<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Kalimera im griechischen Kafenio »  — Kalimera im griechischen Kafenio</title>
	
	<link>http://kafenio.eu</link>
	<description>Kafenio ist die Bezeichnung für ein traditionelles griechisches Kaffeehaus. Kafenia dienen in Dörfern und Stadtbezirken als soziale Mittelpunkte, in den man sich nach der Arbeit auf ein Gespräch, ein Karten- oder Backgammon-Spiel trifft, und Diskussionen über eigene Probleme, und natürlich die anderer Leute führt.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2012 18:22:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Kafenio" /><feedburner:info uri="kafenio" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Rating AA+ versus C</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/hryv52uWWFs/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/philosophie/rating-aa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kafenio-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kafenio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/?p=2053</guid>
		<description><![CDATA[Österreich hat ja laut Standard &#038; Poor's das zweithöchste Rating AA+ inne, Griechenland wurde auf das schlechteste Rating C abgestuft. Die Politiker der Alpen<strike>monarchie</strike>republik behaupten vorbildlich zu arbeiten, die anderen, am südlichen Ende des Balkans, behaupten das auch, aber müssen eben mit anderen Vorausetzungen klarkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/11448492@N07/2849558646"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3049/2849558646_6124e21b07_m.jpg" alt="2849558646 6124e21b07 m Rating AA+ versus C" title="Toy Chapel" hspace="5" border="0" style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px; border: none;" /></a>Österreich hat schon im Herbst 2011 begonnen ein weiteres Sparpaket zu schnüren. Den langjährigen Kritikern zum Trotz wurden die wirklich großen Reformpunkte &#8211; Verwaltungsreform, Gesundheitsreform, Ausbildungsreform, etc. &#8211; wieder nicht angepackt. Statt dessen geht es wieder einmal darum unbegründete Annahmen mit publikumswirksamen Nebeneffekten zu verknüpfen, eine kleine handvoll guter Punkte einzuarbeiten, und das ganze dann als Erkenntnis des Jahrtausends zu verkaufen. Standard&#038;Poor&#8217;s hat diesen Erfolgen zum trotz das AAA-Rating reduziert, und zumk AA+ sogar noch den Ausblick &#8220;negativ&#8221; beschert.</p>
<p>So weit, so gut.<br />
<span id="more-2053"></span></p>
<p>Aber das kennt man doch eigentlich, oder? So in etwa lauteten die Kritikpunkte innerhalb Griechenlands, bevor die Finanzkrise ihren international öffentlichen Ausgangspunkt nahm. Es steht also zu befürchten, dass Österreich &#8211; unbekehrbar wie bisher, unbelehrbar wie alle anderen auch &#8211; den gleichen Weg einschlagen wird, und in wenigen Jahren auch dort steht, wo Griechenland jetzt steht.</p>
<div style="width: 336px; margin: 1.00em 0.00em 1.00em 0.00em;">
<div style="margin: 0.00em 0.00em 0.50em 0.00em; text-align: justify; font-size: x-small;"><strong><a href="http://kurier.at/nachrichten/4487455-sparpaket-steht-mit-vielen-fragezeichen.php" title="Sparpaket steht - mit vielen Fragezeichen" style="font-size: larger;">Sparpaket steht &#8211; mit vielen Fragezeichen</a></strong><br /><strong style="font-weight: normal;">Um das 27,8 Milliarden schwere Sparpaket zu begründen, bemühte die Regierungsspitze nach dem Ministerrat schwergewichtige Vokabeln: Was beschlossen wurde, sei &#8216;alternativlos und vernünftig&#8217;, sagte Kanzler Werner Faymann.</strong> <a href="http://kurier.at/nachrichten/4487455-sparpaket-steht-mit-vielen-fragezeichen.php" title="Sparpaket steht - mit vielen Fragezeichen">Lesen Sie mehr dazu auf kurier.at&#8230;</a></div>
</div>
<div style="width: 336px; margin: 1.00em 0.00em 1.00em 0.00em;">
<div style="margin: 0.00em 0.00em 0.50em 0.00em; text-align: justify; font-size: x-small;"><strong><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/723956/AA_Warum-Oesterreich-herabgestuft-wurde" title="AA+: Warum Österreich herabgestuft wurde" style="font-size: larger;">AA+: Warum Österreich herabgestuft wurde</a></strong><br /><strong style="font-weight: normal;">Die Herabstufung durch S&#038;P kam nur für die Politik überraschend. Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.</strong> <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/723956/AA_Warum-Oesterreich-herabgestuft-wurde" title="AA+: Warum Österreich herabgestuft wurde">Lesen Sie mehr dazu auf diepresse.com&#8230;</a></div>
</div>
<p>Eigentlich scheint es somit nur eine Frage der Zeit, bis irgendwelche Finanzimperien auf die Idee kommen, Wetten auf den Absturz Österreichs abzuschließen. Klar wäre es vermutlich ebenso leicht z.B. das zehnmal größere Italien mittels Finanzwetten zu Fall zu bringen. Aber dann müsste der Euro-Raum sich tatsächliche Strukturreformen überlegen, und die Wetten auf deren Erfolg kann man sich getrost für später aufheben, ohne die Wettquoten dadurch zu verschlechtern.</p>
<p>Wo also ist &#8211; in dieser finanziellen Hinsicht &#8211; der tatsächliche Unterschied zwischen Griechenland, Österreich, und dem Rest Europas oder  auch dem Rest der Welt? Her ist der eine besser, da der andere. Nur Griechenland ist um ein paar Jahre voraus. Den einen nur ein paar kleine Jährchen, den anderen vielleicht etwas mehr.</p>
<p>Das Kafenio schließt sich dem internationalen Wetteifer an, und wettet glatt einen Frappe darauf, dass es Österreich, oder einen anderen der &#8220;kleinen&#8221; Euro-Staaten, finanziell &#8220;erwischen&#8221; wird, bevor dieses Schicksal die Schwergewichte Italien, Spanien, oder &#8211; in Hinblick auf Wettquoten wohl erträglicher &#8211; Frankreich ereilt. Wer hält dagegen? </p>
<p><span style="font-size: 80%;">Kleingedrucktes: Als Österreicher behalte ich mir natürlich vor, im Falle eines nahenden österreichischen und/oder gesamteuropäischen Staatsbankrotts, die Wettschulden per Schuldenschnitt abzuschreiben. So wird das in der Hochfinanz ja wohl gemacht, oder?</span></p>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8LxAp6GQC4jcge2CHUk50UsGkAU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8LxAp6GQC4jcge2CHUk50UsGkAU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8LxAp6GQC4jcge2CHUk50UsGkAU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8LxAp6GQC4jcge2CHUk50UsGkAU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/hryv52uWWFs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/philosophie/rating-aa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/philosophie/rating-aa/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rating-aa</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Griechischer Wind</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/ooOkBqnrDEE/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/wissenswertes/griechischer-wind/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/?p=2045</guid>
		<description><![CDATA[Beginnen wir mit einem kurzen Ausflug durch die Geschichten, die schon im Kafenio erzählt wurden. Da wäre zum einen der griechische Wind, den die meisten Sommerurlauber von griechischen Inseln in der Ägäis her kennen: der Meltemi. Das ist der oft recht starke Nordwind, der tagsüber bläst, und sich meist mit Sonnenuntergang wieder legt. Und dann hatten wir noch den Überblick über die Winde des Mittelmeeres, wovon ja der Scirocco, in Griechenland Sirkos genannt, zuweilen von Süden her wehend für unruhige See sorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p><em style="margin-top: 1.50em;">&#8220;Wer nicht weiß, welchen Hafen er ansteuert, für den ist kein Wind ein günstiger.&#8221;</em> (Seneca)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/67849534@N00/1798629769"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2271/1798629769_c67fd0c47a_m.jpg" alt="1798629769 c67fd0c47a m Griechischer Wind" title="Sunset" hspace="5" border="0" style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" /></a>Ja gut, Lucius Annaeus Seneca war kein Grieche. Aber er war Philosoph, Naturforscher und Staatsmann, und er griff nur zu gerne auf geistiges Material aus dem antiken Griechenland zurück. Und darum gebührt ihm wohl zu Recht die Ehre, diesen Beitrag zu eröffnen.</p>
<p>Es stellt sich also die Frage, welcher Wind denn ein günstiger ist. Ein griechischer Wind sollte es auf alle Fälle sein, sonst wären wir ja hier im Kafenio fehl am Platze, und alles andere wäre ungünstig.</p>
<p>Was also hat es auf sich, mit dem <strong>griechischen Wind</strong>?<br />
<span id="more-2045"></span></p>
<p>Beginnen wir mit einem kurzen Ausflug durch die Geschichten, die schon im Kafenio erzählt wurden. Da wäre zum einen der griechische Wind, den die meisten Sommerurlauber von griechischen Inseln in der Ägäis her kennen: <a href="http://kafenio.eu/wissenswertes/meltemi-wind-in-der-agais/">der Meltemi</a>. Das ist der oft recht starke Nordwind, der tagsüber bläst, und sich meist mit Sonnenuntergang wieder legt. Und dann hatten wir noch den Überblick über die <a href="http://kafenio.eu/wissenswertes/winde-des-mittelmeeres/">Winde des Mittelmeeres</a>, wovon ja der Scirocco, in Griechenland <em>Sirkos</em> genannt, zuweilen von Süden her wehend für unruhige See sorgt.</p>
<h2>Windrichtungen im Antiken Griechenland</h2>
<p>Heutzutage sagt uns ja jedes Smartphone wo denn wohl Süden und Norden zu finden sind, und ein Navigationsgerät bringt uns sowieso den eigenen Fahrkenntnissen entsprechend sicher überall hin. Aber wie war das damals, im antiken Griechenland, als Smartphones noch ein paar Jahrtausende entfernt waren, und man noch auf Reiseberichten basierend seinen Weg finden musste? Um von der ägäischen Insel A zur ägäischen Insel B zu gelangen war da schon einiges an Wissen um Klima, Wetter, Meeresströmungen und vorherrschende Winde nötig. So war es wohl eher ungeschickt, im Sommer, zu Zeiten wenn der Meltemi der vorherrschende Wind ist, von Kreta nach Richtung Norden nach Santorin zu wollen, um dann im Winter, wenn immer wieder der Scirocco bläst, wieder zurück von Santorin nach Kreta zu wollen.</p>
<p>Und dementsprechend wichtig muss wohl die Kunde der richtigen Wind gewesen sein. Was also haben sich die Seefahrer und Navigatoren der damaligen Zeit wohl erzählt, mehr als 3.000 Jahre bevor der erste GPS-Satellit gestartet wurde, und gut 2.000 Jahre bevor der erste magnetische Kompass gebaut wurde, und damit lange bevor jedes kleine Schulkind darauf getrimmt wurde, was denn &#8220;Norden&#8221;, &#8220;Osten&#8221;, &#8220;Westen&#8221; und &#8220;Süden&#8221; bedeutet.</p>
<p>Ohne diese Namen für unsere Himmelsrichtungen bleiben immer noch die vier wichtigsten Himmelsrichtungen über: nämlich die Richtung, in die die Sonne aufgeht, die, in die die Sonne untergeht, und die, in der die Sonne zu Mittag steht. Und es gibt die Richtung, wo in der Nacht der Stern ist, der sich als einziger nicht bewegt: den Polarstern. Übrigens navigierten bereits die alten Griechen nach den namentlich gleichen Sternbildern des kleinen Bären (dessen Hauptstern der Polarstern ja ist), und des großen Bären, der ja ein nicht zu übersehender Indikator ist, welcher der vielen Sterne denn mit Sicherheit der Polarstern ist.</p>
<p>Und so überrascht es auch nicht, dass die Griechen noch vor Beginn ihrer Hochkulturen genau diese vier Winde unterschieden haben:</p>
<ul>
<li>Arktos (ἄρκtος, deutsch: Bär, vom Sternbild des großen Bären)</li>
<li>Anatole (ὰνατολή, deutsch: Sonnenaufgang)</li>
<li>Dusis (δύσις, deutsch: Sonnenuntergang)</li>
<li>Mesembria (μεσημβρία, deutsch: Mittag)</li>
</ul>
<p>Diese Einteilung war wohl über einige Jahrhunderte gut genug, und erst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homer" target="_blank">Homer</a> hat ca. 800 v. Chr. eine detailliertere Unterteilung der Winde beschrieben. Durch die geographischen Besonderheiten Griechenlands ergibt es sich nämlich, dass recht selten Winde direkt von Osten oder von Westen wehen. Durch die Verteilung der Landmassen nördlich von Griechenland und dem offenen Mittelmeer in südlicher Richtung &#8211; Landmassen erhitzen sich bekanntlich schneller als Wasser -, wehten die Dusis-Winde entweder von etwas Arktos oder von etwas Mesembria, und die Anatole-Winde ebenfalls eigentlich immer von etwas Arktos oder etwas Mesembria.</p>
<p>Schlaue Leute wie Homer begannen also, die durch die Sonne vorgegebenen Himmelsrichtungen zu verändern und zu erweitern, um für die Winde und damit die Navigation bessere Bezeichnungen zu erlangen. Außerdem geht die Sonne ja durch die Schräglage der Rotationsachse der Erde in Bezug auf die Erdumlaufbahn um die Sonne nicht immer genau im Osten auf, und im Westen unter. Über die Jahreszeiten hinweg verschieben sich diese Punkte ebenfalls von etwas Arktos im Sommer hin zu etwas Mesembria im Winter. </p>
<p>Es schien den aufgeklärten Leuten damals daher sicher genug, die Himmelsrichtungen anpassen zu können, ohne dadurch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helios" target="_blank">Helios</a> &#8211; den antiken Sonnengott, der die Aufgabe hatte, den Sonnenwagen jeden Tag über das Firmament zu ziehen &#8211; zu verärgern. Die breite Masse hingegen hat diese neue Einteilung lange Zeit abgelehnt, zu groß erschien die Gefahr die Götter zu verärgern.<br />
Heute mag man darüber schmunzeln, aber gehe doch mal einer am Besten jetzt gleich nach Rom und versuche dem Papst Kondome mit Erdbeergeschmack zu verkaufen, und berichte dann über die Hartnäckigkeit konservativer Kreise&#8230;</p>
<p>Homer beschrieb also zum ersten Mal die sechs neuen Windrichtungen:</p>
<ul>
<li>Boreas, Nordwind</li>
<li>Eurus, Nordostwind</li>
<li>Apeliotes, Südostwind</li>
<li>Notos, Südwind</li>
<li>Argestes, Südwestwind</li>
<li>Zephyrus, Nordwestwind</li>
</ul>
<p>Wiederum ein paar hundert Jahre später begann sich eine weitere Verfeinerung dieses Systems der Windrose durchzusetzen. Und wieder ist es ein Name, der auch heute noch sehr bekannt ist, der die ersten Aufzeichnungen darüber hinterlassen hat. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles">Aristoteles</a> definierte um 340 v. Chr. ein pragmatisches System, das sich an den tatsächlich erfahrenen Winden orientierte, und damit die Symmetrie auf der Kompassrose außer Acht ließ.</p>
<p>Aristoteles stammte aus Athen, und wohnte auch beinahe sein ganzes Leben dort. Dementsprechend machte er persönlich andere Erfahrungen mit typisch wehenden Winden, und ging wieder zurück zu den Windrichtungen aus den Haupthimmelsrichtungen Westen und Osten. Dazu fügte er die symmetrischen Windrichtungen Nordost, Südost, Südwest und Nordwest. Und aus seinen empirisch erworbenen Erfahrungen heraus definierte er noch weitere Windrichtungen aus Nordnordwest, Nordnordost und Südsüdost, die im Raum Athen ebenfalls häufig wehen. Diese Winde nannte er:</p>
<ul>
<li>Aparktias (ὰπαρκτίας) oder Boreas (βoρέας), Nordwind</li>
<li>Meses (μέσης), Nordnordostwind</li>
<li>Kaikias (καικίας), Nordostwind</li>
<li>Apeliotes (ὰπηλιώτης), Ostwind</li>
<li>Euros (εΰρος) oder Euronoti (εὺρόνοtοi), Südostwind</li>
<li>Phoinikias (φοινικίας), Südsüdostwind</li>
<li>Notos (νόtος), Südwind</li>
<li>Lips (λίψ), Südwestwind</li>
<li>Zephyros (ζέφυρος), Westwind</li>
<li>Argestes (ὰργέστης) oder Olympias (όλυμπίας) oder Sciron (σκίρων), Nordwestwind</li>
<li>Thraskias (θρασκίας), Nordnordwestwind</li>
</ul>
<p>Um das Jahr 280 v. Chr. definierte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Timosthenes" target="_blank" title="Englisch!">Timosthenes</a> eine symmetrische Windrose, in der zwölf Winde festgehalten waren. Timosthenes war Admiral und oberster Navigator der Marine des Ptolemäischen Ägyptens dieser Zeit. Damit war er ein Fachmann, der sich im gesamten östlichen Mittelmeerraum bestens auskannte, und der Mann, der mit seiner Definition der Winde die erste, im Konzept noch heute verwendete, Kompassrose geschaffen hat.</p>
<p>Die Winde nach Timosthenes sind (von Nord 0°, über Ost 90°, Süd 180°, usw.):</p>
<ul>
<li>Aparktias, Nord 0°</li>
<li>Boreas, 30°</li>
<li>Kaikias, 60°</li>
<li>Apeliotes, Ost 90°</li>
<li>Euros, 120°</li>
<li>Phoenikias oder Euronotos, 150°</li>
<li>Notos, Süd 180°</li>
<li>Leukonotos oder Libonotos, 210°</li>
<li>Lips, 240°</li>
<li>Zephyrus, West 270°</li>
<li>Argestes, 300°</li>
<li>Thraskias, 330°</li>
</ul>
<p>Diese Einteilung der Winde hatte für viele Jahrhunderte Bestand. Auch die Römer haben dieses System direkt übernommen, und es war kein anderer als der eingangs erwähnte Lucius Annaeus Seneca, der im Jahre 65 n. Chr. dies als bereits anerkannter Philosoph und Staatsmann in einer seiner berühmten Schriften festhielt und definierte.</p>
<p>Um ca. 100 v. Chr. wurde in Griechenland in Athen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turm_der_Winde_%28Athen%29" target="_blank">Turm der Winde</a>, unmittelbar bei der Akropolis, gebaut. Der Erbauer des Turms, Andronikos von Kyrrhos, folgte den Ansichten des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eratosthenes" target="_blank">Eratosthenes</a>, der die Ansicht vertrat, dass die Welt keine zwölf Windrichtungen brauchte, sondern mit acht Hauptwindrichtungen gut aus käme. Die übrigen Winde der ursprünglichen zwölf seien nur Variationen der eigentlichen acht Hauptwinde.</p>
<p>Da es schwer ist, dieser Argumentation etwas entgegen zu setzen, damit die völlige Symmetrie der Winde auf der Kompassrose hergestellt wird, und Andronikos von Kyrrhos die nötigen Geldgeber für sein Bauwerk fand, wurde der Turm der Winde gebaut. Jede der acht Seiten des Turms hatte neben des Namens des jeweiligen Windes ursprünglich eine Sonnenuhr eingebaut. Im Turm befand sich zudem eine Wasseruhr, die mit dem Wasser aus der nahe gelegenen Akropolis betrieben wurde.</p>
<h2>Windrichtungen im Modernen Griechenland</h2>
<p>Im Griechenland von heute haben natürlich ebenso wie im Rest der Welt Smartphones und Navigationsgeräte Einzug gehalten. Schiffe fahren von Dieselmotoren getrieben und GPS-gestützt mit dem Autopilot. Nichts desto trotz wissen immer noch viele Segler und andere Wassersportbegeisterte recht gut Bescheid über Winde und Windrichtungen.</p>
<p>Hier ein Bild mit den Namen der Winden aus allen möglichen Richtungen, gefunden auf <a href="http://www.my-kaliviani.com/html/windrose.html">dieser Seite</a>. Abgebildet sind die Wind auf Kreta, mit ihren heute gebräuchlichen Namen.</p>
<p><a href="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/Wind_auf_Kreta_kl.jpg"><img src="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/Wind_auf_Kreta_kl.jpg" alt="Wind auf Kreta kl Griechischer Wind" title="Winde auf Kreta" width="454" height="526" class="size-full wp-image-2046" /></a></p>
<p>Beeindruckend zu sehen, wie Namen wie Notos, Euros und andere die Jahrtausende und die Lautverschiebungen vom Altgriechischen ins Neugriechische (aus z.B. Euros wurde Efros) mitgemacht haben. </p>
<p>Und ebenso beeindruckend ist es, sich bei einem Glas Retsina mal darüber Gedanken zu machen, wie wohl schon der berühmte Aristoteles sich beklagt haben mag, dass der gerade so starke Notos die ganze Zeit Staub ins den Becher Wein bläst&#8230; <img src='http://kafenio.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Griechischer Wind" class='wp-smiley' title="Griechischer Wind" /> </p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Classical_compass_winds#Greek">Classical Compass Winds &#8211; Wikipedia</a></li>
</ul>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FgPLWa7A3Tph7HumU6Ena0Z2tY4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FgPLWa7A3Tph7HumU6Ena0Z2tY4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FgPLWa7A3Tph7HumU6Ena0Z2tY4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FgPLWa7A3Tph7HumU6Ena0Z2tY4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/ooOkBqnrDEE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/wissenswertes/griechischer-wind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/wissenswertes/griechischer-wind/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=griechischer-wind</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Rettungspaket 2.0</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/ZsaebWcErL8/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/philosophie/rettungspaket-20/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hellenophilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kafenio-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kafenio]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/?p=2051</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man schnell zurückdenkt an das erste Rettungspaket für Griechenland, müsste man eigentlich annehmen, dass - all dem damaligen populistischen Gequatsche nach - jetzt überall in Mitteleuropa die Tavernen und anderen griechischen Restaurants brennen müssten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8390072@N08/3383912837"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3467/3383912837_ca06f07d65_m.jpg" alt="3383912837 ca06f07d65 m Rettungspaket 2.0" title="March 25 - Greece Independence Day" hspace="5" border="0" style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" /></a>Schau, schau. Das Rettungspaket zur erneuten Rettung Griechenlands ist fixiert, die Steuerzahler müssen noch mehr Geld bereitstellen, auf viel bereits investiertes Geld muss im Zuge des Schuldenschnittes verzichtet werden. Aber: Griechenland wird im März nicht zahlungsunfähig.</p>
<p>Wenn man schnell zurückdenkt an das erste Rettungspaket für Griechenland, müsste man eigentlich annehmen, dass &#8211; all dem damaligen populistischen Gequatsche nach &#8211; jetzt überall in Mitteleuropa die Tavernen und anderen griechischen Restaurants brennen müssten.</p>
<p>Aber da brennt nichts. Was ist da nur los? Sind etwa die Populisten in Ungnade gefallen?<br />
<span id="more-2051"></span></p>
<p>Die schlechte Nachricht: Nein, die populistischen Warmluftproduzenten sind noch immer dick da.</p>
<p>De gute Nachricht: Sogar die als &#8216;Hetzer&#8217; verrufenen Politiker haben scheinbar realisiert, dass von all dem Geld kein normaler Grieche auf der faulen Haut liegen kann.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/11448492@N07/2910625396"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2014/2910625396_43d0aac185_m.jpg" alt="2910625396 43d0aac185 m Rettungspaket 2.0" title="Relaxing in Santorini" hspace="5" border="0" style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" /></a>Es schlägt also die öffentliche europäische Meinung gerade um. Dem Empfinden der Durchschnittseuropäer nach sind nicht mehr die faulen Griechen im Süden Europas an der Misere schuld, sondern der Zorn richtet sich immer mehr gegen die korrupten Politiker, Banker und Lobbyisten im gesamten europäischen Raum.</p>
<p>Sage nur ich das, hier schön privat im Kafenio, wo es keiner erfährt? Nein, auch die <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13879347/Wem-das-Hilfspaket-fuer-Griechenland-wirklich-nuetzt.html" target="_blank">Welt</a> schreibt das inzwischen schön öffentlich:<br />
<cite>„Es geht hier gar nicht so sehr um das Land. Die Griechen werden von den Banken und Finanzinstituten von der Wall Street, aus London und Paris als Geisel genommen, damit das Geld aus den Rettungspaketen weiter fließt &#8211; nicht nach Griechenland, sondern in ihre eigenen Taschen.“</cite></p>
<p>Zum Glück können wir in Europa ausschließen, dass Finanzinstitute und Politik irgendwelche Beziehungen zueinander unterhalten. Wäre das nicht so, würde die einzige mögliche Schlussfolgerung des obigen Zitates sein, dass korrupte Politiker von Banken offensichtlich gut geschmiert werden, um Steuergelder &#8211; in solchem wahnwitzigem Umfang &#8211; über den Umweg Griechenland an die Banken und Finanzinstitute zu verfrachten, ohne dabei zu helfen, die strukturellen Probleme in Griechenland zu beheben.</p>
<p>Nein, solche Beziehungen zwischen Finanz und Politik zu unterstellen wäre tatsächlich ungeheuerlich, und in der Tat auf Grund der dünnen Beweislage auch recht populistisch. Und dieses Niveau wollen wir im Kafenio ja eigentlich nicht haben. Aber Andeutungen wird man ja noch machen dürfen&#8230;</p>
<p>So, Barbaren (also im Sinne des Wortes: Nicht-Griechen) nehmen es den Hellenen (Griechen) nicht mehr persönlich übel, dass Griechenland pleite ist, und als Folge die Griechen oft weder Arbeit noch Holz zum Heizen haben.</p>
<p>Und die Griechen nehmen den Nichteuropäern die barbarischen Unterstellungen, sich persönlich bereichert zu haben, auch nicht mehr wirklich übel. Sagt unter anderem <a href="http://www.radio-kreta.de/">Jörg Krüger von Radio Kreta</a>, mit dem ich gerade telefoniert habe, und der es als Wahlgrieche ja auch wissen muss. Und der hat mich gerade ermahnt doch im Kafenio wieder mal Informationen auszuschenken.</p>
<p>Hiermit erledigt, danke für den Aufruf. Ich erhebe meinen Griechischen Kaffee mit einem Schuss Tsipouro (besser als ein Cafe Frappe gegen Halsweh;-) ) auf das Wohl der vielen Griechen die derzeit weder Lebensqualität noch rosige Zukuntsaussichten haben.</p>
<p>Im Kafenio wars ja zu lesen, in &#8220;Steigerungsstufe von Go To Hell!: Go To Hellas!&#8221;: Zusammen kann Europa es schaffen, aber wir werden noch immer scheitern, wenn weiterhin die Stärksten im Spiel nur auf den eigenen kurzfristigen Vorteil bedacht sind.<br />
Aber inzwischen beginnt ja die Basis umzudenken, es besteht also noch Hoffnung für Europa, die Europäische Union und den Euro.</p>
<p>Was denkt Ihr Kafeniogäste darüber? Über Feedback würde ich mich freuen&#8230;</p>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0_gO6eEi5zZcrzdJAXJOmKWbLg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0_gO6eEi5zZcrzdJAXJOmKWbLg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0_gO6eEi5zZcrzdJAXJOmKWbLg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0_gO6eEi5zZcrzdJAXJOmKWbLg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/ZsaebWcErL8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/philosophie/rettungspaket-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/philosophie/rettungspaket-20/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rettungspaket-20</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Der erste Cafe Frappe 2012</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/bCkDtlK7E5o/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/genusssucht/der-erste-cafe-frappe-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genusssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Frappe]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Nescafé]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/?p=2048</guid>
		<description><![CDATA[Noch hat es hier mitten in den österreichischen Alpen zwar -21°C, aber der Sommer ist nicht mehr aufzuhalten. Und mit dem höheren Sonnenstand kehren auch sommerliche Gefühle zurück, und mit den sommerlichen Gefühlen ist es Zeit für den ersten Cafe Frappe des Jahres 2012 geworden&#8230; Alles original Griechisch, selbst importiert: Glas, Strohhalm, Kaffeepulver, Zucker. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p>Noch hat es hier mitten in den österreichischen Alpen zwar -21°C, aber der Sommer ist nicht mehr aufzuhalten. Und mit dem höheren Sonnenstand kehren auch sommerliche Gefühle zurück, und mit den sommerlichen Gefühlen ist es Zeit für den ersten Cafe Frappe des Jahres 2012 geworden&#8230;</p>
<p><a href="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/DSC_0062.jpg"><img src="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/DSC_0062-300x225.jpg" alt="" title="Cafe Frappe im Schnee" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2049" /></a><br />
<i>Alles original Griechisch, selbst importiert: Glas, Strohhalm, Kaffeepulver, Zucker. Nur das Wasser stammt aus den österreichischen Alpen.</i></p>
<p>Und ja, wir haben jede Menge Schnee diesen Winter&#8230;</p>
<p><a href="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/DSC_0063.jpg"><img src="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/DSC_0063-300x225.jpg" alt="" title="Cafe Frappe in jeder Menge Schnee" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2050" /></a></p>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sU6fNEjr5_LMA4tQwgNELdtZvO8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sU6fNEjr5_LMA4tQwgNELdtZvO8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sU6fNEjr5_LMA4tQwgNELdtZvO8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sU6fNEjr5_LMA4tQwgNELdtZvO8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/bCkDtlK7E5o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/genusssucht/der-erste-cafe-frappe-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/genusssucht/der-erste-cafe-frappe-2012/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=der-erste-cafe-frappe-2012</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Wie weit ist eigentlich der Horizont entfernt?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/pvJyX-znJKw/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/philosophie/wie-weit-ist-eigentlich-der-horizont-entfernt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 13:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kafenio-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Horizont]]></category>
		<category><![CDATA[Kafenio]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Ouzo]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/?p=2041</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit, um genau zu sein am Sonntag, dem 5. 9. 1999 so gegen 15 Uhr Ortszeit, sind wir in Chania auf Kreta entlang der Hafenmauer spaziert. Es hatte wohl reichliche 35°C im Schatten, vielleicht auch noch deutlich mehr. Das hat uns aber nicht weiter gestört, da unser kretisches Lustwandeln fand ohnehin fast ausschließlich im Sonnenschein stattgefunden hat. Und was interessiert es uns in der Sonne schon, wie warm es im Schatten ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/85465967@N00/3471329383"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3391/3471329383_1a28337945_m.jpg" alt="3471329383 1a28337945 m Wie weit ist eigentlich der Horizont entfernt?" title="Τραπεζάκια έξω..." hspace="5" border="0" style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" /></a>Da ist mir doch tatsächlich beim Durchsehen uralter Sicherungskopien ein ebenso uralter Artikel in die Hände gefallen, einer, den ich vor Ewigkeiten &#8211; als es noch keine Blogs, sondern nur einfache Webseiten gab <img src='http://kafenio.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Wie weit ist eigentlich der Horizont entfernt?" class='wp-smiley' title="Wie weit ist eigentlich der Horizont entfernt?" />  &#8211; mal verfasst habe. Und da die Basis der Handlung des Artikels auf Kreta stattfindet, bringe ich es nicht übers Herz, diesen wertvollen Beitrag wieder mit den Sicherungskopien verstauben zu lassen.</p>
<p>Viel Spaß also bei diesem Relikt aus dem letzten Jahrtausend&#8230;</p>
<h2>Vorgeschichte</h2>
<p>Vor einiger Zeit, um genau zu sein am Sonntag, dem 5. 9. 1999 so gegen 15 Uhr Ortszeit, sind wir in Chania auf Kreta entlang der Hafenmauer spaziert. Es hatte wohl reichliche 35&deg;C im Schatten, vielleicht auch noch deutlich mehr. Das hat uns aber nicht weiter gestört, da unser kretisches Lustwandeln fand ohnehin fast ausschließlich im Sonnenschein stattgefunden hat. Und was interessiert es uns in der Sonne schon, wie warm es im Schatten ist?</p>
<p>Während wir Fische im Wasser beobachtend dahin geschlendert sind, ist mir urplötzlich in den Sinn gekommen, daß die Griechen ja eigentlich einen sehr eng begrenzten Horizont haben: Zu einer Stadt, die international <i>Chania</i> heißt, sagen sie <i>Hania</i> und schreiben gar <i>Xania</i>.</p>
<p>Dieser Gedankengang hat in mir sofort einen ununterdrückbaren Wissensdurst geweckt: <b>Wie weit ist eigentlich mein Horizont entfernt?</b></p>
<p><span id="more-2041"></span></p>
<p>Durch diese plötzlich hervorgerufenen Selbstzweifel völlig verunsichert steuerten wir daraufhin sofort ein sehr nettes Kafenio an.</p>
<p>Hier begannen wir Überlegungen anzustellen, wie eigentlich die Entfernung des Horizontes zu berechnen war. Nach nur einem entliehenen Kugelschreiber, einer entwendeten Serviette, zwei doppelten Ouzo und zwei verirrten theoretischen Überlegungen waren unsere trigonometrischen Forschungen so weit gediehen, daß wir mit einer grobe überschlagsrechnung &#8211; wer quält sich bei einer solchen Hitze schon gerne mit Dezimalstellen oder gar exakten Quadratwurzeln &#8211; unseren Horizont bestimmen konnten.</p>
<p>Das Ergebnis war &#8211; nachträglich betrachtet &#8211; recht genau, aber dennoch äusserst niederschmetternd. Um einen einigermaßen akzeptablen Horizont zu erlangen, hätte man zumindest einen Berg erklimmen müssen. Was bei gut 35&deg;C im Schatten natürlich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Aus lauter Frust darüber mussten wir uns noch einen Ouzo genehmigen, um den Alltag nach dieser Selbsterkenntnis besser ertragen zu können.</p>
<h1>Theorie zur Berechnung der Entfernung zum Horizont</h1>
<p><a href="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/horizont.gif"><img src="http://kafenio.eu/wp-content/uploads/horizont.gif" alt="horizont Wie weit ist eigentlich der Horizont entfernt?" title="horizont" width="331" height="343" class="alignleft size-full wp-image-2042" /></a>
<p>Wie aus dieser grenzgenialen Skizze (die Originalskizze ist leider auf der Serviette in besagtem Kafenio zurückgeblieben, aber es handelt sich hier um eine aus dem Gedächtnis rekonstruierten detailgetreuen Nachbildung) leicht zu erkennen ist, kann man mit Kenntnis der Werte der Platzhalter h und r und der Erkenntnis eines ziemlich alten aber auch ziemlich bekannten Griechens namens Pythagoras, sowie allgemein zugänglichem trigonometrischen Fachwissens die Unbekannte d berechnen.</p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="1">
<tr>
<td colspan="2"><b>Wissensbasis</b></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="40">r</td>
<td>Entfernung der Meereshöhe vom Erdmittelpunkt, gemeinhin als Erdradius bezeichnet.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">h</td>
<td>Höhe der Augen des Horizontsuchenden über dem Meer.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">d</td>
<td>Distanz des Horizontes vom Betrachter.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">Eine beliebige Tangente eines Kreises steht immer normal zu der Strecke, die sich durch den Berührungspunkt des Kreises mit der Tangente und den Mittelpunkt des Kreises ergibt.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">Die Summe der Quadrate der Katheten in einem rechtwinkeligen Dreieck ist gleich dem Quadrat der Hyptenuse.</td>
</tr>
</table>
<p style="clear: both;" />
<p>Verbal ausgedrückt kann man also als obiger Skizze folgern, dass die Summe des Quadrates des Radius der Erde und des Quadrates der Distanz des Horizontes zum Auge des Horizontsuchenden gleich dem Quadrat des Abstandes der Augen des Horizontsuchenden vom Erdmittelpunkt ist. Wer diesen Satz bei 35%deg;C nach zwei Ouzo versteht sollte dringend einen Arzt aufsuchen.</p>
<p>Mathematisch-formal ausgedrückt heißt das:</p>
<p>r&sup2; + d&sup2; = ( r + h )&sup2;<br />
Mittels einfacher Transformationen kann diese Formel in eine explizite Form bezüglich d gebracht werden.<br />
r&sup2; + d&sup2; = r&sup2; + 2rh + h&sup2;<br />
d&sup2; = 2rh + h&sup2;<br />
d = ( 2rh + h&sup2; ) <sup>&frac12;</sup> = sqrt( 2rh + h&sup2; )
</p>
<p>Der Erdradius wird für die Äquatorregion mit 6378,388km, für die Polargebiete mit 6356,912km angegeben. Bei entsprechender Würdigung des Satzes der Impulserhaltung, des durchschnittlichen Kaloriengehaltes von 100ml Bier (45 bis 60kcal), des mittleren Abstandes des Planeten Jupiter zur Sonne und anderer hier völlig nutzloser theoretischer Konstrukte (zusammengefasst: empirischer erworbener Pragmatismus) entscheidet man sich am besten dafür, einfach das arithmetische Mittel zu bilden. Dadurch erhält man sicher  einen brauchbaren Wert für unsere europäischen Breitengrade.</p>
<p>Für unsere Rechnung ergibt sich somit:</p>
<p>r = &frac12; ( 6356,912km + 6378,388km ) = 6367,65km
</p>
<p>Das Problem der Augenhöhe ist im Allgemeinen leider nur empirisch zu ermitteln, ein Maßband leistet bei der Bewältigung dieser Aufgabe gute Dienste. Ist die Höhe der Augen aber erst einmal bekannt, steht einer Berechnung des eigenen Horizontes also nichts mehr im Wege.</p>
<p>Unten im Artikel findet sich ein einfacher Rechner, der es jedem erlaubt, seinen eigenen Horizont &#8211; oder den von beliebigen Mitmenschen &#8211; zu bestimmen.
<p/>
<h1>Schlussfolgerungen aus dieser Berechnung</h1>
<p>Aus diesen Berechnungen ergeben sich doch einige wichtige Erkenntnisse.</p>
<ul>
<li>Da die Griechen eine geringere durchschnittliche Körpergröße als Mitteleuropäer haben, ist ihr Horizont tatsächlich etwas eingeengter als unserer. Man darf ihnen also ihre komische Sprech- und Schreibweise nicht übel nehmen, sie können nichts dafür.</li>
<li>Man (vor allem Mitteleuropäer) sollte bei oben angeführten Temperaturen und sengender Sonne auf <i>gar keinen Fall ohne Sonnenschutz</i> durch Chania/Hania/Xania marschieren. Die merkwürdigsten Erkenntnisse können eintreffen.</li>
<li>Das Problem des Abstandes zum Horizont ist mit dieser Berechnung eigentlich nur teilweise gelöst. Hier wird der Abstand des Horizontes zum Auge des Betrachters berechnet, und das Auge blickt bekanntlich ja gradeaus. Der Abstand des Horizontes zu den Füßen des Betrachters ist aber nach wie vor unbekannt. Unklar ist weiters, ob der Abstand der Füße zum Horizont bei den zu erwartenden Entfernungen als direkte Verbindungsgerade gesehen werden darf, oder der Erdkrümmung folgend als Kreisbogensegment berechnet werden muss.</li>
<li>Interessant und signifikant werden diese theoretischen Unterschiede in der Abstandsmessung wohl erst, wenn mit Hilfe der Gentechnik Menschen entstehen, die über 10.000m Körpergröße und damit auch entsprechende Augenhöhe haben.</li>
<li>Geklärt ist jetzt zwar, wie weit der Horizont entfernt ist. Aber wie man den Horizont vollständig entfernen kann, oder ob dies überhaupt möglich ist, ist noch unbeantwortet.</li>
</ul>
<p></p>
<p>Aber all diese Probleme werden wohl erst gelöst werden, wenn ich das nächste Mal irgendwo in der Sonne vor mich hinsieche, und urplötzlich wieder den Drang verspüre, die Welt zu verbessern.</p>
<h1>Praktische Berechnung der Entfernung zum Horizont</h1>
<form name="horizont" onsubmit="return false;">
<table border="0">
<tr>
<td style="text-align: right;">Höhe der Augen [cm]</td>
<td style="text-align: left;">
<input type="text" name="height" size="6" value="175"></input>
</td>
<td>&nbsp;&nbsp;=>&nbsp;&nbsp;</td>
<td style="text-align: right;">Entfernung des Horizonts [m]</td>
<td style="text-align: left;">
<input type="text" name="horizont" size="10" value="" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" style="text-align: left;">
<input type="button" value=" Horizont berechnen " onclick="CalcHoriz(); return true;"></input>
</td>
</tr>
</table>
</form>
<p><script type="text/javascript">function CalcHoriz() { var d = 0; var r = 6367650; var h = parseFloat(document.forms["horizont"].height.value) / 100; if (h<=0) { alert("Bei der angegebenen Höhe Deiner Augen befinden sich sowohl Dein Mund als auch Deine Nase unter Wasser. Du hast dringendere Probleme als die ermittlung der Entfernung zum Horizont!"); } else if (h>0) { document.forms["horizont"].horizont.value = Math.ceil(Math.sqrt(2*r*h+h*h)); } else { alert("Die angegebene Höhe ist ungültig."); } }</script></p>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ipljig5Phcu98nBOmFvn_5DbWIY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ipljig5Phcu98nBOmFvn_5DbWIY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ipljig5Phcu98nBOmFvn_5DbWIY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ipljig5Phcu98nBOmFvn_5DbWIY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/pvJyX-znJKw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/philosophie/wie-weit-ist-eigentlich-der-horizont-entfernt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/philosophie/wie-weit-ist-eigentlich-der-horizont-entfernt/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-weit-ist-eigentlich-der-horizont-entfernt</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Sie sind zu feige, sich mit den Wirtschaftsmächtigen anzulegen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/jtBVHEDJKqk/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/wissenswertes/sie-sind-zu-feige-sich-mit-den-wirtschaftsmachtigen-anzulegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/uncategorized/sie-sind-zu-feige-sich-mit-den-wirtschaftsmachtigen-anzulegen/</guid>
		<description><![CDATA[Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: &#8220;Die Währungsunion wird uns um die Ohren fliegen, wenn Sie Zockerbanken und Hedgefonds weiter spekulieren lassen, wenn Sie weiter zulassen, dass ganze Staaten in die Pleite spekuliert werden und wenn Sie die aberwitzigen Finanzinstrumente, die das alles ermöglichen, nicht endlich verbieten.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p>Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: &#8220;Die Währungsunion wird uns um die Ohren fliegen, wenn Sie Zockerbanken und Hedgefonds weiter spekulieren lassen, wenn Sie weiter zulassen, dass ganze Staaten in die Pleite spekuliert werden und wenn Sie die aberwitzigen Finanzinstrumente, die das alles ermöglichen, nicht endlich verbieten.&#8221;</p>
<p><span id="more-2033"></span></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ddhm3qpe7sg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fYCs28ElJmATCpwuuRZc1tfxb3Q/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fYCs28ElJmATCpwuuRZc1tfxb3Q/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fYCs28ElJmATCpwuuRZc1tfxb3Q/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fYCs28ElJmATCpwuuRZc1tfxb3Q/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/jtBVHEDJKqk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/wissenswertes/sie-sind-zu-feige-sich-mit-den-wirtschaftsmachtigen-anzulegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/wissenswertes/sie-sind-zu-feige-sich-mit-den-wirtschaftsmachtigen-anzulegen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sie-sind-zu-feige-sich-mit-den-wirtschaftsmachtigen-anzulegen</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Disziplin im Strassenverkehr in Griechenland</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kafenio/~3/js7POJjdTBg/</link>
		<comments>http://kafenio.eu/zeitvertreib/disziplin-im-strassenverkehr-griechenland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kafenio.eu/?p=2032</guid>
		<description><![CDATA[Tatsächlich wird in Griechenland im Strassenverkehr so manches nicht so genau genommen, anderes muss aber sehr wohl recht genau eingehalten werden. Was wie zu handhaben ist, ist oft sogar Eingeweihten noch ein Rätsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Disziplin im Strassenverkehr</h2>
<p>Und da es insbesondere mit der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, dem Überfahren von Sperrlinien und auch eines Befolgens von Überholverboten in vermeintlich ungefährlichen Situationen nicht so weit her ist, haben wir vom Kafenio auch nichts dabei gefunden, uns mal so richtig zu beeilen, als wir die Brücke zwischen Antirio und Rio bei Patras überqueren mussten.Im Video zu sehen ist, wie wir mit unserem Wohnwagengespann mal eben schnell über die wunderschöne Brücke flitzen. Viel Spass&#8230; <img src='http://kafenio.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Disziplin im Strassenverkehr in Griechenland" class='wp-smiley' title="Disziplin im Strassenverkehr in Griechenland" /> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5jKN76Pdg5I">http://www.youtube.com/watch?v=5jKN76Pdg5I</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_BwJluqENGjYUF1wVGh-d3YE3F8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_BwJluqENGjYUF1wVGh-d3YE3F8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_BwJluqENGjYUF1wVGh-d3YE3F8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_BwJluqENGjYUF1wVGh-d3YE3F8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kafenio/~4/js7POJjdTBg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kafenio.eu/zeitvertreib/disziplin-im-strassenverkehr-griechenland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://kafenio.eu/zeitvertreib/disziplin-im-strassenverkehr-griechenland/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=disziplin-im-strassenverkehr-griechenland</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss><!-- Dynamic page generated in 0.352 seconds. --><!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2012-05-09 11:56:33 -->

