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	<title>Die Börsenblogger</title>
	
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	<description>Boersenblogger</description>
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		<title>Im Fokus Gold: Die Attraktivität des Edelmetalls hat bisher noch nicht erheblich gelitten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann Gold immer noch als „sicherer Hafen“ dienen? Eine Frage, die sich vielleicht viele Anleger gerade zum Jahreswechsel gestellt hatten. Die Gefahren, die aufgrund der Euro-Krise immer noch für die Weltwirtschaft bestehen, rufen förmlich nach möglichst sicheren Anlagemöglichkeiten. Vielleicht hat Gold doch seine Stellung als dieser sichere Hafen durch den letzten Kurssturz etwas eingebüßt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Gold immer noch als „sicherer Hafen“ dienen? Eine Frage, die sich vielleicht viele Anleger gerade zum Jahreswechsel gestellt hatten. Die Gefahren, die aufgrund der Euro-Krise immer noch für die Weltwirtschaft bestehen, rufen förmlich nach möglichst sicheren Anlagemöglichkeiten. Vielleicht hat Gold doch seine Stellung als dieser sichere Hafen durch den letzten Kurssturz etwas eingebüßt?<br />
Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich den 5-Jahres Chart von Gold genauer ansehen. Der langjährige Aufwärtstrend ist trotz der starken Korrekturbewegung im 4.Quartal 2011 immer noch in Takt. Auch seit Jahresanfang hat das glänzende Edelmetall wieder schön zugelegt. Fakt dürfte doch sein:</p>
<p>In unsicheren Börsenzeiten, wie wir sie aktuell erleben mit der europäischen Staatsschuldenkrise und einer sich womöglich abkühlenden Weltkonjunktur, versuchen Anleger vermehrt ihr Geld in Sachwerte statt in Aktien oder Anleihen zu investieren. Besonders attraktiv scheint dabei weiterhin das Edelmetall Gold zu sein. Allerdings mussten die Anleger hierbei gerade im letzten Quartal des vergangenen Jahres einige schlaflose Nächte erleben. Nachdem der Goldpreis im September letzten Jahres ein Allzeithoch von 1.921 US Dollar erreicht hatte, ging es in einer bemerkenswerten Korrektur bis knapp über die Marke von 1.500 US Dollar wieder nach unten. Trotz der Schwäche zum Jahresschluss muss man aber festhalten, dass der Goldpreis auf das Gesamtjahr 2011 um über 10 Prozent zugelegt hat und somit deutlich besser abgeschnitten hat als andere Rohstoffe in der gleichen Zeit.</p>
<p>Kurz um: Das Metall dürfte als weiterhin eine attraktive Depotbeimischung darstellen. Für die Zukunft könnten die Zeichen nämlich wirklich auf einen steigenden Goldpreis stehen. Denn die Ankündigung der Fed den Leitzins zwischen 0 und 0,25% bis Ende 2014 zu belassen, dürfte ein gutes Argument für steigende Goldpreise sein. Denn das Edelmetall ist  in der Vergangenheit bei niedrigeren Zinsen umso attraktiver gewesen, da die entgangenen Zinsen bei den Alternativanlagen sehr gering waren. </p>
<p>Seit Dezember erholt sich der Kurs nun schon wieder und konnte sich auch dank der Ankündigung der US-amerikanischen Notenbank Federal Reserve, die Nullzinspolitik bis Ende 2014 zu fahren, über der Marke von 1.700 US Dollar etablieren. Nach der zwischenzeitlichen Korrektur könnte somit erneut ein Angriff auf die Marke von 2.000 US Dollar erfolgen. Insgesamt scheint sich ein Langzeittrend zu zeigen, der den Kurssturz Ende 2011 dann eher als eine Delle und nicht als generelle Trendumkehrung aussehen lassen könnte. Die Charttechnik zeigt derzeit folgendes auf:</p>
<p>Ende Dezember kam es zu einem erneuten Kursrückgang bei Gold. Dabei rutschte der Preis für die Feinunze mit 1522,40 US-Dollar kurz vor dem Jahreswechsel zeitweise auf den tiefsten Stand seit Anfang Juli ab. Das Tief der September-Korrektur (1532,01 Dollar) konnte aber noch im weiteren Handelsverlauf zurückerobert werden, woraufhin es zuletzt zu einer technischen Erholung kam. Im Hoch kletterte die Notierung Mitte Januar wieder über den GD200 und konnte sich im Anschluss oberhalb der Marke von 1700 US-Dollar etablieren. Nach oben wiederum hat Gold nun genügend Luft für weitere Gipfelstürme.  Spekulative Anleger könnten nun mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&#038;inrnr=395&#038;pkpnr=495899&#038;inwpnr=26&#038;stinput=DB7TUR" target="_blank">DB7TUR</a>; Hebel 2,64; Knock-Out-Schwelle bei 1115,50 US-Dollar) auf weiter steigende Kurse setzen.</p>
<p>Spekulative aber eher short-orientierte Anleger könnten mit dem Wave-Put der Deutschen Bank (WKN <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&#038;inrnr=395&#038;pkpnr=906083&#038;inwpnr=27&#038;stinput=DE79P9" target="_blank">DE79P9</a>; Hebel 3,25; Knock-Out-Schwelle bei 2194,40 US-Dollar) dagegen auf einen fallenden Goldpreis setzen. Voraussetzung hierfür wäre folgendes Szenario: Der Goldpreis fällt unter die Marke von 1700 und im weiteren unter die massive Unterstützungszone bei 1630/1650 US-Dollar sowie unter die Gleitenden Durchschnitte. Dann wäre erneut ein Abrutschen bis in die Region unterhlab von 1600 US-Dollar möglich. Wie immer sei gesagt: Ob short oder long &#8211; Anleger sollten bei allen Engagements stets das Währungsrisiko beachten!</p>
<p><em>Stand: 03.02.2012/ ein Gastkommentar von Nicolai Tietze, Vice President <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=33" target="_blank">db x-markets</a></em><em></em></p>
<p><em>Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und die enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Eine Anlage in die genannten Wertpapiere ist mit einem Totalverlustrisiko verbunden und eine Investitionsentscheidung sollte nur auf Grundlage des für die genannten Wertpapiere allein maßgeblichen Prospekts getroffen werden. Dieser kann unter <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=33" target="_blank">www.xmarkets.de</a> heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden. DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG. Die genannten Wertpapiere werden in keiner Weise von der Deutsche Börse AG gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben.</em></p>
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		<title>Sanochemia: Biotech made in Austria</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wiener Melange]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Biotech-Aktie aus dem Alpenland? Jepp, das gibt es - und zwar noch dazu eine schöne Turnaround-Story.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Biotech-Aktie aus dem Alpenland? Jepp, das gibt es &#8211; und zwar noch dazu eine schöne Turnaround-Story.</p>
<p>Mal kurz zum Unternehmen. Sanochemia Pharmazeutika ist auf die Erforschung und Behandlung von Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, wie z.B. die Alzheimer&#8217;sche Krankheit, spezialisiert. Kurios: Die Sanochemia-Gruppe hat ihren Ursprung in einer 1441 in Wien gegründeten Apotheke. Im Jahr 1869 begann der damalige Eigentümer der Apotheke, Anton von Waldheim, mit der industriellen Herstellung von Pharmazeutika. Im Jahr 1937 wurde die Arzneimittelherstellung aus der Apotheke ausgelagert und die Anton von Waldheim Erzeugung und Vertrieb chemisch-pharmazeutischer Produkte OHG gegründet.</p>
<p>Bereits 1952 gelang es dem Unternehmen natürliches Galanthamin zu isolieren. Der Gesellschaft ist es nach jahrelanger Forschung gelungen, das Basismolekül Galanthamin synthetisch zu produzieren. Dieser Wirkstoff wird bei der Behandlung der Alzheimer&#8217;schen Demenz erfolgreich eingesetzt. Im Weiteren hat das Unternehmen im September 2001 ein neues Anwendungsgebiet für Galanthamin gefunden. In Zusammenarbeit mit der Psychiatrischen Universitätsklinik in Wien entdeckte Sanochemia, dass der Wirkstoff zur Verhinderung von postoperativen Delirien eingesetzt werden kann. Und heute?</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2010/11 (per Ende September) steigerte man den Umsatz um rund 26 Prozent auf 34,1 Mio. Euro. Das Unternehmen erzielte dabei einen Betriebsgewinn (EBIT) von 1,8 Mio. Euro und einen Gewinn je Aktie von 0,07 Euro. Analysten bescheinigen dem Papier des Unternehmens richtig viel Power. Kursziele von 3,90 Euro sind nicht die Seltenheit.</p>
<p>
<img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-03-um-15.01.07.png" width="480" height="318" alt="Bildschirmfoto 2012-02-03 um 15.01.07.png" /></p>
<p>Mit einem 2012er-KGV von knapp 10 lässt sich da was machen. Ich sehe die jüngsten Zahlen als solide an. Besser noch: Sanochemia könnte ne schöne Turnaround-‐Spekulation sein&#8230;</p>
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		<title>Kleine Presseschau vom 3. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Presseschau geht es um die Zukunft der Eurozone, um Target-2, um Manipulationsvorwürfe gegen Banken in Sachen Interbankenzins und um China. Anlageseitig stehen erneut der Börsengang und die Zukunftschancen von Facebook, Dividendentitel und Rohstoffe im Blick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft</h3>
<p>Gaertner&#8217;s Blog: <a href="http://blog.markusgaertner.com/2012/02/03/europas-schwarzes-loch-m%C2%B2-am%C2%B2-2/" target="_blank">Europas Schwarzes Loch: M² = (AM²)</a></p>
<p>FTD: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:schuldenkrise-hedge-fonds-schmieden-fuers-euro-ende-plan-a-b-c-d-e-f/60163244.html" target="_blank">Hedge-Fonds schmieden fürs Euro-Ende Plan A, B, C, D, E, F &#8230;</a></p>
<p>Fazit: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fazit/archive/2012/02/02/die-zeitbombe-der-bundesbank.aspx" target="_blank">Die Zeitbombe der Bundesbank</a></p>
<p>Querschüsse: <a href="http://www.querschuesse.de/spanien-target2-saldo-schiesst-auf-174979-mrd-euro-im-dezember/" target="_blank">Spanien: Target2 Saldo schiesst auf -174,979 Mrd. Euro im Dezember</a></p>
<p>FTD: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:libor-und-euribor-warum-banken-weltweit-unter-manipulationsverdacht-stehen/60163713.html" target="_blank">Libor und Euribor Warum Banken weltweit unter Manipulationsverdacht stehen</a> </p>
<p>egghat&#8217;s not so micro blog: <a href="http://egghat.tumblr.com/post/16969255161/chinesische-immobilienpreise-sinken-weiter-januar-2012" target="_blank">Chinesische Immobilienpreise sinken weiter</a> </p>
<p>Querschüsse: <a href="http://www.querschuesse.de/kurzupdate-zum-us-autoboom/">Kurzupdate zum US-Autoboom</a></p>
<p>Rott &#038; Meyer: <a href="http://www.rottmeyer.de/ein-boom-vor-dem-man-sich-furchten-sollte/" target="_blank">Ein Boom, vor dem man sich fürchten sollte</a></p>
<h3>Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus</h3>
<p>Hankes Börsen Bibliothek: <a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/2012/02/03/dividendenstarke-aktien/" target="_blank">Dividendenstarke Aktien sind keine festverzinslichen Papiere!</a></p>
<p>Riedls DAX-Radar: <a href="http://blog.wiwo.de/dax-radar/2012/02/03/deutsche-bank-ackermann-als-einstiegshilfe/" target="_blank">Deutsche Bank: Ackermann als Einstiegshilfe</a></p>
<p>FAZ: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/sachverstaendigenrat-wirtschaftsweise-weder-di-mauro-wechselt-zur-ubs-11636345.html" target="_blank">Wirtschaftsweise Weder di Mauro wechselt zur UBS</a></p>
<p>Investors Inside: <a href="http://www.investorsinside.de/liebe-q-cells-aktionare/" target="_blank">Liebe Q-Cells Aktionäre…</a></p>
<p>Der Aktionär: <a href="http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/saf-holland--analysten-schaetzungen-zu-konservativ-17698479.htm" target="_blank">SAF-Holland: Analysten-Schätzungen zu konservativ</a></p>
<p>ARD-Börse: <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_590706" target="_blank">Cancom mit neuen Bestmarken</a></p>
<p>Der Aktionär: <a href="http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/wacker-neuson--nach-rekordjahr-weiter-auf-wachstumskurs-17699989.htm" target="_blank">Wacker Neuson: Nach Rekordjahr weiter auf Wachstumskurs</a></p>
<p>ARD-Börse: <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_590628" target="_blank">Senator hat ziemlich beste Freunde</a></p>
<p>Börse-Online: <a href="http://www.boerse-online.de/aktie/empfehlung/deutschland/:Favorit-des-Tages--Die-Jagd-nach-dem-schwarzen-Gold/634248.html" target="_blank">Royal Dutch Shell: Die Jagd nach dem schwarzen Gold</a></p>
<p>Wirtschaftsblatt: <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/palfinger-meldet-rekordzahlen-und-bleibt-vorsichtig-506398/" target="_blank">Palfinger meldet Rekordzahlen &#8211; und bleibt vorsichtig</a></p>
<p>FTD: <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rekordminus-fuer-sony-rivalen-panasonic-droht-fast-8-mrd-euro-verlust/60163524.html" target="_blank">Panasonic droht fast 8 Mrd. Euro Verlust</a></p>
<p>Basic Thinking Blog: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/02/03/apple-darf-keine-iphones-4-3gs-und-ipads-2-mit-3g-im-deutschen-apple-online-store-verkaufen/" target="_blank">Apple darf keine iPhones 4, 3GS und iPads 2 mit 3G im deutschen Apple-Online-Store verkaufen</a></p>
<p>goowell: <a href="http://www.goowell.de/2012/02/03/facebook/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>neunetz.com: <a href="http://www.neunetz.com/2012/02/03/zynga-war-2011-fuer-12-prozent-der-umsaetze-von-facebook-verantwortlich/" target="_blank">Zynga war 2011 für 12 Prozent der Umsätze von Facebook verantwortlich</a></p>
<p>Acemaxx-Analytics: <a href="http://acemaxx-analytics-dispinar.blogspot.com/2012/02/wie-ein-graffiti-kunstler-mit-facebook.html" target="_blank">Wie ein Graffiti Künstler mit Facebook Millionär wird</a></p>
<p>Herdentrieb: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/02/03/kurzfristig-sinken-die-rohstoffpreise-langfristig-aber-auch_4235" target="_blank">Kurzfristig sinken die Rohstoffpreise – langfristig aber auch</a> </p>
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		<title>Market Preview: DAX steigt weiter! Wie lange noch?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Market Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Analysten]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufwärtstrend im DAX wurde gestern, trotz schlechter Quartalszahlen, vor allem von der Deutschen Bank bestätigt. Problem: Die Angst vor einer Kurskorrektur bleibt bestehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufwärtstrend im DAX wurde gestern, trotz schlechter Quartalszahlen, vor allem von der Deutschen Bank bestätigt. Problem: Die Angst vor einer Kurskorrektur bleibt bestehen.</p>
<p><a href="http://www.hsbc-zertifikate.de/pdfs/newsletter.pdf" target="_blank">HSBC</a> konstatiert heute Morgen, dass der Ausbruch an Kontur gewinnt. Bei der Citi heißt es: DAX – Bullen machten weiter Druck, aber…, bei der <a href="http://zertifikate.commerzbank.de/SiteContent/1/1/2/233/67/ideas_daily_ausgabe_aktuell.pdf" target="_blank">Commerzbank</a> erwartet man den DAX heute: seitwärts. Die Jungs von <a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade.pdf?p=03.02.2012" target="_blank">X-markets</a> gehen von seitwärts/aufwärts aus.</p>
<p>Wichtige Termine heute:</p>
<p>EU Einkaufmanagerindex Gesamt Januar, 10:00 Uhr<br />
EU Einkaufmanagerindex Dienste Januar, 10:00 Uhr<br />
EU Einzelhandelsumsatz Dezember, 11:00 Uhr<br />
USA Arbeitslosenquote Januar, 14:30 Uhr<br />
USA  Beschäftigung non farm Januar, 14:30 Uhr<br />
USA ISM-Index nicht verarbeitendes Gewerbe Januar, 16:00 Uhr<br />
USA Auftragseingang Industrie Dezember, 16:00</p>
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		<item>
		<title>Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DieBoersenblogger/~3/v63It37gLYY/</link>
		<comments>http://dieboersenblogger.de/21098/2012/02/ausblick-dax-wie-immer-freitags-die-reine-charttechnik-107/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Weide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick DAX]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX klettert weiter von Hoch zu Hoch und hat allein seit Jahresbeginn schon rund 13 Prozent zugelegt. Mittelfristig spricht aus charttechnischer Sicht viel für weitere Kurssteigerungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX klettert weiter von Hoch zu Hoch und hat allein seit Jahresbeginn schon rund 13 Prozent zugelegt. Mittelfristig spricht aus charttechnischer Sicht viel für weitere Kurssteigerungen.</p>
<h3>Rücksetzer bleiben bislang aus</h3>
<p>Der DAX zeigt weiterhin imposante Stärke. Sämtliche charttechnische Hürden wurden relativ problemlos aus dem Weg geräumt. Das ist ebenso überraschend wie die Tatsache, dass wirkliche Rücksetzer bislang ausblieben. Nach kurzen Atempausen setzte der Index seinen Anstieg bislang immer gleich fort. Gestern kletterte der DAX mit 6.668 Punkten auf den höchsten Stand seit dem 3. August letzten Jahres.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/dax.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/dax.png" alt="" title="dax" width="500" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-21100" /></a></p>
<h3>Nächstes Ziel ist die 7.000er-Marke</h3>
<p>Offenbar nutzen die Anleger momentan jede kleinste Verschnaufpause gleich wieder zu neuen Käufen. Aus charttechnischer Sicht jedenfalls ist auf mittlere Sicht der Weg nach oben frei. Nachdem auch das Tief der Fukushima-Korrektur vom März letzten Jahres (6.483) klar übersprungen wurde, ist erst bei rund 7.000 Punkten die nächste Widerstandszone auszumachen. Bei 6.992 und 6.996 hatte der DAX im Juni und Juli letzten Jahres zwei markante Tiefs hinterlassen.</p>
<h3>Korrekturen einkalkulieren</h3>
<p>Doch kein Anstieg verläuft ohne Korrektur. Angesichts der inzwischen recht deutlich überkauften Lage sollte man zwischenzeitliche Rücksetzer auf jeden Fall einkalkulieren. Eine erste solide Haltezone bilden für diesen Fall das Oktober-Hoch (6.431) und das Zwischentief vom Montag (6.414). Die 200-Tage-Linie bei aktuell 6.341 und das Tief der vergangenen Woche (6.339) sorgen für zusätzliche Unterstützung. Darunter wäre zunächst eine weitere Korrektur in Richtung 6.200 Punkte zu erwarten.</p>
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		<item>
		<title>OHB: Weitere Galileo-Satelliten und EADS schaut wieder in die Röhre</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hot Stocks]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragseingang]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärtstrend]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal hat sich David gegen Goliath durchgesetzt. In diesem Fall, besser gesagt, die OHB AG gegen EADS. Oder noch genauer, die OHB-System AG, Raumfahrt-Tochter der OHB AG gegen die Raumfahrtsparte Astrium von EADS..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal hat sich David gegen Goliath durchgesetzt. In diesem Fall, besser gesagt, die OHB AG gegen EADS. Oder noch genauer, die OHB-System AG, Raumfahrt-Tochter der OHB AG gegen die Raumfahrtsparte Astrium von EADS&#8230;</p>
<p>Die OHB AG (Orbitale Hochtechnologie Bremen) hat ihren Firmensitz, wie aus dem Unternehmensnamen zu entnehmen ist, in der Hansestadt Bremen. Auf der Internetseite brüstet man sich damit, dass man der erste börsennotierte Raumfahrt- und Technologiekonzern Deutschlands ist. Die Bremer sind zum Beispiel für die Entwicklung und Fertigung von Satelliten verantwortlich, ebenso liefert man Ausstattung für die internationale Raumstation ISS, aber auch die Luft- und Raumfahrtbranche wird von den Bremern beliefert. Mittlerweile werden in dem Unternehmen etwa 2.250 Mitarbeiter beschäftigt. 2010 lag der Umsatz bei 425 Mio. Euro.</p>
<p>Erst gestern konnte OHB einen weiteren wichtigen Sieg im Kampf mit seinem größeren Konkurrenten EADS erringen. Nachdem man bereits vor zwei Jahren den Zuschlag für die ersten 14 der geplanten 30 Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo erhalten hatte, konnte sich das Raumfahrtunternehmen nun einen Auftrag der EU sichern, acht weitere Satelliten für das Konkurrenzprojekt des US-amerikanischen Navigationssystems GPS zu produzieren. Der Auftrag für die acht Satelliten beläuft sich auf etwa 250 Mio. Euro. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt dabei für den Mittelständler: Bei den 14 vorherigen Satelliten lag das Gesamtvolumen bei 566 Mio. Euro.</p>
<p>
<img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-17.08.57.png" width="480" height="406" alt="Bildschirmfoto 2012-02-02 um 17.08.57.png" /></p>
<p><i>Quelle: comdirect</i></p>
<p>Diese gute Nachricht sorgte dafür, dass der Aktienkurs der OHB AG seit Mittwoch noch einmal um fast 12 Prozent zulegen konnte. Seitdem das Papier im letzten Jahr aufgrund der allgemeinen Marktturbulenzen auf 8,2 Euro gerutscht war, kann man eine stetige Aufwärtsbewegung beobachten, unterbrochen nur durch eine kleine Korrektur zum Ende des letzten Jahres. Doch im neuen Jahr hat der Aktienkurs wieder deutlich Fahrt aufgenommen. Ein Trade wert? Ich würde sagen ja&#8230;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p></p>
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		<title>Was für hammergeile Mails da einen manchmal erreichen…</title>
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		<comments>http://dieboersenblogger.de/21095/2012/02/was-fuer-hammergeile-mails-da-einen-manchmal-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 04:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow – da war sie da. Die „große“ N24-EMNID-UMFRAGE. In meinem Mailfach. Titel: „ Angst vor chinesischer Übermacht: Deutsche wollen sich nicht von China den Euro retten lassen“. So was...!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow – da war sie da. Die „große“ N24-EMNID-UMFRAGE. In meinem Mailfach. Titel: „ Angst vor chinesischer Übermacht: Deutsche wollen sich nicht von China den Euro retten lassen“. So was!</p>
<p>Also das Ganze mal in Orginalform:</p>
<p><i>Berlin (ots) &#8211; Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht derzeit auf ihrer China-Reise Geld für die Euro-Rettung einzusammeln. Doch die Mehrheit der Deutschen will sich gar nicht von China aus der Euro-Krise retten lassen &#8211; aus Angst vor noch mehr Macht und Einflussnahme durch die Großmacht China.</i></p>
<p><i>In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage (Feldzeit 01.02.2012 – der Autor) halten es 68 Prozent der Deutschen für &#8220;eher schlecht&#8221;, wenn sich die Chinesen an der Euro-Rettung beteiligen, dafür aber mehr Einfluss in Europa erhalten. Nur 26 Prozent finden es &#8220;eher gut&#8221;, wenn Peking in die Euro-Rettung investiert &#8211; trotz des zu erwartenden Machtzuwachses.<br /></i></p>
<p><i>Allzu viele Alternativen in Sachen Euro-Rettung scheint es aus Sicht der Befragten aber auch gar nicht zu geben. An ein Funktionieren der gerade erst verabredeten Schuldenbremse mag zumindest kaum einer glauben: Nur 16 Prozent der Deutschen meinen, dass sich die Unterzeichnerstaaten auch wirklich dauerhaft an die Schuldenbremse halten werden. 81 Prozent vermuten, dass die neue Schuldenbremse schon bald ignoriert werden wird.</i></p>
<p>Mein Fazit. Solche „repräsentativen“ Umfragen braucht kein Mensch – das ist die gleiche Kategorie wie n-tv mit seinem Lieblings-Umfragethema „Wulf“ seit Wochen. Investigativer Journalismus sieht anders aus&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Mal eben gesagt: Überraschungsrally bei Hellas-Aktien!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wiener Melange]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Tradingchance]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen erreichte die Debatte um die drohende Insolvenz Griechenlands einen neuen Höhepunkt. Erst sollte das Abkommen über den Schuldenschnitt zur Rettung des völlig darniederliegenden Landes bis zum Treffen der EU-Finanzminister am 23. Jänner stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen erreichte die Debatte um die drohende Insolvenz Griechenlands einen neuen Höhepunkt. Erst sollte das Abkommen über den Schuldenschnitt zur Rettung des völlig darniederliegenden Landes bis zum Treffen der EU-Finanzminister am 23. Jänner stehen.</p>
<p>Nun ist Ende Jänner im Gespräch  pünktlich zum Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel, dem mittlerweile 14. EU-Krisengipfel. Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel meint sogar, es sei Zeit bis März. Dann könnte es allerdings knapp werden: Am 20. März muss Griechenland eine Anleihe im Volumen von rund 14,5 Mrd. Euro zurückzahlen.</p>
<p>Gibt es bis dahin keine Lösung, droht dem Land in der Tat die Insolvenz. Ein solches Szenario ist zwar unwahrscheinlich, doch hinter den Kulissen wird längst an einem Plan B gearbeitet, sollte es doch eintreten. Auffällig in dem Zusammenhang ist der Kursanstieg griechischer Aktien: Allein seit dem 10. Jänner schnellte der Leitindex der Athener Börse um mehr als 40 Prozent nach oben. Griechische Unternehmen wären wohl die größten Nutznießer, sollte die Drachme wieder eingeführt werden&#8230;</p>
<p>Ein Kommentar von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. <a href="http://www.zertifikate-austria.at/start">Hier geht es zur Anmeldung</a>!</p>
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		<title>Facebook und die lieben IPO-Milliarden: Viel Wind … – um was eigentlich?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heard in New York]]></category>
		<category><![CDATA[Lachende Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Sonntagabend ist es offiziell. Der Journalist Scherbaum hat nach Jahren der Mitgliedschaft keinen Facebook-Account mehr. Weil er keine Lust mehr hatte, auf irgendwelche Datenschutz-„Richtlinien“, die keine sind und mit ach so nützlichen Dingen wie „Timeline“ wir nun ganz offiziell die Stasi 2.0 im Netz eröffnen. Schön, dass ich das hier schreiben kann, interessieren tut es aber keinen. Eher die neuesten News von Facebook selbst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sonntagabend ist es offiziell. Der Journalist Scherbaum hat nach Jahren der Mitgliedschaft keinen Facebook-Account mehr. Weil er keine Lust mehr hatte, auf irgendwelche Datenschutz-„Richtlinien“, die keine sind und mit ach so nützlichen Dingen wie „Timeline“ wir nun ganz offiziell die Stasi 2.0 im Netz eröffnen. Schön, dass ich das hier schreiben kann, interessieren tut es aber keinen. Eher die neuesten News von Facebook selbst&#8230;</p>
<p>Seit Mittwochabend ist es dann auch endlich <a href="http://dieboersenblogger.de/21072/2012/02/kleine-presseschau-vom-2-februar-2012/">offiziell seitens des Unternehm</a>ens (und das Aufsehen war deutlich größer als die Scherbaum´sche Entscheidung ☺ &#8230;): Facebook geht an die Börse! JA – endlich wieder ein neuer Internet-Hype! Ich sehe schon wieder die Kursziele wie in 1999 und 2000! Bei jedem User mehr auf Facebook geht es dann 5 Dollar im EPS höher! Ein KGV von 200, was soll´s ! Yeah! Es lebe schließlich die Cloud und alles was dazu gehört!</p>
<p>Ok – nun will ich mich mal wieder bremsen&#8230; Zurück zu den nackten IPO-Daten von Facebook:</p>
<p>Dabei sollen laut Unternehmensangaben um die 5 Mrd. US Dollar für die Firmenanteile eingesammelt werden. Nichts weiter als Tiefstapelei. Denn der Börsenwert von Facebook könnte schnell in die Region zwischen 75 und 100 Mrd. US Dollar steigen. Ich glaube so was nennt man dann ein Luftschloss. Ein genauer Termin steht für den Börsengang allerdings noch nicht fest. Vielleicht sollte dieser Tag dann zum weltweiten Feiertag erklärt werden? Spaß beiseite&#8230;</p>
<p>Selbst wenn es am Ende tatsächlich „nur“ 5 Mrd. US Dollar sein sollten, wird es ein Rekordbörsengang für ein Internet-Unternehmen darstellen. Zur Erinnerung: Google sammelte im Jahr 2004 bei seinem Börsengang 1,9 Mrd. US Dollar ein.</p>
<p>Die Anleger werden in einem großen Maße darauf setzen, dass die Werbemillionen für Facebook weiter sprudeln. Bereits jetzt schon gibt es fast 1 Mrd. Nutzer des sozialen Netzwerks, die bereitwillig, nicht nur ihre Kaufgewohnheiten Facebook mitteilen, sondern persönlichste Daten oder sogar wo sie sich zu jeder Tageszeit befinden. Solche Informationen werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass sich Facebook wird vor Werbekunden kaum retten können.</p>
<p>Jetzt gibt es natürlich auch Mahner (ja auch ich gehöre zu dieser kleinen uncoolen und konservativen Truppe), die davor warnen, dass das Geschäft für Facebook nicht automatisch in dem bisher vorgelegten Tempo weiterwachsen muss. Man sollte bedenken, dass man nichts weiter anzubieten hat als die Daten der Nutzer.</p>
<p>Diese sind natürlich sehr attraktiv für Werbekunden, doch was passiert eigentlich, wenn eines Tages diese Nutzer anfangen sich zu fragen ob sie wirklich ihr Leben und ihre Privatsphäre im Internet vollständig entblößen möchten? (Bloß nicht, dann würden jede Menge Blogs keine Themen mehr haben wie Datenschutz, etc&#8230;!) Ebenso sind Datenschützer überall auf der Welt alarmiert, über die laxe Handhabung beim Schutz der Privatsphäre, die Facebook in ihren Augen an den Tag legt.</p>
<p>Und jetzt das harte Fakt für jeden Facebooker und angehenden Anleger: Ein weiteres Problem zeichnet sich bereits in den USA für Facebook ab. Die Nutzerzahlen sind rückläufig, während Konkurrent Google+ starke Wachstumszahlen zu verzeichnen hat ( „das kann nicht sein, da sind die Chinesen (früher waren es die Russen) schuld!“ ) Und das Tolle dabei:</p>
<p>Immerhin kann Google den Nutzern Suchergebnisse anbieten, wobei man sich beim sozialen Netzwerk Nummer 1 manchmal nach dem Mehrwert seiner Nutzung fragen muss. Auch nicht schlimm. Dann hätte Hollywood Stoff für einen weiteren Facebook-Film, dieses Mal würde die Hauptrolle einer Blase zufallen und das Platzen der selbigen. Oh nein, da habe ich auch gleich das Ende verraten&#8230;.</p>
<p>Ach übrigens: Es ist Tag 4 nach „the Day after Facebook-Acount“ und mir geht es gut, ich habe noch Freunde (danke Marc, dass Du in dieser schweren Stunde immer noch zu mir stehst ☺ ) und mit twitter und Xing bin ich weiterhin „online“. Lediglich meine Viecher und Tulpen bei Farmeville und die liebe Angie Merkel werde ich vermissen – aber um die kümmert sich bestimmt noch die große Blackbox von Facebook &#8211; denn dass alle meine Daten gänzlich im Nirvana gelandet sind, das glaube ich nicht&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Bank: Krise verwehrt Ackermann einen ruhmreichen Abgang!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DieBoersenblogger/~3/0sJnpvzSacc/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Stocks]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bankaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Josef Ackermann, der vielleicht einzige europäische wirkliche Banker, der auch über die europäischen Grenzen hinaus großes Ansehen genießt, konnte heute nicht die erhofften Rekordergebnisse präsentieren. Bei der aktuellen Marktlage war das allerdings auch schon absehbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Ackermann, der vielleicht einzige europäische wirkliche Banker, der auch über die europäischen Grenzen hinaus großes Ansehen genießt, konnte heute nicht die erhofften Rekordergebnisse präsentieren. Bei der aktuellen Marktlage war das allerdings auch schon absehbar.</p>
<p>Den Abgang als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank hatte sich Josef Ackermann wahrlich besser vorgestellt. Einst war er angetreten seine zehnjährige Amtszeit bei der deutschen Nummer eins im Bankensektor, mit einem Paukenschlag zu beenden. Es sollte auf das Gesamtjahr gesehen ein Rekordgewinn vor Steuern von 10 Mrd. Euro werden. Aufgrund der Euro-Krise und der aktuellen Marktturbulenzen gab er dieses ambitionierte Ziel schon im Oktober letzten Jahres auf.</p>
<p>Zunächst einmal, schön der Reihe nach: Bei den heute vorgelegten Zahlen wurde für das gesamte Geschäftsjahr 2011 ein Vorsteuergewinn von 5,4 Mrd. Euro verbucht, 36 Prozent mehr als im Jahr 2010. Damit blieb man allerdings deutlich unter den Analystenerwartungen. Beim Nettogewinn blieben am Ende 4,3 Mrd. Euro übrig, immerhin eine Steigerung um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nur muss man dazu anmerken, dass das Ergebnis von 2010 sehr stark durch die Postbank-Übernahme belastet war.</p>
<p>Für das vierte Quartal stand sogar ein Vorsteuerverlust von 351 Mio. Euro, im Gegensatz zu einem Gewinn von 707 Mio. Euro im Schlussquartal 2010. Nur durch eine Steuergutschrift konnte man einen Nettogewinn von 147 Mio. Euro ausweisen. In Q4 2010 waren es noch 601 Mio. Euro. Wie auch bei den jüngsten Berichten US-amerikanischer Banken, war auch bei der größten deutschen Bank das Investmentbanking für das schlechte Abschneiden verantwortlich. Die Institute haben weiterhin mit den durch die Euro-Krise verursachten Markturbulenzen zu kämpfen. Laut Unternehmensangaben drückten vor allem die Abschreibungen auf Griechenland-Anleihen und Beteiligungen auf das Ergebnis. Aber auch die Rückstellungen für eventuelle Gerichtsverfahren in den USA machten sich stark negativ bemerkbar.</p>
<p>
<img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-16.38.38.png" width="480" height="404" alt="Bildschirmfoto 2012-02-02 um 16.38.38.png" /></p>
<p><i>Quelle. comdirect</i></p>
<p>Die Anleger in Frankfurt quittierten die deutlich schlechteren Zahlen &#8211; als sie zuvor erwartet wurden – mit starken Abschlägen und machten das Papier zum größten Verlierer des Vormittags im DAX. Ackermann selbst, sah dennoch eher das Gute in den Ergebnissen, die Deutsche Bank habe „erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann.&#8221; Recht hat er&#8230;</p>
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