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		<title>Werbungskosten bis Kindergeld / Was bei der Steuer anders wird!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Pendlerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: n-tv vom 01.12.2012) Mieterhöhungen für Verwandte, höhere Altersgrenzen für die Lebensversicherung und ungünstigere Regelungen für einige Pendler &#8211; abgesehen von diesen Punkten bringt das neue Jahr eine Menge steuerliche Erleichterungen. Die ersten greifen auch schon dieses Jahr. Für viele Bürger dürfte die Steuererklärung zumindest ein wenig einfacher werden. &#8220;Steuervereinfachungsgesetz&#8221; ist ein langes Wort und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">(Quelle: n-tv vom 01.12.2012)</span><br />
<span style="color: #000000;"> Mieterhöhungen für Verwandte, höhere Altersgrenzen für die Lebensversicherung und ungünstigere Regelungen für einige Pendler &#8211; abgesehen von diesen Punkten bringt das neue Jahr eine Menge steuerliche Erleichterungen. Die ersten greifen auch schon dieses Jahr.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Für viele Bürger dürfte die Steuererklärung zumindest ein wenig einfacher werden.<span id="more-625"></span></span><br />
<span style="color: #000000;"> &#8220;Steuervereinfachungsgesetz&#8221; ist ein langes Wort und noch länger ist die Liste der Veränderungen, die sich dahinter verbergen. Anfang November wurde das Gesetz offiziell verkündet, viele Regelungen treten im kommenden Jahr in Kraft, manche aber auch jetzt schon.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Werbungskosten</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Das betrifft in erster Linie die Werbungskostenpauschale. Sie wird rückwirkend zum 1. Januar um 80 Euro erhöht. Glatte 1000 Euro können Arbeitnehmer in ihrer Steuererklärung für 2011 geltend machen, ohne die Kosten im Einzelnen nachweisen zu müssen. Laut Bundesregierung können sich durch die Erhöhung weitere 550.000 Steuerzahler das Belege sammeln sparen. Weil die zusätzlichen 80 Euro in den bisherigen Lohnsteuertabellen nicht berücksichtigt waren, wird dieser Betrag bei der Lohnabrechnung für Dezember der Einfachheit halber steuerfrei belassen. Ab 2012 wird er dann auf die Kalendermonate verteilt. Die Anhe­bung führt zu einer Steuerentlastung von maximal 36 Euro im Jahr.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Pendlerpauschale</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Auch an der Kilometerpauschale wird gedreht. Immer noch lassen sich für jeden Kilometer Arbeitsweg 30 Cent absetzen. Wer nicht nur das Auto, sondern auch öffentliche Verkehrsmittel nutzt, konnte bislang wählen, ob er für diese Tage die Ticketkosten einzeln geltend macht. Das geht künftig nicht mehr. Kosten für Bus und Bahn werden nur dann berücksichtigt, wenn sie höher sind als die Entfernungspauschale für das gesamte Jahr. Das spart Arbeit, dürfte für Einige aber weniger Steuerersparnis bringen, gerade für Pendler, die Park &amp; Ride nutzen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Betreuungskosten</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Eine echte Vereinfachung gibt es hingegen für Eltern. Sie können jetzt für alle Kinder unter 14 Jahre Betreuungskosten geltend machen. Dabei ist es egal, ob die Kinder aus beruflichen oder privaten Gründen betreut werden. Die Anlage &#8220;Kind&#8221; der Steuererklärung hat dann nur noch zwei statt drei Seiten. An den Beträgen ändert sich nichts: Wie bisher dürfen Eltern zwei Drittel der Betreuungskosten von maximal 6.000 Euro von der Steuer absetzen, also höchstens 4.000 Euro pro Jahr und Kind.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kindergeld</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Auch Eltern volljähriger Kinder haben es ab 2012 leichter: Die Einkommensüberprüfung für Kindergeld und Kinderfreibeträge entfällt. Azubis und Studenten unter 25 Jahre können dann unbegrenzt verdienen. Einschrän­kungen greifen erst, wenn sich noch eine zweite Ausbildung anschließt. Dann fließt das Kindergeld nur noch, wenn der Nachwuchs nicht mehr als 20 Wochenstunden regelmäßig jobbt – und wie bisher auch nur bis zum 25. Geburtstag.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Vermietung</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Wer seinen Kindern oder anderen Angehörigen ein Haus oder eine Wohnung vermietet, muss ihnen im nächsten Jahr möglicherweise eine Mieterhöhung schicken. Sonst kann man Darlehenszinsen, Reparatur- und Renovierungskosten nicht mehr von der Steuer absetzen. Mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete müssen Vermieter künftig von ihren Verwandten verlangen, bislang waren es nur 56 Prozent. Dafür entfällt aber auch die Nachweispflicht, dass man mit dem Mietverhältnis Gewinn erzielt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Lebensversicherung</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Auch bei der Besteuerung von Kapitallebensversicherungen ändert sich etwas: Bislang wird der Ertragsanteil aus Lebensversicherungsauszahlungen nur zur Hälfte besteuert, wenn der Vertrag ab dem 60. Geburtstag fällig wird. Diese Altersgrenze verschiebt sich jetzt um zwei Jahre nach hinten. Steuervorteile gibt es also erst ab 62 Jahren. Das gilt auch für Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht. Betroffen sind aber nur Verträge, die ab dem 1. Januar 2012 abgeschlossen werden. Wer ohnehin mit dem Gedanken an eine solche Altersvorsorge spielt, sollte also möglichst noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen.</span></p>
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		</item>
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		<title>Deutschland schlägt Alarm Rohstoffversorgung “kritisch” n-tv-Beitrag vom 10.November 2011</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/deutschland-schlagt-alarm-rohstoffversorgung-kritisch-n-tv-beitrag-vom-10-november-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Spar- /Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Industriemetalle]]></category>
		<category><![CDATA[Seltene Erden]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 10. November 2011 Quelle: n-tv-Beitrag (Abschrift) &#8220;Einige Rohstoffe sind wertvoller als andere &#8211; vor allem was ihren Einsatz in der Industrie angeht. Und genau bei diesen mit einer &#8220;herausragenden Bedeutung&#8221; droht Deutschland laut KfW ein Engpass: Die Situation ist zum Teil bereits &#8220;sehr kritisch&#8221;. Ein Hilferuf zur rechten Zeit? Deutschland droht einer Studie zufolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Donnerstag, 10. November 2011</span><br />
<span style="color: #000000;"> Quelle: n-tv-Beitrag (Abschrift)</span></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8220;Einige Rohstoffe sind wertvoller als andere &#8211; vor allem was ihren Einsatz in der Industrie angeht. Und genau bei diesen mit einer &#8220;herausragenden Bedeutung&#8221; droht Deutschland laut KfW ein Engpass: Die Situation ist zum Teil bereits &#8220;sehr kritisch&#8221;.</span></p>
<p><span id="more-622"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ein Hilferuf zur rechten Zeit? Deutschland droht einer Studie zufolge bei einigen wichtigen Rohstoffen ein Versorgungsengpass. Bei 13 von 52 untersuchten Stoffen sei die künftige Versorgungslage als &#8220;kritisch&#8221; bis &#8220;sehr kritisch&#8221; einzustufen, teilte die staatliche Förderbank KfW mit. Die betroffenen Rohstoffe gehörten überwiegend zu den seltenen Metallen und seien für viele Produktionszweige der deutschen Wirtschaft &#8220;von herausragender Bedeutung&#8221;, beispielsweise für die Elektromobilität, die Informations- und Kommunikationstechnik oder den Umbau der Energieversorgung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zu den Rohstoffen mit einer &#8220;sehr kritischen&#8221; künftigen Versorgungslage zählen laut Studie Germanium, Rhenium und Antimon. Germanium wird für die Herstellung von Glasfaserkabeln benötigt, Rhenium wird in hocheffizienten Gasturbinen für Kraftwerke verbaut. Antimon dient der Härtung von Blei- und Zinnlegierungen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Rohstoffversorgung hat &#8220;zentrale Bedeutung&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">In der Gruppe der &#8220;kritischen&#8221; Rohstoffe finden sich zudem Indium, Wolfram, Seltene Erden, Gallium, Palladium, Silber, Zinn, Niob, Chrom und Bismut. Seltene Erden beispielsweise kämen beim Bau von Magneten in der Windkrafttechnologie oder auch in Batterien von Elektro-Autos vor. Gallium und Indium würden für die Photovoltaik benötigt, Wolfram für die Herstellung von harten Werkzeugen und Zinn zur Herstellung von Weißblech.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8220;Eine sichere und bezahlbare Versorgung mit mineralischen Rohstoffen ist für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft von zentraler Bedeutung&#8221;, erklärte KfW-Chefvolkswirt Norbert Irsch. Für Unternehmen werde es daher immer bedeutender, sich den Zugang zu den Rohstoffen zu sichern, etwa über Beteiligungen an Bergbauprojekten. Auch müssten die Betriebe Konzepte zum effizienten Einsatz von Ressourcen und zur Nutzung alternativer Rohstoffe umsetzen.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Unsere Empfehlung</strong>: sinnvoll in Seltene Erden zu investieren!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie?: Sie nehmen zu uns unter der Rufnummer 0173 8583838 Kontakt auf!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Investment in Technologie Metalle / Seltene Erden</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/ein-investment-in-technologie-metalle-seltene-erden/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Spar- /Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Seltene Erden]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Metalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nunmehr besteht die Möglichkeit in Technologie Metalle / Seltene Erden bereits ab einer Einmalanlage von 3.000,00 EUR zu investieren. Dabei handelt sich um ein vermögensverwaltend gemanagtes Investment auf Basis von Technologiemetallen. Was Technologiemetalle oder auch Seltene Erden sind sowie weitere Informationen zu deren Wertentwicklung seit Oktober 2010 finden Sie hier (bitte anklicken) beschrieben. Die Metalle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Nunmehr besteht die Möglichkeit in Technologie Metalle / Seltene Erden bereits ab einer Einmalanlage von 3.000,00 EUR zu investieren. Dabei handelt sich um ein vermögensverwaltend gemanagtes Investment auf Basis von Technologiemetallen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was Technologiemetalle oder auch Seltene Erden sind sowie weitere Informationen zu deren Wertentwicklung seit Oktober 2010 finden Sie <a href="http://www.dfinanz.de/SelteneErden/se.html">hier</a> (bitte anklicken) beschrieben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Metalle sind physich vorhanden und werden in einem Zollfreilager gelagert. Durch das Zollfreilager fällt beim Kauf und Verkauf keine Mehrwertsteuer an und nach der Haltefrist von einem Jahr ist der Verkauf abgeltungssteuerfrei. Die Rohstoffe sind Sondervermögen und dadurch insolvenzgeschützt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter der Rufnummer 0173 8583838 zwecks einer Terminvereinbarung.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW: Änderungen in den wohnwirtschaftlichen Programmen</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/kfw-anderungen-in-den-wohnwirtschaftlichen-programmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 08:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KfW hat diverse Änderungen in ihren wohnwirtschaftlichen Programmen beschlossen. Nachfolgend wären das im einzelnen: Wohneigentumsprogramm (124) Ab 01. Januar 2012 sinkt der maximale Förderbetrag in diesem Programm auf 50.000 Euro. Dafür entfällt der bisher gültige maximale Finanzierungsanteil von 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Wohnraum Modernisieren (141) Das Programm „Wohnraum Modernisieren“ entfällt zukünftig. Allgemeine Modernisierungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die KfW hat diverse Änderungen in ihren wohnwirtschaftlichen Programmen beschlossen. Nachfolgend wären das im einzelnen:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wohneigentumsprogramm (124)</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Ab 01. Januar 2012 sinkt der maximale Förderbetrag in diesem Programm auf 50.000 Euro. Dafür entfällt der bisher gültige maximale Finanzierungsanteil von 30 Prozent der förderfähigen Kosten.<span id="more-613"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wohnraum Modernisieren (141)</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Das Programm „Wohnraum Modernisieren“ entfällt zukünftig. Allgemeine Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen können somit mit dem Ende dieses Programms nicht mehr finanziert werden. Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz werden zukünftig ausschließlich über das Programm „Energieeffizient sanieren“ abgewickelt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Altersgerecht Umbauen (155)</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Für dieses Programm sind aktuell im Haushaltsentwurf der Bundesregierung keine Mittel mehr vorgesehen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sicher ist mein Geld in Renten- und Lebensversicherungen?</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/wie-sicher-ist-mein-geld-in-renten-und-lebensversicherungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 15:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edelmetalle Gold und Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Spar- /Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitens des Staates alias Regierungen werden gute Ratings der entsprechenden Agenturen benötigt, damit sie ihre festverzinslichen Wertpapiere am Kapitalmarkt zu einem möglichst niedrigen Zinssatz absetzen können. Nunmehr sichern gerade Lebensversicherungen ihre Kapitalanlagen überwiegend mit diesen festverzinslichen Wertpapieren ab. Dem Sparer wird beim Kauf der kapitalbildenden Renten- oder Lebensversicherung eine sichere Anlage suggeriert. Tatsächlich ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Seitens des Staates alias Regierungen werden gute Ratings der entsprechenden Agenturen benötigt, damit sie ihre festverzinslichen Wertpapiere am Kapitalmarkt zu einem möglichst niedrigen Zinssatz absetzen können. Nunmehr sichern gerade Lebensversicherungen ihre Kapitalanlagen überwiegend mit diesen festverzinslichen Wertpapieren ab.<span id="more-608"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dem Sparer wird beim Kauf der kapitalbildenden Renten- oder Lebensversicherung eine sichere Anlage suggeriert. Tatsächlich ist der Anleger bei solchen Produkten in Staatsverschuldungen investiert.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nun stellt sich hier ganz einfach die Frage, ob der Anleger hier sein komplettes Geld verlieren kann. Es gab bereits in Deutschland Währungsreformen, bei denen sich die angesparten Lebensversicherungen „in Luft“ aufgelöst haben. Aus unserer Sicht kann bei der heutigen dramatischen Entwicklung der Anleger in einer klassischen Lebens- oder Rentenversicherung wieder der Dumme sein.</span><br />
<span style="color: #000000;"> Bei den festverzinslichen Wertpapieren handelt es sich um öffentliche Anleihen, die vom Bund (das sind u.a.. Staatsanleihen und andere Bundeswertpapiere), Ländern und Gemeinden sowie öffentlich-rechtlichen Körperschaften herausgegeben werden. Dabei finanzieren der Bund und die Länder  ihre Defizite im Länder- beziehungsweise Bundeshaushalt über öffentliche Anleihen. Nun sollte man nicht die Augen davor verschließen, dass seit längerem und leider im zunehmenden Maße die Bund- und Länderhaushalte sich beängstigend entwickeln.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es ist wirklich verrückt. Die vermeintlich sicheren Anlagen wie Lebens- und Rentenversicherungen alias Riester, Rürup etc. sind äußerst unsicher. Statt auf deren Garantieversprechungen zu setzen empfehlen wir breit gestreut in Sachwerte zu investieren.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Gern beraten wir Sie hierzu; solange es noch nicht zu spät ist. Zwecks einer Terminvereinbarung sind wir unter der Rufnmmer 0173 8583838 für Sie erreichbar.</span></p>
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		</item>
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		<title>Non Performing Loans (NPL`s) – Eine interessante und derzeit stressfreie Kapitalanlage</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/non-performing-loans-npls-eine-interessante-und-derzeit-stressfreie-kapitalanlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spar- /Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Non Performing Loans]]></category>
		<category><![CDATA[notleidende Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[NPL`s]]></category>

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		<description><![CDATA[NPL = Non Performing Loans / notleidende Kredite ist der Handel mit ungesicherten Forderungen, die Banken für einen Bruchteil verkaufen und die Forderung abschreiben. Die sich weiter verschärfenden Eigenkapitalrichtlinien für Banken nach Basel III werden in den nächsten Jahren zudem für einen Boom in diesem Segment sorgen. Bisher blieb diese Kapitalanlage jedoch den großen Playern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>NPL = Non Performing Loans</strong> / notleidende Kredite ist der Handel mit ungesicherten Forderungen, die Banken für einen Bruchteil verkaufen und die Forderung abschreiben. Die sich weiter verschärfenden Eigenkapitalrichtlinien für Banken nach Basel III werden in den nächsten Jahren zudem für einen Boom in diesem Segment sorgen. Bisher blieb diese Kapitalanlage jedoch den großen Playern am Markt vorbehalten. Dies hat sich nun geändert.<span id="more-604"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Diese Kapitalanlage zeichnet sich durch eine einfache und logische Fondskonzeption und absolut nachvollziehbare Rendite aus. Bei einer jährlichen Ausschüttung von 10 % p.a. plus Hurdle-Rate ist die Laufzeit bis 30.06.2015 recht überschaubar.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine der renommiertesten Treuhänder Deutschlands übernimmt die Treuhänderschaft, Mittelverwendungskontrolle, Steuerprüfung und Buchhaltung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Vorstellung des Fonds finden Sie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EAufg_pjwnI&amp;feature=player_embedded">hier</a>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 0173 8583838 zwecks einer Terminvereinbarung (auch online möglich).</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Riester-Renten werden auf die staatliche Grundsicherung angerechnet!</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/riester-renten-werden-auf-die-staatliche-grundsicherung-angerechnet/</link>
		<comments>http://finanzblog.dfinanz.de/riester-renten-werden-auf-die-staatliche-grundsicherung-angerechnet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Spar- /Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://finanzblog.dfinanz.de/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 20. April 2011 war bei n-tv unter der Überschrift „Riester Rente Die Fassade bröckelt“ zu lesen, dass „mit der Riester-Rente der Staat in erster Linie die Versicherungs- und Finanzbranche fördert“. Es wurde darauf verwiesen, dass zu Rentenbeginn die Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung angerechnet wird. So ist zu lesen (Zitat): „Eigentlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Am Mittwoch, den 20. April 2011 war bei n-tv unter der Überschrift „Riester Rente Die Fassade bröckelt“ zu lesen, dass „mit der Riester-Rente der Staat in erster Linie die Versicherungs- und Finanzbranche fördert“.<br />
Es wurde darauf verwiesen, dass zu Rentenbeginn die Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung angerechnet wird. <span id="more-596"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">So ist zu lesen (Zitat): „Eigentlich ist die Riester-Rente auch als zusätzliches Standbein im Alter für Menschen mit geringem Einkommen gedacht, denn auch sie können die Höchstzulage vom Staat erhalten. Die Problematik liegt hier allerdings im Detail. Wer beispielsweise mit einem Bruttojahresverdienst in Höhe von 15.600 Euro auskommen muss, was immerhin einem Stundenlohn von etwa 7,50 Euro entspricht, erhält nach 47 Berufsjahren nicht mehr aus staatlicher Rente und Riester-Vertrag, als wenn er sich auf die staatliche Grundsicherung im Alter verlässt. Es ist also kaum jemandem vorzuwerfen, wenn er im Niedriglohnsektor nicht riestert.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">D. h. im Klartext, dass derjenige mit Riester-Vertrag nicht besser gestellt ist zum Rentenbeginn als der, der überhaupt nicht in seinem Leben „geriestert“ hat. Vertreter schließen mit einem sogen. monatlichen Sockelbetrag in Höhe von 5 oder 10 EURO mit dem Verweis auf den Erhalt der Zulagen Riester-Verträge ab. Hier stellt sich die Frage, wem ein solcher Vertrag eigentlich einen Nutzen bringen soll. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Verwiesen wird in diesem Artikel auch darauf, dass Bezieher durchschnittlicher Einkommen mal einen Blick riskieren sollten, wie sich ihr Riester-Vertrag entwickelt. Sofern bis zum Rentenbeginn die Riester-Renten monatlich „bedient“ werden, werden ausschließlich die eingezahlten Beträge und erhaltenen Zulagen zur Verrentung zur Verfügung stehen und aus heutiger Sicht darf auch nicht mehr erwartet werden. Macht so ein Altersvorsorgeprodukt wie die Riester-Rente eigentlich damit einen Sinn?<br />
Da wäre dann noch die Inflation zu berücksichtigen, auf die wir in vielen unserer Finanzblog-Beiträge bereits verwiesen haben. Im zitierten Artikel wird richtigerweise die Frage hierzu gestellt, wem es etwas nützt, „ wenn man heute weiß, dass man in 30 Jahren aus der Riester-Renten-Versicherung 200 Euro monatlich erhält, wenn man nicht weiß, was man sich in 30 Jahren für 200 Euro noch kaufen kann?“ Herzlich wenig.<br />
Was anstatt Riester, Rürup etc. kann man eigentlich tun? In einem Beratungsgespräch (auch online möglich) zeigen wir Ihnen hierzu sinnvolle Wege auf. Über die Rufnummer 0173 8583838 können Sie zu uns in Kontakt treten. </span></p>
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		<title>Führt der Fall des Greenbacks zum Kollaps?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.04.2011 ist bei nt-v in einem Beitrag mit dem Titel „Schuldenstreit schadet Dollar“ von Lars Halter zu lesen, dass der Dollar im Moment nur verlieren kann. Das Zerren und Ziehen an der Schuldendecke wird vielleicht bald beendet sein. Aber selbst dann ist keine Erholung in Sicht. Entweder sind die USA dann zahlungsunfähig oder sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Am 27.04.2011 ist bei nt-v in einem Beitrag mit dem Titel „Schuldenstreit schadet Dollar“ von Lars Halter zu lesen, dass der Dollar im Moment nur verlieren kann. Das Zerren und Ziehen an der Schuldendecke wird vielleicht bald beendet sein. Aber selbst dann ist keine Erholung in Sicht. Entweder sind die USA dann zahlungsunfähig oder sie sind noch höher verschuldet als bisher. Beides ist nicht erstrebenswert.<span id="more-592"></span><br />
Während es für die Aktien an der Wall Street stetig bergauf geht, fallen an derer Stelle die Kurse rapide: beim Dollar. Die einst so stolze US-Währung wird jeden Tag ein wenig blasser, und in den nächsten Tagen ist keine Trendwende zu erwarten. Denn die Diskussion um die Schuldendecke der US-Regierung kann dem Greenback nur schaden – unabhängig von deren Ausgang.<br />
Mitte Mai, das weiß man schon seit einiger Zeit, wird die amerikanische Regierung den maximal zugelassenen Schuldenstand von 14,29 Billionen Dollar erreichen. Seit Wochen wird darüber diskutiert, wie es weitergehen soll. Vor allem im republikanischen Lager, denn das ist gespalten. Während die Demokraten durchweg für eine Anhebung der Schuldendecke plädieren und damit auf der Seite der Wall Street stehen, will nur ein Teil der Republikaner für einen solchen Schritt stimmen.<br />
Der andere Teil, der von den neugewählten Mitgliedern der &#8220;Tea Party&#8221; dominiert wird, wettert gegen eine höhere Schuldendecke und will die Regierung lieber auf Sparkurs bringen und Schulden abbauen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Amerika muss eine Zinslast in Milliardenhöhe bedienen, zwei Kriege und eine Einsatz in Libyen finanzieren, dazu die Sozial- und Gesundheitsausgaben … beim besten Willen lässt sich nicht genug einsparen, um einem Kollaps zu entgehen.<br />
Einen solchen Kollaps befürchtet Fed-Chef Ben Bernanke, falls sich die Politiker im Capitol nicht auf eine Anhebung der Schuldendecke einigen könnten. Die USA könnten dann ihre ausstehenden Kredite nicht mehr bedienen. Bernanke und Finanzminister Timothy Geithner fürchten, dass ein solches Szenario hohe Wellen schlagen und zahlreiche Großbanken gefährden könnte. Man rechnet mit rapide steigenden Zinsen und einem K.O.-Schlag für die ohnehin nur schleichende Erholung der amerikanischen Konjunktur.<br />
Einig ist man sich jetzt nur über eine ganz andere Sache: Die Situation ist angespannt, und die USA leiden schon darunter – zunächst eben über die Währung. Der Dollar fällt und fällt, weil es aus Währungssicht nur negative Auswege aus der Krise gibt: Auf der einen Seite droht ein Zahlungsausfall der USA, auf der anderen eine noch höhere Verschuldung als bisher. Gleichzeitig wollen die Chinesen ihre Währungsreserven diversifizieren und drohen massiv US-Dollar abzustoßen. Das macht Anlegern so große Sorgen, dass selbst Krisen wie in Griechenland und anderen EU-Staaten keine Rolle mehr spielen.<br />
(Quelle: nt-v online vom 27.04.2011)<br />
Wir sind der Meinung, dass man spätestens heute sich schon Gedanken machen sollte über den „Verbleib“ seines Sparvermögens. ‚Ein weiter so’ bzw. ‚wird schon gut gehen’ sollte man nunmehr tunlichst unterlassen. Gern können Sie unsere Beratungstätigkeit (auch online) in Anspruch nehmen. Eine Terminvereinbarung  mit unserem Experten ist über die Rufnummer 0173 8583838  möglich.</span></p>
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		<title>Wenig Zukunft für die klassische Lebensversicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spar- /Kapitalanlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun steht es fest: Ab 01.01.2012 wird der Mindestrechnungszins bei Neuverträgen in der Lebensversicherung nur noch 1,75 Prozent (statt 2,25%) betragen. Wir sind der Auffassung, dass die Absenkung des Garantiezinses sich nachteilig auf die Ablaufleistung der Lebensversicherungen auswirken wird und diese noch attraktiv loser machen wird. Der aktuarielle Berater Herr Frank Kemker bei der fpb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Nun steht es fest: Ab 01.01.2012 wird der Mindestrechnungszins bei Neuverträgen in der Lebensversicherung nur noch 1,75 Prozent (statt 2,25%) betragen. Wir sind der Auffassung, dass die Absenkung des Garantiezinses sich nachteilig auf die Ablaufleistung der Lebensversicherungen auswirken wird und diese noch attraktiv loser machen wird. <span id="more-588"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der aktuarielle Berater Herr Frank Kemker bei der fpb AG gab an, dass „je nach Kostenstruktur der Tarife bei einem Rechnungszins von 1,75 Prozent Lebensversicherungsverträge bis zu einer Laufzeit von 20 Jahren die Summe der eingezahlten Beiträge nicht erreichen“ werden. Bei einem kostengünstigen Anbieter sind es vielleicht nur 14 Jahre, bei anderen dagegen 17 oder 20. Dieses Phänomen gibt es schon heute, allerdings verschiebt sich der Zeitpunkt weiten nach hinten (Quelle: portfolio international Ausgabe 3 2011). </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Seriös betrachtet macht somit die klassische Lebensversicherung einschließlich Riester und Rürup bei der gegenwärtigen und noch zu erwartenden Inflationsrate keinen Sinn. Aus unserer Sicht werden die Versicherer bei den Riesterverträgen noch große Probleme hinsichtlich der Gewährleistung der versprochenen Beitragsgarantie bei deren Ablauf erhalten. Warten wir es ab!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Daher unsere klare Empfehlung:<br />
Kündigen Sie Ihre klassischen Lebens- und Rentenversicherung! In einem persönlichen Gespräch werden wir Ihnen unsere Argumente hierfür aufzeigen und Ihnen sofern gewünscht Alternativen für einen individuellen Vermögensaufbau darstellen.<br />
Rufen Sie uns unter der Nummer 0173 8583838 an und vereinbaren Sie mit uns einen Online-Beratungstermin. </span></p>
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		<title>Droht Altersarmut ???</title>
		<link>http://finanzblog.dfinanz.de/was-tun-gegen-altersarmut/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Experten sind sich darüber einig, dass die meisten Bundesbürger ihre Deckungslücke im Rentenalter nicht kennen bzw. falsch einschätzen. Das hat zur Folge, dass in Teilen der Bevölkerung Altersarmut droht. Daher unsere Empfehlung: Tun Sie mehr für Ihre private Altersvorsorge und prüfen Sie dabei nicht nur die Höhe der Absicherung, sondern auch die Qualität und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Experten sind sich darüber einig, dass die meisten Bundesbürger ihre Deckungslücke im Rentenalter nicht kennen bzw. falsch einschätzen. Das hat zur Folge, dass in Teilen der Bevölkerung Altersarmut droht.<br />
Daher unsere Empfehlung:<br />
Tun Sie mehr für Ihre private Altersvorsorge und prüfen Sie dabei nicht nur die Höhe der Absicherung, sondern auch die Qualität und Rendite der Altervorsorgeanlage. <span id="more-583"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bereits für die heranwachsende Generation ist der mittel- und langfristige Kapitalbedarf erheblich. Allein die Kosten für Ausbildung, Studium und Führerschein steigen stetig. Nach der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks kostet ein dreijähriges Bachelor-Studium rund 30.000 Euro. Aufgrund der demographischen Pyramide und der Entwicklung der Sozialsysteme dürften zukünftig die Rentenaussichten düster ausfallen. Somit ist die finanzielle Vorsorge für Kinder ein Muss; nicht zuletzt aufgrund des Zinseszinseffektes empfehlenswert. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Gern beraten wir Sie hierzu in einem Onlinegespräch. Kontakt zwecks einer Terminvereinbarung erhalten Sie zu uns unter der Rufnummer 0173 8583838. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen. </span></p>
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