Oliver Zimski / 25.03.2017 / 06:15 / Foto: Pressens bild / 0

Ideal und Realität: Zeit für ein Rendezvous

Von Oliver Zimski. In der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Die andere ergibt sich aus der Kenntnis von Polizeibeamten, Richterinnen, Lehrern, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitikern. / mehr

Vera Lengsfeld / 24.03.2017 / 18:00 / Foto: Hobboh / 0

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Von Vera Lengsfeld. Der Landesbezirk Niedersachsen/Bremen der Gewerkschaft ver.di hat seinen Mitgliedern eine Handlungshilfe zur Bespitzelung, Denunziation und Zersetzung „rechtspopulistischer“ Kollegen in Betrieb und Verwaltung zur Verfügung gestellt. Ganz im Stil der berüchtigten Stasi-„"Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge". / mehr

Ralf Schuler / 24.03.2017 / 15:15 / Foto: P. Lindgren / 8

Norbert Lammert rettet die Demokratie

Von Ralf Schuler. Was tun, wenn die AfD den Einzug in den Bundestag schafft und ausgerechnet ein Abgeordneter der AfD als ältester Abgeordneter die konstituierende Sitzung des Hohen Hauses leiten soll? Norbert Lammert, Präsident des Bundestages, hat eine Idee, wie man eine solche Katastrophe verhindern könnte./ mehr

heute
25.03.2017
Oliver Zimski / 25.03.2017 / 06:15 / 0

Ideal und Realität: Zeit für ein Rendezvous

Von Oliver Zimski. In der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Die andere ergibt sich aus der Kenntnis von Polizeibeamten, Richterinnen, Lehrern, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitikern. / mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 25.03.2017 / 06:00 / 0

Der WochenWahnsinn: Angstkultur als Einladung zum Terror

Von Matthias Heitmann. Es ist nicht unsere Offenheit, die die Feinde der Freiheit magisch anzieht, sondern unsere Angstkultur – sie wirkt wie eine Einladung zum Terrorisieren. Nichts schadet Terroristen mehr, als wenn wir das stärken, was sie am meisten hassen: nämlich unsere Freiheit. / mehr

24.03.2017
Gestern Erdogan, heute Abbas: Um "ein deutliches Zeichen im stockenden Friedensprozess zwischen Israel und Palästina (zu) setzen", ehrt eine Bochumer NGO den Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde mit einem Sonderpreis: "Hoffnung auf Frieden". Vor fünf Jahren wollte dieselbe NGO den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan für seine "Toleranz" auszeichnen. Beinahe hätte es geklappt. Wir drücken Sascha Hellen die Daumen, dass morgen nichts dazwischenkommt!  / Link zum Fundstück
Heute: Sawsan Chebli, Staatssekretärin in der Berliner Senatskanzlei, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beaufragte für bürgerschaftliches Engagement, über Monster, die sich Muslime nennen: Wieder hat der Terror im Herzen einer europäischen Metropole zugeschlagen und Unschuldige in den Tod gerissen. Als Muslima macht es mich wütend und traurig, schon wieder ohnmächtig mitanzusehen, wie Monster, die sich Muslime nennen, meine Religion pervertieren und im Namen des Islams morden. Ich habe den Islam immer als friedfertige, vergebende und barmherzige Religion gelebt.  / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 24.03.2017 / 18:00 / 0

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Von Vera Lengsfeld. Der Landesbezirk Niedersachsen/Bremen der Gewerkschaft ver.di hat seinen Mitgliedern eine Handlungshilfe zur Bespitzelung, Denunziation und Zersetzung „rechtspopulistischer“ Kollegen in Betrieb und Verwaltung zur Verfügung gestellt. Ganz im Stil der berüchtigten Stasi-„"Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge". / mehr

Von Manfred Haferburg. Vor einem Jahr haben islamistische Terroristen mit zwei Anschlägen in Brüssel 32 Menschen getötet, 300 wurden verletzt. Zwei belgische Journalisten taten etwas Ungewöhnliches für ihre Zunft. Sie recherchierten im „Terrornest Molenbeek“ und versuchten, Ursachen aufzuklären. Überraschende Ergebnisse? Der Klientelismus in Molenbeek machte es den Radikalen besonders leicht. Die Lokalpolitiker erkannten, dass die belgomarokkanische Gemeinschaft ein ergiebiges Wählerreservoir darstellt. 20 Jahre lang hat derselbe sozialistische Bürgermeister in Molenbeek regiert. In dieser Zeit haben sich sehr undurchsichtige Beziehungen zu dieser Gemeinschaft entwickelt. Die Fürsorge für schwierige Jugendliche wurde den Imamen überlassen, ihnen wurde dann gesagt: Wählt mich! Die Budgets der zahlreichen gemeinnützigen Organisationen, um die 1600, die teilweise in den Händen organisierter Kriminalität und radikaler Imame waren, fielen je nach politischer Gesinnung größer oder kleiner aus. So ist ein ganzes Netzwerk aus Verbindlichkeiten entstanden…“ Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Wollen nicht SPD, Grüne und Linke das Ausländerwahlrecht lieber heute als morgen einführen, möglichst noch vor der Wahl? Weil es der Integration dient? Cui bono? / Link zum Fundstück
Ralf Schuler / 24.03.2017 / 15:15 / 8

Norbert Lammert rettet die Demokratie

Von Ralf Schuler. Was tun, wenn die AfD den Einzug in den Bundestag schafft und ausgerechnet ein Abgeordneter der AfD als ältester Abgeordneter die konstituierende Sitzung des Hohen Hauses leiten soll? Norbert Lammert, Präsident des Bundestages, hat eine Idee, wie man eine solche Katastrophe verhindern könnte./ mehr

Gastautor / 24.03.2017 / 12:38 / 1

Außen Schoko, innen Maas: Das Schaumschlägergesetz

Von Susanne Baumstark. Nachdem es bereits vielfältige Kritik am Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes von Heiko Maas hagelte, äußerten sich nun auch Medien- und Rechtsexperten zur geplanten staatlichen Regulierung von Fake News und Hate Speech im Internet „zurückhaltend bis skeptisch“. Das berichtet „Heute im Bundestag“./ mehr

Dagegen ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit seinen Nazi-Vergleichen doch recht harmlos: Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat nach europäischer Kritik an der geplanten Wiedereinführung der Todesstrafe in seinem Heimatland EU-Politikern mit dem Erhängen gedroht. Bei einem Auftritt in Manila sagte er an die Adresse der Europäischen Union: „Ihr Verrückten, ihr Hurensöhne! Hört auf damit, Euch bei uns einzumischen! Ich wäre glücklich, Euch aufhängen zu können! Wenn es nach mir ginge, würde ich Euch alle aufhängen!“ Auch Erdogan muss sich Kritik wegen der von ihm angekündigten Wiedereinführung der Todesstrafe gefallen lassen und hat noch keinem EU-Politiker deshalb mit dem Galgen gedroht. Wenn das keine Dialogbereitschaft ist. / Link zum Fundstück
Von Archi Bechlenberg. VERDIente Spitzel des Volkes und die es werden wollen finden in der HANDLUNGSHILFE FÜR DEN UMGANG MIT RECHTSPOPULISTEN IN BETRIEB UND VERWALTUNG wertvolle Tipps. Herausgegeben hat das nützliche Kompendium der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen, der damit der Tatsache Rechnung trägt, dass man "Rechtspopulismus selten an äußeren, optischen Zeichen erkennt". Aktueller Nachtrag: Die entsprechende Seite wurde inzwischen offenbar vom Netz genommen. Aktuell findet sich der Inhalt noch hier. / Link zum Fundstück
Gastautor / 24.03.2017 / 06:25 / 2

Ein deutsch-russisches Trauerspiel

Von Jesko Matthes. Die wirtschaftlichen Sanktionen der EU bei nahezu totalem Mangel an militärischer Abschreckung werden in Russland nicht verstanden. Signale des Friedens sind unterblieben, Signale der Wehrhaftigkeit auch. Ergebnis ist ein absurdes Knäuel von Missverständnissen. Dabei wäre es leicht möglich gewesen, an gemachte bittere Erfahrungen anzuknüpfen./ mehr

Roger Letsch / 24.03.2017 / 06:00 / 24

Die Feinde der Moderne als Gspusi der Amtskirchen

Von Roger Letsch. Das mittelalterliche Weltbild, das in den meisten islamischen Ländern zementiert ist, wird in großem Stil nach Europa importiert und soll hier, so wollen es die Kirchen, auf maximale Toleranz und Nächstenliebe treffen. Allerdings wird nach dem Ende der von beiden verachteten „säkular-dekadenten“ Gesellschaft keine Dividende an die nützlichen Idioten der Kirchen ausgezahlt werden./ mehr

23.03.2017
Tamara Wernli / 23.03.2017 / 20:00 / 0

Brüste raus, alles gut?

Video. Von Tamara Wernli. Das so verhasste Patriarchat, das uns Frauen ja angeblich nicht ernst nimmt und aufs Körperliche reduziert, wird seine Haltung angesichts demonstrativer Hüllenlosigkeit nicht schlagartig ändern. Die Bilder dienen den Medien höchstens als easy Clickbaiting. Um gegen Ungerechtigkeiten aufzustehen und selbstbewußt eigene Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, braucht es eines garantiert nicht: Nackte Brüste./ mehr

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