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<title>killingred.com - Horrorfilm News und Trailer</title>
<description>Immer die neusten Hollywood oder Indie Horrorfilm News und Trailer</description>
<link>https://www.killingred.com/</link><item>
<title>'Ich seh, ich seh' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-11-16</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=837' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/ich-seh-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>In den letzten zehn Jahren hat sich der europ�ische Horrorfilm ja wieder etwas berappelt. Besonders Spanien und Frankreich haben es geschafft der �bermacht aus Hollywood einiges an Substanz entgegen zu setzen. Jetzt wird man auch im Norden Europas munter und nach 'Borgman' (Belgien, Niederlande) und 'Feed the light' (Schweden) schicken jetzt unsere Nachbarn aus �sterreich 'Ich seh, ich seh' ins rennen. Ulrich Seidl ('Paradise' Trilogie) produziert hier die erste Regiearbeit seiner Ehefrau, Veronika Franz, mit der er normalerweise an seinen eigenen Drehb�chern arbeitet. Wer die bisherigen Filme des Duos verfolgt hat, wird wissen, dass er hier keinen Slasherstreifen erwarten sollte.<br />
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Und so kommt es dann auch ... 'Ich seh, ich seh' legt den Schwerpunkt auf den psychischen Strapazen, die die Helden des Films auszustehen haben. Womit wir auch schon bei der Geschichte w�ren (wie immer LEICHTE SPOILER!). Die Zwillinge Lukas und Elias leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem abgelegenen Haus am See. Als die Mutter eines Tages nach Hause kommt, hat sie den kompletten Kopf bandagiert und verh�lt sich merkw�rdig. F�r die Zwillinge ist schnell klar: das ist nicht ihre Mutter.<br />
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<section><h2>Mama ist die beste</h2></section>Obwohl sie immer wieder versichert, wirklich die Mutter zu sein, macht ihr bizarres Verhalten den beiden Angst. So richtet sie ihre Aufmerksamkeit ausschlie�lich Elias widmet und Lukas komplett ignoriert. Das die beiden ein altes Bild finden, auf dem ihre Mutter mit einer Frau mit �hnlichen K�rperbau und Gesichtsz�gen zu sehen ist, verst�rkt die b�se Ahnung der beiden. Um dem Ganzen auf den Grund zu gehen, �berw�ltigen sie die Frau und fesseln sie ans Bett um ein Gest�ndnis zu provozieren. Als ein paar Spendensammlern des Roten Kreuzes am Haus klingeln, knebeln die beiden die Frau mit Klebeband, was aber fast schief geht, da sie sich davon befreien kann und um Hilfe schreit. Leider zu sp�t, denn die Rote Kreuz Helfer sind schon wieder weg.<br />
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Um diesem Problem vorzubeugen, kleben sie ihr jetzt den Mund mit Sekundenkleber zu, nur um zu merken, das sie so weder essen noch trinken kann. Kinder, richtig? Naja, was macht man in einem solchen fall? Richtig, man schneidet der so gehandikapten Person die Lippen mit einer Schere auf. Was sonst? Irgendwie kann sich Mami dann aber doch befreien, nur um in eine Stolperfalle der Br�der zu laufen und bei dem darauf folgenden Sturz bewusstlos zu werden. 'Kevin allein zu Haus' ist ein St�mper gegen diese Beiden. Weil die gute nun einmal im Wohnzimmer liegt und schwer zu bewegen ist, ist die einzig logische Schlussfolgerung anscheinend die Gute mit Sekundenkleber am Boden festzukleben und nach und nach das Haus in Brand zu setzen, bis sie die Wahrheit sagt. Nat�rlich.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Ab hier wird die verworrene Geschichte dann nach und nach aufgel�st, nicht ohne die eine oder andere Wendung, die man im Nachhinein durchaus h�tte kommen sehen k�nnen ('Sixth Sense' l�sst gr��en). Bis auf ein paar blutige Szenen setzen die Macher bei 'Ich seh, ich seh' ganz klar auf Atmosph�re und die psychologische Seite des Horrors. Dies war bei der bisherigen Schaffensgeschichte von Franz und Seidl so wohl auch zu erwarten. Lukas und Elias Schwarz, die die beiden Zwillingsbr�der spielen, liefern durchaus akzeptable Leistungen ab und stechen positiv aus dem sonst �blichen, �bertriebenen Darbietungen sonstiger Kinderdarsteller heraus. Als Mutter kann Susanne Wuest auf ganzer Linie �berzeugen. Wer auf langsamen Psychohorror steht, sollte ruhig einen Blick riskieren. Die DVD und Blu-Ray sind ab sofort bei <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B010NYQWKO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B010NYQWKO&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">amazon.de</a> verf�gbar.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B010NYQWKO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B010NYQWKO&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B010NYQWKO&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Ich seh, ich seh (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">15. November 2015<span class="value-title" title="2015-11-15"></span></span><br />
   <span class="summary">Kompetenter Psyhohorror</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="3 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=837' target=_blank><b>'Ich seh, ich seh' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=837</link>
</item><item>
<title>'June' (2015) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-11-09</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=836' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/june-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Die elfj�hrige June ist von klein auf von einer Pflegefamilie zur n�chsten unterwegs. Im Moment lebt sie bei einer asozialen Familie in einer sch�bigen Wohnsiedlung. Die Familie hat sie nur wegen den Zusch�ssen vom Amt aufgenommen maltr�tiert sie t�glich. Dies ist auch dem Sozialarbeiter Victor Emmanuel, gespielt von Eddie Jemison, bekannt, der sich um ihren Fall k�mmert. Er ist st�ndig auf der Suche nach einer passenden Familie f�r June, denn er weiss um ihr dunkles Geheimnis. In June wohnt n�mlich eine  b�se Macht, die auf den Namen Aer h�rt. Immer wenn June w�tend wird, erwacht diese Macht und legt eine Spur von Tot und Verw�stung.<br />
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Dies tritt besonders extrem bei einer Gartenparty auf, bei der June ihre gesamte Umgebung dem Erdboden gleich macht. Emmanuel holt sie umgehend aus dieser giftigen Atmosph�re und bringt sie bei der Anderson Familie unter. Die Andersons wohnen in einem ruhigen Vorort und haben schon lange den Wunsch ein Kind zu adoptieren. Emmanuel hofft, da� das ruhige Umfeld Junes Ausbr�che in Schach halten kann.<br />
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<section><h2>Alles wird gut</h2></section>Zun�chst scheint alles gut zu verlaufen und June freundet sich sogar mit Lily Anderson, gespielt von Victoria Pratt, an. Als eines Tages Gegenst�nde auf unerkl�rliche Weise durch die Gegend fliegen, scheint sich Junes Unterbewusstsein einen Weg in die Freiheit zu erk�mpfen. Nach und nach s�t Sie Zwietracht zwischen den Andersons, bis Dave (Casper Van Dien) eines Tages auszieht. Nebenbei erfahren wir noch, das Junes F�higkeiten einem Kult als Weg zur ewigen Erl�sung dienen soll. Warum sie einen Keil zwischen das Ehepaar treibt, bleibt weitgehend ungekl�rt und man muss sich mit der alten 'die Kleine ist halt b�se' Erkl�rung abfinden.<br />
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<section><h2>Nichts zu bem�ngeln</h2></section>Alle Schauspieler liefern soweit gute Arbeit ab, allen voran die kleine Addy Miller, bekannt aus 'The Walking Dead' und Eddie Jemison als undurchsichtiger Sozailarbeiter, bei dem man sich nie so richtig sicher ist, wieweit er in die Machenschaften des Geheimen Kults verstrickt ist. Bekanntestes Mitglied im Cast ist sicherlich Casper van Dien, der mit Paul Verhoevens 'Starship Troopers' bekannt wurde. Oscar w�rdige Leistungen erwartet man von ihm wohl keine, er entt�uscht aber auch keinesfalls und spielt seine Rolle als besorgter Ehemann �berzeugend.<br />
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Nach 'Copiii: The 1st Entry' ist June erst die Zweite abendf�llende Regiearbeit von L. Gustavo Cooper, der auch f�r das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Wenn man dies in Betracht zieht, liefert er mit diesem, nennen wir es einmal D�monen-Thriller, durchaus solide Arbeit ab. Nichts weltbewegendes aber teilweise durchaus unterhaltsam. Der Anfang des Films, bei der ersten Pflegefamilie, besticht durch gute Atmosph�re und gef�llige schauspielerische Leistungen. Gore-Orgien sollte man nicht erwarten, die diversen Visual Effects sind aber �berzeugend umgesetzt.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Nach der Anfangssequenz verliert sich, mit der Ankunft bei den Andersons, die Spannung leider gr��tenteils und erholt sich auch nie wieder so, wie man sich das w�nschen w�rde.. Der Synthie-Soundtrack kann hier zwar noch einiges retten, aber in Sachen Spannung und Schreckmomente sieht es �ber lange Strecken leider mau aus. 'June' schafft es leider nicht wirklich dem kleines-Kind-von-D�monen-besessen Genre etwas neues abzugewinnen und so bleibt dem Zuschauer nur die mehr oder minder vorhersehbare Wendung am Schluss (nat�rlich) und ein gelungener Soundtrack. Das haben wir alles schon viel schlechter gesehen und deshalb wollen wir uns an dieser Stelle auch nicht wirklich beschweren. 'June' ist ab sofort als DVD, Blu-Ray oder �ber Streaming bei <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0113RGZAW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0113RGZAW&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">amazon.de</a> zu erwerben.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0113RGZAW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0113RGZAW&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B0113RGZAW&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">June (2015)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">09. November 2015<span class="value-title" title="2015-11-09"></span></span><br />
   <span class="summary">Ein weiterer 'Besessenes-Kind' Streifen</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=836' target=_blank><b>'June' (2015) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=836</link>
</item><item>
<title>'Spring: Love is a Monster' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-10-27</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=834' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/spring-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>So, Fans der 'Saw', 'Paranormal Activty' oder �hnlich gelagerten Mainstream Horror Reihen klicken jetzt einfach mal weiter, denn dieser Film ist wahrscheinlich nichts f�r euch. Vielleicht wollt ihr aber auch einmal etwas Neues ausprobieren. In diesem Fall seit ihr herzlich eingeladen weiterzulesen. Diese kleine Einleitung ist leider n�tig, weil 'Spring' so �berhaupt nicht in die aktuelle Mainstream Horrorlandschaft passt und manche Leute ungehalten reagieren, wenn man ihnen etwas von abseits des ausgetretenen Pfades anbietet. Ihr wurdet gewarnt. Zur Geschichte.<br />
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Nach dem Tod seiner Mutter und dem Verlust seines Jobs steht Evan, gespielt von Lou Taylor Pucci ('Evil Dead' Remake), vor dem Scherbenhaufen, der einmal sein Leben gewesen ist. F�r einen v�lligen Neuanfang entscheidet er sich alle Zelte abzubrechen und nach Europa zu gehen. Seine erste Station ist Italien, genau genommen, ein kleines Dorf an der K�ste. Hier lernt er Louise kennen, in die er sich Hals �ber Kopf verliebt. Auch Louise scheint sich offenbar zu Evan hingezogen zu f�hlen, es scheint aber als ob den beiden ein finsteres Geheimnis aus Louises im Wege steht. Evan will seine neue Liebe aber nicht aufgeben und so taucht er tiefer und tiefer in die dunkle Welt von Louises Leben ein. Schnell stellt sich heraus, dass seine Auserw�hlte nicht das ist, was sie vorgibt und er muss sich entscheiden, ob seine Liebe gro� genug ist, um ihre wahre Natur zu akzeptieren.<br />
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<section><h2>Wo die Liebe hinf�llt</h2></section>'Spring' l�sst sich Zeit mit seiner Geschichte. Nichts wirkt gehetzt, um noch den einen oder anderen Plotpoint unterzubringen. Die Dialoge sind lang und �berraschend realistisch. Man nimmt unseren beiden Protagonisten zu jeder Zeit ihre Beziehung ab. Womit wir wieder bei meiner kleinen Einleitung angekommen w�ren: man muss sich einlassen auf diesen Film. Dies ist kein Film f�r den schnellen Thrill beim Filmabend mit den Kumpels. Unn�tige Jump Scares und Gore sucht man vergeblich. Hier wird alles auf Atmosph�re gesetzt.<br />
<br />
Im Grunde ist 'Spring' eine Liebesgeschichte und die Regisseure Benson und Moorhead schrecken nicht davor zur�ck diese auch so behandeln. Das dieses im Umfeld eines Horrorfilms auch wirklich funktioniert und glaubw�rdig bleibt, liegt zum gro�en Teil an den beiden Hauptdarstellern Lou Taylor Pucci und der hervorragenden Nadia Hilker. Hilker hat nach jahrelangen kleinen Rollen in 'Cobra 11' oder 'Soko XY' hier endlich die Gelegenheit eine Rolle mit Substanz zu spielen, was sie auch zu einhundert Prozent nutzt. Dies ist auch den Bossen in Hollywood nicht verborgen geblieben und so hat sie mittlerweile Rollen in Filmen neben Anthony Hopkins ('Collide') und der 'Divergent' Reihe ergattert.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Wer nicht unbedingt auf Bodycount oder Schreckmomente im Sekundentakt angewiesen ist, sollte 'Spring' auf jeden Fall eine Chance geben. Die Geschichte ist originell genug, um �ber die Strecke des Films die Aufmerksamkeit auf dem Bildschirm zu halten und die Schauspieler tun ihr Bestes um die fantastischen Elemente des Films ganz nat�rlich wirken zu lassen. Ausserdem f�llt positiv auf, dass die �blichen Horrorfilm St�tzen komplett fehlen. Hier rennt niemand v�llig blind, alleine und ohne Verstand in eine offensichtliche Todesfalle, die Szenarien machen Sinn und s�mtliche Handlungen gehen auf eine nachvollziehbare Motivation zur�ck. Gut So. 'Spring' kann ab sofort auf DVD oder Blu-Ray <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B010PCUZ34/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B010PCUZ34&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">bei Amazon</a> bestellt werden. Eilige streamen �ber <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B014VQJNC4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B014VQJNC4&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">Amazon Instant Video</a>.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B010PCUZ34/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B010PCUZ34&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B010PCUZ34&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B010PCUZ34" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
</div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Spring: Love is a Monster (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">27. Oktober 2015<span class="value-title" title="2015-10-27"></span></span><br />
   <span class="summary">Glaubw�rdige Liebesgeschichte mit Twist</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="3 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=834' target=_blank><b>'Spring: Love is a Monster' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=834</link>
</item><item>
<title>Bunker (The Hoarder - 2015) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-10-09</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=833' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/bunker-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Ella will heiraten. Das ist soweit ein sch�ne Sache, w�re da nicht der vage Verdacht, das ihr Zuk�nftiger sie betr�gt. Der Gute hat n�mlich kurz vor dem gro�en Tag noch diversen Privatbesitz vor Ella in einem gemieteten Lagerhaus untergebracht. Ella will auf jeden Fall sichergehen und rekrutiert ihre beste Freundin um mit ihr die mysteri�sen Gegenst�nde zu begutachten. Das sie daf�r in das Lagehaus einbrechen m�ssen, schreckt die beiden nicht ab. Auf ins Abenteuer. 'Bunker' verliert keine Zeit mit gro�artigem Setup und so finden wir uns schon nach ein paar Minuten mit unseren beiden Heldinnen direkt vor besagtem Lagerhaus.<br />
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Etwas Charme beim Angestellten am Nachtschalter und man erf�hrt, dass sich der gesuchte Lagerraum im dritten Untergeschoss befindet, zu dem aber eigentlich niemand mehr Zutritt hat, da er schon seit Jahren nicht mehr genutzt wird. Das klingt zwar leicht verd�chtig, h�lt unsere beiden Detektive aber nicht weiter auf. Kurzerhand den Fahrstuhl geknackt und abw�rts geht es. Als sie den Lagerraum des zuk�nftigen Ehegatten erreicht haben, machen die beiden eine Entdeckung, mit der wohl niemand gerechnet hat.<br />
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<section><h2>Monster Closet</h2></section>Beim �ffnen der T�r lassen sie ein Wesen frei, das kurzen Prozess mit Ellas Freundin macht und ihr ohne lange zu fackeln die Kehle heraus reisst. Ella flieht und schafft es in das n�chsth�here Stockwerk, als sie einem Zivilpolizisten in die Arme l�uft. Die beiden machen sich auf den langen Weg zum Ausgang, immer mit unserem blutr�nstigem Monster im Nacken. Auf dem Weg werden noch ein paar Kunden aufgelesen, die aber meistens keine besonders hohe Lebenserwartung haben. Das ist sie denn auch schon, die Geschichte von 'Bunker'. Ein Kleine Gruppe Fremder auf der Flucht vor einem Monster in dunklen, engen G�ngen und R�umen.<br />
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Versteht mich nicht falsch, obwohl man dieses Konzept schon hundertfach gesehen hat, setzt Regisseur Matt Winn die Geschichte her ganz solide um. Die Schreckmomente sitzen und ab und zu wird es auch recht blutig. Abwechslung beim Set gibt es leider keine. Neunzig Minuten dunkle, dreckige Korridore mit defekten Leuchtstoffr�hren. G�hn. Auch die aufgelesenen Mitstreiter stellen sich wenig Facettenreich dar. Jeder hat etwas zu verbergen in seinem kleinen Abstellraum und bedient alle g�ngigen Klischees des Horrorgenres. Barton und Robert Knepper als Cop stechen positiv aus der Menge heraus, was aber auch nicht wirklich schwer ist und nicht �berbewertet werden sollte.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Solltet ihr euch 'Bunker' ansehen? Es gibt auf jeden Fall schlimmeres. Wer sich nicht von immer gleichen Set-Design, den auch noch so ausgelutschten Horrorklischees und Charakteren, die absolut gegen jede Logik handeln abschrecken l�sst, kann ruhig eine  Blick riskieren. Die Atmosph�re gr��tenteils ist angenehm gruselig, wenn auch wenig abwechslungsreich, und die wenigen Schreckmomente sitzen. Von der Wendung am Ende (nat�rlich) h�tten die Macher besser die Finger gelassen, versauen tut es den Film im Nachhinein aber dann doch nicht wirklich. Solide, aber nichts besonderes. Ab jetzt erh�ltlich zu leihen oder kaufen bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00UA7MTDO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00UA7MTDO&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">amazon.de</a>.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00UA7MTDO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00UA7MTDO&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00UA7MTDO&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Bunker - Es gibt kein Entkommen (The Hoarder - 2015)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">09. Oktober 2015<span class="value-title" title="2015-10-09"></span></span><br />
   <span class="summary">Solider aber nichts besonderes aus der Abteilung 'Monster in dunklen G�ngen'</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=833' target=_blank><b>Bunker (The Hoarder - 2015) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=833</link>
</item><item>
<title>The Voices (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-10-08</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=832' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/the-voices-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Ahh, endlich mal wieder ein gute Horrorkom�die. Wer kann da schon 'Nein' sagen. Die Besetzung macht schon einmal Lust auf mehr. Mit Ryan Reynolds, Gemma Arterton und Anna Kendrick gehen hier Leute an den Start, die sich schon in Richtung Comedy bewiesen haben. Ein Blick auf den die Regisseurin macht das schon etwas stutzig. Marjane Satrapi hat bis jetzt eher durch schwere Kost auf sich aufmerksam gemacht. Mit dem Comic 'Persepolis' und dem daraus entstandenen, gleichnamigen Film hat sie ihre Vergangenheit im Iran zur Zeit der Islamischen Revolution aufgearbeitet. Der Sprung zu einem lockeren Horrorstreifen k�nnte also kaum weiter sein.<br />
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<section><h2>Kurz und schmerzlos</h2></section>Die Story ist schnell erz�hlt: Jerry arbeitet in einer Fabrik f�r Badwannen und hat sich in eine Kollegin verguckt. Nat�rlich stellt er sich in seinem Werben nicht besonders geschickt an und so l�sst er sich von seiner Katze und seinem Hund in Sachen Romantik beraten. Jawohl, Jerry spricht mit seinen Haustieren. Es kommt, wie es kommen muss und der Kopf von Jerrys Auserw�hlten landet in seinem K�hlschrank. Dies ist f�r ihn allerdings kein Hinderungsgrund nicht die eine oder andere Unterhaltung mit besagter Dame zu f�hren.<br />
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Im Prinzip ist es da auch schon in Sachen Story. Diverse kleine Nebenhandlungen verlaufen im Sande und nichts sticht wirklich heraus. Satrapi hat dem ganzen Film einen stylischen Look gegeben, der alles leicht unrealistisch wirken l�sst. Dies wird nur unterbrochen, wenn Jerry seine Medikamente nimmt und seine Welt im realen Licht sieht. pl�tzlich ist seine Wohnung nicht mehr ganz so schick und aufger�umt.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Die Dialoge wollen mit Gewalt clever sein und fallen dabei meistens flach. Die Story ist auch nicht wirklich originell und die Schauspieler liefern leider nur das N�tigste. Was bleibt, ist ein durchschnittlich witziger Horrorfilm mit relativ wenig Gore und die Frage, warum Frau Satrapi sich ausgerechnet f�r dieses Projekt entschieden hat. Es scheint doch arg entfernt von ihrer bisherigen Berufung zu liegen. Nicht, das ein Regisseur auch einmal was anderes machen kann, man merkt aber deutlich, das sie sich hier vielleicht ein bisschen �bernommen hat. Vielleicht w�re eine 'normale', leichte Kom�die der n�chste, logische Schritt gewesen. Alle die-hard Ryan Reynolds Fans k�nnen den Film ab sofort auf DVD oder Blu-ray bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00V7QT1SI/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00V7QT1SI&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">amazon.de</a> bestellen.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00V7QT1SI/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00V7QT1SI&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00V7QT1SI&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00V7QT1SI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">The Voices (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">08. Oktober 2015<span class="value-title" title="2015-10-08"></span></span><br />
   <span class="summary">Mittelm�ssig witzig und blutarm.</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=832' target=_blank><b>The Voices (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=832</link>
</item><item>
<title>Return to Sender (2015) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-09-27</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=831' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/return-to-sender-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Wie immer, SPOILER AHOI. Das Interesse an Rape/Revenge Filme scheint in den letzten Jahren ja wieder gestiegen zu sein. Nach den 'I Spit On Your Grave' Remakes und <a href="http://www.killingred.com/savaged-2013-filmkritik.html"> Savaged</a> hier nun ein weiterer Film aus dieser Richtung. Mit dieser Einordnung habe ich auch leider schon die gr��te und einzige Wendung von 'Return To Sender' vorweg genommen. Ja, die Hauptdarstellerin wird vergewaltigt, und ja, sie nimmt Rache an ihrem Peiniger. Normalerweise k�nnten wir an dieser Stelle schon zur Bewertung kommen, aber das w�re dem Film gegen�ber dann vielleicht doch etwas ungerecht. Darum hier nun etwas n�heres zur Story.<br />
<br />
Miranda, gespielt von Rosamund Pike, ist eine ehrgeizige Krankenschwester, die mit mehr oder minder schweren Neurosen zu k�mpfen hat. Eines Tages l�sst sie sich zu einem Blind Date �berreden, nur leider erscheint, der falsche Mann an der Haust�r. Es handelt sich um eine Putzkraft aus ihrem Krankenhaus. Nichtsahnend l�sst sie ihn herein und den Rest k�nnt ihr euch denken. Sie wird vergewaltigt. Das richtige Blind Date erscheint, es wird die Polizei gerufen, und William, der Vergewaltiger wird relativ schnell gefasst und verurteilt.<br />
<br />
<section><h2>Warum, weiss man nicht</h2></section>Aus irgendeinem Grund beschliesst Miranda ihn im Gef�ngnis zu besuchen und die beiden beginne ein Art Freundschaft zu schliessen. Nach einer Weile setzt sie sich sogar f�r eine fr�hzeitige Entlassung Williams ein. Es scheint sich eine Romanze zwischen den beiden anzubandeln. William ist fasziniert von Miranda und besucht sie nach seiner Entlassung. In einer Art Wiedergutmachung versucht er ihr so gut wie m�glich mit ihrem Haus zu helfen. Mirandas Vater (Nick Nolte) hat �berhaupt kein Verst�ndnis f�r Mirandas Verhalten und macht dieses auch deutlich, Miranda will von alledem aber nicht h�ren.<br />
<br />
In der Zwischenzeit erhalten wir immer wieder Einblicke in die gest�rte Psyche von Miranda. Dies reicht von Ausrastern in der Reinigung bis zum pl�tzlichen Tod des Hundes ihres Vaters, mit dem sie nie richtig ausgekommen ist. Irgendetwas scheint da wirklich gest�rt zu sein. An dieser Stelle mache ich es einfach mal ganz kurz und schmerzlos: Miranda bet�ubt William, schleppt ihn in den Keller und nimmt Rache. Punkt. Das Ganze ist tats�chlich genauso unspektakul�r, wie ich es gerade beschrieben habe. Keine Spannung, kein Gemetzel, keine Schreckmomente.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Womit wir auch schon beim eigentlichen Problem von 'Return To Sender' w�ren. Der Film will alles auf einmal sein: Charakterstudie, Psychothriller oder Rape/Revenge Horror. Leider kommt am Ende nur ein grauer Brei heraus, der in keinem der angestrebten Genres wirklich �berzeugen kann. Wie gesagt, die Psychostudie zu Miranda wirkt wie ein Grundkurs zu Psychologie 123, so offensichtlich und unbeholfen wirkt die Umsetzung der Ausraster und Ticks von Miranda. F�r einen Psychothriller fehlt leider komplett die Spannung und zu einem Horrorfilm reicht es leider noch nicht einmal Ansatzweise. Vielleicht war das Ganze als Studie einer gepeinigten Frau angelegt, versagt aber auch auf dieser Schiene leider komplett. Schaut euch lieber 'Irreversible' an. Wer trotzdem hart im Nehmen ist, kann den Film ab sofort <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00VEFYYFC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00VEFYYFC&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">bei Amazon</a> bestellen.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00VEFYYFC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00VEFYYFC&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00VEFYYFC&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00VEFYYFC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Return To Sender (2015)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">27. September 2015<span class="value-title" title="2015-09-27"></span></span><br />
   <span class="summary">Zahnloser Rape/Revenge/Psycho Streifen</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=831' target=_blank><b>Return to Sender (2015) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=831</link>
</item><item>
<title>Exitus (Exeter - 2015) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-08-27</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=830' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/exeter-cover.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>ACHTUNG! Es folgen Spoiler (ihr kennt das).<br />
<br />
Fast vier Jahre nach dem wenig �berzeugenden 'Conan' Remake ist Marcus Nispel wieder mit einem Horrorstreifen am Start. Im Horrorgenre hat der Gute ja Anfang der 2000er seinen Start in Hollywood bekommen. Das Remake (da ist wieder das b�se Wort) von 'Texas Chainsaw Massacre' hat mir damals recht gut gefallen. Das Remake (ihr merkt etwas?) von 'Freitag der 13.' ist schon etwas abgefallen und seine TV Umsetzung der Frankensteingeschichte ist 2004 sang- und klanglos untergegangen. Es w�re also mal wieder Zeit f�r einen Hit. Das hat sich auch Nispel gedacht und hat sich getreu dem Motto 'Schuster bleib bei deinen Leisten' wieder in sein Lieblingsgenre gefl�chtet. In bester Horrorfilm Manier wurde der Film mit gr��tenteils unbekannten Schauspielern besetzt. Es spielen unter anderem Stephen Lang ('Salem'), Brittany Curran ('Chicago Fire') und Gage Golightly ('Teen Wolf').<br />
<br />
Was ist 'Exitus' (v�llig schwachsinniger deutscher Titel �brigens) denn nun f�r ein Film. Ich f�rchte das wusste das Team bei der Produktion selber nicht so richtig. Aber der Reihe nach ... wir begleiten eine Gruppe Jugendliche, die eine Gro�e Party in einem abgewrackten Irrenhaus feiern. Dieses Irrenhaus tr�gt den sch�nen Namen Exeter (ihr versteht jetzt mein Problem mit dem deutschen Titel?). Wer jetzt denkt 'Meine Fresse, das haben wir doch schon f�nftausendmal gesehen', der liegt absolut richtig. Das ist genauso einfallslos wie es klingt. Keine cleveren Wendungen oder Neues weit und breit. But wait, there is more.<br />
<br />
<section><h2>Was kann da schon schiefgehen</h2></section>Aus Spass versucht eine kleine Gruppe ein �bernat�rliches Experiment, da man munkelt im Haus spukt es. Nat�rlich geht das Experiment in die Hose (im wahrsten Sinne des Wortes) und einer der Kids wird von einem D�monen besessen. Die Masse der Partyg�ste hat sich schon auf den Weg nach Hause gemacht und nur unsere kleine Gruppe Helden vertreibt sich weiter mit Strippoker und Drogen die Zeit. Es folgt eine kleine Zwischensequenz mit einem Pumpgun schwingenden Hillbilly, der ein finsteres Ende durch die Hand unseres besessenen Regan (ihr wisst schon, Linda Blair und so) Doubles.<br />
<br />
Was tun? Ein Exorzismus nat�rlich. Wer macht so etwas? Ein Priester. Kurz den �rtlichen Pastor angerufen und zum Haus bestellt. Dumm nur, dass einige unserer Helden es nicht l�nger aushalten und bei der Flucht mit ihrem Auto den Mann Gottes �ber den Haufen fahren. Mit einem Mal wendet sich auch das Haus selber gegen unsere Helden und versperrt s�mtliche Ausg�nge. Jetzt ist guter Rat teuer. Aber nicht verzweifeln, denn es gibt ja das Internet und eine Seite f�r DIY Exorzismen ist schnell gefunden. An dieser Stelle bin ich mir nicht sicher, ob das als kurze Comedy Einlage geplant war. Kommt einem so vor, aber so richtig lustig war das nicht.<br />
<br />
<section><h2>Haken dran</h2></section>Wie dem auch sei, helfen tut das nichts und man versucht dem Geheimnis mithilfe eines selbstgebauten OuiJa Brettes auf den Grund zu gehen. An dieser Stelle haben wir bereits unz�hlige Punkte unserer imagin�ren Horrorfilm Stereotypen-Liste abgehakt. Gruppe junger Leute? Check. Verlassenes Irrenhaus? Check. Von D�monen besessen? Check. Exorzismus? Check. OuiJa Brett? Check. Gruselige M�dchen mit Spinnengang? Check. So langsam kommen wir in Richtung Best-Of Geisterfilm Gefilde.<br />
<br />
Wie dem auch sei. Der D�mon kann komischerweise irgendwie von einem Menschen zum anderen springen und irgendwie ist niemand wirklich sicher. An dieser Stelle artet der Film zu einem astreinen Slasher aus, den der Besessene verfolgt den Rest der Gruppe und muss nat�rlich ausgeschaltet werden. Ab hier verdient sich der Film seine FSK 18 Freigabe denn auch. Viele der Tode sind �berraschend blutig, wenn auch wenig einfallsreich, in Szene gesetzt. Es folgt noch eine kurze Wendung am Ende (Tipp: nicht jeder Autounfall endet t�dlich) und wir sind durch.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Von den �blichen, schwachsinnigen Handlungen der Charaktere mal abgesehen (nat�rlich wandert jeder alleine durch die Flure des Hauses) und der an den Haaren herbeigezogenen Zuf�llen (man findet auf dem Dachboden, auf dem man absolut nichts verloren hat, eine altes VHS-Tape samt funktionierenden Videorekorder (Kinder, fragt eure Eltern) und Fernseher mit Strom), ist 'Exitus' durchaus kurzweilige Unterhaltung. Die paar Schreckmomente beschr�nken sich zwar mal wieder nur voll aufgedrehte Lautst�rke (als kleines Gimmick gibt es tats�chlich auch eine Katze, die vor die Kamera springt) sind aber solide umgesetzt. Wenn auch die Story wenig originell ist, so versteht Nispel doch sein Handwerk und liefert gutes Mittelmass ab. Mehr leider aber auch nicht. 'ExitUs' ist ab sofort auf DVD und Blu-ray verf�gbar (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00ZE7XXLW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00ZE7XXLW&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">amazon.de</a>).<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00ZE7XXLW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00ZE7XXLW&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00ZE7XXLW&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00ZE7XXLW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">ExitUs (Exeter - 2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">27. August 2015<span class="value-title" title="2015-08-27"></span></span><br />
   <span class="summary">Solides Irrenhaus Gespuke</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=830' target=_blank><b>Exitus (Exeter - 2015) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=830</link>
</item><item>
<title>Debug - Feindliches System (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-04-27</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=829' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/debug-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Schweine im Weltall. Der Horror. Da wir aber nichts gegen einen guten Weltraumhorror einzuwenden haben (muss ja nicht immer 'Event Horizon' sein), haben wir uns die Zeit genommen und 'Debug' eine Chance gegeben. Eine Sache noch kurz vorweg ... Regie f�hrte David Hewlett, den die meisten wohl als den sozial gehandicapten Rodney McKay kennen. Dies ist seine dritte Regiearbeit und wie auch schon bei 'A Dog's Breakfast' kann sich Hewlett auf die Unterst�tzung seiner Freunde verlassen. War damals noch fast die gesamte Besetzung von 'Stargate Atlantis' dabei, ist es bei 'Debug' nur noch Jason Momoa. Ob Momoa, der grade in Hollywood durchstartet, dieses Engagement noch bereuen wird, sagen wir euch jetzt.<br />
<br />
In der Story, die ebenfalls von Hewlett zu verantworten ist, begleiten wir ein Team von H�ftlingen, die ihre Strafe damit abb��en, verlassene Raumfrachter zu entern und die Bordsysteme von schadhafter Software zu befreien, bevor der Frachter wieder in Betrieb genommen wird. Warum es verlassene Frachter gibt wird leider nie erkl�rt. Auf jeden Fall begleiten wir unsere kleine Gruppe, und im speziellen Insassin Kaida (Jeananne Goossen), auf ihrem Weg durch das Raumschiff, auf der Suche nach Terminals, von denen sie die sch�dlichen Prozesse beenden k�nnen.<br />
<br />
<section><h2>Mal so, mal so</h2></section>Das Raumschiff an sich erinnert mit seinen wei�en Korridoren sehr an 'Star Wars' oder '2001'. Das sieht gef�llig und wertig aus, wenn auch etwas einfallslos. Das Problem mit dem offensichtlichen Mikrobudget kommt erst dann zum Tragen, wenn sich unsere Helden von einem Deck zum anderen bewegen. Aus irgendeinem fadenscheinigen Grund  k�nnen die Fahrst�hle n�mlich nicht benutzt werden und man ist gezwungen die Treppe (jawohl) zu nehmen. Treppe ... naja. �bersehen wir einmal gro�z�gig. Leider befindet sich die Treppe unter der Decke einer leeren Lagerhalle. Ich rede hier nicht vom Ladedock eines Raumfrachters, sondern von einer 08/15 Lagerhalle, die so �berhaupt nichts mit Raumschiff zu tun hat. Das reisst einen komplett aus dem Film.<br />
<br />
Aber weiter im Text. Die verschiedenen Kontrollr�ume sind gefunden und das heitere Programme beenden beginnt. Das auch hier immer der gleiche Raum durch das Umstellen eines Stuhles als vier verschiedene R�ume durchgehen soll, kreiden wir mal dem Budget an (aber nerven tut das schon). Es stellt sich heraus, da� die gesuchte Schadsoftware nicht irgendwelche Viren oder Programme sind, die sich aufgehangen haben, nein es sind k�nstliche Intelligenzen, die sich weigern abgeschaltet zu werden.  Durch Diskussion und allerlei Trickserei wird jetzt versucht besagte Programme zu eliminieren. Leider gibt es da noch eine Art Super AI mit dem Name 'I Am', nicht zu verwechseln mit dem Musiker �hnlichen Namens. I Am wird gespielt von (ihr habt es erraten) Senior Momoa.<br />
<br />
I Am verfolgt nat�rlich seine eigenen Ziele und ist mit der Zwangsabschaltung alles andere als einverstanden. Was macht eine k�nstliche Intelligenz in einem solchen Fall? Alles organische Leben ausl�schen, nat�rlich. Gesagt, getan und nacheinander fallen unsere tapferen Computerkammerj�ger den verschiedensten Todesfallen zum Ofer. Wie der Zufall es aber so will, hat Kaida ein eigenes Programm, das sie in den Schiffscomputer einspeist und auf I Am ansetzt. Dieses Programm sieht durch einen unglaublichen Zufall genauso aus wie Kaida und ist Meister in allerlei Kampfsportarten und Experte an diversen Waffen. In der virtuellen Realit�t wird offenbar durch asiatische Kampfkunst entschieden, wer gel�scht wird und wer nicht.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Es folgt einiges Hin und Her und nat�rlich wird I Am am Ende besiegt. Ende Nordmende. Ihr merkt schon, die Story ist nicht das Zugpferd dieses Streifens. Aber ist das Ganze denn nun unterhaltsam, oder nicht? Nicht wirklich. Ich muss immer wieder auf das nicht vorhanden Budget verweisen. Die CG Effekte im Film sind unterste Schublade. Das Model vom Raumfrachter habe ich in PC Spielen vor zehn Jahren realistischer gesehen. Auch der krasse Gegensatz in Teilen der Kulisse (Fabrikhalle) rei�t einen komplett aus dem Film. Spannung ist �ber die gesamte Spielzeit Fehlanzeige. Selbst Jump Scares gibt es keine. Wer h�tte gedacht, das man dieses billige Stilmittel einmal vermissen wird. Gibt es wenigstens genug Splatter, um einen Abend mit Kumpel und Bier zu rechtfertigen? Leider auch nicht. Zwei halbwegs blutige Szenen sind auch schon alles aus dieser Abteilung. Meine Empfehlung: leiht euch lieber 'Jason X' aus. Wer trotzdem Lust hat, kann den 'Debug' ab sofort bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00T2Z3HMW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00T2Z3HMW&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=SPB7JF6BQ3UUV24U">amazon.de</a> bestellen.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00T2Z3HMW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00T2Z3HMW&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=SPB7JF6BQ3UUV24U"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00T2Z3HMW&Format=_SL110_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00T2Z3HMW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Debug (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">27. April 2015<span class="value-title" title="2015-04-27"></span></span><br />
   <span class="summary">Langweiliges Sci/Fi Ged�ns um k�nstliche Intelligenz</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=829' target=_blank><b>Debug - Feindliches System (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=829</link>
</item><item>
<title>'Starry Eyes' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-04-17</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=828' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/starry-eyes-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Auf Festivals und in gro�en Teilen der einschl�gigen Online Presse wurde 'Starry Eyes' mit Lob �bersch�ttet und als Wiederkehr des psychedelischen Psychohorrors (entschuldigung) der Siebzigerjahre bejubelt. Dies schon einmal vorab ... diese Meinung kann ich so nicht teilen. Warum das so ist, und ob der Film f�r euch vielleicht doch ein Blick wert ist, das wollen wir jetzt einmal n�her besprechen.<br />
<br />
Worum geht es in 'Starry Eyes'? Das ist eigentlich ganz einfach. Eine junge Frau kommt nach Hollywood, um ihren Traum von einer Schauspielkarriere zu verfolgen. Um den Kopf halbwegs �ber Wasser zu behalten, jobbt sie tags�ber in einer schmierigen Fast Food Kaschemme. Den Rest der Zeit verbringt sie in Auditions oder mit ihren Schauspielerkollegen, die sie aber nicht wirklich ernst nehmen. So schleppt sie sich also von einem erfolglosen zum Anderen und auch ihr Job wird immer unertr�glicher. Bis eines Tages ...<br />
<br />
<section><h2>Meta ... clever</h2></section>Bei einem Casting f�r die Produktionsfirma 'Parallactic Pictures', zuf�llig auch Produzent von 'Starry Eyes' (clever, clever), hinterl�sst sie wieder einmal ein wenig beeindrucktes Casting Team, was zu einem Ausrasten auf der Damentoilette f�hrt. Als eine Art Selbstbestrafung reisst sie sich diverse B�schel ihres Haares aus. Nachdem sie sich beruhigt hat und die Toilette verlassen will, wird sie von einer Dame des Castingteams abgefangen und auf ihr Verhalten angesprochen. offensichtlich wurde sie beobachtet. Man l�dt sie ein, noch einen Versuch zu machen, mit der Auflage, sich auf ihr selbstzerst�rerisches Verhalten zu konzentrieren.<br />
<br />
Widerwillig geht unsere Heldin, Sarah, gespielt von Alex Essoe, auf die Forderung ein und entbl�sst ihre verzweifelten Versuche mit Ablehnung umzugehen. Dies scheint zu gefallen und man verspricht sich bei ihr zu melden. Gut gelaunt geht Sarah nach Hause und k�ndigt in der Hoffnung auf den Job ihre Stelle im Restaurant. Tats�chlich kommt auch wenig sp�ter der Anruf der Produktionsfirma und sie macht einen Termin mit dem Produzenten des Films. Bei diesem Treffen stellt sich aber schnell heraus, das sie weiter gehen muss, als sie will, um die Rolle zu bekommen. Den Weg �ber Castingcouch will sie aber nicht gehen und so steht sie mit einem Mal ohne Rolle und ohne Job da.<br />
<br />
<section><h2>Echte Freunde</h2></section>Ihre Freunde machen es ihr auch nicht unbedingt leicht und nach langem Z�gern macht sie doch noch den Anruf und trifft sich erneut mit dem Produzenten, bereit zu allem, was ihrer Karriere helfen k�nnte. Im B�ro von Parallactic Pictures l�uft die Sache aber relativ schnell aus dem Ruder und sie wird mit einem Drink bet�ubt. Kurz vor ihrer Ohnmacht sieht sie noch ein paar finstere Gestalten mit Kapuzen den Raum betreten. Offensichtlich ist sie einem Kult in die H�nde gefallen. Zu diesem Zeitpunkt muss ich anmerken, das im Film bereits f�nfundf�nfzig Minuten vergangen sind und alles, was wir bis hierhin gesehen haben ist ein ziemliches 08/15 Setup zur Geschichte.<br />
<br />
Aber weiter im Text. Sarah wacht zuhause wieder auf und hat in den kommenden Tagen mit schweren �belkeitsanf�llen zu tun. Ab diesem Zeitpunkt verwandelt sich der Film in eine Mischung aus 'Rosemarie's Baby' und Cronenbergs 'Die Fliege' Remake. Denn nat�rlich ist sie schwanger mit der Brut des Kults und ihr K�rper beginnt sich auf unangenehme Art zu ver�ndern. Auch wenn die Verwandlung nicht ganz an den Bodyhorror von 'Die Fliege' heranreicht, wird hier doch das volle Programm gereicht. Wir reden hier von Blut kotzen, Haare ausfallen und Fingernagel ausreissen. Leider ist die Umsetzung der Verwandlung, zum Beispiel die Fingernagel Szene, nicht ann�hernd so effektiv, wie man sich das w�nschen w�rde.<br />
<br />
Zusammen mit ihrem k�rperlichen Verfall driftet auch Sarahs Psyche mehr und mehr in den Abgrund. Sie wird paranoid und wendet sich gegen ihre Freunde, die sie nach und nach aus dem Weg r�umt. Warum? Weil Gr�nde. Deshalb. Wir befinden uns hier ca. an der siebzig Minuten Marke und es wird mit Blut nicht gespart, wobei die Effekte nicht wirklich einhundert Prozent �berzeugen k�nnen. Hier sticht besonders eine Szene unangenehm hervor, in der eine Eisenhantel auf einen Kopf trifft. Mehrmals. Das sieht schon sehr nach Gummi und Pappmache aus. Gleichzeitig ist dies auch die Szene, die 'Starry Eyes' wohl die FSK 18 Freigabe beschert hat. Der Rest ist zwar blutig, aber nicht einen Tag �ber FSK 16.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Nach all dem Morden ist Sarahs Mission anscheinend erf�llt, und sie kehrt zur Sekte zur�ck, die sie in einer feierlichen Zeremonie ind den Bergen von Hollywood begr�bt. Am n�chsten Tag entsteigt sie wie ein verpuppter Schmetterling ihrem Grab und ihre Transformation ist abgeschlossen. Was genau aus ihr geworden ist, und wie es weitergeht, wird nicht erkl�rt, denn an dieser Stelle ist der Film zu Ende und es ist Zeit f�r ein Fazit. War der Film unterhaltsam? Nicht besonders. Die erste Stunde ist extrem langatmig und langweilig, ohne dabei eine Atmosph�re zu erzeugen, die das Interesse des Zuschauers h�lt. Die Schauspieler sind bestenfalls Durchschnitt und die Defizite einer Indie-Produktion sind nur allzu deutlich zu erkennen. An keiner Stelle kommt Spannung oder Grusel auf und kein einziges Mal hat es mich aus meinem Halbschlaf aufgerissen. Das einzige, was im Ged�chtnis bleibt ist wohl der exquisite Synth Soundtrack, den ich mir auf jeden Fall besorgen werde.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00T77ZLW4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00T77ZLW4&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=AOQUJWVCUMEDKTY6"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00T77ZLW4&Format=_SL110_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Starry Eyes (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">17. April 2015<span class="value-title" title="2015-04-17"></span></span><br />
   <span class="summary">Langatmige Kult (nicht der gute) Posse</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=828' target=_blank><b>'Starry Eyes' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=828</link>
</item><item>
<title>'Starry Eyes' Blu-Ray Gewinnspiel</title>
<publication_date>2015-03-31</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=827' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/starry-eyes-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Die Macher von 'Starry Eyes' waren so freundlich uns zwei Blu-Rays des Films zur Verlosung zu �berlassen. Es handelt sich hierbei um die ungek�rzte FSK18 Version. 'Starry Eyes' hat auf diversen Festivals abger�umt und ist bei den Kritikern weitgehend wohlwollend aufgenommen worden. Unsere Kritik folgt in den n�chsten Tagen.<br />
<br />
In 'Starry Eyes' begleiten wir Sarah, ein junges Starlet, das es in Hollywood schaffen will. Auf ihrem Kampf zur Spitze, entdeckt sie das Geheimnis der Hollywood Elite und geht einen t�dlichen Deal im Tausch gegen Geld und Ruhm ein. Es spielen Alex Essoe, Amanda Fuller und Noah Segan. Regie f�hrten Kevin Kolsch und Dennis Widmyer.<br />
<br />
Was m�sst ihr tun um zu gewinnen? Ganz einfach ...<br />
<br />
<section><h2>Teilnahmebedingungen</h2></section><br />
<ul><br />
<li>ihr m�sst 'Gef�llt mir' auf unserer <a href="https://de-de.facebook.com/killingred">Facebook Seite</a> klicken</li><br />
<li>ihr m�sst mindestens 18 Jahre alt sein (Altersnachweis vor Versand der Blu-Ray n�tig)</li><br />
</ul><br />
Unter allen qualifizierten Fans unserer Facebook Seite werden dann zwei Gewinner ermittelt, die jeweils eine 'Starry Eyes' Blu-Ray erhalten. Das Gewinnspiel l�uft ab sofort und <strong>bis Sonntag den 12.04.2015 um 24 Uhr</strong>. Die Gewinner werden am Montag den 13.04.2015 auf unserer Facebook Seite bekannt gegeben. Ihr m�sst uns dann den Altersnachweis (Kopie des Personalausweises) und die Versandadresse innerhalb einer Woche (bis 20.04.2015) �bermitteln, damit wir die Blu-Ray zuschicken k�nnen.<br />
<br />
Viel Gl�ck.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=827' target=_blank><b>'Starry Eyes' Blu-Ray Gewinnspiel</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=827</link>
</item><item>
<title>'Dark House' (Haunted - 2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-03-30</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=826' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/dark-house-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Ich fand 'Jeepers Creepers' damals richtig gut. Auch der zweite Teil hat mir gefallen, auch wenn er etwas abf�llt. Danach hat Regisseur Victor Salva sich einem Sportdrama gewidmet ('Peaceful Warrior - Der Pfad des friedvollen Kriegers'), das wohl �berall sehr gut angekommen ist, das ich aber nicht gesehen habe. Kurz gesagt, der Mann kann etwas. Mit entsprechender Vorfreude bin ich an 'Dark House' heran gegangen. Kann ja nicht wirklich schlecht werden, oder? Nun, lasst uns das einmal etwas n�her er�rtern.<br />
<br />
Dies ist die Geschichte. Ein junger Mann, dessen Name mir komplett entfallen ist, besucht seine Mutter in einer psychiatrischen Klink. Sie lebt hier seit Jahren und leidet unter einem schlimmen Ereignis, das ihr ehemaliger Ehemann, der Vater unseres jungen Recken, zu verantworten hat. Was genau das war, wird nicht n�her erkl�rt, aber seit diesem Ereignis ist die Gute komplett durchgeknallt und spricht mit L�ftungssch�chten (merken, das wird sp�ter noch interessant). Als der junge Mann, nennen wir ihn Horst (nicht sein richtiger Name), seine Mutter beruhigen will, ber�hrt er sie und hat eine Vision von Flammen und Tod.<br />
<br />
<section><h2>Visionen</h2></section>Verst�rt verl�sst er sie und f�hrt nach Hause. Zusammen mit seinem Kumpel, sagen wir einmal er hei�t Erwin (nicht sein richtiger Name), versucht er die Erlebnisse in einer Bar zu ertr�nken. Hier treffen die Beiden auf eine Gruppe Kids, die wissen wollen, ob die Ger�chte von einer besonderen Gabe Horsts richtig sind. Es stellt sich heraus, das an den Ger�chten in der Tat etwas dran ist und Horst kann durch Ber�hrung den Tod des Betroffenen voraussehen. Das klappt aber nur, wenn derjenige auf besonders brutale Art aus dem Diesseits scheidet.<br />
<br />
Am gleichen Abend lernt Horst in der Bar auch noch Roswitha (nicht ihr richtiger Name) kennen. Die beiden verstehen sich prima und werden ein paar. Ein paar Monate sp�ter erwarten die Beiden ein Kind und ihr Leben scheint sich durch die Bank t�fte zu entwickeln. Pl�tzlich erfahren sie vom Tod von Horsts Mutter. Anscheinend ist sie in Ihrem Zimmer in der Anstalt in einer Flammenh�lle umgekommen. Wenig sp�ter wird Horst zu einem Anwalt bestellt, der ihm das Testament seiner Mutter er�ffnet. Er hat ein altes Anwesen geerbt, das anscheinend schon ewig in Familienbesitz ist.<br />
<br />
<section><h2>Roadtrip, fuck yeah!</h2></section>Horst kann sich zwar nicht wirklich an das Haus erinnern, aber irgendwie hat er seit seiner Kindheit immer wieder das genau selbe Haus gezeichnet. Uhhhh, unheimlich. Naja, wer ein Haus erbt, will sich das gute St�ck auch einmal angucken und so ziehen Horst, Erwin und Roswitha los zu einem kleinen Roadtrip. Ihre Reise f�hrt sie in eine Kleinstadt, aber das Haus ist nicht auffindbar. In einem Kaffee erfahren sie, da� das Haus vor Jahren Opfer einer Jahrhundert Flut geworden ist. So schnell gibt man aber nicht auf. Beim tingeln �ber die Dorfstrassen, treffen die drei eine Gruppe Landvermesser. Die sollten sich hier eigentlich auskennen, aber auch denen ist kein passendes Haus bekannt.<br />
<br />
Durch einen unglaublichen Sprung in der Logik, den im richtigen Leben niemand nachvollziehen k�nnte, entschliesst man sich, einem alten Flussbett quer durch dan Wald zu folgen. Und wer h�tte das gedacht, am Ende findet sich tats�chlich das gesuchte Eigenheim, das anscheinend fortgesp�lt wurde und dann v�llig intakt an einem Baum zum Halten kam. Sachen gibt es. Wenn man schon einmal hier ist, kann man ja auch mal einen Blick in das Haus werfen. Hier hat sich aber mittlerweile Kurt (nicht sein richtiger Name) eingenistet. De ist wenig erfreut �ber den Besuch und verjagt unsere Gruppe umgehend mit seinen Freunden. Diese Freunde sind eine Meute von axtschwingenden, manteltragenden, zottelm�hnigen Obdachlosen, die den bescheuertsten Gang haben, den ich je bei einem Killer gesehen habe.<br />
<br />
Man kann das kurz im Trailer sehen, aber das ist schon etwas ganz besonderes. Stellt euch einen verwahrlosten Schimpansen vor, der einen Mantel tr�gt und beim rennen eine Axt hinter sich herzieht. So sehen die B�sewichter in diesem Film aus. Ein R�tsel, wie so etwas bei der Produktion abgenickt wird. �hnliche Gedanken hatte ich den ganzen Film �ber. Nat�rlich birgt das Haus ein dunkles Geheimnis, das in den L�ftungssch�chten haust. Was? Im Keller gibt es auch noch etwas, aber darauf wird nie genauer eingegangen. Von einem Regisseur wie Salva h�tte ich eindeutig mehr erwartet.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Die Story ist konfus, es gibt mehrere Wendungen, die nicht wirklich spektakul�r sind und relativ wenig Sinn machen. Gruselige Atmosph�re ist �ber den ganzen Film Fehlanzeige und wenn man sich einmal erschreckt, dann weil der Regisseur einen ohrenbet�ubenden Knall in die Szene montiert hat. Die Schauspieler agieren allesamt unter Durchschnitt und das Tobin Bell im Trailer gro� beworben wird, ist auch eher irref�hrend. Der Gute ist nur circa in einem Drittel des Films zu sehen. Am Ende reicht es f�r 'Dark House' noch nicht einmal zum Trash-Klassiker. Der Film ist einfach nur schlecht, aber nicht so schlecht, das er schon wieder gut ist.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00R4JWSFU/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00R4JWSFU&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=MU5IKH4PEQWHP2XQ"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00R4JWSFU&Format=_SL110_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Dark House (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">30. M�rz 2015<span class="value-title" title="2015-03-30"></span></span><br />
   <span class="summary">Einfallsloses Geisterhaus Gepl�nkel</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="1.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=826' target=_blank><b>'Dark House' (Haunted - 2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=826</link>
</item><item>
<title>'Borgman' (2013) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-03-19</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=825' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/borgman-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Horror aus den Niederlanden. Diese Worte h�rt man nicht jeden Tag ... zumindest nicht, wenn es um Filme geht. Da wir aber alle tolerante Nachbarn sind und 'Borgman' mit allerhand Vorschusslorbeeren bedacht wurde, nehmen wir uns die knapp 104 Minuten Zeit und sehen uns den Streifen einmal n�her an. Der Film wird mit Kritikerzitaten wie 'Nichts f�r schwache Nerven' und 'Reise in menschliche Abgr�nde' beworben. Aha, Psychohorror soll es also sein. Schauen wir mal.<br />
<br />
Wir starten mit einem Priester und zwei Schergen, die sich auf die Jagd nach unserem Titelhelden machen. Dass die drei nicht zum Kaffee kommen, ist schnell klar. Borgman, mit langen Haare und Zottelbart, lebt in einem unterirdischen Verschlag im Wald, aus dem ihm grade noch so eben die Flucht gelingt. Auf dem Weg warnt er noch schnell zwei Kollegen, die �hnliche Wohnsituationen haben. Also ab durch den Wald und mitten ins Villenviertel der Gutb�rgerlichen. Borgman tingelt von T�r zu T�r, auf der Suche nach einem heissen Bad und einer Rasur. So charmant er auch ist, in dieser Gegend trifft er auf wenig Hilfsbereitschaft.<br />
<br />
<section><h2>Vorstadtidylle</h2></section>An der T�r von Marina und Richard, einem jungen Ehepaar, kommen zum ersten Mal die scheinbar �bernat�rlichen F�higkeiten von Borgman zum Vorschein, als er den Namen von Marine kennt, oder zumindest gut r�t. Er nutzt dieses, um vorzut�uschen Marina zu kennen und s�t damit Zweifel in Richard, da Marina alles abstreitet. Diese Manipulation eskaliert darin, dass Borgman von Richard zusammengeschlagen wird. Marina will noch helfen, doch Borgman ist mit einem Mal verschwunden. Wenig sp�ter taucht er aber wieder auf und Marina, von einem schlechten Gewissen geplagt, gew�hrt ihm ein Bad und einen Platz zum schlafen.<br />
<br />
Schnell wird klar, dass Borgman und seine Kumpane das Haus �bernehmen wollen. Er startet eine Reihe von Manipulationen, die in der �bernahme von Marinas Tr�umen gipfelt. Wobei wir auch schon beim �bernat�rlichen Aspekt des Films sind. Ist Borgman ein normaler Betr�ger oder doch ein Wesen mit unerkl�rlichen F�higkeiten. Diverse Szenen legen den Verdacht nahe. So laufen zu einem Zeitpunkt zwei Hunde durch das Haus, die Borgman mit den Worten 'Ihr seid zu fr�h' wieder wegschickt. Streuner, oder seine Kumpel, die sich im Haus umsehen. Wer sich hier sicher ist, wird etwas sp�ter wieder zweifeln, als ein weiterer Hund, der wohl Borgman sein soll, von eben diesem an einen verzweifelten Hundebesitzer �bergeben wird.<br />
<br />
<section><h2>Magie oder nicht?</h2></section>So geht das immer wieder hin und her. Hat er magische Kr�ft, oder nicht. Auch die Kinder des Hauses erliegen schnell den Suggestivkr�ften von Borgman. Dies gipfelt in einer abscheulichen Tat der kleinsten Tochter, die hier aber nicht verraten wird. Nach und nach werden alle HIndernisse, sprich Menschen, aus dem Weg ger�umt, die zwischen Borgmans Sippe und deren Ziel stehen. Was dieses Ziel ist, wird f�r den Zuschauer immer unklarer, als der Film immer mehr ins Fantastische abdriftet. Irgendwann ist es dann vorbei und Borgman uns sein Clan zieht weiter. Ziel erreicht, auf zu neuen Taten.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Freunde von Splatter oder gar dem gepflegten Grusel kommen bei 'Borgman' nicht auf ihre Kosten. Der Film lebt eher von seiner leisen aber beunruhigenden Atmosph�re. Es gibt keine Schreckmomente und das einzige Mal als Blut fliesst, ist dann zwar explizit, aber irgendwie nicht wirklich schockierend. Psychohorror wird hier ernst genommen. Wer sich durch scheinbar Sinnlose Szenen, ich denke hier an eine Theater Inszenierung im Garten, nicht abschrecken l�sst, der kann gerne einen Blick riskieren. Alles ist sehr schick gefilmt und die Schauspieler k�nnen auch durchaus �berzeugen. Die Meldung von 'Borgman' als niederl�ndischer Beitrag zum Oscar vor ein paar Jahren fand ich dann aber doch ein bisschen optimistisch.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00Q4PAF0K/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00Q4PAF0K&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=G7YZVM23B5MY23CK" rel="nofollow"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00Q4PAF0K&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00Q4PAF0K" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Borgman (2013)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">19. M�rz 2015<span class="value-title" title="2015-03-19"></span></span><br />
   <span class="summary">Gekonnter Psychohorror, nicht f�r Jeden.</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=825' target=_blank><b>'Borgman' (2013) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=825</link>
</item><item>
<title>'Dark Skies' Filmkritik (2013)</title>
<publication_date>2015-03-10</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=824' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/dark-skies-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Ein idyllischer Vorort in den USA. Alle Menschen sind nett zueinander und nichts tr�bt dieses kleine Paradies. Wie �berall im Leben ist dies aber nur an der Oberfl�che so, und in den schmucken H�uschen spielt sich so manches Drama ab. Unbemerkt von den freundlichen und besorgten Nachbarn, l�uft auch im Hause der Barretts nicht alles rund. Daniel (Josh Hamilton, 'American Horror Story') ist schon seit l�ngerem auf der Suche nach einem neuen Job und so langsam geht das Geld aus. Auch die Maklerkarriere von Ehefrau Lacy (Keri Russell, 'The Americans') k�nnte besser laufen. Das letzte vermittelte Haus ist schon ein Weilchen her. Ihre Ehrlichkeit mit den Kunden hilft da nicht wirklich.<br />
<br />
Nach und nach ereignen sich seltsame Vorf�lle im Haus. Gegenst�nde stapeln sich, Fotos verschwinden und V�gel fliegen scharenweise Kamikazeangriffe. Nach und nach sind auch die Familienmitglieder selber von den �bergriffen betroffen. Lacy erleidet Blackouts und Sam, der kleine Bruder von Jesse hat blaue Flecken am ganzen K�rper. Dies f�hrt schnell zum Verdacht der Kindesmisshandlung. Auch Jesse hat seltsame, eingeschnitzte Symbole �ber den ganzen K�rper. Hierf�r ger�t schnell ein �lterer Freund von Jesse in Verdacht. Dies stellt sich aber als falsch heraus. Die Jugendschutzbeh�rde schaltet sich ein und die Barretts haben ein weiters Problem zu bek�mpfen.<br />
<br />
<section><h2>Alles Einbildung?</h2></section>Um dem Ganzen auf den Grund zu gehen, installiert der Vater im ganzen Haus �berwachungskameras und h�lt nachts Wache vor dem Monitor. Zu einem Zeitpunkt glaubt er einen Eindringling in Sams Zimmer zu sehen, doch er kann Niemanden erwischen und auch die Auswertung der Videos bringt keine Klarheit. Kurz darauf sieht auch Lacy eine Fremde Gestalt im Haus und die Polizei wird eingeschaltet. Da es aber keine Hinweise auf einen Einbruch gibt, hat sich die Sache f�r die Polizisten schnell erledigt und wird nicht weiter verfolgt.<br />
<br />
Lacy und Daniel k�nnen sich dabei nicht abfinden und stellen Nachforschungen auf eigene Faust an. Verlorene Zeit, Vogelschw�rme, die ins Haus fliegen, die Markierungen auf den K�rpern der Kinder scheinen alle in die gleiche Richtung zu weisen. Besuche von Ausserirdischen. Das klingt f�r die Eltern zun�chst fantastisch, aber die �hnlichkeiten zu anderen F�llen sind zu eindeutig. Widerwillig suchen sie den Rat eines selbsterkl�rten Experten in diesem Feld. Edwin Pollard, gespielt von Oscargewinner J.K. Simmons, hat Erfahrung mit dieser Art der Begegnung der dritten Art, den sei kind ist damals unter �hnlichen Umst�nden verschwunden.<br />
<br />
<section><h2>Wendung gut, alles gut</h2></section>Dies scheint auch den Barretts bevorzustehen, denn jedes Mal, wenn Aliens sich so sehr einer Familie widmen, verschwindet irgendwann die Person, denen sie die meiste Aufmerksamkeit schenken. Dies scheint in diesem Fall der kleine Sam zu sein. Man beschliesst sich gegen das Unausweichliche zu stellen und macht sich bereit f�r den Kampf gegen die Entf�hrer vom anderen Planeten. Das Haus wird verbarrikadiert und mit Schrotflinte und K�chemesser stellt man sich der Invasion. Das Ende mit der Wendung (nat�rlich) verraten wir hier nicht.<br />
<br />
So interessant die Geschichte im Ansatz auch seien mag, so leblos wird sie leider umgesetzt. Irgendwie wirkt das Ganze wie eine durchschnittliche Twilight Zone Episode. Die 'unerkl�rlichen Ereignisse' sind ebenso unspektakul�r wie einfallslos. Gestapelte K�chenuntensilien und V�gel, die gegen Fenster knallen haben wir eben schon hundertfach woanders gesehen (und meistens besser). Auch s�mtliche Nebenhandlungen im Film sind komplett �berfl�ssig und dienen nur zum Strecken der Laufzeit. Die Geldsorgen der Familie und die erste Teenagerliebe des �lteren Sohns tragen �berhaupt nichts dazu bei, die Handlung voran zu bringen und h�tten komplett gestrichen werden k�nnen, ohne dem Film zu schaden.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Richtig Spannung kommt fast nie auf und auch die bei Horrorregiesseuren so beliebten Schreckmomente sind d�nn ges�t. Die Schauspieler machen das beste aus dem Drehbuch und spielen durchweg solide. Auch die technische Umsetzung von Kamera und Ton wissen zu gefallen. Alleine die Geschichte h�tte etwas mehr Originalit�t gebraucht. Was bleibt ist ein Haunted House oder Poltergeiststreifen, blo� nicht mit Geistern, sondern mit Aliens. Dieser kleine Unterschied reicht leider nicht, den Film �ber das Mittelma� zu heben. Schade. Wer den Film trotzdem in seiner Sammlung haben m�chte, kann ihn ab sofort bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00P29IB7I/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00P29IB7I&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=VYOIQE2A5ZA55EED" rel="nofollow">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00P29IB7I" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00P29IB7I/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00P29IB7I&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=VYOIQE2A5ZA55EED" rel="nofollow"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00P29IB7I&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00P29IB7I" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Dark Skies - Sie sind unter uns (2013)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">10. M�rz 2015<span class="value-title" title="2015-03-10"></span></span><br />
   <span class="summary">Durchschnittliches Poltergeist Gespuke (mit Aliens)</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=824' target=_blank><b>'Dark Skies' Filmkritik (2013)</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=824</link>
</item><item>
<title>'The Second Coming - Die Wiederkehr' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-02-01</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=823' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/the-second-coming-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Die Chens sind frisch verheiratet und leben mit ihrem kleinen Sohn in einer Bruchbude am Rande der Stadt. Eines abends wird die junge Braut vergewaltigt. Nach ein paar Wochen stellt sich heraus, da� sie schwanger ist. Ihr Mann ist au�er sich und macht kurzen Prozess mit dem Vergewaltiger. Die Frau versucht das Kind noch in Eigenregie abzutreiben, was aber misslingt. Auf dem Weg ins Krankenhaus wird der Krankenwagen in einen Unfall verwickelt und die ganze Familie (inklusive Sohn) wird schwer verletzt. Wir springen circa f�nfzehn Jahre weiter und das ungewollte Kind, eine Tochter, ist mittlerweile Teil der Familie. Der Sohn studiert Medizin, w�hrend seine Teenager Schwester noch zuhause wohnt und zur Schule geht.<br />
<br />
Zu ihrem Geburtstag bekommt sie einen Welpen geschenkt, der sich kurz darauf ausb�xt und etwas im Wald ausbuddelt. Es handelt sich hierbei um ein Einmachglas mit einer seltsam, gr�n leuchtenden Substanz. Die Tochter nimmt das Glas selbstverst�ndlich mit nach Hause und versteckt es. Von diesem Zeitpunkt an hat sie unheimliche Visionen und es geschehen andere unerkl�rliche Dinge im Haus. Zuerst denkt die Familie an eine psychische St�rung und bringt die Tochter zu einem Experten. Es kann nichts au�ergew�hnliches festgestellt werden und so kommt sie wieder nach hause.<br />
<br />
<section><h2>Eskalation</h2></section>Als die Vorf�lle immer schlimmer werden, sucht die Mutter sogar Hilfe bei einer Exorzistin. Auch dies zun�chst ohne Erfolg. Die Zwischenf�lle eskalieren immer weiter, bis der Vater schlie�lich schwer verletzt im Krankenhaus landet. Die Mutter macht noch einen letzten Versuch und mobilisiert die Exorzistin, aber auch das schl�gt fehl. Dann geht es noch unn�tigerweise etwas weiter hin und her und es stellt sich heraus (ACHTUNG SPOILER), das sie damals mit Zwillingen schwanger und eines der Kinder abgetrieben hat. Das kommt jetzt zur�ck und versucht Rache zu nehmen. Dann noch die obligatorische Wendung am Schluss und fertig ist der Asien Schocker.<br />
<br />
Oh, hatte ich das noch nicht erw�hnt? Es handelt sich um eine Hong Kong Produktion von Regisseur Herman Yau, der sich mit den 'Ip Man' Filmen einen Namen gemacht hat. Leider reicht 'The Second Coming' auch nur ann�hernd an seine �lteren Filme heran. Die Geschichte erinnert sehr stark an einen 'Damien' f�r Arme und die Umsetzung mutet vorschnell und teilweise st�mperhaft an. Die CG Effekte zum Beispiel sind unterste Schublade. Hier erwartet man heute schon von Studentenfilmen bessere Qualit�t.<br />
<br />
Die paar Jump Scares sitzen nicht und die allgemeine Atmosph�re ist auch alles andere als gruselig. Die Musik passt nicht wirklich und die Schauspieler wirken etwas lustlos. Alles irgendwie nur halb garer Kram. Die ruhige, unangenehme Atmosph�re, die man von Horrostreifen aus dem asiatischen Raum gewohnt ist und sch�tzt, fehlt hier v�llig. Die Geschichte ist Standardware mit einer erzwungenen Wendung, die selbst 'Dallas' Fans die Schamr�te ins Gesicht treibt. Bobby l�sst gr��en. �ltere Semester wissen, was ich meine.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Was am Ende bleibt, ist ein unterdurchschnittlicher Film, der �ber weite Strecken gezwungen wirkt und versucht mit schockierender Handlung Punkte zu machen. Die FSK 18 Einstufung r�hrt wohl von der versuchten, sehr grafischen, Abtreibungszene. Anders kann ich mir das wirklich nicht erkl�ren. Besonders blutig ist der Film n�mlich sonst nicht. Wer zuf�llig in der Stimmung f�r einen mittelm��igen asiatischen Geisterstreifen ist kann 'The Second Coming - Die Wiederkehr' ab sofort bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00OYTENRE/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00OYTENRE&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=5YHFDAIHRPBNRVMR">Amazon</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00OYTENRE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (auch in 3D) bestellen. Viel Spass damit.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00OYTENRE/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00OYTENRE&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=5YHFDAIHRPBNRVMR"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00OYTENRE&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00OYTENRE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">The Second Coming - Die Wiederkehr (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">01. Februar 2015<span class="value-title" title="2015-02-01"></span></span><br />
   <span class="summary">Unterdurchschnittlicher Geisterstreifen aus Hong Kong </span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;float: left;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;float: left;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=823' target=_blank><b>'The Second Coming - Die Wiederkehr' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=823</link>
</item><item>
<title>'Demon Inside' (Espectro - 2013) Filmkritik</title>
<publication_date>2015-01-18</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=822' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/demon-inside-spectro-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Schnell. Horrorfilme aus Mexico. Wem f�llt einer ein? Ich musste hier schon etwas nachdenken und ausser 'Here comes the Devil', der Indie Produktion aus 2013, ist mir nichts wirklich eingefallen. Kann an mir liegen, aber D�sterfilmchen aus dem Land von Speedy Gonzales scheinen eher Mangelware zu sein. Regisseur Alfonso Pineda Ulloa legt mit 'Demon Inside' (orig. 'Espectro') im gleichen Jahr einen gef�hlt deutlich h�herwertigen Streifen ab. Wir sprechen hier rein von der Produktion. Hier ist von Self-made und Indie nichts zu sehen. Aber zum Anfang und damit zur Geschichte.<br />
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Marta, gespielt von Paz Vega, ist ein erfolgreiches Medium und verdient ihr Geld mit Kartenlegen. Eines Tages wird sie von ihrem Freund vergewaltigt und schwer misshandelt. Sie zieht sich komplett aus der �fffentlichkeit zur�ck und entwickelt sogar eine Agoraphobie. Ihre Schwester besorgt ihr eine neue Wohnung in der sie sich vollst�ndig erholen soll. Die ersten Tage klappt das auch ganz gut, bis sie ihre komplett durchgeknallte Nachbarin kennen lernt. Diese scheint einen Hang zur Gewaltt�tigkeit zu haben und schie�t sich auf Marta ein. Hinzu kommt, das sie glaubt ihren Peiniger vor dem Haus gesehen zu haben.<br />
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<section><h2>Immer wieder der Ex</h2></section>Es stellt sich heraus, das ihr Ex-Freund nicht, wie geglaubt, im Knast vor sich hin rottet, sondern das das Verfahren eingestellt wurde. Das hat ihre Schwester ihr aber nicht mitgeteilt, um den Heilungsprozess nicht zu gef�hrden. Die gute Marta ist verst�ndlicherweise geschockt und um ihre Sicherheit besorgt. Deshalb bestellt sie sich eine ganze Batterie an Sicherheitskameras und installiert diese in der ganzen Wohnung und mit Blick auf die Strasse und die Wohnung der Nachbarin.<br />
<br />
Ob die Kameras eine gute Entscheidung waren, l�sst sich bezweifeln, denn mit einem Mal tauchen seltsame Sachen in den Videofeeds auf. Das reicht von dunklen Gestalten im Flur bis zu blutverschmierten Erscheinungen, die sich durch die Wohnung schleppen. Da kommt Stimmung auf. Au�erdem bekommt Marta noch andere Visionen, etwas, das sie eigentlich aus ihrem Leben verbannen wollte. Sie beginnt zu recherchieren, um den Visionen auf den Grund zu gehen. Anhand ihrer Nachforschungen glaubt sie, da� in ihrer Wohnung fr�her eine junge Frau ermordet wurde. Eindeutig nachweisen l�sst sich das aber nicht und auch der Vermieter wei� von nichts.<br />
<br />
<section><h2>R�ckblenden, Visionen und trotzdem keinen Plan</h2></section>So pl�tschert die Geschichte dann eine Weile vor sich hin. Visionen, R�ckblenden in Martas Kindheit und wieder zur�ck zu den Erscheinungen in den Videos. Am Ende dann noch ein Mini Showdown ihrem Peiniger und eine Wendung, die man schon nach den ersten drei�ig Minuten hat kommen sehen. Ende. Die R�ckblenden und Visionen wirken anfangs zerhackt und zusammenhanglos, machen am Ende des Films aber dann doch wieder Sinn.<br />
<br />
Der Handlungstrang mit der Nachbarin ist eigentlich komplett �berfl�ssig, den er hat �berhaupt keinen Einfluss auf die eigentliche Geschichte. Das ist reines Aufpolstern, um die  neunzig Minuten Laufzeit zu erreichen (was trotzdem nicht ganz gelingt). Das Setup f�r die Beziehung zu ihrem Ex-Freund beschr�nkt sich auf eine zweimin�tige Vergewaltigunsszene, gleich am Anfang des Films. Das ist unangenehm anzusehen, wird aber auch irref�hrender Weise so dargestellt, als ob hier ein �bernat�rliches Element im Spiel ist. Ist es aber nicht, ihr Freund ist einfach nur ein Arschloch.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Ansonsten verl�sst sich 'Demon Inside' mehr auf eine ruhige, d�stere Atmosph�re als auf Schockmomente. Es gibt wenig Dialoge, was durch die Musik ausgeglichen werden soll. Das klappt leider nicht ganz, denn der Soundtrack passt, meiner Meinung nach, nicht hundertprozentig. Es gibt eine Menge Blut aber fast gar kein Gore, denn die Blutmassen beschr�nken sich auf ein Bad in denselben und die schon angesprochenen blutverschmierten Erscheinungen. Alles ziemliche Standardware. 'Demon Inside' macht nicht wirklich weltbewegend Neues, aber auch nicht wirklich viel falsch. Hat man blo� leider alles schon einmal (besser) gesehen. Wer trotzdem eine Blick riskieren m�chte, kann den Streifen ab sofort <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00OJQWLXA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00OJQWLXA&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=2XNJFUWL5ROSKMNX">bei Amazon</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00OJQWLXA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen.Der Film hat eine FSK 16 Freigabe und l�uft 92 Minuten inklusive Abspann.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00OJQWLXA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00OJQWLXA&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=2XNJFUWL5ROSKMNX"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00OJQWLXA&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00OJQWLXA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Demon Inside (Espectro) (2013)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">05. Januar 2015<span class="value-title" title="2015-01-05"></span></span><br />
   <span class="summary">Ruhiger 'Haunted Wohnung' Streifen</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die DVD f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt. Au�erdem wurde bei uns Werbung f�r den Film gebucht.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=822' target=_blank><b>'Demon Inside' (Espectro - 2013) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=822</link>
</item><item>
<title>'The Pact 2' (2014) FIlmkitik</title>
<publication_date>2015-01-05</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=821' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/the-pact-2-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>F�r Eilige, die Wertung vorab: dieser Film ist nicht ann�hernd so gut wie der erste Teil. Das ist schade. Warum das so ist, schauen wir uns jetzt einmal n�her an. Da wir es mit einer Fortsetzung zu tun haben, muss nat�rlich ein Verbindung zum letzten Teil her. Egal wie. Bei 'The Pact 2' hat man das wie folgt gel�st: Der Judas Killer, Charles Barlow, hat eine Tochter mit einer Nebenfigur aus dem ersten Teil. Diese Tochter, June Abbott (gespielt von Camilla Luddington), lebt ein relativ normales Leben, bis sie pl�tzlich von Visionen heimgesucht wird.<br />
<br />
Damit auch Fans des ersten Teils bedient werden, tauchen einige Charaktere in mehr oder minder gro�en Gastrollen auf. So ist zum Beispiel Annie (Caity Lotz), die Hauptfigur aus Teil eins, wieder mit dabei. Nennen wir das einmal einen erweiterten Gastauftritt. Auch Stevie (Haley Hudson), das Medium aus dem Vorg�nger, hat einen kurzen Auftritt. Warum Stevie im Film zu sehen ist, bleibt das Geheimnis der Drehbuchautoren, denn die zwei kurzen Szenen k�nnte man ersatzlos streichen, ohne die Handlung des Films in Mitleidenschaft zu ziehen. Stevie hat zwar ganz am Ende noch die Ehre den dritten Teil vorzubereiten, das kann man aber auch eleganter l�sen.<br />
<br />
<section><h2>Oh, die Vorahnung</h2></section>Ihr merkt schon, wo mir der Schuh dr�ckt. Lasst uns aber noch ein bisschen mehr �ber die Geschichte sprechen. Wie bereits erw�hnt, begleiten wir June, Tatortreinigerin (nat�rlich) und angehende Comiczeichnerin, die mit ihrem Ehemann ein relativ ruhiges Leben f�hrt. Der Ehemann, dessen Name mir entfallen ist, ist Polizist und schanzt June so manchen Auftrag zur Tatortreinigung zu. Ich bin mir ziemlich sicher, da� das f�r einen Streifenpolizisten so nicht m�glich ist, aber sei es drum. Story eben.<br />
<br />
Eines Tages wird unser wackerer Wachtmeister an einen besonderen Tatort gerufen. Die eigentliche Tat und die Durchf�hrung erinnern sehr an unseren alten Bekannten, den Judas-Killer. Der Ehemann wird zur Bewachung des Tatorts abgestellt, als der FBI Agent Ballard eintrifft. Ballard ist Profiler und dem Juda-Killer seit Jahren auf der Spur gewesen, bis dieser sich im ersten Teil durch sein vorzeitiges Ableben der gerechten Strafe entzogen hat. Dummerweise starten die beiden auf dem falschen Fu� und es entwickelt sich schnell eine gegenseitige Antipathie.<br />
<br />
<section><h2>Tatortreinigerin aus der H�lle</h2></section>Als June sp�ter den Tatort reinigt, hat sie Visionen, die sie nicht wirklich einordnen kann. Hier ist sie n�mlich anscheinend die T�terin. Das ganze pl�tschert dann so vor sich hin, irgendwann stellt June Nachforschungen an und st��t auf Annie, die sich aus unersichtlichen Gr�nden bereiterkl�rt zu helfen (Lust hat sie n�mlich keine). Sie erf�hrt von ihrer eigentlichen Herkunft und konfrontiert ihre Mutter, die eigentlich die Schwester ihrer leiblichen Mutter ist. Oh, hatte ich die alkoholabh�ngige Rabenmutter, die June das Leben schwer macht noch nicht erw�hnt. Macht nichts, das ist nur einer der hundert Storyteile, die nicht wirklich wichtig sind und nur Drama erzeugen sollen.<br />
<br />
Wie gesagt, pl�tscher, pl�tscher, Wendung, Setup f�r weitere Fortsetzung, Ende. Der Film ist ruhig bis stoisch, Action ist selten und die Schreckmomente beschr�nken sich auf den alten Spiegel auf/zu Trick. Jetzt ist keiner da, jetzt aber doch und dann doch nicht. Ich verarsche euch nicht ... diese uralte Geist-im-Spiegel-Schmonzette ziehen die dreimal ab. DREI. MAL. Die Schauspieler sind O.K. bis durchwachsen und alles ist, f�r einen Low-Budget Film, nett gefilmt. An den ersten Teil kommt 'The Pact 2' leider nicht einmal ann�hernd heran. Die komplett andere Atmosph�re und die an den Haaren heran gezogenen Geisterszenen steuern da nur einen kleinen Teil bei.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Wer den ersten Teil mochte und sich die nette Erinnerung nicht versauen will, sollte 'The Pact 2' auf jeden Fall vermeiden. Die Tatsache, das Annie wieder mitmischt, bringt die Kuh leider nicht vom Eis. Wer trotz der mittelm��igen Story, den allzu vorhersehbaren Wendungen und altbackenen Schreckmomenten eine Blick riskieren m�chte (vielleicht seit ihr ja absolute Lotz oder Luddington Fans oder m�sst unbedingt alle Teile einer Reihe gesehen haben), der kann die DVD und/oder Blu-Ray ab sofort <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00NU050Y8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00NU050Y8&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=YI4IV3TYJT4LPBKR">bei Amazon</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00NU050Y8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00NU050Y8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00NU050Y8&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=YI4IV3TYJT4LPBKR"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00NU050Y8&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00NU050Y8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">The Pact 2 (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">05. Januar 2015<span class="value-title" title="2015-01-05"></span></span><br />
   <span class="summary">Wenig unterhaltsamer Geisterschocker</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=821' target=_blank><b>'The Pact 2' (2014) FIlmkitik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=821</link>
</item><item>
<title>'Oculus' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-12-05</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=820' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/oculus-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Oculus. Substantiv. Lateinisch f�r Auge. Was genau ein Auge mit dem Film tun hat, erschlie�t sich mir auch nach dem Ende des Films nicht ganz, aber klingt cool. Was will man mehr. Kommen wir zur Geschichte. Am Anfang des Films treffen wir auf Tim, der von Albtr�umen geplagt in der Psychiatrie sitzt. So wie es aussieht, hat Tim als kleiner Junge jemanden erschossen, hat das Erlebnis aber mittlerweile gut verarbeitet. Sein Psychiater sieht das genauso und empfiehlt seine Entlassung, was umgehend passiert. Ein sch�nes Geschenk zu seinem einundzwanzigstem Geburtstag.<br />
<br />
Kaylie Russell, seine �ltere Schwester, hat den Vorfall aus ihrer Kindheit besser verarbeitet und arbeitet mittlerweile in einem Auktionshaus. In diesem Beruf ist sie nicht zuf�llig t�tig, denn sie ist seit ihrer Kindheit auf der Jagd nach einem Spiegel, der in ihrer Familiengeschichte eine fatale Rolle gespielt hat. Tim und Kaylie haben sich damals geschworen, diesen Spiegel zu zerst�ren. Kaylie holt Tim aus dem Krankenhaus ab und erinnert ihn an sein altes Versprechen. Durch seine Behandlung ist dieser aber nicht mehr so sicher, ob ihre Erinnerungen an damals auch wirklich der Wahrheit entsprechen.<br />
<br />
<section><h2>R�ckblenden mal richtig</h2></section>Ab hier verfolgen wir die Handlung in zwei Handlungsstr�ngen. Einer in der Gegenwart und einer vor elf Jahren, in dem der Hergang der Familientrag�die erz�hlt wird. Alles begann mit dem Umzug der Familie in ein neues Haus. Um sein neues B�ro einzurichten, hat der Vater einen alten Spiegel gekauft, der er als Mittelpunkt des Raumes installiert. So richtig gef�llt das Niemandem, aber Papa ist gl�cklich. Wie das im Leben aber nun einmal so ist, lebt in dem Spiegel eine dunkle Macht, die den Vater und die Mutter langsam in den Wahnsinn treiben. So etwas kann einem den ganzen Tag versauen.<br />
<br />
Von hier an wird die Geschichte in immer schneller werdenden R�ckblenden erz�hlt, so dass bald die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit verschwimmt. In der Gegenwart sehen wir Kaylie, die sich penibel darauf vorbeireitet hat, den Spiegel zu zerst�ren, den sie unter einem Vorwand in ihr altes hat hat liefern lassen. Sie hat �berall im Haus Sensoren und Kameras installiert und eine Art Tot-Mann-Schalter, den sie alle drei�ig Minuten zur�cksetzen muss, oder der Spiegel wird durch einen schweren Anker zerst�rt. Alles sehr clever ausgedacht und soll als Dokumentation f�r die Nachwelt dienen. Damals hat man den Kindern und den Geschichten von Geistern im Spiegel nicht wirklich Glauben geschenkt.<br />
<br />
<section><h2>Spieglein, Spieglein</h2></section>Der Rest der Geschichte ist relativ schnell erz�hlt. Der Spiegel l�sst sich nat�rlich nicht kampflos zerst�ren und so werden auch unsere beiden Helden bald von Visionen und Flashbacks terrorisiert. Die Vergangenheit des Spiegels wird St�ck f�r St�ck offengelegt (Tipp: die Russells sind nicht die ersten Opfer) und auch die Ereignisse vor elf Jahren werden aufgearbeitet. Alles schl�ssig und nett erz�hlt. Am Ende dann noch eine Wende mit der M�glichkeit f�r eine Fortsetzung. Was will man mehr.<br />
<br />
'Oculus' weiss durch eine gute Atmosph�re und gut gesetzte Schreckmomente zu �berzeugen. �berm�ssig blutige Momente und Gore sollte man allerdings nicht erwarten. In diese Richtung beschr�nkt man sich lieber auf eher unangenehme Sachen wie zum Beispiel den Biss in eine Gl�hbirne (oder war das etwa doch nur ein Apfel?). Trotz der h�ufigen R�ckblenden kann man gut folgen und die Schauspieler, allen voran Karen Gillan als Kaylie und Katee Sackhoff als Mutter, bieten durch die Bank gute Leistungen. Einzig Brenton Thwaites f�llt mit seiner stoischen Spielweise etwas ab, das kann aber auch am Drehbuch liegen. Womit wir noch einmal kurz zum Titel kommen ... 'Oculus'. Auge. Die Tagline 'You see what it wants you to see' spielt ja auf m�gliche Visionen oder optische T�uschungen an, was sich mit der Handlung nur bedingt in Einklang bringen l�sst. Es bleibt dabei: etwas weit hergeholt, klingt aber cool.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Alles in Allem ist 'Oculus' gut f�r einen gruseligen Abend zuhause geeignet. Regisseur Mike Flanagan hat mit der Neuverfilmung seines eigenen Kurzfilms von 2006 (weiter unten in voller L�nge) gute Arbeit geleistet. Ich weiss nicht warum, aber die R�ckblenden mit Vater Russell, gespielt von Rory Cochrane, erinnern mich vage an Stanley Kubricks 'The Shining'. Nicht von der Machart her, aber die Atmosph�re und der langsam in den Wahnsinn abdriftende Vater kamen mir sehr bekannt vor. Die Produzenten von 'Insidious' und 'Paranormal Activity' haben hier gewohnt gute Kost abgeliefert. Wer den Film bestellen m�chte, kann dies ohne Bedenken bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00NDF1R9W/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00NDF1R9W&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=IJ6VTR42BW7SEWKV">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00NDF1R9W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> tun. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und ab sofort bestellbar. Uneingeschr�nkt empfehlenswert.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00NDF1R9W/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00NDF1R9W&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=IJ6VTR42BW7SEWKV"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00NDF1R9W&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00NDF1R9W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Oculus (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">05. Dezember 2014<span class="value-title" title="2014-12-05"></span></span><br />
   <span class="summary">Unterhaltsamer Geisterschocker</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="3 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=820' target=_blank><b>'Oculus' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=820</link>
</item><item>
<title>'WolfCop' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-11-19</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=819' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/wolfcop-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Endlich mal wieder eine B-Movie Horrorkom�die, die sich nicht allzu ernst nimmt. Das ein Film dieses, leider selten gewordenen, Genres nicht komplett in stumpfen Kifferwitzen oder Belanglosen Tittenszenen versumpft, ist mit Hochachtung zu begegnen. Wie 'WolfCop' (gro�es C) das schafft, sehen wir uns jetzt einmal genauer an (keine Angst, das Gemecker wegen nicht �berspringbarer Trailer kommt am Ende).<br />
<br />
Wir begleiten Officer Lou Garou (Leo Fafard), ein alkoholabh�ngiges und extrem faules Mitglied der �rtlichen Polizei. �berhaupt scheint es mit der Poilzeipr�senz nicht besonders weit her, denn die Stadt ist ziemlich heruntergekommen und die kriminellen Elemente haben quasi freie Hand. Als Lou eines Abends einem Anruf wegen n�chtlicher Ruhest�rung nachgeht, wird er �berfallen, bet�ubt und als Opfer in einem Ritual missbraucht. Am n�chsten Tag wacht er zuhause auf, und bemerkt die ersten Ver�nderungen.<br />
<br />
<section><h2>Keine Story ist eine gute Story</h2></section>Lange Rede, kurzer Sinn ... Lou verwandelt sich in einen Werwolf und geht von hier an als WolfCop auf Streife. Das ist es im Prinzip auch schon mit der Story. Es gibt noch zwei weitere Handlungsstr�nge mit dem �rtlichen Drogendealer und dem eigentlichen Kult, der die Verwandlung eingeleitet hat. Die Drogendealerstory ist haupts�chlich f�r die Actioneinlagen verantwortlich und die Seite mit dem Kult bietet etwas Hintergrund zur Verwandlung zum Wolf und welchem Ziel das eigentlich dienen soll. Beide Storystr�nge sind aber nur Mittel zum Zweck.<br />
<br />
Seien wir ehrlich, wir sind nicht wegen der Geschichte hier. Das wissen auch die Macher von 'WolfCop'. Folgerichtig liegt der Schwerpunkt auch auf Comedy, Action und Gore. Das f�ngt schon mit dem Vorspann an, wo wir eine Action Montage allererster Kaj�te sehen, die Eins-zu-eins aus einem Achtziger Actionreisser stammen k�nnte. Gut gemacht. Auch bei der Ausstattung des Films wurde eine �ra Mitte bis Ende der Achtziger Jahre angepeilt. Die Handys sind entsprechend gro� und die Autos eckig. Aber wie gesagt, die Story ist nur Beiwerk und das Ende des Films ist auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei.<br />
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<section><h2>Wolfpenis!</h2></section>Aber die Umsetzung passt. So wie ich das beurteilen kann, wurde komplett auch CG verzichtet und alles mit praktischen Effekten realisiert. Das reicht von abgerissenen Armen, Gesichtern und anderen Gliedmassen bis zu den �blichen Kopfsch�ssen und diversen Hieb-, Stich- und Prankenverletzungen. Schon erstaunlich, was man heute so alles unter FSK 16 freigegeben bekommt. Ein Highlight ist sicherlich die erste Verwandlung zum Werwolf. Die Werwolfmaske selber ist zwar nicht so der Bringer (ist wohl bewusst an den Wolfman der Vierziger Jahre angelehnt), aber die Transformation in 'WolfCop' ist wohl einmalig. Muss man gesehen haben ... hier kurz die Highlights. Am Tag nach dem Ritual muss Lou Blut pissen. Wir sehen sein bestes St�ck in Gro�aufnahme, als sich das Ding pl�tzlich von innen nach aussen krempelt und als megahaariger Kn�ppel in die Kamera plonkt. Ich habe selten so gelacht.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Die Spr�che sind gr��tenteils nicht allzu peinlich und die Dialoge durchaus unterhaltsam. Die schauspielerischen Leistungen gehen durch die Bank von solide bis Amateur. Das st�rt aber nicht wirklich. Was hier mit einem Mini-Budget auf die Beine gestellt wurde ist auf jeden Fall genug f�r einen unterhaltsamen Abend. Meine Empfehlung w�re eine Ausleihe, oder ihr wartet, bis da Teil irgendwo gestreamt wird. Wer sich das Ding ins Regal stellen m�chte, kann die Blu-Ray ab sofort <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00M1UV0E2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00M1UV0E2&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=FVG7SFEVIBJNHUGM">bei amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00M1UV0E2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00M1UV0E2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00M1UV0E2&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=FVG7SFEVIBJNHUGM"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00M1UV0E2&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00M1UV0E2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">WolfCop (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">19. November 2014<span class="value-title" title="2014-11-19"></span></span><br />
   <span class="summary">Launiger B-Movie Horror</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="3 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=819' target=_blank><b>'WolfCop' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=819</link>
</item><item>
<title>'Death Do Us Part' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-10-30</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=818' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/death-do-us-part-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Beim letzen Mal habe ich mich �ber nicht �berspringbare Trailer auf Blu-Rays aufgeregt. Heute m�ssen wir uns �ber fehlende Original-Tonspuren unterhalten. Wirklich? In der heutigen Zeit, mit gef�hlten f�nfundachtzigtausend Gigabyte Speicherplatz auf einer Scheibe, und die originale Tonspur fehlt. Es ist auch nicht so, dass auf der Blu-Ray noch eine 3D oder 4K Version zu finden w�re. Auch beim Zusatzmaterial sieht es eher mau aus. Hatte ich erw�hnt, dass neben dem eigentlichen Film auch noch ein Trailer zum Selben verf�gbar ist? Auf der gleichen Disc. In Anbetracht der Tatsache, dass Trailer Werbung f�r einen Film sind (den ich aber schon gekauft habe), scheint dieses Feature hirnlos ohne Ende. Aber jetzt kommt der Knaller ... der Trailer ist in Originalsprache verf�gbar. Das Alles w�re nicht so schlimm, wenn die deutsche Synchro wenigstens halbwegs zu gebrauchen w�re. Dem ist leider nicht so.<br />
<br />
So Blutdrucktropfen nehmen und ab zur Story. Kennedy, die aus einer Wohlhabenden Familie stammt, und Ryan sind schwer verliebt und wollen in einer Woche heiraten. Dumm nur, dass keiner der beiden bis jetzt einen vern�nftigen Junggesellenabschied gefeiert hat. Das geht nat�rlich gar nicht. Das denken sich auch ein paar Freunde der beiden und organisieren ein Wochenende in einer abgelegene Ferienh�tte am See. Die Braut ist zwar gestresst, l�sst sich aber breitschlagen und die kleine Gruppe macht sich auf ins Partywochenende. Neben dem Brautpaar sind auch der beste Freund sowie ein Cousin des Br�utigams, die beste Freundin der Braut und ihre Schwester mit an Bord.<br />
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<section><h2>Wer hat den eingeladen</h2></section>Warum der Cousin dabei ist, erschlie�t sich nicht wirklich, denn eingeladen hat ihn anscheinend niemand. Auch scheint er seine eigenen Ziele zu verfolgen. Zwischen den anderen Teilnehmern gibt es anscheinend einiges an unbew�ltigten Altlasten. So scheint Jeder mit Jedem einmal auf die eine oder andere Art verbandelt gewesen zu sein. Dazu sp�ter mehr. Am Ziel angekommen, stellt sich die Partyh�hle als ziemlich heruntergekommene H�tte heraus. Der Verwalter ist auch ein ziemlich finsterer Geselle, der absolut keinen Spass versteht. Was folgt, sind ca. 45 Minuten Beziehungsgepl�nkel und andere Konfrontationen. Der Ehemann betr�gt die Braut, der Cousin will Geld erpressen, der Freund will eine alte Beziehung mit der Schwester wiederbeleben. Solche Sachen. Warum der Film soviel Wert auf diese zwischenmenschlichen Interaktionen legt, bleibt schleierhaft, denn die sind weder relevant f�r den weiteren Verlauf, noch interessant inszeniert. Irgendwie muss die Zeit aber wohl gef�llt werden.<br />
<br />
<section><h2>In der Nacht wird's dunkel</h2></section>Sp�t in der Nacht verschwindet mit einem Mal einer aus der Gruppe und man macht sich auf zur n�chtlichen Suche im Wald. Nat�rlich wird der leblose K�rper gefunden und alles deutet auf den unheimlichen Verwalter als T�ter hin. Von hieran heisst es jeder f�r sich selber. Es folgen einige wackelige Jagdszenen im dunklen Wald, mit ein paar miserablen Gore Einlagen. Die Effekte sind so schlecht, das man bei einer Szene, in der ein paar Finger abgehackt werden, das Licht durch die Gummifinger scheinen sieht. Das ist zwar eine Low Budget Produktion, aber das haben wir schon viel besser gesehen. Dann am Ende eine nette Wendung, die die Story im v�llig neuen Licht erscheinen l�sst und zwei Minuten sp�ter noch eine Wendung (Doppelwendung!!!) und der Film ist vorbei. Gott sei Dank.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>84 Minuten plus Abspann sind f�r diese Geschichte einfach viel zu lang. Die komplett belanglose Geschichte der ersten H�lfte und die gestelzten Dialoge helfen kein bisschen. Die Schauspieler kennen nur zwei Aggregatzust�nde: komplett leblos oder schreiend ausflippen, beides �brigens wenig �berzeugend. In einer Minirolle ist �brigens Aaron Douglas (Chief Galen Tyrol aus 'Battlestar Galactica') zu sehen. Entweder schuldet er den Produzenten noch einen Gefallen, oder die haben irgendetwas gegen ihn der Hand. Anders kann man sich den zweimin�tigen Auftritt nicht erkl�ren. Douglas ist mindestens drei Nummern zu gro� f�r diesen Film. Die Spannung tendiert gegen null, Schreckmomente sind Fehlanzeige und Action ist amateurhaft inszeniert. Wer neugierig ist, sollte den Film erst einmal ausleihen oder auf Streaming warten. Wer Geld zu verbrenne hat, kan sich die Blu-Ray bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LZW92EC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LZW92EC&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=BANDPJPHHCMX2QPA">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LZW92EC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LZW92EC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LZW92EC&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=BANDPJPHHCMX2QPA"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00LZW92EC&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LZW92EC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Death Do Us Part (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">30. Oktober 2014<span class="value-title" title="2014-10-30"></span></span><br />
   <span class="summary">Maues Gejage im dunklen Wald</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=818' target=_blank><b>'Death Do Us Part' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=818</link>
</item><item>
<title>'Die H�hle' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-10-20</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=817' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/die-hoehle-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Bevor wir zur Kritik des Films kommen, hier eine Sache, die verboten geh�rt: nicht �berspringbare Trailer auf Blu-Rays. Man hat bezahlt (ich in diesem Fall zwar nicht) und dann muss man sich trotzdem noch Werbung anschauen. Das ist einfach eine Frechheit. So, Dampf abgelassen und weiter geht's zur Rezension.<br />
<br />
'Die H�hle' hat eine der l�ngeren und leider weniger sinnigen Taglines seit l�ngerm ... '�berleben ist ein Instinkt, keine Wahl.' Was? Leider ist das nicht das Erste, was einem gleich von Anfang an sauer aufst��t. Da w�re zum Beispiel noch 'Low Budget Found-Footage'. Na, noch interessiert? Okay, dann zur Story. F�nf Freunde machen sich auf zu einem Campingtrip nach Formentera. Ein paar Tage l�uft alles prima, bis zwischen einigen in der Gruppe alte Animosit�ten wieder aufbrechen. An dieser Stelle muss ich mich entschuldigen, denn ich habe nicht einen einzigen Namen der Gruppe behalten. So vergesslich sind die Charaktere. Auf jeden Fall kommt Mann A mit Frau B zusammen, was Mann C �berhaupt nicht gef�llt, da er schon seit l�ngerem ein Auge auf die Gute B geworfen hat. Das das sp�ter noch zu Problemen mit Mann C f�hrt, sieht man aus Kilometern kommen.<br />
<br />
<section><h2>F�nf Freunde</h2></section>Wie dem auch sei, unsere Abenteurer finden eine H�hle in den Klippen und beschliessen nat�rlich diese zu erkunden. Auch bei dem Fakt, das man das nur in der Hocke oder rutschend auf dem Bauch bewerkstelligen kann, weil die H�hle dermassen eng ist, l�sst bei niemandem die Alarmglocken losgehen. Was kann da schon schiefgehen. Aber was soll's, wenn alle fiktiven Charakter auch �ber ansatzweise normalen Menschenverstand verf�gen w�rden, gebe es keine Filme dieser Art.<br />
<br />
In einer komplett unvorhersehbaren Wendung der Handlung, verlaufen die f�nf sich im Labyrinth der H�hle. Ich habe das nicht kommen sehen, ihr etwa? An dieser Stelle muss ich kurz auf die Timeline des Films kommen. Bis zum ersten betreten der H�hle vergehen knapp zwanzig Minuten. Dann folgen circa drei�ig Minuten, in denen unsere kleine Bande planlos durch die H�hle kriecht und schlittert. Nach diesen ungef�hr f�nfzig Minuten ohne Nennenswerten H�hepunkt, sind die f�nf angeblich mittlerweile vier Tage in der H�hle unterwegs. komischerweise funktioniert die Videokamera immer noch und auch einige Taschenlampen sind noch �berraschend fit im Akku.<br />
<br />
<section><h2>Schei� auf Logik</h2></section>Logik beiseite, Frau B geht es mittlerweile sehr schlecht. Angeblich hat sie nicht mehr lange zu leben, was verwundert, da die Gute bis jetzt eigentlich nur mit ein paar Panikattacken zu k�mpfen hatte. Nicht sch�n, aber auch nicht t�dlich. Weil auch das Wasser mittlerweile aufgebraucht ist, man nichts zu essen mitgenommen hat und sowieso alles Schei�e ist, beschlie�t man kurzerhand Frau B zu t�ten und zu essen. Frau B ist damit grunds�tzlich einverstanden, besteht aber darauf, Strohhalme zu ziehen. Wer den k�rzesten zieht wird der Hauptgang. Das h�tte man sich aber sparen k�nnen, denn nat�rlich zieht Frau B den K�rzesten. Gesagt, getan ... get�tet, gegessen. Ist ja das Nat�rlichste der Welt, so mit einem Mal zum Kannibalen zu werden.<br />
<br />
Der unfreiwillige Aufenthalt unter Tage schl�gt sich aber auf die Psycho nieder und langsam hei�t es Jeder gegen Jeden. Am Ende gibt es noch eine kleine Verfolgungsjagd im Dunkeln, teilweise mit Nachtsichfunktion unserer Wunderkamera, und der Film ist aus. Einer entkoomt der H�hle und l�sst die Anderen elendig verrecken. Wer wissen will, wer das ist, muss sich das Ding selber antun. Wer aufmerksam gelesen hat, hat vielleicht mitbekommen, das ich kein gro�er Fan bin. Aber lohnt sich der Film f�r euch? Mal sehen ... wenn ihr unter Klaustrophobie leidet, euch aber gerne selber etwas qu�lt, dann solltet ihr 'Die H�hle' vielleicht einmal probieren. Die Szenen in den engen Sch�chten der H�hle sind n�mlich gut gemacht und waren mir beim zuschauen schon etwas unangenehm.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Leider dauert das Schlickgerutsche viel zu lange, ohne echte �berraschung oder Abwechslung. Bei 'Descent' zum Beispiel wird das ganze noch etwas durch die Dialoge aufgelockert und man bekommt mal einen ordentlichen Schreckmoment serviert. Das alles ist bei 'Die H�hle' Fehlanzeige. Hier gibt es nur kalte, nasse Felsen und das belanglose Gelaber der inkompetenten Pfadfindergruppe, die innerhalb von zwei Minuten von 'wir schaffen das schon' nach 'lasst uns unsere Freundin essen' umkippen. Man sollte meinen, das eine menschenfreundliche L�nge von 76 Minuten (ohne Abspann) ein dickes Plus w�re, aber selbst das reisst bei diesem Film nichts mehr raus. Die Wackelkamera (kein Fan) nervt hier noch mehr als sonst bei vielen Filmen dieser Art und das gnadenlose Overacting der Schauspieler versenken den Nagel endg�ltig im Sargdeckel. Klaustrophobie Masochisten bestellen den Film bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LSOTMV0/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LSOTMV0&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=2DUYTR5I4PVDLSBH">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LSOTMV0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LSOTMV0/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LSOTMV0&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=2DUYTR5I4PVDLSBH"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00LSOTMV0&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LSOTMV0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Die H�hle (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">20. Oktober 2014<span class="value-title" title="2014-10-20"></span></span><br />
   <span class="summary">Untere Schublade, nur f�r Klaustrophobie Masochisten</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="1.5 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=817' target=_blank><b>'Die H�hle' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=817</link>
</item><item>
<title>'Wer - Das Biest in dir' (2013) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-10-16</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=816' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/wer-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Okay, ich verrate jetzt ein wichtigen Punkt der Geschichte. Bevor jetzt aber wieder alle rumschreien ... ich meine, der Film hei�t 'Wer' und auf dem Poster ist ein riesiger, haariger Mann zu sehen. Der Trailer ist in diesem Punkt auch nicht grade zur�ckhaltend. Also, der Killer ist ein Werwolf. So. Jetzt, wo wir das gekl�rt haben, kommen wir zur eigentlichen Geschichte des Films. Das sollte relativ schnell gehen, denn allzu viel gibt es da nicht zu erz�hlen.<br />
<br />
Nahe einem Dorf in Frankreich wird eine amerikanische Familie beim Campen angegriffen. Der Mann und der kleine Sohn werden aufs �belste zerfleischt und �berleben nicht. Lediglich die Frau kann sich schwer verletzt in Sicherheit bringen. Sie kann im Krankenhaus noch eine Aussage machen und stirbt kurz darauf. Sie spricht von einem riesigen Mann, der stark behaart ist und sich mit unglaublicher Geschwindigkeit bewegt. Ein Verd�chtiger ist schnell gefunden, denn die Beschreibung passt genau auf Talan Gwynek (Brian Scott O'Connor in seiner ersten Rolle). Gwynek leidet unter einer genetisch bedingten Krankheit, deren Symptome unter Anderem riesen Knochenwuchs und starke Behaarung sind.<br />
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<section><h2>Criminal Werewolves</h2></section>Kate Moore, eine amerikanische Anw�ltin die in Frankreich lebt, stellt sich als Pflichtverteidigerin zur Verf�gung. Zusammen mit einem privaten Ermittler und einem Experten f�r Tierangriffe macht sie sich an die Aufkl�rung des Falles. F�r sie ist klar, da� dieses Massaker nur von einem Tier angerichtet werden konnte. Im Laufe des Films sto�en sie auf Beweise, das die lokale Verwaltung scharf auf das Land der Gwyneks ist, und Talan prima als S�ndenbock taugt. Mit der Verhaftung ist er aus dem Weg und nur noch seine schw�chliche Mutter lebt auf dem riesigen Grundst�ck. Auch der Unfalltod von Talans Vater, ein Jahr zuvor, scheint nicht ganz astrein gewesen zu sein. Das alles macht unsere Verteidiger mehr als skeptisch.<br />
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Gavin, der Pathologe, glaubt, da� Talan unter einer seltenen Krankheit leidet, die ihn unter Umst�nden nahezu bewegungsunf�hig macht. Trifft dies zu, k�me er nicht mehr als T�ter in Frage. Gegen den Willen des zust�ndigen Kommissars (Sebastian Roch�) setzt Kate (A.J. Cook aus 'Criminal Minds') eine Untersuchung in einer Spezialklinik durch. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wird Talan in die Klinik gebracht und dort mehreren Tests unterzogen. Bei Stroboskoptest bekommt Talan einen Anfall, t�tet mehrere Menschen und flieht. Eine Jagd durch die Stadt mit einem �u�ertst blutigen Ende folgt. Talan kann erneut fl�chten.<br />
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Es kommt zum Showdown in Talans Haus und den H�hlen in der N�he, bei dem wieder diverse Menschen ihr Leben lassen. Auch Talan wird mehrfach angeschossen und f�r tot erkl�rt. Beim �berstellen der Leiche in die Gerischtsmedizin erwacht Talan aber wieder zum Leben und kann dem Convoy erneut entkommen. An dieser Stelle brechen wir ab, denn das Ende des Films solltet ihr selber sehen. Vielleicht noch dieses: Talan �berlebt nicht. Wer ihn zur Strecke bringt, warum und wieso er/sie das kann verraten wir nicht. Es gibt aber nicht allzu viele Werwolffilme, bei denen Niemand gebissen wird und sich sp�ter selber verwandelt, oder (zwinker)?<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Was am Ende bleibt ist ein unterhaltsamer Film mit einer neuen Herangehensweise an eine jahrhunderte alte Geschichte. Die eine oder andere nette Wendung und eine kompetente Umsetzung wissen zu gefallen. Die Actionszenen sind schnell und meistens blutig und wirken trotz Budget CGI nicht allzu fehl am Platze. Zuviel sollte man aber nicht erwarten, denn es handelt sich um eine relative Low Budget Produktion. Die Jump Scares sitzen, obwohl man sich hier haupts�chlich auf extreme Lautst�rke verl�sst. Das bisschen Gore geht bei der FSK 18 freigabe auch in Ordnung. Mehr kann ich an dieser Stelle wirklich nicht sagen. Guter Durchschnitt eben. Wer (na?) m�chte, kann sich 'Wer' ab sofort bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00MFFS8CK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00MFFS8CK&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=X2F3NQKO6ERBOJYK">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00MFFS8CK" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00MFFS8CK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00MFFS8CK&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=X2F3NQKO6ERBOJYK"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00MFFS8CK&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00MFFS8CK" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Wer (2013)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">16. Oktober 2014<span class="value-title" title="2014-10-16"></span></span><br />
   <span class="summary">Solider Werwolf Schocker mit ein par netten Ideen</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2.5 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star_half.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=816' target=_blank><b>'Wer - Das Biest in dir' (2013) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=816</link>
</item><item>
<title>'Proxy' (2013) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-10-15</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=814' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/proxy-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>(ACHTUNG: DIESER TEXT ENTH�LT SPOILER!) Hier mal wieder einer aus der Kategorie 'schwere Kost'. Dies gleich vorweg, wer auf Grusel oder Splatter steht, wird mit diesem Film definitiv keine gute Zeit haben. Das genau ist aber der Punkt von 'Proxy'. �hnlich wie '<a href="http://www.killingred.com/come-out-and-play-kinder-des-todes-2012-filmkritik.html">Come Out And Play</a>' oder '<a href="http://www.killingred.com/lovely-molly-2011-review.html">Lovely Molly</a>' ist dies kein Film f�r den unterhaltsamen Abend bei Bier und Chips und auch nichts, um die Frau oder Freundin mal wieder richtig zu erschrecken. 'Proxy' versucht mit Thematik und Umsetzung eine unangenehme Atmosph�re zu erzeugen und schreckt nicht davor zur�ck den Zuschauer zu fordern. Man muss sich auf diesen Film bewusst einlassen. Ihr merkt schon, da� 'Proxy' nicht jedermanns Sache ist. Wenn man das aber vorher wei�, wird man mehr als ausreichend belohnt.<br />
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Jetzt aber Butter bei die Fische und ab zur Geschichte. Wir treffen die hochschwangere Esther, gespielt von Alexia Rasmussen ('Our Idiot Brother') bei einer ihrer letzten Untersuchungen vor der Geburt. Alles sieht bestens aus, wirklich gl�cklich scheint die Gute aber nicht zu sein, denn sie kann es kaum abwarten die Schwangerschaft hinter sich zu haben. Auf dem Weg nach Hause wird sie �berfallen und bewusstlos geschlagen. Dann sieht man den R�uber, wie er in aller Ruhe mehrfach mit einem Backstein auf den Bauch der Schwangeren einschl�gt. Esther wird in ein Krankenhaus eingliefert und Notoperiert. Man versucht das Baby durch einen Kaiserschnitt zu retten, es kann aber nur noch tot entbunden werden. Das alles wird sehr grafisch dargestellt und ist bestimmt nicht jedermanns Sache.<br />
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<section><h2>Alles nur getr�umt?</h2></section>Da Esther keine Verwandten oder Freunde hat, legt ihr eine Betreuerin im Krankenhaus nahe, sich an eine Selbsthilfegruppe zu wenden, um mit dem Geschehenen klarzukommen. Bei ihrem ersten Treffen freundet sie sich mit Melanie an, die ihren Mann und ihren Sohn bei einem Autounfall verloren hat. Die beiden gehen einen Kaffe treffen und verstehen sich auf Anhieb. Ein paar Tage sp�ter sieht Esther Melanie zuf�llig in einem Einkaufszentrum. Dort scheint ihre neue Freundin einen Nervenzusammenbruch zu haben, denn es sieht so aus, als ob sie verzweifelt auf der Suche nach ihrem verloren gegangenen Sohn ist. Melanie macht hier eine regelrechte Szene. Esther will sich nicht einmischen und h�lt sich im Hintergrund. Wenig sp�ter sieht sie, wie Melanie auf dem Parkplatz einen kleinen Jungen aus ihrem Auto holt.<br />
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Entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, folgt sie Melanie nach Hause, nur um festzustellen, da� auch ihr Mann noch am Leben ist. So wie es aussieht, gibt Melanie sich nur als trauernde Mutter aus, um am Leid anderer M�tter teilzuhaben. Irgendwie scheint ihr das einen Kick zu geben. (ZWEITE SPOILERWARNUNG - AB HIER WIRD ES ERNST) Wenig sp�ter lernen wir, das der �berfall auf Esther inszeniert war. Ihre eigene Partnerin Anika (Kristina Klebe aus 'The Following') hat sie niedergeschlagen und das ungeborenen Kind get�tet. So wie es aussieht, wollte Esther nur die Aufmerksamkeit, die schwangeren Frauen zu Teil wird, aber ohne die Verpflichtungen, die mit einem Kind einhergehen. Die Opferrolle als Mutter, die ihr Kind verloren hat, ist dabei ein willkommener Bonus.<br />
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<section><h2>Links, rechts, Haken schlagen</h2></section>Wem das noch nicht abstrus genug ist, kann sich freuen. Die Wendungen in der Story kommen und kommen ... Esther meint Melanies Problem erkannt zu haben. Tief im Inneren m�chte Melanie wirklich eine Mutter sein, die ihr Kind verloren hat, traut sich aber nicht den n�chsten Schritt zu tun. Esther beschliesst zu helfen, dringt in Melanies Haus ein und t�tet ihren Jungen. Ihr Mann Patrick (Joe Swanberg aus 'You're Next') erwischt sie allerdings und erschiesst sie mit einem Schrotgewehr. In Zeitlupe. An dieser Stelle sind wir knapp halb durch den Film, und es kommen noch ein bis zwei Wendungen, die ich an dieser Stelle nicht verrate. Ihr sollt den Film schlie�lich selber anschauen. Lohnt sich n�mlich.<br />
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Wie bereits am Anfang angedeutet, ist 'Proxy' auf keinen Fall ein Film f�r jedermann. Mann muss langsame Filme m�gen, die sich die Zeit nehmen eine gewisse Atmosph�re aufzubauen und die auch nicht davor zur�ckschrecken den Zuschauer einfach in die Geschichte zu werfen, ohne viel zu erkl�ren. Es gibt zum Beispiel ein Szene, in der sich Melanie auf die Suche nach einer Visitenkarte macht. Da muss man vorher schon halbwegs aufgepasst haben, um zu wissen warum das wichtig ist. Die Gewalt gegen Kinder (geborene und ungeborene) wird sicherlich auch viele Leute verschrecken. Nicht seit 'Come Out And Play' haben ich dermassen derbe Gewalt gegen Kinder gesehen. Wir sprechen hier nicht von angedeutet und dann die Kamera weggeschwenkt, nein wir haben hier den Kaiserschnitt mit dem Toten Baby in Gro�aufnahme oder den das knapp eine Minute dauernde Einschlagen auf den Bauch einer Schwangeren.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Wer sich davon nicht abschrecken l�sst, sollte auf jeden Fall eine Blick riskieren, denn 'Proxy' ist auf jeden Fall ein guter, weiterer Film f�r eure 'abgefahren' Sammlung. Durch unvorhergesehen Wendungen in der Handlung kann der Film �ber die zwei Stunden mehrere Male angenehm (oder auch nicht) �berraschen. Immer wenn man denkt, man weiss was kommt, wirft 'Proxy' einem eine Kn�ppel in die Speichen. Und meistens tut es weh. Fans des Absonderlichen kommen voll auf ihre Kosten und Leute, die Fans werden wollen, k�nnten einen ganze Menge schlechterer Filme als Einstieg w�hlen. Ein Horrorfilm im Eigentlichen Sinne ist es zwar nicht, aber die verzwackte Story und die pointierte Gewalt fesseln bis zum Schluss. Wer 'Proxy' eine Chance geben m�chte, kann den Film ab sofort bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LZPQBQG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LZPQBQG&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=2RK6EMRFTKDPTGEF">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LZPQBQG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen. �brigens eine harte FSK 18.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LZPQBQG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LZPQBQG&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=2RK6EMRFTKDPTGEF"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00LZPQBQG&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LZPQBQG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
</div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Proxy (2013)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">15. Oktober 2014<span class="value-title" title="2014-10-15"></span></span><br />
   <span class="summary">Ungew�hnlicher Horrorthriller mit einer Unzahl an Wendungen</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="3 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=814' target=_blank><b>'Proxy' (2013) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=814</link>
</item><item>
<title>'Nurse' (2013) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-10-08</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=813' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/nurse-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Vor zwei oder drei Jahren hat ein stylisches Poster mit Paz de la Huerta als Krankenschwester (Augen links) die Runde im Internet gemacht. Eigentlich war das nur eine Designstudie, die niemals wirklich als Film geplant war. Weil aber so ziemlich jeder, der das Poster gesehen hat, sich in Richtung 'Boah, ey. Der Film muss ja geil sein' ge�u�ert hat, wurde schnell ein Drehbuch zusammengezimmert und sich nach Geldgebern umgesehen. Das mit der Finanzierung hat etwas l�nger gedauert, aber nach knapp zwei Jahren ist mit 'Nurse' jetzt das Endprodukt f�r den kleinen Bildschirm erschienen. F�r eine Runde in deutschen Kinos hat es dann doch nicht gereicht.<br />
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Bevor wir zum Hauptgericht �bergehen, noch kurz eine Kleinigkeit vorab: 'Nurse' ist nicht wirklich ein Horrorfilm. Ja, es geht durchaus blutig zur Sache und (ACHTUNG SPOILER) wir haben es mit eine Psychopathin zu tun, die gezielt Jagd auf ihre Opfer macht, trotzdem w�rde ich den Film eher als Thriller der h�rteren Gangart einordnen. In Anbetracht der recht betr�chtlichen Zeit, in der sich diverse Darsteller komplett ohne Bekleidung durch die Handlung bewegen und diverser missverstandener romantischer Verwicklungen, w�rde ich den Film vielleicht als ein Mischung aus 'Basic Instinct' und 'Eine verh�ngnisvolle Aff�re' einordnen. Beide genannten Filme sind aber um l�ngen besser als der hier behandelte Film, doch dazu sp�ter mehr.<br />
<br />
<section><h2>Zur 'Handlung'</h2></section>Kommen wir zur Handlung ... Abby Russell (Paz de la Huerta) ist Krankenschwester am Tag und R�cherin betrogener Ehefrauen in der Nacht. Gleich in der ersten Szene sehen wir, wie sie sich auf die Suche nach verheirateten M�nnern macht, die sie dann verf�hrt. Gehen die M�nner auf ihre Avancen ein, werden sie kurzerhand als Biom�ll entsorgt. Als eines Tages ein Reihe neue Schwesternsch�lerinnen im Krankenhaus eintreffen, nimmt sich Abby einer Schwester besonders an. An dieser Stelle sehen wir einen kurzen wie sinnfreien Gastauftritt von Kathleen Turner als Oberschwester. Warum Frau Turner im Film zu sehen ist, wei� niemand, die 30 Sekunden am Anfang sind n�mlich das erste und letzte Mal.<br />
<br />
Aber weiter zur 'Handlung'. Abby findet gefallen an Jungschwester Danni, gespielt von Katrina Bowden, bekannt aus '30 Rock' und 'Tucker & Dale vs. Evil'. Es bleibt auch nicht nur bei einer Freundschaft, sondern Abby f�hlt eine ganz besondere Verbindung, wie in Thrillern dieser Art �blich. Nat�rlich interpretiert sie s�mtliche Zeichen der 'Beziehung' falsch, was sich zu einer Eifersuchtsorgie sondergleichen steigert. Dannis Freund ist da nat�rlich im Weg. Aus dem Weg r�umen will Abby ihn aber nicht, er ist schlie�lich nicht untreu gewesen, aber die Beziehung der beiden ist ihr immer noch ein Dorn im Auge. Was macht der findige Psychopath in solchen F�llen? Richtig, man inszeniert eine Situation, die die beiden auseinander bringt.<br />
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<section><h2>Selbst ist die Frau</h2></section>Gesagt, getan. Als Abby mit Danni eines Abends nach der Arbeit auf einen Drink in eine Bar geht, verabreicht ihr Abby eine Drogencocktail und macht eine ganze Latte kompromittierender Fotos mit sich selber, Danni und einem fremden Mann. Ab hier entfaltet sich der 08/15 Thriller Plot, wo Danni die Bilder zugeschickt bekommt, sie versucht die ganze Geschichte vor ihrem Freund geheim zu halten und Abby immer weiter in ihr Leben vordringt. Standardware. Danni gibt aber nicht auf und stellt einige Recherchen �ber Abby an. Es stellt sich heraus, das da mehr ist, als zun�chst angenommen. Das guckt ihr euch aber lieber selber an, aber so wirklich �berraschend ist das dann doch nicht. Am Ende wird Abby in die Ecke gedr�ngt und geht ein letztes Mal auf eine Killer-Amok-Tour. Mini Wendung am Ende und der Film ist vorbei.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Mit knapp �ber achtzig Minuten ist der Film zum Gl�ck nicht zu lang und richtig langweilig wird es auch nicht. Immer zur richtigen Zeit wird jemand weggemetzelt oder jemand zieht sich aus. Spa� f�r die ganze Familie. Leider t�uschen die oftmals komplett unn�tige Nacktheit und die derbe Art der Morde nicht �ber die schwache Story und Schauspielerischen Leistungen hinweg. Katrina Bowden als Danni spielt zwar solide, Paz de la Huerta wirkt durch ihr m�des Gelalle die ganze Zei m�chtigt gelangweilt. Und seien wir ehrlich, einen Oscar gewinnt die Gute in diesem Leben auch nicht mehr. Dies bezieht sich alles auf die Originalversion des Films, obwohl die deutsche Synchronisierung mich auch nicht vom Hocker gehauen hat. Einen netten Auftritt hat Judd Nelson, der als chauvinistischer Chefarzt zu gefallen wei�. Noch ein kurzes Wort zu 3D. 'Nurse' wurde ja �berall gro� als 'Nurse 3D' beworben, leider bleibt der Effekt durchg�ngig blass, bis auf zwei Szenen, in der unmotiviert CG Gegenst�nde in die Kamera geworfen werden und eine Szene, bei der die Kamera unserer bluttriefenden LKieblingsschwester zwischen die gespreizten Beine gefahren wird. Ihr wurdet gewarnt. Wie so oft gilt: nach dem Fu�ballabend mit den Kumpel durchaus eine Ausleihe wert. Wer sich den Film trotzdem kaufen m�chte, kann dies ab sofort bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LR3IMSG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LR3IMSG&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=BAEAKKDBX6DT2SMB">amazon.de</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LR3IMSG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> tun.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LR3IMSG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00LR3IMSG&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21&linkId=XHI6A6MX3SJFSNXZ"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00LR3IMSG&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00LR3IMSG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Nurse 3D (2013)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">08. Oktober 2014<span class="value-title" title="2014-10-08"></span></span><br />
   <span class="summary">Blutig mit �berfl�ssiger Nacktheit</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=813' target=_blank><b>'Nurse' (2013) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=813</link>
</item><item>
<title>'Flug 7500' (2013) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-09-04</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=811' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/flug-7500.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>Wenn wir eines von 'Flug 7500' lernen k�nnen, dann ist dies Folgendes: nicht nur Fl�ge an sich haben manchmal erheblich Versp�tung, nein, auch Filme mit Flugzeugen verpassen ihre eigentliche Ankunftszeit oft um Einiges. Im Falle von 'Flug 7500' sind dies ziemlich genau zwei volle Jahre. Ihr habt richtig geh�rt ... eigentlicher Premierentermin war f�r den August 2012 angesetzt. Seit dem wurde der Start mehr als drei mal neu terminiert und dann doch wieder verschoben. In die Kinos hat es der Streifen hierzulande nicht geschafft und landet so direkt auf den kleinen Silberscheiben bei euch zu Hause. In den USA ist ein limitierter Kinostart f�r Ende des Jahres geplant (falls sich das nicht auch wieder �ndert).<br />
<br />
Manche behaupten, die ganzen Verz�gerungen k�nnten mit der Qualit�t des Films zu tun haben und der daraus resultierenden fehlenden Bereitschaft des Studios den Film entsprechend zu pushen. Wenn man bedenkt, das es sich hier nicht um eine kleine Indieproduktion handelt, sondern um den aktuellen Streifen vom 'The Grudge' Sch�pfer Takashi Shimizu, der mit Leslie Bibb, Ryan Kwanten und Amy Smart eine durchaus beindruckende Reihe von bekannten Hollywoodgr��en aufweisen kann, k�nnte man schon skeptisch werden. Ob diese Zweifel angebracht sind, erfahrt ihr jetzt.<br />
<br />
<section><h2>Fliegen ist sicher</h2></section>Auf einem Flug von Japan in die USA trifft die Maschine auf extrem starke Turbulenzen. Kurz darauf verstirbt ein Passagier auf mysteri�se Weise. Wohin mit der Leiche? Da man den guten Mann nicht zwischen den Passagieren sitzen lassen kann, wird kurzerhand die erste Klasse ger�umt und in eine Leichenhalle umfunktioniert. Damit fangen die Probleme aber erst an. Dinge bewegen sich, es sind Erscheinungen zu sehen und unheimliche Stimmen verfolgen die Passagiere. Zu guter letzt verschwindet auch noch die Leiche. Ganz klar, an Bord befindet sich etwas �bernat�rliches.<br />
<br />
<section><h2>Welche Story?</h2></section>Das ist es im Prinzip auch schon. Eine Story wird zugunsten von Atmosph�re auf das N�tigste zur�ck gestutzt. Das sollte niemanden verwundern, der um den Background von Regisseur Takashi Shimizu wei�. Der Mitbegr�nder der neuen Welle des asiatischen Horrors ist ein starker Verfechter der 'Atmosph�re �ber Story' Fraktion. Nicht das hier komplett hirnlos operiert wird, die alten 'Ju-on' Filme waren schon tief in traditionellen japanischen Geistergeschichten verwurzelt, blo� Schwerpunkt der Filme war immer die beunruhigende Stille mit den vereinzelten Schockmomenten. 'Flug 7500' haut in die gleiche Kerbe, obwohl es eine deutlich erh�hten Anteil an Action gibt. Dies ist wohl der Ausrichtung auf ein internationales Publikum zu schulden, denn dies ist Shimizus erster englischsprachige Film. Bis jetzt hat er vorrangig f�r den japanischen Markt gearbeitet.<br />
<br />
Der Film an sich ist solide zusammengekl�ppelt. Gute Kameraf�hrung mit tollen Bildern und durch die Bank gute Schauspieler �berzeugen. Wo wir grade bei den Schauspielern sind ... ich schaue die Filme, wenn m�glich, im Originalton. In der Regel schalte ich noch kurz auf die deutsche Tonspur, nur um eine groben Eindruck der Synchronisation zu bekommen. Die ist mir hier leider negativ aufgefallen. Das wirkt schon alles ziemlich h�lzern. Da ist man besseres gew�hnt.<br />
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<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Etwas Besonderes sollte man nicht erwarten, und wer hier eine Film auf 'Grudge' Niveau erwartet, wird auf jeden Fall entt�uscht. Alle anderen k�nnen sich auf knappe achtzig Minuten kurzweilige Unterhaltung freuen. Die Atmosph�re stimmt, die Schreckmomente sitzen und die Schauspieler st�re nicht. Viel mehr sollte man aber nicht erwarten. Wer m�chte, kann den Film ab sofort <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00L9KN1TM/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00L9KN1TM&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">bei Amazon</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00L9KN1TM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bestellen. Ich w�rde allerdings eher eine Ausleihe empfehlen, oder so lange zu warten bis der Streifen auf den heimischen Streamingservices aufschl�gt.<br />
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<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00L9KN1TM/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00L9KN1TM&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00L9KN1TM&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00L9KN1TM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">Flug 7500 (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">04. September 2014<span class="value-title" title="2014-09-04"></span></span><br />
   <span class="summary">Kurzweilige Gruselunterhaltung vom 'The Grudge' Sch�pfer</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="2 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die Blu-Ray f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=811' target=_blank><b>'Flug 7500' (2013) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=811</link>
</item><item>
<title>'The Quiet Ones' (2014) Filmkritik</title>
<publication_date>2014-08-25</publication_date>
<description><![CDATA[<a href='https://www.killingred.com/news.php?id=810' target=_blank><img src='https://www.killingred.com/newspic/the-quiet-ones-poster.jpg' align=left border=1 width=210 style='margin: 0 15px 15px 0;'></a>England, Mitte der Siebziger Jahre. Professor Joseph Coupland sorgt mit seinen ausgefallenen Theorien zu Geisteskrankheit und angeblich besessenen Patienten f�r Turbolenzen in Harvard. Er vertritt den Standpunkt, das alles sogenannte '�bernat�rliche' nur eine Manifestation des Geistes des entsprechenden Patienten ist. Seiner Meinung nach ist es m�glich, die geistige St�rung in k�rperliche Form zu wandeln und aus dem Patienten zu entfernen. Oder so �hnlich.<br />
<br />
An dieser Stelle ist es wohl angebracht, zu erw�hnen, da� der Film mit dem 'nach einer Wahren Begebenheit' Label wirbt. Eine schnelle Recherche hat ergeben, da� die Vorlage f�r das Drehbuch wohl das 'Philip Experiment' aus den Siebzigern war. Hier hat eine Gruppe kanadischer Wissenschaftler versucht einen Geist zu 'erschaffen'. An dieser Stelle war mir langweilig und ich habe die umfassenden Nachforschungen zu den Hintergr�nden abgebrochen. Hey, der Hund bespa�t sich nicht von alleine.<br />
<br />
<section><h2>Experimente am lebenden Objekt</h2></section>Zur�ck zum Film. Wie man es vermuten kann, ist der Lehrstuhl in Harvard nicht unbedingt begeistert von Professor Couplands Vorhaben und entzieht ihm kurzerhand die F�rdermittel und untersagt ihm weitere Experimente. An dieser Stelle w�re der Film zu Ende, wenn der gute Professor nicht so sehr �berzeugt von seiner Theorie w�re. Er beschliesst mit zwei seiner treusten Studenten in ein Haus auf dem Land zu ziehen, wo er seine Studien in Ruhe fortsetzen kann. Objekt seiner Experimente ist Jane Harper, eine junge Frau, der eine gespaltene Pers�nlichkeit und Depressionen diagnostiziert wurden.<br />
<br />
Sie war von klein auf bei verschiedenen Pflegefamilien, die sie aber meistens nach aggressiven Anf�llen und anderen unerkl�rlichen Vorkommnissen schnell wechseln musste. Diese Vorkommnisse waren es auch, die verschiedene Vertreter der Kirche dazu verleitet hat, die Ereignisse einer Besessenheit Janes durch D�monen zuzuschreiben. Bis jetzt konnte ihr weder ein Arzt noch ein Exorzist helfen. Professor Coupland ist Janes letzte Chance, weshalb sie sich auch freiwillig auf das Experiment einl�sst. Damit das Ganze auch f�r die Nachwelt ordentlich dokumentiert wird, wird noch schnell ein Kameramann rekrutiert und los geht das Abenteuer. Wenn der Eine oder Andere jetzt etwas von 'Found-Footage' st�hnt, hat nicht ganz unrecht. Dazu aber sp�ter mehr.<br />
<br />
<section><h2>Das kann doch mal passieren</h2></section>Im Laufe des Experiments kommt es, wie es kommen muss, und der kleine Forschertrupp wird unsanft daran erinnert, da� ihnen die Sache vielleicht doch ein paar Nummern zu gro� ist. Wenn der Aufh�nger mit dem ganzen Pseudowissenschaftlichen Ged�ns nicht w�re, dann w�re 'The Quiet Ones' einfach nur ein weiterer Exorzismusschocker. Es gibt nicht wirklich Unterschiede zu Filmen wie '<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0049EXUGE/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0049EXUGE&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">Der letzte Exorzismus</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B0049EXUGE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />' oder '<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000IU3YO6/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B000IU3YO6&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">Der Exorzismus von Emily Rose</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B000IU3YO6" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />'. M�dchen ist besessen, Menschen versuchen zu helfen, alles geht schief.<br />
<br />
Trotz der warm aufgegossenen Story, ist 'The Quiet Ones' mehr als solide Unterhaltung. Die technische Umsetzung ist vorbildlich, das Setting in den Siebzigern hat Charme und alle Akteure liefern gute Arbeit ab. Besonders hervorzuheben sind wohl die Schreckmomente, die meisterlich umgesetzt sind. Mit erfreulicher H�ufigkeit wird man hier aus seinem bequemen Sessel gejagt, obwohl man als geschulter Horrorzuschauer eigentlich jedes mal genau sieht was da kommt. Das neunzig Prozent der Jump Scares mithilfe von extrem lauten Ger�uschen realisiert werden, st�rt auch nicht weiter. Die Katze, die aus dem K�chenschrank springt, kennt man ja zur Gen�ge. Da braucht man nicht wirklich von.<br />
<br />
<section><h2>Unsere Wertung</h2></section>Als Fazit bleibt eigentlich nur eine klare Empfehlung f�r Leute ohne schwaches Herz, die sich gerne mal von der Couch jagen lassen und die nicht unbedingt eine Gore-Orgie brauchen, um gl�cklich zu werden. Regisseur John Pogue liefert hier ein bemerkenswert geschliffenes Filmchen ab, vor allem wenn man bedenkt, das dies erst sein zweiter abendf�llender Spielfilm ist. Seinen ersten Film, 'Quarant�ne 2 - Terminal', habe ich nicht gesehen und das wird sich so schnell wohl auch nicht �ndern. Jared Harris spielt teilweise etwas holprig, was man ihm als verbohrter Professor aber durchaus durchgehen l�sst. 'The Quiet Ones' als DVD und Blu-Ray <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00KL9EJ4S/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00KL9EJ4S&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21">bei Amazon</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00KL9EJ4S" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> zu bestellen. Lohnt sich.<br />
<br />
<div style="float: left;margin-right: 20px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00KL9EJ4S/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00KL9EJ4S&linkCode=as2&tag=killingredc0d-21"><img border="0" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&ASIN=B00KL9EJ4S&Format=_SL160_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=killingredc0d-21" ></a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=killingredc0d-21&l=as2&o=3&a=B00KL9EJ4S" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div><div class="hreview"><span class="item"><span class="fn">The Quiet Ones (2014)</span><br />
   </span>Kritik von <span class="reviewer">Frank Voigts</span> am <span class="dtreviewed">25. August 2014<span class="value-title" title="2014-08-25"></span></span><br />
   <span class="summary">Interessanter Exorzismus Thriller mit guten Jump Scares</span><br />
   <span class="description"></span><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="3 Star Rating" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /><img class="rating" src="http://www.killingred.com/images/bullets/list_item_star.png" alt="" style="width: 18px;" /></div><br />
Die DVD f�r diese Kritik wurde uns freundlicherweise zur Verf�gung gestellt.<br><br>Original ver&ouml;ffentlicht als: <a href='https://www.killingred.com/news.php?id=810' target=_blank><b>'The Quiet Ones' (2014) Filmkritik</b></a><br><br>]]></description>
<link>https://www.killingred.com/news.php?id=810</link>
</item></channel>
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