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	<title>Harald Link</title>
	
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	<description>Unternehmenskommunikation</description>
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		<title>Kreativquartier München: Städtebaulicher Wettbewerb ist entschieden</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativquartier]]></category>
		<category><![CDATA[KRS]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Der städtebauliche Wettbewerb &#8220;Kreativquartier München&#8221; ist entschieden. Die Gewinner: Teleinternetcafé, Berlin. Ein, so habe ich das verstanden, freier Zusammenschluss junger Berliner Planerinnen und Planer (die zum Teil ihre Wurzeln in München haben). Meine Eindrücke habe ich bereits in der Facebook-Gruppe Kreativquartier München beschrieben, hier nochmals für alle, die nicht bei FB unterwegs sind: War gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der städtebauliche Wettbewerb &#8220;<strong><a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Kreativquartier/Stadt-kreativ-denken.html">Kreativquartier München</a></strong>&#8221; ist entschieden. Die Gewinner: Teleinternetcafé, Berlin. Ein, so habe ich das verstanden, freier Zusammenschluss junger Berliner Planerinnen und Planer (die zum Teil ihre Wurzeln in München haben).</p>
<p>Meine Eindrücke habe ich bereits in der Facebook-Gruppe <strong><a href="https://www.facebook.com/groups/kreativquartier/">Kreativquartier München</a></strong> beschrieben, hier nochmals für alle, die nicht bei FB unterwegs sind:</p>
<blockquote><p>War gestern bei der Präsentation der Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs. Unbedingt hingehen und die Ausstellung anschauen! Oder noch besser: Den Termin am 23. Mai, 18.30 Uhr nutzen und mit den Wettbewerbsgewinnern (Teleinternetcafé, Berlin) sprechen und diskutieren.<br />
Um&#8217;s kurz zu machen: Ich bin ziemlich begeistert vom Ergebnis, das konzeptionell und gestalterisch sehr viel von dem aufnimmt, was bislang in den verschiedenen Workshops und Gruppen diskutiert wurde. Die fünf jungen Planerinnen und Planer haben offenbar sehr feine Antennen und haben sehr gut zugehört &#8211; prima! Ein Konzept jedenfalls, das Raum zur Entwicklung lässt, versucht, den Verwertungsdruck aus dem Gelände zu nehmen und das vor allem auch die jetzigen bereits bestehenden Nutzungen als Keimzelle fürs Quartier sieht und erhalten möchte, sofern dies (baulich) möglich ist.<br />
Mein Eindruck zur Veranstaltung: Allgemeine Erleichterung über den prämierten Vorschlag und Begeisterung (die übrigens auch bei der Jury, in der alle Stadtratsfraktionen vertreten waren, groß war: der Beschluss wurde einstimmig getroffen &#8211; und sein zweiter Preis wurde nicht vergeben, was die Position des ersten Preises nochmal deutlich unterstreicht).<br />
Insofern: Bis jetzt alles richtig gemacht! Glückwunsch an die Preisträger und an die Jury zu ihrer, für München (bislang) ungewöhnlich mutigen, Entscheidung.</p>
<p>PS: Sogar Frau Staudenmeyer schien sehr zufrieden zu sein.</p></blockquote>
<p>Mein Tipp: Wer sich für die Entwicklung des Geländes interessiert, sollte sich unbedingt die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse anschauen. Ein offenes Wort: Da ist auch ziemlich viel Konventionelles, wenig Spannendes dabei. Aber die Entwürfe, deren Verfasser in der zweiten Runde zur Weiterbearbeitung aufgefordert wurde, zeigen allesamt eine gute Qualität. Die Ausstellung ist zu sehen in den ehemaligen Hallen des Baureferats in der <strong>Schwere-Reiter-Straße 2</strong> (nicht verwechseln mit der Spielstätte &#8220;Schwere Reiter&#8221; &#8211; Zugang wirklich nur von der genannten Straße aus). Geöffnet ist die Ausstellung <strong>bis 15. Juni jeweils montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr</strong>.</p>
<p>Für diejenigen, die am Ideenwettbewerb zur Erstellung eines Konzepts für Jutier- und Tonnenhalle teilnehmen, gibt es am 23. Mai ab 18.30 Uhr an selber Stelle die Möglichkeit, mit den Preisträgern zu diskutieren. Das Team erläutert an diesem Abend nochmals den städtebaulichen Entwurf. Hingehen lohnt sich definitiv!</p>
<p>Aktuelle Informationen gibt es laufend hier: <strong><a href="http://muenchen.de/kreativquartier">http://muenchen.de/kreativquartier</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zwei Veranstaltungen, ein gemeinsames Thema: Kultur und Social Media</title>
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		<comments>http://www.haraldlink.de/aktuell/zwei-tage-ein-thema-kultur-und-social-media#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen fand in München ein Veranstatlungs-Doppel statt, das es in sich hatte: die Tagung aufbruch. museen und web 2.0 und das stARTcamp München. Kultureinrichtungen, insbesondere Museen für das Social Web zu begeistern und über neue Entwicklungen, Tools und Trends zu informieren, das war die Aufgabe, die wir uns als Organisationsteam gemeinsam mit den Referenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen fand in München ein Veranstatlungs-Doppel statt, das es in sich hatte: die Tagung <strong><a href="http://aufbruch2null.blogspot.com">aufbruch. museen und web 2.0</a></strong> und das <strong><a href="http://scmuc.posterous.com">stARTcamp München</a></strong>. Kultureinrichtungen, insbesondere Museen für das Social Web zu begeistern und über neue Entwicklungen, Tools und Trends zu informieren, das war die Aufgabe, die wir uns als <strong><a href="http://scmuc.posterous.com/pages/kontakt">Organisationsteam</a></strong> gemeinsam mit den Referenten gestellt hatten. Es ging und es geht schlicht um einen Aufbruch &#8211; einen Aufbruch ins digitale Zeitalter. Den haben zwar einige Kulturinstitutionen bereits vollzogen, teilweise auch mit grandiosen Ergebnissen und Erfolgen. Andere hingegen sind nach wie vor zögerlich. Zu groß erscheint der Aufwand, zu ungewiss ist all das, was in diesem ungewohnten Web 2.0 so alles am Wegesrand lauern könnte.</p>
<p><a href="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/04/P1010233.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-852" title="P1010233" src="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/04/P1010233-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bereits im Vorfeld der Tagung und des Camps wollten wir zeigen, was online möglich ist. Bei YouTube haben wir kleine <strong><a href="http://www.youtube.com/user/KulturVideos/videos">Videos</a></strong> hochgeladen, die für die Veranstaltungen werben. Es gab TweetUps und einen <strong><a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLF5C2AA89B576B4A9&amp;feature=plcp">Museum VisionWalk</a></strong>, wir haben zwei Blogs (s. o.) installiert, zwei Twitter-Accounts für <strong><a href="http://twitter.com/mukomuc">Tagung</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/scmuc">Camp</a></strong> genutzt (jeweils mit eigenem Hashtag <strong><a href="https://twitter.com/#!/search/%23mukomuc">#mukomuc</a></strong> und <strong><a href="https://twitter.com/#!/search/%23scmuc12">#scmuc12</a></strong>). Die Tagung hat (bereits seit vergangenem Jahr) außerdem eine eigene <strong><a href="https://www.facebook.com/aufbruch.museen.2.0">Facebook-Seite</a></strong>. Auf der relativ neuen Plattform <strong><a href="http://pinterest.com/haraldlink/aufbruch-tagung-und-startcamp-munchen-2012/">Pinterest</a></strong> haben wir Werbe-&#8221;Postkarten&#8221; mit provozierenden Aussagen veröffentlicht, außerdem Sed-Cards der Referentinnen und Referenten. Dazu kam das klassische Werbeprogramm wie Newsletter, Mailings per Mail und Briefpost, wir hatten Lesezeichen (als Flyer-Ersatz) mit aufgedruckten QR-Codes, die auf die jeweiligen Blogs verlinkten. Bei Flickr gibt es zudem eine <strong><a href="http://www.flickr.com/groups/1842861@N21/">Gruppe</a></strong>, in der Bilder der Veranstaltungen geteilt werden können. Und selbstverständlich wurden, die Vortragenden gebeten, ihre Präsentationen auf SlideShare zu publizieren.</p>
<p>Dieses breite Repertoire an Maßnahmen hat uns im Vorfeld enorme Aufmerksamkeit beschert, was uns gefreut hat und auch unsere Partner und Sponsoren freuen dürfte. Stützen konnten wir uns dabei auch auf das europaweit sehr gut vernetzte stARTuniversum, also all die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der <strong><a href="http://startconference.org">stARTconference</a></strong> und der diversen <strong><a href="https://flavors.me/startcamp">stARTcamps</a></strong>, stARTtogethers etc. Wir waren am 20. April mit dem Hashtag #mukomuc Trending Topic auf Twitter in Deutschland &#8211; für eine verhältnismäßig kleine Tagung ist das &#8211; wie soll ich sagen? &#8211; ziemlich sensationell.</p>
<p>Auf die Inhalte der beiden Tage gehe ich an dieser Stelle gar nicht weiter ein &#8211; es gibt bereits sehr viele Blogposts dazu, die wir alle auf den oben bereits verlinkten Blogs zusammenfassen werden. Hinweisen möchte ich auf die <strong><a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLDB516855E7DF212F&amp;feature=plcp">Playlist bei YouTube</a></strong>, für die ich alle Vorträge der Tagung aufbruch. museen und web 2.0 als Video dokumentiert habe.</p>
<p>Abschließend mein Dank an alle Beteiligten: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Referentinnen und Referenten, an die <strong><a href="http://scmuc.posterous.com/pages/sponsoren">Partner und Sponsoren</a></strong> und natürlich an das sensationelle Orga-Team <img src='http://www.haraldlink.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und ohne viel vorweg nehmen zu wollen und zu können: Es sieht ganz danach aus, als ob es im Jahr 2013 eine Fortsetzung geben wird.</p>
<p>Ich freu&#8217; mich drauf!</p>
<p>PS: Infos zur Video-Doku gibt es <strong><a href="http://haraldlink.tv/equipment/panasonic-hc-x900m-und-hc-x909-als-duo-in-der-praxis">hier</a></strong>.</p>
<p><a href="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/04/P1010258.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-853" title="P1010258" src="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/04/P1010258-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>50 Jahre: Büchting + Streit AG feiert Jubiläum</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden / Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Büchting + Streit AG feiert: Seit 50 Jahren besteht das Ingenieurbüro, das 1962 von Frank Büchting in München gegründet wurde und mittlerweile rund 40 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Jüngster Erfolg ist die Auszeichnung der Eisenbahnbrücke Scherkondetal mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2012 &#8211; eine Brücke, für deren Ausführungsplanung Büchting + Streit verantwortlich war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Büchting + Streit AG feiert: Seit 50 Jahren besteht das Ingenieurbüro, das 1962 von Frank Büchting in München gegründet wurde und mittlerweile rund 40 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Jüngster Erfolg ist die Auszeichnung der Eisenbahnbrücke Scherkondetal mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2012 &#8211; eine Brücke, für deren Ausführungsplanung Büchting + Streit verantwortlich war.</p>
<p>Weitere Details zum Unternehmen, zum Jubiläum und zum Engagement des Ingenieurbüros für Nachhaltigkeit und Umweltschutz gibt es in<strong> <a href="http://pressemitteilungen.posterous.com/verantwortung-und-qualitat-seit-50-jahren">dieser Pressemitteilung</a></strong>.</p>
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		<title>Banner, Postkarten, Plakate</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das stARTcamp München gibt es jetzt eine kleine &#8230; ja, wie nennen wir es denn? Bildergalerie? Oder sind es Entwürfe für Banner, Postkarten und Plakate? Wie auch immer: Die Zitate schildern auf schöne Weise, welche Vorbehalte es gelegentlich gibt, sich in Kultureinrichtungen (und auch sonst) auf digitale Themen einzulassen. Die Motive gibt es auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/03/trend.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-824" title="trend" src="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/03/trend-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a></p>
<p>Für das stARTcamp München gibt es jetzt eine kleine &#8230; ja, wie nennen wir es denn? Bildergalerie? Oder sind es Entwürfe für Banner, Postkarten und Plakate? Wie auch immer: Die Zitate schildern auf schöne Weise, welche Vorbehalte es gelegentlich gibt, sich in Kultureinrichtungen (und auch sonst) auf digitale Themen einzulassen. Die Motive gibt es auf <strong><a href="http://pinterest.com/haraldlink/aufbruch-tagung-und-startcamp-munchen-2012/">Pinterest</a></strong> und <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/picshl/7001369109/in/photostream">Flickr</a></strong>, und schön ist: Sie finden bereits ziemlich weite Verbreitung.</p>
<p>Vielen Dank dafür!</p>
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		<title>MitDenken in und für München – reicht das?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/5jo6lo_gFJs/mitdenken-in-und-fur-munchen-reicht-das</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation / Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[MitDenken]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt München hat eine neue Initiative gestartet. Na ja, sie ist nicht so richtig neu. Es geht eher um die Fortschreibung einer bereits existierenden &#8220;Perspektive&#8221; für die künftige Stadtentwicklung. Das Schöne daran: Die Bürger dürfen, sollen sogar mitreden. Auch gut: Das auch sogar online. Weniger innovativ und zeitgemäß: die Umsetzung. Mit muenchen-mitdenken.de existiert eine Website, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt München hat eine neue Initiative gestartet. Na ja, sie ist nicht so richtig neu. Es geht eher um die Fortschreibung einer bereits existierenden &#8220;<strong><a href="http://muenchen-mitdenken.de/informieren">Perspektive</a></strong>&#8221; für die künftige Stadtentwicklung. Das Schöne daran: Die Bürger dürfen, sollen sogar mitreden. Auch gut: Das auch sogar online. Weniger innovativ und zeitgemäß: die Umsetzung.</p>
<p>Mit <strong><a href="http://muenchen-mitdenken.de/">muenchen-mitdenken.de</a> </strong>existiert eine Website, die das Verfahren (nichts anderes ist es offenbar aus Sicht der städtischen Verwaltung) genau erläutert. Da ist viel vorformuliert und vorgegeben &#8211; eine Startschuss für einen kreativen, innovativen, auf echte Beteiligung und auf den Input der Münchnerinnen und Münchner setzenden Prozess müsste deutlich anders aussehen.</p>
<p>Momentan können die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und alle übrigen Interessierten an einer <strong><a href="http://muenchen-mitdenken.de/mitreden/umfrage">Umfrage</a></strong> teilnehmen. Anschließend sind satte vier Wochen vorgesehen, um online zu debattieren. Wie das genau aussehen wird, weiß man als Leser und Nutzer der Seite leider noch nicht. Danach geht dann vermutlich alles wieder seinen gewohnten (?) Gang. Es wird Zusammenfassungen geben, die diskutiert werden, danach wird sich der Stadtrat damit befassen und sich zu einem Beschluss durchringen, in dem sich selbstverständlich ein konsensfähiger Mix aller bereits heute bekannten Fraktions-Positionen wiederfinden wird.</p>
<p>Stand heute haben 300 Personen an der Umfrage, die schon seit zehn Tagen läuft, teilgenommen. Das ist nicht gerade berauschend, wundert gleichzeitig jedoch nicht, denn wo wird denn außerhalb der Website auf das Projekt aufmerksam gemacht? Wo findet die effektive Vernetzung im Digitalen statt, wo ist das Engagement der Stadtverwalung bzw. der für die Initiative verantwortlichen in den diversen Social Networks? Ein<strong><a href="http://twitter.com/perspektive_muc"> Twitter-Account</a></strong> allein, kurz vor der <strong><a href="http://muenchen-mitdenken.de/ablauf/auftaktveranstaltung">Auftaktveranstaltung</a></strong> eingerichtet, ist zu wenig. Deutlich zu wenig! (Und mit 15 Followern und 27 Tweets in der eigentlich &#8220;heißen Phase&#8221; der Aktion beinahe ein Witz.)</p>
<p>Offenbar fehlt, zumindest in den hier zuständigen Teilen der Stadtverwaltung, das Gespür für zeitgemäße Online-Kommunikation. Es ist kein großer Wurf, Bürgerinnen und Bürger zu einer Online-Umfrage einzuladen. Es ist auch nicht sehr innovativ, sie online zum &#8220;Mitreden&#8221; zu animieren. Denn online wird längst an vielen Stellen über die Stadt, über die Verwaltung, über veschiedene Münchner Themen geredet. Die Stadt wäre gut beraten, sich dort zu engagieren. Dort mitzureden, wo diese Kommunikation bereits stattfindet. Es geht schließlich nicht darum, aufwändig programmierte Plattformen zur Verfügung zu stellen, die vorgeben, den Dialog erst zu ermöglichen. Solche Internetseiten, die nach Ablauf des Verfahrens ein tristes Dasein fristen, gibt es zuhauf.</p>
<p>Es geht um den offenen, gleichberechtigten Dialog auf Augenhöhe. Der kann und sollte überall dort im Netz stattfinden, wo über Themen, die München betreffen, bereits informiert und debattiert wird: Auf Blogs, in Social Networks, wo auch immer &#8230;</p>
<p>Dieser Dialog kann (und wird es auch) auf vorformulierte Umfrage-Antworten und in ein enges Zeitkorsett gepresste Verfahrensabläufe verzichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Update: Hier das Video des Vortrags von OB Christian Ude bei der Auftaktveranstaltung:<br />
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		<item>
		<title>Deutscher Brückenbaupreis für Büchting + Streit AG – herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<comments>http://www.haraldlink.de/kunden_projekte/deutscher-bruckenbaupreis-fur-buchting-streit-ag-herzlichen-gluckwunsch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden / Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenbaupreis]]></category>
		<category><![CDATA[Büchting + Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Brückenbaupreis 2012 geht in der Kategorie &#8220;Straßen- und Eisenbahnbrücken&#8221; an Ludolf Krontal (DB ProjektBau GmbH) und Stephan Sonnabend (Büchting + Streit AG, München) &#8211; herzlichen Glückwunsch! Beide wurden als maßgebliche, verantwortliche Ingenieure für die Scherkondetal-Brücke, Deutschlands längste Eisenbahnbrücke, ausgezeichnet. Die Preisverleihung des von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure ausgelobten Wettbewerbs fand am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://brueckenbaupreis.de/html/1486.htm">Deutsche Brückenbaupreis 2012</a> geht in der Kategorie &#8220;Straßen- und Eisenbahnbrücken&#8221; an Ludolf Krontal (DB ProjektBau GmbH) und Stephan Sonnabend (<a href="http://www.buechting-streit.de">Büchting + Streit AG</a>, München) &#8211; herzlichen Glückwunsch! Beide wurden als maßgebliche, verantwortliche Ingenieure für die Scherkondetal-Brücke, Deutschlands längste Eisenbahnbrücke, ausgezeichnet. Die Preisverleihung des von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure ausgelobten Wettbewerbs fand am 12. März in Dresden statt.</p>
<p>Informationen zur Brücke gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scherkondetalbr%C3%BCcke">hier</a>, außerdem kann man in der <a href="http://brueckenbaupreis.de/html/2108.htm">Jurybegründung</a> nachlesen, weshalb diese Brücke so besonder ist. Wer sich für die technischen Aspekte interessiert, sollte einen Blick in die <a href="http://www.mb.bv.tum.de/index-d/lehre/vertiefung/2010/20100201-MBK-Scherkonde-Krontal.pdf">Präsentation von Ludolf Krontal werfen (PDF)</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HaraldLink/~4/ArkuhVix5a8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Besichtigung von Jutier- und Tonnenhalle am 9. März</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/MjIUKYiNQbk/besichtigung-von-jutier-und-tonnenhalle-am-9-marz</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativquartier]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Hinweis für alle, die sich für den Ideen-Wettbewerb interessieren, den die Stadt München für die Weiterentwicklung des Kreativquartiers an der Dachauer Straße ausloben wird: Am 9. März findet ab 15 Uhr ein Ortstermin statt. Dabei besteht die Gelegenheit, die sonst nicht zugänglichen Hallen, die Jutier- und die Tonnenhalle, sowie das direkt angrenzende Gelände zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Hinweis für alle, die sich für den Ideen-Wettbewerb interessieren, den die Stadt München für die Weiterentwicklung des Kreativquartiers an der Dachauer Straße ausloben wird: Am 9. März findet ab 15 Uhr ein Ortstermin statt. Dabei besteht die Gelegenheit, die sonst nicht zugänglichen Hallen, die Jutier- und die Tonnenhalle, sowie das direkt angrenzende Gelände zu besichtigen. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Eingang zum Gelände (Bauzaun) auf Höhe der Dachauer Straße 110.</p>
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		<title>Crowdfunding statt Tickets – die #start12 experimentiert</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation / Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die stARTconferenz, die Tagung für alle Themen rund um Social Media im Kunst- und Kultursektor, bleibt sich treu: Sie geht auch in diesem Jahr ungewohnte Wege. Während 2011 der Versuch unternommen wurde, die Konferenz offen zu planen, also gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern oder sonst am Thema Interessierten, wird dieses Jahr die Finanzierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.startconference.org/">stARTconferenz</a>, <em>die</em> Tagung für alle Themen rund um Social Media im Kunst- und Kultursektor, bleibt sich treu: Sie geht auch in diesem Jahr ungewohnte Wege. Während 2011 der Versuch unternommen wurde, die Konferenz offen zu planen, also gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern oder sonst am Thema Interessierten, wird dieses Jahr die Finanzierung der beiden Tage (14. &amp; 15. Juni 2012) auf neue Beine gestellt. Die Macher haben beschlossen, keine Tickets im herkömmlichen Sinne zu verkaufen. Vielmehr soll die #start12 als Crowdfunding-Projekt finanziert werden. 25.000 Euro, so das ambitionierte Ziel, sollen so zusammen kommen. Wieso, weshalb, warum, das erklärt Frank Tentler in diesem Video:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/37234225?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/37234225">Trailer stART12</a> from <a href="http://vimeo.com/startconference">stARTconference</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Bei der Zahl der Fans und Unterstützer, die diese Konferenz im vierten Jahr ihrer Geschichte hat, dürfte die erste Hürde schnell genommen sein. Die Plattform <strong><a href="http://www.startnext.de">startnext</a></strong>, über die das <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding">Crowdfunding</a></strong> abgewickelt wird, verlangt 100 &#8220;Fans&#8221;, um für ein Projekt das eigentliche Crowdfunding überhaupt zuzulassen. Anschließend können sich die Interessierten an der Finanzierung beteiligen &#8211; und bekommen, je nach Engagement, unterschiedliche &#8220;Goodies&#8221; im Gegenzug &#8211; wenn die jeweilige Unterstzützer-Stufe dies vorsieht, auch ein Ticket für die beiden Tage in Duisburg.</p>
<p>In wie weit es gelingen wird, den gewünschten Betrag durch das Engagement der &#8220;Crowd&#8221; aufzubringen? Das ist ungewiss, und man darf in der Tat gespannt sein, ob es gelingt. Daumen drücken ist das Eine &#8211; sich aktiv beteiligen das andere. Am besten geht das <strong><a href="http://www.startnext.de/start12">hier</a></strong>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HaraldLink/~4/bHjfsNlI7MY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>MUSEO-Blog-Parade 2012 des Residenzmuseums</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/zj6u2gVFQz8/museo-blog-parade-2012-des-residenzmuseums</link>
		<comments>http://www.haraldlink.de/kunden_projekte/museo-blog-parade-2012-des-residenzmuseums#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden / Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Also gut. So richtig hundertprozentig passt das Bild nicht zum Inhalt dieses Artikels. Aber ich wollte unbedingt die Chance nutzen, endlich einmal alberne Bärenfellmützen auf dieser Seite zu posten. Und immerhin: Es ist eine Parade. Eine Parade der ganz anderen Art veranstaltet ab sofort, also seit 28. Februar, das Residenzmuseum München: Eine Blogparade. Museen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_791" class="wp-caption alignright" style="width: 403px"><a href="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_679658_XS.jpg"><img class="size-full wp-image-791" title="Parade" src="http://www.haraldlink.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_679658_XS.jpg" alt="" width="393" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Silke Wolff - fotolia.de</p></div>
<p>Also gut. So richtig hundertprozentig passt das Bild nicht zum Inhalt dieses Artikels. Aber ich wollte unbedingt die Chance nutzen, endlich einmal alberne Bärenfellmützen auf dieser Seite zu posten. Und immerhin: Es ist eine Parade.</p>
<p>Eine Parade der ganz anderen Art veranstaltet ab sofort, also seit 28. Februar, das Residenzmuseum München: Eine Blogparade. Museen und Kulturinstitutionen sind aufgerufen, sich mit einem Beitrag auf ihrem eigenen Blog an dieser &#8220;Parade&#8221; zu beteiligen. Die Artikel werden <strong><a href="http://www.residenz-muenchen-blog.de/?p=1327">mit diesem Beitrag des Residenzmuseums verlinkt</a></strong> (der im Übrigen genau erklärt, worum es inhaltlich in den einzelnen Artikeln gehen könnte). Und schon ist sie fertig, die hoch-spannende Sammlung an Beiträgen und Informationen, an Hinweisen und Tipps aus den unterschiedlichen Häusern.</p>
<p>Das Thema &#8220;Was ist Euer herausragendes Thema 2012?&#8221; soll die Vielfalt an Aktivitäten widerspiegeln. Im einen Museum wird gebaut, im anderen ein besonderes Exponat restauriert, wieder andere Häuser bereiten bedeutende Ausstellungen vor, möchten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen oder freuen sich über eine Schenkung, eine neue Publikation oder oder oder &#8230;</p>
<p>Ich freue mich sehr auf all die Artikel, die da entstehen werden. Weil sie Einblicke ermöglichen, die man sonst nicht bekommt. Weil sie Museen und Kultureinrichtungen ins Licht rücken, die man vorher vielleicht noch gar nicht wahrgenommen hat. Weil sie über Kurioses und Großes berichten werden. Und auch über kleines Feines.</p>
<p>Die Blogparade dauert bis zum 23. März. <strong><a href="http://twitter.com/TanjaPraske">Tanja Praske</a></strong>, die die Blog-Parade betreut, wird bei der Tagung <strong><a href="http://aufbruch2null.blogspot.com">aufbruch. museen und web 2.0</a></strong> (20.04.12) und vielleicht auch beim<strong> <a href="http://scmuc.posterous.com">stARTcamp München</a></strong> (21.04.12) über die Ergebnisse der MUSEO-Blog-Parade 2012 berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Kreativquartier München: Ausschreibung für die Projektbegleitung des Ideen-Wettbewerbs</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HaraldLink/~3/hIOJvFW2Bz4/kreativquartier-munchen-ausschreibung-fur-die-projektbegleitung-des-ideen-wettbewerbs</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativquartier]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Architektenwettbewerb für das (geplante) Kreativquartier in München läuft bereits. Jetzt hat die Stadt ihre Ankündigung wahr gemacht und die Ausschreibung für die Projektbegleitung des Ideenwettbewerbs veröffentlicht. Hintergrund: Bei den Workshops im vergangenen Sommer und bei einigen anderen Veranstaltungen, bei denen die künftige Entwicklung des Quartiers rund um die Jutier- und Tonnenhalle diskutiert wurde, wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Architektenwettbewerb für das (geplante) Kreativquartier in München läuft bereits. Jetzt hat die Stadt ihre Ankündigung wahr gemacht und die Ausschreibung für die <a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Kreativquartier.html">Projektbegleitung des Ideenwettbewerbs</a> veröffentlicht.</p>
<p>Hintergrund: Bei den Workshops im vergangenen Sommer und bei einigen anderen Veranstaltungen, bei denen die künftige Entwicklung des Quartiers rund um die Jutier- und Tonnenhalle diskutiert wurde, wurde der dringende Wunsch geäußert, auch anderen Personengruppen als Architekten und Stadtplanern die Möglichkeit zu geben, sich aktiv an der Entwicklung des Quartiers beteiligen zu können. Resultat ist nun ein Ideenwettbewerb, der verschiedene Konzepte für den Betrieb, die Inhalte etc. des Kreativquartiers hervorbringen soll. Diejenigen, die das Areal später nutzen können/dürfen/sollen, haben nun die Möglichkeit, sich aktiv ins Geschehen einzumischen.</p>
<p>Zunächst ist die Projektbegleitung ausgeschrieben. Die Unterlagen bieten bereits einen guten Überblick über den zeitlichen Horizont und die Struktur des Wettbewerbs. Dies sind jedoch zunächst &#8220;nur&#8221; die Vorstellungen der Stadtverwaltung &#8211; Nebenangebote und damit auch vollkommen andere Ansätze sind möglich. Wie der Ideenwettbewerb also konkret ablaufen wird, das steht wohl erst in einigen Wochen fest.</p>
<p>Was jedoch feststeht: Er findet statt. Und das ist gut. Gut für München und gut für das Projekt.</p>
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