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	<title>Netzwerk Medienethik</title>
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	<description>Der medienethische Diskurs im deutschsprachigen Raum</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 13:23:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neu in unserer Bücherschau: Der neue Gott</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/06/21/neue-rubrik-buecherschau-aktuelle-grundlagenliteratur-zur-medienethik-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 13:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug verstanden wird, sondern Menschen ihr Sinn, Orientierung und beinahe religiöse Bedeutung zuschreiben? Mit Der neue Gott. Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche legt Claudia Paganini einen Essay vor, der an der Schnittstelle von Technik, Religion und Ethik eine ebenso provokante wie nachdenkliche Frage stellt: Wird KI im digitalen Zeitalter zu einer neuen Projektionsfläche für menschliche Hoffnungen, Bedürfnisse und Sinnsuche? In unserer Bücherschau macht Paganini im Interview deutlich, dass es ihr in ihrem Essay nicht darum geht, KI tatsächlich als Gott zu behaupten oder ihre Verehrung zu empfehlen. Vielmehr beschreibt sie religiöse…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/06/21/neue-rubrik-buecherschau-aktuelle-grundlagenliteratur-zur-medienethik-2/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/claudia-paganini-der-neue-gott/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="792" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/06/Cover.jpg" alt="" class="wp-image-8810 size-full" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/06/Cover.jpg 500w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/06/Cover-189x300.jpg 189w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/06/Cover-95x150.jpg 95w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug verstanden wird, sondern Menschen ihr Sinn, Orientierung und beinahe religiöse Bedeutung zuschreiben?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Mit Der neue Gott. Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche </em>legt Claudia Paganini einen Essay vor, der an der Schnittstelle von Technik, Religion und Ethik eine ebenso provokante wie nachdenkliche Frage stellt: Wird KI im digitalen Zeitalter zu einer neuen Projektionsfläche für menschliche Hoffnungen, Bedürfnisse und Sinnsuche?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">In unserer Bücherschau macht Paganini im Interview deutlich, dass es ihr in ihrem Essay nicht darum geht, KI tatsächlich als Gott zu behaupten oder ihre Verehrung zu empfehlen. Vielmehr beschreibt sie religiöse und spirituelle Zuschreibungsprozesse – und fragt danach, warum Menschen zu unterschiedlichen Zeiten sehr unterschiedliche Wege finden, um mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch lädt damit zu einer differenzierten Auseinandersetzung ein: jenseits vorschneller Abwertung, aber auch ohne naive Technikverehrung. Oder zugespitzt: Es geht nicht darum, KI anzubeten – sondern darum besser zu verstehen, warum manche Menschen genau hier suchen.</p>



<p class="isSelectedEnd wp-block-paragraph"><strong>Neugierig geworden? Dann lohnt sich ein Blick in die ausführliche Buchvorstellung.</strong></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Neu in unserer Bücherschau: Ethik der öffentlichen Kommunikation</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/04/13/neue-rubrik-buecherschau-aktuelle-grundlagenliteratur-zur-medienethik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 07:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie lassen sich Journalismus, Public Relations, Werbung – und digitale Alltagskommunikation – ethisch einordnen, ohne in einfache Schwarz-Weiß-Bilder zu verfallen? Mit Ethik der öffentlichen Kommunikation legen Barbara Thomaß, Günter Bentele, Nils S. Borchers, Beatrice Dernbach und Jessica Heesen eine fundierte Einführung vor, die genau hier ansetzt: Sie verbindet kommunikationswissenschaftliche Perspektiven mit normativer Reflexion und richtet den Blick zugleich auf berufliche Praxis wie auf die öffentliche Kommunikation im Digitalen. Im Interview mit Barbara Thomaß und Günter Bentele wird schnell deutlich, worum es den Autor:innen geht: um eine differenzierte Auseinandersetzung jenseits gängiger Klischees – und um die Einsicht, dass Ethik eine zentrale…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/04/13/neue-rubrik-buecherschau-aktuelle-grundlagenliteratur-zur-medienethik/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="722" height="1024" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation-taschenbuch-barbara-thomass-1-722x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-8759 size-full" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation-taschenbuch-barbara-thomass-1-722x1024.jpeg 722w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation-taschenbuch-barbara-thomass-1-212x300.jpeg 212w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation-taschenbuch-barbara-thomass-1-768x1089.jpeg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation-taschenbuch-barbara-thomass-1-106x150.jpeg 106w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation-taschenbuch-barbara-thomass-1.jpeg 827w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Wie lassen sich Journalismus, Public Relations, Werbung – und digitale Alltagskommunikation – ethisch einordnen, ohne in einfache Schwarz-Weiß-Bilder zu verfallen?</p>



<p class="isSelectedEnd wp-block-paragraph">Mit <em>Ethik der öffentlichen Kommunikation</em> legen Barbara Thomaß, Günter Bentele, Nils S. Borchers, Beatrice Dernbach und Jessica Heesen eine fundierte Einführung vor, die genau hier ansetzt: Sie verbindet kommunikationswissenschaftliche Perspektiven mit normativer Reflexion und richtet den Blick zugleich auf berufliche Praxis wie auf die öffentliche Kommunikation im Digitalen.</p>
</div></div>



<p class="isSelectedEnd wp-block-paragraph">Im Interview mit Barbara Thomaß und Günter Bentele wird schnell deutlich, worum es den Autor:innen geht: um eine differenzierte Auseinandersetzung jenseits gängiger Klischees – und um die Einsicht, dass Ethik eine zentrale Voraussetzung für die Legitimität öffentlicher Kommunikation ist. Oder zugespitzt: <strong>Vorsicht vor Vereinfachungen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neugierig geworden? Dann lohnt sich ein Blick in die ausführliche Buchvorstellung.</p>



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</div>
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		<title>„Sicherheit &#038; Information“ Thema der Communicatio Socialis Heft 1/2026</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/04/08/sicherheit-information-thema-der-communicatio-socialis-heft-1-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elzbieta Bielat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Communicatio Socialis]]></category>
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					<description><![CDATA[Fühlen Sie sich sicher? Sicherheit umfasst viele Dimensionen – von Frieden und finanzieller Stabilität bis zur Datensicherheit – und ist angesichts aktueller politischer und gesellschaftlicher Debatten so relevant wie nie. Beispiele wie Wehrdienstreformen, Diskussionen um Social Media oder Bedrohungen für Journalist:innen zeigen die Vielschichtigkeit des Themas. Die neue Ausgabe von Communicatio Socialis widmet sich „Sicherheit &#38; Information“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Christina Holtz-Bacha eröffnet mit einem Beitrag zu journalistischem Arbeiten unter Druck und Entwicklungen der Pressefreiheit in den USA und der EU. Daran anknüpfend untersuchen Volker Lilienthal, Viviane Schönbächler und Jannis Frech medienethische Standards bei Cyberangriffen und Überwachung, insbesondere den Quellenschutz. Melanie…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/04/08/sicherheit-information-thema-der-communicatio-socialis-heft-1-2026/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-8734" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-205x300.jpg" alt="" width="275" height="402" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-205x300.jpg 205w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-701x1024.jpg 701w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-768x1122.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-1051x1536.jpg 1051w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-1401x2048.jpg 1401w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-103x150.jpg 103w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-1320x1929.jpg 1320w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/04/ComSoc_1_2026_Cover-scaled.jpg 1752w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></p>
<p data-start="45" data-end="439">Fühlen Sie sich sicher? Sicherheit umfasst viele Dimensionen – von Frieden und finanzieller Stabilität bis zur Datensicherheit – und ist angesichts aktueller politischer und gesellschaftlicher Debatten so relevant wie nie. Beispiele wie Wehrdienstreformen, Diskussionen um Social Media oder Bedrohungen für Journalist:innen zeigen die Vielschichtigkeit des Themas.</p>
<p data-start="441" data-end="667">Die neue Ausgabe von <em data-start="462" data-end="485">Communicatio Socialis</em> widmet sich „<strong>Sicherheit &amp; Information“</strong> aus unterschiedlichen Perspektiven. <strong>Christina Holtz-Bacha</strong> eröffnet mit einem Beitrag zu journalistischem Arbeiten unter Druck und Entwicklungen der Pressefreiheit in den USA und der EU. Daran anknüpfend untersuchen <strong>Volker Lilienthal, Viviane Schönbächler </strong>und <strong>Jannis Frech</strong> medienethische Standards bei Cyberangriffen und Überwachung, insbesondere den Quellenschutz. <strong>Melanie Verhovnik-Heinze</strong> und <strong>Liane Rothenberger</strong> beleuchten sicherheitssensible Kontexte journalistischer Kommunikation, während <strong>Hektor Haarkötter</strong> und <strong>Mariana Ochoa-Moreno</strong> medienethische Leerstellen und „digitale Naivität“ thematisieren. <strong>Anna Sophie Kuschezki</strong> analysiert Maßnahmen gegen digitale Gewalt an Journalistinnen. <strong>Marlis Prinzing</strong> geht der Verantwortung im Journalismus und im Umgang mit Belastungen nach, gestützt auf Interviews mit Journalist:innen und Psycholog:innen. <strong>Birgit Stöber</strong> schließt den Schwerpunkt mit einem Blick auf die Inszenierung von Sicherheit im hybriden Mediensystem am Beispiel Grönlands.</p>
<p data-start="1617" data-end="2013" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ergänzend erläutert<strong> Lars Rademacher</strong> zentrale Dimensionen von Public Relations, <strong>Markus Beckedahl</strong> schreibt über &#8222;Jenseits der Plattformlogik. Wege zu demokratischen digitalen Öffentlichkeiten&#8220; ( (frei abrufbar in der <a href="https://www.inlibra.com/de/document/view/pdf/uuid/839b43b0-0c03-3b84-a44b-8e41ce5d4614">Online-Bibliothek</a>). Weitere Beiträge stammen von <strong>Felix Krebber</strong> (strategische Geschichtskommunikation),<strong> Ingrid Stapf</strong> und <strong>Jana Hecktor</strong> (Digital Wellbeing von Kindern) sowie <strong>Michael Jäckel</strong> (Religion, Vernunft und das Allumfassende); hinzu kommt zum Schluss die Literaturrundschau. Ab sofort sind die einzelnen Artikel<a href="https://www.inlibra.com/de/document/view/detail/uuid/c14ba92b-245b-3738-a89a-72d0f0aebae8"> online</a> verfügbar (Paywall, über Uni-Bibliotheken gewöhnlich verfügbar).<br />
Selbstverständlich erscheint die Ausgabe, wie gewohnt, auch in gedruckter Form.</p>
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		<item>
		<title>Call for Papers: Philosophie der Propaganda / Philosophy of Propaganda</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/19/call-for-papers-philosophie-der-propaganda-philosophy-of-propaganda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elzbieta Bielat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie (ZEMO) sucht Beiträge zu einer Philosophie der Propaganda. Einsendeschluss ist 1.10.2026. Den Begriff Propaganda umgibt eine Aura des Negativen. Nicht selten wird er mit der Vereinnahmung und Verzerrung von Wirklichkeit in Verbindung gebracht – als Bezeichnung für eine Kommunikationsform, die auf die „falsche&#8220; Art und Weise für eine Idee wirbt. Manchmal ist auch von Propaganda die Rede, wenn einem die propagierten Inhalte schlicht suspekt erscheinen. Doch damit droht das Wort zur bloßen Ablehnungsvokabel zu werden – einem Etikett ohne analytischen Gehalt. Ohne klare Bestimmung seiner unterstellten negativen Bedeutung lässt sich der Begriff für ernsthafte Debatten kaum…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/19/call-for-papers-philosophie-der-propaganda-philosophy-of-propaganda/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div class="date">
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8696 alignright" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-300x68.png" alt="" width="362" height="82" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-300x68.png 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-768x175.png 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post-150x34.png 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/03/Netzwerk-Medienethik-Post.png 963w" sizes="auto, (max-width: 362px) 100vw, 362px" /></p>
<p class="deck">Die <a href="https://link.springer.com/journal/42048">Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie (ZEMO)</a> sucht Beiträge zu einer Philosophie der Propaganda. Einsendeschluss ist 1.10.2026.</p>
<p class="body-text">Den Begriff Propaganda umgibt eine Aura des Negativen. Nicht selten wird er mit der Vereinnahmung und Verzerrung von Wirklichkeit in Verbindung gebracht – als Bezeichnung für eine Kommunikationsform, die auf die „falsche&#8220; Art und Weise für eine Idee wirbt. Manchmal ist auch von Propaganda die Rede, wenn einem die propagierten Inhalte schlicht suspekt erscheinen. Doch damit droht das Wort zur bloßen Ablehnungsvokabel zu werden – einem Etikett ohne analytischen Gehalt. Ohne klare Bestimmung seiner unterstellten negativen Bedeutung lässt sich der Begriff für ernsthafte Debatten kaum fruchtbar machen.</p>
<div class="pull-quote">
<p><span style="font-family: 'Droid Sans';">Genau hier setzt der neue Schwerpunkt de</span>r <a href="https://link.springer.com/journal/42048">Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie (ZEMO)</a><span style="font-family: 'Droid Sans';"> an. Er lädt dazu ein, den Propagandabegriff grundlegend zu klären: Was genau ist (prima facie) so problematisch daran? Welche Art von Fehler macht, wer Propaganda betreibt? Und stimmt es überhaupt, dass Propaganda notwendigerweise etwas Problematisches an sich hat?</span></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Beiträge können <strong>auf Deutsch oder Englisch bis 1.10.2026</strong> eingereicht werden und sollen einen Umfang von maximal <strong>9.000 Wörtern</strong> nicht überschreiten.</p>
<p>Alle Beiträge durchlaufen ein <strong>Double-Blind-Peer-Review</strong>. Akzeptierte Beiträge werden im Rahmen des <em>Continuous-Article-Publishing-Modells</em> unmittelbar auf der ZEMO-Website veröffentlicht.</p>
<p>Den ganzen Call for Papers mit allen Informationen zur Einreichung sowie die englische Beschreibung finden Sie <a href="https://link.springer.com/collections/bcihafbcai">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Medienethische Workshops auf der DGPuK Jahrestagung</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/11/medienethische-workshops-auf-der-dgpuk-jahrestagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Passend zum Thema &#8222;#Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie&#8220; der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vom 18. bis 20. März 2026 in Dortmund wird es auch dieses Jahr auf der Veranstaltung wieder einige spannende Beiträge zu relevanten medienethischen Fragen geben. Zwei Workshop-Angebote, auf die wir in diesem Kontext gesondert hingewiesen worden sind, möchten wie an dieser Stelle vorstellen: Workshop “Third Mission/Wissenstransfer” am 18. März 2026 Erkenntnisse zu kontroversen Themen vermitteln und einordnen, heißt auch mögliche Wertekonflikte im Blick haben. Das braucht es bei vielerlei Themen: Medienqualität, Desinformation, Pandemie, gesellschaftliche Transformation, Sicherheit, Klimaschutzmaß. Deshalb laden wir zu einem Workshop ein am…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/03/11/medienethische-workshops-auf-der-dgpuk-jahrestagung/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema &#8222;#Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie&#8220; der<a href="https://www.dgpuk2026.de/de"> 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)</a> vom 18. bis 20. März 2026 in Dortmund wird es auch dieses Jahr auf der Veranstaltung wieder einige spannende Beiträge zu relevanten medienethischen Fragen geben. Zwei Workshop-Angebote, auf die wir in diesem Kontext gesondert hingewiesen worden sind, möchten wie an dieser Stelle vorstellen:</p>
<hr />
<p style="font-weight: 400;"><strong>Workshop “Third Mission/Wissenstransfer” am 18. März 2026 </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Erkenntnisse zu kontroversen Themen vermitteln und einordnen, heißt auch mögliche Wertekonflikte im Blick haben. Das braucht es bei vielerlei Themen: Medienqualität, Desinformation, Pandemie, gesellschaftliche Transformation, Sicherheit, Klimaschutzmaß. Deshalb laden wir zu einem Workshop ein am Vortag der DGPuK 2026-Jahrestagung in Dortmund. Wir, das sind <strong>Johanna Geppert, Dr. Annett Schulze, Paula Stehr, Marlis Prinzing, Bernadette Uth &amp; Charmaine Voigt</strong> und damit auch die <strong>AG Third Mission und Wissenstransfer des Vorstands</strong>. Wir gehen der Frage nach, wie Wissenstransfer demokratische Diskurse auch dann stärken kann, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse auf Wertekonflikte treffen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf eine Einführung in Transfer- und Werte-Themen sowie eine Auswahl möglicher Formate folgt ein interaktiver Teil. Dort entwickeln die Teilnehmenden konkrete Transferformate weiter und diskutieren deren Potenzial für eine dialogfähige, wertebewusste Wissenschaftskommunikation.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Teilnehmenden sind ausdrücklich dazu eingeladen, eigene Beispiele, Fragen oder geplante Transferaktivitäten einzubringen und gemeinsam zu reflektieren. Der Workshop versteht sich als geschützter Diskurs- und Denkraum. Er richtet sich an alle, die Wissenstransfer als gesellschaftlich relevante Praxis verstehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Herzliche Einladung!</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>WS 01: Wissenstransfer als Demokratieförderung – Einführung und Formatwerkstatt unter besonderer Berücksichtigung von Wertekonflikten</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mittwoch, 18.03.2026  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f0.png" alt="⏰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 10:30–14:30 Uhr  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> SRG 1.001, TU Dortmund <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Organisator:innen um Marlis Prinzing bitten um Anmeldung bis 13.03.26 unter <u><a href="https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fsurvey.ifkw.lmu.de%2Fwissenstransfer%2F&amp;data=05%7C02%7Csusanna.endres%40ksh-m.de%7C78653f52da884aa492ed08de7ef0ca49%7Ce11f3ffe11a84a82b53c7a5fcabedcd8%7C0%7C0%7C639087769821477800%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=9elC35wSmuAFodrFH4J3mKCex8A%2FZkNsn5p66GWF1v0%3D&amp;reserved=0">https://survey.ifkw.lmu.de/wissenstransfer/</a></u></li>
<li>Weitere Infos zum Workshop gibt es <u><a href="https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.conftool.pro%2Fdgpuk2026%2Findex.php%3Fpage%3DbrowseSessions%26form_session%3D207%2C&amp;data=05%7C02%7Csusanna.endres%40ksh-m.de%7C78653f52da884aa492ed08de7ef0ca49%7Ce11f3ffe11a84a82b53c7a5fcabedcd8%7C0%7C0%7C639087769821500821%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=cQR9j0HQWxAI%2BDWHy8LCkua9Q26WnLrPP%2B4jwJjK%2FVI%3D&amp;reserved=0">hier</a></u>. Infos zur AG <a href="https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.dgpuk.de%2Fde%2Fausschuesse-und-arbeitsgruppen%2Fag-third-missionwissenstransfer&amp;data=05%7C02%7Csusanna.endres%40ksh-m.de%7C78653f52da884aa492ed08de7ef0ca49%7Ce11f3ffe11a84a82b53c7a5fcabedcd8%7C0%7C0%7C639087769821517242%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=H0ZxkwpI8JZZNtbrnJ%2BvbuNLi0XmT0r6qzBsRZoZifo%3D&amp;reserved=0">https://www.dgpuk.de/de/ausschuesse-und-arbeitsgruppen/ag-third-missionwissenstransfer</a></li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Einladung Workshop „Hass im Netz“</strong><br />
Nina Springer und Hannah Ötting laden zu einem Workshop zum Thema „Wie können wir zukünftige Kommunikator:innen auf Hass im Netz besser vorbereiten?&#8220; ein. Dafür haben sie zusammen mit Studierenden Open-Access-Materialien zur Vorbereitung verschiedener Berufsgruppen auf den Umgang mit Hassrede und digitaler Gewalt erarbeitet. Die Materialien werden in diesem Workshop im Rahmen der DGPuK 2026 diskutiert und weiterentwickelt. Der Workshop findet am 18.03.2026, von 14:30-16:30 Uhr statt. Eine hybride Teilnahme ist möglich.</p>
<p>Weitere Informationen und einen Link zur Anmeldung hier: <a href="https://terminplaner6.dfn.de/de/p/cc091f35723ec85053980ca0837e3c8b-1604892">https://terminplaner6.dfn.de/de/p/cc091f35723ec85053980ca0837e3c8b-1604892</a></p>
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		<item>
		<title>Doktorand:innenpreis 2026 der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/21/ausschreibung-doktorandinnenpreis-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 10:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) schreibt dieses Jahr zum vierten Mal einen Doktorand*innenpreis zur Förderung von jungen Wissenschaftler:innen aus. Der Preis ist für das Jahr 2026 mit 500,- Euro dotiert. Es gelten folgende Rahmenbedingungen: Der Artikel behandelt für die Kommunikations- und Medienethik relevante Fragestellungen. Die Doktorand*innen können einschlägige Artikel einreichen, die zwischen dem 01.01.2026 und dem 31.12.2026 publiziert wurden/werden. Auch (noch nicht publizierte) Full-Paper, für die bereits eine Publikationszusage (formlos durch Herausgeber*innen bzw. den Verlag) vorliegt, werden bei der Vergabe des Preises berücksichtigt. Bei Artikeln von Autor*innenteams ist die Erstautor*innenschaft Voraussetzung für…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/21/ausschreibung-doktorandinnenpreis-2024-2/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7987" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-300x200.jpg" alt="" width="249" height="166" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1024x681.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-768x511.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1536x1022.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-2048x1363.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-150x100.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-303x201.jpg 303w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2023/11/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1320x878.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /><strong>Die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) schreibt dieses Jahr zum vierten Mal einen Doktorand*innenpreis zur Förderung von jungen Wissenschaftler:innen aus. Der Preis ist für das Jahr 2026 mit 500,- Euro dotiert.</strong></p>
<p><strong>Es gelten folgende Rahmenbedingungen:</strong></p>
<ul>
<li>Der Artikel behandelt für die Kommunikations- und Medienethik relevante Fragestellungen.</li>
<li>Die Doktorand*innen können einschlägige Artikel einreichen, die zwischen dem 01.01.2026 und dem 31.12.2026 publiziert wurden/werden. Auch (noch nicht publizierte) Full-Paper, für die bereits eine Publikationszusage (formlos durch Herausgeber*innen bzw. den Verlag) vorliegt, werden bei der Vergabe des Preises berücksichtigt. Bei Artikeln von Autor*innenteams ist die Erstautor*innenschaft Voraussetzung für die Einreichung.</li>
<li>Die Sprache der Beiträge kann Deutsch oder Englisch sein.</li>
<li>Pro Doktorand*in kann nur ein Beitrag eingereicht werden.</li>
</ul>
<p>Die vollständigen <strong>Originalbeiträge</strong>in pdf-Form sowie ein <strong>Lebenslauf</strong>, aus dem hervorgeht, wann das Promotionsstudium begonnen wurde und voraussichtlich abgeschlossen werden soll, sowie eine <strong>Studienbescheinigung</strong> sind bis zum <strong>30.09.2026</strong> an die Fachgruppensprecher*innen Prof. Dr. Susanna Endres (<a href="mailto:susanna.endres@ksh-m.de">susanna.endres@ksh-m.de</a>) und Prof. Dr. Janis Brinkmann (<a href="mailto:brinkma1@hs-mittweida.de">brinkma1@hs-mittweida.de</a>) zu senden.</p>
<p><strong>Die vollständige Ausschreibung finden sie <a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Ausschreibung2026.pdf">hier</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Neuerscheinung: Grundbegriffe der Medienethik</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/20/neuerscheinung-grundbegriffe-der-medienethik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Filipovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Standardliteratur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Standardwerk &#8222;Grundbegriffe der Medienethik&#8220; (utb, 2026) erschließt zentrale Begriffe der Medienethik erstmals in systematischer Form und verortet sie in ihren jeweiligen fachlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es bietet einen fundierten, zugleich gut verständlichen und praxisorientierten Zugang zu einem vielschichtigen Themenfeld. Das Buch versammelt auf 442 Seiten 48 zentrale Begriffe – von Ethik und Moral über Wahrheit, Gerechtigkeit und Verantwortung bis hin zu Digitalisierung, KI, Populismus oder Transparenz – und verbindet systematische Klärung mit medienpraktischer Perspektive. Renommierte Autor:innen aus der Kommunikations- und Medienethik verbinden dabei wissenschaftliche Fundierung mit konkreter medienpraktischer Perspektive und zeigen zentrale Herausforderungen und Diskussionslinien der Gegenwart auf. Mit…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/20/neuerscheinung-grundbegriffe-der-medienethik/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8646 alignleft" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-209x300.jpg 209w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-715x1024.jpg 715w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-768x1100.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-1072x1536.jpg 1072w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-1429x2048.jpg 1429w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-105x150.jpg 105w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres-1320x1891.jpg 1320w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/Grundbegriffe-der-Medienethik-Cover-Filipovic-Franzetti-Endres.jpg 1772w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" />Das neue Standardwerk &#8222;<a href="https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838566054">Grundbegriffe der Medienethik</a>&#8220; (utb, 2026) erschließt zentrale Begriffe der Medienethik erstmals in systematischer Form und verortet sie in ihren jeweiligen fachlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es bietet einen fundierten, zugleich gut verständlichen und praxisorientierten Zugang zu einem vielschichtigen Themenfeld.</p>
<p>Das Buch versammelt auf 442 Seiten <strong>48 zentrale Begriffe</strong> – von Ethik und Moral über Wahrheit, Gerechtigkeit und Verantwortung bis hin zu Digitalisierung, KI, Populismus oder Transparenz – und verbindet systematische Klärung mit medienpraktischer Perspektive. Renommierte Autor:innen aus der Kommunikations- und Medienethik verbinden dabei wissenschaftliche Fundierung mit konkreter medienpraktischer Perspektive und zeigen zentrale Herausforderungen und Diskussionslinien der Gegenwart auf.</p>
<p>Mit dem Band liegt erstmals eine systematisch gebündelte und aktualisierte Grundlage der medienethischen Begriffsarbeit vor – für Studium, Forschung, Praxis und Bildung.</p>
<p>Das <a class="external-link-new-window" href="https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838566054" target="_blank" rel="noopener">Buch</a> richtet sich an Studierende und Forschende ebenso wie an Praktiker:innen aus Medien- und Kommunikationswissenschaft, Philosophie und Ethik sowie Medienpädagogik. Auch für Medienschaffende und Journalist:innen bietet es eine verlässliche und unverzichtbare Orientierung. <strong>Reflexions- und Diskussionsfragen am Ende eines jeden Beitrags </strong>erleichtern den Einsatz in Studium, Lehre und Weiterbildung .</p>
<p><b>Herausgeber:innen</b></p>
<ul>
<li><a href="https://se-ktf.univie.ac.at/ueber-uns/team/alexander-filipovic/">Alexander Filipović</a> ist Professor für Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.</li>
<li><a href="https://www.ku.de/franzetti-biografie">Annika Franzetti</a> ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.</li>
<li><a href="https://www.ksh-muenchen.de/professorinnen-und-professoren/endres-susanna">Susanna Endres</a> lehrt Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik und Digitale Bildung an der Fakultät für Soziale Arbeit der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH).</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Tagungsrückblick: &#8222;Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?&#8220;</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/11/tagungsrueckblick-digitale-teilhabe-medien-als-bedingung-von-partizipation-und-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Tagung „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ kamen am 5. und 6. Februar 2026 über 90 Teilnehmende an der Katholischen Stiftungshochschule in München zusammen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Netzwerk Medienethik gemeinsam mit den DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik sowie Medienpädagogik in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Ein einführendes Plenum setzte den inhaltlichen Rahmen der Tagung und machte deutlich, wie vielschichtig der Begriff digitaler Teilhabe ist – zwischen normativem Anspruch, technologischen Bedingungen und gesellschaftlicher Realität. Darauf aufbauend richteten sich drei parallele Panels des ersten Tages auf unterschiedliche Zielgruppen. Im Mittelpunkt standen Fragen digitaler…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/02/11/tagungsrueckblick-digitale-teilhabe-medien-als-bedingung-von-partizipation-und-freiheit/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit der Tagung „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ kamen am 5. und 6. Februar 2026 über 90 Teilnehmende an der Katholischen Stiftungshochschule in München zusammen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Netzwerk Medienethik gemeinsam mit den DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik sowie Medienpädagogik in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing.</p>


<div class="wp-block-image wp-image-8627">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-8637" style="width:690px;height:auto" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1024x576.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-300x169.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-768x432.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1536x864.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-2048x1152.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-150x84.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09780-1320x743.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eröffnung der Tagung und Begrüßung an der Katholischen Stiftungshochschule durch deren Vizepräsident Prof. Dr. Andreas Schwarz.</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ein einführendes Plenum setzte den inhaltlichen Rahmen der Tagung und machte deutlich, wie vielschichtig der Begriff digitaler Teilhabe ist – zwischen normativem Anspruch, technologischen Bedingungen und gesellschaftlicher Realität. Darauf aufbauend richteten sich drei parallele Panels des ersten Tages auf unterschiedliche Zielgruppen. Im Mittelpunkt standen Fragen digitaler Teilhabe von marginalisierten Gruppen, Jugendlichen sowie älteren Nutzer:innen. In den Diskussionen zeigte sich, dass Teilhabe nicht allein vom Zugang zu digitalen Technologien abhängt, sondern eng mit Fragen von Bildung, sozialer Lage, Gestaltungsmacht und Verantwortung verbunden ist.</p>



<div class="wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular"><div class=""><div class="tiled-gallery__gallery"><div class="tiled-gallery__row"><div class="tiled-gallery__col" style="flex-basis:67.76650%"><figure class="tiled-gallery__item"><img decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=1500&#038;ssl=1 1500w,https://i0.wp.com/www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09894-1024x576.jpg?strip=info&#038;w=1800&#038;ssl=1 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<p class="wp-block-paragraph"><em>Eindrücke von der Podiumsdiskussion: Auf der Bühne (oberes Bild) von links nach rechts: Prof. Dr. Lars Rademacher, Prof. Dr. Petra Grimm, Dr. Susanne Eggert, Stephanie Mirlach-Kratschmer, Gilda-Nancy Horvath und Dr. Kinza Khan.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den inhaltlichen Abschluss des ersten Tages bildete eine Podiumsdiskussion, in der digitale Teilhabe aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert wurde – von medienethischen Grundfragen über Regulierung und Journalismus bis hin zu medienpädagogischer Praxis. Deutlich wurde dabei, dass der Begriff der Teilhabe je nach Kontext unterschiedlich gefüllt ist und stets mit ethischen Konsequenzen für Gestaltung, Verantwortung und Regulierung digitaler Räume verbunden bleibt.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Übergabe des Ehrenpreises an Prof. Dr. Petra Grimm (Hochschule der Medien Stuttgart) durch Fachgruppensprecher Prof. Dr. Lars Rademacher (links im Bild)</em></p>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-8634" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1024x1024.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-300x300.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-150x150.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-768x768.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1536x1536.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-2048x2048.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09965-1320x1321.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übergabe des Promovierendenpreises an Vanessa Kokoschka (Hochschule Darmstadt) von Fachgruppensprecherin PD Dr. Claudia Paganini (rechts im Bild).</em></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen eines feierlichen Tagesabschlusses würdigte die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik die besonderen Verdienste und herausragenden Leistungen für die Medienethik mit der Verleihung eines Ehrenpreises für Prof. Dr. Grimm zu 25 Jahren Mitgliedschaft in der DGPuK sowie des Promovierendenpreises an Vanessa Kokoschka.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Tag der Tagung verlagerte den Schwerpunkt stärker auf Gestaltungsmöglichkeiten und praktische Anschlüsse. Zwei parallele Panels widmeten sich digitalen Lern- und Bildungsräumen sowie Fragen von KI-Kompetenzen und digitaler Ungleichheit. In den anschließenden interaktiven Formaten wurde diese Perspektive weitergeführt und gemeinsam an konkreten Ansätzen für Bildung, Praxis und Forschung gearbeitet. Ein abschließendes Plenum bündelte die Diskussionen und rückte zentrale Herausforderungen sowie notwendige Kompetenzen für eine aktive und verantwortungsvolle Gestaltung digitaler Welten in den Mittelpunkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-8636" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-300x169.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-768x432.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-2048x1152.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-150x84.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09995-2-1320x743.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das neue Mittelbau-Sprecher:innenteam: Valentin Weber (links) und Sarah Hermann (rechts).</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tagung voraus ging ein mit rund 20 Teilnehmenden gut besuchtes Vernetzungstreffen von Promovierenden und Promotionsinteressierten beider Fachgruppen. In diesem Kontext wurde auch ein neues Mittelbau-Sprecher:innenteam für die Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik gewählt. Ein herzlicher Glückwunsch geht an dieser Stelle an Sarah Hermann (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und an Valentin Weber (Technische Universität Hamburg). Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Christian Gürtler (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), der die letzten Jahre als Sprecher für die Mittelbaugruppe tätig war und der das neue Team in seine Aufgaben einführt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-8635" srcset="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-300x169.jpg 300w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-768x432.jpg 768w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-2048x1152.jpg 2048w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-150x84.jpg 150w, https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC09988-2-1320x743.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das neue Sprecher:innen-Team der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik: Janis Brinkmann (links) und Susanna Endres (rechts).</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik selbst gab es eine personelle Veränderung. Auf das bestehende Sprecher:innen-Team PD Dr. Claudia Pagnini (Universität Innsbruck) und Lars Rademacher (Hochschule Darmstadt)folgen Susanna Endres (Katholische Stiftungshochschule München) und Janis Brinkmann (Hochschule Mittweida). Auch hier ein großer Dank an das bestehende Sprecher:innen-Team!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tagung machte deutlich, wie produktiv der interdisziplinäre Austausch zwischen Medienethik und Medienpädagogik ist – und wie zentral es bleibt, digitale Teilhabe als gemeinsame gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe kritisch weiterzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Fotos: Christian Gürtler</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Einen ausführlichen Rückblick auf die Themen und Inhalte der Tagung bietet der Beitrag von Dr. Bärbel Röben für das Magazin M. Menschen machen Medien (Verdi): </em></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Endspurt: Heute letzte Chance zur Anmeldung zur Jahrestagung 5./6. Feb. 2026 #nme26</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/01/15/endspurt-heute-letzte-chance-zur-anmeldung-zur-jahrestagung-5-6-feb-2026-nme26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Filipovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ Tagungswebsite: https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/ Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Möchten Sie vor Ort in München an den Debatten teilnehmen? Melden Sie sich noch heute an: Das Anmeldeportal schließt am 15. Januar 2026. Nutzen Sie die Gelegenheit für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. 👉 Hier geht es direkt zur Anmeldung<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2026/01/15/endspurt-heute-letzte-chance-zur-anmeldung-zur-jahrestagung-5-6-feb-2026-nme26/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="13">Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“</p>
<p data-path-to-node="13">Tagungswebsite: <a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/">https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/</a></p>
<p data-path-to-node="13">Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Möchten Sie vor Ort in München an den Debatten teilnehmen?</p>
<p data-path-to-node="14">Melden Sie sich noch heute an: Das Anmeldeportal schließt am 15. Januar 2026. Nutzen Sie die Gelegenheit für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.</p>
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		<title>Digitale Teilhabe – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2026 (Februar)</title>
		<link>https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/08/digitale-teilhabe-einladung-zur-jahrestagung-des-netzwerks-medienethik-2026-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Filipovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ (Digitale) Medien sind integraler Bestandteil gesellschaftlicher Prozesse und haben erheblichen Einfluss auf die Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Teilhabe. Sie können Inklusion fördern, aber auch bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungsmechanismen verstärken. Damit rücken Fragen der medienethischen Verantwortung ebenso ins Zentrum wie die besonderen Bedingungen der digitalen Teilhabe unterschiedlicher Generationen wie Kinder und Jugendliche oder ältere Menschen. Medienethische und medienpädagogische Perspektive Die Tagung reflektiert aus medienethischer und -pädagogischer Perspektive…<p class="continue-reading-button"> <a class="continue-reading-link" href="https://www.netzwerk-medienethik.de/2025/12/08/digitale-teilhabe-einladung-zur-jahrestagung-des-netzwerks-medienethik-2026-februar/">Weiterlesen<i class="crycon-right-dir"></i></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des</strong><strong> Netzwerks Medienethik </strong><strong>statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“</strong></p>
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<p><strong>Medienethische und medienpädagogische Perspektive</strong></p>
<p>Die Tagung reflektiert aus medienethischer und -pädagogischer Perspektive die vielfältigen Facetten und Verantwortungsakteure digitaler Teilhabe. Dabei werden interdisziplinäre Bezüge sichtbar gemacht und zueinander in Beziehung gesetzt. Neben theoretischen Reflexionen widmet sich die Tagung auch konkreten praktischen Herausforderungen und Problemstellungen, die medienethisch diskutiert werden. Besonders interessiert uns, wie sich digitale Teilhabe für unterschiedliche Generationen gestaltet – etwa unter den Bedingungen von Plattformlogiken, Bildungsungleichheiten oder familiären wie (außer-)schulischen Medienerziehungsprozessen.</p>
<p><strong>Netzwerk Medienethik</strong></p>
<p>Das Netzwerk Medienethik, seit über 25 Jahren der Treffpunkt der Kommunikations- und Medienethik in Wissenschaft und Praxis, behandelt Fragen Digitaler Teilhabe auf seiner Jahrestagung 2026. <strong>Herzliche Einladung an Medienleute und Kommunikationsexpertinnen, Bildungspraktiker und alle Wissenschaftler:innen</strong>!</p>
<p><strong>Termin: </strong>Donnerstag, 05. Februar bis Freitag, 06. Februar 2026<br />
<strong>Ort:</strong> Katholische Stiftungshochschule München, Preysingstraße 95, 81667 München<br />
<strong>Tagungswebsite: </strong><a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/">https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/</a><strong><br />
Anmeldung:</strong> Um sich für die Tagung anzumelden, klicken Sie bitte <a href="https://eveeno.com/nme26">hier.</a></p>
<p>Gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen <a href="https://www.dgpuk.de/de/fachgruppen/kommunikations-und-medienethik">Kommunikations- und Medienethik</a> und <a href="https://www.dgpuk.de/de/divisions-and-interest-groups/media-education">Medienpädagogik</a> mit dem Netzwerk Medienethik in Kooperation mit der <a href="https://www.apb-tutzing.de/" target="_blank" rel="noopener">Akademie für Politische Bildung Tutzing.</a></p>
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