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	<title>Harald Link</title>
	
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	<description>Strategie und Kommunikation</description>
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		<title>Europäischer Architekturfotografiepreis 2011: “Dazwischen | in between”</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis 2011 ausgelobt. Das Thema diesmal: &#8220;Dazwischen &#124; in between&#8221;.Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben, ausgezeichnet werden herausragende Fotografie-Serien europäischer Fotografinnen und Fotografen. Wer sich für den Verein bzw. für eine Mitgliedschaft und damit für eine Förderung des Euriopäischen Architekturfotografie-Preises interessiert, findet weitere Informationen zum Verein auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis 2011 ausgelobt. Das Thema diesmal: &#8220;Dazwischen | in between&#8221;.Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben, ausgezeichnet werden herausragende Fotografie-Serien europäischer Fotografinnen und Fotografen. Wer sich für den Verein bzw. für eine Mitgliedschaft und damit für eine Förderung des Euriopäischen Architekturfotografie-Preises interessiert, findet weitere Informationen zum Verein auf der Internetseite <strong><a href="http://www.architekturbild-ev.de">www.architekturbild-ev.de</a></strong>.</p>
<p>Meine Bitte: Unterstützen Sie den Verein und werden Sie Mitglied oder Förderer. Vielen Dank.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Auslobung gibt es <strong><a href="http://demo.six.de/kunden/archbild/sixcms/detail.php?id=3289">hier</a></strong> bzw. hier die <strong><a href="http://demo.six.de/kunden/archbild/sixcms/media.php/67/call_for_entries_2011.4661.pdf">Auslobungsunterlagen als Download [pdf]</a></strong>.</p>
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		<title>Social Media – brauche ich das wirklich?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/JAbHb0DtHLw/social-media-brauche-ich-das-wirklich</link>
		<comments>http://www.haraldlink.de/aktuell/social-media-brauche-ich-das-wirklich#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist, jedenfalls bei denjenigen, die täglich mit professioneller Kommunikation zu tun haben, seit geraumer Zeit das Thema Nummer 1. Keine Frage: Diese für viele noch sehr neue Art der Kommunikation ist aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Jedenfalls nicht für all diejenigen, die einen intensiven Austausch mit ihren Kunden und Geschäftspartnern, mit Interessierten und Interessensgruppen pflegen. Und selbstverständlich auch nicht für all diejenigen, die zuhören möchten. Zuhören, welche Trends gerade zum Hype werden. Zuhören, über was sich die Branche unterhält. Und zuhören, was über das eigene Unternehmen, über die eigene Organisation, über die eigene Marke gesprochen wird. Kein Wunder also, dass all diejenigen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema „Social Media“ befasst haben, fragen: Was ist das? Brauche ich das? Was bringt mir das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2010/06/Fotolia_23227866_XS.jpg"><img class="size-full wp-image-153 alignleft" style="float: left; margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="Speech Bubbles" src="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2010/06/Fotolia_23227866_XS-300x167.jpg" alt="© Michael Brown - Fotolia.com" width="300" height="167" /></a>Social Media ist, jedenfalls bei denjenigen, die täglich mit professioneller Kommunikation zu tun haben, seit geraumer Zeit das Thema Nummer 1. Keine Frage: Diese für viele noch sehr neue Art der Kommunikation ist aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Jedenfalls nicht für all diejenigen, die einen intensiven Austausch mit ihren Kunden und Geschäftspartnern, mit Interessierten und Interessensgruppen pflegen. Und selbstverständlich auch nicht für all diejenigen, die zuhören möchten. Zuhören, welche Trends gerade zum Hype werden. Zuhören, über was sich die Branche unterhält. Und zuhören, was über das eigene Unternehmen, über die eigene Organisation, über die eigene Marke gesprochen wird. Kein Wunder also, dass all diejenigen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema „Social Media“ befasst haben, fragen: Was ist das? Brauche ich das? Was bringt mir das?</p>
<p>Fragen, die sich leider nicht allgemein beantworten lassen. Zunächst: Märkte sind Gespräche, das haben die Verfasser des Cluetrain Manifests sehr treffend formuliert (ein Manifest, dessen Lektüre ich übrigens sehr empfehlen möchte). Wer sich also im Markt tummelt und daran teilhaben möchte, egal ob als Käufer oder Nachfrager, der tut gut daran, die aktuellen Gepflogenheiten zu kennen. Der tut auch gut daran, zu wissen, wo geredet, verhandelt, diskutiert, entschieden wird. Und das ist, diesen Trend kann man mögen oder auch nicht, immer mehr „online“ der Fall. Wer sich über eine Firma informieren möchte, wer den Hintergrund eines möglichen Geschäftspartners recherchieren will, wer sich für ein Produkt interessiert oder wer generell auf der Suche nach bestimmten Informationen ist, der nutzt das Internet. Was auch sonst? Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Foren, Empfehlungen von Freunden – all das trägt heute weit mehr zur Entscheidungsfindung bei als ein Gespräch mit dem Nachbarn oder eine Werbeanzeige in der Zeitung. Und deshalb fragen sich Unternehmen zu recht: Muss ich da mitmachen? Muss ich im Internet, in den sozialen Netzwerken dabei sein?</p>
<p>Eindeutige Antwort: Ja. Welche Rolle sie dann dort einnehmen, hängt von den individuellen Bedürfnissen, Erwartungen und Fähigkeiten ab: Man kann lediglich „dabei sein“, mitlesen und mithören und im Bedarfsfall reagieren. Oder man kann aktiv werden, Präsenz zeigen, zum Dialog animieren, mitreden, selbst publizieren.</p>
<p>Eines jedoch sollte man auf jeden Fall vermeiden: Die Bedeutung der Social Networks unterschätzen und sie ignorieren. Sonst droht der Wilhelm II.-Effekt (Sie kennen seine Aussage vermutlich): „Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an die Zukunft des Pferdes.“</p>
<p>Allerdings, auch das muss deutlich gesagt werden: Social Media ist keine Wunderwaffe, kein Allheilmittel und auch nicht alleinseligmachend. Kommunikation in sozialen Netzwerken kann (und muss!) Teil der gesamten Kommunikationsstrategie sein. Und die ist abhängig von Ihrer Branche und den von Ihnen definierten Zielen. Das bedeutet, dass die gedruckte Kundenzeitschrift für Sie genauso wichtig sein kann wie die Etablierung eines Twitter-Accounts. Und in vielen Branchen ist ein Tag der offenen Tür allemal sinnvoller, als Zeit und Geld in eine Facebook-Fanpage oder in Blogbeiträge zu investieren. Lassen Sie sich da nichts anderes einreden!</p>
<p>Wenn Sie Fragen zu Social Media haben, wenn Sie einzelne Angebote näher kennen lernen möchten oder wenn Sie mehr Informationen wünschen, welche Aktivitäten für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation wichtig und sinnvoll sind, bin ich Ihnen gerne behilflich.</p>
<p><em><br />
Foto: © Michael Brown &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Evernote: Notizen per E-Mail</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit nutze ich Evernote &#8211; und will es nicht mehr missen, zumal ich meine diversen Notizbücher auch per Smartphone-App &#8220;füttern&#8221; kann. Was aber, wenn man an einem fremden Computer sitzt, also keinen direkten Zugang zu Evernote hat? Oder was, wenn man &#8211; wie ich hin und wieder &#8211; Evernote auch für die Abwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit nutze ich Evernote &#8211; und will es nicht mehr missen, zumal ich meine diversen Notizbücher auch per Smartphone-App &#8220;füttern&#8221; kann. Was aber, wenn man an einem fremden Computer sitzt, also keinen direkten Zugang zu Evernote hat? Oder was, wenn man &#8211; wie ich hin und wieder &#8211; Evernote auch für die Abwicklung einzelner Projekte nutzt und ganz gerne die eine oder andere Mail dort ablegen möchte, um einen Vorgang zu dokumentieren?</p>
<p>Ganz einfach: Jeder Evernote-Nutzer hat eine eigene Evernote-Email-Adresse. Mails kann man also (wenn als Kopie, dann per BCC!) auch an ein Evernote-Notizbuch schicken. Außerdem kann man eine beliebige Notiz per Mail in jedes gewünschte Notizbuch eintragen.<br />
Die eigene Evernote-Email-Adresse findet sich unter [Werkzeuge] > [Kontoinformationen].</p>
<p>In den Betreff der Notiz-Mail gehört der Titel der Notiz. Anschließend kann man per <em>@notizbuchname</em> das gewüschte Notizbuch wählen und per <em>#tag</em> auch Stichwörter vergeben &#8211; allerdings nur solche, die bereits in Evernote verwendet werden. In den Body der Mail gehört dann der Text der Notiz.</p>
<p>Nutzer von Googlemail können das Ganze auf die Spitze treiben. Denn als Gmail-Nutzer verfügt man nicht nur über die &#8220;reguläre&#8221; Gmail-Adresse; man kann diese durch den Zusatz <em>+irgendwas</em> beliebig erweitern, also beispielsweise Mails an nutzername<em>+notiz</em>@googlemail.com schicken. Und wenn man sich dann in Gmail eine Weiterleitung für diese (neue) Mailadresse an die Evernote-Mailadresse einrichtet, hat man die per Mail verschickte Notiz im regulären Posteingang und in Evernote parat. </p>
<p>Aber Vorsicht: Sollte diese Mailadresse anderen bekannt sein, kann jeder einen Notiz-Eintrag in Ihrem Evernote-Account vornehmen. Und das ist vielleicht nicht unbedingt erwünscht &#8211; es sei denn, sie wollen genau das für bestimmte Notizbücher oder Projekte ermöglichen. </p>
<p>PS: Warum die Gmail-Aktion? Weil ich so die Links zu interessanten Websites einfach per Google-Toolbar (Gmail-Button) versenden bzw. in den Evernote-Notizbüchern meiner Wahl notieren kann, ohne mir die kryptische Evernote-Mailadresse merken zu müssen. &#8220;nutzername+irgendwas&#8221; merkt man sich eben einfacher &#8211; auch, wenn man an &#8220;fremden&#8221; Rechnern sitzt <img src='http://www.haraldlink.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Europäisches Forschungsvorhaben INTAB+: Design Guide für integrale Brücken vorgestellt</title>
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		<comments>http://www.haraldlink.de/news/europaisches-forschungsvorhaben-intab-design-guide-fur-integrale-brucken-vorgestellt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden-News]]></category>
		<category><![CDATA[INgenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[INTAB]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Nachfolgeprojekt des Europäischen Forschungsvorhabens INTAB (2005 – 2008) widmet sich das Projekt INTAB+ seit Juli 2009 dem Thema „Verbundbrücken mit integralen Widerlagern“. Ein internationales Team sammelt Grundlagen und Daten über bestehende Brücken und fördert den Austausch über Materialien, Berechnungen und Konstruktionsdetails. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachfolgeprojekt des Europäischen Forschungsvorhabens INTAB (2005 – 2008) widmet sich das Projekt INTAB+ seit Juli 2009 dem Thema „Verbundbrücken mit integralen Widerlagern“. Ein internationales Team sammelt Grundlagen und Daten über bestehende Brücken und fördert den Austausch über Materialien, Berechnungen und Konstruktionsdetails. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit der RWTH Aachen University, der Luleå University of Technology, von ArcelorMittal sowie SSF Ingenieure, unterstützt von der FOSTA Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V.,  wurde nun ein Design Guide entwickelt, der Ingenieuren eine Hilfestellung bei der Bemessung und Konstruktion dieser besonders sicheren, dauerhaften und wirtschaftlichen Brücken liefert. Die Inhalte des Handbuchs sowie weitere Erkenntnisse aus dem durch die Europäische Kommission geförderten Forschungsvorhaben wurden bei zwei Workshops in Breslau und München vorgestellt.</p>
<p><a href="http://www.presse-information.net/?p=275"><strong>Vollständigen Artikel lesen (auf presse-information.net)</strong></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HaraldLink/~4/XlTOyKM-2Ig" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>sixbee wurde nicht gehackt – und die Björn Steiger Stiftung darf sich freuen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[sixbee]]></category>
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		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gackert, muss auch legen. Wer denn Mund zu voll nimmt, kann sich leicht verschlucken. Wenn man nicht &#8230; aber lassen wir das. Es gibt genügend Sprichwörter für Fälle wie diesen: Behauptung aufstellen, und dann? Dann kommt nichts nach. So war das auch beim Launch von sixbee.de, dem neuen Planversandservice für Architekten, Ingenieure und alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gackert, muss auch legen. Wer denn Mund zu voll nimmt, kann sich leicht verschlucken. Wenn man nicht &#8230; aber lassen wir das. Es gibt genügend Sprichwörter für Fälle wie diesen: Behauptung aufstellen, und dann? Dann kommt nichts nach.</p>
<p>So war das auch beim Launch von <strong><a href="http://sixbee.de/">sixbee.de</a></strong>, dem neuen Planversandservice für Architekten, Ingenieure und alle, die mit Immobilien zu tun haben. sixbee.de wurde gelauncht, und einer der Wettbewerber meinte, er müsse in einem <strong><a href="http://www.haraldlink.de/news/sixbee-macht-den-versand-groser-plane-einfach/comment-page-1#comment-20">Kommentar auf meiner Seite</a></strong> unterstellen, dass sixbee nicht sicher sei.<br />
conject CTO Chris Brandt nahm die ganze Sache sportlich und schlug eine <strong><a href="http://www.haraldlink.de/news/sixbee-macht-den-versand-groser-plane-einfach/comment-page-1#comment-21">Wette</a></strong> vor.</p>
<p>Und nun? Die Frist ist abgelaufen, <strong><a href="http://www.haraldlink.de/news/sixbee-macht-den-versand-groser-plane-einfach/comment-page-1#comment-25"></strong>sixbee wurde (selbstverständlich) nicht gehackt</a>. Freuen darf sich darüber unter anderem  die <strong><a href="http://www.steiger-stiftung.de"></strong>Björn Steiger Stiftung</a>; denn <strong><a href="http://www.t3sec.info/">einer derjenigen</a></strong>, die sixbee auf Herz und Nieren geprüft haben, hatte vorgeschlagen, den ausgelobten Betrag &#8211; sollte ihm ein &#8220;Hack&#8221; gelingen &#8211; dorthin zu spenden. Gehackt wurde zwar gar nichts, dennoch spendet conject EUR 200,- an die Stiftung. Ein schöner Zug, wie ich finde! </p>
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		<item>
		<title>Den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks im Blick</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/d6EXW4xu3IA/den-gesamten-lebenszyklus-eines-bauwerks-im-blick</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[ILM]]></category>
		<category><![CDATA[ILM-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenszyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Life-Cycle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Kosten im Griff behalten möchte &#8211; auch langfristig &#8211; , und wer sich verpflichtet fühlt, verantwortungsvoll mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen, unabhängig davon, ob es sich um Geld, um Rohstoffe, um &#8220;Manpower&#8221; oder um Energie handelt, der ist heute gut beraten, bei Planung und Bau eines Bauwerks bereits den gesamten Lebenszyklus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Kosten im Griff behalten möchte &#8211; auch langfristig &#8211; , und wer sich verpflichtet fühlt, verantwortungsvoll mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen, unabhängig davon, ob es sich um Geld, um Rohstoffe, um &#8220;Manpower&#8221; oder um Energie handelt, der ist heute gut beraten, bei Planung und Bau eines Bauwerks bereits den gesamten Lebenszyklus im Auge zu behalten. Denn hier werden die Grundlagen gelegt für eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Nutzung von Immobilien, von Anlagen oder beispielsweise von Bauwerken für die Infrastruktur.<br />
Das ILM-Forum widmet sich dem Thema Immobilien Lebenszyklus Management (ILM). Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen teilen hier ihre Erfahrungen, geben Auskünfte über aktuelle Fragestellungen und verweisen auf innovative Software sowie auf Produkte, Techniken und Verfahren, die im Rahmen des ILM zum Einsatz kommen können.<br />
Das ILM-Forum dient darüber hinaus dem Austausch untereinander &#8211; und die zahlreichen Kommentare zu den einzelnen Beiträgen zeigen, dass das ILM-Forum &#8220;lebt&#8221; und von Experten aus Immobilienwirtschaft, Facility Management, Architektur und dem Bauwesen insgesamt rege genutzt wird.<br />
Daher mein Tipp: Wer sich für das Management des gesamten Lebenszyklusses eines Gebäudes interessiert, ist hier richtig:<br />
<strong><a href="http://www.ilmforum.de/">http://www.ilmforum.de/</a></strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HaraldLink/~4/d6EXW4xu3IA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>sixbee macht den Versand großer Pläne einfach</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/CvULquyFmfU/sixbee-macht-den-versand-groser-plane-einfach</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden-News]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Planversand]]></category>
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		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Architekten und Fachplaner gibt es jetzt einen neuen Service, um große Pläne an Kunden und Geschäftspartner zu senden: sixbee. Der Versand als E-Mail-Anhang scheitert ja oft, weil die Dateien zu groß sind. sixbee funktioniert komplett anders: Die Pläne werden beim Versenden auf einen sicheren Server hochgeladen, mit einem Kommentar versehen und per Mail werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Architekten und Fachplaner gibt es jetzt einen neuen Service, um große Pläne an Kunden und Geschäftspartner zu senden: sixbee. Der Versand als E-Mail-Anhang scheitert ja oft, weil die Dateien zu groß sind. sixbee funktioniert komplett anders: Die Pläne werden beim Versenden auf einen sicheren Server hochgeladen, mit einem Kommentar versehen und per Mail werden Links zu den Dateien verschickt, die der Empfänger dann mit einem Klick herunterladen kann – einzeln oder gezippt als Paket.<br />
Im Ergebnis: Die Mail wird nicht mehr zurückgewiesen und kommt so sicher an. Normal macht man so etwas mit einem FTP Server. Der kann aber keine Nachrichten weiterleiten. Das bedeutet dann immer eine parallele E-Mail, was erstens nervt und es zweitens komplett unübersichtlich macht.</p>
<p>Der Planversand mit sixbee (derzeit in der Beta-Phase) ist kostenlos; registrierte Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, sich in einer dem Team zugänglichen Planversandliste anzeigen zu lassen, wann sie welchen Plan an wen verschickt haben – für Dokumentationszwecke ideal.<br />
Meiner Einschätzung nach macht sixbee den Workflow in Planungsbüros deutlich effizienter, weil man sich einfach darauf verlassen kann, dass die Pläne auch ankommen. </p>
<p>Empfehlung:  einfach mal ausprobieren solange es nichts kostet.<br />
<a href="http://www.sixbee.de">www.sixbee.de</a></p>
<p>Die Pressemitteilung zu sixbee finden Sie hier:</p>
<p>http://www.presse-information.net/?p=193</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie mir einfach eine Mail oder rufen Sie mich an:<a href="mailto: mail@haraldlink.de"><br />
mail@haraldlink.de</a><br />
Telefon 089 75 201 401</p>
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		<item>
		<title>Ersetzt die Steckdose schon bald die Zapfsäule?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/37gfp0T9NUQ/ersetzt-die-steckdose-schon-bald-die-zapfsaule</link>
		<comments>http://www.haraldlink.de/news/ersetzt-die-steckdose-schon-bald-die-zapfsaule#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
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		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Verband Beratender Ingenieure – VBI lädt ein zur Diskussion über die Mobilität der Zukunft Landshut – Wie sieht die Zukunft unserer Mobilität aus? Steht dem Elektroantrieb für Automobile wirklich eine große Zukunft bevor, oder wird das Thema lediglich durch die aktuellen Diskussionen um Klimaschutz und Spritpreise zum Trend, der bald wieder vorbei ist? Fahren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verband Beratender Ingenieure – VBI lädt ein zur Diskussion über die Mobilität der Zukunft</p>
<p><strong>Landshut – Wie sieht die Zukunft unserer Mobilität aus? Steht dem Elektroantrieb für Automobile wirklich eine große Zukunft bevor, oder wird das Thema lediglich durch die aktuellen Diskussionen um Klimaschutz und Spritpreise zum Trend, der bald wieder vorbei ist? Fahren wir demnächst nicht mehr zur Zapfsäule, sondern zur Steckdose, gehen wir „aufladen“ statt „tanken“? </strong></p>
<p>Mit diesen Fragen zur „Mobilität der Zukunft“ setzt sich Dr.-Ing. Thomas Kell (BMW AG) im Rahmen seines Vortrags bei der Landesversammlung des Verbands Beratender Ingenieure – VBI auseinander. Dieser öffentliche Teil der Veranstaltung, zu dem alle Interessierten sehr herzlich eingeladen sind, findet statt am Freitag, 16. April 2010, ab 15.00 Uhr im Hotel Kaiserhof, Papiererstraße 2, in Landshut. Grußworte werden der Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Hans Rampf, der Präsident des Verbands Freier Berufe in Bayern, Dr. Fritz Kempter, sowie der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, sprechen.</p>
<p>An den Hauptvortrag schließt sich eine Podiumsdiskussion an, bei der neben Dr. Kell die Herren Tomi Engel von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie sowie Roland Heitzer vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie das Thema gemeinsam mit dem Publikum weiter vertiefen werden. Ende der Veranstaltung ist gegen 17.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p>Der Verband Beratender Ingenieure – VBI</p>
<p>Mit rund 3.000 Mitgliedern und ca. 40.000 Beschäftigten ist der Verband Beratender Ingenieure – VBI die berufspolitische und wirtschaftliche Interessenvertretung der planenden und beratenden Ingenieure im Bauwesen in Deutschland. Der VBI stellt hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation, den unabhängigen Beraterstatus und die Integrität seiner Mitglieder, um dem Status des Beratenden Ingenieurs und seinen Leistungen einen entsprechenden Stellenwert in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu verschaffen.</p>
<p>Der VBI – Landesverband Bayern zählt aktuell 470 persönliche Mitglieder in ca. 300 Mitgliedsunternehmen, die mit einem Mitarbeiterstab von ca. 4.500 hoch qualifizierten Mitarbeitern als Planer, Berater, Prüfer und Sachverständige auf allen Gebieten des Bauwesens tätig sind.</p>
<p>Weitere Informationen über den VBI – Landesverband Bayern finden Sie im Internet unter <a href="http://www.vbi-bayern.de">www.vbi-bayern.de</a></p>
<p><em>Pressekontakt:</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Gert Karner<br />
Vorsitzender<br />
VBI &#8211; Landesverband Bayern </em></p>
<p><em>Postfach 460768<br />
80915 München </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Hausadresse:<br />
Ingolstädter Str. 12<br />
80807 München</p>
<p></em></p>
<p><em>Telefon: ++49 89 356292-50<br />
Telefax: ++49 89 356292-22<br />
E Mail: <a href="mailto:bayern@vbi.de" target="_blank">bayern@vbi.de</a></em></p>
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		<title>Die bauma 2010 – ein Pflichttermin für Planer und Baufirmen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausführung]]></category>
		<category><![CDATA[bauma]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 19. bis 25 April findet in München die weltweit größte Messe statt &#8211; die bauma 2010.  Die mittlerweile 29. Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen,  Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte ist ein Pflichttermin im Veranstaltungskalender vieler Planer und Baufirmen. Informationen zur bauma 2010 gibt es hier. Vielleicht treffen wir uns ja dort? Ich würde mich freuen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 19. bis 25 April findet in München die weltweit größte Messe statt &#8211; die bauma 2010.  Die mittlerweile 29. Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen,  Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte ist ein Pflichttermin im Veranstaltungskalender vieler Planer und Baufirmen.</p>
<p><strong><a href="http://www.bauma.de/">Informationen zur bauma 2010 gibt es hier</a></strong>.</p>
<p>Vielleicht treffen wir uns ja dort? Ich würde mich freuen. Zur Sicherheit: Einfach einen <strong><a href="mailto:mail@haraldlink.de">Termin vereinbaren</a></strong>.</p>
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		<title>INTAB+ Seminar 2010 in München</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BMW Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Bau von Brücken sind neben der Sicherheit und der Gebrauchstauglichkeit die Themen Nachhaltigkeit, Instandhaltung und Dauerhaftigkeit während des Lebenszyklussesvon immer größerer Bedeutung. Verbundbrücken mit integralem Widerlager bieten hier enorme Vorteile. In München und Breslau finden in diesem Frühjahr zwei Workshops statt, in denen sich Bauherren. Planer und Baufirmen über Verbundbrücken informieren können. Das INTAB+ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bau von Brücken sind neben der Sicherheit und der Gebrauchstauglichkeit die Themen Nachhaltigkeit, Instandhaltung und Dauerhaftigkeit während des Lebenszyklussesvon immer größerer Bedeutung. Verbundbrücken mit integralem Widerlager bieten hier enorme Vorteile. In München und Breslau finden in diesem Frühjahr zwei Workshops statt, in denen sich Bauherren. Planer und Baufirmen über Verbundbrücken informieren können. Das INTAB+ Seminar 2010 in München findet am 5. Mai in der BMW Welt statt.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es hier: <strong><a href="http://www.presse-information.net/?p=178">www.presse-information.net</a></strong></p>
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