<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">

<channel>
	<title>Das Kulturmanagement Blog</title>
	
	<link>http://kulturmanagement.wordpress.com</link>
	<description>Kunst möglich machen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 08:50:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
<cloud domain="kulturmanagement.wordpress.com" port="80" path="/?rsscloud=notify" registerProcedure="" protocol="http-post" />
<image>
		<url>http://1.gravatar.com/blavatar/b2d0861b7c9f617ae75469effbd227b8?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs2.wp.com%2Fi%2Fbuttonw-com.png</url>
		<title>Das Kulturmanagement Blog</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com</link>
	</image>
	<atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/osd.xml" title="Das Kulturmanagement Blog" />
	
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Kulturmanagement" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="kulturmanagement" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/?pushpress=hub" /><feedburner:emailServiceId xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">Kulturmanagement</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FKulturmanagement" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/Kulturmanagement" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FKulturmanagement" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FKulturmanagement" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FKulturmanagement" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FKulturmanagement" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><item>
		<title>Treffpunkt KulturManagement am 22. Mai 2013: Mobile Marketing im Kunst- und Kulturbereich</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/15/treffpunkt-kulturmanagement-am-22-mai-2013-mobile-marketing-im-kunst-und-kulturbereich/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/15/treffpunkt-kulturmanagement-am-22-mai-2013-mobile-marketing-im-kunst-und-kulturbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kulturmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles web]]></category>
		<category><![CDATA[qr-code]]></category>
		<category><![CDATA[treffpunkt kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungshinweis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11575</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man etwas über die Entwicklung des mobilen Webs schreiben möchte, fängt man wohl am besten bei sich selbst an und rekapituliert, wie sich das eigene Userverhalten in den letzten Monaten verändert hat. Nicht ganz überraschend komme ich dabei zu dem Ergebnis, dass ich immer häufiger mobil im Internet unterwegs bin. Dabei bin ich kein &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/15/treffpunkt-kulturmanagement-am-22-mai-2013-mobile-marketing-im-kunst-und-kulturbereich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11575&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11494" alt="Treffpunkt KulturManagement" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/profilfoto_02.jpg?w=300&#038;h=244" width="300" height="244" /></p>
<p>Wenn man etwas über die Entwicklung des mobilen Webs schreiben möchte, fängt man wohl am besten bei sich selbst an und rekapituliert, wie sich das eigene Userverhalten in den letzten Monaten verändert hat. Nicht ganz überraschend komme ich dabei zu dem Ergebnis, dass ich immer häufiger mobil im Internet unterwegs bin. Dabei bin ich kein Einzelfall, wie zum Beispiel die <a title="Facebooks Quartalszahlen Q1/2013" href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/facebooks-quartalszahlen-q12013" target="_blank">letzten Quartalszahlen von Facebook</a> zeigen. Bei einer monatlichen Nutzerzahl von 1,11 Milliarden weist das Social Network 751 Mio. mobil aktive Nutzer auf, was einer Steigerung von 54 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.</p>
<p>Diese Entwicklung führt dazu, dass der Anteil der mobilen Anzeigen am Gesamtumsatz des Unternehmens bei mittlerweile rund 30 Prozent liegt. Mobiles Marketing liegt also voll im Trend und wenn ich mir dann noch das Blogpost &#8220;<a title="Mobile Marketing in internationalen Museen" href="http://www.liveqr.de/blog/2012/12/12/mobile-marketing-museen/" target="_blank">Mobile Marketing in internationalen Museen</a>&#8221; auf dem LiveQR-Blog durchlese und dort erfahre, dass QR-Codes das beliebteste Angebot der Museen in den USA und UK sind, dann greifen wir beim nächsten Treffpunkt KulturManagement am 22. Mai 2013 mit dem Thema &#8220;Mobile Marketing im Kunst- und Kulturbereich&#8221; vermutlich so etwas wie ein Trendthema auf. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie seinem Vorgänger, dem 1949 erfundenen Strichcode, gelang auch dem QR-Code der Durchbruch erst, als es das passende Lesegerät dazu gab. Im Fall des QR-Codes &#8211; QR steht für Quick Response &#8211; ist das das Smartphone, dessen Verbreitung dazu geführt hat, dass dieser zweidimensionale Code uns heute nicht mehr ganz unbekannt ist. In Deutschland wurde der erste QR-Code am 16. Oktober 2007 auf der <a title="Titelseite Spex" href="http://www.spex.de/gfx/image/Magazin/Ausgaben/2007.06/Spex311Titel.jpg" target="_blank">Titelseite des Magazins Spex</a> veröffentlicht (Diese Information habe ich <a title="Wikipedia: QR-Code" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">Wikipedia</a> zu verdanken), seitdem ziert er Plattencover, Plakate und viele andere Dinge.</p>
<p>Während der QR-Code früher vor allem in den Bereichen Warenwirtschaft und Logistik eingesetzt wurde, kommt er heute sehr häufig im Marketing zur Anwendung und liefert &#8211; hoffentlich &#8211; wertvolle Zusatzinformationen, die meist auf einer Website liegen. Mit entsprechenden Apps lässt sich der QR-Code auslesen und der Browser mit den gewünschten Inhalten öffnen.</p>
<p>Bleibt die Frage, wie der Kunst- und Kulturbereich die QR-Codes nutzen kann? Klaus Wolfrum hat schon 2009 auf QR-Codes gesetzt, um die mobile Version seines <a title="Frankentipps.de" href="http://www.frankentipps.de/" target="_blank">Veranstaltungsportals Frankentipps</a> zu bewerben (siehe dazu mein Beitrag &#8220;<a title="Mit QR-Codes den Medienbruch überwinden" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/05/08/mit-qr-code-den-medienbruch-uberwinden/" target="_blank">Mit QR-Codes den Medienbruch überwinden</a>&#8220;) und die Verbindung zwischen Veranstaltungsplakat und Website herzustellen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11577" alt="Logo LiveQR" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/logo_liveqr.png?w=750"   /></p>
<p>Die Entwicklung ist nicht stehengeblieben und dank modernster Technologie gibt es heute sehr viele Möglichkeiten, den QR-Code zu nutzen. Warum ihn Kunst- und Kultureinrichtungen nutzen sollten und wie sie dabei am besten vorgehen, das erklären Jochen Färber, Laura Geissler und Lisa Lietz im nächsten Treffpunkt KulturManagement. Sie haben gemeinsam das Unternehmen <a title="LiveQR" href="http://www.liveqr.de/" target="_blank">LiveQR</a> gegründet, das Leistungen in den Bereichen <a title="LiveQR: QR-Code Marketing" href="http://www.liveqr.de/leistungen/qr-code-marketing.php" target="_blank">QR-Code Marketing und Mobile Tagging</a> anbietet.</p>
<p>Der technologische Fortschritt macht natürlich viele Dinge möglich, offen bleibt aber die Frage, ob und wenn ja, in welcher Form die NutzerInnen der kulturellen Angebote den QR-Code verwenden? Mit dieser Frage beschäftigen sich Lisa Lietz und Laura Geissler in ihrer Masterarbeit. Die beiden studieren an der PH Ludwigsburg den Masterstudiengang „Kulturwissenschaft &amp; Kulturmanagement“ und wollen nun herausfinden,  wie die BesucherInnen von Kultureinrichtungen den QR-Code nutzen und welche Inhalte auf diese Weise transportiert werden sollen? Langer Rede kurzer Sinn, Sie sollen, da ich davon ausgehe, dass die große Mehrheit von Ihnen künstlerische und kulturelle Veranstaltungen besucht, bitte einen kurzen Fragebogen ausfüllen. Klar, dass ich Ihnen den Link dorthin in Form eines QR-Codes anbiete. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11579" alt="QR-Code Umfrage" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/qrcode_umfrage.jpg?w=300&#038;h=300" width="300" height="300" /></p>
<p>Wenn Sie ganz konventionell zur Umfrage gelangen wollen und/oder QR-Codes noch gar nicht nutzen, dann ist hier der<a title="Umfrage QR-Codes im Kulturbereich" href="http://liveqr.de/limesurvey/index.php/777359/" target="_blank"> Link</a>. Falls Sie den QR-Code einfach mal ausprobieren wollen, empfehlen Ihnen Lisa Lietz und Laura Geissler den <a title="i-nigma Reader" href="http://www.i-nigma.com/Downloadi-nigmaReader.html" target="_blank">QR-Reader i-nigma</a>.</p>
<p>Die Ergebnisse der Arbeit werden zum Abschluss als Handlungsempfehlungen für erfolgreiches QR-Code Marketing im Kulturbetrieb zusammengefasst und im <a title="Blog LiveQR" href="http://www.liveqr.de/blog" target="_blank">Blog von LiveQR</a> veröffentlicht.</p>
<p>Aber zurück zum Treffpunkt KulturManagement. Mobiles Marketing besteht nicht nur aus QR-Codes, weshalb die beiden am 22. Mai auch auf Augmented Reality und Web Apps eingehen und herausarbeiten, welches Instrument für welche Zwecke am besten geeignet ist. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, Sie sind herzlich dazu eingeladen, wir fangen wie immer um 9 Uhr an.</p>
<h3>Über den Treffpunkt KulturManagement</h3>
<p>Der Treffpunkt KulturManagement ist ein gemeinsames Onlineformat von <a title="Projektkompetenz.eu" href="http://www.projektkompetenz.eu/" target="_blank">Projektkompetenz.eu</a>, <a title="Kulturmanagement Network" href="http://www.kulturmanagement.net/" target="_blank">Kulturmanagement Network</a> und der <a title="stARTconference" href="http://www.startconference.org/" target="_blank">stARTconference</a>. Die Teilnahme ist kostenlos, die Installation einer Software nicht notwendig. Es ist zwar kein Nachteil, wenn Sie über eine Webcam und ein Headset verfügen, aber da die Adobe Connect-Plattform, die wir für diese Veranstaltung nutzen, über einen gut funktionierenden Chat verfügt, reicht es, am Mittwoch, den 22. Mai, um 09 Uhr einfach <a title="Adobe Connect: Treffpunkt KulturManagement" href="http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement/" target="_blank">diesen Link</a> anzuklicken und dabei zu sein.</p>
<p>Wenn Sie sich über die bisherigen Veranstaltungen informieren wollen, können Sie das in unserem <a title="Wiki: Treffpunkt KulturManagement" href="http://treffpunkt.kulturmanagement.net/" target="_blank">Treffpunkt KulturManagement-Wiki</a> tun, dort finden Sie die Aufzeichnungen der bisherigen Online-Veranstaltungen. Der Treffpunkt KulturManagement ist darüber hinaus auch auf <a title="Facebook: Treffpunkt KulturManagement" href="http://www.facebook.com/TreffpunktKulturManagement" target="_blank">Facebook</a> vertreten und wenn Sie schon vorab wissen wollen, wer alles am 22. Mai dabei sein wird, dann können Sie im bereits angelegten <a title="35. Treffpunkt KulturManagement" href="https://www.facebook.com/events/118579511678449/" target="_blank">Event</a> nachsehen und sich auch gleich selbst dort anmelden.</p>
<p>Hier noch einmal die wichtigsten Infos:</p>
<p><strong>Treffpunkt KulturManagement</strong><br />
Termin: 22.05.2013 von 09:00 bis 10:00<br />
Thema: Mobile Marketing im Kunst- und Kulturbereich<br />
Gäste: Jochen Färber, Laura Geissler und Lisa Lietz</p>
<p>Zugang: <a title="http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement" href="http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement" target="_blank">http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement</a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/'>Marketing</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kulturmarketing/'>kulturmarketing</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/mobiles-web/'>mobiles web</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/qr-code/'>qr-code</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/treffpunkt-kulturmanagement/'>treffpunkt kulturmanagement</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/veranstaltungshinweis/'>veranstaltungshinweis</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11575/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11575&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=ssKS9I-N0WQ:DNDv8Ytym88:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=ssKS9I-N0WQ:DNDv8Ytym88:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/ssKS9I-N0WQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/15/treffpunkt-kulturmanagement-am-22-mai-2013-mobile-marketing-im-kunst-und-kulturbereich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/qrcode_umfrage.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/qrcode_umfrage.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">QR-Code Umfrage</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/profilfoto_02.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Treffpunkt KulturManagement</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/logo_liveqr.png" medium="image">
			<media:title type="html">Logo LiveQR</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/qrcode_umfrage.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">QR-Code Umfrage</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Social Media: Der Gipfel ist das Ziel</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/14/social-media-der-gipfel-ist-das-ziel/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/14/social-media-der-gipfel-ist-das-ziel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11568</guid>
		<description><![CDATA[© Rosemarie Doll ; Pixelio Angenommen, Sie möchten auf den Großglockner steigen und verfügen über keinerlei Bergerfahrung. Würden Sie sich einfach ein Seil kaufen, an den Fuß des Berges fahren, sich anseilen und Richtung Gipfel marschieren? Vermutlich nicht. Sie werden erst einmal in Erfahrung bringen, ob der Großglockner für Sie ein realistisches Ziel darstellt. Sie &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/14/social-media-der-gipfel-ist-das-ziel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11568&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11569" alt="Blick auf den Großglockner" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/626680_web_r_k_b_by_rosemarie-doll_pixelio-de.jpg?w=300&#038;h=225" width="300" height="225" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">© Rosemarie Doll ; <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></span></p>
<p>Angenommen, Sie möchten auf den Großglockner steigen und verfügen über keinerlei Bergerfahrung. Würden Sie sich einfach ein Seil kaufen, an den Fuß des Berges fahren, sich anseilen und Richtung Gipfel marschieren? Vermutlich nicht. Sie werden erst einmal in Erfahrung bringen, ob der Großglockner für Sie ein realistisches Ziel darstellt. Sie werden sich beraten lassen, welches Seil Sie überhaupt benötigen, Sie werden trainieren, damit Sie eine Chance haben, den Gipfel zu erreichen. Und Sie werden sich einen Bergführer nehmen, der Sie auf dem Weg dorthin unterstützt. Das alles ist nicht neu und viele sind auf diese Weise auf den Großglockner oder irgendeinen anderen Berg gekommen.</p>
<p>Alles, was sie tun ist darauf ausgerichtet, am Ende oben auf dem Gipfel zu stehen. Sie kennen Ihr Ziel und Sie überlegen sich genau, was Sie tun müssen, um da hinauf zu kommen. Schritt für Schritt.</p>
<p>Im Social Web vermisse ich diese Vorgehensweise häufig. Dort kauft man sich ein Seil und wundert sich, dass man nicht innerhalb kürzester Zeit auf dem Gipfel steht. Oder noch schlimmer: <a title="Not Defining Social Media Success Is A Mistake Read more at http://www.business2community.com/social-media/not-defining-social-media-success-is-a-mistake-0492690#fJZk3f5uZ1Kh6wxd.99 " href="http://www.business2community.com/social-media/not-defining-social-media-success-is-a-mistake-0492690" target="_blank">Sie kaufen sich ein Seil und bringen es mit dem Wunsch, den Gipfel zu erreichen, gar nicht in Verbindung.</a> Irgendwann wird es achtlos in der Ecke liegen und als sinnlose Anschaffung betrachtet werden.</p>
<p>Ich gestehe, ich habe mir &#8211; sprichwörtlich gesehen &#8211; vor Jahren auch so ein Seil gekauft. Als ich mit diesem Blog begann. Mein Ziel war klar: Kunden bzw. Aufträge gewinnen. Und nun war da dieses Blog und ich hatte anfangs keine Ahnung, wie es mich beim Erreichen meines Zieles unterstützen kann. Nur eines wusste ich: Das Blog selbst wird mir kein Geld einbringen. Das hieß: Ich musste mir den Weg zum Ziel erst bauen, ohne ihn genau zu kennen.</p>
<p>Auf zwei wichtige Punkte bin ich relativ schnell gestoßen. Erstens war ich anfangs noch nicht so gut in den Suchmaschinen zu finden. Daher waren mir Mundpropaganda und der Multiplikatoreffekt wichtig. Der konnte aber nur funktionieren, wenn ich etwas anbiete, was andere brauchen. Da ich das anfangs nicht wusste, musste ich es ausprobieren und habe in den ersten Jahren fast täglich ein Blogpost geschrieben. Und um den Multiplikatoreffekt zu unterstützen, habe ich &#8211; damals waren Facebook und Twitter noch kein Thema &#8211; fleißig auf anderen Blogs kommentiert, um auf mich aufmerksam zu machen. Es mag etwas blöd klingen, aber ich habe mir damals vorgenommen, jeden Tag auf drei bis fünf verschiedenen Blogs zu kommentieren. Das war einer meiner ersten Leistungsindikatoren oder wie es neudeutsch heißt, ein <a title="KPI: What Is a Key Performance Indicator?" href="http://mashable.com/2013/05/11/kpi-definition/" target="_blank">Key Performance Indicator (KPI)</a>.</p>
<p>Ein weiteres Kriterium ist es für mich, die Hürde, mich anzusprechen, möglichst niedrig zu halten. Die Möglichkeit, mich über das in das Blog eingebaute Chatmodul anonym ansprechen zu können, ist da ein wichtiger Baustein, obwohl ich das erst im Nachhinein herausgefunden habe. Eingebaut habe ich das Chatmodul nur um herauszufinden, ob es auch wirklich funktioniert. Nicht immer ist es strategisches Vorgehen, das einen weiter bringt. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der Kommunikation muss es auch überhaupt nicht um Aufträge gehen, ganz und gar nicht. Ob es eine belanglose Unterhaltung, eine kurze Frage oder ein Hinweis ist, spielt keine Rolle, Fakt ist, dass diese Gespräche rückblickend gesehen in meinen Augen Teil eines Puzzles sind, an dessen Ende ein Auftrag steht. Diese Erkenntnis beruht auf der Tatsache, dass ich nur sehr selten Aufträge bekomme, bei dem mir der Auftraggeber völlig unbekannt ist. Und wenn wir uns nicht kennen, dann kommt der Kontakt meist auf Empfehlung zustande.</p>
<p>Das sind, in aller Kürze, meine Indikatoren, um mit Hilfe des Social Web weiter zu kommen. Gut, ich bin nicht traurig darüber, wenn die Zahl der BlogleserInnen oder Follower kontinuierlich steigt und natürlich stellen solche Zahlen eine Art Referenz dar. Aber nur im Kontext, denn wenn nur die Quantität zählen würde, könnte ich ja auch sehr viel engagierter daran arbeiten, diese Zahlen zu erhöhen. Mir ist aber die persönliche Kommunikation sehr viel wichtiger ist und deshalb achte ich darauf, ohne mir jetzt vorzuschreiben, wie viele Gespräche ich täglich führen &#8220;muss&#8221;.</p>
<p>Das alles macht aber nur Sinn, weil ich mein Ziel kenne und im Laufe der Jahre die Wege identifiziert habe, die &#8211; zumindest bis heute &#8211; zu diesem Ziel führen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/'>Marketing</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/social-media/'>social media</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/strategie/'>strategie</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11568/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11568&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=GuIc4fFfo4U:5cDOVrVurlQ:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=GuIc4fFfo4U:5cDOVrVurlQ:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/GuIc4fFfo4U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/14/social-media-der-gipfel-ist-das-ziel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/626680_web_r_k_b_by_rosemarie-doll_pixelio-de.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/626680_web_r_k_b_by_rosemarie-doll_pixelio-de.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Blick auf den Großglockner</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/626680_web_r_k_b_by_rosemarie-doll_pixelio-de.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Blick auf den Großglockner</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Deutschland: Der Kulturfinanzbericht 2012</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/13/deutschland-der-kulturfinanzbericht-2012/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/13/deutschland-der-kulturfinanzbericht-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturförderung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[kulturfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[kulturstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11560</guid>
		<description><![CDATA[Während sich in den kleinen Bereichen oft wahre Tragödien abspielen, sieht es auf der aggregierten Ebene gar nicht so schlecht aus. Die Rede ist vom Kulturfinanzbericht 2012, der auf der Seite des Statistischen Bundesamtes zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Zwar basiert er auf dem Zahlenmaterial des Jahres 2009, allerdings dokumentiert er darüber hinaus auch die auf &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/13/deutschland-der-kulturfinanzbericht-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11560&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Kultur/Kulturfinanzbericht.html"><img class="alignnone size-full wp-image-11561" alt="Kulturfinanzbericht 2012" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/kulturfinanzbericht2012.jpg?w=750"   /></a></p>
<p>Während sich in den kleinen Bereichen oft wahre Tragödien abspielen, sieht es auf der aggregierten Ebene gar nicht so schlecht aus. Die Rede ist vom <a href="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/kulturfinanzbericht1023002129004.pdf">Kulturfinanzbericht 2012</a>, der auf der <a title="Kulturfinanzbericht 2012" href="https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Kultur/Kulturfinanzbericht.html" target="_blank">Seite des Statistischen Bundesamtes</a> zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Zwar basiert er auf dem Zahlenmaterial des Jahres 2009, allerdings dokumentiert er darüber hinaus auch die auf den Haushaltsentwürfen beruhenden Zahlen bis 2012.</p>
<p>Im Jahr 2009 gab der Staat 9,13 Milliarden Euro für die Kunst aus. Rechnet man den kunstnahen Bereich dazu, kommt die stolze Summe von 10,72 Milliarden Euro zusammen. Zählt man beide Bereiche zusammen, tragen die Länder die größte Last, bei den Kulturausgaben tragen die Gemeinden die Hauptlast (siehe Tabelle, Angaben in Mio. Euro).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11564" alt="20130513_kulturfinanzbericht_2012_tabelle" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/20130513_kulturfinanzbericht_2012_tabelle.jpg?w=750&#038;h=313" width="750" height="313" /></p>
<p>Der Bericht zeigt einige interessante Entwicklungen auf. Während zum Beispiel in den westlichen Flächenstaaten (also ohne die Stadtstaaten) die Kulturausgaben zwischen 1995 und 2009 um 32,5 Prozent zunnahmen, stiegen die Ausgaben in den östlichen Flächenstaaten nur um 4,9 Prozent. Insgesamt stiegen die Ausgaben in diesem Zeitraum von 8,9 Milliarden auf 10,7 Milliarden Euro, ein nicht unerheblicher Zuwachs, dem aber natürlich auch steigende Kosten gegenüber stehen.</p>
<p>Der Bericht zeigt außerdem, wie stark sich der Bund in Berlin engagiert hat. Von 1995 bis 2009 erhöhten sich  die Ausgaben dort um 26,8 Prozent. Zählt man die Ausgaben von Bund, Länder und Gemeinden zusammen und legt sie auf die EinwohnerInnen der Republik um, dann kommt man für das Jahr 2009 auf die Summe von 111,48 Euro, das sind 21,9 Prozent mehr als 1995, als der Staat noch 91,45 pro Kopf für die Kultur ausgab.</p>
<p>Es lohnt sich, einen Blick in diesen Bericht zu werfen oder Sie lesen den in den kulturpolitischen Mitteilungen (<a title="Kulturpolitische Mitteilungen (Ausgabe 140)" href="http://kupoge.de/kumi/kumi140.html" target="_blank">Ausgabe 140</a>) erschienenen Artikel (S.13ff) dazu.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/kulturforderung/'>Kulturförderung</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/deutschland/'>deutschland</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kulturfinanzierung/'>kulturfinanzierung</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kulturstatistik/'>kulturstatistik</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/statistik/'>statistik</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11560/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11560/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11560&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=wI5-EvGup2c:Ddux9eDIKSo:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=wI5-EvGup2c:Ddux9eDIKSo:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/wI5-EvGup2c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/13/deutschland-der-kulturfinanzbericht-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/kulturfinanzbericht2012.jpg?w=105" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/kulturfinanzbericht2012.jpg?w=105" medium="image">
			<media:title type="html">Kulturfinanzbericht 2012</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/kulturfinanzbericht2012.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Kulturfinanzbericht 2012</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/20130513_kulturfinanzbericht_2012_tabelle.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">20130513_kulturfinanzbericht_2012_tabelle</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Social Media: Kundenservice statt Marketingkampagne</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/11/social-media-kundenservice-statt-marketingkampagne/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/11/social-media-kundenservice-statt-marketingkampagne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 16:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[kundenservice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11544</guid>
		<description><![CDATA[© Hans Peter Dehn ; Pixelio Es ist schon eine Weile her, da bekam ich Post von einem Verlag, bei dem ich eine Zeitschrift abonniert hatte. Eigentlich hätte ich diesen Brief gar nicht bekommen dürfen, denn er richtete sich an potenzielle NeukundInnen und versprach ihnen nicht nur ein Einstandsgeschenk, sondern darüber hinaus ein verbilligtes Abo &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/11/social-media-kundenservice-statt-marketingkampagne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11544&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11545" alt="Hotline" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/139884_web_r_k_b_by_hans-peter-dehn_pixelio-de.jpg?w=300&#038;h=211" width="300" height="211" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">© Hans Peter Dehn ; <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></span></p>
<p>Es ist schon eine Weile her, da bekam ich Post von einem Verlag, bei dem ich eine Zeitschrift abonniert hatte. Eigentlich hätte ich diesen Brief gar nicht bekommen dürfen, denn er richtete sich an potenzielle NeukundInnen und versprach ihnen nicht nur ein Einstandsgeschenk, sondern darüber hinaus ein verbilligtes Abo für das erste Jahr. Als jemand, der die Zeitschrift nun schon mehr als zehn Jahre abonniert hatte, kam ich mir etwas blöd vor. Ich bekam lediglich einmal pro Jahr eine Rechnung zugeschickt, von Belohnungen oder zumindest einem Dankeschön keine Spur.</p>
<p>So wie dieser Verlag vernachlässigen viele Unternehmen, aber auch Kultureinrichtungen ihre bestehenden KundInnen, obwohl es doch eine alte Marketingweisheit ist, dass es mehr kostet, neue KundInnen zu werben als bestehende zu halten. Auch Brian Solis sieht hier Handlungsbedarf. In seinem Blogpost &#8220;<a title="The First Mile: The Broken Link of Social Media Customer Service" href="http://www.briansolis.com/2013/05/the-first-mile-the-broken-link-of-social-media-customer-service/" target="_blank">The First Mile: The Broken Link of Social Media Customer Service</a>&#8221; kritisiert er, dass die meisten Unternehmen viel mehr Geld und Ressourcen in Marketing-Kampagnen als in den Kundensupport stecken. Und das, obwohl sie das Thema Kundenzufriedenheit fast alle ganz oben auf ihrer Liste haben.</p>
<p>Für ihn ist es unverständlich, dass die Unternehmen den direkten Kontakt zu den Unternehmen so vernachlässigen. Statt mit den Menschen zu sprechen, arbeite man an Webformularen und telefonischen Sprachsystemen. Ein Fehler sei das, so Solis, denn über die verschiedenen Social Media-Kanäle könne heute jeder direkt mit dem Unternehmen kommunizieren. Und nicht nur das, die UserInnen tauschen sich untereinander aus, erzählen von ihren Erfahrungen und beeinflussen so andere in ihren (Kauf)-Entscheidungen. Was es bedeutet, wenn man im Internet jede Menge negativer Postings und Berichte findet, wissen wir alle.</p>
<blockquote><p>&#8220;If customer retention is the new acquisition, a shift in the balance of marketing and support is desperately required&#8221;,</p></blockquote>
<p>fordert Solis und bringt in seinem Beitrag mit &#8220;customer-centricity&#8221; einen neuen Begriff ins Spiel, der sich selbst auf Wikipedia noch nicht etabliert hat.</p>
<p>Aber es gibt ein White Paper (&#8220;<a title="Das kundenzentrierte Unternehmen" href="http://verint.com/corporate/misc/file/Customer-centricity-Whitepaper-German.pdf" target="_blank">Das kundenzentrierte Unternehmen</a>&#8220;) von <a title="Verint Systems Inc." href="http://www.verint.com/" target="_blank">Verint Systems Inc.</a>, einem &#8220;führenden Anbieter von Analysesoftware-Lösungen für Sicherheit und Business Intelligence&#8221;, wie sich das Unternehmen darin beschreibt. Damit &#8220;können Unternehmen die großen verfügbaren Mengen an Sprach- und Videodaten sowie sonstigen Daten auswerten und in verwertbare Informationen (Actionable <span style="line-height:1.5;">Intelligence) umwandeln, auf deren Grundlage sie bessere Entscheidungen treffen und effektiver arbeiten können&#8221;.</span></p>
<p>Das White Paper zeigt recht schön, dass es bei der Kundenzentrierung darum geht, das gesamte Unternehmen auf die Kunden hin auszurichten und sie sehr viel ernster zu nehmen als das bis jetzt geschieht. Oft denken Unternehmen, sie würden schon sehr kundenorientiert arbeiten, liegen damit aber völlig daneben.</p>
<p>&#8220;(D)ie meisten Unternehmen (haben) eine Vorstellung davon, wie sie von den Kunden wahrgenommen werden, aber diese Vorstellung hat mit der Realität wenig zu tun. Die Unternehmen haben eine ‘von innennach- außen-Sichtweise’ entwickelt, die ihnen die ‘von-außen-nach-innen’-Perspektive verbaut&#8221; (S.5) , wird Brynn Palmer vom US-Kabelanbieter Charter Communications zitiert.</p>
<p>Das ist der Grund, warum viele Unternehmen an dieser Aufgabe scheitern, meint Fred Reichheld, der in seinem Buch „The Ultimate Question: Driving Good Profits and True Growth“ behauptet, &#8220;dass Unternehmen mit ihrer eindimensionalen Ausrichtung auf kurzfristige Umsatzsteigerung ihre loyalsten und besten Kunden unfreiwillig &#8216;bestrafen&#8217;&#8221;.</p>
<blockquote><p>&#8220;Dieser Effekt kommt immer dann zum Tragen, wenn Neukunden mit besseren Konditionen gelockt werden, während Stammkunden über schlechtere Konditionen &#8220;gemolken&#8221; werden sollen. Reichheld nennt diesen zusätzlichen Profit einen „schlechten Profit“ und beschreibt diese Vorgehensweise als die ultimative Strategie, um das Geschäft zu zerstören&#8221;,</p></blockquote>
<p>heißt es in dem White Paper weiter. Womit wir wieder bei meinem Beispiel wären, mit dem ich diesen Beitrag begonnen habe. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/management/'>Management</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/'>Marketing</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kundenbeziehung/'>kundenbeziehung</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kundenservice/'>kundenservice</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11544/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11544/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11544&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=AqUJNNUi8qw:U8sSjWxxW6A:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=AqUJNNUi8qw:U8sSjWxxW6A:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/AqUJNNUi8qw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/11/social-media-kundenservice-statt-marketingkampagne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/139884_web_r_k_b_by_hans-peter-dehn_pixelio-de.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/139884_web_r_k_b_by_hans-peter-dehn_pixelio-de.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Hotline</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/139884_web_r_k_b_by_hans-peter-dehn_pixelio-de.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Hotline</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Call For Papers: “Dispositive der Kulturfinanzierung”</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/07/call-for-papers-dispositive-der-kulturfinanzierung/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/07/call-for-papers-dispositive-der-kulturfinanzierung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[fachverband kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[kulturfinanzierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11540</guid>
		<description><![CDATA[© Gerd Altmann ; Pixelio Um Kulturfinanzierung geht es bei der 8. Jahrestagung des Fachverbandes Kulturmanagement, die vom 16. bis 18. Januar 2014 in der Fachhochschule im österreichischen Kufstein stattfinden wird. Unter der Überschrift &#8220;Dispositive der Kulturfinanzierung&#8221; werden sich die TeilnehmerInnen mit den &#8220;Strukturen der Kulturfinanzierung und ihren Konsequenzen für Kulturproduktion und -rezeption&#8221; beschäftigen. Ein &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/07/call-for-papers-dispositive-der-kulturfinanzierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11540&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11541" alt="The Money Value of Time (3)" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/545079_web_r_k_b_by_gerd-altmann_shapes-allsilhouettes-com_pixelio-de.jpg?w=300&#038;h=225" width="300" height="225" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">© Gerd Altmann ; <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></span></p>
<p>Um Kulturfinanzierung geht es bei der <a title="8. Jahrestagung" href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/8-jahrestagung-des-fachverbands-kulturmanagement/" target="_blank">8. Jahrestagung</a> des <a title="Fachverband Kulturmanagement" href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/" target="_blank">Fachverbandes Kulturmanagement</a>, die vom 16. bis 18. Januar 2014 in der Fachhochschule im österreichischen Kufstein stattfinden wird. Unter der Überschrift &#8220;Dispositive der Kulturfinanzierung&#8221; werden sich die TeilnehmerInnen mit den &#8220;Strukturen der Kulturfinanzierung und ihren Konsequenzen für Kulturproduktion und -rezeption&#8221; beschäftigen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür, dass die Finanzierung Auswirkungen auf die Produktionsbedingungen, aber auch auf die Rezeption des Kunstproduktes hat, ist sicher das Crowdfunding. Wer sich dazu berufen fühlt, zu diesem Thema etwas beizusteuern, sollte sich den <a title="Call For Papers" href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/call-for-papers/" target="_blank">Call For Papers</a> anschauen, der vor kurzem veröffentlicht worden ist und noch bis zum 3. Juni läuft.</p>
<blockquote><p>&#8220;(K)ünstlerische Praxis und Kulturarbeit passieren nicht einfach, sie verweisen vielmehr in ihren Ergebnissen und Wirkungen auf Entstehungsbedingungen. Mit welchen theoriegestützten Zugängen trägt Kulturmanagement zur Debatte einer Kulturfinanzierung bei, die Authentizität, Innovation und Vielfalt im Kulturbetrieb gleichermaßen ermöglicht?&#8221;</p></blockquote>
<p>heißt es einleitend. Ob das Kulturmanagement Einflussmöglichkeiten auf die Gestaltung von Förderkriterien und -strukturen hat, wage ich zu bezweifeln und wenn, dann stellt sich die Frage, ob das gut ist, denn würde das nicht bedeuten, dass derjenige, der die Förderungen erhält, zugleich für die Bedingungen zuständig ist, unter denen er sie dann bekommt?</p>
<p>Da gefällt mir diese Frage doch sehr viel besser:</p>
<blockquote><p>&#8220;Welche anderen Finanzierungsmodelle zu den bereits bestehenden ließen sich denken, um alternative Formen der Kulturproduktion zu stärken?&#8221;</p></blockquote>
<p>Allerdings gilt es auch erst einmal zu klären, was genau sich hinter dem Begriff Finanzierungsmodell verbirgt. Reden wir von neuen Geschäftsmodellen oder von Erlösmodellen? Aber vielleicht ist das gleich mal ein Thema für einen Vortrag. Alle Infos zum Call For Papers finden Sie auf der <a title="Call For Papers" href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/call-for-papers/" target="_blank">Seite des Fachverbandes Kulturmanagement.</a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/kulturmanagement/'>Kulturmanagement</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/call-for-papers/'>call for papers</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/fachverband-kulturmanagement/'>fachverband kulturmanagement</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kulturfinanzierung/'>kulturfinanzierung</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11540/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11540&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=nHYi3es1ZcU:p6sqM7wXKRk:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=nHYi3es1ZcU:p6sqM7wXKRk:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/nHYi3es1ZcU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/07/call-for-papers-dispositive-der-kulturfinanzierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/545079_web_r_k_b_by_gerd-altmann_shapes-allsilhouettes-com_pixelio-de.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/545079_web_r_k_b_by_gerd-altmann_shapes-allsilhouettes-com_pixelio-de.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">The Money Value of Time (3)</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/545079_web_r_k_b_by_gerd-altmann_shapes-allsilhouettes-com_pixelio-de.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">The Money Value of Time (3)</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich eine App für Kultureinrichtungen?</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/06/lohnt-sich-eine-app-fur-kultureinrichtungen/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/06/lohnt-sich-eine-app-fur-kultureinrichtungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles web]]></category>
		<category><![CDATA[responsive design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11533</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;To App or Not to App: That is the Question&#8221; ist auf &#8220;Technology in the Arts&#8221; ein Beitrag überschrieben. Vor dieser Frage stehen wohl derzeit viele Kultureinrichtungen, denn das mobile Web gewinnt immer mehr an Bedeutung. Damit einher geht die verstärkte Nutzung von Apps, deren Zahl tagtäglich zunimmt und einen schon fast unüberschaubaren Mix aus &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/06/lohnt-sich-eine-app-fur-kultureinrichtungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11533&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-11534 alignnone" alt="Huffpost iPad-App" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/huffpost_ipadapp.png?w=300&#038;h=225" width="300" height="225" /></p>
<p>&#8220;<a title="To App or Not to App: That is the Question" href="http://www.technologyinthearts.org/2013/02/to-app-or-not-to-app-that-is-the-question" target="_blank">To App or Not to App: That is the Question</a>&#8221; ist auf &#8220;Technology in the Arts&#8221; ein Beitrag überschrieben. Vor dieser Frage stehen wohl derzeit viele Kultureinrichtungen, denn <a title="Local SEO: Mobile Endgeräte gewinnen weiter an Bedeutung [Studie]" href="http://t3n.de/news/local-seo-mobile-endgerate-455344/" target="_blank">das mobile Web gewinnt immer mehr an Bedeutung</a>. Damit einher geht die verstärkte Nutzung von Apps, deren Zahl tagtäglich zunimmt und einen schon fast unüberschaubaren Mix aus kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten entstehen lässt.</p>
<p>Die Bereitschaft, sich eine App zuzulegen, ist groß, schließlich liegen Apps derzeit voll im Trend. Ob so eine App aber die richtige Lösung ist, sollte herausgefunden werden, bevor die Entscheidung fällt. Marc van Bree steht den Apps eher skeptisch gegenüber, in seinem Blogpost &#8220;<a title="Why performing arts organizations are not app-ropriate" href="http://mcmvanbree.com/dutchperspective/why-performing-arts-organizations-are-not-app-ropriate" target="_blank">Why performing arts organizations are not app-ropriate</a>&#8221; kommt er zu dem Ergebnis, dass Apps gegenüber dem Responsive Design einige Nachteile haben, vor allem im Hinblick auf den Aufwand und die Kosten. Lediglich im Bereich User Experience überwiegen die Vorteile, so van Bree. In der folgenden Grafik hat er App, mobile Website und Responsive Design gegenübergestellt und zeigt, welche Kriterien überhaupt eine Rolle spielen:</p>
<p><a href="http://mcmvanbree.com/dutchperspective/why-performing-arts-organizations-are-not-app-ropriate"><img class="aligncenter size-full wp-image-11535" alt="Grafik App mobiles Website Responsive Design" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/grafik_mobil.jpg?w=750"   /></a></p>
<p>Letzten Endes kommt es aber natürlich darauf an, welche Ziele mit einer App erreicht werden sollen. Michelle Cheng weist in ihrem Beitrag auf &#8220;Technology in the Arts&#8221; darauf hin, dass sich die Funktionen von App und Website häufig überlappen würden:</p>
<blockquote><p>&#8220;Many performing arts organizations in particular have already deployed highly functional and well-designed apps, some of which even boast convenient in-app ticket purchasing features, but overall there is substantial content overlap between apps and websites.&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch Florian Heigl ist vor kurzem auf dem mobileAPPS-Blog der Frage nachgegangen, welche Variante die beste ist? &#8220;<a title="Responsive, Adaptive, Mobile oder App?" href="http://imb.donau-uni.ac.at/mobile-apps/responsive_vs_app/" target="_blank">Responsive, Adaptive, Mobile oder App?</a>&#8220;</p>
<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Vielfalt an mobilen Endgeräten und den damit verbunden nahezu unendlich vielen verschiedenen Auflösungen, die auch enorme Unterschiede in der Darstellungsgröße bedeuten, wird diese Methode von vielen Entwicklern bevorzugt gewählt, um eine möglichst breite Masse an Endgeräten möglichst effizient abzudecken,&#8221;</p></blockquote>
<p>schreibt er, hält aber zugleich fest, dass Verallgemeinerungen unsinnig seien und jeder Fall einzeln bewertet werden müsse.</p>
<p>Entscheidend ist wohl sein Rat, dass man anhand der Zugriffsstatistiken erst einmal herausfinden sollte, welche mobilen Endgeräte am häufigsten genutzt werden. Denn klar ist auch: <a title="Wie viel kostet die Entwicklung von Apps?" href="http://imb.donau-uni.ac.at/mobile-apps/was-kostet-die-erstellung-einer-app/" target="_blank">eine mobile Website ist wesentlich günstiger zu haben als eine App</a>.</p>
<p>Für mich persönlich stellt sich die Frage, ob man nicht auch noch zwischen einer Smartphones-App und einer App für Tablets unterscheiden sollte? Ich nutze das iPad sehr gerne, um Hintergrundinformationen zu erhalten, mir Bilder oder Videos anzuschauen, während das Smartphone eher dazu dient, wichtige Informationen zu erhalten (sieh dazu auch: &#8220;<a title="Das iPad verändert unser Leseverhalten" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/02/06/das-ipad-verandert-unser-leseverhalten/" target="_blank">Das iPad verändert unser Leseverhalten</a>&#8221; und: &#8220;<a title="Museen: Der Geschäftsbericht auf dem iPad" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/05/20/museen-der-geschaftsbericht-auf-dem-ipad/" target="_blank">Museen: Der Geschäftsbericht auf dem iPad</a>&#8220;).</p>
<p>Fazit: es gibt viele Möglichkeiten, mobile UserInnen zu erreichen, die App ist nur eine davon.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/technologie/'>Technologie</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/app/'>app</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/mobiles-web/'>mobiles web</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/responsive-design/'>responsive design</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11533/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11533&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=EQyIeCeqNqI:DKDp2k5r96s:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=EQyIeCeqNqI:DKDp2k5r96s:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/EQyIeCeqNqI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/06/lohnt-sich-eine-app-fur-kultureinrichtungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/huffpost_ipadapp.png?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/huffpost_ipadapp.png?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Huffpost iPad-App</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/huffpost_ipadapp.png?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Huffpost iPad-App</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/grafik_mobil.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Grafik App mobiles Website Responsive Design</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Contentstrategy und Contentmarketing: Wie komme ich zu meinem Content?</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/05/contentstrategy-und-contentmarketing-wie-komme-ich-zu-meinem-content/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/05/contentstrategy-und-contentmarketing-wie-komme-ich-zu-meinem-content/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 12:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[content strategy]]></category>
		<category><![CDATA[personal knowledge management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11512</guid>
		<description><![CDATA[© Gerd Altmann ; Pixelio Wer im Netz nach Artikeln rund um die Themen Content strategy und Content Marketing sucht, hat die Qual der Wahl. Kein Zweifel, das Thema Content boomt derzeit und das durchaus zu Recht, denn wir alle bemerken, dass die Inhalte im Netz an Bedeutung gewinnen. Die Art und Weise, wie zum &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/05/contentstrategy-und-contentmarketing-wie-komme-ich-zu-meinem-content/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11512&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11523" alt="Netzwerk" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/608694_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=300&#038;h=194" width="300" height="194" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">© Gerd Altmann ; <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></span></p>
<p>Wer im Netz nach Artikeln rund um die Themen <a title="Wikipedia: Content strategy" href="https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;sqi=2&amp;ved=0CDQQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FContent_strategy&amp;ei=qDaFUbbFOYGltAaRtIBg&amp;usg=AFQjCNGv8suO1ChklEHbU7i4tAjEkYEjqw&amp;sig2=udb2xcRdwAv5yI4pBTUEFA&amp;bvm=bv.45960087,d.Yms" target="_blank">Content strategy</a> und <a title="Wikipedia: Content Marketing" href="https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;cad=rja&amp;sqi=2&amp;ved=0CDgQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FContent_marketing&amp;ei=6TaFUae0IcfssgbxwIDACQ&amp;usg=AFQjCNENLqeYuBAx2POXRsOX8AXzK1M3gw&amp;sig2=AWgoH2xKegPpheqDB581Fw&amp;bvm=bv.45960087,d.Yms" target="_blank">Content Marketing</a> sucht, hat die Qual der Wahl. Kein Zweifel, das Thema Content boomt derzeit und das durchaus zu Recht, denn wir alle bemerken, dass die Inhalte im Netz an Bedeutung gewinnen. Die Art und Weise, wie zum Beispiel Kultureinrichtungen mit ihren Zielgruppen kommunizieren, hat sich geändert, Von der Push- zur Pull-Kultur, so beschrieb Carsten Winter, Professor für Medien- und Musikmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hannover, in seinem <a title="Carsten Winter: Von der Push zur Pull-Kultur, Keynote, stART 2010" href="http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/09/09/carsten-winter-von-der-push-zur-pull-kultur-keynote-start-2010/" target="_blank">Vortrag auf der stART10</a> eine Entwicklung, die es nicht mehr als sinnvoll erscheinen lässt, die UserInnen mit Werbung zu bombardieren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, wenn das <a title="Wikipedia: Inbound Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inbound-Marketing" target="_blank">Inbound Marketing</a> gegenüber dem Outbound Marketing an Bedeutung gewinnt. Gute Inhalte sind eine vielversprechende Möglichkeit, von den UserInnen entdeckt zu werden, nach Möglichkeit über die Suchmaschinen, von deren Betreibern Google als Branchenführer seit einiger Zeit gute Inhalte wesentlich höher bewertet als in der Vergangenheit.</p>
<p>Woher kommen nun aber die guten Inhalte? Was interessiert die UserInnen? Ausgehend von dieser Frage ist vermutlich der Hype rund um das Thema Storytelling entstanden. Storytelling als ein möglicher Ansatz, gute Inhalte zu generieren und die Menschen für das, was man anzubieten hat, zu begeistern, ist in meinen Augen nicht falsch. Nicht ohne Grund habe ich Storytelling zu einem meiner <a title="Meine Themen für 2013: Contentstrategien, Storytelling und Gamification" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/01/01/meine-themen-fur-2013-contentstrategien-storytelling-und-gamification/" target="_blank">Schwerpunktthemen in diesem Jahr</a> gemacht. Aber es hat etwas nicht gepasst, als plötzlich alle begannen, Lagerfeuerromantik zu schaffen und versuchten, spannende Geschichten zu entwickeln, die dann auch noch mit einer Prise Mystik gewürzt wurden. Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, die immer wieder die Bedeutung des Storytelling beschrieben haben, ich zumindest glaube, dass mir da einen Denkfehler unterlaufen ist. Storytelling ist ja nur das Hilfsmittel, um bestimmte Inhalte zu transportieren. Ich aber habe den Eindruck, dass die Inhalte oft gar keine Rolle mehr spielen, Hauptsache, eine Geschichte wird erzählt.</p>
<p>Es mag in einer bestimmten Situation sinnvoll sein, wenn ich die MitarbeiterInnen einer Kultureinrichtung ihre Geschichte erzählen lasse, etwa welchen Zugang sie zu der Kunst haben, für die ihr Arbeitgeber steht und wie ihre Tätigkeiten aussehen? Die Frage ist, ob aus diesen &#8220;Berichten&#8221; eine Faszination entsteht, die jemanden dazu bringt, ein Theater, ein Museum oder ein Konzert zu besuchen? Ich behaupte, dieser Sprung gelingt nur in den seltensten Fällen und so stellt sich mir die Frage, ob es es der richtige Ansatz ist, um Menschen für meine Kunst zu begeistern? Die Frage nach den richtigen Inhalten ist damit also noch nicht beantwortet.</p>
<h3>Harold Jarche und das &#8220;Personal Knowledge Management&#8221;</h3>
<p>Als ich gestern in meinem Feedreader las, stieß ich auf einen im ersten Moment unscheinbaren <a title="Content Curation for Nonprofits – Notes from #13ntccur8" href="http://www.bethkanter.org/13ntccur8/" target="_blank">Beitrag über Content Curation von Beth Kanter</a>. In ihm tauchte eine Grafik von Harold Jarche und der Link zu seinem <a title="Life in perpetual Beta" href="http://www.jarche.com/" target="_blank">Blog  &#8221;Life in perpetual Beta&#8221;</a> auf. Das dort von ihm entwickelte Modell des Personal Knowledge Management hat mich sofort fasziniert, denn es hilft uns, so glaube ich, die derzeit noch offene Frage zu beantworten, woher unsere Inhalte kommen?</p>
<p>Jarche <a title="Personal Knowledge Management" href="http://www.jarche.com/pkm/" target="_blank">definiert Personal Knowledge Management (PKM)</a> als</p>
<blockquote><p>&#8220;a set of processes, individually constructed, to help each of us make sense of our world &amp; work more effectively.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den Rahmen für diese Prozesse bildet das &#8220;Seek : Sense : Share framework&#8221;, das in der Abbildung so aussieht:</p>
<div id="attachment_11521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a href="http://www.jarche.com/2012/03/the-pkm-value-add/"><img class="size-full wp-image-11521   " alt="seek sense share framework" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/seek-sense-share-az-nutshell-460x335.png?w=750"   /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Harold Jarche (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Was sich für ihn hinter diesen Begriffen verbirgt, beschreibt er in seinem <a title="Personal Knowledge Management (PDF)" href="http://www.jarche.com/wp-content/uploads/2013/03/PKM-2013.pdf" target="_blank">White Paper &#8220;Personal Knowledge Management&#8221;</a>:</p>
<ol>
<li><span style="line-height:16px;"><span style="line-height:16px;">&#8220;</span></span><strong>Seeking</strong> is finding things out and keeping up to date. (&#8230;).</li>
<li><strong>Sensing</strong> is how we personalize information and use it (&#8230;).</li>
<li><strong>Sharing</strong> includes exchanging resources, ideas, and experiences (&#8230;).&#8221; (S.3)</li>
</ol>
<p>Vereinfacht gesagt befinden wir uns in einer sozialen Lernumgebung, in denen wir ständig darum bemüht sind, Informationen zu Wissen zu verarbeiten, sie also quasi zu veredeln und dann im nächsten Schritt mit anderen zu teilen, die ihrerseits wieder versuchen, diese Inhalte weiter zu entwickeln.</p>
<div id="attachment_11525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 654px"><a href="http://www.jarche.com/2012/03/the-pkm-value-add/"><img class="size-full wp-image-11525" alt="sense-making-Personal Knowledge Management" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/sense-making-pkm.png?w=750"   /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Harold Jarche (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Hier liegt meiner Ansicht nach der Schlüssel zu den Inhalten, um die es geht. Wenn Kunst &#8211; sehr vereinfacht formuliert &#8211; sich mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt, dann steht dahinter immer auch der Anspruch, sie &#8211; und auch sich selbst &#8211; durch die Auseinandersetzung damit weiter zu entwickeln. Die Unterscheidung &#8220;low value&#8221; und &#8220;high value&#8221; wird der Sache vermutlich nicht gerecht, denn der Ausangspunkt ist bereits ein sehr hohes Niveau. Aber entscheidend ist die Anreicherung der Inhalte, mit denen man sich beschäftigt und der Wunsch, die Ergebnisse der künstlerischen Beschäftigung mit anderen zu teilen. Das geschieht einerseits in Konzert, Ausstellung oder Aufführung. Andere Kanäle und Formate sind aber natürlich nicht verboten und genau um die geht es mir hier.</p>
<p>So ganz neu ist dieser Ansatz natürlich nicht, es gibt schon seit langer Zeit Programmhefte und Kataloge, die genau diesen Prozess der Anreicherung &#8220;dokumentieren&#8221;. Aber sie sind &#8211; nicht überall &#8211; dünner geworden und vielleicht ist es eine Chance, diese Inhalte in neuen Formaten zur Verfügung zu stellen? Das Social Web ist der richtige Ort für diese Art des Lernens.</p>
<p>Die Motivation, und das ist der entscheidende Punkt, besteht aber darin, selbst weiter zu lernen und nicht einfach nur Marketing für die nächste Aufführung zu betreiben. Es geht um uns, unsere Lernprozesse und nicht um irgendeine beliebige Geschichte, die mit der nächsten Ausstellung nichts oder nur am Rande zu tun hat.</p>
<p>Zwei weitere Punkte scheinen mir dabei wesentlich: Erstens verabschieden wir uns damit von der altbekannten Form des Marketings und haben die Möglichkeit, die Menschen über unsere Inhalte zu erreichen (was dem Kunst- und Kulturbereich angesichts der Vorbehalte gegenüber dem Marketing nicht unrecht sein dürfte). Zweitens gelingt es uns auf diese Weise, Social Media in unsere tägliche Arbeit zu integrieren. Es ist nicht mehr der Bereich, der uns völlig fremd ist und über den wir versuchen, unsere Angebote zu bewerben, weil ein paar BeraterInnen uns eingeredet haben, dass das was bringen könnte.</p>
<p>Neben dem White Paper hat Jarche noch ein Video produziert, das recht anschaulich sein Konzept des Personal Knowledge Management erklärt. Die zehn Minuten lohnen sich:</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='750' height='452' src='http://www.youtube.com/embed/VomuPGCePkk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/kommunikation/'>Kommunikation</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/'>Marketing</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/content-marketing/'>content marketing</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/content-strategy/'>content strategy</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/personal-knowledge-management/'>personal knowledge management</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11512/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11512/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11512&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=vamk_qb5GuQ:MisYEHeTB70:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=vamk_qb5GuQ:MisYEHeTB70:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/vamk_qb5GuQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/05/05/contentstrategy-und-contentmarketing-wie-komme-ich-zu-meinem-content/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/608694_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/608694_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Netzwerk</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/608694_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Netzwerk</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/seek-sense-share-az-nutshell-460x335.png" medium="image">
			<media:title type="html">seek sense share framework</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/05/sense-making-pkm.png" medium="image">
			<media:title type="html">sense-making-Personal Knowledge Management</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Eine Studie beschäftigt sich mit Crowdfunding im Musikgeschäft</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/30/eine-studie-beschaftigt-sich-mit-crowdfunding-im-musikgeschaft/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/30/eine-studie-beschaftigt-sich-mit-crowdfunding-im-musikgeschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturunternehmertum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11509</guid>
		<description><![CDATA[Vier StudentInnen des Studiengangs Music &#38; Creative Industries der Popakademie Baden Württemberg sind im Rahmen ihrer Projektarbeit der Frage nachgegangen, welche Rolle Crowdfunding derzeit im Musikgeschäft spielt. Es ist noch Luft nach oben, so könnte das Fazit dieser Studie lauten, die jede Menge Zahlenmaterial liefert und zeigt, welche rasante Entwicklung das Crowdfunding in den letzten &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/30/eine-studie-beschaftigt-sich-mit-crowdfunding-im-musikgeschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11509&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11510" alt="crowdfundingstudie" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/crowdfundingstudie.jpg?w=750"   /></p>
<p>Vier StudentInnen des Studiengangs Music &amp; Creative Industries der <a title="Popakademie Baden Württemberg" href="http://www.popakademie.de" target="_blank">Popakademie Baden Württemberg</a> sind im Rahmen ihrer Projektarbeit der Frage nachgegangen, welche Rolle Crowdfunding derzeit im Musikgeschäft spielt.</p>
<p>Es ist noch Luft nach oben, so könnte das Fazit dieser Studie lauten, die jede Menge Zahlenmaterial liefert und zeigt, welche rasante Entwicklung das Crowdfunding in den letzten Jahren genommen hat. In einem ziemlichen Kontrast zu den Vorwürfen, viele Musikfans würden sich ihre Musik illegal downloaden, steht die Tatsache, dass die UnterstützerInnen von Crowdfundingkampagnen im Musikbereich durchschnittlich knapp 45 Euro in ein Projekt stecken. Von der den UserInnen so oft vorgeworfenen Gratismentalität bleibt also gar nicht so viel.</p>
<p>Es lohnt sich, die Arbeit von Sebastian Fruner, Maria Pentschev, Ziwen Zhang und Marlene Speck zu lesen, die <a title="Crowdfunding meets Music" href="http://www.popakademie.de/CF-Report.pdf" target="_blank">kostenlos als PDF zum Download</a> zur Verfügung steht.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/fundraising/'>Fundraising</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/kulturunternehmertum/'>Kulturunternehmertum</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11509/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11509/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11509&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=MAWXoZBd238:hC0SrfuWnLw:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=MAWXoZBd238:hC0SrfuWnLw:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/MAWXoZBd238" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/30/eine-studie-beschaftigt-sich-mit-crowdfunding-im-musikgeschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/crowdfundingstudie.jpg?w=117" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/crowdfundingstudie.jpg?w=117" medium="image">
			<media:title type="html">crowdfundingstudie</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/crowdfundingstudie.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">crowdfundingstudie</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Warum ich Facebook brauche</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/29/warum-ich-facebook-brauche/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/29/warum-ich-facebook-brauche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11499</guid>
		<description><![CDATA[© Gerd Altmann ; Pixelio Irgendwie ist es schon witzig. Da wird ein Netzwerk hochgejubelt und zum Synonym für Social Media und dann ist die Überraschung groß, wenn der Hype nachlässt. &#8220;Die Jugend verlässt Facebook wieder&#8221; titelte Focus vor ein paar Wochen, eine Social Media-Managerin schreibt einen Brief an Facebook, in dem sie das Ende &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/29/warum-ich-facebook-brauche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11499&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11500" alt="618172_original_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/618172_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=300&#038;h=194" width="300" height="194" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">© Gerd Altmann ; <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></span></p>
<p>Irgendwie ist es schon witzig. Da wird ein Netzwerk hochgejubelt und zum Synonym für Social Media und dann ist die Überraschung groß, wenn der Hype nachlässt. &#8220;<a title="Die Jugend verlässt Facebook wieder" href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/soziale-netzwerke-die-jugend-verlaesst-facebook-wieder_aid_952456.html" target="_blank">Die Jugend verlässt Facebook wieder</a>&#8221; titelte Focus vor ein paar Wochen, eine Social Media-Managerin schreibt einen <a title="Ausgenutzt &amp; Genervt" href="http://berufebilder.de/2013/social-media-managerin-facebook-ausgenutzt-genervt/" target="_blank">Brief an Facebook</a>, in dem sie das Ende ihrer Beziehung zu Facebook begründet und im Blog Karrierebibel fragt Christian Mueller: &#8220;<a title="Facebook ade: Brauchen KMUs das Netzwerk überhaupt?" href="http://karrierebibel.de/facebook-ade-brauchen-kmus-das-netzwerk-uberhaupt/" target="_blank">Facebook ade: Brauchen KMUs das Netzwerk überhaupt?</a>&#8220;</p>
<p>Wer den <a title="Hype Cycles" href="http://www.gartner.com/technology/research/methodologies/hype-cycle.jsp" target="_blank">Zyklus eines Hypes</a> kennt, musste damit rechnen, dass es irgendwann einmal abwärts geht. Aber nachdem wir das Netzwerk auf den höchsten Punkt der Hype-Kurve geschrieben haben, schreiben wir nun halt die Abwärtsbewegung herbei. Vermutlich werden wir, wie im Fall von Diaspora (erinnert sich noch jemand daran?) demnächst den Aufgang einer neuen Plattform erleben und auch entsprechend euphorisch begleiten. Und man muss kein großer Prophet sein, um schon jetzt zu wissen, dass auch hier irgendwann mal eine Abwärtsbewegung einsetzen wird.</p>
<p>Wäre ich bei Facebook in verantwortlicher Position, würden mir die Zahlen, die der Focus-Artikel zusammengetragen hat, zu denken geben. Ob ich als Kultureinrichtung in Panik verfallen muss, bezweifle ich aber, denn den wenigsten von ihnen ist es bis jetzt gelungen, die Zielgruppe der unter Zwanzigjährigen zu erreichen. Ob Museum, Theater oder Oper, der Blick in die Statistik der jeweiligen Facebookseite zeigt vermutlich, dass die Gruppe der 18 bis 24-Jährigen eine kleine Minderheit darstellt. Das heißt, sie wurden bis jetzt nicht erreicht und wenn sie irgendwann nicht mehr auf Facebook sein sollten, hat sich für die meisten Kulturbetriebe nichts geändert. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sind Ihnen die jungen Menschen wichtig, wäre das jetzt ein Grund, es mal auf Twitter zu versuchen, nur dort sinkt das Medianalter der NutzerInnen nämlich. Eine andere Möglichkeit wäre es, den eigenen Ansatz zu hinterfragen.</p>
<p>Viele Kultureinrichtungen sind mit Facebook nie so richtig warm geworden, weil diese Plattform ursprünglich dazu diente, StudentInnen miteinander zu vernetzen. Diese Ursprungsidee merkt man ihr auch heute noch an, Facebook unterstützt uns wie keine andere Plattform dabei, unsere &#8220;realen&#8221; Netzwerke abzubilden. Nirgendwo stehen die persönlichen Beziehungen so im Vordergrund wie hier. Twitter, Google+, Quora, etc. bilden nicht so sehr den <a title="Wikipedia: social graph" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_graph" target="_blank">social graph</a>, sondern eher den <a title="Wikipedia: interest graph" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Interest_Graph" target="_blank">interest graph</a> ab, was in meinen Augen erklärt, warum vielen von uns die Kommunikation auf Facebook so leicht und in anderen Netzwerken so schwer fällt.</p>
<p>Aber Facebook ist und bleibt ein Tool und ich finde es befremdlich, wenn eine Social Media Managerin ihre &#8220;Beziehung&#8221; zu Facebook beendet und sich unter anderem über die zunehmende Kommerzialität dieser Plattform beklagt. Wir haben es hier mit einer Infrastruktur zu tun, die uns die Möglichkeit gibt, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Im Unterschied etwa zum Telefon wird uns diese Infrastruktur unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Während ich bei meinem Telefonanbieter aber Kunde bin, kann davon auf Facebook nicht die Rede sein, dort bin ich das Produkt. Erst wenn ich mit bezahlten Postings oder Werbeeinschaltungen arbeite, werde ich zum Kunden, davor bin ich Teil eines Dreiecksgeschäftes und darf die Plattform im Tausch gegen  meine Daten benutzen.</p>
<p>Sich darüber aufzuregen, wenn man Facebook privat nutzt, halte ich für legitim. Auch der Abschied von der Plattform ist eine nachvollziehbare Option, schließlich gab und gibt es Alternativen, auch wenn dort die Nutzerzahlen nicht so hoch sind. Wer Facebook beruflich nutzt und der Plattform vorwirft, dass sie käuflich sei, wie Katharina Antonia Heder das in ihrem &#8220;Abschiedsbrief&#8221; tut, blendet die Tatsache aus, dass hier jemand eine Art Marktplatz zur Verfügung stellt, ohne dafür Eintritt zu verlangen. Natürlich ist es auch in Ordnung, diesen Marktplatz, so er einem nicht gefällt, wieder zu verlassen. Aber wozu dieser Abschiedsbrief? Irgendwie erinnert er mich an das <a title="Das Twitter-Experiment" href="http://www.erfolgs-blogging.de/twitter/" target="_blank">Twitter-Experiment</a>. Mit lautem Getöse wurde damals die Verbindung gelöst, heute folgt dieser Account wieder fast der gleichen Anzahl an Twitterati.</p>
<p>Natürlich wurden wir nie darüber informiert, dass dieses Twitter-Experiment gescheitert ist. Ähnlich wird es wohl auch hier sein. Irgendwann ist der Facebook-Account dann wieder da und die Erde dreht sich weiter.</p>
<p>Ob sie sich mit oder ohne einen Facebookaccount dreht, das müssen wir letzten Endes selbst entscheiden. Die Frage von Christian Mueller, ob wir bzw. in seinem Artikel die KMU Facebook überhaupt brauchen, ist berechtigt und sollte auch beantwortet werden. Ich kann das natürlich nur für mich tun und sehe aus folgenden Gründen keinen Anlass, mich von Facebook zu verabschieden:</p>
<ol>
<li><span style="line-height:16px;"><strong>Facebook als ein Baustein meiner Social Media-Aktivitäten</strong>: Ich habe nie ausschließlich auf Facebook gesetzt und würde das auch niemandem empfehlen. Facebook gehört für mich zu den &#8220;<a title="Soziale Netzwerke: Welche lohnen sich wirklich?" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2013/04/24/soziale-netzwerke-welche-lohnen/" target="_blank">Großen</a>&#8220;, an denen man aus verschiedenen Gründen nicht vorbei kommt. Für mich dient es wie alle anderen Netzwerke und Plattformen dazu, meine Blogaktivitäten zu unterstützen.</span></li>
<li><strong>Facebook dient der Vernetzung, nicht der Werbung</strong>: Viele Kultureinrichtungen nutzen ihre Facebookseite vor allem, um eigene Veranstaltungen anzukündigen. Sonst nichts, leider. Für mich dient das Netzwerk dazu, mich mit anderen Menschen auszutauschen, ihnen Fragen zu stellen, Termine zu vereinbaren oder Links zu verschicken. Das funktioniert mit einer großen Zahl von Menschen und macht die  Sache recht bequem.</li>
<li><strong>Facebook als Wissens- und Lernplattform</strong>: Nicht missen möchte ich die vielen Gruppen, die im Laufe der Jahre auf Facebook entstanden sind. Ob es um Social Media im Museum oder im Theater geht, ob um Urheberrecht oder Crowdfunding, die Informationen und Diskussionen in den Gruppen sind von unschätzbarem Wert und kein noch so gut gefüllter RSS-Reader kann sie ersetzen. Oder anders ausgedrückt: Ich könnte mir es fachlich gar nicht leisten, auf diese Gruppen zu verzichten.</li>
<li><strong>Auf Facebook sind &#8220;alle&#8221;</strong>: Die <a title="ARD/ZDF Online-Studie" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">ARD/ZDF Online-Studie</a> zeigt, dass mittlerweile jeder Teil unserer Gesellschaft im Netz und ein Großteil auch auf Facebook vertreten ist. <a title="24,99 Millionen aktive Facebook Nutzer in Deutschland – Aktuelle Nutzerzahlen im April 2013" href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/deutschland-april-2013" target="_blank">In Deutschland sind es aktuell 25 Millionen</a>, d.h. wir haben kein anderes Medium, über das wir mit mehr Menschen auf direktem Weg kommunizieren und interagieren können.</li>
<li><strong>Facebook als Teeküche</strong>: Ich habe schon vor vielen Jahren, als Facebook noch unbekannt war, für Projekte, aber auch Lehrveranstaltungen, Foren eingerichtet. Das Anmelden war nicht einfach und viele Forenanbieter sind im Laufe der Jahre gekommen und wieder verschwunden. Heute nutze ich dafür geheime Facebookgruppen und reduziere so die Zahl der Emails, die normalerweise ein Projekt oder eine Lehrveranstaltung begleiten. In einer Facebookgruppe lässt sich über all die Dinge sprechen, die wichtig, aber nicht so wichtig sind.</li>
</ol>
<p><strong>Fazit</strong>: Für mich ist Facebook ein Tool, das mich in meiner Kommunikation unterstützt. Ich muss es weder lieben noch hassen, sondern einfach nur so gebrauchen, dass ich davon profitiere. Das tue ich, zumindest derzeit.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/kommunikation/'>Kommunikation</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/'>Marketing</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/facebook/'>facebook</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/social-media/'>social media</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11499/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11499/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11499&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=MqTyyyYO4QE:dzqNcfqSVRA:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=MqTyyyYO4QE:dzqNcfqSVRA:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/MqTyyyYO4QE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/29/warum-ich-facebook-brauche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/618172_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/618172_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Gefangen im Netz</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/618172_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">618172_original_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Treffpunkt KulturManagement: Demokratisiert livekritik.de die Kulturberichterstattung?</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/21/treffpunkt-kulturmanagement-demokratisiert-livekritik-de-die-kulturberichterstattung/</link>
		<comments>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/21/treffpunkt-kulturmanagement-demokratisiert-livekritik-de-die-kulturberichterstattung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[treffpunkt kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungshinweis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=11493</guid>
		<description><![CDATA[Für die meisten Kultureinrichtungen ist es immer noch von größter Bedeutung, dass die eigenen Aktivitäten in den klassischen Medien redaktionell erwähnt werden. In den Feuilletons der Zeitungen vorzukommen ist auch sicher erstrebenswert, allerdings verbessert man dadurch eher sein Image als die Besucherzahl. Schon vor einigen Jahren stellte Chad M. Baumann nämlich in seinem Blogpost &#8220;The &#8230; <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/21/treffpunkt-kulturmanagement-demokratisiert-livekritik-de-die-kulturberichterstattung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11493&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11494" alt="profilfoto_02" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/profilfoto_02.jpg?w=300&#038;h=244" width="300" height="244" /></p>
<p>Für die meisten Kultureinrichtungen ist es immer noch von größter Bedeutung, dass die eigenen Aktivitäten in den klassischen Medien redaktionell erwähnt werden. In den Feuilletons der Zeitungen vorzukommen ist auch sicher erstrebenswert, <a title="Wie wichtig sind die Printmedien für den Kunst- und Kulturbereich?" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/02/wie-wichtig-sind-die-printmedien-fur-den-kunst-und-kulturbereich/" target="_blank">allerdings verbessert man dadurch eher sein Image als die Besucherzahl</a>. Schon vor einigen Jahren stellte Chad M. Baumann nämlich in seinem Blogpost &#8220;<a title="The Power of Print Media (or lack thereof)" href="http://arts-marketing.blogspot.co.at/2007/10/power-of-print-media-or-lack-thereof.html" target="_blank">The Power of Print Media (or lack thereof)</a>&#8221; fest, dass wir eher durch die Empfehlung von Freunden dazu motiviert werden, eine Ausstellung oder ein Konzert zu besuchen, als durch die Berichterstattung in den Printmedien.</p>
<p>Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis im Internet die ersten Plattformen online gingen, die unseren Freunden, aber natürlich auch allen anderen, den entsprechenden Raum für Kritik beziehungsweise Empfehlung boten. <a title="nachtkritik.de" href="http://www.nachtkritik.de/" target="_blank">Nachtkritik.de</a> wurde bereits 2007 gegründet und bietet vielen Kunst- und Kulturinteressierten Orientierungshilfe in Sachen Theaterbesuch.</p>
<p>Seit knapp einem Jahr gibt es mit <a title="livekritik.de" href="http://www.livekritik.de/" target="_blank">livekritik.de</a> eine Plattform, die Besucherrezensionen über Veranstaltungen aller Kunstsparten bündeln möchte und so zu einer Demokratisierung in der Kulturberichterstattung beitragen möchte.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir wollen mit unserer Seite das Forum dafür schaffen, dass zeitgemäß und wertig über Kultur kommuniziert wird und die Kulturbesucher selbst zu Wort kommen&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte der Gründer Rod Schmid beim Launch der Plattform und vertrat in einer <a title="livekritik.de - Das neue Kultur-Startup ist online" href="http://www.livekritik.de/inhalt/livekritikde-das-neue-kultur-startup-ist-online/" target="_blank">Presseaussendung</a> die Ansicht, dass sich Kunst und Kultur  &#8221;der kritischen, direkten und offenen Diskussion des Publikums stellen&#8221; sollten. Ohne Vorkenntnisse, Ausbildung oder Titel kann hier jeder Kulturfan seine ganz subjektiven Einschätzungen weitergeben und so einen neuen Diskurs ankurbeln, hofft Schmid.</p>
<p>Aber handelt es sich wirklich um eine Demokratisierung und was bedeutet das für das Feuilleton? Wird es dadurch überflüssig, bekommt es eine neue Rolle und wie sollen Kultureinrichtungen auf diese Entwicklung reagieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Rod Schmid beim nächsten Treffpunkt KulturManagement, der am 24. April 2013 von 9 bis 10 Uhr stattfinden wird. Bei der 34. Auflage dieses Online-Formats wird es aber auch um das Geschäftsmodell solcher Plattformen gehen. Während zum Beispiel <a title="theaterkritik.ch" href="http://www.theaterkritik.ch/" target="_blank">theaterkritik.ch</a> von den Theaterhäusern Geld verlangt, damit ihre Inszenierungen auf der Plattform besprochen werden, ist Schmid einen ganz anderen Weg gegangen. Im Rahmen einer <a title="Crowdfundingkampagne livekritik.de" href="https://www.companisto.de/startups/livekritik.de-startup-11/overview" target="_blank">Crowdfundingkampagne</a> konnten mehr als 500 Investoren gewonnen werden, die insgesamt 80.000 Euro einbrachten.</p>
<p>Ist das ein eher symbolisches Investment oder können die Investoren in ein paar Jahren wirklich Gewinne erwarten? Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen oder Fragen haben, lade ich Sie ganz herzlich zum nächsten Treffpunkt KulturManagement ein, die Teilnahme an dieser einstündigen Veranstaltung ist wie immer kostenlos.</p>
<h3>Über den Treffpunkt KulturManagement</h3>
<p>Der Treffpunkt KulturManagement ist ein gemeinsames Onlineformat von <a title="Projektkompetenz.eu" href="http://www.projektkompetenz.eu/" target="_blank">Projektkompetenz.eu</a>, <a title="Kulturmanagement Network" href="http://www.kulturmanagement.net/" target="_blank">Kulturmanagement Network</a> und der <a title="stARTconference" href="http://www.startconference.org/" target="_blank">stARTconference</a>. Die Teilnahme ist kostenlos, die Installation einer Software nicht notwendig. Es ist zwar kein Nachteil, wenn Sie über eine Webcam und ein Headset verfügen, aber da die Adobe Connect-Plattform, die wir für diese Veranstaltung nutzen, über einen gut funktionierenden Chat verfügt, reicht es, am Mittwoch, den 24. April, um 09 Uhr einfach <a title="Adobe Connect: Treffpunkt KulturManagement" href="http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement/" target="_blank">diesen Link</a> anzuklicken und dabei zu sein.</p>
<p>Wenn Sie sich über die bisherigen Veranstaltungen informieren wollen, können Sie das in unserem <a title="Wiki: Treffpunkt KulturManagement" href="http://treffpunkt.kulturmanagement.net/" target="_blank">Treffpunkt KulturManagement-Wiki</a> tun, dort finden Sie die Aufzeichnungen der bisherigen Online-Veranstaltungen. Der Treffpunkt KulturManagement ist darüber hinaus auch auf <a title="Facebook: Treffpunkt KulturManagement" href="http://www.facebook.com/TreffpunktKulturManagement" target="_blank">Facebook</a> vertreten und wenn Sie schon vorab wissen wollen, wer alles am 24. April dabei sein wird, dann können Sie im bereits angelegten <a title="34. Treffpunkt KulturManagement" href="http://www.facebook.com/events/275194565949618/" target="_blank">Event</a> nachsehen und sich auch gleich selbst dort anmelden.</p>
<p>Hier noch einmal die wichtigsten Infos:</p>
<p><strong>Treffpunkt KulturManagement</strong><br />
Termin: 24.04.2013 von 09:00 bis 10:00<br />
Thema: livekritik.de und die Demokratisierung der Kulturberichterstattung<br />
Gast: Rod Schmid</p>
<p>Zugang: <a title="http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement" href="http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement" target="_blank">http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement</a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/category/pr/'>PR</a> Tagged: <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/berichterstattung/'>berichterstattung</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/feuilleton/'>feuilleton</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/treffpunkt-kulturmanagement/'>treffpunkt kulturmanagement</a>, <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/veranstaltungshinweis/'>veranstaltungshinweis</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/11493/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/11493/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&#038;blog=568643&#038;post=11493&#038;subd=kulturmanagement&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" /><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=3L8vxwRimJE:PVR5KpDHWlM:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?a=3L8vxwRimJE:PVR5KpDHWlM:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kulturmanagement?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kulturmanagement/~4/3L8vxwRimJE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturmanagement.wordpress.com/2013/04/21/treffpunkt-kulturmanagement-demokratisiert-livekritik-de-die-kulturberichterstattung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:thumbnail url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/profilfoto_02.jpg?w=150" />
		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/profilfoto_02.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Treffpunkt KulturManagement</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d81502898205743f7dbf2a563a7e178d?s=96&amp;d=http%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">christianhennerfehr</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2013/04/profilfoto_02.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">profilfoto_02</media:title>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>
