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	<title>Kleingeld Blog</title>
	
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	<description>Private Finanzen im Griff</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Mar 2012 08:31:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nischenseiten Challenge 4/13 – Content erstellen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 08:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja nicht so der Experte, was Recherche und Schreiben angeht. Daher kam es mir ganz  gelegen, als Bekannte ihre Unterstützung beim Schreiben anboten. Darauf werde ich auf jeden Fall hin und wieder zurückgreifen, und sei es nur zum Korrekturlesen. Man könnte natürlich auch ein Schreibseminar besuchen, von denen es mittlerweile auch sehr viele Angebote gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja nicht so der Experte, was Recherche und Schreiben angeht. Daher kam es mir ganz  gelegen, als Bekannte ihre Unterstützung beim Schreiben anboten. Darauf werde ich auf jeden Fall hin und wieder zurückgreifen, und sei es nur zum Korrekturlesen. Man könnte natürlich auch ein Schreibseminar besuchen, von denen es mittlerweile auch sehr viele Angebote gibt. Aber im ersten Schritt versuche ich die Texterei noch kostenfrei und allein zu bewerkstelligen.</p>
<h3>Zielgruppenanalyse</h3>
<p>Um die richtige Schreibe zu entwickeln und passenden Inhalt zu erstellen, sollte man zunächst die Zielgruppe ermitteln. Das Thema ist das eine, was die Zielgruppe vorgibt, die anderen Interessengemeinden kann sich selbst herleiten:</p>
<p><a title="Motorradhelm Vergleich" href="http://www.motorradhelm-vergleich.de/" target="_blank">Motorradhelm Vergleich</a> ist im Netz und kann die ersten Besucher verzeichnen. Ich vermute jedoch, dass es sich nur um Interessierte der Nischenseiten Challenge handelt. Oder besser gesagt, Neugierige, sie sehen wollen, wie die Nischenseiten der anderen Teilnehmner wachsen. Auf  Twitter darf ich jedoch die ersten Follower begrüßen, die eher am Thema Biken und Sicherheit interessiert sind.</p>
<p>Demnach stelle ich in diesem Moment fest: andere Schreiber, insbesondere Nischenseiten-Challenge-Interessierte und Biker stellen meine Zielgruppe dar.</p>
<h3>Der Plan mit dem Content</h3>
<p>Nach den Vorarbeiten und der Recherche steht folgender Plan:</p>
<ol>
<li>Historie und Hintergründe</li>
<li>Helm-Bauarten</li>
<li>Bestimmung der richtigen Helmgröße</li>
<li>Helm-Marktanalayse oder -Vergleich von Testsiegern</li>
</ol>
<h3>Illustrationen</h3>
<p>Lizenzfreie Photos und Bilder kann man im Internet beispielsweise bei <a title="Fotolia" href="http://www.kleingeldblog.de/fotolia">Fotolia</a>* erwerben. Die Preise variieren je nach Anspruch. Aber ich werde wohl um solche Kosten nicht herum kommen, wenn ich meine Artikel mit professionellen Fotos aufwerten möchte.</p>
<h3>Einnahmen/Ausgaben</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th style="text-align: left;">Buchung</th>
<th>Ausgaben</th>
<th>Einnahmen</th>
</tr>
<tr>
<td>Webhosting-Paket*</td>
<td>1,99€</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Total</strong></td>
<td style="text-align: right;" colspan="2"><strong>-1,99€</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nischenseiten Challenge 3/13 – Einrichtung der Nischenseite</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/KleingeldBlog/~3/i9g2Ybfku0U/</link>
		<comments>http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge-einrichtung-der-nischenseite/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nächste Schritt besteht nun in der Aufgabe, Content für die Domain zu erstellen. Dazu musste aber zuerst ein Content Management System ausgewählt und eingerichtet werden. Content Management System Hier stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten CMS. Zur Auswahl hatte ich Drupal, Typo3 und WordPress. Im Hinblick auf Optimierung beziehungsweise &#8220;optimierte Themes&#8221;,  fiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Schritt besteht nun in der Aufgabe, Content für die Domain zu erstellen. Dazu musste aber zuerst ein Content Management System ausgewählt und eingerichtet werden.</p>
<h3>Content Management System</h3>
<p>Hier stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten CMS. Zur Auswahl hatte ich Drupal, Typo3 und WordPress. Im Hinblick auf Optimierung beziehungsweise &#8220;optimierte Themes&#8221;,  fiel die Entscheidung recht schnell auf WordPress. Zudem verlief die <a title="Wordpress" href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> 3.3.1 Installation schnell und problemlos.Wordpress bietet eine Reihe von PlugIns an. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, habe ich gleich mal folgende PlugIns installiert:</p>
<ul>
<li><a title="Akismet" href="http://akismet.com/" target="_blank">Akismet</a></li>
<li><a title="Google Analytics for WordPress" href="http://yoast.com/wordpress/google-analytics/" target="_blank">Google Analytics for WordPress</a></li>
<li><a title="Google XML Sitemaps" href="http://www.arnebrachhold.de/redir/sitemap-home/" target="_blank">Google XML Sitemaps</a></li>
<li><a title="Page Links To" href="http://txfx.net/wordpress-plugins/page-links-to/" target="_blank">Page Links To</a></li>
<li><a title="Page Links To" href="http://wordpress.org/extend/plugins/nofollow-case-by-case/" target="_blank">Nofollow Case by Case</a></li>
<li><a title="WordPress SEO" href="http://yoast.com/wordpress/seo/" target="_blank">WordPress SEO</a></li>
</ul>
<p>Falls im Laufe der Challenge noch weitere PlugIns dazukommen, werde ich hier davon berichten. Das ist jetzt auf jeden Fall mal der aktuelle Stand.</p>
<p>Für einen ansprechenden und thematisch geeigneten Look meiner Webseite, habe ich unter anderem bei <a title="Themeforest bietet Themes für WordPress an" href="http://www.kleingeldblog.de/themeforest" target="_blank">Themeforest</a>* recherchiert. Hier gibt es diverse Themes für WordPress. Allerdings konnte ich mich da auch noch nicht wirklich für eins entscheiden. Gut gefallen hat mir bis jetzt <a title="Thesis Theme für WordPress" href="http://www.kleingeldblog.de/thesis" target="_blank">Thesis</a>*. Ein Theme von DIYthemes. Leider kostenpflichtig. Die Preise liegen bei den kostenpflichtigen übrigens zwischen  20€ und 50€. Bei Premiumthemes ist man mit ca. 130€ dabei. Dafür erhält man aber auch die Photoshop-Dateien (.psd), die man individuell anpassen kann.</p>
<h3>Dienste</h3>
<p>Damit ich sehen kann, wann und wieviele Besucher meine Nischenseite besucht haben und für viele andere Informationen mehr, habe ich die Seite auch gleich bei den beiden Diensten <a title="Google Analytics" href="http://www.google.de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> und <a title="Google Webmaster-Tools" href="http://www.google.com/webmasters/tools/?hl=de" target="_blank">Google Webmaster-Tools</a> angemeldet.</p>
<h3>Einnahmen/Ausgaben</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th style="text-align: left;">Buchung</th>
<th>Ausgaben</th>
<th>Einnahmen</th>
</tr>
<tr>
<td>Webhosting-Paket*</td>
<td>1,99€</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Total</strong></td>
<td style="text-align: right;" colspan="2"><strong>-1,99€</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>*Die Kosten für das Webhosting-Paket fallen monatlich an. Dafür umfasst das Paket neben einer .de-Domain alles was man benötigt, um eine komplexe Webseite aufzubauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nischenseiten Challenge 2/13 – Suche nach der Nische</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/KleingeldBlog/~3/-1ShXjtWLm4/</link>
		<comments>http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge-suche-nach-der-nische/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 00:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank der Beiträge der anderen Challenge-Teilnehmer konnte ich schon einiges über Nischen, und wie man sie am besten findet, lernen. Jedoch ist das leichter gesagt, als getan. Was man generell beim Nischen-Suchen zu beachten hat, habe ich hier mal zusammengefaßt. Grundsätzliches Laut Wikipedia versteht man unter einer Nische folgendes: Als Marktnische wird ein Ausschnitt aus dem Gesamtmarkt (Teilmarkt, Marktsegment) bezeichnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der Beiträge der anderen Challenge-Teilnehmer konnte ich schon einiges über Nischen, und wie man sie am besten findet, lernen. Jedoch ist das leichter gesagt, als getan. Was man generell beim Nischen-Suchen zu beachten hat, habe ich hier mal zusammengefaßt.</p>
<h3>Grundsätzliches</h3>
<p>Laut Wikipedia versteht man unter einer Nische folgendes:</p>
<blockquote><p>Als <strong><a title="Marktnische" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktnische" target="_blank">Marktnische</a></strong> wird ein Ausschnitt aus dem Gesamtmarkt (Teilmarkt, Marktsegment) bezeichnet, dessen Bedürfnisprofil von aktuellen Wettbewerbern noch nicht (<strong>Marktlücke</strong> bzw. manifeste Nische, Basisnische, präkompetetive Nische, <em>preinteractive niche</em>, <em>virtual niche</em>) oder unzureichend (<strong>Versorgungslücke</strong> bzw. latente Nische, eigentliche/tatsächliche Nische, postkompetetive Nische,<em>postinteractive niche</em>, <em>realized niche</em>) erfüllt wird.</p></blockquote>
<p>Es zeigt sich, dass das Entdecken einer  Nische nicht ganz einfach ist. Es kann sogar richtig frustrieren. Und wenn man dann sieht, dass die anderen Teilnehmer sich professionelle Unterstützung mittels SEO Tools, wie <a title="Market Samurai" href="http://www.marketsamurai.com/" target="_blank">Market Samurai</a> oder <a title="SECockpit" href="http://www.kleingeldblog.de/secockpit" target="_blank">SECockpit</a>*, geholt haben, liegt die Versuchung nahe, sich auch einfach eines der Tools zu kaufen. Doch bisher konnte ich noch widerstehen.</p>
<h3>Der Weg zur effizienten Nische</h3>
<p>Ich möchte den Weg vorstellen, wie ich zu der für mich passenden Nische gekommen bin. Da es nur Sinn macht, ein Produkt oder Thema zu wählen, mit dem man sich auch identifizieren kann, habe ich mir meine vielen Hobbies und beruflichen Interessen betrachtet.Jedes Hobby und einige Interessen habe ich nach diesen Aspekten untersucht, wie ihr im nächsten Absatz lesen könnt.</p>
<h3>Trend und Nachfrage ermitteln</h3>
<p>Erste Tests mit <a title="Google Trends" href="http://www.google.com/trends/" target="_blank">Google Trends</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-178" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="motorradhelm" src="http://www.kleingeldblog.de/wp-content/uploads/motorradhelm-300x134.png" alt="" width="300" height="134" /></p>
<p>Dann die Ergebnisse mit dem <a title="KeywordTool" href="http://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Google Adwords Keyword-Tool  </a>vergleichen. Dabei sollen die Monatlichen Suchanfragen über 100.000 sein. Dass passt leider für das zuerst gewählte Keyword <em>Motorradhelm</em> nicht ganz, aber fast. Ergebnis: 90.500</p>
<h3>Angebot am Markt ermitteln</h3>
<p>Nächster Schritt <a title="SEOquake.com" href="http://www.seoquake.com/" target="_blank">SEOquake,</a>  ein Webbrowser Plugin das einem für Webseiten allerlei interessante Informationen liefert.</p>
<p>Interessant ist in meinem Fall nur der Page Rank der Top 10 Seiten bei Google, die man einfach zusammenaddiert und durch 10 teilt.  Ist das Ergebnis größer als 2.7, hat man wohl keine Chance und man sollte besser andere Keywords wählen. Ich vermute &#8220;PR: n/a&#8221; darf mal als 0 zählen.</p>
<h3>Analyse und Bewertung der Ergebnisse</h3>
<p>Zuletzt kann man mit der Keyword Matrix, auch MoneyWord Matrix genannt, seine gewählte Nische bewerten.</p>
<p>mit der Anzahl der Suchergebnissen Erste Zahl bei der Googlesuche (&#8220;Ungefähr 166 Ergebnisse (0,19 Sekunden)&#8221;) und der Anzahl der monatlichen Suchen die Ergebnisse  aus dem Google Adwords Keyword-Tool (&#8220;Monatliche globale Suchanfragen&#8221;)</p>
<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td>Suchanfragen / Suchergebnisse</td>
<td>0-10.000</td>
<td>10.001-20.000</td>
<td>20.001-50.000</td>
<td>50.000+</td>
</tr>
<tr>
<td>0-499</td>
<td>gut</td>
<td>mangelhaft</td>
<td>mangelhaft</td>
<td>mangelhaft</td>
</tr>
<tr>
<td>500-999</td>
<td>gut</td>
<td>befriedigend</td>
<td>mangelhaft</td>
<td>mangelhaft</td>
</tr>
<tr>
<td>1000+</td>
<td>sehr gut</td>
<td>gut</td>
<td>befriedigend</td>
<td>mangelhaft</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Da das Google Adwords Keyword-Tool für meine Nische &#8220;Motorradhelm Vergleich&#8221; immerhin 170 Suchanfragen pro Monat angibt und die Suche mit Google nach dem Begriff &#8220;Motorradhelm Vergleich&#8221; nur 164 Suchergebnisse ermittelt, ergibt sich damit die Note &#8220;gut&#8221; für meine Nische.</p>
<h3>Soziale Netzwerke</h3>
<p>Als erstes soziales Netz habe ich Twitter gewählt. Twitternamen dürfen maximal 15 Zeichen lang sein. Warum nur 15 Zeichen?</p>
<p>Ganz einfach: damit ein Tweet in eine SMS passt, die maximal 160 Zeichen lang ist, darf der Tweet selbst maximal 140 Zeichen lang sein. Dazu kommen noch ein paar Sonderzeichen, so dass für den Namen dann eben nur noch 15 Zeichen übrig sind. Leider war damit &#8220;MotorradhelmVergleich&#8221; zu lang.  Nach ein bisschen Wortspielerei, fiel die Wahl schließlich auf <a title="BikerMuetzen" href="https://twitter.com/#!/BikerMuetzen" target="_blank">BikerMuetzen</a>.</p>
<h3>Registrierung der Domain</h3>
<p>Nach diesen Ermittlungen stand also &#8220;Motorradhelm-Vergleich&#8221; als Nische fest. Dann musste nur noch die Domain <a title="Motorradhelm Vergleich" href="http://www.motorradhelm-vergleich.de" target="_blank">motorradhelm-vergleich.de</a> registriert werden. Die Domain inclusive Webhosting habe ich bei <a title="abspace. Webhosting" href="http://abspace.de/webhosting/" target="_blank">abspace. Webhosting</a> für 1,99 EUR pro Monat bestellt.</p>
<p>Damit ist dieser Schritt nun erstmal erledigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nischenseiten Challenge 1/13</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nebenjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Heute möchte ich euch eine Möglichkeit im Rahmen eines Wettstreits vorstellen. Die Nischenseiten Challenge Die Nischenseiten Challenge ist eine Idee von Sebastian Czypionka, einem &#8220;leidenschaftlichen Internet Marketer, der sich ein passives Einkommen im Internet aufgebaut hat&#8221;, wie er sich selbst beschreibt, und Peer Wandiger, der mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Heute möchte ich euch eine Möglichkeit im Rahmen eines Wettstreits vorstellen.</p>
<h3>Die Nischenseiten Challenge</h3>
<p><img class="wp-image-226 alignright" title="nischenseiten-challenge-logo-blau-1" src="http://www.kleingeldblog.de/wp-content/uploads/nischenseiten-challenge-logo-blau-1.gif" alt="" width="164" height="123" /></p>
<p>Die <strong>Nischenseiten Challenge</strong> ist eine Idee von <a title="Internet Marketer mit Leidenschaft" href="http://www.bonek.de" target="_blank">Sebastian Czypionka</a>, einem &#8220;leidenschaftlichen Internet Marketer, der sich ein passives Einkommen im Internet aufgebaut hat&#8221;, wie er sich selbst beschreibt, und Peer Wandiger, der mit seinem Blog &#8220;<a title="Peer Wandigers Blog" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">Selbständig im Netz</a>&#8221; bereits sehr erfolgreich im Internet auftritt.Mit der Challenge ruft Sebastian alle Interessierten auf, zum einen vieles über profitable <a title="Profitable Nischenseiten" href="http://www.bonek.de/nischen-seiten-challenge-profitable-website/" target="_blank">Nischenseiten </a>und deren Aufbau zu lernen, zum anderen vielleicht selbst eine Nischenseite schnell zum Erfolg zu bringen. Es gibt nichts zu gewinnen, es geht primär um den Spaß und den Lerneffekt für alle Teilnehmer.Eine Challenge, der ich mich hiermit stelle!</p>
<p><span id="more-172"></span></p>
<p>Die Challenge läuft zwar bereits in der 3.Woche, aber mitmachen kann man immer noch. Die Aufgabe besteht darin, in 13 Wochen eine profitable Website zu erstellen. Die Inspiration für diese Aktion kam übrigens ursprünglich von <a title="Smartpassiveincome" href="http://www.smartpassiveincome.com/" target="_blank">smartpassiveincome.com</a>. Ein Blog, der sich unter anderem mit Nischenseiten beschäftigt und eine ähnliche Aktion vor längerer Zeit bereits durchgeführt hat.</p>
<h3>Auf das Geld kommt es an</h3>
<p>Es sind alle Einnahmequellen wie beispielsweise AdSense oder Affiliate Marketing erlaubt. Es sollen die Besucherzahlen gesteigert werden und dadurch auch die Einnahmen der Nischenseite.</p>
<p>Die drei Regeln:</p>
<ol>
<li>keinen bezahlten Traffic (AdWords etc.)</li>
<li>wöchentliche Auswertungen veröffentlichen</li>
<li>Nennung der Domain</li>
</ol>
<p>Das Headquater:</p>
<ul>
<li><a title="Nischenseiten Challenge Hauptquartier bei Sebastian" href="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank">Nischenseiten Challenge Hauptquartier</a> bei Sebastian</li>
<li><a title="Nischenseiten Challenge Hauptquartier bei Peer" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/" target="_blank">Nischenseiten Challenge Hauptquartier</a> bei Peer</li>
</ul>
<div>Meine Nischenseiten Challenge Reports:</div>
<div>
<ul>
<li><a title="Nischenseiten Challenge (1/13)" href="http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge/" target="_blank">Nischenseiten Challenge 1/13</a> (4.3.)</li>
<li><a title="Nischenseiten Challenge – Suche nach der Nische" href="http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge-suche-nach-der-nische/" target="_blank">Nischenseiten Challenge 2/13 – Suche nach der Nische</a> (10.3.)</li>
<li><a title="Nischenseiten Challenge – Einrichtung der Nischenseite" href="http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge-einrichtung-der-nischenseite/ ">Nischenseiten Challenge 3/13 – Einrichtung der Nischenseit</a> (17.03.)</li>
<li><a title="Nischenseiten Challenge 4/13 – Content erstellen" href="http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge-content-erstellen/">Nischenseiten Challenge 4/13 – Content erstellen</a> (31.03)</li>
</ul>
</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.kleingeldblog.de/nischenseiten-challenge/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Kleingeldblog hat ein neues Zuhause</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/KleingeldBlog/~3/BQqQiJukC-A/</link>
		<comments>http://www.kleingeldblog.de/kleingeldblog-hat-ein-neues-zuhause/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 19:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kleingeldblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web76.kundenserver64.ab-space.de/wordpress/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Am 13. Januar 2008 startete Alexandra Mevissen mit dem Beitrag &#8220;Über Geld spricht man nicht!?&#8221; den Kleingeldblog. Wegen zunehmendem Zeitmangel suchte sie nach 2 Jahren und 23 Blogartikeln eine geeignete Ablöse. Das war bereits im November 2010. Als ich Ende 2011 zufällig auf den Blog stieß, stand für mich sofort fest, dass dieser Blog nicht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Januar 2008 startete <a title="Alexandra Mevissen" href="http://www.alexemde.de/blog/" target="_blank">Alexandra Mevissen</a> mit dem Beitrag <a title="Über Geld spricht man nicht!?" href="http://www.kleingeldblog.de/ueber-geld-spricht-man-nicht/">&#8220;Über Geld spricht man nicht!?</a>&#8221; den Kleingeldblog. Wegen zunehmendem Zeitmangel suchte sie nach 2 Jahren und 23 Blogartikeln eine geeignete Ablöse. Das war bereits im November 2010. Als ich Ende 2011 zufällig auf den Blog stieß, stand für mich sofort fest, dass dieser Blog nicht einfach so sterben kann. Nach reiflicher Überlegung beschloß ich dann schließlich den Blog selbst zu übernehmen.</p>
<p>Daher ist die Frage &#8220;<a title="Wer übernimmt den Kleingeldblog?" href="http://www.kleingeldblog.de/wer-ubernimmt-den-kleingeldblog/">Wer übernimmt den Kleingeldblog?</a>&#8220;, seit meiner Übernahme am 23.Februar 2012, geklärt.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei Alexandra für die Überlassung des  Kleingeldblogs und für die Unterstützung bei der Übernahme bedanken:</p>
<p><strong>Danke Alexandra!</strong></p>
<p>Der Kleingeldblog wird in Zukunft wieder regelmäßig unregelmäßig Tipps und Anregungen rund um die Themen Geldanlage, finanzielle Unabhängigkeit, etc. liefern. Gerne freue ich mich aber auch über eure Kommentare und weiteren Tipps zum Thema Kleingeld!!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wer übernimmt den Kleingeldblog?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 22:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lässt sich hier schon seit geraumer Zeit beobachten, dass mir leider jegliche Gelegenheit fehlt, aktuelle Inhalte zu erstellen. Ich werde das Projekt daher zum Jahresende einstellen und auch die Domain kündigen. Es sei denn, jemand ist an der Übernahme interessiert. Anfragen gerne über das Kontaktformular. So Long, and Thanks For All the Fish!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lässt sich hier schon seit geraumer Zeit beobachten, dass mir leider jegliche Gelegenheit fehlt, aktuelle Inhalte zu erstellen. Ich werde das Projekt daher zum Jahresende einstellen und auch die Domain kündigen. Es sei denn, jemand ist an der Übernahme interessiert. Anfragen gerne über das <a href="http://www.kleingeldblog.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.<br />
So Long, and Thanks For All the Fish!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
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		<title>10 Schritte zum Anlageerfolg</title>
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		<comments>http://www.kleingeldblog.de/10-schritte-zum-anlageerfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 21:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vermögensverwalter Hannes Peterreins beschreibt in seinem Buch "<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D0%26field-keywords%3DGrunds%25C3%25A4tze%2520soliden%2520Investierens%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=alexandraemde-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Grundsätze soliden Investierens</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=alexandraemde-21&#38;l=ur2&#38;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />" die 10 wichtigsten Schritte zum Anlageerfolg:
<ol>
	<li><strong>Ziele setzen: </strong>Ohne Anlageziele ist in Finanzdingen alles zufällig. Diese Ziele beschreiben beispielsweise den gewünschten Endbetrag und den geplanten Anlagezeitraum, oder das geplante Renditeziel. Genügt eine Rendite von 4%, um nach x Jahren Betrag z zu erhalten? Dient die Anlage der eigenen Altersvorsorge oder dem Sparen für die Anschaffung des neuen Autos in 3 Jahren? Eine kleine Hilfe zur Bestimmung der eigenen Ziele bietet <a href="http://www.mein-finanzbrief.de/pdf/ziel_07.pdf">mein-finanzbrief.de</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermögensverwalter Hannes Peterreins beschreibt in seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D0%26field-keywords%3DGrunds%25C3%25A4tze%2520soliden%2520Investierens%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=kleingeldblog-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Grundsätze soliden Investierens</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kleingeldblog-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; die 10 wichtigsten Schritte zum Anlageerfolg:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele setzen: </strong>Ohne Anlageziele ist in Finanzdingen alles zufällig. Diese Ziele beschreiben beispielsweise den gewünschten Endbetrag und den geplanten Anlagezeitraum, oder das geplante Renditeziel. Genügt eine Rendite von 4%, um nach x Jahren Betrag z zu erhalten? Dient die Anlage der eigenen Altersvorsorge oder dem Sparen für die Anschaffung des neuen Autos in 3 Jahren? Eine kleine Hilfe zur Bestimmung der eigenen Ziele bietet <a href="http://www.mein-finanzbrief.de/pdf/ziel_07.pdf">mein-finanzbrief.de</a></li>
<li><strong>Risiko minimieren: </strong>Wenn das Ziel bekannt ist, wird die risikoärmste Anlageform gesucht, mit der es sich erreichen lässt. Bei niedrigen Renditezielen ist das vielleicht Tagesgeld oder Festgeld, also eine Anlageform mit sehr niedrigem Risiko.</li>
<li><strong>Vorsicht vor Vergangenheitsdaten: </strong>Wer garantiert, dass eine Aktie oder Fonds, die 5 Jahre lang sehr gut gelaufen sind, dass auch weiterhin tun? Laut Peterreins ist der Blick in die Vergangenheit einer der sichersten Wege, an den Kapitalmärkten viel Geld zu verlieren, da gute Performancedaten einerseits den Blick für eventuell hohe Gebühren und Kosten trüben, und zum anderen eine realistische Einschätzung der am Kapitalmarkt immer vorhandenen Verlustrisiken verhindern.</li>
<li><strong>Vergessen Sie Kapitalmarktprognosen: </strong>Niemand kann in die Zukunft schauen. Daher ist der vermeintlich &#8220;sichere Aktientipp&#8221; und erst recht die Prognose, wie der DAX in 6, 12 oder 24 Monaten stehen wird, nicht viel mehr als Wahrsagerei. Die Gefahr ist aber, aufgrund der vermeintlichen Sicherheit zu wenig zu diversifizieren.</li>
<li><strong>Glauben Sie nicht an die Macht der Fondsmanager: </strong>Die Mehrzahl der aktiv gemanagten Fonds schlägt den Vergleichsindex nicht, daher lässt sich mit den deutlich kostengünstigeren Indexfonds häufig eine bessere Rendite erzielen. Die <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/fondsmanager-wer-sein-geld-wirklich-wert-ist-308774/">Wirtschaftswoche untersucht, welche Fondsmanager ihr Geld wert sind</a>.</li>
<li><strong>Gebühren minimieren: </strong>Ein hoher Ausgabeaufschlag sowie hohe Verwaltungsgebühren können stark an der Rendite eines Fonds zehren. Dagegen hilft der Einkauf beispielsweise über Online-Fondsvermittler, die häufig viele Fonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag anbieten. Der nächste Schritt ist der Blick auf die Verwaltungsgebühr. Speziell die gerade aufgrund der Abgeltungssteuer so stark beworbenen Dachfonds schießen bei den Gebühren leicht über das Ziel hinaus.</li>
<li><strong>Vermögen diversifizieren: </strong>Die alte Börsenweisheit, dass man nicht alle Eier in einen Korb legen solle, ist unverändert gültig. Ein ausgewogenes Portfolio enthält Produkte unterschiedlicher Anlageklassen, wie Aktien, Fonds, Anleihen, Renten, Immobilien &#8211; am besten solche, die sich möglichst unabhängig voneinander entwickeln. Damit wird das Risiko möglichst breit gestreut. Im Idealfall kann dann ein Verlust bei der einen Anlage durch Gewinne der anderen Anlage ausgeglichen werden. Die FAZ schreibt dazu: <a href="http://www.faz.net/s/RubE738BD370F6947D3B84A862B1B5A1622/Doc~ECEE474C60FE04CE791F41DA50C56D1F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;Diversifikation über alles&#8221;</a>.</li>
<li><strong>Anlagehorizont beachten: </strong>Aus der Definition der Anlageziele sollte bereits hervorgehen, für welche Dauer das Geld angelegt werden soll. Anhand dessen können dann die entsprechenden Produkte gewählt werden: Für kurzfristige Anlagen bis 24 Monate eignet sich Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarktfonds. Bei Anlagen ab mindestens 2 Jahren bis zu 6 Jahren kommen auch Aktienfonds und Anleihen in Frage. Erst bei Anlagezeiträumen darüber hinaus kommen Aktien, langlaufende Anleihen oder geschlossene Fonds in Frage. Ein interessanter Vergleich einzelner Fondsarten findet sich bei <a href="http://www.finanznet.de/rb_show.php?Fondsarten">finanznet.de</a></li>
<li><strong>Risiken richtig managen: </strong>Vor Kauf von Kapitalmarktprodukten sollte sich jeder Anleger für sein Depot ein Risiko definieren, also den Verlust, den er maximal einzustecken bereit ist. Anhand dessen können dann für einzelne Positionen Strategien wie Stop-Loss Kurse oder die Option, antizyklisch nachzukaufen, definiert werden. Mehr dazu bei <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?go=analyse&#038;key=dokument_290708">boerse.ARD.de</a></li>
<li><strong>Distanz wahren: </strong>Das ständige Beobachten des eigenen Depots und der Börsenkurse zerrt an den Nerven und führt laut Experte Peterreins nachweislich zu Fehlentscheidungen. Man muss ja nicht gleich so weit gehen wie André Kostolany, von dem der viel zitierte Spruch stammt: &#8220;Anleger sollten Aktien kaufen, dann Schlaftabletten schlucken. Nach ein paar Jahren können sie sich über einen hübschen Gewinn freuen&#8221;.</li>
</ol>
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		<title>10 Ideen für ein kostenloses Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spartipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Woche bin ich immer ganz gut darin, mein Geld zusammen zu halten, aber an Wochenenden ist die Versuchung, ein bisschen extra auszugeben besonders groß: Essen gehen, Shopping, ein Cappuccino samstags in der Stadt, you name it. </p>
<p>Da wäre es doch ein schöner Sport, einmal im Monat ein Wochenende zu verbringen ohne Geld auszugeben und die 50-100 Euro auf mein Tagesgeldkonto für den nächsten Urlaub zu überweisen. Aber was tut man die ganze Zeit, wenn die Regel ist, wirklich überhaupt kein Geld auszugeben? Früher war mein Spruch "Spaß kostet" - Aber gibt es vielleicht auch Aktivitäten, die nichts kosten und trotzdem Spaß machen?</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche bin ich immer ganz gut darin, mein Geld zusammen zu halten, aber an Wochenenden ist die Versuchung, ein bisschen extra auszugeben besonders groß: Essen gehen, Shopping, ein Cappuccino samstags in der Stadt, you name it. </p>
<p>Da wäre es doch ein schöner Sport, einmal im Monat ein Wochenende zu verbringen ohne Geld auszugeben und die 50-100 Euro auf mein Tagesgeldkonto für den nächsten Urlaub zu überweisen. Aber was tut man die ganze Zeit, wenn die Regel ist, wirklich überhaupt kein Geld auszugeben? Früher war mein Spruch &#8220;Spaß kostet&#8221; &#8211; Aber gibt es vielleicht auch Aktivitäten, die nichts kosten und trotzdem Spaß machen?</p>
<p>Hier meine 10 Ideen für ein Wochenende ohne Geld:</p>
<ol>
<li><strong>Eine Fahrradtour unternehmen.</strong> Wer ein Fahrrad besitzt, hat schon alles, was für einen tollen Nachmittag notwendig ist. Anregungen für Wege finden sich unter <a href="http://www.fahrradtouren.de/Radwege-Willkommen.htm">fahrradtouren.de</a> oder <a href="http://www.fahrradreisen.de/radwege/deutschland.htm">fahrradreisen.de</a>. Damit es wirklich kostenlos bleibt, muss das Picknick für unterwegs natürlich aus vorhandenen Vorräten bestritten werden.</li>
<li><strong>Neue Musik entdecken.</strong> Bei <a href="http://www.lastfm.de">Last.fm</a> gibt man einen Künstler ein, dessen Musik man mag und bekommt prompt eine große (und häufig überraschend gelungene) Auswahl von Künstlern angezeigt, die einem ebenfalls gefallen könnten. Da kann man halbe Tage verbringen und Musik hören.</li>
<li><strong>Den Kleiderschrank aufräumen.</strong> Klingt nicht nach Spaß? Ich habe beim letzten Aufräumen nicht nur ein paar wirklich schöne Sachen wieder entdeckt &#8211; fühlt sich fast an wie neu gekauft &#8211; sondern ich habe plötzlich auch wieder richtig Platz im Schrank. Und je nachdem, lässt sich vielleicht mit den aussortierten Stücken in einem Secondhand-Shop noch etwas Geld machen? Der Rest kommt in die Altkleidersammlung. Danach fühle ich mich immer befreit. Keller aufräumen geht auch, das gibt extra Punkte <img src='http://www.kleingeldblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Was neues lernen.</strong> Es gibt eine Menge Anbieter von kostenlosen Kursen im Internet, zu allen nur denkbaren Themen. Die Internet-Akademie <a href="http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse.php">TEIA bietet kostenlose Kurse</a> zu PC-Wissen, Wirtschafts- und Management-Themen an. Das renommierte MIT (Massachusetts Institute of Technology) bietet fast alle aktuellen Vorlesungen aus allen Fachbereichen als so genannte <a href="http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/courses/courses/index.htm">Open Courseware</a> an &#8211; von Anthropologie über Linguistik und Literatur bis Wirtschaftswissenschaften. Viele Vorlesungen gibt es sogar als Audio- oder Videodateien zum Download. (Alle in englisch, natürlich). Eine große Datenbank für deutschsprachige Angebote gibt es bei <a href="http://www.e-learning-suche.de/">e-learning-suche.de</a>.</li>
<li><strong>Ein Buch lesen.</strong> Bei mir zuhause gibt es immer Bücher, die ich gekauft, aber noch nicht gelesen habe. Ein Abend auf dem Sofa mit einem Glas Wein und einem Buch ist was wunderbares. Wer kein Buch mehr rumliegen hat, kann zusätzlich noch einen Vormittag in der Stadtbücherei verbringen und stöbern.</li>
<li><strong>Medientausch mit einem Freund.</strong> Eine tolle Gelegenheit, zu ein paar neuen DVDs oder CDs zu kommen ist es, ein Freund einzuladen, der oder die ein paar DVDs, Bücher, Spiele oder was auch immer mitbringt, von denen er denkt, sie würden mir gefallen. Im Tausch greift er oder sie in meine Regale. Lässt sich natürlich alle später wieder zurück tauschen.</li>
<li><strong>Den nächsten Urlaub planen.</strong> Vorfreude ist immer wieder die schönste Freude. Wohin soll es gehen? Was soll besichtigt werden? Wo entlang soll die Tour gehen? Bei der Gelegenheit kann man gleich noch raussuchen, ob es günstige Angebote oder Rabatte für die gewünschten Attraktionen gibt.</li>
<li><strong>Geschenke vorbereiten.</strong> Wie wäre es, endlich mal rechtzeitig ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk zu haben, und nicht erst zwei Tage vorher durch die Stadt zu hetzen auf der verzweifelten Suche? Als erstes mache ich eine Liste der nächsten Geburtstage (oder der zu Weihnachten zu Beschenkenden) und dann überlege ich, was denjenigen gefallen könnte. Selbst gemachte Geschenke sind natürlich viel persönlicher als gekaufte. Hier ein paar Seiten mit Anregungen: <a href="http://www.mehr-geschenk-ideen.de/geschenke/index_garten_heim_basteln.php">Geschenkideen</a>, <a href="http://www.brigitte.de/kreativ/selbermachen/index.html">Brigitte selbermachen</a> oder <a href="http://www.meinekosmetik.de/geschenke/geschenke.html">Kosmetik selbermachen</a>. Ich verschenke gerne schön gestaltete Fotoalben, und ich mag <a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/1852.html">diese kleinen Zen-Gärten</a>, sehr einfach selbst zu machen aus einem alten Bilderrahmen, etwas Sand und einigen kleinen Kieseln.</li>
<li><strong>Tagebuch schreiben.</strong> Ich meine nicht notwendigerweise ein Online-Tagebuch <img src='http://www.kleingeldblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Tagebuchschreiben hilft, sich über die eigenen Gedanken und Gefühle klar zu werden. Mehrere Studien haben gezeigt, dass das Schreiben von Tagebüchern einen heilenden Effekt haben kann, besonders bei der Verarbeitung negativer Erfahrungen, da man eine neue Perspektive zu den Ereignissen einnimmt. Und natürlich macht es einfach Spaß, später nachzulesen, was damals so los war, was ich gedacht und gefühlt habe.</li>
<li><strong>Sport machen.</strong> Sport muss nicht nur im Fitness Studio stattfinden. Für die meisten Workouts braucht man kein Equipment. Wie wär&#8217;s mal mit Situps? Laufen? Schwimmen?Bei <a href="http://de.fitness.com/exercises/">fitness.com</a> gibt es bebilderte Übungen für jeden Geschmack. Läufer finden <a href="http://www.runnersworld.de/">Infos und Trainingspläne bei Runnersworld.de</a>. Oder mal <a href="http://www.google.com/search?client=safari&#038;rls=de-de&#038;q=badeseen&#038;ie=UTF-8&#038;oe=UTF-8">einen neuen Badesee ausprobieren</a>.</li>
<li><strong>Bonustipp: Einen <a href="http://www.kleingeldblog.de/erste-schritte/12-spartipps-oder-kleinvieh-macht-auch-mist/">Spartipp</a> ausprobieren.</strong> Dann würde das kostenlose Wochenende nicht nur nichts kosten, sondern sogar was bringen.</li>
</ol>
<p>Weitere Vorschläge gerne in den Kommentaren. Und ein schönes Wochenende!</p>
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		<title>Eine Frage der Priorität</title>
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		<comments>http://www.kleingeldblog.de/eine-frage-der-prioritat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 16:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erste Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Keine Zeit, sich um die <a href="http://www.kleingeldblog.de/allgemeines/wie-man-seine-ziele-erreicht/">Verwirklichung der eigenen Ziele</a> zu kümmern? Einfach zu wenig Geld, um davon auch noch etwas zu sparen? Das mit der Diät hat schon wieder nicht geklappt, weil etwas dazwischen kam?</p>

<p>Wer mich kennt, kennt auch meinen Lieblingsspruch dazu. "Alles eine Frage der Priorität." Und das meine ich nicht böse oder ironisch, sondern ich bin fest davon überzeugt, dass es sich genau so verhält im Leben. Wir haben fast immer die Wahl: Wie viele Leute, die "keine Zeit" für irgendetwas haben, "entspannen" sich regelmäßig vor dem Fernseher? Und wie viele Leute haben zwar "kein Geld", aber einen neuen Flachbildfernseher? </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Zeit, sich um die <a href="http://www.kleingeldblog.de/allgemeines/wie-man-seine-ziele-erreicht/">Verwirklichung der eigenen Ziele</a> zu kümmern? Einfach zu wenig Geld, um davon auch noch etwas zu sparen? Das mit der Diät hat schon wieder nicht geklappt, weil etwas dazwischen kam?</p>
<p>Wer mich kennt, kennt auch meinen Lieblingsspruch dazu. &#8220;Alles eine Frage der Priorität.&#8221; Und das meine ich nicht böse oder ironisch, sondern ich bin fest davon überzeugt, dass es sich genau so verhält im Leben. Wir haben fast immer die Wahl: Wie viele Leute, die &#8220;keine Zeit&#8221; für irgendetwas haben, &#8220;entspannen&#8221; sich regelmäßig vor dem Fernseher? Und wie viele Leute haben zwar &#8220;kein Geld&#8221;, aber einen neuen Flachbildfernseher? </p>
<p>Ich glaube, dass wir im Leben immer wieder vor der Wahl stehen, und dass <strong>was wir tun, nicht was wir sagen, zeigt, wo unsere Prioritäten liegen</strong>. Am Ende bestimmt jede einzelne dieser Entscheidungen unser Schicksal. Wer permanent mehr Geld ausgibt als er einnimmt, sucht sich die Pleite selbst aus. Da liegt aber auch die Chance: Genauso kann ich mir aussuchen, nicht pleite sein zu wollen und danach handeln. Alles andere sind Ausreden.</p>
<p>Die Dinge, für die ich mein Geld ausgebe oder mit denen ich meine Zeit verbringe sind offenbar die, die mir wirklich wichtig sind. Passen die zu meiner <a href="http://www.kleingeldblog.de/allgemeines/wie-man-seine-ziele-erreicht/">persönlichen Liste von Zielen und Werten</a>? Wenn nicht, bin ich vermutlich in Schwierigkeiten&#8230;</p>
<p>Eine einfache Hilfe zur Priorisierung von Zielen bietet auch der <a href="http://cgi.money.cnn.com/tools/prioritize/prioritize_101.jsp">Prioritizer</a>, in dem man seine Ziele als Liste eingibt und dann jeweils zwischen zwei Optionen entscheidet, was einem wichtiger ist. Das Ergebnis ist eine gewichtete Liste der eigenen Eingaben. (Das Interface ist zwar englischsprachig, aber die Eingaben dürfen auch deutsch schein).</p>
<p>Aber mein Einkommen ist zu niedrig? &#8211; Wo liegt meine Priorität? Ein stressfreier Job mit viel Freizeit und geringem Verdienst? Dann muss ich eben meine Ausgaben einschränken. Oder ist meine Priorität, mir all die hübschen Extras leisten zu können? Dann muss ich mich hinsetzen und überlegen, woher das zusätzliche Geld kommen soll (Vielleicht aus einem <a href="http://www.kleingeldblog.de/nebenjobs/nebenjobs-konnen-auch-spas-machen/">Nebenjob</a>?). <strong>Beide Optionen sind legitim, ich muss nur erwachsen genug sein, zu sehen, dass ich nicht beides auf einmal haben kann, sondern mich bewusst für eines entscheiden.</strong></p>
<p>Aber ich bin&#8230; alleinerziehend, arbeitslos, etc., deswegen kann ich einfach nichts an der Situation ändern? &#8211; Wenn ich nichts ändern kann, wer dann? Der Staat wohl kaum. Die Tatsache, dass eine Situation schwierig ist, heißt nicht, dass es nicht doch noch ein paar kleine Stellschrauben gibt, an denen ich drehen kann.</p>
<p><strong>Jeder hat seine eigene Ausrede, ich auch. Aber jeder hat auch die Wahl.</strong></p>
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		<title>Wie man seine Ziele erreicht</title>
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		<comments>http://www.kleingeldblog.de/wie-man-seine-ziele-erreicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 15:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir endlich die Zeit genommen, und die "Last Lecture" des im Juli an Krebs gestorbenen amerikanischen Wissenschaftlers Randy Pausch angesehen. Dieser Vortrag mit dem Titel "Really Achieving Your Childhood Dreams" ist sein Vermächtnis an seine Kinder, er spricht darin über seine eigenen Träume und ihre Verwirklichung. </p>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir endlich die Zeit genommen, und die &#8220;Last Lecture&#8221; des im Juli an Krebs gestorbenen amerikanischen Wissenschaftlers Randy Pausch angesehen. Dieser Vortrag mit dem Titel &#8220;Really Achieving Your Childhood Dreams&#8221; ist sein Vermächtnis an seine Kinder, er spricht darin über seine eigenen Träume und ihre Verwirklichung. </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ji5_MqicxSo&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ji5_MqicxSo&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Es gibt auch eine <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=3047771997186190855">deutsch untertitelte Version bei Google Video</a> </p>
<p>Dabei war er &#8220;nicht so deprimiert, wie er sein sollte&#8221; darüber, dass er nur noch wenige Monate zu leben hatte. Stattdessen konzentriert er sich darauf, das beste aus der verbleibenden Zeit zu machen: &#8220;I&#8217;ll keep having fun every day I have left&#8221;. Was seinen Vortrag insbesondere so inspirierend statt rührselig macht, ist dass er von der Verwirklichung der meisten seiner Träume in der ein oder anderen Form berichten kann. <strong>Das macht für mich ein erfülltes Leben aus: Seine Ziele zu kennen und an der Erreichung zu arbeiten. Der Rest kommt von selbst.</strong></p>
<p><strong>Also, fangen wir doch gleich mal an, her mit dem Notizblock:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Was wolltest Du mal werden, als Du noch klein warst?</strong> Mit anderen Worten: Hast Du Deinen Traumberuf? Oder war eher der Zufall oder die Umstände schuld? Es ist nie zu spät, hier etwas zu ändern. </li>
<li><strong>Was wolltest Du immer schon mal tun, und bist noch nicht dazu gekommen?</strong> Einen Baum pflanzen? Die Welt umsegeln? Es wird höchste Zeit, konkret festzuhalten, wann und wie dieser Traum verwirklicht werden soll!</li>
<li><strong>Worauf in Deinem Leben bist Du richtig stolz?</strong> Ein wirklich gelungenes Foto in der Dunkelkammer selbst vergrößert? Glückliche Kinder? Der Applaus von 500 Leuten nach einem tollen Vortrag? Der Siegtreffer beim Fußball? Jeder von uns hat schonmal das Gefühl erlebt, wenn alles einfach rund läuft. Gleichzeitig ist es ein Fingerzeig, in welche Richtung wir uns orientieren sollten.</li>
<li><strong>Wenn Du nur noch ein Jahr zu leben hättest, wie würdest Du diese Zeit verbringen?</strong> Das hat selten mit Geld zu tun, oder? Warum nehmen wir uns nicht die Zeit, jetzt so zu leben, wie wir wollen? &#8220;Später&#8221; könnte es zu spät sein. </li>
<li><strong>Wenn Du nicht für Dein Geld arbeiten müsstest, wie würdest Du Deine Zeit verbringen?</strong> Wovor haben wir Angst? </li>
<li><strong>Welche Werte sind Dir wichtig?</strong> Das sollte nach der Beantwortung der obigen Fragen einfach sein: Familie? Beruf? Abenteuer? Freiheit? Anerkennung? Gesundheit? Bildung? Mach eine Liste von den fünf Dingen, auf die es für Dich wirklich ankommt.</li>
</ul>
<p>Die Antworten auf diese Fragen halte ich schriftlich fest, und ich bekomme ein ganz gutes Bild über mich selbst und die Dinge, die mir im Leben wichtig sind. Bei jeder größeren Entscheidung im Leben kann ich mich fragen, inwiefern ich meinen Zielen näher komme. Und natürlich macht mich das bereit, die &#8220;glücklichen Zufälle&#8221; zu erkennen und zu nutzen, die einem so im Leben begegnen. Denn &#8220;Glück&#8221; ist das Zusammentreffen von guter Vorbereitung und der passenden Gelegenheit. </p>
<p>Ich sehe ein, dass man das Beantworten dieser Fragen auch deprimierend finden kann &#8211; wenn man sich weit entfernt hat von den eigenen Wünschen und Zielen, und wenn sie unerreichbar scheinen, weil so viel anderes im Weg rumsteht. Dabei sind Hindernisse nur dazu da, zu beweisen, wie sehr ich etwas wirklich will. Und wenn ich weiß, was mir wichtig ist, kenne ich die Richtung, in die ich gehen kann, Schritt für Schritt. </p>
<p>Das können auch sehr kleine Schritte sein. Die Liste mit den 5 Werten gibt einen ersten Anhaltspunkt. Zu jedem der grundlegenden Werte überlege ich mir ein langfristiges Ziel (in 25 Jahren) und ein kurzfristiges Ziel (nächstes Jahr). Beispielsweise habe ich zu meinem Wert &#8220;Kreativität&#8221; das langfristige Ziel, einmal ein Fotobuch bei einem angesehenen Verlag zu veröffentlichen. Kurzfristig möchte ich ein Fotoprojekt von A-Z planen und durchziehen. Als nächstes mache ich einen Plan, wie ich das erreichen möchte: Für das kurzfristige Ziel überlege ich, was ich in den nächsten 3 Tagen (Kamerasensor reinigen), nächste Woche (Projektidee entwickeln), jede Woche (1 Stunde am Projekt arbeiten), nächsten Monat (Projektidee prüfen und anpassen) und jeden Monat (Bildauswahl zusammenstellen und im Internet veröffentlichen) tun will. Für das langfristige Ziel vergleichbar: nächste Woche, nächsten Monat, jeden Monat, nächstes Jahr und jedes Jahr.</p>
<p>Das Aufdröseln in solche kleinen Schritte macht mein Ziel viel greifbarer, auf einmal sehe ich viel deutlicher vor mir, was ich tun kann und wie. Ich empfinde es als sehr befriedigendes Gefühl, an etwas zu arbeiten, das mir wirklich etwas bedeutet. </p>
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	</channel>
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