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<title>Extremnews</title>
  <subtitle>Die etwas anderen Nachrichten</subtitle>
  
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  <updated>2009-11-07T17:25:46Z</updated>
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    <title>In der Liebe sind alte Rollenbilder passé</title>
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    <updated>2009-11-07T17:25:46Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/erotik/fede12bd6b0911e/7f6912bd6b6504f/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/erotik/fede12bd6b0911e/7f6912bd6b6504f/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Grafik: JobScout24&lt;/div&gt;
        
      

        &lt;a href="http://www.extremnews.com/erotik/fede12bd6b0911e/499412bd6b5561c/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/erotik/fede12bd6b0911e/499412bd6b5561c/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Grafik: JobScout24&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Das klassische Rollenverständnis bei deutschen Paaren bröckelt: Frauen suchen in ihrem Partner nicht mehr den Ernährer und Beschützer sondern einen sanften Lebensgefährten mit Familiensinn. Statt Ärzten, Unternehmern oder Rechtsanwälten stehen heute Erzieher, Lehrer oder Krankenpfleger hoch im Kurs.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Außerdem haben kreative Männer, die Frau mit außergewöhnlichen Ideen
überraschen, bei dieser einen Stein im Brett. Die Herren der Schöpfung
dagegen lassen sich heute von starken Frauen nicht mehr schrecken:
Überraschend ist die Soldatin für rund 30 Prozent der befragten Männer
ein neuer Traumberuf für die Partnerin, wobei auch die
Personenschützerin so manchen Mann zum schwärmen bringt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist Kampfgeist immer sexy?  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die
erfolgsverwöhnten deutschen Fußballerinnen hingegen werden als weitaus
weniger attraktiv eingestuft, ebenso wie Genforscherinnen. Pikant:
Trotz hoher Sympathie-Werte für Angela Merkel vor den Wahlen lässt das "neue" Berufsbild "Bundeskanzlerin" lediglich
13,03 Prozent der deutschen Männer-Herzen höher schlagen. Bleibt die
Frage, ob dieses Ergebnis durch die Identifizierung mit Merkel
beeinflusst ist...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einfühlungsvermögen und Kinderliebe kommen an - meistens  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frauen
fühlen sich zu Männern hingezogen, die gerne mit Kindern arbeiten: Fast
ein Viertel aller Befragten finden Erzieher sexy. Allerdings ist mit
dem Elektro-Mechatroniker ein eher "traditioneller", technisch
orientierter Beruf mit knapp 21 Prozent an zweiter Position zu finden.
Exotische Berufe wie der Asienwissenschaftler kommen beim weiblichen
Geschlecht hingegen weniger gut an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Nebenberufliche" Spitzen-Werte: Gemeinsame Freizeit und Gleichberechtigung  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch
wenn der Beruf die Attraktivität des potentiellen Partners in der
Werbungsphase mitbestimmt, in der Beziehung selbst spielen sich die
eigentlich wichtigen Dinge in der Freizeit ab. Männer und Frauen sind
sich bei ihren Beziehungs-Werten einig: Beide Geschlechter möchten viel
Zeit mit einem Partner verbringen, der sie versteht und auffängt.
Besonders wichtig ist 54,7 Prozent der Frauen und 55,2 Prozent der
Männer eine gleichberechtigte Partnerschaft, in der man sich
gegenseitig unterstützt. Doch während Männern eine einfühlsame und
verständnisvolle Partnerin besonders wichtig ist (63 %), stehen diese
Eigenschaften nur bei einem Viertel der Frauen ganz oben auf der
Wunschliste: 36 Prozent der Frauen suchen in einer Partnerschaft vor
allen Dingen Sicherheit, auch in finanzieller Hinsicht. Bei 38 Prozent
der weiblichen Befragten steht Kreativität hoch im Kurs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Datenbasis: Die
Umfrage von JobScout24 erfolgte im August und September 2009. Dabei
wurde eine bevölkerungsrepräsentative Stichprobe von 10.400 Menschen
&lt;/em&gt;befragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: JobScout24&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X5PRHtGxLa_NIPIxt-EW_9bKXUQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X5PRHtGxLa_NIPIxt-EW_9bKXUQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/J-CFNS1-oX4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Millionär sein ist Kopfsache</title>
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    <updated>2009-11-07T17:18:48Z</updated>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/569012bd6a8b1b0/872b12bd6afbaf3/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/569012bd6a8b1b0/872b12bd6afbaf3/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Geldlehrer Arthur Tränkle aus Schwaben. Bild: GoMoPa / imPLUSSEIN&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;„Ihr Kontostand ist reine Kopfsache&amp;quot;, ist der schwäbische Finanzexperte Arthur Tränkle überzeugt, der in Stuttgart Geld-Lehrstunden in seiner Wohlstandsschule imPLUSSEIN erteilt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Reichtum ist keineswegs das Ergebnis harter Arbeit", räumt Tränkle mit einem unverwüstlichen Vorurteil gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net auf. „Auch nicht von purem Glück, blinder Geldgier oder sozialer Ungerechtigkeit. Reichtum ist in erster Linie das Ergebnis der richtigen geistigen Einstellung - des richtigen Denkens und Fühlens."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arthur Tränkle hat diese Weisheit nicht erfunden, er lehrt sie nur. Dabei verweist er auf den Selfmade-Millionär Robert Kiyosaki, den Entwickler des Geld-Schachspiels CASHFLOW 101 und Autor des Buches „Rich Dad, Poor Dad". Kiyosaki hat den fatalen Zusammenhang zwischen Armut und falscher Geld-Erziehung im Kindesalter aufgedeckt. Kiyosaki selbst konnte sich dem Abwärtssog gut gemeinter, aber völlig falscher elterlicher Finanz-Ratschläge entziehen - aber nur, weil er schon im Knabenalter an das Thema Investment herangeführt wurde - durch seinen reichen „Ziehvater".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schade eigentlich, dass man solch einen „Rich Dad" eher selten im ALDI um die Ecke trifft. Also Pech für alle, die gerade keinen Millionär zur Hand haben. Oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arthur Tränkle lächelt tiefgründig: „Keine Sorge; niemand kommt als fertig ausgebildetes Finanzgenie auf die Welt. Die Kinder reicher Eltern mögen den Vorteil haben, schon früh mit dem Reichtums-Denken in Kontakt zu kommen. Aber auch Normalverdiener können das Reichwerden nachträglich ,erlernen. " Zu diesem Zweck empfiehlt Arthur Tränkle ein anderes Buch; ein Werk, das ihm ebenfalls sehr am Herzen liegt: „So denken Millionäre" von T. Harv Eker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Amerikaner schaffte es in nur zweieinhalb Jahren vom Niemand zum Millionär und bietet heute heißbegehrte Kurse an, die den geistigen Kompass armer Schlucker in Richtung Reichtum einnorden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und in der Tat: Was Mr. Eker hier im ersten Teil seines Buches zu Papier bringt, lässt die Tragpfeiler etablierten, europäischen Denkens ordentlich wackeln. Zugegeben, dass es nicht nur äußere Gesetze des Reichtums gibt (beispielsweise Fachwissen), sondern auch innere, psychologisch bedingte - das lässt sich mit dem strikt naturwissenschaftlich ausgerichteten Denken unserer Zeit noch so gerade vereinbaren. Auch wenn die Aussage, dass viele Menschen ihrem finanziellen Erfolg selbst im Weg stehen, schon nicht mehr in die politischen Gussformen links von der Mitte passt. Dass aber die geistige Einstellung eines Menschen ihren Widerhall unweigerlich in materiellen Manifestationen findet, in Ereignisketten, die man in kein naturwissenschaftliches Ursache-Wirkung-Korsett zwängen kann - das dürfte für viele nach Akte X klingen. Und doch baut T. Harv Ekers Geldlehre genau auf diesem „spirituellen" Fundament auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich bereits mit jener Philosophie des konstruktiven Denkens angefreundet hat, die auch „The Secret" oder dem „Master-Key-System" zugrunde liegt, der wird sich mit dem Buch leichter tun. Alle anderen werden dreimal schlucken, wenn sie T. Harv Ekers zentrale Aussagen lesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das unbewusste finanzielle Verhaltensmuster entscheidet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demnach hängt die eigene Finanzlage keineswegs von der aktuellen Einkommenshöhe ab. Warum sonst stehen die meisten Lotto-Millionäre, ehemaligen Spitzensportler oder vergessenen Popstars schon nach wenigen Jahren wieder mit leeren Taschen da? Ihnen fehlt schlichtweg das „Händchen fürs Geld", das richtige finanzielle Verhaltensmuster also. Dieses Muster setzt sich laut Eker aus „Millionärs-Denken" und der korrekten Programmierung des Unterbewusstseins zusammen. Denn, so der Selfmade-Millionär: Unsere physische, geldorientierte Welt ist ein 1-zu-1-Abbild der mentalen, emotionalen und spirituellen Welt, des Unsichtbaren, des naturwissenschaftlich nicht Beweisbaren. Gerade dieser Einfluss sorgt dafür, dass ein Mensch genau jenes Einkommen erzielt, auf das sein innerer Geld-„Thermostat" eingestellt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Handelsvertreter, der auf 40.000 Euro im Jahr geeicht ist&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal angenommen, Sie sind Handelsvertreter und haben Ihren Geld-Thermostaten (unbewusst) auf ein Jahreseinkommen von 40.000 Euro geeicht. Doch dieses Jahr läuft das Geschäft nicht rund; es kommt nicht so viel rein. Folgt man T. Harv Eker, geschieht dann schier Unglaubliches: Die spirituelle Welt sorgt dafür, dass Sie beispielsweise von einem Auto angefahren werden - und die gegnerische Versicherung Ihnen genau den Betrag zahlt, der Ihnen zu den 40.000 Euro gefehlt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum zu glauben, oder? Leider greifen diese ursächlichen Mechanismen auch umgekehrt: Sollte Ihr Einkommen durch einen geschäftlichen Glückstreffer über dem „unbewussten Eich-Strich" liegen, zertrümmert garantiert ein kostspieliger Sommerhagel das Dach Ihres Hauses - und Sie sind den warmen Geldregen gleich wieder los ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Akzeptiert? Auch wenns schwerfällt? Dann erscheint Ekers Ratschlag nur konsequent:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie müssen Ihren mentalen Finanz-Thermostaten als Allererstes auf ein höheres Einkommen einstellen - erst dann werden Sie in der Lage sein, mehr Geld zu verdienen und es auch behalten. Denn Geldmangel ist keineswegs die Ursache Ihrer Probleme; Geldmangel ist vielmehr die Folge unbewusster psychologischer Fehl-Programmierungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Viele Menschen sind innerlich auf Geldmangel programmiert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;T. Harv Eker macht drei Hauptschuldige für die finanziellen Nöte vieler Mitmenschen aus: schlechte Ratschläge aus Kindertagen, schlechte Vorbilder und schlechte Vorfälle. Alle drei zementieren die innere Programmierung, die bei den Meisten auf das Erzeugen von Armut, Verschuldung und Geldproblemen fixiert ist. Wenn Kinderohren „Weisheiten" aufnehmen wie: „Geld ist die Wurzel allen Übels", was wird der erwachsen Gewordene - ohne sich dessen bewusst zu sein - notwendigerweise tun? Er wird das Übel loswerden wollen, wird folglich Geld niemals anziehen oder sinnvoll für sich arbeiten lassen können. Gleiche Folgen zeitigen Vorbilder (Autoritäten, Freunde, Gesellschaft) oder Vorfälle. T. Harv Eker nennt authentische Beispiele für dieses Verhalten. Und rät, sich solcher Einflüsse bewusst zu werden (auch wenns weh tut) - und sie dann ebenso bewusst loszulassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ekers Fazit: Wenn das Vermögen wachsen soll, muss erst die Persönlichkeit wachsen. Und das kann sie erst, wenn die alten Wachstumsbremsen radikal aus dem Unterbewusstsein getilgt werden - so wie ein Tonband erst gelöscht werden muss, damit es neu bespielt werden kann. Eker empfiehlt, per Deklaration peu a peu alte Geld-Verhaltensmuster abzulegen und neue, auf Reichtum ausgerichtete anzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ohne finanzielle Rosskur geht es nicht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durchblick beweist T. Harv Eker mit seiner Empfehlung, mit der Bequemlichkeit eingefahrener, aber falscher Verhaltensmuster radikal zu brechen, sich lieb gewonnene, aber grundfalsche Überzeugungen und Gewohnheiten möglichst gründlich aus dem Kopf zu schlagen und sie durch 17 „Vermögensdateien" zu ersetzen. So, wie man beim PC ein unbrauchbar gewordenes Betriebssystem durch eine besser funktionierende Variante austauscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das klingt nach finanzieller Rosskur, und an diesem Stolperstein werden wiederum viele Anstoß nehmen. „Ganz locker Millionär in 30 Tagen"? Von wegen. Brandheiße Investment-Geheimtipps? Ein Portfolio der mondänsten Urlaubsziele dieser Welt? Oder die Adressen exklusiver Juwelierläden, alphabetisch fürs Adressbuch aufbereitet? Nichts da! Vielmehr kehrt Mr. Eker mit eisernem Besen jene Vorurteile aus, die in volksmundlichen Allgemeinplätzen a la "Geld ist doch nicht so wichtig" oder "Wer reich ist, kann niemals glücklich sein" ihren ebenso schalen wie trügerischen Widerhall finden. "Aber, aber!", schmettert T. Harv Eker solchen Dummheiten entgegen, "Geld ist mindestens so wichtig wie alles andere im Leben auch. Krankenhäuser, Waisenhäuser, Aids-Forschung, Katastrophen-Hilfe - solche und andere Segnungen wären nicht möglich ohne Geld. Gerade im humanitären Sinne wäre die Welt ohne Geld weitaus ärmer dran." Ergo: Geld zu machen, viel Geld sogar, ist alles andere als moralisch verwerflich - es ist ein Gebot der Menschlichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und auch die übrigen Vorstellungen, die sich Arme und Mittelständler über den als schnöde abgekanzelten Mammon machen, haben mit der Realität wenig zu tun. Nach Überzeugung T. Harv Ekers legen sich Reiche (und alle, die es werden wollen) ebenso hart ins Zeug wie andere Menschen auch - sie legen ihren Verdienst allerdings weitaus riskanter, aber auch deutlich gewitzter an als Otto Normalverdiener. Zudem stellen sie sich radikal aufs Reichwerden ein: 24 Stunden am Tag. Mit Haut und Haaren. Und mit Hirn. Dabei werden Sie durchaus von denselben Ängsten, Sorgen und Bedenken geplagt wie alle, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen - aber auf Reichtum programmierte Menschen lernen, sich diesen schlechten Gefühlen zu stellen, statt ihnen auszuweichen.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17 Vermögensdateien - 17 Mal die Chance auf Reichtum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese und viele andere Erkenntnisse formuliert T. Harv Eker in insgesamt 17 Vermögensdateien aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Das Leben beherrschen - und sich nicht vom Leben beherrschen lassen&lt;br /&gt;2. Ja zu Reichtum und Überfluss - Nein zur lauen, trügerischen Sicherheit eines 08/15-Jobs&lt;br /&gt;3. Sich dem Reichwerden glasklar verpflichten - und nicht nur den dumpfen Wunsch danach hegen&lt;br /&gt;4. Möglichst vielen Menschen von Nutzen sein und im großen Maßstab denken&lt;br /&gt;5. Chancen erkennen, wo andere nur Hindernisse sehen&lt;br /&gt;6. Reichen Menschen Bewunderung entgegenbringen - und keinen blanken Sozialneid&lt;br /&gt;7. Sich an positive, reiche Vorbilder halten und ihren Rat und ihre Nähe suchen&lt;br /&gt;8. Sich selbst und den eigenen Wert immer wieder offensiv ins Gespräch bringen&lt;br /&gt;9. Problemen ins Auge sehen und sie lösen&lt;br /&gt;10. Offen für alles Gute sein, das man empfangen kann - und das Empfangene dankbar und ohne falsche Bescheidenheit annehmen&lt;br /&gt;11. Stets eine Honorierung vereinbaren, die sich am Ergebnis bemisst und nicht am Zeitaufwand&lt;br /&gt;12. Niemals in Alternativen denken, sondern immer versuchen, beide Optionen zu erreichen und miteinander zu vereinbaren&lt;br /&gt;13. Das Nettogesamtvermögen vermehren - und nicht nur das Arbeitseinkommen steigern&lt;br /&gt;14. Nicht nur gut verdienen - sondern vor allem gut mit dem Verdienst umgehen&lt;br /&gt;15. Möglichst schnell und effektiv das verdiente Geld für sich arbeiten lassen&lt;br /&gt;16. Furcht darf niemals die Aktivitäten lähmen&lt;br /&gt;17. Immer in Lernbereitschaft bleiben - denn nur Lernen verschafft innere Größe, und nur innere Größe führt zu dauerhaftem Reichtum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Höhere Mächte für einen höheren Kontostand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arthur Tränkle spricht einen weiteren Vorzug seiner Lehre an - und auch das wird vielen im materialistisch ausgerichteten Deutschland nicht besonders schmecken: "T. Harv Eker steht im Einklang mit den Grundüberzeugungen, die auch schon in den Philosophien von ,The Secret oder dem ,Master Key System zum Ausdruck kommen. Diese Überzeugung lautet: Die Welt um uns herum ist keineswegs nur bloße, kalte Materie. Das Universum lebt - auch auf einer spirituellen Ebene. Dieses Universum will jedem Menschen helfen, sein Glück zu machen - wenn dieser Mensch deutlich zu erkennen gibt, dass er diese Hilfe will und annimmt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher sei es von entscheidender Bedeutung, dieser höheren Macht den festen Willen, reich zu werden, unter Beweis zu stellen - durch entschlossenes, wackeres Handeln, das keinen Raum für Zweifel und Zögern lasse. Diese klare geistige Ausrichtung - das sei in der Tat genau jene „Kopfsache", die den Unterschied zwischen Arm und Reich ausmache und den Kontostand weitaus mehr beeinflusse als jede noch so einschneidende Wirtschaftskrise. „Kurz gesagt: Reich werden ist reine Einstellungssache - und diese Einstellung bringe ich meinen Schülern bei!"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GoMoPa (Siegfried Siewert)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SmhCochVC42nU8f3Lx-vxRSYkS4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SmhCochVC42nU8f3Lx-vxRSYkS4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Von der Leyen will Ausbau des Kinderzuschlags "wieder auf die Tagesordnung" der Koalition setzen</title>
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    <updated>2009-11-07T17:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Familienministerin Ursula von der Leyen hat angekündigt, sich in dieser Wahlperiode erneut für den Ausbau des Kinderzuschlags einzusetzen. &amp;quot;Ich werde das wieder auf die Tagesordnung bringen&amp;quot;, sagte die CDU-Politikerin im Interview mit dem Berliner &amp;quot;Tagesspiegel am Sonntag&amp;quot;.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;In den Koalitionsverhandlungen sei sich die Arbeitsgruppe Familie darüber einig gewesen, aber angesichts der momentan ausgesprochen schwierigen Haushaltslage sei der Vorschlag nicht in den Vertragstext aufgenommen worden.&amp;nbsp; Sie zeigte sich jedoch zuversichtlich, ihren Vorschlag trotzdem umsetzen zu können. "In der letzten Legislatur ist deutlich geworden, dass das wirtschaftliche Gedeihen und die Innovationskraft eines Landes auch damit stehen und fallen, wie es den Familien geht." Der neue Finanzminister wisse, dass sich das in Familienpolitik investierte Geld auszahle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NDZgAuLATGxJ6TPxIuFfHpazTco/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NDZgAuLATGxJ6TPxIuFfHpazTco/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/CdqGNroFU-c" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Kriegsberichterstattung - Objektivität erstes Opfer</title>
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    <updated>2009-11-07T17:01:54Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/2ccf12bd69bfdb9/7df412bd69fe7ab/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/2ccf12bd69bfdb9/7df412bd69fe7ab/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;US-Zeitungen geben falsche Opferzahlen zum Irak-Konflikt wieder. Bild: pixelio.de/Rike&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Was die Berichterstattung zum gegenwärtigen Irak-Konflikt betrifft, hat die US-Zeitungslandschaft ein echtes Objektivitätsproblem.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Einer Forschergruppe der Columbia University in New York ist nun der Nachweis gelungen, dass im Zeitraum von März 2003 bis März 2008 im Schnitt vier von fünf US-amerikanische Nachrichtenblätter in ihrer Berichterstattung zu Todesopfern auf der eigenen Seite übertrieben hohe Angaben verbreitet haben. Gleichzeitig wurde die entsprechende Opferzahl auf Seite der zivilen irakischen Bevölkerung deutlich reduziert wiedergegeben, was zu einem völlig verzerrten öffentlichen Bild der Ereignisse führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir sind überzeugt davon, dass unsere Untersuchung ein wichtiges Licht auf die Rolle der Medien bei der Berichterstattung zu bewaffneten Auseinandersetzungen und den Angaben zu menschlichen Kriegsopfern werfen kann", erklärt Studienleiter Schyler W. Henderson von der Columbia Universität gegenüber dem Wissenschaftsmagazin Science Daily. Es sei zwar nicht sehr überraschend, dass die US-Blätter einseitig über den Irak-Konflikt berichten, da sie schließlich auch die Interessen ihrer Leser wiederspiegeln würden. "Mit ethisch korrektem Journalismus hat das aber nicht mehr viel zu tun", kritisiert Henderson.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leser haben keine Chance, sich objektives Bild zu machen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Objektivität ist zumeist das erste Opfer, wenn es um die journalistische Berichterstattung zu bewaffneten Konflikten geht", stellt Hendrik Zörner, Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), im Gespräch mit pressetext fest. Was den speziellen Fall des Irak betrifft, sei mittlerweile einigermaßen bekannt, dass die US-Medien bereits seit 2001 ein Objektivitätsproblem hätten. "Positiv zu vermerken ist, dass zu dieser Problematik inzwischen auch in den USA selbst eine aktive Diskussion stattfindet", ergänzt Zörner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem DJV-Sprecher zufolge müssen sich Journalisten in jeder Situation an ihre Objektivitätsverpflichtung halten und versuchen, ihre Berichterstattung so weit wie möglich von einseitigen Interessen frei zu halten. "Dies gilt insbesondere für die Krisenberichterstattung. Wenn es Schwierigkeiten gibt, verlässliche Quellen zu Opferzahlen zu finden, müssen die Leser über diese Sachlage aufgeklärt werden. Andernfalls haben sie keine Chance, sich ein wirklich objektives Bild des Geschehens zu machen", betont Zörner. Von diesem Grundsatzprinzip seien auch die Medien der Kriegspartei USA nicht auszunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.de/" target="_new"&gt;pressetext.deutschland&lt;/a&gt;


                     (Markus Steiner)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wDkHEZX1v9pw_TqnW878EwU_00c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wDkHEZX1v9pw_TqnW878EwU_00c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Gabriel fordert SPD zu Stolz und Ehrlichkeit auf</title>
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    <updated>2009-11-07T16:55:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Der designierte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat seine Partei zu Stolz und Ehrlichkeit aufgefordert. Nach etlichen Regionalkonferenzen und der Begegnung mit bisher rund 5000 Mitgliedern sagte Gabriel dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel, es gebe neben kritischer Rückschau auch den &amp;quot;unbändigen Willen&amp;quot;, nach vorne zu blicken. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Auch unter dem Eindruck der Deutschlandreise, die 
er gemeinsam mit der designierten Generalsekretärin Andrea Nahles 
unternimmt, betonte der kommende Parteichef: "Es war bei weitem nicht
alles falsch, was war." Die SPD habe guten Grund, auf viele Dinge 
ihrer Regierungszeit stolz zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Gabriels Ansicht brauche die Partei "alles andere als eine 
Totalrevision ihrer Politik, sondern eine ehrliche Analyse, was gut 
war und was sie verändern und weiterentwickeln muss". Im Übrigen 
gelte, "dass wir alle die Politik der letzten Jahre gemeinsam zu 
verantworten haben und nicht die einen für das Schöne und die anderen
für das Schwierige verantwortlich gemacht werden sollen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dem, was Stolz begründen sollte, zählte der Kandidat fürs 
höchste Parteiamt ein ganzes Bündel an Entscheidungen in allen 
Politikbereichen auf. "Es geht mal damit los, dass in der Agenda 2010
auch vier Milliarden Euro für Ganztagesschulen waren. Oder die 
Senkung des Eingangssteuersatzes für Menschen mit geringen oder 
durchschnittlichen Einkommen." Gabriel nannte außerdem die 
Konjunkturprogramme, den Einsatz für Opel, die Verbesserung der 
Lebensbedingungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, das 
Zuwanderungsgesetz "und immer wieder auch Abrüstungspolitik, das Nein
zum Irakkrieg". Für alles das stünden die Namen Schröder, Steinmeier,
Müntefering. Gabriel fügte hinzu: "Dafür bin ich, wie viele andere, 
ihnen dankbar."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LFLDPemobLVssFY3x60HArbvuvQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LFLDPemobLVssFY3x60HArbvuvQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Mit Riester, Gold und Schiffen umgehen Sie die Abgeltungssteuer</title>
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    <updated>2009-11-07T16:51:30Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/a5d312bd6780e5b/b11712bd6961b4e/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/a5d312bd6780e5b/b11712bd6961b4e/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Eins von vier Sparschweinen holt sich der Staat per Abgeltungssteuer. Bild: GoMoPa / AR&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Anlegen im Jahr eins der Abgeltungssteuer. Viele Anleger haben vor der Einführung der neuen Steuer am 1. Januar 2009 noch Aktien oder Fonds gekauft und so die Bestandsschutzregelung genutzt. Doch auch im Jahr 2009 gibt es Möglichkeiten, an der Abgeltungssteuer vorbei zu investieren oder sie zu minimieren.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Mit Riester (aber bitte ungefördert), Gold und Schiffen umgehen Unternehmer, Investoren und Sparer die Abgeltungssteuer. Der Finanznachrichtendienst &lt;a class="external-link" href="http://www.gomopa.net"&gt;GoMoPa.net&lt;/a&gt; dokumentiert die Tricks, die Reporter von Börse &amp;amp; Geld (ARD) zusammengetragen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;25 Prozent plus Soli und Kirchensteuer macht fast 28 Prozent – um diesen Anteil verringern sich Erträge aus Kapitalanlagen, ob Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne in Zeiten der Abgeltungssteuer. Ein harter Schlag vor allem für Anleger in Aktien oder Aktienfonds, die Kursgewinne nach Ablauf einer Spekulationsfrist von einem Jahr früher steuerfrei realisieren konnten. Auch das Halbeinkünfteverfahren, bei dem Zinsen und Dividenden nur zur Hälfte besteuert wurden, gehört der Vergangenheit an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Böses Erwachen für Fondssparer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade wer fürs Alter in Form eines Sparplanes vorsorgen will, muss dadurch schmerzliche Renditeeinbußen hinnehmen. Erträge aus den Sparraten, die nach Anfang 2009 eingezahlt wurden, sind voll steuerpflichtig. Wenn dann ein Fondssparplan aufgelöst wird, kann es ein böses Erwachen geben. Aus 10.000 Euro an Kapitaleinkünften werden nach Ausschöpfen des Sparerpauschbetrages (801 Euro für Ledige, 1.602 Euro für Verheiratete) nur noch 7.425 Euro. Neben 2.249 Euro an Abgeltungssteuer wird der Anleger noch mit 124 Euro Solidaritätszuschlag und 202 Euro an Kirchensteuer beladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fondsschließungen werfen Probleme auf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gesetzgeber erschwert die Vermögensbildung auch durch weitere Maßnamen: So bedeutet eine Fondsschließung bei einem Produkt, das der Anleger vor Einführung des Abgeltungssteuer erworben hat, im Falle eines Verkaufs automatisch das Ende des "Altbestandes". Denn die Mittel, die aus dem Verkauf der Fondsanteile resultieren, sind nicht mehr vor der Steuer geschützt. In der Regel werden Mittel aus Fonds, die mangels Größe geschlossen werden, auf andere Fondsprodukte verschmolzen. Dies immerhin übersteht der "Altfall" ohne Verlust des Bestandsschutzes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlupfloch in der Lebensversicherung geschlossen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst vor wenigen Wochen hat der Fiskus ein mögliches "Steuerschlupfloch" für Langzeitinvestoren geschlossen. Lebensversicherungen, die dem Bundesfinanzministerium als "verkappte Vermögensverwaltung" erscheinen, weil sie die Anlegergelder wie Vermögensverwalter behandeln, müssen ihre Erträge laufend und mit dem Abgeltungssteuersatz belegen lassen (Aktenzeichen: IV C 1 - S 2252/07/0001). Kapitallebensversicherungen müssen ansonsten üblicherweise nur die Hälfte ihrer Erträge mit dem persönlichen Steuersatz versteuern, wenn die Laufzeit mindestens zwölf Jahre beträgt und der Versicherungsnehmer bei der Auszahlung mindestens 60 Jahre alt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FiFo-Regel als Zeitbombe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erschwert ist auch der Umgang mit den kostbaren Altfällen in den Depots. Die "First-in-First-out"-Regel (FiFo) bedroht bei Unachtsamkeit die Steuerfreiheit der vor 2009 gekauften Aktien oder Fondsanteile. Der Fiskus unterstellt nämlich, dass zuerst gekaufte Papiere auch zuerst wieder verkauft werden. Um dieses Problem zu umgehen, muss der Anleger zumindest ein "Unterdepot" für neue Anlagen einrichten, oder aber die Neugeschäfte auf einem Depot einer anderen Bank abwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umgang mit der Abgeltungssteuer bleibt also schwierig. Um bei Neuanlagen möglichst wenig Steuern zu zahlen und die Rendite nicht allzu sehr schmälern zu lassen, gibt es aber eine Reihe von Möglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Steuersparanlagen I: Riester, Rürup, Rentenversicherung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Not macht erfinderisch, das gilt auch im Umgang mit der Abgeltungssteuer. Anleger können ganz verschiedene Wege beschreiten, um ihre Steuerlast zu senken. Diese sollten aber auch zum jeweiligen Anlagehorizont und zur eigenen Risikobereitschaft passen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der klassische Anleger, der durch Fonds- oder Aktiensparpläne für sein Alter oder eine größere Anschaffung vorsorgen will, kann als Verlierer der Abgeltungssteuer bezeichnet werden: Kursgewinne werden auch beim Langfristinvestor gnadenlos besteuert, ebenso wie Dividenden- und Zinszahlungen. Der Zinseszinseffekt, der durch die Wiederanlage von Erträgen gerade bei langen Laufzeiten zum Tragen kommt, wird empfindlich geschmälert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei sinnvolle Möglichkeiten, den Fiskus beim Fondssparen zunächst außen vor zu lassen, gibt es dennoch. Zum einen kann ein Riestervertrag auch als Möglichkeit genutzt werden, Abgeltungssteuer zu vermeiden. Dazu kann der Sparer entweder seinen laufenden Vertrag "übersparen". Das heißt, mehr als die vier Prozent seines Bruttoeinkommens beziehungsweise den Maximalbetrag von 2.100 Euro pro Jahr (inklusive Zulagen) einzahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder er eröffnet einen zweiten "ungeförderten" Riestervertrag. Eine Reihe von Riesterfonds-Anbietern ermöglichen eine Einzahlung ohne Höchstbetrag. Dadurch erhöht sich zwar nicht die staatliche Förderung; doch alle Erträge, die aus den Anlagen resultieren, sind in der Ansparphase steuerfrei. Im Gegensatz zum geförderten Riester kann der Kapitalstock bei der ungeförderten Spielart am Ende der Laufzeit zu 100 Prozent ausgezahlt werden. Alternativ ist auch eine "Verrentung" der angesparten Summe möglich. Versteuert werden muss bei Auszahlung nur die Hälfte der Erträge. Voraussetzung für dieses Steuersparmodell ist allerdings, dass mindestens zwölf Jahre in den Vertrag eingezahlt wurde und die Auszahlung nicht vor dem 60. Lebensjahr erfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Steuern lieber nachgelagert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tatsächlich spricht einiges dafür, auch in Sachen Langfristanlage und Vermögensaufbau zu "riestern". Denn tatsächlich greift die Abgeltungssteuer beim Riestern generell ins Leere. Die eingezahlten Beiträge entgehen der neuen Besteuerung ebenso wie vereinnahmte Kursgewinne, Zinsen und Dividenden, die während der Ansparphase angehäuft werden. Durch das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung wird das angesparte Vermögen dann nämlich bei Auszahlung – in der Regel in Form einer lebenslangen Rente – mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz des Riester-Rentners belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit stellt schon ein herkömmlicher, mit staatlichen Zulagen geförderter, Riester-Vertrag eine Möglichkeit dar, Altersvorsorge ohne direkte Besteuerung der Kapitalerträge zu leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Riester-Welle?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim ungeförderten Riestervertrag kann der Anleger zwar keine Zulagen erwarten, doch allein die Chance, die Abgeltungssteuer auf Erträge während der Laufzeit zu vermeiden, dürfte auch solche Riestervarianten bald populär machen. Denn bei einem herkömmlichen Fondssparplan werden die Kapitaleinkünfte, die aus dem Vermögen während der Laufzeit erwachsen, zu 25 Prozent (plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) an den Fiskus abgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei langen Laufzeiten ist diese steuerliche Belastung in der Ansparphase eine schwere Hypothek, der Zinseszinseffekt, bei langlaufenden Sparverträgen ein wichtiger Teil der Gesamtrendite, wird damit empfindlich beeinträchtigt. Und der Altersvorsorge-Sparer wird um einen Teil seines Vermögens im Alter gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ungefördertes Riestern ist sicherer als klassisches Fondssparen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch den Einsatz eines ungeförderten Riester-Vertrages kann man nun der wundersamen Geldvermehrung durch den Zinseszinseffekt freien Lauf lassen und dem Finanzamt die lange Nase zeigen. Die Riester-Variante hat eine ganze Reihe von Vorteilen, allerdings auch einige Nachteile.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Habenseite kann der "ungeförderte Riester" neben der Steuerersparnis auch die Kapitalgarantie verbuchen. Wie bei regulären Riester-Verträgen, die staatliche Zulagen erhalten, gibt es auch hier die Sicherheit, dass zumindest die eingezahlten Beiträge bei Rentenantritt garantiert sind. Das Risiko ist aus Sicht des Sparers also wesentlich geringer als etwa bei einem herkömmlichen Aktien- oder Mischfonds.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Riestern für alle, auch für Selbständige und Freiberufler&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Genuss des "ungeförderten Riester" kommen alle interessierten Vorsorge-Sparer, also auch Selbständige oder Freiberufler. Staatliche Zulagen gibt es bei dieser Variante ohnehin nicht, das steuerliche "Schlupfloch" können alle nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht zuletzt kann der Sparer bei den ungeförderten Riester-Verträgen sich das aufgehäufte Kapital auf einen Schlag komplett auszahlen lassen. Dabei wird die Hälfte der Erträge mit dem persönlichen Steuersatz belegt. Dies ist bei der Riester-Rente nur zu 30 Prozent möglich, ohne die staatlichen Zulagen zu gefährden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haken und Ösen beim "Steuer-Riester"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedingungen, die an die Steuerfreiheit mit dem "ungeförderten Riester" gebunden sind, könnten allerdings auch einige Sparer verschrecken. Die lange Laufzeit und die Überschaubarkeit des Produktangebots gehören etwa dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Riestern gegen die Abgeltungssteuer funktioniert. Um mit ungeförderten Riester-Beiträgen den Fiskus leer ausgehen zu lassen, muss der Sparer allerdings einen langen Atem haben. Über mindestens zwölf Jahre muss er in den Vertrag seine Raten einzahlen und die Auszahlung darf nicht vor dem 60. Lebensjahr erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das könnte viele jüngere Sparer, die größere Beträge – etwa für Anschaffungen – in absehbarer Zeit nutzen wollen abschrecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fondsgesellschaften machen es möglich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angebotspalette für "geriesterte" Sparpläne ist ebenso überschaubar wie die der regulären Riester-Angebote selbst. Die großen Fondsgesellschaften wie DWS, Deka oder Union Investment bieten die Möglichkeit entweder bereits an oder werden dies in den nächsten Monaten tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Union Investment-Sprecher Markus Temme geschieht dies bei der Fondsgesellschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken ab Ende 2008, indem die Obergrenze für mögliche Einzahlungen aufgelöst wurde. Dadurch wird ein "Übersparen" des bestehenden Vertrages möglich. Die zusätzlich eingebrachten Sparraten erhöhen zwar nicht mehr die staatlichen Zulagen, kommen aber in den Genuss der Steuerfreiheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Übersparen" oder Zweitvertrag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Deka, der Fondsgesellschaft der Sparkassen, gibt seit Anfang 2009 die Möglichkeit, den bestehenden Vertrag zu übersparen oder aber einen oder auch zwei zusätzliche Riester-Verträge ohne staatliche Förderung abzuschließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch bei Allianz Global Investors gibt es die Möglichkeit des separaten Vertrages, beziehungsweise des Übersparens des bestehenden Riester-Vertrages. Wie Union Investment und Deka plant aber auch der Versicherungsriese keine eigenen Produkte aufzulegen, die sich explizit an die Kundschaft für ungeförderte Riester-Verträge richten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit bleibt dem Anleger in den meisten Fällen eine Art Dachfondskonstruktion, bei der je nach Laufzeit mehr oder weniger stark in den Aktienmarkt und zum Teil in Rentenpapiere oder Festgeld investiert wird. Bei der Commerzbank-Tochter Cominvest kann allerdings über das "Cominvest Förderdepot" in einzelne Aktien- oder Mischfonds eingezahlt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warnung vor Sparplänen im Versicherungsmantel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verbraucherschützer empfehlen bei einem Riester-Fondsinvestment in jedem Fall den direkten Abschluss über eine Fondsgesellschaft. So genannte fondsgebundene Versicherungen seien wegen ihrer komplexen Struktur und ihrer hohen Gebühren, die einen Großteil der Rendite wegknapsen, nicht zu empfehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch im Fall der ungeförderten Riester-Verträge, empfehlen sie, einen Blick ins Kleingedruckte zu werfen. Die Möglichkeit, sich nach Ende der Ansparphase 100 Prozent des Kapitals auszahlen zu lassen, sollte vorhanden sein, im Zweifelsfall sollte der Sparer sich beim Anbieter erkundigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fondsrente mit Steuereffekt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung kann man wie beim Riestern die Steuer austricksen. Auch hier wird "steuerunschädlich" in eine Fondspolice eingezahlt, die auf Investmentfonds beruht. Um dem Gesetzgeber nicht ins Gehege zu kommen, sollte dies allerdings eine Rentenversicherung sein, die auf handelsüblichen Produkten basiert und keine Vermögensverwaltung im Gewand einer Versicherung ist. Bei dieser schlägt die Abgeltungssteuer bei laufenden Erträgen bereits in der Ansparphase zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sowohl bei der Riester-Variante als auch bei der Versicherungslösung sollte der Anleger allerdings vor Vertragsabschluss ins Kleingedruckte schauen: Die Gebühren, die die Anbieter für die Depotverwaltung und die Umschichtungen bei Fonds veranschlagen, sollten ebenso einen Blick wert sein wie mögliche Ausgabeaufschläge bei Anteilskauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rürup-Rente auf Fondsbasis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die neu geschaffene Rürup-Rente birgt für Anleger Steuersparpotenzial. Eine Reihe von fondsbasierten Lösungen sind hier bereits auf dem Markt. Bei der Rurüp-Rente sind ebenfalls die Erträge während der Ansparphase steuerfrei. Inwieweit die Besteuerung bei Antritt der Rente greift, hängt vom Zeitpunkt der ersten Rentenzahlung ab. Bei Rentenstart im Jahr 2010 müssen so zum Beispiel nur 70 Prozent der Erträge versteuert werden, erst wer ab 2040 in Rente geht, muss seine Erträge voll versteuern. Die Einzahlungen (maximal 20.000 Euro pro Jahr bei einem Alleinstehenden) sind im selben Maße als Sonderausgaben abzugsfähig, also im Jahr 2010 zu 70 Prozent und ab 2040 zu 100 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Steuersparanlagen II: Immobilien, Schiffe, Gold&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch abseits der Aktien- und Aktienfondsanlage lässt sich Abgeltungssteuer einsparen. Die Varianten unterscheiden sich allerdings nach dem Objekt der Anlage grundlegend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offene Immobilienfonds sind besser als ihr Ruf. Zumindest hat die Wertentwicklung der meisten Produkte eine fast makellose Performance aufzuweisen. Und das, obwohl eine Serie von Schließungen während der Finanzkrise das Vertrauen in die gesamte Anlageklasse erschüttert hat. Unter steuerlichen Gesichtspunkten spricht nach wie vor einiges für die Fondsprodukte, insbesondere dann, wenn Erträge wie Mieteinnahmen oder Verkaufserlöse nicht in Deutschland, sondern im Ausland erzielt werden. Die Nachsteuerrendite aus Anlegersicht erhöht sich damit deutlich, besonders, wenn dies bei einem Großteil der Erträge der Fall ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiffsbeteiligungen haben mit Offenen Immobilienfonds nur die steuerlichen Besonderheiten gemein. Erträge darauf können fast steuerfrei realisiert werden, weil bei Schiffsbeteiligungen nur die Tonnagesteuer anfällt. Wie bei anderen geschlossenen Fonds geht der Anleger hier eine Unternehmensbeteiligung ein, mit dem Risiko eines Totalverlustes. Dieses Szenario ist in den vergangenen Monaten für einige Anleger Realität geworden. Denn in der weltweiten Konjunkturkrise ging der Containerschiffsverkehr dramatisch zurück. Eine große Zahl der Fonds ist deshalb in Schieflage geraten, Anfang November 2009 hat gar ein großer Fondsanbieter staatliche Hilfen in Anspruch genommen. Das Platzierungsvolumen war bereits das ganze Jahr über stark rückläufig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich der konjunkturellen Abhängigkeiten bewusst ist, kann allerdings mit Schiffsbeteiligungen als Depotbeimischung auch Abgeltungssteuer sparen. Der Einstieg in eine solche Beteiligung erfordert eine gewisse Mindestsumme von etwa 10.000 bis 15.000 Euro. Die Rendite schwankt je nach Auftragslage in der Regel zwischen drei und neun Prozent jährlich. In vielen Fällen liegt die Laufzeit einer Beteiligung bei mehr als zehn Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gold, aber nur physisch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Erwerb von Edelmetallen ist prinzipiell eine Möglichkeit, abgeltungssteuerfrei zu investieren. Allerdings fällt nur beim Verkauf "physischen" Goldes keine Steuer an. Goldminenfonds oder Fonds und Zertifikate auf den Goldpreis entkommen dem Fiskus nicht. Selbst das "Xetra-Gold", ein "Exchange Traded Commodity (ETC) auf Gold, das nach Angaben des Emittenten physisch unterlegt ist, wird beim Verkauf von der Abgeltungssteuer nicht verschont, es sei denn man macht als Anleger von seiner Option auf die tatsächliche Lieferung der Goldbarren Gebrauch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Alternative des direkten Goldkaufs stellen handelsübliche Münzen, Barren und nicht zuletzt Goldschmuck dar. Mit Gold im Tresor kauft sich der Investor aber vor allem eine Krisenwährung ein, steuerliche Vorteile sollten aus Sicht von Experten nicht die Hauptmotivation für den Kauf der "Ersatzwährung" sein. Die Wertentwicklung am Spotmarkt ist zwar seit einigen Wochen wieder steil nach oben gerichtet. Starke Schwankungen und deutliche Wertverluste sind aber immer möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Trost für Garantie-Zertifikate-Besitzer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Besitzer von Garantie-Zertifikaten (Zertifikate sind außerbörsliche Bankenprodukte für Privatanleger, zum Beispiel Wertpapiere für schwer zugängliche Anlagen wie Rohstoffe) sind steuerfreie Gewinne zwar nicht möglich. Doch das waren sie auch vor der Einführung der Abgeltungssteuer nicht. Da die Produkte vom Fiskus als "Finanzinnovationen" eingestuft wurden und werden, waren Erträge daraus auch vor 2009 bereits steuerpflichtig. Die Abgeltungssteuer stellt die Besitzer solcher Zertifikate sogar zumeist besser. Denn bislang wurden Gewinne daraus mit dem individuellen Steuersatz belegt. Da dieser in der Regel höher liegt als der Abgeltungssteuersatz von 25 Prozent, ist die steuerliche Belastung durch die Abgeltungssteuer nun geringer geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Altfälle altern nicht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sein Zertifikat bereits vor dem 15. März 2007 im Depot hatte, kann den Bestandsschutz der alten steuerlichen Regelung beliebig lange nutzen: Kursgewinne können steuerfrei realisiert werden, natürlich am besten dann, wenn sie möglichst hoch sind. Auch diese Altfallregelung gilt aber nur für "Vollrisiko-Zertifikate" wie Discount-, Bonus- oder Indexzertifikate.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GoMoPa (Siegfried Siewert)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gJ3dDTAISjWNF2LSUEClcwb8i_w/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gJ3dDTAISjWNF2LSUEClcwb8i_w/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Huber kritisiert Platzeck wegen Rot-Rot</title>
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    <updated>2009-11-07T16:50:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Wolfgang Huber, scheidender Bischof der evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, glaubt nicht, dass die von Ministerpräsident Matthias Platzeck in Brandenburg geschmiedete Koalition aus Linkspartei und SPD eine Versöhnung mit alten SED-Kadern und Stasi-belasteten Politikern bewirkt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Diese Erwartung sei illusorisch, sagte Huber dem 
Tagesspiegel, da Versöhnung eine Klärung der eigenen Geschichte 
voraussetze. Von der Linkspartei habe er diesen Prozess seit 15 
Jahren vergeblich gefordert. Dort gäbe es auf Landes- und Bundesebene
weiterhin ein "kollektives Beschweigen der Geschichte". Daher könne 
von einem "Übergang in die Normalität", wie ihn Platzeck propagiert, 
keine Rede sein. Bischof Huber wird kommenden Sonnabend aus seinem 
Amt verabschiedet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4VYuG57yUxesrjyaLRnBEif0wxM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4VYuG57yUxesrjyaLRnBEif0wxM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/c_uInL0xV2c" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Methan ohne biologischen Prozess entstanden</title>
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    <updated>2009-11-07T16:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/537712bd6e4d4ba/89e312bd6e93935/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/537712bd6e4d4ba/89e312bd6e93935/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Wissenschaftsdiskurs über Gas- und Ölentstehung. Bild: G. Pfaff/pixelio.de&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Forscher in Washington DC haben entdeckt, dass einige Öl- und Gaslagerstätten anders entstanden sind, als bisher angenommen. Im Fachmagazin der American Chemical Society ACS &amp;quot;Energy &amp;amp; Fuels&amp;quot; berichten Anurag Sharma und seine Kollegen davon, dass Öl und Gas als chemische Reaktion von CO2 und Wasserstoff ohne biologischen Prozess entstanden sind.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Diese Ideen gibt es seit vielen Jahren", meint Reinhard Sachsenhofer, Professor am Lehrstuhl für Erdölgeologie an der Montanuniversität Leoben, im pressetext-Interview. "Die großen Lagerstätten sind aber sicherlich nicht so entstanden", erklärt der Experte. Die Idee der abiogenen Entstehung geht auf den russischen Chemiker Dimitri Mendeelev zurück, der in einer Publikation von 1877 diese Theorie erwähnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gasfund in kristallinem Gestein&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Idee, dass Gas abiogen entstanden sein könnte, geht auf einen Gasfund in kristallinem Gestein zurück", so Sachsenhofer. Das sei für die Befürworter dieser Theorie der Beweis gewesen, dass dies möglich sei. "Kritiker haben entgegengehalten, dass das Gas von außen in diese Gesteinsschichten eingewandert ist. Weitere Suchbohrungen nach Gas in kristallinem Gestein in Nordeuropa waren erfolglos", erklärt der Wissenschaftler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich hält Sachsenhofer die abiogene Entstehung zwar für möglich, räumt allerdings ein, dass der Großteil der Öl- und Gaslagerstätten durch biologische Prozesse entstanden ist. Das Forscherteam um Sharma hat in einer Testserie die Bestandteile der abiotischen Entstehung in einer Diamond-Anvil-Zelle (DAC) nachgebildet und beobachtet. Diese Zelle kann ähnlich hohe Temperaturen und Drücke erzeugen wie sie im Erdmantel herrschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass man in Zukunft Methan als Brennstoff auf diese Weise herstellen wird können, ist für Sachsenhofer ausgeschlossen. "Das wäre unwirtschaftlich, weil es viel zu teuer käme", meint der Forscher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.at/" target="_new"&gt;pressetext.austria&lt;/a&gt;


                     (Wolfgang Weitlaner)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ut2LDNR0w3d8mtB_2vTLyI_tG_E/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ut2LDNR0w3d8mtB_2vTLyI_tG_E/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Kammer-Kritiker: IHK Berlin verschwendet Geld und ist schlecht gemanagt</title>
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    <updated>2009-11-07T16:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin sieht sich Kritik an ihrer Finanzpolitik ausgesetzt. &amp;quot;Die Kammer wird schlecht gemanagt&amp;quot;, sagte Kai Boeddinghaus, Geschäftsführer des Bundesverbands für freie Kammern (BffK), dem Tagesspiegel. Es gehe nicht an, &amp;quot;dass sich die Kammerbürokratie mit unseren Zwangsbeiträgen die Taschen füllt&amp;quot;. Der BffK setzt sich für ein Ende der Pflichtmitgliedschaft in IHKs und Handwerkskammern ein und hat nach eigenen Angaben 1200 Mitglieder. An diesem Samstag treffen sie sich in Berlin.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die Kritik zielt vor allem darauf ab, dass die IHK laut 
Boeddinghaus 20 Prozent ihres Etats in Rücklagen steckt, vor allem 
für Pensionen und den Schuldendienst für das Ludwig-Erhard-Haus, die 
IHK-Zentrale in der Fasanenstraße. Es sei "abenteuerlich", dass die 
IHK einerseits Steuersenkungen vom Staat fordere, andererseits aber 
freigiebig mit den Beiträgen der Mitglieder umgehe. Die 
Pensionszusagen an die IHK-Beschäftigten seien viel zu üppig - es 
genüge, wenn die sich wie alle Angestellten Rentenansprüche bei der 
Rentenversicherung erwerben würden. Von dem teuren Ludwig-Erhard-Haus
müsse sich die Kammer zur Not wieder trennen. Ohnedies müsse der 
Landesrechnungshof "das gesamte Finanzgebaren" der IHK prüfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder wies die Kritik zurück. "Wir 
sind die schlankste Kammer der Republik", sagte er dem Blatt. 
Nirgends gebe es gemessen an der Mitgliederzahl so wenig 
Beschäftigte. Auch der Vorwurf zu hoher Pensionen treffe nicht zu. 
"Jeder moderne Betrieb hat ein eigenes Betriebsrentensystem", sagte 
er. Bei der IHK gebe es zwar noch "Altlasten" aus der Zeit bis 2003 
mit hohen Pensionszusagen. "Seitdem ist unser System aber sehr 
bescheiden." Auch die Finanzierung des Ludwig-Erhard-Hauses sei ein 
Relikt. "Wir haben einen 30 Jahre laufenden Leasingvertrag, da kommen
wir nicht raus", befand Eder. Der IHK-Chef findet das 
"Demokratieverständnis" seiner Kritiker zweifelhaft. "Die Frage der 
Zwangsmitgliedschaft ist politisch entschieden, alle Parteien haben 
sich dafür ausgesprochen." Ohne die IHK müsse die Berufsausbildung 
von einer neuen Behörde geregelt werden. "Und wenn statt uns die 
Bezirksämter die Wirtschaft betreuen sollen, wünsche ich allen viel 
Glück."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LAGTBgcMJDYXw5IT8M4rnUVF8uo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LAGTBgcMJDYXw5IT8M4rnUVF8uo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Bahn-Gewerkschaft Transnet: Wettbewerb auf der Schiene schadet den Kunden</title>
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    <updated>2009-11-07T16:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Die Gewerkschaft Transnet hält zunehmenden Wettbewerb im Schienen-Fernverkehr für gefährlich. &amp;quot;Langfristig wird der Wettbewerb auf der Schiene den Kunden und dem Angebot schaden&amp;quot;, sagte der Vorsitzende Alexander Kirchner dem Tagesspiegel.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Zwar würden die Preise unter Druck kommen, wenn 
mehrere Anbieter der Bahn auf beliebten Strecken Konkurrenz machen. 
Ein Preiskrieg sei unvermeidbar. "Das kostet Geld", befand Kirchner, 
der auch Vizechef des Bahn-Aufsichtsrates ist. "Wenn die Bahn 
Einnahmeverluste hat, wird sie womöglich Randbereiche im Schienennetz
nicht mehr bedienen." Städte wie Kiel, Bremen, Cottbus, Potsdam, 
Konstanz, Dresden oder Saarbrücken könnten dann bald vom Fernverkehr 
abgekoppelt werden - solche Verbindungen seien ein Zuschussgeschäft. 
"Die Mischkalkulation von heute wird dann keine Zukunft mehr haben." 
Zusätzlichen Druck gebe es durch die Fernreisebusse, die die 
Koalition zulassen will. Kirchner: "Womöglich gibt es in zehn Jahren 
nur noch zwischen den großen Städten Fernzüge" - in die Randbereiche 
fahre nur noch der Bus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein Ziel sei es nicht, den Wettbewerb zu beschränken, unterstrich
Kirchner. Der Staat solle Regeln für den Fernverkehr vorschreiben, 
schlug er vor. "Er könnte zum Beispiel Strecken nur dann vergeben, 
wenn sich ein Anbieter verpflichtet, nicht nur auf Rennstrecken zu 
fahren, sondern auch in die Randgebiete. Wer nach Hamburg fährt, muss
eben weiter bis nach Kiel." Das koste den Staat nicht einmal 
zusätzliches Geld. Im Regionalverkehr schreibe der Staat schließlich 
auch Strecken aus. "Wenn es keine flächendeckende Versorgung mit 
Fernverkehr mehr gibt, leiden Umwelt und Klima, weil der 
Straßenverkehr wächst."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Wirtschaftslage der Bahn warnte Kirchner den 
Vorstand davor, den Mitarbeitern Geld wegzunehmen. In diesem Fall 
werde der 2010 auslaufende Vertrag über die Beschäftigungssicherung 
womöglich nicht verlängert - "dann steigen die Personalkosten ganz 
schnell um 5,5 Prozent, das kann kein Verhandler wollen". Auf diesen 
Anteil hatten die Beschäftigten seit dem Beginn der 
Beschäftigungssicherung 2005 verzichtet. Einen Sparbeitrag der 
Mitarbeiter gebe es nur, "wenn wir dadurch Stellenkürzungen und den 
Abbau von Standorten verhindern könnten".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_YjCUPAjPMgp8RZFmdZjJxcoXu8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_YjCUPAjPMgp8RZFmdZjJxcoXu8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Von der Leyen: Konzept für das Betreuungsgeld "noch nicht rund"</title>
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    <updated>2009-11-07T16:20:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die schwarz-gelben Überlegungen für ein Betreuungsgeld ab 2013 als &amp;quot;noch nicht rund&amp;quot; bezeichnet.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die neue Leistung dürfe nicht dazu führen, "dass solche Kinder von Bildungschancen ausgesperrt werden, die am meisten durch Kitas und Tagesmütter profitieren", sagte von der Leyen im Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag". Manche Kinder seien dringend auf die Gemeinschaft in der Kita angewiesen, um mit Gleichaltrigen gemeinsam die Welt zu entdecken und unkompliziert die Sprache zu lernen. Zur Frage nach dem Einsatz von Gutscheinen sagte von der Leyen: "Ich möchte jedenfalls nicht erleben, dass Erziehungskontrollen stattfinden, deren Ergebnis dann darüber entscheidet, wer einen Gutschein bekommt und wer Geld."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/01a_FNVD2TQSmz7SgjgPNL4lDt0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/01a_FNVD2TQSmz7SgjgPNL4lDt0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Der Motor der Gehirnentwicklung</title>
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    <updated>2009-11-07T16:17:49Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Das Protein Myosin trägt nicht nur dazu bei, dass sich Muskeln kontrahieren. Es ist auch für die Verschiebung des Kerns in Nervenstammzellen zuständig. Dies ermöglicht es dem Gehirn zu wachsen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Es ist das faszinierendste aller Organe: das menschliche Gehirn. Wie
sich aus einfachen Zellschichten ein komplexes Organ entwickelt,
erforscht Wieland Huttner, Direktor am Dresdner Max-Planck-Institut für
Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG). "Bei diesem Organ gilt:
Size matters! - die Größe ist entscheidend". Denn Gehirngröße wird mit
Intelligenz in Verbindung gebracht, und das menschliche Gehirn ist um
ein Vielfaches größer als das von Säugetieren vergleichbarer Größe. Bei
seiner Entwicklung müssen also zunächst sehr viele Zellen gebildet
werden. Aus einer einfachen Zellschicht (Epithel) entsteht dann ein
komplexes Netzwerk, ein vielschichtiges Gehirngewebe. Einen wichtigen
Schritt bei der Gehirnentwicklung haben nun die Zellbiologen in Dresden
aufgeklärt. (PNAS, 22. September 2009)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während der Gehirnentwickung teilen sich neurale Stammzellen in einer
bestimmten Zone des Gehirns, der Ventrikularzone. Damit möglichst viele
Stammzellen entstehen, muss der Zellkern der neugebildeten neuralen
Stammzellen zunächst von der Oberfläche des Gewebes wegwandern, um
Platz für weitere Zellteilungen zu schaffen. Dieser "Trick" jedoch
reicht nicht für Gehirne von Säugetieren aus, und so ist in der
Evolution eine zweite Zellschicht unterhalb der Ventrikularzone
entstanden, die Subventrikularzone, in der die aus neuralen Stammzellen
hervorgegangenen neuronalen Vorläuferzellen die Nervenzellen der
Gehirnrinde bilden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie aber werden die Kerne von neuralen Stamm- und neuronalen
Vorläuferzellen dorthin bewegt? Das Team um Huttner kann nun genau
erklären, wie das geschieht: Die Evolution scheint das erfolgreiche
Konzept der Muskelkontraktion mithilfe der Motorproteine Myosin und
Aktin auch dafür zu nutzen, um Kernwanderungen zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wissenschaftler standen dabei vor der Herausforderung, ein
geeignetes Modell zu finden, um das Cytoskelett, das auch bei der
Zellteilung eine wesentliche Rolle spielt, zu manipulieren. Dabei
sollte auf keinen Fall die Zellteilung beeinträchtigt werden. "Wir
haben es geschafft, das Gehirngewebe eines Mausembryos im Reagenzglas
so zu kultivieren, dass die Entwicklung der Hirnrinde wie in der
Gebärmutter abläuft", sagt Huttner. "So konnten wir gezielt die
Aktivität von Myosin hemmen, ohne dabei den Zellzyklus zu beeinflussen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Experimente zeigten, dass die Zellkerne nur bei ausreichender
Aktivität des Motorproteins Myosin II in die richtige Richtung wandern
und so eine erhöhte Zahl der Zellteilungen ermöglichen.
Interessanterweise ist Myosin für beide Prozesse verantwortlich, für
die Wanderung des Kerns neuraler Stammzellen weg von der
Gewebeoberfläche und für die Kernwanderung neuronaler Vorläuferzellen
in die Subventrikularzone.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei grundlegende Kennzeichen der Entwicklung des zentralen
Nervensystems von Säugetieren hängen also von ein und derselben
Maschinerie sowie denselben zellbiologischen Prozessen ab: die
Anordnung der Zellkerne wie in einem mehrschichtigen Epithel, obwohl
die Ventrikularzone einschichtig ist, sowie die Ausbildung der
Subventrikularzone, die ganz charakteristisch für das Großhirn bei
Säugetieren ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S2bBq9T-fDVUn1jtgGpeFbazSdk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S2bBq9T-fDVUn1jtgGpeFbazSdk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Fünf Jahre Firefox: "Gegen Microsoft anzutreten war verrückt"</title>
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    <updated>2009-11-07T15:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/computer/e5a12bd6dd8159/451b12bd6e331d0/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/computer/e5a12bd6dd8159/451b12bd6e331d0/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Tristan Nitot freut sich über fünf Jahre Firefox. Bild: mozilla.org&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Am kommenden Montag wird der Mozilla-Browser Firefox fünf Jahre alt. Seit der Veröffentlichung der offiziellen Version 1.0 am 09.11.2004 hat sich der Alternativbrowser zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Während Microsofts Internet Explorer kontinuierlich Marktanteile abgeben muss, kommt Firefox aktuellen Einschätzungen zufolge weltweit bereits auf 25 bis 35 Prozent Marktanteil.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Im Interview mit pressetext blickt Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot auf die Anfänge des Open-Source-Projektes zurück und verrät, wie man gegen die Branchenriesen Microsoft, Apple und Google auch weiterhin punkten will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Wie hat sich das Mozilla-Projekt seit seinem Start verändert?&lt;br /&gt;Nitot: Mit einer kleinen Non-Profit-Community gegen Microsoft anzutreten, war rückblickend betrachtet natürlich ein verrücktes Unterfangen. Dass Firefox dennoch so erfolgreich geworden ist, macht mich daher ganz besonders stolz. Zwei unserer Hauptziele haben wir zudem schon erreicht: Die Wahlmöglichkeit und Innovationen im Web zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Mit Google Chrome und Apple Safari sind Mozilla zwei gewichtige Konkurrenten erwachsen. Wird Firefox zum Opfer des eigenen Erfolgs?&lt;br /&gt;Nitot: Der starke Wettbewerb macht unser Leben natürlich nicht einfacher, zumal Google im Gegensatz zu Microsoft ein Unternehmen ist, das komplett im Web aufgewachsen ist. Gleichzeitig ist das aber auch eine Entwicklung, die wir immer angestrebt haben und von denen in erster Linie die Web-User profitieren werden. Als eine Maßnahme werden wir die Release-Zyklen von neuen Firefox-Versionen weiter verkürzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Google ist Mozillas wichtigster Business-Partner und sorgt über die Suchmaschinen-Kooperation beinahe für den kompletten Firefox-Umsatz. Steht die Foundation damit nicht auf wackligen Beinen?&lt;br /&gt;Nitot: Google hat unseren gemeinsamen Vertrag im Jahr 2008 um drei weitere Jahre verlängert. Darüber hinaus haben wir genügend Rücklagen gebildet, um auch bei einem unerwarteten Ende der Kooperation nicht zu straucheln. Davon ist derzeit aber keine Rede, der Deal ist lukrativ für beide Seiten. Google profitiert von unserem Traffic und wir können durch die Vergütung mehr Ressourcen in die Entwicklung von Projekten wie Firefox stecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Wie will Mozilla gegen Microsoft und Co auch in Zukunft punkten?&lt;br /&gt;Nitot: Alle unsere Mitbewerber sind börsennotierte Unternehmen, Mozilla ist eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation. Das bedeutet, dass bei unserer Entwicklung allein der Webuser und die Offenheit des Webs im Vordergrund steht und keine anderen strategischen Interessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Wie geht Mozilla mit dem Thema Datenschutz um?&lt;br /&gt;Nitot: Angesichts der Vielzahl an Geräten, die ein einzelner User heute verwendet, wird das Thema zunehmend wichtiger. Mit Mozilla Weave http://mozillalabs.com/weave/ haben wir daher eine Technologie entwickelt, mit der sensible Browser- und Userdaten bei der Synchronisation von diversen Geräten wie Mobiltelefon, Notebook und Standcomputer geschützt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Mozilla hat verhältnismäßig spät mit der Entwicklung der mobilen Firefox-Version Fennec http://www.mozilla.com/en-US/mobile/ begonnen. Was können User vom angestrebten Release bis Ende des Jahres erwarten?&lt;br /&gt;Nitot: Bei Fennec handelt es sich um eine vollwertige Firefox-Adaption, die auf der Engine der kommenden Desktopversion 3.6 aufbaut. Das User-Interface wird um eine Touchscreen-Funktionalität erweitert, gleichzeitig sollen die von Firefox bekannten Erweiterungen und Add-ons verwendet werden können. Für den 1.0-Release planen wir zudem die Integration von Weave, das völlig neue Möglichkeiten in der Browser-Synchronisation erlaubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Für welche Plattformen ist der mobile Firefox-Client vorgesehen?&lt;br /&gt;Nitot: Der bis Jahresende angestrebte 1.0-Release wird zunächst auf der Linux-Plattform Maemo laufen, die etwa bei Nokias Internet Tablet N900 zum Einsatz kommt. Gleichzeitig arbeiten wir an Versionen für Android und Windows Mobile.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Was zeichnet den erfolgreichen Browser der Zukunft aus?&lt;br /&gt;Nitot: Der Browser ist und bleibt das Tor zum Internet und damit die wichtigste Software auf jedem Computer. Die Benutzung muss daher einfach sein und Spaß machen. Gleichzeitig wollen die User das Gefühl haben, dass der Browser ihnen "gehört" und nach ihren Bedürfnissen personalisierbar ist - sei es bei seinen Funktionen als auch beim Aussehen. Diese Anforderungen werden wir daher auch bei den zukünftigen Firefox-Versionen besonders berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;pressetext: Herzlichen Dank für das Gespräch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.de/" target="_new"&gt;pressetext.deutschland&lt;/a&gt;


                     (Martin Jan Stepanek)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KUtXpHNJ--FZCoQkiQbyZpH7Ocg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KUtXpHNJ--FZCoQkiQbyZpH7Ocg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KUtXpHNJ--FZCoQkiQbyZpH7Ocg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KUtXpHNJ--FZCoQkiQbyZpH7Ocg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:V_sGLiPBpWU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:V_sGLiPBpWU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=p09TuJwjfEY:PgoecksREQs:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/p09TuJwjfEY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Private Haushalte können ihre Hilfe ab sofort auch online anmelden</title>
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    <updated>2009-11-07T15:05:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Ob Reinigungskraft oder Gärtner: Privathaushalte können jetzt noch einfacher eine Hilfe legal als Minijobber beschäftigen - und dadurch Steuern sparen. Sie müssen nur ein einseitiges Online-Formular am Computer ausfüllen und abschicken - um den Rest kümmert sich die Minijob-Zentrale. Einzige Voraussetzung: Die Hilfe verdient nicht mehr als 400 Euro pro Monat und arbeitet regelmäßig.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Wir haben die Anmeldung eines 400-Euro-Minijobbers im
Privathaushalt erheblich vereinfacht", sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter
der Minijob-Zentrale. "Per Mausklick können Arbeitgeber unter &lt;a href="http://www.minijob-zentrale.de/"&gt;www.minijob-zentrale.de&lt;/a&gt;
den sogenannten Haushaltsscheck online ausfüllen und absenden." In dem
Formular müssen nur einige wenige Daten angegeben werden, zum Beispiel
die Adressdaten, die Rentenversicherungsnummer des Arbeitnehmers und
der Beschäftigungszeitraum. Die Minijob-Zentrale erledigt alles
Weitere. Sie meldet den Arbeitnehmer bei der gesetzlichen
Unfallversicherung an, berechnet die Abgaben und bucht sie per
Einzugsermächtigung halbjährlich vom Konto des Arbeitgebers ab. "Wer
eine Haushaltshilfe als Minijobber beschäftigen möchte, muss nicht viel
Papierkram erledigen. Die Anmeldung funktioniert ganz unbürokratisch
und ist nur mit geringen Mehrkosten verbunden. Aufgrund einer
besonderen Steuerermäßigung für Minijobs in Privathaushalten kann der
Arbeitgeber sogar Geld sparen", so Dr. Erik Thomsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Durchblick in Sekundenschnelle &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie
hoch die Mehrkosten sind, kann jeder Arbeitgeber auf der Website der
Minijob-Zentrale berechnen. Er muss nur den Monatslohn der Hilfe in den
Haushaltsscheck-Rechner eingeben und erfährt sofort, welche Abgaben
anfallen: Arbeitgeber zahlen insgesamt 14,27 Prozent Abgaben vom Lohn;
20 Prozent (maximal 510 Euro jährlich) der gesamten Ausgaben können sie
von der Steuer abziehen. Ein Rechenbeispiel: Verdient die Hilfe
monatlich 150 Euro, muss der Arbeitgeber 21,41 Euro Abgaben monatlich
bezahlen. 34,28 Euro kann er bei der Steuer geltend machen. Die
Steuerersparnis übersteigt somit die zusätzlichen Kosten. Unter dem
Strich fallen durch die Anmeldung in diesem Fall keine Mehrkosten an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem
wichtig: Mit einer Anmeldung sichert sich der Arbeitgeber ab, falls
sein Minijobber einen Unfall hat. Zudem vermeidet er das Risiko einer
Geldbuße, da jeder, der eine unangemeldete Hilfe beschäftigt, eine
Ordnungswidrigkeit begeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Minijob-Zentrale hilft weiter &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die
Minijob-Zentrale nimmt nicht nur die Anmeldung entgegen, sondern ist
auch deutschlandweit Ansprechpartner für alle Fragen rund um die
Minijobs - sowohl für den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer.
"Minijobs in Privathaushalten werden vom Gesetzgeber in Form von
deutlich ermäßigten Abgaben und steuerlichen Vorteilen gefördert. Unser
Anliegen ist es, die Anmeldung eines Minijobbers so einfach wie möglich
zu gestalten, um privaten Arbeitgebern die Entscheidung zu erleichtern,
ihre Haushaltshilfe anzumelden", sagt Thomsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Minijob-Zentrale&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Nw_e8FdAPOJkOM8W44dYu13s7c8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Nw_e8FdAPOJkOM8W44dYu13s7c8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Nw_e8FdAPOJkOM8W44dYu13s7c8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Nw_e8FdAPOJkOM8W44dYu13s7c8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:V_sGLiPBpWU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:V_sGLiPBpWU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=6ndvaPJQuys:_pgr4nab7GA:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/6ndvaPJQuys" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Vier-Sterne-Hotels kaum teurer als Drei-Sterne-Häuser</title>
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    <updated>2009-11-07T14:05:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/df3512a92036e66/bdf012bd6ccaa7b/6feb12bd6cf8bd9/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/df3512a92036e66/bdf012bd6ccaa7b/6feb12bd6cf8bd9/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Hotels.com &lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Nicht immer bedeuten Fünf-Sterne bei einem Hotel auch galaktisch hohe Preise. Denn wie der original Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com zeigt, beträgt die Preisdifferenz zur nächst höheren Hotelkategorie oftmals nur ein paar Euro. Wer geschickt vergleicht, der kann mit einem geringen Aufpreis von bis zu 15 Euro pro Zimmer und Nacht, in vielen beliebten Städtereisezielen in Europa ein Hotel mit höherer Klassifizierung buchen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;In einigen Destinationen war die nächst höhere Kategorie im ersten
Halbjahr 2009 sogar günstiger als die vermeintliche Sparversion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weniger Sterne, höherer Preis?  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die
analysierten Daten des HPI, die auf den von Hotelgästen in 78.000
Hotels und 13.000 Destinationen im ersten Halbjahr 2009 tatsächlich
gezahlten Zimmerpreisen basieren und nicht auf ausgewiesenen
Zimmerraten, weisen eine Häufung von geringen Preisdifferenzen zwischen
den Sternekategorien bei europäischen Hotels aus. Vergleicht man
Standard- und Komfortklassifizierungen, waren Drei-Sterne-Hotels in
Oslo und Berlin durchschnittlich sechs beziehungsweise fünf Euro pro
Nacht günstiger, als solche im Zwei-Sterne-Bereich. Auch für
Dublin-Reisende lohnte sich die Recherche, da das durchschnittliche
Preisniveau in der Hauptstadt der grünen Insel in beiden
Sternekategorien gleich war. In acht weiteren Städten Europas, darunter
Madrid (Aufpreis zehn Euro), Kopenhagen (Aufpreis 14 Euro) und München
(Aufpreis 15 Euro), war die nächst höhere Zimmerkategorie schon für
einen Aufpreis bis maximal 15 Euro pro Zimmer und Nacht buchbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;First Class statt Komfort-Klasse &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein
ähnliches Bild zeigte ein Preisvergleich zwischen europäischen Hotels
der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie. Für eine Übernachtung in einem
Vier-Sterne-Hotel in Edinburgh fielen beispielweise gerade einmal
Mehrkosten von sechs Euro pro Zimmer an, als in einem Drei-Sterne-Haus.
In Madrid und Barcelona lag der preisliche Mehraufwand für die gleiche
Leistung bei lediglich neun Euro. In Rom, München, Dublin und Budapest
war Vier-Sterne-Niveau für einen Aufpreis von zehn Euro pro Zimmer und
Nacht zu haben, Stockholm (Aufpreis 13 Euro), Kopenhagen und Pisa
(Aufpreis je 15 Euro) lagen ebenfalls noch unter beziehungsweise auf
der 15 Euro-Zuzahlungs-Grenze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&amp;nbsp; Hotels.com&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xO98aDp9hKIqcOpU9DeQliBP0KQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xO98aDp9hKIqcOpU9DeQliBP0KQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/fUNQzAOAFmI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Nach Feierabend: Auftrag</title>
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    <updated>2009-11-07T13:40:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Nebenjobs boomen: Die Bundesknappschaft zählte 2007 bereits 7,5 Millionen Deutsche, die einem Minijob nachgingen. 2009 erwartet das Bundesarbeitsministerium in Deutschland allein 800 000 jobbende Rentner, eine Zahl, die laut der Bundesarbeitsgemeinschaft der Bonner Senioren-Organisationen (BAGSO), deutlich ansteigen wird.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Und das sind nur die offiziell angemeldeten Minijobs. Einmalige Aufträge, wie Hilfsleistungen auf Rechnung, sind hier nicht erfasst. "Wir beobachten gerade in den großen Städten eine starke Zunahme von Menschen, die ihr Talent gegen Stundenlohn zu Geld machen" sagt Roman Reimer, Geschäftsführer von machdudas.de , ein Portal, das Jobs von privat für privat vermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Babysitterin von gegenüber oder den Handwerker, der sich nach Feierabend etwas dazu verdient, kennt man. Heute ist die Bandbreite der Tätigkeiten größer und kreativer. Vom Anstellen für Fußballkarten über Graffiti im Kinderzimmer, private PC-Hilfe, Digitalisieren von Schallplatten bis zum Geschenke basteln - es gibt kaum eine Tätigkeit, mit der nicht nebenher Geld verdient wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele engagieren sich nicht mehr nur aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus an sondern schätzen das dabei entstehende soziale Netzwerk. "Ich fühle mich wieder gebraucht" sagt Melanie K. die für ihre privaten Auftraggeber strickt, wie kürzlich "10 Paar rote Socken, Größe 47".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Arbeit hat einen extrem hohen Zufriedenheitsfaktor." so Oliver K., hauptberuflich Tischler, der für seine Leidenschaft zum Gärtnern bei machdudas Auftraggeber findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auftraggeber sind Menschen wie du und ich: Väter, die am Wochenende lieber mit ihren Kindern spielen als Rasen und Hecke zu stutzen. Die keine Gärtnerei beauftragen würden, einem Schüler oder Arbeitslosen für diese Hilfe jedoch gern paar Euros geben. Aber auch ältere Menschen, die nicht mehr alle Arbeiten selbst erledigen können. Sie alle profitieren davon, dass das Internet ihnen das zurückgibt, was mit der Erfindung der Städte verloren gegangen ist: Ein funktionierendes soziales Netzwerk.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: machdudas ltd.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U9p0vpcHyJT0vm5r2H-g0WUdzyY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U9p0vpcHyJT0vm5r2H-g0WUdzyY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/8Mv-qnYbOLc" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Gehörschutz wird im Arbeitsalltag zu oft falsch angewendet</title>
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    <updated>2009-11-07T13:40:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Selbst wenn bei lärmintensiven Arbeiten Ohrenschützer getragen werden, ist die erzielte Geräuschdämmung oft nicht effektiv genug, berichtet die &amp;quot;Apotheken Umschau&amp;quot;. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die 
Dichtungskissen der Ohrenschützer seien oft veraltet, Bügel von 
Schutzbrillen, Haltebänder von Atemschutzmasken, lange Haare oder 
Ohrenschmuck verhinderten, dass der Gehörschutz richtig sitzt, 
erklärt Martin Liedtke vom Institut für Arbeitsschutz (BGIA) der 
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Ein weiterer typischer 
Fehler bestehe darin, Stöpsel, die vor Lärm schützen sollen, nicht 
tief genug in den Gehörgang zu stecken. Weil eine Dauerbelastung mit 
mehr als 85 Dezibel zu Schwerhörigkeit führen kann, sollte unbedingt 
auf den richtigen Einsatz des Gehörschutzes geachtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mq86S89CJoXbbNqlXKbLb62xlrk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mq86S89CJoXbbNqlXKbLb62xlrk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/_TgVLwAZYk4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Kundendienst für PC-Software ist Glückssache</title>
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    <updated>2009-11-07T13:30:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Beim Kauf einer PC-Software entpuppt sich der Verbraucherschutz als zahnloser Tiger. Streikt das gerade erst erworbene Programm, ist man auf Kulanz des Herstellers oder Hilfe aus dem Internet angewiesen, schreibt das Computermagazin c't.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Fehlerfreie Software kann man heutzutage realistischerweise kaum erwarten. Dafür sind die Programmpakete zu komplex und die Rechner, auf denen sie funktionieren sollen, zu unterschiedlich. "Gerade hier wäre wirksamer Verbraucherschutz besonders wichtig", findet -Redakteur Peter Schüler. "Bisher zeigt sich in der Rechtssprechung, dass es den Käufern von Softwarelizenzen sehr schwer gemacht wird, einen Fehler eindeutig dem Programm zuzuweisen." Selbst wenn Windows nach einem Auto-Update nicht mehr startet, liegt der Schwarze Peter beim Anwender - Auslöser kann auch die Hardware oder ein anderweitiger Softwarefehler sein. Wenn sich ein Softwarehaus trotzdem um Abhilfe bemüht, geschieht das meist nur aus Kulanz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine c't-Umfrage hat gezeigt, dass die meisten Anwender im Internet nach Hilfe suchen und sie dort auch finden, bevorzugt in speziellen Foren. Bevor man also unnötig lange an einem Problem herumdoktort, hilft vielleicht eine Suchmaschine viel schneller. Dabei gibt man die Fehlermeldung am besten eins zu eins in das Suchfeld ein. Wenig Beachtung erhalten hingegen in die Support-Webseiten der Hersteller. Benutzer, die per Mail oder Telefon individuellen Herstellerkontakt aufgenommen haben, haben insgesamt etwa doppelt so gute Erfolgsaussichten wie andere Anwender, müssen dafür aber oft Gebühren zahlen, und bei manchem Hersteller ist der Kundendienst trotzdem überfordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: c't&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k1AqB4gTOFLAC6kTXi195wdqXU8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k1AqB4gTOFLAC6kTXi195wdqXU8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/ejpTvcrMBWY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Kinofilm „Die Bucht“ sorgt für Zündstoff </title>
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    <updated>2009-11-07T13:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/ef2d12bd6b906ca"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/ef2d12bd6b906ca/3ccc12bd6bdb722/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/ef2d12bd6b906ca/3ccc12bd6bdb722/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Bild: WDSF&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der Kinofilm „Die Bucht“, der als Öko-Thriller weniger blutige Bilder von den japanischen Delfintreibjagden zeigt, als vom Kinobesucher befürchtet, sorgt nach wie vor für Zündstoff. Delfinschutzorganisationen kritisieren die Haltung der Delfine in den drei deutschen Zoos in Duisburg, Münster und Nürnberg.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Nach Aussagen der deutschen Delfin- und Walschutzorganisationen WDSF
und ProWal vertuschen die Delfinarienbetreiber der drei Zoos in
Münster, Duisburg und Nürnberg die wahren Zustände über die Haltung von
Delfinen in Gefangenschaft. Der Geschäftsführer von ProWal, Andreas
Morlok, befürchtet gar, dass Delfine zwangsernährt werden müssten, weil
sie normalerweise toten Fisch als Aas betrachten und diesen in freier
Wildbahn nicht fressen würden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morlok: „Es ist kein Zufall, dass z.B. die Tierarztkosten im Nürnberger
Delfinarium etwa 40% der Kosten des gesamten Zoos ausmachen.“ Die
Delfinschützer fordern, dass die Zoos ihre vorhandenen Zuchtbücher und
Jahresprüfberichte offenlegen. Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des
WDSF: „Wenn die Delfinarienbetreiber eine schöne heile Welt vorgaukeln
und glaubwürdig sein sollen, dann müssen sie auch für eine solche
Transparenz bereit sein. Es ist nicht hinnehmbar, dass auch öffentliche
Gelder für die Delfinhaltung in städtischen Zoos verwendet werden und
diese keine Einblicke in die Zuchtbücher gewähren. Selbst
Bundestagsparteien verwehrte man diese Einsichtnahme der Eintragungen,
die wohl so brisant sind, dass man sie lieber unter Verschluss hält.“&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bubtBS5lsu0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed width="560" height="340" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/bubtBS5lsu0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das WDSF und ProWal fordern die Schließung der letzten drei von ehemals
neun Delfinarien im Land, weil kein künstliches Becken den Ansprüchen
der Delfine genügen kann. Andreas Morlok: „In Deutschland starben schon
über 100 Delfine und auch Wale in Gefangenschaft. Kein einziges Tier
wurde jemals ausgewildert und deshalb haben die deutschen Zoos mit dem
Schutz der Delfinarten nichts gemein – ganz im Gegenteil, denn sie sind
aufgrund der nicht nachhaltigen Zucht auf weitere Wildfänge angewiesen,
damit die Shows auf Kosten der Tiere fortgesetzt werden können.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Journal-Society GmbH&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bVF8aG_7IgDcoN5r0-F1bs7IUzQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bVF8aG_7IgDcoN5r0-F1bs7IUzQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>"Ich+Ich"- Mitglied Adel Tawil: "Annette zu überreden, auf die Bühne zu kommen, habe ich seit längerem schon aufgegeben"</title>
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    <updated>2009-11-07T12:40:00Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  &lt;div&gt;Adel Tawil und Annette Humpe sind ein ungewöhnliches Duo. Er ist 31 und sie 59 Jahre alt.  Der Altersunterschied ist jedoch kein Problem- im Gegenteil. Seit 2004 sind die beiden auf einem musikalischen Höhenflug. Gerade hat das Duo &amp;quot;Ich+Ich&amp;quot; das neue Album &amp;quot;Gute Reise&amp;quot; fertig gestellt. Zwei Jahre haben die beiden gebraucht.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Die Songs schütteln wir uns nicht aus dem Ärmel. Also, ich meine es 
steckt viel Arbeit drin. Mal abgesehen von den Texten, die mich schon
viel Zeit kosten, überlegen wir jeden Sound und spielen damit rum und
gucken und fühlen, ob es richtig ist", so Annette Humpe im exklusiven
Video-Interview mit WUNDERWEIB.
Wie immer wird auch diesmal nur Adel das neue Album auf der Tour 
durch Deutschland, Österreich und der Schweiz vorstellen. Annette 
Humpe halte sich im Hintergrund auf. "Annette zu überreden, auf die 
Bühne zu kommen, habe ich seit längerem schon aufgegeben", so Adel 
gegenüber WUNDERWEIB.
Beide nähmen ihre Arbeit sehr ernst, würden sich aber nicht unter 
Erfolgsdruck setzen lassen, denn entweder werde es gut ankommen oder 
eben nicht, aber "dann ist es eben so".
Inspiration für die Texte holt sich Anette Humpe aus 
Alltagsituationen: "Man kann nur was schreiben, was man kennt. 
Natürlich kenne ich die ganzen Gefühle, aber die kennen ja auch 
viele. (...) Ich halte mich auch für so durchschnittlich, dass ich 
meine Gefühle mit vielen teile." Jeder solle sich in den Songs 
wiederfinden können. Adel Tawil verbindet mit jedem Song seine 
eigenen Erlebnisse und in dem Moment würde er selbst zum 
"Ich+Ich"-Hörer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Titel "Gute Reise" wurde bewusst gewählt. Diese zwei Worte 
haben für das Duo viele Bedeutungen: "Gute Reise heißt ja auch immer 
Abschied", erklärt Adel Tawil im Exklusiv-Video-Interview mit 
WUNDERWEIB, "Ich bin immer da. In deinem Herzen bin ich dabei und ich
bin immer dein Zuhause."
Letztlich sei das ganze Leben eine Reise, weiß Annette Humpe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: WUNDERWEIB&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=extremverlag&amp;amp;o=3&amp;amp;p=15&amp;amp;l=st1&amp;amp;mode=music-de&amp;amp;search=Ich%2BIch&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=3366FF&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" height="240" width="468"&gt;&lt;/iframe&gt;

&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GZYu2DYxwtfhyHbf9NOs0arxW7I/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GZYu2DYxwtfhyHbf9NOs0arxW7I/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Erneut Flugzeugkatstrophe in Russland mit einer Militärmaschine </title>
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    <updated>2009-11-07T12:30:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Im Osten Russlands ist am Freitag erneut eine Militärmaschine abgestürzt. Dabei kamen in der Region Chabarowsk vermutlich alle elf Passagiere des Flugzeugs ums Leben. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Bei der Maschine handelte es sich um ein U-Boot-Jagdflugzeug vom Typ TU-142, sie gehörte der Pazifikflotte an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unglück ereignete sich am Ende des Übungsfluges&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Flugzeug der Pazifikflotte führte am Freitag um 14:17 (Moskauer
Zeit) einen planmäßigen Übungsflug in der Tatarischen Meerenge durch.
Auf der abschließenden Etappe des Flugs über der Wasserfläche der
Tatarischen Meerenge brach die Verbindung zum Flugzeug ab und es
verschwand vom Radar. Nach den vorläufigen Angaben befanden sich 11
Besatzungsmitglieder an Bord.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während eines Übungsfluges war das Flugzeug vom Radar verschwunden und
kurz darauf abgestürzt. Die Staatsanwaltschaft der Region Chabarowsk
teilte mit, dass das militärische Untersuchungsamt der Pazifikflotte
mit der Klärung des Absturzes vor Ort beauftragt wurde. Die
Bergungsarbeiten der Rettungskräfte werden durch starken Schneefall
behindert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teile des abgestürzten Flugzeuges wurden in ungefähr 15-20 km von
der Küste entdeckt. Dieses ist in der Tatarischen Meerenge ungefähr in
drei km vom Kap Datta (der Küste der Region Chabarowsk). Das Kap ist 15
km nördlich des Hafens Wanino gelegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Flüge der Pazifikflotte sind in Zusammenhang mit dem Absturz
vorübergehend eingestellt, dieses teilte heute am Sonnabend der
Pressedienst TOF mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zivile Schiffe übernahmen die erste Suche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Suche waren zuerst vier Sachaliner Fischereifahrzeuge und die
Gruso-Personenfähre "Sachalin-9" eingesetzt. Die tiefsten Stellen, wo
das Flugzeug abgestürzt ist, erreichen bis zu fünfzig Meter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Flugzeugtyp war bereits zweimal in Flugzeugunglücke verwickelt -
1976 und 1984. Beim ersten Unglück schoss ein Flug vom Typ TU-142 über
die Start- und Landebahn hinaus, und beim zweiten Unglück war ein
Flugzeug vom gleichen Typ, wie auch jetzt in die See gestürzt. Bei
beiden Katastrophen waren insgesamt 14 Menschen gestorben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Gleißner / Russland-Kurier&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kGCaX2PwFSgKXEvfsKHN6olNj58/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kGCaX2PwFSgKXEvfsKHN6olNj58/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Sprache beginnt mit dem ersten Schrei</title>
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    <updated>2009-11-07T12:04:32Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Vergleiche zwischen wenige Tage alten Babys in Frankreich und Deutschland zeigen: Selbst Neugeborene schreien in ihrer Muttersprache. Die Fähigkeit, aktiv Sprache zu produzieren, ist demnach sehr viel früher vorhanden als bisher angenommen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schon in den ersten Tagen ihres Lebens schreien französische Säuglinge
anders als deutsche. Während die französischen Neugeborenen häufiger
ansteigende Schreimelodien produzieren, schreien kleine Deutsche eher
mit fallender Tonhöhe. Der Grund dafür sind vermutlich unterschiedliche
Betonungsmuster in den beiden Sprachen, die von den Föten bereits im
Mutterleib wahrgenommen und später reproduziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die unter der Federführung
von Wissenschaftlern der Universität Würzburg entstanden ist. Daran
beteiligt waren Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für
Kognitions- und Neurowissenschaften sowie des Laboratoire de Sciences
Cognitives et Psycholinguistique der Ecole Normale Supérieure in Paris.
Die Fachzeitschrift Current Biology berichtet in ihrer aktuellen
Ausgabe über die Untersuchung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann Sprache beginnt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer wenn die wenige Tage alten Babys Hunger, Durst oder einfach nur
Sehnsucht nach ihrer Mutter hatten und dies mit ihren Schreien kund
taten, standen die Wissenschaftler mit ihren Mikrofonen parat und
zeichneten die Klagen auf. "Wir sind diejenigen, die zuerst Belege
dafür geliefert haben, dass Sprache bereits mit den ersten
Schreimelodien beginnt", sagt Kathleen Wermke. "Wir" - das sind
Kathleen Wermke, Leiterin des Zentrums für vorsprachliche Entwicklung
und Entwicklungsstörungen an der Poliklinik für Kieferorthopädie am
Würzburger Universitätsklinikum, und ihr Kollege Werner Mende von der
Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon lange ist bekannt, dass Babys im letzten Drittel der
Schwangerschaft in der Lage sind, die Stimme der Mutter zu erkennen und
die "Muttersprache" von einer Fremdsprache zu unterscheiden. Klar war
auch, dass Neugeborene schon nach wenigen Monaten die Technik
beherrschen, in ihren Schreien einfache Melodiebögen und
unterschiedliche Betonungen zu erzeugen. Die Diskussion drehte sich in
erster Linie um die Frage, wann sich aus einem "unkontrollierten
Schrei" das erste "Sprachprodukt" entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die vorherrschende Meinung war bisher, dass Neugeborene nicht aktiv
auf die Lautproduktion Einfluss nehmen können", sagt Kathleen Wermke.
Stattdessen galt die Überzeugung: Die Schreimelodie von Neugeborenen
wird wie bei Affenjungen allein durch Aufbau und Abfallen des
Atemdrucks bestimmt und ist nicht vom Gehirn beeinflusst. Diese Ansicht
hat das Forscherteam jetzt widerlegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Signifikante Unterschiede zwischen Deutsch und Französisch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wissenschaftler haben sich für ihre Untersuchung auf deutsche und
französische Neugeborene konzentriert, weil zwischen diesen beiden
Sprachen besonders große Unterschiede in der Intonation, also der
Melodie und dem Rhythmus, existieren: "Im Französischen werden sehr
viele Worte zum Ende hin betont, so dass die Sprachmelodie ansteigt, im
Deutschen ist es meist umgekehrt", erklärt Angela Friederici vom
Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften. So rufen
beispielsweise französische Kinder nach dem "Papá", während die
deutschen nach ihrem "Pápa" verlangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein ähnliches Muster fand Kathleen Wermke in ihren Analysen der mehr
als 20 Stunden Schreiaufnahmen: "Die Neugeborenen bevorzugen genau
diejenigen Melodiemuster, die für ihre jeweiligen Muttersprachen
typisch sind", so Wermke. Was bedeutet: Die Schreimelodie der deutschen
Säuglinge beginnt häufiger mit einem anfänglichen Maximum und zeigt
dann eine abfallenden Kurve. Die französischen Säuglinge schreien
dagegen öfter in ansteigenden Melodien und betonen damit das Ende
stärker. Damit reproduzieren sie genau diejenigen Intonationsmuster,
die für ihre jeweiligen Muttersprachen typisch sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Schreimelodie als Hinweis auf Sprachentwicklungsstörungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die frühe Sensibilität für sprachmelodische Eigenschaften könnte den
Säuglingen später beim Erlernen ihrer Muttersprache helfen, so die
Forscher. "Die im Weinen trainierten Melodiemuster sind Bausteine für
die nachfolgenden Lautproduktionen, wie dem Gurren und Babbeln bis hin
zu den ersten Worten und Sätzen", sagt Wermke. Die Wurzeln dieses
Verhaltens liegen nach Ansicht der Forscher am Beginn der Evolution
gesprochener Sprache vor mehreren Millionen Jahren. Es hat sich
gemeinsam mit einem spezifischen Mutter-Kind-Verhalten entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Wissen um den frühen Start des Spracherwerbs könnte nach
Ansicht von Kathleen Wermke dazu beitragen, Sprachentwicklungsstörungen
frühzeitig zu entdecken und dann umso besser zu behandeln. "Wenn sich
zeigt, dass die Schreimelodie als Hinweis auf eine mögliche Störung
nutzbar ist, trägt das natürlich dazu bei, frühzeitig eine Diagnose zu
stellen", so Wermke. Schon 2007 hat ein Forscherteam um Kathleen Wermke
gezeigt, dass die Melodiemuster der Schreie junger Säuglinge ein
potentieller Risikoindikator für spätere Sprachentwicklungsstörungen
sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Untersuchungen auch in anderen Ländern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob Neugeborene tatsächlich von Anfang an in ihrer Muttersprache
schreien, wollen Wermke und ihre Mitarbeiter jetzt noch detaillierter
untersuchen. Die dafür notwendigen Schreie haben sie bereits in anderen
Ländern gesammelt. Die Auswertung hat gerade begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GAk2wNqvCd1kY0ZVIFU_Xy1ZAAg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GAk2wNqvCd1kY0ZVIFU_Xy1ZAAg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Brot ist tabu beim Füttern von Vögeln</title>
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    <updated>2009-11-07T11:55:42Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Wer im bevorstehenden Winter gerne die Vögel im Garten oder am Wohnungsfenster füttern möchte, muss dabei einige Regeln beachten. Die Fütterung sollte erst beginnen, &amp;quot;wenn es richtig kalt wird&amp;quot;, sagt Markus Nipkow, Vogelschutzexperte des Naturschutzbundes, im Gespräch mit der Zeitschrift DAHEIM in Deutschland.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Das beginnt bereits bei der Auswahl der Unterkunft. Aus Sicht von 
Nipkow ist das klassische Vogelhäuschen keineswegs ideal, weil "die 
Tiere das Futter mit ihrem eigenen Kot verschmutzen". Somit wächst 
die Gefahr von Infektionen. Statt dessen empfiehlt der Fachmann des 
Naturschutzbundes sogenannte Futtersäulen oder ein Silo mit Trichter.
Vorteil dieser Technik: Das Silo spendet immer nur so viel Nahrung, 
wie die Tiere auch wegfressen. Obendrein bleibt das Futter trocken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch bei der Auswahl des Standortes und der Nahrung ist es ratsam,
einige Regeln zu beachten. So sollte ein Vogelhaus nicht direkt am 
Fenster stehen, weil die Tiere sonst leicht erschreckt werden und 
wegfliegen. Sinnvoller ist es, das Vogelhaus frei aufzustellen - 
damit sie rechtzeitig bemerken können, falls ein Feind kommt, und 
fliehen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was die mögliche Speisekarte betrifft, hat fast jede Vogelart ein 
anderes Lieblingsgericht. So essen Finken, Dompfaffen und Spatzen 
gerne Körnerfuttermischungen. Meisen brauchen Fettfutter (zum 
Beispiel in Form von Meisenringen oder speziellen Meisenknödeln), 
Amseln vertilgen besonders gerne Äpfel und Rosinen. Als besonderer 
Leckerbissen gelten bei Vögeln die Haferflocken, wenn sie zuvor in 
heißem Öl getränkt wurden. Ein absolutes Tabu bei der Vogelfütterung 
ist Brot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Reader's Digest Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/H2pwLhlUebBcEcLqn3tvrEsy9Bc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/H2pwLhlUebBcEcLqn3tvrEsy9Bc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Küchen-Knigge für Katzen</title>
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    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/tips-tricks/allgemein/1e8912bd5784609/42ac12bd57c727d/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/tips-tricks/allgemein/1e8912bd5784609/42ac12bd57c727d/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Bild: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH)&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Küchenzeile und Esstisch sind verlockend für Katzen. Von dort oben haben sie einen guten Überblick und manchmal lässt sich sogar ein Leckerbissen ergattern. Was für die Haustiger ein spannender Revierausflug ist, ist für den Menschen lästig und kann manchmal sogar gefährlich werden. Doch mit ein paar einfachen Tricks und Konsequenz lernen Katzen, dass der Ausflug in solche Gefilde unerwünscht ist.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Katzen wissen erst einmal nicht, dass sie auf einen Tisch oder eine
Arbeitsplatte springen. Für die Tiere ist das Teil des Reviers",
erklärt Tierratgeber-Autorin Birgit Kieffer. Deswegen ist es wichtig,
schon bei Kätzchen Grenzen zu setzen. Ein lautes "Nein!" und ein
unsanftes Herunterheben macht den Kleinen klar: Hier darf ich nicht
rauf. "Wer langfristig Erfolg haben will, muss dabei von Anfang an
konsequent sein", weiß Kieffer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte der Haustiger trotz
Verbots im Beisein seines Halters auf den Tisch springen, ist schnelles
Handeln wichtig. "Die Katze sollte aber nicht geschimpft, sondern
lieber vom Tisch runtergeschubst werden", rät Kieffer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade
das Verbotene ist allerdings für manche Tiere interessant. Deswegen
springen viele Katzen auf den Tisch, wenn sie unbeobachtet sind. Wird
ihr Ausflug dann durch angenehme Erfahrungen wie ein schmackhaftes
Wurstbrot oder Essensreste belohnt, wird die Naschkatze wieder den
Sprung wagen. "Um dem vorzubeugen und die Katze nicht unnötig in
Versuchung zu führen, sollte immer alles Essbare weggeräumt werden",
weiß Kieffer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders hartnäckigen Tischbesuchern kann der
Ausflug auch mit anderen Mitteln verleidet werden: z. B. mit
ausgelegter Alufolie oder Zeitungspapier, denn das mögen Katzen-Pfoten
gar nicht gern. "Wer eine kleine Sauerei in Kauf nimmt", sagt Kieffer,
"kann auch Wasserschälchen aufstellen um den Haustigern den Besuch
unangenehm zu machen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesen einfachen Tricks lassen sich
große Erfolge erzielen. Dennoch: "Eine Garantie, dass das Tier nie mehr
auf die Arbeitsplatte springt, gibt es natürlich nicht", so Kieffer. Um
das mit absoluter Sicherheit zu vermeiden hilft nur eins: die Küchentür
zu schließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: IVH&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pp6D6KRY4ydmc1zZPg_78RDVm9M/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pp6D6KRY4ydmc1zZPg_78RDVm9M/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Claus Biederstaedt probt für sein Comeback</title>
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    <updated>2009-11-07T11:44:08Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/5b2b12bd571ad2d"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
  &lt;div&gt;Claus Biederstaedt (81) hat gerade eine schwere Hüftoperation überstanden. Jetzt gönnt sich der beliebte Schauspieler eine Auszeit in seinem Haus am Lago Maggiore. Doch wie die Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL berichtet, probt er bereits ungeduldig für sein Comeback auf der Bühne - was Ehefrau Barbara (68) nicht euphorisch stimmt. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Es war so schön, endlich ausgiebig Zeit zu 
haben, um zu zweit das Leben zu genießen", sagt sie bedauernd. Aber 
Claus Biederstaedt ist fest entschlossen, bald wieder zum Theater 
zurückzukehren. "Ich habe einfach Lust, noch etwas zu tun. Nützlich 
zu sein", erklärt der Grandseigneur des deutschen Films, der deutlich
abgenommen hat. "Insgesamt zwölf Kilo", gesteht er. Teilweise 
verdankt er das dem längeren Genuss von Krankenhauskost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ungewollte Schlankheitskur war unumgänglich. Kurz vor seinem 
80. Geburtstag im vergangenen Sommer hatte sich herausgestellt, dass 
Claus Biederstaedt ein Hüftleiden besaß. "Besonders wenn ich 
aufstehen wollte, kam ich nur langsam und schwerfällig hoch. Mir war 
klar, dass da etwas gemacht werden musste", erinnert er sich. Barbara
Biederstaedt, die Medizinerin ist, riet ihrem Mann zu einer 
Operation. "Normalerweise kriegt man eine neue Hüfte spätestens mit 
70. Wenn wie bei Claus, kurz darauf die zweite erforderlich wird, ist
das für den Organismus eines Achtzigjährigen nicht mehr so leicht 
wegzustecken wie in früheren Jahren", so die gertenschlanke Ärztin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenüber FRAU IM SPIEGEL berichtet sie von ihren damaligen 
Sorgen: "Es waren schließlich zwei Narkosen nötig. Bei den 
Herz-Kreislauf-Untersuchungen für die zweite Narkose wurde 
festgestellt, dass Claus eine leichte Herzklappenschwäche hat. 
Allerdings war sie nicht so dramatisch, dass man ihn am Herzen 
operieren wollte. Die Ärzte haben ihm lediglich empfohlen, eine 
Auszeit zu nehmen, um sich von den Strapazen zu erholen." Diese Pause
habe er sich glücklicherweise auch gegönnt, "obwohl er bekanntlich 
ein Arbeitstier ist". Ob der Darsteller Angst vor dem Eingriff hatte?
- "Jedenfalls brach ich nicht in Panik aus", versichert er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der aus dem pommerschen Stargard stammende Biederstaedt gehört zu 
der "Generation der gebrannten Kinder". "Meines Wissens bin ich der 
Einzige aus meiner Abiturklasse, der überlebt hat", sagt er. Alle 
anderen seien in den letzten Kriegstagen gefallen. "Es hat lange 
gedauert, bis ich nach 1945 wieder lachen konnte. Aber mit Anfang 20 
habe ich das Leben dann nachgeholt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Claus Biederstaedt zählt zu den populärsten Vertretern des 
deutschen Nachkriegskinos. Er spielte über 50 Hauptrollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: FRAU IM SPIEGEL&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PbaOBJ_Ehqwv-HX08QybFyNQd58/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PbaOBJ_Ehqwv-HX08QybFyNQd58/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Axel Springer trennt sich vom 'Westfalen-Blatt'</title>
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    <updated>2009-11-07T11:39:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Die Axel Springer AG will ihren Anteil am 'Westfalen-Blatt' in Bielefeld an den Zeitungsverleger Dirk Ippen verkaufen. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin 'new business'.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Springer hält zurzeit 14,5 % der Anteile an der regionalen Tageszeitung. Diese sollen von der F. Wolff &amp;amp; Sohn KG übernommen werden, an der Dirk Ippen mehrheitlich beteiligt ist. Das Vorhaben wurde beim Bundeskartellamt angemeldet. Von Springer gibt es bislang keine offizielle Stellungnahme zu dem geplanten Verkauf, im Hause heißt es aber, die Gespräche mit Ippen seien auf gutem Wege. Weitere Anteile an der Zeitung liegen bei der Verleger-Familie Busse. Das 'Westfalen-Blatt' erscheint mit insgesamt 28 Lokalausgaben in Ostwestfalen. Springer hatte kürzlich schon eine Reihe von Regionalzeitungsbeteiligungen an den Madsack-Konzern verkauft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: new business&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5g-dl6Q-XCbxcsWA5kZ8Sf1ZzHk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5g-dl6Q-XCbxcsWA5kZ8Sf1ZzHk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Weizenallergie schuld an Typ-1-Diabetes?</title>
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    <updated>2009-11-07T11:35:13Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/da2912bd56b3fda"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
  &lt;div&gt;Ist ein Weizeneiweiß der Auslöser von Typ-1-Diabetes? Wissenschaftler vermuten schon seit einiger Zeit, dass die Fehlreaktion des Immunsystems, die zur Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen führt, auch durch bestimmte Nahrungsmittel-Eiweiße ausgelöst werden könnte, berichtet das Apothekenmagazin &amp;quot;Diabetiker Ratgeber&amp;quot;.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Erhärtet wird dieser Verdacht
nun durch eine Studie mit 42 Diabetikern aus Kanada. Dort 
beobachteten Forscher, dass ein bestimmtes Weizen-Eiweiß bei den 
Abwehrzellen von 20 Versuchsteilnehmern eine Immunreaktion auslöste, 
ähnlich der, die auch zur Entstehung des Typ-1-Diabetes führt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Wort und Bild "Diabetiker Ratgeber"&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kawebdeUtDn5maisYxJk8R9ElD0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kawebdeUtDn5maisYxJk8R9ElD0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Michael Bublé: "Ich war ein kleiner dicker Fischerjunge"</title>
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  &lt;/p&gt;
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/552212bd562f3d8/946a12bd568e093/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/552212bd562f3d8/946a12bd568e093/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Michael Bublé Bild: Jeanie Mackinder&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Er hat Millionen Fans, aber Jazzstar Michael Bublé hadert mit sich. &amp;quot;Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich immer noch den kleinen dicken Fischerjungen vor mir, der ich einmal war&amp;quot;, sagt der 34-Jährige im Magazin BRIGITTE.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Als Teenager war er monatelang mit seinem Vater auf einem Fischtrawler unterwegs. "Ein harter und gefährlicher Job. Trotzdem vermisse ich ihn manchmal. Ich brauche das Meer." Deshalb lebt er am Meer, in Vancouver. In der kanadischen Stadt ist er aufgewachsen, hier stand er mit 16 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weltstar meint, seine Karriere verdanke er dem cleveren Klempner in seiner Familie: "Mein Großvater versprach den Clubbesitzern: 'Wenn ihr meinen Enkel singen lasst, repariere ich euch die Abflüsse'."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BRIGITTE&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=extremverlag&amp;amp;o=3&amp;amp;p=15&amp;amp;l=st1&amp;amp;mode=music-de&amp;amp;search=Michael%20Bubl&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=3366FF&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" height="240" width="468"&gt;&lt;/iframe&gt;

&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/53N3m8bt-A5B10SMLgBe6_W3mBo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/53N3m8bt-A5B10SMLgBe6_W3mBo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/R9FpZXyRcoI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Eigene vier Wände prägen die Jugend</title>
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    <updated>2009-11-07T11:09:06Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/e15c12bd5529258/8a3a12bd554ff4d/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/e15c12bd5529258/8a3a12bd554ff4d/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Grafik: Landesbausparkassen&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Zwei Drittel der 10- bis 20-Jährigen in Deutschland leben mit ihrer Familie in den eigenen vier Wänden. Das hat das Forschungs-Institut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 des Statistischen Bundesamtes ermittelt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die positiven Impulse aus dieser Wohnumgebung für die jungen Leute
erklären für LBS Research auch, warum nach allen Umfragen vier von fünf
Deutschen (und damit auch die Hälfte der Noch-Mieter) am liebsten
Wohneigentum schaffen würden. Fehlende Fortschritte in den letzten
Jahren sprächen für weitere Anstrengungen zur Steigerung der
Wohneigentumsquote, wie dies die neue Bundesregierung in ihrer
Koalitionsvereinbarung angekündigt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die empirica-Analyse
zeigt laut LBS Research, dass bei den Jüngsten nur etwa die Hälfte
"kleine Eigentümer sind", während die Quote danach deutlich ansteigt
(vgl. Grafik). Daraus werde deutlich, dass viele Eltern hierzulande
erst dann Wohneigentümer werden, wenn die Kinder fast schon wieder
daran denken, aus dem elterlichen Haushalt auszuziehen. Ein
Eigentumserwerb zu einem früheren Zeitpunkt im Lebenszyklus würde daher
vor allem Familien und deren Kindern zugute kommen. Voraussetzung dafür
wären nach Aussage von empirica, preiswertere Objekte, die mehr als
bisher den Wünschen und Vorstellungen der Interessenten entgegenkommen.
Außerdem sei es wichtig, rechtzeitig mehr Eigenkapital anzusparen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine
genauere Auswertung, so die LBS-Experten, habe darüber hinaus ergeben,
dass Kinder offenbar in Eigentümerhaushalten länger zuhause wohnen
bleiben. Denn unter den Twens, die noch bei ihren Eltern leben, steigt
die Eigentumsquote auf 70 Prozent und mehr an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Osten
Deutschlands ist die Struktur der Wohneigentumsquote nach Auskunft von
LBS Research vor allem in der ersten Lebenshälfte ähnlich wie im
Westen: Die höchsten Werte (fast 60 Prozent) würden auch dort bei den
Kindern erreicht, und nachdem die Menschen "auf eigenen Beinen
stünden", steige die Quote rasch auf gut 50 Prozent bei den über
40-Jährigen an. Die 40- bis 45-Jährigen haben demnach im Osten ihre
Altersgenossen im Westen bei der Wohneigentumsbildung sogar schon
eingeholt, auch dank der an vielen Stellen niedrigen Preise für Bauland
und Immobilien, so die Immobilienexperten der LBS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am größten
sind die Unterschiede zwischen West und Ost laut LBS Research bei den
älteren Einwohnern: Historisch bedingt wohnten im Osten weitaus weniger
Menschen im Eigentum, bei den 70-Jährigen und älteren nur etwa halb so
viele wie im Westen. Eine Angleichung auch in diesen Altersklassen, so
die empirica-Analyse, werde nur über den Generationenwechsel zu
schaffen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vergleich zu den EVS-Daten aus dem Jahr 2003
fällt laut LBS Research auf, dass junge Paare mit Kindern deutlich
weniger häufig Wohneigentümer sind: Nur noch 53 Prozent der 25- bis
39-Jährigen waren es im Jahre 2008 (6 Prozentpunkte weniger als fünf
Jahre zuvor). Entsprechend niedriger ist auch die Quote bei den Kindern
unter 10 Jahren. Die Einschränkung und Abschaffung der Eigenheimzulage
hat sich, so die LBS-Experten, gerade hier bemerkbar gemacht. Junge
Menschen hätten sich daraufhin Wohneigentum seltener leisten können
bzw. öfter den Kauf auf später verschieben müssen. Höhere
Eigentumsquoten seien aber nicht nur unter dem Aspekt Altersvorsorge
wichtig, sondern auch für die Entwicklung von Familien mit Kindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&amp;nbsp; Landesbausparkassen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/o0c9kVQadlrnQ3xtvM2AC8scqVM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/o0c9kVQadlrnQ3xtvM2AC8scqVM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/o0c9kVQadlrnQ3xtvM2AC8scqVM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/o0c9kVQadlrnQ3xtvM2AC8scqVM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:V_sGLiPBpWU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:V_sGLiPBpWU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?a=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Extremnews?i=qyv6vl0trUs:z08zeSuwGh8:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/qyv6vl0trUs" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<entry>
    <title>"LED-TV" ist irreführend</title>
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    <updated>2009-11-07T11:03:43Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/computer/d4b612bd54a8a3d/233312bd5501e41/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/computer/d4b612bd54a8a3d/233312bd5501e41/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Bild: Panasonic Deutschland &lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der Rat der Werbewirtschaft Großbritanniens (ASA) hat einem Hersteller von TV-Geräten kürzlich verboten, seine LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung als &amp;quot;LED-TVs&amp;quot; zu bewerben. Denn der Begriff sei irreführend und dürfe deshalb in der Werbung nicht mehr ohne Zusatz verwendet werden.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Der Gebrauch dieser Bezeichnung verunsichert auch hier in
Deutschland so manchen Konsumenten, denn so genannte 'LED-Fernseher'
sind nichts anderes als LCD-Fernseher, die mit
LED-Hintergrundbeleuchtung arbeiten - keine neue Bildschirm-Technologie
also", erklärt Armando Romagnolo, General Manager und Head of Product
Marketing TV &amp;amp; Training CE bei Panasonic Deutschland. Daher startet
Panasonic jetzt eine breite Aufklärungskampagne, räumt mit Gerüchten
rund um Flachbildfernseher auf und geht auf die Unterschiede und
Vorzüge der jeweiligen Technologie ein. Eine spezielle Broschüre zum
Thema informiert umfassend und ist ab November im Handel erhältlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuell
existieren zwei TV-Technologien im Bereich Flachbildschirme: LCD und
Plasma. Die Logik bei der Bezeichnung der verschiedenen Technologien
ist klar: Ein Plasma-TV hat ein Plasma-Display. Ein LCD-TV hat ein
LCD-Display. Entsprechend müsste ein "LED-TV" ein LED-Display haben.
"Doch genau diese Schlussfolgerung ist falsch und führt die
Endverbraucher in die Irre", so Romagnolo. Ein "LED-TV" hat ebenfalls
ein LCD-Display und nutzt lediglich LED-Lampen statt Leuchtstoffröhren
als Hintergrundbeleuchtung. Ein kaum bekannter, aber wichtiger
Unterschied, der nach dem Fernseherkauf durchaus zu enttäuschten
Erwartungen führen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tatsache ist, dass zahlreiche
TV-Hersteller derzeit ihre LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung
ausstatten, um auf diese Weise Nachteile der LCD-Technologie zu
kompensieren. Zu diesen Nachteilen gehören ein mäßiger Kontrast- und
Schwarzwert sowie ein eingeschränkter Betrachtungswinkel. Dieses
Vorhaben gelingt jedoch nur bedingt, denn die derzeit auf dem Markt
erhältlichen Varianten Edge-LED und Direct-LED haben ihrerseits Vor-
und Nachteile: Sogenannte Edge-LEDs, LCD-Fernseher mit
LED-Hintergrundbeleuchtung am Rahmen des Fernsehgehäuses, zeigen neben
einer auffallend ungleichmäßigen Bildschirmausleuchtung nach wie vor
einen Kontrastverlust bei seitlicher Betrachtung und eine nicht
optimale Schwarzdarstellung. Dafür ermöglicht diese LED-Variante eine
sehr flache Bauweise der Panels und damit eine moderne und stylische
Optik der Geräte. Direct-LEDs, LCD-Panels mit einer ganzflächig hinter
dem Bildschirm angeordneten LED-Hintergrundbeleuchtung, die mit einer
Local-Dimming-Technologie ausgestattet sind, erreichen im Vergleich zum
klassischen LCD-Fernseher eine homogenere Bildausleuchtung und
verbesserte Kontrast- und Schwarzwerte. Sie sind jedoch enorm
kostenintensiv und erreichen nicht die flache Bauweise von Edge-LEDs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im
Gegensatz zu LCD-TVs benötigen Plasma-TVs keine Hintergrundbeleuchtung,
um ein Bild zu erzeugen. Jeder der über 2 Millionen Bildpunkte (Pixel)
eines Full-HD-Plasma-Fernsehers produziert das notwendige Licht selbst
und sorgt so für eine vollkommen homogene Bildausleuchtung. Die
technologisch bedingten Vorteile sind eine natürliche Farbwiedergabe,
eine exzellente Bewegungsdarstellung und hervorragende
Kontrastdarstellung aus jedem Betrachtungswinkel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die
verschiedenen Varianten der LCD-Fernseher mit
LED-Hintergrundbeleuchtung erreichen also zwar zum Teil eine bessere
Bildqualität als klassische LCD-TVs, im Vergleich zu modernen
Plasma-Fernsehern lösen sie jedoch weder das Problem des begrenzten
Betrachtungswinkels, noch die Schwächen bei Kontrast- und
Schwarzdarstellung. Dieses Urteil bestätigen auch zahlreiche
Fachpublikationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&amp;nbsp; Panasonic Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kdK3Kd6qJD8-3u9whcAEdr8YfdA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kdK3Kd6qJD8-3u9whcAEdr8YfdA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/70GNw--MzmY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<entry>
    <title>Wenn plötzlich Oma und Opa weg sind</title>
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    <updated>2009-11-07T10:54:52Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  &lt;div&gt;Wenn Eltern sich trennen, müssen Kinder nicht nur mit dem Fehlen eines Elternteils zurecht kommen, manchmal verlieren sie auch Oma und Opa. Dieses Problem rückt die &amp;quot;Bundesinitiative Großeltern&amp;quot; ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Häufig sind die Großeltern fast so wichtige Bezugspersonen wie Vater 
und Mutter. Daran sollten die Eltern denken, wenn sie 
auseinandergehen und der Streit quer durch die Familien geht. Das 
Verhältnis zu Oma und Opa ist aber auch gesetzlich verankert. 
"Umgangsrecht haben danach alle Personen, zu denen das Kind einen 
engen Bezug hat - die Großeltern sind sogar ausdrücklich erwähnt", 
erklärt die Essener Familienanwältin Dr. Elisabeth Maria van 
Heesch-Orgass unter Hinweis auf das Bürgerliche Gesetzbuch im 
Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Entscheidend sei das Wohl des 
Kindes, nicht das der streitenden Erwachsenen. Die organisierten 
Großeltern haben eine eigene Homepage im Internet
(&lt;a href="http://www.gro%c3%9feltern-initiative.de/"&gt;www.großeltern-initiative.de&lt;/a&gt;) und zahlreiche regionale Gruppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Wort und Bild "Senioren Ratgeber"&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=extremverlag&amp;amp;o=3&amp;amp;p=15&amp;amp;l=st1&amp;amp;mode=books-de&amp;amp;search=trennung%20kinder&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=3366FF&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" height="240" width="468"&gt;&lt;/iframe&gt;

&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a4UaZG_wVa0nsMi4o3jcsQXyqp8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a4UaZG_wVa0nsMi4o3jcsQXyqp8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>FMX-Weltmeister Bizouard wehrt Flip-Attacke von Podmol ab und gewinnt in Ostrava</title>
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    <updated>2009-11-07T10:25:00Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/ed6312bd67423e8"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/ed6312bd67423e8/9ca412bd68adc2e/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/ed6312bd67423e8/9ca412bd68adc2e/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Remi Bizouard Bild: Oliver Franke / IFMXF.com&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der neunte Wettbewerb der NIGHT of the JUMPs / FIM Freestyle MX World Championships hätte als „Nacht der Premieren“ in die Geschichte eingehen können. Zum ersten Mal gastierte die IFMXF in Ostrava und das erstmalig mit drei Fahrern aus Tschechien. Dabei feierte Tomas Lysacek ein solides Debüt auf dem NIGHT of the JUMPs Track und Petr Pilat schaffte seinen ersten Einzug in ein IFMXF Finale.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Als Libor Podmol sich nur dem FMX Weltmeister Remi Bizouard geschlagen geben musste und auf Platz 2 des Podiums stieg, kochte die Stimmung in der Vitkovice Arena nahezu über. Eigentlich die idealen Voraussetzungen für Scott Murrays ersten Double Backflip auf dem NIGHT of the JUMPs Parcour. Der Amerikaner stürzte aber unglücklicherweise und musste behandelt werden. Er wurde zur weiteren Untersuchung in Krankenhaus gebracht und soweit jetzt bekannt, hat er sich lediglich die Hand gebrochen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;object height="406" width="470"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.myvideo.ch/movie/7073181" /&gt;&lt;param name="AllowFullscreen" value="true" /&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always" /&gt;&lt;embed width="470" height="406" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.myvideo.ch/movie/7073181"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Final Run Jose Miralles - NIGHT of the JUMPs Ostrava 2009 - MyVideo Schweiz" href="http://www.myvideo.ch/watch/7073181"&gt;Final Run Jose Miralles - NIGHT of the JUMPs Ostra… - MyVideo Schweiz&lt;/a&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Bauersachs verpassten die Endrunde erneut nur knapp. Ebenso nicht unter die ersten Sechs kamen Tomas Lysacek, Hannes Ackermann und William van der Putte.&amp;nbsp; Neben den beiden Franzosen Remi Bizouard und Brice Izzo zogen zum ersten Mal mit Libor Podmol und Petr Pilat auch zwei Tschechen ins Finale ein. Brody Wilson und Jose Miralles komplettierten die Finalkämpfer.Da Massimo Bianconcini mit einer Magen-Darm-Grippe ausfiel, kämpften nur 11 Fahrer aus sieben Nationen um die sechs Finalplätze.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;object height="406" width="470"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.myvideo.ch/movie/7073257" /&gt;&lt;param name="AllowFullscreen" value="true" /&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always" /&gt;&lt;embed width="470" height="406" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.myvideo.ch/movie/7073257"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Final Run Libor Podmol - NIGHT of the JUMPs Ostrava 2009 - MyVideo Schweiz" href="http://www.myvideo.ch/watch/7073257"&gt;Final Run Libor Podmol - NIGHT of the JUMPs Ostrav… - MyVideo Schweiz&lt;/a&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Race-and-Style-Contest sowie der Highest Air wurden zum Tschechischen Triumpf. Libor Podmol konnte beide Wettbewerbe für sich entscheiden und die Siegprämien von Ales Buska, LR Health und Beauty Chef und nationaler Organisator der NIGHT of the JUMPs in Tschechien entgegen nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;object height="406" width="470"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.myvideo.ch/movie/7073267" /&gt;&lt;param name="AllowFullscreen" value="true" /&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always" /&gt;&lt;embed width="470" height="406" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.myvideo.ch/movie/7073267"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Scott Murray Double Backflip Crash NIGHT of the JUMPs Ostrava 2009 - MyVideo Schweiz" href="http://www.myvideo.ch/watch/7073267"&gt;Scott Murray Double Backflip Crash NIGHT of the JU… - MyVideo Schweiz&lt;/a&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Finale eröffnete Petr Pilat. Mit Stripper Flip, Can Flip to SideSattle-Landing zeigte der 18 Jährige Tscheche ein unglaubliches Programm. Ein Deadsailor brachte ihn aber um eine bessere Platzierung als Platz 6. Brice Izzo glänzte mit seinen gewohnten Flips, die heute aber nur für den fünften Rang reichten. Auch Brody Wilson schwächelte etwas und verpasste das Podium. Jose Miralles vollzog zwar keine neuen Tricks, aber sein gewohntes Programm in Perfektion. Damit flog er auf Platz 3. Dann die Halle bei Libor Podmol und feuerte ihren FMX-Helden frenetisch an. Der kleine Tscheche gab mit Stripper Flip und Can Underflip alles. Doch der Weltmeister Remi Bizouard lies sich von der Stimmung nicht beeindrucken und fuhr den Sieg mit allen WM-Punkten nach Hause.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Gesamtwertung der FIM Freestyle MX World Championship hat Remi Bizouard, seinen Vorsprung auf 21 Punkte auf den Zweitplatzierten Jose Miralles ausgebaut. Auf Platz 3 liegt jetzt Libor Podmol. Die Hersteller WM führt Yamaha jetzt mit 34 Punkten vor KTM an. Die nächsten WM Punkte werden gleich morgen beim zweiten Tag der NIGHT of the JUMPs / FIM Freestyle MX World Championships in Ostrava vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FACTS NIGHT of the JUMPs – FIM Freestyle MX World Championships&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ostrava, 06. November 2009 – Runde 9&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Results NIGHT of the JUMPs – Final&lt;br /&gt;1. Remi Bizouard&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FRA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FFM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Yamaha&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 313 Points&lt;br /&gt;2. Libor Podmol&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; CZE&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ACCR&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Suzuki&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 308 Points&lt;br /&gt;3. Jose Miralles&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ESP&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; RFME&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; KTM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 298 Points&lt;br /&gt;4. Brody Wilson&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; USA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; AMA &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Honda&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 290 Points&lt;br /&gt;5. Brice Izzo&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FRA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FFM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Yamaha&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 283 Points&lt;br /&gt;6. Petr Pilat&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; CZE&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ACCR&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Suzuki&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 258 Points&lt;/p&gt;
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	--&amp;amp;gt;&lt;/style&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FIM Freestyle MX World Championships Riders Ranking (after 9th contest)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Remi Bizouard&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FRA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FFM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Yamaha&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 163 Points&lt;br /&gt;2. Jose Miralles&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ESP&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; RFME&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; KTM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 142 Points&lt;br /&gt;3. Libor Podmol&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; CZE&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ACCR&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Suzuki&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 137 Points&lt;br /&gt;4. Brody Wilson&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; USA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; AMA &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Honda&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; 136 Points&lt;br /&gt;5. Brice Izzo&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; FRA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FFM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Yamaha&amp;nbsp;&amp;nbsp; 124 Points&lt;br /&gt;6. Fabian Bauersachs&amp;nbsp;&amp;nbsp; GER&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; DMSB&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; KTM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; 81 Points&lt;br /&gt;7. Massimo Bianconcini ITAL&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ACCR&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; KTM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; 74 Points&lt;br /&gt;8. Hannes Ackermann&amp;nbsp;&amp;nbsp; GER&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; DMSB&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; KTM&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 52 Points&lt;br /&gt;9. Freddy Peters&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; GER&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; DMSB&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Suzuki&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; 51 Points&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: IFMXF&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zjTZPmnlpLM3ZUiK6xGGtyWq1Y0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zjTZPmnlpLM3ZUiK6xGGtyWq1Y0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Eine Schaltung für atomare Bits</title>
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    <updated>2009-11-07T10:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/6ba212bd66e0aee/7e0f12bd6727bc5/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/6ba212bd66e0aee/7e0f12bd6727bc5/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Eine Frage des Abstands: Wenn sich die Spitze eines Rastertunnelmikroskops (RTM) weiter entfernt von einem Atom befindet, richtet sich das magnetische Moment in dem Atom parallel zu demjenigen in der RTM-Spitze aus (links). Bei kürzerem Abstand orientiert es sich entgegengesetzt (rechts). Bild: MPI für Mikrostrukturphysik &lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Feiner geht es nicht: Valeri Stepanyuk vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle und seine Kollegen können die Magnetisierung einzelner Atome manipulieren. Mit der Spitze eines Rastertunnelmikroskops schalten sie einzelne Atome von &amp;quot;Spin up&amp;quot; auf &amp;quot;Spin down&amp;quot; um - einfach indem sie den Abstand der Spitze zum Atom ändern.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Das magnetische Moment des Spins wirkt wie ein
winziger Stabmagnet. Je nachdem, in welche Richtung sein Nordpol weist,
kann der Stabmagnet und somit das Atom die "0" oder "1" eines Bits
speichern. Heutige Computer, deren Bits Zehntausende von Atomen groß
sind, können so wesentlich weiterentwickelt werden. (Physical Review
Letters 103, 057202 (2009))
          
Kleiner, schneller, mit geringerem Energieverbrauch: Wenn zur
Informationsverarbeitung, zum Beispiel auf Computer-Festplatten, nicht
die elektrische Ladung sondern der Drehimpuls ("Spin") der Elektronen
genutzt wird, sind die Vorteile vielversprechend. Die Arbeit von Valeri
Stepanyuk vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle und
seinen Kollegen aus Deutschland, Irland und Frankreich könnten jetzt
dazu beitragen, die sogenannte Spintronik erheblich voranzubringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wissenschaftler untersuchten ein System aus einzelnen magnetischen
Metallatomen, die an einer Kupferoberfläche adsorbiert waren
("Adatome"), und denen sie sich mit der ebenfalls magnetischen Spitze
eines Rastertunnelmikroskops (RTM) näherten. Sie benutzten etablierte
Rechenverfahren und führten sogenannte ab-initio-Berechnungen aus, also
Simulationen, die an keine Messwerte angepasst wurden, sondern in denen
sie lediglich Naturkonstanten verwendeten. Auf diese Weise haben sie
gezeigt, dass sie durch einfaches Verändern des Abstandes zwischen den
Adatomen und der RTM-Spitze einzelne Elektronenspins beeinflussen
können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entscheidend ist dabei die sogenannte Austauschwechselwirkung. Sie ist
ein rein quantenmechanischer Effekt, der beschreibt, wie sich die Spins
von RTM-Spitze und Adatom gegenseitig beeinflussen. Wie stark die
Austauschwechselwirkung ist und wie sie sich im Detail auswirkt, hängt
dabei vom Abstand zwischen RTM-Spitze und Adatom ab. Kommen sich beide
sehr nahe, so bewirkt die Austauschwechselwirkung, dass sich die Spins
der Adatome entgegengesetzt zum magnetischen Moment der RTM-Spitze
ausrichten - in etwa so wie sich zwei Stabmagnete auch nur mit ihren
entgegengesetzten Polen, also Nord- und Südpol, nahe zueinander bringen
lassen. Ist der Abstand zwischen RTM-Spitze und Adatom hingegen etwas
größer, so ist die Austauschwechselwirkung verantwortlich dafür, dass
die Adatome dem Herdentrieb folgen: Ihre Spins stellen sich dann
parallel zum magnetischen Moment der RTM-Spitze ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der genaue Abstand, bei dem die Austauschwechselwirkung zwischen dem
Spin eines Adatoms und der RTM-Spitze von der entgegengesetzten in die
parallele Orientierung umschlägt, hängt davon ab, welches Material für
die RTM-Spitze und für die Adatome gewählt wird. Die Wissenschaftler
haben für die vorliegenden Simulationen eine RTM-Spitze aus Chrom
gewählt; bei den Adatomen handelte es sich wahlweise um Chrom, Mangan,
Eisen und Kobalt. Die Berechnungen sind allerdings ohne Probleme an
andere Materialsysteme anzupassen. Ebenso nahe liegend ist die
experimentelle Realisierung, für die bereits eine Kooperation mit
Experimentalphysikern geplant ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Halle&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0k1VSi07rEX10ourtxv84YVQrL8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0k1VSi07rEX10ourtxv84YVQrL8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Ex-UN-Beauftragter Koenigs kritisiert Oberst Klein</title>
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    <updated>2009-11-07T09:54:36Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/ce6112bd50a260d"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
  &lt;div&gt;Der grüne Bundestagsabgeordnete und frühere UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Tom Koenigs, hat das Vorgehen von Bundeswehr-Oberst Georg Klein bei dem Luftangriff am 4. September nahe Kundus kritisiert.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Die Lage verlangte nicht nach einem Akt der Selbstverteidigung", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". Klein habe genug "Zeit gehabt", um die Situation anders zu lösen. "Man hätte zivile Opfer vermeiden können." Der Nato-Befehlshaber für Afghanistan, Stanley McChrystal, habe vor dem Zwischenfall angeordnet, dass Luftschläge bei Gefahr für Zivilisten unterbleiben sollten, so Koenigs. Klein habe die "Tragweite" der Anordnung "nicht erkannt".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Mitteldeutsche Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/ce6112bd50a260d"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kTM2mB1qur2dF2AGuA2PEAiGwkE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kTM2mB1qur2dF2AGuA2PEAiGwkE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Großteil der Deutschen stellt keinen Schuh an Nikolaus raus</title>
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    <updated>2009-11-07T09:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Nur noch ein Drittel der Deutschen stellt an Nikolaus einen Schuh oder Stiefel vor die Tür, auf dass er mit Süßigkeiten, Nüssen und Obst gefüllt wird. Demnach ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für DAHEIM in Deutschland, dass 64 Prozent der Deutschen diesen Brauch nicht mehr pflegen, wobei die Tradition im Osten mit 46 Prozent noch über etwas mehr Bedeutung verfügt als im Westen, wo nur 33 Prozent in der Nacht zum 6. Dezember den Schuh rausstellen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Besonders beliebt ist der 
Nikolaustag nur noch dort, wo Kinder unter 14 Jahren im Haushalt 
leben: Dort stellen immerhin zwei Drittel einen Schuh nach draußen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zum Nikolaustag gibt es andere Traditionen, die 
durchaus auch in Zeiten der Globalisierung intensiv gepflegt werden. 
So gehört der Adventskranz in 79 Prozent der Haushalte in Deutschland
vor Weihnachten unbedingt zum Alltag. Auf Platz zwei folgen mit 
jeweils 74 Prozent der Weihnachtsbaum und Selbstgebackenes wie 
Plätzchen oder Stollen. Zwei Prozentpunkte dahinter kommt der 
Adventskalender.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Große regionale Unterschiede gibt es bei der Frage des 
Weihnachtsschmucks. Während in den neuen Bundesländern typische 
Erzeugnisse aus dem Erzgebirge wie Schwibbogen und Pyramide mit 70 
Prozent sehr beliebt sind, erfreut sich in den alten Bundesländern 
noch immer die traditionelle Weihnachtskrippe größerer Beliebtheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant sind auch diese Ergebnisse der Umfrage: Für die große 
Mehrheit, nämlich 91 Prozent der Befragten, gehören Geschenke einfach
zu Weihnachten. Hingegen geht nur jeder Zweite (52 Prozent) in die 
Kirche zu einem Weihnachtsgottesdienst. Dafür überrascht die Umfrage 
aber mit einem anderen Wert: In 40 Prozent der deutschen Haushalte 
werden noch gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zur Methode der Umfrage:
Zwischen 15. und 17. September 2009 wurden bundesweit repräsentativ 
1.007 Menschen befragt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Reader's Digest Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gM6R5LJl3spurciXn7vnAdnVrAg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gM6R5LJl3spurciXn7vnAdnVrAg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Steinmeier nennt NRW-Linke eine "Chaotentruppe"</title>
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    <updated>2009-11-07T09:20:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/473712bd71840be/591f12bd71c367c/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/473712bd71840be/591f12bd71c367c/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Dr. Frank-Walter Steinmeier Bild: spdfraktion.de&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Für SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier ist die Linke in NRW eine &amp;quot;Chaotentruppe&amp;quot;. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Wenn sie ernst genommen werden wolle, "muss die Berliner Führung ihren Laden in NRW noch kräftig umkrempeln", sagte Steinmeier den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. Seine Partei entscheide von Land zu Land, mit wem sich ein Höchstmaß an SPD-Politik durchsetzen lasse. Dass sie sich in Thüringen für die CDU und in Brandenburg für die Linke als Partner entschieden habe, "war nicht geplant, macht aber das Prinzip klar".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zIKC-GQdUgOng1dl9OuhKUkXsUY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zIKC-GQdUgOng1dl9OuhKUkXsUY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Merkel lehnt Schlussstrich unter DDR-Kapitel strikt ab</title>
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    <updated>2009-11-07T07:51:26Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Dr. Angela Merkel Bild: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag &lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich vehement gegen einen Schlussstrich unter das DDR-Kapitel gewendet. In einem Interview mit der &amp;quot;Leipziger Volkszeitung&amp;quot; anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls wies die CDU-Politikerin zur Begründung darauf hin, dass zur Versöhnung auch Wahrhaftigkeit gehöre.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Schlussstriche - egal unter welches Kapitel der Geschichte - stehen im Widerspruch dazu", hob Merkel vor dem Hintergrund des Versöhnungsaufrufs von Brandenburgs SPD-Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) hervor. Der SPD-Politiker hatte nach der Koalitionsvereinbarung mit der Linkspartei zur Versöhnung auch mit der früheren SED und der Stasi aufgerufen, nachdem dies sogar im Nachkriegsdeutschland mit der ehemaligen Waffen-SS gelungen sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Einen Schlussstrich ziehen zu wollen, heißt, etwas verdrängen zu wollen. Erstens funktioniert das nie, und zweitens bin ich der Überzeugung, dass wir die Erinnerung an das Geschehene wachhalten müssen, um die Zukunft zu gestalten", so Merkel. "Das sind wir außerdem den vielen Opfern des SED-Regimes und auch kommenden Generationen schuldig. Denn wie wollen wir ihnen erklären, wie kostbar die Freiheit ist, wenn wir die Erfahrungen mit der Unfreiheit verschweigen?", mahnte die Bundeskanzlerin. "Einen solchen Weg hielte ich für falsch."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Glücksgefühl über deutsche Einheit ist auch 20 Jahre nach dem Mauerfall das verbindende Gefühl der Deutschen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das "Glücksgefühl" über die deutsche Einheit ist, nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), 20 Jahre nach dem Mauerfall bis heute das bestimmende Gefühl der Deutschen geblieben. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe) sagte Merkel, sie habe sich vor 20 Jahren politisch im "Demokratischen Aufbruch" engagiert. "Denn endlich bestand für Menschen wie mich die Möglichkeit, sich für das Gemeinwesen einzusetzen, ohne sich verbiegen zu müssen. Ich habe mich unglaublich darüber gefreut, dass die friedliche Revolution Erfolg hatte, dass die Mauer verschwand, die SED-Diktatur überwunden wurde und wir die Chance bekamen, in einem einigen und freien Deutschland zu leben."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die große Aufmerksamkeit, die sie als Ostdeutsche und Bundeskanzlerin noch immer im Ausland genieße, hob Merkel hervor: "Mag sein, dass mein Werdegang im Ausland manchmal noch als etwas Besonderes gesehen wird. Aber dass die friedliche Revolution außerhalb Deutschlands mehr wertgeschätzt würde als von den Deutschen selbst, kann ich nicht bestätigen." Den allermeisten Menschen in Deutschland sei sehr bewusst, dass der Mauerfall und die Wiedervereinigung für alle ein Glücksfall gewesen seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuversichtlich zeigte sich Angela Merkel, dass die seit den ersten freien Wahlen in Gesamtdeutschland deutlich und stetig gesunkene Wahlbeteiligung gerade auch im Osten wieder zu steigern sei. "Die Wahlbeteiligung ist im Laufe der vergangenen 20 Jahre ein Stück weit gesunken, weil sich offenbar Wähler ganz bewusst der Stimme enthalten", so Merkel. Dafür könne es verschiedene Gründe geben. "Selbstverständlich müssen die Parteien den Ehrgeiz haben, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zur Wahl zu bewegen. Und ich wüsste nicht, warum das bei kommenden Wahlen nicht wieder gelingen sollte", meinte die Kanzlerin.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Leipziger Volkszeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

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    <title>Wirtschaftsminister Brüderle: 4,5 Milliarden Euro Entlastung für Familien im kommenden Jahr</title>
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    <updated>2009-11-07T07:30:00Z</updated>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Rainer Brüderle Bild: Deutscher Bundestag  / Lichtblick/Achim Melde&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die Bundesregierung will allein die Familien im kommenden Jahr um 4,5 Milliarden Euro entlasten. Diese Zahl nannte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) der in Düsseldorf erscheinenden &amp;quot;Rheinischen Post&amp;quot; unter Bezug auf das geplante Gesetz zur Beschleunigung des Wachstums, das am kommenden Montag vom Kabinett verabschiedet werden soll.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Insgesamt bringen wir Steuerentlastungen für die Menschen und Unternehmen von über 20 Milliarden jährlich auf den Weg", sagte Brüderle weiter. Eine solche Größenordnung hielten die Ökonomen für konjunkturell wirksam. "Damit sichern wir Investitionen und Arbeitsplätze", sagte der Wirtschaftsminister.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich kündigte Brüderle einen Gesetzentwurf an, mit dem die Deutsche Post ihr Mehrwertsteuerprivileg für einen Teil ihrer Dienstleistungen verlieren soll. "Darüber wird das Kabinett auf meine Initiative möglichst bald entscheiden", sagte der Wirtschaftsminister. "Wir schaffen damit die Voraussetzungen für fairen Wettbewerb. Das sorgt mittelfristig nicht für steigende, sondern für sinkende Preise."&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Rheinische Post&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hozLYwpNo5mRnPtQihRNljuqfBI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hozLYwpNo5mRnPtQihRNljuqfBI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>SPD erwartet klares Wort von Merkel zu Opel</title>
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    <updated>2009-11-07T07:20:00Z</updated>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/7d012bd6fe356f/185d12bd7026e2b/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/7d012bd6fe356f/185d12bd7026e2b/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Dr. Frank-Walter Steinmeier Bild: spdfraktion.de&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die SPD erwartet von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) &amp;quot;ein klares Wort zu Opel&amp;quot; in ihrer Regierungserklärung am kommenden Dienstag. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Die Kanzlerin darf sich nicht unsichtbar machen", sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. Zugleich warnte er vor einer politischen Strafaktion gegen den US-Mutterkonzern General Motors (GM). "Der Ärger ist das eine, sprechen muss man mit GM wegen der Arbeitsplätze in Bochum, Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach gleichwohl", mahnte Steinmeier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YRUmvrXMWV4nkP-Z_w-NJdRzznc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YRUmvrXMWV4nkP-Z_w-NJdRzznc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Platzeck wirbt für Annäherung an die Linke</title>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Matthias Platzeck Bild: SPD-Parteivorstand&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der brandenburgische SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck hat seine Partei zu verstärkter Zusammenarbeit mit der Linkspartei aufgerufen. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Linke eine Volkspartei geworden ist", sagte Platzeck der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Eine scharfe Abgrenzung funktioniere nicht. 20 Jahre nach dem Mauerfall sei es an der Zeit Gräben zu überwinden. "Ich habe mich dafür entschieden, den Weg der Versöhnung zu gehen. Dazu gehört auch ein normaler Umgang mit der Linkspartei", so Platzeck. Koalitionen mit Parteien "im demokratischen Spektrum" sollten ausschließlich anhand von Programmen und Personen entschieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Rheinische Post&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/v8NcDFV-FCJi7Zzl6Srs2WxXK5U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/v8NcDFV-FCJi7Zzl6Srs2WxXK5U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Designierte SPD-Vize-Chefin Schwesig kritisiert geplante Kindergelderhöhung</title>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Manuela Schwesig Bild: SPD-Parteivorstand&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die designierte SPD-Vize-Chefin  Manuela Schwesig hat die geplante  Anhebung des Kinderfreibetrags und des Kindergeldes kritisiert: &amp;quot;Die Pläne der Bundesregierung sind nicht mehr als nette Geschenke für Besserverdienende&amp;quot;, sagte Schwesig der &amp;quot;Rheinischen Post&amp;quot;.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die Pläne der Bundesregierung seien "jedenfalls nicht geeignet, die Lebensbedingungen aller Kinder zu verbessern". Vor allem Kinder, die von Hartz IV lebten, gingen leer aus. Weiter sagte Schwesig, die in Mecklenburg-Vorpommern Sozialministerin ist: "Wenn wir die Qualität der Arbeit in der Kinderbetreuung erhöhen, kommt das viel mehr Kindern zugute, als wenn man den Eltern mehr Kindergeld gibt."&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Rheinische Post&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/h48-KqEoMAadPs535kQw2NUcMzc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/h48-KqEoMAadPs535kQw2NUcMzc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>It´s Ladies Game - Drei Frauen vorn in Oldenburg</title>
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    <updated>2009-11-07T06:44:21Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/dc4612bd4549ade/887a12bd45cf4b8/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/dc4612bd4549ade/887a12bd45cf4b8/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Internationale Oldenburger Pferdetage&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Drei Damen machten Furore im internationalen Springen Kl. S mit Siegerrunde - Anna-Maria Jakobs (Diemelstadt), Mandy Goosen (Großbritannien) und Denise Sulz (Nagold) belegten die Plätze eins bis drei im Preis der Nordwest-Zeitung und versprühten danach ungeteilte Freude über den guten Auftakt. Für Anna-Maria Jakobs und ihren Oldenburger Hengst Georgenhof`s Lausejunge war es zudem eine Premiere. &amp;quot;Ich war noch nie zuvor beim Turnier in Oldenburg,&amp;quot; so die glückliche Siegerin.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Seit dem 1. Oktober 2009 ist Anna-Maria Jakobs auch Mitglied im 
B-Kader der bundesdeutschen Reiter, gewann im Frühjahr bereits die 
Goldene Peitsche - den Großen Preis von Nörten-Hardenberg - und auch 
die Badenia in Mannheim mit Georgenhof`s Lausejunge. Bei den 
Deutschen Meisterschaften in Balve folgte dann Silber mit dem acht 
Jahre alten Credo. In 31, 14 Sekunden sauste die 27-jährige 
Betriebswirtschaftsstudentin fehlerfrei durch den Parcours und war 
damit fast eine Sekunde schneller. Der Vorsprung auf Mandy Goosen 
sicherte immerhin 5200 Euro Preisgeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die in Diepholz lebende Britin Mandy Goosen war rundum zufrieden 
mit ihrer kleinen Schimmelstute Little Tinka (0/ 32,05). Die elf 
Jahre alte Pferdedame entstammt der Pferdezucht von Mandy Goosens 
Mutter und ist eine Tochter des legendären Hengstes Tinka`s Boy, der 
mit dem Schweizer Markus Fuchs das Weltcup-Finale 2001 gewann. Die 
dritte Dame im "Team" kommt aus Nagold in Baden-Württemberg, Denise 
Sulz, die bereits als Juniorin und Junge Reiterin deutsche Farben in 
Nationenpreisen vertrat. Mit Acara blieb auch Sulz fehlerfrei in 
32,13 Sekunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Bauer sucht Frau..." im Sand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 20 Jahren macht der Reitsport Furore in Oldenburgs Schulen 
und was derlei Zusammenarbeit an Kreativität zutage fördert, erlebten
rund 3000 Zuschauer - darunter etliche Schlachtenbummler - am zweiten
Tag der Internationalen Oldenburger Pferdetage. In ganz 
unterschiedlichen Wettbewerben traten Schüler aus dem ganzen 
Verbandsgebiet Weser-Ems an - Kür-Dressur, Punktespringen mit Joker 
und Ponyspiele. Die Kür-Dressur, die so heißt weil Elemente der Show 
und des Reitens miteinander vermischt werden, gewann die Haupt- und 
Realschule Großheide mit "Bauer sucht Frau". Mit einer bemerkenswert 
großen Zahl an Gummistiefeln, Arbeitskitteln, Schiebermütze und 
Schürzen bewaffnet, eroberten die Schüler mit ihrem witzigen 
Schaubild die Herzen des Publikums und auch der Jury, die in der Tat 
die Qual der Wahl&amp;nbsp;&amp;nbsp;unter sagen und schreibe 15 Schaubildern hatte. Da
gab es eine Menge Erinnerung an Michael Jackson, den "Fluch der 
Karibik", "Asterix und Obelix" und selbst "Barbie und Ken" fanden für
den 20. Schulwettbewerb zueinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ponyspiele entschied das Gymnasium Brake mit den Geschwistern 
Ankje, Eske und Ynke Poelmann für sich, die Punktespringprüfung mit 
Joker gewannen in der Gruppe bis Klasse sechs Arend Westerholt von 
der Realschule Aurich mit Babsy in 24,27 Sekunden mit 27 Punkten. In 
der Altersgruppe ab Klasse sieben gewann Marleen Heuschen vom 
Franziskusgymnasium Lingen mit Mecintosh (24,03 und 27 Punkte).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ergebnisübersicht Internationale Oldenburger Pferdetage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Springen Kl. S*** mit Siegerrunde, Preis der Nordwest-Zeitung
1. Anna-Maria Jakobs (Diemelstadt) mit Georgenhof`s Lausejunge 0 
Strafpunkte/ 31,14 Sekunden, 2. Mandy Goosen (Großbritannien) mit 
Little Tinka 0/ 32,05, 3. Denise Sulz (Nagold) mit Acara NH 0/ 32,13,
4. Jan Sprehe (Lönningen) mit Stakkato Gold 0/ 32,15, 5. Patrick 
Stühlmeyer (Osnabrück) mit Last Chance 0/ 32,31, 6. Niklaus Rutschi 
(Schweiz) mit Radja van`t Arkelhof 0/ 32,50.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dressurprüfung Kl. S (Grand Prix), Kampmann Future Trophy
1. Richard Davison (Großbritannien) mit Hiscox Artemis 66,32 Prozent,
2. Sune Hansen (Dänemark) mit Blue Hors Romanov 64,97, 3. Bart Veeze 
(Niederlande) mit Stefano 62,79, 4. Katrin Bettenworth 
(Steinhagen-Brockhagen) mit Denaro 62,51, 5. Christoph Koschel (Hagen
a.T.W.) mit Lawarino 61,02,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Springprüfung Kl. S*, Young Masters League EYCup
1. Jörg Oppermann (Elz) mit Che Guevara 0/ 51,05, 2. Marie Valdar 
Longem (Norwegen) mit Flower Power 0/ 51,79, 3. Angelina Herröder 
(Büttelborn) mit Paradiso 0/ 52,15, 4. Carina Hindelang (Ansbach) mit
Concord 0/ 53,59, 5. Christina Vortmann (Südlohn-Oeding) mit Luna 0/ 
53,65, 6. Angelique Rüsen (Bad Homburg) mit Miopalmo 0/ 58,43&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Escon Spring Club - Große Tour
1. Alisa Danilova (Ukraine) mit Travano Z 0/ 48,70, 2. Ansgar Schmidt
(Montabaur) mit Union Jack 0/ 51,80, 3. Hans-Helmut Bauer (Luxemburg)
mit Par de Priamos 0/ 52,08, 4. Thomas Sagel (Brakel) mit Little Tom 
0/ 52,60, 5. Mathilda Karlsson (Hamburg) mit Cassinius 1/ 59,01, 6. 
Thomas Sagel mit Lemon Park 4/ 51,72&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Escon Spring Club - Mittlere Tour
1. Irena Nicovic (Serbien-Montenegro) mit Under my Thumb 0/ 50,89, 2.
Marie Valdar Longem (Norwegen) mit Fromecs Acordia 0/ 51,10, 3. 
Christoph Klaus (Ahlhorn) mit Lilly N 0/ 51,23, 4. Margrethe 
Vist-Hartmann (Norwegen) mit Sky 0/ 53,07 5. Flaminia Straumann 
(Schweiz) mit Double O Seven 0/ 53,91&lt;/p&gt;
Quelle: ESCON-Marketing GmbH&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yvgJ6ub0HAFMkDofOmwGRYS95oc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yvgJ6ub0HAFMkDofOmwGRYS95oc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/fnEYA5aOviQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Bundesrat lehnt modifiziertes Rückkaufprogramm für Milchquoten ab</title>
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    <updated>2009-11-07T06:20:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Der Bundesrat hat in seiner gestrigen Plenarsitzung das von der Europäischen Kommission vorgeschlagene modifizierte Rückkaufprogramm für Milchquoten als kontraproduktiv und wettbewerbsschädlich abgelehnt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die Kommission möchte mit dem Vorschlag einen Beitrag zur Stabilisierung des Milchmarktes leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum einen regt sie daher eine Erweiterung der Rückkaufmöglichkeiten für
Milchquoten an. Die durch die Aufkaufaktion erzielten Finanzmittel
sollen zur Umstrukturierung des nationalen Milchmarktes verwendet
werden können. Das Programm ist auf zwei Jahre angelegt und den
Mitgliedstaaten freigestellt. Es erlaubt ihnen, einen Teil der
Überschussabgabe zu verwenden, die anfällt, wenn die Milcherzeugung die
erlaubte nationale Produktionsmenge überschreitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem sollen die Kompetenzen der Kommission im Milchsektor erweitert
werden. Künftig könnte sie auch in diesem Bereich erforderliche
Maßnahmen ergreifen, wenn die Preise auf dem Gemeinschaftsmarkt über
längere Zeit deutlich ansteigen oder sinken. Diese Regelung würde einer
Störungsklausel entsprechen, die bereits für andere Agrarsektoren gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorgeschlagene Maßnahme zum Quotenrückkauf würde aus Sicht der
Länder durch die vorgesehene Verknappung jedoch ein Ansteigen der
Quotenpreise bewirken und damit Kapital, das betrieblichen
Zukunftsinvestitionen vorbehalten sein sollte, unnötig für den Kauf
künstlich verteuerter Milchquote binden. Insbesondere Zukunftsbetriebe
seien davon negativ betroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ermächtigung der Kommission, künftig auch bei Störungen des
Milchpreises im Binnenmarkt zeitnahe Gegenmaßnahmen ergreifen zu
können, wird vom Bundesrat hingegen befürwortet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung
(EG) Nr. 1234/2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte
und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bundesrat&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/w_AWOaFDekIEoFU_o_1B9q8tpTA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/w_AWOaFDekIEoFU_o_1B9q8tpTA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/w_AWOaFDekIEoFU_o_1B9q8tpTA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/w_AWOaFDekIEoFU_o_1B9q8tpTA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/gO2E1Do3ppQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Rüttgers kritisiert GM-Management scharf</title>
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    <updated>2009-11-07T06:20:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/c6d212bd6f5f731/294512bd6fc460d/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/c6d212bd6f5f731/294512bd6fc460d/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Bild: Staatskanzlei Nordrhein-Westffalen&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Eine Rettung von Opel ist nach Ansicht von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) &amp;quot;billiger und langfristig sinnvoller als die Abwicklung&amp;quot;. Dafür müsse der US-Mutterkonzern General Motors einen Plan vorlegen und Geld in die Hand nehmen, sagte Rüttgers den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Ob es neue staatliche Hilfen geben könne, hänge davon ab, wie sich GM verhalte. Rüttgers forderte einen Neuanfang für Opel. Der werde allerdings "verdammt schwer", wenn GM "tiefe Wunden" reiße. Er finde die Forderung der Gewerkschaften berechtigt, Opel in eine neue Rechtsform zu bringen, "sodass da nicht permanent aus Detroit hineinregiert wird". Die Ablösung des Opel-Managements passe zur Situation von GM in Detroit: "Die Herren haben keine Ahnung vom deutschen Markt", kritisierte Rüttgers. Der GM-Führung warf er vor, sie habe sich "in Machtkämpfen aufgerieben." Er glaube, dass US-Präsident Obama nichts von der Kehrtwendung im Fall Opel gewusst habe. Doch hätten die Amerikaner "die außenpolitische Tragweite unterschätzt. So sind etwa auch die Russen stinksauer", sagte Rüttgers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1FHLgHed0Hwy0u-APzF4NOfSJdU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1FHLgHed0Hwy0u-APzF4NOfSJdU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Ostsee-Zeitung: Staatsanwalt im Nacken</title>
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    <updated>2009-11-07T05:55:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Dass Guttenberg sich vor den inzwischen psychisch schwer belastetem Oberst stellte, indem er die Luftschläge als &amp;quot;angemessen&amp;quot; definierte, mag seiner Pflicht als oberster Dienstherr geschuldet sein. Letztlich aber ist es der Versuch einer Wiedergutmachung. Einer Wiedergutmachung für schwere Fehler der Politik, dessen Opfer auch der Oberst wurde.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Klein ist nämlich nicht nur Opfer eigener Fehler geworden. Er ist auch ein Leidtragender semantischer Taschenspieler-Tricks von Ex-Verteidigungsminister Jung und Co., mit denen die Einsatzoffiziere vor Ort schon immer wenig anfangen konnten. Die Rechtsgrundlage ist für sie bis heute verschwommen. Für sie herrscht da unten schlicht und einfach Krieg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie auch immer das juristische Geplänkel ausgeht: Das Image des lieben deutschen Brunnenbau-Soldaten ist dahin. Und die Soldaten müssen künftig mit dem Gefühl ins Gefecht marschieren, den Staatsanwalt im Nacken zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Ostsee-Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rZi0YVlEWm3RCd9U_liQswml7JI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rZi0YVlEWm3RCd9U_liQswml7JI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Westdeutsche Zeitung: Man sollte dem neuen Westerwelle eine Chnace geben</title>
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    <updated>2009-11-07T05:50:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Er hat mit Steinen auf Polizisten geworfen, einen Bundestagsvizepräsidenten als &amp;quot;A...loch&amp;quot; beschimpft und bei seiner Vereidigung zum Landesminister Turnschuhe getragen. Wer hätte ihm zugetraut, sich eines Tages sicher auf dem glatten diplomatischen Parkett zu bewegen?&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Tatsächlich wurde aus Joschka Fischer ein passabler Bundesaußenminister. Unvergessen bleibt sein Auftritt 2003 in München, als er dem US-Kriegsminister Donald Rumsfeld mit einem ruhigen "I am not convinced" (Ich bin nicht überzeugt) die Gefolgschaft verweigerte. Alle, die nun Bauchschmerzen bei dem Gedanken haben, dass sie jetzt von Guido Westerwelle in aller Welt vertreten werden, sollten sich an die Verwandlung Fischers erinnern. Der FDP-Chef hat eine faire Chance verdient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fischer gab einst zu Protokoll, dass ihn das Amt mehr verändert 
habe als er das Amt. Dieser Umstand lässt sich schon nach anderthalb 
Wochen auch bei Westerwelle beobachten. In Windeseile wurde aus einem
Alles-besser-Wisser ein Lernender, aus einem Schnellsprecher ein 
Zuhörer. Den schrill-gelbenn Wahlkampf-Schlips hat er durch einen 
gedeckt-blauen Staatsmann-Schlips ersetzt. Wo er früher nur 
dauergrinste, schaut er jetzt ebenso ernst wie bescheiden in die 
Kameras und reichert die aus diplomatischen Gründen meist dünne 
Polit-Suppe mit bedeutungsschwangerer Rhetorik an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man die Gesten richtig deutet, kommt er ganz gut an in der 
Welt, unser neuer Außenminister. Deswegen muss man nicht gleich stolz
auf ihn sein, denn erreicht hat er naturgemäß noch gar nichts. Aber 
zur Kenntnis nehmen darf man die fehlerlosen, ja perfekten Auftritte 
Westerwelles schon. Und wer weiß: Vielleicht gehört der Mann in Kürze
schon zu den beliebtesten Politikern in Deutschland - wie alle 
Außenminister vor ihm. Schließlich muss er sich nicht die Hände an 
den strittigen innenpolitischen Themen schmutzig machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für seine Partei ist das freilich nicht unbedingt ein Vorteil. 
Während sich Unionspolitiker fast im Stundentakt daran machen, den 
Koalitionsvertrag zu zerfleddern, fehlt der FDP zurzeit der 
Lautsprecher. Der Parteivorsitzende übt die leisen Töne. Und einen 
neuen Generalsekretär, der für die verbalen Spitzen gegen den 
Koalitionspartner sorgen könnte, gibt es noch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qClkiHS2utFeIV5IgTzg_FdKw3U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qClkiHS2utFeIV5IgTzg_FdKw3U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Neues Deutschland: zu Opel</title>
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    <updated>2009-11-07T05:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Die Opel-Beschäftigten an den deutschen Standorten und deren Landesregierungen haben auf Kundgebungen erst mal Dampf abgelassen. Doch wie sollen sich die Arbeitnehmer längerfristig zur Absage des Verkaufs durch General Motors verhalten? Widerstand gegen die GM-Pläne, der in anderen Ländern kaum mitgetragen würde? Oder doch besser sich irgendwie arrangieren?&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die Landes- und Bundespolitik, die in Sachen Opel-Rettung trotz regen Verhandlungstourismus' nie das Heft in der Hand hatte, schaltet wieder auf Prinzip Hoffnung. Und das einzige Druckmittel - die Vergabe staatlicher Hilfen - ist ziemlich schwach. Schließlich hat die Bundesregierung der EU-Kommission schwarz auf weiß vorgeflunkert, dass Opel-Beihilfen weder an einen bestimmten Investor noch an die Rettung der deutschen Standorte gebunden seien. Wenn GM nun, wie verlautet, einen Sparplan mit Stellenabbau in der Größenordnung von Magna vorlegen wird, dürfte es selbst die Rabulistik von Politikern überfordern, Nein zu sagen. Statt beleidigt zu fordern, jetzt müsse aber GM einen Plan vorlegen, sollte man selbst aktiv werden. Bei einem Treffen mit den EU-Partnern könnten klare Vorgaben für Staatshilfen beschlossen werden. Allerdings hat man mit dem egoistischen Vorgehen zugunsten der »eigenen« Standorte für viel Verärgerung und Misstrauen in Spanien, Großbritannien, Belgien und Polen gesorgt. Dies würde ein gemeinsames Handeln zwar erschweren, aber noch nicht unmöglich machen. Das Problem ist eher, dass auch die neue Regierung Kirchturmpolitik aus Überzeugung betreibt. Trotz aller Sonntagsreden - die Opelaner bringt das nicht weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neues Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K7KDtvMioNY3TKVyVellZQjqK9c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K7KDtvMioNY3TKVyVellZQjqK9c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Kirchenfinanzen</title>
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    <updated>2009-11-07T05:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Die Probleme sind exakt die Gleichen, dennoch kommen die Kirchen in Westfalen etwas besser mit den dramatischen Steuerrückgängen zurecht als Bund, Länder und Gemeinden. Auch wenn Welten zwischen dem riesigen Staatshaushalt und den bescheidenen Etats von katholischem Erzbistum sowie evangelischer Landeskirche liegen: Gewinne und Verluste sind hier wie da an die Wirtschaftsleistung gekoppelt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Auch die erheblichen Mitgliederverluste führen zu schmerzhaften Ausfällen. Der entscheidende Unterschied: Die frommen Finanzminister haben in besseren Zeiten die Ausgaben nicht bedenkenlos bis an die Schmerzgrenze gesteigert. Auch machen sie keine unhaltbaren Versprechen. Deshalb fällt es jetzt etwas leichter, Rückschläge hinzunehmen. Ganz klar, die Finanzlage in den Kirchen ist schlimm genug. Das macht auch deutlich, um wie viel dramatischer es um den Staatshaushalt bestellt ist. Die Belastung kommender Generationen mit schier unerträglichen Altschulden ist übrigens höchst unchristlich. Nächstenliebe und Fürsorge sehen jedenfalls anders aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westfalen-Blatt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Y_es725tj5LufpRd5WQ1oCL6C6U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Y_es725tj5LufpRd5WQ1oCL6C6U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Südwest Presse: Kommentar zur Bundeswehr</title>
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    <updated>2009-11-07T05:40:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Willkommen im Alltag einer kriegführenden Nation. Ein deutscher Offizier soll sich nach dem Völkerstrafgesetzbuch verantworten - jenem Gesetz, das Deutschland erst vor einigen Jahren selbst geschaffen hat im Glauben, damit Schurken in aller Welt verfolgen zu müssen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der Verdacht des Verstoßes gegen Regeln des humanitären Völkerrechts steht im Raum. Das ist eine neue Erfahrung für ein Land, das sich nach wie vor einredet, besser als andere Staaten zu sein und gern der Devise folgt: Andere mögen schießen, Deutschland hilft. Auch wenn sich die Bundesanwaltschaft noch hinter der Formulierung verschanzt, die Prüfung der Vorwürfe werde einige Zeit in Anspruch nehmen, kann man den Ermittlern in Dresden nur zurufen: Volltreffer - wenn am Ende nicht juristisch, dann wenigstens politisch. Für Oberst Georg Klein mag die Beurteilung nach dem Völkerrecht sogar günstiger ausfallen als nach allgemeinem Strafrecht - für die Bundesregierung wäre diese Einstufung ein Fiasko. Bisher handelte sie nach dem Motto "Wegducken und warten, bis sich der Pulverdampf verzogen hat", wenn wieder einmal unangenehme Nachrichten von der Front am Hindukusch eintrafen. Vor wenigen Tagen wagte sich der neue Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) mit dem Begriff "kriegsähnliche Zustände" verbal erstmals ein Stück aus dem politischen Schützengraben - um nun wieder in Deckung zu gehen und sich demonstrativ hinter seine Soldaten zu stellen. Das ist verständlich. Doch seit gestern ist es noch ein Stück schwerer geworden, den Einsatz in Afghanistan schönzureden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Südwest Presse&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QvFPxFEK7UhBq059Mmz_Sse9Du8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QvFPxFEK7UhBq059Mmz_Sse9Du8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Neue Westfälische: Blutbad in einer US-Kaserne</title>
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    <updated>2009-11-07T05:35:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Der Amoklauf eines Offiziers auf dem größten Militär-Stützpunkt der USA schockiert Amerika. Die tödlichen Schüsse trafen nicht nur die Armee mitten ins Herz. Entsetzt fragt sich Amerika, welche Verwüstungen die Kriege im Irak und in Afghanistan in den Seelen der eigenen Soldaten anrichten.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Dass ausgerechnet ein Therapeut durchdrehte, der doch professionell geschult war, traumatische Erlebnisse von Soldaten aufzufangen, verstört das Land. Und dass der Amokschütze überdies noch gläubiger Moslem war, schürt aufs Neue alte Ängste und frisches Misstrauen gegen islamische Gläubige im eigenen Land. Ein brandgefährlicher Mix braut sich da zusammen. Die Armeeführung wird sich freilich kritisch fragen lassen müssen, warum sie den psychischen Stress, der sich bei Major Hasan auf so furchtbare Weise entlud, nicht rechtzeitig wahrnahm und ihm statt dessen noch den Marschbefehl für den Kriegseinsatz zustellte. Offen bezweifelt werden darf, ob die Armee angemessen auf die Hilfeschreie ihrer Soldaten eingeht, die nicht selten traumatisiert aus den Kämpfen zurückkehren. Allein in Fort Hood, für die meisten Soldaten die Schleuse für den Kampfeinsatz in Afghanistan und im Irak, haben sich in diesem Jahr schon zehn Soldaten das Leben genommen. Bislang hat das Land diese Tatsache nur am Rande wahrgenommen, nun rückt auch diese bedrückende Zahl in den Fokus. Im Krieg, der so weit weg zu sein scheint, zahlt Amerika im eigenen Land einen hohen Preis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neue Westfälische&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/52BL--ZlOIwt6xavEciWruiog_E/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/52BL--ZlOIwt6xavEciWruiog_E/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>WAZ: Kultur des Misstrauens</title>
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    <updated>2009-11-07T05:30:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Das ist ja eine schöne Unternehmenskultur. Wer arbeiten will, muss erstmal bluten. Bluttests bei Bewerbern als letzte Entscheidungshilfe, damit schafft man Verunsicherung und Misstrauen. Ist das Arbeitsklima in Zeiten zunehmender Bespitzelung nicht schon belastet genug?&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;
Wer mit Lebensmitteln umgeht, wird gründlich untersucht. Das
begreift jeder, weil es für den Job eine unverhandelbare
Voraussetzung ist. Aber was sagt die Blutqualität über die
Berufsfähigkeit eines Journalisten aus? Was für ein Ausleseverfahren
greift da anschließend um sich? Pfiffiger Mensch, aber leider
Diabetiker? Ist man mit leicht erhöhten Leberwerten untauglich als
Radiosprecher?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Behindertenquote musste eingeführt werden, um die Chancen
Benachteiligter zu verbessern. Eine Errungenschaft ist das, keine
Bestrafung. Der Bluttest dreht die Uhr wieder zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
      Anders als Fitnesstests gewährt eine Blutuntersuchung intimste
Einblicke in die Gesundheit. Und selbst wenn es nun Schwüre hagelt,
man werde die Daten nicht missbrauchen: Sie sind erstmal eine
Fundgrube für jeden Chef, der mehr über seine Beschäftigten wissen
will.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

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    <title>Neue Westfälische: Merkels Neustart</title>
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    <updated>2009-11-07T05:25:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Angela Merkel glänzt auch in ihrer zweiten Amtszeit vor allem auf außenpolitischem Parkett. Das demonstrierte sie mit ihrer beeindruckenden Rede über die Kraft der Freiheit vor dem US-amerikanischen Kongress. Innenpolitisch läuft es hingegen nicht so gut. Nicht nur, weil das Chaos bei Opel Merkel kalt erwischt hat und sie sich von begeisternden transatlantischen Höhenflügen plötzlich in die Niederungen kleinteiligen Krisenmanagements begeben muss. Auch sonst holpert und stolpert Schwarz-Gelb.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass diese Koalition die Regierungschefin anders fordern wird als das rot-schwarze Bündnis. Es wird nicht ausreichen, vor allem zu moderieren und zu vermitteln. Angela Merkel wird stärker als bisher Farbe bekennen müssen. Schon weil der überaus vage Koalitionsvertrag mit seinen mehr als 80 Prüfaufträgen nach einer ordnenden Hand geradezu schreit. Dass die frisch geschlossenen Vereinbarungen von CDU, FDP und CSU ganz unterschiedlich gedeutet werden, verheißt ansonsten eine konfliktträchtige Zukunft. Der Koalitionsvertrag ist ein Dokument der Widersprüchlichkeit. Die Liberalen wollen am großen Reformrad drehen und streben neue Systeme im Steuerrecht und in der Krankenkassenfinanzierung an. Was interessant klingen mag, schließt sich jedoch mitunter gegenseitig aus. Bei einer Kopfpauschale im Gesundheitswesen wäre der milliardenschwere Sozialausgleich aus der Steuerkasse unbezahlbar - jedenfalls wenn man ab 2011 die Steuerlast jährlich um 24 Milliarden Euro senkt, was die Koalition ebenfalls anstrebt. Dass die Kopfpauschale deshalb nicht Wirklichkeit wird, erklärt der FDP momentan die CSU. Dass kein neues Steuersystem kommt und große Steuerentlastungen noch an der Klippe des Wörtchens "möglichst" scheitern können, verdeutlicht Finanzminister Wolfgang Schäuble. Merkel hält sich bei all diesen Fragen im Hintergrund. Es wäre gut, wenn die Kanzlerin bei ihrer ersten Regierungserklärung am kommenden Dienstag die schwarz-gelben Widersprüche selbst entwirren würde. Und wenn sie die visionäre Kraft ihrer US-Rede auch auf Deutschlands Innenpolitik übertragen könnte. Immer noch überfällig ist es, den schönen Begriff der Bildungsrepublik mit konkreten Inhalten zu füllen. Bisher passt auch hier wenig zusammen. Um die elementaren Ungleichheiten in der Bildungskarriere zu beseitigen, braucht es vorrangig kein halbgares Stipendiensystem und schon gar kein Betreuungsgeld. Dafür braucht es vielmehr eine finanziell ausreichende Ausstattung von Städten und Gemeinden. Denn gerade Kinder aus Unterschichtfamilien sind auf eine qualitätsvolle ganztägige Betreuung angewiesen - sei es in der Kita oder in der Schule. Überdimensionierte Steuerentlastungen bedrohen den Ausbau solcher Fundamente. Merkel hat gesagt, dass sie die Kanzlerin aller Deutschen sein will. Auch an diesem richtigen Anspruch wird ihre erste Regierungserklärung zu messen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neue Westfälische&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1eq_LRpz5DNwxEvY6Cv2lh2_54c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1eq_LRpz5DNwxEvY6Cv2lh2_54c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>WAZ: Guttenberg und der Luftangriff</title>
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    <updated>2009-11-07T05:20:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Gerade hatte man angefangen, am neuen Verteidigungsminister Gefallen zu finden, da schlägt das Pendel schon wieder um. So konsequent Karl-Theodor zu Guttenberg sich auf die Seite derer schlägt, die in Afghanistan einen Krieg im Gange sehen, so merkwürdig unentschieden mutet seine Würdigung des Luftangriffs von Kundus an.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Verdichtet man alle verfügbaren Details, stellt sich eine Frage: Warum kann ein Einsatz, bei dem bis zu 142 Menschen, darunter auch unschuldige Zivilisten starben, "militärisch angemessen" gewesen sein, wenn er eingestandenermaßen auf dem Boden zentral falscher Tatsachenbehauptungen angeordnet wurde? Es gab laut Nato-Bericht keine Feindberührung. Es gab keine akute Bedrohung für Nato-Soldaten. Wie man der Bombardierung im Nachhinein trotzdem politisch Absolution erteilen kann, ist wohl nur so zu erklären: Guttenberg wollte seine militärische Führung nicht im Regen stehen lassen. Generalinspekteur Schneiderhan hätte seinen Hut nehmen müssen, wäre der Minister einer anderen Deutung der Ereignisse verfallen, die weiter legitim ist: In Kundus wurde auf Geheiß der Bundeswehr massenhaft getötet. Auf Verdacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

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    <title>Neue OZ: Besser wäre Beständigkeit</title>
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    <updated>2009-11-07T05:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Der Ärger der deutschen Opel-Belegschaften ist nur zum Teil verständlich. Denn aus gleich mehreren Gründen sollten es die Mitarbeiter in den Werken nicht übertreiben. So sind sie nur ein Teil des Opel-Geflechts. Und die anderen Teile, Händler und Kunden nämlich, wollen nur eines: Ruhe. Beständigkeit. Vertrauen. Raus aus den Schlagzeilen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die aufgeheizte Stimmung rund um GM und den geplatzten Opel-Verkauf schadet da extrem. Außerdem sind die Signale von GM gar nicht so schlecht. Der Nicht-Verkauf zeigt, wie wichtig dem Konzern seine europäische Tochter ist. Zudem gehen die bisher bekannten Sanierungspläne kaum über die von Magna hinaus - nur dass sie bei GM realistisch erscheinen und bei Magna Utopie waren. GM hat bereits entschlossen zu handeln begonnen: Opels Chefs flogen raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und die Politik? Sie hat aus ihrer Anmaßung offenbar nichts gelernt. Dirk Pfeil, den die Länder in den Opel-Treuhand-Ausschuss geschickt hatten, muss auf politisches Betreiben hin ebenfalls gehen. Merkwürdig, hielt er doch genau die eingetretene Entwicklung seit Langem für in Ordnung. Statt den Scharfsinn des Insolvenzexperten zu belohnen und die Zusammenarbeit mit GM durch ihn zu erleichtern, wird er patzig als nicht mehr tragbar gefeuert. Rüttgers meint, die Opelaner hätten die Schnauze voll von GM. Dabei übersieht er, dass andere das inzwischen auch von ihm haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YXaEzJOXMKmv3EMW8wjrqgm82kI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YXaEzJOXMKmv3EMW8wjrqgm82kI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Mauerfall</title>
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    <updated>2009-11-07T05:10:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Ein Satz. Es war nur ein Satz. »Das tritt nach meiner Kenntnis..., ähh, ist das sofort... unverzüglich.« Niemals zuvor und niemals danach hat jemand so hilflos und bedeutungsvoll zugleich gestammelt wie Günter Schabowski. Es ist der frühe Abend des 9. November 1989, als der SED-Funktionär Reisefreiheit für die DDR-Bürger verkündet. Diese Entscheidung, eher beiläufig mitgeteilt, sollte in Stunden die Welt verändern. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die Berliner Mauer fällt, Deutsche aus Ost und West schließen sich nach Jahrzehnten der Trennung wieder in die Arme. Ein Traum wird wahr. Der 9. November 1989 ist ein Tag für die Geschichtsbücher. Er ist Höhepunkt und Finale einer einmaligen friedlichen Revolution. Am 9. November 1989 zahlt sich der Mut der Ostdeutschen aus, die gegen ihren Staat und das mit ihm verbundene Unrecht aufgestanden sind. Der 9. November 1989 wird aber auch deshalb zur Sternstunde der europäischen Geschichte, weil die Grenzbeamten die Nerven behalten und die Ost-Berliner auch ohne klaren Befehl in den Westen passieren lassen. Kein einziger Schuss fällt. Ein Wunder. 20 Jahre danach wird die Erinnerung überlagert von der Frage: Wie ist es um die Einheit bestellt? Eine Frage, die berechtigt ist, aber zu kurz greift, wenn sie die gewonnenen Freiheitsrechte vernachlässigt und sich auf Wirtschaft und Wohlstand beschränkt. Dabei steht es auch um Zweiteres nicht so schlecht. 1990 erreichte die Wertschöpfung des Ostens 30 Prozent des Westniveaus. Heute liegt die Quote bei 70 Prozent. 1,6 Billionen Euro sind in den Aufbau Ost geflossen. Eine gewaltige Summe, die ihre Wirkung nicht verfehlt hat. Wer anderes behauptet, unterschlägt, wie schlecht es zuletzt um die DDR stand: Der Staat lag am Boden, die Wirtschaft siechte dahin. Von diesem Ausgangspunkt kann sich die Bilanz nach 20 Jahren sehen lassen. Deutschland steht im internationalen Vergleich gut da, obwohl andere Staaten eine solche historische Last nicht zu schultern hatten. Sorgen machen die Strukturunterschiede. Doch auch hier ist die Lage weniger dramatisch als angenommen. Ein Wohlstandsgefälle gibt es nicht nur zwischen West- und Ostdeutschland, sondern auch zwischen Süd- und Norddeutschland. Daran macht sich die Debatte um eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags mindestens ebenso fest wie an der »Mauer in den Köpfen«. Laut ARD-Deutschlandtrend sehen heute knapp 60 Prozent der Deutschen mehr Vor- als Nachteile in der Einheit. Während wir uns an deutsch-deutschen Befindlichkeiten reiben, schaut die Welt mit Hochachtung auf das, was am und seit dem 9. November 1989 in Deutschland passiert ist. Darüber gibt die Liste der Ehrengäste, die zu den Jubiläumsfeierlichkeiten erwartet werden, ebenso Auskunft wie die Aktionen in aller Welt. Von London bis Los Angeles, von Belgrad über Warschau, Madrid, Sofia, Den Haag, Rom und Paris - allerorten erinnert man sich mit Freude an den Fall der Berliner Mauer. Am 9. November 1989 war auch die Freude in Deutschland grenzenlos. 20 Jahre später muss das nicht anders sein. Denken Sie am Montag dran!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westfalen-Blatt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S3smTi0vHiNXEoWVqLMm7BVYQ6k/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S3smTi0vHiNXEoWVqLMm7BVYQ6k/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Börsen-Zeitung: Wertschöpfung mit Rohstoffen</title>
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    <updated>2009-11-07T05:05:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Viele Banken wittern im Geschäft mit Rohstoffen den großen Ertragsbringer der nächsten fünf bis zehn Jahre. Anders ist die starke Fokussierung auf den Rohstoffhandel, der Auf- und Ausbau der entsprechenden Personal-, Handels- und Infrastrukturkapazitäten in den Häusern nicht zu erklären. Derzeit sind sie bestrebt, in der gesamten Bandbreite der Rohstoffklassen Fuß zu fassen; schließlich geht es um die langfristige Sicherung von Marktanteilen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der erste Schritt kann nur der Handel von Commodities 
sein und die Beteiligung an anderen kleineren und mittleren 
Handelshäusern sowie Beteiligungen an Rohstoffunternehmen, 
Transportfirmen wie Tankergesellschaften oder Pipeline-Betreibern. 
Schließlich ist die Wertschöpfungskette recht groß, da lässt sich auf
verschiedenen Ebenen gut Geld verdienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber was kommt danach, wenn die Bank eine wichtige Stellung als 
Händler eines Rohstoffs hat, ihn selbst transportiert und einlagert 
und auch als physischer Anbieter oder Nachfrager auftritt? Für 
Geschäftsbeziehungen zu Rohstoffunternehmen oder Ölfirmen zum 
Beispiel im Kreditbereich ist es sicherlich förderlich, wenn der 
Kreditnehmer weiß, dass auch die Bank aufgrund eigener Interessen und
Kenntnisse des Geschäftes im Rohstoffbereich stark verwurzelt ist. 
Doch für die Bank wird es dann um mehr gehen. Sie wird Kunden das 
Geschäft der Rohstoffe verfügbar machen wollen, und zwar in einer 
anderen Form, als das bisher möglich ist. Das bedeutet für die Bank 
nicht nur neue Geschäfte über Produkte, sondern auch die 
entsprechende Ausplatzierung von Risiken auf andere Marktteilnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tranchierung von Risiken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine derartige Entwicklung hat es schon einmal gegeben. Viele 
Banken strebten Anfang dieses Jahrtausends in den Kreditmarkt. 
Zunächst ging es um den Handel von Krediten, den Aufbau eines Marktes
sogenannter Kreditderivate. Dass durch den Handel Kreditrisiken auf 
andere Marktteilnehmer übertragen werden konnten, war aber auch nur 
der erste Schritt. Strukturierte Produkte folgten. Sie ermöglichen 
Investoren, an einem Asset mit Risiken in unterschiedlichen Graden 
beteiligt zu sein. Sogenannte Tranchen wurden gebildet: An einem 
Asset-Pool, der sich zum Beispiel aus Krediten zusammensetzt, 
übernimmt ein Investor ein bestimmtes Verlustrisiko, zum Beispiel 5% 
des Ausfalls, d.h. des Verlustes - unabhängig davon, welcher Kredit 
in diesem Pool ausfällt. Wem das zu heiß ist, der beteiligt sich eben
mit einer Tranche an dem entsprechenden Asset-Pool, die erst dann 
Verlust macht,nachdem die ersten 5% ausgefallen sind. Wer bereit ist,
das höchste Verlustrisiko zu übernehmen, bekommt die höchste Prämie, 
das heißt das höchste Spread-Einkommen. Der Spread nimmt sukzessive 
ab, je risikoaverser ein Investor ist, d.h. je weniger Verlustrisiko 
er übernehmen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau diese Kreditderivatetechnologie werden die Banken spätestens
in ein paar Jahren, wenn sie im Rohstoffhandel Fuß gefasst haben, 
auch auf die Commodities anwenden. Zunächst einmal gibt es 
börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) auf einzelne
Rohstoffe, Körbe oder Indizes. Über die rohstoffgebundenen Bonds oder
Notes wird es zu Tranchen auf Commodities kommen. Investoren können 
Risikograde vorgeben, mit denen sie an Öl, Weizen oder Propangas 
partizipieren wollen, und erhalten daraus ein Spread-Einkommen, 
nehmen aber in einer vorab definierten Risikobandbreite an den 
Preisentwicklungen teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Tranchenhandel ermöglicht dann wiederum, auf Korrelationen zu 
setzen. Wer der Meinung ist, dass eine Einheit Energie aus Öl künftig
immer teurer wird, gleichzeitig aber glaubt, dass eine Einheit 
Energie aus Windkraft immer billiger wird, weil mehr davon zur 
Verfügung stehen dürfte, hat zwischen beiden Assets eine negative 
Korrelation. Nur das Produkt, mit dem er davon profitieren kann, 
fehlt noch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von diesem Punkt an ist es dann auch nur noch ein kleiner Schritt,
bis Rohstoffe Retail-Anlegern in Form strukturierter Produkte zur 
Verfügung stehen. Vielleicht gibt es irgendwann auch 
Altersvorsorgeprodukte, in denen Tranchen von Windkraft, Propangas 
und Weizen kombiniert werden. Vor diesem Hintergrund hat die 
Beteiligung der Banken im Handel mit diesen Rohstoffen sehr viel 
Sinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Börsen-Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5NffInHHE4hRv79KsDgPsN8p7TY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5NffInHHE4hRv79KsDgPsN8p7TY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Neue OZ: Alles wird anders</title>
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    <updated>2009-11-07T05:00:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Welche Folgen es für die Gesellschaft haben wird, dass in nicht allzu ferner Zukunft die meisten Menschen alt sind - diese Frage spielt im Alltag bisher kaum eine Rolle. Wer sich aber, wie die Bertelsmann-Stiftung, mit den konkreten Folgen des demografischen Wandels beschäftigt, erkennt schnell: Die Änderungen werden gewaltig sein.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Was bedeutet das für die schrumpfende junge Generation? Um das zu erahnen, brauchen viele Eltern nicht einmal eine Studie - es reicht, wenn die örtliche Grundschule ihres Kindes wegen zu kleiner Schülerzahl geschlossen werden muss. Dieses Phänomen ist, gerade im ländlichen Niedersachsen, inzwischen Realität - und ein Anfang der Veränderungen, die auf uns zukommen. Dass alles anders wird, muss aber nicht heißen, dass es schlechter wird. Der sukzessive Wandel der Gesellschaft birgt auch Chancen für das ständig in der Kritik stehende Schulsystem. Haupt- und Realschulen müssen zusammengelegt werden? Warum nicht! Wer aus dieser Not eine Tugend macht, wäre dann vielleicht irgendwann nach skandinavischem Vorbild bei einer Schulform für alle - mit dem Gymnasium als dreijähriger Schule bis zum Abitur. Anders, aber gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0ZmdwfCMC0zN9a1f_18sLmXeF-8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0ZmdwfCMC0zN9a1f_18sLmXeF-8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Die Venus 2009 im Videorückblick</title>
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    <updated>2009-11-06T17:52:27Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/erotik/632712bd0531c87/d11512bd1893820/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/erotik/632712bd0531c87/d11512bd1893820/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Dieser Beitrag enthält im Textteil ein Video. Quelle: ASPM medien - ExtremNews&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Neben 35.000 Besuchern versammelte die 13.VENUS 360 Aussteller aus 33 Ländern auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm. Auch in diesem Jahr war wieder ein Kamerateam von ExtremNews auf der weltweit größten internationalen Fachmesse dieser Art unterwegs. Eindrücke und interessante Neuheiten, die unsere Reporterin gesammelt hat, sehen sie in unserem ausführlichen Videobeitrag.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Neben den Fachbesuchern und Konsumenten waren wieder viele prominente Gesichter auf der Messe zu sehen: Jürgen Drews gab, umringt von sexy Girls, ein Privatkonzert am Stand von FunDorado. Autogramme schrieb anschließend nicht nur der Schlagerstar, auch Lotto King Karl und VENUS-Botschafterin Nadja Abd El Farrag signierten fleißig auf der Messe. Playboy Rolf Eden erfreute sich am Anblick reizvoller Tänzerinnen. Für Erotik-Stars wie Dolly Buster, Vivian Schmitt und Jana Bach war der Besuch obligatorisch. Und auch TV-Moderator Oliver Pocher hatte auf der VENUS seinen Spaß.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachfolgend eine Zusammenfassung des im Videobeitrag zusehenden Messerundganges. Gleich zu Beginn der Messe besuchte unsere Reporterin den Stand der Parfümerie Susanne Ismar, wo sie sich von der Inhaberin, während sie geschminkt wurde, die Produktpalette erklären ließ. Frisch geschminkt ging es nun auf den Messerundgang. Hier fiel diesmal auf, dass deutlich weniger Videofilmproduktionen vertreten waren. Die für diesen Bereich vorhandenen Messestände waren deutlich kleiner als sonst. Das Bild der 13. Venus wurde, im Gegensatz zu dem letzten Jahren, dominiert von Erotik-Toys, Schuhen, Wäsche sowie Lack-und Lederbekleidung. Außerdem waren natürlich einige Firmen, die ihre Dienstleistungen nur im Internet anbieten, sowie Aussteller, die nur am Rande etwas mit Erotik zu tun haben, vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste erotische Spielzeug, das unsere Reporterin nach wenigen Metern ihres Rundganges entdeckte, war das Massagesystem von tantraBeam. Während man ihr das Produkt erklärte, durfte sie sich auch selbst von der Funktion überzeugen. tantraBeam ist ein Massagesystem zur stimulierenden Massage aller erogenen Körperzonen. Der Vibrationstransmitter versetzt die Finger des Massierenden in eine stufenlos regulierbare Schwingung. So wird eine prickelnde und wohltuende Massage durch die eigene Hand möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer kennt nicht die lästige Prozedur und auch zum Teil schmerzhafte Prozedur des rasierens und der Haarentfernung. Dass es auch anders geht, wurde den Besuchern am Stand von Aesthetic hairfree Institut Berlin gezeigt. Bei der INOS-Methode (Intelligent Optical Saphire), werden Lichtstrahlen auf die Hautpartie gegeben, wo die Haare dauerhaft entfernt werden sollen. Der auf die Haut auftreffende Lichtimpuls wird durch den Farbstoff Melanin zu den Haarwurzeln gleitet. Dort entsteht ein kurzer Wärmeimpuls, der die Folikel erhitzt und damit verödet. Die Behandlung ist somit nur als ein leichtes Zwicken zu spüren. Obwohl in einem von der Hautregion abhängigen Zeitraum mehrere Behandlungen notwendig sind, stellt sich schon nach der ersten Behandlung ein spürbarer Erfolg ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Badeente der besonderen Art stellte der amerikanische Hersteller Big Teaze Toys vor. Die Ente hat es aber im wahrsten Sinne des Wortes in sich. In ihrem Inneren befindet sich ein Vibrator, der die Ente zu einem Massage- und Erotikspielzeug macht. Durch ihr unscheinbares Aussehen kann sie, wenn sie nicht in Gebrauch ist, auch als Dekoration im Badezimmer stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein ganz neues Allroundmöbel bekamen die Besucher bei der spanischen Firma Shisens zu sehen. Aufgrund seines speziellen Designs eignet sich das Möbelstück für sportliche Übungen, Yoga, zum entspannen, aber auch für erotische Spielereien. Selbst als besondere Sitzgelegenheit im Büro kann das Möbel verwendet werden, wie unserer Reporterin im Interview erzählt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass es sich bei "Waldmichlsholdi" nicht um einen Verwandten des berühmten "Holzmichl", sondern um Dildos und Vibratoren aus Holz handelt, erklärte Elmar Thüry, Inhaber der Firma Waldmichlsholdi. Auf die Geschäftsidee ist Elmar Thüry zusammen mit seinem Sohn beim misslungenen Versuch, einen Pilz aus Holz zu drechseln, gekommen. Nachdem man den Verkauf zunächst über ein Auktionshaus im Internet an getestet hatte, hat sich mittlerweile ein erfolgreiches Familienunternehmen daraus entwickelt. Für das besondere Holzspielzeug wird ausschließlich Fichtenholz verwendet, da es durch seine langen Fasern die Vibrationen optimal überträgt. Auch bei der Farbe wurde auf Hautverträglichkeit geachtet, so dass Waldmichlsholdi ein vollkommen natürliches und gesundheitsverträgliches Spielzeug ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem großen Erfolg der FETISCH AREA im letzten Jahr, wurde dieser Bereich auf der 13. Venus erneut angeboten. Unter dem Motto "Fetish in the City" präsentierten sich dort zahlreiche Aussteller rund um Bondage, SM, Lack und Leder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der BUSINESS AREA, die nur für Fachbesucher zugänglich ist, präsentierten sich abseits von lauter Musik und Show-Programm, in angenehm ruhiger Atmosphäre zahlreiche weitere interessante Aussteller. Die kanadische Firma We-Vibe stellte dort die zweite Generation seines schon mehrfach prämierten Paavibrators vor.&amp;nbsp; Bei der neuen Versionen We-Vibe II kann jetzt zwischen sieben verschiedenen Vibrationsstufen gewählt werden. Gegenüber anderen Vibratoren bietet er nicht nur die Besonderheit, dass er sehr gut für Paare geeignet ist, sondern auch kein Batteriewechsel mehr nötig ist. Seine Akkus können immer wieder nach Gebrauch aufgeladen werden und halten nach dem Ladevorgang für zwei Stunden Dauerbetrieb. Nach Gebrauch kann der We-Vibe dann dann gleich wieder aufgeladen werden, um für den nächsten Einsatz bereit zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Liebling GmbH aus Ratingen hatte einen ganz besonderen "Traumprinz" zur Messe mitgebracht. Es handelt sich dabei um einen Vibrator im Froschkönig Design. Mit seiner Krone, die bei Benutzung abgenommen wird, ist er ein unverdächtiger dekoratives Accessoire für die Wohnung. Zumal er so konstruiert wurde, dass er stehen bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der ADR AG präsentierte sich eine Firma auf der Venus, die man auf den ersten Blick dort nicht vermuten würde. Der deutsche Hersteller von vollautomatischen CD/DVD Kopierrobotern mit integrierten Drucksystemen, stellte am Stand seine hochwertigen CD/DVD Industrieroboter, die auch härtesten Belastungen standhalten. Vorstand Bjoern Christophersen erzählte unserer Reporterin im Interview, dass viele Firmen, wie Videofilmproduzenten, die erste Produktion ihrer DVDs in den großen Glasmastering Studios pressen lassen, um dann später kleinere Nachproduktionen über solche CD/DVD Kopierrobotern abzuarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Erotik auch mit Spaß und Lachen zu tun hat, zeigte der Familienbetrieb und Scherzartikelhersteller Erfurth GmbH aus Hamburg. Neben speziellen Absperrbändern und einem Sex Euro Stück bekam das ExtremNews Team eine spezielle Spardose vorgestellt. In der, wie es vielleicht einigen bekannt vor kommt, das Geld immer bei der Frau landet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das weltweit tätige Unternehmen pjur group Luxemburg präsentierte auf der Venus seine neue Produktlinie pjur med. Die 13 neuen Produkte orientieren sich unter anderem an den Kriterien für Naturkosmetik. Speziell moderne, gesundheitsbewusste Anwender, die ein möglichst natürliches Produkt suchen, aber gleichzeitig Wert auf bewährte Qualität und CE-Zertifizierungen von Produkten legen, die mit intimsten Körperstellen in Berührung kommen, sollen sich von den folgenden sechs Produktkategorien angesprochen fühlen: organische Gleitmittel auf Wasserbasis und silikonbasierende Gleitmittel für hypersensible (Schleim-)Haut, Stimulations- und Verzögerungssprays mit natürlichen Inhaltsstoffen, Kondome, Vibrationsringe und Reinigungsprodukte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die niederländische Firma UpOne bv, Lizenzinhaberin für die Produktion und den Verkauf von Produkten von Liberator Bedroom Adventure Gear, zeigte wie sich gewöhnliche Schlafzimmer in kreative anregende, erotische Landschaften verwandeln lassen. So wirkt der Einsatz der Liberator-Produkte, mit den verschiedenen Winkeln, Formen, Rundungen, Farben und Maßen luststeigernd. Liberator-Produkte helfen Menschen unabhängig von Größe und Gewicht, Rückenbeschwerden oder anderen gesundheitlichen Umständen dabei, sich für Entspannung, Intimität und/oder Sex auf bequeme Weise näher zu kommen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende ihres Rundgangs sprach unsere Reporterin noch kurz mit dem bekannten österreichischer Pornodarsteller Markus Waxenegger. Er erhielt im Jahr 2004 auf der VENUS die Auszeichnung „Bester Deutscher Darsteller“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im nächsten Jahr findet die 14. Venus vom 21.-24. Oktober auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin statt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RzPR-opWyXfh7tWndqKlKhX34d8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RzPR-opWyXfh7tWndqKlKhX34d8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Fondsmanager Jens Ehrhardt: Nächstes Jahr fundamental kritisch</title>
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    <updated>2009-11-06T17:40:00Z</updated>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/a92712bd1d68b5b/661412bd1e11679/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/a92712bd1d68b5b/661412bd1e11679/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Deutsches Anleger Fernsehen AG&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Dr. Jens Ehrhardt, Fondsmanager und Vorstandsvorsitzender der DJE Kapital AG äußerte sich im Interview mit dem DAF in der Sendung Eins:Eins Jünemann zur Frage einer Jahresendrallye im DAX. Er glaube, das Hin-und Her zwischen positiven und negativen Faktoren werde man auch in Zukunft haben. Bis zum Jahresende rechne er daher eher &amp;quot;mit einer volatilen Seitwärtsbewegung, als dass wir da wesentlich höher oder wesentlich tiefer gehen&amp;quot;.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Für das Jahr 2010 zeigte sich der bekannte Fondsmanager
skeptisch.Vom Fundamentalen her dürfte es im nächsten Jahr wieder
kritisch werden, da viel was jetzt passiere, einfach einem
Stimulusprogramm geschuldet sei. In Amerika habe sich zuletzt auch die
Abwrackprämie auf den Konsum ausgewirkt, gleichzeitig sei der private
Immobilienmarkt wieder gestiegen. Unter anderem, weil die Amerikaner
8000 Dollar vom Staat bekämen, wenn sie sich ein Haus kauften. Auch
diese Abwrackprämie gewissermaßen für den Immobilienmarkt werde aber
einmal aufhören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sobald dieser staatliche Stimulus aufhöre, sei
mit einem Rückgang zu rechnen: "da denke ich werden wir im nächsten
Jahr wieder in ein gewisses Loch fallen. Denn diese Staatsprogramme
wird man nicht unendlich weiterfahren können".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Potenzial des Goldpreises äußerte sich Dr. Jens Ehrhardt sehr optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gold
sei die einzige Anlage, die sowohl im letzten Jahr gestiegen sei, als
auch in diesem Jahr "Das ist eine Geschichte, wo man dabei bleiben
kann."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch zu Schwellenländern und ihrer Zukunft zeigte sich
Ehrhardt optimistisch. Die Schwellenländermärkte würden wesentlich
stärker wachsen. Gründe seien sowohl die demografische Entwicklung, als
auch die Mentalität. Konsum stünde ganz oben an. Diese jungen
Volkswirtschaften würden wesentlich stärker wachsen, "deswegen sollte
man auch dort sein Geld zunehmend hin verlagern". Dabei betonte der
bekannte Fondsmanager besonders Asien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eher trübe Aussichten
prognostizierte Dr. Jens Ehrhardt beim Dollar. Dieser dürfte weiterhin
schwach bleiben. Obama dürfte Schwierigkeiten haben, weitere
Ankurbelungs-Programme durchzusetzen, was bedeute, die Notenbank müsse
Geld drucken um das Ganze aufzufangen. Und das werde dem Dollar nicht
bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aN0OYyec2rOK-DAUgujnxinrhsM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aN0OYyec2rOK-DAUgujnxinrhsM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/bxbT_MI24Sk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>SPD warnt Guttenberg vor Strategiewechsel in Afghanistan</title>
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    <updated>2009-11-06T17:10:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/cbb512bd1cfe2e1/fc2012bd1dbf957/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/cbb512bd1cfe2e1/fc2012bd1dbf957/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Bild: www.bundeswehr.de&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die SPD hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CDU) vor einem Strategiewechsel in Afghanistan gewarnt. &amp;quot;Wenn er glaubt, in Afghanistan ist der Abwurf von schweren Bomben auf große Menschenmassen zu rechtfertigen, dann kann die Sozialdemokratie da nicht mehr mitgehen&amp;quot;, sagte der SPD-Wehrexperte Rainer Arnold dem Tagesspiegel.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Das ist nicht gerechtfertigt und nicht angemessen." Guttenberg hatte zuvor Regelverstöße des deutschen Kommandeurs von Kundus bei dem Bombardement zweier Tanklastwagen Anfang September zugegeben, den Angriff aber gleichzeitig als "militärisch angemessen" verteidigt. Der CSU-Minister werfe mit dieser Argumentation eine "grundsätzliche strategische Fragestellung" auf, betonte Arnold. Auch der Grünen-Wehrexperte Omri Nouripour kritisierte die Rechtfertigung. So erfreulich es sei, dass Guttenberg jetzt Fehler und zivile Opfer zugebe, so wenig dürfe es zur Bagatelle erklärt werden, dass Regeln nicht eingehalten wurden. "Das würde ja bedeuten, dass die Regeln unwichtig sind", sagte Nouripour.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Paul Schäfer: Falsche Konsequenzen aus NATO-Bericht zu Luftangriff in Afghanistan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das Verteidigungsministerium zieht die falschen Konsequenzen aus den Untersuchungen der NATO über den Luftangriff vom 4. September. Es besteht vor allem die Gefahr, dass der Tod von mehr als 100 Menschen, darunter eine unbekannte Zahl von Zivilisten, dafür missbraucht wird, die Öffentlichkeit auf die unausweichlichen Folgen eines sich verschärfenden Krieges einzustimmen", kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Stellungnahme von Verteidigungsminister Guttenberg zum Bericht der NATO. Schäfer weiter:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"DIE LINKE wird hier nicht mitspielen - zumal auch im Krieg die Streitkräfte keinen Blankoscheck für die Anwendung von Gewalt haben. Wir halten den Luftangriff vom 4. September für militärisch nicht angemessen. Auch nach dem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keine Indizien dafür, dass eine unmittelbare Bedrohung vorlag, die die Bombardierung einer Menschenmasse gerechtfertigt hätte. Genauso wenig akzeptabel ist es, dass der&amp;nbsp; NATO-Bericht weiter unter Verschluss gehalten wird. Parlament und Öffentlichkeit haben das Recht, über die Ergebnisse informiert zu werden und sich ein eigenes Urteil zu bilden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, den Blick nicht auf die Fehler und Mängel im Detail zu reduzieren, sondern sich mit der immer schneller drehenden Spirale der Gewalt und dem Kriegseinsatz als solches auseinanderzusetzen. Es geht nicht um die Präzisierung von Einsatzregeln, sondern um die Beendigung der Militärintervention in Afghanistan. Nur das wird Afghanistan einen Schritt weiter in Richtung Frieden bringen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bundeswehrverband fordert nach dem Fall des Oberst Klein ein zuständiges Bundesgericht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Deutsche Bundeswehrverband hält es ?nicht für abwegig?, dass es in Folge der Debatte um strafrechtliche Konsequenzen für militärisch sinnvolles Verhalten von Soldaten im Auslandseinsatz, beispielsweise in Afghanistan, auch zu Befehlsverweigerung im Einsatz kommen könnte. Gegenüber der ?Leipziger Volkszeitung? (Sonnabend-Ausgabe) meinte Verbandschef Oberst Ulrich Kirsch: ?Ich halte einen solchen Gedanken nicht für abwegig. Jeder, der in einer ähnlichen Lage sein wird wie Oberst Klein, steht vor der Frage: Was wartet zu Hause auf mich? Habe ich den Staatsanwalt schon hinter mir sitzen? Das wird sich für die konkrete Entscheidung vor Ort mit Sicherheit ungünstig auswirken.? Der Bundeswehr-Oberst Klein ist wegen eines umstrittenen Einsatzbefehls zum Luftangriff bei Kundus zum Gegenstand auch juristischer Ermittlungen in der Bundesrepublik geworden. Angesichts der Dauer-Belastung bei den Einsätzen zeigte sich Oberst Kirsch sicher, dass der Bundesverteidigungsminister und der Generalinspekteur ?um die Belastung der Frauen und Männer im Einsatz? genau bescheid wüssten. ?Ob das in der Justiz so angekommen ist versehe ich mit einem dicken Fragezeichen. Aus einem früheren Fall wissen wir, dass Polizeikontrollen in Deutschland eben nicht mit einem Kontrollpunkt bei Kundus zu vergleichen sind?, meinte Kirsch. ?Der Bundeswehrverband verlangt deshalb für derartige Fälle ein Bundesgericht und Ermittlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn es um das Völkerstrafrecht geht.?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kundus Ex-Generalinspekteur Kujat warnt vor Strafverfahren gegen Oberst Klein&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, hat vor der Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Bundeswehr-Oberst Georg Klein gewarnt. "Für die Bundeswehr würde das katastrophale Folgen haben", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Denn jeder wird sich überlegen, ob er unter diesen Bedingungen noch Führungsverantwortung übernimmt." Bereits "die ganze Vorgeschichte" sei "ein einziger Skandal. Da wird der Name des Betroffenen durch die Presse gezogen. Seine Familie und er werden einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Es wird im Detail diskutiert, von kompetenten und weniger kompetenten Leuten, was er alles richtig und was er alles falsch gemacht hat. Das allein reicht schon aus, dass sich jeder Soldat überlegt: Wie würde es mir in einer vergleichbaren Situation ergehen? Das ist völlig unabhängig von dem Ergebnis einer Gerichtsverhandlung." Im Übrigen würden die teilweise geheimen Einsatzregeln durchaus verschieden interpretiert, so Kujat. Er sei gespannt, ob ein Gericht dies beurteilen könne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Tagesspiegel / Fraktion DIE LINKE. im Bundestag / Leipziger Volkszeitung / Mitteldeutsche Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b2IfpmMCiss9eolCVrm7K9OjEmo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b2IfpmMCiss9eolCVrm7K9OjEmo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>ProSiebenSat.1 plant neuen Frauensender</title>
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    <updated>2009-11-06T16:10:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Der Münchner TV-Konzern ProSiebenSat.1 plant offenbar den Start eines neuen Frauensenders. Wie der Nachrichtendienst Kontakter in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, soll der neue Kanal voraussichtlich im zweiten Quartal 2010 auf Sendung gehen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Intern firmiert das Projekt unter dem Namen Fem TV. 2008 hatte der Konzern das Frauen-Online-Portal Fem.com erworben. Verbreiten will ProSiebenSat.1 sein Frau-TV wohl über digitales Kabel, DVB-T und Satellit. Der Sender ist als Free-TV-Kanal konzipiert. Dort könnten künftig Wiederholungen von Serien wie "Desperate Housewives" oder "Grey's Anatomy" laufen. Pate standen offenbar Schwestersender aus Skandinavien und Benelux. Aus dem Erbe der 2007 übernommen SBS-Gruppe betreibt ProSiebenSat.1 in diesen Ländern zahlreiche Frauensender wie den holländischen Kanal Net 5 oder Kanal 4 in Dänemark.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Kontakter&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

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    <title>Pizarros Einsatz ungewiss, Vander pausiert</title>
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    <updated>2009-11-06T16:10:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Werder Bremen&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Lange Serie, große Belastung, Riesen-Motivation: Wenn die Partie Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am Sonntag, 08.11.2009, um 17.30 Uhr im Weser-Stadion angepfiffen wird, ist es bereits das 21. Pflichtspiel für die Grün-Weißen in dieser Saison. Eine ganze Menge - hat doch der Gegner aus dem Ruhrgebiet erst 14 Begegnungen in den Knochen. Als Ausrede für eventuell müde Bremer soll das aber nicht gelten. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Wir wollen natürlich überall so lange 
wie möglich dabei sein und müssen schauen, dass wir dementsprechend 
auch die Belastungen setzen", sagte Cheftrainer Thomas Schaaf auf der
abschließenden Pressekonferenz vor dem Heimspiel. "Ich glaube, wir 
haben es ganz gut hinbekommen, die Einheiten so zu dosieren, dass wir
für alle drei Wettbewerbe gut gerüstet sind", so Schaaf weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der frischgebackene Nationalspieler Aaron Hunt sah die Sache 
ähnlich wie sein Trainer. "Ich glaube das Spiel am Sonntag ist unser 
siebtes Pflichtspiel innerhalb von drei Wochen, natürlich kostet das 
Kraft. Nichts desto trotz wollen wir in allen drei Wettbewerben so 
weit wie möglich kommen. Die letzten beiden Spiele von uns waren 
nicht besonders gut, deshalb müssen wir am Sonntag den Schalter 
wieder umlegen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um mit der nötigen Frische am Sonntag ins Spiel gehen zu können, 
trainieren am Freitag nur die Spieler, die gegen Austria Wien nicht 
oder keine volle Halbzeit lang zum Einsatz gekommen waren. Für die 
übrigen Werder-Profis standen wie gewohnt Auslaufen und Pflege auf 
dem Programm. So auch für Hugo Almeida, der nach über zweimonatiger 
Verletzungspause gegen Wien sein Comeback feierte und den Treffer zum
2:0-Endstand markierte. "Wir wollen Hugo jetzt natürlich nicht noch 
zusätzlich belasten, deswegen hat er heute eine Pause bekommen", 
erklärte Thomas Schaaf und blickte dabei schon auf einen möglichen 
Einsatz Almeidas am Sonntagabend. "Wir müssen jetzt noch einmal genau
beobachten, wie er körperlich drauf ist und ob er tatsächlich schon 
ein Thema für die Startelf ist", so Schaaf, der sich im Bezug auf die
Mannschaftsaufstellung wieder einmal nicht in die Karten schauen 
ließ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Einsatz von Hugo Almeida von Beginn an, käme wohl auch nur in 
Frage, wenn Claudio Pizarro nicht rechtzeitig fit wird. Der Peruaner 
absolvierte am Freitag nur eine leichte Laufeinheit. "Es wird langsam
besser bei Claudio, aber ich denke nicht, dass er morgen wieder 
trainieren kann. Wahrscheinlich wird er uns somit auch am Sonntag 
nicht zur Verfügung stehen", gab Schaaf zu Protokoll und machte kein 
Hehl daraus, dass der 32-Jährige eine besondere Bedeutung für das 
Spiel der Grün-Weißen hat. "Claudio nimmt mit seiner Erfahrung und 
seiner Qualität, vor allem aber auch seiner Sicherheit, die er 
ausstrahlt, eine besondere Rolle in unserem Spiel ein. Natürlich 
hätte ich ihn am Sonntag gerne dabei - keine Frage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als hätten die Werderaner in diesen Tagen nicht schon genug 
Verletzungspech, wird auch Ersatztorwart Christian Vander am Sonntag 
ausfallen. "Christian hatte bereits in den vergangenen Tagen Probleme
im Adduktorenbereich. Diese Beschwerden sind nun so gravierend, dass 
er ein paar Tage pausieren muss. Für ihn wird Sebastian Mielitz am 
Sonntag auf der Bank sitzen", musste Schaaf einen weiteren Ausfall 
bei den Grün-Weißen bekannt geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reaktionen auf die Nationalmannschaftsnominierung von Aaron Hunt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aaron Hunt steht im Kader der deutschen Nationalmannschaft für die beiden letzten Länderspiele des Jahres gegen Chile, am 14.11.2009 in Köln und gegen die Elfenbeinküste am 18.11.2009 in Gelsenkirchen. Der 23-jährige Werder-Profi erhielt bereits Donnerstagnachmittag die freudige Nachricht von seinem Trainer Thomas Schaaf. Der Werder-Coach hatte in einem Telefongespräch mit Joachim Löw von dessen Entscheidung erfahren. Aaron Hunt wurde indes noch einmal per SMS vom Bundestrainer benachrichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Äußerlich gelassen reagierte Aaron Hunt nach der vormittäglichen Trainingseinheit auf die Nominierung. "Natürlich hat es mich ein bisschen überrascht, aber ich habe auch die ganze Zeit gehofft, dass ich nominiert werde", erklärte der Offensivspieler. Schlaflose Nächte bereite ihm die kommende Aufgabe hingegen nicht. "Ich freue mich, dazu zu stoßen. Natürlich kann ich noch keine Ansprüche stellen, ich bin schließlich zum ersten Mal dabei. Ich werde einfach mal schauen was passiert", sieht er seiner DFB-Mission entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Berufung des Werder-Mittelfeldstürmers sagte Bundestrainer Joachim Löw: "Wir haben jetzt die Möglichkeit, ihm eine Chance zu geben. Aaron hat in dieser Saison sehr konstant gespielt und mit guten Leistungen einen Schritt nach vorne gemacht."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Werders Cheftrainer Thomas Schaaf äußerte sich zur Nominierung seines Schützlings: "Es überrascht mich nicht, dass Aaron jetzt nominiert wurde. Er zeigt momentan hervorragende Leistungen und geht zielstrebig seinen Weg. Er ist ja auch kein absoluter Neuling mehr", so Schaaf, der die Berufung des 23-Jährigen als Anerkennung seiner konstanten Leistungen sieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hunt hatte sich bereits frühzeitig hinsichtlich der deutschen Nationalmannschaft positioniert. Spekulationen bezüglich eines Engagements beim englischen Team erteilte er frühzeitig eine Absage. "Ich habe immer gesagt, dass ich für Deutschland spielen möchte", betonte Hunt, der bereits für Junioren-Auswahlteams des DFB im Einsatz war, erneut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hilfreich bei seinem Einstand im Trikot mit dem Bundesadler könnte der Umstand sein, dass außer ihm noch vier weitere Werder-Spieler im Kader des Bundestrainers stehen. Mit Tim Wiese, der laut Absprache gegen Chile erstmals von Beginn an bei der Nationalmannschaft zum Einsatz kommen soll, Per Mertesacker, Marko Marin und Mesut Özil, stellt Werder Bremen eine starke Fraktion im Kader des Bundestrainers. "Natürlich hilft mir das. Wir trainieren ja auch jeden Tag zusammen", freut sich Aaron Hunt auf seinen Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Werder Bremen GmbH &amp;amp; Co KG aA&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KG9T268BSUNAAD86qQnaKYrDmPs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KG9T268BSUNAAD86qQnaKYrDmPs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>US-Rockband No Doubt verklagt Activision</title>
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    <updated>2009-11-06T15:30:00Z</updated>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/computer/e59712bd1bb908b/2c9c12bd1bf963d/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/computer/e59712bd1bb908b/2c9c12bd1bf963d/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Die US-Rocker von No Doubt fürchten um ihr Image. Bild: nodoubt.com&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die populäre US-amerikanische Rockband No Doubt hat vor dem Superior Court in Los Angeles eine Klage gegen den Videospiel-Publisher Activision eingereicht. Ausschlaggebend für die rechtliche Maßnahme ist dabei die Verwendung von virtuellen Abbildern der Mitglieder der Band im kürzlich erschienenen Musik-Videospiel &amp;quot;Band Hero&amp;quot;.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Diese sei nicht im Sinne der Künstler und entspreche keinesfalls den im Vorfeld der Spielentwicklung vereinbarten vertraglichen Nutzungsbedingungen, so die Kritik von No Doubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir haben lediglich zugestimmt, dass Avatare mit dem Namen und Aussehen der Bandmitglieder drei No-Doubt-Songs im Rahmen des kommenden 'Band Hero'-Spiels aufführen dürfen", zitiert das US-Branchenblatt Variety aus einem offiziellen Statement der Truppe rund um Sängerin Gwen Stefani. Tatsächlich biete der Titel aber die Möglichkeit, die virtuellen Abbilder der Musiker auch in den über 60 anderen Songs des Games zu verwenden. "Diese Stücke sind nicht angemessen für No Doubt und würden von der Band auch in keinem Fall für Aufnahmen oder öffentliche Auftritte ausgewählt werden", betonen die US-Rocker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Activision sieht sich im Recht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Activision will man die geäußerte Kritik aber anscheinend nicht auf sich sitzen lassen und lässt in einer ersten Reaktion wissen, dass man sich im Zusammenhang mit der Verwendung von No-Doubt-Bandmitgliedern in "Band Hero" keinerlei Schuld bewusst sei. Der Videospiel-Publisher gibt sich überzeugt davon, dass die eingereichte Klage "vollkommen unbegründet" ist. "Die getroffene vertragliche Vereinbarung gibt uns das Recht, die virtuellen Abbilder der Musiker so zu verwenden, wie wir es im Spiel getan haben", heißt es von Activision.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Künstler sorgen sich um eigenes Image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No Doubt sind aber nicht die ersten Vertreter der Musikbranche, die sich an der Art und Weise stören, wie die virtuellen Spielcharaktere von Künstlern vom Videospielunternehmen in Szene gesetzt werden. Bereits vor einem knappen Monat sorgte beispielsweise Cortney Love, die Witwe des verstorbenen Nirvana-Sängers Kurt Cobain, in ähnlichem Zusammenhang für Aufsehen. Auch in diesem Fall wurde Activision mit einer Klage gedroht und die Darstellung des Nirvana-Frontmanns als "ekelerregend" und "imageschädigend" verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Den Künstlern in der Musikbranche ist es besonders wichtig, dass sie in der Öffentlichkeit ein cooles Image präsentieren. Die Darstellung von Activison hat aber schon fast parodistischen Charakter", stellt Stephen Smith, Rechtsanwalt der auf die Entertainment-Industrie spezialisierten kalifornischen Kanzlei Greenberg Glusker, fest. Ein Imageverlust für die Betroffenen sei dabei nicht auszuschließen. "Ich bin überrascht, dass hier derart mit den Künstlern umgegangen wird", so Smith.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.de/" target="_new"&gt;pressetext.deutschland&lt;/a&gt;


                     (Markus Steiner)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/50nXvJLX0ysKNKfvxNsgz6WIb4Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/50nXvJLX0ysKNKfvxNsgz6WIb4Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Holdorf holt Mannschaftstitel in Oldenburg</title>
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    <updated>2009-11-06T15:10:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/fcd12bd1c0f3a5/63ac12bd464c10a/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/sport/fcd12bd1c0f3a5/63ac12bd464c10a/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Internationale Oldenburger Pferdetage&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Den Auftakt der Internationalen Oldenburger Pferdetage bestimmten die Reiterinnen und Reiter der Region. Und der RuFV Holdorf sorgte für die erste Schlagzeile des Tages. Britta Wendt, Daniel Hackmann, Heiner Berkemeyer und Marcus Busch gewannen die Mannschaftsspringprüfung Kl. L, präsentiert von Isabell Hüppe Kille vor dem RV Ganderkesee.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt 15 Vereine 
traten zum Mannschaftswettkampf an, was nur unterstreicht, dass 
Springsport in der Region Oldenburg hoch im Kurs steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Holdorfs Quartett gewann mit gerade mal vier Strafpunkten aus dem 
Umlauf in insgesamt 152,94 Sekunden. Den schnellsten fehlerfreien 
Ritt zeigte indes eine Amazone vom RuFV Hooksiel: Wiebke Allmers 
sauste mit Cordamour in 48,69 Sekunden durch den Kurs und trug damit 
zum fünften Platz ihres Vereins bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das internationale Eröffnungsspringen sicherte sich ein 
Niederländer. Maikel van der Vleuten, 21 Jahre junger Sohn des 
Nationenpreisreiters Eric van der Vleuten, gewann mit der neun Jahre 
alten Stute VDL Groep Tattoo die Prüfung vor 49 Mitbewerbern. Bester 
Deutscher Teilnehmer war in Oldenburg Sören von Rönne (Neuendeich) 
mit mit dem erst acht Jahre alten Holsteiner Wallach Ledgepoint auf 
dem dritten Platz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der zweiten Prüfung der Young Masters League für die 
Generation U25 beginnt am Freitag der zweite Tag der Internationalen 
Oldenburger Pferdetage. Die erste Runde entscheid bereits der 
Breitenburger Peer Zielke mit Coquin Chandial für sich, am Samstag 
geht es für die Youngster um die Qualifikation zum Finale der 
erstmals ausgetragenen Young Masters League in Frankfurt im Dezember.
Höhepunkte der Oldenburger Pferdetage sind zudem die Masters League 
Qualifikationen am Samstag und Sonntag, sowie der Dressur Grand Prix 
und der Grand Prix Special im Rahmen der Serie Meggle Champions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ergebnisse Internationale Oldenburger Pferdetage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Springprüfung Kl. S*, Eröffnungsspringen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Maikel van der Vleuten (Niederlande) mit VDL Groep Tattoo 0 
Strafpunkte/ 50,18 Sekunden, 2. Vincent Voorn (Niederlande) mit 
Allouette van Lambroeck 0/ 50,38, 3. Sören von Rönne (Neuendeich) mit
Ledgepoint 0/ 52,12, 4. Thomas Voß (Schülp) mit Cracker Jack&amp;nbsp;&amp;nbsp;0/ 
52,53, 5. Hilmar Meyer (Verden) mit Sir Stanwell 0/ 54,29, 6. Joachim
Heyer (Cappeln) mit Glenn Mentino 0/ 55,49.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Springen Kl. S*, Young Masters League EYCup&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. Peer Zielke (Breitenburg) mit Coquin Chandial 0/ 46,63, 2. 
Sebastian Elias (Lastrup) mit Le-Champ 0/ 55,47, 3. Sarah 
Nagel-Tornau (Attendorn) mit Argentina 0/ 55,52, 4. Marco Illbruck 
(Burscheid) mit Lolita 0/ 56,40, 5. Angelina Herröder (Büttelborn) 
mit Gina Marie 0/ 57,47, 6. Angelique Rüsen (Bad Homburg) mit 
Miopalmo 0/ 61,56.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Escon Spring Club - Kleine Tour:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. Christina Hülsmann (Rulle) mit La Jolie&amp;nbsp;&amp;nbsp;0/ 49,77, 2. Werner 
Hagstedt (Ganderkesee) mit Alcatraz 0/ 49,81, 3. Werner Hagstedt mit 
Valentino 0/ 54,03, 4. Julia Duderstaedt (Kirberg) mit Coco 
Mademoiselle 0/ 56,98, 5. Christoph Klaus (Ahlhorn) mit Lilly N 4/ 
48,70, 6. Flaminia Straumann (Schweiz) mit Double O Seven 4/ 49,80.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Escon Spring Club - Mittlere Tour:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. Marie Valdar Longem (Norwegen) mit Flower Power 0/ 48,76, 2. 
Irena Nicovic (Serbien-Montenegro) mit Under my Thumb 0/ 53,44, 3. 
Margrethe Vist-Hartmann (Norwegen) mit Sky 0/ 54,68, 4. Flaminia 
Straumann (Schweiz) mit Twister S 0/ 55,44, 5. Satoe Iijima (Japan) 
mit Wicenzo 0/ 57,92, 6. Annick von Roesgen (Luxemburg) mit Luca Toni
1/ 59,45&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Escon Spring Club - Große Tour:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. Ansgar Schmidt (Montabaur) mit Union Jack 0/ 54,48, 2. Alisa 
Danilova (Ukraine) mit Travano Z 0/ 55,63, 3. Stephan Geue (Hude) mit
Qalito 0/ 55,98, 4. Janne Sosath (Lemwerder) mit Lordanos 0/ 57,54, 
5. Thomas Sagel (Brakel) mit Little Tom 0/ 57,59, 6. Hans-Helmut 
Bauer (Luxemburg) mit Linus 0/ 59,02&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dressurprüfung Kl. A:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. Jessica Hoppe (RV Grüppenbühren) mit Figaro sun, Wertnote 7,7, 
2. Gerold Wiese (RFV Knyphausen) mit Ron Donnerhall 7,6, 3. Yvonne 
Kathmann (RFC Dinklage) mit Romanov 7,5, 4. Stefanie Kröger (RFV 
Rodenkirchen) mit Coerly 7,4, 5. Kerstin Mayer (Höven) mit Calling 
Tin Teck 7,3, 5. Judith Moormann (RFC Dinklage) mit Donovan 7,3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Springprüfung Kl. L, Preis der Fa. Grashorn GmbH &amp;amp; Co. KG:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. Sonja Lüfke-Baak (RV Diana Bad Rothenfelde) mit Balouchet&amp;nbsp;&amp;nbsp;0/ 
44, 45, 2. Lena Müscher (RV Diana Bad Rothenfelde) mit Athlethico 0/ 
45, 43, 3. Lena Schünemann (Jader Reitclub) mit Simon 0/ 46, 15, 4. 
Ramona Szach (RF Schule Oldenburg) mit Braveheart 0/ 47, 25, 5. 
Bettina Schöne-Seifert (RF Schule Oldenburg) mit Fidelio&amp;nbsp;&amp;nbsp;0/ 47, 31, 
6. Maren Paradies (RFV Hooksiel) mit Fame 0/ 47, 94.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mannschaftsspringen Kl. L, präsentiert von Isabell Hüppe Kille:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;1. RFV Holdorf 4/ 152,94, 2. RV Ganderkesee, 4/ 154,18, 3. Gruppe 
40+ (Ganderkesee),&amp;nbsp;&amp;nbsp;4/ 155,03, 4. RFV Meppen 4/ 159, 19, 5. RFV 
Hooksiel, 8/ 150, 27, 6. RFO Oldenburg 8/ 154, 22.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Escon Marketing GmbH&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HD7PPNG7OyTQpSlMchkOOFhIDzk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HD7PPNG7OyTQpSlMchkOOFhIDzk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/9u6g_zNHGIk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Steinbach: Tschetschenische Polizei entführt Bürgerrechtler in Moskau</title>
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    <updated>2009-11-06T14:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/183712bd1aaae45/f47712bd1b0c2f4/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/183712bd1aaae45/f47712bd1b0c2f4/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Erika Steinbach Bild: Laurence Chaperon&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Anlässlich der jüngsten Entführung des tschetschenischen Bürgerrechtlers Arbi Chatschukajew in Moskau erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Erika Steinbach MdB:&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die politische "Säuberungswelle" gegen Menschenrechtler, Rechtsanwälte und kritische Journalisten in Russland geht weiter:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Angaben des Menschenrechtszentrums von "Memorial" haben tschetschenische Sicherheitsbeamte den Bürgerrechtler Arbi Chatschukajew in Moskau entführt und gegen seinen Willen gestern nach Grosny ausgeflogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chatschukajew ist der Vorsitzende einer Organisation, die wiederholt Menschenrechtsverletzungen der vom Kreml unterstützten Regierung in Grosny angeprangert hat. So wurde dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow mehrfach eine Beteiligung an politisch motivierten Morden vorgeworfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Union hat bereits im Sommer die Ermordung der "Memorial"-Mitarbeiterin Natalja Estemirowa und von Samara Sadulajewa sowie ihrem Mann, Mitarbeitern einer UNICEF-Partnerorganisation, scharf verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach wie vor steht die Frage im Raum, ob Russland ein Rechts- oder Unrechtsstaat ist und ob die russische Regierung diese Fälle wirklich aufklären will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Znltw5GDUfo5VgSObaQ50QZHn28/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Znltw5GDUfo5VgSObaQ50QZHn28/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Breitband-Mininetzwerk für Militärtrupps</title>
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    <updated>2009-11-06T14:25:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/6e4612bd1a2d442/681e12bd1a9a85e/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/6e4612bd1a2d442/681e12bd1a9a85e/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Soldaten-Simulation für Trupp-Vernetzung. Bild: 2009 IEEE&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Forscher am Centre for Secure Information Technologies (CSIT) der Queen's University in Belfast arbeiten an einem Millimeterwellen-Übertragungssystem für das Militär. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Es ermöglicht Kommunikation mit sehr hoher Bandbreite für kleine Teams", sagt William Scanlon, Professor für drahtlose Kommunikation in Belfast, im Gespräch mit pressetext. Dank sehr begrenzter Signalausbreitung ist es auch äußerst abhörsicher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem genutzten Frequenzband bei 60 Gigahertz (GHz) sind Scanlon zufolge Übertragungsraten von mehreren Gigabit pro Sekunde realisierbar, sodass Trupps problemlos auch Echtzeit-Videos und taktische Informationen per Nahbereichs-Netzwerk austauschen können. Die grundlegende Technologie hinter dem Projekt für das britische Verteidigungsministerium ist aber auch für nichtmilitärische Anwendungen interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit durch begrenzte Ausbreitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im militärischen Einsatz ist zu erwarten, dass sogenannte Body-to-Body-Networks (BBN) auch unter extremen Umweltbedingungen zum Einsatz kommt. "Dennoch müssen sie äußerst zuverlässig, effizient und sicher gegen Störsignale oder Abfangen und Entschlüsseln durch feindliche Kräfte sein", betont Projektleiter Simon Cotton.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 60-GHz-Strahlung breitet sich nicht sehr gut und nicht durch Objekte aus. "Aufgrund der geringen Wellenlänge können wir die Kommunikation aber fokussiert zielrichten", sagt Scanlon. Das erlaubt eine effiziente Übertragung direkt zwischen Mitgliedern kleiner Trupps. Außerdem wird es extrem schwierig für Feinde, das Signal zu bemerken, geschweige denn abzuhören. Derzeitige militärische Kommunikationssysteme dagegen seien im Prinzip verschlüsseltes WLAN und entsprechend angreifbar, so der Elektroniker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Umfassende Simulation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch existieren die BBNs primär im Computer. "Unsere Aufgabe ist es, sie Realität werden zu lassen, indem wir modellieren, wie die Geräte in realen Situationen funktionieren", erklärt Cotton. Das ermöglicht eine kosteneffiziente Entwicklung von Systemen, die dann wirklich auch unter unterschiedlichen Bedingungen zuverlässig einsetzbar sind. "Dazu modellieren wir spezifische Einsatzszenarien mit State-of-the-Art-Animationstools, die normalerweise für Computerspiele genutzt werden", erklärt der Wissenschaftler. Entscheidend ist dabei freilich nicht die Animation an sich, sondern eine damit verbundene präzise Simulation der Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen, so Scanlon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zivile Chips und Anwendungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Experte betont ferner, dass zur technischen Umsetzung Chips geeignet sind, wie sie für kommerzielle Anwendungen entwickelt werden. Das Prinzip der BBNs wiederum wäre auch auf den zivilen Bereich übertragbar. "Bei einem Konzert möchte man vielleicht einen Videostream der eigenen Bühnensicht mit einem Freund teilen, der gerade Getränke holt", nennt Scanlon ein Beispiel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell ist es gerade für soziale Anwendungen nicht unbedingt erforderlich, das Informationen über das Internet statt direkt übertragen werden. Das Glasgower Projekt eines Bluetooth-Chats für Sportfans sei trotz der Einschränkungen von Bluetooth grundsätzlich als ähnliches Konzept zu verstehen, so der Wissenschaftler gegenüber pressetext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.at/" target="_new"&gt;pressetext.austria&lt;/a&gt;


                     (Thomas Pichler)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qlKt3KVyS6T2gAx6fhaqqe9VIxM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qlKt3KVyS6T2gAx6fhaqqe9VIxM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Beitrag des Pensions-Sicherungs-Vereins steigt für 2009 um das Vierfache</title>
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    <updated>2009-11-06T14:10:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Nach Informationen der WAZ muss der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) der deutschen Wirtschaft seinen Beitrag für 2009 mehr als vervierfachen. Er steigt von 1,8 Promille im Vorjahr auf 8,2 Promille.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Damit kommen auf die rund 76.000 Unternehmen, deren Betriebsrenten über den PSV abgesichert sind, noch in diesem Jahr Beitragszahlungen von 2,34 Milliarden Euro zu. 2008 waren es noch 506 Millionen Euro. Nach den Aufwendungen des PSV für 2009 in Höhe von über vier Milliarden Euro hätte der Beitragssatz auf 14,2 Promille steigen müssen. Der PSV macht aber von der Möglichkeit Gebrauch, einen Teil der Lasten auf die nächsten vier Jahre zu verteilen. Nach Berechnungen der WAZ könnte sich bei einer Insolvenz von Opel der Beitrag im kommenden Jahr noch einmal mehr als verdoppeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5E4GmvcRmWP3mRPVG_IRyCS5WNE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5E4GmvcRmWP3mRPVG_IRyCS5WNE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/M4DiGNfAWds" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Opel will Staatskredit in den nächsten Tagen zurückbezahlen</title>
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    <updated>2009-11-06T13:55:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Der Autobauer Opel will in den nächsten Tagen die 900 Millionen Euro aus dem staatlich abgesicherten Überbrückungskredit zurückzahlen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Darauf verständigte sich der Aufsichtsrat bei seinem Treffen am Freitag, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung verfügt Opel&amp;nbsp; demnach derzeit über liquide Mittel in Höhe von 1,7 Milliarden Euro. Der Verkauf des Opel Insignia übertrifft die Erwartungen. Bereits 166 000 Fahrzeuge des neuen Mittelklassewagens sind in Rüsselsheim vom Band gelaufen. Ursprünglich hatte Opel im Gesamtjahr mit 137 000 Bestellungen gerechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Rheinische Post&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZypT1R8fNmZy9HHm0QsyQmJxzS4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZypT1R8fNmZy9HHm0QsyQmJxzS4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/BvVk6M1lTp4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Quelle Österreich insolvent: Verkauf der Kundendaten möglich</title>
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    <updated>2009-11-06T13:25:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/d23c12bd1b38d4f/fdbb12bd1b8c763/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/d23c12bd1b38d4f/fdbb12bd1b8c763/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Quelle Österreich meldet im Jubiläumsjahr Konkurs an. Bild: quelle.at&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Das Schicksal von Quelle Österreich ist besiegelt. Wie Betriebsratsobmann Felix Hinterwirth heute, Freitag, im Anschluss an eine Betriebsversammlung am Hauptstandort Linz mitteilte, werden Vorbereitungen für den Konkurs getroffen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Im Zuge der Abwicklung des Unternehmens ist auch ein Verkauf der Kundendaten möglich, warnt der Verein für Konsumenteninformation VKI Kunden sollten vorbeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Masseverwalter ist kein Datenschützer"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Bei Kundendaten handelt es sich um ein Gut, das ein Vermögen wert ist", betont Peter Kolba, Leiter des Bereichs Recht im VKI, im Gespräch mit pressetext. Dem Verein zufolge könnte der Masseverwalter von Quelle im Fall des Konkurses einen Verkauf der Daten erwägen. "Ein Masseverwalter ist kein Datenschützer. Er soll Erlöse aus den Restbeständen eines insolventen Unternehmens erzielen", gibt Kolba zu bedenken. Eine Zustimmung zur Datenweitergabe im Kleingedruckten könnte genügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Über die Frage, ob die Kundendaten verkauft werden dürfen, lässt sich streiten", erklärt der Rechtsexperte gegenüber pressetext. Diesem Streit könnten die betroffenen Kunden jedoch schon im Vorfeld begegnen. Ein schriftlicher Widerruf der Zustimmung zur Datenweitergabe würde dem vorbeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäß dem Konsumentenschutzgesetz ist darüber hinaus auch der unbegründete Rücktritt von Bestellungen oder Verträgen mit dem insolventen Unternehmen sogar bis zu sieben Tage nach Lieferung von Waren möglich. Offene Forderungen wegen Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüchen, die vor Konkurseröffnung entstehen, bleiben "im schlimmsten Fall" jedoch offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AMS in Gesprächen mit Quelle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Quelle-Pleite sind in Österreich 1.100 Mitarbeiter betroffen - allein in der Linzer Zentrale sind davon rund 900 Personen beschäftigt. Das Arbeitsmarktservice Oberösterreich hatte bereits im Vorfeld angekündigt, sich für einen Ansturm der Arbeitnehmer zu rüsten. Entsprechende Notfallpläne seien vorbereitet worden. Nach pressetext-Informationen befindet sich das AMS zu Redaktionsschluss dieser Meldung in weiteren Gesprächen mit Quelle Österreich, um eine Weitervermittlung der Quelle-Beschäftigten gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gescheiterte Verhandlungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst gestern, Donnerstag, hatte sich Quelle-Konkurrent Otto die Markenrechte und das Russlandgeschäft des Konzerns gesichert, jedoch kein Interesse an der Österreich-Tochter signalisiert. Nachdem bereits Gerüchte über einen Abbruch der Übernahmegespräche mit dem französischen Versandhändler Redcats bzw. dessen Marke La Redoute laut geworden waren, wurden nur mehr das Versandhaus Klingel sowie Ex-Rewe-Chef Martin Lenz als mögliche Retter gehandelt. Eine der größten Handelspleiten in Österreich kündigte sich damit bereits an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.at/" target="_new"&gt;pressetext.austria&lt;/a&gt;


                     (Manuel Haglmüller)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DJfMBGOXZG5Za254hK1h3kqB-bM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DJfMBGOXZG5Za254hK1h3kqB-bM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DJfMBGOXZG5Za254hK1h3kqB-bM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DJfMBGOXZG5Za254hK1h3kqB-bM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/rJmPJsg3TbQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Adoro mit neuem Album</title>
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    <updated>2009-11-06T12:55:00Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/f2d012bd1e2584f"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/f2d012bd1e2584f/c7f412bd1e93ac5/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/f2d012bd1e2584f/c7f412bd1e93ac5/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;&amp;quot;Für immer und dich&amp;quot; von Adoro &lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Nach ihrem sensationellen Auftakt mit dem Erfolgsalbum Adoro vor rund einem Jahr erscheint nun das zweite Album &amp;quot;Für immer und Dich&amp;quot; der fünf Opernsänger von Adoro. Auf dieser CD beweisen Adoro erneut eindrucksvoll, dass sie es meisterhaft verstehen, aus bekannten Pophits moderne Arien zu machen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Veröffentlicht wird "Für immer und dich" auf WE LOVE MUSIC, dem
gemeinsamen Plattenlabel der ProSiebenSat.1 Group und Universal Music.
Am Sonntag, dem 8. November, präsentieren Adoro den Song "Liebe ist"
von Nena aus ihrem neuen Album in der Sat.1-Show "Nur die Liebe zählt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Für immer und dich" enthält viele bekannte Popsongs,
beispielsweise Westernhagens "Freiheit", "Halt mich" von Herbert
Grönemeyer, Nenas "Liebe ist", Rio Reisers gesungene Liebeserklärung
"Für immer und dich" und "Ich bin ich" von Rosenstolz. Darüber hinaus
interpretieren Adoro Titel von Ich + Ich, Xavier Naidoo und Udo
Jürgens. Eine Eigenkomposition am Schluss rundet die neue
Songkollektion ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits wenige Wochen nach der
Veröffentlichung ihres Debütalbums konnten sich Adoro Mitte Januar 2009
über Platz 1 in den deutschen Albumcharts und mittlerweile über Doppel-
Platin für mehr als 400.000 verkaufte Tonträger freuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das
Erfolgsquintett Adoro besteht aus den Opernsängern Peter Dasch, Laszlo
Maleczky, Assaf Kacholi, Jandy Christian Ganguly und Nico Müller. Alle
haben ihre Ausbildung an renommierten Musikhochschulen absolviert und
waren auf den Opernbühnen dieser Welt zuhause. Als Adoro präsentieren
sie in Begleitung eines großen Symphonieorchesters deutschsprachige
Hits, vereinen dabei die Technik und Virtuosität des Operngesangs mit
deutschen, orchestral arrangierten Popsongs zu ihrem eigenen,
unverwechselbaren Stil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 14.November beginnt die große Herbsttournee von Adoro, die sie in 25 deutsche Städte führen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adoro Herbsttour - Live mit Orchester und Band:  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14. Nov. 2009 - Nürnberg // Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16. Nov. 2009 - Leipzig // Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;17. Nov. 2009 - Erfurt // Messe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18. Nov. 2009 - Hamburg // ColorLine Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;20. Nov. 2009 - Ludwigsburg // Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;21. Nov. 2009 - Düsseldorf // Philippshalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;23. Nov. 2009 - Regensburg // Donau-Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;24. Nov. 2009 - München // Olympiahalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;27. Nov. 2009 - Trier // Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;28. Nov. 2009 - Saarbrücken // Saarlandhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;30. Nov. 2009 - Ravensburg // Oberschwabenhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;01. Dez. 2009 - Kempten // bigBOX&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;03. Dez. 2009 - Frankfurt // Festhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;04. Dez. 2009 - Koblenz // Sporthalle Oberwerth&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;06. Dez. 2009 - Karlsruhe // Schwarzwaldhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;07. Dez. 2009 - Kassel // Eissporthalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;08. Dez. 2009 - Bremen // AWD Dome/Halle7&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10. Dez. 2009 - Münster // Münsterlandhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;11. Dez. 2009 - Kiel // Sparkassenarena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;13. Dez. 2009 - Hannover // AWD Hall&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14. Dez. 2009 - Rostock // Stadthalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15. Dez. 2009 - Magdeburg // Börderlandhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;17. Dez. 2009 - Freiburg // Rothaus Arena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18. Dez. 2009 - Berlin // Max-Schmeling-Halle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;19. Dez. 2009 - Bielefeld // Seidenstickerhalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: MM MerchandisingMedia GmbH&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=extremverlag&amp;amp;o=3&amp;amp;p=15&amp;amp;l=st1&amp;amp;mode=music-de&amp;amp;search=Adoro%20&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=3366FF&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" height="240" width="468"&gt;&lt;/iframe&gt;

&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6p7IN4ezLCqzu2uqaFJjFENN1Sc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6p7IN4ezLCqzu2uqaFJjFENN1Sc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>EU-Kommission bestätigt Wildtier-Verbot für Zirkusse in Österreich</title>
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    <updated>2009-11-06T12:21:13Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/363612bd0506d3a/67fd12bd052c9a2/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/363612bd0506d3a/67fd12bd052c9a2/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Bild: VIER PFOTEN&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die Europäische Kommission hat das österreichische Wildtierverbot in Zirkussen erneut als rechtmäßig bewertet und damit eine Beschwerde des europäischen Zirkusverbands (European Circus Association, ECA) beim EU-Bürgerbeauftragten widerlegt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Nun ist in der EU der Weg endgültig frei für Wildtier-Verbote in
anderen Mitgliedstaaten", begrüßt VIER PFOTEN Wildtierexperte Thomas
Pietsch die Entscheidung. VIER PFOTEN fordert Länder wie Deutschland,
die Niederlande oder Großbritannien auf, dem Vorbild Österreichs zu
folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die Europäische Kommission bereits im Jahr 2006
ein Vertragsverletzungsverfahren zum österreichischen Wildtier-Verbot
in Zirkussen eingestellt hat, bekräftigte die Kommission jetzt erneut
ihre Haltung gegenüber dem EU-Bürgerbeauftragten. Die Mitgliedstaaten
können selbst entscheiden, wie sie Wildtiere im Zirkus angemessen
schützen, und dies kann auch durch ein umfassendes Verbot wie in
Österreich geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zirkus gehören dauernder Platzmangel,
ständige Transporte und zweifelhafte Dressuren zum Alltag. Wildtiere
können unter diesen Bedingungen unmöglich artgemäß leben. Deswegen
haben viele europäische Länder das Mitführen exotischer Tiere
gesetzlich verboten oder eingeschränkt. "Diese Missstände lassen sich
durch Auflagen und Kontrollen nicht beheben, daher ist für VIER PFOTEN
ein Haltungsverbot das einzig wirksame Mittel", erklärt Pietsch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach
dieser Schlappe will der europäische Zirkusverband offenbar durch sein
Mitglied Circus Krone Klage vor dem österreichischen Verfassungsgericht
einreichen. VIER PFOTEN sieht die nächste Beschwerde der Zirkusse
gelassen und bestärkt die österreichische Regierung, das Verbot
offensiv zu verteidigen. "In Österreich und anderswo sind Zirkusformen
ohne Wildtiere längst echte Publikumsrenner, die Wildtier-Zirkusse sind
ein Auslaufmodell", so Pietsch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: VIER PFOTEN&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XJII37_e-bts0SEeAFtL8tGxR0o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XJII37_e-bts0SEeAFtL8tGxR0o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/_6pKOXBYILg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<entry>
    <title>EDEKA verzichtet auf Verkauf bedrohter Fischarten</title>
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    <updated>2009-11-06T12:18:07Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/f01012bd04c2f20/fab612bd04f480d/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/f01012bd04c2f20/fab612bd04f480d/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;EDEKA&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die Hamburger EDEKA-Gruppe, führender Lebensmitteleinzelhändler und mit mehr als 2.000 Frischfischtheken auch einer der bedeutendsten Fischhändler in Deutschland, nimmt Produkte von Aal, Wildstör, Hai und Rochen aus ihren Sortimenten. Die Fischarten gelten nach internationalen Kriterien als bedroht und werden bereits heute auf EDEKA-Großhandelsebene nicht mehr gehandelt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;In den vergangenen neun Monaten wurde das Angebot an entsprechenden
Artikeln gegenüber dem Vorjahr bereits um mehr als 90 Prozent
reduziert. Auf Einzelhandelsebene werden die Fisch-Theken bis Mitte
2010 umgestellt sein. "Unser Ziel ist der komplette Verzicht auf diese
bedrohten Fischarten", so EDEKA-Vorstandschef Markus Mosa. "Fisch in
seiner Vielfalt muss auch als gesundes Nahrungsmittel dauerhaft
erhalten bleiben. Dazu tragen wir mit unserem Engagement bei." Die
Maßnahme ist ein Baustein der neuen EDEKA-Einkaufspolitik für Fisch und
Meeresfrüchte, die im Rahmen der langfristigen Kooperation Anfang des
Jahres gemeinsam mit dem World Wide Fund For Nature (WWF) auf den Weg
gebracht wurde. Sie sieht vor, dass ab 2012 nur noch Produkte aus
bestandserhaltender und umweltschonender Fischerei bzw. Aquakultur in
den Märkten der EDEKA-Gruppe angeboten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst Anfang der
Woche hatte der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) in
Kopenhagen die Empfehlung ausgesprochen, den maximalen Schutz des Aals
in allen Entwicklungsstadien zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anteil der EDEKA-Eigenmarken mit MSC-Siegel wächst &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel
dazu wird das Angebot an Wildfisch, der nach den Kriterien des Marine
Stewardship Council (MSC) zertifiziert ist, bzw. von Fisch aus
anerkannt bestandserhaltenden Quellen sowie von Zuchtfisch aus
nachhaltiger Aquakultur Schritt für Schritt weiter ausgebaut. Rund ein
Drittel der Fischartikel unter EDEKA-Eigenmarken wie beispielsweise
"Gut &amp;amp; Günstig" tragen gegenwärtig das MSC-Siegel und zusätzlich
das WWF-Logo - den Panda. Bis zum ersten Quartal 2010 wird sich dieser
Anteil verdoppelt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das blaue MSC-Logo des Marine
Stewardship Council ist das Siegel für Wildfisch aus nachhaltig
arbeitenden und vorbildlich geführten Fischereibetrieben. Der Marine
Stewardship Council ist eine unabhängige internationale Einrichtung.
Sie wurde vom WWF mitbegründet, um eine Lösung für das Problem der
Überfischung der Weltmeere zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&amp;nbsp; EDEKA ZENTRALE AG &amp;amp; Co. KG&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zHQQF7MTd8ZBR62GLaxxdAPYs4M/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zHQQF7MTd8ZBR62GLaxxdAPYs4M/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/UiR4wL-o5xQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<entry>
    <title>Michail Gorbatschow: Situation im Herbst 1989 hätte zum Atomkrieg führen können</title>
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    <updated>2009-11-06T11:48:03Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/970b12bd0303dbf/998012bd033a9fb/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/970b12bd0303dbf/998012bd033a9fb/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Michail Gorbatschow Bild: White House Photo Office&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der frühere sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow hat sich in einem Interview mit dem &amp;quot;ZDF-Mittagsmagazin&amp;quot; am Freitag, 6. November.2009,  anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls zu seiner Rolle im Herbst 1989 geäußert: &amp;quot;Wir haben das alles vorhergesehen (...).  Die Deutschen sind auf die Straßen gegangen in den Städten und haben ihre Forderungen konsequent durchsetzen wollen. Wir haben das genau verfolgt, aber haben uns eben nicht eingemischt. Absolut nicht.&amp;quot;&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Auch an die direkten Gespräche mit der DDR-Führung erinnert sich Gorbatschow: "Auch als ich dort zum 40. Jahrestag war, da gab es Verhandlungen mit Honecker. Es gab Verhandlungen mit dem Politbüro der SED. Es gab Treffen, ja. Sie haben ihre Unruhe mir gegenüber geäußert, dass es schlecht läuft. Und wir haben geantwortet: Das ist eure Sache. Das sind eure Probleme. Löst sie selbst."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gorbatschow gibt allerdings auch zu bedenken, dass es durchaus Alternativen zur friedlichen Revolution gab: "Wenn wir besorgt gewesen wären, dann hätten wir die Soldaten nicht abgezogen. Wir hatten ja auch Panzer. Wenn wir die reingeschickt hätten, dann wäre es so geworden. Das hätte sogar bis zum Atomkrieg führen können. Und das wäre eine fürchterliche Variante gewesen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ZDF&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7H-CT6m4dFirkidM9C5QZq-k2SI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7H-CT6m4dFirkidM9C5QZq-k2SI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/yG33_EVPJP0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>12,3% mehr Unternehmensinsolvenzen im August 2009</title>
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    <updated>2009-11-06T11:35:14Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/a34012bd01c016f/ae7d12bd0279441/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/a34012bd01c016f/ae7d12bd0279441/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Statistisches Bundesamt&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Im August 2009 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 619 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Damit stiegen die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um 12,3% gegenüber August 2008. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die Verbraucherinsolvenzen mit 7 858 Fällen im August 2009 
nahmen um 0,3% gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Insgesamt wurden, 
zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und 
Nachlässen, 12 874 Insolvenzen registriert. Das waren 3,5% mehr als 
im August 2008.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger 
bezifferten die Gerichte für den August 2009 auf 4,3 Milliarden Euro 
gegenüber 2,2 Milliarden Euro im August des Vorjahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Januar bis August 2009 wurden 21 807 Insolvenzen von 
Unternehmen sowie 65 710 Insolvenzen von Verbrauchern gemeldet. 
Insgesamt registrierten die Gerichte in diesem Zeitraum 106 907 
Insolvenzen. Ein Vergleich dieser Zahlen mit den Angaben für den 
Vorjahreszeitraum würde die tatsächliche Entwicklung nicht korrekt 
widerspiegeln, da von nordrhein-westfälischen Gerichten im ersten 
Quartal 2008 Insolvenzfälle des Jahres 2007 nachgemeldet wurden. 
Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre lässt sich aber die 
Entwicklung für Deutschland insgesamt auch anhand der Ergebnisse der 
übrigen 15 Bundesländer darstellen. Ohne Nordrhein-Westfalen stieg 
von Januar bis August 2009 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 
15,5%, die Verbraucherinsolvenzen nahmen dagegen um 1,1% ab. Die 
Gesamtzahl der Insolvenzen lag in den Monaten Januar bis August 2009 
um 2,2% höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Statistisches Bundesamt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e8ceh2cTm3Iy-3HG1dfyyTqtMD4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e8ceh2cTm3Iy-3HG1dfyyTqtMD4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/JLxtudEV9RQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Kriegsverbrechen in Afghanistan: Parlamentarier in Deutschland und in den Niederlanden fordern Aufklärung</title>
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    <updated>2009-11-06T11:22:30Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/670e12bd010a023"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/670e12bd010a023/fcff12bd01a7e2f/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/670e12bd010a023/fcff12bd01a7e2f/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Wache am sogenannten Citygate von Feyzabad. Bild: Bundeswehr/Stollberg/Martin Stollberg&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Deutsche und niederländische Soldaten sind möglicherweise Augenzeugen eines bislang geheim gehaltenen Kriegsverbrechens in Afghanistan geworden. Dabei wurden im August 2002 afghanische Kriegsgefangene nach einem Gefecht exekutiert.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Das hat das ARD-Magazin Monitor in seiner gestrigen Sendung berichtet. Laut MONITOR ereignete sich der Vorfall am Stadtrand der afghanischen Hauptstadt im Verantwortungsbereich der damals von Deutschland geführten Multinationalen Brigade Kabul.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie aus internen Militärdokumenten hervorgeht, führten deutsche und niederländische Militärs damals Untersuchungen des Vorfalls durch. Die Ergebnisse wurden geheim gehalten. MONITOR dazu vorliegende Dokumente gehen davon aus "dass die Toten Kriegsgefangene waren, die, nachdem sie sich ergeben hatten, exekutiert wurden".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben des deutschen und des niederländischen Verteidigungsministeriums waren keine westlichen Truppen an dem Gefecht beteiligt. Es gebe unter den deutschen und den niederländischen Soldaten keine Augenzeugen der Erschießung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtige Dokumente, die Aufschluss über den Tathergang geben könnten, sind allerdings weiterhin als geheim eingestuft. MONITOR und der niederländischen Hörfunkredaktion Argos liegen jedoch Hinweise vor, dass Soldaten der deutsch-niederländischen Eliteeinheit KCT möglicherweise an dem Gefecht beteiligt und Augenzeugen der anschließenden Exekution geworden sein könnten. So gibt es Indizien, dass die Leichen mit einer KCT-eigenen Kamera photographiert worden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der für das Militär zuständige Staatsanwalt im niederländischen Arnheim, Johan Klunder, hat nun eine erneute Prüfung des Vorfalls angeordnet. Klunder gegenüber MONITOR: "Wir nehmen die Informationen von Monitor und Argos sehr ernst."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der justizpolitische Sprecher der niederländischen Regierungspartei PvdA, Ton Heerts sieht Deutschland in der Pflicht. "Die deutschen und niederländischen Justizbehörden müssen jetzt zusammenarbeiten." Auch der Bundestags-Abgeordnete der Linken, Paul Schäfer, fordert eine Untersuchung: "Ich will,dass die Wahrheit auf den Tisch kommt, und deshalb muss dieser Fall neu aufgerollt werden."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die niederländische Eliteeinheit KCT war am Tag des Vorfalls am 07.08.2002 nach Angaben des Verteidigungsministerium in Den Haag mit mindestens drei deutschen Bundeswehrsoldaten ausgerückt. Das KCT stand 2002 in Afghanistan unter deutschem Oberbefehl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: MONITOR (Das Erste, 05.11.09, 21.45 Uhr)&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
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  &lt;/p&gt;
  
  

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    <title>Egon Bahr sieht Solidarität in der SPD-Spitze schwinden</title>
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    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Egon Bahr Bild: spd.de&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der ehemalige Bundesminister und SPD-Vordenker Egon Bahr sieht die Solidarität in der Führungsspitze seiner Partei schwinden. Im PHOENIX KAMINGESPRÄCH (Ausstrahlung Sonntag 8. November, 13 Uhr) sagte er, selbst bei so unterschiedlichen Charakteren wie bei der ersten Troika - Brandt, Wehner und Schmidt -, bei der Interessen und Standpunkte unterschiedlich waren, seien die Solidarität und die Selbstdisziplin stärker als alles andere gewesen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Und das hat nachgelassen", so Bahr. "Wir sind in der Verweltlichung der Gesellschaft so weit, dass wir auch alte, gute Eigenschaften dieser Solidarität und Disziplin und des Umgangs unter Genossen, die sich als etwas Besonderes empfinden, verloren haben oder in der Gefahr sind, zu verlieren." Auf die Frage, ob die SPD sich nach ihrem Absturz bei der Bundestagswahl weiter dezimieren werde oder sich irgendwann sogar die Existenzfrage stellen müsse, sagte Bahr: "Ich kann das nicht ausschließen, dass wir blöd sind und uns nicht sammeln so wie es notwendig und möglich ist." Eine programmatische Neudefinition der SPD schloss der ehemalige Bundesminister und Brandt-Vertraute hingegen aus: "Und zwar aus dem einfachen Grund, weil unter der Führung von Kurt Beck das Hamburger Programm gemacht worden ist als Korrektur zur Normalisierung gegenüber der CDU." Die SPD sei keine Partei, die sich "programmatisch definiert als Partei der Großen Koalition." Weder im Grundsatzprogamm noch in dem von Frank-Walter Steinmeier vor der Wahl vorgelegten Deutschlandprogramm sehe er einen Fehler, so Bahr. Es sei "nichts Schrecklicheres" für ihn vorstellbar, als wenn man sagen würde: 'Wir sind jetzt in der Opposition, also machen wir alles neu'. "Das ist doch nicht Glaubwürdigkeit. Entweder haben wir ein Programm und ein Deutschlandprogramm, dann werden wir es auch machen - und wenn Kleinigkeiten zu korrigieren sind, dann macht man das auf einem Parteitag. Aber nicht die Grundlinie, die ist nicht zu korrigieren", so Bahr im PHOENIX KAMINGESPRÄCH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: PHOENIX&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s1vYDIlaL-8jc_JOqXIzPGggFHQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s1vYDIlaL-8jc_JOqXIzPGggFHQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Rudi Assauer vor dem Bundesliga-Gipfel zwischen Bayern und Schalke</title>
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    <updated>2009-11-06T10:45:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;&amp;quot;Das, was Bayern München sich da zurzeit zusammenspielt - ich verstehe das nicht. Die Bayern haben einen Top-Kader zusammengekauft, kommen aber einfach nicht in die Puschen&amp;quot;, so Rudi Assauer, ehemaliger Manager des FC Schalke 04, vor der Partie Bayern München gegen Schalke 04 im Exklusiv-Interview mit ran.de. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Bayern hat früher
diese schlechten Spiele wie gegen Bordeaux in der Regel immer noch 
gewonnen. Das war immer ihre Stärke." Die Betonung liegt auf "war". 
Nach der Niederlagen-Serie kommen die Bayern gewaltig unter Druck. 
Erstmals seit fünf Jahren verloren sie zuhause ein Gruppenspiel, zum 
ersten Mal seit sieben Jahren droht das Aus in der Vorrunde der UEFA 
Champions League. Wird Bayern-Trainer Louis van Gaal diese Saison 
überstehen? "Spiele wie die Heimniederlage gegen Bordeaux sind 
Nadelstiche, die man nicht so leicht wegsteckt. Fakt ist jedenfalls, 
dass man kaum eine ganze Mannschaft entlassen wird. Am Ende hängt es 
nun mal am Trainer."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während Assauer van Gaal kritisiert, lobt er die Arbeit von Felix 
Magath auf Schalke: "Man sieht, dass Felix dort sehr hart arbeitet 
mit den jungen Leuten." Doch der ehemalige Manager des FC Schalke 04 
zeigt sich bis heute auch tief enttäuscht darüber, wie man bei 
Schalke mit ihm umgesprungen ist: Seine Tribünenkarten wurden ihm 
entzogen. "Und die Sonder-Parkkarte hat man mir auch weggenommen. Mir
hat das bis zum heutigen Tag niemand erklärt. Die Art und Weise macht
mich sauer und noch mehr traurig." Mit ran.de spricht der ehemalige 
Manager der "Knappen" u.a. auch über Schalkes sportlichen Aufschwung,
über die finanziellen Probleme bei "Königsblau" - und welche Chancen 
er den Schalkern am Samstag einräumt: "Die Schalker arbeiten Fußball 
von der ersten bis zur letzten Minute. Und ein Punkt ist am Samstag 
mindestens drin für Schalke!"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: SAT.1&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ETIzUUViT2qnUVB--2xaP2SFQRc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ETIzUUViT2qnUVB--2xaP2SFQRc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Vor einem One-Night-Stand schauen Männer nicht so genau hin</title>
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    <updated>2009-11-06T10:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Männer lassen sich eher auf einen One-Night-Stand ein als Frauen. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Diese sind wählerischer und gehen nur bei einem sehr attraktiven Mann auf ein kurzes sexuelles Abenteuer ein, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Befragung von Studentinnen und Studenten aus Deutschland, Italien und den USA durch Wissenschaftler der britischen Brunel-Universität. Männliche Teilnehmer zeigten ein größeres Interesse. Ob die mögliche Bettgenossin nur mäßig oder besonders attraktiv war, spielte kaum eine Rolle. Die deutschen Männer waren dabei allerdings vergleichsweise zurückhaltend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2Dx9qTmP5MzGvHvtYYR0XiWulzE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2Dx9qTmP5MzGvHvtYYR0XiWulzE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Homburger erwartet von Kanzlerin Klarstellung zur Steuersenkung bei Kabinettsklausur</title>
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    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
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          &lt;div&gt;Birgit Homburger Bild: Birgit Homburger&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die FDP erwartet sich eine &amp;quot;Klarstellung&amp;quot; der Koalitionslinie in Sachen Steuersenkungen durch die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzenden bei der anstehenden Kabinettsklausur am 18. und 19. November.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Birgit Homburger, FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, sagte in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe):&amp;nbsp; "Ich gehe davon aus, dass diese erste Klausurtagung des neuen Kabinetts dazu dient, voranzukommen. Das schließt die Klarstellung ein, was in Fragen der Steuern und für die Gesundheitsreform vereinbart ist und folglich auch umgesetzt werden muss." Erste Sofortmaßnahmen mit einer Entlastung von Bürgern und Unternehmen von 21 Milliarden Euro träten bereits 2010 in Kraft. Für die Steuerstrukturreform, die ein einfacheres, niedrigeres, und gerechteres Steuersystem zum Ziel habe, gelte der im Koalitionsvertrag fest vereinbarte Rahmen. "Der Koalitionsvertrag ist keine Wunschliste sondern ein Vertrag, der solide erarbeitet wurde. Wir werden das genauso umsetzen. Im Übrigen hat sich die Bundeskanzlerin direkt nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen öffentlich klar auch in der Wortwahl zu unserer FDP-Forderung bekannt", lobte Homburger. "Offen ist nicht die Frage, ob es eine Steuerstrukturreform gibt, sondern nur, wann sie kommt. Es wird eine Entlastung von rund 24 Milliarden Euro pro Jahr geben, auf jeden Fall in dieser Legislaturperiode, möglichst schon ab dem 1.1.2011", stellte die FDP-Politikerin fest. Das "gute Klima" in der schwarz-gelben Koalition "lassen wir uns auch nicht dadurch kaputt reden, dass der ein oder andere meint, er müsste den Koalitionsvertrag auf seine eigene Art auslegen", sagte Homburger. Mit Blick auf das skeptische Verhalten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ergänzte sie: "Die FDP wird dafür sorgen, dass das, was im Koalitionsvertrag vereinbart ist, am Ende auch umgesetzt wird." Zugleich kündigte sie, trotz Krise, konkrete Sparmaßnahmen schon für den Haushalt 2010 an. "Die FDP hat immer betont, dass Steuerentlastung und Haushaltskonsolidierung Hand in Hand gehen müssen. Schon im Haushalt 2010 wird es Sparmaßnahmen geben." Eine glasklare Absage erteilte Frau Homburger Unions-Plänen für eine Pkw-Maut noch in dieser Legislaturperiode. "Mit der FDP wird es definitiv keine Zusatzbelastung für die Autofahrer geben. Eine Pkw-Maut steht weder im Koalitionsvertrag, noch ist sie das Ziel dieser Koalition." Gemeinsames Ziel der Koalition sei es, mehr Mittel in den Schienen- und Straßenbau zu leiten. "Die Debatte über eine PKW-Maut verunsichert lediglich die Bürger. Die von Rot-Grün eingeführte Lkw-Maut sollte voll in den Verkehrshaushalt fließen. Gekommen ist es ganz anders. Das ist den Bürgern noch in Erinnerung", ergänzte Frau Homburger. Ein eindeutiges Bekenntnis gab die FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag für den Fortbestand der Soli-Abgabe im Zusammenhang mit dem Aufbau Ost ab. "Wir wollen generell einen niedrigeren Steuertarif. Damit reduziert sich auch der ,Soli'. Die FDP stellt den vereinbarten Solidarpakt nicht in Frage."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Leipziger Volkszeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8yb1KuW5eGLq4f67l29vxLQgUYM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8yb1KuW5eGLq4f67l29vxLQgUYM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Besetzung der Bundesregierung Thierse: Den Ostdeutschen fehlt die Härte beim Ellenbogeneinsatz</title>
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    <updated>2009-11-06T09:49:51Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/96d312bcf9f5bb7/473b12bcfc4138b/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/96d312bcf9f5bb7/473b12bcfc4138b/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Dr. h.c. Wolfgang Thierse Bild: spdfraktion.de&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) sieht auch 20 Jahre nach dem Mauerfall besondere Schwierigkeiten für Ostdeutsche, sich bis in politische Spitzenpositionen durchzusetzen. &lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"In der Breite scheint mir die Repräsentanz kein Problem zu sein", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". "Aber in der Spitze ist es offensichtlich schwierig." Dies zeige unter anderem die Tatsache, dass in der neuen Bundesregierung kein gebürtiger Ostdeutscher Minister geworden sei. Thierse sieht als einen möglichen Grund, "dass wir Ostdeutschen immer noch nicht die Härte und Eleganz des Ellbogeneinsatzes gelernt haben, der notwendig ist". Die Ostdeutschen kämen "aus einer anderen Geschichte, haben andere Empfindlichkeiten und noch nicht die gleiche Cleverness und Härte - außer der Kanzlerin, die das schon viel schneller gelernt hat". Der SPD-Politiker fügte allerdings hinzu: "Die nachfolgenden Generationen sind gesamtdeutsch. Das wächst sich aus."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine aktuelle Studie des Politikwissenschaftlers Oskar Niedermayer von der Freien Universität Berlin, die der "Mitteldeutschen Zeitung" vorliegt, belegt, dass politische Parteien "Mitgliederrekrutierungsprobleme im Osten" haben. So waren Ende 2007 rund 2,2 Prozent der Westdeutschen über 14 Jahre Mitglied einer Partei, in Ostdeutschland waren es nur noch knapp 1,1 Prozent. Im Osten erreiche selbst die mitgliederstärkste Linke "nirgendwo auch nur annähernd den Rekrutierungsgrad, den SPD, CDU und CSU in ihren westdeutschen Hochburgen aufweisen", schreibt Niedermayer. Der Politologe Everhard Holtmann von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sagte dem Blatt, dieser Mangel an Mitgliedern habe "Auswirkungen auf die Repräsentanz und die Durchsetzungsfähigkeit". Er appellierte an die Ostdeutschen, "diese Schieflage durch Engagement in Parteien zu korrigieren".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Mitteldeutsche Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3hi5d6RVcfWOsErSPOpuspfv_04/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3hi5d6RVcfWOsErSPOpuspfv_04/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Mehrfachnamen eine Rarität </title>
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    <updated>2009-11-06T09:15:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg zählt eindeutig zu den Ausnahmen: Mit seinen vielen Vornamen steht der 37-Jährige in seiner Altersgruppe weitgehend alleine da. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Online-Portals &amp;quot;www.apotheken-umschau.de&amp;quot; ergab, dass sage und schreibe nur jeder 91. Bundesbürger im Alter zwischen 30 und 39 Jahren (1,1 %) von seinen Eltern mit drei oder mehr Vornamen beschenkt wurde.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der 
Freiherr ist mit seinem Maria, Nikolaus, Johann, Jacob, Philipp, 
Franz, Joseph und Sylvester nach dem Rufnamen Karl-Theodor also 
wahrlich eine Seltenheit. Die allermeisten seiner Altersgenossen 
haben sogar nur einen einzigen Vornamen (83,2 %). Jeder sechste von 
ihnen (15,7 %) hat immerhin zwei.
Anders sieht es bei der älteren Generation aus. Bei den 
Ab-70-Jährigen befände sich Karl-Theodor zu Guttenberg in größerer 
Gesellschaft: Von ihnen hat immerhin jeder achte (12,0 %) drei oder 
mehr Vornamen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Online-Portals 
"www.apotheken-umschau.de" durchgeführt von der GfK Marktforschung 
Nürnberg bei 1.928 Männern und Frauen ab 14 Jahren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Wort und Bild "www.apotheken-umschau.de"&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BvRVodq-WrbcpLwq44YA1FvtW64/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BvRVodq-WrbcpLwq44YA1FvtW64/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Autoexperte: Bundesregierung steht wegen Opel vor einem Scherbenhaufen</title>
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    <updated>2009-11-06T09:08:56Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Die Bundesregierung hat sich nach Ansicht des Automobilexperten Stefan Bratzel von der Hochschule Bergisch-Gladbach mit ihrem Vorgehen in Sachen Opel geschadet.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Sie steht vor einem veritablen Scherbenhaufen", sagte Bratzel der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die frühe Festlegung auf den Zulieferer Magna als Übernahme-Interessenten für Opel von General Motors (GM) sei falsch gewesen und habe deshalb auch die EU-Kommission auf den Plan gerufen, so der Automobilexperte. Trotzdem habe die Regierung dadurch nicht allen Einfluss in den weiteren Verhandlungen verloren, nachdem GM Opel nun doch behalten will: "GM wird eine Opel-Sanierung nicht ohne deutsche Gelder bestreiten können", sagte Bratzel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IG Metall knüpft mögliche Staatshilfen für Opel an Bedingungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die IG Metall verlangt vor möglichen deutschen Staatshilfen für den angeschlagenen Autobauer Opel klare Zusagen des US-Mutterkonzerns General Motors (GM). "Staatliche Hilfen müssen an den Erhalt der Standorte, den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen und eine klare Perspektive für die Werke gekoppelt werden", sagte IG Metall-Vizechef Detlef Wetzel der Essener WAZ-Gruppe (Freitagausgabe). "Eine Sanierung durch GM kann nicht gegen den Willen der Belegschaften und der IG Metall stattfinden", fügte Wetzel hinzu. Auch der Bochumer SPD-Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer, Chef der NRW-Landesgruppe im Parlament, verlangte: "Es darf keine Bürgschaft oder Staatshilfe ohne Standortsicherung geben."&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen zeigte sich skeptisch, was die Zukunft von Opel im GM-Konzern angeht. "So weiterzumachen wie bisher, bedeutet für Opel ein Sterben auf Raten", sagte Dudenhöffer der WAZ. Ohne Staatshilfe werde GM "knallhart Werke schließen". Doch auch mögliche deutsche Steuergelder seien bei GM "schlecht angelegt", sagte Dudenhöffer. Experten warnen bei einer ungewissen Zukunft von Opel vor negativen Auswirkungen für deutsche Automobilzulieferer. "Es hängen einige tausend Arbeitsplätze auch bei Zulieferern am Opel-Standort Bochum. Auch um diese Jobs geht es", sagte Lothar Schneider vom Auto-Cluster NRW, einer Initiative der Landesregierung. Schneider warnte vor weiteren Insolvenzen bei Zulieferbetrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hahn (FDP): GM hat Politik am Nasenring durch die Arena geführt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der stellvertretende hessische Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn (FDP) sieht als Gründe für die Situation bei Opel auch Fehler der Politik. In der PHOENIX RUNDE sagte Hahn: "Der Staat ist von einem Unternehmen mit dem Nasenring durch die Arena gezogen worden." Das könne sich ein Staat nicht leisten. Auch habe sich die deutsche Politik zu lange auf Magna als einzigen Bieter für Opel festgelegt. "Dadurch haben wir letztlich auch ein Problem in Europa produziert, was wir alles nicht hätten machen müssen", so Hahn. Zudem bleibe ein Teil des zur Opel-Rettung aufgewendeten Geldes in jedem Fall verloren. "Da sind auch viele Steuergelder für Beratung und Ähnliches ausgegeben worden, die wir nie wieder sehen werden." Eine erneute staatliche Sonderbehandlung von Opel lehnte der FDP-Politiker ab. "Ich schließe aus, dass es noch einmal eine 'Lex Opel' gibt, wie wir es das letzte Jahr hatten. Aber es wird natürlich im Rahmen der Wirtschaftsförderung der volle Handwerkskasten genutzt werden können", so Hahn in der PHOENIX-Sendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schild (IG Metall): Drei Milliarden reichen nur für Sozialpläne bei Opel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Frankfurter IG-Metall-Bezirkschef und Opel-Aufsichtsrat Armin Schild kritisierte in diesem Zusammenhang die Bundesregierung. "Das war in der Tat ein Prozess, der stümperhaft organisiert wurde. Und dann sollten wir auch sagen, wer ihn organisiert hat und wer dafür die Verantwortung trägt." Das seien die Bundesregierung und das Bundeswirtschaftsministerium gewesen, so Schild. Die Menschen bei Opel würden nun mit den Ergebnissen dieses Prozesses alleine gelassen. Schild widersprach zudem der Darstellung, insbesondere die Gewerkschaften hätten sich stets für Magna als Opel-Käufer eingesetzt. "Magna ist überhaupt nicht der Wunschpartner für Gewerkschaften und Arbeitnehmer. Magna ist ein harter angelsächsischer Arbeitgeber und kein Gewerkschaftsfreund." Die Bundesregierung habe jedoch kein ordentliches Bieterverfahren auf den Weg gebracht, kritisierte Schild. General Motors müsse sich nun für die Fehler seiner Manager bei den Menschen entschuldigen und einen Zukunftsplan vorlegen, der alle Standorte und Arbeitsplätze in Europa sichere. Er glaube jedoch nicht, dass General Motors dazu in der Lage sei. Mit den bereits angekündigten Investitionen von drei Milliarden Euro könne General Motors gerade einmal die Sozialpläne für die geplanten Entlassungen bezahlen, so Schild in der PHOENIX-Sendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Rheinische Post / Westdeutsche Allgemeine Zeitung / PHOENIX&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NUMDpdSnP7PXaYuovAnW8LuMOXI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NUMDpdSnP7PXaYuovAnW8LuMOXI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Verdacht auf Immobilien-Betrug: Hunderte Geschädigte</title>
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    <updated>2009-11-06T09:01:51Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Ein Immobilien-Skandal in der Handball-Bundesliga zieht immer weitere Kreise. Wie die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische berichtet, soll der Hamburger Finanzberater Björn S. nicht nur etliche Handball-Profis, sondern  zusammen mit einer Bank in Wiesbaden mehrere hundert Anleger  aus der gesamten Bundesrepublik bei Finanzgeschäften geschädigt haben.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben der Zeitung 
beklagen&amp;nbsp;&amp;nbsp;zahlreiche Bürger, die nach Vermittlungen durch Björn S. in
einen Wohnpark in Mönchengladbach investiert haben, finanzielle 
Verluste. Die Immobilie sei überteuert verkauft und die Anleger in 
den Ruin getrieben worden. Etliche stünden nun vor einer 
Privatinsolvenz. Eine Liste der Geschädigten liegt der Zeitung vor. 
Auffällig: Darauf befinden sich besonders viele Namen ausländischer 
Bürger.
Eine Schuldenberatungs-Kanzlei aus Hannover habe bereits 
&amp;nbsp;Schadensersatzklagen gegen die Bank eingereicht und nach eigenen 
Angaben bereits Anzeige wegen Betruges gegen Björn S. erstattet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neue Westfälische&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

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    <title>Die besten Sprüche von "Harald Schmidt" vom 5. November 2009</title>
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    <updated>2009-11-06T08:55:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Nachfolgend eine Zusammenfassung der besten Sprüche von Harald Schmidt, aus der gleichnamigen Sendung, vom 5. November 2009.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Angela Merkel hat vor beiden Kammern des US-Kongresses gesprochen. Die Amerikaner haben gesagt: "Mensch, das Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika ist so toll, es ist so spitze, wir behalten auch Opel."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jürgen Rüttgers hat gesagt: "General Motors, da sehen wir das hässliche Gesicht des Turbokapitalismus". - Ich dachte, das hässliche Gesicht des Turbokapitalismus heißt Bernie Ecclestone.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzte Woche haben die Obamas bekannt gegeben: "Ja, wir hatten Eheprobleme." Sie waren bei der Eheberatung. So weit ich weiß, ist es das erste Präsidentenpaar mit Eheproblemen im Weißen Haus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Clintons, selbst wenn es Probleme gab, ging Bill Clinton nicht zum Eheberater, sondern ins Zigarrengeschäft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Früher gab es beim Zivildienst die Gewissensprüfung: Sie gehen nackt mit ihrer Freundin erregt im Wald spazieren und treffen einen bis an die Zähne bewaffneten Russen. Was fragen sie diesen Russen? - Heute würde ich ihn fragen, ob er einen Job bei Gazprom für mich hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn es keine Zivis mehr gibt, wer fährt dann mit dem Rot-Kreuz-Auto mit Blaulicht Brötchen holen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ARD Das Erste&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fykYbim9ZEIUBMZ_-afcnESxNUU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fykYbim9ZEIUBMZ_-afcnESxNUU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Neue Strafanzeige gegen Quelle-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg</title>
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    <updated>2009-11-06T08:41:24Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Gegen den Insolvenzverwalter des insolventen Arcandor-Konzerns, Klaus Hubert Görg, der auch den insolventen Versandhändler Quelle verwaltet, hat der Bielefelder Unternehmer Hans-Georg Pieper beim Nürnberger Amtsgericht Strafanzeige wegen Eingehungsbetrug gestellt, berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der Brief seines Anwaltes sei am 5. November abgeschickt worden, so das Blatt weiter. Sein Unternehmen, der Rollstuhlhersteller MPB, habe Quelle Deutschland, Quelle Österreich und Baby Walz&amp;nbsp; mit Waren beliefert und längst überfällige Rechnungen von insgesamt 45.000 Euro ausstehen. "Quelle hätte die Lieferungen bezahlen oder die Ware zurückgeben müssen", zitiert das Blatt Pieper, der auf sein Eigentumsvorbehaltsrecht pocht. Statt dessen streiche Quelle den Gewinn verkaufter Lagerware ein. Görg, der Quelle zunächst sanieren wollte, habe nach dem Insolvenzantrag alle weiteren Lieferungen abgesegnet und ihm die Zahlungen zugesichert. Lieferungen seien aber nicht bezahlt worden. Auch der Kölner Textilpflanzenhersteller Gasper hat Görg bereits wegen Betrug beim Amtsgericht Nürnberg angezeigt. Görg habe Zusagen nicht eingehalten. "Ohne die Zusicherungen gegenüber unserem Unternehmen, die Lieferantenrechnungen seien abgesichert, hätten wir Quelle in der Insolvenz ja nicht weiter beliefert", zitiert das Blatt Geschäftsführer Frederic Blume. Verträge seien nicht eingehalten worden. Auch er habe&amp;nbsp; "den Verdacht, dass die Insolvenzverwaltung von Beginn an in Kauf genommen hat, dass unsere Forderung nicht oder nur zum Teil beglichen werden". Görgs Sprecher bezweifelte die Strafanzeige des Kölners und sagte der Neuen Westfälischen: Blumes Anwalt habe sich im Rotlichtmilieu aufgehalten und seine Zulassung als Anwalt verloren. Das Blatt zitiert Blumes Antwort&amp;nbsp; dazu: "Das ist&amp;nbsp; Privatsache. Auch ein Assessor kann eine Strafanzeige mit meiner Unterschrift stellen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Neue Westfälische&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l6Vguyekc4uR6dZNV_G4IejDaEs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l6Vguyekc4uR6dZNV_G4IejDaEs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Parfümerie Pieper geht unter die Online-Händler</title>
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    <updated>2009-11-06T08:34:57Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Deutschlands zweitgrößte Parfümeriekette, das Herner Familienunternehmen Pieper, sagt dem Hagener Branchenriesen Douglas im Internet den Kampf an.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;"Das Internet soll in absehbarer Zeit unsere umsatzstärkste Filiale werden", sagte Oliver Pieper, der als Mitglied der Geschäftsführung für den Online-Handel zuständig ist, der Essener WAZ-Gruppe. Das Herner Familienunternehmen, das bisher ausschließlich auf seine 111 Filialen in NRW und Niedersachsen gesetzt hat, steigt am Freitag (6. November) in den Online-Handel ein. Dadurch sollen auch neue Jobs im Zentrallager in der Ruhrgebietsstadt Herne entstehen, wo die Stadtparfümerie Pieper derzeit rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jiPXCDTKngCQTIIw_o6TfkePSOY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jiPXCDTKngCQTIIw_o6TfkePSOY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Sorge um Arbeitsplätze auf neuem Höchststand</title>
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    <updated>2009-11-06T08:28:22Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Immer mehr Menschen haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend geben 42 Prozent der Erwerbstätigen an, sich Sorgen um ihren Job zu machen. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als im Juni dieses Jahres und ein neuer Höchstwert seit Beginn der Wirtschaftskrise.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Mutterkonzern von Opel, General Motors, entschieden hat, seine deutsche Tochterfirma Opel doch nicht zu verkaufen, sehen die Deutschen die Bundesregierung als Verlierer im Verhandlungspoker. Gut zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten sagen im aktuellen ARD-DeutschlandTrend, die Bundesregierung habe sich von General Motors "über den Tisch ziehen lassen". 20 Prozent finden das nicht. Dennoch fordert die Mehrheit der Deutschen (58 Prozent), dass die Politik auch weiterhin "alles versuchen" solle, um Arbeitsplätze zu retten. 39 Prozent sind der Meinung, die Politik solle sich in solchen Fällen "künftig lieber ganz raushalten".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die große Mehrheit von 90 Prozent der Befragten findet, man solle sich "nicht immer nur um Opel kümmern", da die "Arbeitnehmer auch in anderen Firmen große Sorgen haben". 91 Prozent der Befragten haben aber Mitleid mit den Opel-Beschäftigten und "Verständnis dafür, wie sie jetzt reagieren".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datenbasis: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren - Fallzahl: 500 Befragte - Erhebungszeitraum: 04. November 2009 - Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) - Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe - Fehlertoleranz: 1,9* bis 4,4** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ARD Das Erste&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LCWnkZKNfT4zswllaN1cLEZvC1g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LCWnkZKNfT4zswllaN1cLEZvC1g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Mehrheit der Ostdeutschen empfindet Gesellschaft als ungerecht</title>
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    <updated>2009-11-06T08:23:36Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Vorteile der Wiedervereinigung überwiegen, laut einer Umfrage, bei den Menschen. Aber, die Mehrheit der Ostdeutschen empfindet die jetzige Gesellschaft als ungerecht und 40 Prozent der Ostdeutschen sehen die DDR nicht als Unrechtsstaat an, so das Ergebnis.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;58 Prozent der Deutschen sind im aktuellen ARD-DeutschlandTrend der Meinung, dass die Deutsche Einheit eher Vor- als Nachteile gebracht hat. Diese Zahl ist in Ost und West identisch. In Gesamtdeutschland finden 28 Prozent, in der Entwicklung seit der Wiedervereinigung überwögen die Nachteile. Im Westen sind 30 Prozent dieser Meinung, im Osten 23 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem finden fast zwei Drittel (64 Prozent) der Ostdeutschen, dass die deutsche Gesellschaft seit der Wiedervereinigung ungerechter geworden ist. Das sind deutlich mehr als im Westen (43 Prozent). Nur 21 Prozent der Ostdeutschen sagen, die Gesellschaft sei seit 1989 gerechter geworden. Unter den Westdeutschen sind es 29 Prozent. Deutschlandweit ist rund die Hälfte (48 Prozent) der Befragten der Meinung, in Deutschland gehe es seit der Wende ungerechter zu, 27 Prozent finden, die Gesellschaft sei seither gerechter geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Ost- als Westdeutsche fühlen sich persönlich als Gewinner der Wiedervereinigung. Während sich im Osten mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Menschen als Gewinner der Einheit sehen, tun dies im Westen 14 Prozentpunkte weniger (42 Prozent). Bei den Deutschen, die sich als Verlierer der Wiedervereinigung empfinden, liegen Ost- (24 Prozent) und Westdeutsche (22 Prozent) dicht beieinander. Weder als Gewinner noch als Verlierer der Einheit fühlen sich im Osten 17 Prozent, im Westen 30 Prozent der Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20 Jahre nach dem Mauerfall finden 40 Prozent der Ostdeutschen, die DDR war kein Unrechtsstaat. Im Westen sind nur 14 Prozent dieser Meinung (Gesamtdeutschland: 19 Prozent). Deutschlandweit sind fast drei Viertel der Deutschen (72 Prozent) der Meinung, dass die DDR ein Unrechtsstaat war. Im Westen finden dies sogar 78 Prozent, im Osten stimmt nur rund die Hälfte der Menschen (51 Prozent) zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Datenbasis: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren - Fallzahl: 1.000 Befragte - Erhebungszeitraum: 02. November bis 03. November 2009 - Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) - Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe - Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ARD-DeutschlandTrend&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/12__Q1To-Ob1TfgGNLBGuu-lyyE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/12__Q1To-Ob1TfgGNLBGuu-lyyE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Oktober 2009: Rohstahlproduktion sinkt zum Vorjahr um 11%</title>
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    <updated>2009-11-06T07:11:11Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/97f312bcf2a92f7/900012bcf300dd1/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/97f312bcf2a92f7/900012bcf300dd1/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Statistisches Bundesamt&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die deutschen Hüttenwerke haben im Oktober 2009 2,14 Millionen Tonnen Roheisen und 3,45 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die Hüttenwerke damit 16,8% weniger Roheisen und 11,0% weniger Rohstahl als im Oktober 2008.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Gegenüber dem Vormonat September nahm die Produktion im Oktober 2009 
bei Roheisen um 12,5% und bei Rohstahl um 8,6% zu. Bei der 
Rohstahlproduktion ergab sich kalender- und saisonbereinigt (Berliner
Verfahren 4.1 - BV 4.1) eine Zunahme um 3,6%.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den ersten zehn Monaten des Jahres 2009 wurden bundesweit 15,65
Millionen Tonnen Roheisen und 26,11 Millionen Tonnen Rohstahl 
hergestellt. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist 
die Produktion von Roheisen somit um 38,3% und die von Rohstahl um 
34,9% zurückgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Statistisches Bundesamt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A0QaeIuE6FSYwGJJZK4af8xauZY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A0QaeIuE6FSYwGJJZK4af8xauZY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A0QaeIuE6FSYwGJJZK4af8xauZY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A0QaeIuE6FSYwGJJZK4af8xauZY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <title>Börsen-Ratgeber Markus Frick warnt vor neuem Krisen-Bereich</title>
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    <updated>2009-11-06T07:05:00Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/23d112bd2160f12/6a3c12bd462f988/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/23d112bd2160f12/6a3c12bd462f988/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Börsen-Ratgeber Markus Frick warnt vor neuem Krisen-Bereich&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Der US-Gewerbeimmobilienmarkt, hier könnte die nächste Krise auf uns zukommen. Der US-Gewerbeimmobilienmarkt bereitet zunehmend Sorgen, denn mit Capmark Financial hat einer der ganz Großen in der Branche Gläubigerschutz beantragt.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der Darlehensanbieter reichte den Antrag wegen Überschuldung beim Konkursgericht im Wilmington im US-Bundesstaat Delaware ein. Laut den Dokumenten belief sich die Bilanzsumme des Finanzierers von gewerblichen Immobilien per Ende Juni auf 20,1 Mrd. Dollar, die Verschuldung auf 21 Mrd. Dollar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Capmark gehörte bis 2006 zum Automobil- und Immobilienfinanzierer GMAC, der selbst wiederum General Motors und Cerberus gehört. Ein Konsortium um Goldman Sachs und KKR übernahm dann die Mehrheit. Der Anteil dieser Gruppe beträgt 75,4%. GMAC ist noch mit 21,3% an Capmark beteiligt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Gläubigern von Capmark zählen unter anderen die US-Großbanken Citigroup und JPMorgan Chase. Die Gefahr besteht darin, dass viele Banken auf das Problem der gewerblichen Leerstände und damit massiv steigender Kreditausfälle nicht vorbereitet sind. Das Wall Street Journal schreibt dazu:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Banken werden nur langsam die Schwere der Verluste erkennen - genau wie im Häusermarkt“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Banken versuchen jetzt auf Zeit zu spielen, da sie die nötigen Abschreibungen immer weiter hinauszögern. Die Laufzeiten der faulen Kredite werden einfach verlängert, obwohl man diese Darlehen heute nicht mehr vergeben würde. Die Banken halten aktuell ausstehende Kredite in Gewerbeimmobilien von 3,4 Billionen Dollar und da könnten eventuell noch größere Probleme auf uns zukommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Dadurch, dass die FED dies aber schon erkannt hat, wird natürlich jetzt schon dagegen gesteuert und somit wird jedes systemrelevante Unternehmen auch von der FED aufgefangen, falls es in Schieflage gerät. Einen zweiten Finanz-Tsunami erwarte ich daher nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Finanzdialog Verlag GmbH / Markus Frick&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9uCe_P1ad0BkVsQ6ZR_ZudBBOgc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9uCe_P1ad0BkVsQ6ZR_ZudBBOgc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Extremnews/~4/OCFFhqGNCvo" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Das große Epos über die legendäre Blutsaugerin</title>
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    <updated>2009-11-06T06:41:03Z</updated>
    <content type="html">
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/medien/8b2d12bcf0bd23a"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/medien/8b2d12bcf0bd23a/240412bcf12c3df/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/medien/8b2d12bcf0bd23a/240412bcf12c3df/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Bild: MIG Film GmbH&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Die aktuelle Botox-Debatte wird oft mit der Besessenheit von Erzsebet Bathory verglichen, ihre Jugendlichkeit im Konkurrenzfilm Die Grafin zu erhalten – mit Julie Delpy als Regisseurin und Daniel Brühl in der Hauptrolle. Bathory, eine Koproduktion aus Tschechien, Großbritannien, Ungarn und Deutschland mit der englischen Schauspielerin Anna Friel (Die fast vergessene Welt, Goal 2) als Protagonistin, ist dahingegen keine schwerfällige Romanze, in der es nur darum geht, die biologische Uhr zurückzudrehen.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Mit rekordverdächtigem Budget produziert von Tom Mount (Natural Born
Killers) und Kevan Van Thompson (Babylon AD), wurde der Film sehr gut
beim Fantasy Filmfest 2009 als ein bildlich umwerfender
Fantasy-Horror-Thriller aufgenommen, der noch mehr tiefgehende Details
über die Grausamkeiten der Erzsebet Bathory aufzeigt als der Film Die
Gräfin. Bathory wird im Januar 2010 erscheinen (Kinostart). Die
Darsteller Hans Matheson (Holmes, Clash of the Titans) und Petrl
Meissel (Faust) spielen auch im Film.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der slowakische Fantasy-Regisseur Juraj Jakubisko (Frankensteins Tante)
führt in Bathory Regie – bei der bisher teuersten osteuropäischen
Filmproduktion. In der Slowakei und in Tschechien wurde die Erscheinung
des Films von einem riesigen Publikum gefeiert – mehr als 1,5 Millionen
Zuschauer waren beim Filmstart dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jakubisko gelingt es in dem Film, lebhaft die wahre Geschichte der
Aristokratin aus dem 16. Jahrhundert darzustellen – einer der
berühmtesten Vampire der Geschichte. Im Gegensatz zu den modernen
Vampiren von Stephenie Meyer, funkelt die Gräfin aber weder im
Sonnenlicht, noch schläft sie im Sarg, wie in den traditionellen
Vampir-Legenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird im Allgemeinen angenommen, dass die Gräfin eher als Vorbild für
Bram Stokers Vampir-Typus diente als Vlad der Pfähler. Wie Stokers
Dracula war sie Aristokratin ungarischen Ursprung, wohingegen Vlad der
Pfähler seine Wurzel in Rumänien hatte. Und obwohl der rumänische
Herrscher fast ebenso grausam regierte, wurde niemals überliefert, dass
er das Blut seiner Opfer trank – von der so genannten Blutgräfin wird
dagegen berichtet, dass sie nicht nur das Blut von jungfräulichen
Mädchen trank, sondern auch darin badete. Einige Quellen behaupten,
dass 600 Menschen ihrer Grausamkeit zum Opfer fielen, während andere
eine Zahl von ungefähr 2000 Opfern angeben. Laut Guiness Buch der
Rekorde ist sie die Frau, die die meisten Menschen in der Geschichte
umgebracht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anders als in Die Gräfin werden von Jakubisko viele Elemente der
Legende dieser Frau herausgearbeitet und angefochten. Der Regisseur
versteht es, die Zuschauer mit viel Spannung und Action auf eine
gewagte Entdeckungsreise mitzunehmen, auf welcher das legendäre Bild
der Gräfin erkundet, umgestoßen und angezweifelt wird, um
herauszufinden, wer sie wirklich war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die faszinierende Geschichte der Blutgräfin wurde schon von vielen
Autoren und Filmemachern in Beschlag genommen – das Zusammenspiel von
Erzsebets Schönheit und Eleganz, ihrer unermesslichen Grausamkeit sowie
ihrer Bisexualität bildete die Grundlage für viele Nacherzählungen. Der
Einfluss dieser Legende ist auch in der Gothic-, Metal- und
Death-Metal-Musikszene spürbar – die Geschichte inspirierte
beispielsweise Bands wie Iron Maiden oder Bathory.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Blutgräfin wurde angeklagt, 2000 Menschen getötet zu haben. Obwohl
es offiziell nie zu einem Prozess kam, wurde sie darüber hinaus der
okkulten Praktiken bezichtigt. Zwei ihrer Dienerinnen wurden daraufhin
gefoltert und als Hexen verurteilt, um ihnen schließlich die Finger
herauszureißen und sie lebendig zu begraben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über die Schauspieler &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anna Friel arbeitet zurzeit an einem Film mit Jamie Campbell (Harry
Potter), der in Twilight: Biss zur Mittagsstunde auch einen Vampir
spielt. Im Jahr 2010 soll sie an der Seite von Mortiz Bleibtreu und
Daniel Brühl schauspielern. Petr Meissel erscheint in vielen Filmen des
tschechischen Regisseurs Jan Svankmajer, einschließlich des
Meisterwerks „Faust“. Hans Matheson (Holmes, Clash of the Titans)
stellt in Bathory den italienischen Maler Michelangelo Merisi
Caravaggio dar. Vincent Regan (Troja) wird auch in der Neuverfilmung
des Fantasy-Epos’ Clash of the Titans erscheinen, bei dem Louis
Leterrier Regie führt (Der unglaubliche Hulk, Transporter 2).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: MIG Film GmbH&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
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&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;
    Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/medien/8b2d12bcf0bd23a"&gt;Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen.&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
  
  

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    <title>Banken eröffnen Facebook-Filialen</title>
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    <updated>2009-11-06T06:18:29Z</updated>
    <content type="html">
  
  
  &lt;div&gt;Rund zwei von drei Kreditinstituten investieren in den nächsten drei Jahren in die Kundenkommunikation über soziale Internetnetzwerke. Kunden könnten in Zukunft beispielsweise auf Community-Portalen wie Facebook Zugriff zu ihrem persönlichen Konto- und Finanzmanagement erhalten. Die Institute zeigen sich damit zunehmend dort, wo sich ihre Kunden immer häufiger aufhalten.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Web-2.0-basierte Konzepte, bei denen die Kunden Produkte und 
Konditionen mit gestalten können, rücken ebenfalls in den Fokus. Das 
sind Ergebnisse der Studie "Branchenkompass 2009 Kreditinstitute" von
Steria Mummert Consulting, die in Zusammenarbeit mit dem 
F.A.Z.-Institut durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit ihren Auftritten in sozialen Internetnetzwerken reagieren die 
Banken auf die rasant steigenden Nutzerzahlen der 
Community-Plattformen. Rund 26 Millionen Deutsche waren im dritten 
Quartal 2009 auf XING und Co. aktiv, 3,6 Millionen mehr als im selben
Zeitraum des Vorjahres, ermittelte der ITK-Branchenverband BITKOM. 
Die Twitter-Gemeinde wächst derzeit am stärksten. Binnen zwölf 
Monaten sprang die Zahl der Nutzer von 72.000 auf 1,8 Millionen. 
Damit wird die Social Community im Web auch für Banken interessant. 
Die Zahl der Kreditinstitute, die auf YouTube und Twitter in Dialog 
mit ihren Kunden treten, steigt in diesem Jahr weiter an. Das direkte
Feedback der Nutzer hilft den Instituten, Kundenwünsche deutlich 
schneller zu erkennen und ihre Leistungen daran anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Eine Verdrängung klassischer Kanäle sehen die Bankentscheider allerdings nicht. Beispielsweise wird die reale Filiale durch Community Banking nicht verschwinden. Nur jeder dritte Befragte geht davon aus, dass Web-2.0-Anwendungen das Bankgeschäft komplett verändern werden. Eine Präsenz auf den neuen Treffpunkten im Internet ist für die Institute aber wichtig, um den Kontakt zu den Kunden nicht zu verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Datenbasis: Im Juli und August 2009 befragte forsa 100 Entscheider aus 100 der 
größten Kreditinstitute in Deutschland zu den Branchentrends sowie zu
den Strategien und Investitionszielen bis 2012. Die Entscheider 
repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: 
Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die befragten 
Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten 
Kreditinstituten im Land. Befragt wurden jeweils die 
Vorstandsvorsitzenden, die Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, 
die Leiter der Unternehmensentwicklung, die Leiter von Finanzen und 
Controlling oder die Vertriebs- und Marketingleiter. Die Befragungen 
wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interview 
(CATI) durchgeführt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Steria Mummert Consulting&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
  
  
  

&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7BPyuhdbEekYVCE0Lp4YVzGsD_c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7BPyuhdbEekYVCE0Lp4YVzGsD_c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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    <title>Landminen, Streumunition: Die Hilfe geht - die Opfer bleiben</title>
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    <updated>2009-11-06T06:10:48Z</updated>
    <content type="html">
  
  
    &lt;fieldset style="float:right; width:128px"&gt;
      &lt;legend&gt;Bilder&lt;/legend&gt;
      
        &lt;a href="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/c61c12bceeeecfb/44b012bcef776c8/image_thumb"&gt;&lt;img src="http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/c61c12bceeeecfb/44b012bcef776c8/image_thumb" width="128" /&gt;&lt;/a&gt;
        
          &lt;div&gt;Nicht explodierte Streumunition liegt in Massen auf Feldern und Wegen. Bild: John Rodsted&lt;/div&gt;
        
      
    &lt;/fieldset&gt;
  
  &lt;div&gt;Menschen, deren Leben durch Landminen oder Streubomben eine grausame Wendung genommen hat, warten häufig vergeblich auf Unterstützung. &amp;quot;Allein in Afghanistan leben über 60.000 Menschen, die einen Unfall mit Minen oder Blindgängern schwer verletzt überlebt haben. Der politische Wille, ihnen zu helfen, ist leider noch nicht stark genug.&amp;quot; Dies machte Firoz Alizada, der selbst durch eine Mine seine Beine verloren hatte, am Mittwoch in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung deutlich.&lt;/div&gt;
  &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Konferenz von Handicap International und Aktionsbündnis
Landmine.de diskutierten dort deutsche, französische, österreichische
und belgische Vertreter aus der Politik und aus der Praxis der
Entwicklungshilfe über Herausforderungen und konkrete Strategien der
Opferhilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei internationale Abkommen fordern von Staaten
wie Deutschland und Frankreich mehr Hilfe für die Opfer von
Kriegshinterlassenschaften: Die Verträge über das Verbot von Landminen
und Streubomben von 1997 und 2008 sowie die UN-Konvention für die
Rechte von Menschen mit Behinderung. In den zehn Jahren seit dem
In-Kraft-Treten des Ottawa-Vertrags über ein Verbot von
Anti-Personen-Minen wurden zwar weltweit Millionen von Landminen
vernichtet, und die Einsätze dieser Waffen sowie die Zahl neuer Opfer
gehen erfreulich zurück. Gleichzeitig aber besteht nach wie vor
immenser Bedarf an medizinischer, orthopädischer, psychologischer und
sozialer Unterstützung für viele der mehreren Hunderttausend Menschen,
die bereits zu Opfern von Landminen geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen
besonderen Bedarf sahen bei der gestrigen Konferenz die Vertreterinnen
und Vertreter aus der Praxis von Hilfsprogrammen in der langfristigen
Ausbildung von Rehabilitationsfachkräften. So wären zum Beispiel im
Balkan eigentlich 300 Rehabilitationsfachkräfte nötig, von denen es
jedoch nur 20 gut ausgebildete gibt. Ein weiterer großer Bedarf liegt
in der wirtschaftlichen und sozialen Inklusion der betroffenen
Menschen. Selbst wo eine Grundversorgung gewährleistet ist, bleiben
Minenopfer oft ökonomisch abhängig von ihren Familien und sind die
letzten, die Zugang zu Bildung und Arbeit finden. Um entsprechende
Entwicklungsprogramme sinnvoll auf lokale Realitäten abzustimmen,
halten die Fachleute grundlegende Studien, Auswertungen und eine
größtmögliche Transparenz für notwendig. Und schließlich dürfen als
Grundlage der Arbeit die finanziellen Anstrengungen der Geberstaaten
nicht nachlassen, auch in Zeiten der Finanzkrise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Opferhilfe
ist seit Jahren unterfinanziert und es wäre nicht vermittelbar, wenn
ausgerechnet jetzt Minenaktionsprogramme und Opferhilfe den
milliardenschweren Rettungsaktionen für bankrotte Banken und Konzerne
zum Opfer fielen", betonte Thomas Küchenmeister, Leiter von
Aktionsbündnis Landmine.de auf der Konferenz. "Der Militäreinsatz in
Afghanistan hat bislang mehr als 2,6 Milliarden Euro gekostet,
wohingegen dem Auswärtige Amt in den letzten 5 Jahren nur 4,5 Mio. Euro
für Opferhilfe zur Verfügung standen," beklagt Küchenmeister. Er schlug
weiter vor obsolete Rüstungsausgaben zu Gunsten der Opferhilfe zu
konvertieren und forderte die neue Bundesregierung auf ihr Versprechen
einzuhalten und bis 2015 die Entwicklungsinvestitionen auf 0,7 % des
Bruttoinlandsproduktes anzuheben, um so mehr Mitteln u.a. für die
Operhilfe zu generieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;François De Keersmaeker,
Geschäftsführer von Handicap International, sieht die Konferenz als
wichtige Impulsveranstaltung. "In Deutschland muss ein Prozess
beginnen, um die Feststellungen und Empfehlungen der Konferenz in die
Tat umzusetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben erkannt, dass
eine intensivere Zusammenarbeit und Koordination der verschiedenen
Akteure der Schlüssel zum Erfolg ist und sich auf eine Weiterführung
des Dialogs verständigt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen besonderen Impuls gab eine
Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die aktiv an der Konferenz
teilnahm. Gemeinsam mit der Schauspielerin Ulrike Folkerts,
Schir