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	<title>Handakte WebLAWg</title>
	
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	<description>Deutsches und Internationales Recht</description>
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		<title>Bank muss Steuerhinterzieher entschädigen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description>Eine frühere Tochtergesellschaft der Liechtensteiner Fürstenbank LGT muss einem deutschen Steuersünder 7,3 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Ein entsprechendes Urteil fällte das Fürstliche Landgericht in Liechtensteins Hauptstadt Vaduz. Es befand, dass die damalige LGT-Treuhand AG den Kläger zu spät darüber informiert habe, dass seine Kundendaten und die von mehreren hundert anderen Bundesbürgern [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="sticky_post"><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45711/bank-muss-steuerhinterzieher-entschadigen/&title=Bank muss Steuerhinterzieher entschädigen' onclick='readpage(this.href, 45711); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45711'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Eine frühere Tochtergesellschaft der Liechtensteiner Fürstenbank LGT muss einem deutschen Steuersünder 7,3 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Ein entsprechendes Urteil fällte das Fürstliche Landgericht in Liechtensteins Hauptstadt Vaduz. Es befand, dass die damalige LGT-Treuhand AG den Kläger zu spät darüber informiert habe, dass seine Kundendaten und die von mehreren hundert anderen Bundesbürgern gestohlen worden waren. Der Dieb war ein früherer Mitarbeiter, der die CD mit den Daten für 4,5 Millionen Euro dem Bundesnachrichtendienst verkauft hatte. Dadurch flog vor zwei Jahren neben anderen der damalige Post-Chef Klaus Zumwinkel als Steuersünder auf.<span id="more-45711"></span><br />
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Das Urteil war mit Spannung erwartet worden, weil mehrere Bundesbürger ähnliche Klagen planen. Die Argumentation der enttarnten Steuersünder ist im Wesentlichen dieselbe: Hätte die LGT Treuhand sie unverzüglich über den Datenklau informiert, hätten sie sich selbst beim deutschen Fiskus anzeigen oder von einer zeitweiligen Amnestie profitieren können.</p>
<p>Das Urteil aus Vaduz ist noch nicht rechtskräftig. Die Nachfolgegesellschaft der LGT Treuhand, die Fiduco Treuhand AG, hat Berufung angekündigt. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/230/502463/text/">Süddeutsche vom 08.02.2010</a></p>
<p></p>
 <!-- RSPEAK_STOP --></div>

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		<title>Anklage gegen Murray</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>

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		<description>Mehr als sechs Monate nach dem Tod von Michael Jackson erwartet seinen Leibarzt, Conrad Murray, nun eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung. Murrays Anwälte erklärten in Los Angeles, er werde am Montag festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Sollte Murray für schuldig befunden werden, so könnte er mit bis zu vier Jahren Gefängnis [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45734/anklage-gegen-murray/&title=Anklage gegen Murray' onclick='readpage(this.href, 45734); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45734'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Mehr als sechs Monate nach dem Tod von <em>Michael Jackson</em> erwartet seinen Leibarzt, <em>Conrad Murray</em>, nun eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung. Murrays Anwälte erklärten in Los Angeles, er werde am Montag festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Sollte Murray für schuldig befunden werden, so könnte er mit bis zu vier Jahren Gefängnis bestraft werden. Er selbst beteuert nach wie vor seine Unschuld. Der Kardiologe war der Letzte, der Jackson lebend sah. Er stand seit dessen plötzlichem Tod am 25. Juni 2009 im Zentrum der Ermittlungen.<br />
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Die erwartete Festnahme folgt einem tagelangen internen Streit zwischen der Staatsanwaltschaft und der Polizei von Los Angeles: Erstere hatte offenbar dem Wunsch von Murray zugestimmt, sich freiwillig zu stellen. Er hoffte, gegen die bei solchen Delikten übliche Kaution von 25.000 Dollar bis zur förmlichen Anklageerhebung frei zu bleiben. Schon vor Tagen flog er deshalb von Houston nach L.A. Vor allem aber ging es den Anwälten darum, Murray den Spießrutenlauf vor der Weltpresse zu ersparen, die schon seit Tagen vor dem Gericht in Los Angeles kampiert. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/497409">Süddeutsche vom 08.02.2010</a></p>
<p></p>
 <!-- RSPEAK_STOP -->
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		<title>Neue Debatte über Sterbehilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sterbehilfe]]></category>

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		<description>Die Debatte über aktive Sterbehilfe muss nach Ansicht des belgischen Neurologen Steven Laureys neu aufgerollt werden. Die Frage einer Behandlungseinstellung bei Koma-Patienten werde aber weiter schwierig bleiben, sagte Laureys in einem am Wochenende auf der Webseite der französischen katholischen Wochenzeitung „La Vie“ veröffentlichten Interview.
Laureys und ein britisches Forscherteam aus Cambridge hatten [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45724/neue-debatte-uber-sterbehilfe/&title=Neue Debatte über Sterbehilfe' onclick='readpage(this.href, 45724); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45724'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Die Debatte über aktive Sterbehilfe muss nach Ansicht des belgischen Neurologen <em>Steven Laureys</em> neu aufgerollt werden. Die Frage einer Behandlungseinstellung bei Koma-Patienten werde aber weiter schwierig bleiben, sagte Laureys in einem am Wochenende auf der Webseite der französischen katholischen Wochenzeitung „<em>La Vie</em>“ veröffentlichten Interview.</p>
<p>Laureys und ein britisches Forscherteam aus Cambridge hatten in der vergangenen Woche Ergebnisse publiziert, wonach ihnen durch neue bildgebende Verfahren eine begrenzte Kommunikation mit einem Wachkoma-Patienten möglich war. Gegenüber „La Vie“ sagte der Wissenschaftler, noch seien die Methoden im Forschungsstadium und nicht in der klinischen Anwendung.<br />
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Allerdings könnten sie künftig zur Entscheidungsfindung beitragen, wenn es um die Frage gehe, ob eine Behandlung fortgesetzt oder eingestellt werden solle, so der Wissenschaftler. So werde es einmal möglich sein, Wachkoma-Patienten selbst nach ihrer Haltung zur Euthanasie zu befragen. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=39985">Ärzteblatt vom 08.02.2010</a></p>
<p></p>
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		<title>“Metropolis” digital restauriert im Director’s Cut</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Kino-Tipp]]></category>

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		<description>Am 12. Februar dürfte ein Traum vieler Science-Fiction-Fans, Cineasten und Filmrestauratoren in Erfüllung gehen. Zum ersten Mal seit über achtzig Jahren kann man das Meisterwerk &amp;#8220;Metropolis&amp;#8221; wieder annährend in der von Regisseur Fritz Lang intendierten Originalfassung sehen. An diesem Abend feiert die neue gemeinsame Rekonstruktion der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und der Deutschen Kinemathek [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45716/metropolis-digital-restauriert-im-directors-cut/&title=&#8220;Metropolis&#8221; digital restauriert im Director&#8217;s Cut' onclick='readpage(this.href, 45716); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45716'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Am 12. Februar dürfte ein Traum vieler Science-Fiction-Fans, Cineasten und Filmrestauratoren in Erfüllung gehen. Zum ersten Mal seit über achtzig Jahren kann man das Meisterwerk &#8220;<a href="http://www.filmportal.de/df/ca/Uebersicht,,,,,,,,6329D4CC9D134D2386233262B52D274D,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html">Metropolis</a>&#8221; wieder annährend in der von Regisseur Fritz Lang intendierten Originalfassung sehen. An diesem Abend feiert die neue gemeinsame Rekonstruktion der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und der Deutschen Kinemathek zeitgleich in Berlin und Frankfurt/a. M. ihre Premiere. Die digitale Vorführung im Berliner Friedrichstadtpalast mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel wird zusätzlich live beim Kultursender Arte übertragen. Für die Bildrestauration der vor zwei Jahren wieder aufgetauchten Teile von &#8220;Metropolis&#8221; hat die Münchner Spezialfirma Alpha-Omega digital GmbH eine neue Software entwickelt, da die gängigen Restaurierungsprogramme mit den schweren Schäden des Ausgangsmaterials nicht zurechtkamen. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Metropolis-digital-restauriert-im-Director-s-Cut-923352.html">Heise vom 08.02.2010</a></p>
<p></p>
 <!-- RSPEAK_STOP -->
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		<title>Twitter, YouTube, Wikipedia und Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description>Was passiert, wenn Mediennutzer die medialen Inhalte selbst (re-) produzieren? Welchen Einfluss hat die internetbasierte Kommunikation auf öffentliche Diskurse und wie werden im Netz öffentliche Themen im Unterschied zu den klassischen Massenmedien verhandelt? Diese Fragen untersucht ein Forscherteam der Professur Medienkommunikation der TU Chemnitz unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45704/twitter-youtube-wikipedia-und-co/&title=Twitter, YouTube, Wikipedia und Co.' onclick='readpage(this.href, 45704); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45704'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Was passiert, wenn Mediennutzer die medialen Inhalte selbst (re-) produzieren? Welchen Einfluss hat die internetbasierte Kommunikation auf öffentliche Diskurse und wie werden im Netz öffentliche Themen im Unterschied zu den klassischen Massenmedien verhandelt? Diese Fragen untersucht ein Forscherteam der Professur Medienkommunikation der TU Chemnitz unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Fraas, Dr. Stefan Meier und Christian Pentzold. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Olga Galanova und Vivien Sommer beschäftigen sich im Rahmen des Projektes &#8220;Methodeninstrumentarium der Datenerhebung und -analyse zur Bestimmung von Online-Diskursen als gesellschaftliche Praktiken&#8221; mit interaktiven Netzangeboten wie <strong>Twitter, YouTube, Wikipedia und Co.</strong>, um deren zunehmenden Einfluss auf öffentliche Diskurse zu untersuchen.<span id="more-45704"></span><br />
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Wie solche Anwendungen auch globale Bedeutung erlangen können, hat nach Meinung von Vivien Sommer jüngst die Rolle des sozialen Netzwerks Twitter gezeigt. Hier stellten User in Form von Kurzmitteilungen Informationen über Demonstrationen im Iran ins Netz. Sie umgingen so die offiziellen staatlichen Medien und erlangten dennoch Resonanz in den westlichen Massenmedien. Internetbasierte Kommunikation muss nicht immer eine solch weltumspannende Beachtung erlangen, jedoch steigt ihr Einfluss bei der Verhandlung öffentlicher Themen in der Gesellschaft sowie den klassischen Massenmedien ständig. Eine nähere Untersuchung dieser aktuellen Entwicklungen verfolgt das Projekt. Die Wissenschaftler führen dabei bisherige Methoden der Untersuchung von Texten, Bildern und Videos zusammen, um die Kommunikationspraxis im Netz angemessen untersuchen zu können. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/2010/02.08-09.55.html">TU-Chemnitz vom 08.02.2010</a></p>
<p></p>
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		<title>Auftragskiller inserieren nicht</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description>Manche sind Verbrecher von Beruf. Sie bewerben sich, durchlaufen eine Art Ausbildung, machen Karrieren, besitzen Klienten, deren Problem sie lösen, etwa durch Beschaffung von Rauschgift, oder sie machen ihnen ein Dienstleistungsangebot, das seine eigene Nachfrage schafft, weil es nicht abgelehnt werden kann. Sie haben allgemeine Geschäftsbedingungen, eigene Betriebswirte und eine Rechtsabteilung, [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="sticky_post"><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45659/auftragskiller-inserieren-nicht/&title=Auftragskiller inserieren nicht' onclick='readpage(this.href, 45659); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45659'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Manche sind Verbrecher von Beruf. Sie bewerben sich, durchlaufen eine Art Ausbildung, machen Karrieren, besitzen Klienten, deren Problem sie lösen, etwa durch Beschaffung von Rauschgift, oder sie machen ihnen ein Dienstleistungsangebot, das seine eigene Nachfrage schafft, weil es nicht abgelehnt werden kann. Sie haben allgemeine Geschäftsbedingungen, eigene Betriebswirte und eine Rechtsabteilung, sie pflegen ein Berufsethos, Beziehungen zu anderen Firmen derselben Branche und eine Unternehmenskultur. Dennoch fehlt seit <em>Edwin Sutherlands</em> Reportage mit dem schönen Titel &#8220;<em>The Professional Thief. By a Professional Thief</em>&#8221; von 1937 eine gute Berufssoziologie der Kriminellen.</p>
<p>Das Buch des Oxforder Soziologen <em>Diego Gambetta</em> über Kommunikation unter Gangstern ist ein brillanter Beitrag zu einer solchen Soziologie. <span id="more-45659"></span>Gambetta hat Dutzende von Autobiographien, ethnologischen Studien und Berichten der Ermittlungsorgane über das organisierte Verbrechen, vor allem in Nordamerika, Italien und Japan, studiert. Das Standardwerk über die sizilianische Mafia stammt von ihm, und auf seiner Website findet man eine umfassende Datenbank mit den Aussagen ehemaliger Mafiosi. Aus all diesen Materialien geht für ihn das Grundproblem des kriminellen Geschäftslebens hervor: dass es auf riskanter Kommunikation beruht, auf Mitteilung, die mit Geheimhaltung, also dem Gegenteil von Kommunikation, kombiniert werden muss. Kriminelle sind Geschäftsleute, die ein besonderes Marketingproblem haben, ein Kundenfindungsproblem, ein Personalrekrutierungsproblem. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E6FEC1A6130EC43F3A9A23C491E0E66D8~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ vom 06.02.2010</a></p>
<p></p>
 <!-- RSPEAK_STOP --></div>

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		<title>Ausgehebelter Verbraucherschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description>Die Nahrungsmittelindustrie nutzt den Wegfall fester Packungsgrößen nach SPIEGEL-Informationen weiter für versteckte Preiserhöhungen. Über 60 Artikel haben Verbraucherschützer inzwischen entdeckt, die zwar kleiner wurden &amp;#8211; aber genauso teuer sind wie zuvor.

Seit April 2009 muss eine Schokoladentafel nicht mehr 100 Gramm schwer sein &amp;#8211; der Hersteller kann die Größe frei wählen. Auf [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45674/ausgehebelter-verbraucherschutz/&title=Ausgehebelter Verbraucherschutz' onclick='readpage(this.href, 45674); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45674'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Die Nahrungsmittelindustrie nutzt den Wegfall fester Packungsgrößen nach SPIEGEL-Informationen weiter für versteckte Preiserhöhungen. Über 60 Artikel haben Verbraucherschützer inzwischen entdeckt, die zwar kleiner wurden &#8211; aber genauso teuer sind wie zuvor.<br />
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Seit April 2009 muss eine Schokoladentafel nicht mehr 100 Gramm schwer sein &#8211; der Hersteller kann die Größe frei wählen. Auf Druck der <em>Europäischen Union</em> waren damals viele Vorschriften zu Verpackungsgrößen von Lebensmitteln weggefallen. Verbraucherschützer warnten von Anfang an vor versteckten Preiserhöhungen.</p>
<p><strong>Jetzt zeigt sich: Sie haben Recht behalten.</strong></p>
<p>Die Nahrungsmittelindustrie nutzt den Wegfall der Packungsregeln weiter für versteckte Preiserhöhungen. Eine <a href="http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Weniger_drin_Preis_gleich.htm#Liste">entsprechende Liste über Mogelpackungen</a> führt die <em>Hamburger Verbraucherzentrale</em>. Sie ist nach SPIEGEL-Informationen inzwischen auf über 60 Produkte angewachsen, weil Kunden laufend neue Artikel entdecken, die zwar kleiner wurden, aber genauso teuer sind wie zuvor. (&#8230;)</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,676383,00.html">Spiegel vom 07.02.2010</a></p>
<p></p>
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		<title>(Un-)Sportliches Match der Milliardäre</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Sportrecht]]></category>

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		<description>Mit der Wettfahrt um den America&amp;#8217;s Cup geht am Montag das erbitterte Duell zweier schwerreicher Männer in die nächste Runde. Gekämpft wird mit allen Mitteln: Zu Land, zu Wasser, in der Luft &amp;#8211; und vor Gericht.

Es ist Donnerstag, der 21. Januar, es ist 14 Uhr, es ist sonnig und schwach windig, [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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Es ist Donnerstag, der 21. Januar, es ist 14 Uhr, es ist sonnig und schwach windig, und es ist ein historischer Augenblick: Zum ersten Mal begegnen sich in der Bucht von Valencia die Hightech-Kampfgeräte der Syndikate <em>Alinghi und BMW Oracle</em>, die beiden derzeit schnellsten Segelracer der Welt. Wer von ihnen der bessere ist, soll sich ab kommenden Montag beim Kampf um den America&#8217;s Cup erweisen: diesmal einem sehr speziellen Duell mit besonderen Booten und exzentrischen Akteuren. Ein Shoot-out der Superlative. Und der Höhepunkt eines erbitterten Gefechts zweier Milliardäre, <em>deren Anwälte sich seit über zwei Jahren vor Gericht beharken.</em> (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:hochseeduell-match-der-milliardaere/50070263.html">FTD vom 07.02.2010</a></p>
<p></p>
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		<title>Blutentnahme ohne Richter</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeieinsatz]]></category>

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		<description>Blutproben von alkoholisierten Autofahrern sollten nach Ansicht von Bundesgerichtshof-Präsident Klaus Tolksdorf ohne Zustimmung eines Richters möglich sein. Nach dem geltenden Gesetz sei die Blutentnahme kaum praktikabel.
Tolksdorf forderte den Gesetzgeber auf, die Vorschriften zu ändern. &amp;#8220;Eine Abschaffung des Richtervorbehalts wäre ein großer Verdienst&amp;#8221;, sagte der BGH-Präsident am Donnerstagabend in Karlsruhe vor Journalisten. [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="sticky_post"><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45643/blutentnahme-ohne-richter/&title=Blutentnahme ohne Richter' onclick='readpage(this.href, 45643); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45643'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Blutproben von alkoholisierten Autofahrern sollten nach Ansicht von Bundesgerichtshof-Präsident <em>Klaus Tolksdorf</em> ohne Zustimmung eines Richters möglich sein. Nach dem geltenden Gesetz sei die Blutentnahme kaum praktikabel.</p>
<p>Tolksdorf forderte den Gesetzgeber auf, die Vorschriften zu ändern. &#8220;Eine Abschaffung des Richtervorbehalts wäre ein großer Verdienst&#8221;, sagte der BGH-Präsident am Donnerstagabend in Karlsruhe vor Journalisten. Der Eingriff in die Freiheitsrechte des Einzelnen sei &#8211; anders als bei einer Wohnungsdurchsuchung &#8211; relativ gering. Auch die Beweislage sei eine völlig andere: So gerate ein betrunkener Autofahrer in der Regel bei einer Polizeikontrolle durch seinen Alkoholgeruch in Verdacht.<span id="more-45643"></span><br />
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Um verlässliche Werte zu erhalten, müsse die Blutprobe so schnell wie möglich genommen werden, so Tolksdorf. &#8220;Jede Zeitverzögerung führt zum Verlust von Beweisen.&#8221; In der Praxis sei es den Polizisten oft aber nicht möglich, kurzfristig die Zustimmung des Richters zu bekommen. Häufig erfolge diese nur telefonisch. &#8220;Welchen Wert hat der Richtervorbehalt aber, wenn er ohne eigenes Ansehen ergeht&#8221;, meinte der Jurist.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,676185,00.html">Spiegel vom 05.02.2010</a></p>
<p></p>
 <!-- RSPEAK_STOP --></div>

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		<title>US-Gericht verbietet Werksschließung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Handakte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung (Int)]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description>Eine amerikanische Bundesrichterin hat dem Triebwerkhersteller Pratt &amp;#38; Whitney die Schließung eines Werks im US-Staat Connecticut untersagt. Das Unternehmen will 1000 Arbeitsplätze von Cheshire bei Hartford in den US-Staat Georgia, nach Japan und Singapur verlegen.

Bezirksrichterin Janet Hall untersagte das in einer am Freitag in Bridgeport veröffentlichten Erklärung mit der Begründung, dies [...]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- RSPEAK_STOP --> <a href='http://wr.readspeaker.com/webreader/webreader.php?cid=f5193769ceaa5505ef1405b0c3d13edd&t=wordpress_free&url=http://log.handakte.de/45649/us-gericht-verbietet-werksschliesung/&title=US-Gericht verbietet Werksschließung' onclick='readpage(this.href, 45649); return false;'> <img src='http://graphics.readspeaker.com/images/wr/listen_de_de.gif' style='border-style: none;' alt='Vorlesen mit webReader'></a><div id='WR_45649'></div> <!-- RSPEAK_START --> <p>Eine amerikanische Bundesrichterin hat dem Triebwerkhersteller <em>Pratt &amp; Whitney</em> die Schließung eines Werks im US-Staat Connecticut untersagt. Das Unternehmen will 1000 Arbeitsplätze von Cheshire bei Hartford in den US-Staat Georgia, nach Japan und Singapur verlegen.<br />
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Bezirksrichterin <em>Janet Hall</em> untersagte das in einer am Freitag in Bridgeport veröffentlichten Erklärung mit der Begründung, dies widerspreche einer Vereinbarung mit den Gewerkschaften, alles für den Erhalt der Arbeitsplätze in Connecticut zu tun. Gewerkschaftsunterhändler <em>James Parent</em> sprach von einem &#8220;vollen Sieg&#8221;. Pratt &amp; Whitney erklärte, man halte sich alle Optionen einschließlich einer Berufung offen. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pratt-whitney-us-gericht-verbietet-werksschliessung;2525457">Handelsblatt vom 06.02.2010</a></p>
<p></p>
 <!-- RSPEAK_STOP -->
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