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<channel><title>MatthiasSchuetz.com</title>

<link>http://matthiasschuetz.com/</link>
<description>Webdesigner / Webentwickler / Grafiker</description>
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<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 14:16:34 GMT</lastBuildDate>

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<description>
<![CDATA[<p>Im Dezember letzten Jahres hatte ich über das <a href="http://matthiasschuetz.com/web-ui-user-interface-bibliothek-fuer-google-dart">Web UI</a> berichtet, einer User Interface-Bibliothek für Google Dart, die von <a href="http://www.w3.org/TR/components-intro/">Web Components</a> Gebrauch macht. Bei den Web Components handelt es sich um eine sehr interessante Methode, um dynamische HTML-Bausteine zu erzeugen und wiederzuverwenden. So lassen sich also eigene Komponenten erstellen, die mit HTML, CSS und JavaScript ausgestattet werden können.<br />Die Web Components befinden sich noch im Standardisierungsprozess des W3C und stehen aktuell nur in Google Chrome zur Verfügung. Dennoch gibt es seit einiger Zeit schon diverse Polyfills, wie beispielsweise <a href="http://www.x-tags.org/">X-Tag</a> von <a href="https://wiki.mozilla.org/Apps/x-tag">Mozilla</a>.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/xtags.jpg" title="X-Tag - Web Components Custom Element Polylib
" alt="X-Tag - Web Components Custom Element Polylib
" width="493" height="149" /></p>
								<p>Bei X-Tag handelt es sich um eine kleine JavaScript-Bibliothek, die das Verhalten eines Web Components simuliert: So können eigene HTML-Tags definiert werden, die komplette Widgets enthalten können, wie etwa ein Accordion, ein Kontaktformular oder gar eine Kartenansicht. Das <a href="https://github.com/x-tag/panel/tree/xtag-v0.1.1">Panel-Beispiel</a> zeigt etwa das asynchrone Laden einer HTML-Datei in einen Container. Der X-Tag-Code dazu sieht aus wie folgt:</p>
								<ul class="codelist">
									<li>&lt;x-panel src=&quot;some-page.html&quot;&gt;&lt;/x-panel&gt;</li>
								</ul>
								<p class="lastblock">Es gibt noch weitere Polyfills für Web Components, wie beispielsweise <a href="https://github.com/toolkitchen/mdv">Model Driven Views</a>, die ebenfalls vielversprechend aussehen.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/x-tag-javascript-polylib-fuer-web-components</link>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:18:23 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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<category>werkzeuge</category>
<category>tipps</category>
<category>tricks</category>
<category>entwicklung</category>
<category>html-css</category>
<category>javascript</category>
</item>
<item><title>Timbre.js: Klangsynthese mit HTML5 im Browser</title>
<description>
<![CDATA[<p>Das virtuelle Erzeugen von Tönen durch Synthese ist im Web nicht mehr nur durch Flash (z.B. <a href="http://www.audiotool.com/">Audiotool)</a> möglich. Auch HTML5 ermöglicht dank der Web Audio API das Generieren von Wellenformen mittels <a href="https://dvcs.w3.org/hg/audio/raw-file/tip/webaudio/specification.html#OscillatorNode-section">Oszillatoren</a>. Durch die Frequenzen mehrerer Oszillatoren ist also die Frequenzmodulationssynthese möglich, wodurch sich variierende Töne und Melodien erzeugen lassen. Mit der JavaScript-Bibliothek <a href="http://mohayonao.github.io/timbre.js/">Timbre.js</a> stehen für den Bereich der Audio-Programmierung komfortable Werkzeuge bereit.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/timbrejs.jpg" title="Timbre.js - JavaScript Library for Objective Sound Programming" alt="Timbre.js - JavaScript Library for Objective Sound Programming" width="493" height="189" /></p>
								<p>Timbre.js bildet also die Brücke zur Web Audio API und bietet eine einfache Schreibweise an:</p>
								<ul class="codelist">
									<li>T(&quot;sin&quot;, {freq:880, mul:0.5}).play();</li>
								</ul>
								<p class="lastblock">Das Framework bietet neben dem Erzeugen von Tönen auch etliche Filter (Chorus, Delay, FFT, Equalizer, Phaser, usw.) an. Weiterhin können Audio-Dateien verarbeitet und sogar in Einzelteile (Beat Slicing) zerlegt werden, um sie dann in einer neuen Reihenfolge zusammenzusetzen. Das <a href="http://mohayonao.github.io/timbre.js/beatbox.html">Beatbox-Beispiel</a> zeigt dieses Szenario.<br />Auf der Seite der <a href="http://mohayonao.github.io/timbre/">Vorgängerversion v12</a> finden sich weitere Beispiele.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/timbrejs-klangsynthese-mit-html5-im-browser</link>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:03:42 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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<category>werkzeuge</category>
<category>entwicklung</category>
<category>flash</category>
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<category>tipps</category>
<category>tricks</category>
</item>
<item><title>Superhero.js: Ressourcen für JavaScript-Entwickler</title>
<description>
<![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es ein breites Angebot an digitalen Büchern, Anleitungen und Präsentationen rund um JavaScript. Eine sorgfältig zusammengestellte und aktualisierte Liste mit den wichtigsten Ressourcen dürfte hier für viele Entwickler nützlich sein. Bei der Website <a href="http://superherojs.com/">Superhero.js</a> handelt es sich um eine solche Sammlung, welche Links zu diversen Hilfestellungen beinhaltet, die sich im Netz finden lassen.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/superherojs.jpg" title="Superhero.js - A collection of the best articles, videos and presentations about JavaScript" alt="Superhero.js - A collection of the best articles, videos and presentations about JavaScript" width="493" height="186" /></p>
								<p>Die Sammlung gliedert sich in 9 Hauptbereiche, die verschiedene Aspekte von JavaScript behandeln: Angefangen bei der Syntax, APIs und Frameworks über Entwurfsmuster und Tools bis hin zu Performance-Tipps und erweiterten Techniken. In der Liste finden sich die unterschiedlichsten Quellen, beispielsweise auch das bewährte eBook <a href="http://matthiasschuetz.com/eloquent-javascript-die-skrpitsprache-lernen">&quot;Eloquent JavaScript&quot;</a>. Die Sammlung dürfte nicht nur für JavaScript-Einsteiger interessante Links enthalten.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/superherojs-ressourcen-fuer-javascript-entwickler</link>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 20:22:28 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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<category>werkzeuge</category>
<category>tipps</category>
<category>tricks</category>
<category>entwicklung</category>
<category>javascript</category>
</item>
<item><title>Cytoscape.js: Interaktive Graphen mit JavaScript</title>
<description>
<![CDATA[<p>Dieses Framework ist zwar schon etwas älter, aber es wurde stetig aktualisiert und bietet auch jetzt noch moderne Funktionalitäten: Mit <a href="http://cytoscape.github.io/cytoscape.js/index.html">Cytoscape.js</a> lassen sich Graphen aller Art visualisieren und mit Interaktionen versehen. Das JavaScript-Framework ist ein Ableger des <a href="http://cytoscapeweb.cytoscape.org/">Cytoscape Web-Projekts</a>, das auf Flash basiert. Auch hiermit lassen sich vernetzte Strukturen darstellen und in Echtzeit manipulieren.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/cytoscapejs.png" title="Cytoscape.js - A JavaScript graph library for analysis and visualisation" alt="Cytoscape.js - A JavaScript graph library for analysis and visualisation" width="493" height="191" /></p>
								<p class="lastblock">Die JavaScript-Version basiert auf einem ereignisgesteuerten Modell mit einer Core-API, die Erweiterungen enthält. Diese wiederum modifizieren die Elemente eines Graphen und senden Änderungen an den Core weiter. Dadurch können auch eigene Plugins und sogar jQuery-Plugins angebunden werden. Auf der <a href="http://cytoscape.github.io/cytoscape.js/demo.html">Demo-Website</a> findet sich der dazugehörige Beispiel-Code. Der komplette Quelltext steht bei <a href="https://github.com/cytoscape/cytoscape.js">GitHub</a> bereit, wobei noch nicht alle Features der Flash-Version umgesetzt wurden (wie etwa Layouts).</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/cytoscapejs-interaktive-graphen-mit-javascript</link>
<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:18:12 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
<guid isPermaLink="false">tag:matthiasschuetz.com,2013-05-13:2a56271ccc925f63624dd8907c4522d8/1484088d4d5a3384181d77e8653628ac</guid>

<category>werkzeuge</category>
<category>entwicklung</category>
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</item>
<item><title>Adobe: Creative Suite ab Juni per Creative Cloud</title>
<description>
<![CDATA[<p>Die Meldung dürfte langsam, aber sicher die Runde machen: Adobe hat in einer <a href="http://www.adobe.com/aboutadobe/pressroom/pressreleases/201305/050613AdobeUpdatesCreativeCloud.html">offiziellen Pressemitteilung</a> und auf dem <a href="http://blogs.adobe.com/photoshopdotcom/2013/05/photoshop-cc-for-creative-cloud-members-coming-soon.html">Photoshop.com-Blog</a> das kommende Abo-Modell für seine Creative Suite vorgestellt: So werden die primären Anwendungen des Software-Pakets künftig nur noch in Verbindung mit einem monatlichen Abo der <a href="https://creative.adobe.com/">Creative Cloud</a> zu haben sein. Die Programme werden dann den Zusatz &quot;CC&quot; tragen. Dazu zählen künftig also Photoshop CC, Flash Pro CC, InDesign CC, Illustrator CC, Dreamweaver CC, Premiere Pro CC und After Effects CC.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/adobecreativecloud.jpg" title="Adobe Creative Cloud" alt="Adobe Creative Cloud" width="493" height="194" /></p>
								<p class="lastblock">Schon mit der HTML5-Animationssoftware <a href="http://matthiasschuetz.com/adobe-edge-animate-version-1-0-in-der-creative-cloud">Edge Animate</a> wurde eine Anwendung eingeführt, die nur über die Creative Cloud erhältlich ist. Ein Einzelprodukt in der Creative Cloud kann für 24,59 EUR im Monat genutzt werden, während alle Apps für 61,49 EUR monatlich bereitstehen. Mehr dazu in der <a href="https://creative.adobe.com/plans?plan=individual&amp;store_code=de">Tarifübersicht</a>.<br />Die Creative Cloud ist nicht zu verwechseln mit webbasierten Anwendungen: CC-Anwendungen an sich funktionieren weiterhin offline wie bisher, lediglich der Download erfolgt über die Cloud. Bis zum 31. Juli 2013 bietet Adobe bestehenden Kunden 40% Rabatt bei einem Upgrade auf CC-Produkte an. Die Creative Suite 6 (CS6) ist damit das letzte Produkt seiner Art, das noch als Box-Version erhältlich ist. Im Photoshop.com-Beitrag werden übrigens auch die Neuerungen von Photoshop CC aufgelistet, zu denen Features wie &quot;Camera Shake Reduction&quot;, &quot;Intelligent Upsampling&quot; oder &quot;Smart Sharpen&quot; gehören. Interessant für Webdesigner ist die Möglichkeit, den Radius abgerundeter Ecken auch noch nachträglich einstellen zu können.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/adobe-creative-suite-ab-juni-per-creative-cloud</link>
<pubDate>Thu, 09 May 2013 21:38:09 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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<category>adobe</category>
<category>werkzeuge</category>
<category>webdesign</category>
<category>photoshop</category>
</item>
<item><title>Unreal Engine 3: Erste Demo der HTML5-Version</title>
<description>
<![CDATA[<p>Erst im März berichtete ich über die <a href="http://matthiasschuetz.com/mozilla-unreal-engine-3-nativ-im-webbrowser-nutzbar">Portierung der Unreal Engine 3 in den Webbrowser</a>, die Epic Games zusammen mit Mozilla realisiert hatte. Die HTML5-Demo war allerdings nur Besuchern der GDC 2013 vorbehalten. Seit letzter Woche kann die <a href="http://www.unrealengine.com/html5/">HTML5-Version</a> der &quot;Epic Citadel&quot; nun auch öffentlich getestet werden. Bei der HTML5-Demo handelt es sich um die dreidimensionale Umsetzung einer mittelalterlichen Burg, die virtuell erkundet werden kann. Um die Demo ausführen zu können, wird ein <a href="http://nightly.mozilla.org/">Nightly Build</a> von Firefox empfohlen, da in dieser Version spezielle JavaScript-Anpassungen enthalten sind, die für einen flüssigen Ablauf der WebGL-Demonstration sorgen.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/epiccitadel.jpg" title="Epic Citadel HTML5" alt="Epic Citadel HTML5" width="493" height="223" /></p>
								<p class="lastblock">In den <a href="http://www.unrealengine.com/html5_faq/">FAQ</a> der HTML5-Demo schreibt Epic Games Genaueres über die JavaScript-Erweiterungen und die unterstützten Browser. Unter Google Chrome läuft die Demo zwar, aber es kommt zu Abstürzen. Unter Safari oder Opera kann die Demonstration derzeit nicht angesehen werden, da die Browser nicht mit der Engine kompatibel sind. Es handelt sich also noch um eine sehr frühe Demo, die aber schon jetzt zeigt, was mit WebGL möglich ist. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Microsoft auch in <a href="http://matthiasschuetz.com/microsoft-internet-explorer-11-auch-mit-webgl">Internet Explorer 11 WebGL unterstützen</a> will.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/unreal-engine-3-erste-demo-der-html5-version</link>
<pubDate>Sun, 05 May 2013 21:01:35 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
<guid isPermaLink="false">tag:matthiasschuetz.com,2013-04-29:2a56271ccc925f63624dd8907c4522d8/90f96e6bd3c074a6afbf9e7607877e8f</guid>

<category>webgl</category>
<category>entwicklung</category>
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</item>
<item><title>Min.js: Einfache Bibliothek für Selektoren und Events</title>
<description>
<![CDATA[<p>Für Offline-JavaScript-Anwendungen oder Webanwendungen, die nicht das volle Paket eines üblichen JavaScript-Frameworks wie jQuery benötigen, kann eine einfache Selektor-Engine hilfreich sein. Im Prinzip lässt sich eine solche Bibliothek relativ unkompliziert umsetzen, wenn man auf moderne JavaScript-Funktionen wie <code>querySelector</code> und <code>querySelectorAll</code> zurückgreifen kann. Auf dieser Basis können dann prototypische Erweiterungen von Standard-Elementen wie &quot;Element&quot; oder &quot;NodeList&quot; genutzt werden, um eine eigene Engine zu bauen. Wie einfach das geht, zeigt unter Anderem Andrew Lunny von Adobe (PhoneGap-Team) eindrucksvoll <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ssR7SKJfcG4&amp;t=19m26s">in einem Video</a>.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/minjs.jpg" title="Min.js - Super minimal selector and event library" alt="Min.js - Super minimal selector and event library" width="493" height="168" /></p>
								<p class="lastblock">Kein Geringerer als <a href="http://remysharp.com/">Remy Sharp</a> hat genau das in die Tat umgesetzt und eine kleine, kompakte Bibliothek namens <a href="https://github.com/remy/min.js">Min.js</a>
 geschrieben, die eben Gebrauch von nativen JavaScript-Funktionen macht und die erwähnten Elemente erweitert. So wird auch das &quot;NodeList&quot;-Element einfach um die <code>forEach</code>-Funktion von Arrays erweitert: Dadurch lassen sich DOM-Strukturen genauso iterieren wie gewöhnliche Arrays.<br />Min.js ermöglicht DOM-Selektoren durch das &quot;$&quot;-Zeichen und ist gerade einmal 50 Zeilen groß. Die Mini-Bibiliothek dürfte sicherlich für Framework-unabhängige JavaScript-Anwendungen interessant sein.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/minjs-einfache-bibliothek-fuer-selektoren-und-events</link>
<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 21:22:15 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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<category>entwicklung</category>
<category>javascript</category>
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<category>tricks</category>
<category>adobe</category>
</item>
<item><title>LayoutIt!: Interface Builder für Bootstrap-Projekte</title>
<description>
<![CDATA[<p>Wer heutzutage eine moderne Website in HTML, CSS und JavaScript umsetzen möchte, muss dabei eventuell nicht nur alte Webbrowser unterstützen, sondern die Seite in der Regel auch für verschiedene Bildschirmauflösungen und Geräte optimieren. Responsives Design ist dank CSS3 leicht umzusetzen, muss aber dennoch gut geplant und durchdacht werden. Etwas Abhilfe hierbei können verschiedene Frameworks schaffen, wie beispielsweise Twitters <a href="http://twitter.github.io/bootstrap/">Bootstrap-Framework</a>. Hiermit stehen solide HTML- und CSS-Bausteine bereit, die durch JavaScript-Plugins erweitert werden können. Zudem werden ältere Browser durch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shim_%28computing%29">Shims</a> unterstützt.<br />Nun gibt es für das Bootstrap-Framework auch einen Interface Builder, mit dem sich die Grundkomponenten per Drag 'n' Drop auf eine Arbeitsfläche ziehen und anschließend exportieren lassen. Die Web-Anwendung <a href="http://www.layoutit.com/">LayoutIt!</a> ermöglicht diesen Prozess und ist relativ einfach aufgebaut.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/bootstraplayoutit.jpg" title="LayoutIt! - Interface Builder for Bootstrap" alt="LayoutIt! - Interface Builder for Bootstrap" width="493" height="198" /></p>
								<p class="lastblock">Der <a href="http://www.layoutit.com/build">Editor</a> kann direkt im Browser gestartet werden und setzt sich aus einer Spalte mit den verfügbaren Komponenten und einem Arbeitsbereich zusammen, in dem die Bausteine platziert werden. Diese können innerhalb des Arbeitsbereichs bewegt und wieder entfernt werden. Ein mit LayoutIt! erstelltes Bootstrap-Layout lässt sich schließlich exportieren und steht dann in Form von HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien zur Verfügung.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/layoutit-interface-builder-fuer-bootstrap-projekte</link>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 20:21:50 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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<category>werkzeuge</category>
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</item>
<item><title>WebStorm: Intelligente JavaScript-IDE für alle Zwecke</title>
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<![CDATA[<p>In einem Satz lässt sich die JavaScript-Entwicklungsumgebung <a href="http://www.jetbrains.com/webstorm/index.html">WebStorm</a> von JetBrains nur schwer zusammenfassen: Die IDE bietet schlichtweg alles, was das JavaScript-Herz begehrt. Eine integrierte Code-Überprüfung mit Verbesserungsvorschlägen (auch hinsichtlich der Code-Qualität) ist ein sehr interessantes Feature, ebenso wie die völlige Anpassbarkeit des Editors oder die Tools für Refactoring (z.B. TODOs) und Unit Testing (JsTestDriver). Weiterhin bietet WebStorm Support für Node.js, CoffeeScript, TypeScript, Dart, JSLint/JSHint, WebGL, LESS, SASS oder gar ECMAScript Harmony. Zudem wird Zen Coding durch das integrierte <a href="http://emmet.io/">Emmet</a> ermöglicht, so dass auch HTML-Code schnell geschrieben ist. Versionierungskontrolle ist natürlich auch möglich, da unter Anderem SVN, CVS und Git unterstützt werden.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/webstorm.jpg" title="JetBrains WebStorm - The best JavaScript IDE with HTML Editor for Web development" alt="JetBrains WebStorm - The best JavaScript IDE with HTML Editor for Web development" width="493" height="194" /></p>
								<p class="lastblock">Alle Features auf einen Blick finden sich <a href="http://www.jetbrains.com/webstorm/features/index.html">hier</a>. Die IDE sollte wirklich keine Wünsche offen lassen, zumal sie sich in allen Belangen sehr granular anpassen lässt, aber dennoch viele Dinge automatisiert erledigt. Das alles kommt natürlich nicht von ungefähr: Wer mit Visual Studio arbeitet, wird die Erweiterung <a href="http://www.jetbrains.com/resharper/">ReSharper</a> zu schätzen wissen, die ebenfalls von JetBrains stammt und zum unverzichtbaren Werkzeug geworden ist, wenn es um die Entwicklung von On- und Offline-Anwendungen geht.<br />Interessant ist nun, dass die &quot;Personal License&quot; von WebStorm im Rahmen des <a href="http://www.jetbrains.com/specials/">Earth Days</a> noch bis zum 22. April 2013 für 26 EUR (zzgl. MwSt.) zu haben ist: Die Verkäufe, die in diesem Zeitraum stattfinden, werden dazu genutzt, den gefährdeten atlantischen Regenwald in Brasilien wiederaufzubauen. Mehr zu der Aktion findet sich im <a href="http://blog.jetbrains.com/blog/2013/04/15/50-off-jetbrains-tools-and-help-to-plant-a-billion-trees/">Blog-Eintrag</a>.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/webstorm-intelligente-javascript-ide-fuer-alle-zwecke</link>
<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 22:04:48 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
<guid isPermaLink="false">tag:matthiasschuetz.com,2013-04-16:2a56271ccc925f63624dd8907c4522d8/61b9b39d4fe8ed71c0d5bc03d5cc1a69</guid>

<category>werkzeuge</category>
<category>tipps</category>
<category>tricks</category>
<category>software</category>
<category>javascript</category>
<category>entwicklung</category>
</item>
<item><title>Chrome: Bald eigene Rendering-Engine namens Blink</title>
<description>
<![CDATA[<p>Ende letzter Woche sorgte Google für etwas Aufsehen bei seinem Browser Chrome: Das Unternehmen will in rund 10 Wochen die Rendering-Engine des Webbrowsers von WebKit auf eine eigene Engine namens &quot;Blink&quot; umstellen. Mit Version 28 von Chrome soll die Engine dann auf allen Plattformen ausgeliefert werden. Bei <a href="http://thenextweb.com/google/2013/04/04/googles-blink-qa-new-rendering-engine-will-replace-webkit-on-all-platforms-in-10-weeks-with-chrome-28/">&quot;The Next Web&quot;</a> findet sich die Frage-und-Antwort-Runde mit den Entwicklern und Details zur Engine-Änderung.</p>
								<p class="articleimage"><img src="http://matthiasschuetz.com/content/blog/googlechromewindow.jpg" title="Google Chrome" alt="Google Chrome" width="493" height="191" /></p>
								<p class="lastblock">So dürften laut dem Artikel auch die Richtlinien von Apples iOS eine Rolle spielen, denn hinsichtlich der Browser-Entwicklung erlaubt Apple lediglich die Verwendung der UIWebView-Klasse, die ausschließlich das Rendern über die WebKit-Engine ermöglicht. Aus dem gleichen Grund hat man sich bei Mozilla dazu entschieden, keinen Browser für iOS zu entwickeln, da man auch hier die eigene Rendering-Engine (also Gecko) einsetzen will.<br />Bei Googles Blink handelt es sich um einen Fork von WebKit, der ebenfalls als Open-Source-Projekt veröffentlicht werden wird. Es wird bei der Engine verstärkt auf die Unterstützung einer Multi-Prozess-Architektur gesetzt, was auch ein Grund für die Entwicklung der Engine war.<br />Die Blink-Engine ist angeblich schon in den <a href="https://www.google.com/intl/de/chrome/browser/canary.html">Canary-Builds</a> enthalten, wobei auf der &quot;chrome://version&quot;-Seite im UserAgent-String noch die Bezeichnung &quot;AppleWebKit&quot; zu finden ist.</p>]]>
</description>
<link>http://matthiasschuetz.com/chrome-bald-eigene-rendering-engine-namens-blink</link>
<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 21:04:02 GMT</pubDate>
<dc:creator>Matthias Schütz</dc:creator>
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