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	<title>Frauke &amp; Lars</title>
	
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	<description>Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.</description>
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		<title>Original oder Übersetzung?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span property="dc:creator" resource="http://fraukeundlars.de/original-oder-uebersetzung/">Lars</span></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marcel hat kürzlich in seinem Bücherblog &#8220;Read that!&#8221; seine Sicht auf Originale und Übersetzungen kundgetan, ein Thema, das mich schon seit etwa 20 Jahren beschäftigt. The Colour of Language Ich lese seit Anfang der 90er viele Bücher englischsprachiger Autoren auf Englisch &#8211; mittlerweile ist es der bei Weitem überwiegende Anteil. Angefangen hatte das Ganze damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel hat kürzlich <a title="Bücher in der Originalsprache lesen - Marcel auf &quot;Read that!&quot;" href="http://readthat.de/1887/bucher-in-der-originalsprache-lesen" target="_blank">in seinem Bücherblog &#8220;Read that!&#8221; seine Sicht auf Originale und Übersetzungen kundgetan</a>, ein Thema, das mich schon seit etwa 20 Jahren beschäftigt.</p>
<h4 style="text-align: center;">The Colour of Language</h4>
<p>Ich lese seit Anfang der 90er viele Bücher englischsprachiger Autoren auf Englisch &#8211; mittlerweile ist es der bei Weitem überwiegende Anteil. Angefangen hatte das Ganze damals aus einer Not heraus, nämlich der, dass ich alle übersetzten <a title="Was ist die Scheibenwelt?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scheibenwelt-Romane" target="_blank">Scheibenwelt-Romane</a> von <a title="Terry Pratchett in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terry_Pratchett" target="_blank">Terry Pratchett</a> schon kannte, die in der Leihbücherei in unserem Stadtteil vorrätig waren, aber dann glücklicherweise in der Fremdsprachen-Ecke noch weitere unbekannte entdecken konnte.</p>
<p>Nachdem ich mich an den Umstand gewöhnt hatte, nicht jedes Wort, sondern manchmal eben nur den Gesamtkontext verstehen zu können (ich war damals in der Unterstufe, hatte also erst ca. 2-3 Jahre Englischunterricht), fiel mir schnell sehr positiv auf, dass der Sprachwitz in den Originalen wesentlich besser zog als in den eher mäßigen, schludrigen und mit heißer Nadel (oder besser gesagt, Feder) erstellten Übersetzungen, wie sie ja leider für &#8220;Trivialliteratur&#8221; an der Tagesordnung sind. (Pratchett arbeitet viel mit <em>puns</em>, und auch die Namen von Charakteren und Orten sind häufig doppelsinnig.) Auch die technokratischen Ausdrücke und erst recht die Wortschöpfungen in <a title="William Gibson in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Gibson" target="_blank">William Gibsons</a> Romanen, etwa der <a title="Was ist die Neuromancer-Trilogie?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuromancer" target="_blank">Neuromancer-Trilogie</a>, waren kaum vernünftig übersetzbar. Insofern wurde mein Lesevergnügen letztlich doch deutlich gesteigert als ich anfing, mich durch die Originale zu arbeiten. Dass ich mich damit auch näher an den Ausgangsgedanken des Autoren befinde, wurde mir erst später klar.</p>
<h4 style="text-align: center;">A Song of Thoughts and Words</h4>
<p>Heute spielen für mich als Vielleser neben diesen beiden Punkten &#8211; gedankliche und sprachliche Qualität des Ausgangstextes bleiben erhalten &#8211; noch zwei weitere Beweggründe eine große Rolle: Zum Einen sind englische Bücher durch Wechselkurse und die entfallende Buchpreisbindung oft wesentlich günstiger als die hiesigen Pendants. Und zum Anderen muss ich &#8211; wie bspw. im Falle des neuesten Bandes aus dem <a title="Das Lied von Eis und Feuer, ein Fantasy-Epos" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Lied_von_Eis_und_Feuer" target="_blank">Song of Ice and Fire</a> von <a title="George R.R. Martin in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_R._R._Martin" target="_blank">George R.R. Martin</a>, der dieser Tage erscheint &#8211; nicht erst warten, bis ein Übersetzer mit einem knapp 1.000 Seiten umfassenden Werk fertig geworden ist, sondern kann mich gleich unverfälscht in die (Fortsetzung der) Geschichte stürzen.</p>
<p>Doch natürlich gibt es auch Argumente für Übersetzungen: <a title="Umberto Eco in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umberto_Eco" target="_blank">Umberto Eco</a> etwa könnte ich im Original nicht lesen, und der Übersetzer <a title="Burkhart Kroeber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burkhart_Kroeber" target="_blank">Burkhart Kroeber</a> findet nicht nur die richtigen Worte, sondern sogar den richtigen Ton. Fachbücher aus Feldern mit einem speziellen, jedoch stark eingeschränkten Wortschatz &#8211; wie der Mathematik, die ja auf eine lange deutschsprachige Historie zurückblicken kann &#8211; lese ich auch gerne in der Übersetzung (bei Informatikbüchern sieht das wegen der englisch-geprägten Fachsprache allerdings schon wieder anders aus).</p>
<p>Und dann gibt es natürlich noch die Fälle, wo verschiedene Übersetzungen &#8211; u.U. sogar noch aus unterschiedlichen Epochen &#8211; nicht nur als eine Art Sekundärliteratur zum vertieften Verständnis des Ausgangswerkes beitragen, sondern auch Licht auf die Gesellschaft werfen, in die bzw. in deren Sprache sie hinein übertragen wurden.</p>


<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2009-03-12 09:18:18" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/">Ian McEwan: Saturday</span>'><span property="dc:date" content="2009-03-12 09:18:18" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/">Ian McEwan: Saturday</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2010-03-14 22:27:42" resource="http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/">Alessandro Manzoni: Die Brautleute</span>'><span property="dc:date" content="2010-03-14 22:27:42" resource="http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/alessandro-manzoni-die-brautleute/">Alessandro Manzoni: Die Brautleute</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2010-05-13 08:39:16" resource="http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/">Uwe Birnstein, Georg Schwikart: &#8220;Katholisch? Never! Evangelisch? Never!&#8221;</span>'><span property="dc:date" content="2010-05-13 08:39:16" resource="http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/uwe-birnstein-georg-schwikart-katholisch-never-evangelisch-never/">Uwe Birnstein, Georg Schwikart: &#8220;Katholisch? Never! Evangelisch? Never!&#8221;</span></a></li>
</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FraukeUndLars/~4/5-ElMmEL8FQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Everything is a Remix</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 11:48:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson die dritte Folge seiner vierteiligen Dokumentation &#8220;Everything is a Remix&#8221; veröffentlicht. Allen, die sich für den Prozess der Kreativität interessieren oder die wissen wollen, wie Innovation entsteht, und auch allen, die eine gut recherchierte und ästhetisch einwandfreie Kurzdoku über ein aktuelles Thema sehen wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson die dritte Folge seiner vierteiligen Dokumentation &#8220;<a href="http://www.everythingisaremix.info">Everything is a Remix</a>&#8221; veröffentlicht. Allen, die sich für den Prozess der Kreativität interessieren oder die wissen wollen, wie Innovation entsteht, und auch allen, die eine gut recherchierte und ästhetisch einwandfreie Kurzdoku über ein aktuelles Thema sehen wollen, empfehle ich, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und die Filme anzusehen. Wirklich toll gemacht und sehr sehenswert!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14912890?title=0&#038;byline=0&#038;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14912890">Everything is a Remix Part 1</a>.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/19447662?title=0&#038;byline=0&#038;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19447662">Everything is a Remix Part 2</a>.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25380454?title=0&#038;byline=0&#038;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/25380454">Everything is a Remix Part 3</a>.</p>
<p>Teil 4 soll in diesem Herbst veröffentlicht werden.</p>
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		<title>The Tree of Life</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:47:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern haben wir The Tree of Life gesehen und waren tief beeindruckt. &#8220;Begeistert&#8221; wäre angesichts dieses Films das falsche Wort, auch wenn er sehr stark geistig sowie geistlich ansprechend ist, und im besten Sinne des Wortes einen spirituellen Plot in Worte einer gewaltigen Bildsprache fasst, die so anrührend wie inspirierend ist, ohne aufdringlich zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Tree_of_Life">The Tree of Life</a> gesehen und waren tief beeindruckt. &#8220;Begeistert&#8221; wäre angesichts dieses Films das falsche Wort, auch wenn er sehr stark geistig sowie geistlich ansprechend ist, und im besten Sinne des Wortes einen spirituellen Plot in Worte einer gewaltigen Bildsprache fasst, die so anrührend wie inspirierend ist, ohne aufdringlich zu sein.</p>
<p>Sollte ich mein persönliches Verständnis der Aussage des Films in einem Satz zusammenfassen, würde ich es wie folgt versuchen: Gott finden wir weniger in der natürlichen Schöpfung, als vielmehr in den Beziehungen der Menschen untereinander &#8211; insbesondere dort, wo Vertrauen zueinander und Vergebungsbereitschaft herrschen. (Das passt wie ich meine wunderbar zu <a title="Warum antwortet Gott uns nicht?" href="http://fraukeundlars.de/von-jesus-lernen-heist-siegen-lernen-kleines-1x1-des-betens-folge-7/">einer Erkenntnis aus dem letzten Jahr</a>.)</p>
<p>Ausgangspunkt für diese Theologie ist der Widerstreit der Gottes- und Menschenbilder der Eltern im ältesten von drei Brüdern. Seine Fragen begleiten uns durch den Film, wo nicht sichtbar, da per Stimme aus dem Off. Quasi dialektisch entfaltet sich so eine szenische Diskussion, ob das Leben nun ein harter Kampf ums Dasein &#8211; so die Theorie des Vaters, der weder für seine musikalische noch für seine erfinderische Begabung je Anerkennung erhielt &#8211; oder zu Leben an sich ein Geschenk, eine Gnade sei &#8211; so die Meinung der Mutter, einer fröhlichen und nachgiebigen Frau. Zusammengefasst wird dieses Problem zu Beginn in den Worten: <em>&#8220;There are two ways through life: the way of nature, and the way of Grace. You have to choose which one you&#8217;ll follow.&#8221;</em></p>
<p>Argumente für und gegen die beiden Positionen liefert der Film in vielen nicht-chronologisch zusammengestellten Szenen aus der Kindheit der Brüder, wobei  hier insbesondere auch die Leistung der jungen Schauspieler hervorgehoben werden muss, die nicht hinter jener ihrer älteren Kollegen zurücksteht und sehr natürlich wirkt. Ist der Tod eines Kindes ungerechter als die <a title="Massenaussterben" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massenaussterben">Vernichtung ganzer Gattungen von Lebewesen</a>, im Film beispielhaft dargestellt anhand des Aussterbens der Dinosaurier? Was ist schlimmer, keinen Respekt oder kein Vertrauen entgegengebracht zu bekommen? Was schmerzt mehr, bestraft zu werden &#8211; oder schon wieder Vergebung zu erfahren, obwohl man doch weiß, dass man falsch gehandelt hat?</p>
<p>Letztlich ergeben sich für den Betrachter aber auch noch weitere Fragen &#8211; etwa, ob man überhaupt wirklich wählen kann zwischen Natur und Gnade, oder auch, ob diese Dichotomie überhaupt stichhaltig ist. Auch hierzu äußert sich der Film in einer Bildsprache, die jeder anders deuten mag. Diese Herausforderung mag nicht jedem Kinogänger liegen &#8211; so mancher ächzte ob langer Passagen abstrakter Szenen bar jeden Dialogs. Wer sich darauf einstellen kann, darf sich auf ein nachhaltiges Kinoerlebnis freuen.</p>
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		<title>Echter Luxus</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 17:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span property="dc:creator" resource="http://fraukeundlars.de/echter-luxus/">Lars</span></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[life]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Tag hineinleben Nichts tun müssen Urlaub machen können (weil man arbeitet) Soviel Wasser haben &#8211; für heiße Bäder&#8230; Das Auto Lecker Essen gehen &#8211; überhaupt: sich verwöhnen lassen Stille bewusst genießen können Ins Bett gehen können, wenn man müde ist Diese Aspekte unseres wirklich luxuriösen Lebens haben wir vor einem guten Jahr, am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>In den Tag hineinleben</li>
<li>Nichts tun müssen</li>
<li>Urlaub machen können (weil man arbeitet)</li>
<li>Soviel Wasser haben &#8211; für heiße Bäder&#8230;</li>
<li>Das Auto</li>
<li>Lecker Essen gehen &#8211; überhaupt: sich verwöhnen lassen</li>
<li>Stille bewusst genießen können</li>
<li>Ins Bett gehen können, wenn man müde ist</li>
</ul>
<p>Diese Aspekte unseres wirklich luxuriösen Lebens haben wir vor einem guten Jahr, am 05.12.2009, auf Anregung des <a title="Der Andere Advent" href="http://www.anderezeiten.de/unsere-aktionen/der-andere-advent/" target="_blank">&#8220;Anderen Advents&#8221;</a> gesammelt. Schön zu sehen, dass sie auch nach 2010 nicht an Aktualität eingebüßt haben.</p>
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		<title>Google Chrome revisited</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 12:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span property="dc:creator" resource="http://fraukeundlars.de/google-chrome-revisited/">Lars</span></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwert]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor über zwei Jahren habe ich in aller Kürze ein paar erste Eindrücke zu Google Chrome geäußert, der zu diesem Zeitpunkt gerade neu erschienen war &#8212; um mich danach wieder Firefox zuzuwenden. Seit Anfang dieses Jahres, als ich mir ein Netbook von Asus als Reisecomputer zulegte, habe ich Chrome immer öfter verwendet. Erst nur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Google Chrome in 5 Minuten" href="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/" target="_blank">Vor über zwei Jahren habe ich in aller Kürze ein paar erste Eindrücke</a> zu <a title="Google Chrome" href="http://www.google.com/chrome?hl=de" target="_blank">Google Chrome</a> geäußert, der zu diesem Zeitpunkt gerade neu erschienen war &#8212; um mich danach wieder Firefox zuzuwenden. Seit Anfang dieses Jahres, als ich mir ein Netbook von Asus als Reisecomputer zulegte, habe ich Chrome immer öfter verwendet. Erst nur von Zeit zu Zeit, eben ausschließlich auf besagtem Netbook, wegen der besseren Ausnutzung der geringen dort zur Verfügung stehenden Bildschirmfläche; seit einigen Monaten dann auch auf dem &#8220;großen&#8221; Laptop (aus dem gleichen Grund, aber daneben, weil ich mich so langsam an die Ergonomie gewöhnt und die vielen Plugins entdeckt hatte), und seit Oktober zusätzlich auf meinem Arbeitsplatzrechner und unserem Desktop-PC daheim.</p>
<p>Dass ich damit jetzt den kompletten Umstieg von Firefox zu Chrome vollzogen habe, dafür gab letztlich die fühlbar bessere Performance bei JavaScript-lastigen Webanwendungen den Ausschlag. Ich arbeite viel mit den Tools von Google selbst (also mit <a title="Google Mail" href="http://mail.google.com/mail/help/intl/de/about.html" target="_blank">Webmail</a>, <a title="Google Documents" href="http://docs.google.com/demo/?hl=de" target="_blank">Online-Textverarbeitung</a>, <a title="Google Reader" href="http://www.google.com/intl/de/googlereader/tour.html" target="_blank">Newsreader</a>, <a title="Google Calendar" href="http://www.google.com/intl/de/googlecalendar/about.html" target="_blank">Kalenderverwaltung</a>, <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank">Maps</a> und dem Linkverkürzer <a title="Goo.gl" href="http://goo.gl/" target="_blank">goo.gl</a>), nutze aber beispielsweise mit <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>, <a title="Meine Tweets bei Twitter" href="http://twitter.com/stitzl" target="_blank">Twitter</a> oder dem Nerd-Nachrichtenportal <a title="Slashdot" href="http://slashdot.org/" target="_blank">Slashdot</a> auch des öfteren andere durch JavaScript stark dynamisierte  Websites. All diese Seiten profitieren spürbar von der <a title="V8" href="http://code.google.com/p/v8/" target="_blank">hochoptimierten JavaScript-Engine</a>, die eigentlich das Herz von Chrome ist.</p>
<p>Dazu kommt, dass Google es geschafft hat, seinen Browser so herrlich unaufdringlich zu gestalten. Updates geschehen leise im Hintergrund, Nachfragen an den Benutzer erfolgen dort, wo es notwendig ist. Ein einziges Eingabefeld wird für Internetaddressen und Suchbegriffe genutzt, wobei es sogar ermöglicht wird, damit neben den allgemeinen Suchmaschinen auch die spezielle einer bestimmten Website (wie YouTube) oder gar einen ganz eigenen Suchmechanismus zu nutzen &#8212; was mir auf der Arbeit die Bedienung unseres Issue-Tracking-Systems <a title="Jira" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jira_(Software)" target="_blank">Jira</a> stark vereinfacht. Und die (ja schon seit jeher gegebene und von mir vor 2 Jahren noch beargwöhnte) Eigenschaft, für jede Registerkarte einen eigenen Prozess zu starten, verhindert ziemlich zuverlässig, dass eine lahme oder fehlerhafte Webanwendung den gesamten Browser blockiert. Überhaupt lindert schon der Umstand, dass kein externes Plugin zur Anzeige von PDF-Dokumenten mehr notwendig ist, die schlimmsten Schmerzen.</p>
<p>Also alles gut? Fast &#8211; denn natürlich bleibt immer ein unterschwelliges, unangenehmes Gefühl der Unsicherheit, was Google, die alte böse Datenkrake, wohl mit den Informationen anstellen mag, die ein Browser heutzutage so zu Gesicht bekommt. Bei <a title="Datenschutzbestimmungen zu Google Chrome" href="http://www.google.com/chrome/intl/de/privacy.html" target="_blank">Google bemüht man sich zwar um ostentative Offenheit und Aufklärung der Anwender</a>, aber zwischen den Datenschutzskandalen bei Facebook und Co. einerseits und der Stimmungsmache gegen Google StreetView andererseits bleibt natürlich unweigerlich ein Rest von Zweifel und Verunsicherung &#8212; zumal ja auch Google ein Unternehmen ist, das sein Geld hauptsächlich mit Werbung verdient und nur deswegen einen Browser und tausend tolle Webapplikationen kostenlos zur Verfügung stellen kann.</p>
<p>Aber diesen Trend kann man ja ebenfalls vielfältig beobachten: Produkt prinzipiell gut, doch Hersteller aus ideologischen Gründen oder anderen Bedenken ziemlich zweifelhaft. Nicht nur Facebook und Google, sondern auch Apple und Microsoft, Sony und Nokia, Kohle- und Kernkraft stellen uns offenbar nur noch vor die Wahl des geringeren Übels. Entscheidungen werden nicht mehr für ein bestimmtes Produkt, sondern gegen die subjektiv überwiegenden schlechten Eigenschaften der jeweiligen Konkurrenz getroffen. Übertragen auf den hier vorliegenden Fall heißt das: <a title="Geschichte zu diesem Motto in der engl. Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don't_be_evil" target="_blank">Googles inoffizieller Leitspruch &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221;</a> mit seinem absoluten Anspruch wird so schnell zu &#8220;Don&#8217;t be the greater evil&#8221; relativiert. Ob ihnen dies mit Chrome gelingt, muss dann letztlich jeder Nutzer selbst wissen. Ich für meinen Teil bin bereit, mich auf die zu erwartenden Nachteile einzulassen &#8212; zumindest für diesen Moment.</p>


<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2008-09-03 08:36:20" resource="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/">Google Chrome in 5 Minuten</span>'><span property="dc:date" content="2008-09-03 08:36:20" resource="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/google-chrome-in-5-minuten/">Google Chrome in 5 Minuten</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2008-05-29 12:48:09" resource="http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/">Google Reader empfiehlt&#8230;</span>'><span property="dc:date" content="2008-05-29 12:48:09" resource="http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/google-reader-empfiehlt/">Google Reader empfiehlt&#8230;</span></a></li>
</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FraukeUndLars/~4/5z_jkgk2tOg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Jonathan Franzen: Freedom</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 09:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span property="dc:creator" resource="http://fraukeundlars.de/jonathan-franzen-freedom/">Lars</span></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücherregal]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen der besten bereits im neuen Jahrtausend erschienenen Romane halte ich das Familienepos The Corrections des mir bis zum Zeitpunkt meiner Lektüre noch unbekannten Amerikaners Jonathan Franzen. Das Thema Thomas Manns hundert Jahre zuvor erschienenen, nobelpreisprämierten Werkes Buddenbrooks wurde in diesem Buch &#8212; wenn auch in der Mittelschicht der USA und nicht im Großbürgertum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen der besten bereits im neuen Jahrtausend erschienenen Romane halte ich das Familienepos <a title="Engl. Wikipedia-Artikel über The Corrections" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Corrections" target="_blank"><em>The Corrections</em></a> des mir bis zum Zeitpunkt meiner Lektüre noch unbekannten Amerikaners <a title="Wikipedia-Eintrag über Jonathan Franzen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Franzen" target="_blank">Jonathan Franzen</a>. Das Thema <a title="Wikipedia-Artikel über Thomas Mann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mann" target="_blank">Thomas Manns</a> hundert Jahre zuvor erschienenen, nobelpreisprämierten Werkes <a title="Wikipedia-Eintrag über Buddenbrooks" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buddenbrooks" target="_blank"><em>Buddenbrooks</em></a> wurde in diesem Buch &#8212; wenn auch in der Mittelschicht der USA und nicht im Großbürgertum Lübecks , wenn auch in expansiver Erzähltechnik und nicht in chronologischer Abfolge &#8212; aus den streng geregelten Verhältnissen der Moderne in die totale Verwirrung der Postmoderne transportiert.  Beide Gesellschaftsromane zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit erschreckender Nähe zum aktuellen Zeitgeschehen sowie einer nicht minder erschreckend präzisen Beobachtungsgabe schildern, wie die einzelnen Mitglieder einer Familie (und damit auch die Familie insgesamt, ja, gewissermaßen <em>an sich</em>) am Leben oder besser gesagt ihren überhöhten Erwartungen daran scheitern.</p>
<p>Nun gibt es mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349802129X?ie=UTF8&amp;tag=stitz-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=349802129X"><em>Freedom</em></a> ein Update, das zeigt, wieviel sich im zurückliegenden Jahrzehnt bereits wieder verändert hat. Nicht länger sind es die Börsenspekulationsblase der new economy, die Furcht vor den unheilbaren Folgen des Älterwerdens, die Flucht in Küchenpsychologie oder den Abenteuerkapitalismus in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, welche als Stolpersteine die Protagonisten zu Fall bringen. Diesmal geht es um den schwierigen Spagat zwischen Ideologien und Pragmatismus &#8212; dargestellt an dem Problemfeld, das sich zwischen Naturschutz und Geschäftsinteressen, Politik und Moral auftut &#8212; sowie (ganz allgemein gesprochen) um ungestillte Begierden, wobei natürlich die Sexualität als basalste Form und mit ihr das Spannungsfeld zwischen Promiskuität und Loyalität immer wieder thematisiert wird.</p>
<p>Das wichtigste Thema jedoch, und darauf spielt der Titel des Buches treffsicher an, ist Freiheit, obwohl es sich dabei ja um einen derart schwammigen, allgemeinen und abstrakten Begriff handelt. Also präzise: Es geht um die Freiheit, sein Leben so zu führen, wie man es gerne möchte oder zumindest momentan gerade für richtig hält. Um die Freiheit, autonome Entscheidungen zu treffen, Dinge zu tun oder zu lassen, Unterstützung zu gewähren oder zu verweigern, Hilfe anzunehmen oder abzulehnen&#8230;</p>
<p>Man sieht es schon an dieser Aufzählung: Franzen thematisiert, wie durch die Individualisierung der Einzelne zwar freier wird (im Sinne einer angenehmen Ungebundenheit), jedoch auch einsamer und letztlich hilfloser &#8212; wie aber andererseits, obwohl schon die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft (die Familie, der Arbeit- bzw. Geldgeber, Freunde) diese individuelle Freiheit einengt, beschneidet oder ganz zunichte macht, sie für uns als Menschen immer noch lebensnotwendig ist. Auch wenn wir diese Differenzierung im Deutschen nicht machen, wird damit der Bruch zwischen Liberty (der gesellschaftlichen Freiheit) und Freedom (der individuellen Freiheit) quasi der zentrale Aufhänger des Romans: Alle können fast alles tun und lassen, was sie wollen, aber meinen Entscheidungen sind sehr enge Grenzen gesetzt. Und so entkommen die Protagonisten, obwohl sie alle persönlichen Freiheiten im land of the free genießen, den gesellschaftlichen Zwängen nicht, sondern verstricken sich im Gegenteil immer fester darin.</p>
<p>Franzen stellt zudem gut dar, wie groß die mit dem enormen Freiheitsgrad einhergehende Verunsicherung des Individuums geworden ist. Alle bedeutsamen Entschlüsse und Handlungen der Hauptakteure (Patty, Walter und und ihr Sohn Joey Lundberg, sowie gewissermaßen auch Richard Katz, ein Freund der Eltern) sind von der unterschwelligen Angst durchzogen, Fehler zu machen &#8212; Fehler die im Rückblick ja soo absehbar waren. Mit der durch unzählige mögliche alternative Lebensentwürfe ins Unermessliche gewachsenen Entscheidungsfreiheit wächst nicht nur die Verwirrung, sondern auch die Möglichkeit, ja, sogar die Wahrscheinlichkeit, die falsche Wahl zu treffen. Der Zwang, jederzeit nicht nur die optimale, sondern möglichst sogar die ideale Option zu realisieren, setzt uns unter Druck und paralysiert uns. Doch wenn dann mal tatsächlich etwas komplett schiefgeht &#8212; im Roman, der jedoch auch in diesem Punkt seine Realitätsnähe beweist &#8211;, so passiert dies, weil frei entschieden, weil spontan gehandelt wurde.</p>
<p>Aber damit nicht genug: Dem Autor gelingt es zudem perfekt, das positive Gefühl nachzustellen, welches uns andererseits durch die gewährte Freiheit beschieden wird, nämlich,  selbstbewusst, eigenständig und unabhängig zu sein. Da es sich dabei offenbar um eine Illusion handeln muss, hat dies im Zusammenspiel mit den oben angeführten Beklemmungen und Abhängigkeiten (sowie Co-Abhängigkeiten!) voneinander schon etwas ungesundes, schizophrenes. Die Charaktere teilen folgerichtig miteinander den Hang zum Wahnhaften, den sie allerdings aneinander erkennen und verachten, sodass sich dem Leser ständig implizit die Frage stellt, ob er denn auch so sei.</p>
<p>Es sollte klar geworden sein: <em>Freedom</em> ist, wie schon <em>The Corrections</em> (oder <em>Buddenbrooks</em>) eigentlich kein positiver, hoffnungsvoller Roman. Ja, das Buch ist an vielen Stellen amüsant (etwa, wenn Joey Stunden vor einer extrem wichtigen Flugreise nach Übersee versehentlich seinen Ehering verschluckt), aber der Humor bleibt halbwegs zynisch, halbwegs mitleidig belächelnd. Umso mehr verwundert das Ende, das die Geschichte nimmt, da es so unerwartet kommt, wie es sich klischeehaft ausnimmt.  Franzen deutet an, es gebe Hoffnung für das erfüllte Leben des Einzelnen in den Gemeinschaften &#8212; wenn der Einzelne sich und seine Freiheit nur nicht so wichtig nähme. &#8220;Die Hölle, das sind die Anderen&#8221;, schrieb Sartre. Franzen pflichtet ihm bei, erklärt uns aber, warum das eigentlich so ist: Weil wir uns nicht auf die Anderen einstellen, sondern uns von ihnen entfremden und trennen, obwohl wir so dringend auf sie angewiesen sind. Alles in allem ein scharfsichtiges Werk, das unsere Zeitverhältnisse in klarem Licht und unterhaltsam darstellt.</p>


<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2009-01-26 20:00:05" resource="http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/">Thich Nhat Hanh: Wie Siddhartha zum Buddha wurde</span>'><span property="dc:date" content="2009-01-26 20:00:05" resource="http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/thich-nhat-hanh-wie-siddhartha-zum-buddha-wurde/">Thich Nhat Hanh: Wie Siddhartha zum Buddha wurde</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2009-02-11 08:29:33" resource="http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/">Adrian Goldsworthy: Caesar</span>'><span property="dc:date" content="2009-02-11 08:29:33" resource="http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/adrian-goldsworthy-caesar/">Adrian Goldsworthy: Caesar</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2009-03-12 09:18:18" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/">Ian McEwan: Saturday</span>'><span property="dc:date" content="2009-03-12 09:18:18" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/ian-mcewan-saturday/">Ian McEwan: Saturday</span></a></li>
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		<title>Zum Hebräerbrief</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span property="dc:creator" resource="http://fraukeundlars.de/zum-hebraerbrief/">Lars</span></dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslegungssache]]></category>
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		<description><![CDATA[Über den Monatswechsel Juli/August 2010, als dieser Eintrag eigentlich entstanden ist, habe ich mich zum ersten Mal wirklich  intensiv mit dem Hebräerbrief auseinandergesetzt (und diesen ebenfalls erstmal in einem Rutsch gelesen). Lange Zeit hatte mich dieser Text nicht sehr begeistert &#8211; zu düster und mahnend im Ton, zu abstrakt der Inhalt. Nur der Schönheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Monatswechsel Juli/August 2010, als dieser Eintrag eigentlich entstanden ist, habe ich mich zum ersten Mal wirklich  intensiv mit dem Hebräerbrief auseinandergesetzt (und diesen ebenfalls erstmal in einem Rutsch gelesen). Lange Zeit hatte mich dieser Text nicht sehr begeistert &#8211; zu düster und mahnend im Ton, zu abstrakt der Inhalt. Nur der Schönheit der theologischen und auch der formalen Konzeption habe ich mich eigentlich nie so wirklich entziehen können.</p>
<p>Nun wurde ein Teil der Aussagen zur Opfertheologie im Gottesdienst am 01.08. verarbeitet, und beim Lesen des entsprechenden Kapitels 9 in der Vorbereitung darauf packte es mich: Ein derart zeitloser, inspirierter Text! Da war es offenbar immer schon egal, dass weder Autor noch Adressatenkreis noch Abfassungszeitraum in irgendeinerweise verlässlich und präzise bestimmt werden konnten.</p>
<p>Die Opfertheologie, die der unbekannte Autor entfaltet &#8212; Jesus als Hohepriester und Opferlamm, dessen freiwilliges Opfer aber so bedeutend ist, dass es im Gegensatz zum Opferkult der Stiftshütte nur &#8220;ein für alle Mal&#8221; gebracht werden musste &#8212; teilen heutzutage auch viele Christen deswegen nicht mehr, weil ein Gott, der Blut als Satisfaktion zur Vergebung von Sünde und Schuld fordert, uns zurecht archaisch erscheint. Wir haben nicht nur ein anderes Gottesbild, dass auch im wesentlichen von den humanistischen Werten der Aufklärung beeinflusst wurde &#8212; wir sind auch Tieropfer nicht mehr gewohnt. Im Gegenteil, der Tierschutz liegt uns am Herzen, und schon das Schlachten zur Nahrungsgewinnung hat einen zweifelhaften Ruf bekommen. Und um wieviel mehr lehnen wir ein Menschenopfer ab &#8212; ganz gleich, ob dieses nun mehr oder minder freiwillig erbracht wurde.</p>
<p>Der Schreiber des Hebräerbriefes wie auch seine urchristlichen Leser hatten einen anderen Hintergrund. Ich kann mir vorstellen, dass die genutzten Bilder für sie intuitiv und lebensnah anstatt befremdend und grausam erschienen sein mögen. Und da es im betreffenden Text um sehr komplexe theologische Sachverhalte geht, nötigt mir diese Vorstellung, wie hier ein Autor genau die Sprache seiner Leser trifft, ebensoviel Respekt ab wie die Tatsache, dass er seine Argumentation kurz, stringent, prägnant und frei von inneren Widersprüchen vorträgt. Auch wenn ich dem Hebräerbrief nicht in allen Punkten (und vor allem: Prämissen) folgen mag, halte ich ihn also doch für eine frühe theologische Höchstleistung.</p>


<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2008-11-15 09:19:11" resource="http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/">Wir haben keine andere Wahl&#8230; (Dan.9,18)</span>'><span property="dc:date" content="2008-11-15 09:19:11" resource="http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/wir-haben-keine-andere-wahl-dan918/">Wir haben keine andere Wahl&#8230; (Dan.9,18)</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2009-02-04 18:17:25" resource="http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/">Haben oder Sein? (Mt.6,20)</span>'><span property="dc:date" content="2009-02-04 18:17:25" resource="http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/haben-oder-sein-mt-620/">Haben oder Sein? (Mt.6,20)</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2009-01-28 08:27:12" resource="http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/">Trotzdem handeln (Rö.5,3-4)</span>'><span property="dc:date" content="2009-01-28 08:27:12" resource="http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/trotzdem-handeln-ro-53-4/">Trotzdem handeln (Rö.5,3-4)</span></a></li>
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		<title>Von Jesus lernen heißt siegen lernen (Kleines 1×1 des Betens, Folge 7)</title>
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		<comments>http://fraukeundlars.de/von-jesus-lernen-heist-siegen-lernen-kleines-1x1-des-betens-folge-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span property="dc:creator" resource="http://fraukeundlars.de/von-jesus-lernen-heist-siegen-lernen-kleines-1x1-des-betens-folge-7/">Lars</span></dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiritus]]></category>
		<category><![CDATA[1x1]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[prayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkwürdig&#8230; In den letzten Wochen und Monaten habe ich weder Zeit noch Kraft noch Ruhe für unser Blog übrig gehabt, und dieser Text, dessen Rohfassung ursprünglich Anfang April dieses Jahres entstand, dümpelte damit also über ein halbes Jahr als Draft dahin &#8212; oder sollte ich sagen: reifte? Jedenfalls haben mich folgende Zeilen doch irgendwie selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Merkwürdig&#8230; In den letzten Wochen und Monaten habe ich weder Zeit noch Kraft noch Ruhe für unser Blog übrig gehabt, und dieser Text, dessen Rohfassung ursprünglich Anfang April dieses Jahres entstand, dümpelte damit also über ein halbes Jahr als Draft dahin &#8212; oder sollte ich sagen: reifte? Jedenfalls haben mich folgende Zeilen doch irgendwie selbst wieder erstaunt und berührt (oder vielleicht auch eher andersherum), sodass ich sie jetzt, mit einigem Abstand, noch veröffentliche, nicht ohne die Lektion, die ich persönlich seitdem gelernt habe, unten kursiv gesetzt anzufügen.</em></p>
<p>Wenn die Lage ernst oder gar hoffnungslos erscheint, gewinnt unser Gebet manchmal überraschend eine neue Qualität. Selbst wer sich von Gott keine rechte Vorstellung machen kann oder will, oder Ihn zumindest nicht als Weltenlenker, micromanagenden Controlfreak oder gar Wünscheerfüller sieht, hält sich in einer solchen Situation mit spezifischen Bitten nicht zurück. Doch andererseits müssen auch die vertrauensvollsten Glaubenden die Erfahrung machen, dass Gott nicht nur ihre Gebete nicht erhört, sondern Er zudem eiskalt schweigt. Und schweigt. Und schweigt. Und dann?</p>
<p>Mich hat in dieser Situation sehr bewegt und irgendwie auch erleichtert, was Jesus in der Nacht vor seinem Karfreitag erleben musste. Immerhin: Gottes eingeborener Sohn, d.h. Einzelkind, also mit den denkbar besten Connections nach oben. Zudem sündlos, und umso mehr noch schuldlos, und ja auch angeblich bestens informiert, was auf ihn wartete und wozu das alles notwendig war. Aber in dieser Nacht in Gethsemane, da betet er dann doch wie nie zuvor: Laut Markus fängt er an &#8220;zu zittern und zagen&#8221;, sein Schweiß fließt vom intensiven Beten &#8220;wie Blut&#8221; zu Boden, berichtet Lukas, und er unterbricht sein Gebet immer wieder, um nervös seine Jünger dafür zur Schnecke zu machen, dass sie so cool bleiben, dass sie sogar einschlafen.</p>
<p>Und dann dieses Gebet: &#8220;Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch  nicht, was ich will, sondern was du willst!&#8221; lässt Markus ihn sprechen.</p>
<p><em>Doch genau das geschieht nicht. Gott antwortet nicht. Gott reagiert nicht. Er speist ihn nicht, wie Paulus, mit dem Hinweis ab, er solle sich an Seiner Gnade genügen lassen (<a id="s1ref47012009link" href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Korinther12%2C9">2Kor 12,9</a>). Er vertröstet ihn auch nicht mit einem nebulösen Versprechen eines abstrakt bleibenden &#8220;Lohns&#8221;, wie so oft in der Bibel, insbesondere auch im Neuen Testament. Nein, Gott schweigt seinen Sohn an, lange, beharrlich, unbarmherzig, wo Jesus doch meinte, der Vater und er seien eins.</em></p>
<p><em>Dieses erschreckende Gefühl, das selbst Gottes Sohn erleben musste, hat es glücklicherweise trotz seiner augenscheinlichen Negativität bis in die Evangelien geschafft. Am Ende, am Kreuz, schreit Jesus es heraus: &#8220;Eli, Eli, lama asabtani?&#8221; (<a id="s1ref41015034link" href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/Markus15%2C34">Mk 15,34</a>; <a id="s1ref40027046link" href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us27%2C46">Mt 27,46</a>) Schon möglich, dass er damit nur die ersten Worte des 22. Psalms zitieren wollte, ein versteckter Insidertipp in dem Bewusstsein, dass dieser Psalm letztlich sein happy end in der triumphalen Hilfe Gottes findet, die für alle sichtbar sein wird. Doch Psalmen voller Lob und Preis für Errettung durch göttliche Intervention gibt es viele; warum also gerade dieser, und noch dazu gerade diese vier Worte?</em></p>
<p><em>Von allen Aussprüchen Jesu am Kreuz ist dieser für mich gleichzeitig der rätselhafteste wie auch der nachvollziehbarste und verständlichste. Aber ob der vordergründig ent-täuschende Eindruck des Verlassenseins nicht doch auch nur wieder eine erneute Selbsttäuschung ist? Immerhin spüren wir, auch wenn Gott sich nicht zu regen scheint, die Nähe unseres persönlichen Umfelds selten so stark wie in Zeiten der Not. Auch Jesus war in seinen letzten Stunden nicht allein. </em></p>
<p><em>Zwar  sind unsere Mitstreiter in vielen Dingen genauso machtlos wie wir, und ihr Trost unbeholfen und schwach. Doch wenn ihre Überlegungen, ihre Angebote, ihre Fürsorge, ihre Liebe ernsthaft sind, sehe ich dies auch als ein Zeichen von Gottes Nähe und Handeln. Denn auch wenn Er nicht selbst eingreifen mag &#8212; Seine Gedanken leiten, ob bewusst oder unbewusst, viele der Menschen, die uns in schweren Zeiten zur Seite stehen.</em></p>


<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2008-11-18 13:17:11" resource="http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/">Let&#8217;s get loud! (Kleines 1&#215;1 des Betens, Folge 3)</span>'><span property="dc:date" content="2008-11-18 13:17:11" resource="http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/lets-get-loud-kleines-1x1-des-betens-folge-3/">Let&#8217;s get loud! (Kleines 1&#215;1 des Betens, Folge 3)</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2008-11-24 11:33:52" resource="http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/">Bitte für die Ar&#8230;löcher! (Kleines 1&#215;1 des Betens, Folge 5)</span>'><span property="dc:date" content="2008-11-24 11:33:52" resource="http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/bitte-fur-die-arschloecher-kleines-1x1-des-betens-folge-5/">Bitte für die Ar&#8230;löcher! (Kleines 1&#215;1 des Betens, Folge 5)</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2008-12-01 08:07:18" resource="http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/">Multimediales Intermezzo (Kleines 1&#215;1 des Betens, Folge 6)</span>'><span property="dc:date" content="2008-12-01 08:07:18" resource="http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/multimediales-intermezzo-kleines-1x1-des-betens-folge-6/">Multimediales Intermezzo (Kleines 1&#215;1 des Betens, Folge 6)</span></a></li>
</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FraukeUndLars/~4/eQXDnALm4W4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Filz, Farbe und Form</title>
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		<description><![CDATA[www.filzfarbeform.de Wunderbar Gefilztes für Kinder innerhalb und außerhalb des Erwachsenen. Nils Holgersson haben wir bereits persönlich kennen gelernt und mit großer Freude verschenkt.  Pippi liegt hier noch ein bisschen faul herum, darf aber erst im Schwedenhaus seilspringen. Solltest du dich jetzt aus einem bestimmten, bevorstehenden Ereignis extrem zu Astrids bester Erfindung hingezogen fühlen, muss ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" href="http://www.filzfarbeform.de" target="_self">www.filzfarbeform.de</a></p>
<p>Wunderbar Gefilztes für Kinder innerhalb und außerhalb des Erwachsenen. Nils Holgersson haben wir bereits persönlich kennen gelernt und mit großer Freude verschenkt.  Pippi liegt hier noch ein bisschen faul herum, darf aber erst im Schwedenhaus seilspringen. Solltest du dich jetzt aus einem bestimmten, bevorstehenden Ereignis extrem zu Astrids bester Erfindung hingezogen fühlen, muss ich dir leider sagen: Den Link darfst du erst anschauen, wenn es soweit ist. Überraschungen müssen sein. Da bin ich streng. <img src='http://fraukeundlars.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>


<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2010-05-03 12:35:10" resource="http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/">Filz und Firlefanz</span>'><span property="dc:date" content="2010-05-03 12:35:10" resource="http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/filz-und-firlefanz/">Filz und Firlefanz</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2010-05-17 18:35:04" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/">Liebe auf Leinwand, gerahmt in Märchenwolle</span>'><span property="dc:date" content="2010-05-17 18:35:04" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/">Liebe auf Leinwand, gerahmt in Märchenwolle</span></a></li>
<li><a href='http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2010-09-04 21:30:01" resource="http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/">Kirschkernkissen, Kuschelbuch, Kreativchaos</span>'><span property="dc:date" content="2010-09-04 21:30:01" resource="http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/kreatives-aus-august-und-september/">Kirschkernkissen, Kuschelbuch, Kreativchaos</span></a></li>
</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FraukeUndLars/~4/OdXvk50fXac" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>HochZeit-Schweden-Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:04:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bastelspaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach, sind Hochzeiten was Schönes&#8230; Alles Liebe euch Vieren und dass Ihr nie wieder soviele Steine oder sonstige Sandberge beseitigen müsst&#8230; Darüberhinaus:Liebe auf Leinwand, gerahmt in Märchenwolle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, sind Hochzeiten was Schönes&#8230; Alles Liebe euch Vieren und dass Ihr nie wieder soviele Steine oder sonstige Sandberge beseitigen müsst&#8230; <img src='http://fraukeundlars.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href="http://fraukeundlars.de/wp-content/gallery/kreatives-aus-august-und-september/p1020204_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic53" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://fraukeundlars.de/wp-content/gallery/cache/53__320x240_p1020204_0.jpg" alt="p1020204_0" title="p1020204_0" />
</a>



<p>Darüberhinaus:<ul><li><a href='http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span property="dc:date" content="2010-05-17 18:35:04" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/">Liebe auf Leinwand, gerahmt in Märchenwolle</span>'><span property="dc:date" content="2010-05-17 18:35:04" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" /><span rel="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/" property="dc:title" resource="http://fraukeundlars.de/liebe-auf-leinwand-gerahmt-in-marchenwolle/">Liebe auf Leinwand, gerahmt in Märchenwolle</span></a></li>
</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FraukeUndLars/~4/4p6C5lrttP4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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