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	<title>Anette Meyer zu Strohen</title>
	
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		<title>Bericht aus dem Landtag</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, hier k&#246;nnen Sie den Bericht aus dem Landtag f&#252;r Mai 2012 einsehen. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihre Anette Meyer zu Strohen BLMai2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>hier k&ouml;nnen Sie den Bericht aus dem Landtag<br />
f&uuml;r Mai 2012 einsehen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>
<p>Ihre</p>
<p>Anette Meyer zu Strohen</p>
<p><strong><a href="http://presse.cdu-fraktion-niedersachsen.de/f/d/338">BLMai2012</a></strong></p>
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		<title>Bildungskongress der CDU in Osnabrück</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagskandidaten Anette Meyer zu Strohen und Burkhard Jasper konnten bei einem Bildungskongress der CDU in der Osnabr&#252;ckHalle hochkar&#228;tigen Besuch begr&#252;&#223;en. Mit der nieders&#228;chsischen Wissenschaftsministerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka und der  Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Annette Schavan diskutierten zwei ausgewiesene Expertinnen &#252;ber die Zukunft der Bildung in Niedersachsen. So sollen beispielsweise zuk&#252;nftig mehr Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1115" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2012/05/Zukunft_OS.jpg"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-1115" src="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2012/05/Zukunft_OS-300x166.jpg" alt="Zukunft OS 300x166 Bildungskongress der CDU in Osnabrück" width="300" height="166" title="Bildungskongress der CDU in Osnabrück" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. Wissenschaftsministerin Johanna Wanka, Landtagskandidat Burkhard Jasper, Anette Meyer zu Strohen, Bundesbildungsministerin Annette Schavan</p></div>
<p>Die Landtagskandidaten Anette Meyer zu Strohen und Burkhard Jasper konnten bei einem Bildungskongress der CDU in der Osnabr&uuml;ckHalle hochkar&auml;tigen Besuch begr&uuml;&szlig;en. Mit der nieders&auml;chsischen Wissenschaftsministerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka und der  Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Annette Schavan diskutierten zwei ausgewiesene Expertinnen &uuml;ber die Zukunft der Bildung in Niedersachsen. So sollen beispielsweise zuk&uuml;nftig mehr Menschen ohne Abitur an den "Offenen Hochschulen" studieren k&ouml;nnen.</p>
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		<item>
		<title>Arbeitskreis für Haushalt und Finanzen von CDU und FDP tagt in Osnabrück</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesregierung &#252;berlegt, den Ein- und Austritt in den Beamtendienst zu flexibilisieren. „Hintergrund ist, dass wir die Durchl&#228;ssigkeit zwischen &#246;ffentlichem Dienst und der Wirtschaft verbessern wollen“, sagte Reinhold Hilbers, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, gestern zum Abschluss einer zweit&#228;gigen Klausur in Osnabr&#252;ck. Dabei hatte sich der Arbeitskreis f&#252;r Haushalt und Finanzen der nieders&#228;chsischen CDU- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1109" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2012/05/AK-Haushalt.jpg"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-1109" src="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2012/05/AK-Haushalt-300x225.jpg" alt="AK Haushalt 300x225 Arbeitskreis für Haushalt und Finanzen von CDU und FDP tagt in Osnabrück" width="300" height="225" title="Arbeitskreis für Haushalt und Finanzen von CDU und FDP tagt in Osnabrück" /></a><p class="wp-caption-text">Der Arbeitskreis f&uuml;r Haushalt und Finanzen beim Besuch der Winkelhausen-Kaserne.</p></div>
<p><a href="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2011/07/noz.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-871" src="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2011/07/noz-150x25.jpg" alt="noz 150x25 Arbeitskreis für Haushalt und Finanzen von CDU und FDP tagt in Osnabrück" width="150" height="25" title="Arbeitskreis für Haushalt und Finanzen von CDU und FDP tagt in Osnabrück" /></a>Die Landesregierung &uuml;berlegt, den Ein- und Austritt in den Beamtendienst zu flexibilisieren. „Hintergrund ist, dass wir die Durchl&auml;ssigkeit zwischen &ouml;ffentlichem Dienst und der Wirtschaft verbessern wollen“, sagte Reinhold Hilbers, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, gestern zum Abschluss einer zweit&auml;gigen Klausur in Osnabr&uuml;ck. Dabei hatte sich der Arbeitskreis f&uuml;r Haushalt und Finanzen der nieders&auml;chsischen CDU- und FDP-Landtagsfraktionen getroffen.</p>
<p>&Uuml;berlegt werde unter anderem, wie die Alterssicherung f&uuml;r Beamte flexibilisiert werden k&ouml;nnte, um den Austausch zu erh&ouml;hen, erl&auml;uterte Hilbers. „Von der Reform versprechen wir uns auch, gute Leute aus der Wirtschaft als Beamte zu gewinnen“, sagte Christian Grascha, haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.</p>
<p>Zudem beriet der Ausschuss &uuml;ber die geplante Schuldenbremse. Die Regierung ist auf Stimmen der Opposition angewiesen, um sie in der Landesverfassung festzuschreiben. Falls die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag nicht zustande kommt, wollen CDU und FDP die Schuldenbremse in der Landeshaushaltsordnung festschreiben. Dazu reicht eine einfache Mehrheit. Mit dem Vorhaben wolle die Regierung zeigen, wie ernst es ihr um den Schuldenabbau sei, sagte Hilbers.</p>
<p>In Osnabr&uuml;ck besuchte der Arbeitskreis unter anderem die Winkelhausen-Kaserne. Grascha und Hilbers lobten deren Umbau &#8211; die Arbeiten k&auml;men gut voran. Unter anderem entstehen dort R&auml;ume f&uuml;r Lehrer-Studienseminare. Das Konzept f&uuml;r die Nutzung der ehemaligen Britenkaserne sei &uuml;berzeugend, sagte die CDU-Abgeordnete Anette Meyer zu Strohen, die auch im Osnabr&uuml;cker Stadtrat sitzt. „Die Zusammenarbeit mit der Landesregierung ist f&uuml;r die Stadt ein Gewinn.“</p>
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		<title>78.500 Euro für Lagerhalle und Piesberger Gesellschaftshaus aus dem Fördertopf des Landes</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Empfehlung des Landesbeirates Soziokultur hat die nieders&#228;chsische Ministerin f&#252;r Kultur und Wissenschaft, Professor Dr. Johanna Wanka, der F&#246;rderung von 22 Antr&#228;gen f&#252;r Investitionen in Einrichtung der Soziokultur zugestimmt. Zwei der Projekte, die sich &#252;ber den Geldsegen aus dem F&#246;rdertopf des Landes freuen d&#252;rfen, sind in Osnabr&#252;ck. „Die Lagerhalle bekommt 68.000 Euro f&#252;r die energetische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Auf Empfehlung des Landesbeirates Soziokultur hat die nieders&auml;chsische Ministerin f&uuml;r Kultur und Wissenschaft, Professor Dr. Johanna Wanka, der F&ouml;rderung von 22 Antr&auml;gen f&uuml;r Investitionen in Einrichtung der Soziokultur zugestimmt. Zwei der Projekte, die sich &uuml;ber den Geldsegen aus dem F&ouml;rdertopf des Landes freuen d&uuml;rfen, sind in Osnabr&uuml;ck. „Die Lagerhalle bekommt 68.000 Euro f&uuml;r die energetische Sanierung und das Piesberger Gesellschaftshaus erh&auml;lt 10.500 f&uuml;r die Anschaffung von Mobiliar und technischer Ausstattung“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen. „Die Auswahl der Projekte f&uuml;r die F&ouml;rderma&szlig;nahme signalisiert den Verantwortlichen, dass ihre Arbeit und ihr Engagement wertgesch&auml;tzt werden.“ F&uuml;r das Jahr 2012 wurden insgesamt mehr als 33 Antr&auml;ge mit einem Volumen von 2,2 Millionen Euro eingereicht. „Die Bandbreite der genehmigten Antr&auml;ge spiegelt die Vielfalt der nieders&auml;chsischen Soziokultur wider“, so Meyer zu Strohen.</p>
<p>Insgesamt stellt das Land Niedersachsen in den Jahren 2012 und 2013 zus&auml;tzlich zwei Millionen Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung soziokultureller Einrichtungen zur Verf&uuml;gung. Unterst&uuml;tzt werden Ma&szlig;nahmen f&uuml;r den Brandschutz, energetische Sanierungen sowie Investitionen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und der multifunktionalen Nutzung. „Viele der Einrichtungen stammen aus den 70er und 80er Jahren. Die F&ouml;rdermittel sollen helfen, notwendige Sanierungen und Renovierungen zu realisieren“, erkl&auml;rt Anette Meyer zu Strohen.</p>
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		<item>
		<title>Flexibler Leitfaden für die Zukunft – Landesregierung stellt Handlungskonzept „Demografischer Wandel“ vor</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abgeordnete Anette Meyer zu Strohen begr&#252;&#223;t das Handlungskonzept „Demografischer Wandel“ der Nieders&#228;chsischen Landesregierung, das am 10. April in Hannover vorgestellt wurde. „Der demographische Wandel ist auch f&#252;r uns in Osnabr&#252;ck eine der gro&#223;en Herausforderungen der n&#228;chsten Jahre und Jahrzehnte“, sagt Meyer zu Strohen. Die Abgeordnete begr&#252;&#223;t vor allem die konkreten Ma&#223;nahmen zur Integration ausl&#228;ndischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abgeordnete Anette Meyer zu Strohen begr&uuml;&szlig;t das Handlungskonzept „Demografischer Wandel“ der Nieders&auml;chsischen Landesregierung, das am 10. April in Hannover vorgestellt wurde. „Der demographische Wandel ist auch f&uuml;r uns in Osnabr&uuml;ck eine der gro&szlig;en Herausforderungen der n&auml;chsten Jahre und Jahrzehnte“, sagt Meyer zu Strohen.</p>
<p>Die Abgeordnete begr&uuml;&szlig;t vor allem die konkreten Ma&szlig;nahmen zur Integration ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte sowie den geplanten Ausbau der Kinderbetreuungsm&ouml;glichkeiten. „Mit dem Handlungskonzept hat die Landesregierung einen flexiblen Leitfaden vorgelegt, der uns helfen wird, mit den Auswirkungen des demografischen Wandels umzugehen“, so Meyer zu Strohen.</p>
<p>Das 63 Seiten starke Papier ist ein erster Entwurf, der auf den Erkenntnissen der vom Landtag zu diesem Thema eingesetzten Enquetekommission basiert. Am 16. April sollen die Gespr&auml;che mit Verb&auml;nden und gesellschaftlichen Gruppen zur Weiterentwicklung des Handlungskonzepts aufgenommen werden, k&uuml;ndigt Anette Meyer zu Strohen an. Diese k&ouml;nnten Ideen und Anregungen einbringen, die dann so weit wie m&ouml;glich in das endg&uuml;ltige Konzept aufgenommen werden. Das Ergebnis soll nach der Sommerpause vorliegen.</p>
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		<item>
		<title>Modellprojekt „Kita und Grundschule unter einem Dach“ testet fließenden Übergang in Grundschule</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Modellprojekts will Niedersachsen ab dem kommenden Schuljahr erproben, wie sich der &#220;bergang vom Kindergarten in die Grundschule f&#252;r Kinder noch flie&#223;ender gestalten l&#228;sst. F&#252;r das Vorhaben „Kita und Grundschule unter einem Dach“ werden vom Nieders&#228;chsischen Kultusministerium landesweit acht Standorte gesucht, wie die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen heute erkl&#228;rt hat. „Ab sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Modellprojekts will Niedersachsen ab dem kommenden Schuljahr erproben, wie sich der &Uuml;bergang vom Kindergarten in die Grundschule f&uuml;r Kinder noch flie&szlig;ender gestalten l&auml;sst. F&uuml;r das Vorhaben „Kita und Grundschule unter einem Dach“ werden vom Nieders&auml;chsischen Kultusministerium landesweit acht Standorte gesucht, wie die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen heute erkl&auml;rt hat. „Ab sofort k&ouml;nnen sich interessierte Kitas und Grundschulen gemeinsam f&uuml;r das Projekt beim Kultusministerium bewerben. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird j&auml;hrlich mit bis zu 30.000 Euro gef&ouml;rdert.“</p>
<p>Nach den positiven Ergebnissen des Projekts „Br&uuml;ckenjahr“, bei dem Kinder im letzten Kindergartenjahr gemeinsam von Grundschul- und Kita-Fachkr&auml;ften auf ihre Einschulung vorbereitet worden sind, gehe Niedersachsen nun einen weiteren Schritt in der fr&uuml;hkindlichen Bildung, meinte Meyer zu Strohen: „Viele Kinder empfinden den &Uuml;bergang vom Kindergarten in die Grundschule noch immer als eine Art H&uuml;rde. Je kindgerechter und flie&szlig;ender der Wechsel an die Schule vonstatten geht, desto besser stehen die Chancen f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungskarriere.“</p>
<p>Meyer zu Strohen<strong> </strong>ermutigte Kinderg&auml;rten und Schulen, sich um die Projekt-Teilnahme zu bewerben. „Wer an diesem wichtigen Projekt teilnimmt, leistet p&auml;dagogische Pionierarbeit: Die Ergebnisse der Studie werden in neue Qualifizierungskonzepte f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit mit Kindern bis zehn Jahren einflie&szlig;en.“ Neben der finanziellen F&ouml;rderung gebe es bei dem Modellvorhaben auch eine fachliche Betreuung durch einen Beirat, in dem Vertreter der Bildungstr&auml;ger, des Kultusministeriums, des Landeselternrates und der Landesschulbeh&ouml;rde s&auml;&szlig;en.</p>
<p>Bewerbungsunterlagen sind unter <a href="http://www.mk.niedersachsen.de/">www.mk.niedersachsen.de</a> erh&auml;ltlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Niedersächsisches Landesprogramm zum Ausbau der Kleinkindbetreuung startet</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesprogramm schafft weitere Betreuungspl&#228;tze f&#252;r unter Dreij&#228;hrig Ab Freitag, 30. M&#228;rz 2012 startet in Niedersachsen das Landesprogramm zum Ausbau von Betreuungspl&#228;tzen unter Dreij&#228;hriger. Dazu erkl&#228;rte die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen heute: „Mit dem neuen Landesprogramm der Landesregierung zur weiteren F&#246;rderung des Ausbaus von Krippen- und Tagespflegepl&#228;tzen f&#252;r unsere unter Dreij&#228;hrigen nehmen wir Verantwortung f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Landesprogramm schafft weitere Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r unter Dreij&auml;hrig </em></strong></p>
<p>Ab Freitag, 30. M&auml;rz 2012 startet in Niedersachsen das Landesprogramm zum Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen unter Dreij&auml;hriger. Dazu erkl&auml;rte die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen heute: „Mit dem neuen Landesprogramm der Landesregierung zur weiteren F&ouml;rderung des Ausbaus von Krippen- und Tagespflegepl&auml;tzen f&uuml;r unsere unter Dreij&auml;hrigen nehmen wir Verantwortung f&uuml;r unsere J&uuml;ngsten wahr.“ 40 Millionen Euro zus&auml;tzlich h&auml;tten die Regierungsfraktionen von CDU und FDP f&uuml;r den Ausbau der Krippenpl&auml;tze in den Haushalt 2012/2013 eingestellt. Meyer zu Strohen sagte: „Das Kultusministerium hat zur Realisierung des Rechtsanspruches auf einen Betreuungsplatz f&uuml;r unter Dreij&auml;hrige nunmehr ein Konzept und eine F&ouml;rderrichtlinie vorgestellt. Danach k&ouml;nnen Kommunen, die ihr Budget aus der Vorg&auml;nger-Richtlinie „Investitionen Kinderbetreuung“ ausgesch&ouml;pft haben, ab Freitag, 30. M&auml;rz 2012 Landeszusch&uuml;sse zur Weiterf&uuml;hrung des Ausbaus f&uuml;r Krippen- und Tagespflegepl&auml;tzen beantragen.“ Insgesamt st&uuml;nden den Kommunen in Niedersachsen somit rund 265 Millionen Euro F&ouml;rdermittel f&uuml;r Investitionen in neue Krippen- und Tagespflegepl&auml;tze zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Kommunen, die bis zum 31. Dezember 2012 den Bau von Krippen- oder Tagespflegepl&auml;tzen beginnen, erhielten f&uuml;r einen Platz in der Tageseinrichtung einen Zuschuss von 7.000 Euro &#8211; f&uuml;r einen Platz in der Tagespflege 2.100 Euro. Ab dem 1. Januar 2013 bek&auml;men die Kommunen f&uuml;r den Bau eines Platzes in einer Tageseinrichtung 5.250 Euro und f&uuml;r einen Platz in der Tagespflege 1.575 Euro, wie Anette Meyer zu Strohen ausf&uuml;hrte.</p>
<p>Die Abgeordnete weiter: „Mit dieser F&ouml;rderung n&auml;hern wir uns dem Ziel einer 35-prozentigen Betreuungsquote immer mehr an. Es gilt jetzt weiter zu machen, denn die Kleinsten haben die besten Betreuungs- und Erziehungsm&ouml;glichkeiten von Anfang an verdient.“</p>
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		<item>
		<title>Staatssekretär Hartmut Koschyk besucht Osnabrück</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg informierte sich Hartmut Koschyk, parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesministerium f&#252;r Finanzen, &#252;ber die Schritte, die in Osnabr&#252;ck bei der Nachnutzung der alten Kasernenfl&#228;chen durchgef&#252;hrt wurden. Neben den  CDU-Vertretern Anette Meyer zu Strohen, Burkhard Jasper und Ingo Dauer begleiteten ihn bei seinem Besuch auch Roger Schiffer und J&#252;rgen Hohmann von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2012/03/DSC_7964-KaffeePartner.jpg"  class="thickbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1082" src="http://anette-meyer-zu-strohen.de/files/2012/03/DSC_7964-KaffeePartner-300x151.jpg" alt="DSC 7964 KaffeePartner 300x151 Staatssekretär Hartmut Koschyk besucht Osnabrück" width="300" height="151" title="Staatssekretär Hartmut Koschyk besucht Osnabrück" /></a></p>
<p style="text-align: left">Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg informierte sich Hartmut Koschyk, parlamentarische Staatssekret&auml;r beim Bundesministerium f&uuml;r Finanzen, &uuml;ber die Schritte, die in Osnabr&uuml;ck bei der Nachnutzung der alten Kasernenfl&auml;chen durchgef&uuml;hrt wurden.</p>
<p>Neben den  CDU-Vertretern Anette Meyer zu Strohen, Burkhard Jasper und Ingo Dauer begleiteten ihn bei seinem Besuch auch Roger Schiffer und J&uuml;rgen Hohmann von der BImA.</p>
<p>Bei der Vermarktung der ehemaligen Britenwohnungen ist es in Kooperation mit der Stadt gelungen, attraktive Angebote f&uuml;r junge Familien zu machen. Die rund 750 Wohnungen sind mittlerweile komplett verkauft, die Erl&ouml;se betragen rund 62 Millionen Euro, berichtete Schiffer.</p>
<p>Auf dem Gel&auml;nde der ehemaligen Winkelhausenkaserne nahm die Gruppe das neue Geb&auml;ude der Firma Kaffee-Partner in Augenschein. Diese hatte gerade erst am Wochenende den Umzug nach Osnabr&uuml;ck abgewickelt. Der Vorstandsvorsitzende Andreas Ost und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Michael Koch f&uuml;hrten die Gruppe durch das neue Geb&auml;ude. 460 Mitarbeiter besch&auml;ftigt das Unternehmen derzeit, davon rund 250 am Osnabr&uuml;cker Standort: „Wir sind schnell gewachsen, manchmal zu schnell. Da hing man mit der Infrastruktur hinterher“, sagte Ost.</p>
<p>Die CDU-Gruppe hatte dann auch noch eine gute Neuigkeit im Gep&auml;ck. So berichtete Jasper, dass der Verwaltungsausschuss am Vortag den vierspurigen Ausbau der R&ouml;mereschstra&szlig;e zwischen Elbestra&szlig;e und Bramscher Stra&szlig;e beschlossen habe. „Eine supergute Nachricht“, kommentierte Koch die Pl&auml;ne.</p>
<p>Zum Abschluss seines Besuches lautete das Fazit Hartmut Koschyk: „Sagt den B&uuml;rgermeistern: Kommt nach Osnabr&uuml;ck. Hier gibt es hervorragende Beispiele, wie Konversion gelingen kann.“</p>
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		<title>2,5 Mio. Euro – Osnabrück profitiert vom Städtebauförderungsprogramm 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen: "Eine gute Nachricht f&#252;r unsere Stadt" Die Stadt Osnabr&#252;ck profitiert vom St&#228;dtebauf&#246;rderungsprogramm 2012. Diese gute Nachricht hat heute die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen mitgeteilt. Aus den Programmen „ Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ flie&#223;en Landesmittel inklusive der Bundesfinanzhilfen in H&#246;he von &#252;ber 2,5 Mio. Euro nach Osnabr&#252;ck. Meyer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen: "Eine gute Nachricht f&uuml;r unsere Stadt"</strong></p>
<p>Die Stadt Osnabr&uuml;ck profitiert vom St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm 2012. Diese gute Nachricht hat heute die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen mitgeteilt. Aus den Programmen „ Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ flie&szlig;en Landesmittel inklusive der Bundesfinanzhilfen in H&ouml;he von &uuml;ber 2,5 Mio. Euro nach Osnabr&uuml;ck.</p>
<p>Meyer zu Strohen: "Wir freuen uns &uuml;ber diese Unterst&uuml;tzung von Land Niedersachsen und Bund f&uuml;r die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur unserer Stadt."</p>
<p>Anette Meyer zu Strohen begr&uuml;&szlig;te auch ausdr&uuml;cklich, dass es Niedersachsens Sozialministerin Ayg&uuml;l &Ouml;zkan und den kommunalen Spitzenverb&auml;nden gelungen sei, den Bund dazu zu bewegen, seine erneuten K&uuml;rzungsbeschl&uuml;sse f&uuml;r dieses Jahr zur&uuml;ckzunehmen und die H&ouml;he der Bundesfinanzhilfen zumindest auf dem Niveau des Jahres 2011 zu belassen.</p>
<p>Die St&auml;dtebauf&ouml;rderung gilt als ein sehr wirksames Instrument, um St&auml;dte und Gemeinden strukturell zu entwickeln. Inzwischen stehen sechs St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramme mit unterschiedlichen F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Insgesamt steht ein Investitionsvolumen von 98,6 Millionen Euro f&uuml;r die st&auml;dtebauliche Erneuerung in Niedersachsen bereit.</p>
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		<title>Inklusionsgesetz ebnet Weg für barrierefreie Bildungsteilhabe behinderter Schüler</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern behinderter Kinder k&#246;nnen in Niedersachsen k&#252;nftig frei entscheiden, ob ihr Kind eine F&#246;rderschule oder eine allgemeine Schule besucht. Das hat die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen anl&#228;sslich des am Dienstag mit breiter Mehrheit verabschiedeten Inklusionsgesetzes mitgeteilt. „Das Gesetz ebnet den Weg f&#252;r eine barrierefreie Bildungsteilhabe behinderter Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler an unserer Gesellschaft“, sagte Meyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Eltern behinderter Kinder k&ouml;nnen in Niedersachsen k&uuml;nftig frei entscheiden, ob ihr Kind eine F&ouml;rderschule oder eine allgemeine Schule besucht. Das hat die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen anl&auml;sslich des am Dienstag mit breiter Mehrheit verabschiedeten Inklusionsgesetzes mitgeteilt. „Das Gesetz ebnet den Weg f&uuml;r eine barrierefreie Bildungsteilhabe behinderter Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an unserer Gesellschaft“, sagte Meyer zu Strohen.</p>
<p>Mit dem Gesetz sollen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern mit und ohne Behinderung einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zu den Schulen erhalten. Meyer zu Strohen: „Das Gesetz gilt ab dem Schuljahr 2013/14 aufsteigend ab der ersten Klasse an den Grundschulen und im Sekundar-I-Bereich ab Klasse f&uuml;nf. Sind Schultr&auml;ger schon jetzt in der Lage und bereit das Gesetz umzusetzen, k&ouml;nnen sie bereits zum Schuljahresbeginn 2012/2013 mit der inklusiven Beschulung an Grundschulen beginnen.“ Ansonsten gelte f&uuml;r die Schultr&auml;ger eine Frist bis 2018, um alle Schulen zu inklusiven Schulen zu machen. Bis dahin k&ouml;nnen Schwerpunktschulen eingerichtet werden. In Niedersachsen blieben alle F&ouml;rderschulen &#8211; mit Ausnahme des Grundschulbereichs der F&ouml;rderschule Schwerpunkt „Lernen“ &#8211; bestehen, um f&uuml;r die Eltern die Wahl des bestgeeigneten F&ouml;rderortes sicherzustellen.</p>
<p>Anette Meyer zu Strohen erkl&auml;rte: „K&uuml;nftig k&ouml;nnen die Eltern w&auml;hlen, auf welche Schulform sie ihr Kind schicken wollen &#8211; F&ouml;rderschule oder allgemeine Schule. Der Schultr&auml;ger kann entscheiden, welche Schule vor Ort die sonderp&auml;dagogischen Ma&szlig;nahmen vorerst umsetzen soll.</p>
<p>Mit dem neuen Gesetz gingen f&uuml;r k&uuml;nftige inklusive Schulen optimale Unterrichtsbedingungen einher, erkl&auml;rte Meyer zu Strohen. „Um die Klassengr&ouml;&szlig;e zu senken, werden alle Kinder mit F&ouml;rderbedarf doppelt gez&auml;hlt. Ferner werden die F&ouml;rderstunden bis f&uuml;nf Stunden pro Kind erh&ouml;ht.“</p>
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