Gastautor / 03.05.2016 / 13:48 / Foto: Tim Maxeiner / 0

Sachdienliche Hinweise zum Tag der Pressefreiheit

Heute ist Tag der Pressefreiheit. Die Feierlichkeiten legen in diesem Jahr erstmals den Fokus auf „Informationsfreiheit und nachhaltige Entwicklung“. Man hat es also geschafft, die Pressefreiheit im allgemeinen Nachhaltigkeitsgedöns irgendwo unter „Ferner liefen noch“ mit unterzubringen. Ist ihr damit geholfen? / mehr
Wolfgang Röhl / 03.05.2016 / 06:29 / Foto: Chengoayuenviva / 0

Über Wikipedia, Flora, Fauna und das Biotop für Kampfschriftgut

Wikipedia ist oft eine prima Sache, man darf ihm aber niemals trauen, wenn es um politisch Strittiges geht. Da ist die Plattform selten neutral oder fair. Das Rückgrat der Wikipedia-Verfasser bilden (jedenfalls in Deutschland) junge Männer aus der Mittelschicht. Darunter viele linksgrün sozialisierte Wunschweltenbewohner. Und so sind dann auch die Einträge./ mehr
Vera Lengsfeld / 02.05.2016 / 16:23 / Foto: Guy Courtois / 0

Zweierlei Maas, zweierlei Eier

Kurz nachdem der Minister die Bühne auf dem Hauptmarkt in Zwickau betreten hatte, setzte ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert ein. Das war alles, aber Maas sprach danach von „Terror“, den man nicht dulden dürfe. Da sei Helmut Kohl gelobt, der in Halle mit Eiern beworfen wurde und den Übeltäter höchstpersönlich am Kragen packte./ mehr
Dirk Maxeiner / 02.05.2016 / 13:21 / Foto: Rainer Halama / 2

TTIP-Debatte: Wer an der Tapete kratzt….

Greenpeace hat den aktuellen Verhandlungsstand zum Handelsabkommen TTIP heute ins Netz gestellt. Die Enthüller enthüllen sich dabei auch ein bisschen selbst, den es geht auf beiden Seiten um Macht und Moneten, um Ideologie und Glaubensüberzeugungen. Der Verbraucher spielt nur eine Nebenrolle./ mehr
heute
03.05.2016
Alex Feuerherdt / 03.05.2016 / 18:00 / 0

Inselkoller. Captain Corbyn und seine Mannschaft brechen zu neuen Ufern auf

Dass die britische Labour Party ein großes Antisemitismusproblem hat, ist nicht neu, wird derzeit aber wieder besonders deutlich. Der Labour-Vorsitzende will solchen Tendenzen nun zuleibe rücken, ist aber selbst ein Teil des Problems. Corbyn zählt beispielsweise die Terrorbanden Hisbollah und die Hamas zu seinen Freunden./ mehr

Thomas Rietzschel / 03.05.2016 / 16:06 / 0

Ende der Schonzeit für die Platzhirsche

Die AfD scheint auf dem besten Wege, eine Volkspartei zu werden. Noch schlimmer: Ein Drittel ihrer Anhänger kassiert Top-Gehälter und gehört zum reichsten Fünftel der Bevölkerung. Wo bleibt das Pack?/ mehr

Gastautor / 03.05.2016 / 13:48 / 0

Sachdienliche Hinweise zum Tag der Pressefreiheit

Heute ist Tag der Pressefreiheit. Die Feierlichkeiten legen in diesem Jahr erstmals den Fokus auf „Informationsfreiheit und nachhaltige Entwicklung“. Man hat es also geschafft, die Pressefreiheit im allgemeinen Nachhaltigkeitsgedöns irgendwo unter „Ferner liefen noch“ mit unterzubringen. Ist ihr damit geholfen? / mehr

Wolf Lotter hat heute einen sehr schönen Kommentar in DIE WELT und auf Welt online zur grassierenden Compliance-Seuche in deutschen Unternehmen. Zitat: "Die Lösung sind nicht mehr Regeln, mehr Compliance, mehr Kontrolle, sondern echte Selbstverantwortung und selbstständiges Entscheiden. Dazu braucht man allerdings auch eine Generation an Managern und Unternehmern, die Nein sagen können und die damit genau jene Tugenden mitbringen, die die Zivilgesellschaft von Anfang an zum zeitgemäßen Demokratiemodell gemacht haben: selbstständiges, selbstkritisches, nicht der Mehrheit, sondern der eigenen Bewertung verpflichtetes Handeln, notfalls gegen Gruppendruck und Zeitgeist, Schönfärberei und Wunschdenken." Auf den Punkt gebracht. / Link zum Fundstück
Topmeldung in den Deutschland-Radio-Nachrichten, gestern um 15.30 Uhr:  Der Verband europäischer Juden hat sich besorgt wegen der Zustimmung für die AfD in Deutschland geäußert. Die Partei sei eine Bedrohung für die europäischen jüdischen Gemeinden, die Religionsfreiheit und den sozialen Frieden, erklärte der Vorsitzende der European Jewish Association, Margolin. Er habe die Bundesregierung aufgefordert, gegen die AfD vorzugehen. Der Aufstieg einer solchen Partei erinnere an die finsteren Tage des Aufstiegs der Nationalsozialisten in den 1930er Jahren. Nun, einen Verband europäischer Juden gibt es nicht. Die in der Meldung erwähnte European Jewish Association ist ein privater Verein, der als Konkurrenz zum European Jewish Congress gegründet wurde; auf der Homepage der European Jewish Association findet man unter "Recent Events" einiges, aber keine Stellungnahme zur AfD in Deutschland und keine Forderung an die Bundesregierung, "gegen die AfD vorzugehen". Aber unmöglich ist nichts in diesen Tagen, und deswegen haben wir beim DR angefragt, woher diese Meldung stammt. We'll keep you posted. PS. Seit heute, 11 Uhr, findet sich die Meldung auf der Seite der EJA   / Link zum Fundstück
Wolfgang Röhl / 03.05.2016 / 06:29 / 0

Über Wikipedia, Flora, Fauna und das Biotop für Kampfschriftgut

Wikipedia ist oft eine prima Sache, man darf ihm aber niemals trauen, wenn es um politisch Strittiges geht. Da ist die Plattform selten neutral oder fair. Das Rückgrat der Wikipedia-Verfasser bilden (jedenfalls in Deutschland) junge Männer aus der Mittelschicht. Darunter viele linksgrün sozialisierte Wunschweltenbewohner. Und so sind dann auch die Einträge./ mehr

02.05.2016
Vera Lengsfeld / 02.05.2016 / 16:23 / 0

Zweierlei Maas, zweierlei Eier

Kurz nachdem der Minister die Bühne auf dem Hauptmarkt in Zwickau betreten hatte, setzte ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert ein. Das war alles, aber Maas sprach danach von „Terror“, den man nicht dulden dürfe. Da sei Helmut Kohl gelobt, der in Halle mit Eiern beworfen wurde und den Übeltäter höchstpersönlich am Kragen packte./ mehr

Dirk Maxeiner / 02.05.2016 / 13:21 / 2

TTIP-Debatte: Wer an der Tapete kratzt….

Greenpeace hat den aktuellen Verhandlungsstand zum Handelsabkommen TTIP heute ins Netz gestellt. Die Enthüller enthüllen sich dabei auch ein bisschen selbst, den es geht auf beiden Seiten um Macht und Moneten, um Ideologie und Glaubensüberzeugungen. Der Verbraucher spielt nur eine Nebenrolle./ mehr

Henryk M. Broder / 02.05.2016 / 12:07 / 0

Auch bei antisemitischen Ausfällen muss auf die Zuständigkeit geachtet werden

Auch bei antisemitischen Ausfällen muss auf die Zuständigkeit geachtet werden. Vor allem bei einer Organisation wie der EKD, die föderal strukturiert ist. Ein Briefwechsel. / mehr

Vera Lengsfeld / 02.05.2016 / 11:20 / 0

Kleine Krawall-Bilanz zum 1.Mai

Die Polizei musste wieder einmal als Prügelknabe für „Aktivisten“ und Krawalltouristen herhalten. Ob sie sich dabei prächtig amüsiert hat, wie der legendäre Bolle aus Pankow, darf bezweifelt werden. Der Rechtsstaat wurde als zahnloser Tiger vorgeführt. Das politische Duckmäusertum wertet so etwas als Erfolg./ mehr

Rainer Grell, Gastautor / 02.05.2016 / 10:07 / 3

Wie die Germanen beinah die Welt erobert hätten

Die Verbindung zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam liegt nicht nur im Totalitarismus beider Ideologien und im gemeinsamen Hass auf die Juden, sondern auch im Gedanken der überlegenen Rasse. Merkwürdig ist nur, dass bei der Betrachtung der so genannten Rechten und der Muslime unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden./ mehr

Die Times of Israel berichtet heute über einen französichen Journalisten, der sich sechs Monate lang in eine dschihadistische Zelle eingeschlichen hat. Der Muslim mit dem Decknamen Said Ramzi gelang dieser Coup für den Film „Soldats d'Allah“, der einen Einblick in die Geisteswelt junger Dschihadisten gibt und heute Abend im französischen Fernsehen ausgestrahlt wird. „Meine Hauptlektion war, dass es überhaupt nicht um den Islam ging. Kein Wille die Welt zu verbessern. Nur verlorene, frustrierte, selbstmörderische, leicht zu manipulierende Jugendliche“. Und weiter: „Sie hatten das Pech in einer Region geboren zu werden, in der der islamnische Staat existiert. Es ist furchtbar. Es sind junge Leute die auf der Suche nach etwas sind und das ist, was sie gefunden haben“. / Link zum Fundstück
Stefan Frank / 02.05.2016 / 06:20 / 0

Chávez Erbe: Venezuela zu bankrott, um mehr Geld zu drucken

Die kommunistische Regierung in Venezuela habe nicht mehr genug Geld, um mehr Geld zu drucken, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Es ist, als hätte in einem Krieg der Feind eine völlige Handelsblockade gegen ein Land verhängt. Venezuela führt, wie Nordkorea, der Welt wieder einmal vor Augen: Kommunismus ist lächerlich, aber kein Witz/ mehr

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