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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge</title>
	
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>BVI: Institutionelle Investoren setzen im November auf Spezialfonds</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 30. November 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Berichtsmonat Nettozuflüsse von 11,7 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 7,7 Mrd. Euro, flossen aus Publikumsfonds knapp 5,2 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp 4,0 Mrd. Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 30. November 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Berichtsmonat Nettozuflüsse von 11,7 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 7,7 Mrd. Euro, flossen aus Publikumsfonds knapp 5,2 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp 4,0 Mrd. Euro.<span id="more-960"></span></p>
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<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2012/2012_01_09/2012_01_09_PM_Investmentstatistik_November_2011-oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong> verwaltet die Investmentbranche insgesamt ein Vermögen von 1.756 Mrd. Euro. Fast die Hälfte davon (827 Mrd. Euro) wird in Spezialfonds für institutionelle Anleger gemanagt, wobei Altersvorsorgeeinrichtungen und Lebensversicherungsgesellschaften mit insgesamt 55 Prozent die bedeutendste Anlegergruppe sind. </p>
<p>Laut BVI flossen im November bei Publikumsfonds rund 3,8 Mrd. Euro aus Rentenfonds ab. Angesichts der europäischen Staatsschuldenkrise verkauften die Anleger insbesondere Fonds mit Schwerpunkt auf Euro Anleihen (2,3 Mrd. Euro). Auf die Kursschwankungen am Aktienmarkt, als der DAX in der zweiten Novemberhälfte zwischenzeitlich auf fast 5.400 Punkte absackte, reagierten Anleger mit Anteilscheinrückgaben von 0,5 Mrd. Euro. Zuflüsse verbuchten dagegen Mischfonds und  Geldmarktfonds mit jeweils 0,3 Mrd. Euro. Bei offenen Immobilienfonds hielten sich Käufe und Rückgaben annähernd die Waage.</p>

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		<item>
		<title>Seit 1.1.2012 gelten neue Rechengrößen in der Sozialversicherung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/3i8K-1Gr0Jo/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/956/2012/01/seit-1-1-2012-gelten-neue-rechengroessen-in-der-sozialversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Versicherungspflichtgrenze verändert sich auch im Jahr 2012. Dies hat das Bundeskabinett beschlossen und auch der Bundesrat hat noch vor dem Jahreswechsel den Änderungen zugestimmt. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert. Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf 50.850 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versicherungspflichtgrenze verändert sich auch im Jahr 2012. Dies hat das <a href="http://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/rechhengroessen-sozialversicherung-2012.html" target="_blank"><strong>Bundeskabinett</strong></a> beschlossen und auch der Bundesrat hat noch vor dem Jahreswechsel den Änderungen zugestimmt. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert.<span id="more-956"></span></p>
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<p>Die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf <strong>50.850 Euro</strong>. Zuvor  hatte sie bei 49.500 Euro gelegen. Daneben wird auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong> neu festgelegt – sie erhöht sich auf bundeseinheitlich <strong>3.825,50 Euro pro Monat bzw. 48.900 Euro pro Jahr</strong>, nach zuvor 3.712,50 Euro pro Monat bzw. 44.550 Euro pro Jahr. Dieser Wert gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.</p>
<p>Die <strong>Bezugsgröße der Sozialversicherung</strong>, die u.a. für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung, relevant ist, wird auf <strong>2.625,00 Euro pro Monat bzw. 31.500 Euro pro Jahr im Westen</strong> sowie <strong>2.240,00 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr im Osten</strong> erhöht. Im Jahr 2011 hatte die Bezugsgröße der Sozialversicherung bei 2.555 Euro pro Monat bzw. 30.660 Euro pro Jahr im Westen, bzw. bei 2.240 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr im Osten gelegen.</p>
<p>Daneben wurde die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung</strong> im Westen um 100 Euro im Monat <strong>auf 5.600 Euro pro Monat bzw. 67.200 Euro pro Jahr</strong> erhöht. Im <strong>Osten</strong> wird die Beitragsbemessungsgrenze bei <strong>4.800 Euro pro Monat bzw. 57.600 Euro pro Jahr</strong> beibehalten.</p>
<p>Für die <strong>knappschaftliche Rentenversicherung</strong> wurde die Beitragsbemessungsgrenze (<strong>West</strong>) um 150 Euro pro Monat auf <strong>6.900 Euro pro Monat bzw. 82.800 Euro pro Jahr</strong> erhöht. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze unverändert bei <strong>5.900 Euro pro Monat bzw. 70.800 Euro pro Jahr</strong> bleiben.</p>

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		<item>
		<title>Ab 2012 neue Altersgrenze auch bei betrieblicher Altersvorsorge</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/iqESvOCRR8k/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/931/2011/12/ab-2012-neue-altersgrenze-auch-bei-betrieblicher-altersvorsorge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersvorsorge wird als Instrument der Ruhestandsabsicherung bislang immer noch unterschätzt. Arbeitnehmer setzen eher auf Riester-Verträge oder die klassische private Rentenpolice als Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Wer erwägt, eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch zu nehmen, sollte das am besten noch im Jahr 2011 tun &#8211; denn ab 2012 wird die Bundesregierung die Altersgrenze anheben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.dgbav.de" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a> wird als Instrument der Ruhestandsabsicherung bislang immer noch unterschätzt. Arbeitnehmer setzen eher auf Riester-Verträge oder die klassische private Rentenpolice als Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Wer erwägt, eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch zu nehmen, sollte das am besten noch im Jahr 2011 tun &#8211; denn ab 2012 wird die Bundesregierung die Altersgrenze anheben.<span id="more-931"></span></p>
<p><strong>Neuregelung für die betriebliche Altersvorsorge</strong></p>
<p>Es lohnt sich durchaus, auf die betriebliche Altersvorsorge zu setzen, denn Riester-Verträge stehen seit einiger Zeit in der Diskussion: Die Renditen könnten unter Umständen weit weniger üppig ausfallen als erhofft, wie Wissenschaftler des DIW (Deutsches Institut Wirtschaftsforschung) in einer Herbststudie des Jahres 2011 belegten. Die Studie stößt zwar auf Kritik seitens des PKV-Verbandes, dennoch fragt sich, ob Arbeitnehmer nicht auch andere Alternativen ins Auge fassen sollten, darunter die betriebliche Altersvorsorge. </p>
<p>Hier hat nun die Bundesregierung die Altersgrenze angehoben, gleichzeitig mit Regelungen bei anderen Formen der privaten Altersvorsorge. Ab dem 01.01.2012 wird der vorteilsunschädliche Leistungsbezug erst mit vollendetem 62. Lebensjahr möglich. Damit wurde die Altersgrenze um zwei Jahre angehoben, ab der das Kapital ohne Abschläge genutzt werden kann. Daher wäre es für Arbeitnehmer sehr sinnvoll, die betriebliche Altersvorsorge noch im Jahr 2011 abzuschließen.</p>
<p><strong>Mangelndes Wissen um betriebliche Altersvorsorge</strong></p>
<p>Auch mit einer höheren Altersgrenze bleibt die betriebliche Altersvorsorge ein nützliches Vorsorgeinstrument für Arbeitnehmer, sie kennen sie jedoch offenbar zu wenig. Ihr Potenzial wird unterschätzt, vielleicht wird sie auch zu wenig kommuniziert. Höchstens ein Drittel aller Arbeitnehmer nutzt die Policen, die immerhin ebenso staatliche Förderung über die Arbeitnehmersparzulage genießen wie andere Vorsorgeformen. Unternehmen würden die betriebliche Altersvorsorge gern zur Bindung ihrer Beschäftigten einsetzen, können aber gerade jüngere Mitarbeiter nur schwer davon überzeugen. </p>
<p>Gerade die Berufseinsteiger wissen offensichtlich viel zu wenig über die Möglichkeit ihr Einkommen auf diese Weise zu optimieren. Inzwischen lässt sich allerdings eine positive Tendenz erkennen. Im Jahr 2011 wuchs die Zahl der Arbeitnehmer, die sich für eine betriebliche Altersvorsorge interessierten, gegenüber den Vorjahren deutlich an.</p>

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		<item>
		<title>BVI: Institutionelle Investoren setzen im Oktober auf Investmentfonds</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/hLI30Lr-LsM/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/924/2011/12/bvi-institutionelle-investoren-setzen-im-oktober-auf-investmentfonds/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 31. Oktober 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Oktober 2011 Nettozuflüsse von 3,9 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 4,6 Mrd. Euro flossen, zogen Anleger aus Publikumsfonds knapp 1 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 31. Oktober 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Oktober 2011 Nettozuflüsse von 3,9 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 4,6 Mrd. Euro flossen, zogen Anleger aus Publikumsfonds knapp 1 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp 0,3 Mrd. Euro.<span id="more-924"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_12_09/2011_12_09_PM_Investmentstatistik_per_31_10_2011_oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong> zeigte sich insgesamt ein ausgeglichenes Neugeschäft bei Aktien- und Mischfonds, während Altersvorsorgeeinrichtungen verstärkt auf Spezialfonds setzten. &#8220;Einmal mehr erweisen sich Spezialfonds als stabiles Standbein der Branche. Institutionelle Anleger lassen sich weniger von der aktuellen Stimmungslage beirren&#8221;, so Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI.</p>
<p>Konkret entwickelte sich das Geschäft bei Aktien- und Mischfonds im Oktober, nach Abflüssen in den Vormonaten, nahezu ausgeglichen. Geldmarktfonds verzeichneten im Oktober Nettozuflüsse von knapp 0,5 Mrd. Euro und führten die Absatzliste bei den Publikumsfonds an. Aus Rentenfonds flossen wiederum rund 0,5 Mrd. Euro ab. Während insbesondere Rentenfonds mit Fokus auf Unternehmensanleihen sowie Euro-Rentenfonds mit mittlerer und langer Laufzeit Nettorückflüsse verzeichneten, legten Anleger mehr als 0,6 Mrd. Euro in geldmarktnahe und Kurzläuferfonds in Euro an, offenbar um das Risiko von Kursverlusten bei einem Zinsanstieg zu reduzieren. Bei offenen Immobilienfonds glichen sich die Mittelzuflüsse und -abflüsse wiederum nahezu aus.</p>
<p>Bei den Spezialfonds standen vor allem Versicherungen sowie insbesondere Altersvorsorgeeinrichtungen zu den Großanlegern. Per 31. Oktober 2011 hatten berufsständische Versorgungswerke, Pensionskassen und Pensionsfonds knapp 138 Mrd. Euro in Spezialfonds investiert. Das Vermögen der Altersvorsorgeeinrichtungen in Spezialfonds hat sich damit seit 2004 (49,4 Mrd. Euro) nahezu verdreifacht. Die Bedeutung der Spezialfondsanlage für Altersvorsorgeeinrichtungen wird<br />
auch im Verhältnis zu den gesamten Deckungsmitteln der betrieblichen Altersvorsorge deutlich. Während im Jahr 2004 nur rund 13 Prozent der Deckungsmittel in Spezialfonds investiert waren, legten Altersvorsorgeeinrichtungen zuletzt fast jeden vierten Euro in Spezialfonds an, so der Branchenverband.</p>

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		<item>
		<title>Altersvorsorge: Unsicherheit wächst trotz steigender Rente</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/peV7r07O4cQ/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Ruheständler dürfen sich im kommenden Jahr auf eine Rentenerhöhung freuen. Dies geht aus Berechnungen des Schätzerkreises für die gesetzliche Rente hervor. Wie Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt gab, steigen die Renten in den alten Bundesländern um 2,3 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 3,2 Prozent. Damit verbuchen die rund 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Ruheständler dürfen sich im kommenden Jahr auf eine <a href="http://www.finanzen.de/altersvorsorge.html" title="Altersvorsorge auf finanzen.de" target="_blank">Rentenerhöhung</a> freuen. Dies geht aus Berechnungen des Schätzerkreises für die gesetzliche Rente hervor. Wie Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt gab, steigen die Renten in den alten Bundesländern um 2,3 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 3,2 Prozent. Damit verbuchen die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland eine der höchsten Rentensteigerungen der letzten Jahre.<span id="more-916"></span></p>
<p><strong>Finanzielle Sicherheit im Ruhestand</strong></p>
<p>Die Anhebung der Renten greift allerdings nicht bereits im Januar 2012, sondern erst zum 1. Juli kommenden Jahres. Und noch ein Problem kommt auf die Ruheständler zu: Die hohe Inflation von aktuell 2,6 Prozent zehrt einen erheblichen Teil der steigenden Altersbezüge wieder auf, in den alten Bundesländern sorgt die Rentenerhöhung noch nicht einmal für einen Inflationsausgleich.</p>
<p>Und die aktuell zu erwartende Rentenerhöhung sollte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Problem Altersarmut sich in den Köpfen vieler Arbeitnehmer festgesetzt hat. Aktuelle Umfragewerte belegen das Bedürfnis der Deutschen nach mehr Sicherheit im Alter. Dafür ist das Gros der Arbeitnehmer sogar bereit, auf niedrige Beiträge zur Rentenversicherung zu verzichten. Wie brisant das Thema Altersvorsorge ist, lässt sich an einer Zahl ermessen – 797.000. So viele Rentner mussten im vergangenen Jahr Grundsicherung in Anspruch nehmen, da die Rente nicht mehr ausreicht. Wer sich im Alter wirklich finanziell abgesichert fühlen will, kommt am Thema Altersvorsorge nicht mehr vorbei.</p>
<p><strong>Trotz steigender Renten an Altersvorsorge denken</strong></p>
<p>Wie sieht eine zukunftssichere Absicherung für den Ruhestand heute aus? Angesichts der Schuldenkrise und den massiven Wertverlusten an der Börse stellen sich Arbeitnehmer zurecht Fragen. Eines der wesentlichen Instrumente, auf das heute gesetzt wird, ist die Riester-Rente, deren Anziehungskraft sich vor allem aus den Zulagen speist. Darüber hinaus verweisen Rentenexperten aber auf die Notwendigkeit, bei der Altersvorsorge auf eine breite Basis zu achten.</p>
<p>Lebensversicherung, Sachwerte (hier besonders Immobilien), Renten- und Kapitallebensversicherung sowie die betriebliche Altersvorsorge – wer sich finanziell absichern will, muss auf ein breit gefächertes Portfolio setzen, das Sicherheit verspricht, darf allerdings nicht den Überblick verlieren – sonst droht vielleicht doch noch die Rentenlücke.</p>
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		<item>
		<title>BVI meldet für Fonds trotz schwachem September leichte Zuflüsse im dritten Quartal</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 30. September 2011 veröffentlicht. Während sich die Mittelzuflüsse und -abflüsse bei Spezialfonds ausglichen, flossen aus Publikumsfonds knapp 2,8 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger rund 1,9 Mrd. Euro. Trotz des schwachen Septembers verzeichnet die Fondsbranche im dritten Quartal 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 30. September 2011 veröffentlicht. Während sich die Mittelzuflüsse und -abflüsse bei Spezialfonds ausglichen, flossen aus Publikumsfonds knapp 2,8 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger rund 1,9 Mrd. Euro. Trotz des schwachen Septembers verzeichnet die Fondsbranche im dritten Quartal 2011 leichte Zuflüsse von netto 0,2 Mrd. Euro.<span id="more-910"></span></p>
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<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_11_14/2011_11_14_PM_Investmentstatistik_per_30_09_2011_final-oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong> führten Geldmarktfonds die Absatzliste im September 2011 mit Nettozuflüssen von 0,4 Mrd. Euro an. Offene Immobilienfonds verzeichneten Zuflüsse von netto 0,1 Mrd. Euro. Aus Aktienfonds flossen wiederum per Saldo rund 1,9 Mrd. Euro ab, wobei sich Anleger insbesondere von weltweit investierenden Fonds trennten. Aus Mischfonds zogen Anleger unter dem Strich rund 0,3 Mrd. Euro ab. Rentenfonds verzeichneten Rückgaben von netto knapp 0,3 Mrd. Euro. Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI, beruhigt: &#8220;Trotz der Spannungen im Euroraum und der Turbulenzen an den Kapitalmärkten agierten die Fondsanleger im dritten Quartal erstaunlich ruhig und gelassen.&#8221;</p>

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		<item>
		<title>Bundesversicherungsamt besiegelt Aus für BKK für Heilberufe</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/oJXtp9YQfI8/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/896/2011/11/bundesversicherungsamt-besiegelt-aus-fuer-bkk-fuer-heilberufe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversicherungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesversicherungsamt hat das Ende für die kriselnde BKK für Heilberufe beschlossen. Die Krankenkasse wird wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 geschlossen. Damit haben sich die Hoffnungen auf eine Übernahme, etwa durch die BKK Essanelle, endgültig zerschlagen. „Bedauerlicherweise haben die in den letzten Jahren ergriffenen Sanierungsmaßnahmen letztlich nicht zum Erfolg geführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesversicherungsamt hat das Ende für die kriselnde BKK für Heilberufe beschlossen. Die Krankenkasse wird wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 geschlossen. Damit haben sich die Hoffnungen auf eine Übernahme, etwa durch die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/822/2011/09/wird-die-bkk-fuer-heilberufe-doch-uebernommen-bkk-essanelle-gibt-neues-angebot-ab/" target="_blank">BKK Essanelle</a>, endgültig zerschlagen.<span id="more-896"></span></p>
<p>„Bedauerlicherweise haben die in den letzten Jahren ergriffenen Sanierungsmaßnahmen letztlich nicht zum Erfolg geführt, so dass wir diese insbesondere für die Versicherten und Beschäftigten der Krankenkasse schmerzhafte Entscheidung treffen mussten“, erklärte der <a href="http://www.bundesversicherungsamt.de/cln_115/nn_1046648/DE/Presse/Archiv__Standardartikel/11-11-02__PE.html" target="_blank">Präsident des Bundesversicherungsamtes, Dr. Maximilian Gaßner</a>. Weiter heißt es, dass die BKK für Heilberufe bereits seit mehreren Jahren und damit auch schon vor Einführung des Gesundheitsfonds unter erheblichen wirtschaftlichen Problemen und deutlich rückläufigen Mitgliederzahlen gelitten habe.</p>
<p>Die BKK für Heilberufe wird offenbar alle ihre Mitglieder in Kürze ausführlich über die Folgen der Schließung und den erforderlichen Krankenkassenwechsel informieren. „Den Versicherten rate ich dazu, sich sorgsam über die in Frage kommenden Krankenkassen zu informieren und sich am besten vor Ablauf der Schließungsfrist für eine neue Krankenkasse zu entscheiden“, so Gaßner weiter. „Ich erwarte, dass die Krankenkassen und ihre Verbände aus den Vorgängen rund um die Schließung der City BKK gelernt haben. Sie werden dafür Sorge tragen, dass der Krankenkassenwechsel für die Versicherten der BKK für Heilberufe problemlos und unbürokratisch funktioniert. Das BVA wird das Verhalten der Krankenkassen genau beobachten. Sollte es wieder Krankenkassen geben, die sich rechtswidrig verhalten und versuchen, Versicherte abzuwimmeln, wird das BVA mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hiergegen vorgehen.“</p>
<p>Ein Hinweis für die bisherigen Versicherten der BKK für Heilberufe: Sie müssen sich um ihren Versicherungsschutz keine Sorgen machen. Dieser bleibt lückenlos bestehen. Unabhängig von Alter und Gesundheitszustand können sie in jede in ihrem Bundesland geöffnete gesetzliche Krankenkasse wechseln, die sie ohne weiteres aufnehmen muss. Auch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und andere Leistungserbringer müssen aufgrund der Schließung keine Nachteile befürchten. Ihre Forderungen werden von der BKK für Heilberufe erfüllt. Sowohl der BKK Bundesverband als auch der BKK Landesverband Nordwest werden den Prozess der Abwicklung begleiten und unterstützen.</p>
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		<item>
		<title>Steigende Beiträge durch höhere Kosten bei der PKV</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/qNctGw4zRGc/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/839/2011/10/steigende-beitraege-durch-hoehere-kosten-bei-der-pkv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann es täglich in den Medien hören. Das gesamte Gesundheitswesen steht auf wackeligen Beinen. Überall hört man nur von Zuzahlungen und die Leistungen nehmen immer mehr ab. Davon bleibt auch derjenige nicht verschont, welcher eine private Krankenversicherung besitzt. Wie überall, gibt es auch in diesem Bereich keine Garantie für die gleichbleibenden Beitragszahlungen. Hier sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann es täglich in den Medien hören. Das gesamte Gesundheitswesen steht auf wackeligen Beinen. Überall hört man nur von Zuzahlungen und die Leistungen nehmen immer mehr ab. Davon bleibt auch derjenige nicht verschont, welcher eine private Krankenversicherung besitzt. Wie überall, gibt es auch in diesem Bereich keine Garantie für die gleichbleibenden Beitragszahlungen. Hier sollte bereits schon beim Abschluß der privaten Krankenversicherung, genauestens auf die Tarifauswahl geachtet werden. Gerade diese spielt für die Zukunft eine entscheidende Rolle für die weitere Beitragsentwicklung.<span id="more-839"></span></p>
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<p><strong>Wen trifft denn nun überhaupt die Beitragsentwicklung?</strong></p>
<p>Jedem Arbeitnehmer ist bekannt, dass ca. 13% von seinem Bruttolohn, in die Krankenkassenbeiträge fließen. Aber auch privat Versicherte bekommen die steigenden Kosten zu spüren. wenn man die letzten Jahre zurück blickt, dann ist zu merken, das die privaten Beitragsentwicklung schneller voran geschritten ist, als die gesetzliche. Es wird immer wieder behauptet, die private Krankenversicherung, würde sich nur für junge Leute lohnen. Weiterhin würden die Beiträge im Rentenalter unbezahlbar werden.</p>
<p><strong>Was ist für das Alter bei einer privaten Krankenversicherung noch zu beachten?</strong></p>
<p>Hier wird bereits schon in jüngeren Jahren für das Alter Vorsorge getroffen. Es sollte daher unbedingt für jeden Vertrag eine Altersrückstellung gebildet werden. Das über die Jahre angesparte Kapital soll den Zweck erfüllen, das die Beitragserhöhungen im Rentenalter dadurch abgesichert sind. Im Alter sollte dann aber im eigenen Interesse auch an eine Tarifumstellung gedacht werden. Diese bringt den Vorteil mit sich, dass sich Einsparungen erzielen lassen, welche wesentlich geringer im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung sind. Es kommt jedoch immer darauf an, welchen Tarif man hat. Danach richtet sich dann auch die Prämienanpassungen, welche auch sehr unterschiedlich ausfallen können. Hierbei kann ein Wettbewerbsvergleich in der Beitragsentwicklung, besonders der vergangenen Jahre sehr hilfreich sein. Wer von einer Beitragserhöhung betroffen ist, der hat ein außerordentliches Kündigungsrecht. Auch im kommenden Jahr stehen Beitragserhöhungen für private Krankenversicherungen bis 20% an.</p>
<p><strong>Was sind die häufigsten Gründe für eine Beitragserhöhung?</strong></p>
<p>Vor allem macht sich die enorm gestiegene Lebenserwartung bei den privaten Krankenkassen deutlich bemerkbar. Dadurch müssen höhere Beträge für die Altersrückstellung erbracht werden. Das Internet bietet hierzu verschiedene Portale an, sich <a href="http://www.privatekrankenversicherung.org/">Informationen rund um das Thema private Krankenversicherung</a> einzuholen.</p>

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		<item>
		<title>Großfusion: DAK und BKK Gesundheit wollen zusammengehen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/idGT1Y0fhkQ/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/837/2011/10/grossfusion-dak-und-bkk-gesundheit-wollen-zusammengehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Paukenschlag gab es heute Veränderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die DAK und die BKK Gesundheit kündigten am Dienstag ihren Zusammenschluss zum Jahreswechsel an. Die neue Krankenkasse soll DAK-Gesundheit heißen und die Vorteile zweier Geschäftsmodelle verbinden. Mit der neuen Kasse entsteht eine der größten deutschen Krankenkassen. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Paukenschlag gab es heute Veränderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die DAK und die BKK Gesundheit kündigten am Dienstag ihren Zusammenschluss zum Jahreswechsel an. Die neue Krankenkasse soll DAK-Gesundheit heißen und die Vorteile zweier Geschäftsmodelle verbinden. Mit der neuen Kasse entsteht eine der größten deutschen Krankenkassen. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen Versicherte. Die neue Kasse wird laut <a href="http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/3BDBA515240EF37EC1257926003E910B?open" target="_blank">Pressemitteilung</a> dem Verband der Ersatzkassen (vdek) angehören und ihren Sitz in Hamburg haben.<span id="more-837"></span></p>
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<p>&#8220;Mit dieser Verbindung zweier Stärken wird sich die DAK-Gesundheit deutlich von ihren Mitbewerbern abheben&#8221;, kommentiert DAK-Chef Herbert Rebscher die Entscheidung der Verwaltungsräte. Sein Gegenüber von der BKK Gesundheit, Thomas Bodmer, ergänzt: &#8220;Der Zusammenschluss der größten Betriebskrankenkasse und der drittgrößten Ersatzkasse bündelt die besondere Kompetenz beider Partner und bringt für die Kunden deutliche Vorteile. Die DAK-Gesundheit wird im Bereich der betrieblichen Gesundheitsangebote führend sein. Bei der Behandlung vieler Krankheiten profitieren die Versicherten von einer Vielzahl medizinischer Spezialistennetzwerke.&#8221;</p>
<p>Die neue Führungsstruktur steht ebenfalls bereits fest. So haben die beiden Verwaltungsräte im Einigungsvertrag festgelegt, dass dem neuen Verwaltungsrat anlässlich seiner konstituierenden Sitzung im Januar, Hans Bender (Vorsitzender des Verwaltungsrates der DAK) als Vorsitzender und Horst Zöller (Mitglied des Verwaltungsrates der BKK Gesundheit) als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der vereinigten Kasse vorgeschlagen werden. Ebenfalls wurden dem neuen Verwaltungsrat Herbert Rebscher als Vorsitzender, Claus Moldenhauer als stellvertretender Vorsitzender sowie Thomas Bodmer als Mitglied des neuen dreiköpfigen Vorstandes der DAK-Gesundheit vorgeschlagen. Der Haushalt der neuen Kasse wird im Jahr 2012 rund 20 Mrd. Euro betragen.</p>
<p>Wichtig für die Kunden von DAK und BKK Gesundheit:<br />
Durch die Fusion entsteht keinerkei Aufwand. Alle Krankenversicherungskarten gelten weiter, alle Behandlungen können ohne Einschränkungen fortgesetzt werden. Auch die Zusatzversicherungen mit ihren Vorzugskonditionen bleiben bestehen, so die Kassen in der Mitteilung.</p>
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<div class="fde-calc-footer"><span class="link_redaktion">Redaktion: <a href="http://www.krankenkassen.de/">krankenkassen.de</a></span> <span class="link_finanzen">ein Service von <a href="http://www.finanzen.de/">finanzen.de</a></span></div>
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		<item>
		<title>Riesterverträge – Licht und Schatten bei der geförderten Altersvorsorge</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/InfoVA/~3/eyKKqIzhslc/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt demnach, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen, so das DIA in einer Pressemitteilung. Die Riesterrente sollte vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt demnach, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen, so das DIA in einer <a href="http://www.dia-vorsorge.de/files/pressemitteilung_studie_riesterrente_2.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a>. <span id="more-827"></span></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Die Riesterrente sollte vor allem Jüngeren, den Beziehern mittlerer und niedriger Einkommen sowie Frauen, Familien und Ostdeutschen zugutekommen. &#8220;Bei rund 15 Millionen Verträgen &#8211; jeder Fünfte Berechtigte &#8211; und einem Fördervolumen von mittlerweile mehr als einer Milliarde Euro jährlich ist es an der Zeit zu erforschen, ob dieses Ziel erreicht wird&#8221;, erläutert Dr. Reiner Braun (empirica), Co-Autor der im Auftrag des DIA durchgeführten Studie.</p>
<p>Die höchste Ausschöpfungsquote des Riestersparens findet sich bei den Familien: Vor allem Familien mit jüngeren Kindern unter 16 Jahren (30 Prozent), aber auch Alleinerziehende (20 Prozent) riestern öfter als Alleinlebende oder kinderlose Paare (jeweils 15 Prozent). Neben dem familiären Umfeld, Alter und Einkommen ist der Bildungsstand relevant. Personen mit geringerem Schulabschluss haben deutlich seltener einen Riestervertrag: Menschen mit Hauptschulabschluss zu 16 Prozent, mit Realschulabschluss 23 Prozent, mit (Fach-) Hochschulreife 24 bzw. 22 Prozent und Personen ohne jeden Abschluss nur zu drei Prozent. Typische Riestersparer lassen sich anhand objektiver Charakteristika nach Ergebnissen der DIA-Untersuchung wie folgt beschreiben: eher jüngere (30 bis unter 40 Jahre) Personen, ostdeutsche Mütter in einem Paarhaushalt mit Kindern, eher hohes Haushaltseinkommen, eher geringes Erwerbseinkommen, mindestens Realschulabschluss.</p>
<p>Die häufigsten Zeitpunkte für den Abschluss einer Riesterrente sind die typischen Meilensteine in der Lebensbiographie. Ein neuer Arbeitsvertrag, Haushaltsbildung, Familiengründung und Erwerb von Wohneigentum führen häufig auch zum Abschluss von Riesterverträgen. Daran wird auch deutlich, warum Familien besser fürs Alter abgesichert sind als Alleinlebende oder kinderlose Paare.</p>
<p>Um zu klären, welche Personen in welchen Umfang  riestern, wurden in der DIA-Untersuchung Gruppen mit ähnlichen Einstellungen gebildet. Die mengenmäßig größte Teilgruppe sind die Zufriedenen (33 Prozent), gefolgt von den Verunsicherten  (25  Prozent), zufriedenen Familientypen (15 Prozent) sowie drei kleineren Gruppen: die unzufrieden Verunsicherten (8 Prozent), die überlasteten Familientypen (12 Prozent) und die Uninformierten (7 Prozent).</p>
<p>Der &#8220;Verunsicherte&#8221; ist der ideale Riestersparer. Seine Riesterquote entspricht genau dem Durchschnitt von 19 Prozent. Seine ungeförderten Geldanlagen sind als Riestersparer nicht signifikant höher als bei den Riesterabstinenzlern aus dieser Gruppe. Aber sein Nettogeldvermögen (gefördertes plus ungefördertes Vermögen) ist aufgrund des Riestersparens größer, was deutlich zeigt: Hier hat die Förderung ihr Ziel erreicht.</p>
<p>Die hohe Riesterquote (31 Prozent) bei den &#8220;zufriedenen Familientypen&#8221; ist einerseits erfreulich, andererseits gibt es gerade hier Indizien für hohe Mitnahmeeffekte &#8211; auf Sparverträge also, die auch ohne Förderung abgeschlossen worden wären. Die Kinderzulage bei der Riesterförderung schafft hier offensichtlich attraktive Anreize. </p>
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<p>Die Gruppe der &#8220;Zufriedenen&#8221; (Riesterquote 20 Prozent), die sich überwiegend aus Gutverdienenden und Kinderlosen zusammensetzt, riestert ebenfalls überdurchschnittlich oft. Hier wird der Sonderausgabenabzug zum Steuerschlupfloch des &#8220;kleinen Mannes&#8221;. Und die oft nicht erwerbstätigen &#8220;unzufrieden Verunsicherten&#8221; (Riesterquote 16 Prozent) bemühen sich mit Hilfe der Riesterverträge ihre normalen Vermögen &#8220;ALG-II-sicher&#8221; zu machen, denn dieses Vermögen bleibt bei der Bedürftigkeitsprüfung außen vor. &#8220;Die sozialpolitisch erwünschten Zielgruppen werden durchaus erreicht, aber bedeutende Mitnahmeeffekte sind ebenfalls zu beobachten&#8221;, so DIA-Sprecher Bernd Katzenstein. &#8220;Korrekturen sollten also in Angriff genommen werden.&#8221;</p>
<p>Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge</p>
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