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		<title>Kerstin-Andreae.de</title>
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			<title>Kerstin-Andreae.de</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 Feb 2012 14:33:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Aktuelle Stunde im Bundestag zur Kürzung der Solarförderung beantragt</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/aktuelle-stunde-im-bundestag-zur-kuerzung-der-solarfoerderung-beantragt.html</link>
			<description>Kerstin Andreae MdB: Auch Freiburger Solar-Unternehmen fürchten um Projekte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae kritisiert die geplanten drastischen Kürzungen in der Solarförderung: &quot;Den Installateuren bleibt durch die Kürzung nichts anderes übrig, als mit billigen PV-Modulen chinesischer Hersteller zu arbeiten.&quot; </p>
<p class="MsoPlainText">Heute Vormittag wurde von Bündnis '90/Die Grünen deshalb eine Aktuelle Stunde im Bundestag beantragt zu den &quot;Auswirkungen der geplanten drastischen Kürzung der Solarförderung auf Energiewende und Arbeitsmarkt insbesondere in Ostdeutschland&quot;.</p>
<p class="MsoPlainText">Doch Andreae befürchtet auch Auswirkungen auf Südbaden. Etliche Rückmeldungen aus der regionalen Solarwirtschaft haben Andreae gezeigt, dass auch die kurze Frist zum 9. März 2012 ein Problem ist: &quot;Wenn der vereinbarte Termin zur Einspeisung gefährdet ist, verliert die Firma den Auftrag, weil so die Anlage plötzlich unwirtschaftlich wird. Wirtschaft und Energiewende brauchen verlässliche und überschaubare Rahmenbedingungen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Presseecho</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kerstin Andreae MdB zu AKW Fessenheim: Sicherheitsfragen nicht ansatzweise gelöst</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/kerstin-andreae-mdb-zu-akw-fessenheim-sicherheitsfragen-nicht-ansatzweise-geloest.html</link>
			<description>Fragenkatalog an AKW-Betreiber geschickt

Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span style="mso-spacerun:yes"></span> Auch nach der Sitzung der Überwachungskommission Fessenheim (CLIS) in Colmar sieht sie gravierende Bedenken nicht ausgeräumt: &quot;Die bei der Inspektion und beim Stresstest gefundene Sicherheitsfragen sind nicht ansatzweise gelöst und die festgesetzten Termine können so nicht eingehalten werden. Es ist offen, ob die zusätzliche 50 Zentimeter dicke Betonschicht unter den beiden Reaktorkernen technisch machbar ist. Auch beim Problem von zusätzlichen Grundwasserpumpen fehlt der EdF noch die Zustimmung der französischen Aufsichtsbehörde. Wie soll durch hydraulischer Sperren verhindert werden, dass kontaminiertes Wasser nicht ins Grundwasser gelangt? Fessenheim muss grundsätzlich abgeschaltet werden. Wenn dies nicht gelingt, muss es solange vom Netz gehen, bis diese Sicherheitmängel behoben sind.&quot;</p>
<p class="MsoPlainText">Dazu komme das fehlende Problembewusstsein bei der Atomaufsichtbehörde, so Andreae: &quot;Die Aussage des Leiters der französischen Aufsichtsbehörde ASN Straßburg, dass bis dahin kein erhebliches Sicherheitsrisiko bestehe, ist angesichts der Unvorhersagbarkeit von Reaktorkatastrophen unverantwortlich. Das letzte große Beben war 2005, statistisch ereignet sich so ein Beben alle 10 Jahre!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spritpreissteigerung - Wettbewerb auf dem Tankstellenmarkt stärken</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/spritpreissteigerung-wettbewerb-auf-dem-tankstellenmarkt-staerken.html</link>
			<description>Zur Feststellung des Bundeskartellamts, dass die Mineralölkonzerne die Spritpreise nach oben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Mineralölkonzerne erhöhen im Gleichklang die Preise.  Preiswettbewerb findet de facto nicht statt. Das hat das Kartellamt  schon vor Monaten festgestellt. Es wird Zeit, dass endlich gehandelt  wird. Der <span style="font-weight: bold;">Wettbewerb auf dem Tankstellenmarkt</span> muss gestärkt werden. Das  bedeutet vor allem, die Diskriminierung von freien Tankstellen zu  beenden. Bisher dürfen Mineralölunternehmen ihren Konkurrenten  Kraftstoffe zu einem höheren Preis liefern als dem, den sie selbst an  ihren eigenen Tankstellen von den Endverbrauchern verlangen. Diese  sogenannten &quot;Preis-Kosten-Scheren&quot; müssen verboten werden. Käufe von  Tankstellen durch die großen Mineralölunternehmen müssen einer strengen <span style="font-weight: bold;"> Fusionskontrolle</span> unterzogen werden.
</p>
<p class="bodytext">Wir fordern, dass endlich eine <span style="font-weight: bold;">Markttransparenzstelle</span> beim  Bundeskartellamt eingerichtet wird. Diese soll Energiepreise und  Mineralölpreise besser überwachen und die Verbraucher vor überhöhten  Preisen schützen. Das Bundeswirtschaftsministerium muss seine  Verhinderungsstrategie endlich beenden, die Markttransparenzstelle ist  seit mehr als einem Jahr angekündigt und muss jetzt endlich kommen. Wir  fordern außerdem eine angemessene Personalausstattung, bei  Bundeskartellamt, damit der Missbrauch von Marktmacht besser verhindert  werden kann. 
</p>
<p class="bodytext">Spekulanten haben einen erheblichen Einfluss auf die  Ölpreissteigerungen. Die Bundesregierung darf vor diesem Problem nicht  länger die Augen verschließen. Im Interesse der Verbraucher brauchen wir  mehr Transparenz auf den Terminmärkten, aber auch über den  tatsächlichen physischen Ölhandel.
</p>
<p class="bodytext">Das Bundeswirtschaftministerium hat mit der jetzt anstehenden <span style="font-weight: bold;">Novelle  des Wettbewerbsrechtes</span> die Chance vertan, dem Kartellamt ein anlassunabhängiges Entflechtungsinstrument in die Hand zu geben. Ein  solches Instrument wäre eine wirksame Drohung gegen marktbeherrschende Positionen, wie wir sie auf dem Tankstellenmarkt schon haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statement zu Wulffs Abtritt und Präsidentschaftskandidatur Gauck</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/statement-zu-wulffs-abtritt-und-praesidentschaftskandidatur-gauck.html</link>
			<description>"Wulffs Rücktritt war überfällig. Das war ein notwendiger und richtiger Schnitt. Jetzt ist aber der...</description>
			<content:encoded />
			<category>Presse</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plenarrede „Industriepolitik für den Standort Deutschland“</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/plenarrede-industriepolitik-fuer-den-standort-deutschland.html</link>
			<description>Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Deutschland ist ein erfolgreiches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
</p>
<p class="bodytext">Deutschland ist ein erfolgreiches Industrieland. Und ja, wir wollen, dass das so bleibt. <span style="font-weight: bold;">Die Industrie ist Partner bei der ökologischen Erneuerung</span>. Wir brauchen eine Erneuerung; der Klimawandel und die begrenzten Kapazitäten zwingen uns dazu. <span style="font-weight: bold;">Ökologie ist das Kernthema der Ökonomie</span>. Deswegen unterscheiden wir Grüne nicht zwischen Ökoindustrien und anderen Industrien, sondern sagen: <span style="font-weight: bold;">Jeder Industriezweig und jede industrielle Branche muss grün werden.</span> Ich möchte über die Aufgabe und die Chance der Industrie reden. Was ist das <span style="font-weight: bold;">Leitbild einer Industriepolitik</span> und der Industrienation Deutschland? Ich sage: Es ist die Aufgabe, aber auch die <span style="font-weight: bold;">Chance der deutschen Industrie</span>, Lösungen für die Probleme der Welt zu liefern. 
</p>
<p class="bodytext">Fast jeder zweite Euro wird im Export verdient. Das zwingt auch dazu, Verantwortung zu übernehmen und sich um globale Probleme zu kümmern. Was sind die Probleme? Die ökologischen Probleme sind die größten. Der Energiehunger weltweit wächst gigantisch. <span style="font-weight: bold;">Rohstoffe werden immer knapper und dadurch teurer.</span> Es ist doch die deutsche Wirtschaft, die die Anlagen für die effizienteste Kreislaufwirtschaft entwickeln muss. Sie muss Verfahren entwickeln, um Seltene Erden aus den Handys zu holen. Sie muss Antworten finden, wie wir den <span style="font-weight: bold;">Lebensstandard sichern</span> können, ohne Raubbau zu betreiben. Die Unternehmen wissen es längst: Die ökologische Modernisierung birgt enorme Wettbewerbschancen.
</p>
<p class="bodytext"> Evonik-Chef Klaus Engel preist die Bedeutung einer nachhaltigen Produktion für die Wettbewerbsfähigkeit der Chemie. Die Autokonzerne stellen sich neu auf: Wer das Auto neu erfindet, wird die Nase vorn haben. Das betrifft nicht nur den Motor und die Bauweise, sondern vor allem das <span style="font-weight: bold;">Nutzungskonzept und die Einbettung des Automobils in einen integrierten Verkehrsverbund mit Bahn und öffentlichem Nahverkehr. </span>
</p>
<p class="bodytext">Liebe SPD, wir haben einen grünen Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg, der den einfachen und richtigen Satz gesagt hat: „Weniger Autos sind natürlich besser als mehr.“ Das ist ein einfacher und richtiger Satz. Es ging ein Erzittern durch Baden-Württemberg. Und was macht die SPD? Die SPD antwortet mit der grandiosen Formulierung: „Wir haben Benzin im Blut.“ Haben Sie Ideen in den Köpfen statt Benzin im Blut! <span style="font-weight: bold;">Wir brauchen neue Mobilitätskonzepte.</span> Natürlich brauchen wir eine Antwort auf die Frage, wie sich die Automobilindustrie aufstellt; aber das geht doch nicht mit „höher, schneller, weiter, mehr“, sondern mit „besser, effizienter und schlauer“. 
</p>
<p class="bodytext">Moderne Industriepolitik&nbsp;&#8209; das ist für uns <span style="font-weight: bold;">ökologische Industriepolitik</span>&nbsp;&#8209; entscheidet sich an drei Dingen: an der Energiewende&nbsp;&#8209; ökologische Industriepolitik ist mehr als Solarzellen und Windräder&nbsp;&#8209; und an <span style="font-weight: bold;">Bildung und Innovation als Zukunftsressourcen der Industrie</span>. Was ist denn das Kapital, das wir haben? Wissen und Rohstoffe. Rohstoffe sind begrenzt; sie müssen auch noch für die reichen, die nach uns kommen. Aber Wissen ist unbegrenzt und unbegrenzt vermehrbar. Das ist unsere Kernressource, auf die wir achten müssen.
</p>
<p class="bodytext"> Zur Energiewende. Die größte Sorge der Unternehmen gilt der <span style="font-weight: bold;">Verfügbarkeit und dem Preis von Energie und Rohstoffen</span>. Diese Sorge nehmen wir ernst; aber unsere Antwort ist nicht, mehr und mehr Unternehmen von der EEG-Umlage zu befreien, so wie Sie es gemacht haben; aus 600 Unternehmen wurden 6&nbsp;000. Herr Riesenhuber, unsere Antwort ist auch nicht, Menschenrechte hinter die Rohstoffsicherung zu stellen. <span style="font-weight: bold;">Menschenrechte sind unabdingbar notwendig</span>; wir müssen sie immer wieder vorne anstellen. Deswegen war der Beitrag von Herrn Lindner an der Stelle wirklich fahrlässig. 
</p>
<p class="bodytext">Deutschland ist an einer Stelle Top Runner: beim Atomausstieg. Jetzt müssen wir aber auch<span style="font-weight: bold;"> Top Runner bei der Energiewende</span> werden. Wer sagt: „Dann geht das Licht aus“, hat wohl nicht begriffen, was in den letzten Wochen passiert ist: Wir haben in der Größenordnung der Produktion von drei bis vier Atomkraftwerken Strom nach Frankreich exportiert; denn das Licht bei uns in Deutschland ging nicht aus. Vielmehr hatte Frankreich ein Problem mit der Versorgungssicherung. Und warum? Weil sie so verschwenderisch mit Energie umgehen: Sie heizen mit Strom, und das bei unzureichender Wärmeisolierung. In Frankreich kostet die Kilowattstunde an der Strombörse 34&nbsp;Cent; das ist dreimal mehr als bei uns. Was lernen wir daraus für die Lösungen, die wir formulieren müssen?<span style="font-weight: bold;"> Energieeffizienz</span> ist der Knackpunkt, wenn es um die Versorgungssicherheit geht, und sichert zudem geringe Energiekosten. Hier dürfen Sie das Pedal ruhig einmal durchdrücken. Sorgen Sie doch für Energieeffizienz! Was machen Sie? In Ihrem Antrag loben Sie zwar den Energieeffizienzfonds, aber leider sind im Jahr 2011 nur knapp 10&nbsp;Prozent der Mittel abgerufen worden, weil die Förderrichtlinien nicht funktionieren. Sie haben die <span style="font-weight: bold;">Mittel für Klimaschutz und Energieeffizienz halbiert</span>. Rösler blockiert eine Energieeinsparverpflichtung von jährlich 1,5&nbsp;Prozent. Auch im Bereich <span style="font-weight: bold;">KfW-Förderprogramm, Städtebauförderung und Gebäudesanierung</span> gibt es ein Hü und Hott. 
</p>
<p class="bodytext">Unser Wachstumsfanatiker Wirtschaftsminister Rösler will die <span style="font-weight: bold;">wichtigste Wachstumsbranche in Deutschland</span> beschädigen. Das ist nicht zu verstehen; denn die Branche der erneuerbaren Energien ist nicht nur eine mittelständisch geprägte Industrie. Wir reden nicht nur über ein paar Solarbetriebe, sondern wir reden über <span style="font-weight: bold;">400&nbsp;000&nbsp;Arbeitsplätze</span> und ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Angriff Röslers auf das EEG ist leicht durchschaubar. Die erneuerbaren Energien werden immer erfolgreicher und stellen natürlich eine Bedrohung für die klassischen Energieversorger dar. Was macht der Wirtschaftsminister? Er stellt sich vor das Oligopol, anstatt Wettbewerb zu fördern. Das ist völlig durchschaubar. 
</p>
<p class="bodytext">Klar ist: <span style="font-weight: bold;">Eine Überförderung ist schädlich</span>. Klar ist auch&nbsp;&#8209; das sagt im Übrigen auch die Solarbranche: Die Vergütungssätze im Bereich Photovoltaik können und müssen weiter abgebaut werden. Die Branche der erneuerbaren Energien, also auch die Solarbranche, ist die <span style="font-weight: bold;">erfolgreichste Industriebranche des letzten Jahrzehnts</span>: mit einer rasanten Entwicklung im Bereich unserer Energieversorgung, mit einem unvergleichlichen Zuwachs an Jobs und sehr innovativen Entwicklungen. Wundert Sie es angesichts dieser Tatsache wirklich, dass <span style="font-weight: bold;">China als Wettbewerber</span> auf den Markt kommt und mitspielt? Wundert Sie es, dass ein großer Player in einen Bereich einsteigt, wo Geld zu verdienen ist, wo hohe Renditen erzielt werden können? Doch wohl nicht! Wir erwarten von einem Wirtschaftsminister allerdings, dass er sich vor die deutsche Solarwirtschaft stellt und sie verteidigt. Wenn er es nicht kann, dann soll es die Kanzlerin tun. 
</p>
<p class="bodytext">Zur SPD. Ich habe eine Äußerung Ihres Vorsitzenden Steinmeier gelesen, die für mich deutlich machte, dass er einen erstaunlich <span style="font-weight: bold;">verkürzten Blick auf die Green Economy</span> hat. Er sprach vom Zusammenbasteln von Photovoltaikzellen, die überwiegend aus China kommen. Im Zusammenhang mit der Windkraft sprach er von einem Dynamo auf einem Mast. Abgesehen davon, dass ein Atomkraftwerk auch nur eine große Dampfmaschine mit einer extrem gefährlichen Wärmequelle ist, offenbart dies ein großes Missverständnis. Photovoltaik&nbsp;&#8209; das ist eine <span style="font-weight: bold;">mittelständische Maschinenbaufabrik</span>, die Anlagen baut, das ist der Hersteller der Solarmodule, der Wechselrichter bis hin zur Handwerksfirma, die die Module aufs Dach baut. Windkraft&nbsp;&#8209; das ist der Stahlproduzent, die Baufirma und der Industriekletterer. Wir müssen immer die ganze Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Das ist vernünftige Industriepolitik. 
</p>
<p class="bodytext">Liebe SPD, unter dem damaligen Umweltminister Sigmar Gabriel hattet ihr das Programm „<span style="font-weight: bold;">Ökologische Industriepolitik</span>“. Davon lese ich jetzt nichts mehr. &nbsp;Ich fordere euch auf: Bekennt euch klar zur ökologischen Industriepolitik! Haltet Kurs beim nachhaltigen Umbau der Industriegesellschaft! Nicht wackeln, nicht zaudern, sondern Kurs halten! Das ist unsere Bitte an euch. Wir brauchen eine innovative Wirtschaft. 
</p>
<p class="bodytext">Wir haben mit Freude gelesen, dass die Koalition in ihrem Entschließungsantrag die <span style="font-weight: bold;">steuerliche Forschungsförderung</span> noch in dieser Wahlperiode umsetzen will. Dies hören wir im halbjährlichen Rhythmus. Liefern Sie endlich! Wir machen mit. Setzen Sie die steuerliche Forschungsförderung um! Das ist unser Instrument, um Innovationen und Ideen voranzutreiben. Für uns Grüne ist klar: <span style="font-weight: bold;">Ökologie muss ins Zentrum der Ökonomie</span>. Die Industrie ist Partner, wenn es darum geht, anderes anders zu produzieren. Aber auch für die Industrie gilt: Es geht nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern es geht um „<span style="font-weight: bold;">besser, klüger und effizienter</span>“. Vielen Dank.
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://dbtg.tv/fvid/1549157" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Plenarrede in Bild und Ton</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Rede im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht über die 16. Sitzung der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/bericht-ueber-die-16-sitzung-der-enquete-kommission-wachstum-wohlstand-lebensqualitaet.html</link>
			<description>Am vergangenen Montag fand die 16. Sitzung der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Montag fand die <span style="font-weight: bold;">16. Sitzung der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“</span> statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand diesmal das Thema &quot;<span style="font-weight: bold;">Möglichkeiten und Grenzen zur Steigerung der Ressourceneffizienz</span>&quot;. Referenten waren dabei <span style="font-weight: bold;">Prof. Dr. Reinhard Hüttl</span>, Vorsitzender von acatech - der deutschen Akademie der Technikwissenschaften, <span style="font-weight: bold;">Friedel Hütz-Adams</span> vom Südwind-Institut sowie <span style="font-weight: bold;">Prof. Dr. Ernst-Ulrich</span> von Weizsäcker, ehemaliger Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie.
</p>
<p class="bodytext">Den Auftakt machte Reinhard Hüttl, der in seinem Vortrag zunächst deutlich machte, wie stark in den kommenden Jahren weiter Rohstoffe nachgefragt werden. Für Hüttl ist dabei die „<span style="font-weight: bold;">Ressourceneffizienz das Paradigma um zur Nachhaltigkeit zu gelangen</span>“. Als Schlussfolgerung aus der sich zuspitzenden ökologischen Krise plädierte er für den <span style="font-weight: bold;">Ausbau von Zertifizierungssystemen</span>, mit welcher der Verlagerung ökologischer Belastungen in andere Länder entgegen gewirkt werden könne. Dadurch könne man etwa am besten sicherstellen, dass etwa in jenen Staaten die Biomasse wie Holz exportieren, zukünftig stärker auf Umweltstandards geachtet wird.
</p>
<p class="bodytext">Ernst-Ulrich von Weizsäckers Hauptthese war, dass eine <span style="font-weight: bold;">Verfünffachung der Rohstoffproduktivität und eine Abkoppelung des Ressourcenkonsums</span> von der Steigerung der Wirtschaftsleistung technisch bereits jetzt möglich sei, dies bislang aber kaum stattfinde. Nötig sei es daher noch stärker auf die Innovationskraft der Unternehmen zu setzen, welche der Staat etwa durch eine langsame <span style="font-weight: bold;">Veränderung des Preisgefüges für Ressourcen</span> zusätzlich anreizen könnte. Auf diesem Wege, so von Weizsäcker, könnte auch dem Rebound-Effekt begegnet werden, wenn nämlich die Erhöhung der Energiepreise exakt der Erhöhung der Effizienz folgt.
</p>
<p class="bodytext">Zuletzt machte Friedel Hütz-Adams deutlich, dass der <span style="font-weight: bold;">reduzierte Ressourcenverbrauch in Deutschland</span>, mit einer Verlagerung ins Ausland einhergeht. Für importierte Halb- oder Fertigwaren würden am Herstellungsort oft mehr Rohstoffe benötigt als hierzulande. Dieses System habe dabei auch deshalb bislang so gut funktioniert, weil die <span style="font-weight: bold;">Lieferketten internationaler Konzerne</span> meist vollkommen intransparent sind. Verbraucher haben gar keine Chance <span style="font-weight: bold;">faire Produkte</span> zu wählen, wenn es über ihre jeweiligen Produktionsbedingungen keine Informationen sind. 
</p>
<p class="bodytext">Dies wiederum sei aber nicht bloß der <span style="font-weight: bold;">Komplexität moderner Handelsbeziehungen</span> geschuldet, so Hütz Adams weiter, sondern auch politischer Entscheidungen: Er verwies dazu auf das Verhalten des Bundeswirtschaftsministeriums, welches&nbsp; in europäischen Verhandlungen als Bremser einer Transparenzinitiative für Finanzflüsse in Rohstoffgeschäften auftritt. 
</p>
<p class="bodytext">Die <span style="font-weight: bold;">nächste Sitzung</span> der Kommission wird am Montag, den <span style="font-weight: bold;">27. Februar 2012</span> stattfinden. Wir werden uns dann mit dem Zwischenbericht aus der Projektgruppe 2 beschäftigen, in der es um die <span style="font-weight: bold;">Entwicklung eines ganzheitlichen Wohlstands- bzw. Fortschrittsindikators</span> geht. Es wird dann auch wieder die Möglichkeit geben, den Verlauf der Enquete online live zu kommentieren. Im Anschluss der Sitzung findet ein Internet Chat mit der Vorsitzenden der Kommission Daniel Kolbe (SPD) und der Projektgruppenvorsitzenden Stefanie Vogelsang (Union) statt.
</p>
<p class="bodytext">Interessierte Besucher können sich im Sekretariat der Kommission (enquete.wachstum@bundestag.de) unter Angabe des Vor- und Nachnamens und des Geburtsdatums anmelden. Zur Sitzung muss der Personalausweis mitgebracht werden.
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/67_Anhoerung_EK_6_2__Weizsaecker-1.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Stellungnahme von Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker</a>
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/69_Anhoerung_EK_6_2__Huetz-Adams.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Stellungnahme von Friedel Hütz-Adams</a>
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/gremien/enquete/wachstum/" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen zur Enquete-Kommission &quot;Wachstums, Wohlstand, Lebensqualität&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Enquête Wachstum</category>
			<category>Protokoll</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf zur Bewerbung um den "ZIM-Preis 2012"</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/aufruf-zur-bewerbung-um-den-zim-preis-2012.html</link>
			<description>Das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das „<span style="font-weight: bold;">Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)</span>“ ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und mit diesen kooperierenden Forschungseinrichtungen (FE) eine Teilfinanzierung von&nbsp; Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
</p>
<p class="bodytext">Mit dem technologie- und branchenoffenen Förderprogramm soll unter dem Motto „Impulse für Wachstum“ die Innovationskraft der mittelständischen Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden.
</p>
<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr verleiht das Bundeswirtschaftsministerium den &quot;ZIM-Preis&quot; an mittelständische Unternhmen und Handwerksbetriebe mit herausragenden wirtschaftlichen Ergebnissen.
</p>
<p class="bodytext">Die Auswahlkriterien für die Bewerbung des Preises finden sich <a href="http://www.zim-bmwi.de/aktuelles/aufruf-zur-bewerbung-um-den-201ezim-preis-2012201c" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Koalition verhindert klares Signal zum Schutz der kommunalen Daseinsvorsorge</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/koalition-verhindert-klares-signal-zum-schutz-der-kommunalen-daseinsvorsorge.html</link>
			<description>Zur Debatte im Wirtschaftsausschuss um den Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zur Vergabe von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Vorschlag der EU-Kommission für eine <span style="font-weight: bold;">Richtlinie zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen</span> ist überflüssig. Hier wird auf 98 Seiten bürokratisch geregelt, was in der Praxis schon jetzt gut funktioniert.
</p>
<p class="bodytext">  Der Vorschlag bürdet Kommunen und Unternehmen neue bürokratische Belastungen auf. Darüber hinaus wird die Gestaltungsfreiheit der  Kommunen im Bereich der Daseinsvorsorge (u.a. Wasser- und&nbsp;  Energieversorgung) beschränkt. Das lehnen wir ab und haben zusammen mit  SPD und Linken die Bundesregierung aufgefordert, den  Richtlinienvorschlag im Europäischen Rat abzulehnen. 
</p>
<p class="bodytext">Die Koalitionsfraktionen von Union und FDP haben allerdings ein  einheitliches und klares Signal des gesamten Wirtschaftsausschusses an  den Europäischen Rat und an das Europäische Parlament verhindert. Die  von der Koalition formulierten Nachbesserungsforderungen an der  Richtlinie sind wachsweich, damit ist den Kommunen nicht geholfen. Die  Koalition verlässt damit die von allen Fraktionen gemeinsam getragene  Linie des Wirtschaftsauschusses, eine Verrechtlichung der Vergabe von  Konzessionen klar abzulehnen.
</p>
<p class="bodytext">Auch das Europäische Parlament und der Deutsche Bundesrat haben  bereits signalisiert, dass sie keinen Regelungsbedarf auf europäischer  Ebene sehen. Die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen ist durch das  bestehende Primärrecht der Europäischen Union (Gleichbehandlung,  Nichtdiskriminierung und Transparenz) und die ständige Rechtsprechung  des Europäischen Gerichtshofes &nbsp;hinreichend rechtssicher geregelt.
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/17_9_726ea_konzessionsvergabe.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Entschließungsantrag zur EU-Richtlinie über die Konzessionsvergabe</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Green Economy in Zeiten knapper Kassen</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/green-economy-in-zeiten-knapper-kassen.html</link>
			<description>VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik stellten am 24. September 2011 in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Immer neue Schirme und Schulden statt deren Abbau - die Finanzkrise von Bund, Länder und Kommunen setzt der Ausweitung öffentlicher Investitionen enge Grenzen. Aus dieser Perspektive behandelten die Heinrich-Böll-Stiftung und UnternehmensGrün auf einer gemeinsamen Tagung, dass es um einen gesellschaftlichen Umbau, un einen Green New Deal, geht.
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/UnternehmensGruen_Journal_2_2011.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Zusammenfassung der Dokumentation</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft der EU - Mitreden, Mitmachen, Mitgestalten</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/zukunft-der-eu-mitreden-mitmachen-mitgestalten.html</link>
			<description>Der Grüne Konvent, zu dem Sie die Grüne Bundestagsfraktion gemeinsam mit der Fraktion Greens/EFA im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die europäische Integration ist nicht weit genug vorangeschritten, um  die Europäische Union für die Herausforderungen der Globalisierung und  der Gefahr von nicht koordinierten nationalen Politiken zu wappnen. Wir  brauchen eine Europäische Union, die die Mittel in die Hand bekommt,  diese Krise zu bekämpfen und ihre Ursachen anzugehen. Neue Regelungen,  neue Kompetenzen für eine gemeinsame europäische Wirtschafts-, Finanz-  und Haushaltspolitik. Mehr Mut zu mehr sozialem Europa und für mehr  Macht und Demokratie für die europäischen Institutionen. Nur wenn sich  die Europäische Union verändert, werden wir die Krise dauerhaft  bewältigen können.
</p>
<p class="bodytext">Mit unserem Grünen Konvent wollen wir mit Ihnen und Euch vor dem  entscheidenden Europäischen Rat Anfang März diskutieren, wie wir die  Europäische Union ändern müssen, um sie zu bewahren. Wir wollen mit  Ihnen debattieren! Auch wir wollen eine thematisch begrenzte Debatte  über die Probleme der Zeit. Doch dabei kann es nicht wie bei Merkel und  Sarkozy nur um Durchgriffsrechte und Schuldenbremsen gehen. Eurobonds,  Mindeststandards in der Sozialpolitik und gestärkte europäische  Institutionen sind ebenso zentral.
</p>
<p class="bodytext">Damit alle Interessierten bei unserem Konvent über die Zukunft der EU  mitreden, mitmachen und mitgestalten können sammeln wir Ihre Wünsche,  Forderungen und Kommentare in unserem <a href="http://www.gruenes-blog.de/ZukunftderEU" target="_blank" class="linkGrafik" >Grünen Blog zur Zukunft der EU</a>.  Die Ergebnisse dieser Online-Beteiligung werden in unserer  Veranstaltung aufgegriffen und vertieft. Wir freuen uns auf Ihre  Beiträge!
</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament statt. Das Programm sowie eine offizielle Einladung folgen in Kürze.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Permanente Ungleichgewichte schaden Europa - Röslers Beamte sind da weiter als Ihr Chef</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/permanente-ungleichgewichte-schaden-europa-roeslers-beamte-sind-da-weiter-als-ihr-chef.html</link>
			<description>Zu den Widersprüchen zwischen dem Text des Jahreswirtschaftsberichts 2012 und der entsprechenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rösler hat offenbar nicht gelesen, was ihm seine Beamten in den Jahreswirtschaftsbericht hinein geschrieben haben. Anders lassen sich die Widersprüche in der Plenarrede des Wirtschaftsministers zum Text des Berichtes kaum erklären. 
</p>
<p class="bodytext">So setzt sich die Bundesregierung laut Jahreswirtschaftsbericht 2012 dafür ein, „… übermäßige globale Ungleichgewichte abzubauen und insbesondere strukturellen Ursachen von Leistungsbilanzüberschüssen und -defiziten entgegenzuwirken.“ Wir begrüßen dieses Bekenntnis der Bundesregierung, denn permanente Ungleichgewichte schaden allen und sollten deshalb gezielt&nbsp; abgebaut werden, vor allem in Europa. Eine gemeinsame Währung braucht gemeinsame Wirtschaftspolitik. 
</p>
<p class="bodytext">Der federführende Minister für den Jahreswirtschaftsbericht, Philip Rösler, sieht das aber offensichtlich ganz anders. In seiner Rede zum Jahreswirtschaftsbericht 2012 führt er aus: „Ich bleibe dabei: Außenhandelsbilanzüberschüsse sind kein Nachteil, sondern, ganz im Gegenteil, ein Zeichen unserer Wettbewerbsfähigkeit. Sie sind die Stärke unserer Volkswirtschaft. Strafen sind hier fehl am Platz.“ Röslers Beamte sind offenbar weiter als ihr Chef, wenn es um eine wirtschaftspolitische Strategie für Europa und für den Euro geht. Kein Wunder, dass es bisher keine Europa-Vorschläge aus dem Wirtschaftsressort bis auf den Kabinettstisch geschafft haben. Wir empfehlen dem Minister deshalb seinen eigenen Bericht zur Lektüre. Schon das wäre ein Fortschritt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürokratischer Schildbürgerstreich aus dem Finanzministerium</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/buerokratischer-schildbuergerstreich-aus-dem-finanzministerium.html</link>
			<description>Zur neuen Regelung der Umsatzsteuerbefreiung bei Exportgeschäften erklären Kerstin Andreae,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue Regelung ist ein bürokratischer Schildbürgerstreich des  Bundesfinanzministers. Gelangensbestätigung - schon der Name ist  Programm. Die Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs ist enorm wichtig, sie  darf aber nicht zulasten der unbescholtenen kleinen und mittleren  Unternehmen gehen. Grundsätzlich brauchen wir EU-weit einheitliche  Regelungen.
</p>
<p class="bodytext">Als Mindestmaßnahmen sollte eine angemessene Übergangsfrist  eingeräumt werden, bis die Nachweispflicht tatsächlich gilt, damit sich  die Unternehmen umstellen können. Derzeit ist die Nachweispflicht bis  Ende März ausgesetzt. das reicht nicht aus. Dieser Termin muss  verlängert werden. Außerdem fordern wir eine Bagatellgrenze, um kleine  Unternehmen vor Bürokratie zu schützen.
</p>
<p class="bodytext">Durch die Gelangensbestätigung weisen Unternehmer nach, dass sie  Waren in einen anderen Mitgliedstaat der EU exportiert haben. Sie muss  zwingend vom Empfänger der Ware unterschrieben werden, nur dann ist der  Exporteur in der Bundesrepublik von der Umsatzsteuer befreit. Durch  diese strikte neue Regelung entstehen bei exportierenden Unternehmen  neue Unsicherheiten und Bürokratiekosten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismus für die Region</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/tourismus-fuer-die-region.html</link>
			<description>Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mehr als 240 Milliarden Euro werden pro Jahr in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mehr als 240 Milliarden Euro werden pro Jahr in Deutschland durch den Tourismus umgesetzt – Tendenz steigend. Wir unterbreiten mit unserem 10-Punkte-Programm Vorschläge, wie Tourismus nachhaltiger werden kann und bieten Problemlösungen für dringliche Fragestellungen wie etwa eine leichtere Finanzierung von Gebäudesanierungsinvestitionen an.
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/401880.tourismus_fuer_die_region.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Fraktionsbeschluss &quot;Tourismus für die Region&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rede zum Jahreswirtschaftsbericht 2012 </title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/rede-zum-jahreswirtschaftsbericht-2012.html</link>
			<description>Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren!...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
</p>
<p class="bodytext">Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Riesenhuber, auch die Hände gen Himmel können an der Stelle nicht mehr helfen. Von „kraftvoll“, „visionär“, „Esprit“ und „Elan“ haben wir in Ihrer Rede gehört, aber ich muss Ihnen ehrlich sagen: Die intellektuelle Kompetenz, die Sie hier der Koalition und dem Minister zugesprochen haben, haben wir zumindest in den letzten an- derthalb Stunden nicht gehö</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN – Zuruf von der CDU/CSU: Wo waren Sie denn?)</p></div><p class="bodytext">Was so dramatisch ist – den Eindruck haben wir –: Sie reden hier aus einem Tunnelblick heraus. Der Jahres- wirtschaftsbericht ist ein Bericht über die Nation Deutschland, über die Frage, wie es der Wirtschaft hier geht – das ist richtig –, aber Sie können es nicht lösen von der Frage Europa; ich komme im Einzelnen darauf zu sprechen. Wenn Sie hier hoffen, dass sich in diesem&nbsp;Jahr die Euro-Krise löst, und wenn Sie hier ein Schönwetterszenario entwerfen, dann frage ich Sie: Wo ist denn Ihre Initiative, die Euro-Krise zu bekämpfen?
</p>
<p class="bodytext">Sie sagen selber – Herr Rösler, bitte hören Sie zu; danke schön –: Das Risiko liegt in der Weltwirtschaft. Das waren Ihre Worte gestern und jetzt hier. Aber in der Weltwirtschaft und in Europa droht eine massive Rezes- sion, drohen soziale Verwerfungen. Die Menschen nehmen Europa als Bedrohung wahr. Ich sage Ihnen eines: Wenn Europa nicht mehr akzeptiert wird, wenn der Grundgedanke eines zusammenwachsenden Europas abgelehnt und als Bedrohung empfunden wird, dann ist das das größte Risiko, das wir haben. Darauf müssen Sie eingehen.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)</p></div><p class="bodytext">Mit anderen Worten heißt das – das ist das, was der Herr Kollege Kuhn mit „sparen und investieren“ gemeint hat, Herr Riesenhuber –: Nur Schuldenbremsen zu verschreiben, reicht nicht aus. Das ist eine kurzsichtige Politik.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD und der LINKEN)</p></div><p class="bodytext">Da dürfen wir von einem Wirtschaftsminister deutlich mehr verlangen. Dem Sparen muss ein Investieren an die Seite gestellt werden: Investitionen in ökologisch sinn- volle Maßnahmen. Aber vor allem bei einem haben wir und auch SPD und die Linke wirklich fassungslos dagesessen: Wenn Sie das Problem der wirtschaftlichen Ungleichgewichte und die Frage der Leistungsbilanzen, sowohl der Leis- tungsbilanzüberschüsse als auch der Leistungsbilanzdefizite, derartig negieren und nicht auf das Problem einge- hen, dass wir unterschiedliche Wettbewerbsfähigkeit in Europa haben, dass wir, wenn wir so weitermachen, Europa insgesamt an die Wand fahren und es uns dann gar nichts nützt, wenn wir hier in Deutschland singulär stabil sind, haben Sie als Wirtschaftsminister an der Stelle komplett versagt. Sie müssen das Problem der Leistungsbilanzen in den Blick nehmen.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN – Manfred Grund [CDU/CSU]: Von Griechenland lernen, heißt siegen lernen!)</p></div><p class="bodytext">Finanztransaktionsteuer. Es geht nicht mehr um das Ob; es geht nur noch um das Wie. Bei dem Wie können Sie mitgestalten, anstatt immer nur zu sagen: Nein, nein, nein. Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther – wahrlich kein Grüner –, hat gestern in einem Interview gesagt:</p><div class="indent"><p class="bodytext"><span style="font-style: italic;">Es muss der Politik gelingen, neue Schocks an den Finanzmärkten mit aller Macht zu verhindern.</span></p></div><p class="bodytext">Mit aller Macht, Herr Rösler! Das heißt, kraftvoll und engagiert und nicht mit dieser einlullenden Schönfärberei! Das müssen Sie tun. Das wäre der richtige Weg.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie der Abg. Ulla Lötzer [DIE LINKE])</p></div><p class="bodytext">Nun soll der Jahreswirtschaftsbericht ja Perspektive geben, auch für die deutsche Wirtschaft hier. Was in diesem Jahreswirtschaftsbericht völlig fehlt, ist der ganze Bereich grüne Technologien, ökologische Modernisierung. Umwelt taucht immer auf im Zusammenhang mit: Die Energieversorgung muss aber bezahlbar sein. – Aber dass die Zukunft, der Kern der Ökonomie in der Beant- wortung der ökologischen Frage liegt, das ignorieren Sie völlig.
</p>
<p class="bodytext">Es kommt noch schlimmer. Das merkt man, wenn man sich Ihre Rede auf dem Dreikönigstreffen anhört, wo Sie vermutlich als Letzter begriffen haben, dass der Begriff der Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft kommt.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Der ist ja auch erst 150 Jahre alt!)</p></div><p class="bodytext">Ich habe mir diese Rede angehört. Da ging es immer um: Wachstum, Wachstum, Wachstum.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Dr. Martin Lindner [Berlin] [FDP]: Sie haben sie gelesen! Wie schön!)</p></div><p class="bodytext">– Ich habe sie mir sogar angehört; ich habe es mir wirklich angetan – wie Sie ja auch.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD – Ernst Hinsken [CDU/CSU]: Die Frau Oberlehrerin!)</p></div><p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:</span>
</p>
<p class="bodytext">Frau Andreae, Herr Fuchs möchte Ihnen gern eine Zwischenfrage stellen. Möchten Sie diese zulassen?
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):</span>
</p>
<p class="bodytext">Sie stoppen die Zeit, und ich darf den Gedanken nach- her noch zu Ende führen. Dann höre ich sie mir gern an.
</p>
<p class="bodytext">Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU):
</p>
<p class="bodytext">Verehrte Frau Andreae, wenn ich richtig informiert bin, kommen Sie aus Baden-Württemberg. Ist es richtig, dass die Grünen dort zumindest in der Energiepolitik eine völlig neue Ausrichtung eingeleitet haben; denn Ihr Umweltminister Franz Untersteller – ich gehe davon aus, dass Sie ihn kennen – sagte Folgendes – ich zitiere –:
</p>
<p class="bodytext">Wenn wir uns dem Problem – er meint den Kraftwerkstandort Baden-Württemberg –&nbsp;nicht widmen, werden wir nach 2015 in eine Situation kommen, doch Atomkraftwerke am Netz las- sen zu müssen.
</p>
<p class="bodytext">Heißt das, dass die Grünen in ihrer Energiepolitik jetzt Atomkraftwerke doch als eine Notwendigkeit betrachten?</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Das wird ein klassisches Eigentor, Herr Fuchs! – Garrelt Duin [SPD]: Das ist wirklich ein Elfmeter im eigenen Strafraum! – Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ich denke, ihr wollt raus aus der Atomenergie!)<span style="white-space:pre"></span></p></div><p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):</span>
</p>
<p class="bodytext">Soll ich antworten oder das Plenum? – Wenn ich dürfte, würde ich gern antworten. Mein Sohn ist jetzt in der 6. Klasse und lernt dort gerade deutsche Grammatik. Es ist immer ganz wichtig, sich den Satzbau anzuschauen und zu überlegen, ob dort Bedingungen formuliert werden. Was Herr Untersteller sagt, ist: Wenn es uns nicht gelingt, jetzt die Energiewende forciert voranzutreiben und diesen Umbau wirklich hinzubekommen, dann stehen wir 2050 vor der Situation, dass wir nicht wissen – –</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Dr. Michael Fuchs [CDU/CSU]: 2015! – Ernst Hinsken [CDU/CSU]: 2015!)</p></div><p class="bodytext">– 2015, ja, aber Sie müssen es jetzt angehen. Das ist es, was er sagt. Er wirft Ihnen und auch dem Wirtschaftsminister vor, dass die Energiewende nicht kraftvoll an- genommen wird.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Dr. Martin Lindner [Berlin] [FDP]: Eine eigenwillige Exegese! Die Exegese des Unterstellers! – Ernst Hinsken [CDU/ CSU]: Das sind Ihre Redewendungen!)</p></div><p class="bodytext">Jetzt möchte ich meinen Gedanken fortführen.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:</span>
</p>
<p class="bodytext">Es gibt noch eine Zwischenfrage, Frau Andreae. Möchten Sie diese zulassen?
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):</span> Aber immer.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Jürgen Trittin [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Aber jetzt eine ausführlichere Ant- wort!)</p></div><p class="bodytext">– Gerne, wenn die Frage besser ist. – Was sie sein wird.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Hubertus Heil (Peine) (SPD):</span>
</p>
<p class="bodytext">Frau Kollegin, kann es sein, dass der Kollege Fuchs möglicherweise Teil des Problems ist, das angesprochen wurde, nämlich dass der Umweltminister von Baden- Württemberg andeutet, wenn es jetzt nicht gelingt, die Energiewende umzusetzen, neue Kraftwerkskapazitäten zu bauen, erneuerbare Energien zu integrieren und Spei- cher zu bauen, sodass sich 2015 Leute wie Herr Fuchs hinstellen und sagen: „Nun müssen wir aber die Restlaufzeit der Kernkraftwerke verlängern“? Kann es sein, dass das gemeint war?
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):</span>
</p>
<p class="bodytext">Das würde ich unterstützen, zumal wir die Position von Herrn Fuchs kennen, der sich als einer der wenigen dazu äußert und die Energiewende eigentlich nicht un- terstützt.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Hartwig Fischer [Göttingen] [CDU/CSU]: Aber wer behindert die Speicherung?)</p></div><p class="bodytext">Ich nehme an, dass es in Ihren Fraktionen viele gibt, die das heimlich tun. Ich meine es wirklich ernst – nehmen wir einmal die Polemik und alles heraus –: Sie müssen es schaffen, diese Energiewende umzusetzen. Sie haben mit Minister Röttgen einen Minister, der ein hohes Interesse daran hat, die Energiewende auch mit uns gemeinsam zu schaffen. Sie haben mit Minister Rösler jemanden, der diese Energiewende blockiert, wo auch immer er kann – in der EU und in Deutschland.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Hartwig Fischer [Göttingen] [CDU/CSU]: Das machen Sie doch vor Ort!)</p></div><p class="bodytext">Schaffen Sie es endlich, in Ihren Köpfen umzudenken und diese Energiewende umzusetzen!</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Zurufe der Abg. Ernst Hinsken [CDU/CSU] und Dr. Michael Fuchs [CDU/CSU] – Abg. Bartholomäus Kalb [CDU/CSU] meldet sich zu einer Zwischenfrage)</p></div><p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:</span>
</p>
<p class="bodytext">Weitere Zwischenfragen möchte Frau Andreae nicht zulassen.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):</span>
</p>
<p class="bodytext">Ich möchte nun, bevor Sie sich festbeißen, mit meinem Gedanken zum Dreikönigstreffen zum Ende kommen, weil mir das neben der Energiewende wirklich wichtig ist.
</p>
<p class="bodytext">Auf diesem Dreikönigstreffen hat der Minister Rösler einen Wachstumsfetischismus formuliert, wie wir ihn in den letzten 30 Jahren nicht mehr gehört haben.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Hans-Michael Goldmann [FDP]: Sie erzählen<span style="white-space: pre;">&nbsp;</span>doch dauernd, wie viele Arbeitsplätze in diesem Bereich entstehen!)</p></div><p class="bodytext">Ich dachte, ehrlich gesagt: Wir waren weiter bei der Frage, darüber tatsächlich ernsthaft nachzudenken, wie es hier weitergehen soll.
</p>
<p class="bodytext">Ich nenne Ihnen zwei Nachrichten, die an einem Wochenende gemeldet wurden: Der siebenmilliardste Erdenbürger ist geboren worden. Gleichzeitig kam die Nachricht, dass wir im Jahr 2010 trotz aller Bemühungen die höchsten CO2-Emissionen überhaupt hatten. Wenn Sie diese beiden Nachrichten zusammen denken, erkennen Sie: Es führt kein Weg an einer ökologischen Wende vorbei, die ernst gemeint ist.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD und der LINKEN – Dr. Martin Lindner [Berlin] [FDP]: Stimmt doch gar nicht!)</p></div><p class="bodytext">– Das, mein lieber Herr Lindner, ist überhaupt keine Luxusdiskussion, sondern es ist zwingende Notwendigkeit, diese Diskussion zu führen. Darüber denkt im Übrigen auch der Finanzminister nach. Ich weiß nicht, ob man kurz vor Weihnachten ganz besonders in sich geht und nachdenkt; aber Ihr Finanzminister, der auf dem Dreikö- nigstreffen auf eine Art abgekanzelt wurde, die Ihresgleichen sucht, sagt nicht nur: „Wir müssen über das Wirtschaftswachstum in den hoch entwickelten Industrie- nationen nachdenken“, nein, er geht sogar weiter.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:</span>&nbsp;Frau Kollegin.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):&nbsp;</span>Er sagt: Wir müssen es begrenzen. – Diese Diskussion sollten Sie einmal intern führen: –
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:&nbsp;</span>Frau Kollegin.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):&nbsp;</span>– Wie gehen Sie nachdenklich, klug und ernsthaft mit der Frage um, dass wir so nicht weitermachen können und eine ökologische Wende brauchen?
</p>
<p class="bodytext">Ich komme leider zum Schluss.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:&nbsp;</span>Frau Kollegin, Sie hätten zum Schluss gekommen sein müssen. Sonst toppen Sie noch Herrn Riesenhuber.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):&nbsp;</span>Herrn Riesenhuber? Immer, ganz klar. Ich darf jetzt also noch eine Zwischenfrage zulassen?
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:&nbsp;</span>Nein.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):</span> Schade. Hätte ich gerne.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:&nbsp;</span>Definitiv nicht.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):&nbsp;</span>Ich hätte wirklich gerne Ihre Frage zugelassen. – Ich hoffe, Sie können über das eine oder andere nachdenken –
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:&nbsp;</span>Frau Kollegin, Sie müssen bitte zum Ende kommen.
</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):&nbsp;</span>– und sind dazu intellektuell in der Lage. Dann freue ich mich über die weiteren Diskussionen.
</p>
<p class="bodytext">Vielen Dank.</p><div class="indent"><p class="bodytext">(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN)</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Gesprochenes Wort</category>
			<category>Rede im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreswirtschaftsbericht 2012: Rösler verspielt Kapital und Zeit</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/jahreswirtschaftsbericht-2012-roesler-verspielt-kapital-und-zeit.html</link>
			<description>Der Jahreswirtschaftsbericht stellt die aktuelle wirtschaftliche   Situation der Bundesrepublik aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Jahreswirtschaftsbericht stellt die aktuelle wirtschaftliche   Situation der Bundesrepublik aus der Sicht der Bundesregierung dar und   gibt Prognosen zum Wirtschaftswachstum, zur Situation auf dem   Arbeitsmarkt und zur Geldwertstabilität.
</p>
<p class="bodytext">Der<span style="font-weight: bold;"> Jahreswirtschaftsbericht 2012</span> basiert auf dem Prinzip Hoffnung.   Nämlich der Hoffnung, dass trotz Nichtstuns von Seiten der Regierung die   Wirtschaft stabil bleibt. Eine Antwort auf die gegenwärtigen   wirtschaftspolitischen Herausforderungen bleibt der Bericht schuldig.   Mit der Ablehnung einer Finanztransaktionssteuer und einer solidarischen   Lösung der Schuldenkrise, wie sie der Sachverständigenrat empfohlen   hat, verschärft die FDP die Eurokrise.
</p>
<p class="bodytext">Die Bundesregierung hat bei der Krisenbewältigung lange gezögert und   die Krise damit verschärft. Und sie ist nicht in der Lage, eine  wirksame  wirtschaftspolitische Antwort auf die Herausforderungen dieser  Krise zu  geben. Sie klammert sich an alten Dogmen und Mythen deutscher   Wirtschaftspolitik und bedroht damit das europäische Projekt.
</p>
<p class="bodytext">Strukturreformen und eine produktivitätsorientierte Lohnpolitik in   den Südländern sind unumgänglich. Sie brauchen aber mehrere Jahre, bis   sie spürbar wirken. Daraus den Schluss zu ziehen, noch striktere   Sparbemühungen und radikalere Reformen zu fordern, wäre ökonomisch und   sozial falsch und würde die Menschen dauerhaft vom europäischen Projekt   entfremden. Es drohen soziale Unruhen und antieuropäische Tendenzen.
</p>
<p class="bodytext">Die Herausforderungen des Klimawandels und Ressourcenverknappung   bestimmen die Zukunftsfähigkeit der deutschen Unternehmen. Der   Bundeswirtschaftsminister steht auf der Bremse beim ökologischen Umbau   der Wirtschaft. Bei der Energiewende verspielt Rösler Kapital und Zeit.   Der kostengünstigste Weg zur Energiewende ist mehr Effizienz. Rösler   hätte den Schlüssel dazu in der Hand, aber er nutzt ihn nicht. Mit   seiner Blockade der europäischen Effizienzrichtlinie verhindert er   Energieeinsparungen, bremst Beschäftigung beim Handwerk und blockiert   eine Entlastung der Bürger und Unternehmen von 14 Mrd. Euro. Röslers   Rollback zu neuen Kohlekraftwerken und sein Angriff auf das EEG   gefährden hunderttausende Arbeitsplätze in der   Erneuerbaren-Energien-Branche.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/jahreswirtschaftsbericht-2012,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Jahreswirtschaftsbericht 2012 (PDF 3,6 MB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Millionäre sollen für die Krise zahlen</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/millionaere-sollen-fuer-die-krise-zahlen.html</link>
			<description>Die Grünen wollen die Allerreichsten in der Finanzkrise zur Kasse bitten. Sollte eine Rot-Grüne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span id="hauptspalte">Lange haben  die Grünen darüber gestritten, wie sie Reiche an den Krisenkosten  beteiligen wollen - jetzt steht ihr Konzept fest. Die Bundestagsfraktion  hat am Dienstag beschlossen, im Falle einer Regierungsbeteiligung eine  befristete Vermögensabgabe einzuführen, die 100 Milliarden Euro  einspielen soll.</span>
</p>
<p class="bodytext">Kleine und mittelere Unternehmen sind davon nicht oder nur teilweise davon betroffen. Die Grünen Wirtschaftspolitiker haben sich für einen Freibetrag für Unternehmen in Höhe von 5 Millionen Euro ausgesprochen.
</p>
<p class="bodytext"><span id="hauptspalte">Entsprechend  zufrieden ist Kerstin Andreae, die wirtschaftspolitische Sprecherin der  Fraktion. &quot;Wir schützen die Interessen kleiner Unternehmen. Das ist  wirtschaftspolitisch vernünftig.&quot;&nbsp;</span>
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://taz.de/Gruene-wollen-Vermoegensabgabe/!85824/" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Kompletter Beitrag in der taz</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Presseecho</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsminister Rösler will das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/wirtschaftsminister-roesler-will-das-erneuerbare-energien-gesetz-abschaffen.html</link>
			<description>Kerstin Andreae MdB: "Grüne fordern Planungssicherheit statt Planwirtschaft"
"Damit gefährdet der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wirtschaftsminister Rösler will nicht nur die Solarförderung auf ein Gesamtvolumen von 1000MW/Jahr deckeln, sondern fordert nun auch, das EEG durch ein Quotensystem mit Maximaldeckel zu ersetzen. &quot;Damit gefährdet der Wirtschaftsminister Arbeitsplätze in der Erneuerbare-Energien-Branche in Südbaden&quot;, befürchtet die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae.
</p>
<p class="MsoPlainText">Eine Deckelung des Ausbaus erneuerbarer Energien auf einen vorgegebenen Maximalwert führt erfahrungsgemäß zu einer Monopolisierung des Ausbaus. Bürgerenergieprojekte haben in solchen Systemen ebenso wenig Platz wie neue Technologien. Solarenergie wird gänzlich unrentabel.</p>
<p class="MsoPlainText">&quot;Während die Energiewende in den Ländern langsam Fahrt gewinnt, tritt Bundeswirtschaftsminister Rösler auf die Bremse. Die Erneuerbare-Energien-Branche braucht Planungssicherheit statt Planwirtschaft.&quot; Die Grüne Bundestagsfraktion hat auf ihrer Weimarer Klausur deshalb eine atmende Degression vorgesehen, das heißt je höher der Zubau, desto größer fällt die Kürzung der Vergütung aus. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Presseecho</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wachstum ist kein Ziel sondern nur ein Mittel</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/wachstum-ist-kein-ziel-sondern-nur-ein-mittel.html</link>
			<description>In der vergangenen Plenumssitzung der Enquete sollte es zu einer  Klärung von Konfliktpunkten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der vergangenen Plenumssitzung der Enquete sollte es zu einer  Klärung von Konfliktpunkten kommen, die in der Projektgruppe  &quot;Stellenwert von Wirtschaft und Gesellschaft&quot; aufgetreten sind. Die  Diskussion prägte der Konflikt um die Bedeutung des Wachstums für die  ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands. Im Fokus  standen die Fragen nach qualitativem versus quantitativem Wachstum,  Wachstum als Ziel oder Mittel und der Umgang mit einem niedrigen  Potenzialwachstum.
</p>
<h3><b>Wachstum als Heilmittel?</b></h3>
<p class="bodytext">Es wurde offensichtlich, dass die Koalition und vor allem der  Sachverständige Prof. Paqué von der Universität Magdeburg davon  ausgehen, dass das derzeitige Wirtschaftsmodell keinerlei&nbsp; Änderung  bedarf und nur darauf geachtet werden müsse, dass hohe Wachstumsraten  erreicht würden. Prof Paqué erklärte, dass in hochentwickelten Ländern  wie Deutschland Wachstum zu einem Großteil aus qualitativen  Verbesserungen (qualitativem Wachstum) besteht. Dieser These  widersprachen alle Beteiligten der Opposition, aber auch der  Sachverständige Prof. Miegel. Für sie war klar, dass Wachstum auch mit  negativen Folgen für Umwelt und Gesellschaft einhergeht und diese Folgen  nicht allein durch wirtschaftliche Innovation beseitigt werden könnten.
</p>
<h3><b>Niedrige Wachstumsraten – Chance oder Katastrophe?</b></h3>
<p class="bodytext">Im Einsetzungsbeschluss der Enquete Kommission wird ausdrücklich  gefordert zu untersuchen, wie sich niedrige Wachstumsraten auf das  derzeitige Wirtschafts- und Sozialstaatsmodell auswirken. Die Koalition  hat sich in der damit beauftragten Projektgruppe bisher dieser  Auseinandersetzung verweigert. Für sie, dies wurde in der Debatte  deutlich, geht es nur darum an ein paar Schrauben zu drehen, damit es  wieder zu hohen Wachstumsraten kommt. Die grünen Abgeordneten <b>Kerstin Andreae</b> und <b>Dr. Hermann E. Ott</b>  machten in ihren Äußerungen klar, dass in den letzten Jahren Wachstum  in Form von umweltschädlichen Konjunkturpaketen nur mittels Verschuldung  – und damit zu hohen Kosten -&nbsp; erwirtschaftet wurde. Eine erfreuliche  Seite hatte die Auseinandersetzung: Die Vorsitzende Daniela Kolbe  forderte eine Weiterführung der Auseinandersetzung mit dem Szenario von  niedrigen Wachstumsraten, damit der Auftrag der Enquete erfüllt wird.
</p>
<h3><b>Koalition bremst Enquete aus</b></h3>
<p class="bodytext">Mit ihren bisherigen Debattenbeiträgen und Textenwürfen wird immer  deutlicher, dass die Koaltion weit hinter dem Stand der derzeitigen  gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatten bleibt. Wenn sich die  Koalition nicht öffnet und ihren Blick weitet, besteht die Gefahr, dass  die Enquete ihrem Auftrag nur in Teilen gerecht wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>Enquête Wachstum</category>
			<category>Protokoll</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürokratische Neuregelung für „Made in Germany“ gehören in den Aktenschredder</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/buerokratische-neuregelung-fuer-made-in-germany-gehoeren-in-den-aktenschredder.html</link>
			<description>Zu Presseberichten über in der EU-Kommission geplante Änderungen beim Label „Made in Germany“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die EU-Kommission sollte die geplante Verschärfung der Anforderungen  für <span style="font-weight: bold;">„Made in Germany</span>“ zu den Akten legen. Geplant ist, dass Unternehmen  künftig genau auflisten, wo ihre Vorprodukte und Komponenten gefertigt  wurden und welchen Anteil an der Wertschöpfung diese haben. Das ist  nicht praktikabel und schadet besonders kleinen und mittleren  Unternehmen. Denn für sie ist „Made in Germany“ ein wichtiger und viel  genutzter Türöffner auf internationalen Märkten. Sie müssten daher  erheblichen bürokratischen Mehraufwand schultern.
</p>
<p class="bodytext">Die Kommissions-Pläne zeichnen ein überholtes Bild der  internationalen Arbeitsteilung entlang des Wertes von  Warenbestandteilen. „Made in Germany“ steht heute für die Fähigkeit,  globale Fertigungsprozesse zu steuern und deren Qualität und  Zuverlässigkeit zu sichern. Das sind auch die relevanten Kriterien für  die Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine Verschärfung des Labels entlang des Wertes von Warenbestandteilen ignoriert diesen Zusammenhang. Die Kommissionspläne sind deshalb auch ungeeignet, eine besser wirtschaftliche Integration in Europa voranzubringen.
</p>
<p class="bodytext">Wir fordern die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass das bewährte und einfache Kriterium des letzten Be- und Verarbeitungsortes erhalten bleibt. Im Sinne einer Vertiefung des Binnenmarktes sollte  überlegt werden „Made in Germany“ mittelfristig zu „Made in Europe“  auszubauen.
</p>
<p class="bodytext"> Damit auch „Made in Europe“ für Innovation und gute Qualität  steht, muss es Unternehmen und Politik gelingen, daraus ein  Markenzeichen für hohe ökologische Standards und maximale  Ressourceneffizienz zu machen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kerstin Andreae sucht Jungredakteure für den Jugend-Medien-Workshop vom 25. bis 30. März 2012 im Deutschen Bundestag</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/kerstin-andreae-sucht-jungredakteure-fuer-den-jugend-medien-workshop-vom-25-bis-30-maerz-2012-im-deu.html</link>
			<description>Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae weist auf den Jugendmedienworkshop 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae weist auf den Jugendmedienworkshop 2012 im Bundestag hin: Unter dem Titel &quot;Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt - Dein Dienst für die Demokratie?&quot; lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Eine Woche lang schauen Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadt-Korrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag. Dabei befassen sie sich mit mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagements - sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst - im gesamtdemokratischen Getriebe.</p>
<p class="MsoPlainText">Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage <a href="http://bundestag.jugendpresse.de/" target="page" >http://bundestag.jugendpresse.de</a> näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an die Abgeordnete Kerstin Andreae wenden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Kino: "Was lebst Du?" - Gelebte Integration</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/gruenes-kino-was-lebst-du-gelebte-integration.html</link>
			<description>„Ich bin schwanger“ – mit dieser Selbstoffenbarung der Regisseurin Bettina Braun beginnt ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ich bin schwanger“ – mit dieser Selbstoffenbarung der Regisseurin Bettina Braun beginnt ihr <span style="font-weight: bold;">Debüt-Dokumentarfilm „Was lebst Du?“</span>  der im Rahmen der Reihe „Grünes Kino“ von der Bundestagsabgeordneten  Kerstin Andreae und dem Freiburger Grünen Kreisverband am 06.12. einem  interessierten Publikum im Friedrichsbau gezeigt wurde.
</p>
<p class="bodytext">Eineinhalb Jahre lang begleitete Bettina Braun vier Kölner  Jugendliche, Ali el Mkllaki, Kais Setti, Alban Kadiri und Ertan Dinc,  die sich im Jugendzentrum „Klingelpütz“ treffen und dokumentierte ihr  Alltagsleben. Von Anfang an schreibt die Filmemacherin ihre Perspektive  in das Werk ein und betont dadurch die eigene Arbeit und den  Herstellungsprozess. Im weiteren Verlauf des Films tauchen Bettina  beziehungsweise ihr Sohn immer wieder als Aktivposten auf, parallel zu  den Erlebnissen der jungen Männer stellt die Regisseurin so ihre eigene  Entwicklung aus. Mit dem Kind wächst auch ihre Beziehung zu den  Jugendlichen. Das Ergebnis ist ein Film, der mehr ist als nur  Milieustudie, da er implizit ebenfalls das eigene Verhältnis zu seinem  Objekt thematisiert.
</p>
<p class="bodytext">Angeregt durch den Dokumentarfilm und durch die jüngsten  Entwicklungen im Fall der Zwickauer Nazizelle entwickelte sich schnell  eine rege Diskussion unter den Filmgästen. Im Mittelpunkt standen dabei  immer wieder die Fragen „Wo mangelt es - &nbsp;auch und insbesondere in  Freiburg - &nbsp;an gelebter Integration?“, „Was kann die Politik  verbessern?“ und „Wie kann jeder einzelne einen Beitrag zu einer neuen  Willkommenskultur in Deutschland leisten?“.
</p>
<p class="bodytext">Als Gast konnte der Karlsruher Journalist Benno Stieber dann auch von  der Arbeit an seinem neuen Buch „Wir: 19 Leben in einem neuen  Deutschland“ berichten. Er portraitiert u.a. Tarek Al Wazir, Dunya  Hayali und Bülent Ceyland und beschreibt einzelne Schicksale mehr oder  weniger geglückter Integration. </p>]]></content:encoded>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doha-Runde ohne Lichtblick – Entwicklungsländer durch bilaterale Abkommen bedroht</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/doha-runde-ohne-lichtblick-entwicklungslaender-durch-bilaterale-abkommen-bedroht.html</link>
			<description>Zur 8. WTO-Ministerkonferenz erklären Kerstin Andreae, Sprecherin für Wirtschaft, und Thilo Hoppe,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Durchbruch rechnet niemand. Ohnehin stößt die <span style="font-weight: bold;">8.  Ministerkonferenz&nbsp; der Welthandelsorganisation (WTO)</span> kaum auf Interesse.  Das als &quot;Entwicklungsrunde&quot; zelebrierte Verhandlungsbündel aus Doha  entpuppt sich als Farce. Stattdessen droht den Entwicklungsländern durch  bilaterale Freihandels- und Investitionsabkommen Gefahr. Einzig die  weitere Öffnung der Märkte für öffentliche Aufträge und die Aufnahme  Russlands in die WTO sind hoffnungsvolle Signale gegen den vom IWF  befürchteten Rückfall der Weltwirtschaft in Protektionismus und  Isolation. Dies zeigt, trotz Stillstand der Doha-Runde, dass  multilaterale Prozesse noch nicht tot sind.
</p>
<p class="bodytext">Die Appelle, einzelne Elemente aus dem <span style="font-weight: bold;">Doha-Paket</span> im Interesse der Entwicklungsländer bevorzugt zu verhandeln, werden auch dieses Mal am Widerstand der USA und der EU scheitern. Die EU hatte schon im Vorfeld beschlossen, Agrarexportsubventionen und ähnliche Instrumente nur zu streichen, wenn es zu einer Gesamteinigung kommt. 
</p>
<p class="bodytext">Eine&nbsp;entwicklungsorientierte WTO-Agenda müsste aber darauf verzichten,&nbsp; europäische Exporte künstlich zu verbilligen. Denn dies zerstört lokale  Märkte in Entwicklungsländern und verletzt das Menschenrecht auf  Nahrung. Die als Fortschritt für die ärmsten Länder gefeierte  Teileinigung für einen bevorzugten Zugang zu den Dienstleistungsmärkten  der Industrieländer ist nur ein Feigenblatt. Zur Armutsreduzierung wird  diese Öffnung nicht führen, da die am wenigsten entwickelten Länder  (LDCs) im Dienstleistungssektor wenig Chancen gegen die Konkurrenz in  den OECD-Ländern haben.
</p>
<p class="bodytext">Die Musik spielt an der WTO vorbei. Seit die Doha-Runde stillsteht,  setzen die Industrienationen ihre wirtschaftlichen Interessen in  bilateralen Freihandels- oder Investitionsschutzabkommen durch. Die EU  geht dabei besonders aggressiv vor. Sie drängt die Gegenseite zu einem  Grad an Liberalisierung, der deutlich über <span style="font-weight: bold;">WTO-Standards</span> hinaus geht.  Dadurch wird der wirtschaftspolitische Spielraum von Entwicklungsländern  massiv beschnitten, lokale Produktionszweige können kaum mehr geschützt  werden. Noch engere Fesseln werden den Staaten durch Klagerechte  transnationaler Unternehmen angelegt, für die sich die EU vehement  einsetzt. Die Folgen für die ärmsten Bevölkerungsschichten in LDCs, aber  auch in Schwellenländern wie Indien, sind dramatisch.
</p>
<p class="bodytext">Freihandel ist kein Selbstzweck – so wie es die WTO propagiert. Bei  der Lösung der <span style="font-weight: bold;">Ernährungskrise</span> spielt der internationale Handel eine  wichtige Rolle. Jedem Staat sollte der Freiraum gewährt sein,  handelspolitische Instrumente (z.B. Schutzzölle) anzuwenden, um die  Ernährungssicherheit der eigenen Bevölkerung zu garantieren. Das hat  auch der <span style="font-weight: bold;">UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf angemessene  Ernährung</span> erst im November in einem Bericht gefordert. Bisher setzt das  Bundeswirtschaftsministerium in Verhandlungen jedoch einseitig auf  Marktöffnung zum Vorteil deutscher und europäischer Unternehmen – und  zum Nachteil hungernder und armer Menschen weltweit. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schienenbonus fällt 2012: wann genau, wie und wer zahlt, lässt Bundesregierung offen</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/schienenbonus-faellt-2012-wann-genau-wie-und-wer-zahlt-laesst-bundesregierung-offen.html</link>
			<description>Die Sachverständigen waren sich darüber einig, dass Verkehrslärm, auch der Schienenlärm, krank...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Eines der wichtigsten verkehrspolitischen Ziele ist und bleibt die Verlagerung transportierender Güter von der Straße auf die Schiene. Doch mehr Schienengüterverkehr wird von den Anwohnern nur akzeptiert werden, wenn vorhandene Lärmminderungspotentiale ausgeschöpft werden. Ein erster Schritt wäre demnach die Abschaffung des &quot;Schienenbonus&quot; - auch darin waren sich die meisten der Sachverständigen einig.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Bundesregierung hat leider keinen Fahrplan vorgelegt, wie wir beim Thema Lärmschutz vorankommen können. Ein von allen geforderter Gesetzesentwurf &quot;soll im Laufe des nächsten Jahres kommen&quot;, so der zuständige Parlamentarische Staatsekretär Enak Ferlemann in der gestrigen Anhörung. Details, wann genau und wie der Wegfall des Schienenbonus finanziert werden soll, blieb völlig offen. Die Planungen für das 3. und 4. Gleis der Rheintalbahn sind somit weiterhin Verhandlungssache im Projektbeirat. Völlig unterschiedliche Lärmsituationen von Basel bis Offenburg werden die Folge sein. Somit ist die Bundesregierung seit den Ankündigungen im Bundestagsbeschluss vom 18. März 2011 keinen Schritt weiter gekommen. Hier hieß es: &quot; Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel auf, [...] den Schienenbonus schrittweise abzuschaffen und dem Deutschen Bundestag hierzu einen Gesetzentwurf so rechtzeitig vorzulegen, dass die Vorhabenträger ab 2012 ihre Planungen für den neuen Bundesverkehrswegeplan ohne Schienenbonus planen können.&quot; Von einem rechtzeitigen Gesetzesentwurf kann nun keine Rede mehr sein.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Antrag <a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/046/1704652.pdf" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >„Schutz vor Bahnlärm verbessern – Veraltetes Lärmprivileg Schienenbonus abschaffen“</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kürzungen bei Langzeitsarbeitslosen verhindern Teilhabe und 2. Chance</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/kuerzungen-bei-langzeitsarbeitslosen-verhindern-teilhabe-und-2-chance.html</link>
			<description>"elrec-kombeg" in Herbolzheim hat 16 Jahre Erfahrung in Qualifizierung und Beschäftigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae informierte sich bei der Beschäftigungsgesellschaft für Langzeitarbeitslose &quot;elrec-kombeg&quot; in Herbolzheim über die Auswirkungen der erfolgten Kürzung der Arbeitsgelegenheit. Auch die Neuregelungen durch die geplante &quot;Instrumentenreform&quot; wurden besprochen.&nbsp; Auf dem Rundgang wurde die Fahrradwerkstatt besucht, bei der über die sogenannte Bürgerarbeit Schrotträder instandgesetzt werden, um sie an bedürftige Menschen zu verkaufen. Beeindruckt war Andreae vom Kunst-Projekt &quot;WerkTage&quot;, in dem Menschen unter Anleitung eines Künstlers über die künstlerische Arbeit ein Erfolgserlebnis ermöglicht wird: etwas, was die Langzeitarbeitslosen oft seit Jahren nicht mehr erlebt haben.</p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2970&amp;showNews=1081424" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >TV-Südbaden-Beitrag</a></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kopflos in den IT-Gipfel – Masterplan für die digitale Wirtschaft</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/kopflos-in-den-it-gipfel-masterplan-fuer-die-digitale-wirtschaft.html</link>
			<description>Zum heutigen IT-Gipfel erklären Kerstin Andreae, Sprecherin für Wirtschaftspolitik, und Tabea...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Koalition hat versäumt, vernünftige Rahmenbedingungen für den <span style="font-weight: bold;">Ausbau einer leistungsstarken und modernen Breitbandinfrastruktur</span> zu schaffen. Dazu hätte sie bei der Reform des Telekommunikationsgesetzes die Möglichkeit gehabt. Der Markt kann die vielen Baustellen, wie zum Beispiel das Problem der weißen Flecken, nicht alleine regeln. Deshalb benötigen wir dringend einen Masterplan für die digitale Wirtschaft. Der BDI hat nicht ohne Grund dem schnellen Internet-Ausbau höchste Priorität für die Industrie eingeräumt. Deutschland braucht eine leistungsstarke und moderne Infrastruktur. Wer sich dabei aber in erster Linie auf neue Straßen oder Bahnhöfe konzentriert, wird den Anforderungen einer modernen Infrastruktur nicht gerecht.
</p>
<p class="bodytext"> Für den <span style="font-weight: bold;">Glasfaserausbau</span> fordern wir zielgerichtete staatliche Mittel, um Investitionen der Unternehmen freizusetzen. Diese sollen in Form von Zuschüssen zweckgebunden für den <span style="font-weight: bold;">Open Access</span> Glasfaserausbau eingesetzt werden. So soll dem stetig wachsende Datenverkehr und dem daraus resultierenden steigenden Bedarf an schnelleren Internetzugängen Rechnung getragen werden.
</p>
<p class="bodytext"><br />Wir fordern außerdem einen gesetzlichen Anspruch auf <span style="font-weight: bold;">Grundversorgung mit Breitband</span> auf Grundlage von sechs Mbit, der dynamisch angepasst wird und über einen Unternehmensfonds finanziert werden kann. Damit machen wir sehr konkrete Vorschläge, wie die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen zukünftig Zugang zu schnellem Internet haben können.
</p>
<p class="bodytext"><br />Die Bundesregierung hat bislang kein überzeugendes Konzept vorgelegt, wie sie Deutschland an die internationale IT-Spitze bringen will. Ein jährlicher IT-Gipfel reicht da nicht aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar: Zurück zu soliden Haushalten - solidarisch, grün und wirtschaftspolitisch vernünftig</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/zurueck-zu-soliden-haushalten-solidarisch-gruen-und-wirtschaftspolitisch-vernuenftig.html</link>
			<description>Wir haben auf unserer Bundesdelegiertenkonferenz in Kiel weitreichende finanzpolitische Beschlüsse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben auf unserer Bundesdelegiertenkonferenz in Kiel <span style="font-weight: bold;">weitreichende finanzpolitische Beschlüsse</span> gefasst. Damit werden wir Einnahmen und Ausgaben von Bund, Ländern und Kommunen wieder in ein belastbares Verhältnisses bringen und so Handlungsfähigkeit für wichtige <span style="font-weight: bold;">Investitionen in Klima, Bildung und Gerechtigkeit</span> wieder gewinnen. 
</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zur Bundesregierung benennen wir die unpopulären Notwendigkeiten, die sich aus der <span style="font-weight: bold;">Finanz- und Eurokrise</span> ergeben ehrlich und offen. Wir wollen die strukturellen Probleme in den öffentlichen Haushalten mit einem Dreiklang aus <span style="font-weight: bold;">Subventionsabbau, Ausgabenkürzungen und Einnahmeerhöhungen</span> angehen. Dabei legen wir großen Wert auf eine grüne Handschrift, eine gerechte Verteilung von Belastungen nach der Leistungsfähigkeit und die Bewahrung der Investitionsfähigkeit der Betriebe.
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/SolidarischGruenWirtschaftspolitischVernuenftig.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Kommentierung der Kieler Beschlüsse</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Kino: „Was lebst du?“ Dienstag, 6.12. 18:00 Uhr im Friedrichsbau</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/gruenes-kino-was-lebst-du.html</link>
			<description>Wenn man die rechtsextremen Gewalttaten des Zwickauer Trios, Bundespräsident Wulffs Grundsatzrede...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"> Am Beispiel eines Dokumentarfilms und eines aktuellen Buchs möchte ich mit Ihnen diskutieren, wo wir in Sachen Integration in Freiburg stehen und was die Politik verbessern kann, um eine neue Willkommenskultur auszurufen und die Bedingungen für eine gelebte Integration in Deutschland zu verbessern.</p>
<p class="MsoPlainText">Ich lade Sie ein zum Grünen Kino und anschliessender Diskussion: gelebte Integration!</p>
<p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">Film:</p>
<p class="MsoPlainText">In ihrem Debüt-Dokumentarfilm „Was lebst du?“ begleitet Bettina Braun über zwei Jahre lang mit der Kamera eine in Köln lebende Gruppe von Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft. Sie zeigt den Alltag der jungen Männe...r zwischen Schule und Ausbildung, traditionellem Elternhaus und westlichem Lebensstil, klischeehafter Selbstdarstellung und eigenen Träumen.</p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-weight: bold;">Gast:</span> </p>
<p class="MsoPlainText">Der in Karlsruhe lebende Journalist Benno Stieber war immer stolz auf seinen österreichischem Migrationshintergrund. Sein neues Buch &quot;Wir: 19 Leben in einem neuen Deutschland&quot; zieht die abstrakte Integrationsdebatte auf die Ebene einzelner Schicksale mehr oder weniger geglückter Integration herunter. portraitiert werden Tarek Al Wazir, Dunya Hayali, Bülent Ceylan, Ranga Yogeshwar etc. </p>
<p class="MsoPlainText" style="font-weight: bold;">Der Eintritt ist frei!</p>]]></content:encoded>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breitband für Alle – Investitionen in Glasfaser zahlen sich aus</title>
			<link>http://k-wie-kerstin.de/das-neueste/meldungen/detail/nachricht/breitband-fuer-alle-investitionen-in-glasfaser-zahlen-sich-aus.html</link>
			<description>Beitrag in SüdwestGrün, Ausgabe 8, November 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutschland steht an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter des Arbeitens, der Kommunikation sowie des gesellschaftlichen Miteinanders. Schneller Zugang ins Internet ist die Voraussetzung für <span style="font-weight: bold;">wirtschaftlichen Fortschritt und gesellschaftlicher Teilhabe</span>. Trotzdem sind immer noch rund 20 Prozent aller Haushalte in Deutschland unterversorgt: Das sind <span style="font-weight: bold;">neun Millionen Haushalte</span>, die aktuell gar keinen oder nur einen unzureichenden Zugang zum Internet haben! Der zügige <span style="font-weight: bold;">Ausbau der Breitbandinfrastruktur</span> gehört somit zu den zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft und der Politik. 
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<p class="bodytext">Unser Ziel ist es, eine<span style="font-weight: bold;"> flächendeckende Grundversorgung</span> mit Breitband in Deutschland zu gewährleisten. Ein von uns in Auftrag gegebenes und kürzlich veröffentlichtes <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/medien/dokbin/391/391910.breitbandstudie_kurzfassung.pdf" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Gutachten</a> bestätigt, dass ein solcher Breitbandausbau in Deutschland einen hohen wirtschaftlichen Nutzen mit sich bringt: Die Kosten einer Anbindung aller Haushalte mit <span style="font-weight: bold;">2 Mbit/s</span>. belaufen sich zwar auf etwas mehr als 1 Milliarde Euro, gleichzeitig ergibt sich aber ein <span style="font-weight: bold;">Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 5 bis 8 Milliarden Euro</span>. Wir wollen den Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeit geben, den Breitbandausbau selbst zu organisieren. Sollte durch wettbewerbliche Maßnahmen die Grundversorgung aber nicht zeitnah erfolgen, müssen wir über eine gesetzliche <span style="font-weight: bold;">Universaldienstverpflichtung</span> nachdenken. Eine Variante, die laut Gutachten sowohl <span style="font-weight: bold;">europarechtlich als auch verfassungsrechtlich denkbar</span> wäre. 
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<p class="bodytext">Gleichzeitig schaffen wir damit aber auch Anreize für einen schnellen Ausbau der Netzinfrastruktur mit <span style="font-weight: bold;">Glasfaser</span>. Und hier liegt die Zukunft. Städte und Kommunen müssen für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen mit Glasfaseranschlüssen versorgt sein. Dabei geht es um Übertragungsraten von 50 Mbit/s. und mehr, die mit der heute gängigen DSL-Technik kaum zu realisieren sind. Wir reden hier von Energie-, Finanz- oder Medienunternehmen, die riesige Datenmengen versenden. Aber auch Architekturbüros, Logistikzentren oder moderne landwirtschaftliche Betriebe sind zunehmen darauf angewiesen, einen leistungsfähigen Internetanschluss mit schnellen Up- und Downloads zur Verfügung zu haben.
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<p class="bodytext">Leider hängt Deutschland beim Glasfaserausbau im <span style="font-weight: bold;">internationalen Vergleich </span>um Jahre hinterher. So haben in Schweden bereits heute 25 Prozent aller Haushalte einen High-Speed-Internetanschluss von rund 70 Mbit/s., in Südkorea sogar 42 Prozent. Und Deutschland? Hier sind es gerade mal 1 Prozent der Haushalte. Die EU-Kommission fordert in ihrer <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/571&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=nl" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >digitalen Agenda</a> bis 2020 einen flächendeckenden Zugang von mindestens 30 Mbit/s. bzw. 100 Mbit/s. für mindestens 50 Prozent aller europäischen Haushalte. Dies ist die Benchmark, der sich die Bundesregierung stellen muss. Die schwarz-gelbe <a href="http://www.bmwi.de/Dateien/BBA/PDF/breitbandstrategie-der-bundesregierung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Breitbandstrategie</a> wirkt dagegen wie eine lahme Ente: Bis Ende 2010 sollten alle Haushalte über einen Internetanschluss mit einer Übertragungsrate von mindestens 1 Mbit/s. verfügen. Und selbst dieses bescheidene Ziel wurde nicht erreicht. 
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<p class="bodytext">Insgesamt scheint es, als fehle in Deutschland noch immer eine Gesamtstrategie, die sich an der Bedeutung des Internets für die <span style="font-weight: bold;">moderne Wissens- und Informationsgesellschaft</span> orientiert und mit der gezielt Anreize für den Markt gesetzt werden. Das es auch anders geht, zeigt uns gerade die neue <span style="font-weight: bold;">grün-rote Landesregierung</span> in Baden-Württemberg. Hier wurden vor wenigen Tagen die Eckpunkte der neuen „<span style="font-weight: bold;">Breitbandinitiative Baden-Württemberg II</span>“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant ist ein eigenständiges Förderprogramm, um sowohl die weißen Flecken auf der „Internetkarte“ zu schließen, als auch den Auf- und Ausbau von zukunftsfähigen Hochleistungsnetzen auf den Weg zu bringen. Dafür werden die Fördermittel deutlich angehoben und insbesondere die strukturarmen Regionen unterstützt. Zudem soll die interkommunale Zusammenarbeit stärker gefördert werden. Viele Bürgermeister wissen bis heute nicht, welche rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten sie beim Auf- und Ausbau ihres kommunalen Telekommunikationsnetzes überhaupt haben. 
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<p class="bodytext">Währenddessen zeigt sich das Breitbandchaos der Bundesregierung auch bei der anstehenden Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Die schwarz-gelbe Koalition hatte sich hierfür monatelang Zeit gelassen und damit ein <span style="font-weight: bold;">Vertragsverletzungsverfahren</span> der Europäischen Kommission riskiert. Universaldienst ja oder lieber doch nicht, mehr oder weniger Verbraucherrechte, Datenschutz? Der koalitionsinterne Streit hatte dazu geführt, dass das Verbraucherministerium den Entwurf des Wirtschaftsministeriums blockierte. Und jetzt ging es ihnen nicht schnell genug: kurz vor Torschluss wurden im Handstreich äußerst kritische Änderungen durch den Wirtschaftsausschuss gepeitscht. Im mitberatenden Innenausschuss wurde noch nicht einmal eine Debatte über datenschutzrelevante Änderungen<span style="font-weight: bold;"> </span>zugelassen. So sieht die Diskussionskultur der schwarz-gelben Bundesregierung und ihrer Fraktionen im Jahr 2011 aus.
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<p class="bodytext">Dabei geht es um nicht weniger als um die <span style="font-weight: bold;">Grundsätze des deutschen Datenschutzes</span>, die mal eben über Bord geworfen werden, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar im Wirtschaftsausschuss deutlich machte. Eigentlich hatte der ursprüngliche Entwurf zur TKG-Novelle für die sogenannte „Intercarrier-Abrechung“ eine maximal dreimonatige Speicherfrist vorgesehen. Um diese sinnvolle Beschränkung wurde hinter den Kulissen hart gerungen. Diese Regelung wurde nun wieder gekippt und im Gegenzug auch noch der von uns Grünen, SPD, Linken und Teilen der Union geforderte Breitband-Universaldienst aufgegeben. Die Bürgerinnen und Bürger haben jetzt den doppelten Schaden: Weder gibt es schnelles Internet für alle, noch angemessenen Datenschutz. 
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<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Zum Weiterlesen: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/391/391922.breitbandversorgung.pdf" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Grüne Vorschläge zur Breitbandversorgung</a>
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/medien/dokbin/391/391910.breitbandstudie_kurzfassung.pdf" title="Opens external link in new window" target="page" class="external-link-new-window" >Breitbandgutachten (Kurzfassung)</a>
</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_andreae/Suedwestgruen_8_-_17_November-2011.pdf" title="Initiates file download" class="download" >SüdwestGrün, Ausgabe November 2011 </a>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phoenix vor Ort: Interview zur Eurokrise und Mindestlohn</title>
			<link>http://www.youtube.com/watch?v=pzEEgo325eA</link>
			<description>Kerstin Andreae (B'90/Grüne, Wirtschaftspolitische Sprecherin) und Martin Lindner (FDP,...</description>
			<content:encoded />
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Meine Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kerstin Andreae unterstützt Unicef-Aktion für Kinderrechte </title>
			<link>http://www.badische-zeitung.de/freiburg/hoeren-was-kinder-zu-sagen-haben--52108428.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Ich hab immer Rechte!“ übergaben Sechstklässler des Montessori Zentrum Angell der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Freiburg und Region</category>
			<category>Grüne Politik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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