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	<title>Lernen 2.0 - LernenZweiNull.de</title>
	
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	<description>Lernen in kleinen Dosen</description>
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		<title>Der Twitter-Jargon</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Definitionen&#8230; Viele der verwendeten Begriffe stammen nicht von den Erfindern von Twitter, sondern etablierten sich &#252;ber die Verwendung durch den Nutzer. Tweet: Der Begriff Tweet (dt. piep oder zwitschern) steht f&#252;r eine einzelne, auf Twitter hinterlassene Nachricht. Twittern / Tweeting / Tweeten: Verfassen und Absenden einer Nachricht an die eigenen Follower. #Hashtag: W&#246;rter [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=50&amp;width=130&amp;height=&amp;mode=" alt="twitter-wal" title="twitter-wal" />
</a>
 <strong>Ein paar Definitionen&#8230;</strong><br />
Viele der verwendeten Begriffe stammen nicht von den Erfindern von  Twitter, sondern etablierten sich &#252;ber die Verwendung durch den Nutzer.<br />
<br />
<strong>Tweet</strong>: Der Begriff Tweet (dt. piep oder zwitschern) steht f&#252;r eine einzelne, auf Twitter hinterlassene Nachricht.</p>
<p><strong>Twittern / Tweeting / Tweeten</strong>: Verfassen und Absenden einer Nachricht an die eigenen Follower.</p>
<p><strong>#Hashtag</strong>: W&#246;rter oder Abk&#252;rzungen, die innerhalb eines Tweets mit einem Hashtag –  einer Art Metasuchwort oder Schlagwort – ausgezeichnet werden (z. B.  #L3T), beschreiben einen &#252;bergeordneten thematischen Zusammenhang in dem  der Tweet stehen soll (z.B. f&#252;r Gruppen oder Ereignisse). Nach bisherigen Konventionen k&#246;nnen Hashtags  innerhalb eines Satzes verwendet werden (Beispiel: “Schreibe derzeit an  einem #L3T Artikel”) oder losgel&#246;st davon, vor oder hinter dem Satz  stehen (Beipiel: “Schreibe derzeit an einem Artikel zu  technologiegest&#252;tzter Lehre  #L3T”). Hashtags auf Twitter werden automatisch als Link angezeigt, der auf eine chronologische Liste von Tweets verweist, die das gleiche Hashtag enthalten. Damit erh&#228;lt der Leser einen aktuellen &#220;berblick zum gew&#228;hlten Thema anhand von Schlagw&#246;rtern (Hashtags).</p>
<p><span id="more-1156"></span></p>
<p><strong>@Message / @Replies</strong>: Vergleichbar  mit in B&#252;chern ver&#246;ffentlichen Briefwechseln, und in seiner  Schreibweise (@-Zeichen) auch aus der Chat-Sprache bekannt, dient eine  solche Nachricht der &#246;ffentlichen und direkten Unterhaltung mit einem  anderen Twitter-Nutzer. Das Voranstellen eines @-Zeichens vor den Namen  eines anderen Twitter-Nutzers sagt aus, dass diese Nachricht f&#252;r ihn  gedacht ist, gleichzeitig aber auch von allen anderen Followern  gelesen werden darf. (Beispiel: @saschakaiser Habe ein sehr gutes Buch  zum Thema Blended-Learning-Didaktik entdeckt. Hier der Link:  http://&#8230;.)</p>
<p><strong>Direct Message / d_message</strong>: Das Senden einer Direct Message schafft eine one-to-one Kommunikationssituation. Niemand au&#223;er dem Empf&#228;nger kann die Nachricht lesen. Um eine d_message zu versenden und zu erhalten m&#252;ssen beide Kommunikanten einander auf Twitter folgen. Das Senden einer Direct Message erfordert es, dem Namen des Empf&#228;ngers ein “d” mit einem darauffolgenden Leerzeichen voranzustellen. (Beispiel: d saschakaiser)</p>
<p><strong>Retweet</strong>: Der Retweet bei Twitter – oder bei anderen Microblogging Dienstleistern als Reblog bezeichnete Begriff – beschreibt das wortw&#246;rtliche Weiterleiten einer erhaltenen Twitter-Nachricht. Teil eines Retweets ist das der Nachricht vorangestellte “RT” f&#252;r retweet,  sowie der Name des urspr&#252;nglichen Absenders mit einem @-Zeichen davor.  (Beispiel: RT @saschakaiser Habe ein sehr gutes Buch zum Thema  Blended-Learning-Didaktik entdeckt. http://&#8230;) Retweets erlauben die  schnelle Verbreitung einer Information, sofern diese wiederum von  anderen Followern retweetet  wird. Soll nur ein Teil einer Nachricht weitergeleitet, oder diese um  eigene Formulierungen erg&#228;nzt werden bietet sich eine Weiterleitung als  indirektes Zitat an. (Beispiel: “Eine sehr interessante Buchempfehlung  zum Thema Blended-Learning-Didaktik bekommen. Danke! Siehe: http://&#8230;  (via @saschakaiser))</p>
<p><strong>Follower</strong>: Twitter unterschiedet zwischen Personen denen man selbst folgt (following), und Personen die einem folgen (Followers).  Diese Beziehungen m&#252;ssen nicht in gleichen Relationen stehen. So hat  beispielsweise der Journalist &amp; Videographer Mario Sixtus derzeit  15677 Follower, folgt selbst aber nur 371 Twitter-Nutzern.<br />
Eine  mittlerweile etablierte Institution ist der Follow-Friday, an dem  Twitter-User andere Twitter-User – in der Regel aufgrund qualitativ  hochwertiger Tweets  – weiterempfehlen. Hierbei wird der Name des Twitter-Accounts (mit  einem vorangestellten @-Symbol) und die Begr&#252;ndung der Empfehlung, sowie  das hashtag #ff, #follow-friday oder #followfriday getwittert.</p>
<p><strong>Twitterwall</strong>: Eine Twitterwall bildet Tweets zu einem bestimmten Hashtag  auf einer digitalen Wand ab. Die Projektion in den realen Raum  geschieht zumeist &#252;ber einen Beamer oder gr&#246;&#223;eren Monitors und ist somit  auch den nicht twitternden TeilnehmerInnen zug&#228;nglich. H&#228;ufig werden Twitterwalls  parallel zu einer laufenden Veranstaltung angeboten um Meinungen,  Anregungen und Kritiken von Teilnehmern aus dem Publikum aufgreifen und  mit einbeziehen zu k&#246;nnen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Twitter Tools zum Lehren und Lernen</title>
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		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/07/27/twitter-tools-zum-lehren-und-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Da die Grundfunktionen von Microblogs eher wenig umfangreich sind, haben viele Nutzer und Firmen damit begonnen hilfreiche Drittanbieter-Tools zu entwickeln, die aufgrund zumeist offenener Programmierschnittstellen mit Diensten wie Twitter zusammenarbeiten. Neben guten Twitteralternativen seien nachfolgend einige hilfreiche Tools f&#252;r das Lehren und Lernen genannt. Twitter Alternativen StatusNet: Freie Microbloggingsoftware, die auf eigenen Servern installiert werden [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=49&amp;width=42&amp;height=&amp;mode=" alt="twittervogel" title="twittervogel" />
</a>

<p>Da die Grundfunktionen von Microblogs eher wenig umfangreich sind, haben viele Nutzer und Firmen damit begonnen hilfreiche Drittanbieter-Tools zu entwickeln, die aufgrund zumeist offenener Programmierschnittstellen mit Diensten wie Twitter zusammenarbeiten. Neben guten Twitteralternativen seien nachfolgend einige hilfreiche Tools f&#252;r das Lehren und Lernen genannt.</p>
<p><strong>Twitter Alternativen</strong></p>
<ul>
<li><strong>StatusNet</strong>: Freie Microbloggingsoftware, die auf eigenen Servern installiert werden kann. (http://status.net/)</li>
<li><strong>Google Buzz</strong>: Twitter Alternative von Google. Zur Verwendung ist eine Google Mailadresse. (http://www.google.com/buzz?hl=de)</li>
<li><strong>Tumblr</strong>: Zum Versenden von Texten, Fotos, Zitaten, Links, Musik und Videos &#252;ber den Browser. (http://www.tumblr.com/)</li>
<li><strong>OStatus</strong>: Ehemals OpenMicroBlogging. Offenes Protokoll, &#252;ber das Mikroblogging-Dienste dezentral miteinander kommunizieren k&#246;nnen. (http://ostatus.org/)</li>
</ul>
<p><span id="more-1143"></span></p>
<p><strong>Hilfreiche Funktionen f&#252;r Gruppenarbeiten</strong></p>
<ul>
<li><strong>Grouptweet</strong>: Erlaubt privates Austauschen in geschlossenen Gruppen, z.B. f&#252;r Sprechstunden. ( http://www.grouptweet.com)</li>
<li><strong>Polldady / Twtpoll</strong>: Umfragen erstellen, versenden und auswerten. (http://polldaddy.com / http://twtpoll.com)</li>
<li><strong>Friendfeet</strong>: Erg&#228;nzt Twitter-Konversationen um einzelne Updates und erlaubt das Anlegen von Gruppen. Anstelle einer einzigen Timeline k&#246;nnen auf einer Twitterwall parallele Threads gef&#252;hrt und projiziert werden.</li>
<li><strong>Twitterwallr</strong>: Twitterwalls f&#252;r bestimmte Hashtags erstellen und auf Konferenzen, Vortr&#228;gen oder in Vorlesungen projizieren. (http://twitterwallr.com)</li>
</ul>
<p><strong>Tweets anreichern</strong></p>
<ul>
<li><strong>Twitpic</strong>: Twitter-Mitteilungen mit Bildern versenden  (http://twitpic.com)</li>
<li><strong>Filetwt</strong>: Twitter-Mitteilungen beliebige Dateien anh&#228;ngen (http:<a href="http://www.filetwt.com/">//www.filetwt.com/</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Links k&#252;rzen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bit.ly</strong>: Linkk&#252;rzer mit Statistikfunktion.(http://bit.ly)</li>
<li><strong>To.ly:</strong> Sehr einfacher Linkk&#252;rzer. (http://to.ly/)</li>
</ul>
<p><strong>Verwaltungtools f&#252;r den eigenen Twitteraccount</strong></p>
<ul>
<li><strong>Hootsuite</strong>: Professioneller Twitter-Client zur &#220;berwachung mehrerer Accounts, inkl. statistischer Auswertung. (http://hootsuite.com)</li>
<li><strong>Echofon</strong>: Einfach zu bedienender Twitter-Client &#8211; Firefox-Plugin (http://echofon.com)</li>
<li><strong>Tweetdeck</strong>: Sehr beliebter und &#252;bersichtlicher Twitter-Client mit dem sich auch Accounts anderer sozialer Netzwerke verwalten lassen (http://www.tweetdeck.com)</li>
</ul>
<p><strong>Sonstige hilfreiche Tools</strong></p>
<ul>
<li><strong>Twitter Suche</strong>: Globale Stichwortsuche innerhalb von Twitterstreams. (http://search.twitter.com)</li>
<li><strong>Tweetbook</strong>: Erstellt aus allen gesendeten eigenen Tweets ein gut formatiertes eBook im Portable Document Format. Zur Archivierung einsetzbar. (http://tweetbook.in)</li>
<li><strong>Tweetbeep</strong>: Sendet st&#252;ndliche Zusammenfassungen zu einem Suchbegriff an eine angegebene Emailadresse. (http://tweetbeep.com/)</li>
<li><strong>Who should I follow?</strong>: Basierend auf Ihrem Twitterprofil und Ihren W&#252;schen werden Ihnen weitere Twitternutzer vorgeschlagen, die f&#252;r Sie interessant sein k&#246;nnten. (http://whoshouldifollow.com)</li>
<li><strong>Re:Tweetist</strong>: Zeigt an von wem und wie oft die eigenen Tweets in den letzten 30 Tagen retweetet wurden. ( http://retweetist.com)</li>
<li><strong>Twitalyzer</strong>: Anhand verschiedener Faktoren wird anhand “seri&#246;ser Analyse” der pers&#246;nliche soziale Bekanntheitsgrad erechnet. (http://www.twitalyzer.com)</li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ILIAS Special: Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Lernenzweinull/~3/xi_HGzb9j5E/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/07/13/ilias-special-rechte-und-rollenmanagement-in-ilias/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Daniel Sabelfeld Das gesetzte Ziel [der unten downloadbaren] Arbeit ist die Auslegung des Rechtesystems in ILIAS anhand konkreter Praxisbeispiele. Im ersten Teil werden die zentralen Prinzipien der rollenbasierten Zugriffskontrolle erl&#228;utert, die dem Benutzer bestimmte Aktivit&#228;ten innerhalb der Lernplattform erlauben. Das zweite Kapitel  charakterisiert die verschiedenen Rollentypen und beschreibt deren Verwaltung. Im dritten Teil [...]

<br><br>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Daniel Sabelfeld</strong></p>
<p>Das gesetzte Ziel [der unten downloadbaren] Arbeit ist die Auslegung des Rechtesystems in ILIAS anhand konkreter Praxisbeispiele. </p>
<p>Im ersten Teil werden die zentralen Prinzipien der rollenbasierten Zugriffskontrolle erl&#228;utert, die dem Benutzer bestimmte Aktivit&#228;ten innerhalb der Lernplattform erlauben. </p>
<p>Das zweite Kapitel  charakterisiert die verschiedenen Rollentypen und beschreibt deren Verwaltung. </p>
<p>Im dritten Teil werden Rollenbeschreibungen und Rechteeinstellungen f&#252;r den Einsatz in Hochschulen definiert und an praktischen Beispielen umgesetzt. </p>
<p>Das letzte Kapitel beinhaltet neben den Arbeitsergebnissen ein kurzes Fazit.</p>
<p>[Diese Arbeit beschreibt im Schwerpunkt die Erstellung von (Fach-) Bereichsadministratoren, welche im Magazin Ihren eigenen Bereich mit vollen Zugriffsrechten, zum Anlegen und Verwalten von Kursen und Objekten, bekommen. - Anmerkung Sascha Kaiser]</p>
<p><span id="more-1125"></span></p>
<p><a href='http://lernenzweinull.de/wp-content/uploads/2010/07/Rollenverwaltung-ILIAS.pdf'>Rollenverwaltung ILIAS &#8211; Text als PDF</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/07/13/ilias-special-rechte-und-rollenmanagement-in-ilias/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Flashcards: mit virtuellen Karteikärtchen Wissen organisieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Lernenzweinull/~3/8ZcUm60IiQo/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/07/03/flashcards/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 12:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[CoboCards]]></category>
		<category><![CDATA[collaborative Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schule bekritzelten wir noch munter kleine Karteik&#228;rtchen mit Englischvokabeln oder kauften gleich das fertige Komplettpaket vom Buchh&#228;ndler, um uns das Schreiben zu ersparen. Irgendwann in den 90ern gab es Programme wie Supermemo (das munter weiterentwickelt wurde, die j&#252;ngste Version stammt von 2008), die uns erlaubten, die K&#228;rtchen virtuell auf dem Computer abzufassen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule bekritzelten wir noch munter kleine Karteik&#228;rtchen mit Englischvokabeln oder kauften gleich das fertige Komplettpaket vom Buchh&#228;ndler, um uns das Schreiben zu ersparen. Irgendwann in den 90ern gab es Programme wie <a href="http://www.super-memo.com/supermemo2008.html">Supermemo</a> (das munter weiterentwickelt wurde, die j&#252;ngste Version stammt von 2008), die uns erlaubten, die K&#228;rtchen virtuell auf dem Computer abzufassen. Auch <a href="http://www.mnemosyne-proj.org/">Mnemosyne</a> hilft Nutzern &#8211; in einer sehr gef&#228;lligen Optik &#8211; dabei, eigene Lernkarten auf ihrem Bildschirm anzulegen. Im Englischen lernen sich sowohl die virtuellen als auch die klassischen  Lernakarteien Flashcards &#8211; und das ist auch der Name, unter dem diese Informationstr&#228;ger in ihrer elektronischen Form im Internet haupts&#228;chlich bezeichnet werden. W&#228;hrend bei Supermemo und Mnemosyne die Flashcards gew&#246;hnlich auf dem Rechner der Person bleibt, die sie angelegt hat, setzen viele andere Anbieter darauf, dass das Wissen nicht zu Hause gesammelt wird und versteckt bleibt, sondern f&#252;r andere zug&#228;nglich wird.</p>
<p><span id="more-1108"></span></p>
<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/cobocards01.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic45" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=45&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="cobocards01" title="cobocards01" />
</a>
Einer der bekanntesten Anbieter unter ihnen ist <a href="http://www.cobocards.com/?ab=30">Cobocards</a>. Jeder Nutzer kann seine Kartens&#228;tze &#252;ber den Browser anlegen und dann f&#252;r sich behalten oder publizieren (siehe Beispiel im Screenshot). Die kostenlose Version CoboCards-Free erlaubt drei Kartens&#228;tze und das Exportieren der Karten und stellt die Publikation frei (zeitweise war hier eine Publikation obligatorisch). Drei Euro im Monate kostet die Nutzung der Profi-Version. Hier ist die Zahl der Kartens&#228;tze unbegrenzt, Kartens&#228;tze k&#246;nnen mit Hilfe von Ordnern organisiert werden und Kartens&#228;tze k&#246;nnen archiviert werden. N&#228;here Infos gibt es <a href="http://www.cobocards.com/pricing/">hier</a>.</p>
<p>Eine Alternative zu Cobocards ist <a href="http://ichi2.net/anki/">Anki</a>, das nicht nur unter Windows, Linux und Mac OS funktioniert, sondern auch f&#252;r Freunde des Mobile-Learnings interessant ist. Anki gibt es u.a. f&#252;rs iPhone, f&#252;r die Playstation Portable, Nintendo DS oder auch Smartphones mit Android.</p>
<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/ediscio01.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic46" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=46&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="ediscio01" title="ediscio01" />
</a>
Charmant, wenn auch mitunter etwas h&#246;lzern wirkt die Optik des Anbieters <a href="http://www.ediscio.de/">Ediscio</a>. Die Nutzung ist komplett kostenlos. Ediscio stellt eine Versionshistorie, das Vergeben von Stichworten und Kategorien sowie eine Kommentarfunktion f&#252;r alle Lernk&#228;rtchen zu Verf&#252;gung. Ein Tutorial f&#252;r Ediscio gibt es <a href="http://blog.ediscio.de/2008/12/11/so-lerne-ich-mit-edisciode/">hier</a>.</p>
<p>Einen vielversprechenden Eindruck macht auch <a href="http://www.opencards.info/">OpenCards</a> &#8211; eine Erweiterung f&#252;r das kostenlose <a href="http://de.openoffice.org/product/impress.html">OpenOffice  Impress</a>. Die Idee hier: Nutzer laden fertige Flashcards hoch, so  dass andere sie verwenden k&#246;nnen (z.B. die <a href="http://flashcards.opencards.info/?tag=genedu/">Flashcard zu  den neuen Bundesl&#228;ndern</a>).</p>
<p><a href="http://imgriff.com/author/tmauch/">Thomas Mauch</a> weist in seinem <a href="http://imgriff.com/2009/09/19/besser-lernen-supergedaechtnis-mit-der-lernkartei/">Beitrag zu Flashcards</a> darauf hin, dass auch die &#8220;Papier- und Bleistift-Fraktion&#8221; im Internet hilfreiche Hinweise f&#252;r die Erstellung klassischer Karteik&#228;rtchen finde &#8211; z.B. die japanische <a href="http://www.lernkartei.biz/LernBox/MemoCardRing.htm">Schl&#252;sselring-Lernkartei</a>.</p>
<p>Weitere Links:</p>
<ul>
<li>Vokabeltrainer <a href="http://memomo.net/de/vokabeltrainer">Memomo</a></li>
<li>Millionen englische Lernkarteien bei <a href="http://www.flashcardmachine.com/">Flashcardmachine</a></li>
<li><a href="http://memorize.com/">Memorize</a> &#8211; ebenfalls mit englischen Flashcards</li>
<li>noch mehr englische Lernkarteien bei <a href="http://www.proprofs.com/">ProProfs</a></li>
<li>weitere englische Lernkarteien bei <a href="http://quizlet.com/">Quizlet</a></li>
<li>englischsprachiger Anbieter, dessen Nutzer sich Flashcards teilweise gegenseitig verkaufen: <a href="http://www.funnelbrain.com/">Funnelbrain</a></li>
<li>Lernkartei aus Pappe <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lernkartei.shtml">selber bauen</a></li>
</ul>
<p><strong>Nachtrag: </strong></p>
<p>Erwachsenenbildnerin <a href="http://www.qualifizierung.com/cms/firmeninfos-mainmenu-56/impressum-mainmenu-74">Kornelia Maier-Haefele</a> von <a href="http://www.learnabit.com/">Learnabit </a>weist <a href="http://www.learnabit.com/2008/11/cobocards-und-co.html">in einem ihrer Artikel</a> au&#223;er auf CoboCards und Ediscio auf weitere deutschsprachige Anbieter f&#252;r Flashcards hin &#8211; <a href="http://www.ichlerneonline.de">ichlerneonline.de</a> | <a href="http://lernkartei.de">lernkartei.de</a> | <a href="http://www.mindpicnic.de">mindpicnic.de</a> | <a href="karteilernen.de">karteilernen.de</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 554px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://www.learnabit.com/2008/11/cobocards-und-co.htmlLear</div>
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		<item>
		<title>Blended Learning als Retter des E-Learnings?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Lernenzweinull/~3/VVTAPZv09N8/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/06/15/blended-learning-als-retter-des-e-learnings/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Blended&#8221; = vermischen ist ein Begriff aus der Whiskyherstellung. Blended Learning meint die Integration von klassischer Pr&#228;senzlehre und ausgepr&#228;gter virtueller Lehre (sowohl mit Holfe von WBTs, als auch durch kooperatives Arbeiten). Blended Learning verbindet die Vorteile von Pr&#228;senzlehre und E-Learning und versucht dadurch gegebene Nachteile auszugleichen. Einige solcher Vor- und Nachteile seien hier [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/01/11/blended-learning-klassischer-aufbau-in-stichpunkten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Blended Learning &#8211; Klassischer Aufbau in Stichpunkten'>Blended Learning &#8211; Klassischer Aufbau in Stichpunkten</a> <small>Eine Blended Learning Veranstaltung besteht aus mehreren, aufeinander aufbauenden Phasen. Nachfolgend soll ein Beispiel im &#220;berblick dargestellt werden. Generell ist folgender Ablauf m&#246;glich (und nat&#252;rlich nach Belieben erweiterbar): Kick-off &gt; Selbstlernphase &gt; Pr&#228;senz-Workshop &gt; Selbstlernphase &gt; Abschlussmeeting Aufbau im Einzelnen Pr&#228;senz 1: Orientierung, Vorgehen abstimmen •  Begleitung sicherstellen: Feste (Online-)Sprechstunden abstimmen, Feedbackregeln festlegen •  Kennenlernen [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;Blended&#8221; = vermischen ist ein Begriff aus der Whiskyherstellung. Blended Learning meint die Integration von klassischer Pr&#228;senzlehre und ausgepr&#228;gter virtueller Lehre (sowohl mit Holfe von WBTs, als auch durch kooperatives Arbeiten). Blended Learning verbindet die Vorteile von Pr&#228;senzlehre und E-Learning und versucht dadurch gegebene Nachteile auszugleichen.</p>
<p><strong>Einige solcher Vor- und Nachteile seien hier gelistet:</strong></p>
<p><strong>Vorteile Pr&#228;senzlehre</strong><br />
+ sozialer Kontakt, Gruppenbildungsm&#246;glichkeit<br />
+ Pers&#246;nliches Kennenlernen von Teilnehmern und Dozenten<br />
+ Dozent kann unmittelbar auf Anfragen und Verst&#228;ndnisschwierigkeiten reagieren<br />
+ Finetuning der Veranstaltung und Eingehen auf Bed&#252;rfnisse und Interessen<br />
+ Ganzheitliche Kommunikation<br />
+ Teilnehmer k&#246;nnen sich unmittelbar beim Lernen unterst&#252;tzen.<br />
+ Es k&#246;nnen jederzeit weiterbringende Diskussionen entstehen</p>
<p><span id="more-1078"></span></p>
<p><strong>Nachteile Pr&#228;senzlehre</strong><br />
- Alle Personen m&#252;ssen zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein<br />
- Alle Teilnehmer ben&#246;tigen relevantes Vorwissen um die Inhalte zu verstehen u. den allg. Lernfortschritt nicht zu behindern<br />
- Das Lerntempo ist nicht individualisierbar</p>
<p><strong>Vorteile E-Learning</strong><br />
+ Teilnehmer setzen inhaltliche Schwerpunkte der Bearbeitung selbst<br />
+ Es wird zeit- und ortsunabh&#228;ngig gelernt<br />
+ Lerntempo ist selbstbestimmt<br />
+ Methodik und Didaktik sind flexibel<br />
+ Einsatz unterschiedlicher Medien und Aufgabenstellungen (Praxisn&#228;he, theor. Zugang, spielerischer Zugang, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten) m&#246;glich, dies spricht unterschiedliche Lerntypen an.<br />
+ individuelle u. motivierende Betreuung der Teilnehmenden m&#246;glich</p>
<p><strong>Nachteile E-Learning</strong><br />
- Keine soz. Bindung zu weiteren Teilnehmern, wenn keine E-Moderation eingesetzt wird<br />
- M&#246;gl. Mi&#223;deutungen von Inhalten bleiben unbemerkt<br />
- Hohe Selbstlernkompetenz erforderlich<br />
- Teilnehmer k&#246;nnen dem Dozenten leicht abhanden kommen, wenn keine Betreuung erfolgt</p>
<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/motivation.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic42" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=42&amp;width=250&amp;height=170&amp;mode=" alt="motivation" title="motivation" />
</a>
 Besonders in den Onlinephasen des Blended Learnings sind motivationale Aspekte zu beachten.<br />
So kann die <strong>Motivation</strong> bspw. wie folgt gef&#246;rdert werden:</p>
<p>&gt; Technische Einweisung<br />
&gt; Phasen f&#252;r das „Kennenlernen“ einplanen (Technisch und Sozial)<br />
&gt; „Technische Kommunikation“ f&#246;rdern (z.B. durch pers&#246;nliche Fragestellungen online)<br />
&gt; Z&#252;ndfunken liefern (Die Inhalt erarbeiten die Teilnehmer selbst)<br />
&gt; Teilnehmer nicht abqualifizieren oder f&#252;r Allgemeines bewerten<br />
&gt; Lernziele angeben (zur Technik und zum Inhalt &#8211; damit der Teilnehmer einen Gesamt&#252;berblick des zu Erwartenden bekommt)<br />
&gt; Pers&#246;nliches Begr&#252;&#223;en (z.B. im Chat, d.h. Raus aus der Anonymit&#228;t – Du bist wahrgenommen!)<br />
&gt; Auf die Vorteile des aktiven Mitmachens hinweisen<br />
&gt; Zeitnahe Hilfe (24/7) (mind. 3x pro Woche zu festen Zeiten)<br />
&gt; In der Pr&#228;senzphase immer Feedback einholen und Lern-/Lehrstoff anpassen<br />
&gt; Teilnehmern Hinweise geben, was Sie von ihnen online erwarten (Aufgabenstellung und Arbeitsaufwand)<br />
&gt; Kein Online-Hinweis-&#220;berangebot<br />
&gt; Lerngruppen bilden!<br />
&gt; Lernfortschritte pr&#228;sentieren</p>
<p>Gerne d&#252;rfen die zuvor genannten Beispiele (in den Kommentaren)  um weitere Vorschl&#228;ge erg&#228;nzt werden.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/01/11/blended-learning-klassischer-aufbau-in-stichpunkten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Blended Learning &#8211; Klassischer Aufbau in Stichpunkten'>Blended Learning &#8211; Klassischer Aufbau in Stichpunkten</a> <small>Eine Blended Learning Veranstaltung besteht aus mehreren, aufeinander aufbauenden Phasen. Nachfolgend soll ein Beispiel im &#220;berblick dargestellt werden. Generell ist folgender Ablauf m&#246;glich (und nat&#252;rlich nach Belieben erweiterbar): Kick-off &gt; Selbstlernphase &gt; Pr&#228;senz-Workshop &gt; Selbstlernphase &gt; Abschlussmeeting Aufbau im Einzelnen Pr&#228;senz 1: Orientierung, Vorgehen abstimmen •  Begleitung sicherstellen: Feste (Online-)Sprechstunden abstimmen, Feedbackregeln festlegen •  Kennenlernen [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“4 vor Feierabend”: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Lernenzweinull/~3/-MSAIBaHwj4/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[collaborative Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;cher online lesen &#8211; und gegen Geb&#252;hr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachb&#252;cher online und kostenlos zur Verf&#252;gung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachb&#252;cher. Um diese anbieten zu k&#246;nnen, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]

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<li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/04/09/4-vor-feierabend-vygotsky-online-learning-open-source-lms-fuer-lernerfolgsmessung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: “4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS f&#252;r Lernerfolgsmessung'>“4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS f&#252;r Lernerfolgsmessung</a> <small>Kompaktes Info-Poster erkl&#228;rt Vygotskys Ideen Jo Turner-Attwell hat ein Poster zusammengestellt, auf dem sie die wesentlichen Ideen des sowjetischen Psychologen Lev Vygotsky darstellt, der Anfang des 20. Jahrhunderts forschte und dessen Theorien heute genutzt werden, um das Konzept der Personal Learning Environments (PLE) zu erl&#228;utern. Auf dem Poster wird unter anderem Vygotskys Idee der &#8220;Zone [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2008/05/21/dokumente-online-erstellen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dokumente online erstellen'>Dokumente online erstellen</a> <small>Buzzword ist ein browserbasiertes Textverarbeitungstool von Adobe. Es ist also nicht n&#246;tig eine Software auf dem PC zu installieren. Beim Aufruf der Buzzword-Website erscheint ein Anmelde-, bzw. Registrierungsfenster. Zur Einrichtung eines Zugangs gen&#252;gt die Eingabe einer E-Mail-Adresse und die Vergabe eines Passworts. Nach der Anmeldung &#246;ffnet sich eine optisch sehr ansprechende und intuitive Benutzeroberfl&#228;che. In [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=40&amp;width=215&amp;height=&amp;mode=" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" />
</a>

<p><strong><a href="http://paperc.de/">B&#252;cher online lesen &#8211; und gegen Geb&#252;hr ausdrucken</a></strong></p>
<p><a href="http://paperc.de/">PaperC</a> ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachb&#252;cher online und kostenlos zur Verf&#252;gung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachb&#252;cher. Um diese anbieten zu k&#246;nnen, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im Unterschied zu den vielen Online-B&#252;chern bei <a href="http://books.google.de/">Google-Books</a>: Wer einzelne Seiten ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen will, darf das &#8211; muss daf&#252;r aber zahlen (zehn Cent pro zu bearbeitender Seite). In Sachen E-Learning scheint das Angebot gegenw&#228;rtig noch schwach zu sein. Zu den wenigen B&#252;chern in diesem Bereich geh&#246;rt das Buch &#8220;<a href="http://paperc.de/4724-mediendidaktik-9783763919147">Mediendidaktik</a>&#8221; (Claudia de Witt und Thomas Czerwionka). Zu den umfassenderen Themenbereichen Lernen, Weiter- und Erwachsenenbildung finden sich indes mehrere B&#252;cher, z.B. &#8220;<a href="http://paperc.de/4729-lernkulturen-in-der-weiterbildung-9783763918454">Lernkulturen in der Weiterbildung</a>&#8221; (Ingeborg Sch&#252;&#223;ler und Christian M. Thurnes), &#8220;<a href="http://paperc.de/4720-theorien-fr-die-praxis-9783763919284">Theorien f&#252;r die Praxis</a>&#8221; (Horst Siebert) und &#8220;Lernen und Ged&#228;chtnis im Erwachsenenalter&#8221; (Heide-Marie Kullmann und Eva Seidel). Wer ausdrucken will, ohne zu zahlen, kann sich f&#252;r PaperC als Werber bet&#228;tigen und drei Bekannte einladen, um nach deren Registrierung 50 Seiten gutgeschrieben zu bekommen.</p>
<p><span id="more-1042"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/et_showComments?entryid=blogentry.2010-05-03.0714372995">Tagungsband zu E-Learning zum kostenlosen Download</a></strong></p>
<p>„E-Learning 2009 – Lernen im Digitalen Zeitalter“ &#8211; so hie&#223; die Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medien in der Wissenschaft (GMW09), die im September 2009 an der Freien Universit&#228;t Berlin abgehalten wurde. Die Artikel zu den Vortr&#228;gen, die auf der GMW09 pr&#228;sentiert wurden, sind nun im 51. Band der GMW-Buchreihe „Medien in der Wissenschaft“ im Waxmann  Verlag versammelt. Das Buch gibt es jetzt als <a href="http://www.waxmann-verlag.de/index.php?id=reihen&amp;L=1\\\\\\\%27&amp;tx_verlagsprogramm_pi1[oberkategorie]=OKA100022&amp;tx_verlagsprogramm_pi1[reihe]=REI100145&amp;tx_verlagsprogramm_pi1[buch]=BUC120352&amp;cHash=d61582f99c">Print-Ausgabe</a>, dar&#252;ber hinaus steht es als PDF-Dokument zum <a href="http://www.waxmann-verlag.de/fileadmin/media/zusatztexte/2199Volltext.pdf">kostenlosen Download zur Verf&#252;gung</a>. Themenschwerpunkte des Buches sind: „Neue Lehr-/Lernkulturen – Nachhaltige Ver&#228;nderungen durch E-Learning“, „Neue (technologische) Entwicklungen im E-Learning“ und „Institutionalisierung von E-Learning“.</p>
<p><strong><a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/04/integrating-virtual-keyboards-in-google.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+blogspot%2FMKuf+%28Official+Google+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Virtuelle Tastatur, falls die eigene durch Kaffee oder Auslandsaufenthalt unbrauchbar ist</a></strong></p>
<p>Schon <a href="http://googleajaxsearchapi.blogspot.com/2009/06/introducing-virtual-keyboard-api.html">seit dem vergangenen Jahr</a> bietet Google die M&#246;glichkeit, bei der Online-Recherche eine virtuelle Tastatur zu benutzen, f&#252;r den Fall, dass die Zeichen, die man tippen will, nicht auf der &#8220;echten&#8221; Tastutar verf&#252;gbar sind &#8211; sei es, weil sie durch einen umgestupsten Kaffeebecher besch&#228;digt wurde oder weil man in einer Sprache schreibt, deren Zeichen die vorhandene Tastatur nicht abbildet. Programmierer k&#246;nnen die virtuelle Tastatur in eigenen Websites <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajaxlanguage/documentation/#Keyboard">einbinden</a>. Einziges Manko: Derzeit ist die Auswahl der virtuellen Tastaturen gering: Unterst&#252;tzt werden derzeit 35 Sprachen, darunter Schwedisch, Arabisch, Finnisch und Usbekisch. Hier <a href="http://www.google.com/webhp?hl=ca">ein Beispiel f&#252;r Katalanisch</a> (einfach auf der Seite auf das kleine Tastatur-Icon neben der Sucheingabe tippen). Wer seine eigene Sprache ebenfalls &#252;ber eine virtuelle Google-Tastatur eingeben will, kann <a href="http://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dHBoYWc3TFdCNm1mLTVVZzVfUWF2cWc6MQ&amp;theme=0AX42CRMsmRFbUy05NGQ3OWNlMi0wMTM3LTQ0ODQtYTliNi05ZWM4MzA5YmVmNGY&amp;ifq">hier</a> abstimmen.</p>
<p><strong><a href="http://www.jarche.com/2010/05/identifying-a-collaboration-platform/">Elgg als Plattform f&#252;r kollaboratives Arbeiten</a></strong></p>
<p><a href="http://www.jarche.com/about/">Harold Jarche</a> &#228;u&#223;ert sich dazu, wie seiner Meinung nach Online-Tools f&#252;r das kollaborative Arbeiten am sinnvollsten durch professionelle Helfer unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen. Deren Hauptaufgabe sei es, Beteiligte und ihre Inhalte miteinander zu verbinden und zu kommunizieren. Drei Prozesse seien dabei grundlegend:</p>
<ol>
<li>&#8220;Facilitate collaborative work and learning amongst workers, especially as peers.</li>
<li>Sense patterns and help develop emergent work and learning practices.</li>
<li>Work with management to fund and develop better tools and processes for workers.&#8221;</li>
</ol>
<p>Eine Umgebung, in der das wunderbar m&#246;glich ist, ist nach seiner Meinung <a href="http://elgg.org/">Elgg</a> &#8211; eine Open-Source Plattform f&#252;r Social Networking. Jarche lobt: &#8220;The key differentiator of Elgg is that the individual [worker] is the centre of all the action&#8221;.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2008/04/21/soziales-netzwerk-fuer-buecher/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Soziales Netzwerk f&#252;r B&#252;cher'>Soziales Netzwerk f&#252;r B&#252;cher</a> <small>Hier hat sich einmal mehr gezeigt, dass es im Web nicht mehr um das Finden, sondern das Abholen von Informationen geht. Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob es nicht ein soziales Netzwerk f&#252;r Literatur gibt, in dem es m&#246;glich ist, seine eigene B&#252;chersammlung aufzubauen und die Literaturlisten anderer zu sehen, die &#228;hnliche Interessen haben. [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/04/09/4-vor-feierabend-vygotsky-online-learning-open-source-lms-fuer-lernerfolgsmessung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: “4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS f&#252;r Lernerfolgsmessung'>“4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS f&#252;r Lernerfolgsmessung</a> <small>Kompaktes Info-Poster erkl&#228;rt Vygotskys Ideen Jo Turner-Attwell hat ein Poster zusammengestellt, auf dem sie die wesentlichen Ideen des sowjetischen Psychologen Lev Vygotsky darstellt, der Anfang des 20. Jahrhunderts forschte und dessen Theorien heute genutzt werden, um das Konzept der Personal Learning Environments (PLE) zu erl&#228;utern. Auf dem Poster wird unter anderem Vygotskys Idee der &#8220;Zone [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2008/05/21/dokumente-online-erstellen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dokumente online erstellen'>Dokumente online erstellen</a> <small>Buzzword ist ein browserbasiertes Textverarbeitungstool von Adobe. Es ist also nicht n&#246;tig eine Software auf dem PC zu installieren. Beim Aufruf der Buzzword-Website erscheint ein Anmelde-, bzw. Registrierungsfenster. Zur Einrichtung eines Zugangs gen&#252;gt die Eingabe einer E-Mail-Adresse und die Vergabe eines Passworts. Nach der Anmeldung &#246;ffnet sich eine optisch sehr ansprechende und intuitive Benutzeroberfl&#228;che. In [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bildung, Bildung, Bildung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Mersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade mit Blick auf die nahende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist das Thema Bildung aktuell einmal mehr angesagt. Kein Radio-Nachmittag, keine Wahlkampfberichterstattung ohne Verweise auf die Entwicklungen in allen vier Bildungsbereichen, von vorschulischer bis Weiterbildung. Vor diesem Hintergrund sind mir die folgenden Videos wieder eingefallen. Mal mit direktem Bezug zwischen Bildung und Online-Lernen, mal eher mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mit Blick auf die nahende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist das Thema Bildung aktuell einmal mehr angesagt. Kein Radio-Nachmittag, keine Wahlkampfberichterstattung ohne Verweise auf die Entwicklungen in allen vier Bildungsbereichen, von vorschulischer bis Weiterbildung.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sind mir die folgenden Videos wieder eingefallen. Mal mit direktem Bezug zwischen Bildung und Online-Lernen, mal eher mit einer allgemeinen Perspektive auf das Thema. In jedem Fall er&#246;ffnen Sie Raum f&#252;r das Nachdenken &#252;ber die Gestaltung (institutioneller) Bildungsprozesse. Von unterhaltsam bis tiefgr&#252;ndig, von seri&#246;s bis kitschig (I need my teachers..) doch alle einen Klick wert.</p>
<p><strong>Sir Ken Robinson &#8211; Do Schools Kill Creativity?</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SirKenRobinson_2006-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SirKenRobinson-2006.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=66&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=ken_robinson_says_schools_kill_creativity;year=2006;theme=top_10_tedtalks;theme=how_the_mind_works;theme=how_we_learn;theme=the_creative_spark;theme=master_storytellers;theme=bold_predictions_stern_warnings;event=TED2006;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SirKenRobinson_2006-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SirKenRobinson-2006.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=66&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=ken_robinson_says_schools_kill_creativity;year=2006;theme=top_10_tedtalks;theme=how_the_mind_works;theme=how_we_learn;theme=the_creative_spark;theme=master_storytellers;theme=bold_predictions_stern_warnings;event=TED2006;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Update</strong> <strong>Mai 2010</strong>:<br />
<!--copy and paste--><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SirKenRobinson_2010-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SirKenRobinson-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=865&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution;year=2010;theme=whipsmart_comedy;theme=new_on_ted_com;theme=how_we_learn;theme=the_rise_of_collaboration;theme=how_the_mind_works;theme=a_taste_of_ted2010;theme=master_storytellers;theme=the_creative_spark;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SirKenRobinson_2010-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SirKenRobinson-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=865&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution;year=2010;theme=whipsmart_comedy;theme=new_on_ted_com;theme=how_we_learn;theme=the_rise_of_collaboration;theme=how_the_mind_works;theme=a_taste_of_ted2010;theme=master_storytellers;theme=the_creative_spark;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span id="more-1054"></span></p>
<p><strong>Dan Brown &#8211; An Open Letter to Educators</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-P2PGGeTOA4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-P2PGGeTOA4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OmgZos_GugE" target="_blank">Re: An Open Letter to Educators</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eI4U17EKk0g&amp;feature=related" target="_blank"> Re: Re: An Open Letter to Educators</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SFeiiPdTibE&amp;feature=related" target="_blank">Re: Re: Re: An Open Letter to Educators</a> &#8230;</p>
<p><strong>George Siemens &#8211; Future of Education: Is it Possible to De-School Society?</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/I1rR9aYitE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/I1rR9aYitE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Kevin Honeycutt &#8211; I Need My Teachers to Learn</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/synntqin2Ks&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/synntqin2Ks&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“4 vor Feierabend”: Webkonferenz, Lerninfrastruktur, Powerpoint-Schimpfe, Open Access und Torrent-Technik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Lernenzweinull/~3/lT25KQPpo_4/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/04/30/4-vor-feierabend-webkonferenz-lerninfrastruktur-powerpoint-schimpfe-open-access-und-torrent-technik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[PLE]]></category>

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		<description><![CDATA[Webkonferenzen via StudiVZ Das Studierenden-Portal StudiVZ ist seit wenigen Tagen mit einer neuen Anwendung ausgestattet: dem Konferenzkasten. Zur Verf&#252;gung gestellt wird das kostenlose Angebot  von Netviewer, dem nach eigener Aussage &#8220;f&#252;hrenden europ&#228;ischen Anbieter f&#252;r Web-Collaboration&#8221;. F&#252;r die Nutzung des Konferenzkastens muss die Anwendung zun&#228;chst heruntergeladen und installiert werden. Danach sind Konferenzen (Video und VoIP) mit [...]

<br><br>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=40&amp;width=215&amp;height=&amp;mode=" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" />
</a>

<p><strong><a href="http://www.checkpoint-elearning.de/?aID=7898">Webkonferenzen via StudiVZ</a></strong></p>
<p>Das Studierenden-Portal StudiVZ ist seit wenigen Tagen mit einer neuen Anwendung ausgestattet: dem <span>Konferenzkasten. Zur Verf&#252;gung gestellt wird das kostenlose Angebot  von <a href="https://presscenter.netviewer.com/cont/artikel_center_detail.aspx?news=175">Netviewer</a>, dem nach eigener Aussage &#8220;f&#252;hrenden europ&#228;ischen Anbieter f&#252;r Web-Collaboration&#8221;. F&#252;r die Nutzung des Konferenzkastens muss die Anwendung zun&#228;chst heruntergeladen und installiert werden. Danach sind Konferenzen (Video und VoIP) mit bis zu zehn Teilnehmern m&#246;glich. Integriert sind eine Chat-Funktion, die Datenaustausch per Drag &amp; Drop erlaubt, ebenfalls </span><span>gibt es die Funktion, den Inhalt des  Bildschirms  anderer Teilnehmer einzusehen. Einen kleinen Kritikpunkt h&#228;lt <a href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/blogentry.2010-04-19.3890860661/et_showComments?entryid=blogentry.2010-04-19.3890860661">e-teaching.org</a> fest: &#8220;Bei dem relativ neuen Werkzeug stellt sich zudem das Problem, dass man nur Personen zu einer eigenen Veranstaltung einladen kann, die die Kasten-Application im StudiVZ aktiviert und die dazugeh&#246;rige Netviewer-Anwendung bereits installiert haben.&#8221; Der Konferenzkasten kann von StudiVZ aus &#252;ber den Button &#8220;Meine Apps und Dienste&#8221; aktiviert werden.</span></p>
<p><span id="more-1035"></span></p>
<p><strong><a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/news/2010/04/28/call-paper-lerninfrastruktur-schulen"><span>Call for Papers: Thema &#8220;Lerninfrastruktur an Schulen&#8221;</span></a></strong></p>
<p><span>Im Rahmen der 8. e-Learning Fachtagung Informatik &#8211; DeLFI 2010</span><span> findet ein Workshop zu dem Thema &#8220;Lerninfrastruktur an Schulen&#8221; statt. Wer der Meinung ist, seine Praxis- bzw Forschungserfahrung k&#246;nnte dort wertvolle Impulse beisteuer, hat Gelegenheit seinen Vorschlag f&#252;r einen Beitrag bis zum 15. Juni 2010 einzureichen. <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/news/2010/04/26/workshop-lerninfrastruktur-schulen">Themenschwerpunkte des Workshops</a> sind u.a. &#8220;Lernplattformen, Web 2.0 und digitale Werkzeuge&#8221; und &#8220;Curriculum-Entwicklung&#8221; (mit Blick auf Mediennutzung).<br />
</span></p>
<p><strong><a href="http://www.nytimes.com/2010/04/27/world/27powerpoint.html">Schimpfe f&#252;r Powerpoint</a></strong></p>
<p>Elisabeth Bumiller von der <a href="http://www.nytimes.com/">New York Times</a> meckert bzw. l&#228;sst &#252;ber Microsofts Powerpoint meckern. Sie guckt dabei nicht auf Lerner, sondern auf die US-Armee und ihre Kommandeure, die die Anwendung h&#228;ufig f&#252;r ihre Lagebesprechungen zu Afghanistan nutzen. &#8220;PowerPoint has crept into the daily lives of military commanders and reached the level of near obsession&#8221;, schreibt Cooper. Nachwuchsoffiziere seien als &#8220;Powerpoint Ranger&#8221; verschrien und Kommandeure sorgen sich &#8220;that behind all the PowerPoint jokes are serious concerns that the program stifles discussion, critical thinking and thoughtful decision-making&#8221;. George Siemens von <a href="http://www.elearnspace.org/blog/2010/04/29/powerpoint-is-the-enemy/">Elearnspace</a> greift das Thema auf und kostatiert: &#8220;the problem with PowerPoint is that it reduces complexity to  bullet points&#8221;. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Seth_Godin">Seth Godin</a> spitzt zu: &#8220;Guns don&#8217;t kill people, bullets do.&#8221; Er <a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2010/04/powerpoint-makes-us-stupidthese-bullets-can-kill.html">kritisiert</a>, dass Spiegelpunkte in den Pr&#228;sentationen eine vermeintliche Objektivit&#228;t erzeugen: &#8220;They define the scope of the issue, even if they are wrong&#8221;. Seine Kritik an Powerpoint hat Godin schon vor einigen Jahren <a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2007/01/really_bad_powe.html">ausf&#252;hrlich aufgeschrieben</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.biotorrents.net/">Forschungsdaten via Torrent-Technik austauschen</a></strong></p>
<p><a href="http://www.biotorrents.net/">BioTorrents</a> hei&#223;t eine neue Website, die es (Natur-)Wissenschaftlern erlaubt, ihre Daten &#252;ber mit schleunigem Tempo &#252;ber ein Peer-to-Peer-System zur Verf&#252;gung zu stellen. Die Website wurde jetzt von der University of California in der Open-Access-Zeitschrift <a href="http://www.plosone.org/home.action">PLoS ONE</a> vorgestellt.  F&#252;r wissenschaftliche Aufs&#228;tze ist das Angebot weniger interessant, weil sich die Gr&#246;&#223;er solcher PDF meist im einstelligen Megabyte-Bereich und darunter bewegt. Das Angebot ist gedacht f&#252;r den Austausch gro&#223;er Datens&#228;tze, wie sie u.a. von Biologen in ihren Erhebungen und Experimenten produziert werden, und die im Sinne des Open Access zur Auswertung zur Verf&#252;gung gestellt werden sollen. Morgan G. I. Langille und Jonathan A. Eisen schreiben in ihrem Artikel &#8220;<a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0010071">BioTorrents: A File Sharing Service for Scientific Data</a>&#8221; ausf&#252;hrlich &#252;ber Sinn und Nutzen des Projekts.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2>﻿Moodle: The free online learning platform</h2>
</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“4 vor Feierabend”: Ning-Alternativen, Medienkompetenz, WLAN-Quälerei, Produktivität</title>
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		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/04/23/4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[collaborative Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1024</guid>
		<description><![CDATA[Ning.com – beliebte Seite zur Erstellung sozialer Netzwerke – hat angek&#252;ndigt, sich verst&#228;rkt aufs kommerzielle Gesch&#228;ft zu konzentrieren und sein kostenloses Angebot einzustellen. Gerade f&#252;r Lehrende war das Angebot interessant, weil sie ihre Seminarteilnehmer mit Ning unkompliziert online vernetzen konnten. Narendra Mandadapu hat recherchiert, welche kostenlosen Alternativen zur Verf&#252;gung stehen. Zu ihren Favoriten geh&#246;ren Socialgo, [...]

<br><br>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=40&amp;width=215&amp;height=&amp;mode=" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" />
</a>

<p><a href="http://www.ning.com/">Ning.com</a> – beliebte Seite zur Erstellung sozialer Netzwerke – hat angek&#252;ndigt, sich verst&#228;rkt aufs kommerzielle Gesch&#228;ft zu konzentrieren und sein kostenloses Angebot <a href="http://blog.ning.com/2010/04/an-update-from-ning.html">einzustellen</a>. Gerade f&#252;r Lehrende war das Angebot interessant, weil sie ihre Seminarteilnehmer mit Ning unkompliziert online vernetzen konnten. <a href="http://www.scriptstar.co.uk/about/">Narendra Mandadapu</a> hat recherchiert, welche kostenlosen Alternativen zur Verf&#252;gung stehen. Zu ihren Favoriten geh&#246;ren <a href="http://www.socialgo.com/">Socialgo</a>, <a href="http://www.groupsite.com/">Groupsite</a>, das wordpress-basierte <a href="http://www.buddypress.org/">Buddypress</a> und das Open-Source CMS <a href="http://www.pligg.com/">Pligg</a>. Das aus Bonn stammende Angebot <a href="http://www.mixxt.com/">Mixxt</a> erw&#228;hnt sie zwar, scheint es aber noch nicht weiter getestet haben. Daher sei von hier aus auch diese Social-Community-Website empfohlen. Mixxt hat u.a. die Optionen im Gep&#228;ck, Foren, Gruppen und Blogs einzurichten, Bilder hochzuladen sowie Videos und Veranstaltungen zu ver&#246;ffentlichen. &#196;u&#223;erst einfach und komfortabel in der Handhabung.</p>
<p><span id="more-1024"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.tv-lernsender.de/">Plattform f&#252;r F&#246;rderung von Medienkompetenz</a></strong></p>
<p><a href="http://www.tv-lernsender.de/">www.tv-lernsender.de</a> versteht sich als Plattform f&#252;r Fernsehausbildung in NRW in Form eines Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen. Durch praxisnahe Konzepte f&#252;r die journalistische, audiovisuelle und crossmediale Qualifizierung und Weiterbildung soll hierdurch Medienkompetenz gef&#246;rdert werden. Den gleichen Ansatz verfolgen i.d.R. auch Offene Kan&#228;le wie z.B. der &#8220;<a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.ok-bielefeld.de%2F">Kanal 21</a>&#8221; aus Bielefeld.</p>
<p><strong><a href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment68766564">Dozent resigniert gegen&#252;ber WLAN im H&#246;rsaal</a></strong></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Strangelove">Michael Strangelove</a>, Lehrbeauftragter an der Universit&#228;t von Ottowa (Fach Kommunikation), <a href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom">klagt &#252;ber WLAN im H&#246;rsaal</a>. Die Studierenden w&#252;rden zu sehr durch die Reize des Internets abgelenkt und w&#228;hrend seiner und der Veranstaltungen seiner Kollegen unverfroren Videos anschauen, twittern und E-Mails schreiben, bedauert er. Man h&#228;tte die H&#246;rs&#228;le mit einem An-/Aus-Schalter f&#252;rs WLAN ausstatten sollen, schreibt Strangelove. Das es so h&#228;tte kommen m&#252;ssen, sei von vornherein klargewesen: &#8220;Imagine giving all students a portable television to bring with them to class. Now connect a telephone and a typewriter to the TV. Throw in every available cable channel in the known universe [...] Now ask your teaching staff to compete against this machine for attention. This is exactly what we have done the modern education system, and guess what, it’s not helping students.&#8221; Die Kommentatoren des Artikels <a href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment68766564">gehen durchaus</a> <a href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment69303465">kontrovers</a> <a href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment69370209">mit dem Thema</a> um. [via <a href="http://www.brandon-hall.com/workplacelearningtoday/?p=10141&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+workplacelearningtoday+%28Brandon+Hall+Research%3A+Workplace+Learning+Today%29">Richard Nantel</a>]</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/04/15/reduce-social-media-distractions/">Produktiv arbeiten trotz digitaler Ablenkung</a></strong></p>
<p><a href="http://mashable.com/author/scott-belsky/">Scott Belsky</a> listet <a href="http://mashable.com/2010/04/15/reduce-social-media-distractions/">f&#252;nf Wege</a> auf, die Ablenkung durch das Internet in Grenzen zu halten. Ein Rat lautet &#8220;F&#252;hre zwei Listen&#8221;: &#8220;When it comes to organizing the day’s tasks — and how your energy will be allocated — create two lists: One for urgent items and another for important ones. Long-term goals and priorities deserve a list of their own and should not compete against the urgent items that can easily consume your day. Once you have two lists, you can preserve distinctly different periods of time for focus on each.&#8221;</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 88px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><strong>Mixx</strong></div>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-B&#252;cher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-B&#252;cher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</a> <small>B&#252;cher online lesen &#8211; und gegen Geb&#252;hr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachb&#252;cher online und kostenlos zur Verf&#252;gung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachb&#252;cher. Um diese anbieten zu k&#246;nnen, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/04/23/4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>ILIAS an deutschen Hochschulen</title>
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		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/04/19/ilias-an-deutschen-hochschulen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Ilias]]></category>
		<category><![CDATA[Iliasinstallationen]]></category>
		<category><![CDATA[LMS]]></category>
		<category><![CDATA[moodle]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass nachfolgend eine kleine &#220;bersicht dar&#252;ber, welche Hochschulen das LMS ILIAS einsetzen: FH Brandenburg (und Moodle) FH Braunschweig/Wolfen (und StudIP, Moodle, Lon-Capa) FH Dortmund FH Eberswalde FH f&#252;r &#246;ffentliche Verwaltung NRW / K&#246;ln FH K&#246;ln FH f&#252;r Wirtschaft Berlin FH M&#252;nster FH Nordhausen (und metacoon) FH Stralsund FH Trier (und StudIP) HAWK FH [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/11/20/lms-einsatz-in-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: LMS-Einsatz in Deutschland'>LMS-Einsatz in Deutschland</a> <small>Aus aktuellem Anlass fiel mir vor zwei Tagen erneut eine Webseite ein, die den den quantitativen Einsatz von LMS (Learning Management Systemen) an deutschen Hochschulen spiegelt. Da es sich hierbei vielmehr um eine Umfrage mittels Doodle (super Tool zur gemeinsamen Terminfindung, und eben f&#252;r Umfragen) handelt, m&#246;chte ich hier die Gelegenheit ergreifen erneut auf diese [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/07/13/ilias-special-rechte-und-rollenmanagement-in-ilias/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ILIAS Special: Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS'>ILIAS Special: Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS</a> <small>Gastbeitrag von Daniel Sabelfeld Das gesetzte Ziel [der unten downloadbaren] Arbeit ist die Auslegung des Rechtesystems in ILIAS anhand konkreter Praxisbeispiele. Im ersten Teil werden die zentralen Prinzipien der rollenbasierten Zugriffskontrolle erl&#228;utert, die dem Benutzer bestimmte Aktivit&#228;ten innerhalb der Lernplattform erlauben. Das zweite Kapitel  charakterisiert die verschiedenen Rollentypen und beschreibt deren Verwaltung. Im dritten Teil [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass nachfolgend eine kleine &#220;bersicht dar&#252;ber, welche Hochschulen das LMS ILIAS einsetzen:</p>
<ul>
<li> FH Brandenburg (und Moodle)</li>
<li> FH Braunschweig/Wolfen (und StudIP, Moodle, Lon-Capa)</li>
<li> FH Dortmund</li>
<li> FH Eberswalde</li>
<li>FH f&#252;r &#246;ffentliche Verwaltung NRW / K&#246;ln</li>
<li>FH K&#246;ln</li>
<li> FH f&#252;r Wirtschaft Berlin</li>
<li> FH M&#252;nster</li>
<li> FH Nordhausen (und metacoon)</li>
<li> FH Stralsund</li>
<li> FH Trier (und StudIP)</li>
<li> HAWK FH Hil/Hol/Goe (und StudIP)</li>
<li> Rheinische FH K&#246;ln</li>
<li> HS Aachen</li>
<li>Hochschule Albstadt-Sigmaringen</li>
<li> HS Biberach (und StudIP)</li>
<li> HS Bremen</li>
<li> HS Bremerhaven</li>
<li> HS Fresenius</li>
<li> HS Harz (und StudIP)</li>
<li> HS Heilbronn</li>
<li> HS Karlsruhe</li>
<li> HS Merseburg</li>
<li> HS Neubrandenburg</li>
<li> HS Ostwestfalen-Lippe</li>
<li> HS RheinMain (und StudIP)</li>
<li> HS Wismar (und StudIP)</li>
<li> P&#228;dagogische HS Freiburg (und StudIP, Moodle)</li>
<li> P&#228;dagogische HS Heidelberg (und StudIP, Moodle)</li>
<li>Philipps-Universit&#228;t Marburg</li>
<li> Bergische Uni Wuppertal (und Moodle)</li>
<li> Georg-August Uni G&#246;ttingen (und StudIP, Clix)</li>
<li> Heinrich Heine Uni D&#252;sseldorf (und Moodle)</li>
<li> Helmut Schmidt Uni Hamburg</li>
<li>Kath. Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt</li>
<li> KIT (ehem. Uni Karlsruhe) (und Moodle)</li>
<li> Leibniz Uni Hannover (elsa) (und StudIP)</li>
<li> TU Braunschweig (und StudIP, Moodle)</li>
<li> TU Clausthal (und StudIP)</li>
<li> TU Hamburg-Harburg (und StudIP)</li>
<li> Uni Bielefeld (und StudIP, Moodle)</li>
<li> Uni Bonn</li>
<li> Uni Bremen (und StudIP)</li>
<li> Uni Duisburg-Essen (und Moodle)</li>
<li>Uni Erlangen-N&#252;rnberg</li>
<li> Uni Freiburg (und Moodle, Clix)</li>
<li> Uni Greifswald (und StudIP, Moodle)</li>
<li> Uni Hohenheim</li>
<li>Uni Konstanz</li>
<li> Uni Mannheim</li>
<li> Uni M&#252;nster, Juristische Fakult&#228;t</li>
<li> Uni Rostock</li>
<li>Uni Stuttgart</li>
<li> Uni Trier (und StudIP)</li>
<li> Uni T&#252;bingen</li>
<li>Uni Ulm</li>
</ul>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<p><small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=115412345116300137475.00048442dd0a0dc11eab3&amp;ll=51.15992,9.947886&amp;spn=6.358278,7.739209&amp;source=embed">ILIAS Nutzung an Hochschulen</a> auf einer gr&#246;&#223;eren Karte anzeigen</small></p>
<p>Wer m&#246;chte kann sich in den Kommentaren nachtragen und wird dann entsprechend nachgepflegt.</p>
<p>Und als kleine Erg&#228;nzung noch eine Auflistung des elc Blogs zu allen <a href="http://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/2010/04/09/moodle-instanzen-an-deutschsprachigen-hochschulen/">Moodle Instanzen in Deutschland</a>.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/11/20/lms-einsatz-in-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: LMS-Einsatz in Deutschland'>LMS-Einsatz in Deutschland</a> <small>Aus aktuellem Anlass fiel mir vor zwei Tagen erneut eine Webseite ein, die den den quantitativen Einsatz von LMS (Learning Management Systemen) an deutschen Hochschulen spiegelt. Da es sich hierbei vielmehr um eine Umfrage mittels Doodle (super Tool zur gemeinsamen Terminfindung, und eben f&#252;r Umfragen) handelt, m&#246;chte ich hier die Gelegenheit ergreifen erneut auf diese [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/07/13/ilias-special-rechte-und-rollenmanagement-in-ilias/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ILIAS Special: Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS'>ILIAS Special: Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS</a> <small>Gastbeitrag von Daniel Sabelfeld Das gesetzte Ziel [der unten downloadbaren] Arbeit ist die Auslegung des Rechtesystems in ILIAS anhand konkreter Praxisbeispiele. Im ersten Teil werden die zentralen Prinzipien der rollenbasierten Zugriffskontrolle erl&#228;utert, die dem Benutzer bestimmte Aktivit&#228;ten innerhalb der Lernplattform erlauben. Das zweite Kapitel  charakterisiert die verschiedenen Rollentypen und beschreibt deren Verwaltung. Im dritten Teil [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
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