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	<title>Netzwerk Medienethik</title>
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	<description>Der medienethische Diskurs im deutschsprachigen Raum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Mar 2026 14:37:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Call for Papers: Philosophie der Propaganda / Philosophy of Propaganda</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/19/call-for-papers-philosophie-der-propaganda-philosophy-of-propaganda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elzbieta Bielat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie (ZEMO) sucht Beiträge zu einer Philosophie der Propaganda. Einsendeschluss ist 1.10.2026. Den Begriff Propaganda umgibt eine Aura des Negativen. Nicht selten wird er mit der Vereinnahmung und Verzerrung von Wirklichkeit in Verbindung gebracht – als Bezeichnung für eine Kommunikationsform, die auf die „falsche&#8220; Art und Weise für eine Idee wirbt. Manchmal ist auch von Propaganda die Rede, wenn einem die propagierten Inhalte schlicht suspekt erscheinen. Doch damit droht das Wort zur bloßen Ablehnungsvokabel zu werden – einem Etikett ohne analytischen Gehalt. Ohne klare Bestimmung seiner unterstellten negativen Bedeutung lässt sich der Begriff für ernsthafte Debatten kaum…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/19/call-for-papers-philosophie-der-propaganda-philosophy-of-propaganda/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div class="date">
<p><img decoding="async" class="wp-image-8696 alignright" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-300x68.png" alt="" width="446" height="101" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-300x68.png 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-768x175.png 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-150x34.png 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post.png 963w" sizes="(max-width: 446px) 100vw, 446px" /></p>
<p class="deck">Die <a href="https://link.springer.com/journal/42048">Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie (ZEMO)</a> sucht Beiträge zu einer Philosophie der Propaganda. Einsendeschluss ist 1.10.2026.</p>
<p class="body-text">Den Begriff Propaganda umgibt eine Aura des Negativen. Nicht selten wird er mit der Vereinnahmung und Verzerrung von Wirklichkeit in Verbindung gebracht – als Bezeichnung für eine Kommunikationsform, die auf die „falsche&#8220; Art und Weise für eine Idee wirbt. Manchmal ist auch von Propaganda die Rede, wenn einem die propagierten Inhalte schlicht suspekt erscheinen. Doch damit droht das Wort zur bloßen Ablehnungsvokabel zu werden – einem Etikett ohne analytischen Gehalt. Ohne klare Bestimmung seiner unterstellten negativen Bedeutung lässt sich der Begriff für ernsthafte Debatten kaum fruchtbar machen.</p>
<div class="pull-quote">
<p><span style="font-family: 'Droid Sans';">Genau hier setzt der neue Schwerpunkt de</span>r <a href="https://link.springer.com/journal/42048">Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie (ZEMO)</a><span style="font-family: 'Droid Sans';"> an. Er lädt dazu ein, den Propagandabegriff grundlegend zu klären: Was genau ist (prima facie) so problematisch daran? Welche Art von Fehler macht, wer Propaganda betreibt? Und stimmt es überhaupt, dass Propaganda notwendigerweise etwas Problematisches an sich hat?</span></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Beiträge können <strong>auf Deutsch oder Englisch bis 1.10.2026</strong> eingereicht werden und sollen einen Umfang von maximal <strong>9.000 Wörtern</strong> nicht überschreiten.</p>
<p>Alle Beiträge durchlaufen ein <strong>Double-Blind-Peer-Review</strong>. Akzeptierte Beiträge werden im Rahmen des <em>Continuous-Article-Publishing-Modells</em> unmittelbar auf der ZEMO-Website veröffentlicht.</p>
<p>Den ganzen Call for Papers mit allen Informationen zur Einreichung sowie die englische Beschreibung finden Sie <a href="https://link.springer.com/collections/bcihafbcai">hier.</a></p>
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		<title>Medienethische Workshops auf der DGPuK Jahrestagung</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/11/medienethische-workshops-auf-der-dgpuk-jahrestagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Passend zum Thema &#8222;#Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie&#8220; der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vom 18. bis 20. März 2026 in Dortmund wird es auch dieses Jahr auf der Veranstaltung wieder einige spannende Beiträge zu relevanten medienethischen Fragen geben. Zwei Workshop-Angebote, auf die wir in diesem Kontext gesondert hingewiesen worden sind, möchten wie an dieser Stelle vorstellen: Workshop “Third Mission/Wissenstransfer” am 18. März 2026 Erkenntnisse zu kontroversen Themen vermitteln und einordnen, heißt auch mögliche Wertekonflikte im Blick haben. Das braucht es bei vielerlei Themen: Medienqualität, Desinformation, Pandemie, gesellschaftliche Transformation, Sicherheit, Klimaschutzmaß. Deshalb laden wir zu einem Workshop ein am…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/11/medienethische-workshops-auf-der-dgpuk-jahrestagung/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema &#8222;#Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie&#8220; der<a href="https://www.dgpuk2026.de/de"> 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)</a> vom 18. bis 20. März 2026 in Dortmund wird es auch dieses Jahr auf der Veranstaltung wieder einige spannende Beiträge zu relevanten medienethischen Fragen geben. Zwei Workshop-Angebote, auf die wir in diesem Kontext gesondert hingewiesen worden sind, möchten wie an dieser Stelle vorstellen:</p>
<hr />
<p style="font-weight: 400;"><strong>Workshop “Third Mission/Wissenstransfer” am 18. März 2026 </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Erkenntnisse zu kontroversen Themen vermitteln und einordnen, heißt auch mögliche Wertekonflikte im Blick haben. Das braucht es bei vielerlei Themen: Medienqualität, Desinformation, Pandemie, gesellschaftliche Transformation, Sicherheit, Klimaschutzmaß. Deshalb laden wir zu einem Workshop ein am Vortag der DGPuK 2026-Jahrestagung in Dortmund. Wir, das sind <strong>Johanna Geppert, Dr. Annett Schulze, Paula Stehr, Marlis Prinzing, Bernadette Uth &amp; Charmaine Voigt</strong> und damit auch die <strong>AG Third Mission und Wissenstransfer des Vorstands</strong>. Wir gehen der Frage nach, wie Wissenstransfer demokratische Diskurse auch dann stärken kann, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse auf Wertekonflikte treffen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf eine Einführung in Transfer- und Werte-Themen sowie eine Auswahl möglicher Formate folgt ein interaktiver Teil. Dort entwickeln die Teilnehmenden konkrete Transferformate weiter und diskutieren deren Potenzial für eine dialogfähige, wertebewusste Wissenschaftskommunikation.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Teilnehmenden sind ausdrücklich dazu eingeladen, eigene Beispiele, Fragen oder geplante Transferaktivitäten einzubringen und gemeinsam zu reflektieren. Der Workshop versteht sich als geschützter Diskurs- und Denkraum. Er richtet sich an alle, die Wissenstransfer als gesellschaftlich relevante Praxis verstehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Herzliche Einladung!</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>WS 01: Wissenstransfer als Demokratieförderung – Einführung und Formatwerkstatt unter besonderer Berücksichtigung von Wertekonflikten</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittwoch, 18.03.2026  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f0.png" alt="⏰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 10:30–14:30 Uhr  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> SRG 1.001, TU Dortmund <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Organisator:innen um Marlis Prinzing bitten um Anmeldung bis 13.03.26 unter <u><a href="https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fsurvey.ifkw.lmu.de%2Fwissenstransfer%2F&amp;data=05%7C02%7Csusanna.endres%40ksh-m.de%7C78653f52da884aa492ed08de7ef0ca49%7Ce11f3ffe11a84a82b53c7a5fcabedcd8%7C0%7C0%7C639087769821477800%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=9elC35wSmuAFodrFH4J3mKCex8A%2FZkNsn5p66GWF1v0%3D&amp;reserved=0">https://survey.ifkw.lmu.de/wissenstransfer/</a></u></li>
<li>Weitere Infos zum Workshop gibt es <u><a href="https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.conftool.pro%2Fdgpuk2026%2Findex.php%3Fpage%3DbrowseSessions%26form_session%3D207%2C&amp;data=05%7C02%7Csusanna.endres%40ksh-m.de%7C78653f52da884aa492ed08de7ef0ca49%7Ce11f3ffe11a84a82b53c7a5fcabedcd8%7C0%7C0%7C639087769821500821%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=cQR9j0HQWxAI%2BDWHy8LCkua9Q26WnLrPP%2B4jwJjK%2FVI%3D&amp;reserved=0">hier</a></u>. Infos zur AG <a href="https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.dgpuk.de%2Fde%2Fausschuesse-und-arbeitsgruppen%2Fag-third-missionwissenstransfer&amp;data=05%7C02%7Csusanna.endres%40ksh-m.de%7C78653f52da884aa492ed08de7ef0ca49%7Ce11f3ffe11a84a82b53c7a5fcabedcd8%7C0%7C0%7C639087769821517242%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=H0ZxkwpI8JZZNtbrnJ%2BvbuNLi0XmT0r6qzBsRZoZifo%3D&amp;reserved=0">https://www.dgpuk.de/de/ausschuesse-und-arbeitsgruppen/ag-third-missionwissenstransfer</a></li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Einladung Workshop „Hass im Netz“</strong><br />
Nina Springer und Hannah Ötting laden zu einem Workshop zum Thema „Wie können wir zukünftige Kommunikator:innen auf Hass im Netz besser vorbereiten?&#8220; ein. Dafür haben sie zusammen mit Studierenden Open-Access-Materialien zur Vorbereitung verschiedener Berufsgruppen auf den Umgang mit Hassrede und digitaler Gewalt erarbeitet. Die Materialien werden in diesem Workshop im Rahmen der DGPuK 2026 diskutiert und weiterentwickelt. Der Workshop findet am 18.03.2026, von 14:30-16:30 Uhr statt. Eine hybride Teilnahme ist möglich.</p>
<p>Weitere Informationen und einen Link zur Anmeldung hier: <a href="https://terminplaner6.dfn.de/de/p/cc091f35723ec85053980ca0837e3c8b-1604892">https://terminplaner6.dfn.de/de/p/cc091f35723ec85053980ca0837e3c8b-1604892</a></p>
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		<item>
		<title>Doktorand:innenpreis 2026 der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/21/ausschreibung-doktorandinnenpreis-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 10:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) schreibt dieses Jahr zum vierten Mal einen Doktorand*innenpreis zur Förderung von jungen Wissenschaftler:innen aus. Der Preis ist für das Jahr 2026 mit 500,- Euro dotiert. Es gelten folgende Rahmenbedingungen: Der Artikel behandelt für die Kommunikations- und Medienethik relevante Fragestellungen. Die Doktorand*innen können einschlägige Artikel einreichen, die zwischen dem 01.01.2026 und dem 31.12.2026 publiziert wurden/werden. Auch (noch nicht publizierte) Full-Paper, für die bereits eine Publikationszusage (formlos durch Herausgeber*innen bzw. den Verlag) vorliegt, werden bei der Vergabe des Preises berücksichtigt. Bei Artikeln von Autor*innenteams ist die Erstautor*innenschaft Voraussetzung für…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/21/ausschreibung-doktorandinnenpreis-2024-2/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7987" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-300x200.jpg" alt="" width="249" height="166" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1024x681.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-768x511.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1536x1022.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-2048x1363.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-150x100.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-303x201.jpg 303w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1320x878.jpg 1320w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /><strong>Die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) schreibt dieses Jahr zum vierten Mal einen Doktorand*innenpreis zur Förderung von jungen Wissenschaftler:innen aus. Der Preis ist für das Jahr 2026 mit 500,- Euro dotiert.</strong></p>
<p><strong>Es gelten folgende Rahmenbedingungen:</strong></p>
<ul>
<li>Der Artikel behandelt für die Kommunikations- und Medienethik relevante Fragestellungen.</li>
<li>Die Doktorand*innen können einschlägige Artikel einreichen, die zwischen dem 01.01.2026 und dem 31.12.2026 publiziert wurden/werden. Auch (noch nicht publizierte) Full-Paper, für die bereits eine Publikationszusage (formlos durch Herausgeber*innen bzw. den Verlag) vorliegt, werden bei der Vergabe des Preises berücksichtigt. Bei Artikeln von Autor*innenteams ist die Erstautor*innenschaft Voraussetzung für die Einreichung.</li>
<li>Die Sprache der Beiträge kann Deutsch oder Englisch sein.</li>
<li>Pro Doktorand*in kann nur ein Beitrag eingereicht werden.</li>
</ul>
<p>Die vollständigen <strong>Originalbeiträge</strong>in pdf-Form sowie ein <strong>Lebenslauf</strong>, aus dem hervorgeht, wann das Promotionsstudium begonnen wurde und voraussichtlich abgeschlossen werden soll, sowie eine <strong>Studienbescheinigung</strong> sind bis zum <strong>30.09.2026</strong> an die Fachgruppensprecher*innen Prof. Dr. Susanna Endres (<a href="mailto:susanna.endres@ksh-m.de">susanna.endres@ksh-m.de</a>) und Prof. Dr. Janis Brinkmann (<a href="mailto:brinkma1@hs-mittweida.de">brinkma1@hs-mittweida.de</a>) zu senden.</p>
<p><strong>Die vollständige Ausschreibung finden sie <a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Ausschreibung2026.pdf">hier</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Neuerscheinung: Grundbegriffe der Medienethik</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/20/neuerscheinung-grundbegriffe-der-medienethik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Filipovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Standardliteratur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Standardwerk &#8222;Grundbegriffe der Medienethik&#8220; (utb, 2026) erschließt zentrale Begriffe der Medienethik erstmals in systematischer Form und verortet sie in ihren jeweiligen fachlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es bietet einen fundierten, zugleich gut verständlichen und praxisorientierten Zugang zu einem vielschichtigen Themenfeld. Das Buch versammelt auf 442 Seiten 48 zentrale Begriffe – von Ethik und Moral über Wahrheit, Gerechtigkeit und Verantwortung bis hin zu Digitalisierung, KI, Populismus oder Transparenz – und verbindet systematische Klärung mit medienpraktischer Perspektive. Renommierte Autor:innen aus der Kommunikations- und Medienethik verbinden dabei wissenschaftliche Fundierung mit konkreter medienpraktischer Perspektive und zeigen zentrale Herausforderungen und Diskussionslinien der Gegenwart auf. Mit…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/20/neuerscheinung-grundbegriffe-der-medienethik/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8646 alignleft" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-209x300.jpg 209w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-715x1024.jpg 715w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-768x1100.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-1072x1536.jpg 1072w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-1429x2048.jpg 1429w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-105x150.jpg 105w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-1320x1891.jpg 1320w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres.jpg 1772w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" />Das neue Standardwerk &#8222;<a href="https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838566054">Grundbegriffe der Medienethik</a>&#8220; (utb, 2026) erschließt zentrale Begriffe der Medienethik erstmals in systematischer Form und verortet sie in ihren jeweiligen fachlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es bietet einen fundierten, zugleich gut verständlichen und praxisorientierten Zugang zu einem vielschichtigen Themenfeld.</p>
<p>Das Buch versammelt auf 442 Seiten <strong>48 zentrale Begriffe</strong> – von Ethik und Moral über Wahrheit, Gerechtigkeit und Verantwortung bis hin zu Digitalisierung, KI, Populismus oder Transparenz – und verbindet systematische Klärung mit medienpraktischer Perspektive. Renommierte Autor:innen aus der Kommunikations- und Medienethik verbinden dabei wissenschaftliche Fundierung mit konkreter medienpraktischer Perspektive und zeigen zentrale Herausforderungen und Diskussionslinien der Gegenwart auf.</p>
<p>Mit dem Band liegt erstmals eine systematisch gebündelte und aktualisierte Grundlage der medienethischen Begriffsarbeit vor – für Studium, Forschung, Praxis und Bildung.</p>
<p>Das <a class="external-link-new-window" href="https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838566054" target="_blank" rel="noopener">Buch</a> richtet sich an Studierende und Forschende ebenso wie an Praktiker:innen aus Medien- und Kommunikationswissenschaft, Philosophie und Ethik sowie Medienpädagogik. Auch für Medienschaffende und Journalist:innen bietet es eine verlässliche und unverzichtbare Orientierung. <strong>Reflexions- und Diskussionsfragen am Ende eines jeden Beitrags </strong>erleichtern den Einsatz in Studium, Lehre und Weiterbildung .</p>
<p><b>Herausgeber:innen</b></p>
<ul>
<li><a href="https://se-ktf.univie.ac.at/ueber-uns/team/alexander-filipovic/">Alexander Filipović</a> ist Professor für Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.</li>
<li><a href="https://www.ku.de/franzetti-biografie">Annika Franzetti</a> ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.</li>
<li><a href="https://www.ksh-muenchen.de/professorinnen-und-professoren/endres-susanna">Susanna Endres</a> lehrt Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik und Digitale Bildung an der Fakultät für Soziale Arbeit der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH).</li>
</ul>
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		<title>Tagungsrückblick: &#8222;Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?&#8220;</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/11/tagungsrueckblick-digitale-teilhabe-medien-als-bedingung-von-partizipation-und-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Tagung „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ kamen am 5. und 6. Februar 2026 über 90 Teilnehmende an der Katholischen Stiftungshochschule in München zusammen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Netzwerk Medienethik gemeinsam mit den DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik sowie Medienpädagogik in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Ein einführendes Plenum setzte den inhaltlichen Rahmen der Tagung und machte deutlich, wie vielschichtig der Begriff digitaler Teilhabe ist – zwischen normativem Anspruch, technologischen Bedingungen und gesellschaftlicher Realität. Darauf aufbauend richteten sich drei parallele Panels des ersten Tages auf unterschiedliche Zielgruppen. Im Mittelpunkt standen Fragen digitaler…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/11/tagungsrueckblick-digitale-teilhabe-medien-als-bedingung-von-partizipation-und-freiheit/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Tagung „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ kamen am 5. und 6. Februar 2026 über 90 Teilnehmende an der Katholischen Stiftungshochschule in München zusammen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Netzwerk Medienethik gemeinsam mit den DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik sowie Medienpädagogik in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing.</p>


<div class="wp-block-image wp-image-8627">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-8637" style="width:690px;height:auto" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1024x576.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-300x169.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-768x432.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1536x864.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-2048x1152.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-150x84.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1320x743.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eröffnung der Tagung und Begrüßung an der Katholischen Stiftungshochschule durch deren Vizepräsident Prof. Dr. Andreas Schwarz.</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Ein einführendes Plenum setzte den inhaltlichen Rahmen der Tagung und machte deutlich, wie vielschichtig der Begriff digitaler Teilhabe ist – zwischen normativem Anspruch, technologischen Bedingungen und gesellschaftlicher Realität. Darauf aufbauend richteten sich drei parallele Panels des ersten Tages auf unterschiedliche Zielgruppen. Im Mittelpunkt standen Fragen digitaler Teilhabe von marginalisierten Gruppen, Jugendlichen sowie älteren Nutzer:innen. In den Diskussionen zeigte sich, dass Teilhabe nicht allein vom Zugang zu digitalen Technologien abhängt, sondern eng mit Fragen von Bildung, sozialer Lage, Gestaltungsmacht und Verantwortung verbunden ist.</p>



<div class="wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular"><div class=""><div class="tiled-gallery__gallery"><div class="tiled-gallery__row"><div class="tiled-gallery__col" style="flex-basis:67.76650%"><figure class="tiled-gallery__item"><img decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=1500&#038;ssl=1 1500w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=1800&#038;ssl=1 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<p><em>Eindrücke von der Podiumsdiskussion: Auf der Bühne (oberes Bild) von links nach rechts: Prof. Dr. Lars Rademacher, Prof. Dr. Petra Grimm, Dr. Susanne Eggert, Stephanie Mirlach-Kratschmer, Gilda-Nancy Horvath und Dr. Kinza Khan.</em></p>



<p>Den inhaltlichen Abschluss des ersten Tages bildete eine Podiumsdiskussion, in der digitale Teilhabe aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert wurde – von medienethischen Grundfragen über Regulierung und Journalismus bis hin zu medienpädagogischer Praxis. Deutlich wurde dabei, dass der Begriff der Teilhabe je nach Kontext unterschiedlich gefüllt ist und stets mit ethischen Konsequenzen für Gestaltung, Verantwortung und Regulierung digitaler Räume verbunden bleibt.</p>



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<p><em>Übergabe des Ehrenpreises an Prof. Dr. Petra Grimm (Hochschule der Medien Stuttgart) durch Fachgruppensprecher Prof. Dr. Lars Rademacher (links im Bild)</em></p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-8634" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1024x1024.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-300x300.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-150x150.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-768x768.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1536x1536.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-2048x2048.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1320x1321.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Übergabe des Promovierendenpreises an Vanessa Kokoschka (Hochschule Darmstadt) von Fachgruppensprecherin PD Dr. Claudia Paganini (rechts im Bild).</em></p>
</div>
</div>



<p>Im Rahmen eines feierlichen Tagesabschlusses würdigte die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik die besonderen Verdienste und herausragenden Leistungen für die Medienethik mit der Verleihung eines Ehrenpreises für Prof. Dr. Grimm zu 25 Jahren Mitgliedschaft in der DGPuK sowie des Promovierendenpreises an Vanessa Kokoschka.</p>



<p>Der zweite Tag der Tagung verlagerte den Schwerpunkt stärker auf Gestaltungsmöglichkeiten und praktische Anschlüsse. Zwei parallele Panels widmeten sich digitalen Lern- und Bildungsräumen sowie Fragen von KI-Kompetenzen und digitaler Ungleichheit. In den anschließenden interaktiven Formaten wurde diese Perspektive weitergeführt und gemeinsam an konkreten Ansätzen für Bildung, Praxis und Forschung gearbeitet. Ein abschließendes Plenum bündelte die Diskussionen und rückte zentrale Herausforderungen sowie notwendige Kompetenzen für eine aktive und verantwortungsvolle Gestaltung digitaler Welten in den Mittelpunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-8636" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-300x169.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-768x432.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-2048x1152.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-150x84.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1320x743.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Das neue Mittelbau-Sprecher:innenteam: Valentin Weber (links) und Sarah Hermann (rechts).</em></p>



<p>Der Tagung voraus ging ein mit rund 20 Teilnehmenden gut besuchtes Vernetzungstreffen von Promovierenden und Promotionsinteressierten beider Fachgruppen. In diesem Kontext wurde auch ein neues Mittelbau-Sprecher:innenteam für die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik gewählt. Ein herzlicher Glückwunsch geht an dieser Stelle an Sarah Hermann (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und an Valentin Weber (Technische Universität Hamburg). Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Christian Gürtler (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), der die letzten Jahre als Sprecher für die Mittelbaugruppe tätig war und der das neue Team in seine Aufgaben einführt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-8635" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-300x169.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-768x432.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-2048x1152.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-150x84.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1320x743.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Das neue Sprecher:innen-Team der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik: Janis Brinkmann (links) und Susanna Endres (rechts).</em></p>



<p>Auch in der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik selbst gab es eine personelle Veränderung. Auf das bestehende Sprecher:innen-Team PD Dr. Claudia Pagnini (Universität Innsbruck) und Lars Rademacher (Hochschule Darmstadt)folgen Susanna Endres (Katholische Stiftungshochschule München) und Janis Brinkmann (Hochschule Mittweida). Auch hier ein großer Dank an das bestehende Sprecher:innen-Team!</p>



<p>Die Tagung machte deutlich, wie produktiv der interdisziplinäre Austausch zwischen Medienethik und Medienpädagogik ist – und wie zentral es bleibt, digitale Teilhabe als gemeinsame gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe kritisch weiterzudenken.</p>



<p><strong><em>Fotos: Christian Gürtler</em></strong></p>



<p><em>Einen ausführlichen Rückblick auf die Themen und Inhalte der Tagung bietet der Beitrag von Dr. Bärbel Röben für das Magazin M. Menschen machen Medien (Verdi): </em></p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Endspurt: Heute letzte Chance zur Anmeldung zur Jahrestagung 5./6. Feb. 2026 #nme26</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/01/15/endspurt-heute-letzte-chance-zur-anmeldung-zur-jahrestagung-5-6-feb-2026-nme26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Filipovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ Tagungswebsite: https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/ Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Möchten Sie vor Ort in München an den Debatten teilnehmen? Melden Sie sich noch heute an: Das Anmeldeportal schließt am 15. Januar 2026. Nutzen Sie die Gelegenheit für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. 👉 Hier geht es direkt zur Anmeldung<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/01/15/endspurt-heute-letzte-chance-zur-anmeldung-zur-jahrestagung-5-6-feb-2026-nme26/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="13">Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“</p>
<p data-path-to-node="13">Tagungswebsite: <a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/">https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/</a></p>
<p data-path-to-node="13">Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Möchten Sie vor Ort in München an den Debatten teilnehmen?</p>
<p data-path-to-node="14">Melden Sie sich noch heute an: Das Anmeldeportal schließt am 15. Januar 2026. Nutzen Sie die Gelegenheit für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.</p>
<p data-path-to-node="15"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://eveeno.com/nme26">Hier geht es direkt zur Anmeldung</a></p>
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		<item>
		<title>Digitale Teilhabe – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2026 (Februar)</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/08/digitale-teilhabe-einladung-zur-jahrestagung-des-netzwerks-medienethik-2026-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Filipovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ (Digitale) Medien sind integraler Bestandteil gesellschaftlicher Prozesse und haben erheblichen Einfluss auf die Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Teilhabe. Sie können Inklusion fördern, aber auch bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungsmechanismen verstärken. Damit rücken Fragen der medienethischen Verantwortung ebenso ins Zentrum wie die besonderen Bedingungen der digitalen Teilhabe unterschiedlicher Generationen wie Kinder und Jugendliche oder ältere Menschen. Medienethische und medienpädagogische Perspektive Die Tagung reflektiert aus medienethischer und -pädagogischer Perspektive…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/08/digitale-teilhabe-einladung-zur-jahrestagung-des-netzwerks-medienethik-2026-februar/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des</strong><strong> Netzwerks Medienethik </strong><strong>statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8561 alignleft" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-212x300.png" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-212x300.png 212w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-724x1024.png 724w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-768x1086.png 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-1086x1536.png 1086w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-1448x2048.png 1448w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-106x150.png 106w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-1320x1867.png 1320w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/NME26_Plakat-scaled.png 1810w" alt="" width="229" height="324" />(Digitale) Medien sind integraler Bestandteil gesellschaftlicher Prozesse und haben erheblichen Einfluss auf die Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Teilhabe. Sie können Inklusion fördern, aber auch bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungsmechanismen verstärken. Damit rücken Fragen der medienethischen Verantwortung ebenso ins Zentrum wie die besonderen Bedingungen der digitalen Teilhabe unterschiedlicher Generationen wie Kinder und Jugendliche oder ältere Menschen.</p>
<p><strong>Medienethische und medienpädagogische Perspektive</strong></p>
<p>Die Tagung reflektiert aus medienethischer und -pädagogischer Perspektive die vielfältigen Facetten und Verantwortungsakteure digitaler Teilhabe. Dabei werden interdisziplinäre Bezüge sichtbar gemacht und zueinander in Beziehung gesetzt. Neben theoretischen Reflexionen widmet sich die Tagung auch konkreten praktischen Herausforderungen und Problemstellungen, die medienethisch diskutiert werden. Besonders interessiert uns, wie sich digitale Teilhabe für unterschiedliche Generationen gestaltet – etwa unter den Bedingungen von Plattformlogiken, Bildungsungleichheiten oder familiären wie (außer-)schulischen Medienerziehungsprozessen.</p>
<p><strong>Netzwerk Medienethik</strong></p>
<p>Das Netzwerk Medienethik, seit über 25 Jahren der Treffpunkt der Kommunikations- und Medienethik in Wissenschaft und Praxis, behandelt Fragen Digitaler Teilhabe auf seiner Jahrestagung 2026. <strong>Herzliche Einladung an Medienleute und Kommunikationsexpertinnen, Bildungspraktiker und alle Wissenschaftler:innen</strong>!</p>
<p><strong>Termin: </strong>Donnerstag, 05. Februar bis Freitag, 06. Februar 2026<br />
<strong>Ort:</strong> Katholische Stiftungshochschule München, Preysingstraße 95, 81667 München<br />
<strong>Tagungswebsite: </strong><a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/">https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/</a><strong><br />
Anmeldung:</strong> Um sich für die Tagung anzumelden, klicken Sie bitte <a href="https://eveeno.com/nme26">hier.</a></p>
<p>Gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen <a href="https://www.dgpuk.de/de/fachgruppen/kommunikations-und-medienethik">Kommunikations- und Medienethik</a> und <a href="https://www.dgpuk.de/de/divisions-and-interest-groups/media-education">Medienpädagogik</a> mit dem Netzwerk Medienethik in Kooperation mit der <a href="https://www.apb-tutzing.de/" target="_blank" rel="noopener">Akademie für Politische Bildung Tutzing.</a></p>
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		<item>
		<title>„Film &#038; Kino“ Thema der Communicatio Socialis Heft 4/2025</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/05/film-kino-thema-der-communicatio-socialis-heft-4-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elzbieta Bielat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 07:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Ausgabe von Communicatio Socialis widmet sich umfassend dem Thema Film und Kino – einem gesellschaftlich, kulturell sowie medien- und kommunikationswissenschaftlich hochrelevanten Feld. Angesichts von über 90 Millionen Kinobesucher:innen im vergangenen Jahr und trotz wachsender Streaming-Angebote bleibt die Faszination des Kinos ungebrochen. Die Ausgabe beleuchtet Inhalte, Wirkungen, Akteure und Strukturen der Filmbranche aus vielfältigen Perspektiven: Thomas Bohrmann eröffnet den Schwerpunkt mit der Betrachtung von Filmen als ethische Erzählungen, die zu moralischer Selbstreflexion einladen. Thomas Wiedemann analysiert, wie erfolgreiche deutsche Kinofilme gesellschaftliche Wirklichkeitsdeutungen prägen – meist aus privilegierten Perspektiven, die nur begrenzt vielfältige Lebensformen abbilden. Sophie Radziwill und Julia Stüwe untersuchen…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/05/film-kino-thema-der-communicatio-socialis-heft-4-2025/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-8586 " src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/12/ComSoc-4_25.png" alt="" width="306" height="462" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/12/ComSoc-4_25.png 400w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/12/ComSoc-4_25-199x300.png 199w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/12/ComSoc-4_25-100x150.png 100w" sizes="auto, (max-width: 306px) 100vw, 306px" /></p>
<p data-start="238" data-end="596">Die neue Ausgabe von <em data-start="259" data-end="282">Communicatio Socialis</em> widmet sich umfassend dem Thema <strong data-start="315" data-end="332">Film und Kino</strong> – einem gesellsch<span style="font-family: 'Droid Sans';">aftlich, kulturell sowie medien- und kommunikationswissenschaftlich hochrelevanten Feld. Angesichts von über 90 Millio</span>nen Kinobesucher:innen im vergangenen Jahr und trotz wachsender Streaming-Angebote bleibt die Faszination des Kinos ungebrochen.</p>
<p data-start="598" data-end="710">Die Ausgabe beleuchtet Inhalte, Wirkungen, Akteure und Strukturen der Filmbranche aus vielfältigen Perspektiven:</p>
<p data-start="714" data-end="866"><strong>Thomas Bohrmann</strong> eröffnet den Schwerpunkt mit der Betrachtung von Filmen als ethische Erzählungen, die zu moralischer Selbstreflexion einladen. <strong>Thomas Wiedemann</strong> analysiert, wie erfolgreiche deutsche Kinofilme gesellschaftliche Wirklichkeitsdeutungen prägen – meist aus privilegierten Perspektiven, die nur begrenzt vielfältige Lebensformen abbilden. <strong>Sophie </strong><span style="font-family: 'Droid Sans';"><strong>Radziwill</strong> und <strong>Julia Stüwe</strong> untersuchen die strukturelle Verantwortung</span><span style="font-family: 'Droid Sans';"> in der Filmproduktion. Ihre Studie zeigt, dass Alter und Geschlecht in Regie, Drehbuch und Produktion maßgeblichen Einfluss auf Teilhabe- und Machtverhältnisse haben. </span><span style="font-family: 'Droid Sans';">Bernhard Groß ergänzt eine historische Perspektive</span><span style="font-family: 'Droid Sans';"> und analysiert Holocaust-Filme aus BRD, DDR und Italien von 1945 bis 1990. </span><span style="font-family: 'Droid Sans';">Ein Interview mit Produzent <strong>Leopold Hoesch</strong> liefert aktuelle Einblicke zu Medienethik, neuen Akteuren und der Rolle </span><span style="font-family: 'Droid Sans';">von KI in einer Branche im ständigen Wandel.</span></p>
<p data-start="1644" data-end="1708">Filmfestivals stehen im Fokus von zwei weiteren Beiträgen: <strong>Tanja Krainhöfer</strong> spricht mit DOK-Leipzig-Intendant <strong>Christoph Terhechte</strong> über Festivals als Orte gesellschaftlicher Debatten (frei abrufbar in der <a href="https://www.inlibra.com/de/document/view/pdf/uuid/398e78ab-28bb-3587-8dea-6b3ce8be46e7">Online-Bibliothek</a>). <strong>Madeleine Bernstorff</strong> und <strong>Sabine Niewalda</strong> (Kurzfilmtage Oberhausen) betonen die Bedeutung von Vielfalt und demokratischer Diskurskultur aus festivalästhetischer Sicht.</p>
<p data-start="2060" data-end="2088">Weitere Inhalte <span style="font-family: 'Droid Sans';">der Ausgabe: </span><strong>Sophie Hepach</strong> e<span style="font-family: 'Droid Sans';">ntwickelt anhand von Interviews mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren Qualitätskriterien für Kinderjournalismus</span><span style="font-family: 'Droid Sans';">. </span><span style="font-family: 'Droid Sans';">In „Kommunikation in Religion und Gesellschaft</span><span style="font-family: 'Droid Sans';">“ analysiert </span><strong><span style="font-family: 'Droid Sans';">Tanja Maier</span></strong><span style="font-family: 'Droid Sans';"> die Veränderung der Papstdarstellungen im </span><em data-start="2356" data-end="2365">Spiegel</em><span style="font-family: 'Droid Sans';">. <strong>Kira Stütz</strong></span><span style="font-family: 'Droid Sans';"> untersucht die Instagram-Arbeit zweier evangelischer Pfarrer:innen als besondere</span><span style="font-family: 'Droid Sans';"> Form pastoraler Kommunikation.</span></p>
<p data-start="2499" data-end="2682">Das E-Paper ist online über <a href="https://www.inlibra.com/de/document/view/detail/uuid/2103d083-1457-3fb8-8ab9-7c35c5c07c9e">Nomos</a> verfügbar, die Printausgabe erscheint in Kürze. Außerdem lädt die Redaktion zu einer <a href="https://umfragen2.ku.de/index.php/831216?lang=de">anonymen Leser:innen-Umfrage</a> ein (Dauer ca. 10 Minuten).</p>
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		<item>
		<title>Call for Papers: RIPE@2026 – 20–23 October 2026!</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/04/call-for-papers-ripe2026-20-23-october-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elzbieta Bielat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Andere Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[PSM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzwerk-medienethik.de/?p=8504</guid>

					<description><![CDATA[Save the Date: The next RIPE@2026 Conference will take place 20–23 October 2026 in Taipei, Taiwan. The event will be hosted by the School of Communication at National Chengchi University and supported by the Taiwan Public Television Service Foundation (PTS). Under the theme “Politics and Public Service Media”, RIPE@2026 invites scholars, media professionals, and policymakers to submit paper proposals addressing, but not limited to, the following areas: Political dynamics, media capture, and PSM autonomy Geopolitics, global power shifts, and the evolution of public service media Policy-making and regulation in a changing media environment PSM in the digital age: tackling disinformation…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/04/call-for-papers-ripe2026-20-23-october-2026/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8506 alignright" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/IAPMR-2026-300x191.png" alt="" width="348" height="221" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/IAPMR-2026-300x191.png 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/IAPMR-2026-1024x652.png 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/IAPMR-2026-768x489.png 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/IAPMR-2026-150x96.png 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2025/11/IAPMR-2026.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px" /></p>
<p>Save the Date: The next<strong> RIPE@2026 Conference</strong> will take place <strong>20–23 October 2026 in Taipei, Taiwan.</strong> The event will be hosted by the <strong>School of Communication at National Chengchi University</strong> and supported by the <strong>Taiwan Public Television Service Foundation (PTS).</strong></p>
<p>Under the theme <strong>“Politics and Public Service Media”,</strong> RIPE@2026 invites scholars, media professionals, and policymakers to submit paper proposals addressing, but not limited to, the following areas:</p>
<ul>
<li>Political dynamics, media capture, and PSM autonomy</li>
<li>Geopolitics, global power shifts, and the evolution of public service media</li>
<li>Policy-making and regulation in a changing media environment</li>
<li>PSM in the digital age: tackling disinformation and platform power</li>
<li>Trust, neutrality, and public legitimacy as political battlegrounds</li>
<li>Emerging agendas: sustainability, DEI, and the future mandate of PSM</li>
</ul>
<p><strong>Submissions:</strong><br />
Abstracts (maximum 600 words) are welcome until <strong>28 February 2026</strong>.<br />
The submission platform will <strong>open in January 2026</strong> — details to be announced.</p>
<p><strong>Timeline:</strong></p>
<ul>
<li><strong>March 2026</strong>: Review process</li>
<li><strong>1 April 2026</strong>: Notification of acceptance</li>
<li><strong>1 August 2026</strong>: Deadline for full paper submission</li>
</ul>
<p>→ <a href="https://iapmr.media/wp-content/uploads/2025/11/RIPE@2026-CfP-3.pdf">Full CfP and conference info!</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausschreibung: Hans Bausch Mediapreis für Forschungsarbeit zu digitalen Öffentlichkeiten</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/11/11/ausschreibung-hans-bausch-mediapreis-fuer-forschungsarbeit-zu-digitalen-oeffentlichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine Ulrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informations- und Internetethik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismusethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzwerk-medienethik.de/?p=8509</guid>

					<description><![CDATA[Der Hans Bausch Mediapreis des SWR ist wieder ausgeschrieben: Wissenschaftliche Beiträge zu medienethischen Fragen können bis 31. Dezember 2025 eingereicht werden. Den mit 5.000 Euro dotierten Preis vergibt der Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit der Universität Tübingen. Thema: Demokratische Öffentlichkeiten sind umkämpfter denn je. Im Netz grassieren Desinformationskampagnen, rechtsextremer Content und antidemokratische Influencer sind erfolgreich. Populistische und autoritäre Strömungen orientieren sich oft nicht am Wahrheitswert von Behauptungen, mit Faktenchecks ist ihnen schwer beizukommen. Künstliche Intelligenz verunsichert die Menschen in ihrem Vertrauen in mediale Angebote und erfordert viel Medienkompetenz. Zugleich ermöglichen neue Plattformen und Ausspielwege niederschwellig Austausch und Meinungsbildung. KI kann helfen,…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/11/11/ausschreibung-hans-bausch-mediapreis-fuer-forschungsarbeit-zu-digitalen-oeffentlichkeiten/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hans Bausch Mediapreis des SWR ist wieder ausgeschrieben: Wissenschaftliche Beiträge zu medienethischen Fragen können bis 31. Dezember 2025 eingereicht werden. Den mit 5.000 Euro dotierten Preis vergibt der Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit der Universität Tübingen.</p>
<h4>Thema:</h4>
<p>Demokratische Öffentlichkeiten sind umkämpfter denn je. Im Netz grassieren Desinformationskampagnen, rechtsextremer Content und antidemokratische Influencer sind erfolgreich. Populistische und autoritäre Strömungen orientieren sich oft nicht am Wahrheitswert von Behauptungen, mit Faktenchecks ist ihnen schwer beizukommen. Künstliche Intelligenz verunsichert die Menschen in ihrem Vertrauen in mediale Angebote und erfordert viel Medienkompetenz. Zugleich ermöglichen neue Plattformen und Ausspielwege niederschwellig Austausch und Meinungsbildung. KI kann helfen, Diskurse zu koordinieren und auf supranationaler Ebene zu partizipieren.</p>
<p>Ausgezeichnet wird eine herausragende wissenschaftliche Arbeit, die neue Impulse zur gesellschaftlichen Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten liefert. Der Preis will besondere Forschungsergebnisse zu den Folgen der Digitalisierung, zu gesellschaftlichen Transformationsprozessen und zu medienethischen Fragen besser sichtbar machen.</p>
<h4>Besonders gefragt:</h4>
<p>In diesem Jahr wirbt die Jury besonders um Veröffentlichungen</p>
<ul>
<li>zu Fragen der <strong><em>Regulierung</em></strong> digitaler Öffentlichkeit im Dienst demokratischer Verhältnisse</li>
<li>zu (den medienökonomischen/-politischen) <strong><em>Bedingungen</em></strong> der Herstellung zivilgesellschaftlicher (Gegen-)Öffentlichkeiten</li>
<li>zu Herausforderungen, Aufgaben und Bedeutung von <strong><em>Journalismus</em></strong> im Kontext autoritärer Politiken</li>
<li>zur Bedeutung (trans-)nationaler digitaler Öffentlichkeiten für <strong><em>demokratische Verhältnisse</em></strong></li>
<li>zu medienpädagogischen, -ethischen und -politischen Maßnahmen zur Förderung demokratischer <strong><em>Resilienz</em></strong></li>
</ul>
<h4>Einreichung:</h4>
<ul>
<li>Abgabefrist: 31. Dezember 2025</li>
<li>Eingereicht werden können nur 2025 veröffentlichte Originalbeiträge</li>
</ul>
<p class="align-justify">Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury von Expert:innen aus Medienpraxis und Forschung. Die Preisverleihung findet am 17. Juni 2026 in Tübingen statt.</p>
<p>Benannt ist der Preis (und die dazugehörige gemeinnützige Stiftung) nach dem Journalisten Hans Bausch (1921-1991), der von 1958 bis 1989 Intendant des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart (heute Südwestrundfunk) war.</p>
<p>Alle Informationen zur Ausschreibung finden sich <a href="https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/hans-bausch-mediapreis-100.html">hier beim SWR</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/">hier bei der Uni Tübingen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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