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	<description>Die Welt ist eine Scheibe</description>
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		<title>DEL Finale 2013: Eisbären Berlin machen Titel-Hattrick perfekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEL]]></category>
		<category><![CDATA[DEL-Finale]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbären Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Haie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue und alte Deutsche Eishockey Meister kommt aus Berlin. Die Eisbären setzten sich in der Finalserie der DEL verdient mit 3:1 gegen die Kölner Haie durch und feiern den dritten Titel in Folge. Doch die Truppe von Erfolgstrainer Don Jackson musste für den Triumph hart kämpfen und dabei auch einen kuriosen Heimfluch durchbrechen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Eisbären Berlin haben zum dritten Mal in Folge die Deutsche Eishockey Meisterschaft gewonnen. In der Best-of-five-Finalserie setzten sich die Hauptstädter gegen die Kölner Haie mit 3:1 durch und feierten den fünften Titel in sechs Jahren, die siebente Meisterschaft insgesamt. Am Ende machte die Routine und Kaltschnäuzigkeit den Unterschied in einem hart umkämpften DEL-Finale aus, indem es nur einen Heimsieg zu vermelden gab.</strong></p>
<h2>Spiel 1: Auftakt nach Maß für die Eisbären</h2>
<p>Gleich in Spiel 1 wurden die Eisbären ihrem Ruf als Endspielspezialisten gerecht und rissen dank eines <em>4:2-Auswärtserfolges</em> den Kölnern den Heimvorteil aus der Hand. Für die Kufencracks von Trainer Don Jackson trafen Julian Talbot, TJ Mulock, Darin Olver und Andre Rankel, während auf Kölner-Seite Andreas Falk doppelt erfolgreich war.</p>
<p>Den <strong>Haien</strong> war ihre <em>extreme Nervosität</em> im ersten Finalspiel seit fünf Jahren deutlich anzumerken. So leisteten sich die Hausherren in der LANXESS Arena <em>viele leichte Fehler im Aufbauspiel</em> und man hatte Glück, dass man die Drangphase der play-off-erfahrenen Eisbären nur mit einem Gegentor überstand und die Berliner lediglich mit 1:0 nach dem ersten Drittel führten.</p>
<p>Doch die Truppe von Coach Uwe Krupp kam <em>wie verwandelt aus der Kabine</em> und setzte plötzlich die Berliner stark unter Druck. Die Folge war der <em>1:1-Ausgleich</em> durch Falk und es entwickelte sich ein <em>spannendes Duell auf Augenhöhe</em>. Nach vielen Chancen hüben wie drüben war es ein <em>krasser Schnitzer von Trainersohn Björn Krupp</em>, der die Gäste durch T.J. Mulock wieder in Front brachte.</p>
<p>Im letzten Drittel erhöhten die Berliner durch Olver auf 3:1 und Krupp sah sich gezwungen, Torhüter Danny aus den Birken frühzeitig vom Eis zu nehmen. Zwar wurde das Risiko belohnt und Falk konnte mit seinem zweiten Treffer 60 Sekunden vor Schluss noch einmal für Spannung sorgen, doch 29 Sekunden vor Spielende steuerte <em>Rankel die Entscheidung</em> bei. Zwar landete sein Schuss aufs leere Tor nur am Pfosten, doch er wurde behindert und die Referees entschieden auf technisches Tor für Berlin &#8211; die Entscheidung und der 4:2-Auftakterfolg für die Eisbären.</p>
<h2>Spiel 2: Haie können Serie ausgleichen</h2>
<p>Im zweiten Spiel der DEL-Finalserie bissen dann aber die Haie zu. Mit <em>3:1 gewann die Krupp-Auswahl in der o2 World am Ostbahnhof</em> und die Serie war ausgeglichen. Dabei ging es gleich in der Anfangsphase heiß her und der frühere NHL-Star Marco Sturm brachte <em>Köln nach nur 42 Sekunden in Front</em>. Die <em>Eisbären waren aber wenig geschockt</em> und bewiesen nur zwei Minuten später ihre <em>Powerplay-Stärke</em>. So war es Ryan Caldwell der den viel umjubelten Ausgleichstreffer markierte. Beide Teams agierten danach mit offenem Visier und flotten Spiel, doch im ersten Drittel war es dann wieder Falk, Doppel-Torschütze aus Spiel 1, der die <em>Haie mit 2:1 in Führung</em> schoss.</p>
<p>Zwar fielen im zweiten Drittel keine Tore, doch sowohl die Berliner als auch die Kölner wussten <em>spielerisch und kämpferisch zu überzeugen</em>. Und auch die beiden Goalies passten sich dem guten Spielniveau an und machten einige Chancen mit starken Paraden zunichte.</p>
<p>Im Schlussabschnitt nutzten die im Vergleich zum ersten Spiel <em>deutlich souveräner und aggressiver auftretenden Haie</em> gleich die erste Überzahlsituation und <em>Charles Stephens besorgte den 3:1-Endstand</em>. Die Kölner haben den Vorsprung durch geschickte Verteidigung ins Ziel gerettet und hatten nun wieder den Heimvorteil auf ihrer Seite.</p>
<h2>Spiel 3: Eiskalte Eisbären ganz souverän</h2>
<p>Im dritten Spiel ging der <em>kuriose Auswärtsfluch zwischen den beiden Finalisten</em> aber weiter. Denn in bis dahin allen sieben Duellen zwischen den Haien und Eisbären in dieser Spielzeit hatte stets die Auswärtsmannschaft das bessere Ende für sich – so auch in Spiel 3. Dabei kam es aber zu einer fast schon erschreckenden Duplizität der Ereignisse im Vergleich zum Haie-Sieg in Berlin.</p>
<p>Schnell ging die <em>Eisbären durch Talbot im Power-Play in Führung</em>, doch <em>Rok Ticar sorgte per Abstauber bereits in der 5. Minuten für den Ausgleich</em>. Sehr zur Freude der 18.649 Fans in der ausverkauften Lanxess Arena, die im ersten Spielabschnitt ein <em>dominierendes Heimteam</em> sahen, doch die Kölner konnten aus den weiteren guten Torchancen kein Kapital schlagen.</p>
<p>Das sollte sich rächen &#8211; und wie: Zwar war der KEC im zweiten Drittel weiter tonangebend und die gefährlichere Mannschaft, doch die Tore erzielten die Gäste, die dabei wie schon so oft mit ihrer <em>effektiven Chancenauswertung</em> glänzten. James Sharrow aus kurzer Distanz, Mate Katic nach schöner Einzelleistung per Handgelenkschuss und Mats Christensen per abgefälschten Schuss erhöhten auf <em>4:1 für Berlin</em> und stellten die Weichen auf Sieg.</p>
<p>Kurz vor Schluss wurde es aber noch einmal spannend und extrem laut unterm Dach. Denn Ales Kranjc und Marco Sturm brachten die Domstädter per Doppelschlag zwei Minuten vor Schluss noch einmal auf 3:4 heran, doch zwei Eisbären-Treffer in den leeren Kasten durch Rankel und erneut Christensen besiegelten den verdienten Sieg und <em>Berlin hatte seinen ersten Matchball</em>.</p>
<h2>Spiel 4: Party-Time in Berlin</h2>
<p>Und die Mannen von Coach Don Jackson nutzten diesen auch gleich und machten <em>mit einem souveränen 4:1-Erfolg den dritten Titel in Folge perfekt</em> und bereiten dem Heimfluch, der scheinbar auf den beiden Teams lastete, ein Ende.</p>
<p>Den Torreigen eröffnete Corey Locke, der die Eisbären per Penalty in Führung brachte. Köln zwar um den Ausgleich bemüht, doch man leistete sich zu viele Fehler und Strafzeiten.</p>
<p>Aber die Rheinländer gaben nicht auf und wurden im zweiten Drittel belohnt. Ticar erzielte den verdienten Ausgleich doch kurze darauf verwandelte das Berliner Top-Stürmer-Duo Talbot und Mulock nach einem Doppelschlag die o2 World in einen Freudenkessel.</p>
<p>Mit 3:1 ging es ins letzte Drittel und die Haie kämpften bis zum Schluss, bissen sich aber die Zähne aus. Erneut war es Talbot, der auf 4:1 erhöhte und zugleich den Endstand markierte.</p>
<h2>Fazit: Routinierte Eisbären unterstreichen Vormachtstellung</h2>
<p>Die Eisbären Berlin haben mit ihrem siebenten Titel und ihrer ganzen <em>Routine, Cleverness, enormen Effizienz und eiskalter Chancenverwertung</em> die <em>nationale Vormachtstellung im deutschen Eishockey</em> unter Beweis gestellt. Die Jackson-Truppe, die nach der Hauptrunde nur auf einem enttäuschenden vierten Platz stand, musste für den Titel aber ein <em>hartes Stück Arbeit</em> leisten.</p>
<p>Die Kölner Haie konnten während der Finalserie phasenweise zeigen, dass man den <em>Abstand auf die Hauptstädter verkürzt</em> hat, dennoch ist man <em>aber immer noch ein gutes Stück von den Eisbären entfernt</em>, um den neuen und alten Champion ernsthaft zu ärgern und in Gefahr zu bringen.</p>
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		<title>DEL-Finalserie: Haie wollen Eisbären-Heimfluch brechen</title>
		<link>https://www.eishockey-blog.com/2013/04/del-finalserie-haie-wollen-eisbaeren-heimfluch-brechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEL]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbären Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Finale]]></category>
		<category><![CDATA[Heimfluch]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Haie]]></category>
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					<description><![CDATA[Spiel 3 der ausgeglichenen Finalserie zwischen den Kölner Haien und den Eisbären Berlin steht an. Nach dem Auswärtserfolg sind die Domstädter im Kampf um die deutsche Meisterschaft wieder in der Favoritenrolle und der Glaube an den ersten Titel seit über zehn Jahren ist zurück. Wäre da bloß nicht dieser kuriose Heimfluch, der schon die ganze Saison zwischen Köln und Berlin anhält. Köln-Coach Uwe Krupp lässt das kalt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit stolzgeschwellter Brust gehen die Kölner Haie in das dritte Finalspiel gegen die Eisbären Berlin um die deutsche Eishockey-Meisterschaft. Schließlich gelang den Kufencracks von Trainer Uwe Krupp in der Best-of-5-Serie durch einen souveränen 3:1-Erfolg in Berlin der wichtige 1:1-Ausgleich. Nun wollen die Domstädter nachlegen und mit einem Heimsieg in der ausverkauften Lanxess-Arena den Grundstein für die Meisterschaft legen. Doch hierfür muss der kuriose Heimfluch besiegt werden.</strong></p>
<p>Nicht wenige sehen die <strong>Kölner Haie</strong> im Kampf um den Titel jetzt in der <em>Favoritenrolle</em>. Das Heimrecht zurückgeholt, die Eisbären wirkten im letzten Spiel müde, ausgelaugt und zahnlos und <em>zudem spricht auch die Statistik für die Haie</em>. Denn drei Viertel aller Teams die wie die Kölner in der DEL-Finalserie das zweite Spiel gewinnen konnten, wurden am Ende auch Deutscher Meister. Krupp wird diese Statistik sicher mit Wohlwollen lesen, doch zugleich nimmt er auf eine süffisante Art und Weise den Druck von seinem Team. &#8222;Jeder fünfte Mensch ist ein Chinese. Aber ich sehe keinen.&#8220;</p>
<h2>Findet Heimfluch sein Ende?</h2>
<p>Ohnehin scheint in der Finalserie zwischen den Kölner Haien und Eisbären Berlin alles möglich. <em>Schließlich konnte sich bislang immer das Gästeteam durchsetzen.</em> Die Hauptstädter gewannen die Auftaktpartie in Köln mit 4:2, im zweiten Duell siegte Köln 3:1 in Berlin. Zwischen diesen beiden Vereinen aber nichts ungewöhnliches, denn in allen sechs Duellen in dieser Saison verließen immer die Gäste als Sieger das Eis. Hält der Trend an, werden die Eisbären Deutscher Meister und würden den Titel-Hattrick perfekt machen. Doch in der Favoritenrolle sind derzeit die Haie, aus gutem Grund.</p>
<p>Der jüngste Auswärtserfolg gegen den amtierenden Meister war weit mehr als nur ein Lebenszeichen der Kölner. Vielmehr ist der <em>Glaube an die eigene Stärke zurückgekehrt</em> und der <strong>Heißhunger der Haie auf den ersten Meistertitel seit 2002</strong> riesengroß. Während Köln souverän auftrumpfte und das eindeutig bessere und angriffslustigere Team war, wirkten die <strong>Eisbären kraftlos</strong>. Wenn die Kölner dieses Gefühl ins anstehende Heimspiel mitnehmen und an die Leistung vom Dienstag anknüpfen können, spricht vieles für einen Haie-Sieg.</p>
<h2>Angeschlagene Eisbären bleiben zuversichtlich</h2>
<p>Doch so einfach werden sich die <strong>Eisbären</strong> nicht in die Schranken weisen lassen und man wird alles in die Waagschale werfen, um den <em>dritten Meistertitel in Folge</em> perfekt zu machen. Mut macht den Berlinern Spiel 1. &#8222;Wenn wir so dominant auftreten wie in den ersten 20 Minuten des ersten Spiels, dann haben wir sehr gute Karten&#8220;, erklärt Verteidiger Jens Baxmann. Auch Berlins Meistercoach Don Jackson gibt sich zuversichtlich: &#8222;Wir spielen ein Spiel nach dem anderen, und am Ende sind wir hoffentlich deutscher Meister.&#8220;</p>
<p>Keine Frage, die Heimpleite hat bei den Eisbären Spuren hinterlassen. Vor allem im Schlussdrittel fehlte es dem DEL-Rekordchampion an Spielwitz, Torgefahr und Kraft. Einen ähnlich durchwachsenen Auftritt darf man sich am Abend in der Kölner Lanxess-Arena nicht erlauben, sonst werden die Haie den Heimfluch beenden und einen großen Schritt Richtung Meistertitel unternehmen.</p>
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		<title>Play-off-Viertelfinale: Dreimal Matchball, inklusive Sensationsaussicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEL]]></category>
		<category><![CDATA[Adler Mannheim]]></category>
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		<category><![CDATA[ERC Ingolstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Playoffs]]></category>
		<category><![CDATA[Straubing Tigers]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 5. Spieltag der Play-off-Viertelfinals steht an. Top-Favorit Adler Mannheim droht dabei ein peinliches Aus gegen den klaren Underdog aus Wolfsburg. Das Motto lautet daher: Siegen oder fliegen! Die Kölner Haie und Krefeld Pinguine können dagegen jeweils in eigener Hütte den Halbfinal-Einzug perfekt machen und etwas entspannter in die Partien gehen. Hochspannung bietet die ausgeglichene Serie zwischen Berlin und Hamburg. Die Eisbären haben aber zwei klare Argumente für sich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Play-off-Viertelfinale der DEL haben bereits drei Mannschaften am 5. Spieltag Matchball. Für eine Sensation könnten dabei die Kufencracks aus Wolfsburg sorgen, die gegen den absoluten Top-Favoriten Adler Mannheim die Best-of-seven-Serie mit 3:1 anführen. Zudem stehen die Kölner Haie gegen Straubing und Krefeld gegen Ingolstadt kurz vor dem Einzug ins Halbfinale. Ausgeglichen geht es dagegen in der spannenden Serie zwischen Berlin und Hamburg zur Sache.</strong></p>
<p><em>Als heißester Anwärter auf die Meisterschaft in die Play-offs gestartet, droht Hauptrundenprimus Mannheim schon in der ersten Runde gegen die Grizzly Adams Wolfsburg das Aus.</em> Sensationell, wenn man bedenkt, dass die Adler nach der regulären Saison satte 39 Punkte und 49 Tore trennten. In den Play-offs ist von diesem vermeintlichen Klassenunterschied allerdings nichts zu merken.</p>
<h2>Mannheim verzweifelt an Wolfsburgs Defensive</h2>
<p>Wolfsburg, die zudem noch den beschwerlichen Weg durch die Pre-Play-offs gehen mussten, haben die Adler mit ihrem <em>Defensivsystem</em> und allen voran <em>Goalie Daniar Dshunussow</em>, der eine überragende Fangquote von 94,2 Prozent vorweisen kann, an den Rande der Verzweiflung gebracht. So blieben die Adler Mannheim in den letzten beiden Duellen (0:1, 0:3) sogar ohne eigenen Treffer. Für den Favoriten wird die Luft immer enger, wobei vor allem die Angriffsreihen in der Pflicht stehen. &#8222;Wir finden kein Mittel gegen das Wolfsburger Defensivsystem&#8220;, lautet das verzweifelte Zwischenfazit von Adler-Stürmer Frank Maurer. Viel Zeit bleibt nicht mehr, sonst ist das <em>Sensations-Aus</em> perfekt.</p>
<h2>Kölner Haie dominieren die Tigers</h2>
<p><em>Die Kölner Haie werden dagegen ihrer Favoritenrolle gegen die Straubing Tigers gerecht.</em> Die Domstädter führen die Serie mit 3:1 an und können vor heimischen Publikum den oft zitierten Sack zumachen. Die Aussichten sind bestens, zumal die Haie die bisherigen zwei Heimspiele klar und deutlich mit 6:1 und 5:0 zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Dass die Tigers die Serie noch drehen können, ist schwer vorstellbar. Köln ist sehr dominant, überzeugt mit einer <em>robusten Spielweise</em>, erspielt sich haufenweise Chancen und hat zudem einen deutlich tiefer besetzten Kader. Den Niederbayern fehlen diese Eigenschaften und zu allem Überfluss ist die Verletztenliste mit Elfring, Sparre, Lewis und Germyn prominent besetzt. An einem Halbfinaleinzug der Kölner Haie gibt es kaum noch Zweifel, auch wenn man die Tigers mit ihrem großen Kampfgeist nie abschreiben darf.</p>
<h2>Pinguine haben Halbfinale vor Augen</h2>
<p><em>Die Play-off-Viertelfinal-Serie zwischen Krefeld und Ingolstadt ist vor allem sehr körperbetont und beide Teams teilen mächtig aus.</em> Die insgesamt 243 Strafminuten in den ersten vier Duellen sprechen eine deutliche Sprache. Doch den Pinguinen aus Krefeld winkt das bessere Ende. Man führt 3:1 und kann vor heimischen Fans den entscheidenden vierten Sieg einfahren. Die gute Ausgangslage ist vor allem der stärker auftrumpfenden Offensive sowie einer etwas disziplinierteren Spielweise zu verdanken. Der ERC Ingolstadt dagegen lässt zu viele Chance liegen und muss nun in fremder Hütte gewinnen. Das wird schwer, konnte Krefeld in der laufenden Serie doch bislang nur zwei Tore in Krefeld erzielen.</p>
<h2>Hamburg gegen Eisbären ohne zwei Leistungsträger</h2>
<p><em>Ausgeglichen geht es dagegen zwischen den Eisbären Berlin und Hamburg Freezers zur Sache.</em> 2:2 steht es nach vier Spielen und die Hauptstädter haben sich durch den jüngsten 3:2-Auswärtserfolg das Heim-Eis wiedergeholt. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Eisbären. Hamburg muss zudem zwei Schlüsselspieler ersetzen, was die Sache nicht leichter macht. Stürmer Eric Schneider, mit fünf Treffern bislang Top-Torjäger der Play-offs, wurde nach einem Stockcheck mit Verletzungsfolge vom Disziplinarausschuss der DEL für zwei Spiele gesperrt. Noch schlimmer erwischte es Jerome Flaake: Der linke Flügelstürmer zog sich nach einem Zweikampf einen Wadenbeinbruch zu! Ob die Freezers den Ausfall der wichtigen Angreifer kompensieren können, bleibt abzuwarten. Die Eisbären halten aber zweifelsohne die besseren Karten in den Händen.</p>
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		<title>Erfolg für Hecht und Ehrhoff im deutschen Duell gegen Goc</title>
		<link>https://www.eishockey-blog.com/2013/03/erfolg-fuer-hecht-und-ehrhoff-im-deutschen-duell-gegen-goc/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 18:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NHL]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Sulzer]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo Sabres]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ehrhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Edmonton Oilers]]></category>
		<category><![CDATA[Florida Panthers]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Korbinian Holzer]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Goc]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Krueger]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose Sharks]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Greiss]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto Maple Leafs]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Kellerduell zwischen den Florida Panthers und Buffalo Sabres konnte sich Marcel Goc zwar zweimal in die Scorerliste eintragen, doch am Ende feierten die Sabres mit Jochen Hecht und Christian Ehrhoff. Aber auch die anderen deutschen Kufencracks durften jubeln. Dennis Seidenberg bleibt mit den Boston Bruins weiterhin in der Erfolgsspur und auch für Korbinian Holzer von den Toronto Maple Leafs gab es einen Erfolg sowie Premiere zu feiern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreicher Tag für die deutschen NHL-Cracks. Christian Ehrhoff und Jochen Hecht hatten mit den Buffalo Sabres gegen die Florida Panthers das bessere Ende für sich, obwohl Marcel Goc das deutsche Duell gewinnen konnte. Dennis Seidenberg eilt mit seinen Boston Bruins weiter von Sieg zu Sieg und auch Korbinian Holzer von den Toronto Maple Leafs hatte Grund zum Jubel.</strong></p>
<p>In der NHL kam es beim Spiel zwischen den <strong>Florida Panthers gegen die Buffalo Sabres</strong> zum deutschen Duell. Zwar scheint Panthers-Stürmer <strong>Marcel Goc</strong> endlich die Treffsicherheit wiedergefunden zu haben, doch sein Tor sowie Torvorlage gegen die Sabres waren am Ende zu wenig. Die Buffalo Sabres, mit <strong>Christian Ehrhoff und Jochen Hecht</strong> in ihren Reihen, setzten sich mit 4:3 im Penaltyschießen durch, wobei aber das deutsche Duo ohne Scorerpunkt blieb. Die Erfolgsgaranten auf Sabres Seiten waren dagegen ganz klar Nathan Gerbe, dem ein Doppelpack gelang, sowie Goalie Ryan Miller, der einen ganz starken Tag erwischte und 38 Torschüsse parierte. Im Shootout waren es dann Thomas Vanek und Jason Pominville, die mit ihren Treffern den Sieg eintüteten. Für Buffalo war es nach zuletzt vier Pleiten in Folge nunmehr der zweite Sieg hintereinander. <strong>Alexander Sulzer</strong>, der dritte deutsche Spieler im Sabres-Kader, fehlte weiterhin aufgrund einer Verletzung.</p>
<p>Trotz der Punktgewinne stecken beide Teams im Tabellenkeller fest. Die Florida Panthers liegen auf dem 13. Platz direkt vor den Buffallo Sabres, wobei beide Teams jetzt 17 Zähler auf dem Konto haben. Nur Schlusslicht Washington Capitals ist mit 13 Punkten noch schlechter.</p>
<h2>Seidenberg mit Boston Bruins weiter auf Erfolgskurs</h2>
<p>Aber auch die anderen deutschen NHL-Profis waren mit ihren Teams im Einsatz und konnten sich über Punkte freuen. Die <em>Boston Bruins</em> bleiben dank ihres fünften Sieges in Serie und einem 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen die Ottawa Senators weiterhin auf dem vierten Platz im Osten. <strong>Dennis Seidenberg</strong> legte den Siegtreffer durch Patrice Bergeron auf und somit bleibt Boston weiter auf Schlagdistanz zum Ost-Spitzenreiter aus Montreal.</p>
<h2>Maple Leafs bleiben weiter auf Playoff-Kurs</h2>
<p>Auch Verteidiger <strong>Korbinian Holzer</strong> war mit seinen <em>Toronto Maple Leafs</em> im Einsatz. Bei den New York Islanders feierte der Tabellensechste aus der Eastern Conference einen 5:4-Erfolg nach Verlängerung. Holzer blieb zwar ohne Scorerpunkt, doch dafür trumpfte Nazem Kadri ganz groß auf und erzielte seinen ersten Hattrick für die Maple Leafs. Den Siegtreffer in der Overtime markierte allerdings Dion Phaneuf. Montreal ist somit weiterhin auf Playoff-Kurs.</p>
<p>Weniger erfolgreich verlief der Spieltag für die <em>San Jose Sharks</em>, bei denen Goalie <strong>Thomas Greiss</strong> aber nicht zum Einsatz kam. Vor heimischer Kulisse bissen sich die Haie an den Detroit Red Wings die Zähne aus und verloren die Partie mit 1:2 nach Penaltyschießen. Somit hält der Negativtrend bei San Jose weiter an. Nach einem guten Start in die verkürzte Saison konnten die Sharks nur zwei ihrer letzten zehn Spiele gewinnen und sind aktuell aus den Playoff-Rängen gerutscht.</p>
<p>Da hatte der deutsche <strong>Trainer Ralph Krueger</strong> von den <em>Edmonton Oilers</em> mehr Grund zum Jubeln. Sein Team feierte einen klaren 5:1-Sieg bei den Dallas Stars, liegt aber in der Western Conference weiterhin zwei Punkte hinter den Playoff-Plätzen.</p>
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		<title>Kassel Huskies: Als Gruppenerster in Playoff-Ausscheidung</title>
		<link>https://www.eishockey-blog.com/2013/02/kassel-huskies-als-gruppenerster-in-playoff-ausscheidung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberliga West]]></category>
		<category><![CDATA[EHC Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Füchse Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Icefighters Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel Huskies]]></category>
		<category><![CDATA[Timmendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank eines souveränen, aber nicht vollends überzeugenden, 5:1-Erfolges beim EHC Dortmund haben die Kassel Huskies am letzten Spieltag den Platz an der Sonne in der Oberliga West verteidigt und sich als Erster für die Playoff-Ausscheidung qualifiziert. Dort bekommen es die Schlittenhunde aus Hessen mit den Timmendorfer Beach Boys, Füchse Duisburg und Leipzig Icefighters zu tun. Am Freitag gehts los.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Endrunde feierten die <strong>Kassel Huskies</strong> einen souveränen 5:1-Erfolg beim EHC Dortmund und haben sich somit den ersten Platz in der Eishockey-Oberliga West nicht mehr nehmen lassen. Zugleich stehen auch die Gegner sowie Termine für die Spiele in der am Freitag beginnenden Playoff-Ausscheidung fest.</p>
<p>In der Playoff-Ausscheidung treffen die Schlittenhunde auf die Strandjungs aus <strong>Timmendorf</strong> (Meister Oberliga Nord), die <strong>Füchse Duisburg</strong> (Vierter Oberliga West) und die <strong>Icefighters aus Leipzig</strong> (Zweiter Oberliga Ost). Dank des Erfolges gegen Dortmund und dem damit gesicherten Platz eins in der Oberliga West, genießen die Huskies bis zum Finale in den entscheidenden Spielen Heimrecht.</p>
<h2>Kassel Huskies: Termine für Endrunde</h2>
<p>Zum Auftakt der Playoff-Ausscheidung empfangen die Kassel Huskies am Freitag (18. Februar, 19.30 Uhr) die Leipzig Icefighters. Am Sonntag folgt dann die Auswärtspartie: Für 18 Uhr ist das Gastspiel bei den Beach Boys in Timmendorf angesetzt. An das Team von der Ostsee hat die Mannschaft von Trainer Uli Egen sehr gute Erinnerungen. Im letzten Jahr feierte man an der Ostsee beim 13:3-Sieg ein echtes Schützenfest und auch zuhause hat man die Beach Boys beim 6:2-Erfolg stets im Griff gehabt.</p>
<p>Dauerkarteninhaber können noch bis Mittwoch die Option für die Duelle in der Playoff-Ausscheidung ziehen und sich so die Tickets für die Heimspiele sichern.</p>
<h2>Kassel: Zäher Auftakt gegen EHC Dortmund</h2>
<p>In Dortmund mussten die Nordhessen ersatzgeschwächt antreten, da Goalie Benjamin Finkenrath (Fieber), Michi Christ (gesperrt) sowie Alex Heinrich und Artjom Kostyrev krankheitsbedingt fehlten. Die Huskies hatten zu Beginn und trotz früher Führung durch Daniel Willaschek (5. Minute) ihre liebe Mühe mit der Ruhrpott-Truppe, die man in den bisherigen Saisonspielen mit 10:2, 12:3 und 15:1 förmlich vom Eis geschossen hat. Doch im letzten Endrunden-Spiel sah es lange Zeit nicht nach dem fast schon gewohnten Schützenfest aus.</p>
<h2>Starker Schlussspurt ohne Spektakel</h2>
<p>Erst nach rund 30 Minuten fingen sich die Kassel Huskies, die bis dahin eines ihrer schwächsten Spiele in dieser Saison ablieferten, und konnten sich mehr und mehr Großchancen herausspielen. Doch erst kurz vor der Schlusssirene des zweiten Drittels brachte Sven Valenti (39.) die Kasseler wieder mit 2:1 in Führung. Im Schlussdrittel wurden die Huskies dann ihrer Favoritenrolle gerecht und haben klar gezeigt, wer Herr im Hause ist – ohne dabei aber ein Feuerwerk auf dem Eis zu zünden. Manuel Klinge (48.) per Gewaltschuss, Alex Kreuzer (54.) per Abstauber und Danny Albrecht (59.) kurz vor Schluss sorgten am Ende für klare Verhältnisse.<br />
Dennoch: Trotz des 5:1-Erfolges beim EHC Dortmund sollten die Kassel Huskies den alles anderen als überzeugenden Auftritt schnell aus ihren Köpfen streichen – was man aber ohnehin schon gemacht haben wird, um sich voll und ganz auf die Playoff-Ausscheidung zu konzentrieren.</p>
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		<title>Bürgschaftzahlung verweigert &#8211; Kein Aufstiegsrecht für Zweitligisten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 17:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEL2]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstiegsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bietigheim Steelers]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fischtown Pinguins]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Werner Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Landshut Cannibals]]></category>
		<category><![CDATA[Schwenniger Wild Wings]]></category>
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					<description><![CDATA[Es hatte sich angebahnt: Kein Verein aus der 2. Bundesliga hat die geforderte Bürgschaft von 100.000 Euro zur Sicherung des Aufstiegsrechts hinterlegt. Somit hat kein Zweitligist Anspruch auf einen Aufstieg. Im Unterhaus wächst jedoch die Hoffnung auf einen ausschließlich sportlichen DEL-Aufstieg. Doch was passiert, wenn ein DEL-Klub nach der Saison wegbricht? Hier gibt es bei der DEL noch keinen Notfallplan.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deadline ist verstrichen: Alle 13 Zweitligisten hatten bis zum 15. Februar Zeit, bei der DEL die geforderte Bürgschaft in Höhe von 100.000 Euro zu hinterlegen, um generell Anspruch auf einen Aufstieg in die 1. Bundesliga zu haben. Doch gezahlt hat keiner und so wird keiner der aktuellen Zweitligisten in der kommenden Saison in der DEL spielen.</strong></p>
<p>Bei den meisten Zweitligisten stand es zwar ohnehin schon seit längerer Zeit fest, dass man die Bürgschaft nicht zahlen wird. Selbstverständlich haben aber einige Teams aus der Spitzengruppe mit einer Bewerbung für die DEL geliebäugelt, darunter Klubs wie die <em>Fischtown Pinguins, Landshut Cannibals, Schwenniger Wild Wings</em> oder auch Spitzenreiter <em>Bietigheim Steelers</em>. Doch letztendlich hat keiner gezahlt.</p>
<h2>Zu hohes Risiko</h2>
<p>&#8222;Eine solche Bewerbung birgt zu viele Risiken, dass das Geld am Ende komplett weg wäre. Das können wir uns nicht erlauben&#8220;, erklärte beispielsweise Pinguins-Geschäftsführer Hans-Werner Busch im Gespräch mit der &#8222;Nordsee-Zeitung&#8220;. Aber selbst in Bietigheim verzichtete man darauf, die <strong>geforderte Sicherheitsleistung von 100.000 Euro</strong> zu zahlen. Und das, obwohl anderen Vereine im Vorfeld ihren Verzicht kundgetan haben und somit das Risiko als einziger Bewerber geringer wäre. Dennoch kam am Freitag das &#8218;Nein&#8216; vom Spitzenreiter. Man habe wie alle anderen Zweitligisten die Summe nicht hinterlegt.</p>
<p>Das bedeutet im Klartext nichts anderes, dass wenn ein DEL-Klub keine Lizenz erhält oder nach der Saison ausscheidet, kein Zweitligist nachrücken wird. Denn damit ein Team aus dem Unterhaus überhaupt aufsteigen darf, bedarf es neben der <em>sportlichen Qualifikation</em> (Mindestvoraussetzung ist das Erreichen des Halbfinals) auch eben die <em>Hinterlegung der Bürgschaft von 100.000 Euro</em>. </p>
<h2>Sportliches Aufstiegsrecht gefordert</h2>
<p>Kein Wunder, dass mal wieder die <strong>Rufe nach einem sportlichen Aufstiegsrecht</strong> für den Meister lauter werden. Und wie Hans-Werner Busch weiter erklärt, habe er die Hoffnung, dass es künftig die sportliche Möglichkeit für einen DEL-Aufstieg geben wird. &#8222;Vielleicht nächstes Jahr, vielleicht in zwei bis drei Jahren. Aber es ist ja klar, dass die meisten Zweitligisten für eine Annäherung der Ligen sind. Und die Signale sind positiv.&#8220; Wünschenswert wäre es allemal.</p>
<p>Auch bei den Steelers sind ähnliche Sätze zu hören. &#8222;Wir hoffen auf weiterführende Gespräche mit der DEL. Wir sind auch weiterhin an der DEL interessiert und sollte eines der vier Teams Meister werden und in der DEL ein Club ausscheiden müssen, hoffen wir auf eine sportliche Lösung&#8220;, gibt Bietigheims Geschäftsführer Volker Schnabel zum Besten.</p>
<h2>Was wäre wenn&#8230;</h2>
<p>Doch was passiert jetzt, wenn ein DEL-Team nach der Saison tatsächlich wegbrechen wird? DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke fackelt nicht lange und verweist ganz klar auf das geltende Reglement. &#8222;Ich möchte nicht grundsätzlich irgend etwas komplett ausschließen. Aber wenn sich bis zum 15. Februar niemand aus der 2. Bundesliga ordnungsgemäß bewirbt &#8211; und dazu gehört auch die Hinterlegung der Sicherheitsleistung &#8211; dann gibt es keinen Nachrücker. Sollte einer unserer 14 Clubs im Sommer wegbrechen, müssten dann die Gesellschafter entscheiden ob und wie die Liga aufgefüllt wird. Das wäre dann aber ein völlig anderes Bewerberverfahren und hat nichts mit der sportlichen Qualifikation zu tun.&#8220;</p>
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		<title>DEG verlängert mit Goepfert und Fischbuch</title>
		<link>https://www.eishockey-blog.com/2013/02/deg-verlaengert-mit-goepfert-und-fischbuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 20:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEL]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Fischbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DEG]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer EG]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Catenacci]]></category>
		<category><![CDATA[Robert "Bobby" Goepfert]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz sportlicher Krise und finanzieller Schieflage haben Stammtorwart Bobby Goepfert und Sturm-Talent Daniel Fischbuch ihre Verträge bei der Düsseldorfer EG verlängert. Für Michael Catenacci ist das DEG-Abenteuer dagegen beendet. Der Stürmer bat um eine Vertragsauflösung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <strong>Düsseldorfer EG</strong> laufen die Kaderplanungen für die nächste Spielzeit trotz sportlicher Krise und unsicherer Finanzlage auf Hochtouren. Wie die Rheinländer mitgeteilt haben, wurden die Verträge von Goalie <em>Robert &#8222;Booby&#8220; Goepfert</em> und Sturm-Talent <em>Daniel Fischbuch</em> um jeweils ein Jahr verlängert. Für einen anderen Stürmer ist das Kapitel DEG bereits wieder beendet, bevor es überhaupt richtig begonnen hat.</p>
<p>Positive Nachrichten sind bei der Düsseldorfer DEG in den letzten Wochen Mangelware gewesen. In der Liga rangiert das Team von <em>Trainer Christian Brittig</em> abgeschlagen auf dem letzten Platz und auch die alles andere als sichere Finanzsituation sorgt für ein mulmiges Gefühl. Doch bei der DEG arbeitet man weiter und stellt die Weichen für die kommende Saison.</p>
<h2>Goalie Goepfert genießt volles Vertrauen</h2>
<p>So haben die Düsseldorfer den Vertrag mit Stammtorwart <strong>Robert &#8222;Bobby&#8220; Goepfert</strong> <em>per Option um ein Jahr verlängert</em>. Die DEG-Fans dürfte diese Meldung freuen, ist doch der Torhüter sowohl Publikumsliebling und Leistungsträger in Personalunion. Er gehört zu den wenigen DEG-Spielern, die in der miserablen Saison regelmäßig mit guten Leistungen zu überzeugen wissen. Das beweisen auch die statistischen Werte des 29-Jährigen. Denn der US-Amerikaner bringt es in dieser Saison auf eine <em>Fangquote von 90,6 Prozent</em> und kann somit seine starken Leistungen aus der Debüt-Saison im letzten Jahr (Fangquote: 91,5 Prozent) bestätigen.</p>
<p>&#8222;Wir bauen auf Bobby, er gibt unserer jungen Mannschaft Halt und Charakter. Wir haben eine bestehende Option gerne gezogen&#8220;, erklärte DEG-Manager Walter Köberle.</p>
<h2>Hoffnungsträger Fischbuch bleibt DEG treu</h2>
<p>Aber auch bei <strong>Daniel Fischbuch</strong> konnte die Düsseldorfer EG eine Vertragsverlängerung vermelden. Der erst 19-Jährige einigte sich mit dem DEL-Klub auf <em>ein weiteres Jahr</em> und unterschrieb ein neues Arbeitspapier bis 2014. Das junge Sturm-Talent wurde von Köberle auch gleich zum <em>Hoffnungsträger für die Zukunft</em> auserkoren. &#8222;Daniel ist einer von uns. Er hat sowohl Talent als auch Perspektive. Wir versprechen uns viel von ihm und freuen uns, dass er das Angebot der DEG angenommen hat.&#8220; Das dürfte dem ohnehin schon beliebten DEG-Eigengewächs weitere Sympathiepunkte bei den Fans bringen. In der laufenden Saison brachte es Fischbuch in 28 DEG-Spielen auf zwei Treffer und einen Assist.</p>
<h2>Catenacci kehrt nach Kanada zurück</h2>
<p>Während Goepfert und Fischbuch den Düsseldorfern weiter die Treue halten, ist für <strong>Michael Catenacci</strong> das Abenteuer schon vorbei, bevor es überhaupt richtig angefangen hat. Erst im Sommer heuerte der 22-jährige Stürmer aus Kanada bei den Rheinländern an, zog sich aber gleich im zweiten Saisonspiel eine <em>schwere Gehirnerschütterung</em> zu, von der er sich bis heute <em>noch nicht zu 100 Prozent erholt</em> hat. Club und Spieler haben sich <em>einvernehmlich</em> auf eine <em>sofortige Vertragsauflösung</em> geeinigt. &#8222;Wir haben uns viel von ihm versprochen. Aber manchmal läuft es im Profi-Eishockey nicht so wie erhofft. Er wollte jetzt nach Hause zu seiner Familie. Seinen Wunsch nach einer sofortigen Vertragsauflösung respektieren wir und wünschen ihm für seine weitere Karriere alles Gute&#8220;, äußerte sich Köberle zum Abschied von Catenacci.</p>
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		<title>Keine Siege für deutsche NHL-Profis</title>
		<link>https://www.eishockey-blog.com/2013/02/keine-siege-fuer-deutsche-nhl-profis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NHL]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Bruins]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo Sabres]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ehrhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Seidenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Florida Panthers]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Goc]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose Sharks]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Greiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutschen NHL-Profis blieben mit ihren Teams am Dienstag ohne Sieg. Immerhin konnten sich Dennis Seidenberg von den Boston Bruins und Marcel Goc von den Florida Panthers in die Scorerliste eintragen. Zum Sieg reichte es aber bei beiden nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein erfolgreicher Spieltag für die deutschen NHL-Cracks.</strong> <strong>Dennis Seidenberg</strong> kassierte mit den <em>Boston Bruins</em> eine unglückliche 3:4-Shootout-Niederlage gegen die New York Rangers und <strong>Marcel Goc</strong> unterlag mit den <em>Florida Panthers</em> den Washington Capitals in einem wahren Krimi mit 5:6 nach Overtime. Immerhin: Das deutsche Duo konnte sich in die Scorerliste eintragen. Die anderen deutschen NHL-Cracks hatten ebenfalls nichts zu feiern.</p>
<h2>Bruins zeigen Nerven im Shootout</h2>
<p>Im heimischen TD Garden lief es für die Boston Bruins lange Zeit überhaupt nicht rund. Die NY Rangers sahen nach 2:07 Minuten im Schlussdrittel wie der sichere Sieger aus, hatte doch Anton Stralman bereits zum 3:0 für die Gäste getroffen. Das Duell schien entschieden und der Sieg in trockenen Tüchern. Doch die Braunbären bewiesen großes Kämpferherz und starteten eine Aufholjagd.</p>
<p>Verteidiger Dennis Seidenberg legte für David Krejcis auf, der auf 1:3 verkürzten. Doch auf der Bank der &#8222;Broadway Blueshirts&#8220; war keine Spur von Hektik und Nervosität, da nur noch 11 Minuten zu spielen waren. Mit dem Rücken zur Wand, setzten die Bruins alles auf eine Karte. Goalie Tuukka Rask ging vom Eis und ein Extra-Spieler kam. Die Rechnung ging auf und mit einem Doppelpack in den letzten 91 Sekunden der Partie von Nathan Horton und Brad Marchand, wobei Seidenberg seinen zweiten Assist des Spiels lieferte, stand es nach der regulären Spielzeit 3:3.</p>
<p>So ging es in die Overtime, in der weder die Bruins noch die Rangers ins Schwarze trafen. Die Entscheidung musste im Shootout fallen, wo die Gäste aus dem Big Apple die besseren Nerven bewiesen. Die Rolle des Matchwinners war Ryan Callahan vorbehalten, der im vierten Shootout-Versuch Bruins-Goalie Rask überwinden konnte. Zuvor hatten nur Brad Marchand für Boston und Rick Nash für New York ihre Penalties verwandelt.</p>
<p>Trotz der Pleite bleibt das Seidenberg-Team <em>mit 18 Punkten in der Eastern Conference hinter den New Jersey Devils auf dem 2. Platz</em> und mit einem Punkt nach 0:3-Rückstand werden die Bruins wohl zufrieden sein. Die New York Rangers (14 Punkte) liegen im Osten derzeit auf dem 8. und letzten Playoff-Platz.</p>
<h2>Assist für Goc, Pleite für Panthers</h2>
<p>Aber auch dem deutschen Nationalspieler <strong>Marcel Goc</strong> und seinen <em>Florida Panthers</em> war das Glück an diesem Spieltag nicht treu. Vor heimischer Kulisse kassierte das Team aus dem Sonnenstaat eine unglückliche 5:6-Pleite nach Verlängerung gegen die Washington Capitals. Goc konnte dabei zum zweiten Mal in der noch jungen Saison eine Torvorlage verbuchen, doch zwei späte Tore der Caps im Schlussdrittel machten die 5:3-Führung zunichte. Die Overtime dauerte nur 32 Sekunden, als Troy Brouwer den Siegtreffer für den Hauptstadtklub markierte. Die Florida Panthers sind mit lediglich 10 Punkten Drittletzter der Eastern Conference, die Capitals bleiben mit 9 Zählern Letzter.</p>
<h2>Weitere Pleiten für deutsche Profis</h2>
<p>Die übrigen deutschen NHL-Profis hatten ebenfalls nichts zu feiern. Die <em>Buffalo Sabres</em> mit <strong>Jochen Hecht</strong> und <strong>Christian Ehrhoff</strong> kassierten bei den Ottawa Senators eine 0:2-Pleite. Goalie <strong>Thomas Greiss</strong> musste indes von der Bank mit ansehen, wie seine <em>San Jose Sharks</em> gegen die Nashville Predators eine 0:1-Heimpleite in der Overtime kassierten.</p>
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		<title>DEB: Verpasste Olympia-Quali als Chance begreifen</title>
		<link>https://www.eishockey-blog.com/2013/02/verpasste-olympia-qualifikation-2014-chance/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Qualifkation]]></category>
		<category><![CDATA[Sotschi 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Winterspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem peinlichen Verpassen der Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi herrscht große Enttäuschung im DEB-Lager. Der deutsche Eishockeysport ist am Tiefpunkt. Doch die Entwicklung ist kein Zufall.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blamage! Peinlich! Debakel! Oder auch Horrorszenario! Man kann es beschreiben wie man will, am Ende bleibt nur die große Enttäuschung. Die DEB-Auswahl konnte sich zum ersten Mal in der Geschichte nicht für die <strong>Olympischen Winterspiele</strong> qualifizieren. Gegen <em>Österreich</em> reichte es im entscheidenden Quali-Spiel nur zu einem <em>3:2-Erfolg nach Verlängerung</em>, doch am Ende fährt die Alpenrepublik 2014 zu den Spielen nach Sotschi. Um sich das Olympiaticket zu sichern, hätte ein Sieg in der regulären Spielzeit hergemusst. Somit ist der der deutsche Eishockey am <strong>absoluten Tiefpunkt</strong> angelangt – eine Entwicklung, die sich aber schon seit längerer Zeit angedroht hat.</p>
<p>Keine Frage, für den deutschen Eishockey-Sport ist das Verpassen der Olympischen Winterspiele ein herber Rückschlag. Angefangen vom Image, das den nächsten Kratzer bekommt, bis hin zu den wirtschaftlichen und finanziellen Negativfolgen, die das vorzeitige Olympia-Aus mit sich bringen. Denn sowohl bei den Fördergeldern als auch im Marketing-Bereich darf jetzt mit starken Einbußen gerechnet werden. Die deutschen Kufencracks schlittern in eine tiefe Krise.</p>
<h2>Bitteres Aus gegen Österreich</h2>
<p>Dabei sah es im entscheidenden Gruppenspiel gegen unsere österreichischen Nachbarn erst gar nicht so schlecht aus. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ging Ende des 1. Drittels in Überzahl durch einen beherzten Schlagschuss von Constantin Braun mit 1:0 in Führung. Der Treffer gab der DEB-Truppe Mut und man drängte weiter auf den wichtigen zweiten Treffer. Doch Deutschland vergab in Person von Alexander Barta oder Kapitän Michael Wolf beste Chancen. Österreich bestrafte die Fahrlässigkeit und konnte den 1:1-Ausgleich (32.) markieren. </p>
<p>Im letzten Drittel war Deutschland wieder spielbestimmend, hatte mehr Scheibenbesitz und kreierte mehr Chancen. Die erneute Führung durch Wolf (47.) war verdient und viel umjubelt. Doch die Österreicher überzeugten durch ihre clevere und abwartende Spielweise und nutzten eiskalt die Chance zum 2:2 durch Markus Peintner (53.). Das war bekanntermaßen das Ergebnis nach 60 Minuten, wodurch sich Österreich vor Deutschland den 1. Platz in der Gruppe sicherte. Der 3:2-Siegtreffer in der Verlängerung durch Patrick Reimer hatte keine Bedeutung mehr. Das Verpassen der Olympischen Winterspiele 2014 war besiegelt.</p>
<h2>Was im deutschen Eishockey besser werden muss</h2>
<p>Auch wenn noch so bitter, kommt der Tiefschlag nicht von ungefähr. Und vielleicht hat er auch etwas Gutes, im Sinne von <strong>Aufwachen und Selbstreinigungsprozess</strong>. Denn der deutsche Eishockey kränkelt schon seit Jahren. Sei es die <em>stark verbesserungswürdige Zusammenarbeit zwischen Verband und DEL-Klubs</em> und allen voran die <em>Jugendförderung</em>.</p>
<p>Vielleicht wäre es auch ratsam, wenn die Vereine künftig mehr junge, hungrige deutsche Spieler in der DEL einsetzen würden, anstatt sich mit vermeintlichen <em>NHL-&#8222;Möchtegern-Stars&#8220;</em> zu verstärken, die vielleicht gerade mal 10 Spiele in der stärksten Eishockey-Liga der Welt absolviert haben oder in irgendeinem Farmteam spielten. Aber auch die Verpflichtung von &#8222;Altstars&#8220; muss hinterfragt werden, da die Spieler zwar Erfahrung und ein bisschen Glamour mit bringen, dafür aber Spritzigkeit sowie eine langfristige Perspektive vermissen lassen.</p>
<p>Natürlich muss auch über die <strong>Führungsriege im deutschen Eishockeysport</strong> diskutiert und eine <strong>Neubesetzung</strong> ins Auge genommen werden. Ob Nationalcoach <em>Pat Cortina</em>, der parallel den EHC München trainiert, weiter macht, ist stark zu bezweifeln. Zumal die DEB-Auswahl noch vor zwei Jahren unter Cortinas Vorvorgänger <em>Uwe Krupp</em> auf einem ganz guten Weg war und man ein Verpassen einer Olympia-Qualifiaktion für unmöglich gehalten hätte. Doch in 2014 darf Eishockey-Deutschland in die Zuschauerrolle schlüpfen und sich anschauen, wie sich die Österreicher in der Vorrundengruppe mit Tschechien, Schweden und der Schweiz schlagen wird!</p>
<p>Bleibt die Hoffnung auf Einsicht und dass sich einiges im deutschen Eishockey ändert!</p>
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