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	<title>Die Diplomandin</title>
	
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	<description>Ein Blog für alle Ärzte, Architekten, Anwälte und Zahnärzte</description>
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		<title>Sushi, Bulgogi und Ta Moko</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Sushi
  Nach einer wunderbar entspannten Nacht im Hotel June in Incheon, wurde ich mit dem Hotel-Shuttle wieder zum Flughafen gebracht. Dort hatte ich noch genügend Zeit zum shoppen. Zum Essen steuerte ich den Foodcourt im Obergeschoß an, der viele verschiedene Restaurants umfasst. Beim Hinflug hatte ich dort einen Burger, aber als ich heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>1. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sushi">Sushi</a></h2>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr018.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100306__Heimkehr 018" border="0" alt="20100306__Heimkehr 018" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr018_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> <a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr020.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100306__Heimkehr 020" border="0" alt="20100306__Heimkehr 020" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr020_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nach einer wunderbar entspannten Nacht im Hotel June in Incheon, wurde ich mit dem Hotel-Shuttle wieder zum Flughafen gebracht. Dort hatte ich noch genügend Zeit zum shoppen. Zum Essen steuerte ich den Foodcourt im Obergeschoß an, der viele verschiedene Restaurants umfasst. Beim Hinflug hatte ich dort einen Burger, aber als ich heute das Sushi-Angebot sah, war klar, was ich hier essen wollte. Ich wählte eines der Fotos aus, wo das Bild und der Preis stimmte. Nach ca. fünfzehn Minuten bekam ich dann mein Sushi-Meal. Und was soll ich sagen. Das übertraf einfach alles, was ich in den letzten drei Monaten gegessen hatte. Die Suppe war einfach köstlich, hatte ein unbeschreibliches Aroma. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Suppen so lecker sind. Das Sushi war super lecker und interessant. </p>
<p>Als nur noch das Tintenfisch-Sushi auf dem Teller lag, kam auch schon der Aufruf zum Boarding. </p>
<p> <span id="more-2973"></span><br />
<h2>2. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgogi">Bulgogi</a></h2>
<p>Als der Flieger seine Reisehöhe und –geschwindigkeit erreicht hatte, wurden verschiedene (harte) Getränke, wie Whiskey, Cognac, Sekt, etc., gereicht. Ich wählte Whiskey-Cola, der mich schon nach ein paar Schlucken albern werden lies. Gut eingeschenkt, die Mädels. Kurz nach dieser Runde kamen die “Mädels” dann nochmal durch. Dieses Mal mit dem Mittagessen. Man konnte wieder zwischen zwei Mittagessen wählen und ich entschied mich nach dem tollen Sushi-Essen am Flughafen auch hier für koreanisches Essen. Und das war wieder echt der Hammer. Bulgogi ist ein klassisches koreanisches Mahl, das aus Reis, sehr fein geschnetzeltem Rinderfilet, rote Paste, Silberzwiebeln, Gimchi, und verschiedenen Blättern, wie Salatblätter, Sesamblätter, gezackte Blätter und Kräuterstengel, sowie der obligatorischen Suppe als Beilage besteht.&#160; Meine Platznachbarin, eine Koreanerin, erklärte mir, wie man sich die besten Happen bastelt. Man nehme ein Blatt, fülle etwas Reis hinein, oben drauf kommt etwas von dem Beef-Gschnetzelten, darauf kommt etwas von der Paste. Dann versucht man das Blatt oben zusammenzuklappen. Das ganze Päckchen wird dann in den Mund gestopft, wo es dann passiert. Die Geschmacksexplosion, die beinah happy macht. Faszinierend, kann ich nur sagen. Wow. Ab sofort bin ich Fan von koreanischen Essen.</p>
<h2>3. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ta_moko">Ta Moko</a></h2>
<p>Das war die tollste Reise, die ich je gemacht habe. Blöderweise habe ich so gut wie keine Andenken davon. Von Neuseeland konnte ich schon wegen der Vorschriften der Fluglinie Jetstar nichts mitnehmen, da jedes weitere Kilo Übergepäck 20 Dollar extra gekostet hätte.</p>
<p>Von Australien habe ich wenigstens zwei Taschen mit Mustern, die von Aborigines stammen, mitnehmen könne. Aber so insgesamt fehlt mir ein echtes Andenken an diese Wahnsinns Reise. Als ich durchs Desert fuhr, kam mir mal in den Sinn, dass ich mich tätowieren lassen könnte. Und als ich auf dem Weg nach Toowoon Beach ein Tattoo Studio sah, hielt ich an um einen Termin zu vereinbaren. Am besten wäre der letzte Tag meiner Reise gewesen. Das Motiv wählte ich schnell aus einem der Fotoalben aus. Es war eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taetowierung">Tätowierung</a> im Indianer-Stil. Der Preis war auch schnell verhandelt und passte in mein Budget. Als ich zum Parkplatz lief, gingen mir plötzlich tausend Dinge durch den Kopf und ich merkte dass es ein Fehler war, dort einen Termin ausgemacht zu haben. Also ging ich wieder zurück und cancelte das ganze schnell. Und das war auch gut so. Denn mir war klar geworden, wenn ich schon eine Tätowierung machen lasse, dann sollte sie auch etwas mit mir und der Reise zu haben. Sprich: ich sollte mich mit ihr identifizieren können. Einfach irgendeine andere Tätowierung zu übernehmen, wäre totaler Quatsch. Es muss ein Unikat sein. Etwas, dass keiner hat und das meine Persönlichkeit unterstreicht. Und als ich am Abend im Internet surfte, kam mir die Idee dort mal nach Motiven der Maori zu schauen. Neben vielen Tattoo-Seiten entdeckte ich auch, dass genau an dem Wochenende, an dem mein Rückflug sein sollte, auch die 18. Internationale Tatoo Convention in Frankfurt stattfinden würde. Thema der Messe: “Polynesien/Südsee” mit Tätowierern aus aller Welt, auch aus Neuseeland. Damit war der Plan geschmiedet. Jetzt fehlte nur noch der Mut.&#160; </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr048.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100306__Heimkehr 048" border="0" alt="20100306__Heimkehr 048" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr048_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>Als ich dann auf der Convention ankam, kurz nach der Landung in Frankfurt, war der Mut und der Entschluss da. Es war übrigens rappelvoll. Zielstrebig suchte ich die Neuseeländische Ecke auf und traf zufällig auf Katz von Toitu Design, einem Künstler-Atelier in Whakateiro in Neuseeland. Katz ist waschechter Maori und Künstler. Tätowieren gehört zur maorischen Kunst. Als ich ihn sah, mit seinen warmen Augen, seinen Rastas und seiner gemütlichen Teddybären-Figur, war sofort das Vertrauen da, dass dieser Typ mir das beste Tattoo machen würde, genau so wie es zu mir passt. Ich legte ihm zunächst meine Ausdrucke aus dem Internet hin, worüber er sich sehr amüsierte. Er meinte, das sei kein Maori-Stil, sondern Haiti-Style. Dann notierte er sich meine Anforderungen und zeichnete einen Entwurf auf ein Blatt Papier für die Bedeutungen, die ich ihm genannt hatte. Es sollte die lange Reise, das Meer, den Neubeginn nach der Reise und meine Wenigkeit ausdrücken. Den Entwurf zeichnete er im vom äußeren Rahmen her auf meinen Arm. Anschließend bereitete er mich behutsam auf das vor, was danach folgte. Nämlich zwei Stunden lang feinste Tätowierkunst. Bevor er die Tätowiermaschine aber anlegte, murmelte er eine Art Gebet vor sich hin. Dieses rituelle Vorgehen verschaffte mir noch mehr Vertrauen, konnte meinen Schweißfluss jedoch nicht stoppen. Ich war ziemlich aufgeregt. Aber ich wollte das unbedingt. Katz spürte wohl meine Nervosität und meinte, ich solle ganz normal atmen und versuchen mich zu entspannen. Danach setzte er an, machte einen kurzen Strich, setzte nochmal an und zeichnete noch einen Strich. Danach fragte er mich, ob das für mich ok sei. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Denn so harmlos hätte ich mir das nie vorgestellt. Ich spürte beinah nichts und von Schmerz konnte dabei keine Rede sein. Natürlich wurde die Haut dabei ziemlich gereizt, aber ich empfand das nicht als Schmerz. Es war wirklich ok. Auch an den Stellen, wo die Haut weicher war, war es kein Problem. </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr058.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100306__Heimkehr 058" border="0" alt="20100306__Heimkehr 058" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr058_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr069.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100306__Heimkehr 069" border="0" alt="20100306__Heimkehr 069" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr069_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr061.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100306__Heimkehr 061" border="0" alt="20100306__Heimkehr 061" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100306__Heimkehr061_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Das Ergebnis ist in meinen Augen einfach sensationell schön. Ich bin tierisch stolz auf mein spezielles Tattoo. Vor allem aber bin ich stolz drauf, dass ich es von einem echten Maori bekommen habe, mit meinen ganz individuellen Symbolen. Ich freue mich schon voll auf den Sommer. Das ist die beste Erinnerung und der beste Abschluss meiner Reise, den ich mir je vorstellen konnte. </p>
<p>Thank you very much, Katz!</p>
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		<title>Alles geht einmal zu Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Flugvorbereitungen
Nach 80 Tagen steht leider das Ende meiner Ozeanien Reise an. Etwas schwermütig werde ich bei dem Gedanken daran schon. Vor allem Australien hat es mir ganz schön angetan. Es ist ein Land mit so vielen Möglichkeiten. Das Klima ist einzigartig. Es ist wieder so heiß geworden, obwohl der Herbst bereits begonnen hat. Man geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Flugvorbereitungen</h2>
<p>Nach 80 Tagen steht leider das Ende meiner Ozeanien Reise an. Etwas schwermütig werde ich bei dem Gedanken daran schon. Vor allem Australien hat es mir ganz schön angetan. Es ist ein Land mit so vielen Möglichkeiten. Das Klima ist einzigartig. Es ist wieder so heiß geworden, obwohl der Herbst bereits begonnen hat. Man geht ans Meer baden oder surfen, man trägt lockere Sachen, Am Wochenende gehts zum BBQ in den Picknickpark und die Grillen zirpen immer noch. Seufz. Und ich muss jetzt ins kalte, nasse Deutschland. </p>
<p> <span id="more-2958"></span>
<p>Aber zuvor muss ich hier noch einiges managen. Beispielsweise meinen Koffer so optimal packen, dass ich nichts nach bezahlen muss, weil er zu viele Kilos auf die Waage bringt. Und dann natürlich noch den Minicamper zurückbringen, was auch eine Herausforderung ist, da der Airport südlich von Sydney liegt und die Autovermietung genau entgegengesetzt, im Norden. So dass ich auf jeden Fall mindestens zweimal durch F… Sydney muss. Das erste Mal, um meine Koffer ins Hotel zu bringen, wobei dieses Hotel wiederum nah zum Flughafen sein sollte, da ich spätestens um 07:00Uhr am Flughafen sein muss. Das zweite Mal, um den Camper zur Autovermietung zu bringen und dann muss ich wieder ins Hotel kommen. Den Camper noch muss ich innen auch noch reinigen. So stehts im Vertrag, sonst fallen nochmal 100-200 AUD an. Da habe ich keine Lust drauf. Also habe ich gestern Abend noch viel Zeit im Internet zugebracht, um mir für diese Anforderungen die optimalste Hotelkombination zu buchen. Das Ergebnis meiner Recherche war dann die, dass ich mich für die erste Nacht im Best Western Motel Philips Lodge einquartiert habe, das im Süden von Sydney liegt und für die zweite Nacht im teuren Ibis Sydney Airport Hotel, das nur 3 km vom Flughafen entfernt liegt und einen hoteleigenen Shuttle-Service anbietet. Im Motel habe ich dann meinen Koffer&#160; umgepackt, einiges aussortiert und entsorgt. Am späten Nachmittag hatte ich dann noch die Idee, zu Fuß, etwas für das Abendessen einkaufen zu gehen. Mein Navi kann ich nämlich auch auf Fußgänger umstellen. Aus den anfangs abgeschätzten 2 Kilometern sind dann aber 5 draus geworden. War dennoch ok, da ich soviel gesehen hab, was man mit dem Auto einfach nicht sieht. Dabei bin ich durch Wohnviertel gelaufen, die in sehr schönen Alleen angelegt sind und durch einsame Hinterhöfe gewandert, die man in den Staaten sicherlich gemieden hätte und schließlich auf einer total belebten Straße rausgekommen, das, mal wieder, von chinesischen Läden dominiert wird. DigiCam hatte ich leider nicht dabei.</p>
<p>Am nächsten Morgen, habe ich meine Check-Out-Zeit auf 11:00Uhr gelegt und bin zu einem der Autowasch-Service-Center gefahren, die auch die Innenreinigung mitmachen. Es gab in der Nähe keine Selbstwaschanlage, daher hab ich 30 AUD gezahlt, einen leckeren Kaffee bekommen und mich hinterher aufgeregt, dass der rote Staub immer noch auf den Armaturen klebte. Für mich war das ein unbefriedigendes Ergebnis, aber die Autovermietung war begeistert. Keine Macke, kein Schmutz, kein Müll. Na dann … Von Brookvale, also von der Autovermietung aus, habe ich mich dann mit dem Bus auf dem Weg zu dem Ibis-Hotel aufgemacht. Für 179.- habe ich dort ein “ruhiges” Zimmer gemietet, aber dafür ist der Shuttle inklusive. Dachte ich zumindest beim Einchecken. Als ich am Abend von der Auto-Rückgabeaktion zurückkam, dröhnte da von irgendwoher eine Waschmaschine im Schleudergang. Um 19:00Uhr war das für mich kein Problem. Bin selbst noch wach und war immer noch am Optimieren meines Kofferinhalts. Um 22:00Uhr war das auch kein Problem, dass jede halbe Stunde, der Schleudergang wieder einsetzte. Nach meiner Erfahrung bisher, weicht man stark verschmutzte Wäsche in Lauge vorher ein, da die Maschinen immer nur 38 Minuten lang waschen. Somit setzt, wenn man kontinuierlich die Maschine füllt, ungefähr jede halbe Stunde der Schleudergang ein. Um 23:30 Uhr hab ich dann mal bei der Rezeption angerufen und nachgefragt, wie lange denn die Wäscherei noch vor hat, zu waschen. Zehn Minuten später war Stille. Endlich. Eigentlich sollte ich um 05:00Uhr in der Früh einen Wacke-Up Call bekommen, aber der kam nicht. Wie gut, dass ich meinen kleinen Reisewecker auf 05:45 Uhr gestellt hatte. Denn um sechs kam das Shuttle. Als ich nachfragte, warum man mich nicht geweckt hatte, stotterte der Portier rum und meinte mein Wacke-Up-Call sei erst um sechs. Prima. Tolles Hotel. Ich buche ein extra ruhiges zimmer, zahle den regulären, maßlos überteuerten Preis und der Hammer war dann der, dass ich für das Shuttle auch noch 6 Dollar bezahlen musste. Es gibt Fluggesellschaften, die verlangen pro Kilo an Übergepäck 30 Euro, wie zum Beispiel die deutsche Lufthansa oder die australische Billigfluglinie Jetstar. Es gibt Hotels, die werben&#160; mit Flughafennähe und eigenem Shuttle-Service und zocken einen da dann ab. So macht Reisen keinen Spaß.</p>
<h2>Asiana Airlines</h2>
<p>Aber es gibt auch Fluggesellschaften, die machen nicht soviel Wind, sind eher leise und dafür aber erste Sahne. So wie Asiana Airlines. Ich muss da mal ein Loblied aussprechen. Denn schon beim Einchecken in Deutschland, so wie der Flug nach Sydney war alles bestens. Genauso wie heute früh beim Einchecken. Ich war schon wieder am Zittern, dass mein Koffer zu schwer sein könnte und das war er auch. Als ich ihn auf die Waage stellte, hatte er satte 24,5 Kilo. Dabei stand auf den Monitoren über den Eincheck-Schalter, dass pro Koffer maximal nur 20 Kilo zugelassen seien. Aber die freundliche Stewardess meinte, sie darf bis zu 25 Kilo Gewicht auch noch zulassen. Prima. Alle Aufregung umsonst. Mein Handgepäck besteht nun aus einem kleinen Koffer, einem vollgefüllten Rucksack und einer, mittlerweile auch, vollen Schlabbertasche, die ich mir noch schnell im Souvenirshop gekauft hab. Die Tasche hat nämlich dasselbe Motiv, wie die kleine Tasche, die ich mir in Alice Springs gekauft habe. Somit habe ich wenigstens die beiden Taschen als Andenken an meine Fahrt durchs Desert. Zu dem Handgepäck kommt noch die Winterjacke mit Fleece-Innenjacke. Bei Jetstar müsste ich sicherlich schon 1000.-Dollar löhnen, damit ich das alles mit an Board nehmen darf.</p>
<p>Das Mittagessen war jedenfalls schon mal klasse. Man konnte zwischen einem Chicken-Meal und einem Fisch-Meal wählen. Natürlich habe ich mich für den Fisch, der dieses Mal aus Shrimps bestand, entschieden. War wirklich lecker.</p>
<p>Den Flug nach Korea, Incheon, habe ich schon hinter mir. Im Moment bin ich im Hotel June in Incheon. </p>
<h2>Hotel June</h2>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8261.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMGP8261" border="0" alt="IMGP8261" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8261_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8256.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMGP8256" border="0" alt="IMGP8256" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8256_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Das Hotel, das Asiana Airlines für die meisten Stopover-Passagiere reserviert, ist das Hotel June in Incheon, ca. 8km vom Flughafen entfernt. Alles ist bestens organisiert. Man muss nur durch die Pass-Kontrolle durch und dann durch den Flughafen. Bei mir war der Treffpunkt für den Transfer zum Hotel übrigens am Ausgang Nr. 14. Nach der Passkontrolle, an der Gepäckausgabe vorbei, dann durch den großen Ausgang zur Ausgangshalle, wo es dann wiederum viele Ausgänge gibt. Hier links halten und den letzten Ausgang einfach suchen. Der Treffpunktschalter ist innen. Man zeigt seine Boaringkarte vom Anschlußflug und bekommt dann den Hotelvoucher. Ab da ist alles organisiert und man muss nichts mehr selbst tun. </p>
<p>Mein Zimmer ist ein Twin-Bett-Zimmer. Das Zimmer hat Parkett und Fußbodenheizung. Für das Schlafzimmer und für das Bad stehen jeweils Pantoffel bereit. Wers mag. Zur Geräteausstattung: es gibt einen kleinen Kühlschrank, in dem 2 Flaschen Wasser bereit stehen, einen Wasserspender und einen Tassenwärmer, sowie einen DVD-Player, ein großer Fernseher, in dem über 89 Programme laufen und es gibt Wifi, kostenfrei. Die Toilette und der Whirlpool sind auch nochmal kleine Highlights. Das Bad ist mit Marmor-Fliesen ausgestattet.</p>
<p>Wenn man den Stopover nicht angemeldet hat oder nicht mir Asiana Airlines geflogen ist, würde dieses Zimmer 80 USD kosten. Ist nicht so teuer, aber besser ists natürlich, wenn es, so wie bei mir, inklusive ist. Inklusive ist auch das Abendessen und das Frühstück, zu dem ich jetzt gleich mal gehen werde.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8250.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMGP8250" border="0" alt="IMGP8250" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8250_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8259.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMGP8259" border="0" alt="IMGP8259" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8259_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8262.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMGP8262" border="0" alt="IMGP8262" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/IMGP8262_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>&#160; </p>
<h2>Zurück in die Zukunft</h2>
<p>Korea liegt 2 Stunden hinter Australien, das heißt ich musste hier schon mal die Uhr um 2 Stunden zurückstellen. Deutschland liegt dann nochmal 8 Stunden zurück. Ich flieg also in die Vergangenheit oder zurück in meine Zukunft. Der Temperaturunterschied ist hier bereits ziemlich krass. Nämlich von 30 Grad auf 7 Grad runter, ist schon heftig. Aber das Hotel ist super gut geheizt. </p>
<img src="http://blog.diediplomandin.de/?ak_action=api_record_view&id=2958&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieDiplomandin/~4/o9xrhMOWBI4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Caching-Days II/…</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Wenn ich mal mit dem Cachen angefangen hab, lässt mich das auch nicht mehr los. Und da das Wetter heute zwar etwas besser war, aber immer noch kühl und sehr windig, habe ich gleich nach Frühstück alles vorbereitet und bin los. Zuerst zum Shopping-Center, denn dort hatte ich gestern einen Cache nicht gemacht, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;<a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong011.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 011" border="0" alt="20100302_CachenWyong 011" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong011_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wenn ich mal mit dem Cachen angefangen hab, lässt mich das auch nicht mehr los. Und da das Wetter heute zwar etwas besser war, aber immer noch kühl und sehr windig, habe ich gleich nach Frühstück alles vorbereitet und bin los. Zuerst zum Shopping-Center, denn dort hatte ich gestern einen Cache nicht gemacht, weil er nicht in unmittelbarer Nähe lag. Zunächst ging ich über die Brücke auf die andere Seite des vierspurigen Highways. Dort traf ich dummerweise auf einen hohen Zaun, der den Highway absperrte. Dann ging ich wieder zurück und fütterte mein Navi mit den Koordinaten. Damit ging ich die Sache nochmal mit dem Auto an. Das Halten am Highway ist zwar verboten, aber was soll ich machen, wenn der Cache in unmittelbarer Nähe der riesigen Welcome-Skulptur versteckt ist. Beim Loggen im Internet habe ich dann später gesehen, dass man irgendwie auch von hinten rangekommen wäre. Auf jeden Fall bin ich, nachdem ich den Cache geloggt hatte, so schnell ich konnte zum Auto gefetzt, da ich Angst hatte, dass eventuell ein Abschleppfahrzeug mein Auto abschleppt, weil es da auf dem Seitenstreifen steht. Ich glaube, das läuft hier ähnlich wie in den USA, wo man bei einer Autopanne das Auto einfach stehen lässt und auf direkten Wege den Highway verlässt. Auf keinen Fall darf man drin sitzen bleiben. Dann muss man die Polizei verständigen und angeben, wo das Auto steht. Am besten ist es aber, wenn man den AAA anruft. So ist es wohl in den USA. </p>
<p> <span id="more-2947"></span>
<p>Mysth</p>
<p>Der zweite Cache war grauenvoll. Das war, glaube ich, der widerlichste Cache, den ich bisher angegangen bin. Es gibt Leute, die verstecken einen Cache auf einer Verkehrsinsel und finden das lustig Geocacher dorthin zu schicken. Aber dieser Cache war richtig, richtig blöd. Der Cache heißt “Tinnitus”. Ist wohl eine Reihe mit drei Caches. In einem Industriegebiet gelegen, in dem noch so ein bisschen Restregenwald existiert. Die Vögel, die einen seltsamen Sound machen, haben mich dabei nicht so sehr gestört. Es war eher der Geruch, der dort herrschte. Es roch nach Gebrochenem. Einfach widerlich. Vielleicht war da auch einfach nur eine Käsefabrik oder eine Fabrik, die Tomatenspaghetti in Dosen abfüllt. Der Geruch war für meinen Geschmack einfach widerlich. Dazu kamen die vielen Dornen an den verschiedensten Pflanzen, die sich an meiner Jeans festkrallten. Mein Wille war dennoch groß und ich nahm meinen Schirm, spannte ihn auf und benutzte ihn als Schutzschild, damit mir die Dornen wenigstens nicht das Gesicht zerkratzten. Als ich den Null-Punkt endlich gefunden hatte, fand ich den Cache nicht,dafür aber den Sumpf, der sich direkt ein paar Meter weiter befand. Da kamen wohl auch die vielen Stechmücken her, die sich um mich stritten. Ich suchte den Cache überall, drehte jeden Stein um, zog Flaschen aus dem Laub, stocherte im Efeu. Aber der Cache war nicht zu sehen. Als ich selbst zu würgen begann und die Stechmücken mir dann zu blöd wurden, brach ich die Suche schließlich ab. Hustend und würgend spurtete ich zurück zum Auto und als ich losfuhr, bemerkte ich den Abschleppwagen hinter mir. Der war doch nicht etwa wegen mir da, fragte ich mich, und gab Gas. Danach hatte ich Hunger, aber beim Gedanken an Pizza oder Pasta wurde es mir wieder übel. Ich beschloss daher das Mittagessen vorerst zu verschieben, bis ich die Sache vergessen hatte. Jetzt weiß ich auch, woher die Autoren von Mysth ihre Ideen her hatten. Die waren damals bestimmt mal in Australien unterwegs und haben daraufhin das Computerspiel entworfen. </p>
<p>Danach machte ich noch einige Caches, von denen ich drei recht schnell fand und zwei wiederum nicht. Einen Cache nicht zu finden, ist richtig frustrierend. Aber die Belohnung mit zwei California Sushi-Rolls mit Wasabi lässt den Frust und den Würgzreiz schnell wieder schwinden. Sushi hilft eben gegen alles. Bei mir jedenfalls. Also fuhr ich bald danach ins Belohnungscenter und holte mir, was mir zustand. </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong005.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 005" border="0" alt="20100302_CachenWyong 005" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong005_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong021.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 021" border="0" alt="20100302_CachenWyong 021" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong021_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong022.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 022" border="0" alt="20100302_CachenWyong 022" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong022_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong001.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 001" border="0" alt="20100302_CachenWyong 001" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong001_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<h2>Woodbury’s Inn</h2>
<p>Es gibt aber dann auch wieder so schöne Caches, wie dieser hier. Woodbury’s Inn war mal eine Taverne an der Maitland Road irgendwann um 1800 rum. Reisende konnten da dann auch mal übernachten. Aber die Geschichte steht auch ausführlich auf der Tafel, die ich fotografiert habe. Die Bäume, die hier stehen, sind phänomenal schön und mit Sicherheit so alt, wie das Inn vom alten Woodbury heute wäre, wenn es noch da stünde. Der Cache war etwas tricky zu erreichen und hat gerade deshalb Spaß gemacht.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong028.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 028" border="0" alt="20100302_CachenWyong 028" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong028_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong027.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 027" border="0" alt="20100302_CachenWyong 027" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong027_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong026.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100302_CachenWyong 026" border="0" alt="20100302_CachenWyong 026" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100302_CachenWyong026_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<img src="http://blog.diediplomandin.de/?ak_action=api_record_view&id=2947&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieDiplomandin/~4/jBCElGvtDyg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Caching-Days I/…</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[cachen]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Wyrrabalong]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter ist immer noch wüst und regnerisch. Mit Strandbaden kann man daher weder in den nächsten Stunden rechnen, noch in den nächsten Tagen, so wie es im Moment ausschaut. Stellt sich die Frage, was kann man an solchen Tagen im Urlaub da überhaupt noch machen? Kurz nachgedacht, ergeben sich da doch eine Menge Möglichkeiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter ist immer noch wüst und regnerisch. Mit Strandbaden kann man daher weder in den nächsten Stunden rechnen, noch in den nächsten Tagen, so wie es im Moment ausschaut. Stellt sich die Frage, was kann man an solchen Tagen im Urlaub da überhaupt noch machen? Kurz nachgedacht, ergeben sich da doch eine Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel:</p>
<ol>
<li>ein Museumsbesuch </li>
<li>ins Kino gehen </li>
<li>im Lounge-Bereich des Campingplatzes Zeitung lesen oder Fernsehen </li>
<li>ins Shopping- oder falls vorhanden ins Outlet-Center gehen </li>
<li>einen Wellness-Tag einlegen und das große Bad auf dem Campingplatz genießen </li>
<li>Geocaching </li>
</ol>
<p> <span id="more-2929"></span>
<p>Auf Museum hatte ich keine Lust, im Kino läuft gerade nichts was mich interessiert, der Lounge-Bereich wurde bereits von diversen Kids erobert und ist mir zu laut, bleiben also noch Shopping-Center, Wellness-Tag und Geocachen. Wobei mich Shopping-Center am meisten anmacht, da es dort auch Sushi gibt. Für den Fall der Fälle könnte man aber auch mal das GPS vorbereiten, falls man am Wegesrand an einem Cache vorbeikommt. Wellness brauche ich nicht, weil ich mich absolut fit und gut fühle. </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301003.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100301 003" border="0" alt="20100301 003" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301003_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Der erste Cache war gleich ein ganz netter auf einem Park ‘n Picknick-Platz. Schön verpackt klemmte er da in einem Baum. Wenn sich jemand soviel Mühe macht, bewundere ich das immer. Musste daher gleich fotografisch festgehalten werden. Der zweite war “boring”, der dritte dagegen wieder interessant, da ich eine Straße hochgelotst wurde, die ich sonst nie hochgefahren wäre. <a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301005.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100301 005" border="0" alt="20100301 005" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301005_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<h2>Wyrrabalong </h2>
<p>hieß der National Park, in dem ich mich befand. Es stürmte da oben enorm und zuerst sah alles danach aus, als ob es dort nichts außer dem Funkmasten gäbe. Aber als ich dem GPS folgte gelangte ich zu einem genialen Aussichtsplateau, auf dem man sicherlich super Silvester feiern könnte. Eine gigantische Aussicht erbot sich da einem. Leider stürmte es so sehr, dass ich beschloss, nur schnell den Cache zu heben und dann wieder zum Auto zu spurten.&#160; Dazwischen und danach ging ich noch ein paar Caches an, die ich am Ende entweder nicht fand oder die ich aufgab, weil sie mir zu tief im Bush lagen. Bei einem Cache wurde ich in ein Wohngebiet gelotst, das auf einer Anhöhe lag. Die Straße da hoch zu fahren, war schon ein Reiz, aber die dann wieder runter zu fahren, ein noch größerer.&#160; Keine Ahnung wie viel Grad Steigung das waren. Als der Regen dann stärker wurde und meine gute deutsche Regenjacke bereits durchnässt war, setzte ich den Tag im Shopping-Center fort. Der Nachteil am Shopping-Center ist nur der, dass man immer schnell einiges an Geld los wird. Daher war es gut, dass hier die Läden, genauso wie auf Neuseeland, bereits um 17:00 Uhr schließen. Ist ganz schön gewöhnungsbedürftig, wenn man deutsche, berlinerische oder amerikanische Ladenöffnungszeiten gewohnt ist.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301009.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100301 009" border="0" alt="20100301 009" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301009_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301011.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100301 011" border="0" alt="20100301 011" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301011_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301012.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100301 012" border="0" alt="20100301 012" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301012_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
</p>
</p>
</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301001.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100301 001" border="0" alt="20100301 001" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100301001_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p>Insgesamt empfand ich den Tag trotz des stürmischen Wetters als gelungen, da ich eine Menge gesehen habe und ein paar Schnäppchen ergattert habe, da hier der SSV bereits in die zweite Runde geht. Daher verlängerte ich heute früh den Camping gleich nochmal um eine weitere Nacht.</p>
<img src="http://blog.diediplomandin.de/?ak_action=api_record_view&id=2929&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieDiplomandin/~4/qh0yL5h_w34" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Tsunami in NSW</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>
		<category><![CDATA[Meteorologie]]></category>
		<category><![CDATA[NSW]]></category>
		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wegen einer Tsunami-Warnung für die Küste von New South Wales, herausgegeben von der Marine, durfte heute nicht im Meer gebadet werden. Die Meldung wurde mittlerweile durch das Meteorologische Institut wieder aufgehoben.
Es ist jetzt nach Mitternacht und draußen tobt ein ziemlicher Sturm. Aber mein Minicamper steht noch. Hab mir allerdings auch einen Campingplatz ausgesucht, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc035.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 035" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 035" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc035_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wegen einer Tsunami-Warnung für die Küste von New South Wales, herausgegeben von der Marine, durfte heute nicht im Meer gebadet werden. Die Meldung wurde mittlerweile durch das <a href="http://www.bom.gov.au/tsunami/nsw_alerts.shtml" target="_blank">Meteorologische Institut</a> wieder aufgehoben.</p>
<p>Es ist jetzt nach Mitternacht und draußen tobt ein ziemlicher Sturm. Aber mein Minicamper steht noch. Hab mir allerdings auch einen Campingplatz ausgesucht, der auf einem Hügel über der Toowoon Bay liegt.</p>
<p>Mal schauen, was noch kommt.</p>
<img src="http://blog.diediplomandin.de/?ak_action=api_record_view&id=2895&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieDiplomandin/~4/kHCpjlKTThY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Birubi, Tsunami und die Karawane zieht weiter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Port Stephens Leuchtturm
 Das Ende naht und gerade deshalb wollte ich mir heute noch ein schönes Plätzchen am Meer für die restlichen Tage aussuchen. Der Camping am Birubi Beach in der Nähe von Newcastle war zunächst mein Favorit. Den Camping hatte ich erst vorgestern bei meinem Ausflug nach Newcastle besichtigt und fand ihn ideal für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Port Stephens Leuchtturm</h2>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc004.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 004" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 004" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc004_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das Ende naht und gerade deshalb wollte ich mir heute noch ein schönes Plätzchen am Meer für die restlichen Tage aussuchen. Der Camping am Birubi Beach in der Nähe von Newcastle war zunächst mein Favorit. Den Camping hatte ich erst vorgestern bei meinem Ausflug nach Newcastle besichtigt und fand ihn ideal für die letzten Tage. Direkt am Meer gelegen, mehrere Kühlschränke in einer betonierten Küche, wenig Leute auf dem Gelände. Für 30 AUD die Nacht auch ok. Auf meiner Fahrt dorthin kam ich bei dem Leuchtturm von Port Stephens vorbei. Der Leuchtturm ist auf einem Berg sehr hoch über Port Stephens gelegen. Es gibt ein Leuchtturm-Museum und ein Cafe dort oben. Und natürlich eine super Aussicht auf Port Stephens. Vor der Auffahrt zum Leuchtturm bin ich aber nochmal meinen Lieblingsvögeln begegnet, die artig aufgestellt in einer Reihe, darauf warteten dass der Angler, der gerade seinen Fang ausnahm, ihnen die Innereien zu warf. Einmalig diese Vögel.</p>
<p> <span id="more-2916"></span>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/shipswreck.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="shipswreck" border="0" alt="shipswreck" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/shipswreck_thumb.png" width="244" height="173" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc014.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 014" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 014" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc014_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>Das Leuchtturm-Museum zeigte mir vieles interessantes. Zum Beispiel die Internationalen Codes, die auf den Fahnen aufgemalt sind und die der Leuchtturmwärter zum entsprechenden Zeitpunkt hießt. Oder die Tafel mit allen Schiffswracks, die in der Umgebung von Port Stephens seit 1800 gefunden und dokumentiert wurden. Auch interessant waren die Familien der Leuchtturmwärter. Zum Beispiel hatte der Leuchturmwärter William Clower elf Kinder mit seiner ersten Frau Margeret. Eines Tages war Margaret gerade mit der Kutsche unterwegs zu ihrer Leuchtturm-Residenz, wobei ein Pferd einen für Margeret tödlichen Kutschenunfall auslöste. 10 Jahre nach dem Unfall heiratete William eine Witwe, die auch Kinder in die Ehe brachte.&#160; Zwei ihrer Kinder heirateten später dann zwei von Williams Kinder. Williams Stiefsohn übernahm nach seinem Tod das Amt des Leuchtturmwärters. Der Leuchtturm ist heute immer noch aktiv und klasse war daher, dass man auch mal den heutigen Leuchtturmwärtern über die Schultern schauen konnte. Viel zu sehen gabs zwar nicht, da die beiden Wärter hauptsächlich Funk-Gespräche führten, aber der Raum war super klimatisiert, was einer kleinen Erfrischung an dem heutigen heißen Tag gleich kam.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc013.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 013" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 013" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc013_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc019.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 019" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 019" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc019_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc023.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 023" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 023" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc023_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<h2>Birubi Point oder Tsunami-Warnung in der Wüste</h2>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc0351.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 035" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 035" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc035_thumb1.jpg" width="244" height="184" /></a> <a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc046.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 046" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 046" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc046_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Als ich zur Birubi-Beach kam, staunte ich nicht schlecht. Denn neulich war ich zwar auf dem Camping-Platz, habe mir aber nicht auch noch den Strand angesehen. Hätte ich mal tun sollen. Denn der Strand haut einen voll um. Der Strand ist nicht nur ewig lang, er erstreckt sich auch ins Land hinein mit seinen Dünen und gleicht mehr einer Wüste, als einem Strand. Wirklich faszinierend. Heute war keiner im Wasser, da Tsunami-Warnung von der Marine herausgegeben wurde. Daher saßen die Leute am Strand und im Beach-Cafe herum und warteten auf den Tsunami, der auf sich warten lies. </p>
<p>Was mir hier an der Ostküste noch extrem aufgefallen ist, dass es sehr viele 4WD-Möglichkeiten gibt. Also für Geländefahrzeuge geschaffene Pisten. Es gibt in manchen Nationalparks Campingplätze, die ausschließlich mit 4WDs zu erreichen sind. Also muss ich mir das nächste Mal einen Jeep mieten. Am besten so einen Safari-Jeep, bei dem man oben auf dem Dach ein Zelt aufbauen kann. Wäre auch im Desert und fürs Outback besser geeignet gewesen.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc040.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100228_NewCastle_etc 040" border="0" alt="20100228_NewCastle_etc 040" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100228_NewCastle_etc040_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> <a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/karawane.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="karawane" border="0" alt="karawane" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/karawane_thumb.png" width="344" height="174" /></a></p>
<p>Aus der Ferne sah ich dann noch die Karawane von Kamelen und denen die oben drauf saßen. Passte gut ins Bild, die Karawane. </p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass es eine Tsunami-Warnung gab und ich neulich auf der Beschreibung von dem Camping-Platz einen kleinen Kringel gesehen hab, bei dem dabei stand “Tsunami-Meetingpoint”, habe ich daraus gefolgert, dass es hier an der Stelle häufiger zu solchen Stürmen kommt. Und irgendwie verging mir bei der Vorstellung, es könnte in der Nacht ein Tsunami hereinbrechen, die Lust, dort zu campieren. Daher fuhr ich dann auch schon wieder weiter. Obwohl der Platz wirklich spannend aussah.</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Toowoon Bay</h2>
<p>Schließlich beschloss ich dann spontan in Richtung Sydney zu fahren, in die Nähe des Einkaufszentrum, wo ich neulich schon mal war. Nämlich nach Wyong beziehungsweise Gosford, circa 100 Kilometer vor Sydney und 80 Kilometer von dem Birubi Beach entfernt. Am Ende landete ich dann in der Toowoon Bay auf einem sehr netten Campingplatz, der auf einer Anhöhe über dem Strand liegt.</p>
<p>In der Nacht ging dann noch ein gewaltiger Sturm los, bei dem ich schon befürchtete, dass das der Tsunami sein könnte. Denn die Warnung galt für den ganzen Staat von NSW. Daraufhin sah ich vorsichtshalber auf der Seite des meteorologischen Instituts von Australien nach. Dort war jedoch die Tsunami-Warnung bereits wieder aufgehoben worden. Der Sturm war dennoch ganz schön heftig. So einen Regen habe ich in den letzten 3 Monaten nur einmal auf der Südinsel von Neuseeland erlebt. Als der Regen sich wieder gelegt hatte, wurde ich auch etwas ruhiger. Mein Minicamper wackelte dann ein paar Mal die Nacht kurz. Ob das ein Beben war, weiß ich jedoch noch nicht. Hat sich aber so angefühlt.&#160; </p>
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		<title>Wyong, Shopping und Pelikane</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend schon, aber heute morgen noch vielmehr, war mein Bauch am glühen und so rot, wie ein Feuerball. Die kleinste Berührung tat, und tut immer noch, weh. Obwohl das Sonnenbaden vorgestern war. Verstehe ich nicht ganz. Mir scheint so, als ob sich der Sonnenbrand an meinem Bauch wirklich zu einem Buschfeuer entwickelt. An den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend schon, aber heute morgen noch vielmehr, war mein Bauch am glühen und so rot, wie ein Feuerball. Die kleinste Berührung tat, und tut immer noch, weh. Obwohl das Sonnenbaden vorgestern war. Verstehe ich nicht ganz. Mir scheint so, als ob sich der Sonnenbrand an meinem Bauch wirklich zu einem Buschfeuer entwickelt. An den Beinen gehts mittlerweile wieder, aber am Bauch ist das echt die Hölle. Der gute hatte die Sonne auch nicht so oft zu sehen bekommen. Das war wohl doch zu viel auf einmal für ihn.</p>
<p>Beim Frühstück in der Küche begegnete ich auch wieder dem Trio, die ich gestern da schon gesehen hatte. Zwei Typen und eine Frau. Sie fahren einen Jeep, der eigentlich nicht gerade billig ausschaut, aber die drei machen auf mich so einen verwahrlosten Eindruck, als ob sie schon eine Weile auf Reisen wären und nicht unbedingt viel Geld hätten. So dass mir eine Idee kam. Ich hatte, wie auch auf Neuseeland, wieder eine große Box gekauft, einige Konserven, Gewürze, Zucker, Honig, Öl,Knofi, Spaghetti, Reis, etc.. Was man eben so auf Reisen braucht. Dann habe ich noch einige Badetücher, die einiges wiegen. Kurz: ich bin mit dem Krempel zu denen hin, habs auf den Tisch gestellt, und mitgeteilt, dass ich das nicht mehr brauche. Ob sie es gebrauchen könnten. Zunächst Stille, dann ein verdutzter Blick von allen dreien und dann der Jubelschrei von der Frau, die mir daraufhin gleich um den Hals fiel, als wenn ich sie aus dem Fegefeuer befreit hätte. Der eine Typ meinte noch: amazing und der Dritte schien ebenso erfreut zu sein. Der eine hatte wohl gestern erst sein Badetuch am Strand vergessen. Daher passte das auch. Nee, war wirklich süß, wie sie sich gefreut haben. Da haben die Sachen doch noch dankbare Abnehmer gefunden. Es ist noch eine knappe Woche, in der ich keine Lust mehr habe, großartig zu kochen und ich finde es so prima, wenn jemand die Sachen auch wirklich gebrauchen kann, bevor ich sie irgendwo abstelle, nicht weiß was damit passiert oder womöglich wieder im Hotel zurücklassen muss. </p>
<p> <span id="more-2890"></span>
</p>
<p>Danach fuhr ich heute gen Süden, also Richtung Sydney und schaltete das GPS zum cachen mal wieder ein. Das, beziehungsweise die Caches, lotsten mich in Gegenden, wo ich niemals hingefahren wäre. Wo das war, kann ich im Moment auch nicht mehr sagen. Aber es war irgendwo zwischen Lake Maquarie und dem Nationalpark Manumorah auf dem Weg nach Wyong in der Nähe der Central Coast. Dort wurden auch einige Villen und Grundstücke zum Verkauf angeboten. Traumhaft idyllisch.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong002.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100227_Wyong 002" border="0" alt="20100227_Wyong 002" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong002_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong004.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100227_Wyong 004" border="0" alt="20100227_Wyong 004" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong004_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong006.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100227_Wyong 006" border="0" alt="20100227_Wyong 006" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong006_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p>Heute war der Himmel schon beinah Wolkenfrei und es gab endlich mal wieder um die 30 Grad. Mittlerweile habe ich mich an die 30 Grad als Durchschnittstemperatur ziemlich gewöhnt. Drunter finde ich es schon zu kalt und drüber ist auch ok. Im Desert lag die Mindesttemperatur bei 35 und die Maxtemperatur bei 44 Grad im Schatten, was ich erlebt hab. Aber auch hier in der Gegend hatte ich dieses superheiße Klima wieder. Es war heiß und die Grillen zirpten ähnlich laut. Das gibt so ein Afrika-Feeling, wie in den Filmen. Da bleibt irgendwie die Zeit stehen. Alles ist so easy, so friedlich. Für mich fühlt es sich jedenfalls super hier an. So ein Häuschen am See – das wäre schon was.</p>
<p>Die Caches bin ich dann nicht angegangen, weil sie allesamt im Wald lagen. Und ich hatte keine Lust mir lange Hosen und Wanderstiefel anzuziehen. Wäre zu empfehlen, denn hier in Australien muss man in der Natur immer damit rechnen, dass man Schlangen oder Spinnen begegnet. Wie bereits gesagt: jetzt so am Ende ein Spinnen- oder Schlangenbiss muss wirklich nicht sein. Es gibt auch Pflanzen, die gefährlich sind, wie in USA, wie die als Efeu getarnte Pflanze “poison ivy”. Nö, muss nicht sein. Dann such ich lieber Caches irgendwo in der Stadt, dachte ich und suchte das nächste Shopping-Center in der Nähe von Wyong auf. Dort kaufte ich allerdings nur ein paar Lebensmittel zum Abendessen, da die Läden hier bereits um 17:00 Uhr zu machen. Ich nehme an, dass die Bürozeiten hier ähnlich sein werden. Man beginnt früh und hört auch früh auf. Dafür hat man abends noch genügend Zeit, um ins Meer zu hüpfen. </p>
<p>Auf meinem Rückweg zum Camping kam mir die Idee ein Picknick auf einem schönen Picknickplatz zu halten, den ich unterwegs sah. Als ich das Auto abstellte, sah ich jedoch etwas, das viel einzigartiger war, als der Picknickplatz. Nämlich die Pelikane. Diese Vögel faszinieren mich schon seit meiner Kindheit. Sie erinnern so an die Urzeit-Wesen. Also gings hier nicht zum Picknick, sondern zur Foto-Session:</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong018.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100227_Wyong 018" border="0" alt="20100227_Wyong 018" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong018_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong013.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100227_Wyong 013" border="0" alt="20100227_Wyong 013" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong013_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
</p>
</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong012.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100227_Wyong 012" border="0" alt="20100227_Wyong 012" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100227_Wyong012_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p>Das war ein gelungener Abschluss für den kleinen Ausflug.</p>
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		<title>New Castle und Nelson Bay</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Morgen nieselte es, so dass ich mich beeilte, meine Sachen zusammen zu packen. Und schon wieder ging es durch meinen Kopf, wo könnte ich die nächste Nacht verbringen. Denn auf dem Camping hieß es ursprünglich, dass übers Wochenende wegen der Meisterschaften alles ausgebucht sei. Beim Auschecken erfuhr ich dann aber, dass drei Plätze storniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle008.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100226_SwanseaNewcastle 008" border="0" alt="20100226_SwanseaNewcastle 008" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle008_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Am Morgen nieselte es, so dass ich mich beeilte, meine Sachen zusammen zu packen. Und schon wieder ging es durch meinen Kopf, wo könnte ich die nächste Nacht verbringen. Denn auf dem Camping hieß es ursprünglich, dass übers Wochenende wegen der Meisterschaften alles ausgebucht sei. Beim Auschecken erfuhr ich dann aber, dass drei Plätze storniert wurden. Daher nahm ich das Angebot an, mich telefonisch zu melden, sofern ich nichts besseres finden würde. </p>
<p>Ich fuhr in Richtung New Castle, da es sich nett anhörte. Scheinbar eine historische Campingplätze, aber ich suchte einen netten Camping am Meer und kein Stadtgewimmel. Also fuhr ich weiter bis nach Nelson Bay und klapperte dort die Campingplätze ab. Als ich beim dritten Camping wieder zu hören bekam “fully booked” rief ich bei meinem Camping von letzter Nacht an und reservierte mir nochmal zwei Nächte. Danach fuhr ich noch etwas rum und klappter noch ein Campings ab. Die Preise lagen immer so um 36 bis 40 AUD, also schon in Richtung 26-28 Euro. Ist eben die volle noble Touri-Gegend, wo glaube ich auch eher ältere Leute, sprich Rentner mit Geld, hinfahren. Die Ferienhäuser sprechen für sich.</p>
<p> <span id="more-2877"></span>
</p>
<p>Der Tag war insgesamt nicht so spannend. Es war auch ständig wieder bewölkt und zwischendurch nieselte es. Daher hier nur ein paar Fotos von der Gegend zwischen Swansea, New Castle und Nelson Bay.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle002.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100226_SwanseaNewcastle 002" border="0" alt="20100226_SwanseaNewcastle 002" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle002_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle006.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100226_SwanseaNewcastle 006" border="0" alt="20100226_SwanseaNewcastle 006" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle006_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle012.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100226_SwanseaNewcastle 012" border="0" alt="20100226_SwanseaNewcastle 012" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle012_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle022.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100226_SwanseaNewcastle 022" border="0" alt="20100226_SwanseaNewcastle 022" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100226_SwanseaNewcastle022_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p>Am Nachmittag bin ich dann wieder zum Campingplatz nach Swansea, zu deutsch Schwanensee, zurückgefahren, habe dort wieder eingecheckt für weitere zwei Nächte und bin dann noch etwas rumgelaufen, habe mir Häuser am Strand angeschaut und die paar Läden.</p>
<img src="http://blog.diediplomandin.de/?ak_action=api_record_view&id=2877&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieDiplomandin/~4/BPtUXBo7X9s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Sport, Meer, Strand –&gt; Sonnenbrand</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Der Camping war spitze, der Strand auch und am Mittag kam sogar die Sonne hinter den Wolken hervor. Schon ab zehn suchte ich mir instinktiv ein Plätzchen am Strand. Witziger Weise war der gesamte Strand bis zur Kurve, oder so, für die “New South Wales Surf Life Saving Championship” gesperrt. Als ich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea002.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100225_Swansea 002" border="0" alt="20100225_Swansea 002" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea002_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> <a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea044.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100225_Swansea 044" border="0" alt="20100225_Swansea 044" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea044_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Der Camping war spitze, der Strand auch und am Mittag kam sogar die Sonne hinter den Wolken hervor. Schon ab zehn suchte ich mir instinktiv ein Plätzchen am Strand. Witziger Weise war der gesamte Strand bis zur Kurve, oder so, für die “<a href="http://www.surflifessaving.com.au" target="_blank">New South Wales Surf Life Saving Championship</a>” gesperrt. Als ich am Eingang für “authorized people” den beiden “Türstehern” begegnete und fragte, ob es ok wäre, wenn ich da an den Strand ginge, wollten die mich doch glatt zu einem anderen Strand schicken. Dann erklärte ich ihnen aber, dass ich hier nur auf der Durchreise bin und extra den teuren Campingplatz gewählt habe, um nahe am Strand zu sein, und dass ich eigentlich nur Sonnenbaden möchte und nicht ins Wasser. Daraufhin meinten sie zum Sonnenbaden hat es massig Platz. Das sei kein Problem. Ich könnte nur nicht ins Wasser. Dann haben sie mich endlich durchgelassen. Ich hatte nämlich absolut keine Lust nur wegen ein paar Stunden Sonnenbaden auch noch mit dem Auto zu fahren.&#160; </p>
<p> <span id="more-2866"></span>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea009.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100225_Swansea 009" border="0" alt="20100225_Swansea 009" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea009_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Am Strand wars dann klasse. So Wettkampf-Umgebungen erinnern mich immer an meine Teenie-Zeit, als ich noch regelmäßig zu Wettkämpfen ging. Das waren dann zwar nur Wettkämpfe im Tennis, Handball, Basketball und Leichtathletik. Aber dennoch werden da wieder Erinnerungen wach. Zumal die Wettkämpfe bei den Live Saver-Meisterschaften aus verschiedenen Disziplinen bestehen. Was ich gesehen habe, war beispielsweise ein 100-Meter Lauf dabei. War auch mal meine Spezialität. Oder Kanufahren, Kraulen über mehrere 100 Meter. Und das alles auf Zeit. Also schon sehr anspruchsvoll. Eine Weile habe ich denen zugeschaut, suchte mir dann aber einen ruhigeren Platz, entfernt von den Lautsprechern und dem ganzen Trubel. </p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/surfer_swansea.png"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="surfer_swansea" border="0" alt="surfer_swansea" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/surfer_swansea_thumb.png" width="244" height="100" /></a> An der Stelle, wo ich mich platzierte sah ich zuerst nur einen Surfer im Wasser, später kam noch einer und irgendwann waren es fünf oder sechs. Denen zuzuschauen, war wesentlich interessanter. Denn das sieht schon toll aus, wenn die mal auf dem Brett stehen und über die Wellen reiten. Wahre Kunststücke und Akrobatik vollbringen die da. Könnte mir auch Spaß machen. Allerdings glaube ich, dass man da eine Menge Wasser schluckt, wenn man immer wieder von den Wellen überschwemmt wird. Und es braucht mit Sicherheit eine gute Kondition und viel Kraft. Denn Surfen geht nur ab einem bestimmten Wellengang und die Strömung ist hier ganz schön stark.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea040.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100225_Swansea 040" border="0" alt="20100225_Swansea 040" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea040_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Der Tag war richtig schön. Nicht zu heiß, nicht zu kalt und sehr entspannend. Und da es in den letzten Tagen immer so bedeckt war, habe ich mir heute nicht so viel Hoffnung gemacht, auch braun zu werden und habe mich für die 3 Stunden Sonnenbaden nicht eingecremt. Irgendwie war ich der (bescheuerten) Meinung, dass ich das nach knapp drei Monaten regelmäßiger Sonnenbeschattung nicht mehr nötig hätte, zumal die Sonne heute früh noch hinter den Wolken steckte. Nach dem Sonnenbaden merkte ich auch noch nichts von einem Sonnenbrand. Meine Haut zeigte an den bedeckten Stellen nur einen Farbunterschied, was auch ok war. </p>
<p>Am Nachmittag machte ich es mir nach dem Duschen in meinem Minicamper gemütlich, lies “Vanessa da Mata” laufen und schlummerte so vor mich hin. die Musik war angenehm, ein Lüftchen zog durch den Camper, ab und zu hörte man einen Vogel, von weitem das Rauschen des Meeres. Einfach perfekt.</p>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea043.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="20100225_Swansea 043" border="0" alt="20100225_Swansea 043" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100225_Swansea043_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Als es dunkel wurde, spazierte ich nochmal an den Strand und setzte mich auf den Balkenzaun, der um den Aufsichtsturm der Life Guards gebaut war. Das Rauschen des Meeres, die Sterne, der Mond, die Luft. Da kamen mir dann auch die Tränen und ich wurde voll melancholisch. Die Vorstellung dass ich dieses schöne Land bald verlassen musste, machte mich sehr traurig. So ein bissel habe ich mich in dieses extreme Australien verliebt. Es hat soviel zu bieten. Vor allem soviel schönes. Wenn ich dagegen an das graue finstere Deutschland denke, wo es die ganze Zeit eisigkalt und wahrscheinlich häufig auch sehr nass war, dann die paar Stunden, die es im Winter hell ist, die vielen an Grippe erkrankten Menschen und dann das hier im Vergleich. Klar kann ich jetzt nicht sagen, wie es hier das ganze Jahr über ist, oder wie es ist, wenn man hier arbeitet. Die bei der Autovermietung waren jedenfalls froh, dass es mal ein paar Tage Regen gab und nicht mehr so hell war. Es hat eben alles seine Vor- und seine Nachteile. Jedenfalls finde ich Australien klasse, das steht jetzt fest.</p>
<p>Ach-ja: der Sonnenbrand begann an dem Abend langsam an zu brodeln. Über Nacht entwickelte er sich zu einer Verbrennung ersten Grades. Da waren die Schmerzen jedoch noch nicht da. Ein wenig kann man das mit den Buschfeuern hier vergleichen. Da beginnt der Baumstand von innen an sich zu erwärmen, bis er so erhitzt ist, dass er nach außen raucht und irgendwann richtig brennt. Ich hoffe, mir gehts die nächsten Tage nicht auch so.</p>
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		<title>Auf der Suche nach Sonne, Strand und mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DieDiplomandin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Als ich an dem Morgen aufwachte, sah ich auf dem Weg zur Toilette auf einem Tisch ca. 20 von diesen kleinen Papageien. Kurz vor meiner Abfahrt konnte ich dann noch zwei von ihnen auf dem Bild festhalten. Die anderen waren schon satt und leider wieder davon geflogen. Der Campingplatz hatte also nicht nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/papageien.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="papageien" border="0" alt="papageien" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/papageien_thumb.png" width="244" height="106" /></a> </p>
<p>Als ich an dem Morgen aufwachte, sah ich auf dem Weg zur Toilette auf einem Tisch ca. 20 von diesen kleinen Papageien. Kurz vor meiner Abfahrt konnte ich dann noch zwei von ihnen auf dem Bild festhalten. Die anderen waren schon satt und leider wieder davon geflogen. Der Campingplatz hatte also nicht nur ein Herz für spätanreisende Diplomandinnen, sondern auch für niedliche Papageien. </p>
<p> <span id="more-2853"></span>
<p>Wo sollte ich denn nun die letzten Tage verbringen? Eine Frage, die allmählich immer schwieriger zu beantworten war. Denn es kamen so viele Bedingungen dazu: </p>
<ul>
<li>Es sollte möglichst in der Nähe von Sydney sein. </li>
<li>Möglichst in Strandnähe </li>
<li>Irgendwo, wo es auf jeden Fall Sonne hatte </li>
<li>Vielleicht, wo es auch ein paar Läden gab </li>
<li>Wo es Internet gab oder eine Library mit Wifi oder wenigstens ein MC in der Nähe </li>
<li>Es sollte ein sauberer, netter Campingplatz sein </li>
<li>Der Campingplatz sollte günstig sein </li>
<li>Eventuell sollte der Camping in der Nähe vom Flughafen sein, so dass ich auch noch die letzte Nacht dort verbringen konnte und nicht für die letzte Nacht extra in ein Hotel umziehen musste. </li>
</ul>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100222_CoffsHarbourSydney009.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100222_CoffsHarbourSydney 009" border="0" alt="20100222_CoffsHarbourSydney 009" align="right" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100222_CoffsHarbourSydney009_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a></p>
<p>Und noch viele Anforderungen mehr. Schwierig, schwierig, so eine Urlaubsplanung. </p>
<p>Bei dem italienischen Cafe um die Ecke gabs leckeren Kaffee, der mir beim Nachdenken half. Dann fragte ich nochmal mein Navi. Das zeigte mir einen Campingplatz ganz in der Nähe und ich fuhr sofort los. Als ich dort ankam, war die Zufahrt zu dem Camping mit schweren Schlagbäumen versperrt. Sah irgendwie so aus, als ob der Camping komplett geschlossen hätte. Daraufhin fragte ich das Navi nach einem anderen, nächstgelegenen Camping. Lustig war dann die Vorschau, die es mir anzeigte. Offensichtlich bot es mir denselben Campingplatz an, den ich eben angefahren war. Aber da ich schon wieder ein paar Meter entfernt davon war, bot es mir den Campingplatz nochmal an. Dazu wollte es mich erst einmal elegant wenden. So kam es dann zu den 1,5 Kilometern Entfernung, anstelle von 3 Metern.</p>
<p>Schließlich kam ich zum dem Entschluss, ich könnte wieder in Richtung Narabeen fahren, wo der teure, aber schöne Campingplatz am Meer war, auf dem ich die erste Nacht in dem Minicamper verbracht hatte. Gesagt, getan. Und wieder musste ich durch diese (sorry, Sydney) nervige Stadt. Allerdings ging das morgens um neun wesentlich stressärmer, als am Abend zuvor. Als ich kurz vor Manly war &#8211; mittlerweile kenne ich mich in Sydney und Umgebung beinah schon zu gut aus, wie in meiner Hosentasche – erinnerte ich mich, dass hier auch die Autovermietung ihren Sitz hatte. Da ich unbedingt wissen wollte, wie viel Tickets bei denen für mich schon reingekommen sind, fuhr ich sogleich zu der Firma. Dort angekommen, hieß es dann aber zum Glück, dass bisher noch keine Tickets für mich eingetroffen seien. Auf die Frage, wo es einen günstigen Campingplatz in der Nähe zu Sydney und möglichst auch in Strandnähe gäbe, wurde mir ein Nationalpark empfohlen, wo man aber nur zu Fuß direkt hingelangt und ein anderer Camping in einem zu Sydney nahegelegenen Nationalpark. Zu dem fuhr ich dann auch. Bis ich den fand, vergingen wieder ein paar Stunden, weil mein Navi die Straße nicht kannte und als ich dort ankam, war ich komplett gefrustet. Direkt gegenüber von der Zufahrt zu dem Campingplatz war ein Business-Viertel. Es ist sicherlich schön für die Anzugheinis, wenn sie in der Mittagspause im Nationalpark spazieren gehen können. Aber andersherum ist es für Camping- und Naturfreunde nicht so schön, am Mittag den Schlipsträgern zu begegnen. Für mich war das jedenfalls nichts und auch der Preis war nicht so nett. Der Camping war zwar 10 Dollar günstiger, als der am Meer, aber der Rest nervte doch gewaltig. Mit den Typen hab ich noch genug zu tun, wenn ich wieder arbeiten muss. Aber jetzt ist noch Urlaub angesagt. Der nächste Versuch ein schönes Plätzchen zu finden, sollte nun aber mal klappen. Und wenn ich die 600 Kilometer zurück nach Coffs Harbour fahren muss, dachte ich mir.&#160; </p>
<h2>Tourist Drives und Swansea</h2>
<p><a href="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100222_CoffsHarbourSydney014.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="20100222_CoffsHarbourSydney 014" border="0" alt="20100222_CoffsHarbourSydney 014" align="left" src="http://blog.diediplomandin.de/wp-content/uploads/20100222_CoffsHarbourSydney014_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Aber soweit kam es dann doch nicht. Kurz vor Newcastle, ca. 130 Kilometer nordöstlich von Sydney fuhr ich nämlich auf den tourist drive. Es gibt hier für Touris extra Straßen, damit sie vom Highway runterkommen und den Verkehr nicht behindern. So würde ich die Tourist drives definieren. Aber ich glaube, dass die Tourist drives dafür da sind, damit die Touris was vom Land sehen. Wie auch immer. Ich bin ein paar Mal schon solche touri drives abgebogen und konnte, außer einem Umweg, nichts besonderes feststellen. Höchstens, wenn ich in einen Nationalpark reingefahren bin. Dennoch fuhr ich also den tourist drive, denn die Hoffnung stirbt zuletzt, und landete direkt in einem kleinen Örtchen, namens Swansea. Das Informationscenter strahlte super modern und neu vor sich hin, so dass man unmöglich daran vorbeifahren konnte. Drinnen erfuhr ich, dass am kommenden Wochenende in Swansea Meisterschaften seien und der ganze Ort komplett ausgebucht sei. Wie schön für Swansea, wie blöd für mich. Eventuell auf den Campingplätzen gebe es noch was. Und genau da wollte ich auch hin. Der erste Camping lag im Ort und der zweite Campingplatz direkt am Meer. Jubilee! Dieser Campingplatz war auch wesentlich ansprechender, als der andere. Dafür konnte ich aber auch nur für zwei Nächte einen Platz buchen. Da auch der Campingplatz übers Wochenende komplett ausgebucht war. Mir war das vorerst mal egal und ich bezahlte für die zwei Nächte 52 Dollar. Für einen Platz mit Strom gerade noch ok, obwohl ich mittlerweile festgestellt habe, dass ich in jeder Küche den fürs Laptop und für die Digi-Cam erforderlichen Strom bekommen könnte. Aber der Platz ohne Strom wäre nur für eine Nacht frei gewesen. Die Küche dort machte einen sauberen Eindruck und auch der Kühlschrank bot noch Platz, so dass ich gleich wieder losfuhr, um ein paar Lebensmittel einzukaufen. Also Salat, Milch, Gurke, Trauben und Tsatsiki. So das übliche eben. _Am Strand waren schon die ersten Vorbereitungen für die New South Wales Life Surf Meisterschaften aufgebaut. Und leider war es noch bewölkt. Aber immerhin war ich wieder am Meer. Und hier war es wirklich schön. Der Strand geht hier noch kilometerweit. </p>
<p>Am Abend war ich dann noch am bloggen und danach startete ich die erste Runde meines Rückblicks. Über 3600 Fotos habe ich auf dieser Reise geschossen. Eine ganze Menge. Aber ich hab auch eine ganze Menge gesehen und erlebt. Das muss einer erst mal verdauen. Es war schließlich halb zwei, als ich die Augen zumachte. </p>
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