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		<title>Harald Dvorak</title>
		
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		<description>Training | Consulting | Technik</description>
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						<title>Selbstvertrauen 2.0 – Was es ist und wie man mehr davon bekommt!</title>
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						<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:15:58 +0000</pubDate>
						<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
						<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
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						<description><![CDATA[Selbstvertrauen &#8211; jeder ist froh wenn er&#8217;s hat und manche w&#228;ren froher, wenn&#8217;s mehr (oder gr&#246;&#223;er) w&#228;re. Der eine mag beim Wort Selbstvertrauen eine konkrete Situation vor dem geistigen Auge haben &#8211; andere eher ein mehr oder weniger vages Bild von sich selbst. Was ist Selbstvertrauen? Wann wei&#223; man, dass man genug davon hat? Und [...]]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.harald-dvorak.at/wp-content/uploads/2009/02/bo-150x150.jpg" alt="Selbstvertrauen" title="Selbstvertrauen - Barack Obama" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-297" />Selbstvertrauen &#8211; jeder ist froh wenn er&#8217;s hat und manche w&#228;ren froher, wenn&#8217;s mehr (oder gr&#246;&#223;er) w&#228;re. Der eine mag beim Wort Selbstvertrauen eine konkrete Situation vor dem geistigen Auge haben &#8211; andere eher ein mehr oder weniger vages Bild von sich selbst.<span id="more-280"></span></p><ul><li><strong>Was</strong> ist Selbstvertrauen?</li><li><strong>Wann</strong> wei&#223; man, dass man genug davon hat?</li><li>Und vor allem <strong>wie</strong> kommt man zu mehr Selbstvertrauen?</li></ul><p>Diesen Fragen (und einem Beantwortungsangebot hier im Blog) m&#246;chte ich mich in den kommenden Tagen widmen. Wer immer aktuell am Laufenden bleiben m&#246;chte, ist herzlich eingeladen, meinen <a href="http://blog.harald-dvorak.at/feed/">RSS-Feed f&#252;r neue Artikel zu abonnieren</a> oder auch gerne meinem <a href="http://blog.harald-dvorak.at/wp-commentsrss2.php">Kommentarfeed f&#252;r die neuesten Kommentare!</a><br /><strong>Ich lade herzlich zum Kommentieren und Diskutieren ein!</strong><br /><a href="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=HaraldsWeblog&amp;loc=de_DE">Abonnieren von Harald&#8217;s Weblog per Email!</a></p><p>Doch eines nach dem anderen: <strong>Was ist Selbstvertrauen?</strong><br />Drei Anl&#228;ufe zu einer m&#246;glichen Erkl&#228;rung:<br /><strong><br />Selbstvertrauen ist eine rein qualitative und individuell verschieden erlebte Gr&#246;&#223;e.</strong> Daf&#252;r gibts keine konkreten Me&#223;werte, keinen Durchschnitt und keinen Sollwert. Und doch hat jeder so ein Gef&#252;hl daf&#252;r, wieviel Selbstvertrauen man in Bezug auf etwas hat. In Bezug auf etwas? Hmmm&#8230; schneller geschrieben, als gedacht. Ist Selbstvertrauen eine in etwa konstante Gr&#246;&#223;e oder in Abh&#228;ngigkeit von &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden? Brauch ich also mehr Selbstvertrauen, mich selbst&#228;ndig zu machen, als etwa &#252;ber eine H&#228;ngebr&#252;cke zu gehen?</p><p><strong>Selbstvertrauen (Selbst-Vertrauen) ist ein Resultat aus der Beziehung zu sich selbst.</strong> Das hei&#223;t, je nach Art und Weise, wie ich mich zu mir in Beziehung setze, erfahre ich Selbstvertrauen anders. Auch die Art und Weise wie ich mich in Beziehung zu &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden setze, ver&#228;ndert mein erlebtes Selbstvertrauen. Sehe ich mich als der Situation gewachsen oder die Situation als &#252;berw&#228;ltigend? Und welche Aspekte (oder Teile eines vielleicht gar nicht so klaren Selbstbilds) von mir ber&#252;cksichtige ich eigentlich beim Inbeziehungsetzen? Also auch wenn nicht ganz klar ist, was es ist, scheint klar zu sein, dass man manchmal mehr davon br&#228;uchte&#8230; </p><p><strong>Selbstvertrauen kann beschrieben werden, als ein Eindruck, den man von sich selber hat </strong> &#8211; eine Selbsteinsch&#228;tzung quasi. Bringt uns das der Sache n&#228;her? Ich Vergleiche also ein tempor&#228;res Selbstbild mit einem Bild einer gegebenen Situation und die Differenz (oder das Ergebnis) ist dann Mut oder Angst&#8230; Mathematisch oder wahr? Nur die Differenzbildung l&#228;uft gro&#223;teils unbewusst &#8211; sie passiert einem f&#246;rmlich; man erlebt das Resultat. <strong>Dumm gelaufen, oder?</strong></p><p><strong>Nicht so ganz.</strong> Aus den vorangegangenen Gedanken ergeben sich so manche Ansatzpunkte f&#252;r die Arbeit am eigenen Selbstvertrauen. <strong>Ein paar wesentliche Punkte m&#246;chte ich in den n&#228;chsten Tagen kurz vorstellen.</strong> Ich lade jetzt schon zum Hinterfragen, zur Diskussion und zum Erg&#228;nzen ein:</p><ul><li><strong>Was</strong> ist Selbstvertrauen?</li><li><strong>Wann</strong> wei&#223; man, dass man genug davon hat?</li><li>Und vor allem <strong>wie</strong> kommt man zu mehr Selbstvertrauen?</li></ul><p>Ich freue mich auf n&#252;tzliche Kommentare!</p><p>Hier gehts zum Folgeartikel: <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-5-punkte-fuer-mehr-selbstvertrauen/">&#8220;Selbstvertrauen 2.0 &#8211; 5 Punkte f&#252;r mehr Selbstvertrauen&#8221;</a></p><div class="feedflare">
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						<title>Selbstvertrauen 2.0 – 5 Punkte für mehr Selbstvertrauen</title>
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						<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:30:11 +0000</pubDate>
						<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
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						<description><![CDATA[Im vorangegangenen Artikel habe ich den Begriff Selbstvertrauen zur Diskussion gestellt und drei Erkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten angeboten. Im aktuellen Artikel gehts darum, wie man zu mehr Selbstvertrauen kommt. F&#252;nf Punkte sind dabei wesentlich: 1) Vertrauen schafft, wer sich traut. Norbert hat&#8217;s in seinem Kommentar im vorangegangenen Artikel schon kurz angesprochen: Vertrauen hat etwas mit &#8220;sich trauen&#8221; zu [...]]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-was-es-ist-und-wie-man-mehr-davon-bekommt/">vorangegangenen Artikel</a> habe ich den Begriff Selbstvertrauen zur Diskussion gestellt und drei Erkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten angeboten. Im aktuellen Artikel gehts darum, <strong>wie</strong> man <strong>zu mehr Selbstvertrauen</strong> kommt.<span id="more-306"></span> F&#252;nf Punkte sind dabei wesentlich: </p><p><strong>1) Vertrauen schafft, wer sich traut.</strong><br /><a href="http://www.norbert-glaab.de/">Norbert</a> hat&#8217;s in seinem Kommentar <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-was-es-ist-und-wie-man-mehr-davon-bekommt/">im vorangegangenen Artikel</a> schon kurz angesprochen: Vertrauen hat etwas mit &#8220;sich trauen&#8221; zu tun. Und durch das &#8220;sich trauen&#8221; wird in weiterer Folge vertrauen geschaffen oder gest&#228;rkt. <strong>Sich trauen bedeutet</strong> auch, <strong>sich einem Risiko auszusetzen</strong> und sich verwundbar zu machen. Man erlebt sich hier im <strong>Spannungsfeld zwischen Vertrauenserwartung</strong> (die Erwartung, sich selbst eine Aufgabe anvertrauen zu k&#246;nnen; sich trauen zu k&#246;nnen ohne negativer Konsequenzen) <strong>und m&#246;glicher Entt&#228;uschung</strong> (Widerlegung der pers&#246;nlichen Erwartung an sich selbst).</p><p>Schaffen Sie Vertrauen in sich selbst, indem Sie <strong>sich Herausforderungen stellen</strong>. Auch wenn manche Herausforderungen vielleicht delegierbar sind &#8211; Selbstvertrauen ist das langfristig nicht. <strong>Jede positiv bew&#228;ltigte Herausforderung st&#228;rkt Ihr Selbstvertrauen.</strong></p><p>F&#252;hlen Sie nach einer positiv erledigten Herausforderung in sich hinein. Hat sich Ihr Vertrauen in sich selbst gelohnt?</p><p><strong>2) Gewissheit und Gelassenheit als Schl&#252;sselkomponenten.</strong><br />So wie sich beim Gehen Gleichgewicht und Ungleichgewicht abwechseln, wechseln sich in einem Menschenleben Risiko und Sicherheit ab. <strong>Sicherheit und Kontrolle sind Illusion.</strong> Mangelndes Selbstvertrauen verleitet oft zu dem Bed&#252;rfnis, das pers&#246;nliche Umfeld und/oder andere Menschen kontrollieren zu wollen &#8211; die Reaktionen der anderen vorhersagbar machen zu wollen. Und das mit dem <strong>Ziel die Entt&#228;uschungswahrscheinlichkeit zu minimieren</strong>. Damit wird jedoch lediglich erreicht, dass <strong>die pers&#246;nlich wahrgenommene Unsicherheit steigt</strong> und damit das Selbstvertrauen sinkt (&#8220;Ich habe keine Kontrolle&#8221;).<br />Erlauben Sie sich eine gesunde <strong>Gelassenheit dar&#252;ber, dass auch ein (Selbst-)Vertrauensbruch &#252;berlebt werden kann und wird.</strong> Frei nach dem etwas abge&#228;nderten Motto: <strong>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser</strong> <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p><p>Seien Sie sich dessen gewiss, dass <strong>es absolute Sicherheit und Null-Risiko nicht gibt</strong>. Stellen Sie sich Ihren absoluten Worst-Case vor. Was w&#252;rden Sie dann unternehmen? Und wie sieht Ihr Best-Case aus? Und was dann?</p><p><strong>Was w&#252;rde sich</strong> f&#252;r Sie gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig <strong>ver&#228;ndern</strong>, wenn Sie sich <strong>erlauben</strong> k&#246;nnten, <strong>gelassen zu sein</strong>? Was w&#228;re dann anders als sonst?</p><p><strong><br />3) Vertrauen schenken.</strong><br /><strong>Nur wer sich selbst vertraut, ist auch in der Lage, anderen zu vertrauen.</strong> &#196;hnliches gilt f&#252;r empfangenes Vertrauen. Sie k&#246;nnen nur dann das Vertrauen anderer in Sie akzeptieren, wenn Sie sich selbst zutrauen, dieses Vertrauen nicht zu entt&#228;uschen.</p><p><strong>Schenken Sie sich das Vertrauen</strong> in sich selbst, Risiken einzugehen und gelassen(er) Herausforderungen entgegen zu treten. <strong>Nehmen Sie Vertrauen an</strong> &#8211; auch Ihr eigenes <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p><p> W&#252;rden Sie von sich sagen, dass Ihnen andere Menschen vertrauen k&#246;nnen? W&#252;rden Sie auch sagen, dass Sie sich selbst vertrauen k&#246;nnen? Was machen andere Ihnen gegen&#252;ber anders, als sie sich selbst gegen&#252;ber zugestehen?</p><p><strong>4) Vereinbarungen halten.</strong><br />Wir gewinnen an Handlungsstabilit&#228;t (= Vorhersagbarkeit = Selbst-Sicherheit), wenn wir uns an Vereinbarungen halten. <strong>Schaffen Sie Vereinbarungen mit sich selbst und halten Sie sich daran.</strong> Fordern Sie sich heraus.<strong>*</strong> Und: belohnen Sie sich daf&#252;r. Mit der Anzahl der Belohnungen steigt auch Ihr Vertrauen in sich selbst.</p><p>Gehen Sie sehr vorsichtig und gewissenhaft mit in Sie gesetztem Vertrauen und mit Ihnen geschlossene Vereinbarungen um. <strong>Vereinbarungstreue ist ein wichtiges Schl&#252;sselelement zu gesteigertem Selbstvertrauen.</strong> Wer Vereinbarungen bricht, verletzt letztendlich sich selbst (Selbstwert, Selbstvertrauen).</p><p><strong>5) Der Umgang mit sich selbst.</strong><br /><strong>Selbstvertrauen</strong> erw&#228;chst dadurch, dass wir in der Lage sind, uns <strong>selbst aus Schwierigkeiten befreien </strong>und uns <strong>selbst wieder aufrichten</strong> zu k&#246;nnen. <strong>Seien Sie besonders vorsichtig im Umgang mit sich selbst, nach Niederlagen!</strong> Gehen Sie dann eher Unterst&#252;tzend oder abwertend mit sich um? In welcher Weise wirkt Ihr Umgang mit sich selbst auf Ihr Selbstvertrauen?</p><p><strong>Ohne Niederlagen und R&#252;ckschl&#228;ge g&#228;be es keine Erfolge.</strong> Nicht das Hinfallen ist es, das z&#228;hlt, sondern die Zeit in der Sie es schaffen wieder aufzustehen. Jede Erfahrung (und damit meine ich auch jede) birgt etwas Wertvolles in sich und macht Sie zu dem, die oder der Sie heute sind. <strong>Seien Sie fair zu sich selbst.</strong> Geben Sie sich nicht nur eine weitere Chance, sondern nutzen Sie sie auch &#8211; indem Sie sich weiter versuchen.</p><p>Haben Sie auch schon wertvolle Erfahrungen mit dem einen oder anderen der genannten Punkte gemacht? Gibt es etwas Wesentliches, das noch nicht erw&#228;hnt wurde? Ich freue mich wie immer auf Ihren Kommentar!</p><p><strong>*Artikelempfehlung zum Thema Herausforderungen:</strong><br /><a href="http://blog.harald-dvorak.at/2008/09/die-selbstunsicherheitsspirale-oder-nur-keine-herausforderungen/">“Die Selbst(un)sicherheitsspirale” oder “Nur keine Herausforderungen!”</a></p><div class="feedflare">
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				<title>Artikelbewertung für WordPress auf Haralds Weblog eingebaut!</title>
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				<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 12:11:33 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
				<category><![CDATA[Internet und Technik]]></category>
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				<description><![CDATA[Liebe Leser, ein Posting in eigener Sache: Ich habe soeben ein Artikelbewertungssystem in mein WordPress 2.7 Weblog eingebaut! Es folgen Tipps f&#252;r Blogleser und Blogbetreiber! F&#252;r Blogleser: Sie k&#246;nnen ab sofort jeden Artikel mit einer Anzahl von 1-5 Sternen bewerten. Fahren Sie mit der Maus &#252;ber die Sterne oberhalb der Artikel&#252;berschrift und w&#228;hlen Sie so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, ein Posting in eigener Sache: Ich habe soeben ein <strong>Artikelbewertungssystem</strong> in mein WordPress 2.7 Weblog <strong>eingebaut!</strong> Es folgen Tipps f&#252;r Blogleser und Blogbetreiber!<span id="more-324"></span></p><p><strong>F&#252;r Blogleser:</strong> Sie k&#246;nnen ab sofort jeden Artikel mit einer Anzahl von 1-5 Sternen bewerten. Fahren Sie mit der Maus &#252;ber die Sterne oberhalb der Artikel&#252;berschrift und w&#228;hlen Sie so viele Sterne, wie Sie f&#252;r angemessen halten (1=nicht gut &#8211; 5=sehr gut). Am liebsten w&#228;re mir zu jeder Bewertung auch ein kurzer Kommentar, wie es zur jeweiligen Wertung kam (vor allem bei 1er-Bewertungen). <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p><p><strong>F&#252;r Blogger:</strong> Wer ein solches Bewertungssystem auch in seinem WordPress 2.7 Blog einbauen m&#246;chte, kann dies folgenderma&#223;en tun:</p><ol><li><strong>Plugin installieren:</strong> &#8220;Plugins&#8221; &#8211;> &#8220;Neue installieren&#8221; &#8211;> Suchbegriff: &#8220;WP-PostRatings&#8221; und <strong>WP-PostRatings 1.4</strong> installieren.</li><li><strong>Konfiguration und &#220;bersetzung:</strong> &#8220;Ratings&#8221; &#8211;> &#8220;Ratings Templates&#8221; ggf. Deutsche &#220;bersetzungen eintragen.</li><li><strong>Code ins WordPress-Template einf&#252;gen:</strong> Finden Sie folgende Zeile im Template (index.php): &#8220;< ?php while (have_posts()) : the_post(); ?>&#8221; und f&#252;gen Sie danach folgende Zeile ein: &#8220;< ?php if(function_exists('the_ratings')) { the_ratings(); } ?> &#8220;</li></ol><p>Wer des Englischen m&#228;chtig ist, findet <a href="http://lesterchan.net/wordpress/readme/wp-postratings.html">hier weitere Details zur Konfiguration</a>.</p><p>Viel Freude beim Einbauen und/oder Bewerten!<br /><strong>Ich freue mich auf Bewertungen und vor allem Kommentare!</strong></p><div class="feedflare">
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				<title>Warum gute Vorsätze scheitern und Sie sich dadurch auch noch belohnen.</title>
				<link>http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/warum-gute-vorsaetze-scheitern-und-sie-sich-dadurch-auch-noch-belohnen/</link>
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				<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 21:32:10 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
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				<description><![CDATA[Dass viele Vors&#228;tze, unabh&#228;ngig davon wann sie getroffen werden (das muss nicht zwangsweise zum Jahreswechsel sein) scheitern, ist bekannt. Warum das so ist, schon etwas weniger. Da gibts zwar oft blumige Namen (der innere Schweinehund) aber so richtig klar ist den wenigsten warum&#8217;s diesmal wieder nicht geklappt hat mit dem guten Vorsatz zur Verhaltens&#228;nderung. Warum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass <strong>viele Vors&#228;tze</strong>, unabh&#228;ngig davon wann sie getroffen werden (das muss nicht zwangsweise zum Jahreswechsel sein) <strong>scheitern</strong>, ist bekannt. Warum das so ist, schon etwas weniger. Da gibts zwar oft blumige Namen (der innere Schweinehund) aber so richtig klar ist den wenigsten warum&#8217;s diesmal wieder nicht geklappt hat mit dem guten Vorsatz zur Verhaltens&#228;nderung. <strong>Warum </strong>das so ist <strong>und wie</strong> man&#8217;s bereits <strong>im Vorhinein absch&#228;tzen</strong> kann ob die Ver&#228;nderung gelingt oder nicht, m&#246;chte ich in den folgenden Zeilen kurz darstellen.<span id="more-362"></span></p><p><strong>Das problematische am Willen zur Ver&#228;nderung:</strong><br />Ver&#228;nderung bedeutet Neuland zu betreten, beispielsweise in Form von</p><ul><li>Einlassen auf neue Umwelten, Gegebenheiten (neuer Job, neue Anforderungen, neue Rahmenbedingungen etc.)</li><li>Umgang mit neuen (fremden) Systemen (neue KollegInnen, neues Team, neue Familie etc.)</li><li>sich selbst erfahren im Erleben neuer Verhaltensweisen</li><li>der Notwendigkeit, sich in neue Themen einarbeiten zu m&#252;ssen</li><li>&#8230;</li></ul><p>Und: man wird massiv mit sich selbst und seinem Selbstbild konfrontiert und muss dieses gegebenenfalls anpassen. Das wirkt wiederum aufs Selbstvertrauen. Alles in allem setzt man sich mit einem <strong>Ver&#228;nderungswunsch</strong> auch einem gewissen <strong>Risiko und Unsicherheiten</strong> aus.</p><p><strong>Die Belohnung durch das Festhalten an Bew&#228;hrtem:</strong><br /><code><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=harsweb-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3608944907&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=C03F20&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;float:right; margin-left:10px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></code>Geben wir&#8217;s doch zu: Es macht einfach Freude, Aufgaben effizient und genau auszuf&#252;hren. Und es macht Spa&#223; in einem Gebiet Profi oder Experte zu sein. Unser Gehirn ist bestrebt, Abl&#228;ufe zu automatisieren. Autofahren macht, wenn man es einmal gelernt hat, deutlich mehr Spa&#223; als zu Beginn des Lernens (und je l&#228;nger man f&#228;hrt, immer weniger &#8211; aber das ist eine andere Geschichte). Unser <strong>Gehirn</strong> ist darauf ausgerichtet, <strong>Gewohnheiten</strong> auszubilden und belohnt diese sogar mit <strong>positiven Emotionen</strong>. Es vermittelt (Selbst-)Sicherheit, Kompetenz und Geborgenheit. Damit wird die Angst vor einem m&#246;glichen pers&#246;nlichen Versagen reduziert. Das Weitermachen wie bisher, birgt eine starke Belohnung in sich! Das f&#252;hrt dazu, dass Menschen auch dann ihr Verhalten nicht &#228;ndern, obwohl sie zur Einsicht gelangt sind, dass dies f&#252;r sie von Vorteil w&#228;re.</p><p><strong>Wann ist eine Verhaltens&#228;nderung m&#246;glich?</strong></p><blockquote><p>&#8220;Eine Verhaltens&#228;nderung tritt nur dann ein, wenn sie eine wesentlich st&#228;rkere Belohnung verspricht, als es das Festhalten am Gewohnten liefert.&#8221;</p></blockquote><p>&#8230;schreibt der Professor f&#252;r Verhaltensphysiologie Gerhard Roth in seinem Buch &#8220;Pers&#246;nlichkeit, Entscheidung und Verhalten&#8221; (siehe Kasten oben).<br /><strong>Fazit:</strong> Es braucht einen erheblichen <strong>Gewinn</strong> im Vergleich zum Beibehalten gewohnten Verhaltens, damit Ver&#228;nderung wahrscheinlich wird.</p><p>Man kann sich also ausmalen, wie erfolgreich man mit einem Ver&#228;nderungswunsch sein wird, wenn das Gewohnte viel bequemer, vorteilhafter, bereichernder, etc. ist und man dazu noch vom Gehirn mit postiven Gef&#252;hlen belohnt wird&#8230; Wer Genaueres wissen will, dem empfehle ich das genannte Buch von Gerhard Roth.</p><p><strong>Edit am 03. M&#228;rz 2009</strong>: Verwandter Artikel: <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/03/veraenderung-5-schritte-wie-es-trotzdem-geht/">&#8220;Ver&#228;nderung &#8211; 5 Schritte wie es trotzdem geht&#8221;</a></p><div class="feedflare">
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				<title>Veränderung – 5 Schritte, wie es trotzdem geht</title>
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				<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 06:20:57 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
				<category><![CDATA[selbstmotivation]]></category>
				<category><![CDATA[veränderung]]></category>
				<category><![CDATA[ziele]]></category>
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				<description><![CDATA[Kein Spa&#223; mehr an einer bestimmten T&#228;tigkeit? Kein Sinn mehr, in der Arbeit die man macht, oder der Aufgabe, die man sich gestellt hat? Gedanken wie: &#8220;Ich schaffe das alles mehr?&#8221; Dann ist Selbstmotivation angesagt. Was man in solchen Situationen aktiv tun kann, m&#246;chte ich in den folgenden Zeilen kurz vorstellen. Zwischen der Notwendigkeit und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Spa&#223;</strong> mehr an einer bestimmten T&#228;tigkeit? <strong>Kein Sinn</strong> mehr, in der Arbeit die man macht, oder der Aufgabe, die man sich gestellt hat? Gedanken wie: &#8220;Ich schaffe das alles mehr?&#8221; <strong>Dann ist Selbstmotivation angesagt.</strong> <strong>Was man</strong> in solchen Situationen <strong>aktiv tun kann</strong>, m&#246;chte ich in den folgenden Zeilen kurz vorstellen.<span id="more-380"></span></p><p><strong>Zwischen der Notwendigkeit und der Furcht vor Ver&#228;nderung</strong><br />In solchen, wie den oben kurz skizzierten Situationen erlebt man sich in einem <strong>emotionalen Zwiespalt.</strong> Einerseits m&#246;chte man ein pers&#246;nliches Projekt fertig bringen (etwa ein Buch schreiben), auf der anderen Seite erlebt man, dass sich das Vorhaben hinzieht, aufschiebt, einfach nicht voranzukommen scheint. Vielleicht beginnt man an der Sinnhaftigkeit des Vorhabens zu zweifeln (&#8220;Es gibt schon so viele andere gute B&#252;cher dazu&#8230;&#8221;, &#8220;Wird das &#252;berhaupt wer lesen wollen&#8230;?&#8221;) oder an sich selbst (&#8220;Bekomm ich das &#252;berhaupt hin&#8230;?&#8221;, &#8220;Wei&#223; ich dazu &#252;berhaupt schon genug&#8230;?&#8221;). Auf einer bewussten Ebene sagt man sich <strong>&#8220;Du schaffst das schon&#8221;</strong> und auf einer unbewussten Ebene f&#252;rchtet man den <strong>Misserfolg</strong> und das <strong>Scheitern</strong>. Und man entschwindet sanft ins <strong>Vermeidungsverhalten</strong>. Und was kann man da noch tun? Welche Schritte erm&#246;glichen dennoch ein Vorankommen im pers&#246;nlichen Vorhaben?</p><p><strong>F&#252;nf Schritte, wie es trotzdem geht</strong></p><p><strong>Schritt 1: Sich selbst befragen.</strong><br />Habe ich Alternativen? Wenn ja, welche? Was passiert, wenn ich [das Buch] nicht fertigstelle? Sind Risiken damit verbunden? Welche?<br />Kann ich die &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde ver&#228;ndern? Wenn ja &#8211; wie k&#246;nnte es gehen? Wenn nein &#8211; wie kann ich mich ver&#228;ndern?<br />Schritt eins besteht darin den <strong>Raum der bewussten M&#246;glichkeiten zu erweitern</strong> und die pers&#246;nliche Handlungsf&#228;higkeit zu erweitern. Sie schaffen Klarhe</p><p><strong>Schritt 2: Einem Vorbild nacheinfern.</strong><br />&#220;berlegen Sie, ob Sie jemanden kennen oder von jemandem geh&#246;rt haben, der ein &#196;hnliches Vorhaben hatte und dieses auch erreicht hat.<br />Wenn es die oder der geschafft hat, warum sollen Sie es nicht auch schaffen k&#246;nnen? Orientieren Sie sich an Vorbildern, die es geschafft haben. Was k&#246;nnten diese anderen gemacht, gedacht, gef&#252;hlt haben, dass sie in Ihrem Vorhaben unterst&#252;tzt hatte? Was k&#246;nnte deren Zielbild gewesen sein (siehe auch n&#228;chsten Punkt.) </p><p><strong>Schritt 3: Klare und attraktive Ziele setzen.</strong><br />Am besten setzen Sie sich Ihre Ziele in klaren und leuchtenden Bildern. M&#246;glichst alle Sinneskan&#228;le sollen von diesen Bildern angesprochen werden. Rufen Sie sich diese Bilder jeden Tag aufs Neue vor Ihr inneres, geistiges Auge. &#8220;Das werde ich erreichen &#8211; dort komme ich hin.&#8221; Erlauben Sie sich Sehnsucht nach einem selbstkreierten Idealbild von Ihrem pers&#246;nlichen Ziel. Jeden Tag auf&#8217;s neue.</p><p><strong>Schritt 4: Kombiniere kleine Schritte und Selbstbelohnung.</strong><br />Statt einem gro&#223;en Ziel nachzueifern, wird dieses in <strong>kleine Schritte</strong> zerlegt. <strong>Zus&#228;tzlich</strong> zu jedem Schritt &#252;berlegt man sich eine neue Variante einer <strong>kleinen Selbstbelohnung</strong>. <strong>Wichtig ist hier klein und neu</strong>, da sonst ein Gew&#246;hnungseffekt eintritt. <strong>Beispiel:</strong> Ich schreibe jeden Tag drei Seiten meines Buches und am Ende der Woche belohne ich mich mit einer Flasche gutem Wein.<br />Hier ist Ein&#252;bung und Automatisierung wichtig! <strong>Kleine Schritte m&#252;ssen zur Gewohnheit werden</strong>, damit ein stetiges Vorankommen m&#246;glich wird. Ver&#228;nderungen werden nicht blo&#223; durch einen initialen Willensakt in Gang gesetzt, sondern auch durch eine anhaltende Selbstkonditionierung und Selbstbelohnung. Ziel ist es, jene Dinge, die man urspr&#252;nglich vor sich hergeschoben hatte, zur <strong>Routine</strong> werden zu lassen.</p><p><strong>Schritt 5: Beginnen Sie jetzt mit Schritt 1!</strong><br />Beginnen Sie jetzt. Wirklich <strong>jetzt</strong>. G&#246;nnen Sie sich eine kurze Auszeit. Sollte dies aus welchen Gr&#252;nden auch immer gerade jetzt nicht m&#246;glich sein, vereinbaren Sie einen verbindlichen Termin mit sich selbst. Erforschen Sie Ihre M&#246;glichkeiten, erschaffen Sie Ihr Zielbild, entwerfen Sie kleine Schritte und Belohnungen. Und vor allem: Bleiben Sie dran.</p><p>Viel Erfolg bei Ihrem Ver&#228;nderungsvorhaben!<br />Harald</p><p><strong>Edit am 03. M&#228;rz 2009</strong>: Verwandter Artikel: <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/warum-gute-vorsaetze-scheitern-und-sie-sich-dadurch-auch-noch-belohnen/">&#8220;Warum gute Vors&#228;tze scheitern und Sie sich dadurch auch noch belohnen&#8221;</a></p><div class="feedflare">
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			<title>Was Veränderung behindert</title>
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			<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:53:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
			<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
			<category><![CDATA[angst]]></category>
			<category><![CDATA[glaubenssätze]]></category>
			<category><![CDATA[leidensdruck]]></category>
			<category><![CDATA[veränderung]]></category>
			<category><![CDATA[vorurteile]]></category>
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			<description><![CDATA[Nun gut, also raus mit der Sprache! Ist Ver&#228;nderung so einfach wie&#8217;s getippt wird, hier im Blog oder wie sich&#8217;s liest? Und gibts ein Rezept f&#252;r Ver&#228;nderung? Und vor allem: Warum haut&#8217;s bei mir nicht so richtig hin? Gute Fragen! Im folgenden Artikel gehe ich auf Faktoren ein, die Ver&#228;nderung behindern. Ich sags gleich: &#8220;Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, also raus mit der Sprache! <strong>Ist Ver&#228;nderung so einfach wie&#8217;s getippt wird</strong>, hier im Blog <strong>oder wie sich&#8217;s liest?</strong> Und <strong>gibts ein Rezept</strong> f&#252;r Ver&#228;nderung? Und vor allem: <strong>Warum haut&#8217;s bei mir nicht so richtig hin?</strong> Gute Fragen! Im folgenden Artikel gehe ich auf Faktoren ein, die Ver&#228;nderung behindern.<span id="more-442"></span><br />Ich sags gleich: &#8220;Nicht wollen&#8221; gilt nicht. Selbstverst&#228;ndlich geh&#246;rt ein gewisser Wille zur Ver&#228;nderung dazu &#8211; er reicht jedoch nicht immer aus. Sonst w&#228;r das ja ein Kinderspiel mit der Ver&#228;nderung. Doch eine Unzahl an Menschen, die zu rauchen aufh&#246;ren wollen, oder die weniger essen wollen, etc. deutet darauf hin, dass das Wollen allein nicht reicht. Was alles machts dem Wollen nun so schwierig, Ver&#228;nderungen einzuleiten?</p><h2>Glaubenss&#228;tze</h2><p>Glaubenss&#228;tze sind, meist unbewusste &#220;berzeugungen, die einen wesentlichen Einfluss auf unser Verhalten haben. Sie entstehen im Laufe des Lebens, vor allem durch Pr&#228;gungen in der Kindheit (Erziehung, Meinungen der Eltern, &#252;bernommene Schlussfolgerungen, etc.). Ich wei&#223; nicht wie oft ich in meiner Kindheit wohlmeinend. &#8220;Bleib so wie Du bist!&#8221; geh&#246;rt hab. Keine Ahnung, wie und wann ich das wieder los geworden bin <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p><p><strong>Beispiel:</strong> Der Glaubenssatz: <em>&#8220;Geld macht ungl&#252;cklich&#8221;</em> f&#252;hrt eher dazu, dass pers&#246;nlicher Wohlstand vermieden wird, da man ja nicht ungl&#252;cklich sein m&#246;chte.</p><p>Glaubenss&#228;tze sind so individuell wie die Menschen selbst. Sie entbehren jeder Logik (die Glaubenss&#228;tze) und stellen Zusammenh&#228;nge her, die als solche nicht allgemein g&#252;ltig sind (z.B. Geld < --> ungl&#252;cklich sein). </p><p><strong>Geringer Ver&#228;nderungsbedarf</strong><br />Geringer Ver&#228;nderungsbedarf oder auch geringer Leidensdruck besteht dann, wenn man zwar etwas unzufrieden ist, aber gut aushalten kann. Also wenns zwickt und f&#252;r Ver&#228;nderung (noch) nicht ausreichend weh tut. Meist steht dem Leidensdruck eine gen&#252;gend gro&#223;e Komfortzone gegen&#252;ber. </p><p><strong>Beispiel:</strong> Jemand kann sich nicht aufraffen eine eigene Wohnung (oder einen Job) zu suchen, weil damit &#8220;Hotel Mama&#8221; nicht mehr im gleichen Ausma&#223; verf&#252;gbar w&#228;re.</p><p><strong>Geringer Vorteil aus der angestrebten Ver&#228;nderung</strong><br />In diesem Fall ist das Ziel nicht attraktiv genug, um den entsprechenden Aufwand f&#252;r die Zielerreichung zu treiben. In so einem Fall erfordert es einen wesentlich h&#246;heren Selbstmotivationsaufwand, um die Ver&#228;nderung an zu gehen.</p><p><strong>Beispiel:</strong> &#8220;Ja, es w&#228;re schon besser, wenns etwas anders w&#228;re &#8211; aber wenns dann anders ist, ists auch nicht viel besser&#8230;&#8221;.</p><p><strong>Vorurteile dem Ziel gegen&#252;ber</strong><br />Vorurteile sind im Wesentlichen eine Art Glaubenss&#228;tze, wobei diese meist bewusst sind. Oft werden auch sie von Verallgemeinerungen begleitet. Die hinderliche Haltung ist hier deutlich fokussierter auf das Ziel der Ver&#228;nderung, als es bei Glaubenss&#228;tzen der Fall sein kann.</p><p><strong>Beispiel:</strong> &#8220;Wenn ich einmal reich bin (Ziel: reich sein), dann wollen alle nur mehr mein Geld.&#8221; oder &#8220;Das mit dem Ziele setzten schreibt sich so leicht, aber sie auch zu erreichen&#8230;.&#8221;</p><p>Wem die Unterscheidung Vorurteile und Glaubenss&#228;tze nicht so recht passt, der darf ruhig alle Vorurteile Glaubenss&#228;tze nennen oder umgekehrt.</p><p><strong>Fokussierung auf Schw&#228;chen</strong><br />Hierbei wird solange auf z.B. pers&#246;nliche Schw&#228;chen fokussiert, bis ein Aufgeben oder ein anderes Ziel als die einzig sinnvolle L&#246;sung erscheint.</p><p><strong>Beispiel:</strong>&#8220;Ich m&#246;chte gerne Seminarleiter werden, aber ich wei&#223; noch viel zu wenig und beim frei reden tu ich mir auch schwer. Dazu kommt noch, dass ich ja kaum wei&#223;, wie ich bekannt werden k&#246;nnte, und und und&#8230;&#8221;</p><p>Problematisch ist hierbei, dass lediglich darauf geschaut wird, was (noch) nicht m&#246;glich ist, anstatt auf das was bereits m&#246;glich ist.</p><p><strong>Angst vor Ver&#228;nderung</strong><br />Angst vor Ver&#228;nderung kann spezifisch oder unspezifisch sein. Im ersteren Fall hat man vor etwas konkretem Angst (z.B. seinen Job zu verlieren) im zweiteren Fall hat man einfach nur Angst. In diesem Fall stellt sich eine Art Fluchtverhalten ein und an bestehendem wird vehement festgehalten, damit nur ja keine Anzeichen von Ver&#228;nderungen eintreten. Angst wird oft durch Ohnmacht (Mangel an Selbstbestimmung), Unsicherheit (Mangel an Information) oder Fremdbestimmtheit (mangel an Selbstbestimmung) &#8211; oder eine Kombination aus diesen Faktoren, ausgel&#246;st und beg&#252;nstigt.</p><p><strong>Sekund&#228;rer &#8220;Krankheitsgewinn&#8221;</strong><br />Jemand erf&#228;hrt durch eine als problematisch beschriebene Situation einen Vorteil, der ihm oft nicht bewusst ist.</p><p><strong>Beispiel:</strong> Eine Ehefrau leidet an chronischen Kopfschmerzen und erf&#228;hrt dadurch mehr Zuwendung vom Ehemann. Oder: Ein Mann f&#228;llt mehrfach bei einer Qualifizierungspr&#252;fung durch, weil er sonst seinen Kollegenkreis verlieren w&#252;rde.</p><p>In beiden Beispielsf&#228;llen wird etwas als problematisch beschrieben (z.B. das dauernde Durchfallen), obwohl es einen pers&#246;nlichen &#8220;Gewinn&#8221; bringt.</p><p>Falls sich unter der Leserschaft jemand findet, der noch die eine oder andere Erg&#228;nzung oder Anmerkung zu den vorgestellten Punkten hat, oder wenns die eine oder andere konkrete Erfahrung zu diesem Thema gibt:<br /><strong>Ich freue mich auf Erg&#228;nzungen und Kommentare!</strong></p><div class="feedflare">
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			<title>Polyphasischer Schlaf</title>
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			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:10:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<description><![CDATA[Untertags fehlt uns oft Zeit f&#252;r die unterschiedlichsten Dinge. Wenn die Woche doch mehr Tage oder der Tag mehr Stunden h&#228;tte &#8230; Nachdem sich an der Stundenanzahl pro Tag nicht drehen l&#228;sst, bleibt nur mehr die Art und Weise, wie wir die zur Verf&#252;gung stehende Zeit an einem 24-Stunden-Tag nutzen. Und schon w&#228;ren wir (fast) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.harald-dvorak.at/wp-content/uploads/2012/01/sleep1.jpg"><img src="http://blog.harald-dvorak.at/wp-content/uploads/2012/01/sleep1-300x229.jpg" alt="" title="Schlaf" width="300" height="229" class="alignleft size-medium wp-image-613" /></a>Untertags fehlt uns oft Zeit f&#252;r die unterschiedlichsten Dinge. Wenn die Woche doch mehr Tage oder der Tag mehr Stunden h&#228;tte &#8230; Nachdem sich an der Stundenanzahl pro Tag nicht drehen l&#228;sst, bleibt nur mehr die Art und Weise, wie wir die zur Verf&#252;gung stehende Zeit an einem 24-Stunden-Tag nutzen. Und schon w&#228;ren wir (fast) beim klassischen Zeitmanagement angelangt: Noch mehr in noch k&#252;rzerer Zeit. Ein Buch, das ich zu Weihnachten als Geschenk erhalten habe (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570501329/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=harsweb-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3570501329">Timothy Ferris, Der 4-Stunden-K&#246;rper</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=harsweb-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3570501329" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />), hat meine Aufmerksamkeit auf eine, oft wenig beachteten T&#228;tigkeit an einem 24-Stunden-Tag gelenkt: Den Schlaf. Wir verbringen ungef&#228;hr ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen.<span id="more-606"></span></p><p>F&#252;r gew&#246;hnlich schlafen wir am St&#252;ck um die 8 Stunden pro Nacht und untertags nicht. Das nennt man monopasischen Schlaf. Im Zuge dieser 8-Stunden-Schlafzeit stellen sich etwa 2 Stunden Tiefschlafzeit, die sog. REM-Phasen, ein. Diesen REM-Phasen werden u.a. die Erholung des Nervensystems, Lernprozesse und Verarbeitung von Information zugeschrieben. Beim polyphasischen Schlaf wird die lange Monophase in mehrere k&#252;rzere Schlafphasen unterteilt. Die Hardcore-Variante ist der sog. Uberman-Schlaf, wo &#252;berhaupt nur mehr alle 4 Stunden f&#252;r 20 Minuten geschlafen wird. In einer anstrengenden Eingew&#246;hnungsphase von etwa 1-2 Wochen, wird das Gehirn dazu gebracht, dass es bei jeder 20-Minuten-Schlafphase, direkt eine REM-Phase einleitet. Das erm&#246;glicht es grunds&#228;tzlich, mit nur 2 Stunden Schlaf auszukommen (angeblich ohne gesundheitliche Einbu&#223;en). Allerdings mit einem, meiner Ansicht nach, erheblichen Nachteil: Die Schlafphasen m&#252;ssen genauestens eingehalten werden. Bereits eine geringe Verschiebung einer Schlafphase bringt das System zum Kippen und man f&#252;hlt sich so ersch&#246;pft, wie selten zuvor. Abgesehen davon, lassen sich mehrere Schlafphasen untertags nur sehr schwer in den Alltag integrieren.</p><p>Zu diesem Uberman-Schlaf, gibt es unterschiedliche Abwandlungen. Ein Beispiel ist der Everyman-Schlaf, bei dem es eine Kernschlafenszeit von ca. 1,5-4,5 Stunden gibt (in der Nacht) und dazu 2-4 Nickerchen zu á 20 Minuten. Die Eingew&#246;hnungsphase soll hier deutlich l&#228;nger dauern, als beim Uberman-Schlaf, daf&#252;r ist man mit den Nickerchen flexibler. Im Internet finden sich mehrere Artikel zum Thema Polyphasischer Schlaf. Der wohl ausf&#252;hrlichste stammt von Steve Pavlina (Englisch), der seine Eingew&#246;hnung auf den Uberman-Schlaf (und auch die R&#252;ckkehr zum Monophasischen Schlaf) <a href="http://www.stevepavlina.com/blog/2005/10/polyphasic-sleep/">in seinem Blog</a> dokumentiert hat.</p><p>Was ist zu halten, von der Idee, weniger Zeit mit Schlafen zu verbringen? Der Gedanke grunds&#228;tzlich ist verlockend. Mit einem moderaten Everyman-Muster lassen sich schon mal 3-4 Stunden Zeit pro Tag gewinnen. Die Frage ist, wie gut sich die notwendigen 20-Minuten-Nickerchen in den Arbeitsalltag integrieren lassen und wie kompatibel die neue Schlafgewohnheit zu den Menschen im eigenen Umfeld ist (Frau, Kinder, Freunde). Wer so etwas ausprobieren m&#246;chte, sollte sich auf eine durchaus fordernde Eingew&#246;hnungsphase einstellen.</p><p>Falls jemand Erfahrungen mit dem Polypasischen Schlaf hat, freue ich mich &#252;ber Kommentare. Ich habe zum Jahreswechsel einen Everyman-Selbstversuch, mit 4,5 Stunden Kernschlafzeit, gestartet. So bald ich diesbez&#252;glich erste Erkenntnisse habe, findet ihr diese hier im Blog.</p><p>Edit 02.01.2012: Ein sehr lesenswerter, fundierter und kritischer <a href="http://www.supermemo.com/articles/polyphasic.htm">Artikel (englisch) zum Thema Polyphasischer Schlaf von einem Dr. Piotr Wozniak aus 2005</a> und einem <a href="http://www.supermemo.com/articles/polyphasic2010.htm">Follow Up zu diesem im Jahr 2010</a>. Der Artikel gibt einen guten Einblick in den Status der Wissenschaft rund um den Polyphasischen Schlaf.</p><div class="feedflare">
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