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        <title>FOTOFACHblog</title>
        <description><![CDATA[Digitale Fotografie erleben]]></description>
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        <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:36:47 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Geduld</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~3/LabPS0ZdNF4/</link>
            <description>&lt;img src="http://www.fotofach.de//images/stories/jreviews/626_web_1258396318.jpg" align="left" border="0" alt="" /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Eine Foto ist schnell gemacht. Klick. Aber wieviel Zeit braucht es ein gutes Foto zu machen? Dazu ist meist mehr erforderlich als nur auf den Auslöser zu drücken. Ich war letzten Freitag auf Verdacht auf Fototour in einen nahegelegenen Buchenwald. Leider hatte sich die morgenliche Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die die Wolkendecke durchbrechen vor Ort nicht erfüllt. Es hatte sogar angefangen zu regnen. Daher hatte ich mal Zeit über dieses Thema nachzudenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich stellte mir zunächst die Frage, ob ich hier im Wald noch warten und auf besseres Wetter hoffen sollte. Zumindestens müsste der Regen aufhören. Oder sollte ich doch gleich nach Hause fahren. Da ich gerne draußen bin habe ich mich fürs bleiben entschieden und über das Thema Geduld nachgedacht.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Für gute Fotos braucht man als Fotograf viel Geduld. Ausnahmen gibt es sicherlich, aber bei vielen guten Fotos sind entsprechende Vorbereitungen und entsprechende Zeit notwendig. Ich beziehe mich dabei vorwiegend auf die Naturfotografie. Aber auch in anderen Bereichen sind solche Tugenden gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zunächst muss man sich auf Motivsuche machen. Dies kann in der Natur alles sein. Zwischen breiten Landschaftsaufnahmen, über Detailaufnahmen, Tieren und einzelnen Pflanzen und Blumen bis hin zu Insekten finden man eine große Vielfalt an Motiven.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und alle fordern auf ihre Art Geduld.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich war am Freitag mit dem Vorsatz in den Wald gefahren um schöne Bilder vom Buchenwald im Herbst bei Sonnenlicht aufzunehmen. Ich war durch den Wald schon öfters durchgefahren und hatte mir vorgestellt, wie er aussehen müsste, wenn „das Wetter stimmt“. Und hierzu bedarf es Geduld. Man muss abwarten, bis sich das Wetter so zeigt, wie man es sich wünscht. Oder man muss das nehmen was man vorfindet. Dann geht es auf die Suche nach einen guten Standpunkt. Hierbei sind viele Sachen zu beachten, wie der Einfall des Lichtes, Stand des Motives zum Licht und der Aufbau insgesamt. Die Suche nach einem guten Bildaufbau braucht Zeit. Manchmal muss man auch lange warten, bis die Sonne so steht wie gewünscht, oder bis eine Wolke so gezogen ist, dass der Aufbau stimmt. Erst dann sollte man auf den Auslöser drücken. Auch Sonnenauf- oder untergänge sind Ereignisse, bei denen man länger auf den richtigen Moment warten sollte, da sich die Lichtverhältnisse ständig ändern und damit neue Bildsituationen ergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Meist mache ich dazu ein Belegfoto, mit dem ich dokumentiere, dass ich da gewesen bin. Wenn ich ein solches im Kasten habe, bin ich entspannter weil ich zumindestens ein ordentliches Foto im Kasten habe und kann mich in Ruhe auf die Arbeit an einem besserem Foto machen. Und wenn dann zB die Wolken nicht so wollen wie ich will, dann ist das halt so.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Bei Tieren ist das ganz ähnlich. Diese kümmern sich meinst nicht darum, sich fotogen hinzustellen oder irgendwas interessantes zum machen, wenn man ankommt. Dies gilt auch für Tiere in Wildparks oder Zoos. Aber in freier Natur muss man sich langsam auf die Tiere zu bewegen und dann warten, ob was spannendes oder fotogenes passiert. Gerade die Tiere in der freien Wildbahn sind meist sehr scheu und sind aufgeregt, sodass sie ihrem eigentlichen „Tagesgeschäft“ zunächst nicht nachgehen. Dies gibt sich erst nach einiger Zeit. Und hierfür braucht es auch Geduld.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Man muss auch den richtigen Moment abpassen. ZB bei Greifvogelshows, ist es wichtig, auf den richtigen Moment zu warten und dann erst schnell zu reagieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auch bei kleinen Motiven wie Blumen ist Geduld gefragt. Zunächst muss man sie überhaupt finden. Und dann muss man auch auf das Wetter warten. Denn meist ist es für das Motiv besser, wenn die Sonne nicht direkt drauf scheint, sondern die Sonne von einer Wolke verdeckt wird. Darauf muss man ggf. auch länger warten. Zudem muss man sich den optimalen Winkel aussuchen oder verschiedene Winkel ausprobieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auch bei Insekten ist Geduld gefragt. Diese neigen dazu schnell zu flüchten. Daher muss man sich vorsichtige an die Fluchtdistanz heran bewegen und sich auch den richtigen Lichtwinkel suchen. Gerade bei so kleinen Motiven muss man sehr oft ansetzen, weil hier die Tiefenschärfe ein Problem ist und man viele Versuchen starten muss um ein gutes Bild zu haben, bei der die Schärfe am richtigen Punkt sitzt. Auch dies fordert Geduld.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Insgesamt ist als gerade in der Naturfotografie viel Geduld gefragt. Andererseits genieße ich die Zeit in der Natur und beobachte gerne wie sich meine Umgebung mit der Zeit verändert. Ich finden es sehr entspannten, mal so in der Natur zu stehen und die Ruhe zu genießen. Zudem ist die Freude größer, wenn sich das Warten mal auszahlt und mit einem guten Foto belohnt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class="text-frage" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mich würde interessieren, ob ihr das genauso seht. Und ob ihr vergleichbare Erfahrungen gemacht habe. Insbesondere vielleicht in anderen fotografischen Bereichen als die Naturfotografie. Ich könnte mir vorstellen, dass dies auch in der Sportfotografie oder der Portraitfotografie gilt. Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;P.S. Meine Verlobte hat auch mit mir und meinem Hobby sehr viel Geduld, wofür ich ihr sehr dankbar bin. :-)&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=LabPS0ZdNF4:XfhO74jKeiw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=LabPS0ZdNF4:XfhO74jKeiw:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~4/LabPS0ZdNF4" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Björn Scherwinsky</author>
            <guid isPermaLink="false">http://www.fotofach.de/blog-fotografie/geduld/</guid>
        <feedburner:origLink>http://www.fotofach.de/blog-fotografie/geduld/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Walter: Was macht ein gutes Bild aus?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~3/7xaEX95fW1w/</link>
            <description>&lt;p&gt;Eine interessante und zugleich schwierige Frage, die uns Olli in seiner &lt;a class="link-extern" href="http://www.fotolism.us/index.php/blogparade/blogparade-was-macht-fur-dich-ein-gutes-foto-aus/"&gt;Blogparade&lt;/a&gt; gestellt hat. Zu viele Faktoren kommen bei dem guten oder "perfrektem" Bild zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie &lt;a class="link" href="http://www.fotofach.de/blog-fotografie/bjoern-was-fuer-mich-ein-gutes-foto-ausmacht"&gt;Björn&lt;/a&gt; und &lt;a class="link" href="http://www.fotofach.de/blog-fotografie/dino-was-fuer-mich-ein-gutes-foto-ausmacht"&gt;Dino&lt;/a&gt; schon geschrieben haben, spielen vor allem Emotionen eine große Rolle. &lt;br /&gt;Sei es eine besonders berührende Szene, oder ein unvergesslicher Moment. Für jeden von uns wird es andere Kriterien geben und das Empfinden beim Betrachten wird jedesmal ein anderes sein.&lt;/p&gt;
&lt;p /&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für manche mag ein gutes Foto die technisch perfekte Umsetzung einer bestimmten Szene sein, jedoch ohne Bildaussage oder Inhalt wird es schnell zur Mittelmäßigkeit abgleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, was macht jetzt für mich ein gutes Foto aus?&lt;br /&gt;In erster Linie möchte ich beim Betrachten daß fühlen oder sehen was der Fotograf sich gedacht haben könnte. Sehe ich ein lieblos komponiertes Bild, wird es bei mir nichts auslösen. Interessante Perspektiven und nicht alltägliche Sichtweisen bestimmter Szenen oder Motive werden mich zum nachdenken animieren und ich setzte mich näher mit dem Bild auseinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der technischen Seite muß ein gutes Bild nicht perfekt sein. Es darf rauschen, es darf unscharf sein (sofern es die Bildaussage unterstützt) und vor allem es muß für mich nicht nach den goldenen Regeln der Fotografie erstellt sein. Nicht immer ist zum Beispiel der goldene Schnitt das non plus ultra.&lt;br /&gt;Gewagte Bildkompositionen heben sich meistens aus der Masse hervor und sind schon deshalb interessant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich versuche in meinen Bildern etwas auszudrücken oder eine bestimmte Stimmung wiederzugeben, was an sich ja schwer genug ist. Wenn ich positives Feedback erhalte, ist daß sehr schön und spornt auch weiter an.&lt;br /&gt;Nicht´s desto trotz, glaube ich für mich das "perfekte" Bild noch nicht geschoßen zu haben.&lt;br /&gt;Und genau daß macht die Fotografie so spannend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hier ein Bild wo ich für meine Verhältnisse von einem "guten" Foto spreche. &lt;br /&gt;Für mich ist es eine gelungene Darstellung eines sehr edlen Tieres, und hierbei ist es für mich wichtig diesen König der Tiere angemessen zu präsentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;img src="http://www.fotofach.de/galerie/albums/userpics/10162/The-King-i-am-900.jpg" height="277" width="350" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammenfassend komme ich für mich zur Erkenntnis:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein gutes Foto muß nicht technisch perfekt sein, aber es muß mich dazu animieren zu verweilen, mir Gedanken darüber machen und ich möchte es nach Tagen und Wochen, ja sogar Jahren noch immer spannend finden oder sogar bei jeder Betrachtung etwas neues entdecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=7xaEX95fW1w:vTO6ilAYs30:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=7xaEX95fW1w:vTO6ilAYs30:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~4/7xaEX95fW1w" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Walter Oberhofer</author>
            <guid isPermaLink="false">http://www.fotofach.de/blog-fotografie/walter-was-macht-ein-gutes-bild-aus/</guid>
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        <item>
            <title>Dino: Was für mich ein gutes Foto ausmacht</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~3/dDInuruLcic/</link>
            <description>&lt;p lang="de-DE"&gt;Was macht ein gutes Foto aus? - Diese Frage hatte Olli vor geraumer Zeit in seiner &lt;a class="link-extern" href="http://www.fotolism.us/index.php/blogparade/blogparade-was-macht-fur-dich-ein-gutes-foto-aus/"&gt;Blogparade&lt;/a&gt; gestellt und nach dem &lt;a class="link" href="http://www.fotofach.de/blog-fotografie/bjoern-was-fuer-mich-ein-gutes-foto-ausmacht"&gt;Björn &lt;/a&gt;&lt;span class="link"&gt;bereits versucht hat seine Meinung dazu in Worte zu fassen&lt;/span&gt;, werde auch ich mich jetzt mal versuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Ohne dabei zu viel von Björn erneut aufgreifen zu wollen, so hat er mit einem Punkt absolut recht. Eine allgemein geltende Antwort auf diese Frage gibt es nicht!&lt;br /&gt;Das macht es natürlich ungleich schwieriger die eigenen Gedanken dazu verständlich auszudrücken. Zudem ist es eine Frage, die mich bereits seit einigen Jahren verfolgt, deren Antwort ich mir aber sogar selbst noch schuldig war...&lt;/p&gt;
&lt;p /&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Eines kann ich aber vorweg nehmen. Auch nach längerer Überlegung konnte ich nur verschiedene Merkmale finden, die letztlich für mich ein gutes Foto ausmachen. &lt;br /&gt;Erwartet aber dennoch bitte keine Antwort wie: Wenn A und B zusammenkommen, dann ist es ein gutes Foto.&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Meiner Meinung nach sind die Qualitäten oder besser die besonderen Merkmale eines Fotos sehr vielschichtig und dennoch stellen sie auch in großer Anzahl vereint noch immer kein Garant für ein gutes Foto dar. Diesen Satz gilt es erst mal zu verdauen, aber ich hoffe Ihr versteht worauf ich hinaus will.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Eine teure Fotografie-Ausrüstung steht nicht automatisch für gute Fotos&lt;/h3&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Gerade hier auf FOTOFACH, wo der Technik-Teil mit seinen Test- und Erfahrungsberichten einen großen Teil der gesamten Seite ausmacht, mag es dem einen oder anderen schwer fallen, mir das folgende abzunehmen, aber technische Perfektion bedeutet noch lange kein gutes Foto!&lt;br /&gt;Zu Beginn meiner persönlichen fotografischen Karriere erlag ich selbst dem Fauxpas zu glauben, je besser meine Ausrüstung, desto besser auch die Fotos. Das dem nicht so ist wird den meisten wohl bereits bekannt sein. &lt;br /&gt;Gänzlich außer acht lassen sollte man die Ausrüstung dennoch nicht. In der Regel kann man festhalten: Je besser (heißt nicht zwangsläufig auch teurer) die Ausrüstung, desto mehr bzw. einfachere Möglichkeiten hat man seine Kreativität aus zu leben und zu dem Ziel zu gelangen, das man vor Augen hat. Stichworte: Lichtstärke, Schärfe, Freistellung, Weitwinkel, Tele usw.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fotografische Gestaltungsrichtlinien sind nicht zwingend&lt;/h3&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Wer sich bereits längere Zeit mit der Fotografie auseinandersetzt wird sicherlich schon mal etwas von gewissen Gestaltungsrichtlinien gehört haben. Diese verfolgen alle das gleiche Ziel – ein gutes Foto als Endprodukt. Was mir bei der Betrachtung guter Fotos aber immer wieder auffällt, ist, dass sie eben nicht immer diesen Richtlinien folgen. Stellenweise kann man den Fotos sogar ansehen, dass die fotografischen Gestaltungsrichtlinien bewusst gebrochen worden.&lt;br /&gt;Und schon steht man wieder vor dem gleichen Problem, soll man sich nun an die Richtlinien halten, sie bewusst brechen oder sich überhaupt keine Gedanken dazu machen? Da ein gutes Foto meiner Meinung nach eben keinen festen Gesetzen unterliegt, kann die Antwort hier nur lauten: Entscheide Dich situationsabhängig und wähle den Bildschnitt, der in Deinen Augen am besten zum Motiv passt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die wichtigsten Faktoren für ein gutes Foto&lt;/h3&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Für mich spielen persönliche Emotionen eine sehr große Rolle für ein gutes Foto. Wenn ich es mir anschaue und nichts dabei empfinde, dann wandert mein Blick ganz schnell weiter zum nächsten Bild. Es muss mich in gewisser Weise fesseln, die Blicke auf sich ziehen, die Fantasie anregen, mich in andere Welten führen...ich könnte fast ewig so weiter machen.&lt;br /&gt;Was genau der Grund dafür ist, dass jenes bei einigen Fotos geschieht und bei anderen nicht, liegt wohl vor allem bei der eigenen Wahrnehmung und den damit verbunden persönlichen Erfahrungen, die man bisher in seinem Leben gesammelt hat.&lt;br /&gt;Diese können natürlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen, was meiner Meinung nach der Hauptgrund dafür ist, dass wir vermeintlich gute Foto gänzlich anders bewerten. Dem einen gefällt ein Foto sehr gut, er findet es gerade zu fantastisch und dem anderen will partout nicht in den Sinn kommen, was an dem besagten Foto so gut sein soll. Das macht die Geschichte natürlich sehr spannend, führt aber auch dazu, dass es eben keine allgemein gültige Antwort auf die Frage, was ein gutes Foto ausmacht, geben kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Emotionale Bindungen steigern die positive Wertung, schmälern aber die Objektivität&lt;/h3&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Ich wage mal die Aussage in den Raum zu stellen, dass Fotos, die mit und von einem selbst produziert wurden, eher als gutes Foto wahrgenommen werden, als Fotos von Fremden. Auch hier schwelge ich gerne in Erinnerungen und denke an damals, als ich meine erste Spiegelreflex-Kamera, die Canon EOS 400D, in Händen hielt und das Gelände der Landesgartenschau unsicher machte. Ich besaß die Kamera gerade mal drei Tage und dachte mir liegt die Welt zu Füßen. Gefühlt hatte ich so ziemlich jede Blüte, jeden Strauch und alles was irgendwie nach Fotomotiv aussah auf dem Gelände abgelichtet. Wieder zuhause angekommen, sah ein Foto besser aus als das Andere. Zum einen kam hier natürlich die Unwissenheit mit ins Spiel und auch die anfängliche Euphorie über die neue Kamera, aber auch, das die Fotos von mir waren, hatte sicherlich einen großen Einfluss auf meine damalige Sich bzw. Bewertung der Fotos.&lt;br /&gt;Ich denke, dass ich damit sicher nicht ganz allein stehe und es auch ein ganz natürliches Verhalten ist. Dennoch musste ich lernen mir mit der Zeit einzugestehen, dass andere Fotos, die die gleiche Szenerie abbildeten, mir häufig besser gefallen haben als die Eigenen. Was natürlich nicht immer ganz leicht war, da es ja bedeuten könnte, dass man selbst Fehler gemacht hatte. Durch derartige Gedanken darf man sich aber keinesfalls aus der Ruhe bringen lassen, sie sollten eher ein Ansporn sein, es beim nächsten Mal besser zu machen. Stets mit dem Ziel vor Augen: Das nächste Foto wird das Beste, welches ich bisher überhaupt gemacht habe! ;)&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Ich hoffe mal, dass es klar geworden ist, worauf ich hinaus will. Die eigenen Fotos werden gerne mal ein wenig voreilig für gut befunden, auch wenn sie es nicht unbedingt sind...&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Jetzt kommt für mich aber ein weiterer, ganz wichtiger, Punkt mit auf den Plan. Die persönliche Bindung an ein Foto. Wodurch sie auch hervorgerufen wird. Sei es, weil ich den gesamten Entwicklungsprozess mitgemacht habe und mein Herzblut mit in dem Foto steckt. Es einen besonderen Ort zeigt an dem man vor langer Zeit gewesen ist und längst vergessene Erinnerungen geweckt werden. Oder einfach Bilder der Familie vom letzten Geburtstag oder der vergangenen Weihnachtsfeier. Hier spielen die, zu Beginn des Beitrag bereits erwähnten, Emotionen also eine sehr große Rolle. Wobei Empfindungen bei derartigen Fotos noch mal deutlich stärker ausfallen, da man ja selbst dabei gewesen ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mein persönliches Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Wenn man nun alle aufgeführten Punkte zusammen in einen Topf wirft, einmal kräftig umrührt, dann müsste dabei ja theoretisch ein gutes Foto entstehen? Dem mag sogar so sein, aber womöglich nur für mich persönlich. Und das ist auch gut so, warum?&lt;br /&gt;Es bietet genügend Spielraum für viele gute Fotografen und noch vielmehr gute Fotos!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Foto&lt;/h3&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Jetzt hätte ich doch glatt die eigentliche Aufgabenstellung der Blogparade vergessen. Diese bestand darin ein Foto vorzustellen und mit den eigenen Worten kurz zu beschreiben, warum man gerade dieses ausgewählt hat. Da ich die Naturfotografie sehr liebe, stand für mich von Anfang an fest, dass es ein Naturfoto sein muss. Ich entschied mich für das folgende Wolkenbild:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.fotofach.de/galerie/albums/userpics/10069/Spotlight.jpg" width="600px" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;&lt;strong&gt;Warum aber nun gerade dieses Foto?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich das Foto betrachte, sehe ich pure Naturgewalten, welche der Mensch noch nicht gelernt hat zu kontrollieren. Es sind diese ungeheuren Kräfte, die sich da oben über unserem Kopf zusammenbrauen und jeden Moment drohen los zu brechen. Und trotz dieser allgemein eher düster angehauchten Grundstimmung sind da noch die Sonnenstrahlen, die es schaffen mit ihrem wärmenden und hellen Licht das Dunkel zu durchbrechen.&lt;br /&gt;Dies bestärkt mich in dem Gefühl niemals aufzugeben, so ausweglos eine Situation auch erscheinen mag...&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=dDInuruLcic:qKKKccVi_3M:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=dDInuruLcic:qKKKccVi_3M:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~4/dDInuruLcic" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Dino Hocke</author>
            <guid isPermaLink="false">http://www.fotofach.de/blog-fotografie/dino-was-fuer-mich-ein-gutes-foto-ausmacht/</guid>
        <feedburner:origLink>http://www.fotofach.de/blog-fotografie/dino-was-fuer-mich-ein-gutes-foto-ausmacht/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Björn: Was für mich ein gutes Foto ausmacht</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben/~3/HO1HO_YQ5k4/</link>
            <description>&lt;p lang="de-DE"&gt;Auf fotolism.us wurde vor geraumer Zeit eine &lt;a class="link-extern" href="http://www.fotolism.us/index.php/blogparade/blogparade-was-macht-fur-dich-ein-gutes-foto-aus/"&gt;Blogparade&lt;/a&gt; gestartet. Leider waren wir bisher noch nicht dazugekommen daran teilzunehmen - auf Grund der weitreichenden Änderungen, die hier in letzter Zeit vollzogen wurden ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch möchten wir uns die Chance nicht entgehen lassen, bei einer derart spannenden Frage unseren persönlichen Senf dazu zugeben und folgen hiermit dem Aufruf von Oliver.&lt;/p&gt;
&lt;p /&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Worum geht denn es überhaupt?&lt;br /&gt;Der Titel der Blogparade lautet: Was macht für dich ein gutes Foto aus?&lt;/p&gt;
&lt;p lang="de-DE"&gt;Mit dieser Frage hat Olli genau unseren Nerv getroffen. Die Fragestellung ist mit Sicherheit genauso alt wie die Fotografie selbst und dennoch kann man sie nicht einfach nach dem Schema F beantworten...&lt;br /&gt;Da diese Frage auch eine Menge mit dem persönlichen Empfinden, Emotionen und sonstigen Eigenheiten eines jedem selbst zusammenhängt, haben wir uns dazu entschieden, dass jeder von uns Dreien seine Ansichten bzw. Antwort auf die Frage in Form eines eigenen Blogs kundtun wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3 lang="de-DE"&gt;Jetzt bin ich mal so frei und mache heute den Anfang...&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für mich macht ein gutes Foto aus, wenn es den Betrachter fesselt, ihn dazu bringt, sich das Bild länger anzuschauen und darüber nachzudenken. Im Idealfall auch die beabsichtigte Bildaussage erkennt und interpretiert. Emotionen spielen dabei sicherlich ein wichtige Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe bereits viele Fotos veröffentlicht und bin immer wieder erstaunt über die teilweise unterschiedlichen Reaktionen. Sicherlich hängt dies auch vom Personenkreis ab. Meine Freundin die fotografischer Laie ist findet zB bestimmte Tierfotos einfach „süß“ und daher toll. Andere Fotos, die technisch besser sind, wie zB Tropfenfotos oder Makros, in denen sehr viel Arbeit drinsteckt, weil sie sehr schwierig sind, werden von ihr teilweise für gut aber nicht fesselnd empfunden. Anders bei Fotografiekollegen. Die wissen dann auch ein gutes Makro zu schätzen.Zu einem Giten Foto gehört auch ein guter Titel, der den Gesamteindruck verstärkt und den Betrachter in das Bild hineinleitet und ihn bei der Interpretation hilft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mal folgendes Foto ausgesucht:&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.fotofach.de/galerie/albums/userpics/10108/comp_IMG_1158.jpg" style="float:left;" width="250px" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meines Erachtens ist es ein gutes Foto, weil es eine Emotion hervorruft und den Betrachter fesselt. Das kleine Äffchen in Schoß ihrer Mutter ist ein sehr emotionaler Moment. Das Zentrum des Bildes ist das Kind, umrahmt von der Mutter, die zwar angeschnitten aber erkennbar ist. Durch den natürlichen Rahmen wird der Betrachter im Bild gehalten. Er wandert abwechselnd vom Kind zu den Händen der Mutter und zurück. Durch den Anschnitt der Augen der Mutter habe ich einen zweiten Schwerpunkt im Bild eliminiert, sodass die Konzentration allein auf dem Kind liegt. Die Farben unterstützen die dargestellte warme Atmosphäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommentare waren überwiegend positiv aber auch etwas Kritik, was mich zeigt, dass sich die Betrachter mit dem Bild beschäftigt habe. Und dann habe ich mein Ziel erreicht ein Bild zu schaffen, dass den Betrachter beschäftigt.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=HO1HO_YQ5k4:4g0Bm-2_oCI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=HO1HO_YQ5k4:4g0Bm-2_oCI:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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            <author>Björn Scherwinsky</author>
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            <title>Diskussionen zu Test- und Erfahrungsberichten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;img style="float: right;" alt="Diskussionen zu Test- und Erfahrungsberichten" src="http://www.fotofach.de/bilder/logos/fotofach/fotofach_logo-weiss.gif" height="45" width="260" /&gt;Endlich ist es soweit. Ab sofort ist es wieder möglich über Test- und Erfahrungsberichte zu diskutieren, sowie seine Fragen direkt an den Fotografen des jeweiligen Berichtes zu stellen. Dem einen oder anderen von Euch wird diese Funktionalität noch sehr vertraut vorkommen, aber die alte Lösung, in Verbindung mit dem Forum, war ja leider nie so ideal wie im Vorwege von uns gedacht.&lt;br /&gt;Die wenigen Diskussionen, die daraus entstanden waren, belegen dieses noch mal deutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p /&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies war natürlich Grund genug für uns diese Funktion noch mal zu überdenken und nach Möglichkeiten zu suchen es diesmal besser zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der Haupteinschränkungen bei der Forenlösung war, dass nur Mitglieder in Lage dazu waren Ihre Fragen und/ oder Kommentare zu einem Erfahrungsbericht zu schreiben. Unter Umständen wäre dies wohl auch noch vertretbar gewesen, da es sich aber um reguläre Forenbeiträge handelte, war es nicht möglich den Autoren des jeweiligen Erfahrungsberichtes automatisch über neue Beiträge zu informieren. Gerade letzteres ist aber sehr wichtig, damit der Autor überhaupt davon erfährt, um gegebenenfalls auf die Fragen eingehen zu können. Deshalb galt es vor allem jene Einschränkungen aus dem Weg zu räumen...&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bitte nicht außer Acht lassen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Vordergrund steht natürlich immer der Informationsaustausch. Aber auch ein kleines Dankeschön an den Autoren, der sich die Zeit genommen und viel Mühe gegeben hat den Bericht zu verfassen, kann sicherlich nicht verkehrt sein ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind gespannt auf die zukünftigen Diskussionen und hoffen diese Erweiterung ist in Euren Sinne.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=_hlYGw38cds:26uAAUaTBf0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?a=_hlYGw38cds:26uAAUaTBf0:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/FOTOFACHblog-Digitale-Fotografie-erleben?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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            <author>Dino Hocke</author>
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