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<!-- aeBeginAds --><p>Das Intro werdet ihr sicher schon gesehen habe, aber weil es so toll war, gleich noch einmal.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/sXbvTeZUWuc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der offizielle Teil startete gegen 10:00 am 26.04.2012 mit einem Vortrag von Olaf Latzkat, einem Admin der <a href="http://tu-dresden.de/"  target="_blank">TU Dresden</a>, zum Thema vSphere-Cluster am ZIH.<br />
Hier zeigte es sich, dass es keine VMware Verkaufsveranstaltung war, sondern praxisnahe Probleme der Kunden aufbereitet wurden.<br />
Dabei konnte man die unterschiedlichsten Fehlerbilder und Lösungsvorschläge in auch wirklich extremen Umgebungen bewundern.<br />
Vermutlich kommt man nur recht selten an genau solche Informationen ran, da die Verknüpfung der Kunden untereinander noch nicht so funktioniert, wie man es bräuchte. Und genau da setzt die Usergroup an.</p>
<p>Weiter ging es dann mit Hubert Ziegler, der uns Einblick in die IT Struktur der <a href="http://www.heiligenfeld.de/"  target="_blank">Heiligenfeld Kliniken</a> und deren virtuelle Landschaft gab. Weiterhin lieferte er auf äußerst lustige Art  super Infos zu Thin/Zero Clients aus der Praxis.</p>
<p><span id="more-9745"></span></p>
<p>Christian Funke (VMware) brachte uns das Thema TAM (Technical Account Manger) näher und erklärte dessen Funktionsweise und Staffelungen. Gerade der Zugriff auf den gigantischen Wissensschatz über den TAM ist sehr lohnenswert für größere Unternehmen.<br />
Martin Klaus gab uns einen Überblick über den vCOPS und die neuen Features und die neusten Planungen in der Entwicklung. Als Manager Product Marketing im Enterprise Management wusste er aus erster Hand wo die Reise hingeht.<br />
Sein Kollege Wolfgang Stichel machte dann gleich im Anschluss eine Live-Demo zum vCOPS und klärte in der anschließenden Diskussionsrunde Probleme, die manch ein Kunde in &#8220;sehr großen/gigantischen&#8221; Umgebungen damit hatte. <a href="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/vmware_logo.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-9684" src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/vmware_logo-300x78.jpg" alt="Vmware Logo-300x78 in VMware User Group Treffen Germany East Part#6" width="300" height="78" /></a></p>
<p>Direkt aus der Praxis zeigte Daniel Pfuhl der UNI Leipzig è Universitätsklinikum Leipzig anhand von Beispielen seine aktuelle Umgebung.<br />
Am späten Nachmittag hat uns Martin Klaus noch spezielle Ausblicke der aktuellen Managementstrategie im Zuge einer NDA Session erklärt.<br />
Diese Informationen eignen sich unter anderem, wenn man langfristige Entscheidungen im Unternehmen treffen will und sich sicher sein will, wohin die Reise bei VMware hingeht. Die Ausblicke waren sehr vielversprechend und logisch. Kann man nur hoffen, dass die Ziele auch eingehalten werden.</p>
<p>Wirklich erfreulich war, dass auch fast alle, die sich angemeldet hatten, Ihren Weg zu dem Treffen gefunden haben. Gerade die Gespräche ohne Marketing Folien zwischen den Vorträgen brachten guten Vernetzung und Erkentnisse. Ich bin mir sicher, dass es für den einen oder anderen nun neue Kontakte gibt, die man auch mal zwischendurch nach Erfahrungen im Virtualisierungsumfeld fragen kann.</p>
<p>Zum Abschluss wurde noch ein analoger Rundgang durch die Gemäldegalerie organisiert. Auch wenn das für einige von uns nicht das gewohnte Milieu war, war die Aufmerksamkeit doch recht ordentlich. Es ist schon etwas anderes als über <a href="http://www.googleartproject.com/#de/collection/gemaldegalerie/"  target="_blank">googleartproject </a>die Kunstwerke virtuell zu betrachten.<br />
Generell möchte ich ein Lob für die Organisation des Tages im Kulturforum Berlin ausbringen, denn soetwas organisiert sich nicht von allein. Danke auch an die Mitwirkenden vor Ort, die alles so schon vorbereitet haben. Danke auch an die Sponsoren, die für das ganze Drumherum gesorgt haben.<br />
Ich hoffe auf eine baldige Wiederholung und ein Wiedersehen der wichtigsten Teilnehmer und den neu gefundenen Freunden.<br />
Besucht einfach mal die <a href="https://plus.google.com/u/0/b/113583528559535483913/"  target="_blank">G+ Seite</a>, dann seit ihr immer auf dem Laufenden, was so passiert. Übrigens die Bilder findet ihr auch dort.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?a=6CLMtqAGUXc:UDpA3MpdWPc:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?a=6CLMtqAGUXc:UDpA3MpdWPc:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?i=6CLMtqAGUXc:UDpA3MpdWPc:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/6CLMtqAGUXc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Das Intro werdet ihr sicher schon gesehen habe, aber weil es so toll war, gleich noch einmal. Der offizielle Teil startete gegen 10:00 am 26.04.2012 mit einem Vortrag von Olaf Latzkat, einem Admin der TU Dresden, zum Thema vSphere-Cluster am ZIH. Hier zeigte es sich, dass es keine VMware Verkaufsveranstaltung war, sondern praxisnahe Probleme der Kunden [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/05/10/vmware-user-group-treffen-germany-east-part-6/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/05/10/vmware-user-group-treffen-germany-east-part-6/</feedburner:origLink></item><item><title>Langzeitspeicherung von Fotos? Welche Auflösung?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/j5mL9XfcETQ/</link><category>AVR</category><category>Computer &amp; Technik</category><category>Kniffe und Tricks</category><category>Software</category><category>Technik, Trends &amp; News</category><category>Techniknews</category><category>Video</category><category>archiv</category><category>cd</category><category>dvd</category><category>festplatte</category><category>fotos</category><category>größe</category><category>hdd</category><category>Langzeitspoeicherung</category><category>sicher</category><category>usbplatte</category><category>wechselplatte</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">admin</dc:creator><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:00:47 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9668</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/04/qnap.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-9717" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/04/qnap-300x199.jpg" alt="Qnap-300x199 in Langzeitspeicherung von Fotos? Welche Auflösung?" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Im Leben eines Fotografen kommt der Tag, an dem er sich Gedanken um die angesammelten Datenmengen machen muss. Sei es aus beruflichen oder privaten Gründen. Ich selbst erzeuge fotografische Daten schon seit vielen Jahren und der jährliche Output steigt immer weiter an. Die Gründe liegen in der fortschreitenden Technologie, dem Megapixelwahnsinn und dem ständigen Preisverfall von Speicherplatz. Früher hatte man eine Kamera in der Familie, heute geht der Trend zum Zweitbody, um lästige Objektivwechsel zu ersparen. Dazu kommen noch diverse Kleingeräte, die mit zweifelhafter Qualität auch Bilder und Videos in &gt;5MP Bereichen erzeugen. Camcorder mit HDTV und Actioncams tun ihr übriges.</p>
<p>Beschränkt man sich auf Fotos werden heutzutage 16 Megapixel als jpg und RAW erzeugt. Also mal locker 30MB / Bild. Ist man mal einen Tag mit der Kamera unterwegs, schafft man auch locker 1000 Fotos also 30GB . Solche Datenmengen hab ich vor 10 Jahren nicht einmal im ganzen Jahr geschafft.</p>
<p><span id="more-9668"></span></p>
<p>Um das optimale Speichermedium zu finden, müssen vorher die Daten optimiert werden. Dazu lösche ich von allen bearbeiteten Fotos die unkomprimierte RAW Version und resize die Fotos auf einen akzeptablen Wert.</p>
<p>Und genau da liegt das Problem. Welche Pixelgröße ist sinnvoll zur Archivierung? Reichen 1024 Pixel der langen Seite wirklich dauerhaft aus? Sicher nicht wenn man mal vor hat, einzelne Bilder noch zu drucken. Sollten es dann doch lieber 4000x sein ?<br />
Ein Entscheidungskriterium sollte sicher noch die Relevanz  der Fotos sein.</p>
<p>Unter Din <a href="http://www.din-formate.de/din-a-reihe-bildgroesse-in-pixel-ppi-cm.html"  target="_blank">Formate</a> findet man folgende Werte. Diese Werte sind Theorie, aber wie handhabt ihr es mit euren Daten?<br />
Ich habe für euch ein kleines Formular erstellt, um mal eine grobe Übersicht zu erstellen. Sicher wird die nicht repräsentativ, aber soll ein Gefühl für die Thematik erzeugen. Tragt bitte euer aktuelles Vorgehen mit den Fotos ein, und ich werde es für euch auswerten.<br />
Es werden natürlich keinerlei persönliche Daten aufgenommen!<br />
Es wäre nett, wenn Ihr helft, mal etwas Grund in die Problematik zu bekommen.</p>
<p>Es folgt nun ein Formular, welches aus nur 5 Fragen besteht, also einen maximalen Aufwand von einer Minute.</p>
<p><iframe src="https://docs.google.com/spreadsheet/embeddedform?formkey=dDJhTTQ0bUdUNXd4WWsxam9wakxSQ1E6MQ" width="640" height="1500" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0">Wird geladen&#8230;</iframe></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/j5mL9XfcETQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Im Leben eines Fotografen kommt der Tag, an dem er sich Gedanken um die angesammelten Datenmengen machen muss. Sei es aus beruflichen oder privaten Gründen. Ich selbst erzeuge fotografische Daten schon seit vielen Jahren und der jährliche Output steigt immer weiter an. Die Gründe liegen in der fortschreitenden Technologie, dem Megapixelwahnsinn und dem ständigen Preisverfall [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/04/24/langzeitspeicherung-von-fotos-welche-auflosung/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/04/24/langzeitspeicherung-von-fotos-welche-auflosung/</feedburner:origLink></item><item><title>audible.de zeigt, wie man es nicht machen sollte! dreck nach mp3 konvertieren</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/-lFE0h5PE7s/</link><category>Computer &amp; Technik</category><category>Software</category><category>Technik, Trends &amp; News</category><category>Techniknews</category><category>Tutorial</category><category>Webseiten</category><category>aa</category><category>aac+</category><category>account</category><category>audible</category><category>deaktivieren</category><category>download software</category><category>drm</category><category>format 4</category><category>freerip</category><category>konvertieren</category><category>Linux</category><category>löschen</category><category>manager</category><category>mp3</category><category>nach</category><category>phantom drive</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:00:07 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9655</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/anti-drm.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-9658" src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/anti-drm-300x268.jpg" alt="Anti-drm-300x268 in audible.de zeigt, wie man es nicht machen sollte! dreck nach mp3 konvertieren" width="300" height="268" /></a>Gestern habe ich den Abend damit verbracht, ein vermeintlich kostenloses Hörbuch bei audible.de zu ordern. Nichts ahnend funktionierte auch alles bis zur Bezahlung von null Euro.</p>
<p>Der Link zum Herunterladen endete in einem 502 und wollte sich auch nach mehrmaligen Anklicken nicht anders verhalten. Standard <strong>Linux nicht unterstützt</strong>? Nach etwas Lesen hab ich rausbekommen, man benötigt ein Stück Software. Linux Version? Nöööö haben die nicht.<br />
Zum Glück habe ich noch für Notfälle ein Windows auf einem anderen Rechner. Schnell mal die besagte Software installiert und das Hörbuch als Format &#8220;<strong>4</strong>&#8221; heruntergeladen (hab ich irgendwo gelesen).<br />
&#8220;<span style="color: #ff6600;">Bitte wählen Sie eine Ausgabegerät</span>&#8221; steht da nun auf dem Bildschirm. Bitte was? Was geht die mein Ausgabegerät an? Schon schlimm genug zu einem Client gezwungen zu werden, kann man nicht einmal auf eine freie Formatwahl hoffen. Als Alternative kann man aber eine CD brennen, wenn man sich <strong>ITunes</strong> auf den Rechner läd. Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Was soll das? Wenn ich Daten kaufe, sollte ich doch bitte selber entscheiden können, wie ich Sie konsumiere.  Eine Konvertierung nach mp3 ist durch legale Zusatzsoftware kaum zu machen und wenn, dann nur mit erheblichem Aufwand. Ich habe also schon das X-Fache an Zeit verschwendet, was die eigentliche Spieldauer des Hörbuches selber ist.<br />
Hätte ich es in einem normalen Buch gelesen, wäre ich auf jeden Fall schon fertig.</p>
<p>In meiner Verzweiflung musste ich  dann doch ITunes installieren, um das File auf eine physische CD zu brennen&#8230; Ähh nein, eine CD ist zu klein also DVD &#8230; um sie dann anschließend wieder als mp3 zu rippen, damit ich Sie auf allen meinen Geräten anhören darf? Einen oder mehrere Rohlinge wollte ich nun nicht noch opfern, da ich die im Leben nicht noch einmal brauche.</p>
<p>Als Alternative bietet sich die Demoversion von <strong>Phantom Drive</strong> an, welche nicht nur ein virtuelles CD/DVD Rom emuliert, sondern auch gleich einen <strong>Brenner</strong> vorgaukelt. Itunes hat es nicht bemerkt und brav eine virtuelle CD gebrutzelt. Nachdem Itunes noch eine zweite Scheibe verlangt hat und diese mit ein paar Mausklicks serviert wurde, lagen die begehrten Audio Files im Image. Wenn man nun das erstellte Image im <strong>Phantom Drive</strong> als Laufwerk mountet, kann man z.B. mit <strong>freerip</strong> diese Files ins <strong>mp3 </strong>Format rippen.</p>
<p>Puh, nun gehts ans Säubern des Rechners, Alles wieder runter, was ich sicher nicht noch einmal brauche. Denn der Account bei audible wurde nach der Aktion wieder <span style="color: #ff6600;"><strong>gelöscht, was übrigens auch nicht so einfach geht. </strong></span>Man muss unter <span style="color: #ff0000;"><strong>&#8220;eigene Fragen stellen&#8221; &#8220;Benutzerkonto löschen&#8221;</strong></span> auswählen und dein Anliegen beschreiben. Dies habe ich von der freundlichen Stimme der kostenlosen Hotline! Ein direktes Löschen ging leider nicht. Es scheint mir, man wolle es dem Kunden nicht zu einfach machen, sein Account zu löschen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Lieber Herr XXX,</span><br />
<span style="color: #c0c0c0;">die Löschung eines Benutzeraccounts ist nur durch den Kundenservice möglich.</span><br />
<span style="color: #c0c0c0;">Ich habe für Sie den Account nun gelöscht.</span><br />
<span style="color: #c0c0c0;">Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.</span><br />
<span style="color: #c0c0c0;">Herzliche Grüße</span><br />
<span style="color: #c0c0c0;">XXX XXX Audible-Kundenservice</span></p>
<p>Nach gefühlten 2 Stunden hab ich mindestens 100x geflucht und mich über den Laden aufgeregt.</p>
<h2><span style="color: #ff0000;">Mein persönliches Fazit fällt daher recht eindeutig aus:</span> <strong><span style="color: #ff6600;">Finger weg von audible.de</span></strong>! Es gibt genug alternativen DRM, um freies Material zu kaufen ohne diese undurchdachten Technologien, die einem viel Zeit kosten.</h2>
<p><strong>Zitat: Verlinken werde ich es aber nicht ! Ein Auszug aus der Hilfe:</strong></p>
<div>
<div>
<h3><span style="color: #888888;"><em>Was muss mein Computer alles können?</em></span></h3>
<p><span style="color: #888888;"><em>Unser Service funktioniert auch ohne Hightech. Ein  einfacher Windows-PC oder Mac mit Internetanschluss reicht grundsätzlich  vollkommen aus (Linux-Liebhaber können wir leider noch nicht bedienen).  Detaillierte Systemvoraussetzungen finden Sie hier.</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Wichtiger  ist: Sie sollten das Recht haben, um auf Ihrem Betriebssystem Software  installieren zu können. Das ist z. B. in vielen Firmen auf den  Bürocomputern nicht selbstverständlich. Auf der Festplatte sollte zudem  noch genügend Platz sein, um Hörbücher zu speichern.</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Falls Sie  Ihre Hörbücher auf CD brennen möchten, kommt natürlich noch ein Brenner  dazu. Wir empfehlen aber, dass Sie Ihre Hörbücher direkt auf einen  kompatiblen MP3-Player übertragen &#8211; denn dafür sind sie in erster Linie  gemacht.</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;">Hätte ich vorher lesen sollen&#8230;</span></span></p>
<h4><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;">P.S. Weiterhin wird man am Anfang und am Ende mit WERBUNG für Audible befeuert, was aber kein eigener Track ist, sondern direkt angefügt ist. <span style="color: #ff0000;"><strong>Sehr ärgerlich</strong>! <span style="color: #000000;">Zumindest war der Kontakt an der Hotline sehr freundlich und konnte mir schnell helfen. </span></span><br />
</span></span></h4>
<p><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?a=-lFE0h5PE7s:2jRouUuzDTE:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?a=-lFE0h5PE7s:2jRouUuzDTE:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?i=-lFE0h5PE7s:2jRouUuzDTE:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/-lFE0h5PE7s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Gestern habe ich den Abend damit verbracht, ein vermeintlich kostenloses Hörbuch bei audible.de zu ordern. Nichts ahnend funktionierte auch alles bis zur Bezahlung von null Euro. Der Link zum Herunterladen endete in einem 502 und wollte sich auch nach mehrmaligen Anklicken nicht anders verhalten. Standard Linux nicht unterstützt? Nach etwas Lesen hab ich rausbekommen, man [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/04/23/audible-de-zeigt-wie-man-es-nicht-machen-sollte-dreck-nach-mp3-konvertieren/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/04/23/audible-de-zeigt-wie-man-es-nicht-machen-sollte-dreck-nach-mp3-konvertieren/</feedburner:origLink></item><item><title>WUXGA Auflösung im Dualmonitorbetrieb mit Virtualbox</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/PldabOyW5XE/</link><category>Computer &amp; Technik</category><category>Kniffe und Tricks</category><category>Linux</category><category>Tutorial</category><category>auflösung</category><category>virtualbox</category><category>wuxga</category><category>xrandr</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">maschinist</dc:creator><pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:27:49 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9700</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p>Unter Umständen kann es passieren, das man 2 TFT Display&#8217;s hat mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und Linux als Gast unter Virtualbox im Vollbildmodus und Dualmonitorbetrieb nutzen möchte.</p>
<p>Nachdem man sich die Gast-Tools von Virtualbox installiert hat stehen einem weitere Auflösungen für das Display bereit. Doch sind hier die von Virtualbox dem Gast bekannt gemachten Auflösungen der Displays VBOX0 und VBOX1 nicht ganz vollständing.<br />
<span id="more-9700"></span><br />
Hier fehlt einfach der WUXGA Modus mit 1920 x 1200 Pixel. Selbigen muss man aktuell noch von Hand hinzufügen. Helfen tut einem hier wieder das Tool &#8216;xrandr&#8217;, welches den X-Server zur Laufzeit konfigurieren kann.</p>
<p>Erstmal schaut man sich durch einen einfachen Aufruf von &#8216;xrandr&#8217; an, wie das aktuelle System sich so einem darstellt.</p>
<p>Eine Ausgabe könnte wie folgt aussehen ..</p>
<p><code>Screen 0: minimum 64 x 64, current 2048 x 768, maximum 32000 x 32000<br />
VBOX0 connected 1024.x768+0+0 0mm x 0mm<br />
   1024x768       60.0 +   60.0<br />
   1600x1200      60.0<br />
   1440x1050      60.0<br />
   1280x960       60.0<br />
   800x600        60.0<br />
   640x480        60.0<br />
VBOX1 connected 1024.x768+0+0 0mm x 0mm<br />
   1024x768       60.0 +   60.0<br />
   1600x1200      60.0<br />
   1440x1050      60.0<br />
   1280x960       60.0<br />
   800x600        60.0<br />
   640x480        60.0  </code></p>
<p>Das sieht auf den ersten Blick nicht fein aus. Erstens sind beide Displays auf einer kleinen Auflösung von nur 1024 x 768 eingestellt und zweitens findet man hier in der Liste keinen Modus für eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln.</p>
<p>Dies wollen wir hier ändern.</p>
<p>Zum testen kann man sich in seinem Home-Verzeichnis erstmal mittels &#8220;touch dualmonitor.sh&#8221; ein Script anlegen und ausführbar gestalten &#8216;chmod +x dualmonitor.sh&#8217;.</p>
<p>Dort packt man das folgendes rein ..</p>
<p><code>xrandr --newmode "1920x1200_60.00"  193.25  1920 2056 2256 2592  1200 1203 1209 1245 -hsync +vsync<br />
xrandr --addmode VBOX0 "1920x1200_60.00"<br />
xrandr --addmode VBOX1 "1920x1200_60.00"<br />
xrandr --output VBOX0 --mode 1920x1200_60.00 --left-of VBOX1<br />
xrandr --output VBOX1 --mode 1920x1200_60.00</code></p>
<p>In der ersten Zeile wird dem X-Server erstmal eine neue Auflösung bekannt gemacht. Dies kann man nur einmal pro X-Server-Session aufrufen. Der erste Aufruf von &#8216;&#8211;newmode&#8217; wird funktionieren. Ein weiterer Aufruf wird mit einer nicht so ganz eindeutigen Fehlermeldung abbrechen.</p>
<p><code>X Error of failed request:  BadName (named color or font does not exist)<br />
  Major opcode of failed request:  149 (RANDR)<br />
  Minor opcode of failed request:  16 (RRCreateMode)<br />
  Serial number of failed request:  27<br />
  Current serial number in output stream:  27</code></p>
<p>Für unseren Test hier heisst dies, das man bei wiederholtem Aufrufen der &#8216;dualmonitor.sh&#8217; selbige Zeile dann einzukommentieren hat.</p>
<p>Die beiden Zeilen mit &#8216;&#8211;addmode&#8217; machen den neuen Modus als möglichen Modus den beiden Bildschirmen VBOX0 und VBOX1 bekannt. Erst jetzt kann man seine beiden Bildschirme konfigurieren. Zum einen positionieren wir hier VBOX0 als links neben VBOX1 und setzen beide Displays auf den neuen Modus &#8217;1920x1200_60.00&#8242;.</p>
<p>Natürlich ist es nervig, nach jedem Login dieses Script ausführen zu müssen. Auch kann es sein, das andere User des Gast-Systems in den Genuss beider Bildschirme kommen wollen. Aus diesem Grund macht es nach erfolgreichem Test Sinn, selbige Konfiguration global im System zu hinterlegen.</p>
<p>Der X-Server sieht dazu ein Verzeichnis in &#8216;/etc/X11/Xsession.d/&#8217; vor, in welchem eigene Konfigurationsscripts hinterlegt werden können. Dazu reicht es jetzt, das gerade erstellte und getestete Script in selbiges Verzeichnis als Root-User zu kopieren mittels &#8216;sudo cp dualmonitor.sh /etc/X11/Xsession.d/90&#215;11-virtualbox-wuxga&#8217; .</p>
<p>Ab diesem Moment wird bei jedem System-Start der neue Modus dem System bekannt gemacht und beide Bildschirme korrekt positioniert und eingestellt. Führt man jetzt einen Neustart des Systems durch, wird bei Erfolg sich einem schon der Login-Screen in korrekter Auflösung präsentieren.</p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/PldabOyW5XE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Unter Umständen kann es passieren, das man 2 TFT Display&amp;#8217;s hat mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und Linux als Gast unter Virtualbox im Vollbildmodus und Dualmonitorbetrieb nutzen möchte. Nachdem man sich die Gast-Tools von Virtualbox installiert hat stehen einem weitere Auflösungen für das Display bereit. Doch sind hier die von Virtualbox dem [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/04/12/wuxga-auflosung-im-dualmonitorbetrieb-mit-virtualbox/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/04/12/wuxga-auflosung-im-dualmonitorbetrieb-mit-virtualbox/</feedburner:origLink></item><item><title>Dualmonitor in Lubuntu als Virtualbox Gast aktivieren</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/8DyAYqsgOms/</link><category>Computer &amp; Technik</category><category>Kniffe und Tricks</category><category>Linux</category><category>Tutorial</category><category>Ubuntu</category><category>virtualbox</category><category>xrandr</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">maschinist</dc:creator><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 23:12:23 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9694</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p>Die Virtualisierungslösung Virtualbox erlaubt es der virtuellen Gast-Maschine mehrere Bildschirme mitzugeben und selbige auf physische oder ebenfalls &#8216;virtuelle&#8217; Monitore zu mappen. Dies geschieht aus Sicht des Host-Systems automatisch.</p>
<p>Im Gast-Betriebssystem muss man einiges tun, damit beide Bildschirme ordentlich erkannt werden.<br />
<span id="more-9694"></span><br />
Hat man Lubuntu als Gast-OS hilft einem nur das Tool &#8216;xrandr&#8217;. Selbiges Tool wird seit Ubuntu 8.x als Standard-Werkzeug zur Konfiguration des X-Servers mitgeliefert.</p>
<p>Als normaler User reicht es aus, folgende Befehlszeile in einem Terminal auszuführen. (Idealerweise kann man dies auch automatisieren)</p>
<p><code>xrandr --output VBOX0 --auto --left-of VBOX1</code></p>
<p>Hier wird mittels &#8216;xrandr&#8217; nun gesagt, das man den virtuellen Monitor mit Namen VBOX0 neu konfigurieren und VBOX0 links von VBOX1 positionieren möchte. Dabei wird VBOX1 mit der automatisch bevorzugten Auflösung aktiviert.</p>
<p>Aktivieren des Fullscreen-Modus in Virtualbox kann man jeweils bei aktiviertem Virtualbox-Fenster (Fokus muss drauf liegen) durch gleichzeitiges drücken der Kontextmenü-Taste und &#8216;F&#8217;. Befindet man sich in der virtuellen Maschinen im Vollbild-Modus kann man durch wiederholtes gleichzeitiges drücken der Kontextmenü-Taste und &#8216;F&#8217; den Vollbild-Modus wieder verlassen.</p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/8DyAYqsgOms" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Die Virtualisierungslösung Virtualbox erlaubt es der virtuellen Gast-Maschine mehrere Bildschirme mitzugeben und selbige auf physische oder ebenfalls &amp;#8216;virtuelle&amp;#8217; Monitore zu mappen. Dies geschieht aus Sicht des Host-Systems automatisch. Im Gast-Betriebssystem muss man einiges tun, damit beide Bildschirme ordentlich erkannt werden. Hat man Lubuntu als Gast-OS hilft einem nur das Tool &amp;#8216;xrandr&amp;#8217;. Selbiges Tool wird seit [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/04/11/dualmonitor-in-lubuntu-als-virtualbox-gast-aktivieren/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/04/11/dualmonitor-in-lubuntu-als-virtualbox-gast-aktivieren/</feedburner:origLink></item><item><title>Routing via SSH Tunnel 2012</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/azP3lCgufFk/</link><category>Computer &amp; Technik</category><category>Kniffe und Tricks</category><category>Linux</category><category>Software</category><category>Tutorial</category><category>howto</category><category>routing</category><category>SSH</category><category>sshuttle</category><category>tunnel</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">maschinist</dc:creator><pubDate>Mon, 09 Apr 2012 21:25:25 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9689</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p>Wir schreiben das Jahr 2012. Noch immer befindet man sich manchmal temporär in &#8220;fremden&#8221; Netzen und nicht zu &#8220;Hause&#8221;, sei es bei Freunden oder Kunden oder in einem öffentlichen W-LAN.</p>
<p>Gerne möchte man natürlich nach &#8220;Hause&#8221; eine gesicherte Verbindung haben und sämtlichen Traffic darüber abgefackelt sehen.<br />
<span id="more-9689"></span><br />
In der Vergangenheit wurden dazu Techniken wie OpenVPN oder PPTP verwendet. Manchmal wurde eine dedizierte Kombination von IPTABLES+SSH-FORWARDING eingesetzt, welche aber für den täglichen Gebrauch umständlich war.</p>
<p>Der Nachteil der Lösungen via OpenVPN und PPTP ist das man auf der Gegenstelle Einstellungen vornehmen muss und nur für diesen seltenen Fall des Zugriffs dauerhaft etwas abweichend vom &#8220;Standard&#8221; betreiben muss.</p>
<p>Kürzlich bin ich aber über ein kleines nettes Tool namens &#8220;<a href="https://github.com/apenwarr/sshuttle" title="sshuttle"  target="_blank">sshuttle</a>&#8221; gestossen, was die ganze Thematik &#8220;IPTABLES+SSH-FORWARDING&#8221; mehr oder weniger geschmeidig automatisiert und genau das tut was es soll, ohne die VPN-Keule oder PPTP rausholen zu müssen.</p>
<p>Hat man als Client ein gängiges Linux unterm Arsch kann man davon ausgehen, das etwaig benötigte Tools wie &#8216;iptables&#8217; und &#8216;ssh&#8217; in entsprechender Ausprägung mit &#8216;DNAT&#8217; + &#8216;REDIRECT&#8217; + &#8216;ttl&#8217; vorhanden sind. Server-seitig ist ein ssh-Daemon notwendig, welcher über einen beliebigen Port öffentlich erreichbar sein muss.</p>
<p>Zum Installieren auf dem Client reicht ein einfaches &#8220;apt-get install sshuttle&#8221;.</p>
<p>Dannach kann man in einem Terminal &#8220;sshuttle&#8221; wie folgt starten ..</p>
<p><code>sshuttle -r username@ssh-server:ssh-port 0/0 -H -v</code></p>
<p>Ab diesem Moment läuft sämtlicher Traffic über den SSH-Server, da das Tool zur Laufzeit für jeden Netzwerkzugriff dynamisch IPTABLES Regeln anlegt und selbige verwaltet. &#8220;-H&#8221; meint noch mit auch DNS-Requests mit durchzuschieben. &#8220;-v&#8221; zeigt einem noch etwas auf der Konsole an. &#8220;0/0&#8243; meint hier, das alles durchgeroutet werden soll.</p>
<p>Beendet wird das Routing einfach indem man mit STRG+C im Terminal sshuttle beendet. Damit werden sämtliche Regeln &#8220;zurückgebaut&#8221; und das Programm ordentlich beendet.</p>
<p>Wie man merkt, musste man hier auf den Ziel-Server weder etwas &#8220;verbiegen&#8221; noch dort zusätzliche Packete installieren. Der Server muss nur per SSH erreichbar sein. Einzig ein zusätzliches Packet ist auf dem Client notwendig, welches auf Standard-Tools zurückgreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens ist ein bekannter BUG, dass sshutte beim beenden noch ein wenig Hilfe beim Aufräumen benötigt.</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"> <span class="kw2">sudo</span> ipfw list</div>
<p>und danach</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"><span class="kw2">sudo</span> ipfw -f flush</div>
<p>Eine gute Anleitung gibts dann auch noch <a target="_blank" href="http://elasticdog.com/2011/12/use-sshuttle-to-keep-safe-on-insecure-wi-fi/" >hier</a></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/azP3lCgufFk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Wir schreiben das Jahr 2012. Noch immer befindet man sich manchmal temporär in &amp;#8220;fremden&amp;#8221; Netzen und nicht zu &amp;#8220;Hause&amp;#8221;, sei es bei Freunden oder Kunden oder in einem öffentlichen W-LAN. Gerne möchte man natürlich nach &amp;#8220;Hause&amp;#8221; eine gesicherte Verbindung haben und sämtlichen Traffic darüber abgefackelt sehen. In der Vergangenheit wurden dazu Techniken wie OpenVPN oder [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/04/10/routing-via-ssh-tunnel-2012/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">1</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/04/10/routing-via-ssh-tunnel-2012/</feedburner:origLink></item><item><title>ThinApp PermittedGroups access denied</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/U5KLQOKkbcw/</link><category>Software</category><category>Tools</category><category>access denied</category><category>active directory</category><category>Domain</category><category>groups</category><category>gruppen</category><category>Package.ini</category><category>Permitted Groups</category><category>PermittedGroups</category><category>sid</category><category>ThinApp</category><category>vmware</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:01:35 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9679</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/vmware_logo.jpg" ><img src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/vmware_logo-300x78.jpg" alt="Vmware Logo-300x78 in ThinApp PermittedGroups access denied" width="300" height="78" class="alignleft size-medium wp-image-9684" /></a>Wenn man Pakete mit Thinapp paketiert, kommt man in Firmenumgebungen schnell an den Punkt, die Pakete nur ausgewählten Personenkreisen zur Verfügung zu stellen. Gerade wenn man die Programme auf einem Netzwerkspeicher deponiert, bietet sich die Thinappeigene Funktion der PermittedGroups an.</p>
<p>Hinter diesen Parameter  kann man den Gruppennamen oder/und die SID der Gruppe hinterlegen.</p>
<p>in meinem Beispiel wollte es nur mit der SID funktionieren.</p>
<p>Um an die Gruppe zu kommen, kann man im AD nachsehen oder einfach ein paar vbs Zeilen kopieren.</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"> </p>
<p>strComputer = <span class="st0">&quot;.&quot;</span><br />
strGroup = <span class="st0">&quot;group&quot;</span><br />
strDomain = <span class="st0">&quot;domain&quot;</span><br />
Set objWMIService = GetObject<span class="br0">&#40;</span><span class="st0">&quot;winmgmts:<span class="es0">\\</span>&quot;</span> &amp;amp; strComputer &amp;amp; <span class="st0">&quot;<span class="es0">\r</span>oot<span class="es0">\c</span>imv2&quot;</span><span class="br0">&#41;</span><br />
Set objAccount = objWMIService.Get<span class="br0">&#40;</span><span class="st0">&quot;Win32_Group.Name=&#8217;&quot;</span> &amp;amp; strGroup &amp;amp;<span class="st0">&quot;&#8217;,Domain=&#8217;&quot;</span>&amp;amp; strDomain &amp;amp;<span class="st0">&quot;&#8217;&quot;</span><span class="br0">&#41;</span><br />
Wscript.Echo objAccount.SID<br />
&nbsp;</div>
<p>Aufrufen kann man das angepasste Script entweder direkt oder die Ausgabe in eine Datei Umleiten. (copy&amp;paste)</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">cscript name.vbs &gt; sid.txt<br />
&nbsp;</div>
<p>Die SID dann noch z.b. unter </p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">
;&#8212;&#8212;&#8211; General Purpose Parameters  &#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<span class="re2">PermittedGroups=</span>S<span class="nu0">-1</span><span class="nu0">-5</span><span class="nu0">-21</span><span class="nu0">-122212221</span><span class="nu0">-145657567568</span><span class="nu0">-758854815</span><span class="nu0">-3076</span><br />
&nbsp;</div>
<p>in der Package.ini einfügen und neu kompilieren. </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/U5KLQOKkbcw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Wenn man Pakete mit Thinapp paketiert, kommt man in Firmenumgebungen schnell an den Punkt, die Pakete nur ausgewählten Personenkreisen zur Verfügung zu stellen. Gerade wenn man die Programme auf einem Netzwerkspeicher deponiert, bietet sich die Thinappeigene Funktion der PermittedGroups an. Hinter diesen Parameter  kann man den Gruppennamen oder/und die SID der Gruppe hinterlegen. in meinem [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/03/27/thinapp-permittedgroups-access-denied/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/03/27/thinapp-permittedgroups-access-denied/</feedburner:origLink></item><item><title>Ubuntu 11.10 GPG error</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/saMmBxDwYMY/</link><category>Kniffe und Tricks</category><category>Linux</category><category>ubuntu gpg key</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">maschinist</dc:creator><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:57:51 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9676</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p>Man nimmt eine aktuelle Ubuntu Version 11.10 auf DVD, die in lokalen Magazinen verteilt wird und trifft sofort beim Update auf Probleme mit den GPG Keys.</p>
<p>Die Fehlermeldung im Software-Center und auf der Console sieht wie folgt aus:</p>
<p><code>W: GPG error: http://extras.ubuntu.com oneiric Release: The following signatures were invalid: BADSIG 16126D3A3E5C1192 Ubuntu Extras Archive Automatic Signing Key <ftpmaster @ubuntu.com><br />
W: A error occurred during the signature verification. The repository is not updated and the previous index files will be used. GPG error: http://security.ubuntu.com oneiric-security Release: The following signatures were invalid: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key </ftpmaster><ftpmaster @ubuntu.com></p>
<p>W: GPG error: http://de.archive.ubuntu.com oneiric Release: The following signatures were invalid: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key </ftpmaster><ftpmaster @ubuntu.com><br />
W: GPG error: http://de.archive.ubuntu.com oneiric-updates Release: The following signatures were invalid: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key </ftpmaster><ftpmaster @ubuntu.com><br />
W: GPG error: http://de.archive.ubuntu.com oneiric-backports Release: The following signatures were invalid: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key </ftpmaster><ftpmaster @ubuntu.com><br />
W: Failed to fetch http://security.ubuntu.com/ubuntu/dists/oneiric-security/Release  </p>
<p>W: Some index files failed to download. They have been ignored, or old ones used instead.<br />
</ftpmaster></code></p>
<p>Der erste Weg ist, die fehlenden Keys von Hand zu installieren. Bei der Menge von Keys ist dies nicht so trivial und nervig. Am besten ist man bereinigt alle lokalen Daten der Repositories und veranlasst das System sich komplett zu aktualisieren, indem man alle Daten vorher entfernt.</p>
<p>Mit folgender Befehlskette erreicht man dies:</p>
<p><code>apt-get clean<br />
sudo mv /var/lib/apt/lists /var/lib/apt/lists.old<br />
sudo mkdir -p /var/lib/apt/lists/partial<br />
sudo apt-get update<br />
</code></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/saMmBxDwYMY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Man nimmt eine aktuelle Ubuntu Version 11.10 auf DVD, die in lokalen Magazinen verteilt wird und trifft sofort beim Update auf Probleme mit den GPG Keys. Die Fehlermeldung im Software-Center und auf der Console sieht wie folgt aus: W: GPG error: http://extras.ubuntu.com oneiric Release: The following signatures were invalid: BADSIG 16126D3A3E5C1192 Ubuntu Extras Archive Automatic [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/03/23/ubuntu-11-10-gpg-error/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">1</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/03/23/ubuntu-11-10-gpg-error/</feedburner:origLink></item><item><title>VMWare Workstation  – Gemeinsamer Ordner Host/Gast</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/PWxFdXhlSTg/</link><category>Computer &amp; Technik</category><category>Software</category><category>Techniknews</category><category>freigabe</category><category>Hostsystem</category><category>Linux</category><category>ntfs</category><category>share</category><category>vmware</category><category>windows</category><category>workstation</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 23:12:32 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9592</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>Eine einfache Methode, um Daten zwischen den Systemen zu kopieren ist es, wenn man auf dem HOST (WINDOWS) eine Freigabe erstellt.<br />
Dazu würde sich eine versteckte Freigabe mit einem &#8220;$&#8221; anbieten. In unserem Fall nenne ich Sie mal transfer$<br />
Optimal wäre ein eigener Benutzer auf dem Windows System, der dort NTFS Schreibrechte besitzt.</p>
<p>Das Gastsystem ist ein Ubuntu Linux, welches auch gerne über NAT mit der Aussenwelt kommuniziert.<br />
Um die Freigabe zu nutzen passiert folgendes:<br />
Als erstes müssen mit<br />
apt-get install smbfs die nötigen Pakete installiert werden.<br />
Danach kann direkt auf die Freigabe zugreifen.</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;"><span class="kw2">sudo</span> <span class="kw2">mount</span> -t smbfs //<span class="nu0">192.168</span><span class="nu0">.110</span><span class="nu0">.1</span>/transfer$ /media/host -o <span class="re2">username=</span>username,<span class="re2">uid=</span>XXXX</div>
<p>Dies kann man nun noch automatisieren oder man startet ein Script, wenn man es braucht.</p>
<p>Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, aber dieses Prinzip ist optimal, wenn man Daten zwischen Gastsystemen austauschen will.</p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/PWxFdXhlSTg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>&amp;#160; Eine einfache Methode, um Daten zwischen den Systemen zu kopieren ist es, wenn man auf dem HOST (WINDOWS) eine Freigabe erstellt. Dazu würde sich eine versteckte Freigabe mit einem &amp;#8220;$&amp;#8221; anbieten. In unserem Fall nenne ich Sie mal transfer$ Optimal wäre ein eigener Benutzer auf dem Windows System, der dort NTFS Schreibrechte besitzt. Das [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/03/17/vmware-workstation-gemeinsamer-ordner-host-gast/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/03/17/vmware-workstation-gemeinsamer-ordner-host-gast/</feedburner:origLink></item><item><title>Ubuntu unter Mac laufen lassen mittels VMWare Fusion (Tastatur anpassen)</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/qpi8s9nkOrY/</link><category>Computer &amp; Technik</category><category>Mac</category><category>@ Zeichen mac</category><category>at</category><category>backslash</category><category>fusion</category><category>klammern</category><category>sonderzeichen</category><category>tastatur</category><category>Ubuntu</category><category>vmware</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">admin</dc:creator><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:32:30 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9610</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<p>Um mit dem Air noch ein wenig produktiv zu bleiben, muss also als erstes ein Linux (Ubuntu) gleichzeitig laufen. Multiboot ist für mich keine Option, da ich zwischen den Systemen direkt wechseln will.</p>
<p>Als Virtualisierer  habe ich mich für die Lösung von VMWare entschieden. Die Einrichtung geht wirklich wie von Geisterhand. Keinerlei Einstellungen, die irgendwie exotisch sein müssten. Einfach das jeweilige ISO einhängen und davon booten.</p>
<p>Nach der recht schnellen Installation kann man direkt das Linux mit der nötigen Software betanken. Durch NAT hat man auch keine weiteren Probleme der Hardware, sondern nutzt die, die im MAC schon funktioniert. Wichtige Daten liegen sowieso auf dem NAS und werden auch weiterhin nur temporär lokal gespeichert.</p>
<p>Ist man auf dem Linux schon im Terminal gelandet wird man schnell mitbekommen, dass die Tasten nicht so reagieren, wie man es wünscht. Gerade ein einfacher <strong>backslash \</strong> ,für MAC <strong>[Umschalt+Alt+7] </strong>geht es unter dem virtualisierten Linux noch nicht so einfach.</p>
<p>Weiterhin ist das AT <strong>@</strong> Zeichen nicht zu finden. Leider muss man auch beim Mac etwas umdenken und ein beherzter Griff<strong> [CMD+Q]</strong> schließt schon mal so manches Fester auf direkten Wege. AAAAHHHH !!!  <strong>[ALT+L] [ALT+L] [ALT+L] [ALT+L] </strong>! Irgendwann werd ich es sicher merken. Oh ja, die eckigen Klammern findet man übrigens mit <strong>[ALT+5]</strong> und <strong>[ALT+6]</strong>. Na noch nicht völlig wirre im Kopf ?</p>
<p>Um die benötigten Zeichen auch unter Ubuntu in der VM zu bekommen benötigt man den Befehlsaufruf</p>
<p>sudo dpkg-reconfigure keyboard-configuration</p>
<p>Dort wählt man:</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">&#8220;Apple-Laptop&#8221; -&gt; Deutsch -&gt; Deutsch -&gt; beide Alt Tasten -&gt; keine compose Taste -&gt;ja</span></strong></p>
<p>Wer mag kann auch das Profil &#8220;<strong><span style="color: #339966;">Apple</span></strong>&#8221; nutzen.</p>
<p>Hat man die VM gerade mal runter gefahren, kommt man auch in das Einstellungsmenu -&gt; Tastatur/Maus. Dort muss man noch das Mac-Profil an die Linux Umgebung binden. (zwei Pfeile rechts)</p>
<p><a href="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-06-um-10.42.01.png" ><img class="aligncenter size-full wp-image-9615" src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-06-um-10.42.01.png" alt="Bildschirmfoto-2012-03-06-um-10 42 01 in Ubuntu unter Mac laufen lassen mittels VMWare Fusion (Tastatur anpassen)" width="323" height="371" /></a></p>
<p>Natürlich kann man unter Linux noch ein paar Modifikationen vornehmen, aber im Großen und Ganzen sollte man mit diesen Einstellungen schon einmal arbeiten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/qpi8s9nkOrY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Ein weiteres Gerät, was mich vom Arbeiten abhält, ist ein MacBook Air, welches meinen Gerätepark seit dem Wochenende erweitert. Warum ein Mac ? Dafür gibt es keinen wirklichen Grund. Vielleicht Neugierde oder das schicke Design + durchdachter Software ? Den Punkt mit der Software werde ich in der nächsten Zeit etwas genauer betrachten. Um mit [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/03/16/ubuntu-unter-mac-laufen-lassen-mittels-vmware-fusion-tastatur-anpassen/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/03/16/ubuntu-unter-mac-laufen-lassen-mittels-vmware-fusion-tastatur-anpassen/</feedburner:origLink></item><item><title>CeBIT – Blogger-Tour 2012 t3n</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/iDPtonU5raU/</link><category>Allgemein</category><category>Computer &amp; Technik</category><category>2012</category><category>audi</category><category>bilder</category><category>blogger</category><category>doctype</category><category>mytaxi</category><category>salesforce</category><category>samsung</category><category>t3n</category><category>tour</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:28:32 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9617</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<p>Optimale Planung ohne Wartezeiten an den einzelnen Stationen  garantierte eine kurzweilige Informationsaufnahme einiger wichtiger Firmen und Projekte. Dabei waren dieses Jahr der Start-up-Wettbewerb code_n, myTaxi, Audi connect, doctape, Reposito, Samsung, Salesforce, Typo3 &amp; Friends und zum Schluss Google mit Google+ zu sehen.</p>
<p>Auch wenn es dieses Jahr generell an Innovationen auf der Messe fehlte, konnte man einige Produkte einmal live ansehen und mit den Machern Fachsimpeln. Ein riesen Dankeschön an alle Sprecher und Sprecherinnen, die unseren doch machmal auch provokativen Fragen immer versucht haben, eine passende Antwort zu liefern. Google hat es dieses Jahr vorgezogen, ganz auf das Promotion von Google+ zu setzen, was sicher für uns als netzaffine Nutzer ehr ein alter Hut ist. Auch ein Hangout nach Hamburg brachte nur ein Gähnen ins Gesicht. Naja vermutlich waren wir einfach nicht die richtige Zielgruppe.</p>
<p>Auch Audi versuchte mit dem vernetzten Auto, Punkte bei den Besuchern zu machen. Mhhh&#8230; schicke Kiste mit Display&#8230; ahh und auch Internet und Google Maps. Mein Blick richtete sich auf mein Android Phone, welches für einen Bruchteil das Gleiche und vermutlich viel mehr zu können vermag.  Leider konnten Sie nichts über das verwendete OS, Preise oder andere wichtige technische Daten sagen. Somit bleibt mir nur die gigantische Stromverschwendung der Lichtinstallation im Kopf, die man eigentlich nur mit einer Sonnenbrille ertragen konnte.</p>
<p>Interessant waren die Ausführungen von Mani Pirouz zum Thema Social Analytics, welche mir wieder einmal vor Augen gebracht hat, welche virtuelle Macht ein Blogger haben kann.<br />
Bewundernswert sind auch die Typen von myTaxi, die sicher kaum Freunde in den Taxizentralen haben, da Sie durch Innovation Jahrzehntelange Geschäftsmodelle unwiderruflich ins Wanken bringen.</p>
<p>Ob Sich doctape gegen google docs und Reposito gegen ein Derivat von Dropbox längerfristig behaupten können, muss sich noch zeigen. Ich werde die Entwicklung aber auf jeden Fall noch weiter verfolgen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Es gab viel zu sehen und zu hören. Die Gastgeber waren diesmal mit eigenem Fotograf am Start und haben keine Kosten und Mühen gespart, uns aus der Schreiberfraktion zu &#8220;unterhalten&#8221;. Wichtig fand ich das gegenseitige Vernetzen der Leute bei einer kühlen Cola via den üblichen Verdächtigen twitter, fb und g+.</p>
<p>P.S. habt Ihr übrigens auch mitbekommen, dass man auf der Messe kaum noch einen Kugelschreiber bekommt, sondern nur noch USB Sticks ? Vor ein paar Jahren war ein Datenträger mit mehr als 256MB schon ein geniales Geschenk. Heute liegt der Schnitt schon bei 4GB (AUDI, Microsoft) . Ab nächsten Jahr erwarte ich 8GB !!! Ich will endlich ein DVD ISO drauf bekommen :-)<br />
Fehlen eigentlich nur noch ein paar Links zu <a href="http://consoles-inside.de/2012/03/12/cebit-bloggertour-powered-by-t3n/"  target="_blank">consoles-inside </a> <a href="http://t3n.de/news/cebit-bloggertour-war-374195/"  target="_blank">t3n</a> und zu meinen <a href="https://picasaweb.google.com/114041368304250422615/BloggerTour2012CeBIT?authuser=0&amp;feat=directlink"  target="_blank">Bildern</a> der Tour (unbearbeitet). <a href="xl.am/bloggerour2012+" target="_blank">Wenn jemand die fullsize Files braucht</a>&#8230;</p>
<table style="width: 194px;">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 194px; background: url(https://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left;" align="center"><a target="_blank" href="https://picasaweb.google.com/114041368304250422615/BloggerTour2012CeBIT?authuser=0&amp;feat=embedwebsite" ><img style="margin: 1px 0 0 4px;" src="https://lh4.googleusercontent.com/-hpz9ZVnRUuo/T15ej0WrMyE/AAAAAAAAAeY/klZlzeo-R0c/s160-c/BloggerTour2012CeBIT.jpg" alt="BloggerTour2012CeBIT in CeBIT - Blogger-Tour 2012 t3n" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"><a target="_blank" href="https://picasaweb.google.com/114041368304250422615/BloggerTour2012CeBIT?authuser=0&amp;feat=embedwebsite" style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none;" >Blogger Tour 2012 CeBIT Fotos</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>comments are welcome</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/iDPtonU5raU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Auch in diesem Jahr habe ich meinen obligatorischen Messebesuch auf den Blogger-Friday gelegt. Die Macher von t3n und die Messe Hannover waren wieder so freundlich eine geführte Tour durch die Hallen zu organisieren. Klar kann man einzeln durch die Hallen streifen und Zeugs suchen, aber es macht zusammen wesentlich mehr Spass. Optimale Planung ohne Wartezeiten [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/03/12/cebit-blogger-tour-2012-t3n/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">3</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/03/12/cebit-blogger-tour-2012-t3n/</feedburner:origLink></item><item><title>Dropbox vergrößern 4,5GB extra</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/3UpBhvhKoxc/</link><category>Android</category><category>Techniknews</category><category>Tutorial</category><category>5GB</category><category>anleitung</category><category>Client</category><category>dropbox vergrößern 4</category><category>FAT32</category><category>Linux</category><category>ntfs</category><category>problem</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:29:48 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9598</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<p>In diversen <a href="http://www.schnaeppchenfuchs.com/blog/geschenktes-geld-verdienen/dropbox-insgesamt-5gb-speicher"  target="_blank">Blogs</a> kann man die Meldung lesen, dass Dropbox mal wieder eine nette Aktion am Start hat.<br />
Wie es genau funktioniert, kann man auch nachlesen. Ich möchte nur hinzufügen, dass die beschleunigte Variante mit der 4,5GB jpg Datei aus Android nicht funktioniert, weil das Dateisystem auf der SD ein Fat32 ist.<br />
Weiterhin konnte ich unter Linux auch keinen Erfolg vermelden, weil der neue Client das nicht unterstützt. Ok, ich hätte das auch lesen können, aber hab es wohl übersehen.</p>
<p>Unter Windows scheint es zu funktionieren, zumindest öffnet er meinen mit NTFS formatierten Stick ohne Probleme und will die jpg Datei direkt importieren.<a href="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswahl_025.png" ><img class="alignright size-full wp-image-9601" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/02/Auswahl_025.png" alt="Auswahl 025 in Dropbox vergrößern 4,5GB extra" width="185" height="44" /></a></p>
<div><span style="color: #0000ee;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></span> Zum Glück checkt das System, dass eine solche Datei schon auf dem Storage ist und beschleunigt das ganze um viele Stunden.<br />
Natürlich könnt ihr auch ein paar raws hochladen, was aber sicher ein paar Minuten dauern könnte. Nach der ganzen Aktion könnt ihr die Files wieder löschen.</div>
<p>Nach einem restart des Clients ist der Space dann um ein paar GIG größer.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Update: </span>Um noch 2GB mehr zu bekommen ist gerade <a href="http://stadt-bremerhaven.de/mal-wieder-2-gb-zusaetzlicher-speicher-fuer-dropbox/"  target="_blank">folgendes</a> im Umlauf. Wie lange das noch geht ist nicht klar. Also probiert es mal aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?a=3UpBhvhKoxc:MYrfaJLwgYc:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?a=3UpBhvhKoxc:MYrfaJLwgYc:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Funrecycler?i=3UpBhvhKoxc:MYrfaJLwgYc:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/3UpBhvhKoxc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>In diversen Blogs kann man die Meldung lesen, dass Dropbox mal wieder eine nette Aktion am Start hat. Wie es genau funktioniert, kann man auch nachlesen. Ich möchte nur hinzufügen, dass die beschleunigte Variante mit der 4,5GB jpg Datei aus Android nicht funktioniert, weil das Dateisystem auf der SD ein Fat32 ist. Weiterhin konnte ich unter [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/02/19/dropbox-vergrosern-4-5gb-extra/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/02/19/dropbox-vergrosern-4-5gb-extra/</feedburner:origLink></item><item><title>gebabbel USB Problem Claim interfaced failed: could not claim interface 0: Device or resource busy</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/_3BWGM6OQ3c/</link><category>Android</category><category>Computer &amp; Technik</category><category>Hardware</category><category>Kniffe und Tricks</category><category>Technik, Trends &amp; News</category><category>Garmin</category><category>hcx</category><category>Linux</category><category>modprobe</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:00:24 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9477</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p>Neues System, neues Glück. So ist der Vorgang, wenn man versucht, diverse Hardware zum Laufen zu bekommen. Keine Ausnahme ist mein Garmin HCx. Obwohl ich sehr oft mit dem LG P990 unterwegs bin, gibt es viele Anwendungen, wo ein echtes GPS von Vorteil ist. Gerade bei Regen oder wenn man lange unterwegs ist. Nun möchte man auch den Datentransfer zwischen Gerät und PC ordentlich nutzen, muss aber vorher noch einiges einstellen.</p>
<p>Gerne wird man mit einer Fehlermeldung wie solch einer überrascht.</p>
<p>Gpsbabel hat ein Problem festgestellt.<br />
Die exakte Fehlermeldung von Gpsbabel lautete:<br />
<strong>Claim interfaced failed: could not claim interface 0: Device or resource busy</strong></p>
<p>Mit lsusb kann man schon mal schauen, welche Daten das GPS von sich gibt. Dabei ist die Vendor ID wichtig.</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">
<span class="kw2">sudo</span> modprobe -r garmin_gps <br />
&nbsp;</div>
<p>entfernt das im System verankerte Modul.</p>
<p>Nun müssen noch ein paar Sachen angepasst werden.</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">
SYSFS<span class="br0">&#123;</span>idVendor<span class="br0">&#125;</span>==<span class="st0">&quot;091e&quot;</span>, SYSFS<span class="br0">&#123;</span>idProduct<span class="br0">&#125;</span>==<span class="st0">&quot;0003&quot;</span>, <span class="re2">MODE=</span><span class="st0">&quot;666&quot;</span>, <span class="re2">GROUP=</span><span class="st0">&quot;admin&quot;</span><br />
&nbsp;</div>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">
lsusb<br />
Bus <span class="nu0">001</span> Device <span class="nu0">015</span>: ID 091e:<span class="nu0">0003</span> Garmin International GPS <span class="br0">&#40;</span>various models<span class="br0">&#41;</span><br />
&nbsp;</div>
<p>Es gibt zu dem Thema bessere Seiten als meine, darum schaut es euch direkt bei der Quelle an.</p>
<div class="dean_ch" style="white-space: wrap;">
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:USB_Garmin_on_GNU/Linux</p>
<p>http://freie-software.blogspot.com/<span class="nu0">2008</span>/<span class="nu0">08</span>/opensuse<span class="nu0">-11</span>-garmin-gpsmap-60csx-und.html</p>
<p>http://www.linuxwolfpack.com/garmingps60cx.php</p>
<p>http://www.andreas-diesner.de/garminplugin/doku.php?<span class="re2">id=</span>devices<br />
&nbsp;</div>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/_3BWGM6OQ3c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Neues System, neues Glück. So ist der Vorgang, wenn man versucht, diverse Hardware zum Laufen zu bekommen. Keine Ausnahme ist mein Garmin HCx. Obwohl ich sehr oft mit dem LG P990 unterwegs bin, gibt es viele Anwendungen, wo ein echtes GPS von Vorteil ist. Gerade bei Regen oder wenn man lange unterwegs ist. Nun möchte [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/01/25/gebabbel-usb-probelm-claim-interfaced-failed-could-not-claim-interface-0-device-or-resource-busy/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/01/25/gebabbel-usb-probelm-claim-interfaced-failed-could-not-claim-interface-0-device-or-resource-busy/</feedburner:origLink></item><item><title>cut the rope als Browsergame</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/Funrecycler/~3/ZqMpR4XzrG4/</link><category>Android</category><category>Computer &amp; Technik</category><category>Games</category><category>Kniffe und Tricks</category><category>Software</category><category>Webseiten</category><category>Browser</category><category>Cut the Rope</category><category>ipad</category><category>iPhone</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">IanG</dc:creator><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:00:35 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://funrecycler.com/?p=9558</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
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<!-- aeBeginAds --><p>Heute gibt es wieder was zum <a href="http://www.cuttherope.ie/"  target="_blank">spielen</a>. Gebraucht wird nur ein Browser und etwas logisches Denken.<br />
Bei Cut the Rope geht es darum, ein Monster in einem Karton mit Süßigkeiten zu füttern. Om Nom liebt diese, aber sie hängen an einem Seil was man mit der Maus/Finger durchschneiden muss. Dabei sollt man noch drei Sterne einsammel und den Mund genau treffen. Schick gemacht und gar nicht so einfach. Übrigens gibt es das Spiel auch für alle möglichen transportablen Geräte.  Viel Spass.</p>
<p style="text-align: center;">
<a target="_blank" href="http://www.cuttherope.ie/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-9578" src="http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2012/01/Auswahl_023.png" alt="Auswahl 023 in cut the rope als Browsergame" width="640" height="359" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<!-- aeBeginAds --><p>JWT&#8217;s 10 Trends for 2012 report is the result of quantitative, qualitative and desk research conducted by <a href="http://www.jwtintelligence.com/2012-and-beyond/"  target="_blank">JWTIntelligence</a> throughout the year. For this report, we conducted quantitative surveys in the U.S. and the U.K. using SONAR, JWT&#8217;s proprietary online tool. (We surveyed 531 Americans and 524 Britons age 18-plus from Oct. 31-Nov. 8; data are weighted by age, gender and income.) We also received input from nearly 70 JWT planners across more than two dozen markets, and we interviewed experts and influencers across sectors including technology, luxury, social responsibility and academia.</p>
<p>Schaut euch wenigstens die TOP 10 an. Besser ihr nehmt euch Zeit für die <a target="_blank" href="http://www.jwtintelligence.com/2012-and-beyond/" >TOP 100 </a></p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9MyizJ6KMWI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/9MyizJ6KMWI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UbBatvJ98ufQB265TbZmQSflKqg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UbBatvJ98ufQB265TbZmQSflKqg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UbBatvJ98ufQB265TbZmQSflKqg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UbBatvJ98ufQB265TbZmQSflKqg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Funrecycler/~4/kNElcwz0Q3I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>JWT&amp;#8217;s 10 Trends for 2012 report is the result of quantitative, qualitative and desk research conducted by JWTIntelligence throughout the year. For this report, we conducted quantitative surveys in the U.S. and the U.K. using SONAR, JWT&amp;#8217;s proprietary online tool. (We surveyed 531 Americans and 524 Britons age 18-plus from Oct. 31-Nov. 8; data are [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://funrecycler.com/2012/01/23/100-things-to-watch-in-2012/feed/</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://funrecycler.com/2012/01/23/100-things-to-watch-in-2012/</feedburner:origLink></item></channel></rss>

