule Weißenberg mit dem Titel SOR-SMC</h3>
<p>Am 2.Mai 2014 fand an unserer Schule die festliche Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“statt. Seit Beginn des Schuljahres bereitet eine engagierte Schülergruppe unter Leitung von Frau Oehme diese Titelverleihung vor. Unsere Schule bekennt sich mit diesem Titel zu einem gewaltfreien und respektvollen Miteinander und gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus. Zur feierlichen Titelverleihung freuten wir uns, unter unseren Gästen den Bürgermeister der Stadt Weißenberg, Herrn Staude, und unsere Paten des Projekts, Frau Hennersdorf und Herrn Ankele begrüßen zu können.</p>
<p>Alle Veranstaltungen an diesem Tag boten für unsere Schüler die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich mit der Thematik Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung auseinanderzusetzen. Unterstützt wurden wir dabei von Herrn Ankele, der das Aussteigerprojekt „ad acta“ leitet und von zwei Aussteigern aus der rechtsextremen Szene. In Gesprächsrunden mit Schülern der 7.und 9.Klasse beantworteten diese die Fragen der Schüler, die zeigten, dass dieses Thema auf großes Interesse der Jugendlichen stößt. Gemeinsam besuchten die Klassen 7,8 und 9 anschließend die Theateraufführung des Berliner Theaters „Scheselong“ im Schützenhaus, welches Ausschnitte aus dem Tagebuch der Anne Frank aufführte. Unterschiedliche Workshops regten unsere 8er und 10er zu weiteren Auseinandersetzungen mit dieser Thematik an. Für uns war dieser Tag ein wichtiger Höhepunkt in un serem Schulleben, der seine Fortführung in weiteren Projekten zum Thema im nächsten Schuljahr finden wird.</p>
<p><em>Der Bürgermeister von Weißenberg Herr Staude</em>: „Das Wie und Warum einer solchen Geschichte ist schon interessant, geordert von denjenigen Schülern, Lehrern und Eltern, die sich damit beschäftigt haben.
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/107-oberschule-weissenberg-schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 01 May 2014 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/107-oberschule-weissenberg-schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage</guid>
        </item>
        <item>
            <title>90 Dresdner Schüler und ein Aussteiger </title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/106-90-dresdner-schueler-und-ein-aussteiger-</link>
            <description><![CDATA[<h2>Ein Aussteiger berichtet in der Aula des BSZ für Wirtschaft</h2>
<h3>Ein Aussteiger - 26 Jahre jung berichtet vor 90 Dresdner Schülern</h3>
<p>Am 27.01.14 trafen insgesamt etwa 90 Dresdner SchülerInnen, zusammengewürfelt aus der 30. <span style="line-height: 1.3em;">Oberschule in Dresden, dem Berufsschulzentrum für Wirtschaft „Zeiger“ und dem Marie-Curie </span><span style="line-height: 1.3em;">Gymnasium in Dresden, zu einem besonderen Tag zusammen: Dem internationalen Holocaust-</span><span style="line-height: 1.3em;">Gedenktag.</span></p>
<p>Der Politische Jugendring Dresden e.V. hatte hierzu zusammen mit der engagierten Lehrerin Rica <span style="line-height: 1.3em;">Gottwald und mit finanzieller Unterstützung der Doris-Wuppermann-Stiftung geladen, um einem </span><span style="line-height: 1.3em;">besonderen Referenten zu begegnen: Er heißt Christoph und ist ein Schützling von Herrn M. </span><span style="line-height: 1.3em;">Ankele, einem Sozialpädagogen des Projekt21II, der Aussteiger aus der rechtsextremistischen </span><span style="line-height: 1.3em;">Szene betreut.</span></p>
<p>Christoph ist einer von Ihnen – 26 Jahre jung, eher schmächtig gebaut doch mit Erfahrungen im <span style="line-height: 1.3em;">Gepäck, die er gerne mit jungen SchülerInnen oder auch mit PolizistInnen und RechtsanwältInnen </span><span style="line-height: 1.3em;">teilen möchte. Erst erzählte Christoph von sich und baute so Hintergrundwissen bei den </span><span style="line-height: 1.3em;">TeilnehmerInnen auf, damit Weiteres verständlich wird. Er ist mit der Ideenwelt des </span><span style="line-height: 1.3em;">Nationalsozialismus quasi groß geworden. Durch seine Lese-Rechtsschreibschwäche fand er als </span><span style="line-height: 1.3em;">9jähriger Junge den ersten Kontakt zur rechtsextremen Szene. Der große Bruder eines Freundes, der </span><span style="line-height: 1.3em;">dieser angehörte, brachte ihm mit NS-Lektüre mehr oder weniger das Lesen und Schreiben bei.</span></p>
<p>Hier zeigt sich, wie früh bereits die Rekrutierungsversuche der Rechtsextremen ansetzen. <span style="line-height: 1.3em;">Mit 10 Jahren wurde Christoph mit Hitlergruß auf dem damaligen Militärfriedhof (heute:</span><span style="line-height: 1.3em;">Nordfriedhof) in der Nähe der Staufenbergallee vereidigt. Statt den Eltern zeigt er als
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            <pubDate>Sun, 16 Feb 2014 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/106-90-dresdner-schueler-und-ein-aussteiger-</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Bürger-Preis der Demokratie geht 2013 an Hannelore Jokuff</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/102-preis-der-demokratie-geht-2013-an-hannelore-jokuff</link>
            <description><![CDATA[<h2>Bürger-Preis der Demokratie Gestiftet 2013 vom Verein Projekt 21 II e.V.</h2>
<h3>Der Bürger-Preis für Demokratie wurde 2013 erstmalig&nbsp;an Hannelore Jokuff verliehen.</h3>
<div>Der Bürger-Preis der Demokratie wurde 2013&nbsp;vom Verein Projekt 21 II e.V. gestiftet. Mit diesem Preis werden Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die mit außerordentlichen bürgerschaftlichem Engagement und auf besondere Weise zur Erhaltung demokratischer Grundwerte beigetragen haben. Die Auszeichnung soll an Personen gehen, die im stillen Wirken herausragende Ergebnisse erzielt haben.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die diesjährige Preisträgerin ist <strong>Hannelore Jokuff</strong>.</div>
<div>&nbsp;
<div>
<div class="text">Hannelore Jokuff&nbsp;setzt sich seit vielen&nbsp;Jahren aktiv gegen Rechtsextremismus ein. Als ehemalige Leiterin des Jugendclubs "Max" im Wohngebiet Gesundbrunnen in Bautzen&nbsp;hat sie dazu Herausragendes geleistet. Der Jugendclub "Max" war zu Beginn ihrer Tätigkeit ein geliebter und später stark umkämpfter Treffpunkt der rechten Szene.&nbsp;Hannelore Jokuff übernahm das Amt als Leiterin des Clubs und damit auch eine schwere Bürde. Ihr oblag es, den Jugendclub "Max" wieder für die Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die Preisträgerin hat dies in einer von Männern dominierten Szene erfolgreich gemeistert.</div>
<div class="text">In einem nahezu einsamen Kampf und zähen Ringen mit der Szene gelang es ihr, sich gegen die weitere Vereinnahmung des Jugendclubs durchzusetzen und ist damit ein hervorzuhebendes Beispiel für erfolgreiche und akzeptierte Jugendarbeit mit Rechtsradikalen und Sympatisanten.</div>
<div class="text">Seit 2001 ist Hannelore Jokuff ein geschätzter Partner unseres Aussteigerprojektes. Gefährdete Clubmitglieder übergab sie dem Aussteigerprojekt und half beim Aufbau der Aussteiger- und Präventionsarbeit. Die sozialarbeiterischen Fähigkeiten, insbesondere die Fähigkeit unterschiedlichste Partner, unterschiedlichster Interessen und Ausrichtung in Kontakt zu bringen, waren sehr wertvoll. Das Gleiche gilt für ihre unglaublich energische Arbeitsweise, die kompromisslos auf das Anliegen der Clubarbeit
<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/102-preis-der-demokratie-geht-2013-an-hannelore-jokuff">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:50:28 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/102-preis-der-demokratie-geht-2013-an-hannelore-jokuff</guid>
        </item>
        <item>
            <title>RESET | Aussteiger aus der rechten Szene berichten - Die Köpfe dahinter</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/103-reset-aussteiger-aus-der-rechten-szene-berichten-die-koepfe-dahinter</link>
            <description><![CDATA[<h2>RESET | Aussteiger aus der rechten Szene berichten - Die Köpfe dahinter</h2>
<h3>Zu Gast im MHMD waren: Zwei Aussteiger aus der rechten Szene,  Michael Ankele (Vorsitzender Projekt 21 II e.V.) und Kriminalhauptkommissar Traut, OAZ Görlitz</h3>
<p>Das Bild vom Neonazi in Springerstiefeln und Bomberjacken muss heute um  eine vielschichtige rechte Subkultur erweitert werden, die sich in- und außerhalb der NPD in losen Gruppen und Cliquen organisiert. Autonome, Kameradschaften, Wehrsportgruppen und sich intellektuell gebende Internetforen stellen sich in ihrer Nachwuchsgewinnung geschickt auf unterschiedliche Zielgruppen ein. Wie sie gezielt angesprochen und „geködert“ wurden, wie sie dann immer tiefer im rechten Sumpf versanken und wie schwer es ist, aus dieser Szene wieder herauszukommen, berichteten an diesem Abend zwei Aussteiger aus der besonders gewaltaffinen rechten Straßenszene sowie aus der eher politischen rechten Szene. Ergänzt wurden ihre Insider-Schilderungen durch Erfahrungsberichte von Michael Ankele, Gründer und Betreuer der Aussteiger- und Präventionsprojekte vom Verein Projekt 21 II und von Kriminalhauptkommissar Traut, OAZ Görlitz.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/03-MHM-Dresden_web.jpg" border="0" alt="03-MHM-Dresden_web" width="600" height="320" style="margin-right: auto; margin-left: auto; display: block;" /></p>
<h4>

<p><a href="http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/103-reset-aussteiger-aus-der-rechten-szene-berichten-die-koepfe-dahinter">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:50:28 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/berichte/103-reset-aussteiger-aus-der-rechten-szene-berichten-die-koepfe-dahinter</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Workshop | Rechts (dr)außen?&amp;quot; Workshop mit Michael Ankele </title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/empfehlungen/98-workshop-rechts-draussenq-workshop-mit-michael-ankele-</link>
            <description><![CDATA[<h2>Workshop&nbsp;| Rechts (dr)außen?"&nbsp;mit Michael Ankele</h2>
<h3>Ein Projekt von Projekt 21 II e.V. in Zusammenarbeit mit dem Militärhistorischen Museum Dresden<a href="http://www.mhmbw.de/index.php/veranstaltungskalender" target="_blank"> www.mhmbw.de</a></h3>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>"Rechts (dr)außen?" Workshop mit Michael Ankele (Projekt 21 II e.V.) zur Prävention von Rechtsextremismus bei Jugendlichen. Der Workshop ist nach Anmeldung in deutscher Sprache möglich. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen.</p>
<p>Der Workshop ist kostenlos.</p>
<p>Dauer: 10:30-13:30 Uhr.</p>
<p> </p>
<p>Workshop-Termine: 19.2., 21.2., 5.3., 7.3., 11.3., 12.3., 14.3., 21.3., 26.3.</p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/MHM_Flyer_Gallup_6seitig_Wickelfalz%2B2mm.pdf" target="_blank">Flyer Veranstaltungen MHMBW Rechtsextreme Gewalt 1990-2013</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:50:28 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/empfehlungen/98-workshop-rechts-draussenq-workshop-mit-michael-ankele-</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Leipziger Volkszeitung | Assi-Zeit der schlimmsten Sorte</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/presse/96-leipziger-volkszeitung-assi-zeit-der-schlimmsten-sorte</link>
            <description><![CDATA[<h2>"Assi-Zeit der schlimmsten Sorte“ Leipziger Volkszeitung LVZ Online</h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">von Saskia Grätz <a href="http://www.lvz-online.de/region/borna/assi-zeit-der-schlimmsten-sorte/r-borna-a-170566.html" target="_blank">LVZ-Online</a></span></p>
<p>Ein Paar Springerstiefel auf dem Tisch und T-Shirts mit eindeutigen rechten Botschaften dienten als Zubehör eines außergewöhnlichen Projekttages im Beruflichen Schulzentrum Leipziger Land in Böhlen. Eine vom Bildungswerk Sachsen geförderte Veranstaltung am Freitag widmete sich dem Thema Demokratie und Toleranz, der Prävention gegen Rechts. Die Gäste – Aussteiger Jochen und Sozialpädagoge Michael Ankele – sparten im Unterricht der sehr speziellen Art so gut wie nichts aus..</p>
<p>„Eigentlich hatte ich immer Angst jemandem weh zu tun. Merkwürdig, aber als ich das erste Mal zurückgeschlagen habe, genoss ich das Gefühl, Angst verbreiten zu können..." Die wahre Geschichte eines 19-Jährigen stehe stellvertretend für viele, macht Ankele (55) klar. Seit zwölf Jahren hat er über 80 Jungs und Mädchen beim Ausstieg begleitet. Ein Weg, der es in sich hat, der mit vielen Problemen gepflastert ist: Schwierigkeiten in der Schule, Alkoholmissbrauch, Straftaten, Schulden, Aggressivität, Obdach- und Arbeitslosigkeit. „Wenn du die Miete nicht bezahlst, fliegst du irgendwann raus und landest auf der Straße", erzählt Jochen. Der hagere Typ mit dem flotten Mundwerk gehört zu den wenigen Ehemaligen, die sich nach dem Ausstieg trauen, darüber zu reden. Alkohol sei „der Treibstoff des Ganzen" gewesen, gibt der 53-Jährige zu. „Arbeitslosigkeit war ein Grund, warum sie mich bekommen haben", erzählt der Berliner, der aus einem urkommunistischen Haushalt stammt. Er redet über eine „Assi-Zeit der schlimmsten Sorte",</p>
<p> </p>

<p><a href="http://www.projekt21ii.de/presse/96-leipziger-volkszeitung-assi-zeit-der-schlimmsten-sorte">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:49:30 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/presse/96-leipziger-volkszeitung-assi-zeit-der-schlimmsten-sorte</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mopo | Sean Gallup - Fotoaustellung im Militärhistorischen Museum Dresden MHM</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/presse/97-mopo-gallup-austellung-im-militaerhistorischen-museum-dresden</link>
            <description><![CDATA[<h2>Morgenpost 07.02.2013 | Sean Gallup - Fotoausstellung im MHM Dresden</h2>
<h3>Ein Projekt von Projekt 21 II e.V. in Zusammenarbeit mit dem Militärhistorischen Museum Dresden<a href="http://www.mhmbw.de/index.php/veranstaltungskalender" target="_blank"> </a></h3>
<p>Beitrag in der&nbsp;Morgenpost vom 07.02.2013 (Bild anklicken)</p>
<p> </p>
<p><img style="margin-right: auto; margin-left: auto; display: block;" src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/mopo_20130702.jpg" alt="mopo_20130702" width="702" height="510" /></p>
<h2>WAZ 31.01.2013 | Leben mit der Angst vor Bedrohung und Gewalt</h2>
<p>Es geht um Kleinstädte wie Geithain, Beeskow oder Eberswalde. Sie sind Schauplätze von Geschichten, in denen eine couragierte Bürgermeisterin, ein vietnamesischer Händler oder ein gegen Neonazis engagierter Linker die Hauptrollen spielen. Die Protagonisten eint eines: Weil sie nicht in das Weltbild von Rechtsextremisten passen, wurden sie zum Ziel von Hass und zum Teil brutaler Übergriffe.</p>
<p>Der amerikanische Fotograf Sean Gallup suchte seit 2007 viele Opfer von Naziattacken auf, darunter Kommunalpolitiker, Zuwanderer und Aktive der Zivilgesellschaft. Er porträtierte sie, dokumentierte ihre Geschichte und setzte auch Todesopfern ein Denkmal. Zudem suchte Gallup Aussteiger aus der rechten Szene auf und einen bekennenden Neonazi. Das Miliärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden stellt seine Fotos nun ab Freitagabend erstmals vor.</p>
<p class="button"><a href="http://www.derwesten.de/politik/leben-mit-der-angst-vor-bedrohung-und-gewalt-id7546119.html" target="_blank">Mehr hier</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:48:03 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/presse/97-mopo-gallup-austellung-im-militaerhistorischen-museum-dresden</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Veranstaltung | Rechtsextreme Gewalt in Deutschland 1990-2013-Fotografien von Sean Gallup</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/empfehlungen/95-veranstaltung-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland-1990-2013-fotografien-von-sean-gallup</link>
            <description><![CDATA[<h2>Veranstaltung | Rechtsextreme Gewalt in Deutschland 1990-2013-Fotografien von Sean Gallup</h2>
<h3>Ein Projekt von Projekt 21 II e.V. in Zusammenarbeit mit dem Militärhistorischen Museum Dresden<a href="http://www.mhmbw.de/index.php/veranstaltungskalender" target="_blank"> www.mhmbw.de</a></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Freitag, 1. Februar 2013 Beginn: 18 Uhr</strong></p>
<p><strong><br /></strong></p>
<p>Eröffnung der Sonderausstellung "Rechtsextreme Gewalt in Deutschland 1990-2013-Fotografien von Sean Gallup"</p>
<p> </p>
<p>Grußwort: Markus Ulbig, Innenminister des Freistaates Sachsen und Schirmherr der Ausstellung.</p>
<p>Gastrednerin: Mo Asumang, Autorin, Regisseurin und Schauspielerin.</p>
<p> </p>
<p>"Ich habe nie nachgedacht, immer  gleich zugeschlagen", erinnert sich Sven an die Jahre, in denen er sich  als "White power skinhead" bezeichnete. Die Gewalt war es, die ihm  seinen Kick verschaffte und ihm Respekt einbrachte. Sie wurde zum roten      Faden der sieben Jugendjahre, in denen er Skinhead war.</p>
<p>Zwei Jahre lang bereiste der  US-amerikanische Fotograf Sean Gallup Deutschland und dokumentierte  rechtsextreme Gewalt. Er führte zahlreiche Gespräche mit Menschen, die  vor Ort Zivilcourage zeigen und sich gegen rechte Gewalt zur Wehr  setzen. Er porträtierte Opfer von rechtsextremer Gewalt genauso wie  aktive Neonazis und Aussteiger aus der Szene. Im Zentrum ihrer      Biographien steht eine Gewalttat oder ein Gewaltumfeld.</p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/MHM_Flyer_Gallup_6seitig_Wickelfalz%2B2mm.pdf" target="_blank">Flyer Veranstaltungen MHMBW Rechtsextreme Gewalt 1990-2013</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 09:50:59 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/beitraege/empfehlungen/95-veranstaltung-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland-1990-2013-fotografien-von-sean-gallup</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mitteldeutsche Zeitung | Aussteiger äußern sich zu Rechtsradikalismus</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/presse/94-aussteiger-aeussern-sich-zu-rechtsradikalismus</link>
            <description><![CDATA[<h2>Aussteiger äußern sich zu Rechtsradikalismus Mitteldeutsche Zeitung</h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">VON PETRA KORN</span>,</p>
<p>Richard ist 16, als er mit der rechten Szene in Kontakt kommt: Studenten, die sehr nett gewesen seien und ihm viel zu lesen gegeben hätten. "Ich hab' das alles gefressen und gefressen", erzählt der junge Mann, der immer weiter in die Szene hineingeriet. "Je mehr Leute du kennenlernst, desto mehr erzählen die dir. Das ist wie ein riesengroßer Wasserfall, der auf sich einwirkt." Irgendwann "hatten die gewonnen". Richard geht mit zu Demonstrationen. Er habe sich als Teil einer Gemeinschaft gefühlt. Und doch "zwiegespalten": Menschen, die nicht "rechts" seien, "wollen nichts mit dir zu tun haben", Kino oder Disko seien ebenso verboten wie Bananen oder McDonalds. Durch den Schulbesuch kommt Richard, der unbedingt sein Abitur ablegen will, nach und nach mit einem ganz anderen Umfeld in Kontakt: Das, so erzählt er, ist multikulturell. Verbote, Verzicht das will er irgendwann nicht mehr. "Ich wollte das alles nur noch hinter mir lassen. Ich wollte meine Freundin, Familie, Bildung. Da hält dich Nationalsozialismus nur auf." Richard steigt aus.</p>
<p>Der heute 18-Jährige arbeitet jetzt, wie der 53-jährige Jochen, in einem Projekt mit, das Michael Ankele betreut. Der Sozialpädagoge begleitet straffällig gewordene Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsradikalen Szene aussteigen wollen aktuell 82. Das Projekt beinhaltet aber auch Angebote für Schulen, um aufzuklären und zu verhindern, dass extremistisches Gedankengut weitere Anhänger findet.</p>
<p> </p>

<p><a href="http://www.projekt21ii.de/presse/94-aussteiger-aeussern-sich-zu-rechtsradikalismus">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 16:43:06 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projekt21ii.de/presse/94-aussteiger-aeussern-sich-zu-rechtsradikalismus</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Rechts (dr)außen? | Ein Beitrag auf DresdenEins TV</title>
            <link>http://www.projekt21ii.de/beitraege/interviews/101-rechts-draussen-ein-beitrag-auf-dresdeneins-tv</link>
            <description><![CDATA[<h2>Rechts (dr)außen? | Ein Beitrag auf DresdenEins TV</h2>
<p>Täter gibt es viele - Opfer noch mehr. Sean Gallup, ein  US-amerikanischer Fotograf hat sich der Thematik gestellt und berichtet  mit seinen Bildern von Opfern rechtsextremer Gewalt; aber auch von  Aussteigern und noch aktiven Mitgliedern. Das militärhistorische Museum  zeigt nun die Fotos in der Sonderausstellung <strong>Rechtsextreme Gewalt in Deutschland 1990 – 2013</strong>. Dabei wird gerade in jüngster Zeit die Bundeswehr mit rechtsextremen Vorfällen in Verbindung gebracht.</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/1.jpg" alt="1" width="354" height="200" /><br /><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/2.jpg" alt="2" width="356" height="200" /><br /><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" src="https://www.projekt21ii.de/images/stories/veroeffentlichungen/3.jpg" alt="3" width="356" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dresdeneins.tv/Nachrichten_Archiv/Rechts_%28dr%29aussen-1800.html" target="_blank">TV Beitrag ansehen und weiterlesen</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 08:48:58 GMT</pubDate>
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