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	<title>Die Börsenblogger</title>
	
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	<description>Boersenblogger</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 16:27:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>zooplus: Umsatzwachstum wird teuer erkauft, Schwarze Zahlen auf Jahressicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Blick]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Europas führendem Internet-Händler für Heimtierprodukte steht das Umsatzwachstum an erster Stelle. Damit handelt zooplus (WKN 511170) getreu dem Motto: Was der Internethandelsmarktführer Amazon erfolgreich vormacht, kann nicht verkehrt sein. Soweit die Best Practice-Methode - doch am Ende muss auch zooplus schwarze Zahlen schreiben. Auf Jahressicht soll dies gelingen. Nach dem ersten Quartal sind dies aber nur Ankündigungen. Daher dürfte der Kursverlauf erst nachhaltig anziehen, wenn entsprechende Taten, sprich schwarze Zahlen folgen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Europas führendem Internet-Händler für Heimtierprodukte steht das Umsatzwachstum an erster Stelle. Damit handelt <a href="http://www.finanzen.net/aktien/zooplus-Aktie" target="_blank">zooplus</a> (WKN 511170) getreu dem Motto: Was der Internethandelsmarktführer Amazon erfolgreich macht, kann nicht verkehrt sein. Soweit die Best Practice-Methode &#8211; doch am Ende muss auch zooplus schwarze Zahlen schreiben. Auf Jahressicht soll dies gelingen. Nach dem ersten Quartal sind dies aber nur Ankündigungen. Daher dürfte der Kursverlauf erst nachhaltig anziehen, wenn entsprechende Taten, sprich schwarze Zahlen folgen.</p>
<p>Konkret konnte das SDAX-Unternehmen im ersten Quartal seine Gesamtleistung von 73,6 Mio. Euro auf 97,0 Mio. Euro steigern. Der Umsatz erhöhte sich derweil von 70,3 Mio. Euro auf 92,8 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank derweil von +0,4 Mio. Euro auf -0,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis verschlechterte sich auf -0,6 Mio. Euro, nach 0,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Wie Eingangs geschildert, liegt das an der vorrangig betriebenen Wachstumsstrategie. Aktuell steht hier die Markterschließung in der Türkei im Fokus. Unternehmensangaben zufolge konnten deutlich positive Skaleneffekte in allen wichtigen operativen Bereichen erzielt werden, was wiederum für das Gesamtjahr 2013 insgesamt deutlich positive Effekte erwarten lässt. </p>
<p>Zooplus-Chef Cornelius Patt äußerte sich daher auch zuversichtlich für 2013: &#8220;Mit unserem Markteintritt in der Türkei und dem baldigen Start unseres Osteuropa-Logistikzentrums treiben wir die dynamische Entwicklung von zooplus weiter voran – unsere Ziele sind weiterhin Wachstum und der Ausbau der Online-Marktführerschaft bei gleichzeitiger Ergebnissteigerung. Wir sehen uns hierbei auf einem hervorragenden Weg, unsere Prognose für 2013 mit einer Gesamtleistung von über 400 Mio. Euro bei einem auf Jahressicht positiven EBITDA im niedrigen einstelligen Mio.-EUR-Bereich komfortabel zu erreichen.&#8221; Bis zum Ende der Dekade sind derweil noch weitaus höhere Umsatzzahlen geplant, wie Finanzchef Florian Seubert gegenüber <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE94K01L20130521" target="_blank">Reuters</a> erklärte. Die Umsatzmilliarde lässt grüßen.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_511170_20130521.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_511170_20130521.png" alt="CH_511170_20130521" width="545" height="409" class="alignnone size-full wp-image-34397" /></a></p>
<p>Charttechnisch ist bei zooplus nur wenig Positives festzustellen. Hauptpunkt ist sicher der deutliche Abstand zum bei rund 35 Euro verlaufenden GD200. Ansonsten sieht es eher mau aus. Der Kurs bewegt sich seit dem kurzfristigen Überschreiten der 45-Euro-Marke wieder wellenförmig nach unten. Dabei wurde in letzter Zeit auch einige Male der GD100 nach oben und unten durchbrochen. Doch letztlich ist die Aktie aufgrund der stabilen Eigentümerstruktur auch eher als markteng zu bezeichnen. Allein Burda hält über diverse Beteiligungsvehikel über 50 Prozent der Anteile.</p>
<p>Fundamental ist die Aktie mit einem 2014er KGV von 38 sicher ambitioniert bewertet &#8211; allerdings sind solche Kennzahlen bei Wachstumswerten auch eher wenig aussagekräftig. Analysten sind derweil durchaus positiv gestimmt. Die Commerzbank etwa bestätigte heute ihre &#8220;Buy&#8221;-Einschätzung mit Kursziel 50 Euro. Dieses Niveau dürfte mittelfristig auch durchaus erreichbar sein. Allerdings sollte dazu, wie eingangs erwähnt, deutlich werden, dass die schwarzen Zahlen auch wirklich erreicht werden.</p>
<p>P.S. Kurzfristtrader, die vor allem auf schnelle Kursgewinne aus  sind, sollten auch immer mal ihre Broker-Anbindung hinterfragen – am  besten mal bei <a href="http://www.brokerdeal.de/broker-vergleich?aid=dbb" target="_blank">Brokerdeal</a>* vorbeischauen und sich die aktuellen Angebote ansehen.</p>
<p>*Partnerlink</p>
<p>Bildquelle: zooplus AG</p>
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		<title>Kleine Presseschau vom 21. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lage in Spanien, Portugal und Deutschland, die Abenomics in Japan, Finanzblogs, die Entwicklung bei Gold und Silber sowie die Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf SAP, Deutsche Bank, United Internet, Zooplus, Roche, Nokia, Home Depot, Apple und Yahoo. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft</h3>
<p>Acemaxx-Analytics: <a href="http://acemaxx-analytics-dispinar.blogspot.de/2013/05/was-haben-nominallohne-in-portugal-und.html" target="_blank">Was haben Nominallöhne in Portugal und Deutschland gemeinsam?</a> </p>
<p>Querschüsse: <a href="http://www.querschuesse.de/spanien-rekord-bruttostaatsverschuldung-in-q1-2013/" target="_blank">Spanien: Rekord-Bruttostaatsverschuldung in Q1 2013</a></p>
<p>kaufkraftschutz.de: <a href="http://www.kaufkraftschutz.de/achten-sie-auf-den-oel-preis/760" target="_blank">Achten Sie auf den Öl-Preis!</a></p>
<p>Ökonomenstimme: <a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2013/05/das-hazard-spiel-von-abenomics/" target="_blank">Das Hazard-Spiel von Abenomics</a></p>
<p>menschen.zahlen.sensationen: <a href="http://menschenzahlensensationen.wordpress.com/2013/05/17/japanische-aktien-sind-auser-rand-band/" target="_blank">Japanische Aktien sind außer Rand &#038; Band</a></p>
<p>die ökonomische nackenstütze: <a href="http://oekonomised.blogspot.de/2013/05/steigende-aktienkurse-geldflut-oder.html" target="_blank">Steigende Aktienkurse: Geldflut oder Anpassung an ein neues Gleichgewicht</a> </p>
<p>Ronald Gehrt: <a href="http://www.rottmeyer.de/ein-blick-in-die-glaskugel/" target="_blank">Ein Blick in die Glaskugel</a></p>
<p>cfo world: <a href="http://www.cfoworld.de/trendsetter-und-resonanzverstaerker" target="_blank">Finanzblogs (Teil IV): Trendsetter und Resonanzverstärker</a></p>
<h3>Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus</h3>
<p>Die Presse: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1404392/JobOffensive_SAP-stellt-bis-2020-hunderte-Autisten-ein?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do" target="_blank">Job-Offensive: SAP stellt bis 2020 hunderte Autisten ein</a></p>
<p>RMRG: <a href="http://www.rmrg.de/?p=3254" target="_blank">Laufender Kulturwandel der Deutschen Bank im Fokus</a> </p>
<p>ARD-Börse: <a href="http://boerse.ard.de/aktien/united-internet-auf-kurs100.html" target="_blank">United Internet auf Kurs</a></p>
<p>Börse-Online: <a href="http://www.boerse-online.de/aktie/nachrichten/deutschland/:Futterhaendler--Zooplus-nimmt-Umsatzmilliarde-ins-Visier/648017.html" target="_blank">Futterhändler Zooplus nimmt Umsatzmilliarde ins Visier</a></p>
<p>Momentum: <a href="http://www.fuw.ch/article/roche-stachel/" target="_blank">Roche-Stachel</a></p>
<p>Börse-Online: <a href="http://www.boerse-online.de/aktie/nachrichten/deutschland/:Mobilfunkanbieter--Vodafone-rechnet-mit-Gegenwind/648011.html" target="_blank">Vodafone rechnet mit Gegenwind</a></p>
<p>Value Shares: <a href="http://value-shares.de/2013/05/20/nokia-aktienanleihe/" target="_blank">Nokia – Aktienanleihe statt Aktie</a></p>
<p>Blick Log: <a href="http://www.blicklog.com/2013/05/21/eignen-sich-bankaktien-als-langfristinvestment-fallbeispiel-usa-teil-1/" target="_blank">Eignen sich Bankaktien als Langfristinvestment? Fallbeispiel USA Teil 1</a></p>
<p>ARD-Börse: <a href="http://boerse.ard.de/aktien/home-depot-macht-hoffnung100.html" target="_blank">Home Depot macht Hoffnung</a></p>
<p>egghats blog: <a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2013/05/zum-angeblichen-obersteuervermeider.html" target="_blank">Zum (angeblichen) Obersteuervermeider Apple (und worüber man wirklich diskutieren sollte)</a> </p>
<p>Basic Thinking Blog: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/21/yahoo-ubernimmt-tumblr-und-frischt-flickr-mit-1-tb-speicher-auf/" target="_blank">Yahoo übernimmt Tumblr und frischt Flickr mit 1 TB Gratis-Speicher auf</a></p>
<p>Feingold Research: <a href="http://www.feingold-research.com/historische-kursbewegungen-bei-gold-und-silber/" target="_blank">Gold und Silber – historische Chance</a></p>
<p>finews.ch: <a href="http://www.finews.ch/news/finanzplatz/11911-gold-goldpreis-rally-" target="_blank">Gold: Ist die Talsohle erreicht?</a></p>
<p>Mr. Market: <a href="http://www.mr-market.de/doppelboden-bei-gold/" target="_blank">Doppelboden bei Gold ? Arbeiten die Edelmetalle an der Wende ?</a></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Börse Stuttgart</p>
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		<title>Deutsche Telekom: T-Aktie stößt an Grenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktie im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate und Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[555750]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Optionsscheine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Hauptversammlung und Dividendenabschlag ist bei der Aktie der Deutschen Telekom die Luft raus. Für Schnellentschlossene winken mit einem Inliner gut 20 Prozent Rendite in wenigen Wochen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine marginal bessere Geschäftsentwicklung in Deutschland und in den USA reichte aus, um die Aktie der Deutschen Telekom nach oben zu hieven: Nach Vorlage der Quartalszahlen markierte der DAX-Titel den höchsten Stand seit sieben Monaten. Dabei sieht das Zahlenwerk auf den ersten Blick alles andere als gut aus. Denn der Umsatzrückgang hat sich im ersten Quartal fortgesetzt: Die Erlöse fielen um knapp fünf Prozent auf 13,79 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sackte um gut vier Prozent auf 4,29 Mrd. Euro ab. Damit hinkte die Telekom beim Umsatz leicht hinter den Erwartungen des Marktes her, beim Ebitda landete sie hingegen knapp darüber.</p>
<p>Positiv ist, dass der Konzern seine Kundenzahlen in allen Regionen steigern konnte. In den USA wurden allein in den vergangenen vier Wochen eine halbe Million iPhones abgesetzt. Die Verkäufe sieht Commerzbank-Analystin Heike Pauls als beste Neuigkeiten im Zahlenwerk der Telekom an. Die Expertin beurteilt die Aktie mit „Halten“ und einem Kursziel von 9 Euro. Da selbst die optimistischen Analysten dem Titel kaum mehr als 10 Euro zutrauen, scheint das weitere Kurspotenzial begrenzt. Auch saisonal gesehen dürfte die T-Aktie die beste Zeit des Jahres hinter sich haben. Denn traditionell steigen viele Anleger vor Auszahlung der Dividende ein, um sich danach wieder von dem Titel zu verabschieden.</p>
<p>Charttechnisch betrachtet endete der jüngste Höhenflug der T-Aktie exakt am Widerstand bei 10 Euro. Diese Marke hatte der Titel im September vergangenen Jahres erreicht. Nun gerät der kurzfristige Aufwärtstrend in Gefahr. Doch solange die Marke von 9,30 Euro nicht nachhaltig unterschritten wird, bleibt dieser intakt. Weiter unten bieten im Bereich 8,70/8,90 Euro die 90- und 200-Tage-Durchschnittslinien Schutz.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_555750_20130521.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_555750_20130521.png" alt="CH_555750_20130521" width="548" height="406" class="alignnone size-full wp-image-34351" /></a></p>
<p>Nach Ausschüttung der Dividende am 17. Mai und dem damit verbundenen Dividendenabschlag von 0,70 Euro je Aktie bieten Inline-Optionsscheine nun ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Interessant sind vor allem kurz laufende Warrants, bei denen sich der obere K.o.-Level in der Nähe des Aktienkurses befindet. Ein äußerst spannendes Papier ist der bis 21. Juni laufende Inline-Optionsschein (ISIN DE000SG29Q27) von der Société Générale mit den KO-Levels 5,80 Euro und 10,20 Euro. Die Maximalrendite von 20,6 Prozent kann mit dem Schein innerhalb von nur vier Wochen erzielt werden.</p>
<p>Fazit: Bleibt die Aktie der Deutschen Telekom bis zum 21. Juni innerhalb der Kursbandbreite von 5,80 bis 10,20 Euro, wird der Inline-Optionsschein zu 10,00 Euro getilgt. Auf Basis des Briefkurses entspricht das einer Rendite von maximal 20,6 Prozent. Sollte der Basiswert auch nur ein einziges Mal eine der Barrieren berühren, verfällt der Inliner wertlos. Mit einem Abstand von 8,3 Prozent gilt dem oberen K.o.-Level die größere Aufmerksamkeit. Auf der Unterseite ist mit 38,4 Prozent wesentlich mehr Platz.</p>
<p><em>Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. <a href="http://www.zertifikate-austria.at/start" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung.</a></em></p>
<p>Bildquelle: Pressebild Deutsche Telekom</p>
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		<item>
		<title>ATX Global Players: Die ATX-Familie bekommt Zuwachs</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wiener Melange]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Börse hat einen Index gelauncht, der Aktien von Firmen enthält, die mindestens 20 Prozent ihres Umsatzes außerhalb Europas erwirtschaften. Wie Anleger in den neuen Index investieren können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über den diesjährigen Zertifikate Award Austria, der seit 2007 vom Zertifikate Forum Austria und dem ZertifikateJournal veranstaltet wird, haben wir <a href="http://dieboersenblogger.de/34077/2013/05/oesterreich-zertifikat-des-jahres-heimische-institute-bieten-die-besten-oesterreich-zertifikate/" target="_blank">hier</a> berichtet. Dem Award voraus ging der Zertifikate Kongress, der am 13. Mai ebenfalls in der Erste Bank Lounge abgehalten wurde. Die Fachveranstaltung, die zum Meinungs- und Wissensaustausch mit Vertretern der Finanzbranche dient, fand dieses Jahr zum Thema „Zertifikate als Performancetreiber für Privatanleger“ statt. 130 Gäste aus dem In- und Ausland verfolgten mit Interesse die Vorträge der hochkarätigen Referenten.</p>
<p>Eröffnungsrednerin war in diesem Jahr Mag. Birgit Kuras, Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse AG, die in ihrem Vortrag die Wichtigkeit des österreichischen Kapitalmarktes für den Wohlstand unserer Gesellschaft hervorstrich. „Österreichische Unternehmen brauchen einen Kapitalmarkt, um sich zu finanzieren, sei es über Anleihen, sei es über Eigenkapital. Ohne Kapital können die Unternehmen keine Innovationen und Expansionen finanzieren“, erklärte Kuras. In Österreich gibt es viele erfolgreich am Weltmarkt agierende Unternehmen, die sich über die Wiener Börse finanzieren. Diese Unternehmen stellen sicher, dass einerseits das Innovationstempo in der österreichischen Wirtschaft hoch bleibt und andererseits, dass auch ein ständiger Antrieb zur Verbesserung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit gegeben ist. „Beides führt nicht nur zu höherer Widerstandfähigkeit in Krisenzeiten – was sich in der Vergangenheit schon günstig in Österreich ausgewirkt hat, sondern eröffnet ein weites Potenzial für künftiges Wachstum und globale Markterfolge, das Österreich letztlich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand bringt“, so Kuras.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/ATX-Global-Player.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/ATX-Global-Player.png" alt="ATX Global Player" width="421" height="362" class="alignleft size-full wp-image-34345" /></a>Passend zu dieser Einschätzung hat Kuras einen neuen Index der Wiener Börse auf dem Kongress vorgestellt: Seit dem 13. Mai berechnet und veröffentlicht die Börsebetreiberin den ATX Global Players. Das Auswahlbarometer besteht aus jenen Unternehmen, welche an der Wiener Börse im Prime Market gelistet sind und über einen Globalumsatzanteil von mindestens 20 Prozent verfügen. Mit anderen Worten: Um in die Auswahl zu gelangen, muss mindestens ein Fünftel des Erlöses außerhalb der europäischen Grenzen erzielt werden. Zwar wurde der Index erst am 13. Mai gelauncht. In der Rückrechnung zeigt sich allerdings die deutliche Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt in Form des ATX.</p>
<p>Das Auswahlbarometer wird einmal jährlich im September neu zusammengesetzt. Die schwersten Einzelwerte zum Indexstart sind Voestalpine (20,5 Prozent), Andritz (17,0 Prozent), Schoeller-Bleckmann (11,7 Prozent), Lenzing (11,3 Prozent) und RHI (10,2 Prozent). Das Maximalgewicht eines Titels beträgt 20 Prozent. Bei der vierteljährlichen Anpassung der Berechnungsparameter des Auswahlbarometers werden Überschreitungen dieser Grenze wie aktuell bei Voestalpine wieder zurückgesetzt. Einmal pro Jahr wird zudem die Zusammensetzung des Index vom zuständigen Komitee überprüft. Weiters enthalten sind: Palfinger, AMAG Austria Metall, Semperit, Zumtobel, Kapsch Trafficcom, Rosenbauer International, Do&#038;Co Restaurants&#038;Catering, AT &#038; S Austria Technologie &#038; Systemtechnik, Wolford und Century Casinos. Insgesamt umfasst der ATX Global Players also die Aktien von 15 Unternehmen. Obwohl darunter auch relativ illiquide Werte sind, ließ es sich die Raiffeisen Centrobank (RCB) nicht nehmen, einen Tracker (ISIN AT0000A10H93) auf den neuen Index zu begeben. Das Zertifikat ist für langfristig orientierte Anleger eine prima Möglichkeit, am Erfolg der international am stärksten vertretenen Unternehmen der Wiener Börse zu partizipieren.</p>
<p>Fazit: Als erster Emittent wird die Raiffeisen Centrobank (RCB) per 23. Mai ein Zertifikat auf den neuen ATX Global Players-Index auflegen. Der Tracker bildet den Punktestand des Basiswerts im Verhältnis eins zu hundert ab. Auf Basis des aktuellen Indexstands von 2.513,27 Zählern ergäbe sich also beim Index-Zertifikat ein Kurs von ungefähr 25,13 Euro. Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs wird bei 0,5 Prozent oder anfänglich 13 Cent liegen. Anleger sollten beachten, dass Dividenden dem Index nicht angerechnet werden. Dafür fallen auf der anderen Seite aber auch keine Managementgebühren an. Weitere Emittenten dürften dem Beispiel der RCB folgen. Wir rechnen damit, dass neben weiteren Trackern auch bald die ersten Strukturen aufgelegt werden dürften.</p>
<p><em>Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. <a href="http://www.zertifikate-austria.at/start" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung.</a></em></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Börse Wien</p>
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		<title>Zehn vor Zehn: DAX gönnt sich eine kleine Ruhepause</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[846900]]></category>
		<category><![CDATA[Analystenstimmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem der DAX auch am Pfingstmontag neue Höchststände verbuchen konnte, fällt der Start in den Dienstaghandel ein wenig verhaltener aus. Allerdings haben die vergangenen Handelstage gezeigt, dass trotzdem Kurssteigerungen und damit möglicherweise auch heute ein neues Allzeithoch im Bereich des Möglichen liegen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der DAX auch am Pfingstmontag neue Höchststände verbuchen konnte, fällt der Start in den Dienstaghandel ein wenig verhaltener aus. Allerdings haben die vergangenen Handelstage gezeigt, dass trotzdem Kurssteigerungen und damit möglicherweise auch heute ein neues Allzeithoch im Bereich des Möglichen liegen.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/ch84690020130521.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-34336" alt="ch84690020130521" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/ch84690020130521.jpg" width="260" height="195" /></a></p>
<p><strong>09.50h/ Frankfurt</strong></p>
<p>DAX: -0,1% 8.443<br />
MDAX -0,2% 14.135<br />
TecDAX -0,5% 966<br />
Euro 1,2883 US-Dollar<br />
Gold 1.390,70 US-Dollar</p>
<p><strong>DAX-Analysten-Einschätzungen</strong></p>
<p><a href="http://markets.rbs.de/MediaLibrary/Document/PDF/Newsletter/DailyNewsletter/rbs-daily_210513.pdf" target="_blank">RBS Daily &#8211; Keine Spur von Müdigkeit</a></p>
<p><a href="http://www.zertifikate.commerzbank.de/SiteContent/1/1/2/547/95/20130521_ideas_daily.pdf" target="_blank">Commerzbank ideas daily &#8211; DAX: weiter in Bullenhand</a></p>
<p><a href="http://www.hsbc-zertifikate.de/pdfs/newsletter.pdf" target="_blank">HSBC – Dreiecksauflösung – die Zweite!</a></p>
<p><a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade.pdf?p=21.05.2013" target="_blank">DB X-markets DAX heute –Tendenz: Seitwärts/Aufwärts</a></p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/MediaLibrary/Document/Backend/Newsletter/DAXDaily/20130521Daxdaily.pdf" target="_blank">BNP Paribas DAX daily Tendenz: Kein ENDE in Sicht</a></p>
<p><a href="http://tradingubs.kjm1.de/attach/Daily_20130521.pdf" target="_blank">UBS KeyInvest DailyTrader – DAX: Handelsende auf neuem Allzeithoch stimmt positiv</a></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieBoersenblogger/~4/2V9holbWWrE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Point &amp; Figure: DAX, am Widerstand angekommen + Gold, Stop eng nachziehen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DieBoersenblogger/~3/cIfYiP49Jns/</link>
		<comments>http://dieboersenblogger.de/34335/2013/05/point-figure-dax-am-widerstand-angekommen-gold-stop-eng-nachziehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Mahnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreis]]></category>
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		<category><![CDATA[wkn 846900]]></category>
		<category><![CDATA[wkn WKN 965515]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stehen gleich zwei Assets an, auf die ich kurz eingehen möchte. Der DAX hat auch in der Chartcraft-Einstellung wichtige Widerstandszone zwischen 8400 und 8500 erreicht. Natürlich gibt es keine Garantie, dass der deutsche Leitindex an diesem Widerstand abprallt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist nun einmal recht hoch. Bei Gold steht ein Einstieg bei 1380 Dollar zur Diskussion. Diese Marke wurde im Laufe der vergangenen Woche erreicht und mit einem Wochentiefkurs von 1338 deutlich unterschritten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stehen gleich zwei Assets an, auf die ich kurz eingehen möchte. Schließlich reicht es auch bei einem kostenfreien Newsletter nicht, nur Handelsideen anzureißen. Man sollte sie auch in ihrem weiteren Verlauf verfolgen, wenn es “spannend” wird. </p>
<p>Zuerst zum DAX: </p>
<p><strong>Point &amp; Figure DAX: Auch in der Chartcraft-Einstellung wichtige Widerstandszone zwischen 8400 und 8500 erreicht</strong></p>
<p><a href="http://tradersecke.net/wordpress/archives/903" target="_blank">Bereits am 15. Mai machte ich Sie auf die Bedeutung der Marke von 8450 bis 8500 im DAX aufmerksam.</a> </p>
<p>In dieser Analyse verwendete ich die Bulls-Eye-Broker-Darstellung mit aktuell 50 Punkten pro Kästchen. </p>
<p>Aber auch in der deutlich “gröberen” Chartcraft-Justierung mit 100 Zählern pro Box ist der Widerstand als oberer Rand des Trendkanals deutlich zu erkennen. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/image9.png"><img style="border-right-width: 0px;padding-left: 0px;padding-right: 0px;float: none;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;margin-left: auto;border-left-width: 0px;margin-right: auto;padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/image_thumb9.png" width="516" height="264" /></a></p>
<p align="center">(Chart vergrößert sich beim Anklicken)</p>
<p align="center"><strong>Point &amp; Figure DAX: Oberen Rand des Trendkanals und damit Widerstand im Bereich zwischen 8400 und 8500 erreicht</strong></p>
<p>Natürlich gibt es keine Garantie, dass der deutsche Leitindex an diesem Widerstand abprallt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist nun einmal recht hoch. </p>
<p><strong>Stops enger fassen, noch keine Shortposition</strong> </p>
<p>Aus diesem Grund würde ich (noch) von einem Short-Einstieg abraten, aber wer als Positionstrader im DAX “ long unterwegs” ist, sollte nun seine Stops enger fassen. </p>
<p>Aktuell sehe ich allerdings nur erst einmal eine Rückschlags-Gefahr bis rund 8150 bis maximal 8000. Hier liegt das März-Hoch. </p>
<p>Diese Idee eines Rücksetzers bis an 8150 ist dann hinfällig, wenn es dem DAX gelingen sollte, sich auf Schlusskursbasis über 8500 zu etablieren. </p>
<p>Nun zum Gold: </p>
<p><strong>Point Figure Gold: Einstieg bei 1380, stressig aber bislang noch in Ordnung, Stop enger fassen</strong></p>
<p><a class="thickbox" href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/image10.png"><img style="border-right-width: 0px;padding-left: 0px;padding-right: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px;padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/image_thumb10.png" width="513" height="214" /></a></p>
<p>(Chart vergrößert sich beim Anklicken)</p>
<p><strong>Point &amp; Figure Gold: Erster Widerstand in Form des April-Hochs bei knapp über 1400 erreicht</strong></p>
<p><a href="http://tradersecke.net/wordpress/archives/887" target="_blank">Am 10. Mai informierte ich Sie darüber, dass ich einen Long-Einstieg bei 1380 für plausibel und chancenreich erachtete.</a></p>
<p>Diese Marke wurde im Laufe der vergangenen Woche erreicht und mit einem Wochentiefkurs von 1338 deutlich unterschritten. </p>
<p>Das war zwar sicherlich nervenaufreibend, aber lag noch deutlich über dem vorgeschlagenen Stop von 1320 USD. </p>
<p>Aktuell notiert das gelbe Edelmetall knapp unter 1400 USD. Hier sollten Sie nun den Stop eng fassen und <strong>über Ihren Einstieg</strong> legen. </p>
<p>Schließlich befindet sich bei knapp über 1400 das April-Hoch. Es steht zu erwarten, dass sich der Goldpreis schwer tun wird, diese Marke direkt zu überwinden. </p>
<p>Ihr <a href="http://tradersecke.net/wordpress/ber-mich">Jörg Mahnert</a></p>
<p>Social media:</p>
<p><a href="http://www.twitter.com/joergmahnert">www.twitter.com/joergmahnert</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/joergmahnert">www.facebook.com/joergmahnert</a></p>
<p>Hinweis: Zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags war ich in den genannten Assets investiert. </p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieBoersenblogger/~4/cIfYiP49Jns" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook: Ein Jahr nach dem Börsengang endlich ein Kauf?</title>
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		<comments>http://dieboersenblogger.de/34323/2013/05/facebook-ein-jahr-nach-dem-boersengang-endlich-ein-kauf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heard in New York]]></category>
		<category><![CDATA[A1JWVX]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hightechs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiewerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Facebook (WKN A1JWVX) jährt sich dieser Tage der Börsengang. Es war am 18. Mai 2012 um kurz nach halb Vier deutscher Zeit, als aus dem größten Börsengang der jüngeren Geschichte der Faceflop wurde. Der Kurs ging nach einem ersten Kurs von 42 Dollar recht schnell in die Knie und fiel auf den Ausgabepreis von 38 Dollar zurück. In den Folgetagen ging die Fahrt nach unten weiter und der Kurs erholte sich seither auch nicht mehr auf dieses Anfangsniveau. Ein Grund mal genauer hinzusehen und zu klären, ob es sich ein Jahr nach dem Börsengang endlich lohnt einzusteigen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.finanzen.net/aktien/facebook-Aktie" target="_blank">Facebook</a> (WKN A1JWVX) jährt sich dieser Tage der Börsengang. Es war am 18. Mai 2012 um kurz nach halb Vier deutscher Zeit, als aus dem größten Börsengang der jüngeren Geschichte der <a href="http://dieboersenblogger.de/22885/2012/05/faceflop-der-boersengang-von-facebook-im-kreuzfeuer-crowdguessing-liegt-deutlich-daneben/" target="_blank">Faceflop</a> wurde. Der Kurs ging nach einem ersten Kurs von 42 Dollar recht schnell in die Knie und fiel auf den Ausgabepreis von 38 Dollar zurück. In den Folgetagen ging die Fahrt nach unten weiter und der Kurs erholte sich seither auch nicht mehr auf dieses Anfangsniveau. Ein Grund mal genauer hinzusehen und zu klären, ob es sich ein Jahr nach dem Börsengang endlich lohnt einzusteigen.</p>
<p>Der Knackpunkt bei Facebook stellt auch nach einem Jahr Börsennotierung die Monetarisierung im Mobile-Segment dar. Während das Netzwerk über die normale Webansicht durchaus ordentlich Geld verdient, stellt die mobile Nutzung nach wie vor eine größere Herausforderung dar &#8211; auch wenn sich in den letzten zwölf Monaten bereits vieles getan hat. Im ersten Quartal stiegen die gesamten Werbeeinnahmen um 43 Prozent auf nun 1,25 Mrd. Dollar &#8211; rund 30 Prozent davon entfallen mittlerweile auf Werbung im mobilen Segment. Alles in allem steigerte Facebook seinen Umsatz im ersten Quartal um 38 Prozent auf 1,46 Mrd. Dollar. </p>
<p>Doch so erfreulich die Umsatzzahlen auch aussehen: Unter dem Strich bleibt dennoch weiterhin erstaunlich wenig hängen: Im ersten Quartal konnte der Nettogewinn um 7 Prozent auf 219 Mio. Dollar gesteigert werden. Um Einmaleffekte und steuerliche Veränderungen bereinigt stieg der Gewinn um 9 Prozent auf 312 Mio. Dollar, dennoch bleiben am Ende pro Aktie nur rund 9 Cents bzw. 12 Cents auf bereinigter Basis übrig. Auf Jahressicht soll daraus mal ein EPS von 57 Cents werden &#8211; so die aktuellen Analystenschätzungen. Das könnte zwar durchaus was werden, ist aber bei einem Aktienkurs von rund 26 Dollar doch recht wenig. Man kommt auf ein stolzes KGV von 45. </p>
<p>Manch einer mag jetzt das dreistellige KGV von Amazon in den Raum werfen &#8211; doch der Unterschied ist: Amazon nutzt seine Umsatzgewinne für fast grenzenloses Wachstum. Facebook dagegen hat seine Nutzerzahl MAU (Nutzer die mind. einmal pro Monat aktiv sind) lediglich um 23 Prozent auf 1,11 Milliarden gesteigert. Das hört sich erstmal viel an. Aber bei der Zahl der Internetuser weltweit ist das immernoch recht wenig. Schaut man sich zudem die Zahl im Verhältnis zu den finanziellen Werten an, kommt man auf kaum mehr als einen Dollar Umsatz pro aktivem User bzw. 28 Cents Gewinn pro aktivem User. Hier muss Facebook noch eine ordentliche Schippe drauf legen &#8211; schließlich ist man fast unbestrittener Innovations- und Marktführer. An diesem Punkt steht und fällt also auch die Frage: Aktie kaufen oder nicht.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_A1JWVX_20130520.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_A1JWVX_20130520.png" alt="CH_A1JWVX_20130520" width="553" height="410" class="alignnone size-full wp-image-34324" /></a></p>
<p>Schaut man sich den Aktienkurs an, fällt die Stabilisierung zwischen 25 und 29 Dollar in den letzten Monaten auf &#8211; etwas zwischen GD100 und GD200. Damit scheint die Nervosität direkt nach dem Börsengang und der darausfolgende Absturz bis auf 18 Dollar abgehackt zu sein. Doch kann sich die Aktie von dem aktuellen Niveau wirklich nachhaltig absetzen? Bei Facebook scheint man zumindest begriffen zu haben, dass die Anlegerstory dringend neues Futter braucht. Ein gutes Beispiel dafür ist “Facebook Home” als eigene Benutzeroberfläche im Android-System. Werbung kann so besser platziert werden, doch mit diesem Schritt kann nur ein Anfang markiert werden. Erst wenn Facebook seine Präsenz im Web sowohl bei stationärer wie bei mobiler Nutzung ordentlich monetarisiern kann, dürfte der Kurs wirklich anspringen und dann vielleicht auch endlich wieder die Kurse der ersten Wochen erreichen. Bis dahin dient Facebook weiter als mahnende Warnung gegen überzogene Preisvorstellungen bei Börsengängen.</p>
<p>P.S. Kurzfristtrader, die vor allem auf schnelle Kursgewinne aus  sind, sollten auch immer mal ihre Broker-Anbindung hinterfragen – am  besten mal bei <a href="http://www.brokerdeal.de/broker-vergleich?aid=dbb" target="_blank">Brokerdeal</a>* vorbeischauen und sich die aktuellen Angebote ansehen.</p>
<p>*Partnerlink</p>
<p>Bildquelle: Facebook</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DieBoersenblogger/~4/Em9tCBY8V00" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wochenrückblick KW 20: DAX-Rekorde und die Mär von der attraktiven Commerzbank</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/DieBoersenblogger/~3/YHGkQJrKYa4/</link>
		<comments>http://dieboersenblogger.de/34307/2013/05/wochenrueckblick-kw-20-dax-rekorde-und-die-maer-von-der-attraktiven-commerzbank/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Der DAX machte vergangene Woche mal wieder mit neuen Rekorden von sich Reden. Man kann dazu stehen wie man will – er dominiert damit die Stimmungslage vieler Anleger. Und über die Bedeutung von Performance- und Kursindizes hatte ich ja im letzten Wochenrückblick schon geschrieben. Geht man nach dem Interesse der Mehrzahl der Anleger, war die Commerzbank-Aktie (WKN CBK100) mal wieder das meist gesuchte und interessantes Papier – eigentlich wenig verständlich, angesichts der Mär von der attraktiven Coba.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX machte vergangene Woche mal wieder mit neuen Rekorden von sich Reden. Man kann dazu stehen wie man will &#8211; er dominiert damit die Stimmungslage vieler Anleger. Und über die Bedeutung von Performance- und Kursindizes hatte ich ja im letzten <a href="http://dieboersenblogger.de/33978/2013/05/wochenrueckblick-kw-19-commerzbank-zahlen-im-blick-hoehenflug-im-dax/" target="_blank">Wochenrückblick</a> schon geschrieben.<br />
Geht man nach dem Interesse der Mehrzahl der Anleger, war die <strong>Commerzbank</strong>-Aktie (WKN CBK100) mal wieder das meist gesuchte und interessantes Papier &#8211;  eigentlich wenig verständlich, angesichts der Mär von der attraktiven Coba. Durch die <a href="http://dieboersenblogger.de/34039/2013/05/commerzbank-kapitalerhoehung-schlimmsten-befuerchtungen-uebertroffen/" target="_blank">Kapitalerhöhung</a> hat sich der Aktienkurs wieder einmal nach unten bewegt. (Alt-)Aktionäre blicken erneut auf ein verwässertes Desaster in ihrem Depot. Für einen <a href="http://dieboersenblogger.de/34028/2013/05/commerzbank-ein-investment-wert/" target="_blank">Neueinstieg</a> ist es indes ebenfalls zu früh &#8211; keiner weiß, ob das Geld diesmal reicht oder was in drei Monaten passiert. Die Sanierung ist nach wie vor in vollem Gang &#8211;  Ausgang offen. Und welche Auswirkungen die nun vom Bundestag beschlossene Trennung von Investment- und Geschäftskundengeschäft bedeutet, ist ebenfalls noch nicht abzusehen. Und selbst aus charttechnischer Sicht kann man nur sagen: <a href="http://dieboersenblogger.de/34057/2013/05/pointfigure-commerzbank-das-muss-blinde-liebe-sein-wenn-man-hier-investiert/" target="_blank">Das muss blinde Liebe sein, wenn man hier investiert</a>.</p>
<p><strong>Der DAX und sein Chart</strong></p>
<p>Nach dem Spurt auf einen neuen Rekordstand zeigt der <strong>DAX </strong>auch weiterhin kein Anzeichen von Schwäche und markiert fast täglich neue Höchstkurse. Mittelfristig weiter steigenden Notierungen steht aus charttechnischer Sicht nichts im Wege. Einen Rücksetzer sollte man nach dem Anstieg der letzten Wochen aber auf dem Zettel haben. Eine kleine Korrektur droht erst bei einem Rutsch unter das Zwischentief dieser Woche (8.217). Mehr dazu in unserem <a href="http://dieboersenblogger.de/34239/2013/05/ausblick-dax-wie-immer-freitags-die-reine-charttechnik-168/" target="_blank">Ausblick DAX</a>.</p>
<p><strong>Einzeltitel aus Deutschland</strong></p>
<p>Nachdem die Aktie der <strong>Deutschen Telekom</strong> (WKN 555750) seit einigen Jahren fast ausschließlich Prügel bezieht, werden sich viele Anleger angesichts des jüngsten Kurssprungs des im DAX notierten Papiers verwundert die Augen gerieben haben: Immerhin konnte die Aktie in den vergangenen sechs Wochen fast ein Viertel an Wert zulegen. Zwar dürfte damit das Ausrufen einer generellen Trendwende sicherlich verfrüht erscheinen, allerdings gibt es neben den allgemeinen Negativschlagzeilen rund um die geplante Volumenbegrenzung für Internetzugänge und die schrumpfenden Umsätze auch einige Lichtblicke, die auf bessere Zeiten hoffen lassen. Mehr dazu <a href="http://dieboersenblogger.de/34230/2013/05/deutsche-telekom-10-euro-marke-die-t-aktie-probiert-es-mal-wieder/" target="_blank">hier</a>.<br />
Immmer wieder taucht die Frage auf, welche der beiden deutsche Energieriesen <strong>E.ON</strong> (WKN ENAG99) und <strong>RWE</strong> (WKN 703712) die bessere Aktie hat. Zuletzt sahen wir E.ON etwas im Vorteil, doch nach den Zahlen zum ersten Quartal scheint sich <a href="http://dieboersenblogger.de/34109/2013/05/rwe-oder-e-on-welcher-versorger-sollte-ins-depot/" target="_blank">der Spieß umgedreht</a> zu haben.<br />
„Aktien der <strong>Deutschen Post</strong> (WKN 555200) hast Du im Depot? Diesen Langweiler?“ Quasi ein Frage-Klassiker unter Privatanlegern. Noch vor Jahren. Als dieser ehemals Staatsbetrieb zwar an der Börse war, aber das Unternehmen immer noch diesen Stallgeruch von Staat hatte. Das ist wohl vorbei. Die lieben Brief-, Paket und sonstige Zusteller verdienen richtig gut Geld. Ein Blick auf die <a href="http://dieboersenblogger.de/34060/2013/05/deutsche-post-vom-langweiler-image-eine-soliden-dividende-und-dem-langzeit-aspekt/" target="_blank">Aktie der Deutschen Post haben wir hier</a> geworfen.<br />
Gute Nachrichten gab es vergangene Woche von <strong>K+S</strong> (WKN KSAG88) in Form der Zahlen zum ersten Quartal. Zudem bekräftigte der Dünger- und Salzkonzern dabei seinen Ausblick, was die zuletzt negativen Meldungen in Sachen Legacy-Projekt mehr als ausgleicht. Der jüngste Kursanstieg macht dies deutlich und könnte aufgrund dieser Meldungen fortgesetzt werden, <a href="http://dieboersenblogger.de/34045/2013/05/ks-solides-erstes-quartal-und-ausblick-ueberzeugen/" target="_blank">wie wir meinen</a>.<br />
Gute Nachrichten für Anleger mit dem Stern: Am Mittwochabend hat der Stuttgarter Automobilhersteller <strong>Daimler</strong> (WKN 710000) die langersehnte Neuauflage seines Flagschiffs S-Klasse vorgestellt. Nach den ersten Analysen hat das Premiummodell durchaus das Potenzial den unter Druck stehenden Autobauer in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Damit dürfte auch die Aktie wieder <a href="http://dieboersenblogger.de/34228/2013/05/daimler-vollgas-mit-neuer-s-klasse/" target="_blank">Vollgas geben</a> können.<br />
Beim IT-Dienstleister <strong>CANCOM </strong>(WKN 541910) stand der Drei-Monatsbericht 2013 zur Veröffentlichung an. Zudem ist die Aktie nun seit rund elf Monaten im Technologieindex TecDAX enthalten. Ein Grund die Aktie wieder einmal näher zu betrachten. Mehr dazu <a href="http://dieboersenblogger.de/34128/2013/05/cancom-aufwaertstrend-intakt-uebernahmefantasie-uebertrieben/" target="_blank">hier</a>.<br />
Für Fans von Trendaktien ist der Zahlungsabwickler <strong>Wirecard </strong>(WKN 747206) ein Musterbeispiel. Die Aktie aus dem TecDAX steigt von einem Hoch zum Nächsten. Auf Sicht von zwölf Monaten steht dabei ein Kursplus von rund 60 Prozent im Raum! In der vergangenen Woche folgten <a href="http://dieboersenblogger.de/34268/2013/05/wirecard-eine-echte-trendaktie/" target="_blank">gute Zahlen</a> zum ersten Quartal, wobei auch der Jahresausblick bekräftigt wurde.<br />
Die jüngste Kursentwicklung von <strong>SAF-Holland </strong>(WKN A0MU70) macht Anlegern immer mehr Freude. Wir hatten den Hersteller von Produktsystemen und Komponenten für Trailer und Nutzfahrzeuge bereits vor einem halben Jahr in unserer Reihe Aktien 2013 als lohnend vorgestellt – zurecht wie sich zeigt. Aktuell macht sich der Titel auf in Richtung des Hochs vom Frühjahr 2011. Damals hatte der Kurs eine 9 vor dem Komma. Mehr dazu <a href="http://dieboersenblogger.de/34293/2013/05/saf-holland-aktie-zurueck-zu-alten-hoehen/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Internationale Einzelwerte</strong></p>
<p>Bei den südlichen Nachbarn Österreich und Schweiz dominierte in der vergangenen Woche die Berichtssaison. Die Nachrichtenlage beim Schweizer Zementhersteller <strong>Holcim</strong> (WKN 869898) hat sich durch die Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal nur bedingt gebessert. Wie wir Ende Februar bereits schrieben, steht und fällt das Erfolgsmodell mit den Schwellenländern. In den vergangenen Monaten war hier vor allem Indien schwach, weshalb auch der Kurs zuletzt negativ tendiert. Im langfristigen Trend ist die <a href="http://dieboersenblogger.de/33992/2013/05/holcim-durchwachsenes-erstes-quartal-vontobel-hebt-dennoch-kursziel/" target="_blank">Aktie von Holcim</a> aber noch stabil nach oben unterwegs.<br />
Der Schweizer Energie- und Automationstechnikkonzern <strong>ABB</strong> (WKN 919730) machte in den letzten 14 Tagen wenig positive Schlagzeilen. Erst kündigte Konzernchef Joe Hogan aus familiären Gründen seinen Rückzug an. Dann folgte mit derselben Begründung Forschungschef Prith Banerjee. Doch während Banerjee bereits in den nächsten Wochen zurück in die USA geht, bleibt Hogan noch bis ein Nachfolger gefunden wurde. Trotz der großen personellen Veränderungen bliebt man an der Börse ruhig – ein gutes Zeichen, <a href="http://dieboersenblogger.de/34018/2013/05/abb-auch-nach-personalien-ein-solides-investment/" target="_blank">wie wir meinen</a>.<br />
Die Euro-Krise und die vor allem in Südeuropa damit verbundene Kaufzurückhaltung der Konsumenten machten sich im ersten Quartal nun auch beim österreichischen Karton- und Verpackungskonzern <strong>Mayr-Melnhof</strong> (WKN 890447) bemerkbar. Aufgrund des schwachen Jahresauftakts und der anhaltend schwierigen Marktsituation in Europa zeichnete das Management für den weiteren Geschäftsverlauf ein <a href="http://dieboersenblogger.de/34112/2013/05/mayr-melnhof-konsumenten-bleiben-zurueckhaltend/" target="_blank">eher trübes Bild</a>.<br />
Aus Wien kamen zudem vergangene Woche die Q1-Zahlen von <strong>RHI</strong> (WKN 874182). Auf den ersten Blick ok, auf den zweiten wohl eher ein „na ja…“ wert. Immerhin wurde der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt – die Aktie tut sicher aber dennoch schwer, die Zone 27/28 Euro nachhaltig einmal zu überspringen. Mehr dazu <a href="http://dieboersenblogger.de/34094/2013/05/rhi-ruecklaeufige-umsaetze-in-q1-bestaetigung-des-ausblicks-aktie-konsolidiert/" target="_blank">hier</a>.<br />
Auch beim Feuerwehr-Ausrüster <strong>Rosenbauer</strong> (WKN 892502) gab Zahlen für das erste Quartal. Soweit alles gut. Die Aktie ist ebenfalls „im Trend“ – neues Alltime-High. Mehr dazu <a href="http://dieboersenblogger.de/34090/2013/05/rosenbauer-solide-q-bilanz-und-neues-alltime-high/" target="_blank">hier</a>.<br />
Die <strong>Österreichische Post</strong> (WKN A0JML5) konnte zum Jahresstart 2013 vom anhaltenden Trend zum Online-Shopping profitieren. Gleichzeitig sorgten einige Sondereffekte wie Wahlen und Volksbefragungen für eine positive Entwicklung im Briefgeschäft, obwohl der langfristige Trend für den guten alten Brief eher nach unten zeigt. Da die Jahresprognose dank des guten Jahresauftakts bestätigt werden konnte, könnte auch die Aktie ihre langfristige Aufwärtsbewegung fortsetzen, nachdem der jüngste Dividendenabschlag den Kurs des Papiers <a href="http://dieboersenblogger.de/34277/2013/05/oesterreichische-post-dem-internethandel-sei-dank/" target="_blank">kurzfristig nach unten</a> gezogen hatte.</p>
<p><strong>Wochenvorschau: Unternehmenstermine</strong></p>
<p>In Sachen <strong>Quartalszahlen</strong> kühlt sich in der kommenden Woche die Bilanzsaison etwas ab. So berichten unter anderem: Campbell Soup, Ryanair (Montag); Best Buy, Home Depot, Vodafone und zooplus (Dienstag); Hewlett-Packard, Lowe&#8217;s, PetSmart, Staples, Target (Mittwoch); Gap, Heinz, Krispy Kreme, Polo Ralph Lauren, Salesforce.com (Donnerstag); Abercrombie &#038; Fitch, Foot Locker (Freitag).</p>
<p><strong>Wochenvorschau: Konjunkturdaten</strong></p>
<p>In Sachen <strong>Wirtschaft- und Konjunkturdaten</strong> wird die kommende Woche ruhig verlaufen. Am Pfingstmontag wird zwar weltweit gehandelt, aber an wichtigen Daten stehen lediglich der Chicago Fed National Activity Index (April) auf der Agenda. Am Dienstag folgen aus Deutschland die Erzeugerpreise (April). Zur Wochenmitte wird die EZB die Leistungsbilanz der Eurozone (März) veröffentlichen. Zudem folgen aus den USA die Verkäufe bestehender Häuser (April) sowie am Abend die jüngsten Sitzungsprotokolle der US-Notenbank Fed (sogenannte Fed Minutes) vom 30. April / 1. Mai 2013. Am Donnerstag werden neben einigen europäischen Einkaufsmanagerindizes (Mai) und dem EU-Verbrauchervertrauen (Mai) auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie Verkäufe neuer Häuser (April) bekannt gegeben. Am Freitag schließlich wird Destatis die detaillierten Ergebnisse zum deutschen BIP im ersten Quartal bekannt gegeben. Es folgen zudem der GfK-Konsumklima (Juni) sowie ifo-Geschäftsklima (Mai) bevor am Nachmittag der US-Auftragseingang für langlebige Güter (April) veröffentlicht wird.</p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse</p>
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		<title>SAF-Holland-Aktie: Zurück zu alten Höhen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktie im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[A0MU70]]></category>
		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwerte]]></category>
		<category><![CDATA[SAF-Holland]]></category>
		<category><![CDATA[SDAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngste Kursentwicklung von SAF-Holland (WKN A0MU70) macht Anlegern immer mehr Freude. Wir hatten den Hersteller von Produktsystemen und Komponenten für Trailer und Nutzfahrzeuge bereits vor einem halben Jahr in unserer Reihe Aktien 2013 als lohnend vorgestellt – zurecht wie sich zeigt. Aktuell macht sich der Titel auf in Richtung des Hochs vom Frühjahr 2011. Damals hatte der Kurs eine 9 vor dem Komma.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngste Kursentwicklung von <a href="http://www.finanzen.net/aktien/SAF-Holland_SA-Aktie" target="_blank">SAF-Holland</a> (WKN A0MU70) macht Anlegern immer mehr Freude. Wir hatten den Hersteller von Produktsystemen und Komponenten für Trailer und Nutzfahrzeuge bereits vor einem halben Jahr in unserer Reihe <a href="http://dieboersenblogger.de/28389/2012/12/aktien-2013-saf-holland-luft-nach-oben/" target="_blank">Aktien 2013</a> als lohnend vorgestellt &#8211; zurecht wie sich zeigt. Aktuell macht sich der Titel auf in Richtung des Hochs vom Frühjahr 2011. Damals hatte der Kurs eine 9 vor dem Komma.</p>
<p>Neue Nahrung bekam der jüngste Aufwärtstrend durch die Zahlen zum ersten Quartal. Während der Umsatz leicht auf 210 Mio. Euro zurückging, hielt sich das Bruttoergebnis mit 39 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Das bereinigte EBIT lag indes bei 13,8 Mio. Euro (Vorjahr: 14,4 Mio. Euro). Beim bereinigten Quartalsergebnis profitierte SAF-Holland von der im Vorjahr optimierten Unternehmensfinanzierung und erhöhte den Gewinn um 43 Prozent auf 8,6 Mio. Euro. Dadurch erhöhte sich das EPS von 14 auf 19 Cent, trotz der deutlich höherer Anzahl im Umlauf befindlicher Aktien. </p>
<p>SAF-HOLLAND-Chef Detlef Borghardt zeigte sich angesichts dessen zufrieden mit den ersten drei Monaten 2013: &#8220;Das erste Quartal hat unsere Erwartungen erfüllt und entspricht den Planungen. Für das Gesamtjahr 2013 rechnen wir mit Wachstum. Wir gehen davon aus, dass sich die Umsatzentwicklung in diesem Geschäftsjahr spiegelbildlich zum letzten Geschäftsjahr entwickelt. Daher erwarten wir in 2013 ein eher verhaltenes erstes Halbjahr und Umsatzsteigerungen in der zweiten Jahreshälfte.&#8221;</p>
<p>Konkret erwartet SAF-HOLLAND im Geschäftsjahr 2013 ein Konzernumsatz zwischen 875 und 900 Mio. Euro. Das bereinigte EBIT soll auf mehr als 60 Mio. Euro ansteigen. Im Jahr 2012 hatte das im SDAX notierte Unternehmen bei einem Umsatz von 859,6 Mio. Euro ein bereinigtes EBIT von 58,2 Mio. Euro erzielt.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_A0MU70_20130517.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_A0MU70_20130517.png" alt="CH_A0MU70_20130517" width="543" height="424" class="alignnone size-full wp-image-34294" /></a></p>
<p>Schaut man sich den Chartverlauf an, fällt vor allem der Absturz im Sommer 2011 auf. Nach einem gelungenen Turnaround hatten viele Anleger damals auf eine raschere Erholung gesetzt. Doch inzwischen ist das Unternehmen von den Problemen dieser Zeit weit entfernt. Zu diesem Schluss kommen offenbar auch sonst immer mehr Anleger &#8211; anders lässt sich der Kursanstieg von fast 40 Prozent seit Jahresbeginn nicht erklären. Doch das muss nicht das Ende der Fahnenstange sein. Aktuell stehen die Kursniveaus vom Frühjahr 2011 im Blick. Fundamental ist angesichts eines 2014er KGVs von 5,5 Prozent ebenfalls noch Luft nach oben vorhanden. Auch Analysten sind dieser Ansicht. Die Commerzbank etwa bestätigte nach den gestrigen Zahlen ihre Einschätzung &#8220;Buy&#8221; mit einem Kursziel von 8 Euro.</p>
<p>P.S. Kurzfristtrader, die vor allem auf schnelle Kursgewinne aus  sind, sollten auch immer mal ihre Broker-Anbindung hinterfragen – am  besten mal bei <a href="http://www.brokerdeal.de/broker-vergleich?aid=dbb" target="_blank">brokerdeal.de</a>* vorbeischauen und sich die aktuellen Angebote ansehen.</p>
<p>*Partnerlink</p>
<p>Bildquelle: Pressefoto SAF-Holland</p>
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		<title>Kleine Presseschau vom 17. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[555750]]></category>
		<category><![CDATA[556520]]></category>
		<category><![CDATA[Alcoa]]></category>
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		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Spanien, Deutschland, Frankreich,  die Lage bei den Banken und im Finanzsektor sowie Finanzblogs. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Dürr, Uniqa, Österreichische Post, Alcoa, Dell, Yahoo, Google und Apple.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft</h3>
<p>Feingold Research: <a href="http://www.feingold-research.com/der-spanische-patient/" target="_blank">Der spanische Patient</a></p>
<p>Lost in EUrope: <a href="http://lostineu.eu/kranker-mann-deutschland/" target="_blank">Kranker Mann Deutschland?</a></p>
<p>Never mind the Markets: <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/12888/der-wahre-kranke-mann-europas/" target="_blank">Der wahre kranke Mann Europas</a></p>
<p>Ökonomenstimme: <a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2013/05/erfolgsmodell-deutschland-sollte-ziele-ueberdenken/" target="_blank">Erfolgsmodell Deutschland sollte Ziele überdenken</a></p>
<p>Herdentrieb: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/05/17/europaische-zombiebanken-verhindern-aufschwung_6074" target="_blank">Europäische Zombiebanken verhindern Aufschwung</a> </p>
<p>Leonhard Knoll: <a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=12451" target="_blank">Inflation versus Gefährdung des Finanzsektors</a></p>
<p>Soffisticated: <a href="http://soffisticated.wordpress.com/2013/05/17/euro-bonds-einmal-anders/" target="_blank">EURO-Bonds einmal anders…</a></p>
<p>Wirtschaftswurm: <a href="http://www.wirtschaftswurm.net/2013/wiwo-lunchtalk-wie-steht-es-um-den-euro-und-um-die-wirtschaftsblogs/" target="_blank">WiWo-Lunchtalk: Wie steht es um den Euro? Und um die Wirtschaftsblogs?</a></p>
<h3>Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus</h3>
<p>Invest Blog: <a href="http://basili.wordpress.com/2013/05/16/deutsche-telekom-optionen-und-die-dividendenstrtategien/" target="_blank">Deutsche Telekom Optionen und die Dividendenstrategien</a></p>
<p>Börse-Online: <a href="http://www.boerse-online.de/aktie/empfehlung/deutschland/:Duerr--Eine-eindrucksvolle-Erfolgsgeschichte-mit-Fortsetzung/647849.html" target="_blank">Dürr: Eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte &#8211; mit Fortsetzung</a></p>
<p>Die Presse: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1403298/UniqaGewinn-schnellt-dank-Hotelverkaeufen-in-die-Hoehe?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do" target="_blank">Uniqa-Gewinn schnellt dank Hotelverkäufen in die Höhe</a></p>
<p>Der Standard: <a href="http://derstandard.at/1363711340897/Die-Post-verdiente-im-ersten-Quartal-mehr" target="_blank">Die Post verdiente im ersten Quartal mehr</a></p>
<p>Björn Junker: <a href="http://bjoernjunker.wordpress.com/2013/05/17/preisdruck-macht-probleme-alcoa-fahrt-die-kapazitaten-runter/" target="_blank">Preisdruck macht Probleme: Alcoa fährt die Kapazitäten runter</a></p>
<p>ARD-Börse: <a href="http://boerse.ard.de/aktien/dell-schwimmen-die-felle-davon100.html" target="_blank">Dell schwimmen die Felle davon</a></p>
<p>WSJ Tech: <a href="http://blogs.wallstreetjournal.de/wsj-tech/2013/05/16/was-google-und-apple-unterscheidet/" target="_blank">Was Google und Apple unterscheidet</a></p>
<p>Basic Thinking Blog: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2013/05/17/und-taglich-grust-das-murmeltier-heute-will-yahoo-tumblr-ubernehmen/" target="_blank">Und täglich grüßt das Murmeltier: Heute will Yahoo angeblich Tumblr übernehmen</a></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Börse Stuttgart</p>
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		<title>Österreichische Post: Dem Internethandel sei Dank</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wiener Melange]]></category>
		<category><![CDATA[A0JML5]]></category>
		<category><![CDATA[ATX]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Wien]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch zum Jahresstart 2013 konnte die Österreichische Post (WKN A0JML5) vom anhaltenden Trend zum Online-Shopping profitieren. Gleichzeitig sorgten einige Sondereffekte wie Wahlen und Volksbefragungen für eine positive Entwicklung im Briefgeschäft, obwohl der langfristige Trend für den guten alten Brief eher nach unten zeigt. Da die Jahresprognose dank des guten Jahresauftakts bestätigt werden konnte, könnte auch die Aktie ihre langfristige Aufwärtsbewegung fortsetzen, nachdem der jüngste Dividendenabschlag den Kurs des Papiers kurzfristig nach unten gezogen hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch zum Jahresstart 2013 konnte die <a href="http://www.finanzen.net/aktien/Oesterreichische_Post-Aktie" target="_blank">Österreichische Post</a> (WKN A0JML5) vom anhaltenden Trend zum Online-Shopping profitieren. Gleichzeitig sorgten einige Sondereffekte wie Wahlen und Volksbefragungen für eine positive Entwicklung im Briefgeschäft, obwohl der langfristige Trend für den guten alten Brief eher nach unten zeigt. Da die Jahresprognose dank des guten Jahresauftakts bestätigt werden konnte, könnte auch die Aktie ihre langfristige Aufwärtsbewegung fortsetzen, nachdem der jüngste Dividendenabschlag den Kurs des Papiers kurzfristig nach unten gezogen hatte.</p>
<p>Im ersten Quartal musste der ehemalige Staatsmonopolist zwar einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,5 Prozent auf 602,9 Mio. Euro ausweisen, allerdings stand um den Verkauf des Geschäfts in den Benelux-Ländern ein Umsatzplus von 1,3 Prozent zu Buche. Das operative Ergebnis EBIT stieg um 2,4 Prozent auf 59,7 Mio. Euro. Zu der Ergebnisverbesserung hatten unter anderem die Sparanstrengungen des Unternehmens beigetragen. Das Periodenergebnis konnte um 7,8 Prozent auf 46,6 Mio. Euro bzw. 0,69 Euro je Aktie verbessert werden. Damit lag das Unternehmen sogar über den Analystenschätzungen von 45,5 Mio. Euro.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/chA0JML5_20130517.png"><img class="alignnone size-full wp-image-34285" alt="chA0JML5_20130517" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/chA0JML5_20130517.png" width="525" height="322" /></a></p>
<p>Zudem konnte der Konzern seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigen. Demnach soll sich der Umsatz stabil bis leicht positiv entwickeln, wobei eine weitere Verbesserung des EBIT angestrebt wird. Die EBITDA-Marge soll zwischen 10–12 Prozent liegen. Im ersten Quartal lag dieser Wert bereits bei 13,3 Prozent. Damit könnte die Aktie der Österreichischen Post einen erneuten Schub erhalten, nachdem der Wert des Papiers zuletzt wegen des Dividendenabschlags eingebrochen war. Dabei dürfte es angesichts eines 2013er-KGV von 13,9 vor allem am Österreichischen Aktienmarkt günstiger bewertete Papiere geben, allerdings kann sich die Dividendenrendite von 5,7 Prozent mehr als nur sehen lassen.</p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Österreichische Post AG</p>
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		<item>
		<title>DAX: Solange die Musik spielt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[846900]]></category>
		<category><![CDATA[Allzeithoch]]></category>
		<category><![CDATA[BAY001]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Hausse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX erklimmt fast täglich neue Höchststände. Viele Anleger fragen sich, wie lange die Musik an den Aktienmärkten noch spielt. Hans-Jürgen Haack erläutert wie es weitergehen könnte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX erklimmt fast täglich neue Höchststände. Viele Anleger fragen sich, wie lange die Musik an den Aktienmärkten noch spielt. Hans-Jürgen Haack erläutert wie es weitergehen könnte.<br />
Die Euphorie an der Börse markiert oft das Ende eines Trends. Dennoch können in solch einem finalen Anstieg meist in kurzer Zeit noch große Gewinne erzielt werden. Allerdings ist dies auch ein gefährlicher, weil volatiler Zeitraum. Zum Beispiel verlor der DAX im Januar 2000 innerhalb einer Woche neun Prozent, nur, um dann bis Mitte März wieder um 27 Prozent auf 8.136 Zähler zu klettern. Das Erreichen dieses Hochs markierte jedoch das Ende der Hausse.</p>
<p>Viele Investoren stellen sich nun die Frage, ob nach Erreichen des neuen Allzeithochs überhaupt schon eine Euphorie, wie im Jahr 2000, festzustellen ist. Wie die jüngsten Sentiment-Umfragen belegen, scheint dies nicht der Fall zu sein. Denn die aufgrund der latenten Krise vorherrschende Skepsis hat deutlich abgenommen. Es fällt auf, dass insbesondere Privatanleger jetzt nach den neuen Höchstkursen in den Aktienmarkt einsteigen. Für diese Investoren ergibt sich nun eine ganz neue Situation, eine neue Perspektive, obwohl der DAX schon seit Anfang 2012 im derzeitigen Aufwärtstrend verläuft. Allerdings wurde die übergeordnete Hausse, die seit vier Jahren intakt ist, im Herbst 2011 durch einen massiven Kurseinbruch von 35 Prozent beim DAX beziehungsweise 21 Prozent beim S&#038;P 500 unterbrochen. Übrigens dauerte eine zyklische Hausse in der Vergangenheit zwischen vier Jahren und vier Jahren und drei Monaten. Somit könnte also das finale Stadium der aktuellen Hausse-Phase bald erreicht werden. Nach den aktuellen Sentiment-Umfragen schwenken jedoch Privatanleger erst jetzt auf die Kaufseite um. Ein Grund hierfür sind wohl auch die mangelnden Alternativen. Die bisher unterinvestierten Anleger, zu denen auch viele Institutionelle gehören, geraten nun in Zugzwang. Sie werden von steigenden Aktiennotierungen regelrecht angezogen, müssen allerdings höhere Einstandspreise akzeptieren. Denn nicht investiert zu sein, können sie sich kaum leisten. Im Resultat bedeutet dies: Die Hausse nährt die Hausse.</p>
<p>Die Markttechnik zeigt aktuell einen intakten Aufwärtstrend an. Die vergangenen drei bis vier Wochen brachten mit 900 Punkten Wertzuwachs im DAX bereits große Gewinnchancen mit sich. Jetzt kommt es auf die laufende Konsolidierungsphase an. Verläuft diese ohne großen Abwärtsdruck und hält die Marke von 8.070 Punkten, dann bleibt der Kaufdruck für die noch unterinvestierten Anleger hoch. Im Ergebnis könnte dann die nächste Stufe der Hausse eingeleitet werden. Da es in der letzten Hausse-Phase zu Übertreibungen kommen kann, sind Kurse von 8.600 bis 8.800 Zähler im DAX durchaus im Bereich des Möglichen. Seriös lässt sich ein Ziel in einer solchen Phase nicht prognostizieren, denn auch der obere Rand des Aufwärtstrendkanals wird in einer euphorischen Übertreibung oft durchstoßen. Dies wäre dann als finales Warnsignal zu interpretieren. Besser kalkulieren lässt sich die Dauer dieser Bewegung. Diese könnte mindestens bis Mitte beziehungsweise Ende Juni laufen, um dann im Sommer ein Top zu bilden. Im Herbst könnte dann jedoch die Quittung in Form einer starken Abwärtsbewegung den Märkten präsentiert werden. Zunächst ist der Aufwärtstrend jedoch nach wie vor intakt. Gerade in dieser Phase ist es allerdings wichtig, die Stopps zur Verlustbegrenzung beziehungsweise Gewinnsicherung stets nachzuziehen.</p>
<p>Besonders Aktien, die sich bisher gut entwickelt haben, könnten weiterhin für Anleger interessant sein. In der aktuellen Hausse-Phase können Investoren prozyklisch vorgehen und Aktien mit starker Markttechnik kaufen. Eine eben solche Aktie ist die von <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=936&#038;inbwnr=82&#038;blSuggest=1&#038;stinput=DE000BAY0017" target="_blank">Bayer</a>. Die Aktie läuft klar im Aufwärtstrend und zeigt bisher keinerlei Zeichen von Übertreibung oder Erschöpfung. Im April wurde eine trendbestätigende Flaggen-Formation ausgebildet. Den unteren Rand des Trendkanals testete Bayer. Dieser Test wurde jedoch mit dem Anstieg über die Marke von 81,00 Euro abgeschlossen. Rücksetzer sollten tendenziell kurzlebig sein und spätestens bei der Unterstützung von 81,00 oder 82,00 Euro enden, was eine ideale Kaufbasis wäre. Kurse von 90,00 bis 92,00 Euro bis zum Sommer könnten möglich sein. Durch die Platzierung des Stopp-Loss bei 78,80 Euro, ergäbe sich so ein hervorragendes Chance/Risiko-Verhältnis.</p>
<p><em>Quelle: x-markets-Newsletter X-Press Trends vom 17. Mai 2013<br />
Für den Inhalt, der von der Deutschen Bank AG lediglich weitergegeben wird, ist Hans-Jürgen Haack von der PP Brokerage GmbH verantwortlich. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Hans-Jürgen Haack ist seit 1989 Autor und Herausgeber verschiedener Börsenbriefe. Er tritt regelmäßig im Deutschen Anleger Fernsehen auf und hält Vorträge bei Seminaren, Börsentagen und Road-Shows.</em></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse</p>
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		<title>Wirecard: Eine echte Trendaktie</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktie im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[747206]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<category><![CDATA[TecDAX]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Fans von Trendaktien ist der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206) ein Musterbeispiel. Die Aktie steigt von einem Hoch zum Nächsten. Auf Sicht von zwölf Monaten steht dabei ein Kursplus von rund 60 Prozent im Raum! Gestern nun folgten gute Zahlen zum ersten Quartal, wobei auch der Jahresausblick bekräftigt wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für Fans von Trendaktien ist der Zahlungsabwickler <a href="http://www.finanzen.net/aktien/Wirecard-Aktie" target="_blank">Wirecard</a> (WKN 747206) ein Musterbeispiel. Die Aktie aus dem TecDAX steigt von einem Hoch zum Nächsten. Auf Sicht von zwölf Monaten steht dabei ein Kursplus von rund 60 Prozent im Raum! Gestern nun folgten gute Zahlen zum ersten Quartal, wobei auch der Jahresausblick bekräftigt wurde.</p>
<p>Beim Umsatz wurde allein im ersten Quartal ein Anstieg um 21 Prozent auf 101 Mio. Euro erzielt, während das EBITDA um 13 Prozent auf 26 Mio. Euro zulegte. Damit ist der Grundstock für das geplante EBITDA (unter Berücksichtigung der Investitionen im Bereich Mobile Payments) von 120 bis 130 Mio. Euro gelegt. Doch Investitionen in den Bereich Mobile Payments sind gut angelegt, denn hier ist jede Menge Wachstum zu erwarten &#8211; dem Online-Handel sei Dank. Wie stark dieser Bereich derzeit schon wächst, zeigen diese Zahlen: Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um knapp 30 Prozent auf 5,7 Mrd. Euro. Damit ist Wirecard einer der größten Profiteure des Online-Handels im Land.</p>
<p>Wirecard-Chef Markus Braun gibt sich derweil zuversichtlich: &#8220;Wir sehen dem Verlauf des Geschäftsjahres 2013 optimistisch entgegen und erwarten auch in diesem Jahr dynamischer als der Markt zu wachsen. Basis hierfür ist unser Kerngeschäft, das vom wachsenden E-Commerce-Markt in Europa und Asien profitiert.&#8221; Und weiter: &#8220;Im ersten Quartal 2013 haben wir zudem unsere führende Position im Bereich mobiler Zahlungsdienste und dazugehöriger Mehrwertdienste weiter ausgebaut.&#8221;</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_747206_20130517.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/CH_747206_20130517.png" alt="CH_747206_20130517" width="547" height="425" class="alignnone size-full wp-image-34269" /></a></p>
<p>Charttechnisch ist die Aktie wie gesagt eine echte Trendaktie. Alle Indikatoren stehen auf grün. Fundamental dürfte den ein oder anderen Anleger das 2014er KGV von 21 etwas abschrecken. Aber auf der anderen Seite sind wachstumsstarke Unternehmen meist etwas teurer. Hinzu kommt übrigens bei Wirecard noch eine kleine Dividendenrendite von 0,6 Prozent. Sollte der positive Nachrichtfluss bei Wirecard anhalten, so dürften die Kurse weiter gen Norden streben – the Trend is your friend. Unser <a href="http://dieboersenblogger.de/30473/2013/02/wirecard-luft-nach-oben/" target="_blank">Kursziel vom Februar</a> gilt weiterhin: 27 Euro!</p>
<p>P.S. Kurzfristtrader, die vor allem auf schnelle Kursgewinne aus  sind, sollten auch immer mal ihre Broker-Anbindung hinterfragen – am  besten mal bei <a href="http://www.brokerdeal.de/broker-vergleich?aid=dbb" target="_blank">Brokerdeal</a>* vorbeischauen und sich die aktuellen Angebote ansehen.</p>
<p>*Partnerlink</p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Wirecard</p>
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		<title>Point&amp;Figure S&amp;P500: Bullishe Marktlage + Ziel 1800 Punkte</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Mahnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Heard in New York]]></category>
		<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bullish Percent Index]]></category>
		<category><![CDATA[ISIN US78378X1072]]></category>
		<category><![CDATA[Kursziel]]></category>
		<category><![CDATA[S&P500]]></category>
		<category><![CDATA[wkn A0AET0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es für Sie und mich in die Pfingsttage geht, an denen ich auch einmal bis Dienstag Pause macht, möchte ich mit Ihnen einen Blick auf die aktuelle Lage im S&#038;P500 werfen. Zuerst folgt der Blick auf die Marktlage, also auf den Zwischenstand im ewigen Ringen zwischen Bullen und Bären. Vom Status her befinden wir uns mit einem Bull-Confirmed im “bullen-freundlichsten” Zustand. Der Markt ist per Definition überkauft, allerdings haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass dieser Zustand extrem lange andauern kann. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es für Sie und mich in die Pfingsttage geht, an denen <a href="http://tradersecke.net/wordpress/ber-mich" target="_blank">ich</a> auch einmal bis Dienstag Pause macht, möchte ich mit Ihnen einen Blick auf die aktuelle Lage im S&amp;P500 werfen. </p>
<p>Zuerst folgt der Blick auf die Marktlage, also auf den Zwischenstand im ewigen Ringen zwischen Bullen und Bären. </p>
<p>Wie viele von Ihnen wissen, verwende ich für die Ermittlung der Börsenphase den <a href="http://tradersecke.net/wordpress/was-ist-der-bullish-percent-index" target="_blank">Bullish-Percent-Index</a>. </p>
<p>Bei ihm handelt es sich um das täglich berechnete Verhältnis der Aktien in einem Point&amp;Figure-Kaufsignal zu allen Werten des betrachteten Index, hier des S&amp;P500.</p>
<p>Trägt man die so erhaltene Datenreihe erneut in einen Point&amp;Figure-Chart ein, ergibt sich das aktuelle Bild: </p>
<p><strong>Bullish-Percent-Index gibt weiterhin grünes Licht für S&amp;P500-Aktien</strong></p>
<p><img src="http://stockcharts.com/def/servlet/SharpChartv05.ServletDriver?chart=$bpspx,pguadanrbo[pa][d][f1%213%212.0%21%212%2120]&amp;pnf=y" width="509" height="453" /></p>
<p align="center">(Chart vergrößert sich beim Anklicken)</p>
<p align="center"><strong>Point&amp;Figure: </strong><a href="http://tradersecke.net/wordpress/was-ist-der-bullish-percent-index" target="_blank"><strong>Bullish-Percent-Index</strong></a><strong> auf Bull-Confirmed</strong></p>
<p align="left">Der <a href="http://tradersecke.net/wordpress/was-ist-der-bullish-percent-index" target="_blank">Bullish-Percent-Index</a> des S&amp;P500 notiert aktuell bei 88,60%. Das bedeutet, dass sich 88,60% der in ihm enthaltenen Werte in einem Point&amp;Figure-Kaufsignal befinden. </p>
<p align="left">Damit hat er zwar den per Definition überkauften Zustand über 70% erreicht, allerdings hat diese Regel seit 2008 und der damit verbundenen Geldschwemme an Wirksamkeit verloren. Der Bullish-Percent-Index erreicht seitdem “locker” Werte über 80% und kann sich hier monatelang halten. </p>
<p align="left">Der erreichte Zustand ist ein <a href="http://tradersecke.net/wordpress/was-ist-der-bullish-percent-index" target="_blank">Bull-Confirmed</a>. Sie erkennen dieses an dem Point&amp;Figure-Kaufsignal, das sich ausgeprägt hat.&#160; </p>
<p align="left"><strong>Fazit zur Marktlage:</strong> </p>
<p align="left">Vom Status her befinden wir uns mit einem Bull-Confirmed im “bullen-freundlichsten” Zustand. Der Markt ist per Definition überkauft, allerdings haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass dieser Zustand extrem lange andauern kann. </p>
<p align="left"><strong>Point&amp;Figure Charttechnik S&amp;P500: Kursziel von 1800 Punkten</strong></p>
<p><span id="more-34262"></span>
<p align="left"><a class="thickbox" href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/image8.png"><img style="border-right-width: 0px;padding-left: 0px;padding-right: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px;padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/image_thumb8.png" width="520" height="232" /></a></p>
<p align="center">(Chart vergrößert sich beim Anklicken)</p>
<p align="center"><strong>Point&amp;Figure S&amp;P500: Kursziel von 1800 Punkten aktiviert und bestätigt</strong></p>
<p align="left">Der Blick auf den Point&amp;Figure-Chart des S&amp;P500 in der Bulls-Eye-Broker-Darstellung mit aktuell 10 Punkten pro Kästchen demonstriert ein klar bullishes Verhalten. </p>
<p align="left">Hier wird seit Januar 2013 ein stetige Abfolge von Point&amp;Figure-Kaufsignalen aufgebaut, die die vertikal berechneten Kursziele der vorhergehenden Signale bestätigen. </p>
<p align="left">Aktuell weist der S&amp;P500 in dieser Charteinstellung ein aktiviertes und bestätigtes Kursziel von 1800 Punkten auf. </p>
<p align="left"><strong>Nach der Darlegung der Chance nun zum Risiko:</strong> </p>
<p align="center"><strong>1565 Punkte vormerken</strong> </p>
<p align="left">Ein erstes Verkaufssignal würde sich erst bei Erreichen der 1530 ausprägen. Und das würde oberhalb der Bullish-Support-Linien liegen und damit wenig Aussagekraft aufweisen. </p>
<p align="left">Hier muss das Fazit gezogen werden, dass dieses für Hausse-Märkte typische Verhalten eine anderes Stop-Regelung verlangt. </p>
<p align="left">Ich persönlich werde bereits “hellhörig”, wenn der S&amp;P500 unter 1565 fallen sollte, denn hier lag das 2007er Allzeithoch. </p>
<p align="left">Ein solches Ereignis würde ein deutliches Erlahmen der Bullen anzeigen und mich meine Long-Positionen überdenken lassen. (Von einem Positions-Trading-Short ist keinesfalls die Rede.)</p>
<p align="left"><strong>Mein Fazit zum Point&amp;Figure-Kurschart des S&amp;P500:</strong> </p>
<p align="left">Aktuell sehe ich hier aus Point&amp;Figure-Sicht noch keinen Grund, auf fallende Notierungen zu setzen. </p>
<p align="left">Long-Positionen sollten gehalten werden, hier bietet sich die Marke von 1565 und knapp darunter als erster Stop an. </p>
<p align="left">Für neue Long-Positionen bevorzuge ich statt des Index Einzelwerte aus dem S&amp;P500, die frische Kaufsignale, eine hohe Relative Stärke und ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen. </p>
<p align="left">Dann bleibt mir nur noch, Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Pfingstfest zu wünschen!</p>
<p><strong>Und noch ein Hinweis zum Schluss: </strong></p>
<p>Wenn Ihnen dieser Artikel nützlich war, würde ich mich sehr über ein Teilen in Ihren sozialen Netzwerken freuen. Die entsprechenden Schaltflächen finden Sie weiter unten. </p>
<p>Ihr <a href="http://tradersecke.net/wordpress/ber-mich">Jörg Mahnert</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Social media: </p>
<p><a href="http://www.twitter.com/joergmahnert">www.twitter.com/joergmahnert</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/joergmahnert">www.facebook.com/joergmahnert</a></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse</p>
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		<item>
		<title>Zehn vor Zehn: DAX startet in der Verlustzone</title>
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		<comments>http://dieboersenblogger.de/34254/2013/05/zehn-vor-zehn-dax-startet-in-der-verlustzone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[846900]]></category>
		<category><![CDATA[Analystenstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[MDAX]]></category>
		<category><![CDATA[TecDAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch am Freitagvormittag startet der DAX mit leichten Verlusten. Allerdings fiel der Handelsauftakt auch in den Tagen zuvor jeweils eher schwach aus, trotzdem schaffte es das wichtigste deutsche Börsenbarometer im weiteren Tagesverlauf auf neue Höchststände zu klettern. Daher könnte uns möglicherweise auch zum Ende der Woche ein neues Allzeithoch erwarten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Freitagvormittag startet der DAX mit leichten Verlusten. Allerdings fiel der Handelsauftakt auch in den Tagen zuvor jeweils eher schwach aus, trotzdem schaffte es das wichtigste deutsche Börsenbarometer im weiteren Tagesverlauf auf neue Höchststände zu klettern. Daher könnte uns möglicherweise auch zum Ende der Woche ein neues Allzeithoch erwarten.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/ch846900_20130517.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-34256" alt="ch846900_20130517" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/ch846900_20130517.jpg" width="260" height="195" /></a></p>
<p><strong>09.50h/ Frankfurt</strong></p>
<p>DAX: -0,5% 8.331<br />
MDAX -0,4% 13.995<br />
TecDAX -0,5% 965<br />
Euro 1,2868 US-Dollar<br />
Gold 1.376,45 US-Dollar</p>
<p><strong>DAX-Analysten-Einschätzungen</strong></p>
<p><a href="http://markets.rbs.de/MediaLibrary/Document/PDF/Newsletter/DailyNewsletter/rbs-daily_170513.pdf" target="_blank">RBS Daily &#8211; Bald bei 10.000 Punkten?</a></p>
<p><a href="http://www.zertifikate.commerzbank.de/SiteContent/1/1/2/547/65/20130517_ideas_daily.pdf" target="_blank">Commerzbank ideas daily &#8211; DAX: korrekturanfällig</a></p>
<p><a href="http://www.hsbc-zertifikate.de/pdfs/newsletter.pdf" target="_blank">HSBC – Die Hausse nährt die Hausse</a></p>
<p><a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade.pdf?p=undefined" target="_blank">DB X-markets DAX heute –Tendenz: Seitwärts/Aufwärts</a></p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/MediaLibrary/Document/Backend/Newsletter/DAXDaily/20130517Daxdaily.pdf" target="_blank">BNP Paribas DAX daily Tendenz: Trend weiter INTAKT</a></p>
<p><a href="http://tradingubs.kjm1.de/attach/Daily_20130517.pdf" target="_blank">UBS KeyInvest DailyTrader – DAX: Korrektur immer wahrscheinlicher</a></p>
<p>Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse</p>
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