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	<title>Grüner fahren</title>
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		<title>E-Bike: Bosch vs Brose</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2017/08/01/e-bike-bosch-vs-brose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 12:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier wird erklärt, wo die Unterschiede der beiden auch in Deutschland sehr verbreiteten Systeme liegen.</p>
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<p>Hier wird erklärt, wo die Unterschiede der beiden auch in Deutschland sehr verbreiteten Systeme liegen. </p>
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		<title>„Fishing for Bikes&#8230;”</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2017/05/24/fishing-for-bikes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 17:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Amsterdam einmal besucht hat, ist überwältigt von der Zahl der Räder: Auf der Straße, im Parkhaus &#8211; und im Kanal. Denn zu jeder Fahrt in den Grachten gehört die Story, wie unglaublich viele Räder jedes Jahr aus den Kanälen geholt werden.</p>
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<p>Wer Amsterdam einmal besucht hat, ist überwältigt von der Zahl der Räder: Auf der Straße, im Parkhaus &#8211; und im Kanal. Denn zu jeder Fahrt in den Grachten gehört die Story, wie unglaublich viele Räder jedes Jahr aus den Kanälen geholt werden.</p>
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		<title>Die elektrische Vespa &#8211; spät kommt sie&#8230;.</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/12/02/elektrische-vespa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 16:03:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[e-scotter.elektroroller]]></category>
		<category><![CDATA[motorroler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorroller mit einem elektrischen Antrieb, das hatte schon früh seinen Reiz. Ein Kaffeeröster brachte ein Modell heraus, das wohl ganz gut ankam. Das Startup Unu bot individuell zu gestaltende Roller an, mit mehreren Wechsel-Akkus. Und nun kommt &#8211; deutlich hinterher &#8211; auh cer italienische Hersteller Piaggio. Er will seine alt gediente Vespa mit einem elektrischen Antrieb ins [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4046" style="width: 823px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-4046" loading="lazy" class="size-full wp-image-4046" src="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_elektrische_vespa.jpg" alt="Spätentwickler: die elektrische Vespa soll im nächsten Jahr kommen. " width="813" height="547" srcset="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_elektrische_vespa.jpg 813w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_elektrische_vespa-500x336.jpg 500w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_elektrische_vespa-768x517.jpg 768w" sizes="(max-width: 813px) 100vw, 813px" /><p id="caption-attachment-4046" class="wp-caption-text">Spätentwickler: die elektrische Vespa soll im nächsten Jahr kommen.</p></div>
<p>Motorroller mit einem elektrischen Antrieb, das hatte schon früh seinen Reiz. Ein Kaffeeröster brachte ein Modell heraus, das wohl ganz gut ankam. Das Startup <a href="https://unumotors.com/de/" target="_blank">Unu</a> bot individuell zu gestaltende Roller an, mit mehreren Wechsel-Akkus. Und nun kommt &#8211; deutlich hinterher &#8211; auh cer italienische Hersteller Piaggio. Er will seine alt gediente Vespa mit einem elektrischen Antrieb ins Rennen schicken. Bleibt die Frage, ob das noch ein Rennen ist, oder ob der veränderte Klassiker nur eine Ehrenrunde dreht.</p>
<h2>Elektrische Vespa &#8211; magere Auskünfte</h2>
<p>Vorgestellt worden waren die Plane auf der Mailänder Motormesse Mitte November. Mehr als ein Bild und einen dürren Text hat auch die Pressestelle nicht zu diesem Thema. Und schon gar keine technischen Details. Statt dessen schwadroniert man über den globalen Wandel und führt die Erfolgsgeschichte des anfangs ausschließlich als Zweitakter gefertigten Ur-Rollers, den es jetzt auch mit modernem Viertakter-Antrieb gibt. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 will man das &#8218;excellente&#8216; Projekt näher vorstellen und verkaufen.</p>
<p>Bis dahin verspricht man, an allem festzuhalten, was den Erfolg der Vespa ausgemacht hat. Reichweite, Batteriekapazität, Preis &#8211; das alles bleibt im Dunkeln. Das Design lehnt sich wohl an das Erfolgsmodell Vespa Primavera an, arg viel mehr ist aus dem einzigen Foto nicht herauszulesen. Andere Hersteller waren da schon einen Tick schneller, aber dem Vernehmen nach nicht besonders erfolgreich.,</p>
<div id="attachment_4047" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-4047" loading="lazy" class="size-full wp-image-4047" src="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_unu.jpg" alt="Früh dabei: Das Projekt Unu brachte E-Scooter übers Internet in den Markt. " width="1024" height="607" srcset="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_unu.jpg 1024w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_unu-500x296.jpg 500w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_unu-768x455.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-4047" class="wp-caption-text">Früh dabei: Das Projekt Unu brachte E-Scooter übers Internet in den Markt.</p></div>
<h2>UNU &#8211; der schicke E-Scooter</h2>
<p>Zum Vergleich: Der schick gemachte UNU, den ich hier schon einmal 2014 vorgestellt hatte, ist derzeit für rund 1.700 € zu haben. Nach Herstellerangaben liegt die Reichweite bei rund 50 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit bei 45 km/h. Es gibt verschieden starke Motoren und der zweite Akku, den man wie den ersten herausnehmen überall aufladen kann, kostet allerdings schon 700 €.</p>
<p>In diesem Beitrag des Blogs &#8218;Medium&#8216; wurde ein Test der Computer Bild aufgegriffen und seine Ergebnisse. UNU kam auf den ersten Platz. Die Preisspanne der reichte von 1.200 bis 4.200 €.</p>
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		<title>Campervan: leben und arbeiten im Bus</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/11/29/campervan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 16:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben im Campervan ist in den USA und anderen (wärmeren) Teilen der Welt ziemlich populär. In diesem Video stellt die eine kanadische Campervan-Website „Exploring Alternatives&#8220; in der Reihe „Van Life” den Macher der anderen kanadischen Campervan-Website vor: Julien Roussin Côté von GoVan. Interessant ist auch für deutsche Campingbus-Nutzer die Einrichtung des Campers, mit dem der Fimemacher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leben im Campervan ist in den USA und anderen (wärmeren) Teilen der Welt ziemlich populär. In diesem Video stellt die eine kanadische Campervan-Website <a href="http://www.exploringalternatives.ca" target="_blank">„Exploring Alternatives&#8220;</a> in der Reihe „Van Life” den Macher der anderen kanadischen Campervan-Website vor: Julien Roussin Côté von <a href="http://www.go-van.com" target="_blank">GoVan</a>. Interessant ist auch für deutsche Campingbus-Nutzer die Einrichtung des Campers, mit dem der Fimemacher ganzjährig auf Reisen geht. Im Prinzip ist der GMC nicht arg viel größer als ein VW-Bus. Aber es scheint einige Bequemlichkeiten mehr zu geben. Und schließlich ist der Camper auch hinsichtlich der Anforderungen des Filmemachers mit einer guten Stromversorgung gut ausgestattet.</p>
<div id="attachment_4041" style="width: 1030px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-4041" loading="lazy" class="size-full wp-image-4041" src="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_explore.jpg" alt="Exploring Alternatives beschäftgit sich (auch) mit dem mobilen Leben im Campervan." width="1020" height="1008" srcset="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_explore.jpg 1020w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_explore-500x494.jpg 500w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_explore-768x759.jpg 768w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /><p id="caption-attachment-4041" class="wp-caption-text">Exploring Alternatives beschäftgit sich (auch) mit dem mobilen Leben im Campervan.</p></div>
<h2>Campervan: mehr ein als Lifestyle-Element</h2>
<p>Das Leben im Camper scheint so viele interessante Leute anzuziehen, dass man davon gleich einige Websites und ungezählte Videos machen kann. Dabei wird zwar immer wieder betont, dass man durch das Leben im Campingbus viel Geld spart. Aber die meisten der vorgestellten Campervan Reisenden scheinen das mobile Leben nicht gezwungenermaßen aus Geldmangel zu führen.</p>
<p>Entgegen kommt den Campervan Nomaden, dass sie innerhalb Nordamerikas in verschiedene Klimazonen ausweichen können. Vor allem Künstler, Kreative scheinen immer öfter das Leben im Campervan zu wählen. Sie können damit für eine gewissen Zeit an verschiedenen Orten leben, wo sie gerade Aufträge erledigen. Und während man in Nordamerika vielleicht gerade mal die kanadische Grenze überqueren muss, müsste man in Deutschland für ein ähnlich großes Einzugsgebiet und diverse Klimazonen etliche Fremdsprachen beherrschen.</p>
<h2>Camper im Land der Wohnmobile?</h2>
<p>Der gezeigte hat einige Annehmlichkeiten, die bei unseren VW-Bussen und Kastenwägen meist fehlen. Aber selbst mit weiteren wohnlichen Features sind europäische Gefilde aus einigen Gründen weniger geeignet a.s Nordamerika. So haben die meisten Campingplätze und Stellplätze  hierzulande und auch bei den europäischen Nachbarn einen anderen Charakter. Außerdem dominieren die „Dickschiffe”, große Wohnmobile, die Szenerie.</p>
<p>Interessant wird das Leben im Van, wenn man die Perlen unter den Standorten findet. Und dann pendelt zwischen Süd und Nord, Ost und West. Alleine die europäische Kleinteiligkeit stellt noch immer etliche Hürden auf. So ist der Mobilfunk-Zugriff, für digitale Nomaden unabdingbar, äußerst unterschiedlich. Und in jedem Land mit anderen Karten und Tarifen verbunden.</p>
<p>Bis der eigene Traum vom mobilen Leben realisiert werden kann, findet man auf den beiden oben genannten Websites genügend Beispiel, bei denen man sich Anregungen holen kann.</p>
<div id="attachment_4042" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-4042" loading="lazy" class="size-full wp-image-4042" src="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_govan.jpg" alt="Go Van ist die Website des im Video porträtierten Julien." width="1024" height="788" srcset="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_govan.jpg 1024w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_govan-500x385.jpg 500w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161129_govan-768x591.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-4042" class="wp-caption-text">Go Van ist die Website des im Video porträtierten Julien.</p></div>
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		<item>
		<title>Kraftstoffverbrauch: bis zu 42 % mehr</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/11/17/kraftstoffverbrauch-bis-zu-42-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 17:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[autohersteller]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[council of clean transportation]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[kraftstoffverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Kraftstoffverbrauch der Autos stimmen die Angaben nicht. Das wussten die Verbraucher schon bisher. Ein Liter oder auch zwei mehr als angegeben &#8211; das war für viele die Faustregel. Wer heute vor dem Neuwagenverkauf die Verbrauchsabgaben vergleicht, muss höher kalkulieren. Forscher haben neue Dimensionen dieser falschen Angaben aufgedeckt. Bis zu 42 Prozent mehr als angegeben verbrauchen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kraftstoffverbrauch der Autos stimmen die Angaben nicht. Das wussten die Verbraucher schon bisher. Ein Liter oder auch zwei mehr als angegeben &#8211; das war für viele die Faustregel. Wer heute vor dem Neuwagenverkauf die Verbrauchsabgaben vergleicht, muss höher kalkulieren. Forscher haben neue Dimensionen dieser falschen Angaben aufgedeckt. Bis zu 42 Prozent mehr als angegeben verbrauchen die Autos. Das ist mehr als jemals zuvor und der Abstand wächst.</p>
<p>Ermittelt wurde das durch eine Studie des International Council Of Clean Transportation. Auf deren Website kann man das Ergebnis auch <a href="http://www.theicct.org/sites/default/files/publications/ICCT_LaboratoryToRoad_2016.pdf" target="_blank">als PDF herunterladen</a>. Geforscht haben die Wissenschaftler zunächst nach dem CO2 Ausstoß. Die Zwischenbilanz zum tatsächlichen Ausstoß der Treibhausgase sieht demnach schlechter aus als angenommen.</p>
<h2>Kraftstoffverbrauch wächst</h2>
<p>Die Differenz zwischen den angegebenen Verbrauchsdaten der Hersteller und den elealen CO2 Emissionen wächst weiterhin. Ausgewertet wurden Daten von einer Million Fahrzeuge, 13 Daten-Quellen und sieben Ländern. Die „Lücke” zwischen den offiziellen Angaben und den real gemessenen Daten wuchs ständig. Betrug sie 2001 noch  9 Prozent waren es 2015 schon 42 Prozent. Was man auf Verbraucherseite durchaus so interpretieren könnte, dass die Industrie immer unverfrorener lügt, was die Verbrauchswerte ihrer Autos angeht.</p>
<p>Die Autoren der Studie haben anlässlich der Vorstellung ihrer Ergebnisse davon gesprochen, das das unterschiedliche Datenmaterial schwerlich die Ursache für die Diskrepanz sein kann. Sie vermuten vielmehr, dass die Autobauer immer systematischer Schlupflöcher in Gesetzen und Vorgaben ausnutzen“.</p>
<p>Das fängt mit einer speziellen Ausstattung der Autos für Testzwecke an und hört mit unrealistischen Testbedingungen nicht auf. So werden bei den Testzyklen die Klimaanlagen generell abgeschaltet.</p>
<p>Während das Fahrverhalten für die Entwicklung der Werte eine weniger große Rolle spielt, sind zunehmend bessere Ausstattungen der Fahrzeuge durchaus maßgeblich. Von der Audioanlage bis zu besseren Klimaanlagen erhöhen die Stromfresser auch indirekt den Verbrauch.</p>
<p>Und schließlich kommen noch unerwünschte Nebeneffekte von ganz anderer Seite hinzu. Die Beimischung von Ethanol und Biodiesel: „These blends have a lower volumetric energy density than conventional fuels, so vehicles consume more fuel as the share of ethanol and biodiesel increases.”</p>
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		<item>
		<title>20 fahrradfreundliche Städte &#8211; eine Top-Liste</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/11/14/fahrradfreundliche-staedte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 17:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[copenhagenize]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradfreunlich]]></category>
		<category><![CDATA[stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrradfreundliche Städte sind eine Offenbarung: So kann es aussehen, wenn man nicht überall den Autos den Vortritt lässt. Aus eigner Anschauung hat jeder seine Favoriten. Die dänische Agentur &#8218;Copenhagenize&#8216; (schon der Name spricht Bände) kürt alle zwei Jahre die fahrradfreundlichsten Städte. Sie benennt Aufsteiger, aber auch die Verlierer. Und im Gegensatz zu einigen Klickstrecken gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrradfreundliche Städte sind eine Offenbarung: So kann es aussehen, wenn man nicht überall den Autos den Vortritt lässt. Aus eigner Anschauung hat jeder seine Favoriten. Die dänische Agentur &#8218;Copenhagenize&#8216; (schon der Name spricht Bände) kürt alle zwei Jahre die fahrradfreundlichsten Städte. Sie benennt Aufsteiger, aber auch die Verlierer. Und im Gegensatz zu einigen Klickstrecken gibt es hier auch eine fundierte Beschreibung zu den einzelnen Städten.</p>
<p>Die zwei Spitzenreiter unter den fahrradfreundlichsten Städten weltweit haben es zu ziemlicher Berühtmheit gebracht, da hätte wohl auch niemand andere Städte an der Spitze erwartet. Kopenhagen und Amsterdam bieten gute Infrastruktur und Investitionen in die Zukunft, so dass beide wohl auch künftig schwer einzuholen sind. Mit Utrecht und Eindhoven als weitere Spitzenreiter in den TOP 20 sind die Niederlande unangefochten an der Spitze. Wohingegen Dänemark außer der Kapitale keine andere Stadt ins Rennen schicken kann.</p>
<h2>Fahrradfreundliche Städte in Deutschland</h2>
<p>Fürs eigene Land erlebt man hier eine Überraschung. Die als „typische” Fahrradstädte geltenden Namen wie Münster, Freiburg und München haben es nicht unter die Spitzenreiter geschafft. Dagegen sind Berlin und Hamburg dabei, auf den Plätzen 12 und 19. Vielleicht spielt hier die Größe der Städte eine Rolle, oder auch künftige Investitionen. Die Begründungen lesen sich nicht gerade euphorisch, und so bleiben die Details für die Platzierung leider im Dunkeln. Auch Hamburg (auf Platz 19) scheint selbst den Autoren „etwas blass”.</p>
<h3>Der Rest von Europa</h3>
<p>Überraschenderweise weisen die französischen Spitzenreiter gleich drei fahrradfreundlichen Städte aus, auch Paris ist auf Platz 17 noch dabei. Nur Schweden schafft es noch mit zwei Städten auf die Liste (Sevilla und Barcelona). Und weil sicher manche Leser die Rangliste schwer einordnen können, haben die Autoren noch verraten,w as sich jenseits der ersten 20 Plätze abspielt.</p>
<p>So kommen auf den weiteren 20 Plätzen Städte wie New York, Washington DC, San Francisco, Chicago, Austin, Philadelphia und Portland. In die ersten 20 hat es dagegen keine ameriknaische Stadt geschafft (wohl aber Montreal). Und wir erfahren, dass auch Köln auf diesen Plätzen zu finden ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Als Lesestoff und für einige Anregungen ist die kommentierte Liste interessant für alle Radler. Die Bewertung scheint aber oftmals eher planerischen Überlegungen zu folgen und weniger dem konkreten Alltag der Radler.</p>
<div id="attachment_3786" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-3786" loading="lazy" class="size-full wp-image-3786" src="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161115_unsplash.jpg" alt="Fahrradfahren in der Stadt: ein Indiz für gute Lebensqualität." width="1024" height="681" srcset="https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161115_unsplash.jpg 1024w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161115_unsplash-500x333.jpg 500w, https://www.gruener-fahren.de/cms/wp-content/uploads/161115_unsplash-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-3786" class="wp-caption-text">Fahrradfahren in der Stadt: ein Indiz für gute Lebensqualität.</p></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gruener-fahren.de/2016/11/14/fahrradfreundliche-staedte/">20 fahrradfreundliche Städte &#8211; eine Top-Liste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gruener-fahren.de">Grüner fahren</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lehrstück Fahrrad-Sicherheit am Beispiel Kopenhagen</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/08/25/lehrstuck-fahrrad-sicherheit-am-beispiel-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 12:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradkreuzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>zum Video Immer wenn die Rede ist von fahrradfreundlichen Städten, werden als Beispiele Amsterdam und Kopenhagen genannt. Und es entsteht der Eindruck, als ob die kleinen, sympathischen Völkchen einfach gerne Rad fahren. Und das ist es dann auch schon. Welchen Aufwand die beiden Großstädte getrieben haben und noch immer betreiben, um die Weichen für eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://vimeo.com/177962114" rel="noopener" target="_blank">zum Video</a></p>
<p>Immer wenn die Rede ist von fahrradfreundlichen Städten, werden als Beispiele Amsterdam und Kopenhagen genannt. Und es entsteht der Eindruck, als ob die kleinen, sympathischen Völkchen einfach gerne Rad fahren. Und das ist es dann auch schon. Welchen Aufwand die beiden Großstädte getrieben haben und noch immer betreiben, um die Weichen für eine fahrradfreundliche und umweltfreundliche Zukunft zu stellen, das geht oftmals etwas unter.</p>
<p>Das oben verlinkte Video zeigt recht anschaulich, wie der Auto- und Radverkehr an der meist frequentierten Fahrrad-Kreuzung der Welt (so ist das zumindest betitelt) in Kopenhagen geregelt ist. Die Verkehrsdichte ist beeindruckend, dennoch scheint alles ziemlich reibungslos zu verlaufen. Bei jedem einzelnen Detail erntet man wahrscheinlich bei deutschen Stadtplanern und Politiker nur ein sanftmütiges Kopfschütteln: „Das geht bei uns nicht, weil&#8230;”.</p>
<p>Wie viel Mut die Verantwortlichen in diesen Städten damals aufgebracht haben, wird erst heute deutlich. Dazu gehört freilich auch die Erkenntnis, dass die Bewohner das damals auch genauso haben wollten &#8211; was ebenfalls keine Selbstverständlichkeit ist.</p>
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		<title>Ein epischer Kreisverkehr in Großbritannien</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/08/04/ein-epischer-kreisverkehr-in-grosbritannien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 15:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreisverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[luftaufnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist er nicht schön? Man könnte stundenlang zusehen: In Swindon in Großbritannien befindet sich wohl der größte Kreisverkehr auf der Britischen Insel. Insgesamt sind es sogar 7 (!) Kreisverkehre, die da ineinander verflochten sind. Und mann kann darauf nicht nur mehrsprurig fahren, sondern auch in beide Fahrtrichtungen. Der Riesenkreisel im Mutterland des Kreisverkehrs hat alle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/6OGvj7GZSIo" width="950" height="534" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Ist er nicht schön? Man könnte stundenlang zusehen: In Swindon in Großbritannien befindet sich wohl der größte Kreisverkehr auf der Britischen Insel. Insgesamt sind es sogar 7 (!) Kreisverkehre, die da ineinander verflochten sind. Und mann kann darauf nicht nur mehrsprurig fahren, sondern auch in beide Fahrtrichtungen. </p>
<p>Der Riesenkreisel im Mutterland des Kreisverkehrs hat alle Skeptiker eines Besseren belehrt, die eine größere Unfallhäufigkeit vorausgesagt habe: Bislang hält sich die Unfall-Bilanz hier besser, als in allen anderen Kreiseln. Zum Jubiläum anlässlich des 60jährigen Bestehens haben die Briten die passenden Fahrzeuge aus der Entstehungszeit des Zirkels einfahren lassen und das Ganze mit einer aus der Luft gefilmt. </p>
<p>Wäre es nicht unheimlich beruhigend, sich das Video ohne Ton auf einen großen Bildschirm nahe des Schreibtisch zu installieren? Ständige Bewegung, keine Kollisionen, sozusagen ein Sinnbild der Arbeit, wie sie sein sollte. </p>
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		<title>Buslinien suchen: Ein paar Hilfsmittel</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/07/29/buslinien-suche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 16:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahn & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bahnauskunft]]></category>
		<category><![CDATA[blablacar]]></category>
		<category><![CDATA[busliniensuche]]></category>
		<category><![CDATA[fernbusse]]></category>
		<category><![CDATA[fromatob]]></category>
		<category><![CDATA[rome2rio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buslinien-Suche: Man könnte meinen, das Thema hat sich erledigt, wenn man die heutigen Schlagzeilen liest. Wieder haben zwei Fernbus-Unternehmen fusioniert, die Marktmacht bündelt sich. Wer braucht da in naher Zukunft noch eine App oder eine Website, die Angebote vergleicht? Diese hier hält sich sicher noch ein Weilchen: Auf busliniensuche.de (eine gleichnamige App gibt es auch) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buslinien-Suche: Man könnte meinen, das Thema hat sich erledigt, wenn man die heutigen Schlagzeilen liest. Wieder haben zwei Fernbus-Unternehmen fusioniert, die Marktmacht bündelt sich. Wer braucht da in naher Zukunft noch eine App oder eine Website, die Angebote vergleicht?</p>
<p>Diese hier hält sich sicher noch ein Weilchen: Auf <a href="http://busliniensuche.de" target="_blank">busliniensuche.de</a> (eine gleichnamige App gibt es auch) erhält man die Angebote verschiedener Buslinien. Allerdings wird das Angebot standardmäßig erweitert um Mitfahrgelegenheiten von Blablacar sowie die Angebote der Bahn.</p>
<p>den schon exsitierenden Alternativen. Inbegriffen sind auch Buslinien zu Flughäfen und viele ausländische Ziele. So erfährt man zum Beispiel, dass man von Freiburg in rund 35 Stunden auch nach Bukarest fahren kann. Das geht ohne Umsteigen, für etwas mehr als 100 Euro. Allerdings steigt hier das Vergleichsangebot raus. Wer die Bahn-Alternative kennen möchte, der muss dann schon direkt auf die bahn.de-Seite gehen und erfährt, dass man dort ebenfalls 35 Stunden braucht und vier Mal umsteigt.</p>
<h2>Buslinien und andere Verkehrsmittel</h2>
<p>Wer nicht auf Fernbusse festgelegt ist, der ist wahrscheinlich etwas besser bedient mit den schon länger existierenden Alternativen. Die Suchmaschine <a title="Bahn-, Bus-, oder Flugverbindungen sowie Mitfahrgelegenheiten" href="https://www.gruener-fahren.de/2016/03/30/bahn-bus-oder-flugverbindungen-sowie-mitfahrgelegenheiten/">fromatob</a> oder das vergleichbaren Angebot <a title="Verkehrsmittel-Vergleich: Rometorio" href="https://www.gruener-fahren.de/2014/07/18/verkehrsmittel-vergleich-rometorio/">rome2rio </a>habe ich beide hier auch schon mal vorgestellt.</p>
<p>Hilfreich ist das Angebot, wenn man sich Fernbusse konzentriert. Und finde ich besonders die Karte wertvoll, die die Städteverbindungen anzeigt. Man gibt seinen Abfahrtsort ein, der dann auf einer Karte rot markiert wird. Grüne Fähnchen oder Punkte bekommen all diejenigen Orte, die man von hier aus mit einem Fernbus erreicht.</p>
<p>Wer schon versucht hat, von Flughäfen aus bestimmte Ziele zu erreichen, der weiß, dass diese Zuordnung manchmal etwas schwierig zu finden ist. Die Karte zeigt auch, dass der Osten und der Süden Europas (Ausnahme Spanien) recht gut erschlossen sind. Im Norden (England und Skandinavien) sieht es dagegen nicht so gut aus. An der Entfernung kanns kaum liegen, denn St. Petersburg (139 Euro) oder Odessa (95 Euro) sind auch dabei. Mit der Karte erfährt man relativ schnell auch den „erwarteten Preis”. Freiburg &#8211; Barcelona zum Beispiel ist für 60 Euro zu haben, Freiburg &#8211; Madrid dagegen kostet 135 Euro.</p>
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		<title>Faltrad mal anders gefaltet: Dahon Qix D8 Folding Bike</title>
		<link>https://www.gruener-fahren.de/2016/07/15/faltrad-mal-anders-gefaltet-dahon-qix-d8-folding-bike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 09:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruener-fahren.de/?p=3616</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vorstellung eines neuen Faltrades von Dahon, einem der wenigen großen Faltrad-Hersteller. Das Besondere: Das Rad wird anders gefaltet, und steht quasi vertikal. Schon alleine von der Anschauung wirkt das Ganze nicht so kompakt und das Zusammenklappen auch nicht ganz so geschmeidig wie ebim Klassiker der Szene, dem Brompton. Aber der überschaubare Markt der Falträder lebt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gruener-fahren.de/2016/07/15/faltrad-mal-anders-gefaltet-dahon-qix-d8-folding-bike/">Faltrad mal anders gefaltet: Dahon Qix D8 Folding Bike</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gruener-fahren.de">Grüner fahren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/X0k0Uy5aqVc" width="950" height="534" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Vorstellung eines neuen Faltrades von Dahon, einem der wenigen großen Faltrad-Hersteller. Das Besondere: Das Rad wird anders gefaltet, und steht quasi vertikal. Schon alleine von der Anschauung wirkt das Ganze nicht so kompakt und das Zusammenklappen auch nicht ganz so geschmeidig wie ebim Klassiker der Szene, dem <a href="https://www.gruener-fahren.de/2015/04/30/englischer-charme-mit-dem-klapprad-mobil/" title="Faltrad Brompton: meine Erfahrungen">Brompton</a>. </p>
<p>Aber der überschaubare Markt der Falträder lebt ja schließlich davon, dass es immer wieder neue Entwicklungen gibt. Und preislich ist das Dahon mit seiner 8-Gang-Schaltung sicher attraktiv. Zumal es neben der Schaltung auch gleich Schutzbleche und einen Gepäckträger mitbringt, also ziemlich komplett ist. Außerdem macht es sich auf clevere Weise (ohne zu kopieren) eine der besten Eigenschaften des Brompton zu eigen: Durch die Konstruktion mit den Mini-Rädchen am Gepräckträger kann es ebenfalls in zusammen geklapptem Zustand geschoben werden. </p>
<p>Auch das kompakteste Faltrad wird einfach dann schwer und klobig, wenn man es längere Zeitr tragen muss. Und so lässt sich das Rad-Paket handeln wie ein Rollkoffer. Für mich einer der größten Vorteile von Brompton und eben diesem Dahon. </p>
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