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		<title>Kult - Hugentoblers Alltag</title>
		<link>http://www.kult.ch</link>
		<language>de-ch</language>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2013 08:00:00 +0100</pubDate>

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				<title><![CDATA[Heiligabend – Teil 2]]></title>
				<link>http://www.kult.ch/article.php?article_id=2252</link>
				
				<description><![CDATA[<img src="http://www.kult.ch/img/db_article/4090_headingthumb.jpg" alt="" width="200" /><p>Entgegen seinen Erwartungen feiert Kevin Heiligabend dann doch nicht ganz alleine, sondern mit der blinden Hündin Tilly, dem Füchslein Olaf, das an Haarausfall leidet, dem kleinwüchsigen Ochsen Liliput und Basti dem verwaisten Wildschweinferkel, das glücklicherweise nicht als Filet im Teig auf Kevins Teller, sondern wie all die anderen Tiere auf Gut Aiderbichl gelandet ist. Alle fühlen sich in ihrem neuen Zuhause im bauernhöflichen Tierhospiz in der Steiermark wohl. Einzig den Brüsten des hirnamputierten Schlagerhäschen Francine scheint es auf Gut Aiderbichl nicht zu gefallen, denn sie drohen bei jeder Naheinstellung aus der Bluse zu springen. <br />
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Würde Kevin nicht gerade seine Einzelportion Filet im Teig verspeisen, er müsste ab soviel Rührseeligkeit wohl leer Schlucken. So aber kommentiert er das schmierige Weihnachtstheater lediglich mit einem lauten Rülpser. Who cares?! Es ist ja sonst eh niemand anders da. Irgendwann wird Kevin das Ganze dann aber vor lauter kitschiger Besinnlichkeit und tierischer Nächstenliebe doch ein bisschen zuviel und er setzt dem fröhlichen Treiben per Knopfdruck ein Ende. Dann legt er sich aufs Sofa, schliesst die Augen und beschliesst, sie erst wieder zu öffnen, wenn der Festtag vorbei ist und Heiligabend sich ins Land der vergangenen Weihnachten verpisst hat. Nach gefühlten fünf Stunden wagt sich Kevin und öffnet langsam sein linkes Auge. Scheisse, immer noch da. Schnell schliesst er sein Auge wieder, atmet tief ein und wirft sich in Gedanken vor den Schneepflug, der draussen vorbei fährt.<br />
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Teil 1:<br />
http://www.kult.ch/article.php?article_id=2251</p>]]></description>
				<author>David Hugentobler</author>
				<pubDate>Tue, 24 Dec 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
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				<title><![CDATA[Heiligabend – Teil 1]]></title>
				<link>http://www.kult.ch/article.php?article_id=2251</link>
				
				<description><![CDATA[<img src="http://www.kult.ch/img/db_article/4089_headingthumb.jpg" alt="" width="200" /><p>„Ich hätte gerne ein Filet im Teig.“ Während Kevins Zeigefinger ausgestreckt auf das Objekt seiner Begierde gerichtet ist, staut sich hinter seinem Rücken eine lange Schlange von Menschen, die auf das vorbestellte Fondue Chinoise warten, das sie in ein paar Stunden ihren Liebsten als Festtagsmenu auftischen werden. Weihnachtsstimmung hängt in der Luft und vermischt sich mit dem würzigen Fleischgeruch der Metzgerei. Um sich die Wartezeit zu verkürzen reden die Leute ausgelassen über Gott und die Welt oder den unbelehrbaren Nachbarn vom Parterre links (diesen Tubel), der auch im Winter die Haustüre immer offen stehen lässt.<br />
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„Dieses hier?“, geführt von Kevins Zeigefinger greift der kräftige Mann hinter der Auslage nach einem ca. 30 Zentimeter langem Prachtstück. „Nein, das daneben,“ korrigiert Kevin den Metzger mit zögernder Stimme und unterstreicht die präzisierte Richtungsangabe, in dem er seinen Zeigefinger ein paar Millimeter nach rechts bewegt. Der Metzger hebt seinen Kopf und schaut Kevin mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Das ist aber eine Einzelportion...“ Wie auf Knopfdruck scheinen die ausgelassenen Gespräche über Gott und die Welt und den unbelehrbaren Nachbarn vom Parterre links plötzlich zu verstummen. Kevin spürt, wie die erwartungsvollen Blicke der andern Kunden seinen Rücken durchbohren. Hätte er gewollt, dass alle Leute wissen sollten, dass er Heiligabend alleine verbringt, hätte er sich’s auf die Stirn tätowiert und keine Hilfe eines unbeholfenen Metzgers dazu gebraucht. Eine beklemmende Ruhe erfüllt den Laden, dann kommt ein leises, leicht gereiztes „Ja“ über Kevins Lippen. Während er ein paar Augenblicke später mit seiner Einzelportion in der Hand Richtung Kasse läuft spürt er, wie sich aus einem Ozean voll falschem Mitgefühl ein Tsunami erhebt und auf ihn zu donnert. In Gedanken rammt er sich einen Zigeunerspiess in die Brust, der neben ihm in der Auslage liegt.</p>]]></description>
				<author>David Hugentobler</author>
				<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
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				<title><![CDATA[Die Blick-Schlagzeile des Tages]]></title>
				<link>http://www.kult.ch/article.php?article_id=2275</link>
				
				<description><![CDATA[<img src="http://www.kult.ch/img/db_article/4139_headingthumb.jpg" alt="" width="200" /><p>Früh übt sich, wer ein Sommerloch-Meister werden will.<br />
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http://www.blick.ch/people/schweiz/hazy-faehrt-ihn-grosi-164248</p>]]></description>
				<author>David Hugentobler</author>
				<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:08:00 +0100</pubDate>
			</item>
					<item>
				<title><![CDATA[Ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen Ihr David C. Hugentobler]]></title>
				<link>http://www.kult.ch/article.php?article_id=2240</link>
				
				<description><![CDATA[<img src="http://www.kult.ch/img/db_article/4077_headingthumb.jpg" alt="" width="200" /><p>Time may change me, but I can't trace Time<br />
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1976:<br />
http://www.youtube.com/watch?v=FLCaRM2YCuo<br />
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2002:<br />
http://www.youtube.com/watch?v=zbnJo88kuP8&NR=1<br />
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P.S.<br />
Die guten Vorsätze, mit denen man sich am Silvesterabend anfreundet, hat man ein paar Stunden später meist schon unter den Tisch gesoffen.</p>]]></description>
				<author>David Hugentobler</author>
				<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 14:37:00 +0100</pubDate>
			</item>
					<item>
				<title><![CDATA[Was Sie wahrscheinlich noch nicht wussten und auch gar nicht wirklich wissen wollten.]]></title>
				<link>http://www.kult.ch/article.php?article_id=2194</link>
				
				<description><![CDATA[<img src="http://www.kult.ch/img/db_article/3982_headingthumb.jpg" alt="" width="200" /><p>Es war ein sonniger Dienstagmorgen*, als Holger Jung und Jean-Remy von Matt, die zwei Gründerköpfe der erfolgreichen Deutschen Werbeagentur Jung von Matt, ihrem Verleger den Titel für ihr erstes Buch präsentierten: ‚Wenn wir keine Ideen mehr haben, schlagen wir unsere Frauen.’<br />
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Wahrscheinlich plagte den Verleger die Vorstellung, einer mit Ballonen, gefüllt mit Menstruationsblut, bewaffneten Alice Schwarzer, die in den Fluren des Verlages Amok lief.<br />
Der Name des Buches wurde auf ‚Momentum – Die Kraft, die Werbung heute braucht’ geändert und avancierte zum Bestseller. Alice Schwarzer blieb derweil friedlich Zuhause.<br />
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*Vielleicht war es auch ein regnerischer Donnerstagnachmittag. Oder ein durchzogener Montagmittag. Oder ein schwüler Freitagabend. Oder was weiss ich.<br />
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Der Link zum Buch:<br />
http://www.amazon.de/Momentum-Kraft-Werbung-heute-braucht/dp/3897690314/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1292234854&sr=8-2</p>]]></description>
				<author>David Hugentobler</author>
				<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:50:00 +0100</pubDate>
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