Stadtjubiläum: Kein Skandal

Es ist kein Skandal, dass man vor dem Hintergrund der Haushaltslage die Finanzierung des 900-jährigen Stadtjubiläums nochmals überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Der Gemeinderat kommt seiner Aufgabe, sorgsam mit den Finanzen der BürgerInnen umzugehen, nach.

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Popbeauftragter: Große Chance für Kreativwirtschaft

Auf Grüne Initiative hin wurden Mittel für einen Popbeauftragten bei der FWTM bereitgestellt. Dies stärkt nicht nur den Kulturstandort Freiburg, sondern hat auch Potential Fördermittel aus verschiedensten Töpfen nach Freiburg zu holen.

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Unternehmertum mit Verantwortung

Zum dritten Mal wurden von der FWTM (Freiburg Wirtschaft Touristik Messe) Unternehmer mit dem Freiburger Entrepreneurpreis geehrt, die sich besonders um den Wirtschaftsstandort Freiburg verdient gemacht haben.

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Erfolgsgeschichte ÖPNV

Umweltfreundlich unterwegs mit Bus und Bahn: In Freiburg und der Region nutzen immer mehr Menschen den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Erneut angestiegen ist die Anzahl der Fahrgäste: Von rund 128 Millionen 2015 auf rund 123 Millionen 2016.

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Investieren und konsolidieren!

Der vorliegende Haushalt ist ein Investitionshaushalt. Er setzt wichtige grüne Schwerpunkte. In den nächsten zwei Jahren werden wir Investitionen von 170 Mio. Euro tätigen, die alle Bereiche des städtischen Lebens betreffen: Umbau des Rotteckrings mit dem Platz der Alten Synagoge, Umgestaltung des Friedrichrings, Erweiterung der Hauptfeuerwache, dritter Bauabschnitt des Augustinermuseums.

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Kontroverse Diskussion übers Stadtjubiläum

Kontrovers übers Stadtjubiläum 2020 wurde beim Grünen Salon der Grünen Gemeinderatsfraktion diskutiert. Am 2. April hatte die Grüne Stadtratsfraktion im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Grüner Salon – Politik & Kultur“ zu…

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„Investieren und konsolidieren!“

In ihrer Haushaltsrede bewertet Fraktionsvorsitzende Maria Viethen Stellung den Doppelhaushalt 2017/18: „Der Haushalt 2017/2018 ist also ein guter Haushalt mit den richtigen Schwerpunkten. Bei näherer Betrachtung birgt er jedoch auch deutliche strukturelle Risiken, die Gegenmaßnahmen erfordern. Die schwierige Weichenstellung für die Zukunft kann für uns auch nicht heißen, dass bei den Zuschüssen an Dritte totaler Stillstand eintritt und keine neuen Impulse mehr gesetzt werden können.“

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