<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog</title>
	
	<link>http://etfsuche.de</link>
	<description>Hier finden Sie täglich aktuelle Informationen und konkrete Empfehlungen zu den besten ETF.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 16:24:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Etfsuchede" /><feedburner:info uri="etfsuchede" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>Etfsuchede</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item>
		<title>Don’t fight the FED, jetzt dagegen halten!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/jv78AaqEn3A/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/08/25/dont-fight-the-fed-jetzt-dagegen-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1232</guid>
		<description><![CDATA[Don't fight the FED, darum sollte man jetzt gegen den Markttrend selektiv Positionen in Aktien ETF aufbauen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den letzten Wochen haben wir uns hier in diesem Blog merklich zurückgehalten. Zum Einen, da wir die Sommermonate nicht für geeignet haben Positionen in ETF auf- oder auszubauen, zum Zweiten da wir bei Sharewise neue Projekte wie unseren neuen <a href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;checksum=230036788" title="Sharewise Börsenbrief" target="_blank" class="liexternal">Sharewise Börsenbrief</a> gelauncht haben und zum Dritten natürlich auch urlaubsbedingt. Nachdem die Märkte zuletzt jedoch eine &#8220;Double Dip&#8221; Rezession einpreisen, die es unseres Erachtens nicht geben wird, ist nun so langsam der Zeitpunkt gekommen, um die Investitionsquote wieder zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir gleich dazu kommen, welche Sektoren wir dabei bevorzugen, möchten wir aber erst noch kurz darlegen, warum wir keine &#8220;Double Dip&#8221; Rezession erwarten, denn dies wird sicher manche(n) Leser(in) verwundern, da die Wirtschaftsdaten zuletzt ja eher schlecht ausfielen und somit für ein solches Szenario sprechen würden. Die Antwort auf diese Frage ist dabei eigentlich recht einfach und heißt: Ben Bernanke oder Federal Reserve (FED). Denn wie der Offenmarktausschuss (Federal Open Market Committee, FOMC) der Federal Reserve (FED) zuletzt konstantierte, verlangsamt sich die wirtschaftliche Entwicklung in den USA derzeit rapide, was zunächst einmal für ein &#8220;Double Dip&#8221; Szenario sprechen würde. Allerdings machten die Notenbanker auch deutlich, dass sie eine solche Entwicklung um nahezu jeden Preis verhindern wollen und selbst die &#8220;Falken&#8221; (Vertreter einer eher konservativen Geldpolitik) im Offenmarktausschuss wie z.B. der Präsident der regionalen FED von St. Louis, James Bullard, sprechen zuletzt davon mehr Geld in die US-Wirtschaft zu pumpen, um deflationären Tendenzen zu begegnen. Mehr dazu können Sie in <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bullard-erwaegt-mehr-Bond-Kaeufe-article1312341.html" title="diesem" target="_blank" class="liexternal">diesem</a>, <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bullard-erwaegt-mehr-Bond-Kaeufe-article1312341.html" title="auf n-tv erschienenen Artikel" target="_blank" class="liexternal">auf n-tv erschienenen Artikel</a> lesen!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aussagen der Federal Reserve, insbesondere Ihres Präsidenten Ben Bernanke, sind damit so klar wie selten. Die FED wird unter keinen Umständen ein erneutes Abrutschen in eine Rezession akzeptieren und alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, eine solche zu verhindern. Ergo werden die Leitzinsen noch längere Zeit auf dem derzeitigen Niveau von 0% bis 0,25% bleiben und die Märkte somit weiter in Liquidität regelrecht gebadet. Wenn sich dann bald abzeichnet, dass es kein &#8220;Double Dip&#8221; geben wird, wird dieses Geld vermehrt an die Aktienmärkte fließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt sich also nur noch die Frage, welche Aktien man nun kaufen sollte? Die Antwort darauf ist eigentlich recht simpel, nämlich die Aktie der Unternehmen, die von einer wieder anziehenden konjunkturellen Entwicklung profitieren, als da wären Aktien von Baustoffherstellern, Aktien von Einzelhandelsunternehmen sowie Aktien von Konsumgüterherstellern. Darüber hinaus profitiert natürlich die gesamte Finanzbranche (Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen) von den extrem niedrigen Zinsen, so dass auch diese Aktien erste Wahl bleiben. Last but not least sollte man sich dann noch Aktien aus den Bereichen Medien, Technologie und Telekommunikation anschauen, da hier mit den Smartphones wie dem Apple iPhone oder dem Blackberry von Research in Motion zugleich ein neuer &#8220;Zyklus&#8221; begonnen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Bauen Sie daher aktuell an schwachen Tagen Positionen in ETF aus den Sektoren Banken, Baustoffe, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Konsumgüter, Medien, Technologie, Telekommunikation und Versicherungen auf. Tun Sie dies aber nach Möglichkeit in mehreren Tranchen und nicht auf einmal, denn es kann kurzfristig durchaus noch den ein oder anderen Rückschlag geben. Mittelfristig, auf Sicht maximal eines Jahres, sehen wir den <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> aber über 7.000 Punkten!</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/jv78AaqEn3A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/08/25/dont-fight-the-fed-jetzt-dagegen-halten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/08/25/dont-fight-the-fed-jetzt-dagegen-halten/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Die Aktienmärkte werden weiter steigen, aber…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/2GSSD5qD37g/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/06/14/die-aktienmarkte-werden-weiter-steigen-aber/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 20:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1227</guid>
		<description><![CDATA[Warum die Aktienmärkte bald weiter steigen werden und welche DAX ETF Sie darum an schwachen Börsentagen kaufen sollten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der letzte Blogeintrag hier bei <a href="http://etfsuche.de" title="ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog" class="liinternal">ETFSuche.de &#8211; der Sharewise ETF/ETC Blog</a> datiert vom 11. Mai 2010 und liegt damit nun schon mehr als 4 Wochen zurück. Dies ist eigentlich nicht unsere Absicht und soll bzw. wird sich in Zukunft wieder verbessern, aber in diesem Fall war es durchaus auch nicht ganz unbeabsichtigt, mal längere Zeit nichts zu schreiben. Denn wir haben ein &#8220;Sommerloch&#8221; an der Börse erwartet und dieses &#8220;Sommerloch&#8221; sehen wir derzeit auch. So schwankt zum Beispiel der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> zwischen 5.700 Punkten auf der Unterseite und 6.300 Punkte auf der Oberseite und dieser enge Tradingmarkt ist nicht unbedingt ideal, um ihn mit ETF abzubilden. Denn grundsätzlich sind ETF eben immer noch Fonds (Exchange Traded Funds, börsengehandelte Indexfonds) und in Fonds investiert man besser langfristig, auch wenn dies einige institutionelle Investoren anders sehen und mit ETF traden, was bei größeren Investitionen ja durchaus auch sinnvoll sein kann (denn 10% Gewinn bei einem Anlagevolumen von 5 Mio. Euro sind eben auch 0,5 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wir können und wollen natürlich auch nicht den ganzen Sommer über &#8220;untätig&#8221; bleiben und daher werden wir uns auch in diesen lauen Sommermonaten nun hin und wieder zu Wort melden. Vorwiegend natürlich dann, wenn es an der Börse einen oder mehrere schwache Tage gab, denn schwache Tage sind aus unserer Sicht Kauftage. Denn wie schon in der Überschrift des heutigen Artikels angekündigt, gehen wir davon aus, dass auf das jetzige &#8220;Sommerloch&#8221; steigende Kurse an den Aktienmärkten folgen werden und wir möchten Ihnen unsere Gründe für diese Einschätzung auch nicht vorenthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal ist festzustellen: Aufgrund der Bankenrettungs- und Konjunkturpakete sehen die Staatshaushalte vieler westlicher Industrienationen, allen voran jene der USA und Grobritannien, alles anders als gut aus. Zugleich jedoch sehen die Bilanzen privater Großkonzerne wie Daimler, Siemens oder Wal-Mart sehr gut aus. Während wir jedoch in den letzten Monaten eine regelrechte Kursrallye an den Anleihemärkten gesehen haben, die die Rendite auf US-Staatsanleihen auf Rekordtiefstände gedrückt hat, haben sich die Aktienmärkte nach einer ersten kräftigen Erholung zuletzt eher seitwärts entwickelt. Damit stehen die fundamentalen Entwicklungen (kranke Staatshaushalte, gesunde privatwirtschaftliche Unternehmen) jedoch im krassen Widerspruch zu den Entwicklungen an den Aktienmärkten (Kursrallye an den Anleihemärkten, Seitwärtsbewegung an den Aktienmärkten). Diese &#8220;Fehlentwicklung&#8221; muss und wird sich daher über kurz oder lang auflösen und zwar entweder, indem die Staatshaushalte gesunden oder aber indem Investoren Geld aus den Anleihemärkten abziehen und die privatwirtschaftlichen Unternehmen in eine Krise geraten oder die Aktienmärkte steigen. An eine schnelle Gesundung der Staatshaushalte glauben wir nicht, an eine Krise der privatwirtschaftlichen Unternehmen quasi über Nacht auch nicht, so dass Investoren über kurz oder lang Geld aus den Anleihemärkten abziehen und in die Aktienmärkte investieren. Da die Anleihemärkte deutlich größer sind als die Aktienmärkte, würde schon ein Abfluß von nur 5% bis 10% der Gelder aus den Anleihemärkte und eine Umschichtung in die Aktienmärkte zu starken Kurssteigerungen führen. Und dies würde auch fundamental Sinn machen, denn aufgrund der nahezu weltweit extrem niedrigen Leitzinsen schwimmen sowohl die Unternehmen als auch die Märkte selbst in Geld. Daher haben wir aktuell eine ähnliche Situation wie 1998/1999 nach Asienkrise, LTCM-Krise und Russlandkrise sowie der Angst vor dem angeblich bevorstehenden &#8220;Y2K Crash&#8221;, als die Federal Reserve (FED) unter Greenspan die Leitzinsen ebenfalls sehr lange sehr niedrig hielt. Was folgte war die bekannte &#8220;Dotcom Bubble&#8221;, eine &#8220;Asset Inflation&#8221; in bis dahin kaum gekanntem Ausmaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem also sehr gute Aussichten für die Aktienmärkte! Und besonders für den <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a>, denn viele deutsche Unternehmen profitieren zusätzlich noch von der Krise des Euro. Daher sollte man insbesondere deutsche Aktien jetzt verstärkt in sein Portfolio aufnehmen und wer hier kein Stockpicking betreiben kann oder will, der sollte an schwachen tagen einen DAX ETF ins Auge fassen. Wir empfehlen hier den ETFlab DAX ETF mit der ISIN: DE000ETFL011, den iShares DAX ETF mit der ISIN: DE0005933931 sowie den Source DAX ETF mit der ISIN: DE000A0X80V0. Aber wie gesagt, an schwachen Tagen, am Besten unter 5.800 Punkten im <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/2GSSD5qD37g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/06/14/die-aktienmarkte-werden-weiter-steigen-aber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/06/14/die-aktienmarkte-werden-weiter-steigen-aber/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Der Anfang vom Ende des Euro!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/CQdwqM_jTN0/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/05/11/der-anfang-vom-ende-des-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 20:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Währungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[US$]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1224</guid>
		<description><![CDATA[Warum das kürzlich beschlossene "Euro Rettungspaket" der Anfang vom Ende des Euro sein könnte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die heutige Überschrift mag etwas martialisch klingen, Sie entspricht aber meiner Überzeugung! Warum dem so ist, dazu später mehr. Zunächst jedoch möchte ich auf mehrere Artikel verweisen, in denen ich bereits vor diesem Szenario gewarnt habe. Erstmal tat ich dies bereits am 18. Juli 2008 in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.de.sharewise.com/members/show_blog_article/HuberSascha?article_id=620-Dollar_Euro_Spanien" title="Der Euro ist überbewertet - und könnte sogar scheitern!" class="liexternal">Der Euro ist überbewertet &#8211; und könnte sogar scheitern!</a>&#8220;. Am 25. August 2009 folgte dann schließlich im Rahmen der &#8220;<a href="http://etfsuche.de/2009/08/25/vorstellung-db-x-trackers-currency-valuation-etf/" title="Vorstellung db x-trackers Currency Valuation ETF" class="liinternal">Vorstellung db x-trackers Currency Valuation ETF</a>&#8221; die nächste Warnung, bevor ich am 10. Dezember 2009 nochmal darüber schrieb &#8220;<a href="http://etfsuche.de/2009/12/10/warum-der-euro-gegenuber-dem-us-uberbewertet-ist/" title="Warum der Euro gegenüber dem US$ überbewertet ist!" class="liinternal">Warum der Euro gegenüber dem US$ überbewertet ist!</a>&#8221; und am 17. Dezember konstatierte &#8220;<a href="http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/12717-Euro-US-Dollar-Paritaet" title="Es bleibt dabei: Der Euro könnte scheitern!" class="liexternal">Es bleibt dabei: Der Euro könnte scheitern!</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sollen hier nun keine Selbstbeweihräucherungsversuche sein, sondern ich wollte Ihnen nur aufzeigen, dass Sie bei <a href="http://etfsuche.de" title="ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog" class="liinternal">ETFSuche.de &#8211; der Sharewise ETF/ETC Blog</a> sowie darüber hinaus auch bei <a href="http://www.sharewise.com" title="www.Sharewise.com - Die Aktiencommunity" class="liexternal">www.Sharewise.com &#8211; Die Aktiencommunity</a> rechtzeitig vor der Krise des Euro gewarnt worden sind. Ich ging und gehe weiterhin sogar so weit, dass ich mir in einigen Jahren die Abschaffung des Euro vorstellen kann. Es sei denn, die Politik will sich Ihr Versagen mal wieder nicht eingestehen und erhält vielleicht noch einen &#8220;Rest Euro&#8221; in den Benelux Staaten + Deutschland + Frankreich. Doch warum dieser, mein Pessimismus?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1224"></span>Nun, ganz einfach! Der Euro an sich, das muss man konstatieren, ist eigentlich eine gute Idee. Nur wäre die Voraussetzung für die Einführung einer europäischen Gemeinschaftswährung eben eine einheitliche europäische Politik. Denn es kann ja auf Dauer nicht gut gehen, dass südeuropäische Länder wie Griechenland, Italien, Portugal oder Spanien dank niedriger Zinsen Geld in vollen Zügen ausgeben, wohingegen in Deutschland durch Reformen wie Hartz4 gespart wird. Und wie soll eine einheitliche Europäische Zentralbank (EZB) ganz unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen über ihre Leitzinsen steuern? Das werden wir bald sehen, denn während Staaten wie Griechenland weiterhin eine expansive Geldpolitik benötigen, steht die deutsche Wirtschaft dank starker Exporte vor einem Boom und würde vielleicht schon bald Zinserhöhungen benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern war bzw. ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Eurozone auseinander gesprengt wird. Und dies dürfte sich dank des &#8220;Euro Rettungspaktes&#8221; eher noch schneller gehen. Denn im Rahmen des &#8220;Euro Rettungspaktes&#8221; sollen jetzt bis zu 750 Mrd. Euro in den Markt gepumpt werden, was soviel bedeutet wie das man die Schulden der südeuropäischen Staaten mehr oder weniger weginflationieren möchte. Dies mag auch gelingen, aber eben zum Preis einer deutlich erhöhten Inflationsrate und da stellt sich die Frage wie lange das die Bürger in stabilen Staaten wie Deutschland wohl mitmachen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was sind daher wohl die Folgen? Nun, die &#8220;Spekulanten&#8221;, die auf einen fallenden Euro gewettet haben, mussten zwar einmal kurz schlucken, aber mittlerweile hat der Markt erkannt, dass das &#8220;Euro Rettungspaket&#8221; nichts anderes als das Anwerfen der Notenpresse bedeutet und der Euro/US$ daher eher noch weiter fallen müsste. Wie Sie den eingangs genannten Artikeln entnehmen können lag der faire Euro/US$ Wechselkurs nach Kaufkraftparität schon zuvor bei 1,15, was im Klartext eine Überbewertung des Euro bedeutet/e. Jetzt, wo in der Eurozone die Notenpressen angeworfen werden, dürfte der Euro daher weiter unter Druck geraten und ich sehe als erstes Kursziel die Parität, sprich einen Euro/US$ Wechselkurs von 1:1, sprich 1 Euro entspricht 1 US$.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktienmärkte hingegen dürften von der Gelddruckerei der EZB hingegen erstmal profitieren. Denn so steigt die Liquidität am Markt und diese Liquiditätsflut hebt zunächst einmal alle Schiffe. Allerdings ist der Schritt der EZB, anders als bei der Bank of England oder der FED &#8220;prozyklisch&#8221;, so dass die Aktienkurse eher noch schneller steigen werden. Und dennoch sind europäische Aktien nicht gerade auf meiner Favoritenliste ganz oben, denn wenn der Euro/US$ wirklich auf die Parität fallen sollte, würden mögliche Kursgewinne durch Währungsverluste weitestgehend aufgezerrt. Anders herum sind US-Aktien derzeit natürlich attraktiv, denn neben möglichen Kursgewinnen könnte es auch noch zu Währungsgewinnen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Den Euro wird es dank der nun begonnenen Inflationierungspolitik wohl keine 10 Jahre mehr in der heutigen Form geben, bestenfalls bleibt noch ein &#8220;Rest Euro&#8221; aus Benelux + Deutschland + Frankreich. Der Euro/US$ sollte in den nächsten Wochen bzw. Monaten auf die Parität, sprich 1:1 fallen. Und US-Aktien sind derzeit darum europäischen Aktien vorzuziehen&#8230;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/CQdwqM_jTN0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/05/11/der-anfang-vom-ende-des-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/05/11/der-anfang-vom-ende-des-euro/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>10 Jahre ETF in Deutschland – eine Bilanz!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/8HJmTiM5_-o/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/04/19/10-jahre-etf-in-deutschland-eine-bilanz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[ETF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[10 Jahre ETF in Deutschland - eine Bilanz! Oder: Warum ETF für die meisten Anleger besser sind als aktiv gemanagte Fonds...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beginnen wir heute mal mit etwas Positivem: Wie die &#8220;<a href="http://www.faz.net" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)" target="_blank" class="liexternal">Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)</a>&#8221; heute unter der Überschrift &#8220;<a href="Indexfonds: Deutschland hat sich als ETF-Standort etabliert" title="http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~E98D13846AB724CC98EA2C5E1534C89C9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liinternal">Indexfonds: Deutschland hat sich als ETF-Standort etabliert</a>&#8221; berichtet, hat sich inzwischen auch Deutschland als Standort für das Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) international an führender Stelle etabliert. 920 Produkte dieser Art verwalten inzwischen ein Vermögen von 90,3 Mrd. US$ (ca. 68 Mrd. Euro), womit Deutschland &#8211; 10 Jahre nach der Einführung der ersten ETF hierzulande &#8211; hinter den USA weltweit schon auf Platz 2 weltweit liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend dazu haben wir dann gleich auch noch zwei interessante, wenn auch schon ca. 2 Wochen alte, Artikel zum Thema ETF aus der Tageszeitung &#8220;<a href="http://www.welt.de" title="Die Welt" target="_blank" class="liexternal">Die Welt</a>&#8221; mitgebracht. Im ersten Artikel mit der Überschrift &#8220;<a href="http://www.welt.de/finanzen/article7041439/Fonds-Manager-fuerstlich-bezahlte-Kopisten.html" title="Studie zu Indexfonds: Fonds-Manager – fürstlich bezahlte Kopisten" target="_blank" class="liexternal">Studie zu Indexfonds: Fonds-Manager – fürstlich bezahlte Kopisten</a>&#8221; geht es um eine Studie von Gecam. Gecam hat dabei 8.650 Fonds einerseits hinsichtlich ihrer Wertentwicklung sowie andererseits hinsichtlich der Aktivität des entsprechenden Fondsmanagers untersucht. Dabei stellten sich zwei interessante Ergebnisse heraus:</p>
<p style="text-align: justify;">1.) An dieser Stelle schon desöfteren erwähnt und daher regelmäßigen Leserinnen und Lesern dieses Blogs bekannt: Die meisten Fondsmanager schaffen es nicht, einen entsprechenden Vergleichsindex zu schlagen sowie</p>
<p style="text-align: justify;">2.) Die Fondsmanager, die am aktivsten nach &#8220;Ertragsperlen&#8221; suchen, schneiden am schlechtesten ab &#8211; und die Fondsmanager, die die entsprechenden Vergleichsindizes weitestgehend nur &#8220;kopieren&#8221;, schneiden am besten ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1217"></span>Warum das so ist wird dann in einem Artikel der Berliner &#8220;<a href="http://www.taz.de" title="Tageszeitung (TAZ)" target="_blank" class="liexternal">Tageszeitung (TAZ)</a>&#8221; mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/fondsmanager-sind-zu-zappelig/" title="Ökonomin kritisiert Ex-Kollegen: &quot;Fondsmanager sind zu zappelig&quot;" target="_blank" class="liexternal">Ökonomin kritisiert Ex-Kollegen: &#8220;Fondsmanager sind zu zappelig&#8221;</a>&#8221; deutlich, in dem die ehemalige DWS Fondsmanagerin Susan Levermann ihre ehemaligen Kollegen kritisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es stellt sich daher wieder einmal die Frage, warum man überhaupt noch auf aktiv gemanagte Fonds zurückgreifen sollte. Denn wenn die aktiv gemanagten Fonds am Besten abschneiden, bei denen der Fondsmanager einen Index weitestgehend 1:1 einfach nur &#8220;kopiert&#8221;, dann kann man schließlich auch direkt einen passiv gemanagten Indexfonds, also einen ETF, nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Womit wir dann zum Abschluss des heutigen Artikels zu unserem eben schon angesprochenen zweiten Artikel aus der Tageszeitung &#8220;<a href="http://www.welt.de" title="Die Welt" target="_blank" class="liexternal">Die Welt</a>&#8221; kommen, in dem unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.welt.de/finanzen/article7051482/Wie-Anleger-mit-Indexfonds-ihr-Geld-vermehren.html" title="Vorsichtig oder riskant: Wie Anleger mit Indexfonds ihr Geld vermehren" target="_blank" class="liexternal">Vorsichtig oder riskant: Wie Anleger mit Indexfonds ihr Geld vermehren</a>&#8221; einige interessante Exchange Traded Funds sowie die ETF Musterdepots der <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005202303-quirin-bank/analysen-empfehlungen" title="Quirin Bank AG" class="liexternal">Quirin Bank AG</a> vorgestellt werden. Wobei wir von <a href="http://etfsuche.de" title="ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog" target="_blank" class="liinternal">ETFSuche.de &#8211; der Sharewise ETF/ETC Blog</a> ja auch <a href="http://etfsuche.de/etf-musterdepots/" title="eigene ETF Musterdepots" target="_blank" class="liinternal">eigene ETF Musterdepots</a> aufgelegt haben, die Sie sich unbedingt auch einmal ansehen sollten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dieser Blogbeitrag bzw. die darin verlinkten Artikel Ihr Interesse am Thema ETF geweckt haben sollten und Sie sich gerne noch genauer über die vielen Vorteile von ETF informieren möchten, so empfehlen wir Ihnen, sich die Sonderausgabe &#8220;<a href="http://www.extra-funds.de" title="EXtra-Magazins" target="_blank" class="liexternal">EXtra-Magazins</a>&#8221; <a href="http://www.extra-funds.de/newsletter/aktuelle-ausgabe.html" title="hier kostenlos herunterzuladen" target="_blank" class="liexternal">hier kostenlos herunterzuladen</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/8HJmTiM5_-o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/04/19/10-jahre-etf-in-deutschland-eine-bilanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/04/19/10-jahre-etf-in-deutschland-eine-bilanz/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>KBW Bank Index mit charttechnischem Ausbruch!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/vuVNOewApn0/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/03/26/kbw-bank-index-mit-charttechnischem-ausbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1206</guid>
		<description><![CDATA[Zunächst stellen wir unseren Leserinnen und Lesern die Zusammensetzung des KBW Bank Index (BKX) vor, um diesen anschließend kurz charttechnisch zu analysieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als wir vor mehr als einem Jahr zunächst <a href="http://etfsuche.de/2009/03/16/die-krise-begann-im-finanzsektor-also-endet-sie-auch-dort/" title="an dieser Stelle" class="liinternal">an dieser Stelle</a> und wenig später nochmals <a href="http://etfsuche.de/2009/04/16/wann-beginnt-die-korrektur-der-bankaktien/" title="an dieser Stelle" class="liinternal">an dieser Stelle</a> den KBW Bank Index charttechnisch analysiert haben, kamen wir zu einem positiven Ergebnis, denn dieser wichtige Index hatte damals seinen Abwärtstrend durchbrochen. Kürzlich hatten wir <a href="http://etfsuche.de/2010/03/16/aktienmarkte-haussieren-weiter-der-expansiven-geldpolitik-sei-dank/" title="an dieser Stelle" class="liinternal">an dieser Stelle</a> dann angekündigt, diesen KBW Bank Index nun erneut charttechnisch unter die Lupe nehmen zu wollen und heute ist es nun soweit. Doch bevor wir dazu kommen, haben wir Ihnen erst einmal eine Tabelle mitgebracht, aus welchen Aktien dieser KBW Bank Index eigentlich besteht und wie diese genau gewichtet sind:</p>
<table style="width: 60%;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td>Bank of America Corp., BAC</td>
<td style="text-align: center;">9,24%</td>
</tr>
<tr>
<td>Bank of New York Mellon, BK</td>
<td style="text-align: center;">4,24%</td>
</tr>
<tr>
<td>BB&amp;T Corporation, BBT</td>
<td style="text-align: center;">4,33%</td>
</tr>
<tr>
<td>Capital One Financial Corp., COF</td>
<td style="text-align: center;">3,7%</td>
</tr>
<tr>
<td>Citigroup, C</td>
<td style="text-align: center;">7,88%</td>
</tr>
<tr>
<td>Comerica Inc., CMA</td>
<td style="text-align: center;">3,52%</td>
</tr>
<tr>
<td>Commerce Bancshares Inc., CBSH</td>
<td style="text-align: center;">1,96%</td>
</tr>
<tr>
<td>Cullen/Frost Bankers Inc., CFR</td>
<td style="text-align: center;">2,05%</td>
</tr>
<tr>
<td>Fifth Third Bancorp., FITB</td>
<td style="text-align: center;">3,95%</td>
</tr>
<tr>
<td>Huntington Bancshares Inc., HBAN</td>
<td style="text-align: center;">3,83%</td>
</tr>
<tr>
<td>JPMorgan Chase &amp; Co., JPM</td>
<td style="text-align: center;">7,58%</td>
</tr>
<tr>
<td>KeyCorp, KEY</td>
<td style="text-align: center;">2,84%</td>
</tr>
<tr>
<td>Marshall &amp; Ilsley Corp., MI</td>
<td style="text-align: center;">3,48%</td>
</tr>
<tr>
<td>M&amp;T Bank Corporation, MTB</td>
<td style="text-align: center;">4,06%</td>
</tr>
<tr>
<td>Northern Trust Corp., NTRS</td>
<td style="text-align: center;">2,42%</td>
</tr>
<tr>
<td>People&#8217;s United Financial Inc., PBCT</td>
<td style="text-align: center;">2,07%</td>
</tr>
<tr>
<td>PNC Financial Services Group, PNC</td>
<td style="text-align: center;">3,17%</td>
</tr>
<tr>
<td>Regions Financial Corporation, RF</td>
<td style="text-align: center;">4,36%</td>
</tr>
<tr>
<td>State Street Corporation, STT</td>
<td style="text-align: center;">3,52%</td>
</tr>
<tr>
<td>SunTrust Banks Inc., STI</td>
<td style="text-align: center;">4,34%</td>
</tr>
<tr>
<td>Synovus Financial Corp., SNV</td>
<td style="text-align: center;">1,6%</td>
</tr>
<tr>
<td>U.S. Bancorp, USB</td>
<td style="text-align: center;">6,33%</td>
</tr>
<tr>
<td>Wells Fargo &amp; Company, WFC</td>
<td style="text-align: center;">6,82%</td>
</tr>
<tr>
<td>Zions Bancorporation, ZION</td>
<td style="text-align: center;">2,72%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Nachdem damit nun klar ist, dass wirklich die wichtigsten amerikanischen Bankaktien in diesem Index enthalten sind, schauen wir uns nun den Chart des KBW Bank Index an.</p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><img class="size-full wp-image-1207" title="KBW Bank Index" src="http://etfsuche.de/wp-content/upload/2010/03/kbw-bank-index.jpg" alt="KBW Bank Index" width="525" height="290" /><p class="wp-caption-text">KBW Bank Index</p></div>
<p style="text-align: center;">Quelle: Yahoo! Finance</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man dem Chart entnehmen kann, folgte auf den ersten, starken Anstieg des KBW Bank Index seit März 2009 eine Korrektur in Form einer sogenannten Flaggenformation. Dann folgte ein weiterer Anstieg sowie eine längere Konsolidierung in einer breiten Spanne zwischen etwa 40 Punkten auf der Unterseite sowie etwa 50 Punkten auf der Oberseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1206"></span>Innerhalb dieser Konsolidierungformation bildete sich dann seit Februar 2010 ein Aufwärtstrend und dieser neue Aufwärtstrend war nun im März stark genug, um die Konsolidierungformation nach oben aufzulösen. Mit dem kürzlich erfolgten Sprung über die Marke von 50 Punkten hat der KBW Bank Index somit ein neues, starkes Kaufsignal geliefert, was dafür spricht, dass insbesondere Bankaktien in den nächsten Wochen wieder zu den größten Gewinnern an der Börse werden dürften.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau darum hatten wir Sie in diesem Blog ja auch vor wenigen Tagen erst darauf aufmerksam gemacht, dass es nun wieder an der Zeit ist Aktien von Banken und Finanzdienstleistern überzugewichten, was natürlich sehr gut mit einem Banken ETF wie dem hier schon mehrfach empfohlenen ComStage ETF Dow Jones STOXX® 600 Banks TR mit der ISIN LU0378435399 zu realisieren ist. Damit setzt man zwar auf die Aktien europäischer Banken, diese dürften jedoch ihren Pendant in den USA wie stets 1:1 hinterher laufen und zudem vermeiden sie damit in diesen recht unsicheren Zeiten auch ein zusätzliches Wechselkursrisiko. Denn zwar sehen wir generell eine weitere Aufwertung des US$ gegenüber dem Euro bis auf einen Euro/US$ Wechselkurs von 1,15 bis 1,20, nichtsdestotrotz war die letzte Abwärtsbewegung des Euro gegenüber dem US$ schon sehr heftig, so dass es kurzfristig auch immer mal wieder zu Gegenbewegungen kommen kann&#8230;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/vuVNOewApn0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/03/26/kbw-bank-index-mit-charttechnischem-ausbruch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/03/26/kbw-bank-index-mit-charttechnischem-ausbruch/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Interessanter Artikel über den Siegeszug der ETF</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/EBjnb55VPkQ/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/03/23/interessanter-artikel-uber-den-siegeszug-der-etf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[ETF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1199</guid>
		<description><![CDATA[Ein sehr informativer Artikel im "Handelsblatt" über den Siegeszug der ETF, den wir unseren Lesern und Leserinnen nicht vorenthalten wollen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir hatten Ihnen in unserem letzten Artikel eine Chartanalyse des KBW Bank Index versprochen und diese wird in Kürze auch folgen (wahrscheinlich Freitag Abend). Zunächst aber wollen wir einen Artikel des &#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com" title="Handelsblatt" target="_blank" class="liexternal">Handelsblatt</a>&#8221; aufgreifen, der die Überschrift &#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/boersengehandelte-indexfonds-harte-konkurrenz-fuer-die-aktie;2544806" title="Börsengehandelte Indexfonds: Harte Konkurrenz für die Aktie" target="_blank" class="liexternal">Börsengehandelte Indexfonds: Harte Konkurrenz für die Aktie</a>&#8221; trägt und den wir für sehr informativ halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn in diesem Artikel präsentiert das &#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com" title="Handelsblatt" target="_blank" class="liexternal">Handelsblatt</a>&#8221; einige interessante Fakten, was den weltweiten ETF Markt angeht. So sind in den USA bereits 25% des börslichen Handelsvolumens auf ETF zurückzuführen, in Europa sind es 14% mit ansteigender Tendenz. Damit weisen ETF meist mehr Handelsvolumen auf, als die darin enthaltenen Einzelaktien selbst. Und dabei seien dies nur die offiziellen Zahlen, welche aber nur den Börsenumsatz beträfen. Circa 40% des Handelsvolumens in ETF würden jedoch &#8220;Over the Counter&#8221; (OTC), also zwischen institutionellen Investoren und/oder Banken, abgewickelt &#8211; und seien somit in diesen Statistiken noch gar nicht enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1199"></span>ETF seien für den Börsenhandel deshalb so attraktiv, weil sie 100%ig transparent seien. Denn sie basierten klassischerweise auf einem Index, so dass die Investoren jederzeit einschätzen könnten, wieviel ein einzelner Anteil aktuell wert sei. Dadurch gebe es keine großen Preisdifferenzen (Spreads) zwischen An- und Verkaufskursen, was den Handel deutlich verbillige. Der Grund für die Preisunterschiede zwischen An- und Verkaufskursen liege nämlich in erster Linie darin, dass an der Börse meistens Zwischenhändler (Market Maker) für aktuelle Kurse sorgen würden. Diese verkaufen Fondsanteile an Anleger und ordern sie erst danach bei der Fondsgesellschaft, umgekehrt geben sie aufgekaufte Fondsanteile an die Fondsgesellschaften zurück. Da dieser Handel mit den Emittenten bei klassischen Fonds nur zu bestimmten Zeitpunkten möglich sei und zudem nicht feststehe, wie viel genau ein Fondsanteil dann wert sein werde, verlangen die Market Maker eine entsprechende Sicherheitsmarge, was zu größeren Preisdifferenzen zwischen Ankaufs- und Verkaufskursen (Spreads) führe.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei ETF hingegen ist die Zusammensetzung von vornherein klar, so dass die Market Maker einfach die entsprechenden ETF kaufen oder verkaufen können um sich abzusichern und so den Spread klein halten. Dies funktioniert inzwischen so gut, dass die liquidesten Aktien ETF (z.B. DAX ETF) in Deutschland Spreads von gerade noch 0,05% aufweisen. Kein Wunder also, dass ETF so erfolgreich sind!</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/EBjnb55VPkQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/03/23/interessanter-artikel-uber-den-siegeszug-der-etf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/03/23/interessanter-artikel-uber-den-siegeszug-der-etf/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Aktienmärkte haussieren weiter – der expansiven Geldpolitik sei Dank!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/IARGWZas1sc/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/03/16/aktienmarkte-haussieren-weiter-der-expansiven-geldpolitik-sei-dank/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 20:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1195</guid>
		<description><![CDATA[Vor - auf den Tag genau - einem Jahr empfahlen wir hier den ComStage ETF Dow Jones STOXX® 600 Banks TR mit der ISIN LU0378435399...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In unserem letzten Blogeintrag vor 2 Wochen hatten wir uns ja ausführlich mit der charttechnischen Situation des <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> beschäftigt. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass die Anfang Februar gestartete Korrektur bald vorbei sein und der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> in Richtung 6.000 Punkte laufen sollte. Viel genauer hätten wir nicht treffen können, denn der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> notiert aktuell nur noch wenige Pünktchen unter der 6.000 Punkte Marke. Doch wie geht es nun weiter?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, wir predigen es hier schon seit langer Zeit und es bleibt dabei: Solange die Geldpolitik der Notenbanken weltweit derart expansiv ist wie derzeit noch immer, solange sollten die Aktienmärkte auch weiter haussieren. Denn die Notenbanken stellen durch ihre expansive Geldpolitik Unmengen an Liquidität zur Verfügung und dieses Geld muss irgendwo hinfließen. Zum Teil mag dieses Geld in Gold fließen, weshalb der Goldpreis aktuell kurz vor neuen Allzeithochs notiert. Zum Teil mag dieses Geld auch in Rohstoffe wie Öl fließen, weshalb auch der Ölpreis schon wieder fundamental gesehen zu teuer geworden ist, aber zu einem ganz großen Teil fließt dieses Geld eben in den Aktienmarkt und wird dies, je länger die Kursrallye dort andauert, auch immer mehr tun. Denn Gold bringt keine Zinsen und sowohl eine Immobilienblase als auch eine Rohstoffblase (insbesondere eine Ölpreisblase) sind ja gerade erst geplatzt. Zudem sind viele Aktien noch immer günstig bewertet, da die Aktienmärkte sehr stark unter der Finanzkrise gelitten haben, besonders übrigens Aktien von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1195"></span>Aus genau diesen Gründen, predigen wir an dieser Stelle seit mittlerweile einem Jahr, dass man Aktien allgemein, ganz besonders aber auch Aktien von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen im Depot haben sollte und diese an schwachen Tagen noch immer (nach)kaufen kann. Besonders gut zu einer breiten Diversifizierung des Portfolio eignen sich natürlich ETF. Nicht umsonst konnte sich der von uns am 16. März 2009, also vor &#8211; auf dem Tag genau &#8211; einem Jahr, empfohlene ComStage ETF Dow Jones STOXX® 600 Banks TR mit der ISIN LU0378435399 von damals ca. 20 Euro auf jetzt ca. 40 Euro verdoppeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dies ist unseres Erachtens noch längst nicht das Ende der Fahnenstange, denn die Rekapitalisierung der Banken dürfte eine der spannendsten Investmentstories der nächsten 3 bis 5 Jahre bleiben. Aus diesem Grund werden wir daher auch in unseren nächsten Blogeintrag hier bei <a href="http;//etfsuche.de" title="ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog" class="liexternal broken_link">ETFSuche.de &#8211; der Sharewise ETF/ETC Blog</a> den KBW Bank Index charttechnisch unter die Lupe nehmen&#8230;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/IARGWZas1sc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/03/16/aktienmarkte-haussieren-weiter-der-expansiven-geldpolitik-sei-dank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/03/16/aktienmarkte-haussieren-weiter-der-expansiven-geldpolitik-sei-dank/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Korrektur an den Aktienmärkten beendet? Wir meinen: Ja!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/0bh-Q2gBMU0/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/03/02/korrektur-an-den-aktienmarkten-beendet-wir-meinen-ja/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[Heute haben wir die aktuelle Situation des Deutschen AktienindeX DAX einmal charttechnisch analysiert und bleiben positiv gestimmt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DOWJONES/kurs-aktien" title="Dow Jones" class="liexternal">Dow Jones</a> zuletzt von 10.725 Punkte um knapp 8% auf 9.908 Punkte und der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> von 6.048 Punkte um ca. 10% auf 5.434 Punkte korrigert hat, konnten sich die Aktienmärkte in den letzten Tagen stabilisieren. Die große Frage, die sich nun alle stellen lautet: War das eine normale Korrektur, die damit beendet ist? Oder hat eine neue, längere Baisse an den Märkten begonnen und wir sehen derzeit nur eine kurzfristige Erholung auf die zuletzt gesehenen Kursverluste&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, unsere grundsätzlich positive Einschätzung kennen Sie. Aber ist diese auch haltbar? Fundamental sicherlich, denn die Wirtschaft erholt sich derzeit und die Bewertungen sind derzeit niedrig. Doch was sagt uns der Chart? Schauen wir uns dazu einmal den 1-Jahres-Chart des <span style="text-decoration: underline;"><strong>D</strong></span>eutschen <span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong></span>ktieninde<span style="text-decoration: underline;"><strong>X</strong></span> <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> an!</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a>,  Chart, 1 Jahr</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1174" title="DAX, Chart, 1 Jahr" src="http://etfsuche.de/wp-content/upload/2010/03/dax-chart-1j.jpg" alt="DAX, Chart, 1 Jahr" width="550" height="275" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Quelle: <a href="http://www.ProRealTime.com" title="http://www.ProRealTime.com" target="_blank" class="liexternal">http://www.ProRealTime.com</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie man dem Chart entnehmen kann, hat der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> seit März 2009 einen steilen Aufwärtstrend aufs Parkett gelegt. Dieser wurde jedoch in der Korrekturphase Ende Januar 2010 verlassen. Allerdings gibt es seit November 2009 einen zweiten, (sekundären) Aufwärtstrend, der dem <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> bei 5.405 Punkten Unterstützung bietet. Und mit 5.434 Punkten hat der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> diesen Support in der Korrekturphase zuletzt ziemlich punktgenau halten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1164"></span>Aktuell stehen wir mit rund 5.775 Punkten wieder deutlich über dem entscheidenden Support. Kurzfristig sind nach zuletzt mehreren starken Tagen in Folge zwar immer mal wieder Rückschläge möglich, es bleibt jedoch dabei, dass wir uns unverändert in einem intakten Aufwärtstrend befinden. Dieser ist nicht mehr so steil wie jener von März 2009 bis Januar 2010, aber das ist nicht so tragisch, denn ein etwas weniger dynamischer Kursanstieg ist mittel- bis langfristig ohnehin gesünder.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Handlungsempfehlungen ergeben sich aus der obigen Analyse jetzt? Nun, ganz einfach! Langfristig orientierte Investoren können Korrekturen wie die zuletzt gesehene einfach aussitzen, denn langfristig sollte sich der Kursanstieg des <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> weiter fortsetzen und wir halten auf Sicht von maximal 2 bis 3 Jahren neue Hochs im <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> für durchaus denkbar. Kurzfristig orientierte Anleger hingegen sollten sich über jede Korrektur freuen und diese zum Kauf nutzen, am Besten immer an der unteren Begrenzung des seit November 2009 gültigen, sekundären, Aufwärtstrends. Steigt der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> dann, wie zuletzt gesehen, mehrere Tage hintereinander dynamisch an, können dann kurzfristig Gewinne mitgenommen werden&#8230; was aktuell bedeuten würde bei einem <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> über 6.000 Punkten!</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/0bh-Q2gBMU0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/03/02/korrektur-an-den-aktienmarkten-beendet-wir-meinen-ja/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/03/02/korrektur-an-den-aktienmarkten-beendet-wir-meinen-ja/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>US-Notenbank Federal Reserve (FED) erhöht den Diskontsatz – was bedeutet das für die Aktienmärkte?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/jKYuojFfz5I/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/02/19/us-notenbank-federal-reserve-fed-erhoht-den-diskontsatz-was-bedeutet-das-fur-die-aktienmarkte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Diskontsatz]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1157</guid>
		<description><![CDATA[Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) überraschte die Märkte gestern Abend mit der Erhöhung des Diskontsatzes. Was bedeutet das nun für die Aktienmärkte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie gestern Abend ca. eine halbe Stunde nach Handelsende an der Wall Street bekanntgegeben wurde, hat die US-Notenbank Federal Reserve (FED) mit Wirkung zum heutigen Freitag, dem 19. Februar 2010, ihren Diskontsatz um 0,25% von zuvor 0,5% auf nun 0,75% angehoben. Wir möchten heute an dieser Stelle analysieren, was dieser Schritt der US-Notenbank unseres Erachtens wirklich bedeutet und welche Auswirkungen er auf die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten haben dürfte. Um dies tun zu können, werden wir Ihnen jedoch zunächst darlegen, was der Diskontsatz eigentlich ist&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, der Diskontsatz ist der Zinssatz, zu dem eine Bank Wechsel an die Zentralbank verkaufen kann, um sich so kurzfristig Liquidität zu beschaffen. Der Diskontsatz liegt normalerweise 1% über dem Leitzins, der sogenannten FED Funds Rate. Im Zuge der Finanzkrise jedoch hatte die FED den Abstand zwischen Diskontsatz und Leitzins auf 0,5% reduziert, um so Liquidität in das Finanzsystem zu pumpen und den Bankensektor zu stützen. Denn da sich die Banken untereinander mißtrauten, liehen sie sich kaum noch gegenseitig Geld, so dass die Notenbank einspringen mussten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1157"></span>Nachdem nun geklärt ist, was der Diskontsatz eigentlich ist, können wir uns daran machen zu analysieren was diese &#8220;Zinserhöhung&#8221; für die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten eigentlich bedeutet. Wie bereits angesprochen liegt der Diskontsatz normalerweise 1% über dem Leitzins, was im Zuge der Finanzkrise jedoch geändert wurde, so dass er nun nur noch 0,5% über diesem lag. Mit der gestern bekanntgegebenen und heute in Kraft tretenden Diskontsatzerhöhung hat die FED so gesehen nur einen ersten Schritt in Richtung &#8220;Normalisierung&#8221; getan, denn damit liegt der Diskontsatz nun eben 0,75% über dem Leitzins. Dies ist mehr als die 0,5% zuvor, aber eben immer noch weniger als 1%, wie es normalerweise der Fall wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Es stellt sich nun die Frage, ob die FED wirklich &#8211; wie viele Kommentatoren heute schreiben &#8211; einen ersten Schritt in Richtung Ende der Nullzinspolitik getan hat? Und diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Klar ist, dass die FED aus Angst vor einer zweiten großen Depression die Märkte in den letzten Jahren mit Unmengen an Liquidität geflutet hat um einen sogenannten &#8220;Credit Crunch&#8221; zu verhindern. Klar ist darüber hinaus auch, dass die FED irgendwann diese Liquidität nach und nach wieder reduzieren muss, um Inflationsgefahren zu begegnen. Und klar ist auch, dass die FED dabei sehr behutsam vorgehen muss. Denn dreht sie zu stark an der Zinsschraube, würgt sie den zarten wirtschaftlichen Aufschwung nach der schweren Rezession ab, dreht sie hingegen nicht stark genug an der Zinsschraube, ist den Inflationsgefahren nicht mehr zu begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern muss die FED unter ihrem Chairman Ben Shalom Bernanke derzeit einen Tanz auf der Rasierklinge meistern. Der erste Schritt hin zu einem Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik ist dabei aber noch längst nicht getan worden. Durch die Erhöhung des Diskontsatzes ist, wie eben beschrieben, die Situation noch nicht einmal wieder &#8220;normalisiert&#8221; worden, denn in normalen Zeiten liegt der Abstand zwischen dem Leitzins (FED Funds Rate) und dem Diskontsatz bei 1%, nach der gestrigen Diskontsatzerhöhung liegt er jetzt bei 0,75%.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die FED zugleich bekanntgab, die FED Funds Rate noch &#8220;eine bedeutende Zeit lang&#8221; bei unverändert 0% bis 0,25% zu belassen, da die Wirtschaft diese Stimulation noch immer brauche, halten wir daher die Kommentare über einen begonnenen Einstieg aus dem Ausstieg aus der Nullzinspolitik für verfrüht. Vielmehr glauben wir, dass die FED aus Angst vor einer zweiten großen Depression die Leitzinsen tatsächlich noch bis mindestens Ende des Jahres 2010 auf dem derzeitigen Niveau belassen wird. Jedoch könnte demnächst der Diskontsatz durchaus endgültig &#8220;nromalisiert&#8221; und auf 1% angehoben werden. Denn damit würde FED-Chef Bernanke zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens würde es den Märkten signalisieren, dass er die Inflationsgefahren durchaus sieht und zumindest langsam bekämpft und zweitens den Hardlinern im für die Leitzinsentscheidung zuständigen Offenmarktausschuss (FOMC, Federal Open Market Committee) ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Denn wie das Protokoll der letzten FOMC Sitzung von Ende Januar, die sogenannten &#8220;FED Minutes&#8221; zuletzt zeigten, rührt sich unter den Mitstreitern Bernankes langsam aber sicher Widerstand gegen Bernankes Nullzinspolitik.</p>
<p style="text-align: justify;">Was also bedeutet die Entscheidung den Diskontsatz zu erhöhen für die Aktienmärkte? Nun, wir glauben, dass diese Entscheidung gar nicht so schlecht für die weitere Aktienmarktentwicklung ist, da die Märkte der FED somit eher vertrauen, dass sie das Problem &#8220;Inflation&#8221; sieht und auch bekämpft. Und gerade an der Börse gilt: Vertrauen ist der Anfang von allem! Daher sehen wir aktuell noch keinen Grund, unsere &#8220;bullishe&#8221; also positive Einschätzung gegenüber den Aktienmärkten aufzugeben und raten weiterhin dazu in Schwäche Positionen auf- bzw. aufzubauen&#8230;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/jKYuojFfz5I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/02/19/us-notenbank-federal-reserve-fed-erhoht-den-diskontsatz-was-bedeutet-das-fur-die-aktienmarkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/02/19/us-notenbank-federal-reserve-fed-erhoht-den-diskontsatz-was-bedeutet-das-fur-die-aktienmarkte/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Heftige Korrekturbewegung an den Aktienmärkten geht wohl langsam ihrem Ende entgegen…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Etfsuchede/~3/l2DbACk5fgw/</link>
		<comments>http://etfsuche.de/2010/02/09/heftige-korrekturbewegung-an-den-aktienmarkten-geht-wohl-langsam-ihrem-ende-entgegen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETFSuche</dc:creator>
				<category><![CDATA[ETF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etfsuche.de/?p=1155</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem wir zuletzt eine heftige Korrektur an den Aktienmärkten gesehen haben, dürfte diese nun langsam zu Ende gehen... wir erklären Ihnen warum!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den letzten Tagen haben wir, <a href="http://etfsuche.de/2010/01/20/gottfried-heller-erwartet-keine-hyperinflation-und-hat-recht/" title="Gottfried Heller von der Fiduka Depotverwaltung hatte es richtig vorausgeahnt" class="liinternal">Gottfried Heller von der Fiduka Depotverwaltung hatte es richtig vorausgeahnt</a>, eine heftige Korrektur an den Aktienmärkten gesehen. Diese führte beispielsweise den <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DOWJONES/kurs-aktien" title="Dow Jones" class="liexternal">Dow Jones</a> von im Hoch ca. 10.725 Punkten auf im Tief 9.908 Punkte, was einem Kursverlust von knapp 8% entspricht. Zugleich fiel der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> von ca. 6.048 Punkte im Hoch auf 5.434 Punkte, ein Kursverlust von ca. 10%. Intraday waren die Kursverluste zum Teil sogar noch größer und damit ist sowohl im <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DOWJONES/kurs-aktien" title="Dow Jones" class="liexternal">Dow Jones</a> als auch im <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> die von Herrn Heller prognostizierte 10%ige Korrektur nun eingetreten. Böse unter die Räder kamen dabei zuletzt übrigens insbesondere deutsche Solaraktien wie beispielsweise <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005558662-q-cells-se/analysen-empfehlungen" title="Q-Cells SE" class="liexternal">Q-Cells SE</a> oder <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005108401-solarworld/analysen-empfehlungen" title="Solarworld" class="liexternal">Solarworld</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie geht es nun weiter? Nun, nach Gottfried Heller dürften sich die Aktienmärkte nun langsam aber sicher beruhigen und wieder steigen. Einen ersten Vorgeschmack darauf, wie schnell dies gehen kann, erlebten wir dabei schon heute. So lag der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DOWJONES/kurs-aktien" title="Dow Jones" class="liexternal">Dow Jones</a> heute im Handelsverlauf zeitweise über 230 Punkte oder 2,33% im Plus und schloss den Handelstag mit einem immer noch sehr schönen Kursgewinn von rund 150 Punkten oder 1,52%. Und auch bei den deutschen Solarwerten gab es heute schon wieder zum Teil sehr schöne Kursgewinne &#8211; so stiegen z.B. <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JMMN2-centrotherm-photovolt/analysen-empfehlungen" title="Centrotherm Photovoltaics" class="liexternal">Centrotherm Photovoltaics</a> um mehr als 10% und auch <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005558662-q-cells-se/analysen-empfehlungen" title="Q-Cells SE" class="liexternal">Q-Cells  SE</a> und <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005108401-solarworld/analysen-empfehlungen" title="Solarworld" class="liexternal">Solarworld</a> verzeichneten deutliche Kursgewinne.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1155"></span>Doch so schnell es heute auch wieder aufwärts gegangen sein mag, die Korrektur geht damit zwar langsam ihrem Ende entgegen, aber sie ist noch nicht zu Ende. Denn Fakt ist, dass diese zuletzt gesehene Korrekturbewegung, die charttechnische Situation in den großen Leitindizes deutlich verschlechtert hat. So haben durch diese Korrekturbewegung sowohl der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DOWJONES/kurs-aktien" title="Dow Jones" class="liexternal">Dow Jones</a> als auch der <a href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien" title="DAX" class="liexternal">DAX</a> ihre seit März bestehenden Aufwärtstrend verlassen. Daher ist aus charttechnischer Sicht derzeit selbst eine Toppbildung nicht auszuschließen, sprich die im März 2009 begonnene Kursrallye, könnte auch ganz zu Ende gegangen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum wir derzeit aber noch nicht daran glauben, dass dem so ist, ist folgendes: Zwar gab es auf der letzten Sitzung des Offenmarktausschuss (Federal Open Market Committee, FOMC) der US-Notenbank Federal Reserve (FED) erstmals einen Notenbankgouverneur, der für eine sofortige Zinsanhebung plädierte &#8211; alle anderen Notenbankgouverneure lehnten dies aber (noch) ab. Und trotz dieser einen Gegenstimme änderte die FED auch ihr Statement, nämlich das sie die Leitzinsen noch eine längere Zeit niedrig lassen will, nicht. Daher ist davon auszugehen, dass die FED ihre derzeitige Nullzinspolitik wohl noch eine längere Zeit weiterfahren will/wird und wenn dem so ist, bleibt die Liquidität, die an die Märkte &#8220;strömt&#8221; hoch. Und wie Herrn Hellers ehemaliger Partner André Kostolany stets zu sagen pflegte, ist &#8220;Liquidität das Lebenselexier der Börse&#8221;. Oder anders ausgedrückt: Märkte, die in Liquidität schwimmen, können gar nicht längerfristig fallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend für die kurzfristigere weitere Börsenentwicklung ist daher, wir predigen dies hier bei <a href="http://etfsuche.de" title="ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog" class="liinternal">ETFSuche.de &#8211; der Sharewise ETF/ETC Blog</a> ja schon lange, die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank. Solange also von dieser Seite aus keine Zinserhöhungen zu erwarten sind, so lange dürfte jede Kursschwäche nur eine kurze Korrektur in einem längerfristigen Aufwärtstrend sein. Und das gilt auch, wir glauben das auch hier Herr Gottfried Heller richtig liegen dürfte, für die zuletzt gesehene Korrekturbewegung. Wenngleich diese Korrekturbewegung auch noch nicht ganz beendet ist &#8211; so geht sie doch ihrem Ende entgegen&#8230;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Etfsuchede/~4/l2DbACk5fgw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etfsuche.de/2010/02/09/heftige-korrekturbewegung-an-den-aktienmarkten-geht-wohl-langsam-ihrem-ende-entgegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://etfsuche.de/2010/02/09/heftige-korrekturbewegung-an-den-aktienmarkten-geht-wohl-langsam-ihrem-ende-entgegen/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>
