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	<title>nEcrO's Blog</title>
	
	<link>http://www.necromax.de</link>
	<description>Various crap, blogged by nEcrO</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 Aug 2012 06:27:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>IMDB Watchlist nach trakt.tv syncen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/IaFK0G29UzQ/imdb-watchlist-nach-trakt-tv-syncen</link>
		<comments>http://www.necromax.de/510/imdb-watchlist-nach-trakt-tv-syncen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2012 05:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[imdb]]></category>
		<category><![CDATA[skript]]></category>
		<category><![CDATA[sync]]></category>
		<category><![CDATA[synchronisieren]]></category>
		<category><![CDATA[trakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Trakt ist ein toller Webservice für alle Film- und vor allem Serienliebhaber. Man kann Watchlisten pflegen, Folgen/Filme als gesehen markieren oder in seine Sammlung aufnehmen oder sich Informationen in der sehr ausführlichen Datenbank holen. Das ganze vermischt mit einem hübschen Seitenaufbau ergibt das perfekte Web 2.0 Sammelalbum für bewegte Bilder. Trakt ist in XBMC über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Trakt.tv" href="http://trakt.tv/" target="_blank">Trakt</a> ist ein toller Webservice für alle Film- und vor allem Serienliebhaber. Man kann Watchlisten pflegen, Folgen/Filme als gesehen markieren oder in seine Sammlung aufnehmen oder sich Informationen in der sehr ausführlichen Datenbank holen. Das ganze vermischt mit einem hübschen Seitenaufbau ergibt das perfekte Web 2.0 Sammelalbum für bewegte Bilder.</p>
<p style="text-align: justify;">Trakt ist in XBMC über das Plugin <a title="trakt-utilities bei github" href="https://github.com/Manromen/script.traktutilities/wiki" target="_blank">trakt-utilities</a> (<em>ACHTUNG:</em> das ist nicht das offizielle trakt-Plugin aus den repositories von XBMC, welches einen sehr viel kleineren Funktionsumfang besitzt) sehr gut in das Mediacenter eingebunden. So kann man seine Watchlist am heimischen TV durchstöbern und den Film direkt starten wenn er sich denn in der Datenbank und damit in der Sammlung befindet. Zudem werden gesehene Filme/Episoden direkt bei trakt gescrobbelt und nach dem Ende wird ein Dialog präsentiert in welchem man das gesehene sofort bewerten kann. (<em>Anmerkung zur Bewertung: </em>Das Plugin ist derzeit noch nicht auf das neu eingeführte 1-10 Bewertungsystem von trakt angepasst. Man kann somit momentan nur das alte nutzen, also Daumen hoch/runter was letzendlich als 1 oder 10 Sterne gewertet wird).</p>
<p style="text-align: justify;">Trakt selber bietet keine App für Smartphones oder Tablets an sondern setzt auf die Integration durch <a title="Trakt Downloads" href="http://trakt.tv/downloads" target="_blank">3rd-party-apps</a>. Ich als Android-User bin sehr mit der Umsetzung in <a title="Seriesguide im Google Play Store" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.battlelancer.seriesguide" target="_blank"><em>seriesguide</em></a> zufrieden. Wie der Name schon vermuten lässt, liegt hier der Fokus jedoch auf TV-Serien, Filme bleiben außen vor. Auf der Suche nach einer Lösung für letztere ging ich von der offiziellen <a title="IMDB im Google Play Store" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.imdb.mobile" target="_blank">IMDB App</a> für Android aus welche äußerst zeitgemäß ist, vor allem auf dem Tablet richtig gut aussieht und zum Schmökern einleitet. Selbstredend kann hier die eigene Watchlist verwaltet und mit einem Klick erweitert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich suchte nun nach einer Möglichkeit, die Watchlist nur noch an einer Stelle pflegen zu müssen. Ergo: die IMDB Watchlist muss den Weg ins trakt finden und das natürlich möglichst ohne manuelles zutun. Durch lordfish vom <a title="lifeblogv3" href="http://wiiare.in/" target="_blank">lifeblog</a> nebenan wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass im Netz ein Skript kursiert welches genau das erledigt. Einige Google-Anfragen später fand ich dieses auch <a title="Original-Skript bei github" href="https://gist.github.com/1209367" target="_blank">im Github</a> vom User <a title="matrixagend bei guthub" href="https://gist.github.com/matrixagent" target="_blank"><em>matrixagent</em></a>. Da es keine Dokumentation gibt, hab ich mich in den schmalen sourcecode begeben und gesehen, dass die ganze Sache doch recht trivial ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursprünglich ist das in PHP geschriebene Skript auf den Betrieb auf der Kommandozeile angelegt. Hier eignet es sich natürlich besonders für Automatisierung, denn der dazu passende cronjob ist in 30 Sekunden an den Start gebracht. Nichtdestotrotz gibt es sicherlich den ein oder anderen Benutzer der nicht die Möglichkeit hat, dieses auf einem Server laufen zu lassen und sich die Tatsache zunutze machen möchte, dass PHP genutzt wurde. Sprich &#8211; ein Aufruf im Browser.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe das Skript dahingehend angepasst und biete euch hier beide Versionen an. Zudem nutzte das Skript in seiner urspünglichen Version eine Funktion die erst mit PHP 5.3 eingeführt wurde. Da man auch das nicht immer voraussetzen kann, habe ich die Funktion gegen eine händisch deklarierte ausgetauscht, die die gleiche Aufgabe auch in älteren Versionen erfüllt. Es sollte dementsprechend auf allen nicht völlig veralteten PHP-Versionen laufen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Benutzung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Auf der Kommandozeile</h3>
<p style="text-align: justify;">
<div class="codesnip-container" >php synctrakt.php EUER_TRAKT_API_KEY EUER_TRAKT_USERNAME EUER_TRAKT_PASSWORT EURE_IMDB_USERID</div>
</p>
<p style="text-align: justify;">also z.B.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="codesnip-container" >php synctrakt.php 0fh048ih4svpffl7avdq37j5fv1y2siz traktfan pass123 ur12345678</div>
</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über den Webbrowser</h3>
<p style="text-align: justify;">
<div class="codesnip-container" >http://eure-domain.de/syntrakt.php?apikey=EUER_TRAKT_API_KEY&amp;user=EUER_TRAKT_USERNAME&amp;pass=EUER_TRAKT_PASSSWORT&amp;imdbuid=EURE_IMDB_USERID</div>
</p>
<p style="text-align: justify;">also z.B.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="codesnip-container" >http://eure-domain.de/syntrakt.php?apikey=0fh048ih4svpffl7avdq37j5fv1y2siz&amp;user=traktfan&amp;pass=pass123&amp;imdbuid=ur12345678</div>
</p>
<p style="text-align: justify;">Euren<strong> persönlichen trakt-API-Key</strong> findet hier (wenn ihr eingeloggt seid) <a title="Trakt API Key" href="http://trakt.tv/api-docs/authentication" target="_blank">hier</a> | Die <strong>User-ID von imdb</strong> entnehmt ihr (wenn eingeloggt) der URL unter <a title="IMDB Watchlist" href="http://www.imdb.com/list/watchlist" target="_blank">dieser Seite</a>. Beachtet dass die<strong> Watchlist Public</strong> sein muss damit das Skript sie auslesen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufruf sollte in jedem Fall ein <em>done syncing&#8230; </em>von sich geben, ansonsten ist das Skript vermutlich aufgrund eines Fehlers abgebrochen. Sind trotzdem keine Fehlermeldungen zu sehen, sollte man evtl. das error-level von php etwas hochschieben. Wenn außer dem <em>done syncing&#8230;</em> nichts dasteht, gab es für das Skript nichts zu tun und beide Listen sind synchron. Ansonsten meldet das Skript neu hinzugefügte bzw. entferne Elemente von der Trakt-Liste. An der IMDB-ID kann man bei Bedarf auch entnehmen welche das genau waren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Download Skript für Kommandozeile" href="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/traktsync_cli.zip" target="_blank">Download Skript für Kommandozeile</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Download Skript für Web-Aufruf" href="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/traktsync_web.zip" target="_blank">Download Skript für Web-Aufruf</a></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim synchronisieren <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/IaFK0G29UzQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tippen wie ein Hacker im Fernsehen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/qwSRIZtLfv0/tippen-wie-ein-hacker-im-fernsehen</link>
		<comments>http://www.necromax.de/503/tippen-wie-ein-hacker-im-fernsehen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[hacken]]></category>
		<category><![CDATA[hacker]]></category>
		<category><![CDATA[hackertyper]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolltet ihr schon immer mal wie so ein cooler Hacker im Fernsehen tippen könnnen? So wie sich eure Oma Hacken vorstellt? Kein Problem dank hackertyper.com &#8211; einfach die Seite laden und wild drauf lostippen und dabei einen verschwörerischen Blick aufsetzen &#8211; fertig (optional empfiehlt es sich, dabei noch eine Anonymous-Maske aufzusetzen) Wer das ganze etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-502" title="hacker_tv" src="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/475222543_da993b34fa.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wolltet ihr schon immer mal wie so ein cooler Hacker im Fernsehen tippen könnnen? So wie sich eure Oma Hacken vorstellt?</p>
<p>Kein Problem dank <a title="Hackertyper" href="http://hackertyper.com/" target="_blank">hackertyper.com</a> &#8211; einfach die Seite laden und wild drauf lostippen und dabei einen verschwörerischen Blick aufsetzen &#8211; fertig <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  (optional empfiehlt es sich, dabei noch eine Anonymous-Maske aufzusetzen)</p>
<p>Wer das ganze etwas individueller gestalten möchte, nutzt <a title="hackertyper.net" href="http://hackertyper.net/" target="_blank">hackertyper.net</a> &#8211; diese Variante gibt es auch als App für <a title="Hackertyper im Apple Appstore" href="http://itunes.apple.com/us/app/hacker-typer/id435837770?mt=8&amp;ls=1" target="_blank">iOS</a> und <a title="Hackertyper im Android Market" href="https://market.android.com/details?id=net.hackertyper.app" target="_blank">Android</a> fürs &#8220;Hacken&#8221; unterwegs.</p>
<p>Via: <a title="Fefes Blog" href="http://blog.fefe.de/?ts=b02c1e82" target="_blank">Fefes Blog</a><br />
Bildquelle: <a title="BonzoESC on flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bonzoesc/475222543/">BonzoESC</a> on flickr (CC BY-NC 2.0)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/qwSRIZtLfv0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Veränderungen von aktualisierten Android Apps im Auge behalten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/Q95kvEAr9Hw/veranderungen-von-aktualisieren-android-apps-im-auge-behalten</link>
		<comments>http://www.necromax.de/493/veranderungen-von-aktualisieren-android-apps-im-auge-behalten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[changelog]]></category>
		<category><![CDATA[updates]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Je mehr Apps man sich auf seinem Smartphone installiert, desto häufiger trudeln einem Updates ins Haus. Ich halte es bei mir so, dass ich meist einmal die Woche alle Updates (dank der Mass-Update-Funktion seit Froyo) mit einem Rutsch einspiele. Dadurch muss man sich nicht mehr die Mühe machen bei jedem Programm auf die Seite im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Je mehr Apps man sich auf seinem Smartphone installiert, desto häufiger trudeln einem Updates ins Haus. Ich halte es bei mir so, dass ich meist einmal die Woche alle Updates (dank der Mass-Update-Funktion seit Froyo) mit einem Rutsch einspiele. Dadurch muss man sich nicht mehr die Mühe machen bei jedem Programm auf die Seite im Market zu schauen, verpasst aber auch unter Umständen neue Features in den Changelogs die man auf den ersten Blick beim normalen Benutzen der App gar nicht bemerken würde.<span id="more-493"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Abhilfe schafft hier das kleine Helferlein <a title="Changelog Droid im Android Market" href="https://market.android.com/details?id=com.cypressworks.changelogviewer&amp;pli=1" target="_blank">Changelog Droid</a>. Die App liest aus dem Market alle kürzlichen Veränderungen von installierterten Programmen aus und zeigt sie gebündelt an. So lässt sich nach einem großen Update vielleicht die ein oder andere Funktion entdecken die man sonst vielleicht gar nicht gesehen hätte.</p>
<p><img class="size-full wp-image-494 alignnone" title="Screenshot Changelog Droid" src="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/screenshot_changelog_droid.jpg" alt="Changelog Droid im Einsatz" width="480" height="800" /></p>
<p>(via <a title="Stadt Bremerhaven" href="http://stadt-bremerhaven.de/changelog-droid-was-wurde-geaendert?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+stadt-bremerhaven%2FdqXM+%28Caschys+Blog%29">cashy</a>)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/Q95kvEAr9Hw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schriftarten in Windows 7 ohne Adminrechte installieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/W_eogVaqe-g/schriftarten-in-windows-7-ohne-adminrechte-installieren</link>
		<comments>http://www.necromax.de/474/schriftarten-in-windows-7-ohne-adminrechte-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[admin]]></category>
		<category><![CDATA[fonts]]></category>
		<category><![CDATA[install]]></category>
		<category><![CDATA[rechte]]></category>
		<category><![CDATA[schriftarten]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Windows XP hat sich am Sicherheitskonzept des Betriebssystems aus Redmond einiges getan. Vieles davon ist sicherlich eher unter &#8220;gut gemeint&#8221; abzulegen, denn mit einem unixoiden System ist das alles noch nicht zu vergleichen. So passiert es gelegentlich dass die sogenannten Sicherheitsmaßnahmen einem eher Steine in den Weg legen. Ich hatte kürzlich den Fall, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-482" title="Typefaces" src="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/3503247431_7222318b79_b-300x200.jpg" alt="" width="370" height="246" /></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Windows XP hat sich am Sicherheitskonzept des Betriebssystems aus Redmond einiges getan. Vieles davon ist sicherlich eher unter &#8220;gut gemeint&#8221; abzulegen, denn mit einem unixoiden System ist das alles noch nicht zu vergleichen. So passiert es gelegentlich dass die sogenannten Sicherheitsmaßnahmen einem eher Steine in den Weg legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte kürzlich den Fall, dass User in der Lage sein sollen auf den Rechnern beliebig Schriftarten zu installieren. Unter Windows 7 ist das normalerweise nur als Administrator bzw. ebensolchen Rechten machbar. Eine Lösung musste her.<span id="more-474"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Fonts befinden sich wie gehabt unter <em>C:\Windows\Fonts</em>. Man könnte meinen: Alles klar &#8211; Schreibrechte für alle Benutzer auf den Ordner und gut. Doch weit gefehlt, denn Windows behandelt den Ordner nicht als solchen, denn er stellt im System eine Besonderheit dar &#8211; ähnlich wie die Home-Verzeichnisse der User. Wie so oft lässt sich das ganze über die Kommandozeile dann aber doch lösen. Dazu habe ich einen sehr guten <a title="Allowing Non-Administrators To Install Fonts In Windows 7" href="http://www.bohack.com/2011/04/allowing-non-administrators-to-install-fonts-in-windows-7/" target="_blank">Blogpost</a> im Netz gefunden der mich zu meinem Ziel geführt hat. Ich fasse die Erkenntnisse darauf hier nur in eigenen Worten und deutscher Sprache zusammen &#8211; alle Credits also bitte nach nebenan <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Für sämtliche Änderungen die jetzt vorgenommen werden, muss man sich zunächst als lokaler Administrator am System anmelden und eine Shell aufmachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Standardmäßig gehört der Fonts Ordner dem &#8220;Benutzer&#8221; <em>SYSTEM</em> was dazu führt dass man auch als Administrator eben nicht so einfach Hand anlegen kann. Das ändern wir nun mit den beiden folgen Befehlen:</p>
<div class="codesnip-container" >attrib -r -s c:\Windows\Fonts</div>
<div class="codesnip-container" >takeown /f c:\Windows\Fonts /r /d n</div>
<p>Jetzt sind wir in der Lage den normalen Usern die nötigen Berechtigungen zu geben:</p>
<div class="codesnip-container" >cacls c:\Windows\Fonts /e /t /g users:c</div>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich gibt es im <em>system32</em> Ordner noch eine Fontcache Datei die es ebenfalls zu bearbeiten gilt. Von der Fehlermeldung darf man sich nicht verwirren lassen. Auch wenn der Zugriff angeblich verweigert wird, tut der Befehl seinen Dienst wie gewünscht:</p>
<div class="codesnip-container" >cacls c:\Windows\System32\FNTCACHE.DAT /e /t /g users:c</div>
<p style="text-align: justify;">Abschließend müssen die User noch Vollzugriff auf den Fonts-Bereich in der Registry erhalten. Genauer unter:<br />
<em><strong>HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\Current Version\Fonts</strong><br />
</em>Dort mit einem Rechtsklick auf den &#8220;Ordner&#8221; <em>Fonts</em>, dann<em> Berechtigungen</em> und für Nutzer <em>Vollzugriff</em> erteilen<em>.</em></p>
<div id="attachment_486" class="wp-caption alignnone" style="width: 371px"><img class="size-full wp-image-486 " title="fontrights_registry" src="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/fontrights_registry.png" alt="Rechte für Fontintallation" width="361" height="450" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus Win XP</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nun sollten normale Nutzer auch ohne Admin Rechte beliebig Schriftarten installieren können. Am einfachsten geht das mit Rechtsklick auf die Schriftart und <em>Installieren</em>. Die Schrift sollte dann trotz Admin-Symbol vor dem Menüpunkt installiert werden und auch nutzbar sein.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Hinweis</span>: Installierte Schriften sind anschließend für <span style="text-decoration: underline;">alle</span> Benutzer auf dem System verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ganz Faule gibt es eine <a title="fontrights.bat" href="http://www.necromax.de/download/fontrights.bat">fertige Batch-Datei</a> die alles bis auf die Berechtigung in der Registry mit einem Klick erledigt.</p>
<p style="text-align: justify;">(via <a title="Allowing Non-Administrators To Install Fonts In Windows 7" href="http://www.bohack.com/2011/04/allowing-non-administrators-to-install-fonts-in-windows-7/" target="_blank">bohack.com</a> &#8211; Bild: <a title="Ralf Herrmann - flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/ralf_herrmann/3503247431/" target="_blank">Ralf Herrmann</a> / flickr.com)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/W_eogVaqe-g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>RSS ist tot, lang lebe RSS</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/JbQc6iYxTmQ/rss-ist-tot-lang-lebe-rss</link>
		<comments>http://www.necromax.de/465/rss-ist-tot-lang-lebe-rss#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[aussterben]]></category>
		<category><![CDATA[feed]]></category>
		<category><![CDATA[rss]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet &#8211; ein kleines Wort für etwas dass sich kaum in einer endlichen Anzahl an Worten beschreiben lässt. Wir leben im Informationszeitalter und eine entsprechende Flut von Informationen durchdringt mehr und mehr unser alltägliches Leben. Man sagt Information heisst Macht und so wird es immer wichtiger aus eben dieser Flut das Relevante zu filtern. Fluch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internet &#8211; ein kleines Wort für etwas dass sich kaum in einer endlichen Anzahl an Worten beschreiben lässt. Wir leben im Informationszeitalter und eine entsprechende Flut von Informationen durchdringt mehr und mehr unser alltägliches Leben. Man sagt Information heisst Macht und so wird es immer wichtiger aus eben dieser Flut das Relevante zu filtern.</p>
<p style="text-align: justify;">Fluch und Segen zugleich ist die Offenheit im Internet. Jeder der es möchte kann auf einfache Weise publizieren, kommunizieren, kreativ sein, sich der Welt da draußen mitteilen. Ungebremst kann einen dieser Tsunami aus Bits und Bytes schonmal erschlagen. Manch einem geht das alles zu weit, so dass man gar keine andere Möglichkeit mehr sieht als die informationstechnische Vollbremsung zu machen und die Tür zur digitalen Welt bis auf wenige Gucklöcher <a href="http://britpott.com/2011/04/28/disconnected/" target="_blank">einfach mal zu schließen</a>. (am besten gleich nach dem Artikel hier lesen <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
<h2 style="text-align: justify;">Digitales Schweizer Messer</h2>
<p>Wem das zu extrem ist, wer auf das Medium Internet in irgendeiner Form angewiesen ist oder auf bestimmte positive Aspekte einfach nicht verzichten will, dem bleibt nichts anderes übrig als Werkzeuge bemühen, die dabei helfen das multimediale Monster zu erlegen und sich das Stückchen Filet herauszuschneiden, das dem persönlichen Geschmack am meisten entspricht. Dieses Werkzeug war und ist für mich seit langer Zeit der RSS Feed.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zeiten nackter HTML Webseiten, die beim Laden wenige Kilobytes über die Leitung jagen, sind endgültig vorbei. Das Internet hat gelernt sich in den schicken Fummel zu werfen. Diese Tatsache ist ohne Frage sehr zu begrüßen, aber wie im echten Leben kommt es doch in nicht ganz unerheblichem Maße auf die inneren Werte an. RSS als XML-Abkömmling hilft mir dabei, den nackten Content zu extrahieren. Konzentriert in meinem Feedreader ergibt sich für mich <em>die</em> zentrale Anlaufstelle für den täglichen Informationsschuss.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Zeiten der minutenabgerechneten Internetleitungen ergab sich zusätzlich der Vorteil der Offlinenutzung, da die gewünschten Inhalte im POP3-Style in den Reader geladen und dort gecached wurden. Diese Möglichtkeit ist in der Form zugegeben heute fast völlig in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Der Feedreader ist in die Wolke umgezogen. Anfangs war es Netvibes (Grüße an den Servermitbewohner <a href="http://schlatterblog.de/" target="_blank">schlatterboy</a>), mittlerweile ist aufgrund meiner Googlifizierung der Reader mit dem großen G das mittel meiner Wahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stelle mir den Workflow ohne dieses Werkzeug vor. Ich müsste jetzt jede Seite, die für mich relevanten Content produziert, einzeln ansteuern, mich versuchen zu erinnern, bei welchem Stand ich das letzte mal da war &#8211; was sich seitdem getan hat. Anschließend kurz einen Überblick verschaffen was mich interessiert, und was eher weniger. Dieser Vorgang multiplziert mit der Anzahl der Feeds die ich in meinem Reader abonniert habe würde mich ohne dieses Mittel ein Vielfaches an Zeit kosten. Vermutlich würde einem mit der Zeit die Lust vergehen oder man würde zwangsläufig die Zahl der angefahrenen Datenhäfen drastisch reduzieren, wodurch einem wiederum zunehmend die Perlen durch die Finger rutschen. Diese zu finden stellt für mich einen starken Anreiz dar, mich im Internet zu bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiten sind so. Man kann es gut finden oder auch nicht. Das digitale Leben bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit durch die Kupferadern und so kann es eigentlicht nicht ausbleiben, dass sich das auf die analoge Welt auswirkt. Alles wird immer schneller, besser, effizienter, optimaler &#8211; immer mehr in immer weniger Zeit. Wer hier dabei bleiben will, muss sich der oben beschriebenen Werkzeuge bedienen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">New World Order</h2>
<p style="text-align: justify;">Blogosphäre ist eines der Schlagwörter der letzten Jahre. Wir erleben einen medialen Umbruch. Die Auswirkung des modernen Internets &#8211; manche sagen Web 2.0 &#8211; auf den Journalismus in der Form, die man über viele, viele Jahre kannte, sind unverkennbar und vermutlich sogar unabwendbar. Publizieren ist, wie schon gesagt, so einfach wie noch nie. Die eigene kleine Netzzeitung ist in wenigen Minuten eröffnet und der blinkende Cursor wartet darauf von der frischgebackenen Ein-Mann-Redaktion mit Tastenanschlägen durch das Meer an weißen Pixeln gepeitscht zu werden. Der Journalismus, ich beziehe mich hier in erster Linie auf die Situation in Deutschland, ist wieder auf dem Weg zu einer echten vierten Gewalt im Land zu werden. Aber die Qualitätsskala ist in beiden Richtungen sehr offen und wieder ist es wichtig zu filtern.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier möchte ich wieder den Bogen zu RSS schlagen. RSS bedeutet für mich Aggregation in Reinform. Eine Form die offensichtlich im Sterben begriffen ist. Oft schon bin ich Leuten begegnet, die mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen konnten und anschließend begeistert davon waren. Ausschlaggebend für diesen Artikel war für mich eigentlich die Frage, warum dieses wunderbare Mittel langsam von der Quelle her ausgetrocknet wird. Gekürzte Feeds sind das Stichwort. Ich habe mich gefragt warum Webseiten-/Blogbetreiber ihre Feeds zunehmend nur noch gekürzt anbieten. Das stärkste Argument, was hier gerne ins Feld geführt wird, ist Werbung. Online Marketing hat heute eine sehr große und immernoch stetig wachsende Bedeutung. Man muss sich nur anschauen womit Google eigentlich das große Geld macht, wobei die meisten angeboteten Dienste im allgemeinen kostenfrei sind und dennoch von der Qualität her ihresgleichen suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann gut verstehen, dass man sich freut wenn der Blog der viel Zeit und vielleicht auch Geld für Server o.ä. kostet, etwas abwirft. Aber die Leute mittels gekürzten Feeds den Besuch auf der eigentlichen Seite aufzuzwingen, um so messbare Visits und Bannerclicks zu erzeugen ist für mich eine Milchmädchenrechnung, ähnlich der in Urheberrechtsprozessen gern verwendeten Annahme: <em>ein illegaler Musikdownload = ein entgangener Kauf</em>. Mir persönlich ist es schon oft so gegangen, dass ich aufgehört habe eine bestimmte Seite zu verfolgen weil es mir zu aufwendig ist diesen Umweg zu gehen, solange es noch genug anderes zu Lesen gibt. Die Rechnung geht in diesem Fall also gar nicht auf: Der Leser ist komplett verloren gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und selbst wenn man auf den geboteten Content nicht verzichten kann oder will und die Seite tatsächlich klassisch besucht &#8211; RSS ist, wenn auch für mich unverständlich, ein Werkzeut das hauptsächlich von einer Gruppe genutzt wird, die sich durch eine vergleichsweise hohe Netz- bzw. Techaffinität auszeichnet. Jedenfalls sicher affin genug, um einen gut arbeiteten AdBlocker einzusetzen oder sogar Google Analytics Skripte zu blockieren und damit das Analyseradar zu unterfliegen. Seiten die ich unterstützen möchte, kann ich bei Bedarf immernoch in die Whitelist nehmen und den wöchentlichen Bannerclick-Pflichtbesuch einlegen. Nebenbei gesagt gibt es mit Flattr mittlerweile eine zeitgemäße Möglichkeit die noch direktere Wertschätzung erlaubt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Im kleinen Hui, im großen Pfui?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aggregation ist gewünscht, was die stiefmütterliche Behandlung von RSS Feeds noch unerklärlicher macht. Man nehme die wahrscheinlich meistbesuchte Seite im Netz, mal abgesehen von Google: Facebook. Neben der Grundfunktion des sozialen Netzwerks, ist Facebook nichts anderes als ein großer Aggregator &#8211; der Stream als zentrale Anlaufstelle der Zuckerbergschen Jünger. Dieses Beispiel dient als Spiegel für das Internet an sich, denn schließlich ist es erklärtes Firmenziel der Jungs aus Palo Alto, das Netz im Netz zu erschaffen. Dadurch steigt die Vielfalt der Möglichkeiten in dem, was eigentlich mal eine reine Ansammlung an Profilen von Leuten war, genauso, wie auch das große Netz immer multimedialer wird. Auch der moderne Facebooker muss somit aggregieren, sich beim ersten Besuch des Tages zunächst eine Übersicht verschaffen. Wo treiben sich seine Kontakte rum, welche Videos werden einem von Freunden empfohlen, über was wird gerade viel diskuttiert und kommentiert. Der Friendstream ist hier im Grunde nichts weiter als ein aufgebohrter RSS Reader zur Verwendung in einem Biotop mit festen Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich was passieren würde, wenn dieser Feed nicht mehr voll zur Verfügung stehen würde. Wenn man erstmal jeden Tag, sagen wir, 100 Profile durchklicken müsste, um nach Stunden einen guten Überblick zu haben. Bis man durch ist, gibt es auf 50% der durchgeschauten Micropages schon wieder Neues, das es zu entdecken gilt. Ich bin mir sicher, die Kurve der Mitgliederzahlen würde sich recht schnell in einen Sturzflug begeben und Facebook wäre nichts weiter als MySpace reloaded.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Gedankenexperiment soll verdeutlichen, dass es mir unverständlich ist, warum etwas, das in einem &#8220;kleinen Internet&#8221; funktioniert und dort völlig selbstverständlich ist, im großen Raum immer mehr vernachlässigt wird. An dieser Stelle kann ich sagen, dass Twitter für mich keinen Ersatz darstellt, obwohl es gegenüber dem klassischen Feed einen gewissen Vorteil besitzt was die Echtzeit betrifft. Und natürlich gibt es Dienste gewünschte Seite neu durch den Parser schiebt und mir einen Vollfeed erzeugt. Aber das funktioniert nicht immer so wie es soll und überhaupt geht es ja um die Frage warum solche Hilfsmittel überhaupt nötig gemacht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Alte Vorteile neu entdeckt</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich erwähnte zwar oben, dass die mailartige Offlinespeicherung in Zeiten des wirklich schnellen und fast nichts mehr kostenden Internets an Bedeutung verloren hat. Neu im Rennen ist jedoch mittlerweile die Welt des mobilen Internets die diesen Faktor wieder interessant macht. Die Bandbreite und vorallem die Latenz sind noch lange nicht da angekommen wo wir heute mit gekabelten Verbindungen sind. Zudem machen es Displays, die in die Hosentasche passen erforderlich, dass man den wenigen Platz, den man hat, effizient ausnutzt. Längst nicht jede Seite besitzt ein spezielles Layout, das für mobile Endgeräte optimiert ist. Und hier, finde ich, kann der RSS Feed wieder seine Stärken ausspielen: Purer Text, vielleicht noch in den Artikel eingebundene Bilder und nicht mehr. Keine Werbung. Kein schickes Design, das auf dem PC sicherlich seine Daseinsberechtigung hat, auf dem mobilen Gerät jedoch Ladezeit und Platz auf dem Display kostet. Dazu noch die Möglichkeit, Texte offline zu cachen um schnell Artikel durchzusehen und auch mal etwas uninteressantes überspringen ohne dabei erst eine Seite neu laden zu müssen. Zu guter Letzt ist man dabei noch von Funklöchern unabhängig und kann auch bei der nächsten längeren Zugfahrt bequem die Blüten des Informationszeitalters genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend möchte ich also fragen: Wo liegt noch das Problem?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/JbQc6iYxTmQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Youtube Tags nach Umzug von wordpress.com weiterverwenden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[migration]]></category>
		<category><![CDATA[tag]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress.com]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen nervig ist das ja schon. WordPress bietet das eigene Blog-CMS auch für Leute an die keinen eigenen Server/Webspace haben. Ist ja an sich eine nette Sache. Das Problem an der Sache ist, dass das dort laufenden WordPress auf der einen Seite nicht nur beschnitten ist, was z.b. die Plugin-Funktionalität betrifft. Auf der anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein bisschen nervig ist das ja schon. WordPress bietet das eigene Blog-CMS auch für Leute an die keinen eigenen Server/Webspace haben. Ist ja an sich eine nette Sache. Das Problem an der Sache ist, dass das dort laufenden WordPress auf der einen Seite nicht nur beschnitten ist, was z.b. die Plugin-Funktionalität betrifft. Auf der anderen Seite werden auch Funktionen unter der Haube verwendet sie so bei einem nackten WP nicht Standard sind und für die es 1:1 entsprechend auch kein Plugin gibt.<span id="more-460"></span>Das Problem hatte ich soeben mit den Youtube-Tags. Verständlicherweise lassen die Jungs von WordPress auf ihrem Server kein beliebiges HTML zu bzw. parsen nicht zulässige Sachen vorher raus. Daher lässt sich der von Youtube erzeugte Code fürs embeddingt nicht direkt einbinden. Um trotzdem Videos in seinen Artiklen verwenden zu können gibt es einen BB-Code ähnlichen Tag nach dem Schema [youtube=<em>linkzumvideo</em>]. Soweit so gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Problem wird das ganze dann wenn man, wie ich gerade, einen Blog auf eine selbst gehostete Umgebung umziehen will (den XML-Import/Export kann ich an dieser Stelle übrigens nur loben!). WordPress interpretiert diesen Youtube-Tag standardmäßig nicht. Plugins dafür gibt es wie Sand am Meer, nur fressen die meisten davon nur die ID des Videos. Das ganze ist ja im Grunde auch anwenderfreundlicher, außer man hat bereits den Blog voller Videotags im &#8220;falschen&#8221; Format, also mit voller URL.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Lösung wäre nun eine monstermäßige RegExp durch die Datenbank laufen zu lassen. Einfacher geht es jedoch mit dem Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/easytube/" target="_blank">EasyTube</a>. Das Schema auf das das Plugin anspringt entspricht schon nahezu dem von WordPress. com verwendeten nur mit : statt =. Das lässt sich aber schnell aus der Welt schaffen. Dazu editiert man die <em>easytube.php</em> und ersetzt in <strong>Zeile 130 </strong>das <em>:</em> hinter dem <em>youtube</em> durch ein <em>=</em></p>
<div class="codesnip-container" >$regex = &#8216;/\[youtube=(.*?)]/i&#8217;;</div>
</p>
<p>Anschließend sollten alle eure Videos korrekt in den Artikeln eingebettet sein&#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/YH3rQuL74os" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HDR Experimente #1</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/0yWTkxIaiDg/hdr-experimente-1</link>
		<comments>http://www.necromax.de/437/hdr-experimente-1#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 21:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[hdr]]></category>
		<category><![CDATA[luminance]]></category>

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		<description><![CDATA[Die britpott bekommt ja zum Geburtstag eine Kamera geschenkt. Die musste ich natürlich auf ihre korrekte Funktionalität überprüfen um sie ggf. nochmal einschicken zu können &#8211; völlig selbstlos, ganz klar So habe ich dann heute früh mal u.a. ein RAW Foto geschossen und dieses dann durch Luminance HDR laufen lassen nur um mal sehen was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die britpott bekommt ja zum Geburtstag <a href="http://britpott.wordpress.com/2011/01/14/35-days-to-destination/" target="_blank">eine Kamera geschenkt</a>. Die musste ich natürlich auf ihre korrekte Funktionalität überprüfen um sie ggf. nochmal einschicken zu können &#8211; völlig selbstlos, ganz klar <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">So habe ich dann heute früh mal u.a. ein RAW Foto geschossen und dieses dann durch <a title="Luminance HDR" href="http://qtpfsgui.sourceforge.net/" target="_blank">Luminance HDR</a> laufen lassen nur um mal sehen was man so alles machen kann. Ich muss sagen ich bin doch überrascht wie schnell man mit ein paar Reglern coole Effekte erzeugen kann. Ich werde da wohl in Zukunft noch etwas rumexperimentieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/hdr_1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-438" title="hdr_1" src="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/hdr_1-300x199.jpg" alt="HDR Experiment #1" width="300" height="199" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/0yWTkxIaiDg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.necromax.de/437/hdr-experimente-1</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Hash-Werte schnell erstellen mit HashTab</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/KxkzkV5rKkQ/hash-werte-schnell-erstellen-mit-hashtab</link>
		<comments>http://www.necromax.de/428/hash-werte-schnell-erstellen-mit-hashtab#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 20:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[checksum]]></category>
		<category><![CDATA[crc]]></category>
		<category><![CDATA[hash]]></category>
		<category><![CDATA[hashtab]]></category>
		<category><![CDATA[md5]]></category>
		<category><![CDATA[sha-1]]></category>

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		<description><![CDATA[Man lädt sich ja heutzutage viel runter. Gelegentlich sind das auch wichtige Dateien bei denen es unter Umständen darauf ankommt dass auch das letzte Byte korrekt auf der Festplatte gelandet ist, so z.B. wenn man eine Firmware updaten oder ein CustomROM aufs Handy flashen will. Um die Korrektheit der Daten zu überprüfen bekommt man bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man lädt sich ja heutzutage viel runter. Gelegentlich sind das auch wichtige Dateien bei denen es unter Umständen darauf ankommt dass auch das letzte Byte korrekt auf der Festplatte gelandet ist, so z.B. wenn man eine Firmware updaten oder ein CustomROM aufs Handy flashen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Korrektheit der Daten zu überprüfen bekommt man bei guten Download-Quellen einen Hashwert mitgeteilt. Nun gilt es das runtergeladene File zu hashen um dann vergleichen zu können. Wie an so manchen Stellen ist hier Linux im Gegensatz zur Konkurrenz aus Redmond etwas erwachsener und bringt (zumindest für md5 und sha-1) bereits Bordmittel mit. Für Windows gibt es eine ganze Latte an Tools die das gewünschte Hashing schnell und komfortabel lösen &#8211; ich nutze z.B. für größere Datenmengen meist die eingebauten CRC-Funktionen im TotalCommander.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Fall dass man nur mal schnell eine Datei mit dem bekannten Hash vergleichen will bin ich gerade auf ein nettes Programm gestoßen dass sich direkt in den Windows-Explorer integriert. In wenigen Sekunden installiert erweitert es das Fenster der Datei-Eigenschaften um einen Tab namens <em>Hashwerte</em>, daher auch der Name <strong>HashTab</strong>. Wenn gewünscht genügt ein Klick auf den sich unten befindlichen Button und es werden Hashs für CRC32, MD5 und SHA-1 erzeugt. In den Einstellungen lassen sich auch diverse weitere Verfahren aktivieren.<br />
Ein kurzer Blick genügt nun und man erkennt sofort ob sich Fehler beim Download eingeschlichen haben. Wenn man ganz sicher gehen will kann man den bekannten Hash auch in das dafür vorgesehene Feld einfügen und im Erfolgsfall symbolisiert ein grünes Häkchen dass alles ok ist. Braucht man sicher nicht immer weil die Hashs ja so angelegt sind dass selbst kleinste Differenzen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einem völlig anderen Wert führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt finde ich HashTab wirklich sehr nützlich wenn man nur mal schnell einen einzelnen Hash überprüfen möchte ohne dafür gleich ein Extra Programm starten zu müssen, außerdem bringt es neben den 3 o.g. gängigsten Algorithmen zahlreiche weitere (von denen ich zum Teil noch nie gehört habe <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) mit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://beeblebrox.org/hashtab/" target="_blank"><strong>Hier gibts den Download</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://beeblebrox.org/hashtab/" target="_blank"><strong></strong><a href="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/hashtab.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-429" title="hashtab" src="http://www.necromax.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/hashtab.png" alt="" width="398" height="508" /></a></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NecrosBlog/~4/KxkzkV5rKkQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bitcoin – oder: Von der Schwierigkeit ein zeitgemäßes Onlinezahlungsmittel zu finden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/NecrosBlog/~3/KGHHtov8LEo/bitcoin-oder-von-der-schwierigkeit-ein-zeitgemases-onlinezahlungsmittel-zu-finden</link>
		<comments>http://www.necromax.de/424/bitcoin-oder-von-der-schwierigkeit-ein-zeitgemases-onlinezahlungsmittel-zu-finden#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 22:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[paypal]]></category>
		<category><![CDATA[währung]]></category>
		<category><![CDATA[zahlungsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja die Kritik an Paypal war kürzlich groß, als versucht wurde, die Zahlungswege für Wikileaks dichtzumachen indem man ihnen den Account gesperrt hat. Paypal ist nicht irgendwer, schließlich handelt es sich hier um den am verbreitetsten Provider für Onlinezahlungen überhaupt. Ich persönlich empfinde hier eine Art Hassliebe. Der Quasi-Monopolist hat mittlerweile eine Markstellung erreicht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ja die Kritik an Paypal war kürzlich groß, als versucht wurde, die Zahlungswege für Wikileaks dichtzumachen indem man ihnen den Account gesperrt hat. Paypal ist nicht irgendwer, schließlich handelt es sich hier um den am verbreitetsten Provider für Onlinezahlungen überhaupt. Ich persönlich empfinde hier eine Art Hassliebe. Der Quasi-Monopolist hat mittlerweile eine Markstellung erreicht, die sicher alles andere als belebend wirkt. Noch dazu macht die eBay-Tochter kein Geheimnis daraus, dass sie ein Muttikind ist. Dem Nutzer wird das Ganze als Käuferschutz verkauft und so muss seit der letzten größeren Änderung am eBay-System jeder mit weniger als 50 Bewertungen für seine Auktionen zwangsläufig Paypal als Zahlungsmittel anbieten. Für den digitalen Flohmarkt-Junkie bedeutet das noch weniger vom Kuchen.<br />
Ist das ganze für den Käufer eigentlich ausschließlich von Vorteil, da kostenlos, muss der Anbieter einen nicht unerheblichen Teil Gebühren an das große blaue P abdrücken. Diese addieren sich zu den ohnehin schon vorhandenen eBay-Gebühren/Verkaufsprovisionen und wandern am Ende ja doch in den gleichen Topf.<span id="more-424"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Paypal oder Payenemy?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die andere Seite der Medaille kennt wohl jeder der viel im Internet einkauft. Ja &#8211; auch ich nutze Paypal wo es geht. Wie schon erwähnt hat es für mich als Kunden keinen Nachteil. Mir entstehen keinerlei Gebühren, das Geld wird einfach nur vom Konto eingezogen oder auf Wunsch auf die Kreditkarte belastet. Hier habe ich sogar tatsächlich noch einen gewissen Sicherheitsaspekt, da ich einem Onlinehändler dem ich vielleicht nur halb vertraue nicht meine Kreditkartennummer mitteilen muss und so Missbrauch etwas vorbeugen kann. An dieser Stelle ist auch wirklich der versprochene Inhalt in der Käuferschutz-Tüte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der größte Vorteil liegt für mich, wie sicherlich für viele andere auch, in der Schnelligkeit. Das Geld ist in eMail-Geschwindigkeit beim Händler, also praktisch sofort. Von meiner Seite ist der Kauf damit komplett abgeschlossen, alles andere liegt beim Verkäufer. Dieser könnte theoretisch meine Ware sofort einpacken und verschicken. Das beschleunigt den Online-Handel auf ein Maß, das sich nicht mehr wirklich steigern lässt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Banken sind mal wieder Schuld</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Geschäftsbasis von Paypal letzendlich auf der Unfähigkeit der klassischen Banken fußt. Wir leben im 21. Jahrhundert, im vielgenannten Informationszeitalter. Elektronisch ist die Welt nahezu vollständig globalisiert. Datenpakete gelangen in wenigen Millisekunden bis in den letzten Winkel dieser Erde. Wie ist es da eigentlich möglich, dass ich jemandem am Freitag Nachmittag auf elektronischem Wege Geld sende und er dieses <strong>frühestens</strong> mehr als 2 Tage später, also Montag, hat? Überweisungen innerhalb des eigenen Kreditinstitutes funktionieren mittlerweile innerhalb von Minuten &#8211; warum nicht immer so?<br />
Ich betreibe ein Konto bei einer Direktbank, die wiederum Tochter einer großen Ortssparkasse ist. Die Sparkassen haben sich wohl den Bund als großes Vorbild genommen und stehen ihm in Punkto Förderalismus in nichts nach, denn Sparkasse ist ungleich Sparkasse. Hier in Leipzig kann ich somit außer den guten alten Geldautomaten keinerlei Vor-Ort-Services nutzen, da ich eben nicht in Leipzig Kunde bin. Sei&#8217;s drum &#8211; brauche ich eh alles so gut wie nie und in der Zeit als ich noch hier bei der Sparkasse war, haben die Mitarbeiter sowieso nicht gerade durch besondere Kompetenz geglänzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte ich nun meiner Freundin, die noch Kunde bei eben dieser Sparkasse ist, Geld überweisen und soll das ganze auch noch möglichst schnell gehen, kommt es zu folgendem kuriosem Szenario:<br />
Wie oben schon erwähnt, dauern Überweisungen im ungünstigsten Fall (z.B. übers Wochenende) gern mal 3 Tage. Nun sind wir ja bei &#8211; technisch gesehen &#8211; unterschiedlichen Kreditinstituten. Das daraus folgende Dilemma löse ich folgendermaßen: Ich treffe mich mit meiner Freundin in einer der lokalen, 24h geöffneten SB-Einrichtungen. Dort gehe ich an den Geldautomaten und lasse mir den gewünschten Betrag bar auszahlen. Geht sofort und kostet mich keinerlei Gebühren. Sie nimmt nun den Bündel, macht zwei Schritte nach rechts und zahlt das Geld am Einzahlungsautomaten auf ihr eigenes Konto ein, wo es auch innerhalb kürzester Zeit verfügbar ist und z.B. weiterüberwiesen werden kann. Willkommen im Zeitalter der Bits und Bytes!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Unfähigkeit anderer als Geschäftsgrundlage</h2>
<p style="text-align: justify;">Paypal hat hier offensichtlich in die richtige Kerbe geschlagen und füllt somit die Lücke. Letzendlich machen sie ja auch nichts weiter als eine eigene interne Währung zu führen und sich das entsprechende Geld in Realwährung von den Leuten auf dem klassichen Wegen zu holen bzw. ihnen auszuzahlen. Die Leistung besteht hier im wesentlichen darin, Zeiträume in denen das noch nicht passiert ist zu überbrücken und den Kunden de facto Geld auszulegen. In Anbetracht der Tatsache, dass man mit eBay einen durchaus liquiden Mutterkonzern an der Hand hat und dass man sich beim Auszahlen von entstandenem Guthaben deutlich mehr Zeit lässt als beim Einziehen von selbigen, sollte das aber auch nicht die Hürde sein. Sonst würde man wohl auch nicht gebetsmühlenartig den Käuferschutz in Höhe von mittlerweile 1.000 Euro anpreisen. &#8220;<em>Sichererererer</em>&#8221; &#8211; ja wir habens verstanden!<br />
Man sieht: Paypal ist eigentlich nichts weiter als eine moderne Bank die ihr Konzept den Zeiten angepasst hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Würden sich die alteingesessenen Geldhäuser von heute auf morgen entschließen die Vorteile des mittlerweile fast überall angebotenen Onlinebankings voll auszunutzen zu können würde ich mit Sicherheit nicht mehr so oft Paypal nutzen. Warum auch? Wenn meine Bank die gewünschte Leistung erbringt, warum sollte ich dann das Geld über ein Drittunternehmen leiten? Aber Onlinebanking würde in dem Fall für mich heissen, <strong>wirklich 24 Stunden überweisen</strong> zu können und nicht nur 24 Stunden den Auftrag dazu erteilen. Solange das aber nicht in Sicht ist, heisst es beim Onlineeinkauf auf Alternativen wie eben Paypal zu setzen.</p>
<h2>Die Alternative zur Alternative</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch Zufall bin ich kürzlich auf ein Projekt gestoßen, das bereits seit Ende 2008 existiert und sich zum Ziel gesetzt hat, bisherigen Zahlungsprovidern Konkurrenz zu machen und den Markt zum Vorteil des Konsumenten wieder zu beleben. Die Rede ist von <a href="http://www.bitcoin.org/">Bitcoin</a>.<br />
Das Prinzip ist nicht gerade trivial, aber bei näherer Betrachtung durchaus pfiffig. Im Gegensatz zu den klassichen Anbietern, die den Zahlungsverkehr über ein zentrales Serversystem abwickeln, wird hier nämlich ein weiteres Mal Peer2Peer für die Zwecke eingespannt. Denn kurz gesagt: <strong>Die Nutzer selbst sind das System</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ganze muss man sich wie eine Art BitTorrent vorstellen. Nur werden hier eben nicht Dateien verbreitet sondern der Transaktionen in verschlüsselter Form, den sogenannten <em>Blocks</em>. Diese beinhalten in ihrer Gesamtheit den kompletten, getätigten Zahlungsverkehr von Bitcoin. Dieses ganze System ist nach außen hin in anonymisierter Form komplett offen, da die Daten ja ohnehin bei jedem Nutzer auf dem Rechner liegen. Einzusehen beispielsweise bei <a href="http://blockexplorer.com/" target="_blank">BlockExplorer</a>. Dort findet man zum Beispiel auch die <a href="http://blockexplorer.com/q/getblockcount" target="_blank">Gesamtzahl der Momentan vorhandenen Blocks</a>.<br />
Gegen Missbrauch schützt eine asynchrone Verschlüsselung der Coins. Zusätzlich laufen Zahlungen als Broadcast an das komplette Netzwerk, so dass es nicht möglich ist mit einem Coin mehrmals zu zahlen, da alle Clients ja mehr oder weniger sofort von der Transaktion erfahren. Die Zahlung selbst ist so einfach wie eine eMail zu schreiben. Man benötigt entweder die Adresse der Empfänger-Brieftasche oder wahlweise, entsprechendes Vertrauen vorrausgesetzt, seine IP-Adresse. Der Zahlungsverkehr findet über den eigenen Client statt. Diesen gibt es für Windows, Linux sowie MacOS und er lässt sich bei Bedarf auch als Server starten und dann über die API beispielsweise per HTTPS steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze System ist, wie schon gesagt, ein noch recht junges. Da hier quasi eine Art Internetwährung entsteht, die im Gegensatz zu den meisten Anderen Ansätzen nicht direkt an andere, real existierende Währungen gebunden ist, muss das Ganze noch wachsen. Ein Wirtschaftssystem startet man schließlich nicht einfach per Knopfdruck.<br />
Bitcoins können momentan generiert werden indem man sich, auch passiv, am Netzwerk beteiligt. Sprich, man investiert Rechenzeit. Die Anzahl der in der Gesamtheit generierten Coins ist festgelegt und wird relativ zur gespendeten CPU-Time verteilt. Die so in den Markt einfließende Geldmenge halbiert sich aller vier Jahre und wird auf diese Weise um das Jahr 2140 herum die festgelegte Obergrenze von 21 Mio. Bitcoins (<strong>BTC</strong>) erreichen. Ein unkontrolliertes &#8220;Gelddrucken&#8221; wie in der Realwirtschaft ist so nicht möglich. Das hört sich im ersten Moment danach an dass man Geld einfach aus dem Nichts zaubert. Trifft das vielleicht noch auf die Nutzer der ersten Stunde zu, die auf diese Weise belohnt werden, weil sie ja von Anfang an in das System investiert haben, kippt dieser Effekt aber in nährerer Zukunft durch die sinkende Menge der frisch generierten Coins. Irgendwann deckt das &#8220;verdiente&#8221; Geld schlicht die Stromkosten für den PC nicht mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man erstmal, woher auch immer, BTC, kann man damit, wie mit realem Geld auch, nahezu alles kaufen/bezahlen. Natürlich unter der Vorraussetzung, dass der Partner die Bitcoins akzeptiert. Ob der Anlass der Transaktion nun ein gekaufter Arikel aus dem Online-Versand, Items in World of Warcraft oder eine Dienstleistung in Form der geschnittenen Gartenhecke sind ist somit egal.<br />
Natürlich ist es auch möglich über Händler, Bitcoins gegen reale Währung zu kaufen. Der Kurs orientiert sich hier wie in der richtigen Wirtschaft an Angebot und Nachfrage. Es handelt sich also um eine kleine Börse. Der Mann aus der elektrischen Wechselstube überlässt einem dann natürlich die gewünschte Anzahl an BTC aus seiner eigenen Brieftasche und generiert sie nicht etwa, so dass er auch nur das anbieten kann, was er auch tatsächlich besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht schon: Das Ganze ist nicht ganz so eingänglich wie z.B. Paypal. Das liegt in der Natur der Zielstellung ein dezentrales, unabhängige Zahlungssystem zu schaffen.<br />
Ich denke hier ist auch der Grund zu finden, warum sich Bitcoin noch nicht wirklich verbreitet hat, was es natürlich zu verändern gilt. Es hat alles noch einen etwas, sagen wir mal, nerdigen Touch. Hat man das Prinzip jedoch erst einmal verstanden, offenbart sich auch das meiner Meinung nach durchaus vorhandene Potential. Letzendlich steht und fällt alles mit der Bekanntheit des Projektes sowie der Akzeptanz seitens der Internethändler. Hier seid ihr gefragt. Ich denke gerade im Kontext der aktuellen Kritik gegen Paypal aufgrund der Wikileaks-Kontroverse, ist die Chance für Bitcoin groß, an Popularität zuzulegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe oben versucht meine Paypal-Doppelmoral darzustellen und ich denke dieser Tage geht es vielen so. Und dass die Leute im Netz offen für neue Wege der Bezahlung sind, konnte beispielsweise die schnelle Verbreitung von flattr  in der Blogospähre eindrucksvoll demonstrieren.<br />
In diesem Sinne: Schaut euch Bitcoin an, erzählt euren Freunden und Verwandten davon und erklärt es ihnen! Der wirklich gute Ansatz des Projekts kann sich nur entfalten wenn man ihm eine Chance gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch einmal alles auf den Punkt gebracht:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bitcoin.org/de/faq" target="_blank">Bitcoin-FAQ</a>, gute Zusammenfassung des Prinzips und der wichtigsten Fakten (deutsch)</li>
<li><a href="http://www.bitcoin.org/wiki/doku.php" target="_blank">Dokumentation im Bitcoin-Wiki</a>, richtet sich etwas mehr an die technisch interessierten <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><a href="http://www.bitcoin.org/de/node/15" target="_blank">Bereits vorhandene Akzeptanzstellen</a></li>
<li>Meine Bitcoin-Adresse (zum Beispiel für diesen großartigen Artikel <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ): 1FYqh4eAesn9ffpZynt5719cZU7NJpe9xL</li>
</ul>
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		<title>2 kostenlose Nerd Fachzeitschriften zum Fest</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 07:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nEcrO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[2 ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[fachzeitschrift]]></category>
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		<description><![CDATA[Software &#38; Support Media verschenkt im Moment zwei Ausgaben diverser Computer Fachzeitschriften. Gerade da die angebotenen Zeitschriften im freien Handel im Allgemeinen ziemlich teuer sind, lohnt sich das auf jedenfall &#8211; und so hat man an Weihnachten was zu lesen wenn Oma &#38; Opa am Tisch über Krieg und Krankheit reden Folgende Zeitschriften lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://software-support.biz/">Software &amp; Support Media</a> verschenkt im Moment zwei Ausgaben diverser Computer Fachzeitschriften. Gerade da die angebotenen Zeitschriften im freien Handel im Allgemeinen ziemlich teuer sind, lohnt sich das auf jedenfall &#8211; und so hat man an Weihnachten was zu lesen wenn Oma &amp; Opa am Tisch über Krieg und Krankheit reden <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Folgende Zeitschriften lassen sich auswählen:</p>
<ul>
<li>Java Magazin</li>
<li>DotNet Magazin</li>
<li>PHP Magazin</li>
<li>Eclipse Magazin</li>
<li>Entwickler Magazin</li>
<li>Business Technology Magazin</li>
<li>SharePoint Magazin</li>
<li>Mobile Technology</li>
</ul>
<p>So wie es auf den ersten Blick aussieht handelt es sich hier <strong>nicht um ein Abo</strong> o.ä.<br />
Man sollte dann ggf. bei der ersten Zustellung noch schauen ob irgendein Schreiben mitkommt und man evtl. doch kündigen muss &#8211; aber ich denke mal, eigentlich sollte da nichts passieren. Die erste Ausgabe wird übrigens umgehend nach der Bestellung verschickt, sollte also pünktlich zu Weihnachten da sein <img src='http://www.necromax.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als kleines Sahnehäubchen wird unter allen Bestellern auch noch ein Intellibook verlost&#8230;</p>
<p><strong><a href="http://software-support.biz/xmasspecial2010/index.php" target="_blank">Hier gehts zum Angebot</a></strong><br />
(gefunden bei <a href="http://hukd.mydealz.de/freebies/2-ausgaben-div-it-magazine-kostenlo/4772" target="_blank">HUKD</a>)</p>
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