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	<title>GameBizz.de - Der Blog für Online Games Business</title>
	
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	<description>Der Blog für Online Games Business</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:30:16 +0000</pubDate>
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		<title>Travian Games übernimmt Anteile von northworks - Update: Statement von Travian Games’ Florian Bohn</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vergangene Woche am Mittwoch, den 3. März bekannt wurde, dass das Müncher Browsergames-Unternehmen Travian Games Anteile der Hamburger Spieleschmiede northworks übernahm, war die Überraschung groß. GameBizz setzte sich gleich mit Travian Games in Verbindung, um ein Statement zu erhalten und wurde gleich mit den Antworten auf mehrere Fragen von Geschäftsführer Florian Bohn belohnt, mit dem wir schon vergangenen November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1336" title="traviangames_logo" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2009/11/traviangames_logo-300x78.jpg" alt="traviangames_logo" width="300" height="78" />Nachdem vergangene Woche am Mittwoch, den 3. März bekannt wurde, dass das Müncher Browsergames-Unternehmen <a title="GameBizz-Artikel: Travian Games übernimmt Anteile von northworks" href="http://gamebizz.de/travian-ubernimmt-anteile-von-northworks">Travian Games Anteile der Hamburger Spieleschmiede northworks übernahm</a>, war die Überraschung groß. GameBizz setzte sich gleich mit <a title="Website von Travian Games" href="http://www.traviangames.com">Travian Games</a> in Verbindung, um ein Statement zu erhalten und wurde gleich mit den Antworten auf mehrere Fragen von Geschäftsführer Florian Bohn belohnt, mit dem wir schon vergangenen November ein <a title="GameBizz-Artikel: Interview mit Florian Bohn von Travian Games" href="http://gamebizz.de/interview-mit-florian-bohn-von-travian-games">Interview</a> führten.</p>
<p><span id="more-2350"></span></p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Wie kam der Deal zwischen <a title="Website von northworks" href="http://www.northworks.de/">northworks</a> und Travian Games zustande?</p>
<p><strong>Florian Bohn:</strong> Im Grunde war - wie so häufig im Leben - eine gehörige Portion Zufall im Spiel. Die Online-Games-Branche ist bekanntermaßen recht familiär und überschaubar. Aufgrund des offenen Erfahrungs- und Meinungsaustausches zwischen den Gründern von northworks und Travian Games stieg bereits im vergangenen Jahr das gegenseitige Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit. Daraus resultierten einige Folgegespräche, jedoch war beiden Seiten recht schnell klar, dass dies eine tolle Zukunftsoption ist. Danach waren natürlich viele Details zu klären und  formale Hürden zu nehmen, welche uns aber nicht hindern konnten, die gemeinsame Zukunft zu besiegeln.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Was war der ausschlaggebende Punkt für Travian Games, bei northworks einzusteigen?</p>
<p><strong>Florian Bohn:</strong> Neben ihren innovativen und hochwertigen Produkten &#8220;<a title="Website von goalunited" href="http://www.goalunited.org/de">goalunited</a>&#8221; und &#8220;<a title="Website von ballersunited" href="http://www.ballersunited.org/">ballersunited</a>&#8221; war eine gemeinsame Grundphilosophie eine wichtige Voraussetzung. Auch northworks steht für  Werte wie Nachhaltigkeit, absolute Leidenschaft für die entwickelten Spiele und das Bemühen, die Spieler so gut wie möglich in den Mittelpunkt  der eigenen Entscheidungen zu stellen. Das alles deckt sich sehr gut  mit unserem Verständnis.  Der ausschlaggebende Punkt aber war das Team, das uns davon überzeugt hat, dass es den eingeschlagenen Weg weiter erfolgreich beschreiten wird.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Was verspricht sich Travian Games vom Einstieg bei northworks?</p>
<p><strong>Florian Bohn:</strong> northworks bedient eine Zielgruppe, die Travian Games heute so noch nicht erreicht. Wir möchten damit unser Spieleportfolio qualitativ hochwertig ausweiten. Auf der anderen Seite bin ich sicher, dass northworks durch den Zugriff auf unsere Infrastruktur enorm profitieren wird. Der gegenseitige Knowhow-Austausch ist für beide Seiten sehr wertvoll. </p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Sieht Travian Games im Virtual Goods Selling der Produkte von northworks (das Trading-Card ähnliche Prinzip) eine weitere Möglichkeit der Monetarisierung?</p>
<p><strong>Florian Bohn:</strong> Im Mittelpunkt steht für uns aktuell die Weiterentwicklung der Spiele und des Spielerlebnisses unserer Spieler. Das Trading-Card-Konzept finde ich persönlich dabei eine sehr schöne und innovativ umgesetzte Spielmechanik. Es ist aber primär ein gutes Mittel, dem Spieler noch mehr spielerische Möglichkeiten an die Hand zu geben. Dies ist sicherlich eine von vielen Stärken von ballersunited. Wenn sich daraus Monetarisierungsmöglichkeiten ergeben ist dies interessant, jedoch werden wir bei unserer Linie bleiben, dass eine faire Balance im Spiel zu erhalten immer primäre Voraussetzung ist.</p>
<p><strong>Über Florian Bohn:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1335" title="protraithemd" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2009/11/protraithemd-150x150.jpg" alt="protraithemd" width="150" height="150" />Florian Bohn ist studierter Betriebswirt und war zuvor bei der Loyalty Partner GmbH in verschiedenen Positionen (unter anderem Leiter Account Management, Projektleiter Product Developement) aktiv. Den gebürtigen Münchener zog es danach nach Hannover in den Norden, um dort bei der von Nordeck Holding als Manager im Vertrieb und Marketing tätig zu sein. Seit Juli 2009 ist Florian Bohn CEO von Travian Games und löste somit den Gründer Siegfried Müller ab. Die Firma mit Sitz in München hat derzeit 108 Angestellte, 5.2 Millionen aktive Spieler und veröffentlichte seine Spiele in über 51 Ländern.</p>
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		<title>Interview mit Frédéric Cremer von Owlient</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in Paris ansässige Browsergames-Anbieter Owlient bedient eine spezielle Zielgruppe dieses Marktes. Mit Howrse feiert das Unternehmen bereits große Erfolge. Über 4,6 Millionen Unique Visitors zählt die deutsche Community und Ende 2009 überschritt das Unternehmen erstmals seit dem Erhalt von drei Millionen Euro Venture Capital die Gewinnschwelle. Wir hatten die Gelegenheit, Frédéric Cremer, Vice President Operations, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2362" title="logo-owlient-emo" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/03/logo-owlient-emo.jpg" alt="logo-owlient-emo" width="210" height="86" />Der in Paris ansässige Browsergames-Anbieter <a title="Website von Owlient" href="http://www.owlient.eu/">Owlient</a> bedient eine spezielle Zielgruppe dieses Marktes. Mit <a title="Website von Howrse" href="http://www.howrse.de/">Howrse</a> feiert das Unternehmen bereits große Erfolge. Über 4,6 Millionen Unique Visitors zählt die deutsche Community und Ende 2009 überschritt das Unternehmen erstmals seit dem Erhalt von drei Millionen Euro Venture Capital die Gewinnschwelle. Wir hatten die Gelegenheit, Frédéric Cremer, Vice President Operations, bei Owlient zum Interview zu bitten und befragten ihn zur Zielgruppe und seiner Sicht der Entwicklung des Browsergames-Marktes in Europa.</p>
<p><span id="more-2355"></span></p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Der Browsergames-Markt wächst derzeit stetig, während in anderen Bereichen der Gamesbranche eher Verluste verzeichnet werden. Was glauben Sie, woran das liegt?</p>
<p><strong>Frédéric Cremer:</strong> Ein Grund ist sicher, dass viele Browsergames nach dem Free2Play-Modell funktionieren, das heißt auch völlig kostenlos gespielt werden können. Darüber hinaus sind Online-Games besonders erfolgreich, weil in der Regel keine teuren und komplexen Software-Installationen oder Downloads erforderlich sind. Außerdem sind auch keine besonderen Hardware-Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Die Spiele von Owlient richten sich mit Howrse, Babydow und Fashiown an ein ganz spezielles, eher jüngeres Publikum. Besteht hier nicht die Gefahr der Stagnation oder plant Owlient derzeit, das Publikum mit Spielen für andere Zielgruppen zu erweitern?</p>
<p><strong>Frédéric Cremer: </strong>Unsere Spiele adressieren spezielle Interessengruppen, unabhängig von deren Alter. Eine Stagnation erwarten wir hier deshalb nicht. Owlient hat in den letzten Jahren regelmäßig neue Spiele herausgebracht und diese außerdem in verschiedene Sprachen übertragen. Diese Internationalisierung wird auch 2010 weiter vorangetrieben und uns neue Zielmärkte und -gruppen erschließen. Generell können wir ganz klar festhalten, dass unsere Spiele auch von älteren Spielern genutzt werden. Bei howrse.de zum Beispiel gehören der Gruppe der über 20-Jährigen mehr als 15 Prozent der Spieler an.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Wie monetarisieren die Spiele von Owlient und sind die Spieler der (jüngeren) Zielgruppe bereit, echtes Geld in ihr Spiel zu investieren, wenn man doch inzwischen eher daran gewöhnt ist, dass im Internet vieles kostenlos ist?</p>
<p><strong>Frédéric Cremer: </strong>Unsere Spiele orientieren sich am Free2Play-Modell. Grundsätzlich sind sie kostenlos zu spielen. Alle virtuellen Güter, die gegen Bezahlung gekauft werden können, sind mit etwas Geduld auch ohne Geld zu erwerben. Meist dienen sie der Beschleunigung des Spielfortschritts oder einer stärkeren Individualisierung – beispielsweise mit selbstgestalteten Fellen. Der größte Teil unserer User – etwa 90% – spielt komplett kostenlos und ohne jemals Geld zu investieren. Unser Umsatz resultiert aus zwei Quellen: ein Teil stammt aus Werbung, der andere aus Ausgaben unserer User für virtuelle Güter. Wir sind der Meinung, dass gerade im Vertrieb von virtuellen Gütern die zentrale künftige Einnahmequelle für Spiele-Entwickler und -Publisher liegen wird.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Was glauben Sie, wie sich der Browsergames-Markt in Europa in Zukunft entwickeln wird und wo sieht Owlient sich hier?</p>
<p><strong>Frédéric Cremer: </strong>Konsolidierung und weiteres Wachstum lauten hier die zentralen Tendenzen. Auf Anbieterseite sehen wir eine Konsolidierung und Marktbereinigung. Das heißt, die großen, etablierten Unternehmen werden ihre Positionen ausbauen und die zahlreichen kleinen werden sich nicht mehr unabhängig behaupten können. Generell werden Browsergames ein Wachstumsmarkt bleiben. Nicht umsonst will die Kölner <a title="Website der Gamescom" href="http://www.gamescom.de">Gamescom</a> 2010 ihr Messeangebot um eine eigene Themenwelt mit Online- und Browsergames erweitern. Mit unserer User-Community von über 10 Millionen sehen wir uns sehr gut gerüstet für die künftige Wettbewerbssituation. Unser Wachstum wollen wir in erster Linie durch die weitere Internationalisierung forcieren.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Ist in Zukunft geplant, sich am boomenden Markt der Social Games etwa auf <a title="Website von Facebook" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> zu beteiligen? Spiele wie Babydow scheinen dafür geradezu prädestiniert zu sein.</p>
<p><strong>Frédéric Cremer: </strong>Kurzfristige Ziele von Owlient sind die Internationalisierung und die Konzeption neuer Spiele. Mittelfristig behalten wir aber auch die Entwicklung von sozialen Netzwerken wie Facebook oder <a title="Website von MySpace" href="http://de.myspace.com/">MySpace</a> im Hinblick auf ihre Nutzung als Spiele-Plattformen im Auge.</p>
<p><strong>Über Frédéric Cremer:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2358" title="frederic_cremer" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/03/frederic_cremer-150x150.jpg" alt="frederic_cremer" width="150" height="150" />Frédéric Cremer war nach seinem Abschluss in Marketing im Jahr 1998 an der Haute Ecole Mosane d&#8217;Enseignement Supérieur (HEMES) in Lüttich (Belgien) zunächst als Medienberater eines belgischen Ministerpräsidenten tätig. Seit 2001 hielt der viersprachige Cremer diverse Positionen in der Gaming-Branche inne und sammelte Erfahrung in den Bereichen Entwicklung, Producing, Produkt-Management, Marketing, PR, Business Development und Operations - unter anderem bei den Firmen Westka Interactive, <a title="Website von CDV" href="http://www.cdv.de/">cdv Software Entertainment</a>, <a title="Website von Gameloft" href="http://www.gameloft.de/">Gameloft</a>, <a title="Website von 12snap" href="http://12snap.com">12snap</a> und <a title="Website von Games Mill" href="http://www.games-mill.com/">games mill</a>. Gegenwärtig ist er bei Owlient als Vice President Operations tätig, wo er auch für das Browsergame of the Year 2008 in der Kategorie Beste Wirtschaftssimulation verantwortlich zeichnete. Der 33-Jährige ist verheiratet und lebt seit 2005 in München.</p>
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		<title>Der Games-Stand der CeBIT 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die CeBIT, die dieses Jahr von 2. bis 6. März in Hannover stattffindet, eine Elektronik-Messe ist und damit den Schwerpunkt auf neue Technologien und Geräte legt, mit denen wir unter Umständen in Zukunft zu tun haben werden, können doch auch Gamer auf ihre Kosten kommen. Die World Cyber Games laden E-Sport-Begeisterte zu aufregenden Matches ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2332" title="cebit-logo" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/03/cebit-logo-150x150.jpg" alt="cebit-logo" width="150" height="150" />Obwohl die <a title="Website der CeBit" href="http://www.cebit.de">CeBIT</a>, die dieses Jahr von 2. bis 6. März in Hannover stattffindet, eine Elektronik-Messe ist und damit den Schwerpunkt auf neue Technologien und Geräte legt, mit denen wir unter Umständen in Zukunft zu tun haben werden, können doch auch Gamer auf ihre Kosten kommen. Die <a title="Website der World Cyber Games" href="http://www.wcg-europe.com">World Cyber Games</a> laden E-Sport-Begeisterte zu aufregenden Matches ein, die Serious Games Conference findet vor Ort statt, <a title="Website von Apple" href="http://www.apple.com/de/">Apple</a> zeigt wieder einmal das &#8220;magische und revolutionäre Gerät zu einem fantastischen Preis&#8221;, das neue IPad und <a title="Website von Intel" href="http://www.intel.com/#/de_DE_03">Intel</a> präsentiert auf 10.000 m² aktuelle Spiele - allerdings nicht ohne Hintergedanken, denn schließlich will das Unternehmen die neueste Technologie im besten Licht zeigen.</p>
<p><span id="more-2326"></span></p>
<p>In Zusammenarbeit mit <a title="Website von Acer" href="http://www.acer.de/acer/">Acer</a> findet derzeit der Saisonauftakt der World Cyber Games auf der CeBIT statt. Hier können die Duellanten in den Spielen Starcraft: Brood War, Warcraft 3: The Frozen Throne, FIFA 10 und Trackmania ihre Künste unter Beweis stellen. Selbstverständlich finden die Spiele auf Acer-Rechnern statt, das Unternehmen will sich hier natürlich entsprechend präsentieren.</p>
<p>E-Sport lautet die Devise der gesamten Gaming-Area auf der CeBIT. Intel, die <a title="Website der ESL" href="http://www.esl.eu/de/">Electronic Sports League</a> und <a title="Website von Asus" href="http://www.asus.com">Asus</a> lassen Besucher E-Sport-Matches austragen. Sogar <a title="Website von Blizzard" href="http://eu.blizzard.com/en-gb/">Blizzards</a> Starcraft 2 ist in der Intel Gaming-Area in der aktuellen Beta-Version anspielbar. Hier können sich Strategiefans selbst einen Einblick in die Multiplayer-Schlachten des Science-Fiction-Spiels verschaffen. Daneben finden die Finals der Intel Extreme Masters und der Start der ESL Pro Series statt. Zum Free2Play-MMO-Strategiespiel Avalon Heroes finden ebenfalls Matches statt. Auch Einzelspieler-Games sind auf Intel-Rechnern anspielbar: Assassin&#8217;s Creed 2 und R.U.S.E. werden derzeit von Spielern heiß erwartet.</p>
<p>Auf der Serious Games Conference diskutieren Unternehmen aktuelle nationale und internationale Trends anhand von Best Practise Beispielen. Hierbei dreht sich alles um Unternehmen aus den Bereichen Medizin und Militär, welche  Technologien und Spielprinzipien aus dem Unterhaltungssoftwarebereich nutzen. Hierzu wird auch der Serious Games Award 2010 in Gold, Silber und Bronze verliehen.</p>
<p>Daneben präsentiert Apple wieder das im Januar enthüllte IPad, das unter Umständen für den Gaming-Bereich relevant werden könnte, da bereits namhafte Spielehersteller ankündigten, die neue Plattform unterstützen zu wollen. Und bereits das IPhone zeigt, wie hoch die Nachfrage nach Casual Games auf Apples Geräten ist.</p>
<p>Alles in Allem bleibt die CeBIT trotz deutlichem Aussteller-Schwund (4157 Aussteller dieses Jahr zu 4300 im vergangenen Jahr) eine Messe für Technologien und nicht für Spiele, auch wenn 2010 die Games trotz allem wieder etwas Beachtung gefunden haben.</p>
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		<item>
		<title>Travian Games übernimmt Anteile von northworks</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bombe ist geplatzt! Die in München ansässige  Travian Games GmbH übernimmt Anteile des Hamburger Browsergames-Entwicklers northworks. In den vergangenen Wochen wurden Gerüchte laut, dass sich bei northworks Veränderungen ergeben würden. Dass jedoch das Münchner Unternehmen, welches mit dem Browserspiel Travian große Erfolge feiert, zu einem nicht genannten Preis die Anteile von Business Angels, DuMont Venture und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1336" title="traviangames_logo" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2009/11/traviangames_logo-300x78.jpg" alt="traviangames_logo" width="300" height="78" />Die Bombe ist geplatzt! Die in München ansässige  <a title="Website der Travian Games GmbH" href="http://www.travian.de">Travian Games GmbH</a> übernimmt Anteile des Hamburger Browsergames-Entwicklers <a title="Website von northworks" href="http://www.northworks.de/">northworks</a>. In den vergangenen Wochen wurden Gerüchte laut, dass sich bei northworks Veränderungen ergeben würden. Dass jedoch das Münchner Unternehmen, welches mit dem Browserspiel Travian große Erfolge feiert, zu einem nicht genannten Preis die Anteile von Business Angels, <a title="Website von DuMont Venture" href="http://www.dumontventure.de/">DuMont Venture</a> und dem <a title="Website von Hightech-Gründerfonds" href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">Hightech-Gründerfonds</a> an northworks übernimmt, ist überraschend.</p>
<p><span id="more-2306"></span></p>
<p>Bereits im August letzten Jahres gab northworks eine Kooperation mit <a title="Website von SevenOne Intermedia" href="http://www.sevenoneintermedia.de/">SevenOne Intermedia</a> bekannt, in der das Browsergame <a title="Website von goalunited" href="http://www.goalunited.org/de/">goalunited</a> in einer Co-branded-Version zum Neustart der Sat1-Fußballsendung ran angeboten wurde. Hier hätte man für die spekulativen Veränderungen auch eine weitere, tiefere Partnerschaft der beiden Unternehmen erwarten können. Start-up northworks wurde Anfang 2006 von Sascha Kaddatz, Thomas Lehr und Axel Würthele gegründet . Das bekannteste Spiel ist goalunited, doch auch mit dem Basketballmanager <a title="Website von Ballersunited" href="http://www.ballersunited.org/">Ballersunited</a> feierte das Unternehmen große Erfolge, nicht zuletzt aufgrund des Tradingcard-ähnlichen Systems, bei dem Spieler gegen echtes Geld besondere Ingame-Spielkarten kaufen können.</p>
<p>Die Travian Games GmbH erblickte im Sommer 2004 das Licht der Welt und das Strategiespiel Travian von Gerhard Müller entwickelte sich rasch zu einem der erfolgreichsten deutschen Browsergames, das mittlerweile auch in über 50 Ländern verfügbar ist. Letztes Jahr ging das Weltraum-Strategiespiel <a title="Website von Imperion" href="http://www.imperion.de/">Imperion</a> an den Start. Ende 2007 wurde <a title="Website von TG Nord" href="http://www.tg-nord.com/">TG Nord</a> aus der Taufe gehoben - das Unternehmen entwickelte das ebenfalls erfolgreiche Hotel-Browsergame <a title="Website von Wewaii" href="http://www.wewaii.de/">Wewaii</a>.</p>
<p>Bisher auf Strategie- und Rollenspiele spezialisiert, hat Travian Games nun mit northworks einen Experten für Sportspiele an Bord und deckt somit einen breiteres Spektrum des Browsergames-Marktes ab.</p>
<p><iframe src="http://www.gruenderszene.de/w/widget/travian" width="500" height="250" frameborder="0" name="gruenderszene_widget"><br />
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</iframe></p>
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		<title>Playfish angelt im Retail-Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im letzten Jahr von Electronic Arts für $ 400 Millionen aufgekaufte Socialgaming-Unternehmen Playfish wirft ein Auge auf den Retail-Markt, um eine neue Methode der Monetarisierung einzuführen und die Gewohnheiten der Zielgruppe auszunutzen. Diese besteht aus Karten mit Ingame-Währung, die zunächst in England in ausgewählten Supermarkt-Ketten (Sainsbury’s, HMV oder WHSmith) angeboten werden.

Derartige Karten für Onlinegames sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-709" title="playfishlogo-300x74" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2009/07/playfishlogo-300x74.jpg" alt="playfishlogo-300x74" width="300" height="74" />Das im letzten Jahr von <a title="Website von Electronic Arts" href="http://www.electronic-arts.de/">Electronic Arts</a> für $ 400 Millionen aufgekaufte Socialgaming-Unternehmen <a title="Website von Playfish" href="http://www.playfish.com/">Playfish</a> wirft ein Auge auf den Retail-Markt, um eine neue Methode der Monetarisierung einzuführen und die Gewohnheiten der Zielgruppe auszunutzen. Diese besteht aus Karten mit Ingame-Währung, die zunächst in England in ausgewählten Supermarkt-Ketten (Sainsbury’s, HMV oder WHSmith) angeboten werden.</p>
<p><span id="more-2293"></span></p>
<p>Derartige Karten für Onlinegames sind nichts Neues; <a title="Website von Blizzard" href="http://eu.blizzard.com/de-de/">Blizzard</a> bietet schon seit dem Start von <a title="Website von World of Warcraft" href="http://www.wow-europe.com/de/index.xml">World of Warcraft</a> im Jahr 2004 Gametime-Cards an, über die man Spielzeit freischalten kann. Mit den Playfish Cash-Cards erhält der Spieler Ingame-Geld auf seinem Account gutgeschrieben, mit dem er sich in einem Item-Shop bessere Ausrüstung für seine Spielfigur kaufen kann. &#8220;Man darf die Macht des Retail-Vertriebs nicht unterschätzen&#8221;, so Playfish-Mitgründer Sebastien de Halleux. Vor allem im Socialgaming-Bereich mit anderen Zielgruppen als bei Retail-Spielen könnte das Konzept auch aufgehen. Während des Einkaufs im Supermarkt eine Guthaben-Karte für das Prepaid-Handy gekauft und daneben die Playfish Cash-Card für die <a title="Website von Facebook" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>-Spiele entdeckt und mitgenommen. Denn, Geld für etwas bezahlen, bei dem man zumindest eine Plastikkarte in der Hand hat, fällt nach wie vor leichter, als im Internet Geld auszugeben, ohne etwas Greifbares dafür zu bekommen. Die Karten werden zu Preisen von 10 bis 25 Pfund angeboten, was etwa 11 bis 28 Euro entspricht. Ob Gelegenheitsspieler jedoch fast 30 Euro für ein Casual Game hinblättern, um sich damit etwa neue Kleidung für ihre Spielfigur zu kaufen, sei dahingestellt.</p>
<p>Dies soll jedoch nur der Anfang sein, Social Games auf den Retail-Markt zu bringen. Laut Sebastien de Halleux experimentiere man bereits mit physischen Komponenten der Spiele, wobei es sich dabei auch um &#8220;Objekte, die eine Brücke zwischen Retail und Online schlagen sollen&#8221; handeln könnte. &#8220;Viele unserer User haben ein Interesse daran bekundet, mehr aus ihrem Spiel holen zu können, jenseits der Onlinekomponente. Dies kann alles sein zwischen virtueller Währung und einem 1,80 Meter großen Roboter aus einem unserer Spiele&#8221;, erklärt Sebastien de Halleux. Springen noch mehr Socialgaming-Unternehmen auf diesen Zug auf, können wir in Zukunft vielleicht Plüsch-Kürbisse aus FarmVille oder Pennergame/Street Rivals-Bierflaschen im Supermarkt kaufen.</p>
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		<title>Trendprognose Onlinegames 2010 Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit leichter Verspätung führen wir heute unsere Trendprognose für Onlinegames im Jahr 2010 fort. Im ersten Teil gingen wir auf die immer stärkere Verbreitung der Free2Play-Games ein und verglichen Abonnement-MMOs mit dem Free2Play-Modell. Wir beleuchteten den Boom der Social Games und spekulierten über eine Ablösung der Clientgames durch Browserspiele. Im zweiten Teil werfen wir einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit leichter Verspätung führen wir heute unsere Trendprognose für Onlinegames im Jahr 2010 fort. Im <a title="GameBizz-Artikel: Trendprognose Onlinegames 2010 Teil 1" href="http://gamebizz.de/trendprognose-onlinegames-2010-teil-1">ersten Teil</a> gingen wir auf die immer stärkere Verbreitung der Free2Play-Games ein und verglichen Abonnement-MMOs mit dem Free2Play-Modell. Wir beleuchteten den Boom der Social Games und spekulierten über eine Ablösung der Clientgames durch Browserspiele. Im zweiten Teil werfen wir einen Blick auf <a title="Website von Apple" href="http://www.apple.com/de/ ">Apple</a>&#8217;s IPad und das mögliche Potenzial im Gamesbereich, stellen <a title="Website von Blizzard Entertainment" href="http://eu.blizzard.com/en-gb/">Blizzard</a>s <a title="Website von Blizzards Battle.Net" href="http://eu.battle.net">Battle.Net</a> 2.0 vor und zeigen eine neue Möglichkeit der Monetarisierung anhand des Beispiels von <a title="Website von WildTangent" href="http://www.wildtangent.com">WildTangents</a> BrandBoost.</p>
<p><span id="more-2268"></span></p>
<p><strong>Apples IPad als neue Spieleplattform:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2271" title="ipad" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/ipad-300x174.jpg" alt="ipad" width="300" height="174" />Ende Januar präsentierte Apple das IPad, ein Gerät, über das im Vorfeld bereits viel spekuliert wurde. Das gezeigte Gerät spaltete allerdings die Gemüter. Während die einen den durchaus ansehnlichen Tablet-PC in Himmel loben, sind wieder andere enttäuscht und sehen ihn als eine überdimensionierte Version des IPod. Neben der Funktionalität als abgespecktes Notebook, präsentierte Apple auch die Spieletauglichkeit des IPads. Games werden darüber als Apps geladen, die natürlich gekauft werden sollen. Durch die Bewegungssteuerung, die gute 3D-Fähigkeit und das relativ große Display machen Spiele auch einen guten Eindruck. Doch der Preis des Geräts ist mit 499 Euro für die kleinste Version für Gamer recht happig. Die fehlende Flash-Unterstützung sorgt ebenfalls für Unverständis. Doch damit sichert sich Apple das Geschäft, Spiele über den Store zu verkaufen. Wäre es möglich, kostenlose Flashgames auf dem IPad zu spielen, würde Apple sicher weniger Umsatz machen. Ob sich das IPad letzten Endes als Gameplattform durchsetzt, hängt auch von den angebotenen Spielen ab - Interesse von seiten der Spielehersteller wurde bereits bekundet - und davon, wie wohl sich Spieler fühlen, mit einem etwa Din A4 großen Gerät in der Öffentlichtkeit herumzuhantieren. Denn für zu Hause stehen leistungsfähigere Spieleplattformen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Blizzards Battle.Net 2.0 als Social Network:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2276" title="battlenet" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/battlenet-300x168.jpg" alt="battlenet" width="300" height="168" />Bereits im vergangenen Jahr gab es Gerüchte, dass Blizzard mit dem für dieses Jahr geplanten Start des Battle.Net 2.0 mehr in Richtung Social Network gehen könnte. 1996 erblickte das Battle.Net das Licht der Welt, als eine Plattform, über die sich Spieler für Multiplayer-Matches in Blizzards Games treffen konnten, um gemeinsam spielen zu können. Inzwischen weißt das Netzwerk über 12 Millionen aktive Accounts auf. Mit dem Battle.Net 2.0 will Blizzard nun ein Netzwerk erschaffen, in dem sich Gamer aufhalten können, auch, wenn sie nicht nach Mitspielern suchen (Always Connected Experience). Chats, News, Highscores/Ladders und Statusmeldungen von Freunden sollen dazu führen, dass das Battle.Net 2.0 sich zu einer Art Facebook entwickelt. Jeder Spieler erstellt sich einen Avatar, anhand dessen auch die Erfolge in Spielen repräsentiert werden. Dazu kommt das sogenannte Real ID-System, über das man die echte Identität eines Freundes erfährt und sich mit ihm austauschen kann. Ein weiteres Feature wird sein, Usergenerated-Content wie Maps über das Netzwerk zu präsentieren und mit allen Spielern zu teilen. Auf diese Weise sollen die Modifikationen auch bewertet und sogar zum Kauf angeboten werden. All diese Ideen erscheinen bekannt und stellen im Bereich Social Network nichts grundlegend neues dar. Durch die ungeheure Popularität von Blizzards Spielen wird das Battle.Net 2.0 jedoch viele Anhänger finden. Und vielleicht erwarten uns hier in Zukunft sogar Social Games von Blizzard.</p>
<p><strong>Werbung macht Free2Play noch günstiger:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2239" title="wt_shadow_hires" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/wt_shadow_hires-300x104.png" alt="wt_shadow_hires" width="300" height="104" />Online-Werbung-Experte WildTangent <a title="GameBizz-Artikel: WildTangent startet Onlinegames-Werbeplattform BrandBoost" href="http://gamebizz.de/wildtangent-startet-onlinegames-werbeplattform-brandboost">enthüllte vor kurzem BrandBoost</a>. Dieses System ermöglicht es Spielern von Onlinegames, kostenlos an Ingame-Items oder Spielzeit zu kommen, indem sie 30-sekündige Werbefilme anschauen. Das System ist interessant und könnte sogar von Gamern akzeptiert werden. Die Hemmschwelle in Free2Play-Spielen, echtes Geld für virtuelle Gegenstände auszugeben ist noch immer relativ hoch. Laut WildTangent jedoch würden 95% der User ihres Netzwerks einen kurzen Werbefilm im Austausch gegen beispielsweise Ingame-Items oder einen Tag kostenlose Spielzeit für Abo-MMOs akzeptieren. Sonys MMORPG <a title="Website von Sonys MMORPG Free Realms" href="http://www.freerealms.com/">Free Realms</a> und die Onlinespiele von <a title="Website von OMGPOP" href="http://www.omgpop.com/">OMGPOP</a> nutzen das System bereits und auch für <a title="Website von Facebook" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> und <a title="Website von MySpace" href="http://de.myspace.com/">MySpace</a> soll BrandBoost bald umgesetzt werden. Ob es sich durchsetzt, werden die kommenden Monate zeigen. Interessant ist es allemal.</p>
<p>Das Jahr wird sicher noch weitere Innovationen im Bereich der Onlinegames hervorbringen, über die GameBizz berichten wird. Ob Social Gaming, Free2Play, neue Plattformen wie das Battle.Net 2.0 oder das IPad, es bleibt spannend im Markt.</p>
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		<title>WildTangent startet Onlinegames-Werbeplattform BrandBoost</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[WildTangent ist ein Experte auf dem Markt der Online-Werbung und betreibt auch mit WildTangent Orb eine interessante Plattform für Spiele, über die GameBizz in einem Interview mit dem Director Business Development Peter Lorenz sprach. Mit der neuen Plattform BrandBoost will das Unternehmen nun Markenherstellern ermöglichen, die Zielgruppe der Onlinespieler - sei es in MMORPGs oder Social Games [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2239" title="wt_shadow_hires" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/wt_shadow_hires-300x104.png" alt="wt_shadow_hires" width="300" height="104" /><a title="Website von WildTangent" href="http://www.wildtangent.com">WildTangent</a> ist ein Experte auf dem Markt der Online-Werbung und betreibt auch mit <a title="Website von WildTangent Orb" href="http://www.wildgames.com/">WildTangent Orb</a> eine interessante Plattform für Spiele, über die GameBizz in einem <a title="GameBizz-Artikel: Interview mit Peter Lorenz von WildTangent" href="http://gamebizz.de/interview-mit-peter-lorenz-von-wildtangent">Interview mit dem Director Business Development Peter Lorenz</a> sprach. Mit der neuen Plattform <a title="Informationen über BrandBoost" href="http://about.wildtangent.com/advertise/brandboost">BrandBoost</a> will das Unternehmen nun Markenherstellern ermöglichen, die Zielgruppe der Onlinespieler - sei es in MMORPGs oder Social Games - anzusprechen. BrandBoost ist jedoch nicht einfach nur Werbung, die sicher kaum einen Spieler interessiert, ja ihn sogar eher stören würde. BrandBoost lockt mit Belohnungen für die Gamer, die sich für Werbung entscheiden.</p>
<p><span id="more-2236"></span></p>
<p>Über diese Art der Werbung erhalten Spieler von Social Games oder etwa Free2Play-MMORPGs die Möglichkeit, an kostenpflichtige Ingame-Gegenstände oder bessere Waffen zu gelangen, ohne dafür Geld bezahlen zu müssen. Selbst Gratis-Spielzeit bei Abo-MMORPGs wie etwa <a title="Website von World of Warcraft" href="http://www.wow-europe.com/de/index.xml">World of Warcraft</a> können diejenigen erhalten, die sich auf die Werbung einlassen. Sollte ein Spieler sich über BrandBoost entscheiden, einen 30-sekündigen Werbefilm anzuschauen, wird während dieser Zeit seine Belohnung freigeschaltet. Außerdem erinnert ihn ein Werbefenster später daran, welchem Markenhersteller er etwa sein neues Ingame-Item zu verdanken hat. Allerdings sollte man bei 30 Sekunden Werbung keine übermäßig teuren Gegenstände oder viel Gratis-Spielzeit erwarten; letztere beträgt pro Werbefilm nur einen Tag.</p>
<p>Das System wird derzeit schon etwa in Sonys MMORPG <a title="Website des MMORPGs" href="http://www.freerealms.com/">Free Realms</a> und den Onlinegames von <a title="Website von OMGPOP" href="http://www.omgpop.com/">OMGPOP</a> benutzt. Schon bald soll das System auch in <a title="Website von Facebook" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> und <a title="Website von MySpace" href="http://de.myspace.com/">MySpace</a> eingesetzt werden.<br />
Die Idee der Plattform ist interessant und könnte sogar auf Akzeptanz bei Spielern stoßen. Sich einen interessanten Ingame-Gegenstand oder mehr Spielzeit in einem Onlinegame auszusuchen und dafür ein Werbevideo anzusehen anstatt Geld dafür bezahlen zu müssen, hat einen gewissen Reiz, vor allem, da man unmittelbar das Item oder die Gratis-Spielzeit erhält. Natürlich wird es weiterhin User geben, die vehement auf Werbung verzichten wollen, sich davon gestört fühlen und sich beispielsweise Ingame-Gegenstände lieber erarbeiten wollen, doch im hart umkämpften Bereich der Onlinegames werden stets neue Methoden der Monetarisierung benötigt. Einer Nielsen-Umfrage zufolge, sprachen sich 85% von 27.000 Befragten dagegen aus, Geld für Ingame-Content zu bezahlen. Laut WildTangent jedoch würden sich 95% der User in ihrem Netzwerk dafür entscheiden, Werbung im Austausch für kostenlosen Ingame-Content zu schauen. Ob und wie sich BrandBoost in Zukunft durchsetzt, werden wir sicher in den kommenden Wochen und Monaten sehen können.</p>
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		<title>Interview mit Sven Ivo Brinck von Tipp24</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Tipp24 Entertainment GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Tipp 24 SE und betreibt die Skillgames-Website Tipp24games. Eine Konstellation, die offenbar einige Vorteile zu bringen scheint. GameBizz hat mit Geschäftsführer Sven Ivo Brinck ein Interview geführt, in dem er mit uns über die Vor- und Nachteile einer Tochtergesellschaft, Beispiele ähnlicher Unternehmensstrukturen und die Sichtweise des Mutterkonzerns auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2194" title="tipp24games-logo" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/tipp24games-logo.jpg" alt="tipp24games-logo" width="200" height="84" />Die Tipp24 Entertainment GmbH ist eine Tochtergesellschaft der <a title="Website von Tipp 24 SE" href="http://www.tipp24-se.de/">Tipp 24 SE</a> und betreibt die Skillgames-Website <a title="Website von Tipp24games" href="http://www.tipp24games.de">Tipp24games</a>. Eine Konstellation, die offenbar einige Vorteile zu bringen scheint. GameBizz hat mit Geschäftsführer Sven Ivo Brinck ein Interview geführt, in dem er mit uns über die Vor- und Nachteile einer Tochtergesellschaft, Beispiele ähnlicher Unternehmensstrukturen und die Sichtweise des Mutterkonzerns auf das &#8220;Projekt&#8221; Tochtergesellschaft im Skillgames-Bereich sprach.</p>
<p><span id="more-2180"></span></p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Welche Vorteile ergeben sich im Gamesbereich, wenn ein Unternehmen etwa finanzielle oder netzwerktechnische Unterstützung eines großen Konzerns erhält?</p>
<p><strong>Sven Ivo Brinck:</strong> Eine pauschale Beurteilung können wir hier nicht vornehmen.<br />
Auf Tipp24games bezogen, sind die Vorteile sehr vielfältig. Jeder, der die Quartalsberichte der Muttergesellschaft Tipp24 SE verfolgt, wird zunächst an den guten finanziellen Background denken, von dem wir als Tochtergesellschaft profitieren. In der Tat ist es ein sehr großer Vorteil, einen zuverlässigen und beständigen Partner zu haben, der die Finanzierung stellt: Wir können auf einer ökonomisch gesicherten Grundlage arbeiten und müssen uns nicht mit der Frage auseinandersetzen, was zum Beispiel in drei Monaten passieren könnte oder für den Fall, dass der Kapitalgeber spontan seine Strategie oder Meinung ändern sollte.<br />
Ein weiterer Vorteil ist, dass wir im täglichen Geschäft eine Vielzahl von sogenannten „shared services“ nutzen, beispielsweise das Controlling der Tipp SE.  Als Start-up-Unternehmen könnten wir uns vermutlich kein vergleichbares Controlling leisten und würden diese Aufgabe selbst wahrnehmen müssen, ohne auf das große Know-how der SE zurückgreifen zu können. Solche Leistungen werden gemäß der Gesetzgebung in einem Unternehmen zu marktüblichen Konditionen verrechnet, stellen aber dennoch einen großen Vorteil gegenüber dem Einkauf im freien Markt dar. Bei Tipp24games können wir  einerseits alle Vorteile eines starken Controllings nutzen und uns andererseits auf die operativen und strategischen Aufgaben unseres Geschäftsfeldes konzentrieren.<br />
Am wichtigsten finde ich, dass wir auf die Erfahrung zurückgreifen können, die Tipp24 bis Ende 2008 im B2C (Business to Consumer)-Vertrieb in Deutschland gesammelt hat.  Tipp24 ist mit ihrem ursprünglichen Geschäftsmodell im deutschen Markt vom Start-up- zum mittelständischen Unternehmen mit mehreren hundert Millionen Euro Transaktionsvolumen pro Jahr gewachsen. Problemstellungen, die wir aktuell bei Tipp24games haben, sind in der Regel so oder so ähnlich bereits früher aufgetaucht und der Unternehmensleitung bekannt, mit der ich mich regelmäßig austausche.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Was sind dazu im Vergleich die großen Nachteile?</p>
<p><strong>Sven Ivo Brinck:</strong> Einen direkten Nachteil kann ich hier, ehrlich gesagt, nicht nennen. Es mag Bereiche geben, in denen eine gewisse „Betriebsblindheit“ möglich ist oder schneller denkbar wäre als bei einem vollständig neu gegründeten, eigenständigen Unternehmen. Dies versuchen wir zu vermeiden, indem wir regelmäßig Kundenfeedback einholen und immer wieder neue externe Mitarbeiter engagieren, um frische und kreative Ideen  zu bekommen.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Welche Beispiele gibt es in der Games-Branche für derartige Konstruktionen, wie etwa bei Tipp24Games oder <a title="Website von Gamesload" href="http://www.gamesload.de">Gamesload</a>?</p>
<p><strong>Sven Ivo Brinck:</strong> Weltweit betrachtet, sicherlich etliche, und es stellt sich manchmal die Frage, welcher Geschäftsbereich zuerst am Markt war. Insbesondere <a title="Website von Electronic Arts" href="http://www.electronic-arts.de/">Electronic Arts</a> ist als Spielekonzern groß geworden und hat heute eine eigene Division (vielleicht ist es gerade auch ein eigenes Unternehmen – da bin ich selber nicht voll im Bilde), die sich nur mit Onlinespielen auseinandersetzt. Ganz frisch ist das Beispiel von <a title="Website von Astra Games" href="http://www.novomatic.com/en/astra/astra_games_ltd">Astra</a>, die zum <a title="Website von Novomatic" href="http://www.novomatic.com">Novomatic</a> Konzern gehören und gerade die Mehrheit an <a title="Website von Skill7" href="http://www.skill7.com/">Skill7</a>/<a title="Website von Greentube" href="http://www.greentube.com/de">Greentube</a> gekauft haben. Novomatic hatte zuvor nur eine Minderheitsbeteiligung und scheint hier den Einstieg im Onlinespielebereich dauerhaft besetzen zu wollen.<br />
Ich persönlich gehe davon aus, dass in den kommenden zehn Jahren weltweit eine überschaubare Zahl solcher  Modelle zum Tragen kommen und dauerhaft Bestand haben wird. Besonders Medien- und Unterhaltungskonzerne werden im Rahmen der Wertschöpfung und Schrumpfung bestehender Produkte (zum Beispiel Fernsehen) neue Themen besetzen  bzw. weiter stabilisieren wollen.</p>
<p><strong>GameBizz:</strong> Wie werden die Zweige in der Games-Branche von der Muttergesellschaft  gesehen? Als reines Tool oder als wertvolle Weiterentwicklung des eigenen Business?</p>
<p><strong>Sven Ivo Brinck:</strong> Hier kann ich natürlich nur für Tipp24 sprechen, gehe aber davon aus, dass dies für die Mehrzahl der Unternehmen gilt:  Ein Spin-Off oder „Projekt“ wird sicherlich nie nur zum Zweck des Projektes gemacht, sondern um einen Mehrwert für das Unternehmen darzustellen. Diese Wertschöpfung kann natürlich auf verschiedenen Wegen erfolgen. Bei Tipp24 glaubt das Management an Skillgaming als relevanten Markt und daran, das Qualitätsführerschaft ein USP (Unique Selling Point) ist, mit dem sich Märkte dauerhaft erfolgreich besetzen lassen.</p>
<p><strong>Über Sven Ivo Brinck:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1371" title="ivo_brinck" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2009/11/ivo_brinck-150x150.jpg" alt="ivo_brinck" width="150" height="150" />Sven Ivo Brinck arbeitet nach einem BWL-Studium seit 1999 in der New Economy. Bereits seit C64 Zeiten verfolgt er die Trends im Games-Bereich und hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Er ist  Allein-Prokurist der <a href="http://www.tipp24entertainment.de">Tipp24 Entertainment GmbH</a>, einer hundertprozentigen Tochter der <a href="http://www.tipp24-ag.de/">Tipp24 AG</a>. Derzeit<a href="http://www.tipp24games.de"></a> werden zwanzig Spiele in unterschiedlichen Genres und Themenwelten angeboten, bei denen der Spieler sein Können in Echtzeit gegen andere messen, um Geld spielen und gewinnen kann. Jeden Monat kommt ein weiterer Titel dazu.</p>
<p><iframe src="http://www.gruenderszene.de/w/widget/tipp24" width="500" height="250" frameborder="0" name="gruenderszene_widget"><br />
<a href="http://www.gruenderszene.de">Gründerszene.de</a><br />
</iframe></p>
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		<title>Richard Garriott gründet Social Games-Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name Richard Garriott ist vielen Spielern ein Begriff. In den 1980er und 1990er-Jahren entwickelte er mit seiner Firma Origin - die 1992 von Electronic Arts aufgekauft wurde - bahnbrechende PC-Spiele wie die Ultima-, Wing Commander- und Privateer-Reihen. Nach einer Zeit der Abstinenz im Computerspiele-Bereich meldet sich Garriott nun mit seiner neuen Firma Portalarium zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2170" title="portalarium-logo" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/portalarium-logo.png" alt="portalarium-logo" width="295" height="71" />Der Name Richard Garriott ist vielen Spielern ein Begriff. In den 1980er und 1990er-Jahren entwickelte er mit seiner Firma Origin - die 1992 von <a title="Website von Electronic Arts" href="http://www.electronic-arts.de/">Electronic Arts</a> aufgekauft wurde - bahnbrechende PC-Spiele wie die Ultima-, Wing Commander- und Privateer-Reihen. Nach einer Zeit der Abstinenz im Computerspiele-Bereich meldet sich Garriott nun mit seiner neuen Firma <a title="Website von Portalarium" href="http://www.portalarium.com/">Portalarium</a> zurück und möchte im Bereich Socialgaming mitmischen.</p>
<p><span id="more-2168"></span></p>
<p>Der 1961 in Cambridge, England geborene Richard Garriott hat Erfahrungen in der Entwicklung von Onlinegames. <a title="Website von Ultima Online" href="http://www.uoherald.com">Ultima Online</a>, das 1997 unter seiner Regie erschien, war einer der Vorreiter der MMORPGs und ist bis heute aktiv. Doch Tabula Rasa, welches er nach seinem Weggang von Origin/Electronic Arts im Jahr 2000 unter dem Label Destination Games bei <a title="Website von NC Soft" href="http://eu.ncsoft.com/de/">NC Soft</a> entwickelte, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Schon ein Jahr nach Veröffentlichung wurde der Betrieb des Spiels im November 2008 eingestellt. Garriott verließ NC Soft und kümmerte sich zunächst um andere Projekte, die auch mit seinem Ausflug als Weltraumtourist zur International Space Station im Oktober 2008 in Zusammenhang standen. Mit Portalarium kehrt er nun zu seinen Wurzeln zurück und will wieder Spiele entwickeln. Allerdings im Bereich Socialgaming etwa auf <a title="Website von Facebook" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>. Garriott möchte mit Portalarium &#8220;Premium Games&#8221; auf Facebook veröffentlichen und sieht in diesem Markt ein ähnliches Potenzial wie seinerzeit im Genre der MMORPGs. Er ist sich der starken Konkurrenz etwa durch <a title="Website von Zynga" href="http://www.zynga.com/">Zynga</a> und <a title="Website von Playfish" href="http://www.playfish.com/">Playfish</a>/Electronic Arts bewusst, ist aber der Meinung, dass bisherige Social Games an Qualitätsproblemen leiden.</p>
<p>Wie er dies in Zukunft ändern möchte und was unter &#8220;Premium Games&#8221; zu verstehen ist, muss man abwarten. Das erste Spiel, Sweet @$! Poker scheint eher ein Standard-Pokerspiel zu sein. Allerdings wird dieses von einer externen Firma entwickelt. Das erste eigene Projekt ist der Portalarium Player, der eine Spieleplattform in Social Networks erschaffen will. Weitere Projekte in Arbeit sind PortCasino, eine Sammlung an Casinogames, zu denen auch Sweet @$! Poker zählt und CenterPort. Dieses soll ein Socal Hub für das OpenLife-System werden, in dem sich Spieler treffen, austauschen und Minispiele spielen können. Alles keine wirklich neuen Ideen. Ob den vollmundigen Versprechungen über &#8220;Premium Games&#8221; auch Taten folgen, bleibt zu hoffen. Denn an Erfahrung, Ehrgeiz und Interesse an neuen Ideen und Märkten mangelt es Richard Garriott nicht.</p>
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		<item>
		<title>Kauft Microsoft Social Games-Entwickler CrowdStar?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Social Games-Markt derzeit heiß begehrt ist, zeigt nicht nur der Kauf von Playfish durch Electronic Arts für $ 400 Millionen im November letzten Jahres. Finanzspritzen in Millionenhöhe etwa für wooga unterstreichen die Wichtigkeit des Markts. Kein Wunder, möchten die großen Spielepublisher hier ebenfalls mitmischen. Nun hat auch Microsoft ein Auge auf Socialgaming geworfen und plant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2150" title="crowdstar" src="http://gamebizz.de/wp-content/uploads/2010/02/crowdstar-150x150.png" alt="crowdstar" width="150" height="150" />Dass der Social Games-Markt derzeit heiß begehrt ist, zeigt nicht nur der Kauf von <a title="Website von Playfish" href="http://www.playfish.com/">Playfish</a> durch <a title="Website von Electronic Arts" href="http://www.electronic-arts.de/">Electronic Arts</a> für $ 400 Millionen im November letzten Jahres. <a title="GameBizz-Artikel: Wooga erhält 5 Million Euro Finanzierung" href="http://gamebizz.de/wooga-erhalt-5-million-euro-finanzierung">Finanzspritzen in Millionenhöhe</a> etwa für <a title="Website von wooga" href="http://www.wooga.net/">wooga</a> unterstreichen die Wichtigkeit des Markts. Kein Wunder, möchten die großen Spielepublisher hier ebenfalls mitmischen. Nun hat auch <a title="Website von Microsoft" href="http://www.microsoft.com/germany">Microsoft</a> ein Auge auf Socialgaming geworfen und plant derzeit offenbar, <a title="Website von Facebook" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>-Spiele-Entwickler <a title="Website von CrowdStar" href="http://www.crowdstar.com/">CrowdStar</a> zu kaufen.</p>
<p><span id="more-2137"></span></p>
<p>Ob der Deal allerdings zustande kommt, steht noch in den Sternen. Schätzungen zufolge soll CrowdStar derzeit um die $ 200 Millionen wert sein. Kein Vergleich zu den $ 400 Millionen von Playfish aber trotzdem eine stolze Summe. CrowdStar, deren Facebook-Spiel Happy Aquarium monatlich über 26 Millionen aktive Nutzer aufweist und die mit über 50 Millionen Usern bei allen Apps den Rang des viertgrößten Anbieters von Social Games auf dem Netzwerk einnehmen, könnte sich allerdings auch dazu entschließen, durch eine private Finanzierung unabhängig zu bleiben. Offizielle Statements von CrowdStar und Microsoft stehen bis zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Ein Kauf wäre für beide Parteien aber sicher von Vorteil. Nicht nur wäre Microsoft auf Facebook vertreten, CrowdStar könnte auf viele Marken und Produkte von Microsoft zurückgreifen und daraus neue Spiele erstellen oder auch beispielsweise das XBox Live-Netzwerk zur Verbreitung der Spiele nutzen.</p>
<p>In den nächsten Wochen werden wir sicher mehr erfahren. Doch bereits jetzt gibt es Stimmen hierzu aus dem Socialgaming-Bereich. Woogas CEO Jens Begemann etwa meinte GameBizz gegenüber: &#8220;Das Interesse von Microsoft an CrowdStar, der Kauf von Playfish durch EA und die Gerüchte um einen Börsengang von Zynga und Playdom zeigen, dass Social Games die Zukunft der Spieleindustrie sind. Die etablierten Spiele-Anbieter wissen, dass die Entwicklung, der Betrieb und die (virale) Verbreitung von Social Games völlig anders funktionieren als die gewohnten PC/Konsolenspiele, denn Spiele sind jetzt Services und keine Produkte mehr. Sie realisieren, dass sie das entsprechende Know-How nicht haben und mit der Geschwindigkeit und Innovationskraft der Social Games Start-Ups nicht mithalten können und Kaufen sich diese Kompetenz deshalb zu. Ich bin gespannt wann diese Konsolidierungswelle in den USA auch Europa erreicht.&#8221;</p>
<p>Auch Henning Kosmack, CEO der <a title="Website von MegaZebra" href="http://www.megazebra.com/">MegaZebra GmbH</a> meint zu den Entwicklungen des Socialgaming Markts: &#8220;Jetzt kommt die Zeit der Qualität auf Facebook. Die letzten Übernahmen zeigen, dass der Wert eines Users zwar stetigt steigt, aber zunehmend wird auch die Qualität wichtig. Eine Social Gaming Firma ist dann attraktiv, wenn sie stark ist in Märkten mit hohen ARPUs, schon item-selling hat und Spiele produziert, mit guter Stickiness. Firmen mit &#8220;Haifisch-Charts&#8221; (schnell hoch, dann aber wieder runter), das reichte vielleicht in 2009, aber nicht mehr in 2010.&#8221;</p>
<p>Der Social Gaming-Markt entwickelt sich derzeit sehr rasant. <a title="Website von Zynga" href="http://www.zynga.com/">Zynga</a> etwa erwarb erst Mitte Februar <a title="Website von Serious Business" href="http://www.seriousbusiness.com/">Serious Business</a> für eine nicht genannte Summe. Dieser Kauf hatte strategische Gründe, da Serious Business ebenfalls in San Francisco ansässig ist und die Produkte, etwa Friends for Sale, das Portfolio von Zynga erweitern - ähnlich verhielt es sich bei Zyngas Kauf von MyMiniLife im August vergangenen Jahres, um deren Technologien zu nutzen. Auch Electronic Arts plant, nach dem Kauf von Playfish weitere Socialgaming-Unternehmen zu erwerben, wie EA Sports Peter Moore Ende Januar erklärte. Auf der anderen Seite jedoch gibt es auch etwa <a title="Website von THQ" href="http://de.thq.com/de">THQ</a>. CEO Brian Farrell ist der Meinung, dass es nicht nötig sei, in ein Socialgaming-Unternehmen zu investieren, um auf diesem Markt erfolgreich zu sein. THQ entwickelt derzeit selbst drei Facebook-Spiele. Welcher Weg der richtige ist, lässt sich derzeit noch nicht absehen. Einen guten Start bei den Social Games haben Unternehmen, die sich  entsprechende erfahrene Entwickler einverleiben allemal. Ob die Preise dafür jedoch gerechtfertigt sind, sei dahingestellt. Jedoch scheinen sich die Strukturen zwischen Retail-Spielen und Social Games sehr zu unterscheiden. Ein Unternehmen wie THQ wird stark umdenken müssen, um ohne Hilfe eines auf dem Gebiet Social Gaming erfahrenen Unternehmens Erfolg zu haben.</p>
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