Gastautor / 24.07.2017 / 06:15 / Foto: Digital-Designs / 22

Drah’ Di net um, die Grünen-Stasi geht um!

Von Malte Dahlgrün. Die Heinrich-Böll-Stiftung hilft mit einem neuen Projekt dabei, Feinde des gesellschaftlichen Fortschritts zu entlarven. Das ist dringend nötig, denn der Antifeminist taucht in vielen Formen auf: Mal "ultrakatholisch", mal als Vertreter der „Heteronormativität“, des „Biologismus“ oder gar des „Familismus“. Wer in einer konventionellen Familie mit womöglich mehreren Kindern lebt, macht sich schwer verdächtig. Gott sei Dank scheint es aus grüner Sicht wenigstens keine islamischen Antifeministen zu geben./ mehr

Claudio Casula / 23.07.2017 / 17:39 / Foto: Infrogmation / 26

Israel-Berichterstattung: Immer weiter im Pogrom!

Von Claudio Casula. Immer wenn es zu den periodisch losgetretenen Gewaltwellen von Palästinensern gegen Israelis kommt, haben Medienschaffende ein Problem: Die Ereignisse müssen so dargestellt werden, dass sie ins seit Jahrzehnten verbreitete Narrativ passen, demzufolge am Schlamassel im Nahen Osten entweder die Israelis schuld sind oder bestenfalls beide Parteien. So auch jetzt wieder. „Die Palästinenser befürchten, dass Israel nach und nach mehr Kontrolle auf dem Tempelberg übernehmen will“, verbreitet die Tagesschau den ältesten Hut überhaupt im arabischen Propagandaarsenal./ mehr

Manfred Haferburg / 24.07.2017 / 06:12 / Foto: movie studio / 14

Auch Du arbeitest für die Krawall-Rechnung

Von Manfred Haferburg. Die Hamburger G20-Krawalle sind fast schon wieder vergessen, nur die Rechnung für die Schäden bleibt übrig. Und da kommen etliche Millionen zusammen. Zuerst wurde mit 12 Millionen Euro gerechnet, dann mit 40 Millionen, vielleicht sind es ja auch 52 Millionen. Der Steuerzahler muss es richten. Wenn ich richtig rechnen kann, dann sind 6.500 durchschnittliche deutsche Steuerzahler vom 1. Januar bis zum 18. Juni ausschließlich für die Randale der linken Chaoten in Hamburg arbeiten gegangen/ mehr

Vera Lengsfeld / 23.07.2017 / 14:30 / Foto: Jody Lee Smith / 30

Die Union hat aus 2015 gelernt - aber was?

Von Vera Lengsfeld. Deutschland hat bisher noch nicht die Ankömmlinge von 2015/2016 verkraftet. Wie soll unser Land aussehen, wenn im Herbst weitere hunderttausende junge Männer ankommen und parallel noch der Familiennachzug gestartet wird? Wie lange wird der ungebremste Zuzug in die Sozialsysteme funktionieren? Keine dieser Fragen wird im „Regierungsprogramm“ der Union auch nur gestellt. Statt dessen wird alles getan, um Bilder wie im Jahre 2015 zu vermeiden. Das ist die einzige Lehre, die aus der „Flüchtlingskrise“ gezogen wurde. / mehr

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heute
24.07.2017
Markus Vahlefeld / 24.07.2017 / 17:59 / 0

Wenn Freiheit der neue Faschismus ist

Von Markus Vahlefeld. Wirte müssen ihre Lokale aufgeben, Ärzte ihre Praxen. Jetzt muss eine kleine Neuköllner Buchhandlung nach Angriffen aus dem linken Spektrum geschlossen werden. Dass die Betreiber Juden und trotzdem des Faschismus verdächtig sind, darf den guten deutschen Linken nicht weiter aufhalten. Was wie eine linke Denunziantenklapsmühle mit der Gruppendynamik einer Hexenjagd wirkt, wird von der Mitte der Gesellschaft mit einer Mischung aus Desinteresse und Genugtuung zur Kenntnis genommen./ mehr

Von Dirk Maxeiner. Die Westpresse (die aus Zürich) hat in München recherchiert. Dort legt der Oberbürgermeister fest, an Menschen welcher Gesinnnung man Pizza verkaufen sollte und an welche nicht. Außerdem gibt er gute Ratschläge, die man nicht ablehnen sollte. Erfuhr der Wirt Giovanni Costa. / Link zum Fundstück
Gastautor / 24.07.2017 / 11:58 / 0

Staatsknete fürs grüne Denunziations-Business

Von Ansgar Neuhof. Im Jahr 2016 erhielt die Böll-Stiftung 61,7 Millionen Euro aus öffentlichen Kassen. Das macht mehr als 99 Prozent ihres Etats aus. Das wird Parteistiftung der Grünen jatzt auch dafür genutzt die einen Internetpranger mit dem bezeichnenden Namen „Agent*In“ online zu stellen. Es werden Personen gelistet, die sich angeblich des Antifeminismus oder Familismus (Familie als Grundform der Gesellschaft) „schuldig“ gemacht haben. Es gab schon immer Menschen, die gerne andere anschwärzen. Besonders wenn die Finanzierung gesichert ist./ mehr

Von Markus Vahlefeld. Wie falsch der „Flüchtlingsdiskurs“ in Deutschland weiterhin läuft, sieht man an der Aussage des Herrn Bundespräsidenten, der inzwischen behauptet, die „Integration von Flüchtlingen könnte Jahrzehnte beanspruchen“. Die einen loben ihn für seinen Realismus, die anderen schelten ihn für „Panikmache“. Was jedoch schlicht vergessen wird: Flüchtlinge kehren in das Land, aus dem sie stammen, wieder zurück, sobald Frieden herrscht und die Verhältnisse es zulassen. Die Aussage von Steinmeier ist entweder dreist, weil er gar nicht von „Flüchtlingen“ spricht, sondern von Migranten - und dann muss die Frage lauten: warum holt sich Deutschland Millionen von Menschen ins Land, die kurz- und mittelfristig nicht integrierbar sind? Oder aber die Tatsache, dass es „Jahrzehnte beansprucht“ wirft ein fatales Licht auf das, was die politische Klasse in ihrer Hybris mit „Fluchtursachen bekämpfen“ wie eine Monstranz vor sich herträgt: diese Bekämpfung würde demnach nichts an der derzeitigen „Flüchtlingssituation“ ändern, weil die Ursachen für die Flucht ebenfalls noch Jahrzehnte andauern. Welchen Sinn hat es also, das Bekämpfen der Fluchtursachen als Lösung der gegenwärtigen Krise ins Feld zu führen? Egal wie man es dreht und wendet: diese Aussage ist in ihrer dümmlichen Dreistigkeit eine Zumutung für jeden denkenden Menschen. / Link zum Fundstück
Gastautor / 24.07.2017 / 06:15 / 22

Drah’ Di net um, die Grünen-Stasi geht um!

Von Malte Dahlgrün. Die Heinrich-Böll-Stiftung hilft mit einem neuen Projekt dabei, Feinde des gesellschaftlichen Fortschritts zu entlarven. Das ist dringend nötig, denn der Antifeminist taucht in vielen Formen auf: Mal "ultrakatholisch", mal als Vertreter der „Heteronormativität“, des „Biologismus“ oder gar des „Familismus“. Wer in einer konventionellen Familie mit womöglich mehreren Kindern lebt, macht sich schwer verdächtig. Gott sei Dank scheint es aus grüner Sicht wenigstens keine islamischen Antifeministen zu geben./ mehr

Manfred Haferburg / 24.07.2017 / 06:12 / 14

Auch Du arbeitest für die Krawall-Rechnung

Von Manfred Haferburg. Die Hamburger G20-Krawalle sind fast schon wieder vergessen, nur die Rechnung für die Schäden bleibt übrig. Und da kommen etliche Millionen zusammen. Zuerst wurde mit 12 Millionen Euro gerechnet, dann mit 40 Millionen, vielleicht sind es ja auch 52 Millionen. Der Steuerzahler muss es richten. Wenn ich richtig rechnen kann, dann sind 6.500 durchschnittliche deutsche Steuerzahler vom 1. Januar bis zum 18. Juni ausschließlich für die Randale der linken Chaoten in Hamburg arbeiten gegangen/ mehr

23.07.2017
Claudio Casula / 23.07.2017 / 17:39 / 26

Israel-Berichterstattung: Immer weiter im Pogrom!

Von Claudio Casula. Immer wenn es zu den periodisch losgetretenen Gewaltwellen von Palästinensern gegen Israelis kommt, haben Medienschaffende ein Problem: Die Ereignisse müssen so dargestellt werden, dass sie ins seit Jahrzehnten verbreitete Narrativ passen, demzufolge am Schlamassel im Nahen Osten entweder die Israelis schuld sind oder bestenfalls beide Parteien. So auch jetzt wieder. „Die Palästinenser befürchten, dass Israel nach und nach mehr Kontrolle auf dem Tempelberg übernehmen will“, verbreitet die Tagesschau den ältesten Hut überhaupt im arabischen Propagandaarsenal./ mehr

Von Dirk Maxeiner. Eine aktuelle Studie zeigt, wie NGO-Netzwerke auch mit Steuermitteln die öffentliche Debatte über TTIP und Ceta bestimmen. Impulsiver und kompromissloser als je zuvor versucht eine kleine Anzahl von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die öffentliche Meinung zu Fragen der Globalisierung zu steuern. Der federführende Kern der Anti-TTIP- und Anti-CETA-NGOs wurde von staatlichen Institutionen seit 2013 mit mehreren Millionen Euro aus Steuermitteln finanziert , etwa vom Bundesumweltministerium und der Entwicklungshilfe-Abteilung der Europäischen Kommission. Auffallend ist auch, wie ein Blick in ihre Vitae zeigt, dass die Wortführer der Kampagnenorganisationen beruflich fast ausnahmslos in politischen Parteien, staatlichen Institutionen, kirchlichen Organisationen, Gewerkschaften oder NGOs sozialisiert wurden. Soviel zum Terminus "Nicht-Regierungs-Organisation" (NGO). Mehr hier in Novo Argumente. / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 23.07.2017 / 14:30 / 30

Die Union hat aus 2015 gelernt - aber was?

Von Vera Lengsfeld. Deutschland hat bisher noch nicht die Ankömmlinge von 2015/2016 verkraftet. Wie soll unser Land aussehen, wenn im Herbst weitere hunderttausende junge Männer ankommen und parallel noch der Familiennachzug gestartet wird? Wie lange wird der ungebremste Zuzug in die Sozialsysteme funktionieren? Keine dieser Fragen wird im „Regierungsprogramm“ der Union auch nur gestellt. Statt dessen wird alles getan, um Bilder wie im Jahre 2015 zu vermeiden. Das ist die einzige Lehre, die aus der „Flüchtlingskrise“ gezogen wurde. / mehr

Am Lausitzring in Brandenburg wird Geschichte geschrieben.  / Link zum Fundstück
Von Manfred Haferburg. Au weia - eine Studie bemängelt „unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise. Acht Monate nach dem Erscheinen der Studie wird nunmehr von der Welt Online tapfer berichtet: „Wichtige deutsche Tageszeitungen haben während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einschätzung von Experten versagt. Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet, so die Studie“. Ich fühle mich doch von den deutschen Journalisten seit jeher umfassend und wahrheitsgemäß informiert - außer auf dem Gebiet, wo ich mich auskenne. Und jetzt muss mir bitte noch jemand erklären, was „euphemistisch persuasiv“ ist. Siehe auch die FAZ hier. Und hier die Original-Studie der Otto Brenner Stiftung. / Link zum Fundstück
Henryk M. Broder / 23.07.2017 / 10:01 / 9

Freispruch vom Generalverdacht

Von Henryk M. Broder: Generalverdacht? Hamwa nich! Wolma nich! Gibt es nich! Außer bei den Sachsen. Die sind alle Nazis. Und gewaltbereite Linke gibt es auch nicht. Entweder links oder gewaltbereit. Hier kommt der Generalfreispruch zum Zuge. Da besteht der Ralf Stegner darauf./ mehr

Dirk Maxeiner / 23.07.2017 / 06:25 / 7

Der Sonntagsfahrer: Rache an VW & Co

Von Dirk Maxeiner. Für die deutsche Autoindustrie muss man sich ja derzeit ein wenig fremdschämen. Jutta Ditfurth bei Maischberger regt mich erheblich weniger auf als Dieter Zetsche oder Rupert Stadler beim verkünden der Compliance-Regeln. Sinn für Humor haben sie ja, die Herrschaften. Aber wer lässt sich schon gerne verarschen. Ich habe mich deshalb zu einer privaten Vendetta entschlossen. Eine Domina im Sado Maso-Club von Sindelfingen könnte es ihnen auch nicht besser besorgen./ mehr

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Brennen für den Klimaschutz

Dämmfassaden, die Feuer fangen, sind zu einer massiven Bedrohung geworden. Während in Großbritannien politische und gesetzliche Konsequenzen aus dem Londoner Hochhausbrand gezogen werden, sitzt die deutsche Politik das Problem einfach aus. Alle Warnungen von Feuerwehren und Fachleuten werden in den Wind geschlagen, weil das vorgebliche Ziel des „Klimaschutzes“ offenbar höher bewertet wird als Menschenleben.

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