<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:ymaps="http://api.maps.yahoo.com/Maps/V2/AnnotatedMaps.xsd" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>MIT Osnabrück</title>
	
	<link>http://mit-osnabrueck.de</link>
	<description>Portal der MIT Kreisverbände Osnabrück-Stadt und -Land</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 08:32:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/MIT-Osnabrueck" /><feedburner:info uri="mit-osnabrueck" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Keine Alternative zur sozialen Marktwirtschaft</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/cYWJspZLJKE/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2012/04/10/keine-alternative-zur-sozialen-marktwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=947</guid>
		<description><![CDATA[vlnr: Andreas Sobotta &#8211; Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer MIT Niedersachsen, H-Dieter Klahsen &#8211; MIT-Bezirksvorsitzender Osnabr&#252;ck-Emsland-Grafschaft Bentheim, Louis-Ferdinand Schwarz MIT-Dissen, Dr. Josef Schlarmann &#8211; MIT-Bundesvorsitzender, Werner L&#252;bbe &#8211; MIT-Landesvorsitzender Niedersachsen.  &#160; Dr. Josef Schlarmann referiert auf Einladung der Mittelstands- und Mittelstandsvereinigung in Dissen am 04. April 2012 Nach Auffassung von Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/04/MIT-in-Dissen.jpg" alt="MIT in Dissen Keine Alternative zur sozialen Marktwirtschaft" width="400" height="192" title="Keine Alternative zur sozialen Marktwirtschaft" /></p>
<p><span style="font-size: x-small">vlnr: Andreas Sobotta &#8211; Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer MIT Niedersachsen, H-Dieter Klahsen &#8211; MIT-Bezirksvorsitzender Osnabr&uuml;ck-Emsland-Grafschaft Bentheim, Louis-Ferdinand Schwarz MIT-Dissen, Dr. Josef Schlarmann &#8211; MIT-Bundesvorsitzender, Werner L&uuml;bbe &#8211; MIT-Landesvorsitzender Niedersachsen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Josef Schlarmann referiert auf Einladung der Mittelstands- und Mittelstandsvereinigung in Dissen am 04. April 2012</p>
<p>Nach Auffassung von Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), gibt es keine lebensf&auml;hige Alternative zur geltenden sozialen Marktwirtschaft. Bei seinem Besuch in Dissen nahm der MIT-Bundesvorsitzende zu Themen wie der Schlecker-Insolvenz, Bildung und Betriebsgr&uuml;ndung sowie Kapitalismuskritik.</p>
<p>Bei seiner Visite im S&uuml;dkreis fand Schlarmann deutliche Worte f&uuml;r Fragen aus dem aktuellen wirtschaftspolitischen Raum. So h&auml;lt er die von der Politik abgelehnte Bildung einer Transfergesellschaft f&uuml;r die Vermittlung der durch die Schlecker-Pleite arbeitslos gewordenen Mitarbeiterinnen f&uuml;r „richtig, weil nicht n&ouml;tig“. Der Arbeitsmarkt verf&uuml;ge &uuml;ber ausreichend freie Stellen f&uuml;r die betroffene Berufsgruppe, zudem existiere im Land eine funktionierende Arbeitsvermittlung. Was von den „Schlecker-Frauen“ jetzt mitgebracht werden m&uuml;sse, sei Flexibilit&auml;t und Mobilit&auml;t. Letztlich, so seine Meinung, helfe die besonders von den Gewerkschaften geforderte Transfergesellschaft „nur den Mitarbeitern, die bei ihr angestellt sind“.</p>
<p>Der Gast aus Berlin weilte auf Einladung der &ouml;rtlichen Mittelstandsvereinigung und Louis-Ferdinand Schwarz in Dissen. Auf dem Programm standen Besuche bei der Firma Homan, dem Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsleitung, Martin Th&ouml;rner, sowie im Rathaus, wo er ein Gespr&auml;ch mit B&uuml;rgermeister Hartmut N&uuml;mann f&uuml;hrte. Thema unter anderem war die Integrationsproblematik. Er habe erfahren, dass es in der Stadt &uuml;berproportional viele Betriebe gebe. „Ich war bisher davon ausgegangen, Integration erfolgt am besten &uuml;ber Arbeitspl&auml;tze, doch das reicht offensichtlich nicht aus.“</p>
<p>W&auml;hrend eines Pressegespr&auml;chs nannte Schlarmann die Zahl von 4,4 Millionen Selbstst&auml;ndigen in Deutschland, davon haben 3,4 Millionen einen eigenen Betrieb gegr&uuml;ndet. Von diesen sind 95 Prozent Familienunternehmen, die 57 Prozent der gesamten Arbeitspl&auml;tze stellen. Ohne diesen Mittelstand sei ein Wirtschaftsleben im Land nicht vorstellbar. „Hervorzuheben ist, dass Bildung nicht unbedingt die ausschlaggebende Voraussetzung f&uuml;r eine Betriebsgr&uuml;ndung ist“, erkl&auml;rte er. F&uuml;r den unternehmerischen Erfolg seien Leistungs- und Risikobereitschaft gravierende Faktoren.</p>
<p>Am Abend nahm er w&auml;hrend eines Vortrags Stellung zur anhaltenden Kapitalismuskritik. Diese sei w&auml;hrend der Finanzkrise laut geworden, ohne jedoch eine wirkliche Alternative aufzeigen zu k&ouml;nnen. Modelle wie die Planwirtschaft haben sich als erfolglos erwiesen, „selbst China ist davon abger&uuml;ckt und hat die Marktwirtschaft eingef&uuml;hrt“. Allerdings sei diese Wirtschaftsform nicht mehr in ihrer klassischen Form ausf&uuml;hrbar, weshalb „Systemkritik durchaus erw&uuml;nscht ist, um auf Verbesserungen hinzuarbeiten“.</p>
<p>Bericht aus der NOZ &#8211; Foto: Horst Troiza</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/cYWJspZLJKE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2012/04/10/keine-alternative-zur-sozialen-marktwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2012/04/10/keine-alternative-zur-sozialen-marktwirtschaft/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>„Potenziale nutzen und Teilhabe ermöglichen“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/Y0Kgl1EDZ7U/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2012/03/23/potenziale-nutzen-und-teilhabe-ermoglichen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=935</guid>
		<description><![CDATA[(v.l.n.r.): H.-Dieter Klahsen, Hans-Heinrich Hebler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer St. Lukas Heim und Caritas-Werkst&#228;tten, Simone Lause, der erste Kreisrat des Emslandes, Dr. Martin Geerenkamp, Ministerialdirektorin Brigitte Lampersbach, Franz Loth, Di&#246;zesan-Caritasdirektor, Hermann Hesse und der Kreisvorsitzende der MIT Ammerland, Stefan Pfeiffer. &#160; &#220;ber 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Gebiet des MIT Bezirksverbandes Osnabr&#252;ck-Emsland-Grafschaft Bentheim  und dem Kreisverband Ammerland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/03/22.03.12-Caritas-Papenburg.jpg" alt="22.03.12 Caritas Papenburg „Potenziale nutzen und Teilhabe ermöglichen“" width="350" height="263" title="„Potenziale nutzen und Teilhabe ermöglichen“" /></p>
<p><span style="font-size: x-small">(v.l.n.r.): H.-Dieter Klahsen, Hans-Heinrich Hebler, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer St. Lukas Heim und Caritas-Werkst&auml;tten, Simone Lause, der erste Kreisrat des Emslandes, Dr. Martin Geerenkamp, Ministerialdirektorin Brigitte Lampersbach, Franz Loth, Di&ouml;zesan-Caritasdirektor, Hermann Hesse und der Kreisvorsitzende der MIT Ammerland, Stefan Pfeiffer.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&Uuml;ber 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Gebiet des MIT Bezirksverbandes Osnabr&uuml;ck-Emsland-Grafschaft Bentheim  und dem Kreisverband Ammerland konnte der MIT Bezirksvorsitzende, H.-Dieter Klahsen, in den R&auml;umen der Caritas-Werkstatt in Papenburg k&uuml;rzlich begr&uuml;&szlig;en.  Die Ammerl&auml;nder MIT unter dem Vorsitz von Stefan Pfeiffer war mit nahezu zwanzig Teilnehmern aus Bad Zwischenahn mit dem Bus nach Papenburg angereist.</p>
<p>Di&ouml;zesan-Caritasdirektor Franz Loth ging in seinem Gru&szlig;wort darauf ein, dass nicht ausschlie&szlig;en, dass nicht vor der T&uuml;re stehen lassen, das Gebot der Stunde sei. Wirtschaft und Gesellschaft m&uuml;ssten die T&uuml;r f&uuml;r Menschen mit Behinderung aufmachen. Das Behindern sei heilbar. Auch gehe es um die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention in Deutschland. Es gehe schlie&szlig;lich und endlich um alle Menschen. Inklusion werde in der Regel dann schwierig, wenn sie konkret werde. Es sei eine Herkulesaufgabe, die Zeit, die Geld und Ressourcen abverlange. Inklusion verlange Haltung ab, wobei Sorgfalt stets vor Schnelligkeit gehe.</p>
<p>H-Dieter Klahsen  hob hervor, dass sich sowohl die &ouml;ffentlichen Einrichtungen, die Arbeitswelt aber auch das Wohnumfeld ver&auml;ndern m&uuml;ssten. Teilhabe von behinderten Menschen an den wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens m&uuml;sse grunds&auml;tzlich wie selbstverst&auml;ndlich m&ouml;glich sein.</p>
<p>Nicht der Behinderte m&uuml;sse zur Einrichtung passen, sondern die Einrichtung zum Behinderten. Die Gesellschaft m&uuml;sse dies erm&ouml;glichen. Es gelte, sich dieser Herausforderung zu stellen, so Klahsen.</p>
<p>Hauptrednerin war Ministerialdirektorin Brigitte Lampersbach, die Abteilungsleiterin im Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales ist.</p>
<p>Deutschland sei das erste Land, das die UN-Behindertenkonvention in einen nationalen Aktionsplan umgesetzt habe. Inklusion bedeute Vielfalt und Buntheit von Anfang an und mittendrin.</p>
<p>Im nationalen Aktionsplan seien im &uuml;bertragenen Sinne der Bauherr Deutschland, der Architekt und Bauleiter das Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales. Die Gewerke seien die Zivilgesellschaft als Ganzes.</p>
<p>Man habe sich als Zeithorizont mit &uuml;ber 200 Einzelaktionen zehn Jahre gesetzt, so Lampersbach. Es komme darauf an zu schauen, was die Menschen k&ouml;nnten und nicht welche Einschr&auml;nkungen sei h&auml;tten.</p>
<p>Es gehe um die st&auml;rkere Eingliederung Behinderter in den ersten Arbeitsmarkt. Firmen nutzten Heilp&auml;dagogische Zentren zunehmend als verl&auml;ngerte Werkbank. Die Unternehmen w&uuml;rden damit sich selbst und den sozialen Einrichtungen helfen. Es komme darauf an, die vorhandenen Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten bekannter zu machen &#8211; auch angesichts des demographischen Wandels und des zunehmenden Fachkr&auml;ftemangels.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/Y0Kgl1EDZ7U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2012/03/23/potenziale-nutzen-und-teilhabe-ermoglichen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2012/03/23/potenziale-nutzen-und-teilhabe-ermoglichen/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Die Binnenschifffahrt als umweltschonendes Bindeglied</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/eUQrPfrIBY0/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2012/03/15/die-binnenschifffahrt-als-umweltschonendes-bindeglied/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=924</guid>
		<description><![CDATA[Foto (v.l.n.r.) H.-Dieter Klahsen, MIT-Kreisvorsitzender Osnabr&#252;ck-Stadt, Clemens Lammerskitten, MdL &#38; Mitglied Ausschu&#223; H&#228;fen, Ingelore Hering, Pr&#228;sidentin der Wasser- u. Schifffahrtsverwaltung, Andreas Bullwinkel,Gf. Seaports Niedersachsen GmbH Der Ausbau des Hafens Osnabr&#252;ck war am Mittwoch, 14. M&#228;rz Thema einer Veranstaltung der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung im Zentrum f&#252;r Umweltkommunikation. Frau Ingelore Hering, Pr&#228;sidentin der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl>
<dt><a href="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/03/DSC_8006-Mit-Hafen.jpg"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-923 " src="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/03/DSC_8006-Mit-Hafen-300x260.jpg" alt="DSC 8006 Mit Hafen 300x260 Die Binnenschifffahrt als umweltschonendes Bindeglied" width="300" height="260" title="Die Binnenschifffahrt als umweltschonendes Bindeglied" /></a></dt>
</dl>
<p class="wp-caption-dd"><span style="font-size: x-small">Foto (v.l.n.r.) H.-Dieter Klahsen, MIT-Kreisvorsitzender Osnabr&uuml;ck-Stadt, Clemens Lammerskitten, MdL &amp; Mitglied Ausschu&szlig; H&auml;fen, Ingelore Hering, Pr&auml;sidentin der Wasser- u. Schifffahrtsverwaltung, Andreas Bullwinkel,</span><span style="font-size: x-small">Gf. Seaports Niedersachsen GmbH</span></p>
<p class="wp-caption-dd"><span style="font-size: x-small"><br />
</span></p>
</div>
<p><strong><em>Der Ausbau des Hafens Osnabr&uuml;ck war am Mittwoch, 14. M&auml;rz Thema einer Veranstaltung der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung im Zentrum f&uuml;r Umweltkommunikation. </em></strong></p>
<p>Frau Ingelore Hering, Pr&auml;sidentin der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes war als Gast anwesend und hat vorher im Hafen die Firma RRO mit Herrn Lammerskitten und Herrn Klahsen besucht.</p>
<p>In einem einleitenden Referat verwies Andreas Bullwinkel Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Seaports Niedersachsen GmbH darauf, dass der prognostizierte Zuwachs im G&uuml;terverkehr auch &uuml;ber die Wasserstra&szlig;en abgewickelt werden m&uuml;sse, da Stra&szlig;e und Schiene nur noch begrenzte Kapazit&auml;ten h&auml;tten. Zudem habe der Wassertransport auch deutliche &ouml;kologische Vorteile. Wichtig f&uuml;r den Hafen Osnabr&uuml;ck w&auml;ren gr&ouml;&szlig;ere Schleusen f&uuml;r die modernen Binnenschiffe. Der Hafen k&ouml;nne derzeit nur von &auml;lteren Modellen erreicht werden, von denen es derzeit allerdings noch gen&uuml;gend g&auml;be.</p>
<p>In der Diskussion wurde deutlich, dass nach den Signalen aus Berlin jedoch zun&auml;chst eine Strategie erarbeitet werden m&uuml;sse, den Umschlag im Osnabr&uuml;cker Hafen nach einem Schleusenausbau mindestens zu verdoppeln. Bullwinkel gab den Vertretern der Region dazu den Rat, ein Konzept f&uuml;r z.B. Zellstofftransporte &uuml;ber die Wasserstra&szlig;en zu gro&szlig;en Osnabr&uuml;cker Firmen zu erarbeiten. Gerade Zellstoff sei f&uuml;r den Binnenschifftransport ideal geeignet. Einig waren sich die Teilnehmer, dass zwar ein schneller Ausbau der Schleuse in Osnabr&uuml;ck mit einem Kostenaufwand von gesch&auml;tzt 50 &#8211; 60 Mio EUR derzeit unrealistisch sei, dieses Ziel jedoch im Auge behalten und verfolgt werden m&uuml;sse.</p>
<p>Der MIT Vorsitzende Dieter Klahsen wies vor den vielen Anwesenden aus Politik und Wirtschaft darauf hin, dass mit dem Landkreis gemeinsam f&uuml;r die Hafen Projekte in Osnabr&uuml;ck und Bohmte  geworben m&uuml;sse, nur so werde die Region in Hannover und Berlin auch Geh&ouml;r finden.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/eUQrPfrIBY0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2012/03/15/die-binnenschifffahrt-als-umweltschonendes-bindeglied/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2012/03/15/die-binnenschifffahrt-als-umweltschonendes-bindeglied/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>H-Dieter Klahsen zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/vHJW661y-eQ/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2012/02/24/h-dieter-klahsen-zum-kreisvorsitzenden-wiedergewahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=912</guid>
		<description><![CDATA[Foto (v.l.n.r.): Zoo-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Andreas Busemann, Karl-Heinz Sch&#252;tter, Michael Dittrich, H.-Dieter Klahsen , B&#252;rgermeister Burkhard Jasper , Reinhard Alscher. H.-Dieter Klahsen wurde am 22.Februar 2012 in der Aula der Kreishandwerkerschaft Osnabr&#252;ck einstimmig zum Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT)  Osnabr&#252;ck-Stadt wiedergew&#228;hlt. Klahsen steht damit erneut Niedersachsens f&#252;nftgr&#246;&#223;ter MIT Kreisgliederung mit 218 Mitgliedern vor. In seinem Bericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center">
<dl>
<dt><a href="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/02/RIMG0010.jpg"  class="thickbox"><img src="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/02/RIMG0010-300x254.jpg" alt="RIMG0010 300x254 H Dieter Klahsen zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt" width="300" height="254" title="H Dieter Klahsen zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt" /></a></dt>
<dd>Foto (v.l.n.r.): Zoo-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andreas Busemann, Karl-Heinz Sch&uuml;tter, Michael Dittrich, H.-Dieter Klahsen , B&uuml;rgermeister Burkhard Jasper , Reinhard Alscher.</dd>
</dl>
</div>
<p>H.-Dieter Klahsen wurde am 22.Februar 2012 in der Aula der Kreishandwerkerschaft Osnabr&uuml;ck einstimmig zum Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT)  Osnabr&uuml;ck-Stadt wiedergew&auml;hlt. Klahsen steht damit erneut Niedersachsens f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;ter MIT Kreisgliederung mit 218 Mitgliedern vor. In seinem Bericht verwies Klahsen auf das attraktive und abwechslungsreiche Programm, das die MIT ihren Mitgliedern in den vergangenen zwei Jahren angeboten hatte. Die MIT stehe f&uuml;r die Soziale Marktwirtschaft im Sinne von Ludwig Erhard.</p>
<p>Michael Dittrich wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden und Karl-Heinz Sch&uuml;tter zum Kreisschatzmeister wieder gew&auml;hlt. Die Beisitzer &#8211; Detlef Dependahl, Frank Eilermann, Carla Gundlach, Reinhild Haskamp, Thomas Levien, Ralph Mielenbrink, Wilhelm Schwarz, Holger Sch&uuml;tter, Michael Selker und Armin Trojahn &#8211; komplettieren den Kreisvorstand.</p>
<p>In einem Vortrag schilderte Zoo-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andreas Busemann die Entwicklung von einem in die Jahre gekommenen Zoo der 50-er und 60-er Jahre zu einem modernen Erlebniszoo, der nur zu zwei Prozent aus &ouml;ffentlichen Mitteln bezuschusst wird. Das ist im Vergleich zu anderen Zoos in Deutschland ein einmaliges Ergebnis. Rund eine Million Besucher konnte der Zoo Osnabr&uuml;ck im vergangenen Jahr begr&uuml;&szlig;en. Mit rund 24.000 Jahresabo-Familienkarten steht der Osnabr&uuml;cker Zoo ebenfalls an der Spitze in der Bundesrepublik. Klahsen w&uuml;nschte Busemann mit seinem Team f&uuml;r die Zukunft weiterhin  erfolgreiche Ergebnisse und freut sich jetzt schon auf die Er&ouml;ffnung des neuen Projektes AngkorWat.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/vHJW661y-eQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2012/02/24/h-dieter-klahsen-zum-kreisvorsitzenden-wiedergewahlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2012/02/24/h-dieter-klahsen-zum-kreisvorsitzenden-wiedergewahlt/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>MIT – Neujahrsempfang der Kreisverbände Osnabrück Stadt &amp; Land im Hotel Steigenberger Remarque</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/iZ5Jf2UynTw/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2012/01/20/mit-neujahrsempfang-der-kreisverbande-osnabruck-stadt-land-im-hotel-steigenberger-remarque/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=864</guid>
		<description><![CDATA[(v.l.): Andreas Grisar, MIT-Kreisvorsitzender Osnabr&#252;ck Stadt, B&#252;rgermeister Burkhard Jasper, Landrat Michael L&#252;bbersmann, Hans-Dieter Klahsen, MIT-Kreisvorsitzender Osnabr&#252;ck-Stadt, Dr. Mathias Middelberg MdB und Eckart von Klaeden Staatsminister &#160; 220 Teilnehmer &#8211; also ein volles Haus im Hotel Steigenberger Remarque &#8211; beim diesj&#228;hrigen MIT Neujahrsempfang der Kreisverb&#228;nde Osnabr&#252;ck-Stadt und Land. Hauptredner war der Staatsminister im Bundeskanzleramt Eckart von Klaeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mit-osnabrueck.de/files/2012/01/MIT-Neujahr_WEB.jpg" alt="MIT Neujahr WEB MIT   Neujahrsempfang der Kreisverbände Osnabrück Stadt &amp; Land im Hotel Steigenberger Remarque" width="324" height="220" title="MIT   Neujahrsempfang der Kreisverbände Osnabrück Stadt &amp; Land im Hotel Steigenberger Remarque" /></p>
<p><span style="font-size: x-small">(v.l.): Andreas Grisar, MIT-Kreisvorsitzender Osnabr&uuml;ck Stadt,<br />
</span><span style="font-size: x-small">B&uuml;rgermeister Burkhard Jasper, Landrat Michael L&uuml;bbersmann,<br />
Hans-Dieter Klahsen, MIT-Kreisvorsitzender Osnabr&uuml;ck-Stadt,<br />
Dr. Mathias Middelberg MdB und Eckart von Klaeden Staatsminister</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>220 Teilnehmer &#8211; also ein volles Haus im Hotel Steigenberger Remarque &#8211; beim diesj&auml;hrigen MIT Neujahrsempfang der Kreisverb&auml;nde Osnabr&uuml;ck-Stadt und Land. Hauptredner war der Staatsminister im Bundeskanzleramt Eckart von Klaeden MdB. Herr von Klaeden befasste sich mit der Situation in Europa, stellte aber fest, dass es sich nicht um eine Euro-Krise, sondern vielmehr um eine Staatsschulden- und Wettbewerbskrise handle. Ursachen seien die fehlende gemeinsame Wirtschaft- und Finanzpolitik, die Verletzung der Stabilit&auml;tskultur und der Missbrauch des Zinsvorteiles f&uuml;r Konsum. Zu Christian Wulff sagte Herr von Klaeden „Wir, die wir ihn kennen, wissen, welch gro&szlig;artiger Politiker und Staatsmann der Bundespr&auml;sident ist“.</p>
<p>Dr. Mathias Middelberg, MdB, wies in seinem Gru&szlig;wort auf die vielen Verdienste hin, die Christian Wulff als Ministerpr&auml;sident f&uuml;r  die Region geleistet habe. Sei es die Rettung der jetzt mittlerweile ca, 2.000 neuen Arbeitspl&auml;tze im jetzigen Volkswagen Werk Osnabr&uuml;ck, der Osnabr&uuml;cker Zoo und vieles mehr.</p>
<p>Der Kreisvorsitzende der MIT Osnabr&uuml;ck-Stadt, H.-Dieter Klahsen, der auch Bezirksvorsitzender der MIT Osnabr&uuml;ck-Emsland-Grafschaft Bentheim ist, f&uuml;hrte in seiner Rede aus:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mittelst&auml;ndler,</p>
<p>wenn ich auf das Jahr 2011 zur&uuml;ck blicke, kann ich nur feststellen, alle Schwarzmaler haben Unrecht gehabt. Wir hatten ein erfolgreiches Jahr.</p>
<p>Der Mittelstand war, ist und bleibt das R&uuml;ckgrat unserer Wirtschaft.</p>
<p>Das so oft benutze Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen &#8211; das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.</p>
<p>Der Mittelstand, die wirtschaftliche Kraft in unserer Region, ist sich der Gefahr bewusst gewesen, hat verantwortungsvoll gehandelt und die Gelegenheit genutzt.</p>
<p>Nicht Hadern sondern zupacken ist unsere Devise.</p>
<p>Selbst der Volkswagen-Konzern hat die St&auml;rken unserer Region erkannt und in den neuen Standort Osnabr&uuml;ck investiert. Das ist ein gutes Zeichen f&uuml;r unsere mittelst&auml;ndische Region.</p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sind so weit gesunken, dass wir nahezu von Vollbesch&auml;ftigung sprechen k&ouml;nnen. Wer h&auml;tte das geglaubt?</p>
<p>Und wir steuern jetzt offensichtlich auf einen Fachkr&auml;ftemangel zu. Das ist eine Herausforderung, die wir gemeinsam l&ouml;sen werden.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>&uuml;ber die H&auml;lfte der regionalen Betriebe hat Probleme, qualifizierte Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte f&uuml;r die offenen Stellen zu finden, gleichwohl darf sich dieser Fachkr&auml;ftemangel nicht zur Wachstumsbremse entwickeln.</p>
<p>Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und IHK wie HWK und    KH m&uuml;ssen dieses Problem gemeinsam angehen. Wir m&uuml;ssen die Aus- und Weiterbildung und ebenso den Hochschulstandort Osnabr&uuml;ck st&auml;rken und die hohe Wohn- und Lebensqualit&auml;t intensiver nach au&szlig;en kommunizieren, um die Menschen f&uuml;r unsere sch&ouml;ne Region zu begeistern.</p>
<p>Nur durch eine berufsbegleitende Fortbildung ist es m&ouml;glich, dass die Mitarbeiter ihren Horizont erweitern, ohne dabei den eigenen Arbeitsbereich verlassen zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Wir m&uuml;ssen auch daf&uuml;r sorgen, dass unsere &auml;lteren Arbeitskr&auml;fte und Spezialisten sich hier wohlf&uuml;hlen und in der Region bleiben. Wichtig ist auch die Forcierung intelligenter Modelle zur Einbindung von Frauen in den Arbeitsprozess.</p>
<p>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte vom Staat und von den Unternehmen st&auml;rker als bisher als Chance und nicht als Belastung erkannt und umgesetzt werden.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in unserem Lande vollzieht sich ein demografischer Wandel, der das Verh&auml;ltnis von Jung zu Alt in den kommenden Jahren dramatisch verschieben und damit ma&szlig;geblichen Einfluss auf die Arbeitswelt aus &uuml;ben wird. Hier m&uuml;ssen wir neue Wege aufzeigen.</p>
<p>Es ist daher zwingend notwendig, differenzierte Altersbilder zu entwickeln und in der Gesellschaft zu etablieren.</p>
<p>Jedes mittelst&auml;ndische Unternehmen wei&szlig; die Lebenserfahrung und die Zuverl&auml;ssigkeit seiner &auml;lteren Besch&auml;ftigten zu sch&auml;tzen. Der unternehmerische Vorteil der Besch&auml;ftigung von &auml;lteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegt in deren   Zuverl&auml;ssigkeit und Lebenserfahrung.</p>
<p>Nur ein Miteinander von Alt und Jung kann einen beiderseitigen Wissenstransfer f&ouml;rdern.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die MIT bekennt sich klar und deutlich zur sozialen Marktwirtschaft und zur Sicherung des Eigentums.</p>
<p>Wir sollten jedoch nicht vergessen &#8211; in der sozialen Marktwirtschaft lebt der Staat von Voraussetzungen, die er selbst nicht schaffen kann.</p>
<p>In seiner Macht liegt es allerdings, durch eine wirtschaftsfreundliche Rahmenordnung unternehmerische T&auml;tigkeiten zu erm&ouml;glichen und zu f&ouml;rdern.</p>
<p>Hierzu geh&ouml;ren u. a. weitere Anstrengungen zum B&uuml;rokratieabbau, die Vergabe &ouml;ffentlicher Auftr&auml;ge in mittelstandsrelevanten Losen und anschlie&szlig;end, bei der Vergabe die regionalen Unternehmen vorrangig zu ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p>Wir engagieren uns f&uuml;r ein sozial gerechtes Steuersystem, bei dem sich Leistung lohnt.</p>
<p>Ebenso treten wir f&uuml;r eine Abschaffung der kalten Progression ein, die bereits mittlere Einkommen &uuml;ber Geb&uuml;hr belastet.</p>
<p>Wir bekennen uns zur unternehmerischen Verantwortung. Und wir wollen b&uuml;rokratischen Wildwuchs wie beispielsweise unsinnige Steuervorschriften bek&auml;mpfen.</p>
<p>Positive Zeichen sind seit dem 01. Januar 2012 in Kraft getreten.</p>
<p>Erstmals gibt es den Mindestlohn f&uuml;r Zeitarbeiter gleichwohl muss eine klare Absage an einen politischen Mindestlohn erteilt werden.</p>
<p>K&uuml;nftige L&ouml;sungen sollten differenziert nach Branchen, T&auml;tigkeiten und Regionen von den jeweiligen Tarifpartnern in Eigenverantwortung getroffen werden.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre sp&auml;ter, am 1. Januar 2002, erstmals als Bargeld eingef&uuml;hrt. Damit l&ouml;ste er die nationalen W&auml;hrungen als Zahlungsmittel ab. Der Euro ist jetzt 10 Jahre alt. Bei der derzeitigen Situation sieht jedoch keiner einen Grund zum Feiern. Gleichwohl &#8211; der Euro hat sich bew&auml;hrt. Und ich denke, dazu werden wir heute noch mehr h&ouml;ren.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Warum hat die Politik hat auch 2011 weiter an Glaubw&uuml;rdigkeit verloren?</p>
<p>Nicht die L&ouml;sung z&auml;hlt  -  sondern der Hinweis auf die vermeintlichen Fehler der anderen.</p>
<p>Nur negative Meldungen werden verbreitet und auch nur diese scheinen interessant zu sein.</p>
<p>Warum nicht Positives berichten? Wo bleibt da die Freude an Erfolgen?</p>
<p>Wie gute Nachrichten &uuml;ber gesunkene Arbeitslosenzahlen, Berichte wie erfolgreich wir gemeinsam handeln. Was wir gemeinsam in der Zukunft bewegen k&ouml;nnen.</p>
<p>Ich frage Sie: Wollen oder k&ouml;nnen wir uns &uuml;ber nichts mehr freuen?</p>
<p>Und meine Antwort darauf ist einfach: Gott gebe allen, die uns kennen, zehnmal mehr, als wir uns g&ouml;nnen! Vielleicht sollten wir es mal mit kleinen Schritten versuchen.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir sollten bei allem was geschehen ist und wohl auch noch geschehen wird &#8211; bitte ich eines nicht zu vergessen:</p>
<p>Politiker sind Menschen wie Sie und ich &#8211; sie sind nicht bessere Menschen &#8211; und auch Ihnen steht es zu, Fehler zu machen.</p>
<p>Ein hohes Gut <strong>- </strong>die Privatsph&auml;re<strong> &#8211; </strong>muss dabei stets geachtet werden.</p>
<p>Politiker sollten aber &#8211; besonders bei den in sie gestellten Erwartungen oder auch von ihnen selbst gesetzten Ma&szlig;st&auml;ben, bessere Vorbilder sein und nicht vergessen, welche Rolle sie inne habe und wof&uuml;r sie von uns gew&auml;hlt wurden.</p>
<p>Politik &#8211; egal auf welcher Ebene &#8211; ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Politik muss auch R&uuml;ckgrat beweisen &#8211; und nach getroffenen Entscheidungen auch den einen oder anderen Protest durchstehen.</p>
<p>Erteilte Zusagen und Genehmigungen m&uuml;ssen verbindlich sein. Nur das schafft Vertrauen und die notwendige Sicherheit f&uuml;r langfristige Planungen.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>kommen wir zum Schluss zu der seit Wochen laufenden Berichterstattung zum Bundespr&auml;sidenten. Mal ehrlich, glaubt denn noch einer, dass es nur um Wahrheit, Anstand oder gar lupenreine Aufkl&auml;rung geht?</p>
<p>Bei allem was bisher geschehen ist, sollte uns aber eines klar sein! Jedem potentiellen Nachfolger f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten oder ein anderes hohes Amt in unserem Staate muss angesichts dieser Debatte und der damit verbundenen Art und Weise die Lust auf das Amt vergehen.</p>
<p>Es reicht! Kommen wir bitte endlich zur Tagesordnung zur&uuml;ck.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich freue mich jetzt auf das Gru&szlig;wort von Dr. Mathias Middelberg, unserem Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU Bundestagsfraktion und die anschlie&szlig;ende Neujahrsansprache von Herrn Eckart von Klaeden, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche mir f&uuml;r das neue Jahr, dass wir vertrauensvoll und ehrlich miteinander umgehen.</p>
<p>Uns Zeit nehmen, dem anderen zu zuh&ouml;ren und Verst&auml;ndnis f&uuml;r seine W&uuml;nsche und Forderungen aufbringen.</p>
<p>Wenn uns das gelingt, bin ich mir sehr sicher, k&ouml;nnen wir gemeinsam alle Herausforderungen in der Zukunft meistern.</p>
<p>Ihnen allen w&uuml;nsche ich von ganzem Herzen vor allem Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr 2012.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/iZ5Jf2UynTw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2012/01/20/mit-neujahrsempfang-der-kreisverbande-osnabruck-stadt-land-im-hotel-steigenberger-remarque/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2012/01/20/mit-neujahrsempfang-der-kreisverbande-osnabruck-stadt-land-im-hotel-steigenberger-remarque/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>MIT Landesvorstand und MIT Osnabrück-Stadt begehen gemeinsamen Jahresabschluss</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/xwRp9ksBJGU/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2011/12/08/mit-jahresabschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=845</guid>
		<description><![CDATA[(v.l.n.r.): H.-Dieter Klahsen, Dr. Mathias Middelberg MdB, Astrid Hamker, Dr. Josef Schlarmann und Werner L&#252;bbe. Gemeinsamkeit war die &#220;berschrift &#252;ber das gemeinsame Jahresabschlussessen des Landesvorstandes der Niedersachsen-MIT und des Kreisverbandes der MIT Osnabr&#252;ck-Stadt. Der Kreisvorsitzende der MIT Osnabr&#252;ck-Stadt begr&#252;&#223;te die beiden Vorst&#228;nde in den historischen R&#228;umlichkeiten des Steinwerks in Osnabr&#252;ck. Unter den zahlreichen Ehreng&#228;sten begr&#252;&#223;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://mit-osnabrueck.de/files/2011/12/RIMG0016_WEB.jpg" alt="RIMG0016 WEB MIT Landesvorstand und MIT Osnabrück Stadt begehen gemeinsamen Jahresabschluss  " width="324" height="246" title="MIT Landesvorstand und MIT Osnabrück Stadt begehen gemeinsamen Jahresabschluss  " /></strong></p>
<p><span style="font-size: x-small">(v.l.n.r.): H.-Dieter Klahsen, Dr. Mathias Middelberg MdB, Astrid Hamker,<br />
Dr. Josef Schlarmann und Werner L&uuml;bbe.</span></p>
<p>Gemeinsamkeit war die &Uuml;berschrift &uuml;ber das gemeinsame Jahresabschlussessen des Landesvorstandes der Niedersachsen-MIT und des Kreisverbandes der MIT Osnabr&uuml;ck-Stadt.</p>
<p>Der Kreisvorsitzende der MIT Osnabr&uuml;ck-Stadt begr&uuml;&szlig;te die beiden Vorst&auml;nde in den historischen R&auml;umlichkeiten des Steinwerks in Osnabr&uuml;ck. Unter den zahlreichen Ehreng&auml;sten begr&uuml;&szlig;t er den<br />
Bundesvorsitzende der MIT Deutschlands, Dr. Josef Schlarmann,<br />
den Generalsekret&auml;r der Bundesstiftung Umwelt, Dr. Fritz Brickwedde,<br />
Dr. Mathias Middelberg MdB, die Landesvorsitzenden des Wirtschaftsrates<br />
Niedersachsen, Astrid Hamker und den MIT-Landesvorsitzende Niedersachsens, Werner L&uuml;bbe.</p>
<p>Dr. Mathias Middelberg MdB, der erst k&uuml;rzlich zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gew&auml;hlt worden ist, wurde ein Lenker mit Klingel von H.-Dieter Klahsen &uuml;berreicht. Ein Symbol f&uuml;r den klaren Kurs des Mittelstandes in Niedersachsen und im Bund.</p>
<p>Middelberg w&ouml;rtlich: Euro, Euro, Euro erst einmal auf die Leiste bringen, dann sind wieder andere Themen dran. Mit einem Lenker k&ouml;nne man Kurs halten.</p>
<p>Der MIT Bundesvorsitzende, Dr. Josef Schlarmann, unterstrich, dass die Politik ohne funktionierende Verb&auml;nde nicht ausk&auml;me. Legitimation in einer Demokratie sei es, dass einer gew&auml;hlt werde, der es dann auch machen soll.</p>
<p>Dem gemeinsamen Abendessen war die Jahresabschlusssitzung des Landesvorstandes der Niedersachsen-MIT im Technologie Centrum in Bissendorf vorgegangen.</p>
<p>Beschlossen wurde unter anderem der Haushalt des Jahres 2012 sowie die Jahresterminplanes f&uuml;r das kommende Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/xwRp9ksBJGU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2011/12/08/mit-jahresabschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2011/12/08/mit-jahresabschluss/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Innere Sicherheit „vom Teuto bis zur Küste“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/oiMpl6ya_Ik/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2011/11/11/innere-sicherheit-vom-teuto-bis-zur-kuste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=819</guid>
		<description><![CDATA[Das Vortragsthema f&#252;r den Abend lautete: Innere Sicherheit „vom Teuto bis zur K&#252;ste“ und es machte allen Anwesenden Spa&#223; zuzuh&#246;ren, denn unsere Polizeipr&#228;sidentin Frau Fischer spr&#252;ht vor Enthusiasmus und Fachwissen. Sie werden es kaum glauben, aber f&#252;r Frau Fischer stand bereits als Kind fest: „Ich werde Polizistin!“ Dass sie ab dem 01.01.2010 als Polizeipr&#228;sidentin in Osnabr&#252;ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://mit-osnabrueck.de/files/2011/11/mit_fischer_klahsen_web.jpg" alt="mit fischer klahsen web Innere Sicherheit „vom Teuto bis zur Küste“" width="250" height="190" title="Innere Sicherheit „vom Teuto bis zur Küste“" /></p>
<p>Das Vortragsthema f&uuml;r den Abend lautete: <strong>Innere Sicherheit „vom Teuto bis zur K&uuml;ste“ </strong>und es machte allen Anwesenden Spa&szlig; zuzuh&ouml;ren, denn unsere Polizeipr&auml;sidentin Frau Fischer spr&uuml;ht vor Enthusiasmus und Fachwissen.</p>
<p>Sie werden es kaum glauben, aber f&uuml;r Frau Fischer stand bereits als Kind fest: „Ich werde Polizistin!“</p>
<p>Dass sie ab dem 01.01.2010 als Polizeipr&auml;sidentin in Osnabr&uuml;ck t&auml;tig ist, h&auml;tte sie sich damals wohl auch nicht tr&auml;umen lassen. Dabei blickt Sie jetzt auf immerhin<br />
29 Dienstjahre zur&uuml;ck.</p>
<p>Ihr Dienstbereich umfasst ein Gebiet von 9.246 qkm mit sechs Landkreisen und zwei kreisfreien St&auml;dten inklusive der sechs ostfriesischen Inseln.</p>
<p>Die Gliederung umfasst 4 Polizeiinspektionen in Aurich/Wittmund, Leer/Emden, Emsland/Grafschaft Bentheim und Osnabr&uuml;ck sowie die ZentraleKriminalinspektion in Osnabr&uuml;ck mit den Schwerpunkten Bandenkriminalit&auml;t, Zielfahndung, Menschenhandel und Drogenkriminalit&auml;t sowie ein Autobahnpolizeikommissariat.<strong></strong></p>
<p>Die Besonderheit in ihrem Gebiet ist die 189 km lange Grenze zu den Niederlanden. Hier wurde Beispielhaft ein grenz&uuml;berschreitendes Polizeiteam (GPT) als erstes Projekt seiner Art mit dauerhafter Kooperation in Europa in Bad Bentheim eingerichtet.</p>
<p>Zum Beginn ihrer Pr&auml;sidentschaft war das Ziel von Frau Fischer: Die Polizeidirektion Osnabr&uuml;ck zur sichersten Region in Niedersachsen zu machen und Ihr Appell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diesen Weg mitzugehen. Der erste positive Schritt dazu ist getan: Die Aufkl&auml;rungsquote im Gebiet der Poizeidirektion hat sich von 2008 mit 57,35% auf 61,11% in 2010 verbessert.</p>
<p>Als Pr&auml;ventionsprojekt wurde z.B. „com.Pass &#8211; Ich kenn‘ mich aus im Netz“ f&uuml;r Kinder- und Jugendliche eingerichtet. Pilotstandort ist Osnabr&uuml;ck. Das Ziel ist die Vermittlung von Medienkompetenz an Lehrkr&auml;fte, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Eltern. Angesprochen werden hierbei die Kinder und Jugendlichen ab der 3. Klasse zwecks Aufkl&auml;rung und Sensibilisierung.</p>
<p>Sie sollen sich zu m&uuml;ndigen Mediennutzer entwickeln und sich kompetent und verantwortungsbewusst zwischen den Chancen und Risiken im „Neuen Medium“ Internet bewegen. Mehr &uuml;ber die Arbeit der Polizei erfahren Sie auf der Homepage <a href="http://www.polizei-osnabrueck.de/">www.polizei-osnabrueck.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/oiMpl6ya_Ik" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2011/11/11/innere-sicherheit-vom-teuto-bis-zur-kuste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2011/11/11/innere-sicherheit-vom-teuto-bis-zur-kuste/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Energie-sicher und preiswert? Wohin geht es in der Zukunft?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/G0O13hgFQto/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2011/09/07/energie-sicher-und-preiswert-wohin-geht-es-in-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[Bj&#246;rn Th&#252;mler, Fraktionsvorsitzender der CDU im Nieders&#228;chsischen Landtag, informierte in Osnabr&#252;ck &#252;ber die Energiewende mit dem Schwerpunkt der kommunalen Energieversorgung. „Der Mittelstand kann sich schnell auf neue energiepolitische Situationen einstellen, allerdings m&#252;ssen die Rahmenbedingungen stimmen“ sagte MIT Vorsitzender Dieter Klahsen. Th&#252;mler machte vor &#252;ber 70 interessierten B&#252;rgern deutlich, dass gerade die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-774" src="http://mit-osnabrueck.de/files/2011/09/DSC_7060.JPG-th%C3%BCmler1-300x159.jpg" alt="DSC 7060.JPG th%C3%BCmler1 300x159 Energie sicher und preiswert? Wohin geht es in der Zukunft?" width="300" height="159" title="Energie sicher und preiswert? Wohin geht es in der Zukunft?" /><p class="wp-caption-text">Burkhard Jasper, Dr. E.h. Fritz Brickwedde, H.-Dieter Klahsen, MdL Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, MdL Anette Meyer zu Strohen, Dr. Andreas Grisar</p></div>
<p>Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, Fraktionsvorsitzender der CDU im Nieders&auml;chsischen Landtag, informierte in Osnabr&uuml;ck &uuml;ber die Energiewende mit dem Schwerpunkt der kommunalen Energieversorgung.</p>
<p>„Der Mittelstand kann sich schnell auf neue energiepolitische Situationen einstellen, allerdings m&uuml;ssen die Rahmenbedingungen stimmen“ sagte MIT Vorsitzender Dieter Klahsen.</p>
<p>Th&uuml;mler machte vor &uuml;ber 70 interessierten B&uuml;rgern deutlich, dass gerade die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt werden m&uuml;ssen um Planungssicherheit zu garantieren.</p>
<p>CDU Kreisvorsitzender Jasper machte deutlich, wie wichtig eine solide Finanzausstattung der regionalen Energieversorger sei, um Investitionen f&uuml;r die Zukunft zu t&auml;tigen. Die finanziellen Spielr&auml;ume der Kommunen werden durch die wachsende Wirtschaft und neue Arbeitspl&auml;tze verbessert.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/G0O13hgFQto" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2011/09/07/energie-sicher-und-preiswert-wohin-geht-es-in-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2011/09/07/energie-sicher-und-preiswert-wohin-geht-es-in-der-zukunft/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe, MdB, im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, besucht Mittelstand und Kreishandwerkerschaft</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/zGAyi2sl5Pg/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2011/09/01/staatssekretar-dr-ralf-brauksiepe-mdb-im-bundesministerium-fur-arbeit-und-soziales-besucht-mittelstand-und-kreishandwerkerschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=751</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Ein strammes Programm stand Dr. Ralf Brauksiepe MdB, Parlamentarischer Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales, k&#252;rzlich in Osnabr&#252;ck bevor. Eingeladen und organisiert durch H.-Dieter Klahsen von der MIT gemeinsam mit der CDA Osnabr&#252;ck ging man auf Informationstour. Eine hochrangige Delegation, die sich zusammensetzte aus dem Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg, den Landtagsabgeordneten Anette Meyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_762" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-762" src="http://mit-osnabrueck.de/files/2011/09/Brauksiepe-f.-Internet-300x170.jpg" alt="Brauksiepe f. Internet 300x170 Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe, MdB, im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, besucht Mittelstand und Kreishandwerkerschaft  " width="300" height="170" title="Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe, MdB, im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, besucht Mittelstand und Kreishandwerkerschaft  " /><p class="wp-caption-text">Josef Franke, Dr. E.h. Firtz Brickwedde, Staatssekret&auml;r Dr. Ralf Brauksiepe, Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen, Burkhard Jasper, H.-Dieter Klahsen, Thorsten Koch, Gerd Schrader, Ursula Schaub</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein strammes Programm stand Dr. Ralf Brauksiepe MdB, Parlamentarischer Staatssekret&auml;r im Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales, k&uuml;rzlich in Osnabr&uuml;ck bevor. Eingeladen und organisiert durch H.-Dieter Klahsen von der MIT gemeinsam mit der CDA Osnabr&uuml;ck ging man auf Informationstour.<br />
Eine hochrangige Delegation, die sich zusammensetzte aus dem Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg, den Landtagsabgeordneten Anette Meyer zu Strohen und Clemens Lammerskitten, dem CDU Fraktionsvorsitzenden, Dr. Fritz Brickwedde, dem B&uuml;rgermeister der Stadt Osnabr&uuml;ck, Burkhard Jasper, dem CDA Bezirksvorsitzenden, Josef Franke, dem MIT Bezirksvorsitzenden, H.-Dieter Klahsen, dem CDA Kreisvorsitzenden, Gerhard Schrader, dem Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Niedersachsen-MIT, Andreas A. Sobotta, sowie dem Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Kreishandwerkerschaft Osnabr&uuml;ck, Thorsten Coch, und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Ursula Schaub.</p>
<p>Zuerst besichtigte man die Traditionsb&auml;ckerei Coors, die am 11. November 1911 gegr&uuml;ndet wurde und in jetzt vierter Generation von Sascha Coors jun. gef&uuml;hrt wird. Die B&auml;ckerei Coors will Gutes mit Neuem verbinden. So soll gute, alte Backtradition mit dem modernen Know-How verbunden werden. Der Familienbetrieb legt Wert auf Transparenz und einen guten Draht zum Personal. Insbesondere bei der Ausbildung, wo auch am Anfang nicht sichtbar qualifizierten Lehrlingen eine Chance zur Berufsausbildung geboten wird, die erstaunlicher weise in der Regel zum erfolgreichen Abschluss f&uuml;hrt.</p>
<p>Es folgte eine Besichtigung der Fly M&ouml;belteile GmbH. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Susanne S&ouml;keland und Obermeisterin der Tischlerinnung, erkl&auml;rte die Betriebsabl&auml;ufe im Unternehmen. Beeindruckend war die hohe handwerkliche Qualit&auml;t. In diesem Betrieb f&uuml;r Innenausbau begeisterte die Besucher die sichtbare Liebe zum Detail.</p>
<p>Es bleibt einfach kein Kundenwunsch unerf&uuml;llt, denn nicht ist unm&ouml;glich. Das ist die Maxime dieses Handwerkbetriebes.<br />
Zum Schluss wurde die Kreishandwerkerschaft Osnabr&uuml;ck besucht. Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Thorsten Coch informierte &uuml;ber die allgemeine Situation im Handwerk. Mit einer der obersten Stellenwerte habe im Handwerk der Bereich der Ausbildung inne. Ein herausragendes Beispiel ist die j&auml;hrliche Ausbildungsmesse, bei der neben den Handwerksmeistern die Lehrlinge den Sch&uuml;ler auf den Messest&auml;nden Rede und Antwort zum Ausbildungsberuf stehen.<br />
Brauksiepe MdB zeigte sich von der Leidenschaft und dem Engagement des Nieders&auml;chsischen Handwerks &uuml;berrascht.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/zGAyi2sl5Pg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2011/09/01/staatssekretar-dr-ralf-brauksiepe-mdb-im-bundesministerium-fur-arbeit-und-soziales-besucht-mittelstand-und-kreishandwerkerschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2011/09/01/staatssekretar-dr-ralf-brauksiepe-mdb-im-bundesministerium-fur-arbeit-und-soziales-besucht-mittelstand-und-kreishandwerkerschaft/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Ministerin von der Leyen besucht Bedford</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MIT-Osnabrueck/~3/NsVC1xqpqKo/</link>
		<comments>http://mit-osnabrueck.de/2011/08/26/ministerin-von-der-leyen-besucht-bedford/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Braetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mit-osnabrueck.de/?p=738</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Ursula von der Leyen war angereist, um sich ein familiengef&#252;hrtes, mittelst&#228;ndisches Osnabr&#252;cker Unternehmen anzusehen. Die Firma Fleischwaren und Feinkostfabrik Bedford aus Osnabr&#252;ck ist u.a. f&#252;r den Osnabr&#252;cker Friedensschinken bekannt. . „Von jedem verkauften Schinken geht 1 Euro als Spende an terre des hommes“, erkl&#228;rte Gabriele Mutsaers .Sie leitet mit ihrem Bruder Bert das Unternehmen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-741  " src="http://mit-osnabrueck.de/files/2011/08/Bedford-v.d-2-300x217.jpg" alt="Bedford v.d 2 300x217 Ministerin von der Leyen besucht Bedford" width="300" height="217" title="Ministerin von der Leyen besucht Bedford" /><p class="wp-caption-text">vl: MIT-Vorsitzender H-Dieter Klahsen, B&uuml;rgermeister Burkhardt Jasper, Bundesministerin f&uuml;r Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ursula von der Leyen war angereist, um sich ein familiengef&uuml;hrtes, mittelst&auml;ndisches Osnabr&uuml;cker Unternehmen anzusehen.<br />
Die Firma Fleischwaren und Feinkostfabrik Bedford aus Osnabr&uuml;ck ist u.a. f&uuml;r den Osnabr&uuml;cker Friedensschinken bekannt. . „Von jedem verkauften Schinken geht 1 Euro als Spende an terre des hommes“, erkl&auml;rte Gabriele Mutsaers .Sie leitet mit ihrem Bruder Bert das Unternehmen in zweiter Generation.</p>
<p>„Ich bin zum ersten Mal bei so einer F&uuml;hrung“, sagte die Ministerin gut gelaunt und musste gleich in die wei&szlig;e Schutzkleidung steigen. „H&auml;nde waschen und desinfizieren ist Pflicht“, betonte Betriebsleiter J&uuml;rgen Banner und f&uuml;hrte die Ministerin Schritt f&uuml;r Schritt durch den Betrieb.</p>
<p>Ursula von der Leyen war angereist, um sich ein familiengef&uuml;hrtes, mittelst&auml;ndisches Osnabr&uuml;cker Unternehmen anzusehen und die MIT war mit dabei.</p>
<p>Ursula von der Leyen wollte von den beiden Firmenleitern wissen, wie sie den Fachkr&auml;ftemangel erleben. „Es ist momentan sehr schwer, Auszubildende zu kriegen“, klagte Gabriele Mutsaers.<br />
Besonders interessiert zeigte sich die Ministerin am Thema erwerbst&auml;tige Frauen. „Fr&uuml;her war es ein Albtraum, wenn eine Frau mitteilte, dass sie schwanger ist“, sagte Bert Mutsaers. Heute sehe man die Situation  deutlich entspannter, zumal eine Firma auf Fachkr&auml;fte einfach nicht mehr verzichten k&ouml;nne.  Fachkr&auml;fte sind unser eigentliches Kapital.</p>
<p>Auch Ursula von der Leyen hob hervor, dass Frauen mehr Unterst&uuml;tzung in Unternehmen bekommen sollten. „Frauen m&uuml;ssen ihren Lebensunterhalt finanzieren“, sagte sie. Mittelst&auml;ndische Betriebe seien hier Vorbilder.</p>
<p>Seit 102 Jahren existiert die Firma Bedford in Osnabr&uuml;ck.  Der Osnabr&uuml;cker Friedensschinken ist eine Spezialit&auml;t. „Der Schinken wird mit gereiftem Schweineschmalz eingerieben“, erkl&auml;rte J&uuml;rgen Banner der Ministerin. „Es ist wirklich toll zu sehen, wie das gemacht wird“, sagte von der Leyen. Vier Monate muss der Schinken reifen, erst dann gelangt er in den Verkauf.</p>
<p>Abschlie&szlig;end probierte die Ministerin noch ein St&uuml;ck des Osnabr&uuml;cker Friedensschinkens."</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MIT-Osnabrueck/~4/NsVC1xqpqKo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mit-osnabrueck.de/2011/08/26/ministerin-von-der-leyen-besucht-bedford/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://mit-osnabrueck.de/2011/08/26/ministerin-von-der-leyen-besucht-bedford/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss><!-- Dynamic page generated in 2.090 seconds. --><!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2012-05-11 11:37:49 -->

