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	<title>Hilfe beim Leben</title>
	
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Tipps um ein wirklich kostenloses Girokonto im Internet zu finden</title>
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		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/741/2010/08/tipps-um-ein-wirklich-kostenloses-girokonto-im-internet-zu-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem Girokonto ist es heute m&#246;glich, den finanziellen Alltag wesentlich einfacher zu gestalten als noch vor 30 Jahren. Damals war es bei weitem nicht selbstverst&#228;ndlich, dass jeder B&#252;rger &#252;ber ein eigenes Konto verf&#252;gt, jedoch hat sich dies stark gewandelt. Wer heute &#252;ber kein Girokonto verf&#252;gt, hat oftmals Probleme, voll und ganz am finanziellen Leben [...]]]></description>
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</script></a>Mit einem Girokonto ist es heute m&#246;glich, den finanziellen Alltag wesentlich einfacher zu gestalten als noch vor 30 Jahren. Damals war es bei weitem nicht selbstverst&#228;ndlich, dass jeder B&#252;rger &#252;ber ein eigenes Konto verf&#252;gt, jedoch hat sich dies stark gewandelt. Wer heute &#252;ber kein Girokonto verf&#252;gt, hat oftmals Probleme, voll und ganz am finanziellen Leben teilzuhaben, weil er keine bargeldlosen Zahlungen vom Arbeitgeber empfangen und regelm&#228;&#223;ige Zahlungen wie die Miete nicht &#252;berweisen kann. Da ein Girokonto heute also so wichtig ist, sollte man nat&#252;rlich die M&#246;glichkeit ergreifen, ein besonders attraktives Angebot in diesem Bereich zu w&#228;hlen. Aus diesem Grund werden die M&#246;glichkeiten zur Suche nach solch interessanten Girokonten nun etwas genauer aufgezeigt.</p>
<h4>Attraktive Konten auf entsprechenden Portalen finden</h4>
<p>Wer auf der Suche nach einem wirklich attraktiven Girokonto ist, sollte sich dabei vor allem die Angebote im Internet anschauen, denn hier wird sehr oft ein kostenloses Girokonto zur Verf&#252;gung gestellt, welches keinerlei Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren mit sich bringt. Da sich die verschiedenen Konten jedoch auch online sehr stark voneinander unterschieden, ist es sehr sinnvoll, einen <a href="http://www.kostenlosesgirokonto.org/" target="_blank">Girokonto Vergleich</a> durchzuf&#252;hren, der die einzelnen Angebote unter die Lupe nimmt und somit die Leistungen genau aufzeigt. Auf diese Weise l&#228;sst sich beispielsweise sehr einfach herausfinden, welches Girokonto tats&#228;chlich vollkommen kostenlos ist und welche Anbieter bestimmte Nebenbedingungen wie monatliche Mindestgeldeing&#228;nge oder &#228;hnliches fordern.</p>
<h4>Online Girokonten bieten oftmals sehr attraktive Zusatzleistungen</h4>
<p>Neben den Standard-Leistungen wie &#220;berweisungen, Kontoausz&#252;ge und einem Dispositionskredit bietet ein kostenloses Girokonto aus dem Internet oftmals auch noch tolle Zusatzleistungen wie eine kostenlose Kreditkarte oder ein Tagesgeldkonto, welches eine rundherum hohe Flexibilit&#228;t gew&#228;hrleistet. Egal, ob finanzielle Engp&#228;sse &#252;berbr&#252;ckt oder &#252;bersch&#252;ssiges Guthaben renditetr&#228;chtiges Guthaben geparkt werden muss, es gibt f&#252;r jedes Vorhaben ein passendes Online Girokonto, welches sich mit einem Girokonto Vergleich zudem recht einfach finden l&#228;sst.</p>
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<h4>Im Internet ist die Suche nach g&#252;nstigen Girokonten wirklich recht einfach</h4>
<p>Schaut man sich die M&#246;glichkeiten an, die das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet" target="_blank">Internet</a> in Bezug auf die Suche nach einem guten Konto bietet, so kann man sagen, dass es sich dabei um eine wirklich gute L&#246;sung handelt. Im Netz werden viele Informationen &#252;ber Girokonten geboten und mit einem Girokonto Vergleich bekommt man als potenzieller Kunde zudem ein gutes Hilfsmittel an die Hand. Wenn auch Sie ein g&#252;nstiges Girokonto nutzen m&#246;chten, sollten Sie sich die Optionen im Internet auf jeden Fall einmal genauer anschauen, denn so l&#228;sst sich eine ganze Menge Geld sparen.</p>
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		<title>Facebook-Nutzer aufgepasst: Neue Features wie Places bieten eigentlich wenig nützliches</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HilfeBeimLeben/~3/xdkiPCWW5x0/</link>
		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/728/2010/08/facebook-nutzer-aufgepasst-neue-features-wie-places-bieten-eigentlich-wenig-nuetzliches/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dislike]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat sich ja mittlerweile bei vielen Menschen unter 35/40 Jahren etabliert. Es ist erstaunlich wie viele, nicht unbedingt internet-affine Menschen inzwischen trotz der Komplexit&#228;t bei Facebook gelandet sind. Aber schlie&#223;lich bietet das Social Network die mit Abstand gr&#246;&#223;te Produktvielfalt. Sei es um bei Musikgruppen News zu erhalten und Fans zu sprechen, sei es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Facebook hat sich ja mittlerweile bei vielen Menschen unter 35/40 Jahren etabliert. Es ist erstaunlich wie viele, nicht unbedingt internet-affine Menschen inzwischen trotz der Komplexit&#228;t bei Facebook gelandet sind. Aber schlie&#223;lich bietet das Social Network die mit Abstand gr&#246;&#223;te Produktvielfalt. Sei es um bei Musikgruppen News zu erhalten und Fans zu sprechen, sei es im politischen Bereich um sich zu organisieren, sei um zu spielen, man denke nur an die G&#228;rtnerfraktion bei Farmville oder die Mafiosi bei Mafia Wars&#8230;</p>
<p>Alles in allem zeigt sich, dass man bei Farmville offenbar nie &#8220;schl&#228;ft&#8221;, denn alle paar Monate kommen wieder neue Features heraus. Zun&#228;chst in einzelnen L&#228;ndern, dann &#252;berall &#8211; so sie sich bew&#228;hrt haben. Ein nagelneues Feature ist nun Facebook Places. Hier kann man seinen Aufenthaltsort angeben und dann sehen wer noch alles da ist. Also quasi die automatisierte Version von den Statusmeldungen a la: &#8220;Ich bin heute in M&#252;nchen, wer hat Lust auf einen Kaffee oder ein Bier?&#8221;, die man auch aus Twitter oder Xing zur Gen&#252;ge kennt. Da man bei letzterer Version aber genau sagen kann, was und wem man mitteilt, wo man sich gerade befindet, bevorzuge ich diese Methode auch trotz aller Innovationen aus dem Hause Facebook. Ich m&#246;chte mich an dieser Stelle dann auch einfach an den Rat von <a href="http://www.sebbi.de/archives/2010/08/19/facebook-places/" target="_blank">Sebbi</a> anschlie&#223;en: Ganz einfach in den Privatsph&#228;re-Einstellungen einfach mal &#8220;Places&#8221; deaktivieren. Bei dieser Gelegenheit kann man auch gleich wieder einen generellen Blick in seine Einstellungen werfen und mal wieder anpassen. Von Zeit zu Zeit ist dies meines Erachtens mehr als Ratsam.</p>
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</script>Weitere interessante Artikel zum Thema Facebook Places gibt es u.a. bei <a href="http://carta.info/32612/facebook-places-ich-bin-hier-wie-sag-ichs-dir/" target="_blank">Carta</a>, bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/08/19/facebook-places-weiss-wo-du-gerade-bist-und-sagt-es-all-deinen-freunden/" target="_blank">Basic Thinking</a> und beim <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/19/facebook-sagt-wo-deine-freunde-sind.aspx" target="_blank">FAZ-Netz&#246;konom</a>.</p>
<p>An dieser Stelle sei auch mal noch auf das Problem mit dem angeblichen &#8220;Dislike&#8221;-Button bei Facebook hingewiesen. <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/08/17/gefakter-dislike-button-facebook-user-werden-wieder-einmal-opfer-von-betruegern/" target="_blank">Marek Hoffmann hat bei Basic Thinking</a> alles wesentliche dazu geschrieben. Ein Fake-Angebot, vor dem man sich in Acht nehmen sollte. Facebook setzt also weiter nur auf die &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221;-Variante oder eben den negativen Kommentar. Schade eigentlich.</p>
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		<item>
		<title>Bildungsmonitor 2010: Der Süden bleibt in Sachen Bildung führend – Sachsen ist Spitze</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HilfeBeimLeben/~3/T-yfFy7DHf8/</link>
		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/723/2010/08/bildungsmonitor-2010-der-sueden-bleibt-in-sachen-bildung-fuehrend-sachsen-ist-spitze/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsen hat das leistungsf&#228;higste Bildungssystem aller Bundesl&#228;nder, das behauptet zumindest der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) K&#246;ln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Bildungsmonitor wurde nun zum siebten Mal ver&#246;ffentlicht und bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das jeweiligen Bildungssystem h&#246;hrerem Wirtschaftswachstum leistet. Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Sachsen hat das leistungsf&#228;higste Bildungssystem aller Bundesl&#228;nder, das behauptet zumindest der <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/" target="_blank">Bildungsmonitor 2010</a>, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) K&#246;ln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Bildungsmonitor wurde nun zum siebten Mal ver&#246;ffentlicht und bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das jeweiligen Bildungssystem h&#246;hrerem Wirtschaftswachstum leistet.</p>
<p>Platz zwei belegt mit Th&#252;ringen ein weiteres ostdeutsches Land, vor Baden-W&#252;rttemberg und Bayern. Am Ende des Bildungsmonitor findet man als Schlusslicht die Bundeshauptstadt Berlin. Die benutzten Indikatoren sind dabei in der Mehrzahl &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Daten von Statistik&#228;mtern usw. Dabei stammen die aktuell genutzten Daten zumeist aus dem Jahr 2008. </p>
<p>Als erfreulich stellt die Studie heraus, dass sich alle Bundesl&#228;nder gegen&#252;ber den Ergebnissen im ersten Bildungsmonitor 2004 deutlich verbessert haben. Das gilt auch und gerade f&#252;r das genannte Schlusslicht Berlin. Die Bundeshauptstadt kommt in der aktuellen Studie mit einer Punktzahl von 59 Punkten nur auf den letzten Platz, w&#228;re allerdings 2004 ganz klar vor dem damaligen Spitzenreiter Bayern! Allerdings zeigt die aktuelle Spannweite der Bewertung von 21,9 Punkten, dass die Unterschiede zwischen den Bundesl&#228;ndern weiterhin betr&#228;chtlich sind. Sachsen kann vor allem in Sachen Ganztagesbetreuung f&#252;r Kleinkinder und Grundschulkinder punkten. Auch im Technikbereich ist Sachsen f&#252;hrend. Details findet man <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/2010_best_sachsen.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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</script></a>Besondere Hoffnung legen die Bildungsexperten derzeit auf den demografischen Wandel, denn damit werden Kapazit&#228;ten in den Schulen frei. Die Zahl der Lehrer kann schlie&#223;lich nicht so schnell den sinkenden Sch&#252;lerzahlen angepasst werden. Dennoch ist auch klar, dass selbst unter dieser Pr&#228;misse noch gro&#223;e Defizite bestehen, denn die finanziellen Mittel wachsen nicht in den Himmel. Das wissen auch viele Eltern. Anders w&#228;re auch die Entwicklung im Privatschulbereich nicht zu erkl&#228;ren. Schlie&#223;lich wei&#223; man ja, dass f&#252;r gute Bildung staatliche Schulen l&#228;ngst kein Garant mehr sind. Zuletzt haben immer wieder Berichte &#252;ber die Gr&#252;ndung einer <a href="http://hilfe-beim-leben.de/22/2008/06/privatschulen-werden-immer-beliebter/" target="_blank">Privatschule</a> f&#252;r Furore in vielen Teilen des Landes gef&#252;hrt. Aber auch diese sind ja letztlich keine Alternative f&#252;r alle Sch&#252;ler.</p>
<p>Egal in welcher Schulform und in welchem Bundesland man sich auch befindet ist klar. Die Bildung h&#246;rt das ganze Berufsleben nicht auf, Stichwort Lebenslanges Lernen. Das hat inzwischen auch der Staat erkennt und f&#246;rdert die <a href="http://hilfe-beim-leben.de/625/2010/02/mit-der-bildungspraemie-die-weiterbildung-finanzieren/" target="_blank">Weiterbildung</a> mit durchaus gro&#223;en Summen. Wobei auch auch klar ist: Eine gute Schuldbildung legt den Grundstein f&#252;r alles!</p>
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		<item>
		<title>Oldtimer für den Alltag werden immer beliebter – Boom bei H-Kennzeichen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HilfeBeimLeben/~3/f3nLO_NDNF4/</link>
		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/705/2010/08/oldtimer-fuer-den-alltag-werden-immer-beliebter-boom-bei-h-kennzeichen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft, Natur & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[H-Kennzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer als Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Pkw]]></category>
		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt f&#252;r Oldtimer ist ja eigentlich eher was f&#252;r den kauzigen Liebhaber alter Technik, so k&#246;nnte man zumindest glauben. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat nun erstmals eine detaillierte Auswertung der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen durch das Kraftfahrt-Bundesamt durchf&#252;hren lassen und dabei erstaunliche Zahlen zu Tage gebracht. Demnach ist die Zahl der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Der Markt f&#252;r Oldtimer ist ja eigentlich eher was f&#252;r den kauzigen Liebhaber alter Technik, so k&#246;nnte man zumindest glauben. Der <a href="http://www.vda.de/de/meldungen/news/20100817-1.html" target="_blank">Verband der Automobilindustrie (VDA)</a> hat nun erstmals eine detaillierte Auswertung der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen durch das Kraftfahrt-Bundesamt durchf&#252;hren lassen und dabei erstaunliche Zahlen zu Tage gebracht. Demnach ist die Zahl der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf rund 210.000 Fahrzeuge gestiegen. Davon sind rund 90 Prozent Pkw (188.360), der Rest teilt sich auf Kraftr&#228;der (7.691), Nutzfahrzeuge (6.553), Zugmaschinen (5.470) und sonstige Fahrzeuge (1.880) auf. Bemerkenswert ist dabei, dass es sich um Fahrzeuge handelt, die allesamt noch stra&#223;en- und damit auch alltagstauglich sind. Die wirklich hochkar&#228;tigen Oldtimer, etwa aus der Vorkriegszeit, d&#252;rften in dieser Statistik garnicht enthalten sein, da sie nur selten vollst&#228;ndig angemeldet sind.</p>
<p>Die Kriterien f&#252;r einen solchen Oldtimer mit H-Kennzeichen sind auch nicht so leicht zu erreichen. Das 1997 eingef&#252;hrte H-Kennzeichen soll schlie&#223;lich das “kraftfahrzeugtechnische Kulturgut in der Bundesrepublik” sch&#252;tzen. Dazu muss das Fahrzeug mindestens 30 Jahre alt sein. Daneben muss das Erscheinungsbild des Fahrzeugs seit der Auslieferung weitgehend unver&#228;ndert sein und ingsesamt einen guten Pflege- und Erhaltungszustand vorweisen. F&#252;r Fahrzeuge mit H-Kennzeichen f&#228;llt dann auch nur ein einheitlicher Kfz-Steuersatz von 191,73 Euro an. Besonders f&#252;r gro&#223;e St&#228;dte interssant: Fahrzeuge mit H-Kennzeichen haben zu Umweltzonen freie Zufahrt! Somit sichert man sich also auch ohne nervige Umr&#252;stungen Allzeit freie Fahrt.</p>
<p>Zur&#252;ck zu den Oldtimern an sich. Wenig &#252;berraschend f&#228;llt die Modellauswahl bei den Fahrzeugen mit H-Kennzeichen aus: Der VW-K&#228;fer steht mit 23.380 Fahrzeugen mit Abstand auf Platz eins der Rangliste. Dann folgen einige Klassiker von Mercedes-Benz: Der &#8220;Strich-Acht&#8221;, die Baureihe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W115" target="_blank">W114/W115</a>, mit 6.094 Einheiten. Dann folgen die Vorg&#228;ngermodelle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W110" target="_blank">W110</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W111" target="_blank">W111</a>, die sogenannte &#8220;Heckflossen&#8221;, mit 4.843 Fahrzeugen. An vierter Stelle kommt das 70er und 80er Jahre Kultcabrio Mercedes SL (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W107" target="_blank">Baureihe W107</a>), der Nachfolger der legend&#228;ren Pagode, mit 4.550 Einheiten. An f&#252;nfter Stelle folgt dann mit dem Porsche 911/912 ein echter Sportwagenklassiker mit 3.949 Einheiten. Insgesamt f&#252;hrt bei den Pkw-Modellen Mercedes-Benz mit 43.839 Einheiten (23,3 Prozent) die Rangliste an. Danach folgen Modelle von Volkswagen mit 34.970 Einheiten (18,6 Prozent), Opel mit 15.125 Einheiten (7,2 Prozent), Ford mit 9.909 Einheiten (4,7 Prozent) und Porsche mit 9.465 Einheiten (4,5 Prozent). Gerade die einstigen Luxusmodell der einschl&#228;gig bekannt Marken sind dabei auch unter dem Gesichtpunkt Sachwertinvestition interessant. Gut gepflegt und mit einer guten Werkstatt im R&#252;cken lassen sich Werte neu schaffen bzw. sogar richtig lukrative Investionen t&#228;tigen. Schlie&#223;lich sind “Klassiker” seit Jahren immer wieder gefragte Modelle, deren Preis sich von DM zu Euro fast eins-zu-eins gesteigert hat.</p>
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</script></a>Wer sich neu f&#252;r das Thema Oldtimer interessiert sei einmal auf die <a href="http://www.kulturgut-mobilitaet.de/" target="_blank">Initiative Kulturgut Mobilit&#228;t e.V.</a> sowie den <a href="http://www.deuvet.de/" target="_blank">DEUVET Bundesverband f&#252;r Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.</a> verwiesen. Und wer vielleicht Lust auf einen Oldtimer bekommen hat, sei einmal auf den “Neu”-Oldtimmer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W126" target="_blank">W126</a>, die 80er Jahre S-Klasse von Mercedes-Benz, hingewiesen. Die ersten Jahrg&#228;nge kommen so langsam in die Reichweite der H-Kennzeichen. Sch&#246;ne und weniger sch&#246;ne Geschichten rund um diese Modellreihe gibt es bei <a href="http://f&#252;nfkommasechs.de/" target="_blank">f&#252;nfkommasechs.de</a>.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erschien zun&#228;chst bei <a href="http://dieboersenblogger.de/11845/2010/08/oldtimer-fuer-den-alltag-werden-immer-beliebter-boom-bei-h-kennzeichen/" target="_blank">dieboersenblogger.de</a>.</em></p>
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		<title>Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenszeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Sorge, den Blog und seine Autoren gibt es noch. In den kommenden Wochen soll hier dann auch wieder etwas mehr Leben aufkommen. Also dranbleiben und immer mal wieder kommen lohnt sich (wieder). Wer sich in der Zwischenzeit anderweitig umsehen will und sich f&#252;r das Thema Aktien und B&#246;rse interessiert sei auf Die B&#246;rsenblogger verwiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Sorge, den Blog und seine Autoren gibt es noch. In den kommenden Wochen soll hier dann auch wieder etwas mehr Leben aufkommen. Also dranbleiben und immer mal wieder kommen lohnt sich (wieder).</p>
<p>Wer sich in der Zwischenzeit anderweitig umsehen will und sich f&#252;r das Thema Aktien und B&#246;rse interessiert sei auf <a href="http://dieboersenblogger.de/" target="_blank">Die B&#246;rsenblogger</a> verwiesen. Mehr spannende Artikel zum Thema Versicherungen und Altersvorsorge gibt es bei <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/" target="_blank">Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge</a>.</p>
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		<title>Finanzkrise 2.0 – Anleger sollten nun auf Krise umschalten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 22:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kurssturz im DAX und Dow Jones macht es deutlich: Die Panik hat die M&#228;rkte erfasst. Der heutige Tag kann durchaus als Beginn der Finanzkrise 2.0 gesehen werden. Mit Griechenland auf &#8220;Junk&#8221;-Niveau und Portugal auf dem Weg dahin, hat die Kreditw&#252;rdigkeit der PIGS-Staaten eine neue Qualit&#228;t erreicht. Wieder einmal wird die langsame Politik vom Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a> Der Kurssturz im DAX und Dow Jones macht es deutlich: Die Panik hat die M&#228;rkte erfasst. Der heutige Tag kann durchaus als Beginn der Finanzkrise 2.0 gesehen werden. Mit Griechenland auf &#8220;Junk&#8221;-Niveau und Portugal auf dem Weg dahin, hat die Kreditw&#252;rdigkeit der PIGS-Staaten eine neue Qualit&#228;t erreicht. Wieder einmal wird die langsame Politik vom Markt vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dabei sind die weiteren Aussichten alles andere als klar. Besonders hart trifft es aber wieder einmal den unbedarften Anleger, der nur noch die Scherben zusammenkehren kann.</p>
<h4>Griechenland vor dem Finanzkollaps</h4>
<p>Die heutige Herabstufung der Kreditw&#252;rdigkeit Griechenlands macht es deutlich: Der griechische Staat ist bankrott. Die M&#228;rkte glauben trotz aller Versprechungen der Politik (sei es aus Athen, Br&#252;ssel, Berlin oder sonstwo) nicht mehr an die Zahlungsf&#228;higkeit der Helenen. Die notwendigen Refinanzierungen der Staatsschulden sind daher seit heute nicht mehr m&#246;glich. Und der Druck wird noch weiter zunehmen. Denn Junk-Papiere werden nicht mehr von der EZB als Sicherheiten akzeptiert und Banken und Versicherungen m&#252;ssen Junk-Papiere ebenfalls aus ihren Best&#228;nden nehmen. Der Abverkauf hat also gerade erst begonnen. In Griechenland selbst wird man in den kommenden Tagen die ein oder andere Schlange vor den Banken sehen. Ob es zu einem Bankrun kommt, werden die Reaktionen der Athener Regierungen zeigen. Die Griechen, die es k&#246;nnen, werden ihre Euro au&#223;er Landes schaffen &#8211; sofern sie es nicht schon l&#228;ngst getan haben.</p>
<h4>Der Euro vor dem Zerfall</h4>
<p>Die Auswirkungen f&#252;r den Euro sind verheerend: Will man die europ&#228;ische Gemeinschaftsw&#228;hrung vor einem weiteren Verfall retten, muss dringend an der Solidit&#228;t der W&#228;hrung gearbeitet werden. Mit Versprechungen allein kann da nichts mehr gerettet werden. Ob Griechenland wirklich aus dem Euro ausscheiden muss, dar&#252;ber scheiden sich die Geister. Es wird &#252;ber eine zeitweise Zweitw&#228;hrung genauso diskutiert wie &#252;ber eine Wiedereinf&#252;hrung der Drachme oder die von der W&#228;hrung losgel&#246;sten harte Umfinanzierung der Staatsverschuldung mitsamt (teilweiser) Schuldenstreichung. Egal welche L&#246;sung am Ende kommen wird. Soll der Euro wirklich gerettet werden, sind schmerzhafte Einschnitte nicht zu verhindern &#8211; nicht nur in Griechenland oder Portugal. Sonst droht wirklich der Zerfall des Euro.</p>
<h4>Anleger sollten auf Krise umschalten</h4>
<p>Nach den sehr gut gelaufenen Aktienm&#228;rkten der vergangenen Monate haben viele Anleger inzwischen wieder Vertrauen in den Aufschwung gewonnen. Dieses Vertrauen steht aber sp&#228;testens seit heute auf wackeligen F&#252;&#223;en. Anleger sollten daher ihre Strategie wieder auf &#8220;Krise&#8221; anpassen. Bankenwerte und stark konsumabh&#228;ngige Werte sollten ebenso wie etwa Automobilwerte nur noch mit Vorsicht genossen werden. Gerade der Bankensektor wird die n&#228;chsten Wochen eine starke Belastung f&#252;r die M&#228;rkte darstellen, denn zu viele griechische Staatsanleihen liegen noch in den Best&#228;nden der Banken und diesmal werden die Banken seitens der Politik nicht so schonend behandelt werden, wie nach der Lehman-Pleite. D.h. Finanzielle Belastungen aus der Griechenlandkrise d&#252;rften die Banken hart treffen. Das hat man heute schon bei der Deutschen Bank gemerkt. <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien-im-fokus/deutsche-bank-euphorie-verpufft-aktie-knickt-ein;2569257" target="_blank">Spitzenergebnisse</a>, v.a. aus dem Investmentbanking, d&#252;rfte man die l&#228;ngste Zeit gesehen haben. Kursverluste von 5 Prozent sind daher absolut gerechtfertigt.</p>
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</script></a></p>
<h4>Worin kann man noch investieren?</h4>
<p>Die Frage worin man derzeit noch investieren kann, ist nicht leicht zu beantworten. Cash-flow- und Dividendenstarke Werte v.a. aus dem Versorger-, Telekom- und Pharmasektor d&#252;rften der Krise erneut trotzen. Auch das Thema Edelmetalle, sprich Gold und Silber, d&#252;rfte weiter en Vogue bleiben. Ansonsten gilt: Stock-picking und stark selektieren. Export-orientierte Unternehmen d&#252;rften zwar generell von der Euro-Schw&#228;che profitieren, aber der Fokus sollte dabei eher auf den asiatischen Markt, denn auf USA oder Europa gerichtet sein. Anleihen solventer Konzerne d&#252;rften ebenfalls teilweise weiter interessant bleiben. Wie immer gilt auch hier: Das Emittentenausfallrisiko sollte man im Auge behalten. Die Zeiten von auf breiter Front haussierenden M&#228;rkten d&#252;rften erst einmal vorbei sein. Und der Spruch &#8220;Sell in May and go away&#8221; trifft dieses Jahr wohl schon einige Tage fr&#252;her zu.</p>
<p>Dieser Beitrag erschien zun&#228;chst auf <a href="http://dieboersenblogger.de/8997/2010/04/finanzkrise-2-0-anleger-sollten-nun-auf-krise-umschalten/"><strong>dieboersenblogger.de</strong></a></p>
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		<title>NRW-Wahl: Der Wahl-O-Mat ist online</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahl-O-Mat]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits bei der Bundestagswahl im letzten September, gibt es auch zur Wahl im bewohnerreichsten Bundesland einen Wahl-O-Mat. Seit einigen Tagen nun ist der neue Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen online. Dazu haben 25 Parteien die 38 Fragen bzw. Thesen des Wahl-O-Mats beantwortet. Auf diese Weise finden Unentschlossene vielleicht die richtige Partei. Wieder andere sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Wie bereits bei der <a href="http://hilfe-beim-leben.de/595/2009/09/was-wahl-ich-nur/" target="_blank"><strong>Bundestagswahl</strong></a> im letzten September, gibt es auch zur Wahl im bewohnerreichsten Bundesland einen Wahl-O-Mat. Seit einigen Tagen nun ist der neue Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen online. Dazu haben 25 Parteien die 38 Fragen bzw. Thesen des Wahl-O-Mats beantwortet. Auf diese Weise finden Unentschlossene vielleicht die richtige Partei. Wieder andere sehen sich in ihrer Enscheidung best&#228;tigt. Also f&#252;r jeden was dabei.</p>
<p><strong><a href="http://www.wahl-o-mat.de" target="_blank">www.wahl-o-mat.de</a></strong></p>
<p>Und unbedingt den Link weiterreichen. Und dann nicht vergessen zur Wahl zu gehen! Und wer noch mehr Hunger nach Zahlen hat, findet bei <a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/nrw.htm" target="_blank"><strong>wahlrecht.de</strong></a> die neueste Umfrageergebnisse. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich auch mit den rechtlichen Hintergr&#252;nden und dem <a href="http://www.wahlrecht.de/landtage/nordrhein-westfalen.htm" target="_blank"><strong>Wahlsystem in Nordrhein-Westfalen</strong></a> auseinandersetzen.</p>
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		<title>Mit der Bildungsprämie die Weiterbildung vom Staat finanzieren lassen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HilfeBeimLeben/~3/qUthWng7Nlk/</link>
		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/625/2010/02/mit-der-bildungspraemie-die-weiterbildung-finanzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Staat finanziert ihre Weiterbildung mit &#8211; f&#252;r bis zu 500 Euro pro Jahr. Das geht seit 2009 mit der noch weitgehend unbekannten, sogenannten Bildungspr&#228;mie. Im ersten Jahr wurden bereits ca. 7.200 Pr&#228;miengutscheine ausgegeben. Zum Jahreswechsel wurden die Bedingungen noch einmal angepasst, um noch attraktiver zu werden. In der Folge stieg mit Erh&#246;hung der Einkommensgrenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /></a>Der Staat finanziert ihre Weiterbildung mit &#8211; f&#252;r bis zu 500 Euro pro Jahr. Das geht seit 2009 mit der noch weitgehend unbekannten, sogenannten <strong>Bildungspr&#228;mie</strong>. Im ersten Jahr wurden bereits ca. 7.200 Pr&#228;miengutscheine ausgegeben. Zum Jahreswechsel wurden die Bedingungen noch einmal angepasst, um noch attraktiver zu werden. In der Folge stieg mit Erh&#246;hung der Einkommensgrenze und der maximalen F&#246;rdersumme zum Jahreswechsel die Nachfrage sprunghaft an, so das zust&#228;ndige <a href="http://www.bildungspraemie.info/_media/Pm-0128Bildungspraemie1.pdf" target="_blank">Bundesbildungsministerium</a>. Seither werden t&#228;glich &#252;ber 200 Pr&#228;miengutscheine ausgegeben.</p>
<p>Gef&#246;rdert werden Kurse, ein Lehrgang oder ein Seminar, bei dem man etwas Neues f&#252;r seinen Beruf lernt. Dabei bekommt man die H&#228;lfte (bis zu 500 Euro) der Geb&#252;hr vom Staat geschenkt. Abgewickelt wird das ganze &#252;ber die jeweiligen <a href="http://www.bildungspraemie.info/de/170.php" target="_blank">Beratungsstellen</a> im gesamten Bundesgebiet oder &#252;ber die Telefonhotline 0800-2623 000. Hier erf&#228;hrt man auch, welche Weiterbildungsangebote bestehen und zu einem passen. </p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Als Bedingungen f&#252;r die Bildungspr&#228;mie hat das Ministerium folgendes festgelegt:<br />
<em>Man muss erwerbst&#228;tig sein, aber maximal 25.600 Euro (51.200 Euro bei gemeinsam Veranlagten) im Jahr versteuern.</em></p>
<p>Die Bildungspr&#228;mie wird dabei in der Regel in Form eines Pr&#228;miengutscheins gew&#228;hrt. Daneben gibt es aber auch die Komponente des Weiterbildungssparens. Im zugeh&#246;rigen <a href="http://www.bildungspraemie.info/_media/Infoblatt_Spargutschein_Nutzer.pdf" target="_blank">Infoblatt</a> hei&#223;t es:<br />
<blockquote>Das Weiterbildungssparen ist eine weitere Komponente der Bildungspr&#228;mie: Durch &#196;nderung des Verm&#246;gensbildungsgesetzes (VermBG) ist seit dem 1. Januar 2009 eine vorzeitige unsch&#228;dliche Entnahme aus dem angesparten Guthaben m&#246;glich, um den Eigenanteil einer individuellen beruflichen Weiterbildung zu finanzieren. Die Arbeitnehmersparzulage geht dabei nicht verloren – auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist. [..] Vom Weiterbildungssparen k&#246;nnen alle Personen profitieren, die &#252;ber entsprechende Ansparguthaben verf&#252;gen und sich zuvor in einer anerkannten Beratungsstelle zur beruflichen Weiterbildung haben beraten lassen. Dies bedeutet, dass auch Personen, deren Einkommen aktuell &#252;ber der Grenze f&#252;r den Pr&#228;miengutschein liegt, das Weiterbildungssparen nutzen k&#246;nnen – vorausgesetzt, sie haben in der Vergangenheit zu dem Personenkreis geh&#246;rt, der durch die Arbeitnehmersparzulage gef&#246;rdert wurde.</p></blockquote>
<p></p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Weiterbildungsanbieter sind grunds&#228;tzlich nicht verpflichtet, die Pr&#228;miengutscheine anzunehmen, also vorher informieren. Die Beratungsstellen weisen auf Anbieter hin, die die Pr&#228;miengutscheine akzeptieren.</p>
<p>Ausf&#252;hrliche Informationen erhalten Sie auf der Website des Programms: <a href="http://www.bildungspraemie.info" target="_blank"><strong>bildungspraemie.info</strong></a>.</p>
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		<item>
		<title>Finanzsektor: Verbraucherschutz wird immer mehr zum Vermittlerschutz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HilfeBeimLeben/~3/WlxkethPm0M/</link>
		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/619/2010/02/finanzsektor-verbraucherschutz-wird-immer-mehr-zum-vermittlerschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsvermittler]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlerrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsvermittler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat den Verbraucherschutz im Finanzsektor angesichts zahlloser Falschberatungen, Stichwort: Lehman-Zertifikate, erneut auf das Tablett der Politik gebracht. Vieles ist passiert, aber nur wenig zum Nutzen der Verbraucher. Gut gemeint ist eben nur selten gut gemacht. Die Finanzbranche hat nun wahrlich keinen guten Ruf. Der Volksmund spricht ja nicht ohne Grund von Versicherungshaien oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /></a>Die Finanzkrise hat den Verbraucherschutz im Finanzsektor angesichts zahlloser Falschberatungen, Stichwort: Lehman-Zertifikate, erneut auf das Tablett der Politik gebracht. Vieles ist passiert, aber nur wenig zum Nutzen der Verbraucher. Gut gemeint ist eben nur selten gut gemacht. Die Finanzbranche hat nun wahrlich keinen guten Ruf. Der Volksmund spricht ja nicht ohne Grund von Versicherungshaien oder „Bankstern“ – je nach Herkunft fallen die Begriffe auch richtig beleidigender aus. Die deutsche Politik f&#252;hlte sich durch allerlei gro&#223;e und kleine Skandale (ja auch vor der Finanzkrise gab es die schon) stets wieder bem&#252;hsigt regulierend in diese Branche einzugreifen. Wobei es sich eher immer um Kosmetik handelte. Der richtig gro&#223;e Eingriff in die Branche wurde erst durch die EU m&#246;glich.</p>
<h4>Mit der Vermittlerrichtlinie ging es los</h4>
<p>Es begann 2002 mit der so genannten <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32002L0092:DE:NOT" target="_blank">EU-Vermittlerrichtlinie</a>, die den Vertrieb von Versicherungen unter besondere Auflagen stellte. Ziel der Richtlinie war es, den Vertrieb nur noch durch qualifizierte Personen mit einem hohen Ma&#223; an Transparenz mit weitreichenden Beratungs- und Dokumentationspflichten zu erlauben. Wie so oft bei Richtlinien dauerte die Umsetzung in deutsches Recht noch einige Jahre. Die Lobbyarbeit der Branche hatte konnte dabei vieles ins „rechte Licht“ r&#252;cken. Zum 22. Mai 2007 trat schlie&#223;lich die deutsche Variante der EU-Richtlinie in Form des Vermittlergesetzes und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsvermittlungsverordnung" target="_blank">Versicherungsvermittlungsverordnung</a> in Kraft. Darin wurden besondere Anforderungen an die „Sachkunde“ des Versicherungsvermittlers, die Einrichtung eines Vermittlerregisters, die Notwendigkeit einer Berufshaftpflichtversicherung und besondere Informationspflichten in Form eines Beratungsprotokolls Gesetz. Speziell durch die nachzuweisende Sachkunde und das Beratungsprotokoll versprach sich die Regierung deutlich mehr Verbraucherschutz. Zudem wurde es Ende des Jahres durch die Novellierung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsvertragsgesetz_%28Deutschland%29" target="_blank">Versicherungsvertragsgesetzes</a> auch f&#252;r die Versicherungsgesellschaften selbst das Gesch&#228;ft deutlich erschwert. Durch eine Vielzahl an Offenlegungspflichten mussten Versicherer ihre Kunden mit jeder Menge Papier, teilweise schon vor Vertragsschluss, &#252;ber die gro&#223;en und kleinen T&#252;cken informieren.</p>
<h4>Die Erfahrungen sind nicht nur positiv</h4>
<p>Im Lauf der vergangenen Jahre konnte man praktische Erfahrungen mit dem ver&#228;nderten Recht sammeln und – oh Wunder – der Verbraucher ist in vielen F&#228;llen noch immer der Dumme. Mit einem Ordner voller Unterlagen konfrontiert, unterschreiben die meisten einfach bei den markierten Kreuzen – man kennt das schlie&#223;lich mit den seitenlangen AGBs, die liest man ja auch sonst nicht. Und da liegt der Hund begraben. Mit immer umfangreicheren Aufkl&#228;rungstexten gelingt es Versicherern alle Risiken von vornherein dem Kunden zur Unterschrift vorzulegen. Der deutsche Verbraucher – generell sowieso im Bereich Finanzen so desinteressiert, wie ein &#214;ko an Formel Eins – vertraut dem lieben Mann oder lieben Frau von der Versicherung und ist dankbar, dass das leidige Thema vom Tisch ist. Dank der ausgekl&#252;gelten Unterlagen und Protokolle hat der Verbraucher aber anschlie&#223;end keine Chance mehr wegen Falschberatung o.&#228;. gegen den Vermittler oder die Versicherung vorzugehen. Ein Manager eines der f&#252;hrenden Pools f&#252;r Finanzmakler brachte k&#252;rzlich vor Vermittlern auf den Punkt: „Achten Sie immer auf die korrekt ausgef&#252;llten Beratungsunterlagen. Wenn die Unterlagen vollst&#228;ndig unterschrieben sind, haben wir noch nie einen Prozess wegen Falschberatung verloren.“ Man sieht, die Branche sch&#252;tzt sich so vor allzu viel &#196;rger.<a class="alignleft" /></a></p>
<h4>Wer ist sachkundig und wer nicht?</h4>
<p>Und dass die Beratungen nicht immer gut sein k&#246;nnen, zeigt sich am zuvor erw&#228;hnten jetzt notwendigen Sachkunde-Nachweis. Denn hierf&#252;r hat man den IHK-Abschluss „Fachberater f&#252;r Finanzdienstleistungen“ eingef&#252;hrt, der mit zwei Jahren Berufspraxis ausreicht um Verbraucher in lebenswichtigen Fragen wie der Altersvorsorge zu beraten. Dieser Lehrgang – denn eine Ausbildung ist es nicht – wird gerne genutzt um branchenfremde in das Finanzgewerbe zu schleusen. Hinzukommt, dass alle „alten Hasen“ – unabh&#228;ngig von ihrer Ausbildung – keines Sachkunde-Nachweises bed&#252;rfen. Damit sind Personen gemeint, die zwischen Einf&#252;hrung der Vermittlerrichtlinie und dem 31. August 2000 ununterbrochen selbstst&#228;ndig oder unselbstst&#228;ndig als Versicherungsvermittler oder als Versicherungsberater t&#228;tig waren. Man k&#246;nnte mit dieser Regelung leben, wenn Berufspraxis wirklich die schlechten von den guten trennen w&#252;rde. Das Problem: Viele Verbraucher merken erst nach 10 oder 20 Jahren, ob sie gut oder schlecht beraten wurden, dann n&#228;mlich wenn die Versicherungsleistung nicht der versprochenen entspricht.</p>
<h4>Wer verdient was und wof&#252;r?</h4>
<p>An dieser Stelle kommt die Verg&#252;tung ins Spiel. Denn ein guter Versicherungsvermittler ist aus Sicht der Versicherungen der, der viel Neugesch&#228;ft bringt. Gerade im Renten- und Lebensversicherungsbereich ist es unglaublich lukrativ neue Vertr&#228;ge abzuschlie&#223;en. Vermittler erhalten meist mehr als 4 Prozent des Vertragswertes und der geht auf die Laufzeit hochgerechnet schnell in den Hundertausender Bereich. Auf diese Weise l&#228;sst sich schnell mit nur einem Vertrag ein f&#252;r Deutschland &#252;berdurchschnittliches Monatseinkommen verdienen, so man gut verkaufen kann. Wenn der Vermittler im Gegenzug noch den Verbraucher dazu bringt einen Altvertrag aufzul&#246;sen, freut sich die Versicherung noch ein zweites Mal. Jeder sollte mal den vor Laufzeitende angebotenen R&#252;ckkaufswert seiner Lebensversicherung den bis dahin geleisteten Einzahlungen gegen&#252;ber stellen. Da steht am Ende nicht immer eine positive Rendite. In vielen F&#228;llen fahren die Verbraucher meist besser, wenn sie einen Vertrag einfach bis zum geplanten Ende beitragsfrei stellen und sich neu orientieren, als wenn sie den Vertrag vor Ende der Laufzeit k&#252;ndigen. Aber von all dem bekommt der Verbraucher meist nichts mit. Dass er den Vermittler im Regelfall selbst durch seine Versicherungsbeitr&#228;ge finanziert, ist den wenigsten bewusst. Immerhin kann man inzwischen auf Nachfrage erfahren, wer was von meinen Beitr&#228;gen erh&#228;lt.</p>
<h4>Die Regulierung trifft nun auch Banker und Fondsvermittler</h4>
<p>Was die Versicherungsbranche schon hinter sich hat, bl&#252;ht nun auch der Bankenbranche. Damit werden auch freie Vermittler von Finanzanlagen wie etwa Fonds-Vermittler „reguliert“. Auch hier wird sich seit Anfang des Jahres flei&#223;ig per Beratungsprotokoll abgesichert. Womit wir dann auch bei den gesch&#228;digten Rentnern mit Lehman-Zertifikaten w&#228;ren. Hatten diese nicht auch entsprechende „Beratungen“ erhalten und im Zweifel alle Unterlagen unterschrieben? Man sieht, dass der Verbraucher auch hier eher der Dumme ist. Der Start in die Welt des Beratungsprotokolls ging gr&#252;ndlich daneben, wie ein <a href="http://www.welt.de/finanzen/article5803702/So-schlampen-die-Banken-beim-Beratungsprotokoll.html" target="_blank">Welt-Artikel</a> zeigt. Der Vertrieb von Finanzanlagen ist &#252;brigens noch nicht durch einen Sachkunde-Nachweis reguliert – bislang wird dar&#252;ber nur diskutiert. Erfreulicherweise m&#246;chte die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin laut ihrem j&#252;ngsten <a href="http://www.bafin.de/cln_109/nn_722564/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Mitteilungsblaetter/BaFinJournal/2010/bj__1001,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/bj_1001.pdf" target="_blank">BaFin-Journal</a> in den kommenden Monaten per Stichprobe die neuen Regelungen &#252;berpr&#252;fen. Allzu viel Kontrolle sollte man sich angesichts der d&#252;nnen Personaldecke aber nicht erhoffen. Da d&#252;rften diverse Verbrauchermedien &#246;fter beim Test einer Beratung zu finden sein, als das zust&#228;ndige Bundesamt.</p>
<h4>Probleme &#252;ber Probleme</h4>
<p>Wie man sieht krankt der Sektor an mehreren Problembereichen. Zum einen wird die (Mindest-)Ausbildung nicht der Verantwortung gerecht, die der Bereich eigentlich erfordern w&#252;rde. Niemand w&#252;rde zu einem Steuerberater gehen, der statt der umfangreichen Ausbildung von heute, nur einen IHK-Lehrgang besucht hat. Zum anderen ist die Verg&#252;tungsstruktur so ausgelegt, dass nur „Verk&#228;ufer“ belohnt werden. Das Beraten unterbleibt entweder ganz oder/und wird durch entsprechende Protokolle Prozess- und Haftungssicher gemacht. Es gibt zwar auch in Deutschland inzwischen das Berufsbild des Versicherungsberaters, aber da der keine Vertr&#228;ge anbieten kann, findet der Verbraucher auch nur in Ausnahmen den Weg zu ihm.<a class="alignright" /></a></p>
<h4>Wie kann eine L&#246;sung aussehen?</h4>
<p>Die L&#246;sung kann eigentlich nur in klareren und einfacheren Regeln bestehen. Dabei liegt eine Form der Honorarberatung auf der Hand. Das hei&#223;t, der Verbraucher bezahlt einen gut ausgebildeten Spezialisten  f&#252;r seine Beratung – &#228;hnlich der Verg&#252;tung eines Steuerberaters – nach Stunden oder per Pauschale, den Betrag X. Daf&#252;r bekommt der Verbraucher eine ausf&#252;hrliche Beratung und am Ende auch nur das Produkt, was er wirklich braucht und m&#246;chte. Das Ganze durch &#252;bersichtliche und verst&#228;ndliche Unterlagen und Protokolle dokumentiert und so f&#252;r beide Seiten Prozess- und Haftungssicher.</p>
<h4>Auch die Produkte m&#252;ssen sich &#228;ndern</h4>
<p>Idealerweise ver&#228;ndern sich dadurch auch die Produkte. Denn eigentlich reichen einige wenige, einfache Versicherungs- und Bankprodukte aus, um den W&#252;nschen und Bed&#252;rfnisse einer Mehrheit der Verbraucher gerecht zu werden. Aber dazu m&#252;ssten die Verbraucher diese W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse auch formulieren k&#246;nnen. Jeder Autokauf oder die Anschaffung neuer Elektroger&#228;te erh&#228;lt h&#228;ufig ein Vielfaches der Aufmerksamkeit, die dem Bereich Finanzen einger&#228;umt wird. Man bekommt immer wieder den Verdacht, dass sich hier sowohl Verbraucher, als auch die Politik und die Finanzbranche gegenseitig erfolgreich vor Ver&#228;nderungen sch&#252;tzen. Allerdings muss man auch feststellen, dass viele seri&#246;se Marktteilnehmer inzwischen gewillt sind, die Branche verbraucherfreundlich umzubauen. Die wachsende Zahl an Honorarberatern dokumentiert dies. Und mit jedem aufgedeckten Skandal werden es mehr – auch auf Verbraucherseite. Wenn jetzt noch die Politik das Thema Verbraucherschutz wirklich ernst nehmen w&#252;rde, k&#228;men wir ein gutes St&#252;ck voran.</p>
<p>Dieser Artikel wurde zuerst auf <a href="http://dieboersenblogger.de/7411/2010/02/der-verbraucherschutz-im-finanzsektor-wird-immer-mehr-zum-vermittlerschutz/" target="_blank">dieboersenblogger.de</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
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		<title>Media-Markt und der Jugendschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
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		<description><![CDATA[Was man da nichts so alles im t&#228;glichen Leben mitbekommt. So unmittelbar vor seiner Haust&#252;r. Am Wochenende kam mein Nachbar auf mich zu und erz&#228;hlte mir eine “sch&#246;ne Geschichte”, die gerade in Zeiten von Ballerspielen, der ewigen Diskussion um Jugendschutz und dergleichen (hoffentlich) nicht beispielhaft ist, wie stumpf wir Deutsche nach Anweisungen und Verordnungen handeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Was man da nichts so alles im t&#228;glichen Leben mitbekommt. So unmittelbar vor seiner Haust&#252;r. Am Wochenende kam mein Nachbar auf mich zu und erz&#228;hlte mir eine “sch&#246;ne Geschichte”, die gerade in Zeiten von Ballerspielen, der ewigen Diskussion um Jugendschutz und dergleichen (hoffentlich) nicht beispielhaft ist, wie stumpf wir Deutsche nach Anweisungen und Verordnungen handeln.</p>
<p>Mein Nachbar hat das Ganze auch noch in eine Mail an die &#246;rtliche Zeitung geschickt, quasi als Glosse und direkten Brief. Mail wie folgt <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Sehr geehrter Herr XXX</em> (wir sind ja fair zu Mitarbeitern des Mediamarktes…)</p>
<p><em>ich bin jetzt 48 Jahre alt und so manch graues Haar ziert meine Gestalt. Niemand w&#252;rde mich noch f&#252;r einen Twen halten, auch wenn ich mich f&#252;r einen Endvierziger noch ganz gut gehalten habe. An einen sch&#246;nen grauen Samstagnachmittag bummelte ich mit meiner Frau durch das Shoppingland, nur um im meinem Lieblingsspielzeugladen zu landen. Ich meine damit nicht irgendein Bekleidungsgesch&#228;ft oder die Spielzeugabteilung vom Drogeriemarkt M&#252;ller, nein ich meine den Media-Markt. Dort finde ich meistens zielsicher meine Beute. Auch heute wanderten ein Ersatz f&#252;r meine immer hakende Computermaus und 2 DVD in den Einkaufskorb. Eine davon war der Film Verblendung nach Stieg Larsson. </em></p>
<p><em>So standen wir an der Kasse an und ich z&#252;ckte meine Shoppingland-Kundenkarte. Die Ware wurde eingescannt und pl&#246;tzlich kam von der Kassiererin der Satz: <b>&quot;Ihren Ausweis bitte&quot;</b>. Mein erster Gedanke war: &quot;<b>okay, die ergreifen m&#246;glicherweise endlich mal Ma&#223;nahmen gegen Kartenbetrug</b>.&quot; Die Shoppingland-Kundenkarte hat ja kein Bild und einen Ausweis musste ich in den letzten 20 Jahren nie vorweisen. Aber dann kam der fatale Satz: <b>&quot;Die DVD ist erst ab 16!&quot; </b></em></p>
<p><b><em></em></b></p>
<p><em>Ich schwieg. Sah ich in den Augen der h&#252;bschen Kassiererin noch so jugendlich aus? Hatte die junge Frau am Abend irgendwas geraucht oder noch schlimmer genommen?. Leider fallen mir solch geistvollen Antworten spontan nie ein, das passiert nur in Filmen mit Eddy Murphy. Das einzige was ich herausbrachte war ein wenig charmantes: <b>&quot;Sind Sie bescheuert?&quot;</b> An dieser Stelle m&#246;chte ich mich erst mal bei der jungen Frau an der Kasse entschuldigen. Im Leben gibt es manchmal so absurde Situationen, die bringen einen vollkommen aus dem Konzept. Die junge Frau lie&#223; sich nicht erweichen, sie wollte einfach nicht einsehen, dass ich zwischenzeitlich bei &#220;40-Parties angekommen bin. Also verlangte ich den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Alles muss man sich ja wirklich nicht gefallen lassen.</em></p>
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<p><em>Ein freundlich l&#228;chelnder Gesch&#228;ftsf&#252;hrer mit dem Namen XXX erkl&#228;rte mir dann, dass dies dem Jugendschutz diene. Schlie&#223;lich k&#228;men manchmal Eltern, die sich beschweren, dass ihre Kinder Filme oder Spiele kaufen, die die sie noch nicht kaufen d&#252;rfen. Und man m&#252;sse sich ja absichern! Ich schwieg und kochte vor mich hin und antwortete nur vorsichtig, dass ich ja wirklich nicht wie 20 oder 30 ausschaue. </em></p>
<p><em>Lieber Herr XXX, ich habe ja als Vater von 2 Kindern mehr als Verst&#228;ndnis f&#252;r den Jugendschutz, aber soll ich zuk&#252;nftig beim Kauf einer Flasche Bier oder Cognac mit 48 Jahren meinen Ausweis vorzeigen (ich k&#246;nnte ja 16 sein). Im Kino interessiert es komischerweise niemanden. Dort wird in dem Film Illuminati ein Mensch bei lebendigem Leib verbrannt. Die FSK (freiwillige Selbstkontrolle) gibt den Film f&#252;r Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei. Und dann die mindestens 50 t&#228;glichen Leinwandleichen im t&#228;glichen Fernsehprogramm. Hier w&#228;re ein besserer Jugendschutz angebracht.</em></p>
<p><em>Lieber Herr XXX, Ihr Beitrag zum Jugendschutz ist nun wirklich nicht hilfreich. Ans&#228;tze m&#252;ssen an anderer Stelle gesucht werden, z.B. mit gesunden Menscherverstand und Aufmerksamkeit an der Kasse.</em> </p>
<p>Nun, ich bin mit meinen Nachbarn manchmal nicht einer gleichen Meinung, in diesem Fall kann ich nur sagen: Recht hat er!!</p>
<p>Dieser Artikel wurde zuerst auf <a href="http://dieboersenblogger.de/7458/2010/02/mal-was-ganz-anderes-metro-mediamarkt-und-der-jugendschutz/" target="_blank">dieboersenblogger.de</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
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