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	<title>Men's Finest</title>
	
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		<title>Über den Genuss der netzlosen Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:20:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit etwa einem Monat habe ich kein Internetanschluss in meinem trauten Heim. Nach der überwundenen, anfänglichen Panik und den Entzugserscheinungen der folgenden Wochen habe ich mich daran gewöhnt und ziehe nun ein Fazit, was die Veränderungen in meinem Leben angeht.

Von vorn herein kann ich sagen, dass dabei beinahe nur Vorteile entstanden sind. Internet ist schön, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa einem Monat habe ich kein Internetanschluss in meinem trauten Heim. Nach der überwundenen, anfänglichen Panik und den Entzugserscheinungen der folgenden Wochen habe ich mich daran gewöhnt und ziehe nun ein Fazit, was die Veränderungen in meinem Leben angeht.</p>
<p><span id="more-4399"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/news/laptop_hand_tn.jpg" alt="" width="150" height="150" />Von vorn herein kann ich sagen, dass dabei beinahe nur Vorteile entstanden sind. Internet ist schön, mächtig, allwissend, doch, wie viele, neigte ich auch irgendwann dazu im Internet „rumzuhängen“. Facebook, Funpages, ständige Mail-Checks, YouTube, Spiele, Facebook – und der Kreis schließt sich. Es macht Spaß, keine Frage, doch es bringt einen nicht weiter. Es geht viel Zeit verloren, die anderweitig investiert werden könnte, doch diesen Verlust merkt man kaum.</p>
<p>Mein Internetanschluss teilte ich per WLAN mit einem Nachbarn und das bis vor einem Monat. Nun war er ausgezogen und ich war netzlos. Anfangs fiel es mir wirklich schwierig auf das Netz zu verzichten, doch von Dauer war es nicht und so war es mir nach der ersten Woche so ziemlich gleich. In den darauffolgenden Wochen habe ich angefangen mich anzupassen und die Anpassung verlief mehr und mehr in eine angenehme Richtung. Was habe ich gewonnen?</p>
<p>Ich treffe nun meine Freunde öfter. Ich arbeite mehr. Ich mache mehr für mein Studium. Ich verfolge wieder mal konsequent ein Trainingsplan und bin nun generell organisierter, als zuvor. Ich habe neue Projekte angefangen. Ich habe Spaß. Die internetfreie Zeit korrelliert ebenfalls wunderbar mit meiner Mediendiät, so dass ich gar keine Ahnung mehr vom Weltgeschehen habe – das macht mein Kopf umso freier.</p>
<p>Die Nachteile? Wenn ich wirklich etwas aus dem Internet brauche(oder diesen Artikel veröffentlichen will), muss ich zur Uni fahren, um das dortige WLAN nutzen zu können. Keine große Sache.</p>
<p>Alles in Allem – eine sehr empfehlenswerte Sache. Jetzt bleibt mir nur noch die große Entscheidung, ob ich mir je wieder einen Anschluss zuhause besorgen will. Wir werden sehen und bis dahin&#8230;.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Vadim</p>
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		<title>Die Reue kommt vor dem Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 04:00:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was bereuen Menschen am meisten, wenn sie dem Tod ins Auge sehen müssen? Diese Frage ist sehr wichtig, um zu wissen, wie man richtig lebt.

Dieses Thema mag schon alt sein und dem einen, oder anderen bekannt vorkommen. Ich bin vor einigen Tagen auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der mich inne halten und einige Sachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bereuen Menschen am meisten, wenn sie dem Tod ins Auge sehen müssen? Diese Frage ist sehr wichtig, um zu wissen, wie man richtig lebt.</p>
<p><span id="more-4375"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/sunset_tn.jpg" alt="" width="240" height="240" />Dieses Thema mag schon alt sein und dem einen, oder anderen bekannt vorkommen. Ich bin vor einigen Tagen auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der mich inne halten und einige Sachen neu überdenken ließ. Aus dem Grund möchte ich diesen Artikel auch mit euch teilen!</p>
<p>Was sind denn nun die Sachen, die Menschen am meisten bereuen, wenn sie kurz vor dem Tod stehen? Eine Pflegerin, die Jahrzehte lang mit Menschen in ihren letzten Monaten und Wochen vor ihrem Tod gearbeitet hat, hat diesbezüglich eine Liste aus 5 Punkten erstellt.</p>
<p>Hier kommen sie:</p>
<h3>1. Ich bereue es nicht den Mut gehabt zu haben so zu leben, wie ich es wollte, anstatt so, wie es andere von mir erwartet haben.</h3>
<p>Dies ist die meistverbreitete Feststellung unter allen. Wenn du weißt, dass dir keine Zeit mehr bleibt, schaust du auf dein Leben zurück und stellst fest, wieviele Träume du gehabt hast und wie wenige du verwirklicht hast. Man sollte alles mögliche unternehmen, um so viel zu verwirklichen, wie man kann, solange man noch jung und gesund ist. Denn die Gesundheit gibt uns eine unermessliche Freiheit, die niemand zu schätzen weiß, bis sie irgenwann mal schwindet und einem keine Energie mehr bleibt, um seinen Träumen zu folgen.</p>
<h3>2. Ich bereue es so viel gearbeitet zu haben.</h3>
<p>Die Reue über die vergeudete Zeit beim Geldverdienen hatten alle Männer, um die sich diese Pflegerin gekümmert hat. Einige Frauen haben einen Übermaß an Arbeit auch bereut, doch der überwiegende Großteil der Leute war männlich. Sie bereuten es so viel Zeit in routinierte, monotone Arbeit investiert zu haben, nur um sich und ihrer Familie immer mehr leisten zu können. Stattdessen würden sie viel mehr Zeit in ihre Beziehungen und Aktivitäten mit ihrer Familie und ihren Kindern investieren, wenn sie noch einmal ihr Leben leben könnten. Doch es war für sie bereits zu spät.</p>
<h3>3. Ich bereue es, nicht den Mut gehabt zu haben, meine wahren Gefühle auszudrücken.</h3>
<p>Viele Leute haben ihre wahren Gefühle unterdrückt, um bestimmte Beziehungen aufrecht erhalten zu können. Als Folge haben sie sich mit der aktuellen Situation begnügt, auch wenn diese in ihren Augen nur mittelmäßig gut war und sie haben sich nie erlaubt ein reales Leben zu führen, in dem sie ihren Gefühlen und ihrem Willen folgten. Wir können Reaktionen und Gefühle von anderen nicht steuern, doch es ist wichtig, nichts zu unterdrücken, um wirklich glückliche und gesunde Beziehungen zu führen. Das Leben ist zu kurz um sich mit dem Mittelmaß zu begnügen.</p>
<h3>4. Ich bereue es, dass ich den Kontakt zu meinen Freunden schleifen lassen habe.</h3>
<p>Diese Menschen haben nicht einmal geahnt, welchen Nutzen und welches Glück sie durch die gemeinsame Zeit mit ihren Freunden erfahren haben. Wenn man kurz vor dem Tod steht, dann vermisst jeder seine alten Freunde zu denen man irgendwann den Kontakt verloren hat. Dann ist es meistens nicht mehr möglich, diese aufzusuchen, oder sogar zu finden. Jeder, der einen aktiven Lebenstil führt, neigt dazu die Beziehungen zu seinen Freunden schleifen zu lassen. Vor dem Tod verliert das Materielle aber seinen Wert und für kein Geld der Welt kann man sich seine Zeit mit einem guten Freund zurückkaufen.</p>
<h3>5. Ich bereue es, dass ich es mir nicht erlaubt habe glücklicher zu sein.</h3>
<p>Dieser Punkt trat überraschenderweise bei fast allen befragten Personen auf. Bis zu den letzten Tagen ihres Lebens haben sie es nicht eingesehen, dass Glück eine Frage der eigenen Wahl ist. Sie lebten nach Gewohnheiten und waren durch die Angst vor neuen Dingen, Menschen und Erlebnissen beschränkt. Also lebten sie ein ruhiges Leben und haben sich selbst und allen anderen vorgegaukelt, dass bei ihnen auch so alles in bester Ordnung ist.</p>
<p>Das waren schon die 5 Punkte. Mich haben sie auf viele Gedanken gebracht und ich hoffe, lieber Leser, dass es bei dir nicht anders sein wird.</p>
<p><em>Bleibt glücklich und gesund!</em></p>
<p><em>Vadim</em></p>
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		<title>Ausstieg aus der Nachrichtenwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:07:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit etwa 1-2 Jahren nehme ich keine Nachrichten mehr wahr, das Weltgeschehen geht an mir vorbei. Dabei habe ich einiges verloren und viel dazugewonnen &#8211; was genau, kannst du in diesem Artikel nachlesen.

Ägypten, Syrien, Libyen, Eurokrise, Unterstützung Griechenlands, wirtschaftliche Herunterstufung von Europa, die Wulff-Affäre, Wahlen in den Vereinigten Staaten, Neuwahlen des Bundespräsidenten &#8211; dies waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa 1-2 Jahren nehme ich keine Nachrichten mehr wahr, das Weltgeschehen geht an mir vorbei. Dabei habe ich einiges verloren und viel dazugewonnen &#8211; was genau, kannst du in diesem Artikel nachlesen.</p>
<p><span id="more-4376"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/papernews.jpg" alt="" width="300" height="300" />Ägypten, Syrien, Libyen, Eurokrise, Unterstützung Griechenlands, wirtschaftliche Herunterstufung von Europa, die Wulff-Affäre, Wahlen in den Vereinigten Staaten, Neuwahlen des Bundespräsidenten &#8211; dies waren die großen Schlagzeilen der vergangenen Monate und sie sind alle an mir vorbeigegangen.</p>
<p>Das grobe Bild, geschweige denn die Details der einzelnen Ereignisse gehörten zu keiner Zeit zu meiner Realität. Meistens habe ich die &#8220;wichtigsten&#8221; Punkte zu den einzelnen Themen im Gespräch mit meinen Freunden, oder Eltern erfahren. Beinahe jedes Mal muss ich die Reaktion &#8220;Wie? Du weißt das nicht??&#8221; ertragen. Immer noch. Obwohl es schon seit einer langen Zeit so ist.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung was draußen in der Welt vor sich geht und ich kümmere mich nicht darum. Denn diese Entscheidung habe ich vor etwa 1,5 Jahren für mich selbst getroffen &#8211; mich nicht mehr zu darum zu kümmern. Die gute Nachricht ist &#8211; es geht mir richtig gut, besser als je zuvor. Im Folgenden liste ich die Gründe dafür auf:</p>
<h3>1. Ich habe einen klaren Kopf</h3>
<p>Hast du dir schon mal überlegt, welchen Wert Weltnachrichten für den einzelnen Menschen tragen? Du wirst zu der Feststellung kommen, dass es gar keinen gibt. Na gut, man kann sich mit seinen Freunden bei einem Bier darüber unterhalten, wenn man gerade kein anderes Thema hat, als Lückenfüller sozusagen. Doch was haben die Nachrichten noch für einen Wert? Wie hilft dir die Nachricht, dass Deutschland x Milliarden Euro in Griechenland reinpumpt? Macht dich diese Nachricht klüger? Nein. Vielleicht erfahrener? Nein. Reicher? Auch nicht. Unglücklicher? Definitiv.</p>
<p>Genau das ist der Punkt. Die einzige Wirkung der Nachrichten ist das Schaffen von unnötigen Sorgen. Und dann erlebe ich tagtäglich wie sich Leute mit rotem Kopf über die &#8220;Scheißgriechen&#8221; aufregen &#8211; Blutdruck bei 200, Puls bei 150. Zu dem Thema habe ich bereits einen kurzen Artikel <a href="http://mens-finest.de/2009/09/13/let-it-go/">über Sorgenbewältigung</a> geschrieben.</p>
<p>Der Punkt ist, entweder kannst du Einfluss auf die Situation nehmen, oder nicht. Im letzten Fall ist Demut die Lösung, doch im Fall der Griechen kannst du Einfluss darauf nehmen. Du kannst demonstrieren gehen, oder auswandern, um dieser &#8220;unvernünftigen&#8221; Wirtschaftspolitik zu entkommen. Keine Lust darauf? Dann sei auf die vorige Lösung verwiesen.</p>
<h3>2. Ich spare eine Menge Zeit</h3>
<p>Deutsche verbringen beim Wahrnehmen der Nachrichten durchschnittlich 1,5 Stunden Zeit täglich, auch am Wochenende, das heißt circa 45 Stunden monatlich. Rechne dies auf deinen Stundenlohn hoch. Schon bei 10 Euro die Stunde verballert man 450 € im Monat und wenn man die Kosten für Zeitschriften hinzurechnet, dann ganze 500-600. Sieben Tausend Euro im Jahr und damit sind das mehr als doppelt so viel, wie Raucher für Zigaretten ausgeben. Im Angesicht dieser kleinen Rechnung wäre es auch nicht verkehrt Geldersparnis als weiteren Punkt hinzuzunehmen, was ich aber sein lasse.</p>
<p>Sicher, es gibt genug Menschen, die gewisse Nachrichten brauchen. Wenn du an der Börse arbeitest, dann ist es nicht verkehrt sich tagtäglich über die Wirtschaftswelt zu erkundigen. Doch wenn du nicht an der Börse arbeitest, ein Manager bist, oder aktiv in Aktien anlegst, dann sag mir, was dir das Wissen über den laufenden DAX-Kurs bringen soll.</p>
<p>Entspannung ist auch immer ein Argument in diesem Streitthema. Mich persönlich haben Zeitungen nie entspannt, damit habe ich mir lediglich die Zeit vertrieben, was ich auch immer noch, wenn auch selten mache. Der Bauarbeiter vertreibt sich seine Zeit mit der &#8220;Bild&#8221;, aber ich habe auch Bauarbeiter gesehen, die in ihrer Pause Schach gespielt haben.</p>
<h3>3. Ich konzentriere mich auf meine Ziele</h3>
<p>Das ist der letzte und wichtigste Punkt, den ich noch aufführen will. Jeder von uns sollte seine definierten, oder auch weniger definierten Ziele haben und seine Gehirnleistung darauf verwenden, Strategien zu entwickeln, die einen diesen Zielen näher bringen.</p>
<p>Bohrt nicht weiter nach, aber ich habe ein starke Vermutung, dass der Nachrichtenfluss von diversen Instanzen zu einem gewissen Grad kontrolliert und gesteuert wird, unter anderem von der Staatsführung. Die belanglosen Nachrichten sollen die breite Masse davon abhalten, sich wirklich wichtige Gedanken zu machen. Wenn dir das zu arg nach Verschwörungstheorie stinkt, dann bringe ich nur ein Beispiel und ich habe bereits viele solcher Unstimmigkeiten gefunden:</p>
<p>Ich habe eines Tages mit meinem Vater seine Rente durchgerechnet. Wir sammelten alle Beiträge, die er gezahlt hat und noch zahlen wird und rechneten dann, was er am Ende im optimalen Fall ausgezahlt kriegt. So hatten wir 2 Werte &#8211; Einzahlung und Auszahlung &#8211; und berechneten im weiteren Schritt den jährlichen Prozentsatz, der auf seine Beiträge berechnet wird. Wir kamen auf eine ziemlich, ziemlich niedrige Zahl. Dann rechneten wir aus, was er ausgezahlt kriegen würde, wenn er seine Beiträge in die sichersten Anleihen anlegen würde und lagen bei etwa 500 € mehr monatlicher Rentenauszahlung. Vorausgesetzt er geht mit 67 in Rente und erreicht vor seinem Tod das 82. Lebensjahr, sind das etwa 75 000 €, die der Staat irgendwo verschnarcht &#8211; bei einem einzigen Bürger. Da aber jährlich circa 800 000 Menschen in Rente gehen, sind das circa 60 Milliarden Euro, die sich irgendwo in Luft auflösen, Jahr für Jahr. Und das ist eine etwas größere Sache, als die Griechenland-Krise und alle würden deswegen auch auf die Barrikaden gehen &#8211; nur gibt es da noch so viele &#8220;wichtige&#8221; Nachrichten.</p>
<p><em>Viele Grüße</em></p>
<p><em>Vadim </em></p>
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		<title>Ziel stärkt Immunität oder warum einige von uns niemals krank werden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:40:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Möglicherweise gehörst du zu den Menschen, die niemals krank werden, oder vielleicht kennst du jemanden, der diese Gabe hat. Doch hast du dir Gedanken gemacht, woher Krankheiten eigentlich kommen?

Ich bin so ein Mensch. Meine letzte Grippe hatte ich vor 10 Jahren. Meine letzte ernsthafte Erkältung liegt 3-4 Jahre zurück. Anders gesagt, war ich jedes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise gehörst du zu den Menschen, die niemals krank werden, oder vielleicht kennst du jemanden, der diese Gabe hat. Doch hast du dir Gedanken gemacht, woher Krankheiten eigentlich kommen?</p>
<p><span id="more-4368"></span></p>
<p>Ich bin so ein Mensch. Meine letzte Grippe hatte ich vor 10 Jahren. Meine letzte ernsthafte Erkältung liegt 3-4 Jahre zurück. Anders gesagt, war ich jedes Jahr zu irgendeinem Zeitpunkt erkältet, habe es aber nie wirklich bemerkt &#8211; ich war beschäftigt. Beschäftigt damit meinen Zielen zu folgen, Zielen, die bedeuten, dass ich keine Zeit für Krankheiten habe. Dabei setze ich Akzent auf &#8220;meine&#8221; Ziele und keine, die von einer anderen Person vorgegeben sind. Dazu führe ich ein Ausschnitt aus einem Gespräch von 2 Geschäftsleute, von denen ich einen flüchtig kenne:</p>
<p><em>A: &#8220;Weißt du, ich bin seit 7 Jahren nicht mehr krank gewesen&#8221;</em></p>
<p><em>B: &#8220;Und wie kommt das?&#8221;</em></p>
<p><em>A: &#8220;Naja, eben keine Zeit dafür, seit ich angefangen habe für mich zu arbeiten&#8221;</em></p>
<p><em>B: &#8220;Siehst du, genau aus dem Grund bin ich seit 25 Jahren auch nicht mehr krank&#8221;</em></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/krank_tn.jpg" alt="" width="300" height="300" />Mit Sicherheit sind die Auslöser von allen Krankheiten Viren, Mikroorganismen und Parasiten, doch es kursiert auch eine weit reichende Meinung, dass die Psyche ebenfalls ein massiver Teil der krankmachenden Mischung ist. Fakt ist, dass der mentale Zustand die hormonelle Zusammensetzung im Körper weitgehend bestimmt. Fakt ist, dass Hormone einen dicken Einfluss auf das Immunsystem haben. Die offensichtliche Schlussfolgerung ist, dass der mentale Zustand zu einem Teil die Wahrscheinlichkeit krank zu werden bestimmt, denn das Immunsystem ist schließlich dazu da um die enorme Menge an Krankheitserregern in unserer Umwelt unserem Körper fernzuhalten.Welche mentale Zustände sind denn nun die Vorboten von Krankheiten?</p>
<p>Ich kann mich gut erinnern, dass ich in meiner Schulzeit oft, lange und vor allem <em>gerne</em> krank war. Wieso das so war benötigt fast schon keinen Erklärungsbedarf. Es gibt nur wenige Kinder, die die Schule als ihr eigenes Ziel ansehen. Lerne alles, lerne viel &#8211; das ist die Devise. Die Frage nach dem Warum wird meistens mit vagen Aussagen wie &#8220;Wissen ist Macht&#8221;, oder &#8220;Bildung bringt dich voran&#8221; erklärt.</p>
<p>Die Information darüber, in welchem Lebensabschnitt man das Wissen über Effi Briest, oder Heinrich den siebenundzwanzigsten brauchen wird, wird einem meist bis zum bitteren Ende, oder dem Abschluss vorenthalten. Ich weiß es immer noch nicht. 9 Jahre Schule, weil es einfach nur lustig ist eine schräge Version von Wikipedia aus einem Kind zu machen.</p>
<p>Daher erwächst aus dem mangelndem Verständnis nach dem Warum die Einstellung &#8220;Fuck that shit!&#8221; und der findige Geist sucht nach einer Möglichkeit dem sinnlosen Treiben fernzubleiben. Kein Kind muss ein Genie sein, um zügig einzusehen, dass die effektivste und meist auch einzige Möglichkeit vor der Volljährigkeit(ab der man seine eigenen Entschuldigungen schreiben kann, womit auch ich stetig gesündigt habe) die Krankheit ist. Fieber, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und vor allem, oh ja, lautstarkes Husten treiben die Eltern relativ schnell zu der Entscheidung: &#8220;Drei Tage im Bett, heißen Tee mit Honig und absolute Ruhe&#8221;.</p>
<p>Die Symptome lassen sich zum Teil simulieren, doch Eltern lernen auch schnell dazu und die Simulation wird schnell unbrauchbar, was dazu führt, dass man entweder in der Schule leiden muss, oder mal richtig krank werden. Ab hier setzt die Geschichte von mentalen Zuständen ein &#8211; der Körper folgt dem Geist.</p>
<p>Bei mir änderte sich alles schlagartig, als der Übergang in die 10-11 Klasse erfolgte. Man durfte sich zum einen auf die Fächer spezialisieren, die einen interessierten, zum anderen durfte man die Hassfächer zum Teil rausschmeißen. Die Schule wurde spannender, machte auch mehr Spaß. Ab dem Zeitpunkt habe ich mich endgültig von Grippen verabschiedet. Mit der Volljährigkeit fiel die Notwendigkeit von Krankheiten ganz weg. Wenn ich Lust auf etwas anderes als Schule hatte, schrieb ich mir selber meine Entschuldigung.</p>
<p>Das Spiel hab ich so lange getrieben, bis eine schulische &#8220;Ermittlung&#8221; gegen mich eingeleitet wurde, also musste ich wieder oft die Erkältung begrüßen und noch öfter die Ärzte, die mir aufgrund dieser Atteste ausstellten, so dass ich mich &#8220;schulrechtlich&#8221; nicht mehr in der Grauzone bewegt habe. Nach dem abgeschlossenen Abi kam die Uni und damit die absolute Freiheit der Zeit- und Aktivitäteneinteilung.</p>
<p>Ich studierte ein selbst gewähltes Fach, das mich interessierte und zusätzlich startete ich immer wieder Projekte, auf die ich Lust hatte &#8211; so auch irgenwann mal Men&#8217;s Finest. Seitdem kann ich mich an keine nennenswerte Erkältung mehr erinnern, Aussagen, wie &#8220;Alter, ich bin krank, pass auf, dass du dich nicht ansteckst&#8221; habe ich nicht mehr beachtet.</p>
<p><strong>Zum Abschluss noch Folgendes:</strong> Die Ironie des Schicksals ist groß, wenn ich bedenke, dass ich diesen Artikel vor einer Woche angefangen habe und am nächsten Tag Kopfschmerzen und einen rauhen Hals hatte. Ja, ich habe mich erkältet, letzten Mittwoch. Das hörte sich nach einer Herausforderung auf und diese habe ich wie ein König gemeistert. Viele Kohlenhydrate, massive Wasserzufuhr lockere Gymnastik jeden Tag haben ihr Werk getan, denn am Sonntag bin ich symtomfrei aufgewacht. Ich finde es ist ein gutes Ergebnis eine Erkältung in vier Tagen vollständig auszuheilen, während ich meine Produktivität für die Zeit um etwa 20% heruntergefahren habe.</p>
<p>Eine Woche im Bett ist nicht akzeptabel. Es sei denn du lebst und arbeitest nicht so, wie du es gerne hättest.</p>
<p><em>Gehabt euch wohl!</em></p>
<p><em>Vadim</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hobby zum Beruf = Beruf zum Hobby?</title>
		<link>http://mens-finest.de/2012/02/17/hobby-zum-beruf-beruf-zum-hobby/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:13:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Du würdest lügen, wenn du behauptest, du hättest es dir nie gewünscht dein Hobby zum Beruf zu machen. Doch was hält uns alle davon ab? Oder gibt es überhaupt keine Hindernisse?

Lasst uns doch mal mit Schätzungen anfangen. Ich behaupte 6 von 10 Menschen haben ein Hobby, was im Klartext heißt, dass es eine Beschäftigung ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du würdest lügen, wenn du behauptest, du hättest es dir nie gewünscht dein Hobby zum Beruf zu machen. Doch was hält uns alle davon ab? Oder gibt es überhaupt keine Hindernisse?</p>
<p><span id="more-4364"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/hobby_sm.jpg" alt="" width="150" height="150" />Lasst uns doch mal mit Schätzungen anfangen. Ich behaupte 6 von 10 Menschen haben ein Hobby, was im Klartext heißt, dass es eine Beschäftigung ist, die jemand in den meisten Fällen seit Jahren verfolgt und worin dieser auch richtig gut ist. In 9 von 10 Fällen sogar besser, als in seinem Beruf, den diese Person professionell ausführt, oder zumindest professionell ausführen sollte. Diese Zahl ist ebenfalls meine eigene Schätzung, doch es steht euch frei meine Meinung zu widerlegen.</p>
<p>Eine weitere Schätzung: 9 von 10 Leuten beherrschen eine gewisse Fähigkeit, oder ein Gebiet besser, als ihre beruflichen Aufgaben, ohne das Gebiet, oder die Fähigkeit zum Hobby zu erklären, da sie sich damit so selten beschäftigen, dass es nicht unter die sozial-konforme &#8220;Kategorie&#8221; von &#8220;Hobby&#8221; fällt.</p>
<p>Nun, da wir vermuten, dass fast jeder von uns etwas besser beherrscht, als seinen Beruf, möchte ich Joker, den Widersacher von Batman zitieren: &#8220;Wenn du etwas gut kannst, mache es nie umsonst&#8221;. Das war es auch schon zur Theorie.</p>
<p>In der Praxis haben wir Folgendes:</p>
<p>In meinem Freundeskreis habe ich 3 Leute, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und dadurch das 1,5-4-fache ihres Gehalts ihrer Ex-Jobs verdienen. Ernährungsberatung, Kommunikationscoaching und Fotografie sind dabei jeweils die Stichworte.</p>
<p>Ich könnte die Erfolgsstories auch ausführen, doch dies würde zum einen den Artikelumfang sprengen, zum anderen lassen sich alle Stories auch wesentliche Punkte zusammenfassen.</p>
<ol>
<li><strong>Sein Hobby zum Beruf zu machen kostet Mühe:</strong> Jeder von den drei musste vor allem lernen. Lernen besser in seinem Hobby zu werden, lernen sich selbst und sein Produkt zu verkaufen, lernen wie man selbstständig und nicht auf Anweisung des Chefs arbeitet. Der Lernaufwand kann enorm sein und dieser kostet Zeit und damit sind wir beim zweiten Punkt</li>
<li><strong>Sein Hobby zum Beruf zu machen kostet Zeit:</strong> Wenn man eine 35-40 Stunden Woche hat, hat man doch gewiss seine Freizeit. Diese Freizeit wird dann investiert werden müssen und man wird vor der Entscheidung stehen, ob man diese Investition wagen sollte, oder nicht. Jede Investition ist mit einem mehr oder minder großen Risiko verbunden &#8211; in dem Fall, dass man  im Endeffekt, nach hunderten von Stunden Arbeit feststellen muss, dass das Hobby doch nicht zum Beruf wird, aus welchen Gründen auch immer. Doch der Preis ist heiß und wenn man schon Zeit investiert, dann sollte man eine weitere Eigenschaft aufbringen.</li>
<li><strong>Sein Hobby zum Beruf zu machen kostet Geduld:</strong> Während man seine Zeit investiert, könnten dabei Zweifel aufkommen, ob man es überhaupt jemals zum Ziel schaffen würde. Genau in solchen Situationen ist Geduld gefragt, denn es fällt schließlich nichts vom Himmel. In den oben genannten Fällen hat es zwischen einem knapp halben, bis zu knapp 1,5 Jahren gedauert, bis die Leute getrost ihre Jobs aufgeben konnten, weil ihre Hobbys sie versorgt haben. Während dieser Phasen hatte jeder von ihnen die Befürchtung ins Leere zu arbeiten und am Ende genau da zu stehen, wo sie angefangen haben &#8211; bei ihrem alten Job.</li>
</ol>
<p>Mann kann selbstverständlich auch die Mühen scheuen und seine Zeit lieber in Entspannung investieren, das ist jedem selbst überlassen. Doch scheinbar ist die Investition in Entspannung die einzige Hürde auf dem Weg zum Ziel <em>&#8220;Hobby=Beruf&#8221;</em>.</p>
<p>Als Abschluss führe ich einige weitere Beispiele auf:</p>
<p><strong>Bill Gates</strong> &#8211; hat Software geliebt. Manchmal sogar mehr als Frauen.</p>
<p><strong>Steve Jobs</strong> &#8211; hat es geliebt zu quatschen, zu präsentieren und alles zu vereinfachen.</p>
<p><strong>Richard Branson</strong> &#8211; liebte Musik. Hasste die Preise für Schallplatten.</p>
<p>Das sind die drei, die ich am meisten mag. Weitere 30 Beispiele kann man sich nach einer 2-stündigen Wikipedia-Recherche herauspicken. Ich selbst möchte mich in die Liste ebenfalls einreihen. Ich trainiere seit ich 12 bin. Kampfsport, Kraftsport, Ausdauertraining &#8211; die Sport-Sparte bei MFM habe ausschließlich ich geführt. Seit Jahren coache ich hin und wieder Kerle, was Kraftsport und Abspecken angeht. Nun starte ich ein weiteres Projekt, das sich ausschließlich mit diesen Themen beschäftigt &#8211; <a href="http://body-crush.com" rel="external">Body-Crush.com</a>. Wer Gefallen an meinen Trainingsartikeln fand ist dort gerne willkommen, denn diese erscheinen ab sofort nur noch dort. Alle Artikel auf MFM bleiben bestehen, doch es werden voraussichtlich keine neuen erscheinen.</p>
<p>Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß und vor allem viel Erfolg! Ihr könnt das!</p>
<p>Vadim</p>
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		<title>Guten Abend, meine Damen und Herren!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Von Uns]]></category>
		<category><![CDATA[casual]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war eine lange, lange Zeit&#8230;
Eine lange Zeit seit ich etwas auf diesem Blog geschrieben habe. Ja, ich weiß, ihr seid verärgert, oder enttäuscht, oder einfach nur traurig, zumindest die Leser, die regelmäßig Men&#8217;s Finest besuchen und nicht einfach, weil Google, oder Yahoo sie hergeführt hat. Ich weiß auch, dass ihr, die wirklich treuen, wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine lange, lange Zeit&#8230;</p>
<p><span id="more-4359"></span>Eine lange Zeit seit ich etwas auf diesem Blog geschrieben habe. Ja, ich weiß, ihr seid verärgert, oder enttäuscht, oder einfach nur traurig, zumindest die Leser, die regelmäßig Men&#8217;s Finest besuchen und nicht einfach, weil Google, oder Yahoo sie hergeführt hat. Ich weiß auch, dass ihr, die wirklich treuen, wirklich wenige seid. Sehr wenige sind geblieben, konnten diese beinahe 230-tägige Artikelflaute durchhalten.</p>
<p>Laut der neuen Umfrage, die ich kürzlich geschlaltet habe, sind es gerade mal 9 treue Kerle, die dieses Blog immer wieder nach neuen Artikeln auschecken.</p>
<p>Sollte jemand Rechtfertigungen erwarten, ist er an der falschen Adresse. Denn in all dieser Zwischenzeit habe ich gelernt. Nicht für das Bildungswesen, viel mehr für mich und vor allem über mich.</p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/mic_sm.jpg" alt="" width="200" height="200" />Es gab diese Zeit, in der ich wirklich viel auf MF veröffentlicht habe. Die Richtlinie &#8220;Content is King&#8221; hat meinen Kopf und mein Handeln beherrscht. Ich habe geschrieben, etwas was von mir kam, einiges was von anderen kam, das ich hinterher auf meine eigene Weise präsentiert habe, doch die meisten meiner Artikel waren Reposts, umgeschriebene Artikel von anderen Seiten, Blogs und allgemein anderen Quellen.</p>
<p>Ich setzte mir Ziele, die sich auf zwei Konstanten zusammenführen ließen: So oft wie möglich. So viel wie möglich. Diese Vorgehensweise hat Google und Yahoo immer glücklich gemacht und genau das sieht man an der Tatsache, dass ich seit 230 Tagen keinen frischen Content präsentiere und meine Besucherzahlen stetig steigen.</p>
<p>Doch etliche Monate vor der Zeit, in der meine Artikel aussetzten, kam ein weiterer Faktor ins Spiel &#8211; der Frust. Derjenige, der dieses Blog geführt hat, war nicht mehr ich. Das war ein Kerl, der verzweifelt Besucherzahlen hinterhergerannt ist, der Zeug veröffentlicht hat, das &#8220;trendy&#8221; war, der soviele Frauenärsche, wie nur möglich war, auf Men&#8217;s Finest präsentieren wollte &#8211; einfach nur, weil das die Statistik pusht.</p>
<p>Doch das bin ich nicht. Ich habe meine eigenen Gedanken und meinen eigenen Weg. Ich kann und will über wirklich wichtige Sachen schreiben und dabei evolvieren. Und ich habe diesen ständigen Wunsch, dass ihr mir dabei helft. Schreibt mir ne Mail, schreibt einen Kommentar, kritisiert mich, schlagt ein Thema vor, lobt mich &#8211; egal was ihr tut, tut das!</p>
<p>Es ist mir egal welches Feedback ich kriege, sofern ich welches kriege. Wenn du mir sagen willst, ich wäre doof und sollte in der Hölle brennen, oder mein Blog wäre überflüssig &#8211; TU DAS! Wenn du mir sagen willst, ich mache meine Sache gut, mach das auch. Ich habe in meinem Mailordner immer noch Mails eingespeichert, in denen mir bestimmte Leser Lob ausdrücken und ohne diese Mails wäre MF schon vor einer langen, langen Zeit gestorben. Alles was du mir sagen willst &#8211; ich nehme es gerne als Mail entgegen. Soviel zum Feedback.</p>
<p>Jetzt etwas zu meiner weiteren Strategie. Ich werde nur noch das schreiben, was mich wirklich bewegt und interessiert. Ob meine Besucherzahlen steigen, oder nicht, kümmert mich nicht mehr, denn ich weiß, dass mir die Suchmaschinen sowieso eine Mindestanzahl sichern. Mein Interesse, wem meine Themen gefallen, ist kümmerlich gering.</p>
<p>Meine Artikel werden weder häufig, noch selten sein. Ich schreibe immer dann, wenn ich es für wichtig befinde. Dabei kann es von 2 Artikel täglich über Wochen, bis zu einem Artikel alle 3 Wochen schwanken. Wer damit nicht klarkommt, darf gerne in der Zwischenzeit Men&#8217;s Health, GQ, Playboy und Maxim lesen &#8211; die Autoren dieser Magazine werden schließlich für ihre Arbeit pauschal bezahlt und können im Optimalfall davon leben. Ich eher weniger.</p>
<p>Somit wären wir beim letzten Punkt &#8211; der Werbung. Wer über Werbung jammern will, sollte eine Axt nehmen und alle Leitungen, die zur Informationsweitergabe dienen, an seinem Haus kappen. Danach nur noch den Briefkasten verbrennen und ab da sich einer einsiedlerischen Lebensweise hingeben. Ich habe Werbung geschaltet und werde es auch in Zukunft. Damit verdiene ich Geld, ja. Doch wie man es leicht erkennt, existiert dieses Blog nicht aus dem Grund.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Euer Vadim Manakov</p>
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		<title>Unsingle Yourself – mit betterDate</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 23:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Single zu sein hat gewiss seine Vorteile, doch gerade für die Jungs, die genug davon haben erscheint nun eine neue Möglichkeit am Horizont – BetterDate.de
Keiner von uns kann es leugnen, dass eine schöne Beziehung zu den Sachen gehört, die unser Leben erst richtig lebenswert machen. Doch wer single ist und sich wieder verlieben möchte, trifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Single zu sein hat gewiss seine Vorteile, doch gerade für die Jungs, die genug davon haben erscheint nun eine neue Möglichkeit am Horizont – BetterDate.de</p>
<p>Keiner von uns kann es leugnen, dass eine schöne Beziehung zu den Sachen gehört, die unser Leben erst richtig lebenswert machen. Doch wer single ist und sich wieder verlieben möchte, trifft oft auf gewisse Schwierigkeiten seine Traumfrau kennenzulernen.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/SEO_150x150_1.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Nicht selten ist es die Schwierigkeit die Richtige – die WIRKLICH richtige Frau zu finden. Eine Frau, die zu einem so sehr passt, dass man sie nie wieder gehen lassen will. Doch der konservative Weg Frauen in seiner Umgebung kennen zu lernen führt selten zu genau diesem Ergebnis.</p>
<p>Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Gedanke, der einem dann kommt, darin besteht, eine Frau im Internet kennenzulernen, denn das Internet nutzen beinahe alle Menschen in Deutschland und  online findet die Suche weitaus schneller statt, als wenn man Abend für Abend einen Club nach dem anderem abklappert.</p>
<p>Daher haben bereits viele Kerle sicherlich schon die Erfahrung gemacht, dass man auf bestimmten Seiten schnell ein Date finden kann und greifen daher immer wieder auf diese Strategie zurück.</p>
<p>Doch viele haben auch bereits einige schlechte Erfahrungen mit diversen Date-Portalen gemacht. Bei diesen Erfahrungen handelt es sich dabei oft auch um Fake-Profile, die einen schnell in Verzweiflung treiben können. Wer will schon seine kühnsten Hoffnungen zerbröckeln sehen, nur, weil sich hinter dem Profil von einer vermeintlich wunderhübschen Frau ein Mensch verbirgt, der seinen Spaß daran hat, andere aufzuziehen. Doch eine Lösung ist nicht weit!</p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/SEO_150x150_2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Affinitas GmbH ist schon länger durch das Portal eDarling, das zu den Marktführern gehört, bekannt. Nicht zuletzt aus dem Fernsehen und vor allem durch ein durch und durch positive Resonanz der Nutzer des Portals.</p>
<p>Nun startet das Unternehmen ein neues Projekt unter dem Namen betterDate.</p>
<p>Was hier anders sein soll, als bei anderen Portalen?</p>
<p>Das erste was auffällt, ist, dass die Profile hundertprozentig handgeprüft werden, daher erübrigt sich hierbei jede Diskussion um Fake-Profile.</p>
<p>Ein weiterer Faktor der Verzweiflung – die eingeschränkte Freiheit durch Partnervorschläge – wurde nun auch aus dem Weg geräumt. Bei betterDate kann sich jeder seinen Partner, oder sein Date selbst suchen und aussuchen.</p>
<p>Das Beste an der Sache ist aber, dass betterDate zurzeit in der Launchphase ist und die Nutzung aller Services absolut kostenlos. Daher kann sich jeder einfach anmelden und betterDate testen, bevor er sich dafür entschließt ein festes und wahrscheinlich langjähriges Mitglied zu werden.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/SEO_150x150_3.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Wir fassen noch einmal zusammen: betterDate bietet eine kostenlose, freie, fake-geschützte Partnersuche, inklusive eines angenehmen Interface und einer mittlerweile großen Anzahl an Mitgliedern. Testen kann man allemal!</p>
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		<title>Über Schlampen, Schwänze und Finanzen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dein Style]]></category>
		<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Money & Power]]></category>
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		<category><![CDATA[schlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ganz ehrlich, Titten auf den Tisch &#8211; wieviel Schlampe steckt durchschnittlich in uns? Und wie gehen wir eigentlich damit um?

&#8220;Deutschland ist eine Dienstleistungsgesellschaft&#8221; &#8211; ein Dogma, das uns bereits in der Schule eingetrichtert wurde. Dienstleistungen &#8211; einen breiter gefassten Begriff sollte man aber auch erst einmal finden. Wenn man im Büro seine Brötchen verdient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz ehrlich, Titten auf den Tisch &#8211; wieviel Schlampe steckt durchschnittlich in uns? Und wie gehen wir eigentlich damit um?</p>
<p><span id="more-4348"></span></p>
<p><em><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/girlmoney_sm.jpg" alt="" width="300" height="300" />&#8220;Deutschland ist eine Dienstleistungsgesellschaft&#8221;</em> &#8211; ein Dogma, das uns bereits in der Schule eingetrichtert wurde. Dienstleistungen &#8211; einen breiter gefassten Begriff sollte man aber auch erst einmal finden. Wenn man im Büro seine Brötchen verdient ist es eine Dienstleistung, wenn man seinen Arsch verkauft auch, ganz zu schweigen davon, dass etliche Menschen gerade im Büro ihren Arsch verkaufen, ob bewusst oder nicht.</p>
<p>Seit Tagen spukt mir das Thema im Kopf &#8211; Selbstverkauf. Das Motto des beruflichen Erfolges, dieser Titel wird bereits seit Jahren an <em>&#8220;Hey man, du musst dich einfach gut verkaufen können!&#8221;</em> abgetreten.</p>
<p>Erst kürzlich hörte ich ihn von einem Bekannten wieder. Der Kerl fand einen neuen Job und ist mehr als glücklich damit, doch das einzige was seltsam ist, ist die Tatsache, dass gerade dieser Spruch aus dem Mund eines Mannes kommt, der Prostituierte mehr als jeder andere meiner Bekannten verabscheut. <em>&#8220;Weil sie schamlos ihre Ärsche auf offener Straße verkaufen&#8221;&#8230;</em></p>
<p>Wenn ich es mir genau überlege, so war es wohl dieser Spruch, der mich die letzten Tage über Selbstverkauf nachdenken ließ und darüber, wo wir eine Linie ziehen könnten. Eine Linie, die zumindest ungefähr anzeigen würde, dass man auf der einen Seite findig, ehrgeizig und unglaublich selbstbewusst ist und auf der anderen Seite dann doch bereits&#8230;nun, eine Hure.</p>
<p>Ist Sex diese Linie? Solange keine Genitalien im Spiel sind, sind alle auf der sicheren Seite? Scheint so, doch als Regel ziemlich einfach zu umgehen. Sofern das Verhältnis von einer gewissen Dauer ist und der &#8220;Dienstleister&#8221; für etwas anderes außer Sex ebenfalls bezahlt wird, so wird das weder vom Dienstleister selbst, noch von seiner Umgebung als Prostitution gesehen(meint zumindest NY Times, nachdem sie 300000 Leute befragten). Der Chauffeur, der extra gut bezahlt wird, weil er Tante Emma nicht nur fährt, sondern auch knallt, kann sich demnach &#8220;einfach nur gut verkaufen&#8221;. Yeah!</p>
<p>Da fällt mir glatt noch eine Geschichte ein: Sie handelt von einem Geschäftsmann, der über 10 Jahre lang an seinem Unternehmen gebastelt hat und im großen Fazit einige Millionen Euro gescheffelt hat und 350 Männern eine Festanstellung beschert hat. Doch das Leben ist bekanntlich kein Zuckerschlecken und so kriegt er eines Tages massive Probleme mit der Steuerfahndung. Ihm selbst droht der Knast, seiner Firma Bankrott und den 350 Kerlen die Arbeitslosigkeit. Es wird eine Untersuchung aufgerollt und es gibt tatsächlich ein paar Problemchen, über die man hinwegsehen kann&#8230;oder auch nicht. Die Untersuchung wird von einer Frau, die wohl sexuell den absoluten Albtraum eines jeden Mannes darstellt, geleitet. Es kommt, wie es kommen muss. Sie erpresst ihn, es läuft auf den widerlichsten Sex seines Lebens hinaus, bei der Untersuchung wird nichts illegales entdeckt, die Kampagne zusammengerollt. Sein Unternehmen ist gerettet, sein Fazit: <em>&#8220;Ich habe Huren nie verstanden, doch jetzt tue ich es ein wenig. Und diejenigen, die diesem Geschäft aus einem wirklich guten Grund nachgehen &#8211; die respektiere ich&#8221;. </em></p>
<p>Er selbst sieht sich nun als Hure. Sein Preis waren 10 Jahre Business und weitere 10 Knastaufenthalt. Was ist der Preis in Deutschland, so überschlagen pro Mensch/pro Nacht? Stöbert ein wenig herum &#8211; die Umfragen zeigen 100-200 Euro an. Muss aber doch nichts heißen&#8230;</p>
<p>Das betrifft uns alle schließlich nicht. Wir lernen lieber, wie wir uns gut verkaufen können, um einen Job zu finden, der uns im Idealfall sogar Spaß macht und nicht nur Geld bringt und wenn der Chef dann auch noch locker ist und seine Mitarbeiter nur in Sonderfällen verbal vergewaltigt, dann ist alles <em>Plusquamperfekt</em> und wir selbst auf der sicheren Seite der Linie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Behinderte Supermänner: Wie sie das Unmögliche möglich machen</title>
		<link>http://mens-finest.de/2011/06/07/behinderte-supermanner-wie-sie-das-unmogliche-moglich-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Great People]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sports & Health]]></category>
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		<description><![CDATA[Kannst du dir einen blinden Formel-1 Fahrer vorstellen, der auch noch erfolgreich in dem Sport ist? Das wäre doch verrückt! Dustin Carter und Aaron &#8220;Wheelz&#8221; Fotheringham sind keine Rennfahrer, doch die beiden sind Sportler, die nicht weniger verrückte Leistungen an den Tag legen!

Wir haben bereits einige Artikel über außergewöhnliche Sportler geschrieben. Da wäre John Akhwari, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst du dir einen blinden Formel-1 Fahrer vorstellen, der auch noch erfolgreich in dem Sport ist? Das wäre doch verrückt! Dustin Carter und Aaron &#8220;Wheelz&#8221; Fotheringham sind keine Rennfahrer, doch die beiden sind Sportler, die nicht weniger verrückte Leistungen an den Tag legen!</p>
<p><span id="more-4343"></span></p>
<p>Wir haben bereits einige Artikel über außergewöhnliche Sportler geschrieben. Da wäre <a href="http://mens-finest.de/2011/04/07/john-stephen-akhwari-die-leistung-starker-menschen/" target="_blank">John Akhwari</a>, der mit einem kaputten Bein sein Marathon abgeschlossen hat, <a href="http://mens-finest.de/2011/03/16/nick-scott-der-bodybuilder-im-rollstuhl/" target="_blank">Nick Scott</a>, der Bodybuilder im Rollstuhl und <a href="http://mens-finest.de/2011/01/18/eric-moussambani-frechheit-und-mut/" target="_blank">Eric Moussambani</a>, der bei der Olympiade fast ertrunken wäre und dennoch gewonnen hat. Doch diese zwei Kerle toppen noch einmal alles. Zum einen wäre da&#8230;</p>
<h2>Dustin Carter</h2>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/0.jpg" alt="" width="560" height="376" /></p>
<p>Im jungen Alter litt Dustin an einer schweren Bluterkrankung, in Folge derer er seine sämtlichen Gliedmaßen verloren hat. In der achten Klasse ist er der Schulmannschaft in Wrestling beigetreten und anfangs hat niemand erwartet, dass er auf diesem Gebiet jemals Erfolge erzielen wird.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/1.jpg" alt="" width="485" height="700" /></p>
<p>Doch Dustin hat alle des Besseren belehrt. Anfangs hat bei ihm wirklich nichts geklappt, doch einige Zeit später wurde er immer besser und besser. Er wurde so gut, dass er seine Mannschaft bei den Ohio-Meisterschaften vertreten hat. Unter 16 Teilnehmern konnte er eines der vordersten Plätze belegen &#8211; so sah es dann aus:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/2.jpg" alt="" width="560" height="454" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/3.jpg" alt="" width="560" height="439" /></p>
<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein Video sagt mehr als tausend Bilder. Seht doch selbst, wie er seinen Gegner in den Boden rammt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="494" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zvxc8S5ybS4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="494" src="http://www.youtube.com/v/zvxc8S5ybS4"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="494" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/euh-9WBXDO4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="494" src="http://www.youtube.com/v/euh-9WBXDO4"></embed></object></p>
<p>Wenn Nick Scott der Schwarzenegger im Rollstuhl ist, dann ist &#8220;Wheelz&#8221; der Tony Hawk unter den Rollstuhlfahrern. Der volle Name unseres nächsten Heldes ist&#8230;</p>
<h2>Aaron &#8220;Wheelz&#8221; Fotheringham</h2>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/4.jpg" alt="" width="560" height="391" /></p>
<p>Aaron ist der einzige Mensch auf der Welt, der im Rollstuhl einen Frontflip, Backflip und einen doppelten Backflip hingekriegt hat &#8211; und sich somit im Guinessbuch verewigt hat.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/5.jpg" alt="" width="460" height="700" /></p>
<p>Aaron wurde mit <em>Spina bifida</em>, einer seltenen Fehlbildung der Wirbelsäule geboren und nach mehreren Operationen, die den Zustand seiner Wirbelsäule korrigieren sollten, war er querschnittsgelähmt.</p>
<p>Im Alter von 8 Jahren hat er angefangen sich für Extremsportarten zu interessieren und Skateparks wurden zu seinem zweiten Zuhause.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/disabled_supermen/6.jpg" alt="" width="512" height="700" /></p>
<p>Mit vierzehn hat er seinen ersten Backflip hingekriegt und etwa vor einem Jahr schaffte er nach etlichen Anläufen auch den doppelten Backflip. In diesem Video könnt ihr das Unglaubliche miterleben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="494" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iI_N5T3pmxQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="494" src="http://www.youtube.com/v/iI_N5T3pmxQ"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="494" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nbHhAmrd73Q" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="494" src="http://www.youtube.com/v/nbHhAmrd73Q"></embed></object></p>
<p>Zu guter Letzt ein Zitat von ihm: <em>&#8220;Wenn Gott dir einen Rollstuhl gab, dann such dir eine Rampe&#8221;.</em></p>
<p>Im Fazit kann man sagen, dass wir wieder zu der Schlussfolgerung kommen:</p>
<p><em><strong>&#8220;Probleme und Schwierigkeiten sind Ausreden der Schwachen für ihre Trägheit&#8221;</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann Sperma gegen Depressionen helfen?</title>
		<link>http://mens-finest.de/2011/06/06/kann-sperma-gegen-depressionen-helfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 12:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie soll genau das nachweisen: Sperman soll bei Frauen Depressionen lindern. Ist da was wahres dran?

Einige Forscher schwören drauf: Es macht einen starken Unterschied, ob das Sperma beim Sex im Kondom, oder in der Frau landet &#8211; diese Studie garantiert es. Die Nachricht grassiert zurzeit im Netz wie ein Lauffeuer, doch vielleicht sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie soll genau das nachweisen: Sperman soll bei Frauen Depressionen lindern. Ist da was wahres dran?</p>
<p><span id="more-4337"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/sperm_sm.jpg" alt="" width="150" height="150" />Einige Forscher schwören drauf: Es macht einen starken Unterschied, ob das Sperma beim Sex im Kondom, oder in der Frau landet &#8211; <a href="http://www.springerlink.com/content/wrkl9lc5ueu43rh8" rel="external">diese Studie</a> garantiert es. Die Nachricht grassiert zurzeit im Netz wie ein Lauffeuer, doch vielleicht sollten wir das Ganze eher skeptisch betrachten.</p>
<p>Befassen wir uns mit den Fakten, die die Forscher zu dieser Schlussfolgerung führen.</p>
<p><strong>1. Sperma enthält nicht nur Spermien und einen wilden Eiweiß-Cocktail, </strong></p>
<p>sondern auch einige Hormone. Darunter sind Östrogene, Prostoglandine und Oxytocin. Bei den ersteren zwei ist die stimmungsaufhellende Wirkung bei Frauen bereits nachgewiesen und zu Oxytocin wird folgende Stellung genommen: Es ist ein Hormon, das die Geburt und Milchproduktion einleitet und somit soll es also auch depressionslindernd wirken, da es der Frau vorgaukelt Mutter zu werden.</p>
<p><em>So weit so gut, doch wenn wir es von der anderen Seite sehen</em>: Bei Pärchen, die auf Kondome verzichten, nimmt die Frau meist die Pille, die ihrerseits ein hormonelles Präparat darstellt. Aufgepasst, es ist ein Präparat, das die oben genannten Hormone in weitaus höheren Dosen enthält, als eine Ladung Sperma. Leider wurde diese Tatsache bei der Studie nicht beachtet und somit ist das erste Argument wertlos. Q.E.D.</p>
<p><strong>2. Bei Pärchen, die keine Kondome benutzen ist eine viel stärkere emotionale Bindung zu verzeichnen</strong>.</p>
<p>Dies liegt ebenfalls an den Hormonen, oder einer unbekannten, mysteriösen Substanz, die im Sperma enthalten ist.</p>
<p><em>Gegenargument</em>: Man kann sich vorstellen, dass Pärchen, die keine Kondome benutzen, sich gegenseitig sowieso schon stark vertrauen, da Kondome nicht nur zum Schutz vor ungewollten Schwangerschaften hergestellt werden. Daher spielt hier schlicht und einfach ein psychologischer Aspekt seine Rolle. Ich glaube hier kann ich auch die Beweisführung abschließen.</p>
<p>Was wir ebenfalls nicht vergessen dürfen: Sperma hin oder her, doch ist es nicht so, dass Sex an sich Depressionen lindern kann? Kann schon zutreffen. Behalten wir das einfach im Hinterkopf, während wir auf weitere Studien warten, die ausgefeilt genug sind, damit wir hinterher der Freundin wirklich wissenschaftlich fundiert erklären können, dass schlucken sie fröhlicher macht!</p>
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